Ich bin doch kein Rassist! Oder? | Engel fragt

52 Gedanken zu “Ich bin doch kein Rassist! Oder? | Engel fragt

  1. LOL

    Es gibt Rassismus, auch in Deutschland. Der richtige Rassismus geht nur in der Diskussion über Pseudorassismus (Fragen (!) wo man herkommt), den die Helden des virtue signalings ankreiden, unter.

    Und fast alles was unter strukturellen Rassismus läuft, hat nichts mit Abwertung zu tun, sondern vielmehr mit Bevölkerungsdemografie. Wenn in einem Land hauptsächlichen Menschen mit einer bestimmten Hautfarbe leben, das werden diese Menschen auch überall anzutreffen sein. Wen das so sehr stört, der kann ja auswandern.

  2. Pingback: Ich bin doch kein Rassist! Oder? | Engel fragt — Alles Evolution – Ollis Blog der Infamie

  3. A jo, die Opferolympiade kurz vor der Preisverleihung.

    Vielleicht sollte man zuerst mal die Frage sauber formulieren. Dann würde auch klar werden, dass nicht die Hautfarbe oder Rasse Menschen zum Problem macht, sondern dass es ein Defizit im sozialen Umgang ist, das dies bewirkt. Es sind nicht die asiatischen Doktoren, die marodierend durch die Städte ziehen und auch nicht die schwarzen Vorstandsvorsitzenden, die an Bahnhöfen junge Frauen auf offener Straße vergewaltigen, wie dies in Köln geschah. Es gibt auch wenig bunte Hedgefondmanager, die Weihnachtsmärkte mit LKW besuchen. Es sind die Menschen, die noch nie eine Schule von innen sahen, in Krieg und Gewalt sozialisiert wurden, innerlich verwahrlost sind und nicht fähig sind, sich soetwas wie eine berufliche Eignung zu erarbeiten. Hautfarbe spielt da überhaupt keine Rolle. Auch nicht Rasse oder das Heimatland per se.

    • Dein Standpunkt ist gefällig, aber substanzlos. Du kannst ernsten Gewissens nicht behaupten, dass kulturelle Gegebenheiten, die mit Rasse und Hautfarbe korrelieren, keinen Einfluss darauf haben, dass Menschen zum Problem werden könnten. Entsprechende Studien, die die Häufigkeiten von Straftaten unterschieden nach ethnischen Gruppen (die mit Hautfarbe und Rasse korrelieren) legen diese Einsicht nahe. Um deinen politischen korrekten Gedanken zu Ende zu denken, müsstest du Mitglieder dieser problematischen Gruppen von ihren kulturellen Wurzeln befreien, um sie in kulturell höherwertigen (sprich: weniger problematischen) Gruppen einzufügen. Die höherwertigen Gruppen korrelieren dann mit weißer Hautfarbe. Der politisch Korrekte landet immer beim groben Sexismus, Homophobie und Rassismus. Das ist logisch unvermeidlich. Die geistig beweglicheren unter den Mitgliedern problematischer Gruppen formulieren regelmäßig diesen Vorwurf an politisch Korrekte und plädieren für eine Anerkennung der Unterschiede, samt ihrer Vor- und Nachteile.

      • „Dein Standpunkt ist gefällig, aber substanzlos. Du kannst ernsten Gewissens nicht behaupten, dass kulturelle Gegebenheiten, die mit Rasse und Hautfarbe korrelieren … “

        Eben, Korrelation ist nicht Kausalität. Das hat der Captain doch gerade aufgezeigt, indem er auf mögliche Ursachen hingewiesen hat.

        • Kausalität: ein A hat immer ein B nach einem Gesetz zur Folge.
          Hat Hautfarbe A immer ein B zur Folge? Nein, das wäre rassistisch. Es liegt keine Kausalität vor. Diese Erkenntnis vom Captain ist trivial.
          Es geht um Folgendes: ein best. Verhalten korreliert mit einer bestimmten Ethnie. Um hier einen Zusammenhang zu leugnen, unterstellt der politisch Korrekte, dass derjenige, der diesen Zshg aufzeigt, eine Kausalität behaupte, die aber faktisch falsch sei, somit (nach dem Schluss des pol. Korrekten) das Aufzeigen des Zshgs unzulässig.
          Die Korrelation, die dem politisch Korrekten auch nicht entgeht, erklärt er mit einer Ursache A1 die für die Folge B verantwortlich sei (-> i.d.R. ist das für ihn die gesellschaftliche Normen der Herrschaftskultur, die Menschen mit dem Attribut A zu B zwängen ).
          Jetzt sagt er:
          A1 hat immer ein B zur Folge.
          denn nur eine neue Ursachenbeziehung ist in der Lage, sämtliche Spekulationen über einen anderen tiefergehenden Zshg (z.B. die Kultur des Mitglieds der Gruppe, welche das Attribut A hat) zu negieren,
          Er stellt also seinerseits eine kausale Behauptung auf und wird zum Rassisten. Der Captain ist ein Rassist.
          Denn er impliziert notwendig, dass A so gestaltet sein muss, dass es für A1 empfänglich sei, weil für Mitglieder der weißen Herrschaftskultur die Ursache A1 die Folge B nicht zur Folge werden lässt, somit A ein Wesensmerkmal mit bestimmte Wirkungen B sein muss. Er sagt also:
          A ist die Ursache für A1, was die Ursache für B sei.
          Die Gegenrede des polit. Korrekten gegen diesen Rassismusvorwurf läuft darauf hinaus, zu behaupten, dass er nicht meine, dass A1 immer eine Folge B bewirke, er also lediglich eine Korrelation behauptet habe (etwas was er seinem politischen Gegenüber nicht konzediert).
          Daraufhin, da nun sein Argument gegen die Ursachenbeziehung „Aus A folgt B“ viel schwächer wird, kann man ihm entgegnen
          Ok, du hast recht: A1 korreliert mit B aber es gilt auch die schwarze Hauffarbe korreliert mit B
          was für den politisch Korrekten eine unerträgliche Nebeneinanderstellung ist und er dazu übergehen wird, wieder die Kausalbeziehung
          A1 bewirke B
          zu behaupten.
          Ad infinitum.

          • „Es geht um Folgendes: ein best. Verhalten korreliert mit einer bestimmten Ethnie. Um hier einen Zusammenhang zu leugnen, unterstellt der politisch Korrekte, dass derjenige, der diesen Zshg aufzeigt, eine Kausalität behaupte, die aber faktisch falsch sei, somit (nach dem Schluss des pol. Korrekten) das Aufzeigen des Zshgs unzulässig.“

            Selbstverständlich wird ein kausaler Zusammenhang suggeriert, wenn die kausalen Zusammenhänge dagegen keine Beachtung finden. Es ist auch einigermassen verwunderlich, dass man so energisch auf „dem Recht besteht, immer auf diesem (nicht kausalen) Zusammenhang hinzuweisen“, da doch die kausalen Zusammenhänge entscheidend sind und nicht irgendwelche Korrelationen ohne kausalen Zusammenhang.

          • „Es ist auch einigermaßen verwunderlich, dass man so energisch auf „dem Recht besteht, immer auf diesem (nicht kausalen) Zusammenhang hinzuweisen“, da doch die kausalen Zusammenhänge entscheidend sind und nicht irgendwelche Korrelationen ohne kausalen Zusammenhang.“
            Gibt es dafür kein Recht? Soll man darüber hinwegsehen? Sollte man dich um Erlaubnis fragen, um darauf hinzuweisen? Bestimmst du die Relevanz empirischer Daten?
            Du hast Recht, wenn du sagst, dass die Kausalitäten interessant sind, wobei die Korrelationen die Indikatoren für die Kausalitäten sind. Gehe davon aus, dass kaum jemand die Hautfarbe als kausal annimmt, sondern eher die Kultur. Der Antirassismus unterschiebt den Deutschen Rassismus – also dass sie von der Hautfarbe auf eine Eigenschaft schließen („alle Schwarzen sind kriminell“). Es ist diese Denke des Antirassismus, die rassistisch ist. Was ist daran so schwer zu verstehen? Wenn du dich wunderst, dass es Menschen gibt, die darauf hinweisen, dass bestimmte Ethnien in Deutschland krimineller sind, als andere (z.B. als die einheimische), dann kann man sich über deine Verwunderung wundern. Darf die einheimische Bevölkerung keinen Standpunkt haben in Bezug auf andere Ethnien im eigenen Land? Hast du einen Standpunkt in Bezug auf deine Familie? Ist es für dich einerlei in welchem gesellschaftlichen Kontext deine Kinder aufwachsen? Sind für dich Konzepte wie Familie und Nationalität rassistische Ausdrucksweisen der einheimischen Bevölkerung? Oft ist es so, dass diejenigen, die sich am desinteressiertesten (liberalsten) in Bezug auf diese Frage geben, über genügend finanzielle Ressourcen verfügen, um z.B. der Kriminalität oder dem geringen Bildungsstand bestimmter Bevölkerungsgruppen zu entgehen oder sie haben selbst ein behütetes Leben geführt und empfehlen dem Pöbel ein diverses, so ähnlich wie der angepasste katholische Ministrant, der in seiner Adoleszenz mit Papis Scheckkarte in die Stadt zieht und es dort richtig krachen lässt, bevor er später wieder zum angepassten Mitglied der Gesellschaft wird. Oder er gehört zu einer der Gruppen, die in der Kritik stehen und möchte der Kritik entgehen und verwendet hierfür die rassistischen Argumentationsfiguren der Antirassisten. Wie man sieht, gibt es allerlei Motive rund um die Rassismus-Thematik und es nicht einzusehen, warum gerade die einheimische Bevölkerungsgruppe, welche auch konkret betroffen sein mag, in dieser Frage das Maul zu halten halt.

          • Wenn es darum geht, ein Problem zu lösen oder zumindest anzugehen, dann sind eben die Ursachen wichtig. So könnte man z.B zur Einsicht gelangen, dass Moscheen, in denen aufgehetzt wird geschlossen werden. Nur so als Beispiel. Da kann man sicher eine Kausalität annehmen.

          • Dagegen ist nichts einzuwenden. Ich denke, wir reden hier von etwas verschiedenem. Mich interessiert die Methodologie der antirassistischen Ideologie, nicht so sehr der Inhalt. Ich schlage vor, wir können ohne Gefahr diesen Kommentarstrang beenden?

          • Wenn es darum geht, ein Problem zu lösen oder zumindest anzugehen, dann sind eben die Ursachen wichtig. So könnte man z.B zur Einsicht gelangen, dass Moscheen, in denen aufgehetzt wird geschlossen werden. Nur so als Beispiel. Da kann man sicher eine Kausalität annehmen.

            Das ist aber ziemlich schwierig, wenn das woke Gesindel schon anfängt Dich Nazi zu nennen, während Du noch dabei bist erst einmal zu schauen, ob es eine Korrelation gibt, die auf etwas zu Untersuchendes hindeutet.
            Auf die Gefahr hin Dir da Unrecht zu tun: Du klingst bisweilen wie einer dieser Leute, die zumindest zu glauben zu scheinen, dass es in den Herkunftsländern bestimmter auffälliger Gruppen gar keine Kriminalität gibt und „die“ das alles erst hier von der Pike auf lernen, weil dieses schlimme Gastgeberland (das sie sich natürlich nur ganz aus Versehen als Ziel ihrer Flucht bzw. „Flucht“ ausgesucht haben) die ganzen sanftmütigen Ingenieure, Hirnchirurgen und Starprogrammierer brutal dazu treibt. Selbst wenn es sich bei dem Herkunftsland um ein als Staat komplett dysfunktionales, korruptes und auf jegliche Weise verkommenes von Warlords beherrschtes Shithole handelt.

      • “ dass kulturelle Gegebenheiten, die mit Rasse und Hautfarbe korrelieren, “

        Das ist zu bestreiten. Zwischen Hautfarbe und Kultur besteht kein kausaler Zusammenhang.

        • „Das ist zu bestreiten. Zwischen Hautfarbe und Kultur besteht kein kausaler Zusammenhang.“

          Ich denke es geht ihm eher darum, dass überhaupt eine Korrelation zwischen beiden existiert und somit auch eine Korrelation zwischen ersterer und Verhalten, da zwischen Kultur und Verhalten ein kausaler Zusammenhang besteht. Wenn etwa unter Muslimen (die v.a. Nahostleute und Nordafrikaner sind) die Verachtung von Ungläubigen weit verbreitet ist, dann werden sie sich eher kriminell gegenüber Ungläubigen (die bei uns v.a. Weiße sind) verhalten. Ein kausaler Zusammenhang zwischen Hautfarbe und Verhalten muss dafür nicht bestehen (und besteht meiner Meinung nach auch nicht, zumindest gibt es noch keinen Beleg dafür).

          • überhaupt eine Korrelation zwischen beiden existiert

            Ihr solltet zunächst einmal ordentlich definieren was ihr mit „Korrelation“ überhaupt meint. Ich habe nicht den Eindruck als ginge euer Verständnis diesbezüglich über dasjenige der gemeinen Feministin hinaus.

            Wenn etwa unter Muslimen […] die Verachtung von Ungläubigen weit verbreitet ist, dann werden sie sich eher kriminell gegenüber Ungläubigen […] verhalten.

            Das schöne an so unspezifischen Theorien: Man kann alles mögliche behaupten ohne sich irgendwie anstrengen zu müssen.
            Was genau fällt alles unter „Verachtung“? Was bedeutet „weit verbreitet“? Wozu ist das „eher“ überhaupt da, außer um die ganze Aussage eher unbestimmt und windelweich zu machen? Was ist mit „kriminell“ gemeint, reicht ein finsterer Blick und eine Beschimpfung, oder muss es mindestens der Krankenhausaufenthalt nach einem heimtückischen Überfall im Hinterhof sein? Welche Kriterien muss jemand erfüllen um als Ungläubig zu gelten? Alle die formal einen anderen Glauben haben, oder fallen darunter auch Muslime die unabsichtlich bei einem der vorgeschriebenen Gebete ihren Teppich in die falsche Himmelsrichtung (Ketzterei!) ausgebreitet haben?

          • Lass stecken @pingpong. Wir sind hier nicht bei deinem Covid-19 Kindergarten. Umgreifendes Thema ist Antirassismus und dort die verwendeten Argumentationsmuster, welche verhindern, dass statistisch beweisbare überduchschnittliche Häufigkeiten bei Delikten bzgl. bestimmter Ethnien thematisiert werden. Ziel der antirassistischen Ideologie ist, zu unterbinden, dass andere Wirkfaktoren ermittelt werden, als die unbewiesene These, ganz Deutschland wäre rassistisch, mit dem weiteren Ziel, eigene ideelle, politische und materielle Resourcen zu vermehren. Ich versichere dir, dass Ergodizität nicht vorliegt. Es geht auch nicht darum, eine mathematische Funktion zu finden, die aus der Tönung der Haut die Anzahl begangener Delikte ermittelt. Ansonsten äußere dich lieber nicht zu diesem Thema, da es neben Lebenserfahrung auch noch die Fähigkeit vorausssetzt, mehrere Fakten und Motive der Mitspieler im Kopf zu behalten und sie in eine plausible Rangordnung zu bringen, eine Fähigkeit die du nachvollziehbar aufgrund deines jungen Alters erst noch erlernen musst.

          • @pingpong

            Dann wollen wir mal sehen:

            „Ihr solltet zunächst einmal ordentlich definieren was ihr mit „Korrelation“ überhaupt meint.“

            Eigentlich das, was die Wissenschaft darunter versteht: Je größer eine X, desto größer/kleiner Y, ohne dass X ursächlich mit Y zusammenhängen muss.

            „Was genau fällt alles unter „Verachtung“?“

            Also, bei den sehr vielen Muslimen ist es deutlich mehr als nur Unglauben schlecht zu finden und zwischen Unglauben und Ungläubigen differenzieren diese auch nicht (man kann ja eine schädliche Meinung haben, aber trotzdem ein guter Mensch sein, was besagte Muslime anders sehen). Die Grenze würde ich irgendwo zwischen „Unglauben schlecht finden“ und dem „deutlich mehr“ ziehen, da man ja auch eine Meinung für schädlich halten kann, ohne deren Anhänger oder auch nur die Meinung deswegen zu hassen/verachten.

            „Was bedeutet „weit verbreitet“? Wozu ist das „eher“ überhaupt da, außer um die ganze Aussage eher unbestimmt und windelweich zu machen? Was ist mit „kriminell“ gemeint, reicht ein finsterer Blick und eine Beschimpfung, oder muss es mindestens der Krankenhausaufenthalt nach einem heimtückischen Überfall im Hinterhof sein? Welche Kriterien muss jemand erfüllen um als Ungläubig zu gelten? Alle die formal einen anderen Glauben haben, oder fallen darunter auch Muslime die unabsichtlich bei einem der vorgeschriebenen Gebete ihren Teppich in die falsche Himmelsrichtung (Ketzterei!) ausgebreitet haben?“

            1. In diesem Fall 20%, mindestens, wahrscheinlich noch mehr.
            2. „Eher“ bedeutet, dass X dazu führt, dass Y häufiger auftritt als ohne X, aber nicht zu 100%.
            3. „Kriminell“ ist hier im strafrechtlichen Sinne gemeint, wobei es aber in diesem Fall nicht auf die Definition ankommen dürfte, sofern man immer die Gleiche verwendet. Aussagekräftig ist das Ganze natürlich nur, wenn man die strafrechtliche Definition verwendet oder sie nicht zu sehr verwässert.
            4. Muslime: Jeder, der an Gott glaubt und Mohammed für seinen Propheten hält. Bonuspunkte: Wenn der Koran als sein Wort gilt.
            Ungläubiger: Nach Definition besagter Muslime, also auf alle Fälle jeder, der kein Moslem nach meiner Definition ist, meistens aber jeder, der nicht Moslem entsprechend ihrer Definition ist, die viel enger ist, also jeder der kein Islamist ist (wobei besagte Muslime die Ungläubigkeit dann in der Praxis an der Hautfarbe ablesen, die mit ihr korreliert).

            Ich hoffe, das befriedigt dich. Wenn nicht, kann ich auch nicht helfen. 100% exakt geht nur in Mathematik und Naturwissenschaften.

          • Eigentlich das, was die Wissenschaft darunter versteht: Je größer eine X, desto größer/kleiner Y, ohne dass X ursächlich mit Y zusammenhängen muss.

            So in etwa?
            Wozu soll das gut sein?

            Oder, wie Pjotr weiter oben schon angemerkt hat:
            Es ist auch einigermassen verwunderlich, dass man so energisch auf „dem Recht besteht, immer auf diesem (nicht kausalen) Zusammenhang hinzuweisen“, da doch die kausalen Zusammenhänge entscheidend sind und nicht irgendwelche Korrelationen ohne kausalen Zusammenhang.

            Du schreibst:
            1. In diesem Fall 20%, mindestens, wahrscheinlich noch mehr.
            2. „Eher“ bedeutet, dass X dazu führt, dass Y häufiger auftritt als ohne X, aber nicht zu 100%.
            3. „Kriminell“ ist hier im strafrechtlichen Sinne gemeint, […]
            4. Muslime: Jeder, der an Gott glaubt und Mohammed für seinen Propheten hält. […]

            Ok, damit kann man arbeiten. Die Aufgabe wäre jetzt also, folgendes festzustellen:

            a) Empfinden mind. 20% der Muslime (nach Punkt 4) eine Verachtung (wäre noch etwas genauer zu fassen, ist aber mehr als Unglauben schlecht zu finden) auf jeden Fall gegenüber allen die nicht unter Punkt 4 fallen, meistens aber auch gegenüber allen die keine „Islamisten“ (wäre noch genauer zu fassen) sind?
            b) Folgt(!) aus dieser Verachtung eine höhere Kriminalität (nach Punkt 3), welche sich gegen diejenigen die nicht unter Punkt 4 fallen richtet?

            Was meinst du?

          • @pingpong konzentriere dich.
            Keiner sucht eine Funktion, die ein x auf ein y abbildet. Jeder Gedanke, den du in dieser Richtung verschwendest, sei dir geschenkt. Es gibt diese Funktion nicht. Verschone uns mit Beispielsrechnungen, die diesen Umstand beweisen. Wenn du unbedingt einen Beweis führen möchtest, dann weise nach, dass die Kriminalität der einheimischen Bevölkerung größer ist, als die Kriminalität von Ausländern mit besonderem Augenmerk auf die Vergleichung verschiedener Ausländergruppen untereinander (z.B. Somalier und Vietnamesen) und dem Nachweis, dass z.B. Vietnamesen, Chinesen in Deutschland krimineller sind als Somalier. Das würde mein Interesse wecken.
            Du musst deinen Fokus ändern. Es geht um den Antirassismus, der den Deutschen unterstellt, sie wären rassistisch, würden also nach so einer imaginären Formel die Menschen beurteilen. Diesen Antirassismus imitierst du hier schnippisch und überheblich ohne intellektuelle Substanz. Der Standpunkt des Antirassismus ist rassistisch. Du bewegst dich im Fahrwasser des rassistischen Antirassismus.
            Was hingegen stattfindet, ist ein Hinweis auf statistische Untersuchungen, die beweisen, dass bestimmte Ethnien krimineller sind, als andere und der Widerspruch zu der These, dass diese Kriminalität allein durch den Rassismus der Deutschen erzeugt würde. Dieser Widerspruch reizt deinen kleinen Geist und du magst eine Berechtigung zum Widerspruch nicht einsehen. Das liegt daran, dass deine rassistische Annahme lautet, eine Bevölkerungsgruppe, die krimineller, als die deutsche ist, könne dies nur sein, weil sie, verglichen mit der deutschen, auf der infantilen Stufe eines Kindes stünde

          • @qw

            Keiner sucht eine Funktion, die ein x auf ein y abbildet.

            Das diskutier bitte mit Antidogmatiker aus. Seine Erklärung was ihr unter Korrelation versteht läuft exakt auf „eine Funktion, die ein x auf ein y abbildet“ hinaus. Wenn es darum überhaupt nicht geht und niemand so etwas sucht, warum fangt ihr dann damit an? 🙂

            Hinweis auf statistische Untersuchungen, die beweisen

            Du sagst weiter oben „Ich versichere dir, dass Ergodizität nicht vorliegt“ – schön, dann sind wir diesbezüglich wenigstens einig. Statistische Untersuchungen an (Sub)Gruppen besitzen dann allerdings wenig Aussagekraft (Beweiskraft: gar keine), weil solche Untersuchungen notwendigerweise immer Erhebungen zu einem fixen Zeitpunkt und quer über eine Population, oder einen Teil davon, sind. Ohne Ergodizität keine Wahrscheinlichkeit, insbesondere keine der Art „Mitglieder von Gruppe X sind mit höherer Wahrscheinlichkeit kriminell als Mitglieder der Gruppe Y – weil du Ergebnisse aus einer Momentaufnahme über die Gruppe nicht auf ein einzelnes Individuum und dessen Zeitverlauf übertragen kannst.

            Was bei Abwesenheit von Ergodizität stattdessen relevant ist, sind die jeweils individuellen Umstände und Gegebenheiten. Diese können dazu führen, dass im Lauf des Lebens der eine auf die schiefe Bahn gerät und kriminell wird, der andere hingegen nicht. Die genannten Umstände kann man untersuchen und daraus eventuell Erkenntnis gewinnen, so wie Pjotr das weiter oben anhand von Moscheen, in denen gehetzt wird, beispielhaft vorschlägt. Dafür müsstest du dich aber aus deinen abstrakt-formalen luftigen Höhen herabbegeben, und anfangen dich für Inhalte zu interessieren. Individuelle Umstände und Gegebenheiten sind nämlich nur inhaltlich und konkret zu verstehen.

            Bitte mach nicht denselben Fehler wie Feministinnen, wenn sie alle möglichen verrückten Dinge aus der Zugehörigkeit zu den Gruppen „Männer“ bzw. „Frauen“ versuchen zu erklären. Solche Erklärungen funktionieren nicht, deshalb weichen Feministinnen, wenn man ein wenig nachfragt, regelmäßig auf ganz unkonkrete und nicht näher bestimmbare „Strukturen“ aus. Vulgo: „Das Patriarchat“.
            Die Frau des Vorstandsvorsitzenden hat mit der Aldi-Kassiererin eben sehr wenig gemeinsam, mit dem Oberarzt hingegen sehr viel. Ebenso hat der LKW-Fahrer mit dem Oberarzt wenig gemeinsam und findet seine allgemeinen Lebensumstände viel näher an denen der Kassiererin.

            eine Fähigkeit die du nachvollziehbar aufgrund deines jungen Alters erst noch erlernen musst

            Mir gefällt, dass du Alter mit Erfahrung und Lebensweisheit verbindest, und nicht bei dem modischen Jugendwahn mitläufst. Statistisch korreliert Jugend mit Mittelmäßigkeit, Trägheit und mangelnder Kreativität 😉

  4. Reporter: „Es gibt so viele Geschichten über Rassismus, aber keine Rassisten.“
    Reporter selbstanalytisch: „Wie findet man es raus, ob man rassistisches Gedankengut in sich trägt?“
    Also sucht sich Reporter eine Berufsopferin, die „sich schon ihr ganzes Leben lang mit dem Thema Rassismus beschäftigen muss“.
    Reporter zögerlich: „Ich quäle mich schon seit Tagen mit der Frage rum, ob es sein könnte, dass auch ich Rassismus in mir hab‘.“
    Und dann erklärt ihm PoC-Anne, was für ein schlimmer Rassist er ist. Denn wenn er manchmal denkt, Schwarze könnten besonders gut singen, dann würde ja schon der Rassismus in ihm sichtbar.

    Anne ist eine recht dunkle PoC. Anders als die Araber, die Asiaten oder die Mallorquiner. Aber auch die gelten wohl als PoC – denn sie sind ja keine Kartoffeln.
    Irgendwie findet Anne bei ihrer Straßenumfrage keine weiteren Rassismusopfer außer sich selbst. Was läuft da falsch? Sind die alle vom kolonialistisch-kartoffeligen Patriarchat gebrainwashed worden? Oder finden die womöglich auch, dass dunkle PoC besonders gut singen können?

    Für Anne gibt es noch viel zu tun.

      • Politisch korriekt ist:
        „Und dunkle PoC können wirklich sehr geil singen:“
        sicherlich nicht, weil ein Attribut („geil singen“) mit der Hautfarbe verbunden wird. Politisch korrekt könnte man diesen Satz verneinen, also:
        „Und dunkle PoC können nicht wirklich sehr geil singen:“
        was allerdings auch politisch inkorrekt ist, weil jetzt die dunkle Hautfarbe mit Unfähigkeit verknüpft wird. Es stellt sich die Frage, ob der Satz
        „Und dunkle PoC können singen:“
        möglicherweise eine Heilung darstellen könnte. Ich denke nicht. Denn die Fähigkeit des Singens ist eine menschliche Eigenschaft, die für POC nicht extra erwähnt werden sollte, denn das insinuiert, dass das Singen für POC Menschen nicht selbstverständlich vorauszusetzen wäre.
        Korrekt wäre vermeintlich:
        „Der Mensch, der jetzt zu sehen ist, kann singen“
        aber auch das muss verneint werden, weil das Einblenden des Links, der einen singenden Menschen zeigt, in einem Kontext geschieht, in dem es um das Thema Rassen geht und die Auswahl dieses Links einen POC zeigt, was bedeutet, dass POC als typischer Vertreter des Rassebegriffs ist. Das ist eindeutig rassistisch, warum wurde nicht ein Video von Heintje eingeblendet. Dies wäre allerdings wieder zu weiß.
        Es folgt also, dass eine Äußerung zum Thema Rassismus unmöglich ist, soweit sie nicht eine Abwehr von Rassismus ist, so wie mein Text hier. Ich bin der wahre Antirassist.

      • Können Nicht-PoC auch. Aber ich finde, überdurchschnittlich viele dunkle PoC können gut bzw. besser tanzen.
        Pfui, diese Abwertung der Schwarzen wieder… 😉

        • Weswegen ja auch die Ballett-Kompanien weltweit von dunklen PoC dominiert werden und Whiteys in internationalen Tanzwettbewerben (Standard, Latein, whatever…) auf den letzten Plätzen landen 😉

          Dieses „besser tanzen“ referenziert eigentlich immer auf einen hemmungslos idealisierenden Exotismus der als Tarnumhang für den eigenen Lebensverdruss und westliche Zivilisationskritik verwendet wird.

          Schwarze werden als naturnah, weniger zivilisationsverdorben und irgendwie viel authentischer idealisiert. „Sowas wie haben den Lebensrhytmus im Blut“. Das ist aus unserer Perspektive irgendwie witzig (also zumindest solange kein Somalier mit einem Messer in Würzburg herumläuft und Frauen absticht)

          Schwarze finden das allerdings für gewöhnlich weniger witzig, denn eigentlich wollen die so sein wie wir und nicht als Alibi die Rolle des edlen Wilden im Menschenzoo performen.

          • Schwarze finden das allerdings für gewöhnlich weniger witzig

            Ich finde, die sollten es aber etwas witziger finden. Wenn ich als German Kartoffel in ein schwarzafrikanisches Land komme und alle machen sich lustig über meine German Gründlichkeit und Pünktlichkeit, dann sollte ich das auch etwas entspannt sehen und nicht gleich die „Kartoffel matters“-Diskriminierungskarte ziehen.

            Die Fokussierung auf äußerliche unveränderbare Attribute als ausschlaggebender Grund für die Benachteiligung wird immer stärker in den Vordergrund gestellt. Ob das nun Frauenfeindlichkeit bei Femiziden oder Rassismus bei Morden an PoC ist.
            Ich glaube, das ist für eine friedliches, gleichberechtigtes Zusammenleben eher kontraproduktiv. Daher sollten wir entspannter, fröhlicher und klüger mit Pauschalisierungen umgehen:
            Frauen können nicht einparken.
            Schwarze können super tanzen.
            Männer waschen sich selten die Hände.
            Asiaten haben schlechte Tischmanieren.

            Dass solche Pauschalierungen oft nicht zutreffen weiß doch jedes Kind. Trotzdem wird sowas zunehmend als gewaltige Menschenverachtung aufgespielt. Und erst dadurch wird es richtig zum Problem.

  5. Der Satz

    „Ja, ich bin Rassist. and proud to be. “

    ist eine Falle, die aufgestellt wird für Menschen, die sich nicht fügen wollen und widerprechen. Spricht man ihn aus, tritt die Folge ein, die Matze beschreibt.

    Menschen dieses vorzüglichen Charakters sollten lieber sagen:

    „Ja. Antirassisten sind Rassisten and proud to be.“

    oder

    „Ja. Ich bin kein Rassist, wie die Antirassisten und die sind auch noch stolz drauf“

    oder

    „Der gemeine Antirassist ist ein Rassist.“

    Dieser Satz muss sooft wiederholt werden, bis sein Gültigkeit von der Allgemeinheit eingesehen wird.

  6. Ich bin jetzt schon gespannt, auf welche Art und Weise unsere Leitmedien, Wokies und Vorzeigemigranten relativieren und entschuldigen werden, warum der PoC des Tages heute in Würzburg einen Haufen Menschen abge- bzw. erstochen hat. Ich vermute, er hat a) hier (und nur hier) so viel strukturellen Rassismus erleiden müssen, dass er sich einfach nicht mehr anders zu helfen wusste oder war b) „geistig verwirrt“ ™, nie und nimmer wird er jedoch selbst schuld sein.

    Und nun stelle man sich mal die initiale Berichterstattung vor, wenn der Mann wäre hellhäutig wäre und Werner Weißmann hieße.

    • Muss man sich nicht mal vorstellen, das hat man ja bei der Sache in Hanau gesehen. Da haben schon viele auf die AfD gezeigt, bevor das Blut getrocknet war. (Wer dann das Manifest des Täters gelesen hat, stellte fest, dass er die Opfer so ausgesucht hat, weil er der Meinung war, dass das mehr Aufmerksamkeit in den Medien kriegt (wobei die Medien das dann ironischerweise bestätigt haben) und dass er deswegen so gegen gewisse „Rassen“ war, weil er der Meinung war, dass diese die höherwertigen Rassen intellektuell daran hindern würden, irgendwann in der Zeit zurückzureisen und das Entstehen der Menschheit überhaupt zu verhindern. Jetzt dürfte die Verhinderung der Menschheit insgesamt durch Zeitreisen kaum ein Kernpunkt rechtsextremer Ideologie sein, und dennoch wird bei Erwähnungen der Bluttat von Hanau in den Medien immer noch der Eindruck erweckt, es hätte sich dabei um einen gewöhnlichen Feld-Wald-und-Wiesen-Nazi gehandelt und man hätte die Tat durch mehr Engagement gegen rechts verhindern können.)

      • Sind mit drei Menschen drei Männer gemeint?
        Wäre mindestens eine Frau dabei, wäre es ja ein Femizid.
        Den Begriff „Femizid“ hört man aber wiederum in den sozialen Medien von der woken/feministischen Filterblase aus nicht. Dazu hat der Täter wohl die falsche Hautfarbe.

        • WELT:“Was wir über die Messerattacke von Würzburg wissen“
          Stand: 01:42 Uhr :

          „Mindestens drei Menschen kamen ums Leben, weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Täter soll vor allem Frauen angegriffen haben. „Bei den Schwerstverletzten ist noch nicht bei allen sicher, dass sie überleben werden“, sagte Herrmann.“

          • Tja zum dumm für Feministinnen. Das kann man jetzt ja gar nicht noch zusätzlich als Femizid ausschlachten.
            Wenn denn die Frauen getötet wurden.

  7. Wir sind alle Rassistinnen. Keine Ausnahmen.

    Ebenso sind wir alle Täterinnen.
    Wir sind auch alle Vergewaltigerinnnen.
    Wir sind auch alle Antisemitinnen.
    Wir sind auch alle Rechts.

    Bildet sich das Schema langsam ab? Wir alle sollen Schuld auf uns nehmen. Wer schuldig ist, lässt sich besser führen, regieren, beeinflussen, manipulieren.
    Also Maul halten, brav ÖRR und Presse konsumieren und sich schuldig fühlen.

    P.S. zu Würzburg: wir sind schuld an der Tat, weil wir dem Täter keine Chance gegeben haben, weil wir sein Land kolonialisiert haben, weil wir nicht genug zur Integration getan haben, weil weil weil… egal: wir sind schuldig. Merkt euch da gefälligst!

    P.P.S. Ich fühle mich nicht schuldig, ich fühle mich frei und habe keine Angst. Mein Beitrag ist selbstredend tiefster Rassismus und absolut verblendet und vollkommen unangepasst.

    • „Wer schuldig ist, lässt sich besser führen, regieren, beeinflussen, manipulieren.“

      Genau das ist meiner Meinung nach der Grund für den antiweißen Mist und auch für den Männerfeindlichen. Revolutionen und so werden ja in erster Linie von Männern gemacht, gegen weiße Frauen reicht daher der antiweiße Mist und Nichtweiße sind eher erzreaktionär und daher leicht regierbar (zumindest sobald die Reichen und Mächtigen zum Islam konvertiert sind, was sie sicher gerne tun werden, um ihre Macht und Privilegien zu erhalten).

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