Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

145 Gedanken zu “Selbermach Samstag

    • Was ist denn so schlümm an mir?

      Immerhin benehme ich mich nicht so unflätig wie z.B. ein „Seb“ oder „Billy Coen“, die mich schon mehrmals als „Arschloch“ bezeichneten.

      Eigentlich bin ich total super für dieses „Forum“.

      Ich dachte, du bist ein „Liberaler“, Addi. 🙂 Du wirkst so, also ob du große Schwierigkeiten hast mit der Wahrheit über Homosexualität. Jüngst hatte „Truth“ ja meine Anschauungen bestätigt. Ich kann ja nun auch nichts dafür, daß ich recht habe. Du solltest vielmehr mal genauer in deiner Homo-Community forschen und der traurigen Wahrheit auf den Grund gehen.

      Sollten wir Addi nicht mal hier aussperren, weil er den so offensichtlichen Zusammenhang von Homosexualität und sexuellem Mißbrauch ausblendet?

      PS: Es gibt auch noch andere Gründe, die meist die Beziehung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil betreffen. Aber ich bin mir sicher, du bist dem schon auf der Spur.

      Ich weiß, es ist schmerzhaft, ein Lügensystem als solches zu erkennen. Aber ich werde dich auch weiterhin auf diesem Weg begleiten, lieber Addi.

      • Immerhin benehme ich mich nicht so unflätig wie z.B. ein „Seb“ oder „Billy Coen“, die mich schon mehrmals als „Arschloch“ bezeichneten.

        Ich denke schon, dass ich mir das rausnehmen kann, denn in den entsprechenden Post auf die ich derart antwortete, hast Du regelmäßig z.B, pauschal die Eltern aller Anwesenden als Kindesmisshandler bezeichnet oder alle Mitdiskutanten als Schwachsinnig bezeichnet.
        Der einzige, der hier mit den Beleidigungen angefangen hat und nach wie vor anfängt, bist Du. Und wenn ich eines in meinem Leben gelernt habe, dann dass es überhaupt nichts bringt, zu Leuten wie Dir freundlich zu sein oder zu bleiben.

        • Der einzige, der hier mit den Beleidigungen angefangen hat und nach wie vor anfängt, bist Du.

          Hast du dafür irgendwelche Belege? Würde mich mal interessieren.

          Ich denke schon, dass ich mir das rausnehmen kann, denn in den entsprechenden Post auf die ich derart antwortete, hast Du regelmäßig z.B, pauschal die Eltern aller Anwesenden als Kindesmisshandler bezeichnet oder alle Mitdiskutanten als Schwachsinnig bezeichnet.

          Wo habe ich das denn? Und was wäre daran so schlimm?

          Na ja, und die Antworten einiger Leute sind eben leider extremst begriffsstutzig. Das ist noch sehr diplomatisch formuliert. Sie sind aber eben nicht nur begriffsstutzig, sondern lehnen von der Rhetorik her jede ernsthafte Diskussion ab.

          Du gehörst meines Wissens zu den Leuten, die hier Gläubige pauschal als „Religioten“ bezeichnen. Nach meinem Eindruck haben hier andere deutlich mehr an Beleidigungen und Abfälligkeiten vorgelegt. Du ganz besonders. Dagegen bin ich Friedensnobelpreisträger

          Und diese Leute reagieren jetzt angepißt, wo sie merken, daß ich ihnen um Lichtjahre geistig überlegen bin.

          Kann ich schon verstehen.

          Mir fiele es aber nie ein, diese Leute sanktionieren zu wollen oder dergleichen. Vermutlich gelüstet es immer genau solchen Leuten nach diesen Mitteln, die einfach merken, daß sie intellektuell unterlegen sind. 🙂

          Vielleicht solltest Du dämliches Arschloch mal über Dein kaputtest Umfeld und Deine brutalen Eltern reflektieren, anstatt hier kackdreist und ohne jede Grundlage den Eltern aller anderen Menschen zu unterstellen, sie seien Kindesmisshandler.

          Du hast echt gewaltig einen an der Murmel. Und das schlimme ist ja nicht einmal, dass Du Tag für Tag die selbe hirnschreddernde Idiotie in jeden Thread ejakulierst,

          Dass Du misshandelt worden bist, glaube ich allerdings sofort, sofern bei Dir kein zu unheilbaren/m Wahnvorstellungen bzw. Realitätsverlust führender genetischer Defekt vorliegt. Und zwar sowohl physisch und psychisch gleichermaßen in strafrechtlicher relevanter Weise.

          Meine laienhaften Einschätzung nach bist Du ein Fall für die geschlossene Psychiatrie (Jesus und der Geist von Frau Miller stimmen mir da übrigens zu, lies mal deren Sachen ganz genau!)

          Nur mal so ein paar Zitate von Seb auf die Schnelle. 🙂

          Er sollte wohl mal am besten etwas an der Schraube „Selbstreflexion“ drehen. Das täte ihm gut.

    • Ach, ich weiß nicht. Guck mal seine Antwort auf Dich an: Er kommt ja praktisch ohne direkte Beleidigung aus, unterstellt nur Seb und Billy eine solche, ohne das zu belegen, wie bei mir neulich auch. Für seine Verhältnisse sind solche Lügen regelrecht zivilisiert. Alles in allem hat sich sein Umgangston gebessert, und dass er seine bescheuerten Ansichten ändert, wäre zu viel verlangt. Inzwischen dürfte auch jeder mitgekriegt haben, dass er nichts belegen oder überhaupt argumentieren kann.

      • Ist formell noch nicht mal gelogen, nur dass die Beleidigungen (zumindest meine) noch sehr harmlose Retourkutschen waren und vor Gericht vermutlich aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des so „beleidigten“ als schlichte und zutreffende Tatsachenbehauptungen durchgehen. Jemanden, der meinen Eltern wiederholt unterstellt hat, mich systematisch misshandelt zu haben, Arschloch zu nennen ist noch ausgesprochen freundlich und der gute Mann kann froh sein, wenn er mir niemals im echten Leben begegnet.

        Ich kann es jedenfalls nicht mehr haben, da wünscht man sich ja inzwischen schon Alex‘ tausend Antisemitismus-Posts zurück. Entweder muss der Typ weg oder wir brauchen eine Ignore-Funktion (die dann sicher jeder der mehr als 1x hier liest, verwenden würde).

        • Jemanden, der meinen Eltern wiederholt unterstellt hat, mich systematisch misshandelt zu haben, Arschloch zu nennen ist noch ausgesprochen freundlich und der gute Mann kann froh sein, wenn er mir niemals im echten Leben begegnet.

          Ich will dich ja nicht beunruhigen, lieber Seb. Aber jemand, der von seinen Eltern liebe- und respektvoll behandelt wurde, dem wäre das herzlich egal und der würde dadrüber stehen, wenn man so etwas über seine Eltern sagt.

          Wer psychologisch nicht ganz unterbelichtet ist, muß leider zu dem Schluß kommen, daß genau so eine Antwort von dir wie oben darauf schließen läßt, daß du als Kind erhebliche Verletzungen erleiden mußtest und dies nicht wahrhaben willst.

          Sonst würdest du viel gelassener und souveräner agieren. 🙂

          Auch die Gewaltandrohung am Ende läßt sich sehr eindeutig interpretieren.

          Es gibt viele Erwachsene, die selbst Schläge, also körperliche Gewalt durch ihre Eltern, bagatellisieren und idealisieren und den Mißhandlungscharakter nicht realisieren. Darüberhinaus kann man einem Kind natürlich auch auf rein psychischer Ebene viel Leid antun.

          Na ja. Und wer sich ein bißchen mit dem Thema beschäftigt, kommt eben zu dem Schluß, daß dieses Problem sicherlich mehr als 95% der Menschen betrifft. Das erkennt man eben an all den destruktiven Verhaltensweisen (Zwänge, Süchte, Ängste, Gewalt, Lügen, psychosomat. Krankheiten etc.), die überall verbreitet sind.

          Du darfst das gerne anders sehen und die menschliche Destruktivität biologisieren.

          • „Ich will dich ja nicht beunruhigen, lieber Seb. Aber jemand, der von seinen Eltern liebe- und respektvoll behandelt wurde, dem wäre das herzlich egal und der würde dadrüber stehen, wenn man so etwas über seine Eltern sagt.“

            Was für ein hirnloser Schwachsinn. Einfach nur zum Fremdschämen.

    • Wegen mir kann das weg.
      Ich bin seit den Zeiten von 14400-Baud-Modems online und habe auf Seiten, deren erklärtes Zielpublikum nicht explizit Trolle und sonstiges Gesocks sind/waren, nur sehr sehr selten lästigere Kreaturen erlebt. Irgendwann ist es einfach genug mit immer wieder dem selben Stuss und den selben Beleidigungen sowohl von Personen als auch Gruppen.

  1. Laut Frankfurter Allgemeine hat Baerbock 98,5% der Zustimmung ihrer Parteigenossen erhalten.

    Wers nicht glaubt, kommt auf ne Liste.

    • Die Grünen hatte die letzten Wochen/Monate ja tatsächlich Aufwind solange Habeck noch in Position war, aber seit es Baerbock ist, geht es bergab… natürlich nur weil seine Frau ist und nicht weil sie lügt, hochstapelt, nichts vorweisen kann und auch nicht intelligentes sagt, was man nicht als eine leere Behauptung eines Politikers im Wahlkampf einstufen kann.

      Das lief schon fast wie nach Drehbuch: Habeck war zu der Zeit bekannter und in der Bevölkerung beliebter, aber der grüne Sexismus schreibt eben vor das bei einer Frau und einem Mann die Frau Vortritt hat… wegen der Chancengleichheit. Die MSM haben dann Baerbock wirklich schon bis zur Absurdität hochgelobt und dachten wohl die Bevölkerung kriegt genau so einen unpatriarchalen Ständer wie die sie selbst.
      Irgendwie kommt mir dann dabei dieser Boyfriend Destroyer aus Pick-up in den Sinn. Wenn jemand so hochgelobt wird wie Baerbock in den letzten Wochen, dann fangen die Menschen gerade an dieses Idealbild mit der Realität abzugleichen und da kann die idealisierte Person nur verlieren.

      Laschet hat wohl auch in seiner Vita gelogen. Eigentlich komisch das die Medien sich nicht darauf stürzen.

      • weil sie lügt, hochstapelt, nichts vorweisen kann und auch nicht intelligentes sagt, was man nicht als eine leere Behauptung eines Politikers im Wahlkampf einstufen kann.

        Das ist ja nun weis Gott kein Alleinstellungsmerkmal der Bärbock, das trifft wohl auf viele Politiker zu.

        Laschet hat wohl auch in seiner Vita gelogen. Eigentlich komisch das die Medien sich nicht darauf stürzen.

        Nein ist nicht komisch. Wenn man mal als neutraler Beobachter die Verfehlungen und Defizite von CDU/CSU Politikern in charakterlicher, geistiger und juristischer Sicht konstatiert, dann muss man feststellen, daß ihnen von den Medien, aber noch mehr und vor Allem vom Wahlvolk so ziemlich alles verziehen wird. Jedenfalls im Vergleich zu den Reaktionen bei anderen Parteien.

        CDU wählen scheint betonierter Standard zu sein, Ausnahme das Grüne Milieu in Westdeutschen Großstädten und das AFD Milieu ostdeutscher Wutbürger.

    • Wenn die 98.5% diejenige ausrechnete, die auch für die 9 Gigatonnen CO2 und die 45€ Steuer verantwortlich zeichnete, relativiert es sich etwas. Andrerseits klingt 98.5% Vollpfosten schon sehr repräsentativ für diese Partei.

  2. https://www.badische-zeitung.de/oben-ohne-an-der-dreisam-entlang-denn-maenner-koennen-das-ja-auch

    Oben ohne an der Dreisam entlang – denn Männer können das ja auch

    Maryline Boudot findet es ungerecht, dass sie ihre Brust in der Öffentlichkeit nicht zeigen soll – Männer tun das im Sommer schließlich selbstverständlich. Deshalb ist sie oben ohne die Dreisam abgefahren.

    Soll ich das wirklich machen? Will ich mich vor aller Augen entblößen? Am Abend vor meinem Selbstversuch überkommen mich große Zweifel. Allein die Vorstellung lässt mein Herz rasen, innerlich werde ich immer unruhiger. Und ich male mir bereits die sexistischen Äußerungen aus, denen ich mich ausliefere. Alles nur, weil ich etwas machen möchte, was für Männer selbstverständlich und für Frauen immer noch ein Tabu ist: Oben ohne Fahrrad fahren.

    „Oh krass, hast du die gesehen!“ Der nächste Tag zeigt sich unverschämt sonnig. Es ist Muttertag und erstmals heiß in diesem Jahr. Um 13 Uhr stehe ich auf der Brücke beim E-Werk, dem Startpunkt meines Experiments. Nur die Fahrradrampe trennt mich noch davon, Freiburgs bekannteste Radfahrerin zu werden. Ohne viel nachzudenken, ziehe ich mein T-Shirt aus, stopfe es in meine Fahrradtasche und radle los. Vor diesem Moment hatte ich mich zuvor am meisten gefürchtet.
    Mein Antrieb, die Menschen mit dem Tabu meiner wackelnden Brüste auf dem Fahrrad zu konfrontieren, hat meine Sorgen letztlich übertroffen. Trotzdem behalte ich meine Sonnenbrille während der Fahrt auf, denn ich fühle mich damit sicherer und geschützter vor den Blicken. Außerdem begleitet mich meine Freundin Ruth. Sie fährt ein Stück hinter mir, um den Kommentaren und Unterhaltungen der Freiburgerinnen und Freiburger zu lauschen.
    Die Blicke bleiben auf den ersten Metern jedenfalls aus. Auf dieser Höhe der Dreisam gehen wenige Menschen spazieren, der Weg ist eng. Daher bleiben auch die Radfahrerinnen und Radfahrer mit den Augen auf der Strecke. Doch keine große Sache als Frau oben ohne Rad zu fahren? Ich sollte mich täuschen.
    Als wir uns der Innenstadt nähern, öffnet sich der Dreisam-Ufer-Weg, auf den Wiesen tummeln sich viele Grüppchen, die es sich auf ihren Decken bequem gemacht haben. Durch das Schutzschild meiner Sonnenbrille mustere ich die Menschen und beobachte, dass mich immer mehr Augenpaare anstarren. Die meisten Menschen zeigen mit dem Finger auf …

    Nicht nur Femmen kann Brüste radikalfeministisch einsetzen. Der Trend zur Gleichwertigkeit hat auch ästhetischere Folgen. Allerdings sollte es hierbei eine Altersbeschränkung geben. Nach oben.

    Das schöne ist, die Aktion ist eigentlich irgendwie so was wie back to the roots, in die 70er, als BH verbrennen ein sinnhafte Aktion war. Nach all dem Moral-Feminismus ist das sehr erfrischend. Weiter so. 😜

    • Sie soll das lieber mal mit Burka machen und dann gucken, ob ihr einer den Stoff zwischen Kette und Kettenrad rauszwurgelt, wenn es sie gewaffelt hat. Selbst ist sie wahrscheinlich zu „kompetent“.
      Ich möchte nicht überall das Gehänge sehen, es reicht mir schon, daß die Werbung einem früher damit auf die Nüsse ging.
      Was ist allerdings ihr Wagnis dabei gewesen? Keines. Exhibitionsimusstrafen gibt es nur für Männer. Feige Wachtel die, feministische.

    • 1. So, wie sie es schildert, hat sie selbst von Anfang an ein riesiges Problem damit, oben ohne zu fahren. Das sind aber nicht „die anderen“ schuld. Soll sie halt so fahren und einfach darauf sch*ßen, was die Leute sagen/denken.
      2. Vergleichen wir mal mit einem Mann: Mir. Auch ich bin dieses Jahr schon oben ohne gefahren, weil es heiß war und ich mich dazu entschlossen hatte, auf die eventuellen Blicke meiner Mitmenschen zu pfeifen. Allerdings nur außerorts; als ich in den Ort einbog, habe ich mir mein T-Shirt wieder angezogen, aus sittlichem Empfinden den dort immer häufiger anzutreffenden Menschen gegenüber. Aber ich käme nicht auf die Idee, mich darüber beklagen, dass man mich nötigt, innerorts „oben mit“ zu fahren, oder mich außerorts missbilligend anblickt: Es war meine Entscheidung.
      3. Conclusio aus 1. und 2.: Mal wieder ein Problem, das eine Frau sich vor allem selbst macht, aber für das sie die Verantwortung woanders verortet. Weil sie es als Frau gewöhnt ist, Verantwortung nicht bei sich, sondern bei anderen zu suchen.

      Weiber.

    • Wenn Frauen nicht weiter wissen ziehen sie sich aus. Das ist ihr bestes, stärkstes und vermutlich oft auch einziges Argument. Das ist weder neu, noch originell, noch etwas besonderes.

    • Erstaunlich welche geistigen Verrenkungen sie anstellt, nur um ihren Exibitionismus vor sich selbst mit irgendeinem Sinn zu bemänteln.
      Im Sinne einer Längsschnittstudie würde ich ihr vorschlagen das Experiment mit sagen wir mal 40, 50 60, 70, 80 zu wiederholen.
      Vielleicht mit etwas geändertem Versuchsaufbau. Während es mit Mitte 20 noch sinnvoll ist auf holperigem, buckeligem Pflaster zu fahren, sollte man mit ü 40 eher glatte, asphaltierte Wege bevorzugen….

      • Guter beitrag, wollte etwas ganz ähnliches schreiben. Aus dem ganzen Artikel spricht vor allem ihr eigener mühsam unterdrückter wohliger Nervenkitzel bei der ganzen Sache. Peinlicher exhibitionismus.

        • Für zeigefreudige Damen ist es ja auch schwierig geworden. Natürlich sind die Triebe nach wie vor die gleichen, aber politisch (es gilt wieder: privat = politisch) muss man eben mit der Zeit gehen.

    • Das schönste ist der Text unter den Fotos:

      „Am überraschendsten sind die Reaktionen der jungen Mütter und Frauen. Manche ziehen ihre Kinder weg, starren, schimpfen, lachen lauthals los.“

      Ja, echt voll überraschend! Man muss schon Gendajounaille „studiert“ haben, um das überraschend zu finden m(

  3. Dr. Hans-Georg Moeller über die Definition von „wokeism“, dessen Ursprünge, vor allem die Frage, inwieweit das „marxistisch“ oder „links“ sei, hier ja auch oft diskutiert wird:

    Aus seiner Sicht ist „wokeism“, basierend auf älterer Identitätspolitik, in erster Linie eine Kombination des amerikanischen individualistischen Liberalismus mit einem „Sündenstolz“, der sich gerade auch in Deutschland etabliert habe; dass man die Monstrosität des Holocausts nicht leugnet, sondern diese „Sünde“ offensiv bekennt und das auch ritualisiert, führe zu einem paradoxen Stolz darauf, dass man sich dieser moralischen Herausforderung gestellt hat und damit andere, die das nicht tun, jetzt belehren kann. Es geht also eher um eine Zivilreligion als ein politisches Programm und das endlose Selbstkasteien mit all den Sünden des Rassismus, Sexismus, Kolonialismus. Wir hatten ein perfektes Beispiel gerade erst noch einmal verlinkt:

    tinyurl.com/yjum84y8

    • Danke für das Verlinken.

      Man kann Peterson also substantiell kritisieren, ohne ihn in den Dreck zu ziehen. Wusste ich gar nicht 🙂

      Eine Sache erschliesst sich mir nicht sofort:

      Wenn Wokeism mit traditionellen linken Konzepte bricht (dem stimme ich 1000%ig zu), warum ist die überwältigende Mehrheit der aktuellen Linken dann woke?

      Sind die Konzepte nicht zumindestens dem Wesen nach verwandt? Ob ich als weisser Vorstadtgymnasiast nun vorgebe für die Armen zu kämpfen oder für queere Rollstuhlfahrx; am Ende bleibt das Helfer- und Errettersyndrom.

      • Wenn Wokeism mit traditionellen linken Konzepte bricht (dem stimme ich 1000%ig zu), warum ist die überwältigende Mehrheit der aktuellen Linken dann woke?

        Vielleicht ist das ein teil der Antwort ?
        „Es ist wirklich zum Heulen. Linke Parteien sind natürlich immer auch ein Magnet für Traumtänzer, Wirrköpfe und Extremisten jeglicher Couleur“

        zitiert aus einem Beitrag (eine Partei auf dem Weg zur Selbstzerstörung) von Jens Berger in den Nachdenkseiten, der sich mit dem innerparteilichen Umgang mit Frau Wagenknecht beschäftigt.

        Für wirklich Linke ist es natürlich zum heulen, die fortschreitende Debilisierung in den eigenen Reihen beobachten zu müssen. Aber warum sollte es bei den Linken anders sein als beim Rest der Menschen.
        Ich habe mal einen Beitrag gelesen, war aber gedruckt nicht online und finde es leider nicht mehr. In diesem Beitrag ging es um die Fähigkeit der Menschheit ihre Probleme zu lösen. Bei der Debatte wird nach Meinung des Autors ein Problem übersehen. Es ginge immer nur um naturwissenschaftlich-technische oder ökonomische und soziale Fragen. Nach Meinung des Autors ist der übersehene Aspekt der, daß auf Grund fortschreitender Verblödung, des um sich Greifens geistiger und psychologischer Störungen usw. , und das vom Fußvolk bis in höchste Entscheiderkreise die Menschheit wahrscheinlich zunehmend die Fähigkeit verliert auf Problemlagen sinnvoll und rational im Sinne einer Vermeidung, Lösung oder zumindest Linderung der Probleme zu reagieren.

        • „Vielleicht ist das ein teil der Antwort ?
          „Es ist wirklich zum Heulen. Linke Parteien sind natürlich immer auch ein Magnet für Traumtänzer, Wirrköpfe und Extremisten jeglicher Couleur““

          Das liegt aber an den grundlegenden Weltbildern und Konzepten der Linken, die halt vielfach wirr sind. Der Kommunismus ist eine der wirrsten Ideen der Menschheit.

      • „Wenn Wokeism mit traditionellen linken Konzepte bricht (dem stimme ich 1000%ig zu), warum ist die überwältigende Mehrheit der aktuellen Linken dann woke?“

        Aus meiner Sicht hängt das mit den allen politischen und religiösen Bewegungen inhärenten Gemeinsamkeiten zusammen, die sich aus der Tatsache ergeben, dass man mit fundamentalen Wahrheiten argumentiert. Diese sind inhaltlich austauschbar (Rasse, Klasse, whiteness, Glaube an falsche Götter, Gebote Gottes) funktionieren aber strukturell ähnlich und ermöglichen auch ALLE Fundamentalismus/Extremismus, der sich dann abhängig von den jeweiligen historischen Situationen realisieren kann. Wie du schon schriebst, wurde hier dann eins gegen das andere ausgetauscht, der zentrale inhaltliche Unterschied ist eben der Verzicht auf Klasse bzw. den sozioökonomischen Unterbau als einzig relevantes Fundament, strukturell bleibt sich intern vieles gleich oder ist eben durchaus anschlussfähig. Dadurch gab es dann auch mehr oder weniger „schleichende Übernahmen“, bei der viele „einfache“ Fußsoldaten noch gar nicht so richtig mitbekommen haben, was sich da geändert hat, ähnlich wie beim Feminismus auch.

        • „… dass man mit fundamentalen Wahrheiten argumentiert. Diese sind inhaltlich austauschbar (Rasse, Klasse …) funktionieren aber strukturell ähnlich und ermöglichen auch ALLE Fundamentalismus / Extremismus …“

          Sehr interessant!

      • „Wenn Wokeism mit traditionellen linken Konzepte bricht (dem stimme ich 1000%ig zu), warum ist die überwältigende Mehrheit der aktuellen Linken dann woke?“

        Sie wollen moralisch immer das Richtige tun, sind aber zu dumm, zu erkennen, dass manche Forderungen das Gegenteil von dem bewirken, was sie angeblich bewirken sollen.

        Das ist ja eine typisch linke Schwäche, vor der auch frühere Generationen nicht gefeit waren. Linke halten sich oft für besonders emphatisch, aber da sie ja die Argumente der Gegenseite nicht kennen dürfen (weil die Gegenseite ja moralisch verkommen sein muss), passieren ihnen viele eigentlich leicht vermeidbare Logikfehler, auch wegen ihrer übersteigerten Idealisierung der menschlichen Psyche.

        Den unbeugsamen Rest erledigt der Gruppenzwang, der sich heute in Shitstorms, MSM-Hetzartikeln, Antifa-Angriffen und cancel-Kultur äußert…

      • „Wenn Wokeism mit traditionellen linken Konzepte bricht (dem stimme ich 1000%ig zu), warum ist die überwältigende Mehrheit der aktuellen Linken dann woke?“

        Weil ein Teil von denen nicht wirklich links ist (und nie war) sondern aus modischen Gründen nur das Schild trägt. Nach herkömmlichen Maßstäben ist der Wokismus rechts.

        • „Nach herkömmlichen Maßstäben ist der Wokismus rechts.“

          Du meinst den „herkömmlichen [linken] Maßstab“, dass alles Dumme und Böse „rechts“ sein muss?

          Oder welchen Maßstab? Mir fällt keinerlei Begründung ein, warum Wokismus auch nur im Ansatz rechts sein sollte (wenn wir diese fehleranfälligen Bezeichnungen schon benutzen). Rechte kennen gar keine Opferpyramide und fordern auch nicht ständig repräsentiert zu sein, Quoten zu bekommen oder von anderen alimentiert zu werden. Abgesehen vom extremen Rand sind sie heutzutage auch nicht (zumindest nicht im eigentlichen Sinne ) „rassisitisch“ (im Übrigen auch kein typisch „rechtes“ Merkmal, sondern ein Zeitgeistphänomen des letzten Jahrhunderts).

          • „Du meinst den „herkömmlichen [linken] Maßstab“, dass alles Dumme und Böse „rechts“ sein muss?“

            Nach dem Maßstab, dass Wokismus nach klassischer Definition eine Form von Rassismus bzw Sexismus ist.

            Denn die woke Aussage „Alle Weißen sind rassistisch“ ist selbst rassistisch nach herkömmlicher Bedeutung des Worts. Und die woke Aussage „Alle Männer profitieren vom Patriarchat“ ist selbst sexistisch nach herkömmlicher Bedeutung.

            Im eindimensionalen Modell der politischen Anschauungen – von dem ich nichts halte – ist Rassismus als „rechts“ definiert. Da hier von mehreren Leuten das Rechts-Links-Vokabular undifferenziert gebraucht wurde, wollte ich diese Diskussion hier nicht aufmachen. Im 2-Achsen-Modell von politicalcompass (das ich nicht gut, aber weniger schlecht finde) sind Rassismus und Sexismus weder links noch rechts, sondern autoritär.

          • @anorak2

            Gut, Danke für die Ergänzung. Ich halte es allerdings auch schon für einen Fehler, Wokismus auf „Rassismus“ zu verkürzen. Aus meiner Perspektive widerspricht er in vielen Punkten rechten Wertvorstellungen und er schafft ein Kastensystem, man könnte also mit größerer Berechtigung sogar sagen, er sei hinduistisch 🙂

    • Sehr interessante Analyse!

      In einem Punkt würde ich nicht zustimmen: dass es bei woke-ism (auch) um „personal identity“ gehe, dass woke-isms „hyper-individualist“ sei. Nein, woke-ism ist kollektivistisch, er ist das Gegenteil von Individualismus.

      Und wenn diese CIA-Mitarbeiterin in diesem Werbe-Video ihre Haltung zusammenfasst mit der Äußerung „unapologetically me“, dann ist das schlicht gelogen. Sie ist eben nicht sie selbst, sondern sie reduziert sich selbst auf ihre Gruppenzugehörigkeiten: Frau, Immigrant, farbig, usw.

      Moeller scheint auch zu spüren, dass das mit diesem Individualismus und dieser personalen Identität nicht so ganz echt ist, denn er spricht ja selbst von „identity profiles“ und „identity markers“ (wobei damit eben nicht die besondere Haarfarbe, z. B. rot-blond gemeint ist, sondern eben: Frau, Immigrant, usw.).

      Auch Moellers spätere Ausführungen zum ritualistischen Konformismus im woke-ism sprechen gegen die These, der woke-ism sei individualistisch.

  4. Etwas sehr ernstes. Elternteile die Kinder entführen sind gerade bei Trennungen nicht selten. Blogger wissen darüber zu berichten und Aussagen seitens Anwältinnen wie „Lassen Sie den Vater einfach sterben“ sind ja auch bekannt. Aber ist das eine neuer Trend:

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/totes-maedchen-vor-teneriffa-gefunden-17385036.html

    Vom Vater entführt: Totes Mädchen vor Teneriffa gefunden

    Der Atlantik ist an dieser Stelle fast einen Kilometer tief. Drei Meilen vor der Küste vor Teneriffa fand ein Tauchroboter den Leichnam des kleinen Mädchens in einer Sporttasche. Seit dem 27. April waren die sechs Jahre alte Olivia und ihre ein Jahr alte Schwester verschwunden. Ihr Vater hatte die beiden Töchter nicht zu ihrer Mutter zurückgebracht, von der er getrennt lebt. Auch von dem 37 Jahre alten Mann fehlt jede Spur.
    […]
    Der Vater hinterließ Abschiedsbotschaften
    Zeitweise suchten mehr als 60 Beamte nach den Kindern, unterstützt von Flugzeugen und Schiffen. Schon bald weckten die Aufnahmen einer Überwachungskamera am Sporthafen von Santa Cruz einen schlimmen Verdacht. Sie zeigten, wie der Vater mehrere Taschen auf sein Boot trug, ohne dass die Mädchen zu sehen war. Gegen 22 Uhr fuhr er zum ersten Mal aufs Meer hinaus, kehrte dann noch einmal zurück, um nach Mitternacht dann endgültig mit dem Boot zu verschwinden. Laut Presseberichten schrieb er in der Nacht seinem Vater und einigen Freunden Abschiedsbotschaften, die eine Selbstmordabsicht nahelegten.
    Die Beziehung zu seiner Lebenspartnerin, laut spanischen Medien die Tochter eines deutschen Einwanderers, war offenbar schon längere Zeit zerrüttet. Angeblich soll er ihren neuen Partner abgelehnt haben. „Diese Gewalt, die gegen Mütter ausgeübt wird, um sie dort zu treffen, wo es am meisten weh tut, ist eine Staatsangelegenheit“, sagte die spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero.
    Laut der offiziellen Statistik wurden in Spanien in den vergangenen acht Jahren 39 Kinder von ihren Vätern oder den Partnern ihrer Mütter ermordet. Zudem wurden in diesem Jahr 18 Frauen von ihren Männern oder ehemaligen Partnern getötet, allein seit Anfang Mai waren es zehn – insgesamt 1095 seit 2003. Am Tag an dem Olivia gefunden wurde, bewegte ein weiterer Mord nahe Sevilla an einer Siebzehnjährigen das Land. Ihr früherer Freund gestand die Tat und führte die Polizei zu den Überresten ihres zerstückelten Leichnams.
    Während die Suche nach der kleinen Anna weitergeht, riefen Frauenrechtlerinnen für den Abend zu Demonstrationen vor den Rathäusern im ganzen Land auf.

    Eine dramatische und tieftraurige Angelegenheit. Und ich finde es ekelhaft, wie Frauenrechtlerinnen diese jetzt für sich jetzt medial einnehmen.

    Warum machen Väter dies? Die eigenen Kinder töten! Könnte es vielleicht auch mit einer Entwicklung zusammenhängen, die Väterrechtler auch beobachten und bemängeln, dass Väter weniger Rechte an ihren Kinder zugestanden werden und sie diese im Trennungsfall schlicht verlieren? Mütter ziehen in andere Städte oder haben einen neuen Lebenspartner der zur Entfremdung beiträgt.

    Väter werden, wie alle Männer, von feministischen Tendenzen bedroht und oft an unrealistischen Wahnvorstellungen feministischer Provokateurinnen gemessen. Wo ist der neuen Mann? Warum entwickelt er sich nicht nach unseren Wünschen? Jeden Tag lassen sich die Ermahnungen in den Medien nachlesen, sehen, hören. Ist das in Spanien auch so? Weiß da jemand was?

    • Die meisten ermordeten Kinder sterben durch die Hand ihrer Mütter – kein Thema für demonstrierende Frauenrechtlerinnen.

      Die meisten Menschen machen ihre erste Gewalterfahrung durch die Hände ihrer Mütter. Kein Thema.

    • Also wenn eine Mutter sowas gemacht hätte, wären natürlich irgendwelche äußeren Umstände Schuld an dieser Tragödie. Sie ist nur ein weiteres Opfer.
      Bei einem Mann hingegen, da ist es Frauenfeindlichkeit und der Versuch die Frau zu kontrollieren.

      39 Kinder in 8 Jahren… und sie versuchen daraus eine Systematik zu basteln.

      Ich kann nicht wirklich Spanisch, aber hier (Deepl):

      „Zu den 102 Kindern, die in den letzten fünf Jahren in Spanien getötet wurden“

      Aus all diesen Daten können wir anhand der Prozentsätze erkennen, dass 7 von 10 ermordeten Kindern von Frauen ermordet werden und 3 von 10 Kindern von Männern ermordet werden.

      https://confilegal.com/20180430-sobre-los-102-ninos-asesinados-en-espana-en-los-ultimos-cinco-anos/

      „Diese Gewalt, die gegen Mütter ausgeübt wird, um sie dort zu treffen, wo es am meisten weh tut, ist eine Staatsangelegenheit“

      Zieht euch das rein. Feministinnen lügen. Sie lügen so gut wie immer.

      • Aber alle Männer sollen Feministen werden. Das Feministinnen, die von sich behaupten keine Männer zu hassen und nicht Männern die Schuld an allem was Frauen nicht passt zu geben, wirklich nicht verstehen können warum Feminismus so oft abgelehnt und so viel von Nichtfeministen kritisiert wird.

  5. Der Begriff Femizid wird weiter in den Köpfen verankert. Medial wird alles dazu getan.

    https://www.badische-zeitung.de/wenn-maenner-ihre-partnerinnen-toeten

    Wenn Männer ihre Partnerinnen töten

    Jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet. „Das ist die totale Kontrolle“, sagt die Journalistin Laura Backes, die ein Buch zum Thema Femizide geschrieben hat.
    Trotz #metoo, Emanzipation und Gleichberechtigung werden Frauen in Beziehungen, im Arbeitsleben, im Netz oder auf der Straße regelmäßig bedroht und beschimpft oder erfahren Gewalt, quer durch alle Schichten und Milieus. Und jeden dritten Tag wird eine von ihnen getötet: Eine erschreckende Bilanz, die Laura Backes und Margherita Bettoni in ihrem Buch „Alle drei Tage“ veröffentlichten.
    BZ: Frau Backes, Sie verwenden den Begriff „Femizide“. Das klingt wie Genozid, als ginge es darum, Frauen auszurotten.
    Backes: Femizide sind nichts anderes als Partnertötungen. Doch dieses Wort verschleiert ein wichtiges Detail: Die Täter bei Partnertötungen sind in der Regel Männer, die Opfer Frauen. Und dies ist kein Zufall. Frauen werden – überall auf der Welt – getötet, weil sie Frauen sind. Weil Männer glauben, „ihre“ Frauen oder Ex-Frauen besitzen zu können. Und über ihr Leben entscheiden zu können. Der Begriff Femizid verleiht dem strukturellen Aspekt der Tötungen Ausdruck.
    „Was alle Femizide verband, war das kontrollierende Verhalten des späteren Täters. “
    BZ: Bei den meisten Tötungen handelt es sich um die (Ex-)Ehefrau, Geliebte oder um Frauen, die …

    Was niemals zur Sprache kommt, wie verhalten sich die Opfer gegenüber dem Täter, dass dieser keinen Ausweg mehr findet und zum Täter wird. In der Gewaltforschung ist es durchaus bekannt, dass Gewalt sich gegenseitig bedingt. Warum wird medial darauf nicht hingewiesen? Warum werden Kongresse über häusliche Gewalt unter Protest verhindert? Vgl. https://genderama.blogspot.com/2018/03/studenten-protestieren-gegen-kongress.html , https://familyconflict.eu/ , https://genderama.blogspot.com/2018/03/grune-und-spd-blamieren-sich-mit.html

    • Den psychischen Druck unter dem Männer stehen, das psychische Leid von Männern systematisch zu ignorieren und zu leugnen ist ein zentraler Pfeiler der derzeit bestehenden Kultur und Gesellschaft. Männer haben das verinnerlicht und akzeptiert und sind stolz darauf das klaglos zu ertragen. Manche zerbrechen aber in Extremsituationen daran.
      Dann begehen sie Selbstmord, wie hier erweiterten Selbstmord, oder Mord im sozialen, familiären Umfeld.
      Früher war z.B. auch noch Fahnenflucht so ein typisches Versagersymptom oder Soldatenverbrüderung an der Front, noch schlimmer.

  6. Ich habe mich ein bißchen über Nicole Diekmann und ihre logopädischen Störungen lustig gemacht. Hier hatte ja jemand jüngst ein Video gepostet.

    Gender-Zombies: Nicole Diekmann

    Mit Humor erträgt man das Ganze besser.

    Anderes Thema: Vor Jahr und Tag wurde ich bei Twitter gebannt. Grund: „Hateful Conduct“
    Das waren alles satirische, harmlose Beiträge, für die ich verwarnt wurde und die zuvor irgendwelche stasiesken Meldemimösen gemeldet hatten. Ich achte eigentlich sehr genau darauf, daß das noch legal und so weiter ist, und arbeite häufig mit Anspielungen.

    Nun meine Frage: Wie kommt man am besten bei Twitter wieder rein? Hat da jemand schon Erfahrungen mit neuen Accounts? Wie macht man das am besten? Sicherlich eine andere E-Mail-Adresse. Aber verschicken die auch irgendeinen Code auf‘s Handy? Das könnte ja Probleme geben, wenn die Nummer schon mal benutzt wurde.

    Alternativ könnte man auch den Rechtsweg beschreiten und den alten Account einklagen. Das hätte durchaus seinen Reiz. Ich würde es diesen Twitter-Zombies gerne mal zeigen. Zumal ich kaum glaube, daß irgendeine #killallmen-Feministin weichen mußte. Da wird ja der krudeste Scheiß gepostet.

    Dagegen bin ich völlig harmlos.

    • Oho, Du bist auf Twitter raus? Mich haben die für einen Tag gesperrt, leider ist eine Neuanmeldung nicht mehr möglich, weil die eine email-Adresse zur Verifizierung von mir wollen, bei deren Eingabe mir aber angezeigt wird, dass die bereits vergeben ist. Zwar an mich selbst, aber egal. Ich glaube, die einzige Möglichkeit ist neue Handynummer UND neue Mail-Adresse. Leider ist es bei Twitter so, dass man nach einer Sperre seine Daten erst wieder verifizieren muss, um es wieder nutzen zu können. Bei FB wird man ja automatisch wieder freigeschaltet. War zumindest im Januar noch so, bevor mich FB komplett rausgeschmissen hat. Ich vermute auch, dass es Blacklists gibt, um zu wissen, welche Leute schon besonders aufgefallen sind. Denen wird der Zugang wohl erschwert.

    • Neue Mailadresse ist ja relativ leicht zu bekommen. Ich hatte da immer GMX (den freien Account) genommen, da kann man mehrere definieren und die auch ändern und niemand dort weiß, wer du bist.

      Eine neue Telefonnr. brauchst du aber auch.

      Das ist ja der Trick an der Sache, über die Telefonnr. haben sie dich am Sack. Damit können sie im Streitfall deinen Namen, deine Position usw. rausfinden. Eigentlich wäre die überhaupt nicht nötig, auch z.B. bei WhatsUp nicht. Selbst Telegram macht den Schei** mit. Bei allen die meine Telefonnr. wollen, habe ich mich gar nicht erst angemeldet, die können mich mal (na gut, ich habe und brauche auch kein Handy 🙂 )

    • Die Telefone haben so was wie SerienNr.n, die bei FB,Insta,Twitter u. Co dann auch an die Betreiber geschickt werden.

      Neue Telef.Nr plus E-Mail reicht nicht, der Anbieter weiß du kommst vom gleichen Handy. IMHO/AFAIK können einige gerootete Handys die in der Hardware eingebrannten „Serien-„Nrn. überschreiben, also ein neues Handy vorgaukeln.

      • „Die Telefone haben so was wie SerienNr.n, die bei FB,Insta,Twitter u. Co dann auch an die Betreiber geschickt werden.“

        Wusste ich gar nicht. Doppelt abgesichtert sozusagen.

        „IMHO/AFAIK können einige gerootete Handys die in der Hardware eingebrannten „Serien-„Nrn. überschreiben, also ein neues Handy vorgaukeln.“

        Wäre naheliegend, zumindest wenn man den Aufbau der Nummer kennt (hochzählend, mit Checksumme, mit Herstellerkennung etc.). Ich frage mich, ob die auch gerootete Handys irgendwie erkennen könnten, etwa indem sie Profildaten mit einer Datenbank vergleichen, aber vermutlich findet das derzeit nicht statt.

        • HA, gerade bei fefe gelesen, es geht um die Anis Amri-„Ermittlungen“ (die in etwa genauso seriös und glaubwürdig sind, wie die zur NSU oder zu 09/11):


          Was ist denn mit der IMEI? Das ist sowas wie die Seriennummer des Gerätes, in das man die SIM-Karte reinsteckt. Da gibt es selbstverständlich auch Datenbanken, und in denen hat das BKA sogar recherchiert, und da kam dann raus:
          .
          Die Nummer gehört zu einem Gerät namens „CIB eCALL EU – NAD6200GNSS“ des Herstellers Peiker. NAD steht dabei für Network Access Device, ein Modul, das bei modernen Autos beispielsweise der Zugang ins Internet, die Satellitennavigation oder Telefonie ermöglicht. Peiker gehörte zu den Wegbereitern dieser Technik in Deutschland.
          .
          OK und was ist mit der anderen Nummer?
          .
          Sie ist bis heute aktiv. Wenn man anruft, dann meldet sich ein Mann, der mit Akzent Deutsch spricht. Sein Telefon läuft über einen Provider in Tscherkessien auf der Nordseite des Kaukasus. Die IMEI des Telefons ist manipuliert. Für das BKA kein Anlass, um genauer nachzuforschen.“

          Das Ding heißt IMEI, es gibt abfragbare (öffentlich?) Datenbanken dazu und man kann (damit?) herausfinden, ob eine IMEI manipuliert ist, offensichtlich aus der Ferne, wenn man nur die Telefonnr. hat…

          Die Frage ist also: nutzen das die „social network“-NSA-Plattformen auch? Weiß das jemand?

  7. https://www.welt.de/wirtschaft/article230760047/Greenpeace-WWF-BUND-Die-unterschaetzte-Macht-der-gruenen-Lobby.html

    Nicht ganz Thema dieses Blogs, aber sehr informativ, wenn es um das Thema Lobbyarbeit und Einfluss auf die Regierung geht. Denn davon sind „Antifeministen“, „Männerechtler“ und sonstiger Incel-Gesocks doch sehr betroffen, z.B. durch eine durchaus starke Mütterlobby, Juristinnen-Bund und anderem Fotzenkotzen.

    Ich hab’s wieder getan: FOTZENKOTZEN – es tut soooooooo gut. 😈

    P.S. Sexistisch, schmähend, beleidigend – Pimmelbude!

  8. https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/verwaister-olymp-der-rechtsphilosophie-17366908.html

    Streit um Lehrstuhl: Verwaister Olymp der Rechtsphilosophie

    […]

    Diese internationale Verbindung wird von dem Bonner Lehrstuhl für Rechtsphilosophie und Strafrecht in besonderer Weise gepflegt. Namhafte Juristen wie Hans Welzel und Günther Jacobs haben dort größere Steine im Fundament des modernen Strafrechts gelegt. Die Zukunft des Lehrstuhls ist ungewiss, seit das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium der Universität Bonn mit einer Rüge gedroht hat, sollte sie dem Kandidaten den Ruf erteilen, auf den man sich in zwei Bewerbungsrunden geeinigt hat. Die Universität will den Lehrstuhl nun dem Vernehmen nach nicht mehr neu besetzen. Dagegen haben rund fünfzig Rechtswissenschaftler aus der spanischen und lateinamerikanischen Welt von Spanien bis Peru in einem Brief an die Universität Bonn und das Ministerium protestiert. Die Universität will sich zu dem „schwebenden Verfahren“ nicht äußern.

    Die Entwicklung ist umso ärgerlicher, als sie umkehrbar erscheint. Was war geschehen? Nach dem ersten Berufungsverfahren hatte sich eine abgelehnte Bewerberin beschwert, die sich zu Unrecht von einem Mitglied der Berufungskommission, das sie für befangen hielt, kritisiert sah. Das neu ausgeschriebene Verfahren fand deshalb ohne ihn statt. Die wiederum ausgesonderte Bewerberin nahm nun Anstoß daran, dass die Denomination in der zweiten Runde ohne Hinweis an die Bewerber geändert worden war, dass zweitens eine Stellungnahme, die ihr die Eignung absprach, schriftlich statt mündlich vorgelegt worden sei, und schließlich, dass der geringe Frauenanteil in der Berufungskommission nicht ausreichend begründet worden sei.

    Ein Rechtsverstoß, wie das Ministerium meint? Eher ein Farce: Die Denomination lautete im zweiten Verfahren „Rechtsphilosophie und Strafrecht“ statt wie vormals „Strafrecht und Rechtsphilosophie“, änderte also nichts am Inhalt. Ob eine schriftliche Stellungnahme statt eines Redebeitrags das Ergebnis obsolet macht, lässt sich zumindest kontrovers diskutieren. Und was den Frauenanteil begrifft, so war das gesamte Verfahren einschließlich dieses Punktes von der Gleichstellungsbeauftragten der Universität abgesegnet worden, bevor diese später ihre Meinung änderte und sich der Beschwerde anschloss. Rückfragen dieser Zeitung hat das Ministerium bislang nicht beantwortet.

    Der Abbruch ist umso fragwürdiger, als das universitäre Verfahren schon im Oktober 2020 abgeschlossen war. Das Wissenschaftsministerium ließ mehr als ein Jahr verstreichen, bis es sich der Beschwerde anschloss. Der Lehrstuhl ist inzwischen seit mehr als einem Jahr verwaist, und der Universität fehlt die Motivation für eine dritte Bewerbungsrunde. Dabei müsste sie den beschlossenen Ruf nur erteilen. Angesichts der an den Haaren herbeigezogenen Beschwerden hat sie die angekündigte Rüge des Ministeriums ebenso wenig zu fürchten wie eine etwaige Rechtsklage. Vom Rektorat hängt nun ab, ob die Universität und die Wissenschaft gegen willkürliche politische Eingriffe verteidigt wird.

    Hallo? Was passiert im Laschet-Land? Sind da noch rote Altlasten in den Ministerien? Ein mehr als deutliches Beispiel, dass die femi-faschistische Frauenbevorzugung schädlich ist.

    Kennt ihr weiter Beispiele aus eurem Umfeld?

  9. Kennt Ihr das? Jemand ist von einem Problem nicht betroffen, soll sich aber aus Solidarität mit anderen darum kümmern?

    Jetzt gibt es: Jemand ist von einem Problem weniger betroffen, soll sich aber nicht aus gesundem Eigeninteresse darum kümmern, sondern aus Solidarität mit anderen, die das Problem auch selbst angehen könnten.

    Solidarität ey.

  10. Hier ein paar Fakten zum Thema Solarenergie:

    Auf jeden Fall ist Solarenergie teurer als der Preis andeutet…
    Womit die Ökologismusdiskussion eröffnet wäre…

    • Da nicht der ganze Thread eingebettet wurde:

      • Wenn ich’s mir recht überlege, war der letzte Post eigentlich überflüssig. Kann gelöscht werden, inklusive diesem Kommentar.

    • Was ist bei den Solarmodulen eigentlich das Problem, ich meine, verglichen mit normalem Computermüll?

      Ich hab zwei so Einspeisemodule auf der Terasse herumstehen. Die bestehen aus einem Alurahmen (recyclebar) und einer (Plexi?)glasplatte, auf die hinten das Silizium (oder was auch immer) aufgeklebt (?) ist, dazu einige Stecker (recyclebar). Jede Wette, dass man das Zeug von der Platte runterkratzen und die auch recyclen kann. Da bleibt kaum Müll übrig.

      Dass Afrika unseren Technikmüll sammelt und dann auf wilden Müllkippen verbrennt, ist bedauerlich, aber kann man kaum den Modulen anlasten.

      Über die hohe Einspeisekosten kann man sich eigentlich auch nicht mehr beschweren. Wer jetzt eine Solaranlage kauft, bekommt noch 8 Cent pro kwh (wenn man eine bezieht, kostet das zwischen 20 und 30 Cent pro kwh), es lohnt sich eigentlich nur, wenn man die Energie überwiegend selbst verbraucht.

      • „Dass Afrika unseren Technikmüll sammelt und dann auf wilden Müllkippen verbrennt, ist bedauerlich, aber kann man kaum den Modulen anlasten.“

        Zumal der Export von Elektroschrott nach Afrika grundsätzlich verboten ist. Das Abfallgesetz und Kreislaufwirtschaftsgesetz ist ziemlich gnadenlos, wenn es um die Entsorgung von Elektroschrott geht.

      • Lies die im Thread verlinkten Artikel, da werden Deine Fragen beantwortet.

        Hier zB Forbes zum Thema Recycling:

        „The last few years have seen growing concern over what happens to solar panels at the end of their life. Consider the following statements:

        The problem of solar panel disposal “will explode with full force in two or three decades and wreck the environment” because it “is a huge amount of waste and they are not easy to recycle.”
        “The reality is that there is a problem now, and it’s only going to get larger, expanding as rapidly as the PV industry expanded 10 years ago.”
        “Contrary to previous assumptions, pollutants such as lead or carcinogenic cadmium can be almost completely washed out of the fragments of solar modules over a period of several months, for example by rainwater.”

        … the quotes come from a senior Chinese solar official, a 40-year veteran of the U.S. solar industry, and research scientists with the German Stuttgart Institute for Photovoltaics.“

        „Solar panels often contain lead, cadmium, and other toxic chemicals that cannot be removed without breaking apart the entire panel. “Approximately 90% of most PV modules are made up of glass,” notes San Jose State environmental studies professor Dustin Mulvaney. “However, this glass often cannot be recycled as float glass due to impurities. Common problematic impurities in glass include plastics, lead, cadmium and antimony.”“

        usw usf

        • Ja, ich habs nicht gelesen, weil alles auf englisch.

          Das Erwähnte ist in Deutschland aber m.E. kein Problem, weil Müll hier normalerweise verbrannt wird. Und da:

          „Mit der Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz über Verbrennungsanlagen für Abfälle und ähnliche brennbare Stoffe – der 17. BImSchV – trat am 1.12.1990 eine Regelung in Kraft, die für Müllverbrennungsanlagen in Deutschland die weltweit schärfsten Emissionsgrenzwerte vorschrieb. Das galt besonders für Dioxine und Furane sowie für Schwermetalle.

          Spätestens seit 1996 halten alle Anlagen die strengen Emissionswerte ein. Dioxine dürfen sich nur noch bis zu einer Konzentration von 0,1 ng TE je Kubikmeter in der Abluft finden. Ähnliche Verschärfungen gab es für Schwermetalle, Stäube und saure Gase wie Schwefeldioxid, Chlorwasserstoff und andere. Mit dem Erfolg, dass sie nicht mehr gesundheitlich relevant sind. Bei vielen Schadstoffen sind die Grenzwerte für die Müllverbrennung strenger, als es bei sonstigen Anlagen nach dem Stand der Technik möglich ist, die der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) oder der Verordnung für Großfeuerungsanlagen (13. BImSchV) unterliegen.“

          Klicke, um auf muellverbrennung_dioxin.pdf zuzugreifen

          Ist ja auch nicht so, dass es in der Vergangenheit da keine Probleme gab, etwa mit Nickel-Cadmium-Akkus.

          Davon abgesehen wird sich eine eigene Industrie darum kümmern, das Zeug zu verwerten, wenn es in großem Umfang anfällt und nennenswerte Rohstoffmengen enthält. Das Müllproblem wird ja auch immer bei Windkraft gebracht, aber so skeptisch man sein muss, da kommt bei mir einfach der Ingenieur durch: technische Probleme lassen sich lösen, kann halt nur sein, dass es teuer wird. Spätestens dann wird die Entsorgung aber irgendwo bei irgendwem eingepreist werden. Hat man bei Kohle und Atomkraft ja auch so gehalten. Geht gar nicht anders.

          Die Frage läuft m.E. am Ende immer auf eine finanzielle hinaus. was ist günstiger und welche Folgen sind wahrscheinlich und wollen wir berücksichtigen? Spätestens da gehen dann die Beurteilungen weit auseinander 🙂

    • Daz passt auch, dass der Energiebedarf der BRD im 1. Quartal nur durch Strom aus Kohle-KWs gedeckt werden konnt, da einfach zuwenig Wind für die lustigen Ventilatoren wehte. Ich vermute mal, dass die meisten Grünen jetzt die Ansicht vertreten werden, dass man dann eben noch mehr Windräder braucht. Übrigens wird diese Tatsache in der Presse zwar erwähnt, scheint es aber nicht wert zu sein, der Anlass einer Diskussion über die Unsinnigkeit dt./grüner Energiepolitik zu sein.

      • Mit einer länderübergreifenden Netzinfrastruktur müsste die Dunkelflaute nicht unbedingt ein Problem darstellen, siehe Desertec und Co. Aber irgendwie bewegt sich da scheinbar nicht viel.

        Prinzipiell ist es ja schon sinnvoll, den Bedarf an Energie so umweltschonend wie möglich zu produzieren. Nur so richtig durchdacht, ist die Sache irgendwie noch nicht.

        • Da ist auch nichts gegen zu sagen. Aber die Art und Weise wird eben von der Ideologie und nicht von der Machbarkeit bestimmt. Die Forderung, dass private Haushalte anfangen, ihre Dächer mit Solarzellen auszustatten, kommt natürlich den grünen Besserverdienern entgegen. Viel sinnvoller wäre es, die gewaltigen Flächen bei Baumärkten, Lagerhallen, Turnhallen, etc. zu nutzen. Das hätte man schon vor 20 Jahren machen können. Stattdessen verbrennen die Kommunen jetzt z. B. Milliarden für Radwege und verwandeln die Innenstädte in grossflächige Staus. Ich wohne in Dtmd und die Innenstadt ist seit Jahren eine Dauerbaustelle. Die Schadstoffe, die durch die schlecht geplanten Baustellen von den Autofahrern, die im Stau stehen, in die Luft geblasen werden, lassen sich wahrscheinlich in 20 Jahren nicht wieder ausgleichen. Dazu kommen schlecht getaktete Ampeln, überflüssige Ampeln, kaum Kreisverkehre, etc. Das ganze Gerede von Klimazielen ist nur ein Vorwand, dem Bürger neue Regeln aufzudrücken.

  11. Wer soll es ihnen verdecken? Das sind natürlich alles Incels mit kleinen Penissen und natürlich ist auch gleich Gewalt zu befürchten, wenn Männer keine Feministinnen als Freundinnen haben wollen.

    • Wusstet ihr, dass der „genesen“-Status bei Corona ein Ablaufdatum hat? Zumindest in BaWü:

      „Als genesen gelten Sie, wenn Sie innerhalb der letzten 6 Monate positiv mittels PCR, PoC-PCR oder mittels einem anderen Nukleinsäurenachweis auf SARS-CoV-2 getestet wurden und das Testergebnis mindestens 28 Tage zurückliegt. Wenn Ihr Testdatum länger als 6 Monate zurückliegt, gelten Sie nicht mehr als genesene Person im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV).“

      Wegen der Mutationen? Bei Impfungen gibt es diese Einschränkungen, trotz aller Unsicherheiten, nicht? Na ja, NOCH nicht! Das kommt wahrscheinlich, wenn alle durchgeimpft sind, die Show muss schließlich weitergehen.

      Und was mich eigentlich interessierte:

      „Nein, ein Antikörpertest wird derzeit nicht als Nachweis für den Status „genesen“ im Sinne der CoronaVO des Landes (oder SchAusnahmV des Bundes) anerkannt.

      Gebt euch die geile Begründung:

      „Das RKI weist darauf hin, dass bisher nicht bekannt ist, wie hoch die Antikörperkonzentration sein muss, um nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion von einem sicheren Schutz ausgehen zu können (sogenanntes serologisches Korrelat für Schutz). Die Qualität, der auf dem Markt befindlichen Tests für den Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern ist sehr variabel und die Tests unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Spezifität. Im Einzelfall ist bei Verwendung eines Tests guter Qualität eine durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion möglicherweise zuverlässig nachzuweisen. Allerdings ist aufgrund der Unübersichtlichkeit der vielen unterschiedlichen, verwendeten Tests und des Fehlens eines serologischen Korrelats zurzeit keine pauschale Bewertung von Antikörpertests für den Nachweis eines Immunschutzes möglich. Bei diesen Unsicherheiten ist es geboten, auch diejenigen zu schützen, die möglicherweise trotz positivem Antikörpertest keinen Schutz vor COVID-19 aufgebaut haben.“

      Oder anders: wir blicken nicht durch, betrachten dich daher zu deinem Schutz als nicht genesen…
      nur noch Irre!
      https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq-nachweise-fuer-geimpfte-und-genesene-personen/

      Wie ist das in euren Bundesländern?

      • „Bei Impfungen gibt es diese Einschränkungen, trotz aller Unsicherheiten, nicht?“

        Doch. Als mir bei meiner eigenen Impfung der Arzt neulich sagte, dass der Schutz vor Übertragung/Krankheit nun, ich weiß nicht mehr genau, 5-8 Monate anhalten würde, bin ich fast vom Stuhl gefallen und habe gedacht: Scheiße, aus dieser Corona-Nummer kommen wir nie wieder raus…

        • Ja, medizinisch läuft er aus, aber juristisch? Zumindest für BaWü finde ich keinen Hinweis darauf, wer einmal durchgeimpft ist, ist rehabilitiert und darf wieder Grundrechte haben (zumindest bis ein Beschluß das ändert). Oder? Ich weiß nicht, ob die Bundesländer das unterschiedlich handhaben oder das einfach auf der Webseite vergessen wurde.

        • Japp. Es ist nur noch Irrsinn.
          Die Immunologie wird einfach mal neu erfunden.
          Ich habe neulich einem Paar Blut abgenommen, im Dezember erkrankt, Antikörper sind durch die Decke, kriegen keinen „genesen“-Status, weil sie damals einfach Zuhause geblieben sind und keinen positiven PCR hatten.

          • Ich hatte es vermutlich auch (Covid-Zehen), sonst keinerlei Symptome, niemand in der Familie Krankheitsanzeichen. Ich wusste gar nicht, dass das was mit Corona zu tun hat (habe ich erst später durch Zufall erfahren) und wegen so einer Lappalie gehe ich auch nicht gleich zum Arzt (die verschreiben normalerweise eh immer nur Ibuprofen und bestenfalls eine Salbe, das kann ich mir auch selbst kaufen).

            Aber sieht aus, als ob mir das nichts nützt, weil das RKI überfordert ist, aus der Vielzahl von Antikörper-Tests einen funktionierenden herauszusuchen (kann man sich echt nicht ausdenken!) und weil meine Entrechtung, zu meinem Schutz, offenbar wichtiger ist, als das, was ich will.

            Ich frage mich, wie vielen es noch so geht, wie viele das quasi symptomlos hatten, die sich jetzt sinnloserweise diese Suppe reinspritzen lassen und sich damit einem unnötigen Zusatzrisiko aussetzen…

    • Das Fazit aus der ganzen Sache kann eigentlich nur lauten, man kann sich sein Lagebild nur aus dem eigenen Erleben und den Informationen, die man direkt von persönlichen Bekannten, die vertrauenswürdig sind bilden. Alle medientransportierten Daten sind letztendlich nicht verifizierbar und außerdem in der Summe widersprüchlich inkonsistent und oft anhand eines rationalen logischen Weltbildes, an dem man auch alle anderen Informationen zu prüfen pflegt nicht nachvollziehbar.
      Wenn ich das also tue, nur die Informationen, die ich direkt habe zu nutzen, ergibt sich für mich folgendes Bild:
      Ja, es ist eine neuartige schwere grippeähnliche Erkältungskrankheit im Umlauf, an der einige Leute in meinem, wie oben definierten Informationshorizont*, erkrankt sind. Einige davon schwer oder langwierig erkrankt, es gab auch einen Todesfall.
      *Der Horizont ist dabei nicht scharf, sondern verliert sich, wie ja auch der Bekanntenkreis mit zunehmender Entfernung im Ungewissen.

      • Mein eigenes Bild ist durchwachsen. Im engeren Bekanntenkreis hatte niemand Komplikationen.

        Im weiteren gab es einige Krankenhauseinweisungen (unklar wie schwer und was daraus geworden ist) und einen Toten Ü60 vom Hörensagen (Ehemann der Lehrerin eines Neffen), bei dem ich aber die Vorerkrankungen usw. nicht kenne.

        Dafür gab es einige schwerer Erkrankte, die negativ getestet wurden, obwohl sie vermeintlich typische Anzeichen hatten.

        Die Sache relativiert sich für mich auch dadurch, dass mein Schwiegervater (vor Corona verstorben) nach einer Infektion Geschmacks- und Geruchsprobleme hatte und schwerhörig war, sowas trat also schon früher auf. Ein (extrem adipöser) Kollege aus meinem Büro, wäre damals angeblich fast an der Schweinegrippe gestorben, lag zumindest im Koma. Sowas passiert halt, interessierte damals aber kaum jemanden.

        Die Tatsache, dass ich mich wahrscheinlich angesteckt habe, obwohl Kontakte usw. stark eingeschränkt waren und alle mit Maske rumliefen, deutet darauf hin, dass Covid-19 tatsächlich übertragungsoptimiert ist (menschliches Spike-Proteien usw.).

        Ich vermute, dass dadurch die kleine Übersterblichkeit zustande gekommen ist, denn wenn sich mehr infizieren, gibt es zwangsläufig auch mehr schwere Verläufe (in absoluten Zahlen), für gefährlicher halte ich das Virus mittlerweile nicht mehr, zumindest die Mutante, die bei uns kursierte. So genau sagen kann man das ja meistens nicht, wer da was hatte und zu welchen Kreuzinfektionen und Spontanmutationen es kam usw.

        • denn wenn sich mehr infizieren, gibt es zwangsläufig auch mehr schwere Verläufe (in absoluten Zahlen)

          Diese kleine Erkenntnis ist vernünftiger als vieles was man in der letzten Zeit gehört oder gelesen hat.

          Der nächste kleine Erkenntnis-Schritt: Skaleneffekte spielen eine wesentliche Rolle. Es macht einen großen Unterschied ob man es mit ein paar zehntausend Infektionen zu tun hat, oder mit ein paar Millionen.

          • „Es macht einen großen Unterschied ob man es mit ein paar zehntausend Infektionen zu tun hat, oder mit ein paar Millionen.“

            Du meinst zur gleichen Zeit?

            Ja, es macht Sinn, die Sache mit grundrechtseinhaltenden Maßnahmen zu strecken. Alles andere ist konsequent abzulehnen.

          • Ja, zur selben Zeit.

            Strecken macht keinen Sinn. Welchen Vorteil hat es, das ganze in die Länge zu ziehen (und es eventuell außer Kontrolle geraten zu lassen)? Dadurch wird der Zeitraum mit Einschränkungen nur länger, mehr Menschen sind betroffen, es ist teurer, es verursacht mehr Leid. Schnell und entschlossen handeln ist in jeder Hinsicht besser.

          • @pingpong

            Ich bewundere deine Hartnäckigkeit, aber dir ist sicher klar, dass wir in diesem Punkt niemals zusammenfinden werden.

            Die Grundrechte sind einzuhalten, egal was passiert! Und wenn wir dabei alle draufgehen (was ausgesprochen unwahrscheinlich ist).

            Wenn man in diesem Punkt nachgibt, werden sie nämlich zu beliebiger Verhandlungsmasse und immer weiter eingeschränkt. Wenn man eine Grundrechtseinschränkung irgendwie herbeiführen kann, wird das über kurz oder lang ausgenutzt. Faktisch braucht man nicht mehr, als ein korruptes Beratergremium und unkritische Medien (beides haben wir bereits)…

  12. Habe ich das verpasst oder hatten wir das schon? Unter #IchbinHanna lamentieren junge und nicht mehr ganz so junge Frauen auf Twitter darüber, dass die Uni nich nicht unbefristet einstellt.
    Die Idee, dass das ja dann planbar ist und man sich entsprechend mit einem Ziel danach ausrichten kann. Gar selber Geld verdienen kann kommt den meisten offenbar nicht.
    Hier ein besonders schönes Exemplar :
    https://mobile.twitter.com/AnnikaSpahn/status/1403006827944632322

  13. „Wir sind die echten Juden“ gehört zum Antisemitismus dazu wie Lärm zum Krach. Es ist praktisch die ESSENZ des Antisemitismus.

    Völlig passend, dass die Emcke den „Friedenspreis des deutschen Buchhandels“ erhalten hat, btw. Ist so passend, wie der Friedensnobel für Arafat.

  14. Die bescheuerten Rassisten dominieren das Amerika unter dem obersten Chefbigotten Biden:

  15. Kekulé vs Drosten

    https://focus.de/gesundheit/coronavirus/neue-kolumne-des-top-virologen-chinas-thesen-zum-corona-ursprung-welche-rolle-spielte-bat-woman-aus-wuhan_id_13374307.html

    https://www.cidrap.umn.edu/news-perspective/2014/07/scientists-voice-support-research-dangerous-pathogens
    Signers of the Scientists for Science statement include researchers from universities and other research centers in the United States, the United Kingdom, Germany, the Netherlands, and Australia. Besides Fouchier and Kawaoka, the list includes such names as Christian Drosten […]

  16. Eine Lehrstunde in doppelten Standards
    von Bernd Stegemann

    …. Damit wird der Stand der Aufklärung, in dem der zwanglose Zwang des besseren Arguments galt, verlassen und es beginnt die große Regression der doppelten Standards. Jana aus Kassel soll Objekt des Abscheus sein, Emckes Eingemeindung von Feministinnen und Klimaforschern in das Leid der Juden gilt für Katrin Göring-Eckardt hingegen als „eine große Rede für Aufklärung“.

    Wie machtvoll die doppelten Standards inzwischen sind, wird der Wahlkampf zeigen. Katrin Göring-Eckhardt hat bereits einen Vorgeschmack gegeben, wie aggressiv sie die doppelten Standards der Identitätspolitik ins Feld führen will. Sie hat sich jede Kritik an Annalena Baerbocks geschöntem Lebenslauf verbeten, da es sich bei Frau Baerbock schließlich um die einzige Kandidatin für das Kanzleramt handelt.

    https://www.cicero.de/innenpolitik/carolin-emcke-eklat-parteitag-gruene-antisemitismus

    Wenn den Guten alles verziehen werden muss und den Schlechten nichts mehr nachgesehen werden darf, befindet man sich in der Logik des Kampfes. Die Durchsetzung der doppelten Standards vertieft die Gräben in der Gesellschaft, da für die unterschiedlichen Parteien nun auch unterschiedliche Maßstäbe gelten sollen. Ein beliebiger Blick in die meisten Zeitungen oder den öffentlich rechtlichen Rundfunk ist eine Lehrstunde in doppelten Standards.

  17. von Genderama heute:

    https://www.nzz.ch/gesellschaft/biologie-und-gender-warum-frauen-genetisch-ueberlegen-sind-ld.1627924

    „Sind Frauen das stärkere Geschlecht? Genetisch in jedem Fall, sagt der kanadische Wissenschafter und Autor Sharon Moalem. Er sieht seine Theorie vor allem durch Corona bestätigt.“

    „Und wenn auf einem X 1000 Gene sind, während auf einem Y nur 70 sind, dann heisst das: Sie haben sehr viel mehr als ich.“

    So einen dummen Reduktionismus auf die Anzahl Gene leistet sich ein angeblicher Wissenschafter?

    „Wer massgeblich für das Überleben sorgt, braucht biologische Stärke.“

    Das ist alles so hart am Sozialdarwinismus, es tut einfach weh! Das pseudowissenschaftliche Rumgestammel ist nicht zum Aushalten.

    • „Herr Moalem, Sie müssen in letzter Zeit sehr beliebt sein bei Frauen.“

      Seit meinem Buch «Das stärkere Geschlecht» in jedem Fall.

      lol

      Genau so gut könnte man behaupten das Jungen besser in der Schule sind, weil sie bessere Leistungen in Mathe erzielen.

      „Ich lebe in einem Haushalt mit drei Männern, meinem Mann und zwei Söhnen. Wie bringe ich ihnen das schonend bei, dass sie das schwächere Geschlecht sind?

      Ich würde nicht schwächer sagen. Ich würde sogar so weit gehen, sie als fragil zu bezeichnen. Wie dünnes Glas, das zerspringt, wenn es einen Stoss bekommt.

      Das soll sie mal machen und ihre Männer im Haus sollten sich dann auch immer darauf berufen, wenn es gesundheitsschädlich wird.

    • Aber Schwam drüber. Es ist wichtig weißen Kinder einzureden, das sie schlechte Menschen sind, anders kann man Nichtweiße wohl nicht empowern, also schön weiter machen.

      Und das ganze wird von oben herab unterstützt.

      Für mich sind das Monster. Auch der Polizist. Soviel Gewissen wie ein Roboter.

      CRT will alles infizieren und seinen Rassismus überall zur Religion machen. Wie kann man sowas unterstützen, wenn man noch alle Tassen im Schrank hat? Es ist wie eine übertragbare Geisteskrankheit.

  18. Richard Landes über die westliche antisemitische Pogrom-Presse und ihre Obzession „Eigentore“ zu schiessen….

    Wenn ich wen für den „Adorno-Preis“ vorschlagen könnte: voilà!

    These attacks against Jews that this lethal war journalism against Israel inspires in Western democracies, reveal the own-goal nature of the enterprise. It literally gives followers of a cult of death permission to aggress. Those engaging in this demented anti-Israel invective, just like those cheering on Hamas in 2002, still don’t seem to realize that the Jews are just the first victim of Jihadi hatreds. They don’t realize that “Free Palestine” is a Jihadi war-cry and that, in the guise of liberation ideology, they’ve invited Jihadi militias into their midst. Who could have imagined that 20 years after 9-11, Muslim gangs would roam the streets of the US, looking for Jews to beat up? And even as these gangs roam, the NYT splashes hate-inciting Palestinian propaganda across its front pages.

    http://www.theaugeanstables.com/2021/06/13/lethal-own-goal-war-journalism-the-fourth-gaza-war-2021/

    Carolin Emcke ist da nur ein kleines Zahnrad in diesem ganzen Getriebe.

    Landes bringt auch das Kunststück fertig, den Begriff der „toxischen Männlichkeit“ mit tatsächlichem Sinn zu füllen, der entgegen der üblichen Verwendung ganz frei von Männerhass ist, und somit auch diesen Irrsin zu unterminieren, so ganz nebenbei. Genau dies macht diese Texte so interessant und überaus lesenswert.

    In seiner Gesamtdiagnose scheint mir Landes auch „spot on“ zu sein:

    …. the progressive left seems to have ingested a key meme from the Jihadi death cult: “the USA and Israel are the two Satans, apocalyptic enemies who must be destroyed for collective salvation.” Western progressives seem unaware of the larger apocalyptic narrative of which this is a key element, the one that ends in Islamic world conquest and the annihilation of every value they hold sacred: empathy for the other, ecumenical diversity and toleration, equality and dignity for all, women’s self-sovereignty, freedom from religious coercion, elimination of power-abuse….

    Die progressive Linke ist längst selbst zu einem suizidalen Todeskult geworden, mit der grossen Theorie des Klimawandels als oberster apokalyptischer Coverstory.

  19. muh-uh

  20. Masken tragen für immer.

  21. via Fefe: https://www.chronicle.com/article/how-much-damage-have-my-colleagues-and-i-done

    „vertrauens Dekanin“ berichtet wie sie nach, jahrelangem Schaffen, Buchschreiben und Austritt aus ihrer Stelle, wo sie viele sexuelle Übergriffe behandelte, auf FACE trifft. FACE besteht vorwiegend aus Müttern von Söhnen die wegen solcher Übergriffs-Vorwürfen ihre Bildungs-Chancen verloren.

    Ewig langer Text, viel Selbstmitleid und Ausflüchte, aber IMHO auch ein Funken Hoffnung, dass Änderung u. Entwicklung bei diesen Frauen möglich ist.

  22. https://www.alfa-ev.de/jetzt-gegen-den-matic-bericht-protestieren/ https://archive.ph/KeJWR
    „Nun gibt es eine Neuauflage – den Matic Bericht. Diesmal wird nicht nur gefordert, ein Recht auf Abtreibungen als Menschenrecht anzuerkennen. Diesmal ergeht auch die dringende Aufforderung an die Mitgliedsstaaten, dafür zu sorgen, dass Lebensrechtsorganisationen nicht weiter informieren und aufklären dürfen, und dafür zu sorgen, dass in allen Mitgliedsstaaten Sexualerziehung bereits in der Grundschule nach den Vorgaben der WHO verpflichtend wird. Eine staatliche Finanzierung der Abtreibung ebenso wie ein Ende der Möglichkeit für medizinisches Personal, aus Gewissensgründen die Mitwirkung an Abtreibungen zu verweigern, sind ebenfalls Teil des Forderungskatalogs dieses Berichts.“

    Die letztgenannte Forderung finde ich schon krass, ich habe mal einen Text gelesen von einer Schwester die nicht mehr dabei sein wollte… wie zuckende Körperteile aus der Frau geholt wurden.

    • Danke für den wichtigen Verweis auf die Quelle, die einem ansonsten nicht thematisierte Hintergründe zu diesen bestürzenden Machenschaften liefert.
      Dazu passt doch auch das vor wenigen Tagen diskutierte „Sonderangebot“ einer Alice Schwarzer an die Männer!

    • Das ist wirklich übel. Vor allem das sie Menschen dazu verpflichten wollen Abtreibungen durchzuführen.

      Währenddessen gilt bei Männern weiterhin: Wenn du nicht Vater werden willst, dann habe halt keinen Sex.

      Sowas scheint für Frauen aber unmöglich. Alles muss gehen und nichts davon darf negative Konsequenzen für Frauen nach sich ziehen.

    • Warum verdienen Männer, die 1985 in Westdeutschland geboren wurden, im Leben rund 1,5 Millionen Euro, gleichaltrige kinderlose Frauen immerhin schon mal 1,3 Millionen Euro – aber Frauen aus demselben Jahrgang, die Kinder haben, nur knapp 580.000 Euro? Also 720.000 Euro weniger als kinderlose Frauen und 920.000 Euro weniger als Männer?

      Gerecht ist das nicht – warum ist es also so?

      Ich wittere hier das weibliche Verlangen, das auch schon The Handmaids Tale bei Frauen zum Bestseller hat werden: Die einzig original weibliche Fähigkeit soll vergoldet werden.

      Es sei „gerecht“, wenn Frauen für einen völlig qualifikationsfreien Vorgang von „der Gesellschaft“ eine Rente von einer dreiviertel Million bekommen. Frauen im Koma können Kinder kriegen.

      Und, wenn unsere Welt nicht vorher kollabiert, wird es auch so kommen. „Nörgelndes Weib“ ist und bleibt ein Erfolgskonzept, dem die wenigsten Männer etwas entgegenzusetzen haben.

      Die Rente wird an keine Kriterien gebunden sein. Auch Mütter von Massenmördern und giftsprühenden Mobbingmeisterinnen werden ihren „wertvollen“ biologischen Vorgang gratifiziert bekommen.

      Min Fru de Ilsebill…
      Spätestens 2050 sitzen wir wieder im Pisspott.

  23. Pingback: Wer will (k)ein Rassist sein? | uepsilonniks

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