Das Kind im Manne

Neulich kam es in einer Runde mit anderen Eltern darauf, dass Männer die „verspielteren“ im Schnitt sind. Es macht ihnen eher Spaß bestimmte Sachen auszuprobieren oder ein Spielzeug zu entdecken,

Eine Spielzeugeisenbahn oder etwas in diese Richtung hat eher eine anziehende Wirkung auf die Männer als auf die Frauen.

Das lässt sich sicherlich mit dem „Dinge Personen“ Unterschied in Einklang bringen

Results showed that men prefer working with things and women prefer working with people, producing a large effect size (d=0.93) on the Things–People dimension. Men showed stronger Realistic (d=0.84) and Investigative (d=0.26) interests, and women showed stronger Artistic (d=0.35), Social (d=0.68), and Conventional (d=0.33) interests. Sex differences favoring men were also found for more specific measures of engineering (d=1.11), science (d=0.36), and mathematics (d=0.34) interests.

Wäre aber natürlich auch interessant darüber mal evolutionär nachzudenken.

Vielleicht war die „Entdeckungslust“ für Männer vorteilhafter, weil sie eher „tüffteln“ konnten, während die Frauen eher die Kinder um sich hatten? Vielleicht gibt Männern das Verstehen bestimmter Sachen einen größeren Vorteil in der Intrasexuellen Konkurrenz als Frauen.