Masters of the Universe: Revelation

Als Kind habe ich anfänglich keine Masters of the Univers Figuren haben dürfen, weil meine Eltern sie fürchterlich fanden. Da aber alle Freunde sie hatten und ich dort damit gespielt habe und sie durch das Verbot noch interessanter fand hatte ich am Ende dann doch einiges davon.

Auch die entsprechenden Comics habe ich noch geschaut.

Insofern liege ich durchaus in der Zielgruppe dieser Comic-Verfilmung:

Die Figuren, gerade auch He-Man, sehen aus meiner Sicht viel besser aus als damals.

Allerdings wirft eine Vorschau gerade in Hinblick darauf, dass Netflix die Serie produziert, Bedenken auf:

Nachdem es Netflix bereits gelungen war, He-Mans Schwester She-Ra mit Erfolg zu rebooten, ist nun endlich auch Prinz Adam alias He-Man an der Reihe. Und der erste Trailer zur kommenden Animationsserie „Masters of the Universe: Revelation“ wirkt einfach nur atemberaubend; kein Wunder bei Bonnie Tylers „Holding Out For A Hero“:

In „Masters of the Universe: Revelation“ muss Teela die Held*innen rund um He-Man wieder vereinen, nachdem ein verheerender Kampf zwischen ihm und seinem Erzfeind Skeletor das Reich Eternia zerschlagen hat. Nur gemeinsam werden sie in der Lage sein, das Rätsel um das verschwundene Schwert der Macht zu lösen und Eternia sowie das gesamte Universum zu retten.

Die Animationsserie von Kevin Smith, der als Drehbuchautor und Showrunner fungiert, richtet sich an Erwachsene, die sind schließlich die Kinder von früher und Fans der ersten Stunde, und ist eine direkte Fortsetzung der alten Animationsserie „He Man and the Masters of the Universe“ von 1983.

Im Netz geht die Sorge um, dass die Serie zu „woke“ wird und Teela die Hauptperson ist. Man befürchtet „Frauen Power“ in der klassischen feministischen Form, bei der He-Man nichts kann (er ist ja irgendwie auch die Personifikation eines feministischen Feindbildes) und Teela den Tag rettet.

Kevin Smith nennt hier als eine Story, dass Teela nicht weiß, dass Prince Adam eigentlich He-Man ist und das in der Serie herausfindet.

Das lässt Raum für eine Story, in der He-Man erst seiner Macht beraubt wird und ganz zu Adam wird um dann eben von „Ganz unten“ wieder anzufangen, sich ohne Kräfte seinen Platz neu erobern muss und schließlich, nachdem er viel über sich gelernt hat, das Schwert zurückbekommt und wieder He-Man wird.

Das muss keine schlechte Story sein. Immerhin würde eine „Teela mit He-Mans Kräften“ (sie findet das Schwert und nutzt es) eigentlich eher She-Ra sein, eine Serie, die Netflix bereits gedreht hat.

He-man hat ja ähnlich wie Superman ein klassisches Problem dadurch, dass er in seiner Welt sehr sehr stark ist. Das kann schnell Geschichten langweilig machen, in denen er Skeletor einfach immer wieder besiegt. Eine Story, in der zunächst  Skeletor gewonnen hat wirkt durchaus ein Mehr an erzählerischen Potenzial. Es gibt ihm Gelegenheit auf eine neue Heldenreise zu gehen, die mehr Identifikation Potenzial und mir Charakter Entwicklung zulässt. Ob dazu die Sicht von Teela allerdings die richtige ist wäre eine andere Frage. Sie ist eigentlich keine sehr interessante Figur, was nicht bedeutet, dass man nicht mehr aus ihr machen kann.

Es bleibt auch zu hoffen, dass Mattel, der die Rechte an He-Man gehören dürften, auch daran interessiert ist, dass ihr eigentlicher Held intakt bleibt. Immerhin geht es für sie um die Auferstehung einer überaus erfolgreichen Spielzeugreihe und weitere Serien, mit den man Geld verdienen kann und Spielzeuge verkaufen kann.

Sie sollten wissen, wer ihre Kunden für „Action-Figuren“ sind.

28 Gedanken zu “Masters of the Universe: Revelation

  1. Ich finde ja, dass Hauptproblem daran ist, dass die Darstellung der Figuren Jungen und Männern völlig unrealistische Vorstellungen vom männlichen Körper macht. Das muss dringend bekämpft werden!!!!111elf!

    Ansonsten: So als kleiner Junge mit um die 7-10 Jahren fand ich das auch „cool“. Dass man als erwachsener Mann ernsthaft auch nur zwei Sekunden auf diesen grenzenlos stupiden Haufen stereotypen Unsinns verschwenden kann, finde ich aber recht erschütternd.

    Selbst wenn ich z.B. in einem Anfall von Infantilität noch Fan der Originalserie wäre: Wenn es 2021 von Netflix kommt, wird es mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht nur eine Parade von „toughen Frauen, die den Tag retten“, sondern zudem auch von Lesben, Schwulen, Transen und Genderfluiden (natürlich ohne dass diese Eigenschaften die geringste Bedeutung für die Handlung hätten) wimmeln, dass es eine wahre Freude ist….

    • Ich kann das auch nicht so nachvollziehen. Ich habe das damals nur als Werbung gesehen.
      Mir fehlt da komplett der Bezug zu.
      Das geht mir aber mit dem ganzen Superhelden Kram so. Finde ich von der Anlage her schon sehr langweilig.
      Meine Jungs sind wegen des Stiefvaters da große Fans von und das ist völlig ok. Aber mir fehlt da die Idee dahinter.

  2. Bei Netflix ist heute das Technik-As fast immer eine Frau, das Hacker-As ebenso. Natürlich auch das Kämpfer-As, der Sicherheit-Experte, der Waffenexperten/narr, Zauberer sowieso, das Flieger- oder Fahrer-As und natürlich die moralische Instanz. Auf Seiten der Gute wird neben der Trottel, Angsthasen und naiven Idioten nur noch die Rollen des schwulen Paares noch mit Männern besetzt. Anscheinend müssen alle potentiellen, nützlichen Vorbilder mit Frauen besetzt sein, sonst klappt das nicht mit der Frauengleichstellung

    • …nur noch die Rollen des schwulen Paares noch mit Männern besetzt.

      Ich glaube, eine weibliche Besetzung wäre hier auch nur schwerlich zu vermitteln.
      Obwohl – bei Feministinnen und Wokeinnen weiß man nie… 😀

    • Schaue gerade die Netflix Serie Ragnarök. In Staffel 2 gab es jetzt auch einen Hinweis das es in einem Land wie Norwegen schlecht ist wenn alte weiße Männer eine Firma leiten und in der Vergangenheit geleitet haben (als alle Männer in Norwegen weiß waren) und aufgrund Jahrtausende der Frauenunterdrückung jetzt endlich Frauen dran sind.

      Wirklich überall

  3. Bei Netflix ist heute das Technik-As fast immer eine Frau, das Hacker-As ebenso. Natürlich auch das Kämpfer-As, der Sicherheit-Experte, der Waffenexperten/narr, Zauberer sowieso, das Flieger- oder Fahrer-As und natürlich die moralische Instanz. Auf Seiten der Gute wird neben der Trottel, Angsthasen und naiven Idioten nur noch die Rollen des schwulen Paares noch mit Männern besetzt. Anscheinend müssen alle potentiellen, nützlichen Vorbilder mit Frauen besetzt sein, sonst klappt das nicht mit der Frauengleichstellung

  4. Kein Einzelfall. Die alten Comicvorlagen sind nicht mehr zeitgemäß und werden an die „neue Generation“ angepasst.

    Fridolin Freudenfett wurde geschlachtet
    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/zensierte-comics-egmont-verlag-aendert-klassische-uebersetzungen-17280271.html
    Ein Fall von vorauseilender Empfindlichkeit? Stillschweigend ändert der Egmont-Verlag die klassischen Disney-Comic-Übersetzungen von Erika Fuchs.

    und

    Das Ende von Bleichgesicht Dagobert
    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/neue-donald-duck-edition-sprachaenderungen-17392725.html
    Hört sich an wie nahes Donnergrollen: In der Taschenbuch-Edition der Donald-Duck-Comics von Carl Barks werden Indianer, Bleichgesichter und der liebe Gott gestrichen.
    […]
    Im Dezember 2020 wurden fünf Panels abgewandelt, was auffiel, weil eine bekannte und beliebte Nebenfigur statt ihres sprechenden einen nichtssagenden Namen bekam: Aus Fridolin Freudenfett wurde Fridolin Freundlich.

    Der Artikel in diesem Feuilleton regte einige Literaturfreunde wie den Kritiker Denis Scheck an, gemeinsam mit Susanne Luber, der Präsidentin der Deutschen Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus (D.O.N.A.L.D.), eine Protestnote an den Egmont-Verlag zu richten. Die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek nannte ihre Unterstützung des Protests „gegen die Schändung der göttlichen Erika Fuchs“ eine „heilige Pflicht“. Namens des Verlags antwortete Jörg Risken, Publishing Director Magazines, der die Politik seines Hauses erläuterte. „Nicht alle älteren Comics sind heute uneingeschränkt zum Nachdruck geeignet. Inhalte können in einem modernen Kontext als veraltet und manchmal sogar unangemessen empfunden werden.“

    Leider sind die Artikel jetzt hinter Bezahlschranke, aber die Richtung ist eindeutig.

    Ich finde den Eingriff in die im Ursprung doch mehr als geniale Überstetzung der Dr. Erika Fuchs unmöglich, denn gerade die Wortschöpfungen („Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“) und Wortspiele sind mit ein Teil des Erfolges. Da die Empfindsamkeit und der Opferanspruch vieler Kleinstgruppen und Betroffener aber stetig wächst, wird hier einiges noch geändert werden oder in der Giftkammer der Geschichte verschwinden.
    In dem Zusammenhang möchte ich auch auf die Verfilmung eines Klassikers hinweisen. Ist schon ein paar Jahre her, da kam die in Deutschland unter dem Namen Valerin & Veronique bekannte Comicserie ins Kino. Kurz beschrieben: Valerian und Veronique sind Agenten des Raum-Zeit-Services, welcher von Galaxity, der Hauptstadt des irdischen Imperiums des 28. Jahrhunderts aus aktiv wird. Zur Verfügung steht ein Raumschiff, welches den Raum-Zeit-Sprung ausführen kann und so zu verschiedenen Orten oder Zeiten reisen kann. Auch Technologie zum schnellen Spracherlernen steht bereit. Beim ersten Abenteuer lernt Valerian bei einer Zeitreise ins Jahr 1000 Veronique auf der Erde kennen. Seither bilden die beiden ein Liebespaar und agieren gleichberechtigt nebeneinander.

    Ihre Reisen führen das Paar zu unterschiedlichen Planeten mit außerirdischen, stark exotischen oder auch denen auf der Erde ähnelnden Lebensbedingungen. Einige Abenteuer spielen auf der Erde um das 20. Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Valerian_und_Veronique

    Es ist eine wunderbare Serie, die seit Ende der 70er Jahre erscheint. Wie die Wikipedia schreibt, lernen sich Valerin und Veronique in einem Abenteuer kennen. Beide agieren in vielen Bänden gleichberechtigt, gleich stark und auf Augenhöhe. Valerin wird eher mal als etwas trottelig dargestellt, während Veronique eloquenter ist. In den Comics ist aber immer klar Valerin derjenige, der die Direktive innehat, weil er eben der Agent aus der Zukunft ist, und nicht Veronique. Valerin bekommt die Anweisungen aus der Zentrale, Valerin muss oft die Entscheidungen treffen. Veronique ist aber kein schmückendes Beiwerk.

    Im Film hat man die Rollen umgedreht und so weit verfremdet, dass sie dem woken Zeitgeist entsprechen. Valerin ist ein Trottel, Veronique (die wie im Original Laureline heißt) ist die kühle Anführerin. Es ist erkenntbar eine überhöhte weibliche Hauptrolle die ganz in einem feministischen Sinne agiert. Das kann allerdings nur jemanden auffallen, wer die Originale kennt.

    Spätestens seit dem Ghostbusters Drama sollte klar sein, dass „Hollywood“ sich unwiderruflich dem Zeitgeist angepasst hat und ein Wirklichkeit abbilden will, wie sie sein soll. Vieles mag berechtigt sein, manches verliert in seiner Abweichung an Würze und Spannung (ist mir auch bei den Arne Dahl Verfilmungen rund um Paul Hjelm und Kerstin Holm aufgefallen; die Bücher sind ganz anders und besser, aber das ist ein Schicksal vieler Filme die auf Bücher basieren).

    • Das sind die Filme, von denen man sich zwei Wochen nach dem Anschauen nicht mehr erinnern kann, ob man sie je gesehen hat.
      Dennoch bietet dieser Trend auch Gutes, denn mittlerweile sind die Kritiker auf Youtube bspw. bedeutend unterhaltsamer und interessanter als das Originalmaterial.

    • „Fridolin Freudenfett“‚ ,ich brech zusammen. Gefaellt mir. Nie gehört oder gelesen. Ich empfehle natürlich “ Druuna“ von Eleuteri Serpieri (korrekt geschrieben?). Kosmische Pornographie aus dem entzündeten Geist eines alternden Kunstprofessors.

    • Ist halt das Neusprech von 1984. Auch da wurden Texte immer wieder verändert um sie an die aktuell beste politische Situation anzupassen. Das passierte auch mit älteren Ausgaben von Zeitungen. Heute geht das halt digital und damit schneller. Es fällt und nur auf, wenn wir geschriebene Literatur sehen und lesen.
      Und da gibt es noch Leute die sich über die totale Überwachung und Manipulation in China beschweren.

  5. Gerüchteweise soll die Serie noch zu She- Man umbenamst werden.

    Aber nee, wirklich, bombastischer Körper, kleiner Kopf mit Prinz Eisenherz- Gedenkfrisur, und dann noch das häßlichste Schwert aller Zeiten… war nie meine role model als Junge. Da lob ich mir doch Ritter, Cowboys, und Gummi- Indianer.

      • Kennt jemand „The Blacklist“? Da spekulieren die Fans derzeit, dass die Figur von James Spader (die in der Serie mit x Frauen Sex hatte und im Todestrakt saß, irgendwem hätte das mal auffallen müssen) in Wirklichkeit eine Transe (Mutter der Hauptdarstellerin) ist.
        Und so schlecht wie das Writing ist, könnte das wohl so kommen, wird denen sicher egal sein, dass dann nur noch die „Wokies“ danach weitergucken werden.

        Selbst wenn er keine Transe wird, haben sie „Red“ Reddington jedenfalls passend zum erbärmlichen Pride-Month * schon mal bisexuell gemacht, obwohl das zuvor in 8 kompletten Staffeln niemals Thema war. Kann ja nicht angehen, dass irgendeine Serie (bzw. deren Produzenten) heutzutage nicht den Schwulen und sonstige „Alphabet-People“ metaphorisch den Schwanz oder was auf immer präferiert lutscht bzw. leckt, wenn doch alle anderen die schönen Regenbogenfarbensymbole bei twitter und Facebook verwenden. Das gäbe Lack.

        * erbärmlich zum einen weil es von Leuten kommt, die Stolz auf ein (höchstwahrscheinlich) nicht änderbares Merkmal in ihrem Fall für gut halten, anderen aber z.B. absprechen wollen, einen genau so schwachsinnigen Stolz auf ihre Herkunft haben zu dürfen. Und zum anderen, weil man mit Fug und Recht jeden Heterosexuellen, der anderen permanent, ungebeten, lautstark und grell geschminkt mitteilte, dass er Angehörige des jeweils anderen Geschlechts zu ficken gedenke und wie geil er das doch fände, in die Klapse steckte.

  6. Das muss keine schlechte Story sein. Immerhin würde eine „Teela mit He-Mans Kräften“ (sie findet das Schwert und nutzt es) eigentlich eher She-Ra sein, eine Serie, die Netflix bereits gedreht hat.

    Um wen dreht sich die Serie noch mal? Achso, hätte ich fast vergessen. Um He-Man.
    Für mich eine zu sehr übertriebene Darstellung von männlichen Körperidealen, dazu war He-Man ohnehin nie meine Top-Serie. Captain Future war ganz gut, gespielt habe ich als Kind sonst gerne mit Puppen. 😉
    http://shop.kuschel-muschel.de/epages/04dbb202-4f32-45ab-b8fe-7d9668cc4277.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/04dbb202-4f32-45ab-b8fe-7d9668cc4277/Products/BigJim-9404Lose
    (Das Vorschaubild anklicken, sonst sieht man nicht viel.)
    Mit diesen „Barbies für Jungs“ könnte ich mich schon eher identifizieren, auch wenn hier ein männliches Schönheitsideal „gelebt“ wird, das sich nicht wirklich an der Realität orientiert.
    Stört mich nicht, wollte ich für die Feministinnen unter uns einfach mal nur erwähnt haben. Von wegen, nur Frauen würden durch (falsche) Schönheitsideale „unterdrückt“.

    Glücklicherweise habe ich kein Netflix und muss mir weder He-Man noch eine potentielle She-4-Him-Man anschauen.

  7. He-Man ist natürlich eine Allegorie.
    Also eigentlich ein Klischeesturm.

    „Bürgerlich“ heißt er Adam, trägt pastellfarbene Klamotten, hat keine Freundin und scheint das auch nicht ändern zu wollen. (Teela!)

    Sein Alter Ego trägt einen figurbetonten Lederbody, der seine gebräunte Haut und Muskeln zeigt – nichts davon ist natürlich – und von seinem Doppelleben wissen _gute_ Freunde, seine ähnlich veranlagte Schwester, aber nicht seine Eltern.

    Am Ende erfährt Teela, dass er doch nicht schwul ist, und ist total verblüfft. Und beleidigt.

  8. Also ich guck mir keine Lego-Filme an, nur weil ich Lego mal geil fand.

    Und was sind das für schlimme autoritäre Eltern, die ihrem Kind so ein Spielzeug verbieten?

    Jetzt wissen wir, warum hier ständig gezweigendert und toxische Männlichkeit affirmiert wird.

    „Skeletor als Inbegriff der toxischen Männlichkeit und des Patriarchats“ – Doktorarbeit eingereicht von Paula Irene verfickter Nachname. 🙂

    Wer hätte gedacht, daß Linke mal derartig bescheuert werden? Ich sage nur Willy Brandt und Konsorten. Zu denen konnte man noch aufschauen.

    Ich muß sagen, daß ich diesen Skeletor-Scheiß schon immer total infantil fand. Den „Prinz aus Zamunda“ hat man auch gewoket. Weniger derbe Witze auf Kosten des weiblichen Geschlechts, wie der „Spiegel“-Rezensent Lars-Olav Beier positiv bemerkt.

    Allerorten nur noch Milchbubis und verfickt-zwanghafte Muttersöhnchen. 🙂

  9. Ich habe dazu keinerlei Bezug. Ist das von Marvel? Keine Ahnung. Ich finde diese Filme wie z.B Captain America oder ähnliche Verfilmungen die sich an Comics anlehnen todlangweilig.

    • U- Comix und Schwermetall rocken. Comic- Heft-Serien, die leider eingestellt wurden. Sachen für Erwachsene, die so in Filmen nicht dargestellt werden dürften.

  10. Es hängt immer davon ab. Netflix KANN ganz gute Serien unwoke produzieren, das habe ich schon bei Takagi-San gesehen. (Kann auch sein das Netflix Takagi-san als woke gesehen, und daher nicht eingegriffen hat. Würde ich so nicht unterschreiben).

    Möchte ich auch mal zu deren Verteidigung sagen. Das hängt immer davon ab wer da gerade zuständig ist,

    • Ob man deswegen einen Sender abonnieren sollte, der einen Serien zeigt, die man ablehnt, ist für mich eher fraglich. Da ist es unter Umständen besser sich die Serien auf einem anderen Weg zu besorgen. Z.B. auf DVD

  11. Ich habe es nicht gesehen, aber die Befürchtungen der Fans haben sich wohl bewahrheitet: He-Man ist der Neben-Charakter und Teela ist die Hauptfigur.

    Aber die lernen es eh nicht.

    Es soll wohl noch schlimmer sein. Alle männlichen Figure sind zu erbärmlichen Prügelknaben umgeschrieben, ohne irgendwas an ihnen, dem man nacheifern könnte, nur um von der arroganten, ’starken‘ weiblichen Hauptfigur herumgeschubst und herabgesetzt zu werden und ihr dadurch ihr female empowerment zu ermöglich, welches anscheinend immer nur durch Abwertung von Männern erreicht werden kann.

    Und natürlich hat Teela eine diverse Freundin, eine die auch ganz allein schon vielfältig ist ^^

    Und natürlich beklagen sich die weiblichen Hauptfiguren darüber, wie viel mehr sie doch hätten sein können, wenn doch nur, ja wenn doch nur diese blöden Männern nicht wären.

    Und nicht vergessen: Feministinnen haben nicht gegen Männer. Jeder Mann sollte Feminist werden.

    Mal Butter bei die Fische: Will wirklich irgendeine überzeugte Feministin behaupten das sowas hier Gleichstellung, Gleichberechtigung oder sonst irgendeines der angeblichen Ideale sein, für das Feminismus angeblich steht?
    Und wenn ihr jetzt wie üblich behauptet, ‚das ist kein Feminismus‘, was macht ihr dann gegen diese Leute die eure geliebte Ideologie auf diese immerzu Männer abwertende Weise okkupieren?

    Alternative Titelvorschläge aus den Kommentaren:

    „She-Male Mistress Of The Udiverse“

    „It’s He-MA’AM!“

    Feministinnen werden das mit jedem männlichen Helden versuchen. Die können einfach nicht aufhören. Wahrscheinlich gibt es bald auch einen Superman, wo dann Supergirl auch eine Rolle spielt und dann natürlich viel stärker ist…

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