Nochmal: Der alte weiße Mann

Ich hatte eine Diskussion auf Twitter, nachdem ich auf einen Tweet reagiert hatte, indem jemand fragte, warum alte weiße Männer nicht mit von ihrer Sexualität abweichenden Vorlieben zurechtkommen, er frage für ungarische Politiker.

Das ist aus meiner eine vollkommen bescheuerte Verwendung, weil in dem Bereich die Ungarn nicht die typische weiße Nation sind, sondern eher alleine stehen und eine Ausnahme sind. Im Schnitt der Länder dürften „weiße Länder“ die tolerantesten sein, zumal die Todesstrafe zb für Homosexualität in anderen Ländern weit verbreitet ist.

Der Verlauf der Diskussion enthielt dann typische Argumente:

1. Warum willst du da vergleichen, du bist islamophob/rassistisch etc

Das ist eine Form des Gegenangriffs, anscheinend weil man sich gar nicht vorstellen kann, dass es einen anderen Grund gibt, Abwertungen aufgrund weißer Hautfarbe nicht gut zu finden. Es fehlt aber jede Substanz

2. Es ist ein bekannter Begriff, nimm das einfach hin, das sagt man eben so

Was soll das für ein Argument sein?

Es bleibt ja trotzdem sehr haltlose Verbindung der weißen Hautfarbe

3. Warum greifst du Leute an, die für LGBT Rechte einstehen?

Da hat das eine auch nichts mit dem andern zu tun. Zumal es unproblematisch möglich ist beides zu trennen. Man muss nicht Weiße abwerten um Rechte anderer hochzuhalten

4. Das weißer Mann steht nicht für weiße Männer, sondern für einen Typus, es hat mit der Hautfarbe nichts zu tun

Das Argument überrascht mich immer wieder, weil es so wenig überzeugend ist.

Würde ein Rechter sagen „“wenn wir sagen, dass Schwarze eine Gefahr für Frauen sind, dann meinen wir doch nicht tatsächliche schwarze Männer, sondern den Typus“. Dann würde wohl kaum jemand sagen „auch so, das ist natürlich okay, es ist ja nur der Typus“

5. Rassismus gegen Weiße geht eh nicht, also ist es nicht schlimm und man kann es verwenden

Dazu haben wir hier ja schon diverse Texte.

84 Gedanken zu “Nochmal: Der alte weiße Mann

  1. Ich bin Ende 50 und komme aus Ostdeutschland. Wäre also der typische Vertreter des wütenden älteren weißen Mannes.
    Mir ist ehrlich gesagt komplett egal, was jemand und mit wem in seinem Bett treibt. Solange er Kinder und Katzen in Ruhe lässt. Natürlich sollte niemand wegen seiner Sexualität diskriminiert oder gar verfolgt werden. Das funktioniert interessanterweise vor allem in von alten weißen Männern regierten Ländern.
    Was ich zugegebenermaßen nicht verstehe, warum sich die diversen LGBTI-Gruppen scheinbar nur über ihre Sexualität definieren und das dementsprechend raushängen lassen. Ich binde doch meine Heteronormität auch nicht jedem auf die Nase.

      • Nicht unbedingt; es gibt Minoritäten, von denen hört man nie was. Und dann gibt es (Noch-) Minderheiten, deren selbsternannte Vertreter ein übergroßes Sendungsbewusstsein haben. „Afrodeutsche“z.B. – von „Asiodeutschen“, „Latinodeutschen“, „Slawodeutschen“ (Ausnahme: Deutschrussen) , „Australodeutschen“ usw. hört man nie was.

    • „… und das dementsprechend raushängen lassen.“

      Ich vermute, dies hat zwei Gründe:

      1. Sie wollen auf sich aufmerksam machen, haben aber nichts anderes, was sie irgendwie positiv vorbringen könnten. Geltungs-Bedürfnis ohne Basis. Ein Niemand mit nichts will, dass andere Leute ihn beachten. Da sagt er halt: „Ich bin schwul – was ist jetzt Dein Problem damit? Was ist daran so schlimm? Warum kommst Du damit nicht klar? Muss ich jetzt ins KZ?“ usw.

      2. Sie haben – wie ein Großteil der Menschen heute – ein Problem mit Sex: Oversexed and underfucked. Traditionellerweise greift man in so einer Situation zum Katalog mit Damenunterwäsche von Onkel Harry, oder man schaut sich ganz viele Clark-Gable-Filme an. Blöderweise funktioniert das für die jungen Leute nicht mehr. Also reden sie die ganze Zeit darüber.
      Allerdings nicht wie am Stammtisch: „Boah … Titten … Ähgn … rannehmen … besorgen …!!!“ Nein, das wäre ja gesellschaftlich verpönt und geächtet. Also reden Sie über ihren vielen Geschlechter, über ihre queeren Vorlieben usw. und simulieren damit Sexualität. Das ist immer noch besser als einsam zu verwelken. Sie reden darüber und hoffen. Und bekommen dafür auch noch Applaus.

    • „Was ich zugegebenermaßen nicht verstehe, warum sich die diversen LGBTI-Gruppen scheinbar nur über ihre Sexualität definieren und das dementsprechend raushängen lassen.“
      Sie haben halt keine anderen Leistungen erbracht. Gerade die Schwulen der LGBT Community sind nicht dafür bekannt, dass aus ihrer Mitte irgendwer Leistungsfähiges rausgekommen ist. Es haben sich zwar später einige Künstler als Teil der LGBT gesehen oder Politiker wollten das Wählerpotential nutzen aber ehrlicherweise sind das Menschen die vollkommen unwichtig sind, vollkommen uninteressant für das Weltgeschehen. Darum versuchen sie ihren Unterschied auch immer so hervorzuheben, mit der Aussage, dass sie doch bitte nicht anders behandelt werden wollen. Nach dem Motto „Wasch mich aber mach mich nicht nass“.
      Kurz und gut: Es sind Loser und es bleiben Loser, sich mit denen zu beschäftigen gibt denen mehr Aufmerksamkeit als sie verdienen.

      • Das ist halt nicht wahr. Oder sind Senior Vice Präsident und Head of HR bei SAP, Partner bei McKinsey, Partner bei PwC, COO bei der Deutschen Bank, Director Global Service bei IBM, Engeneering Director bei Bosch, Managing Director bei ArccorHotels, Senior Vice Präsident bei Fraport, Talent & Development Director Central Eastern Europe bei Microsoft und Managing Director bei der Commerzbank sowie nicht zuletzt deutsche Außenminister „vollkommen unwichtig für das Weltgeschehen“?

        • Das ist halt nicht wahr. Oder sind Senior Vice Präsident und Head of HR bei SAP … sowie nicht zuletzt deutsche Außenminister „vollkommen unwichtig für das Weltgeschehen“?

          Ja, das sind sie.

          Freddie Mercury, Elton John und andere haben da sehr viel mehr geleistet. Kaum ein Fußballstadion kommt ohne Queen-Songs aus. Gute Musik ist wichtiger als Heiko Maas.

          Immer dieser peinliche Ökonomismus. Und dann bescheren uns diese Unternehmen zu einem nicht unerheblichen Teil umwelthzerstörende, beschäftigungstherapeutische Pseudoinnovationen.

          Ich führe das histrionische Schwu***el-Verhalten auf CSDs und Konsorten darauf zurück, daß Homosexualität eben nicht natürlich ist. Und wer sich näher damit beschäftigt, wird auch um ein paar unangenehme Erkenntnisse nicht herumkommen.

        • Haben sich sich vorher so genannt als sie noch Studenten waren oder sind sie irgendwann auf den Zug mit aufgesprungen weil es bei potentiellen Kunden gut ankam oder weil es ihnen Vorteile im internen Machtkampf gab? Ich bezweifle, dass ersteres der Fall ist lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

        • Ich denke, damit liegst Du falsch. Gerade viele L und G, die auf eigenen Beinen stehen können, wollen mit der kreischig-lauten BTIOUSDEL+++ GaGa-Community nichts zu tun haben.

          Wie Ali Utlu immer sagt: „Die haben uns gekapert.“

      • Ich bin auch völlig unwichtig und habe jetzt nicht wirklich die Welt verändert. Immerhin bin ich Linkshänder, wenn es schon um angeborene „Besonderheiten“ geht. Und da hat man im Leben vielleicht sogar mehr Probleme mit, als zum Beispiel bisexuell zu sein.
        Es soll doch jeder poppen mit wem er will, solange der/die/das Andere das auch will. Ich verstehe aber die Ablehnung gegenüber Schwulen oder Transgender auch nicht wirklich. Zum großen Teil sicher christliches Erbe, was es aber nicht besser macht.

  2. Ich bin mir im Übrigen ziemlich sicher, dass hier ein sachlicher Fehler vorliegt. Nicht Homosexualität im Allgemeinen ist in vielen Ländern mit Todesstrafe bedroht, sondern afaik ausschließlich die männliche Homosexualität.

    • Weiß eigentlich einer, warum die monotheistischen Religionen alle schwulenfeindlich (und generell sexual- und lustfeindlich) sind (oder es zumindest (im Falle des Christentums) bis 1960 waren)?

      Meiner Meinung nach liegt es daran, dass sie von einen allmächtigen und allgütigen Gott ausgehen, der somit maximal zu verehren ist und dies auch fordert, was bedeutet, dass jede potentielle Ablenkung davon (z.B. der Mammon oder Sex) abzulehnen ist, soweit sie nicht irgendwie notwendig sind.

      Eine andere Möglichkeit ist die bei Esoterikern beliebte Annahme, dass Sperma spirituelle Energie enthalte, die man nicht „verschwenden“ dürfe.

      Aber das sind erstmal nur meine Spekulationen, die vielleicht falsch sind …

      • Das waren alles Stammesgesellschaften in semi-ariden Gebieten die in ständigem Streit um Weideflächen und Quellen lagen. Jeder effeminierte Mann der nicht mitkämpfte und jeder Mann der nicht 100% seiner Arbeitskraft einsetzte, um seine Familie zu versorgen bedeutete eine Schwächung der Gemeinschaft. Daher wurde das so gut wie möglich unterdrückt.

        • Männliche Homosexualität wird aufgrund weiblicher Wahl zugelassen oder abgelehnt. Jede Gesellschaft hat eine bestimmte Konfiguration der weiblichen Wahl, die im gesellschaftlichen und geschichtlichen Kontext stattfindet. Die Germanen sollen lt. römischen Überlieferungen viele homosexuelle Handlungen zugelassen haben – ich schließe daraus, dass die germanischen Frauen und Männer partnerschaftlich drauf waren. In anderen Gesellschaften, in denen Frauen so eine Art Göttinnenstatus erhalten, also die weibliche Wahl nicht partnerschaftlich abläuft, sind die Kriterien der Wahl gynozentrisch (was männliche Homosexualität abwertet). In unserer Gesellschaft, eine Art Tussi-Gesellschaft, in der jeder Furz einer Frau beschnüffelt wird, ist sicher das partnerschaftliche Element im Abklingen und das gynozentrische wächst. Daher ist meine Prognose, dass die z.Zt. geförderte Homosexualität den Effekt hat, dass erstens die Homosexualität begrifflich im Bewusstsein Raum einnimmt und mit Symbolen fixiert, sichtbar wird und dann später aus dem begrifflichen Raum getilgt wird. Am Ende wird eine exzessive Ächtung der männlichen Homosexualität stattfinden, weil der stärker werdende Gynozentrismus sich der mit ihm inkompatiblen Begrifflichkeit des Intersektionalismus entledigt und mit ihm der männlichen Homosexualität als Konzept. Diese Tilgung wird krasser sein, als das sonst stattfindende Abdrängen der männlichen Homosexualitiät in die gesellschaftlichen Ränder. Der Vorgang ist jetzt schon zu beobachten, weil die schwule Subkultur aus dem öffentlichen Raum so gut wie verschwunden ist. Das sind interessante Entwicklungen und jede Epoche hat ihre eigene verwickelte Konfiguration der weiblichen Wahl. Liberale, atheistische Schwule, vom Schlage Adrians, die Konzepte des Genderismus, wie zum Beispiel die schwule Heirat, unterstützen, werden feststellen, dass die weibliche Wahl dieses Konzept als trojanisches Pferd betrachten wird und entweder die Sicherung der Reproduktion neu definieren (unter Ausschluss von männlichen Homosexuellen) oder die gleichgeschlechtliche Heirat verbieten wird. Vermutlich das erste. Dann wird Heirat eine rein schwule Angelegenheit werden, die dann ausstirbt. weil gesellschaftlich geächtet.

          • „In anderen Gesellschaften, in denen Frauen so eine Art Göttinnenstatus erhalten, also die weibliche Wahl nicht partnerschaftlich abläuft, sind die Kriterien der Wahl gynozentrisch (was männliche Homosexualität abwertet). “
            Das ist aber eine sehr steile Hypothese. Demzufolge wäre der IS extrem gynozentrisch gewesen. Was er definitiv nicht war.

          • Gemäß meinem Verständnis ist der IS das gewesen (gynozentrisch). Die augenscheinliche Unterdrückung von Frauen ist kein verlässlicher Hinweis auf das Nichtvorhandensein von Gynozentrismus. Wenn du darüber kurz reflektierst, kannst du das bestimmt bestimmt nachvollziehen. Du musst einfach nur überlegen, wie eine Gesellschaft strukturiert ist, die nicht vorrangig weibliche Interessen verfolgt, also rational und objektiv vorgeht – du wirst das Gegenteil vom IS annehmen müssen. Der IS ist intellektuell abgründig, gleichgeschaltet, hoch emotional etc. – alles Eigenschaften, die man in einer frauendominierten Gesellschaft finden wird.

            Ich halte auch den virulenten Feminismus Anfang des letzten Jahrhunderts als maßgebliche Triebfeder für die 2 Weltkriege.

      • Ich denke, es ging darum den Stamm wachsen bzw. nicht schrumpfen zu lassen. Also viele Kinder. Deswegen war Selbstbefriedigung auch verboten. Der Samen sollte nicht verschwendet und nur zur Zeugung genutzt werden.

      • Ich denke, es hat vor allem etwas mit der Männerdynamik in einer Gruppe zu tun. Zu wissen, dass der Mann neben dir dich gerne ficken will, obwohl man das selbst nicht will, ist so etwa wie wenn eine Frau von einem hässlichen, extrem unattraktiven Mann begeht wird und sich bedroht fühlt, Das Argument, dass es etwas mit dem Verschwenden von Sperma zu tun hat glaube ich nicht, da auch Männer die keine Kinder gezeugt haben, was in Stammesgesellschaften welche nicht monogam sind, ziemlich oft vorkommt, nicht ausgeschlossen werden. Nicht vergessen, Sperma ist billig. Und auch ein Schwuler kann arbeiten und kämpfen was die Spartaner ja auch deutlich gezeigt haben.

        • Früher gab es durchaus die Vorstellung, dass die Munition beim Mann ebenfalls begrenzt ist. So billig war Sperma also nicht zu jeder Zeit.

          • Diese Vorstellung gab es aber nicht in allen Regionen wo es Schwulenhass gab und gibt. Außerdem ist es heute ja auch nicht anders obwohl man weiß, dass einem die Munition nicht ausgeht.

        • Das alte „Homophobie ist natürlich“ Argument. Nein sie ist kulturell entstanden. Sonst müsste sie in allen Kulturen (und bei anderen Tierarten) zu beobachten sein. Beides ist bekanntlich nicht der Fall.

          • Tiere mit Menschen zu vergleichen halte ich immer für ein sehr schwaches Argument, außer du bist bereit dir nie nächste gutausehende Frau zu schnappen, ihren Freund oder Ehemann zu töten, die Kinder zu töten und, da sie ja dann automatisch wieder geil wird, sie zu schwängern.
            Deswegen sind Tiervergleiche in den allermeisten Fällen Unsinn.

            Ansonsten haben Homosexuelle Männer in den meisten Kulturen meist eine Außenseiterrolle gespielt, davon abzugrenzen sind die bisexuellen Männer, die nur Gespielen hatten. Da dies meist Sklaven, deutlich Rangniedere oder Kinder waren, liegt auch hier keine Verletzung meiner Aussage vor. Im antiken Griechenland war ein Verhältnis mit einem Sklaven oder einem Untergebenen in Ordnung, eine gleichberechtigte Beziehung eher nicht. In China war das ähnlich, mal einen Kerl im Bett ist OK aber die ehelichen Pflichten dürfen nicht vernachlässigt werden.

          • „Sonst müsste sie in allen Kulturen (und bei anderen Tierarten) zu beobachten sein“

            Wie reagieren den andere Tiere, sagen wir ein heterosexueller männlicher Löwe/Bär/Rind/Gorilla darauf, dass sich ein anderes Männchen mit ihm Paaren will?

          • Ich kann nur sagen, dass ich mal weibliche Ratten hatte, die es mit sich selbst getrieben haben, in Ermangelung eines Rattenbocks.

          • Homophobie ist natürlich. Weil Homosexualität pathologisch ist.

            Es gibt auch keine homosexuellen Tiere, sondern lediglich ab und an homosexuelle Handlungen in Ermangelung geeigneter Partner bzw. aufgrund von Instinktmechanismen.

            Schreibe ich nur für all jene, die sich immer noch von der Homo-Ideologie verdummen lassen.

            Die Intelligenteren können sich derweil fragen, was z.B. jemand wie George Michael mit seinem Lied „Father Figure“ zum Ausdruck bringt.

          • @PuS „Ansonsten haben Homosexuelle Männer in den meisten Kulturen meist eine Außenseiterrolle“
            Das stimmt halt nicht. Nimm die europäische Antike, Rom und Griechenland. Homosexualität war wohlgelitten und Bestandteil der Kulturen. Wie im Ausgangspunkt des Threads richtig gesagt wurde, kam dann das Christentum und hat die Einstellungen gründlich geändert. Es war ein kultureller Shift.

          • „Das stimmt halt nicht. Nimm die europäische Antike, Rom und Griechenland. Homosexualität war wohlgelitten und Bestandteil der Kulturen. “
            Falsch, Bisexualität zwischen Höhergestellten und Untergebenen war akzeptiert. Das ganze ist differenzierter als dies uns die LGBT weismachen will. ES ging dabei immer um den Statusunterschied, wie ich bereits erwähnte. Einen Untergebenen (z.B. einen Lehrling) oder Sklaven durfte man ficken, einen Gleichgestellten nicht. In Sparta sah die Sache etwas anders aus, aber die waren auch nicht sonderlich erfolgreich damit. Falls ich mich nicht irre sind die irgendwann so dezimiert gewesen, dass es kaum freie Spartaner mehr gab. Tja, ein Männerarsch wird halt nicht schwanger.

            Übrigens bin ich nicht gegen Homosexualität, nur mag ich die LGBT nicht und auch nicht deren Lügen oder Geschichtsfälschung.

  3. warum alte weiße Männer nicht mit von ihrer Sexualität abweichenden Vorlieben zurechtkommen

    Komische Behauptung. Auch wenn nicht bewiesen, so hält sich doch der Begriff der „Altershomosexualität“ erstaunlich stabil im öffentlichen Bewusstsein. Und dass manche alte weiße Männer kleine Jungen angehen, ist nun auch bekannt.

    Also ist die Sexualität alter weißer Männer offenbar doch recht vielfältig und bunt. Aber dass viele damit nicht gut zurechtkommen, kann ich gut verstehen.

    Offenbar differenzieren wir ja sehr stark bei der Buntheit der Sexualität zwischen Gut und Böse. Sexuelle Offensiven in Richtung Frauen, Kinder und Tiere sind böse, weil die sich nicht wehren können. In Richtung Männer ist hingegen alles dufte. Und wer da skeptisch ist, der ist homophob und böse.

  4. „warum alte weiße Männer nicht mit von ihrer Sexualität abweichenden Vorlieben zurechtkommen,“

    Was mir hier auffällt ist, dass „alten weißen Männern“ die gleiche Sexualität unterstellt wird. Ausgerechnet aus dem Munde von LGBT-Aktivisten ein erstaunliches Vorurteil.

    Ansonsten ist Angriff auf biologische Merkmale Andersdenkender ein ad hominem, also ein Spezialfall des Nichteingehens aufs Thema und damit als irrelevant zu ignorieren.

  5. Das Internet nutzt doch längst niemand mehr, um sich zu informieren oder zu disktutieren. Das Internet ist nur noch dazu da, sich bestätigen zu lassen. Begriffe wie „toxische Männlichkeit“ oder „alter weißer Mann“ sind entanden, um Argumente zu ersetzen. Sobald diese fallen, ist ohnehin keine Diskussion mehr möglich.

  6. Gehöre auch in den Scope des „Arguments“. Ich komme ohne Probleme damit zurecht was andere in ihrem Schlafzimmer miteinander treiben. Das geht keinen was an.
    LGBT-Auftritte in Schulen, Pride-Paraden und Rainbow-Beflaggungen und der massive Druck das zu bejahen sind aber Dominanz-Gesten resp. die Forderung nach Unterwerfung. Und da mucke ich auf.

  7. So gehts mir auch. Ein Olivia Jones hat als „Aufklärer“ nichts in Grundschulen zu suchen. Und genau das wollen die Ungarn auch nicht.

    • Warum sollten Kinder nicht über Wahrheiten in der Welt aufgeklärt werden? Tatsachen müssen gelehrt werden, egal ob das einem gefällt oder nicht.

      Und dazu gehört die Biologie des Menschen und die rechtlichen Garantien unseres Grundgesetzes für alle Menschen. Dass LGBTQI in diesen Kontexten als knallharte Falten vorkommen, ist kein Wunder.

      Aber es gab und gibt ja ähnliche Vorbehalte gegen die Evolutionstheorie.

      • Definiere Kinder…
        Ich halte es auch nicht für notwendig, schon Grundschulkinder über alle möglichen und unmöglichen Themen im Bereich Sexualität aufzuklären.

        Davon abgesehen ist eine Olivia Jones keine Frau sondern eine Kunstfigur, ein als Frau verkleideter Mann. Dementsprechend ein schlechtes Beispiel für Transen.

        Transgender sind für mich übrigens auch keine richtigen Frauen bzw. Männer, denn biologisch sind die mit ihrem ursprünglichen Geschlecht auf die Welt gekommen.

        Ich kenne einen operierten Mann, der für mich auch immer ein umoperierter Mann bleiben wird.
        Weiter habe ich absolut kein Problem mit ihm, sexuelles Interesse verspüre ich allerdings auch nicht.
        Sieht als Frau galt nicht wirklich gut aus.

        • Du sprichst hier einmal von der Kunstfigur „Olivia Jones“, „ein als Frau verkleideter Mann“.
          Dann sprichst Du von „Transgendern“:
          „Transgender sind für mich übrigens auch keine richtigen Frauen bzw. Männer, denn biologisch sind die mit ihrem ursprünglichen Geschlecht auf die Welt gekommen.“

          Vielleicht kannst Du uns hierzu einmal mehr von Deinem Expertenwissen rüberbringen, denn anscheinend weißt Du sehr viel über (nicht-)“richtige“ Frauen bzw. Männer, und vor allem über „deren“ (TG) ursprünglichen Geschlecht, mit dem sie „biologisch…auf die Welt gekommen sind“.

          Und dann kennst Du schließlich sogar noch
          „…einen operierten Mann, der für mich auch immer ein umoperierter Mann bleiben wird.
          Weiter habe ich absolut kein Problem mit ihm, sexuelles Interesse verspüre ich allerdings auch nicht.
          Sieht als Frau galt nicht wirklich gut aus.“

          Was willst Du uns damit sagen? Etwa eine Generalisation vornehmen von Deiner Einzelfall-Kenntnis auf alle anderen „ähnlich“ oder vielleicht doch „anders“ Betroffenen?
          Dann hielte ich dies aber für ähnlich indiskutabel wie eine Generalisation aufgrund meiner Kenntnis eines Kinderschänders, den ich allein wegen seines „MANN-Seins“ als Prototyp dafür ansähe, daß nun etwa ALLE Männer Kinderschänder wären…

          Für mich bleibt unklar, was Du uns insgesamt mit Deiner o.g. Melange mitteilen willst!

          • Es gehört übrigens zum sozialpsychologischen Grundwissen, daß Menschn ihre Eigengruppe immer differenzierter und heterogener wahrnehmen als eine Fremdgruppe/Fremdgruppen, deren „Angehörige“ einem als einander sehr ähnlich/schwer unterscheidbar (homogen) vorkommen.

        • Das ungarische Gesetz bezieht sich nicht nur auf Kinder, sondern auf Minderjährige, also auch auf Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. Heißt soviel wie: Jugendlichen, die entdecken, dass sie homosexuell sind, können sich nirgends darüber informieren, da jedes Informationsmaterial unter dem Gesetz de facto illegal ist, es sei denn, Homosexualität wird negativ dargestellt. Das gilt für Heterosexualität natürlich nicht.
          Wenn das nicht Diskriminierung ist, was dann?

          • Homo- und Heterosexualität sind ja auch prinzipiell unterschiedlich. Das eine ist krankhaft, das andere natürlich. 🙂

            Ich halte das Gesetz übrigens auch für überzogen. Die Anti-Homo-Ideologie-Intention kann ich aber nachvollziehen.

            Man sollte vielmehr darüber aufklären, daß sexuelle Abweichungen häufig mit sexuellem Mißbrauch in der Kindheit oder anderen traumatischen Erfahrungen zu tun haben.

            Selbst bei Pädophilen leugnet man diesen Zusammenhang ja, obwohl er dort am offensichtlichsten ist.

      • Willst du das wirklich oder nur, wenn es die quietschbunte Transe ist?
        Fakten sind als Beispiel auch Frank Franz von der NPD, würdest du denauch deinen Kindern vorsetzen? Seine Ideologie ist ja auch ein Fakt? Oder einen drogendealer? Sind ja alles Fakten?

        • Rechtsextremismus wird in der Schule behandelt. Drogenkonsum hoffentlich auch.

          Olivia Jones als Kunstfigur halte ich aber auch für falsch. Das Thema muss und soll dennoch behandelt werden.

          • Es wäre mir neu, dass Extremismus (warum eigentlich kein Links- oder Islamextremismus?) oder Crystal Meth Themen in der Grundschule oder sechsten Klasse sind. Obwohl die Linksrotgrünen das natürlich gerne hätten, wenn schon Vorschüler ideologisch eingenordet werden.

          • Ist aber ein Unterschied, ob man darüber redet, dass es sowas gint, oder ob ein Neonazi Partei arbeit macht.

            Wenn jemand, der alle Infos hat, das dann gut findet, ist es was anderes für mich.

      • Dafür reicht der Biologieunterricht. Auf die Anwesenheit eines O. Jones oder dieses bärtigen Individuums aus Öst, die in erster Linie Agitprop betreiben, kann man verzichten. Das ist Gehirnwäsche, die fatal an die DDR erinnert. Was erzählen diese Typen denn? Dass alle Transen arme Verfolgte sind, schwul sein die Erfüllung ist und das Geschlecht ein soziales Konstrukt ist? Das sind auch wichtige Infos für Zehnjährige.

      • PS: In der Evolutionstheorie gelten Transsexuelle wohl eher als Mutationen, aber das erzähl mal einem von denen. Da ist das Geschrei aber gross.

      • Warum sollten Kinder nicht über Wahrheiten in der Welt aufgeklärt werden? Tatsachen müssen gelehrt werden, egal ob das einem gefällt oder nicht.

        Du meinst die Tatsache, daß Transsexualität krankhaft und auf sexuellen Mißbrauch in der Kindheit zurückhzuführen ist?

        Ich bin ganz bei dir, Duck Tales.

        Nur will die vereinte Homotrans- und Gutmenschenfront genau das eben nicht, weil es eine ihr nicht genehme Wahrheit ist.

      • Vielleicht auch noch mal über andere unangenehme Wahrheiten sprechen, nicht immer nur über die welche dem aktuellen Zeitgeist entsprechen. Ich habe durchaus kein Problem Kinder über diese Dinge aufzuklären was ich weniger mag ist, wenn es selektiv geschieht.

  8. Die meisten Menschen haben Angst, außerhalb ihrer etablierten Ideologie, egal ob links oder rechts, zu denken. Und so benehmen sie sich auch. Da wird verbogen und doppelstandardisiert bis zum Umfallen.

    Erlebt man in den Diskussionen hier auch.

    Davon abgesehen sind die Ungarn keineswegs allein. Siehe z.B. Polen, Tschechien etc. Ich zähle mich auch zu den schlümmen Homophobikern, die Homo- und Transsexualität als pathologisch ansehen.

    Wir haben ein umfassendes, totalitäres Toleranzdiktat, deshalb zensieren sich die meisten Leute vermutlich bei dem Thema. Alle mutigen Menschen kann ich nur dazu auffordern, die Verbindungen von sexuellem Mißbrauch in der Kindheit zu sexuellen Pathologien zu ziehen. In Zukunft werden aller Wahrscheinlichkeit nach auch immer mehr Homosexuelle darüber reden.

    Das Ausscheiden und z.T. schlechte Abschneiden der Deutschen und Niederträchtigenländer führe ich auch auf deren albernen Homo-Kult zurück. Unfaßbar peinliche, pseudomoralische Überheblichkeit.

    Eines noch wundert mich: Frauenrechte waren auch mal ein legitimes, wichtiges Anliegen – und man hat es seit den Siebzigern damit gehörig übertrieben.

    Ist es wirklich so schwer zu erkennen, daß wir beim Homo-Trans-Sonstwas-Thema dieselbe Problemlage haben? Legalität und Toleranz sind das eine. Naturalisierung, Diversitykult und Belästigung von Kindern mit Homo-Inhalten sind etwas ganz anderes.

    • Die Länder, die besonders offen gegenüber Homosexuelle eingestellt sind, sind weltweit die erfolgreichsten.

      Verstehe das Problem auch nicht. Kinder werden nicht durch Schulunterricht schwul, sondern weitgehend aufgrund hormoneller Ursachen in der vorgeburtlichen Entwicklung. Man kann niemanden zu einem homosexuellen Menschen erziehen oder umgekehrt.

      • Rührt die blanke Angst hier vor Homosexualität vielleicht auch daher, dass der Onkel einen regelmäßig in die dunkle Ecke mitgenommen hat? Kenne kaum einen Mann, der so viel Schiss vor Frauen und Schwänzen hat 😀

      • @Duck Tales

        Kinder werden nicht durch Schulunterricht schwul, sondern weitgehend aufgrund hormoneller Ursachen in der vorgeburtlichen Entwicklung.

        Wer hier hat denn behauptet, daß Kinder durch Schulunterricht schwul würden? Sie werden durch sexuellen Mißbrauch homosexuell. Der Kommentator Truth hier ist ein Beispiel für diese Zusammenhänge.

        Kinder sollten nicht mit diesem Homo- und Transmüll belästigt werden, da er zutiefst ideologisch kontaminiert ist und Propaganda darstellt. Das überleben die Kinder. Gut ist es trotzdem nicht.

        Die Hormontheorie ist Schwachsinn, da sie nicht erklären kann, warum Schwule auch im Kontakt mit Frauen Erektionen bekommen können.

        Ich verachte all diese schwachsinnigen Homo-Apologeten, weil sie nicht im geringsten dazu in der Lage sind, in die falsche Richtung zu denken und diese ganze Homo-Ideologie als solche zu durchschauen.

        Stellt Euch schön weiter dumm. Bringt immerhin etwas: den Einklang mit der herrschenden Moral.

        • „da sie nicht erklären kann, warum Schwule auch im Kontakt mit Frauen Erektionen bekommen können.“

          Ich bin ziemlich sicher, dass ich jedem Mann in diesem Forum durch den Kontakt mit mir Erektionen verschaffen könnte.

          • Ich bin ziemlich sicher, dass ich jedem Mann in diesem Forum durch den Kontakt mit mir Erektionen verschaffen könnte.

            Ich habe diese Antwort bereits geahnt.

            Du bist offenbar nicht klüger geworden in den letzten Jahren.

            Und mit dieser primitiven „dishermeneutischen“ Haltung ein Beleg für meine Thesen.

          • Adrian gebe dir Recht( leider denkt Gendern gleich, dass ich auch ihm Recht gebe).
            Ich stehe deutlich mehr auf Frauen, finde aber auch mal einen Mann gut, war auch schon immer so bei mir. Allerdings hat sich jemand an mir vergangen, als ich Anfang 20 war. Ein ekelhafter alter Sack, der übel gestunken hat. Der hat mir da unten hin gegriffen und ich hatte eine Erektion. War grauenhaft.

      • Die Länder, die besonders offen gegenüber Homosexuelle eingestellt sind, sind weltweit die erfolgreichsten.

        Die Länder, in denen schwachsinnige Feministinnen den Diskurs bestimmen und Gendersprache etabliert ist, sind besonders fortschrittlich.

        Läßt sich nicht bestreiten. Aber der Fortschritt gebiert eben auch so manche Perversion.

        Dein IQ scheint wohl eher auf afrikanischem Niveau zu sein.

      • Das kann auch durchaus ein Trugschluss sein.
        Möglicherweise können es sich auch nur Länder genau ab dem Punkt wo sie bereits sehr erfolgreich sind, „leisten“ einen Zirkus regenbogenbunter „Aktivisten“, deren Beitrag zur Gesellschaft sich darin erschöpft, abwechselnd um die eigene Sexualität zu kreisen oder sie anderen anzupreisen, zu alimentieren. Und dann, weil es so gut klappt, den selben Zirkus nochmal mit Migranten.

        Ist so ähnlich wie die US-Unternehmen die „wegen“ Frauenquote angeblich so wahnsinnig erfolgreich sind – was genau bis zu dem Moment beeindruckend ist, an dem man erfährt, dass milliardenschwere staatliche Aufträge einfach nur noch an Unternehmen mit Quote vergeben werden, usw. usf.

      • > „Die Länder, die besonders offen gegenüber Homosexuelle eingestellt sind, sind weltweit die erfolgreichsten.“
        Es ist immer die Frage, wie herum die Kausalität liegt. Möglicherweise wird so ein Schuh draus: Die weltweit erfolgreichsten Länder, sind die, die sich am ehesten diesen Homo-, Gender- und Transunfug leisten können. 😉

  9. „Ich hatte eine Diskussion auf Twitter, nachdem ich auf einen Tweet reagiert hatte, indem jemand fragte, warum alte weiße Männer nicht mit von ihrer Sexualität abweichenden Vorlieben zurechtkommen, er frage für ungarische Politiker.“

    Die Etablierung des Begriffs „alter weißer Mann“ ist ein sexistischer PR Coup der Fotzenkotzenfraktion. Ich würde mich freuen, wenn der Begriff Fotzenkotzen sich als Synonym für feministisches, gendergedöns, frauendummschwätz Gelaber durchsetzen würde. Bin mir aber nicht so sicher, ob das klappt.

    Irre finde ich, wie Verschwörungsschwurbler, von Querdenker über AfD Montagsdemoteilnehmerinnen, als Abartige dargestellt werden, weil sie irgendwelche Begriffe nutzen (wie z.B. Maaßen letztens) und dann niedergemacht werden, die Gender-/Feminnazifraktion aber munter irgendwelche Grütze etabliert und das in den allgemeinen Sprachgebrauch übergeht.

    Klar ist: wer solche woken/sexistischen/abwertende Begrifflichkeit in Diskussionen zur Argumentation nutzt, hat sein Leben nicht mehr im Griff. Deshalb: Fotzenkotzen!

  10. Ich finde den Begriff auch herausragend. Wird allerdings häufig zensiert. Und der Staatsschutz hat mir in meiner Gefährderansprache – ja, die hatte ich – mitgeteilt, dass der Begriff „Fotze“ in Verbindung mit einem Namen doch vermieden werden sollte.

  11. Alte Männer werden doch am ehesten von Männern abgewertet, die voll im Saft stehen, und gar nicht mal so sehr von Frauen. Die Alten kriegen ohne Medikamente keinen mehr hoch, werden fett und haben oftmals keine Haare mehr, aber markieren den Starken. Sowas rächt sich halt innerhalb einer Homo Spaiens Population, deren Hirne eher noch wie in der Steinzeit ticken. Ohne den kulturellen und sozialen Bimbim wäre da mit 50 schon lange die 2. Reihe angesagt 😉

  12. Ganz interessant ist ja die Ersetzung des WHM durch den „alten“ weißen Mann, wobei nicht nur Verzicht auf das Kriterium der Heterosexualität einiges aussagt, sondern auch die Wortstellung. Wie bei „alter Trottel“ ist eine Altersangabe wohl nicht intendiert. Man könnte auch sagen: „schäbiger weißer Mann“. Ansonsten stellt sich die Frage, ob der junge weiße Mann der postitive Gegenpol ist.

  13. Pingback: Wenn man die Argumentationsstruktur zum „alten weißen Mannes“ auch in anderen Bereichen verwenden würde | Alles Evolution

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