Selbermach Samstag

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Zwischen einem Kommentar, der nur einen Link oder einen Tweet ohne Besprechung des dort gesagten enthält, sollten mindestens 5 Kommentare anderer liegen, damit noch eine Diskussion erfolgen kann.

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

184 Gedanken zu “Selbermach Samstag

    • Sehr guter und wichtiger Text. Er zeigt, wie unter der Ägide der an Balkendiagrammen orientierten Menschlichkeit und des vorgeblichen Gesundheitsschutzes die eigentliche Menschlichkeit verschwindet. Denn Menschlichkeit kann doch eigentlich nur am Individuum erfolgen, nicht an einer abstrakten Masse.

      Dass Menschen allein aufgrund ihrer Existenz gefährlich sein sollen, ist eine ganz neue Qualität, die den Kindern und damit der Welt von morgen eingeimpft wird. Und wie kann man eine solche Impfung je wieder rausbekommen?

        • Mal wieder ein Begriff, den ich nachschlagen musste. Diese Erklärung fand ich am treffendsten:

          Pedophrasty:
          Nonsense word, made up to dismiss the concerns of the young, out of hand, without actually having to address their concerns.
          I just used the word „pedophrasty“ so the concerns of anyone younger than me are no longer valid.

          Oder willst du sagen, Kinder fänden das gut, was wir mit ihnen in Corona-Zeiten machen?

          • https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Pedophrasty

            Pedophrasty: Argument involving children to prop up a rationalization and make the opponent look like an asshole, as people are defenseless and suspend all skepticism in front of suffering children: nobody has the heart to question the authenticity or source of the reporting. Often done with the aid of pictures.

            „Please don’t bring in kids to incite empathy, that’s pedophrasty. Talk facts“

          • Wer angesichts der Thematisierung der besonderen Betroffenheit von Kindern versucht, mit „akademisch-terminonlogischer“ Belehrung mit den Worten:
            „„Please don’t bring in kids to incite empathy, that’s pedophrasty. Talk facts““
            von der Einlassung auf dieses dringend diskussionbedürftige Thema durch bössartige Unterstellung abzulenken, der hat seine Menschlichkeit zu einem bedauerlichen Teil bereits verloren.

            Was hast Du denn den Kindern für die Zukunft anderes anzubieten, als das „Neue Normal“?!

          • @sabrina:

            Wer angesichts der Thematisierung der besonderen Betroffenheit von Kindern …

            Noch mehr Pedophrasty? Hast du tatsächlich kein Wort verstanden? Ging es in deinem Job nicht darum, auf andere einzugehen und deren Standpunkte nachzuvollziehen? Das lässt ja schlimmes befürchten…

            Was hast Du denn den Kindern für die Zukunft anderes anzubieten, als das „Neue Normal“?!

            Das alte normal (mit minimalen Änderungen) – und zwar für alle, nicht nur für Kinder. In gewissen Ländern feierten die Großeltern fröhliche Familienfeste zu Ostern und erfreuten sich daran wie die Kinder Eier suchten und fanden. Es fanden Gottesdienste mit hunderten Besuchern statt, und riesige Events mit zehntausenden Besuchern, Vergnügungspark und Zuckerwatte, kulturellen und popkulturellen Veranstaltungen für diejenigen dies es mit der Kirche nicht so haben. Während bei uns, naja, wir alle wissen wie es bei uns war.
            (In besagten Ländern gehen die Kinder auch weiter normal zur Schule und haben weiterhin ihre sozialen Kontake. Mit ein paar Tagen Pause zwischendurch. Fällt auch nicht mehr ins Gewicht als ein paar zusätzliche Tage Pfingsferien.)

            Gott sei Dank scheint endlich eine gewisse Erleichterung dank der Impfung in Sicht. Das hätte m.E. zwar alles nicht so lange dauern müssen, wir hätten mit einer vernünftigen Strategie einen Großteil der monatelangen Lockdown-Zeit einsparen können. Aber gut, muss nicht immer alles nach meinem Kopf. Wenn der Großteil es (nicht) anders will…

            Und kaum gibt es Erleichterung, wird auch schon wie auf Kommando wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Dass Geimpfte anders behandelt werden als Nicht Geimpfte geht ja mal GAR NICHT!!!111!! Faschismus!!11!einself!

            Leute wie du sind einfach erbärmliche Heuchler: Auf der einen Seite permanent alle Anstrengungen die zu einer Besserung führen könnten hintertreiben. Völlig undifferenziert, Hauptsache dagegen: Gegen die Maßnahmen (egal ob sinnvoll oder nicht), gegen das Impfen, gegen alles. Auf der anderen Seite dann laut jammern wenn sich die Situation sich nicht bessert, denkt doch an die ARMEN KINDER. Erbärmlich.

          • @pingpong:
            „Leute wie du sind einfach erbärmliche Heuchler: Auf der einen Seite permanent alle Anstrengungen die zu einer Besserung führen könnten hintertreiben. Völlig undifferenziert, Hauptsache dagegen: Gegen die Maßnahmen (egal ob sinnvoll oder nicht), gegen das Impfen, gegen alles. Auf der anderen Seite dann laut jammern wenn sich die Situation sich nicht bessert, denkt doch an die ARMEN KINDER. Erbärmlich.“

            Deine substanzlosen Person-Bewertungen ohne sachlichen Gehalt sprechen für sich; das hast Du übrigens mit „Seb“ gemeinsam, wobei ich mich immer wieder frage, ob es sich bei „pingpong“ und „seb“ wirklich um zwei Personen handelt oder nicht doch lediglich um ein und dieselbe Person, die unter zwei verschiedenen Pseudonymen postet.
            Deine Tiraden sind einfach nur lächerliche Nebelkerzen-Werferei!

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            „Und kaum gibt es Erleichterung, wird auch schon wie auf Kommando wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Dass Geimpfte anders behandelt werden als Nicht Geimpfte geht ja mal GAR NICHT!!!111!! Faschismus!!11!einself!“

            Die US-Staaten, wie z.B. South Dakota, die nie einen Maskenzwang, kein Wegsperren und Dichtmachen hatten, haben bedeutsam niedrigere Corona-Fälle gehabt, wie z.B. North Dakota, das lange Zeit den Corona-Anordnungs-Wahnsinn mitgemacht hat, und sich inzwischen davon aber wegen erwiesener Erfolglosigkeit von diesem Aberglauben befreit hat, und erfolgreich zur Normalität des Lebensalltags zurückgekehrt ist.
            In vielen der US-Staaten, die „Corona“ erfolgreich paroli geboten haben, besteht sogar ein explizites IMPFPASS-VERBOT, wobei sich sogar Präsident Biden dem zunehmenden Druck der Bevölkerung nicht entziehen kann:
            https://www.fuchsbriefe.de/biden-lehnt-impfpass-ab

          • Deine substanzlosen Person-Bewertungen ohne sachlichen Gehalt

            Ja wenn du den sachlichen Teil des Postings einfach weglässt…

            Vor einigen Wochen in einem fernen fernen Land.

            Die US-Staaten, wie z.B. South Dakota, die nie einen Maskenzwang, kein Wegsperren und Dichtmachen hatten

            Hast du brav von G. Kaiser, dem Wanderprediger oder wem auch immer nachgeplappert. Hattest du nicht vor einiger Zeit groß getönt von deiner kritischen Auseinandersetzung mit Medien und dass du nicht alles glaubst nur weil es irgendwer im Fernsehen/Radio/auf youtube behauptet? Lass mich raten, das bezog sich nur auf bestimmte Medien, oder?

            Du hast doch noch keine 2cm selber gedacht. Du hast z.b. überhaupt keine Ahnung über die tatsächliche Mobilität der Menschen in den genannten Ländern. Das wäre nämlich der entscheidende Parameter, um diese Sache mit den unterschiedlich strengen Lockdown-Maßnahmen zumindest einmal oberflächlich auf Plausibilität zu prüfen. Verordnen kann man viel, wie wir mittlerweile wissen ist das jedoch bestenfalls die halbe Miete. Entscheidend ist, wie sich Leute tatsächlich verhalten. Diese Geschichte mit North Dakota vs South Dakota und den angeblich totaaaal unterschiedlichen Zugängen ist doch eine totale Luftnummer, solange du nicht untersuchst wie es mit der Mobilität der Leute tatsächlich aussieht. Die Daten sind frei verfügbar, google mobility data, facebook covid mobility data usw. Nur zu, wir warten.

            IMPFPASS-VERBOT

            Siehe vorletzter Absatz aus meinem post. QED.

          • @pingpong/Seb(?), zunächst mich zitierend:

            „Deine substanzlosen Person-Bewertungen ohne sachlichen Gehalt“; darauf seine Antwort:
            „Ja wenn du den sachlichen Teil des Postings einfach weglässt…“

            Du projezierst jetzt Dein eigenes Verhalten auf mich; zu meinem obigen Eingangsposting mit Bezug auf den Rubikon-Artikel zu den Auswirkungen der Corona-Wahnsinns-Maßnahmen auf die Kinder-Seelen hattest Du -bezeichnend für Dich- nur Deine oberlehrerhaft-abwertende Schubladisierungs-Begrifflichkeit, aber kein einziges sachliches Argument gegen die fundiert aufgezeigten Probleme.

            Ich habe kein Interesse an einer weiteren Diskussion mit Dir/Seb weder zu diesem, noch zu einem anderen Thema, da ihr alles immer nur endlos zerredet, so wie ihr es auch auch bei anderen Teilnehmern betreibt, sowie durch Angriffe, die auf die Person zielen, diese mundtot zu machen, wie ich dies mehrfach erlebt, und mir dann auch verbeten habe.

            In dem Zusammenhang fände ich es ehrlich und aufrichtig, wenn Ihr (pingpong/Seb) uns wissen lassen könntet, welche Institutionen ihr vielleicht vertretet, da ich nicht davon ausgehe, daß ihr hier nur Eure private Meinung einbringt.

            Ich selbst bin keiner Institution verpflichtet, noch bin ich Mitglied einer Partei, d.h., ich vertrete hier ausschließlich meine eigene Meinung, ohne mich damit gegenüber einer Institution profilieren zu müssen, und ohne mir von meinen Beiträgen persönliche Vorteile zu versprechen.

          • Deine substanzlosen Person-Bewertungen ohne sachlichen Gehalt sprechen für sich; das hast Du übrigens mit „Seb“ gemeinsam, wobei ich mich immer wieder frage, ob es sich bei „pingpong“ und „seb“ wirklich um zwei Personen handelt oder nicht doch lediglich um ein und dieselbe Person, die unter zwei verschiedenen Pseudonymen postet.

            @SabrinaSockenschuss:

            Die Vermutung, wir seien die selbe Person, ist exakt so zutreffend wie zu ziemlich alles, was Du Dir von Deinen Youtube-Predigern und -Gurus einbläuen lässt, nämlich gar nicht.
            Deine Postings über die letzten 12 Monate sind quasi die Blaupause dafür, wie jemand in die Fänge von Sekten gerät und schrittweise jeden Bezug zur Realität verliert.

            n dem Zusammenhang fände ich es ehrlich und aufrichtig, wenn Ihr (pingpong/Seb) uns wissen lassen könntet, welche Institutionen ihr vielleicht vertretet, da ich nicht davon ausgehe, daß ihr hier nur Eure private Meinung einbringt.

            Ich schreibe ausschließlich meine Meinung und nur für mich. Dass es ab und an Dich trifft, liegt nur daran, dass ich ungern drastische Idiotie unwidersprochen lasse.
            Dass Du Dir nicht einmal vorstellen kannst, dass einige Leute ganz ohne Bezahlung und Verschwörung anderer Ansicht sein könnten als Du, zeigt in aller Deutlichkeit, dass Du dringend professionelle Hilfe benötigst.
            Aber vielleicht kriegst Du Dich ja auch wieder ein, wenn der ganze Corona-Scheiß trotz Deines heldenhaften Widerstands irgendwann Geschichte sein wird. Ich hoffe es für Dich bzw. für alle die Dich aushalten müssen.

      • Zeigt mal wieder, dass wir nichts wissen – das aber mit extremer Sicherheit. Allein die Umkehrrechnung aus den WHO-Zahlen lässt darauf schließen, dass wir eine durch Gegenmaßnahmen verschleppte Welle einer viralen respiratorischen Atemwegserkrankung hatten, mit der sich die Immunsysteme der jeweiligen Menschen überwiegend gewohnt routiniert auseinandergesetzt haben.
        Das haben wir seit Ewigkeiten jede Wintersaison. Ob das jeweils eine Influenza- oder eine Coronawelle ist, können wir jetzt erstmals raustesten; früher wurde ein Praxisindex erhoben, der einfach nur zeigte, wie viele Menschen virale Atemwegserkrankungen hatten.

        Die Tatsache aber, dass die klassische Grippe komplett verschwunden ist, spricht sehr dafür, dass das, was wir als Corona-Pandemie bezeichnen, immer mal wieder vorkam, von uns Unwissenden aber als Influenza verbucht wurde mangels Testmöglichkeiten.

        Da eine flächendeckende Auseinandersetzung der Menschen mit dem aktuellen Erreger durch Gegenmaßnahmen eingeschränkt wurde, zieht sich das Geschehen nunmehr über mehrere Wellen hin, bis die Adaption erfolgt ist.

        Parallel dazu reagieren die Menschen in ihrer Unwissenheit mit massiven gesellschaftlich-repressiven Maßnahmen, unterbinden zwischenmenschliche Kontakte, spritzen Leuten brühwarm entwickelte Gentech-Stoffe und klassifizieren sie als gefährlich, weniger gefährlich und ungefährlich. Je nach Stufe werden ihnen elementare Menschen- und Grundrechte aberkannt.

        Obwohl ganz einfach zu sehen ist, dass diese Gegenmaßnahmen faktisch nichts mit der Ausprägung der jeweiligen viralen Wellen zu tun haben, halten die Menschen stoisch an ihrem Kausalitätsmodell fest. Wenn Anfang Mai wie immer schon die Atemwegserkrankungen verschwinden, dann klopfen sie sich auf die Schulter, wie effektiv sie die Welle gebrochen hätten. Dabei war der Lockdown wie Monate zuvor, die Impfquote noch immer sehr gering, und die Masken saßen artig auf den Gesichtern.

        Der heißeste Scheiß ist jetzt, dass es künftig halbjährlich Auffrischimpfungen geben soll, da bekanntermaßen Viren permanent mutieren und dann ein Impfschutz nicht mehr gewährleistet sein soll. Langsam geraten auch die Impfstoffe, nach denen sich jetzt alle sehnen, in den Verdacht, nicht mehr wirksam zu sein, falls sie das wirklich jemals waren. Trotzdem wird der Stoff weiter in die Menschen verklappt. Bestellt, bezahlt, ausgeliefert – pieks. Dann gibt‘s ein zeitlich befristetes Transitvisum in die Freiheit – den Impfpass.

        Ich glaube weder, dass die Menschen das virale Geschehen auf der Welt wirklich verstehen, noch dass sie es grundsätzlich beeinflussen können, ohne sich auszurotten.

        • Zeigt mal wieder, dass wir nichts wissen – das aber mit extremer Sicherheit. Allein die Umkehrrechnung aus den WHO-Zahlen lässt darauf schließen…

          Oh, WHO-Zahlen. Na auf DIE bezieht sich der Satz direkt vorher natürlich nicht, die sind davon ausgenommen. Weiß doch jeder.

          Das haben wir seit Ewigkeiten jede Wintersaison.

          Am 30. April 2020, also ca. 2 Monate nach dem Ausbruch in Europa und dem Rest der Welt, war die Zahl der weltweiten bestätigten Covid-Todesopfer bereits so hoch wie die untere Schätzung der jährlichen weltweiten Influenza-Todesopfer. Ein Jahr später, am 30. April 2021, lag die Zahl der Covid-Todesopfer um eine Größenordung über der oberen(!) Schätzung der jährlichen Influenza. Ich weiß du hängst irgendwie dieser Vorstellung an, bei Corona handele es sich um eine etwas heftigere Grippewelle. Es wird nicht wahrer, und wenn du es noch so oft wiederholst.
          (Und da braucht man nicht einmal auf den Unterschied zwischen Schätzung bei Influenza und Test bei Covid eingehen)

          Die Tatsache aber, dass die klassische Grippe komplett verschwunden ist, spricht sehr dafür, dass das, was wir als Corona-Pandemie bezeichnen, immer mal wieder vorkam, von uns Unwissenden aber als Influenza verbucht wurde mangels Testmöglichkeiten.

          Nein, es spricht dafür dass die Maßnahmen wirken.

          Obwohl ganz einfach zu sehen ist, dass diese Gegenmaßnahmen faktisch nichts mit der Ausprägung der jeweiligen viralen Wellen zu tun haben, halten die Menschen stoisch an ihrem Kausalitätsmodell fest.

          Lass den BS und fang an deinen Verstand zu benutzen. Wir wissen, wie Viren übertragen werden. Daraus ergibt sich zwingend: Wenn die Menschen weniger Kontakt haben, gibt es weniger Übertragung. Es sei denn du möchtest die Epidemiologie von Grund auf umschreiben mit einer neuartigen, bisher unbekannten Art und Weise wie sich respiratorische Viren verbreiten. Äther oder etwas ähnliches würde sich anbieten, das hat schon einmal (zumindest für eine gewisse Zeit) funktioniert. So etwas ätherisch-ungreifbares würde wahrscheinlich sogar genau den Zeitgeist treffen, heutzutage wird ja jedem esoterischen Scheiß nachgerannt als gäbe es kein Morgen.

          Ich glaube weder, dass die Menschen das virale Geschehen auf der Welt wirklich verstehen, noch dass sie es grundsätzlich beeinflussen können, ohne sich auszurotten.

          Ausbrüche von Infektionskrankheiten sind unvermeidlich. Pandemien nicht.

          • „Lass den BS und fang an deinen Verstand zu benutzen. Wir wissen, wie Viren übertragen werden. Daraus ergibt sich zwingend: Wenn die Menschen weniger Kontakt haben, gibt es weniger Übertragung. Es sei denn du möchtest die Epidemiologie von Grund auf umschreiben mit einer neuartigen, bisher unbekannten Art und Weise wie sich respiratorische Viren verbreiten.“

            Du kannst nicht feststellen, inweifern der Kontakt eingeschränkt wurde, denn ALLE treffen sich regelmäßig im Supermarkt. Damit sie sich auch sicher begegnen, hatten die Politiker-Volldeppen auch noch die Öffnungszeiten eingeschränkt. Ich geh mindestens dreimal die Woche in mehrere verschiedene Supermärkte, ich wechsele nie die Maske, desinfiziere mich nicht und lasse mich auch nicht impfen, weil ihr Covid-Jünger mich einfach nur noch ankotzt! Jemand stirbt an einer Krankheit? GUT SO! Es können gern noch einige mehr sein! Gibt eh zuviele, gerade in Deutschland. Mir schei*egal! Krankheit ist Schicksal, wenn ich selbst dran verrecke, dann hab ich den Mist wenigstens hinter mir, aber bis dahin will ich wenigstens ordentlich leben.

            Und selbst wenn es eine menschenoptimierte Seuche war, die absichtlich ausgesetzt wurde (wofür die kleine Übersterblichkeit und andere Indizien sprechen): sehr viel schlimmer als eine Grippe war sie bei den meisten Menschen nicht. Jedenfalls 100%ig nicht so schlimm, dass auch nur die Hälfte der zum Teil skurrilen und repressiven Maßnahmen gerechtfertigt gewesen wäre.

            Du leidest unter einer Kontrollillusion, wenn du ernsthaft immer noch glaubst, man könnte die Krankheit mit einem Totallockdown ganz loswerden. Wo doch offensichtlich ist, dass all die Experten nur herumstochern, bei vielen Symptomen nicht wissen, ob Covid oder nicht, nicht sagen können, wie sicher die Impfungen sind, ständig Angst vor neuen Mutanten schüren (was übrigens absolut erwartbar war, das Thema ist eine Goldgrube für gewisse Kreise) usw. sie kündigen ja sogar an, dass es nie wieder so sein soll, wie davor und wollen das gleich in einen Klimalockdown verlängern. Klingelts da nicht bei dir? Macht dich das gar nicht stutzig?

          • @pingpong
            Es ist wieder mal Mai. Es ist mal wieder an der Zeit, diese Fragen zu stellen:

            Ist es okay, dass wir alle mit Lappen vor dem Gesicht rumlaufen? Waschlappen, OP-Masken oder FFPx?
            Ist es okay, dass Kinder ihre hoffentlich noch vorhandenen Freunde treffen können und mit ihnen unbedarft spielen – ohne Desinfektionsmittel, Masken und Schnelltest?
            Ist es okay, dass wir nachts alleine nach draußen gehen, um den baldigen Vollmond zu genießen?
            Ist es okay, dass wir uns nach Liebe, nach Kuscheln, nach neuen Bekanntschaften sehnen?
            Ist es okay, dass Jens Spahn nur eine Impfung braucht, um urlauben zu können – und fast alle anderen zwei plus Zeitraum X?
            Ist es okay, dass wir unsere Kinder nicht mehr länger auf Schule verzichten lassen wollen?
            Ist es okay, dass Kinder draußen mit echten Mannschaften Fußball spielen, wie es auch die Bundesliga-Clubs tun?

            Oder ist das alles nicht okay, weil wir alle weiter gegen eine unsichtbare virale Angst ankämpfen sollten?

          • @beweis:

            Ist es okay … Oder ist das alles nicht okay

            Kommt darauf an was du erreichen möchtest.

            Was möchtest du erreichen?

          • Ich will ja niemanden stören, aber allein die Tatsache, dass es „Long Covid“ gibt, sollte euch zu denken geben: „Nach Zahlen des Robert-Koch Instituts gelten mehr als 2,4 Millionen Menschen in Deutschland nach einer COVID-19-Infektion als genesen. Doch etwa jeder achte bis zehnte von ihnen kämpft noch mit Langzeitfolgen, die inzwischen als Post-COVID-Syndrom oder Long-COVID bekannt sind. Teilweise monatelang. Sie sind müde, schlapp und atemlos, obwohl sie doch die COVID-19-Erkrankung überstanden haben.“
            https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Wie-brain-fog-Patienten-nach-COVID-19-das-Leben-schwer-macht-418888.html

            „Etwa jeder achte Patient mit COVID-19 gab in einer Studie langanhaltende Symptome („Long COVID“) über eine Dauer von mindestens 28 Tagen an. Für die Studie wurden Daten von 4182 britischen COVID-19-Patienten aus der Zeit von März bis September 2020 ausgewertet. Der Studie zufolge gaben 558 Patienten (13,3 Prozent) Symptome über eine Dauer von 28 Tagen an, 189 Patienten (4,5 Prozent) über 56 Tage und 108 (2,6 Prozent) über eine Symptomdauer von 84 Tagen. Betroffen waren vor allem Frauen sowie ältere oder übergewichtige Patienten.“
            https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Fast-jeder-achte-Corona-Patient-mit-Long-COVID-418336.html

            Ärgerlich, dass hier nicht nach Geschlecht unterschieden wird. Dass Frauen öfter an Autoimmunkrankheiten leiden, scheint mir hier eine Rolle zu spielen.

            Ich habe noch nie eine „Grippewelle“ mit derartigen Symptomen gesehen.
            Seit Monaten habe ich keinen Hehl daraus gemacht, ich halte Covid-19 für eine schief gelaufene „gain-of-function“ Forschung aus China.

            Die „Fledermaus Geschichte“ halte ich für einen bewusst produzierten Mythos. Das Drecksvirus produziert keine natürliche Immunantwort, weil es nicht natürlich entstanden ist. Niemand kann es wie eine Grippe bekämpfen, weil es keine ist.

          • @crumar:

            Ich habe noch nie eine „Grippewelle“ mit derartigen Symptomen gesehen.

            Ganz genau.

            Seit Monaten habe ich keinen Hehl daraus gemacht, ich halte Covid-19 für eine schief gelaufene „gain-of-function“ Forschung aus China.

            Was auch immer es ist, es sollte uns zumindest erheblich zu denken geben was das Gefahrenpotential und die Sinnhaftigkeit von gain-of-function Forschung betrifft. Vor ein paar Tagen war hier ein Video von G. Kaiser verlinkt wo er mit M. Esfeld über Wissenschaftstheorie usw. diskutiert. Dort wurde eine geradezu kindliche Auffassung vertreten, ungefähr: In der Wissenschaft geht es nur um Fakten, sie kann keine normativen Erkenntnisse liefern. Die Wissenschaft soll einfach nur Forschen, was sich durchsetzt ergibt sich mit der Zeit schon von alleine.

            Das ist das Analogon zum radikalen Marktliberalismus auf Ebene der Wissenschaften. Im radikalen Marktliberalismus ist jeder seines eigenen Glückes Schmied ist, und wenn er es leider nicht schafft und unter der Brücke schlafen muss hat er sich halt nicht genug angestrengt, der Markt ist unfehlbar. Im naiven Wissenschaftsliberalismus forscht die Wissenschaft munter vor sich hin und ganz bestimmt setzen sich mit der Zeit die besten Ideen von alleine durch. So funktioniert das nämlich in der Wissenschaft, man probiert alles mögliche aus, manches funktioniert, manches nicht, und es gibt eine selbstkorrigierende Struktur welche verhindert dass sich schlechte Ideen durchsetzen, und die gute Ideen belohnt. Das sagen die Martkradikalisten auch.

            Es ist ja kein Zufall dass er Popper und Beispiele aus den 60ern und 70ern zitiert. Die Welt hat sich seitdem geändert, und diesen Schuss hat er nicht gehört.

            Ich bin der Meinung, es gibt einige (sehr eng begrenzte und klar benennbare!) Forschungsgebiete die sollten sehr streng reglementiert bzw. ganz verboten werden. Da ist so ein enormes Gefahrenpotential dahinter, wenn das schiefgeht kriegen wir das nicht mehr eingefangen. Gain-of-function Forschung gehört dazu, ebenso wie die aggressive Forschung an gentechnisch veränderten Organismen (GMO). Wenn es da nicht einen äußerst triftigen Grund gibt, also z.b. wenn man damit Krebs heilen kann oder etwas vergleichbares in dieser Größenordnung, dann sind diese Forschungsgebiete m.E. nicht geeignet um sie der Eigenlogik des „Marktes“ in der Wissenschaft zu überlassen. Das Risiko steht dann in keinem Verhältnis zum Nutzen.
            Einen kleinen Vorgeschmack wie das ist wenn man so eine Sache nicht mehr eingefangen bekommt erleben wir seit ca. einem Jahr. Sich angesichts dessen auf den Standpunkt zu stellen „die Wissenschaft soll einfach forschen“ halte ich schon für etwas blauäugig.

          • @crumar

            Hm. Man hat so vieles vorher noch nicht gehört.

            „Alle reden vom Coronavirus und seinen möglichen Langzeitschäden. Doch auch die Grippe ist mehr als ein gewöhnlicher Infekt. Grippeviren zerstören Atemwegszellen, bestimmte Immunzellen und vermutlich auch Gehirnzellen. Gerade ältere Menschen erholen sich oft nur schwer von einer Grippe und können danach noch für längere Zeit desorientiert sein oder vergesslicher als sonst. Zudem gibt es viele Hinweise, dass Grippe Depressionen verursacht und womöglich sogar in Zusammenhang mit der Alzheimer Erkrankung steht.“

            https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/grippe-hinterlaesst-langzeitfolgen-im-gehirn-12129/

            „Durch die vielen Berichte über „Long Covid“ entsteht der Eindruck, dass vor allem bei Covid-19 Spätfolgen auftreten. Tatsächlich verursachen viele Viruserkrankungen Spätfolgen. Oft sind diese der ursprünglichen Infektion nicht mehr zu zuordnen.“

            „Im Prinzip kann jedes Virus, was in unserer Lunge zum Beispiel Ärger macht, später in einem anderen Organschäden[sic!] verursachen.“

            „Grundsätzlich können alle Viren Spätfolgen verursachen, vergleichsweise oft treten sie nach Infektionen mit Grippeviren auf, sagt der Wissenschaftsjournalist. Der Erreger der Ringelröteln, Parvovirus B19, bleibt nach einer Infektion ein Leben lang im Körper und kann zu schweren Herzentzündungen führen. In vielen Fällen wurde das Rötelnvirus allerdings erst nach dem Tod der Erkrankten nachgewiesen.“

            https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/infektionskrankheiten-spaetfolgen-bei-vielen-viren-moeglich

            Einen vollständigen Vergleich zwischen Corona und Influenza habe ich nicht gefunden, nur

            „Covid-19 verursacht deutlich mehr Spätfolgen als Grippe
            Das Risiko, im Nachgang zu der Krankheit neurologische und psychiatrische Probleme zu bekommen, war im Vergleich zu einer Influenza oder im Vergleich zu einer beliebigen Atemwegserkrankung um 78 Prozent beziehungsweise um 32 Prozent erhöht.“

            https://www.pharmazeutische-zeitung.de/jeder-dritte-covid-patient-hat-langzeitschaeden-an-nerven-oder-psyche-124852/seite/2/

            Anmerkung: „78 Prozent mehr“ sehen Physiker als „nicht einmal doppelt soviel, also etwa gleich viel“ an.

          • Hm. Man hat so vieles vorher noch nicht gehört.

            Ja stimmt.
            Warte, ich weiß in so einem Fall wo eine Pandemie mit einem neuartigen Virus die Welt seit über einem Jahr in Atem hält, eine gute Strategie: Warten wir einfach mal ab und schauen was passiert. Klingt einleuchtend, oder?

            Anmerkung: „78 Prozent mehr“ sehen Physiker als „nicht einmal doppelt soviel, also etwa gleich viel“ an.

            Größenordnung und Nichtlinearitäten sind wichtig.

            Im Winter sank die Netztfrequenz im Stromnetz kurzfristig um ganze 0,0032% ab – und Europa schrammte knapp an einem Blackout vorbei. Als was sehen Physiker 0,0032%? Ach komm, das ist nicht einmal annähernd ein Zehntel, also etwas gleich viel?

            Auch Ökonomen werden sich freuen zu hören, dass der Wirtschaftseinbruch um 1,x% nicht einmal in der Nähe von einem Viertel oder gar der Hälfte ist, also eigentlich ist es gleich viel wie vorher. Kein Grund zur Sorge.

            Und solange die Belegung der Krankenhäuser um ein paar wenige Prozent steigt, das ist nicht einmal doppelt so viel, also etwas gleich viel – wozu die ganze Aufregung?

          • @Renton

            Und du meinst wirklich, dass in der ÄRZTEZEITUNG ungewöhnliche Spätfolgen einer Erkrankung nicht im Vergleich zu anderen Virenerkrankungen gesehen werden?

            Deine angeführte Studie: „Dabei zeigten die Tiere (Anm. es handelte sich um Mäuse) noch 30 Tage nach der Infektion Einschränkungen bei Lern- und Gedächtnisaufgaben.“
            Hast du eventuell die angeführte Dauer in meinem Zitat mit dieser Zeitangabe verglichen?
            Es handelt sich übrigens wirklich um Menschen und vormals an COV19 erkrankte.

          • @pingpong

            „Einen kleinen Vorgeschmack wie das ist wenn man so eine Sache nicht mehr eingefangen bekommt erleben wir seit ca. einem Jahr.“

            Ich habe mir mal eine Liste mit aus dem Labor „entschwundenen“ Viren und verunglückten Experimenten angeschaut und mir ist schlecht geworden.

            Zusätzlich (kursiv von mir): „Indeed, virologists, including the leader of coronavirus research at the Wuhan Institute of Virology, Shi Zhengli, have done many similar things in the past — both replacing the RBM in one type of virus by an RBM from another, or adding a new furin site that can provide a species-specific coronavirus with an ability to start using the same receptor (e.g. ACE2) in other species. In fact, Shi Zhengli’s group was creating chimeric constructs as far back as 2007 and as recently as 2017, when they created a whole of 8 new chimeric coronaviruses with various RBMs. In 2019 such work was in full swing, as WIV was part of a $3.7 million NIH grant titled Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence. Under its auspices, Shi Zhengli co-authored a 2019 paper that called for continued research into synthetic viruses and testing them in vitro and in vivo.“
            https://yurideigin.medium.com/lab-made-cov2-genealogy-through-the-lens-of-gain-of-function-research-f96dd7413748

            Der Artikel ist sehr lang, aber sehr lesenswert.
            Dieser Quatsch bedarf einer klaren Folgenabschätzung und Regulierung.

          • @crumar, @all:

            Ich denke, worin sich eine schwer verlaufende Covid-19-Infektion von einer schwer verlaufenden Influenza unterscheidet, hat sich medizinisch mittlerweile konsolidiert.

            Die Frage bleibt, wofür dieses Differenzargument Verwendung finden soll. Dass die Eigenschaften des Virus für eine Laborzüchtung sprechen, kann ich nachvollziehen, und folglich auch die These vom Laborunfall (wäre obendrein Vorsatz im Spiel, wäre es ein Akt biologischer Kriegführung).

            Der größte Teil der Diskussion zum Thema hier im Forum findet allerdings zwischen, grob gesagt, der Pro-Lockdown-Fraktion und der Anti-Lockdown-Fraktion statt, und lässt sich im kern auf den Unterschied zwischen individuellem und kollektivem Risiko und einer Abwägung zwischen »verlorenen Lebensjahren durch Covid« und »verlorenen Lebensjahren durch Lockdown« abbilden.

            Meinem Eindruck nach sind die wesentlichen Argumente beider Fraktionen schon seit längerer Zeit ausgesprochen, ohne dass sich eine Vermittlung der Standpunkte ergeben hätte oder absehbar wäre. Daraus ziehe ich die Konsequenz, dass ich das Thema nur noch nach dem Umfang meines Eigenbedarfs und auf eigenem Terrain (d.h. eigenem Blog) verhandeln werde.

          • @djad

            Der größte Teil der Diskussion zum Thema hier im Forum findet allerdings zwischen, grob gesagt, der Pro-Lockdown-Fraktion und der Anti-Lockdown-Fraktion statt, und lässt sich im kern auf den Unterschied zwischen individuellem und kollektivem Risiko und einer Abwägung zwischen »verlorenen Lebensjahren durch Covid« und »verlorenen Lebensjahren durch Lockdown« abbilden.

            Die Situation ist etwas komplizierter,und das pronlem besteht wie so oft darin dass sich unter dem Begriff „Lockdown“ jeder genau das vorstellt was er will. Ist ein bisschen wie mit den Begriffen rinks und lechts.

            Ein dauerlockdown von mehreren Monaten ist etwas ganz anderes als das von erfolgreichen Ländern praktizierte Modell der Kurz-Lockdowns:
            https://international.thenewslens.com/amparticle/151310?__twitter_impression=true

            Niemand will unnötige oder unnötig lange Lockdowns. Der Unterschied besteht m. E. darin, ob man folgende Tatsachen anerkennt:
            * je länger man mit Maßnahmen wartet, desto schwieriger wird es.
            * Schutz in einer Pandemie verlangt nach gesellschaftlicher Verantwortung, nicht nach individueller Verantwortung.

            Diese beiden Punkte haben sich wieder und wieder in allen Ländern der Welt gezeigt.

            Die Gegenüberstellung von verlorenen Lebensjahren durch Covid und verlorenen Lebensjahren durch Lockdown ist m. M. n. eine nebelkerze, weil sich die Frage nach verlorenen lebensjahren bei drei bis 4 Tagen Lockdown-Dauer quasi nicht stellt.
            Manövriert man sich sehenden Auges in eine Situation, in der längere Lockdowns notwendig sind, dann liegt der Fehler nicht beim Lockdown an sich. Auch dann nicht, wenn der Begriff sich für manche mittlerweile zu einer Art gottseibeiuns entwickelt hat.

            Schön, dass der wichtige Punkt bez. Unterschied zwischen individuellem und kollektivem Risiko angekommen ist. 👍

          • „Gain-of-function Forschung gehört dazu, ebenso wie die aggressive Forschung an gentechnisch veränderten Organismen (GMO).“

            Falls du damit die Grüne Gentechnik meinst: Bisher konnte mir noch niemand erklären, warum die gefährlicher sein soll als die konventionelle Züchtung! Solange man nur macht, was auch mit konventioneller Züchtung möglich ist (etwa Resistenzen gegen Glyphosat), gibt es keine größere Gefahr, da die unbeabsichtigten Veränderungen genauso bei konventioneller Züchtung möglich sind (Veränderungen aufgrund eines zufälligen Einbaus des neuen Gens an die falsche Stelle ist genauso zufällig wie zufällige Mutationen!), und ansonsten kann man das Eingebaute VORHER überprüfen, etwa auf Giftigkeit (was bei Bt-Toxinen geschehen ist), und ansonsten kann die Pflanze höchstens ungeplant zur Plage werden oder die Pollen Insekten vergiften, aber auch da kann man wissen, wann das nicht möglich ist.

          • @crumar

            „Und du meinst wirklich, dass in der ÄRZTEZEITUNG ungewöhnliche Spätfolgen einer Erkrankung nicht im Vergleich zu anderen Virenerkrankungen gesehen werden?“

            Was soll mir Deine rhetorische Frage sagen? In den von Dir verlinkten Texten kommt ein Vergleich jedenfalls nicht vor. Dass ich nicht sämtliche Ausgaben der Ärztezeitung kenne, und auch nicht weiß, wie viele Du davon kennst, wirst Du mir hoffentlich nachsehen. /Sarkasmus

            „Hast du eventuell die angeführte Dauer in meinem Zitat mit dieser Zeitangabe verglichen?“

            Deswegen, und weil es nur um eine bestimmte Art von Langzeitfolgen geht, schreibe ich doch, dass ich keinen vollständigen Vergleich gefunden habe.

            „Es handelt sich übrigens wirklich um Menschen und vormals an COV19 erkrankte.“

            Mir ging es nicht um die Mäuse. Ich wiederhole gerne nochmal ein charakteristisches Zitat: „Grundsätzlich können alle Viren Spätfolgen verursachen…“ und ergänze: …und tun das auch nicht selten. Bloß, weil Du bisher nichts davon gehört hattest, heißt das nicht, das es nicht so ist.

            @pingpong

            Bravo! Auch Dir ist also klar, dass scheinbar mächtige oder winzige Prozentangaben kaum oder eben doch große Bedeutung haben können. Schade, dass Du mit dem Prinzip der didaktischen Reduktion noch nicht vertraut bist.

          • @renton:

            Ausrede.

            Die Didaktische Reduktion führt dabei komplexe Sachverhalte auf ihre wesentlichen Elemente zurück, um sie für Lernende überschaubar und begreifbar zu machen.

            Wenn das was du zuvor geschrieben hast eine didaktischen Reduktion sein soll, dann habe ich dir den Fehler fett markiert.

          • @pingpong:

            Du ignorierst weiterhin, dass die Möglichkeit, erfolgreiche Kurz-Lockdowns durchzuführen, vollständig von den gegebenen Rahmenbedingungen abhängt, neben dem politischen Vorbereitetsein auf den Gefahrenfall (Taiwan: ja, Deutschland: nein) insbesondere von der Lokalisierbarkeit der Infektionen. Dementsprechend gibt es einen Punkt, an dem die Verbreitung des Virus als solche nicht mehr aufzuhalten ist, und von diesem Moment an bewirkt ein Lockdown nur noch Kollateralschäden, die von keinem Nutzen mehr aufgewogen werden.

            Von diesem Moment an ist ein Lockdown eine prinzipiell verfehlte Strategie, es gibt dann prinzipiell kein Zurück zu einer Situation der Nachverfolgbarkeit mehr.

            »Schutz in einer Pandemie verlangt nach gesellschaftlicher Verantwortung, nicht nach individueller Verantwortung«

            Korrekt, aber »gesellschaftliche Verantwortung« ist nicht automatisch identisch mit »Lockdown«, sondern die konkreten Maßnahmen ergeben sich aus einer politischen Werteentscheidung.

            »… dann liegt der Fehler nicht beim Lockdown an sich«

            Es gibt keinen »Lockdown an sich«, es gibt nur eine Bandbreite möglicher Maßnahmen mit Bezug auf gegebene Randbedingungen, über die aufgrund einer Güterabwägung entschieden werden muss. Die deutsche Regierung hat sich um eine solche Güterabwägung gedrückt und sich auf vermeintlich objektive wissenschaftliche Erkenntnisse (die absurden Panikpapiere vom letzten Frühjahr) berufen, deren Befunde sie zuvor selbst bei dieser »Wissenschaft« bestellt hat.

            Und seither nichts getan, um wenigstens ein halbes oder ganzes Jahre später über eine wissenschaftlich verlässliche Datengrundlage zu verfügen.

            Und aus diesem katastrophalen Politikversagen kommt die Regierung ohne katastrophalen Gesichtsverlust nicht mehr heraus, deswegen wird sie ohne Rücksicht auf Verluste genau so weitermachen, selbst um den Preis, die schon länger angezählte Demokratie endgültig in einen autoritären Maßnahmenstaat zu verwandeln.

            Der letzte Versuch, das Gesicht zu wahren, ist die Impfkampagne, weil eine mit weichem oder hartem Zwang durchgesetzte Impfung der gesamten Bevölkerung das letzte selbstgewählte Abbruchkriterium für Krisenmaßnahmen ist.

          • @djad:

            Du ignorierst weiterhin, dass die Möglichkeit, erfolgreiche Kurz-Lockdowns durchzuführen, vollständig von den gegebenen Rahmenbedingungen abhängt

            Inwiefern ignoriere ich das? Ich habe in meinem letzten post zwei wesentliche Punkte genannt, der erste lautet: Je länger wir mit Maßnahmen warten, desto schwieriger wird es.

            Die Rahmenbedingungen ändern sich also selbstverständlich je länger man wartet: Ein kurzer Lockdown, wie es AUS oder NZ machen, reicht natürlich nicht mehr wenn man vorher so lange gewartet hat bis die KH tatsächlich voll sind. Das ist exakt das was ich seit einem Jahr sage.

            Der Grad an Vorbereitung ist hilfreich, ebenso wie die Lokalisierbarkeit der Infektionen, sind aber keine Voraussetzungen für einen effektiven Lockdown. Der wesentliche Unterschied zwischen AUS, NZ, Atlantic Canada usw ist nicht dass die so viel bessere Pläne in der Schublade hatten, sondern liegt in deren Entscheidung begründet. Während wir herumeiern und uns ums verrecken (im wörtlichen Sinn) um eine Entscheidung drücken bis die Situation unerträglich wird und uns die Entscheidung von außen diktiert wird, haben diese Länder das Heft selbst in die Hand genommen. Der Erfolg gibt ihnen recht.

            Von diesem Moment an ist ein Lockdown eine prinzipiell verfehlte Strategie, es gibt dann prinzipiell kein Zurück zu einer Situation der Nachverfolgbarkeit mehr.

            Das ist doch ausgemachter Unsinn. Soll ich dir jetzt die Liste von Ländern aufzählen, die erfolgreich mittels Lockdown von einer Situation der akuten Überlastung des Gesundheitssystems innerhalb von kurzer Zeit zu weniger Infektionen als Deutschland aktuell – und damit Nachverfolgbarkeit wieder gegeben – zurückgekehrt sind?

            Korrekt, aber »gesellschaftliche Verantwortung« ist nicht automatisch identisch mit »Lockdown«,

            Richtig. Deshalb schrieb ich weiß Gott wie oft dass niemand, mich eingeschlossen, wild auf einen Lockdown ist und dass der beste Lockdown der ist den man vermeiden kann. Aber man muss halt auch was tun, um einen Lockdown zu vermeiden. Einfach nur hoffen oder beten hilft nicht.

            Ich habe den Eindruck das L-Wort hat sich zu so einem Gottseibeiuns entwickelt, dass du außerstande bist die Tatsache wahrzunehmen, dass die erfolgreichen Länder WENIGER vom L-Wort haben. Die haben viel weniger Zeit im L… verbracht als wir. Ich will das auch. Ich will WENIGER L…

            sondern die konkreten Maßnahmen ergeben sich aus einer politischen Werteentscheidung.

            Und diese Entscheidung sollte nach Möglichkeit den Punkt aus dem vorigen post, oben bereits zitiert, berücksichtigen: Je länger wir mit Maßnahmen warten, desto schwieriger wird es. Das hat sich wieder und wieder in allen Ländern der Welt gezeigt.

            Es gibt keinen »Lockdown an sich«, es gibt nur eine Bandbreite möglicher Maßnahmen mit Bezug auf gegebene Randbedingungen, über die aufgrund einer Güterabwägung entschieden werden muss.

            Richtig, es gibt eine Bandbreite. Und es liegt an uns zu entscheiden, wo innerhalb der Bandbreite wir tätig werden wollen. Für diese Entscheidung ist folgende Randbedingung relevant: Je länger wir warten, desto schlimmer wird es.

            Handeln wir frühzeitig und entschlossen bei niedrigen Fallzahlen, dann reicht Contact-Tracing ganz ohne Lockdown, oder, im Fall dass neue unbekannte community transmission auftritt, eventuell ein kurzer und lokaler Drei-Tage-Lockdown um zu klären woher diese community transmission kommt, und um Zeit zu gewinnen um die Infektionsketten zurückzuverfolgen und zu unterbrechen um weitere Ausbreitung zu verhindern.

            Warten wir zu, wird nur alles schwieriger. Es gibt keinen einzigen Aspekt der sich bessert je länger man wartet.

          • Ich stimme Dir zu, @djadmoros. Die Regierung hat sich verrannt. Leider aber auch die Opposition, die die Maßnahmen der Regierung im Großen und Ganzen gut geheißen hat.

            Das erklärt dann auch, wieso im nun ja langsam heraufziehenden Bundestagswahlkampf die wichtigste Frage, die allen unter den Nägeln brennt, praktisch keine Rolle spielt: Wie geht es mit Corona weiter? Die Regierung hat kein Konzept, das bis weiter als bis zum Spätsommer geht, und auch die Oppositionsparteien nicht.

            Wenn unsere Demokratie richtig funktionieren würde, müsste die eine Partei sagen: „Mit uns gibt es nie wieder einen Lockdown!“, die nächste „Mit uns gibt es ZeroCovid“, dann würde wieder eine für den Fall der Fälle einen erneuten Lockdown ankündigen, etc. Man würde über Eventualfälle sprechen („Wir rechnen damit, dass bis zum Herbst aufgrund der Impfungen Herdenimmunität erreicht ist; falls nicht…“), und irgendwer würde einen Untersuchungsausschuss oder gar eine juristische Aufarbeitung der Corona-Pandemie ankündigen; wieder jemand anders hätte ein Konzept in der Schublade, was er wie in unserem Gesundheitswesen für die Zukunft ändern will. Seltenst hat sich ein „Thema Nr. 1“ mehr aufgedrängt.

            Stattdessen – nichts… oder bin ich wahrnehmungsgestört? Taub geworden, weil sich eh alle drei Wochen alles ändert?

          • @Renton:

            »Leider aber auch die Opposition, die die Maßnahmen der Regierung im Großen und Ganzen gut geheißen hat.«

            Betrüblicherweise war die Kritik der Oppositionsparteien auch an den weiteren Änderungen des IfSG im November und April bestenfalls handzahm – im November hatte die Regierungspartei CDU bei der Abstimmung mehr interne Abweichler als die Oppositionspartei der Grünen. Mit Ausnahme, wie ich zähneknirschend konstatieren muss, der AfD: nur von Leuten wie Alice Weidel, Gottfried Curio und Alexander Gauland kam im Parlament bislang wirklich scharfe Kritik in der Sache.

            »Wenn unsere Demokratie richtig funktionieren würde, müsste die eine Partei sagen: „Mit uns gibt es nie wieder einen Lockdown!“«

            Die bei der LTW Baden-Württemberg auf immerhin ein Prozent der Stimmen gekommene Basisdemokratische Partei wenigstens sagt das.

            Offenlegung: bei dieser Partei bin ich seit Januar Mitglied. Da ich bislang allen Parteien grundsätzlich misstraut habe: aus politischer Notwehr, gerade weil »die wichtigste Frage, die allen unter den Nägeln brennt, praktisch keine Rolle spielt«. Mit Vertrauensvorschuss bis zur BTW, danach ziehe ich eine persönliche Bilanz.

          • Die Basis:
            „… fordern wir nie wieder Lockdown ohne die Berücksichtigung von Kollateralschäden“

            Einverstanden, finde ich gut!

            Mit Abstand die wenigsten Kollateralschäden gibt es, wenn man möglichst früh und entschlossen handelt. So kann man den Großteil der Lockdowns vermeiden, und falls es doch unvermeidbar ist, wenigstens örtlich (möglichst kleiner Bereich) und zeitlich (möglichst kurze Dauer) beschränken.

            Siehe auch snap-lockdown Modell in den erfolgreichen Ländern:
            https://international.thenewslens.com/article/151310

          • Kann jemand gut genug Chinesisch, um zu verifizieren, dass Chen Ping das tatsächlich gesagt hat?

            Ja, Frau Zeng selbst kann wohl gut genug chinesisch:

          • @djad

            Ich halte mich strikt an den Satz: Wenn Dummheit als Erklärung ausreicht, gehe nicht von einer Verschwörung aus.
            Für eine Bio-Waffe, also für biologische Kriegführung hat Cov19 eine zu geringe Mortalität und trifft die falsche Zielgruppe. In einem Kriegsfall möchte man die kämpfende Truppe schädigen und die besteht nicht aus über sechzigjährigen, ist u.a. adipös und hat Vorerkrankungen.
            Gof Forschung kann man m.E. so übersetzen: wissenschaftliche Hybris.

            „Die Frage bleibt, wofür dieses Differenzargument Verwendung finden soll. Dass die Eigenschaften des Virus für eine Laborzüchtung sprechen, kann ich nachvollziehen, und folglich auch die These vom Laborunfall“

            Weil es zwar einzelne Symptome auch bei anderen Virenerkrankungen gibt, nur muss man inzwischen eine Menge Viren zum Vergleich anbringen, um alle Symptome abzudecken (Hervorhebung von mir):
            „Our results reveal (1) an increased risk of a broad array of specific clinical manifestations that include acute coronary disease, arrythmias, acute kidney injury, chronic kidney disease, memory problems and thromboembolic disease (Fig. 3, Supplementary Tables 19, 20); (2) that this risk was evident even in individuals who were not hospitalized with COVID-19; and (3) a risk gradient that increased across the care setting of the acute COVID-19 infection from non-hospitalized individuals to those who were hospitalized, and risk was highest in patients who were admitted to intensive care (Fig. 3, Supplementary Tables 19, 20).“ https://www.nature.com/articles/s41586-021-03553-9

          • @pingpong:

            Danke! Von »Admitted!« zu »To be fair, …« So schnell kann man mit kurzatmigen Reaktionen ein Gerücht in die Welt setzen …

      • Diese Beiträge sind wünschenswerte und unverzichtbare Diskussionsstimmen, um die uns aufgenötigte neue Lebenssituation des „Neuen Normal“ zu hinterfragen, und um uns bewußt damit auseinanderzusetzen.

        Sind wir einverstanden mit dem größten Menschheitsexperiment der Geschichte, d.h. mit der (dauerhaften) Übertragung dieser monströsen Mechanismen auf unseren Lebensalltag, die eine Mischung bilden aus Milgrams Autoritäts-Hörigkeits- und Kadavergehorsamkeits-Experiment-, des Konformitäts-Experiments von Asch, und des Stanford-Prison-Experiment, so wie dies u.a. von mir seit mehr als einem Jahr beklagt wird.

      • @antidogmatiker:

        Aus dem Artikel:
        Meine Ergänzung: Noch im Jahr 2019 hat der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, eindringlich vor der fortschreitenden Aushöhlung des Rechtsstaates gewarnt. Es hat nichts mehr genutzt. Kurz danach kam Corona und blieb.

        Noch im Jahr 2019 (ebenso wie die Jahre davor!) haben viele Forscher eindringlich vor der Gefahr einer Pandemie gewarnt. Es hat nichts genutzt. Kurz danach kam Corona, und hat uns „völlig unvorbereitet“ getroffen – hätte uns doch nur jemand gewarnt!

        Der Satz „Kurz danach kam Corona und blieb“ zeigt das Problem in Kürze: Der erste Teil bis zum „und“ stimmt. Was danach kommt ist derselbe rhetorische Trick den feministische Ideologen seit vielen Jahren perfektioniert haben. Das „und blieb“ ist eine ähnliche Konstruktion wie diese verhassten Passiv-Konstruktionen in feministischen Propagandaschriften. Dort wird auch immer suggeriert dass es ganz bestimmt an allem möglichen liege, nur nicht an den Frauen. Die könnten ganz und gar nichts dafür und sind immer ganz passiv, unschuldig, und tragen keine Verantwortung.

        Die Corona Pandemie ist keine unaufhaltsame Naturgewalt, bei der wir dazu verdammt sind unbeteiligt zuschauen zu müssen. Corona ist nicht „geblieben“ – wir haben es verabsäumt etwas effektives dagegen zu TUN! Sich auf diese Art aus der Verantwortung zu stehlen funktioniert nicht. Also man kann es natürlich schon machen, aber dann hat man halt 4 Monate Dauerlockdown, viele Tote, eine bis an die Grenzen belastetes Gesundheitssystem, unsägliche psychosoziale Folgen und einen Schuldenberg der sich gewaschen hat. Andere Länder zeigen wie es besser geht.

    • Eine aktuell hochgeladene Diskussion von Gunnar Kaiser beleuchtet verschiedene Dimensionen des Neuen Totalitarismus, in seiner Bedutung für die Kinder:
      „Die Zerstörung der Kindheit – Maurice Janich & Michael Hüter“:

    • „Jo
      10. NOVEMBER 2020 UM 9:07 PM
      Exemplarisch empfehle ich (als AfD-Unterstützer) noch die Lektüre von dem (linken) RA Alexander Würdinger (Juristen ist er vielleicht bekannt: das BVerfG ist seiner Argumentation/Rechtsmeinung zum Klageerzwingungsverfahren (KlEV) – seit 2019 – und v.a. zum Ermittlungserzwingungsverfahren (EEV) – seit 2020 – im Kontext des Rechts auf Strafverfolgung Dritter, nämlich Anwendung von VwGO auf diese Verfahren, in seinem HRRS-Aufsatz „Die Zeitenwende im Klageerzwingungsverfahren“ gefolgt (auch wenn er in den BVerfG-Entscheidungen nicht genannt wird), und er ist einer der Anwälte im Fall Ouri/-y Jallow/-h gewesen, aber Letzterer spielt hier eigentlich keine Rolle):
      https://community.beck.de/user/profil/ra-wurdinger
      Es geht hier nur um folgende Teile:
      Anfang bis ausschließlich „VII. Oury Jalloh“. Und dann erst wieder ab „XIV. Die Zeitenwende im Klageerzwingungsverfahren, HRRS 2016, 29“ bis Ende.“

      wird zu meinem Bedauern von der Moderation des beck-blog ständig gelöscht. Meine Hinweise auf Art. 5 GG und Art. 10 EMRK stoßen beim Verlag C.H. Beck auf taube Ohren.

    • Das ist begrüßenswert, macht es doch den Verkehr sicherer 🙂

      Hab auf meiner Arbeitsstrecke auch solche Plakate, vollschlanke Ne*erfrauen und auch so ein blasses Dickenbild, keine Ahnung von welcher Firma (ich habe keinen zweiten Blick riskiert, wie gut, dass ich die 90iger erlebt habe, da hat man noch gern hingeschaut). Ich frage mich, ob die potentiellen Kundinnen das Zeug dann trotzdem (oder gerade) kaufen oder eher abgeschreckt sind.

      Vermutlich spielt es keine große Rolle, Hauptsache man bleibt als Marke im Gespräch. Wird sich auch wieder verschleifen, Ekelgefühl ist dauerhaft einfach nicht so der Hingucker, Sex sells, nicht „Schwabbel“.

    • Werden auch extrem dünne/magersüchtige Frauen gezeigt?
      Nein? Ich denke mal, weil die absurde Logik dieser Leute, die dahinter stecken lautet, dass Magersucht eine Krankheit ist, die ggf. therapiert werden muss – Adipositas aber nicht (!).
      Genau so eine Meinung vertreten ja die Säulenheiligen dieser ganzen Fatacceptance Bewegung.
      140kg zu wiegen ist super, noch ein Sahnetörtchen oben drauf. Was die Ärzte sagen ist egal.

    • Boah wie ich diese gefühlsduseligen und belehrenden Spots hasse. Natürlich sind solche Kommentare gegenüber der Frau nicht OK. Würde mich aber nicht wundern, wenn die meisten von Frauen stammen. Darüber hinaus tut man der Dame keinen Gefallen damit, wenn man ihr sagt, dass sie schön ist, so wie sie ist, nur damit man sich selbst gut fühlt. Denn diese Frau ist nun mal nicht schön, aber wenn man ihr das einredet und sie dann trotzdem immer weider an der Realität scheitert, dann hat das keine guten Folgen.

  1. „Ein Antrag mit der Forderung, das familienrechtliche Wechselmodell zum Regelfall zu machen (19/1175), wurde mit der breiten Mehrheit des Bundestages gegen die Stimmen der Liberalen zurückgewiesen.“

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw20-de-familienrecht-840238

    Hier sind sich selbst die AfD und die Grünen einige. Was für das Kinder am Besten ist? Egal. Die Mutter weiß das schon und wenn es der Mutter gut geht, wird es auch dem Kind gut gehen.

    Es werden die Wünsche einer kleinen Anzahl von Mütterlobbistinnen bedient. Was der Großteil der Bevölkerung will, interessiert die Politik hier nicht.

    • Es müsste sich um das hier handeln, oder?

      Klicke, um auf 1913635.pdf zuzugreifen

      Das ist von September 2019. Wenn ich das richtig lese, gab es zwei Anträge, a und b. Der erste von der FDP, der zweite von der Linken, wobei der Antrag der Linken das Wechselmodell als Regelfall ausdrücklich ablehnt und Klärungsbedarf sieht oder sowas.

      Der erste Antrag a (19/1175 der FDP):
      „Ablehnung des Antrags auf Drucksache 19/1175 mit den Stimmen der Fraktionen CDU/CSU, SPD, AfD, DIE LINKE. und BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN gegen die Stimmen der Fraktion der FDP und eines Mitglieds der AfD bei Stimmenthaltung eines Mitglieds der AfD.“

      Der Antrag b (19/1172 die LINKE):
      „Ablehnung des Antrags auf Drucksache 19/1172 mit den Stimmen der Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und eines Mitglieds der Fraktion der AfD gegen die Stimmen der Fraktionen DIE LINKE. und BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN bei Stimmenthaltung der Fraktion der AfD.“

      Faszinierend. Kann ich nicht verstehen. Aber vielleicht ist direkter Lobbyismus ein Ansatzpunkt für die Männerbewegung? Nur wer soll das stemmen?

      Zeigt jedenfalls (mal wieder), dass es mit Repräsentativität nicht weit her ist. Und natürlich thematisieren es die feministisch unterwanderten Medien nicht. Immerhin wundere ich mich über die FDP und finde das Verhalten der AfD zutiefst enttäuschend. Na ja, atmet halt auch nur den CDU-Geist der 90iger, mit allen Vor- und Nachteilen.

    • Was mich dabei brutalst anwidert: Immer wieder werden die armen sog. „Alleinerziehenden“ und das weibliche Maß an sog. „Care-Arbeit“ als himmelschreiende Ungerechtigkeit dargestellt. Hintenrum wird aber von genau diesen Jammernden Vätern systemisch die Teilhabe an ihren Kindern verweigert. Sie dürfen gar nicht care-arbeiten oder erziehen.

      Egal, was man will, man darf es nicht. Außer auf ausdrückliches Geheiß und unter Aufsicht der Frau.

      • Es sind die ersten die über den Gender Pay Gap jammern, über die Teilzeitfalle, über weibliche Doppelbelastung, über Reproduktionsarbeit, Care-Arbeit und die ganzen anderen Fancy-Buzzwörter und gleichzeitig auch die, die dafür sorgen das es so gut wie immer die Mütter sind, die sich um die Kinder kümmern müssen. An den Väter liegt es nicht. In großen Mehrheit würden sie es gerne.

        Aber die Mütterlobbisten kämpfen dagegen an:

        In Bezug auf Väter gehen sie immer vom Worst Case aus, im Bezug auf Mütter vom Best Case.

    • „Überschreitet dein Date deine Grenzen?“
      Also ich muss mal feststellen, dass schon in meiner Jugend ausgereifte, rotweinbesäuselte, lederhäutige Münzmulattinnen mit Nussknackermündern regelmäßig mit fast jeder Kontaktaufnahme meine Grenzen überschritten.
      Ich hatte aber nie die Möglichkeit, die hübsche Frau am Tresen nach Ludwig zu fragen, damit mich einer da rausholt. Das musste ich ganz alleine lösen.

      • Du bist ja auch Mann.

        Ist das nicht die lauteste Message des Feminismus?

        „Männer sind so kompetent, dass es keine Situation gibt, in der sie Unterstützung brauchen. Frauen hingegen…“

        • Die richtig kranke Message des Feminismus ist aber, dass ein Schutzanspruch daraus abgeleitet wird, wenn irgendwer die beliebig gesetzten eigenen Grenzen überschreitet, die natürlich kein Außenstehender sehen und kennen kann. Das ist 100% Egozentrik.

          Da ruft die Frau dann beim Barmann nach Luisa, weil ein Typ ihr Kleid hübsch fand und sie sich so sexualisiert auf Äußerlichkeiten reduziert fühlt. Damit wurde ihre ureigene Grenze überschritten.

          • Eine Frau braucht Hilfe…
            …beruflichen Status zu erlangen.
            …vom Parkplatz heil ins Haus zu gelangen.
            …sich nach narzistischer Kränkung am Mann zu rächen.
            …im Studium von den Inhalten nicht überfordert zu sein.
            …im Finanziellen, denn wenn sie sich selbst versorgen soll, droht ihr Armut.
            …bei der Vermeidung von Verantwortung für ihr Handeln.

            Flankiert ist das natürlich von:
            Eine Frau lügt nicht.
            Eine Frau kann nichts dafür.
            Eine Frau hat keine niederen Instinkte.

            Luisa wäre ohne diese Grundregeln nicht denkbar.

            Eine Frau fühlt x UND eine Frau ist nie im Unrecht UND einer Frau muss geholfen werden DARAUS FOLGT Jede Hilfsmaßnahme, egal wie absurd sie jemandem erscheinen mag, der Frauen für Erwachsene Menschen hält, ist gerechtfertigt.

            Das ist eine relativ saubere Schlussfolgerung.

      • Münzmulattinnen

        Was genau ist eine Münzmulattin ? Ich glaube schon mir ein richtiges Bild zu machen, von dem Typ Weib der da gemeint ist, aber den Begriff selbst habe ich noch nicht gehört

        • Münzmulattinnen sind Frauen, die durch Münzeinwurf in Solarien versuchen, ein PoC-ähnliches Äußeres zu bekommen. Im Alter von 30+ entwickeln sie aber sodann eine eher ledrige und faltige Haut, ihr Gesicht erinnert dadurch oft an Reptilien. Vielleicht kommt daher der Mythos, dass in Wirklichkeit Echsen unsere Welt beherrschen.
          Bei Männern gibt es das seltener, weil die ihre Haut gratis beim Straßenbau gerben, um so die notwendigen Münzen für die Frauen zu generieren.

    • Kann man ja mal ausprobieren.
      Eine Liste teilnehmender Betriebe gibt es hier: https://luisa-ist-hier.de/

      Ich bin mir zwar nicht sicher, dass die alle geöffnet haben zur „Party-Time“, versuchen kann man es ja trotzdem mal – nach Corona.

      Fällt mir übrigens ein, ich kenne auch eine Einrichtung, wo man Schutz gegen rechte Gewalt finden kann. Steht noch nicht mal etwas davon, dass sich das Angebot nur an Frauen richtet. Mal sehen, was passiert, wenn ich mich von einer Gruppe dunkelhaariger Heranwachsender bedroht fühle. 😉

  2. Es wird ein längerer Beitrag. Fand es aber wichtig, nicht nur zu verlinken, sondern einen kompletten Überblick zu verschaffen.

    https://www.nzz.ch/gesellschaft/freiwillig-solo-mutter-sich-den-kinderwunsch-ohne-vater-erfuellen-ld.1625530
    Sie wollte ein Kind und suchte einen Mann für Sex

    Marina Belobrovaja erfüllte sich ihren Kinderwunsch ohne Partner.
    Über ihre freiwillige Solo-Mutterschaft hat sie einen Film gedreht, in dem sie sich mit harten Fragen konfrontiert. Zum Glück.

    Im Sommer 2012 beobachtete Marina Belobrovaja während Tagen ihren Zyklus. Sie wollte den Eisprung nicht verpassen. Als es so weit war, bestellte sie den Mann ein, mit dem sie ein Kind zeugen würde.
    Sie trafen sich in einem Hotel im Schweizer Mittelland. Um acht Uhr abends klopfte es an die Zimmertür. Belobrovaja hatte den Raum früher bezogen, sie hatte geduscht und trug nur einen Kimono, als sie dem Mann öffnete. Dieser trat ein, zog sich aus und legte sich zu ihr ins Bett.
    Diesem Treffen ging ein pragmatischer Entschluss voraus. Mit Mitte 30 hatte Marina Belobrovaja realisiert, dass sie handeln musste. Sie war in einem Alter, in dem die Fruchtbarkeit schnell abnahm. Bis dahin sprachen ihre Lebensumstände gegen ein Kind. Nirgendwo richtig daheim, kein Geld, Affären als Ersatz für Beziehungen. Da die Samenspende alleinstehenden Frauen in der Schweiz verboten ist, im Gegensatz etwa zu Deutschland, suchte Belobrovaja einen Mann, der sie schwängern würde.
    Sie hätte sich auch für Co-Elternschaft entscheiden können. Bei diesem Familienmodell, das in urbanen Kreisen beliebter wird, zeugen eine Frau und ein Mann zusammen ein Kind, ohne ein Liebespaar zu sein. Viele schwule und lesbische Paare werden auf diesem Weg Eltern. Doch Belobrovaja wollte den Kindsvater nach der Zeugung nicht in ihrem Leben haben. Vieles daran erschien ihr zu ungewiss.
    Und noch etwas war für Belobrovaja undenkbar. Bekannte hatten ihr geraten: «Gehe an eine Party, betrinke dich, und schleppe einen Mann für einen One-Night-Stand ab.» Marina Belobrovaja sagt: «Ich wollte keinen Samenraub betreiben.»
    Erotik als Bedingung

    Es gibt inzwischen viele Internet-Plattformen, die sich als Börse für Reproduktionswünsche anbieten. Auf so einer Website schaute sich auch Belobrovaja Männer an, die sich als Samenspender empfahlen. Die ersten Männer, mit denen sie sich in Chats austauschte, erschienen ihr unseriös oder stiessen sie ab. Trotz der Einmaligkeit und Anonymität des Unterfangens war für Belobrovaja klar, dass es so etwas wie eine Anziehung brauchte.
    Sie musste sich erotisch angezogen fühlen, denn die Zeugung mit dem Becher lag ihr fern. Bei der Bechermethode spritzt sich die Frau die Spermien mit einer Pipette in die Vagina. Marina Belobrovaja wollte sich mit dem Erzeuger ihres Kindes «körperlich austauschen», wie sie es nennt, obschon dieser danach wieder verschwinden würde. Schliesslich fand sie ihn.
    Das ist bloss die Vorgeschichte, über die Entstehung von Nelly, die heute neun Jahre alt ist, sowie des Films, den Belobrovaja gedreht hat und der nun ins Kino kommt. «Menschenskind!» heisst er. Von ihrer persönlichen Situation ausgehend, setzt sich die Zürcher Regisseurin darin mit verschiedenen Formen von Elternschaft auseinander. Es ist eine Spurensuche, bei der sich Belobrovaja mit moralischen und ethischen Fragen konfrontiert. Sie tut das schonungslos.
    Marina Belobrovaja, mittlerweile 44, sitzt auf einer Bank im Bullingerpark im Kreis 4 in Zürich. Kinder turnen auf dem Spielplatz herum, Männer schieben Kinderwagen. Zweimal wird die Regisseurin während des Gesprächs Eva Illouz zitieren, die israelische Soziologin, deren Statement sie auch im Film verliest: Man sollte, sagt Illouz, die Reproduktion von der romantischen Paarbeziehung trennen. Eine klar geregelte Elternschaft ohne Gefühle füreinander würde die Liebe entlasten. Das käme auch dem Kind zugute.

    Wo das traditionelle Familienmodell mit Vater und Mutter überwunden wird, entstehen neue Begriffe. Belobrovaja ist eine sogenannte Single Mother by Choice, freiwillig alleinerziehend. Wer das weiss, legt auch Wert auf gendergerechtes Sprechen. Hinter ihrem Namen steht in der Mail «sie/ihr», damit man sie richtig zuordnet: Sie identifiziert sich als Frau. Auch über ihre Studentinnen – sie spricht nur die weibliche Form mit Sternchenpause aus – schwärmt sie: junge Menschen, die Sexualität, Gender und ihre Beziehungen völlig frei gestalten würden. Neben ihrer Filmtätigkeit unterrichtet Belobrovaja an der Hochschule Luzern Design und Kunst.
    Auf die Begegnung mit dem Fremden im Hotelzimmer bereitete sie sich nicht gross vor. Sie hatte ihn zuvor einmal getroffen, damit sie ein Gefühl füreinander bekamen. Er gefiel ihr, sowohl äusserlich wie das wenige, was er von sich erzählte. Er hatte schon mehrfach als Samenspender gearbeitet, erst im Verlauf des Films erfuhr Belobrovaja, wie viele Kinder so bereits entstanden sind: 59. Geld bekam er keines. Nur das Hotel, die Fahrkosten und den Aids-Test bezahlte sie ihm.
    Er blieb eine Stunde, nach dem Akt lagen sie noch etwas nebeneinander. «Ich schätzte seine unromantische Sachlichkeit», sagt Belobrovaja: «Dass er so distanziert und professionell war, beruhigte mich.»
    Wieder wollte sie dort im Bett von ihm wissen, was sie von Anfang an interessierte: Warum tut er das? Herausgefunden habe sie es bis heute nicht, sagt sie. Dass er so mit möglichst vielen Frauen Sex haben kann, kann nicht sein – meistens überreicht er ihnen den Becher. Er wolle Gutes tun, sagte er Belobrovaja. Er wolle etwas hinterlassen, wird er im Film aus dem Off zitiert. Einmal sagt er: «Ich möchte eigentlich immer leben.» Belobrovaja schickt ihm heute hin und wieder ein Foto von Nelly. Falls es ihre Tochter wünscht, wird sie ihr später seinen Kontakt geben. Auch deshalb war ihr wichtig, dass Nellys Erzeuger greifbar ist.
    Als er gegangen ist und Marina Belobrovaja wieder allein im Hotelbett liegt, den Hintern hochgelagert – in diesem Moment setzt «Menschenskind!» ein. Die Regisseurin hält mit ihrer Handykamera oft Situationen fest, ohne dass sie weiss, ob sie das Material später für einen Film verwenden wird. So nahm sie sich auch diesmal auf. In dieser Anfangsszene skypt sie mit ihrer Mutter und wirkt heiter und entspannt. «Arbeit erledigt?», fragt die Mutter auf Russisch. «Arbeit erledigt», sagt Belobrovja. Beide lachen.

    Marina Belobrovaja ist mit Vater und Mutter aufgewachsen. Als sie 13 war, wanderten ihre Eltern, beide Ingenieure, aus der damaligen Sowjetunion nach Israel aus. Sie leben noch immer in Tel Aviv. Marina fühlte sich dort nie richtig daheim. Sobald sie volljährig war, zog sie nach Berlin, später nach Zürich. In Israel, wo das Kinderbekommen staatlich gefördert wird, ist man gegenüber modernen Reproduktionsformen aufgeschlossen; was medizinisch machbar ist, wird gemacht. Vielleicht hat diese Mentalität ihre Eltern beeinflusst: Man staunt, wie vorurteilslos sie ihre Tochter aus der Ferne unterstützen. Selbst die Grossmutter wünscht ihr vor dem Sex-Treffen per Video-Call viel Erfolg. Dieses Gegenschneiden verschiedener Lebensentwürfe gibt Belobrovajas Film etwas Entwaffnendes.
    Doch nicht alle Protagonisten verzichten aufs Bewerten. Als ob sie herausfinden möchte, was sie da eigentlich getan hat, lässt Belobrovaja in ihrem Film verschiedene Betroffene zu Wort kommen. Da ist die junge Frau, die selber durch eine Samenspende gezeugt wurde und sagt, sie würde dasselbe einem Kind nie antun. Für ihren Vater existiere sie nicht. «Es gibt kein Recht auf ein Kind», sagt sie Belobrovaja ins Gesicht. Eine lesbische Frau, die mit ihrer Partnerin dank der Spende eines Freundes schwanger ist, spricht von einem «Kind von der Stange», das man sich durch einen unbekannten Spender machen lasse. Die Regisseurin lässt die Meinungen gelten.
    Diese hätten sie schon aufgewühlt, sagt Belobrovaja im Gespräch. Würde Nelly in zehn Jahren genauso denken? Es beschäftigt sie auch, wie selbst Freunde auf ihre Schwangerschaft reagierten, Leute aus dem linken Kulturkreis, Feministinnen. Sie sagt: «Eine alleinerziehende Frau, deren Typ sich davongemacht hat, ist ein Opfer. Damit scheint man weniger Mühe zu haben, als wenn sich eine Frau selbstbestimmt dazu entscheidet, allein ein Kind zu bekommen.» Sie glaubt, dass die Abwehrhaltung oft mit der eigenen Geschichte zu tun habe.
    Überhaupt dieses dauernde Dreinreden, wenn es ums Kinderhaben geht. Wie kann man den Weg, den man gewählt hat, für den einzig richtigen halten? So scheint sie dann auch von der Frage genervt, ob Nelly soziale Väter habe. Die Ansicht, dass ein Kind männliche Bezugspersonen brauche, hält sie für übertrieben. Mit dem jetzigen Mann in ihrem Leben teilt sie keinen Alltag. Also weist sie ihm in Bezug auf ihre Tochter auch nicht die Vaterrolle zu.
    Ihrer Tochter hat sie schon früh erklärt, dass sie unter besonderen Umständen entstanden ist. In der Schule sagt Nelly jedem, der es wissen will, dass sie 59 Halbgeschwister habe. Nun kann das die ganze Welt auch aus einem Film erfahren. Man sieht Nelly in «Menschenskind!» als kleines Mädchen: in Szenen voller Zärtlichkeit, dann wieder bringt sie ihre Mutter an Grenzen. So wie man es aus jeder anderen Familie kennt. Dennoch: Hat Belobrovaja keine Skrupel, ihr Kind ungefragt der Öffentlichkeit auszusetzen?
    Sie habe diese filmische Suche auch für Nelly machen müssen, antwortet sie vage. Aufschlussreicher ist, was sie über die Überforderung zu Beginn der Schwangerschaft erzählt. «Der Film hat mir geholfen, mein Leben auszuhalten», sagt sie. Wie würde sie das alles durchstehen?
    Indem sie dem Erlebten eine künstlerische Gestalt gibt und umgekehrt das Biografische als Inspiration nimmt für ihre Arbeit. Sobald der Schwangerschaftstest positiv war, und das war er nach dem einen Mal, war für sie klar, dass neben dem Kind etwas Zweites entsteht.
    Sie erlebt das Leben, um daraus Kino zu machen.

    «Menschenskind!» läuft ab nächstem Donnerstag in den Schweizer Kinos. Vorpremiere in Anwesenheit der Regisseurin am 25. Mai im Kosmos in Zürich.

    Mich hat dieser Text nachhaltig erschüttert. Wie skrupellos eine Frau ihrem egoistischem Verlangen nach einem Kind nachgeht. Keine Rücksicht auf Männer – die Verachtung und der Hass auf Männer ist in jeder Zeile, Handlung, Aussage der Protagonistin spürbar – oder auf die Kinder, missachtend, dass Väter für Kinder ebenso wichtig sind wie Mütter.
    Wenn das der feministische Traum einer unabhängigen Frau ist, dann ist der Feminismus in seiner Ganzheit noch verabscheuungswürdiger und faschistischer als ich je mir ausmalen konnte.
    Und der Text zeigt auch sehr deutlich, wie Männer gegenüber Frauen in der Sache Kinder haben/bekommen benachteiligt sind. Diese Geschichte unter anderen Vorzeichen ist für einen Mann schon gar nicht möglich. Zudem hat heute schon ein alleinerziehender Vater mit erheblichen Vorurteilen und Diskriminierung zu kämpfen.
    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mich widert diese Frau ernsthaft an. Frauen, die sich an einem solchen Rollenbild orientieren sind für mich Gesellschaftsfeindinnen und hochgradig asozial. Gibt es einen Begriff für weibliche Incels? Femicels? FemIncel?
    Es wird Zeit einen Begriff für derart asoziale Frauen zu finden. Feministin wäre ja ein netter Begriff, aber die ist anderweitig besetzt. Also mal Vorschläge bitte.
    Die Berichterstattung über alleinerziehende Mütter ist ja meist eher wohlwollend und immer mit einem Blick auf den versagenden Vater geschrieben. Väter die nicht zahlen wollen, die mit den Kindern nichts zu tun haben wollen, weil es eben Männer sind. So doch die gängigen Vorurteile und die daraus entstehenden Bestrafungen (https://www.spiegel.de/politik/deutschland/unterhalt-fuehrerschein-entzug-fuer-vaeter-geplant-die-nicht-oder-zu-wenig-fuer-ihren-nachwuchs-zahlen-a-00000000-0003-0001-0000-000000774446 Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will Vätern den Führerschein wegnehmen, wenn sie sich vor der Zahlung von Unterhalt für ihre Kinder drücken. Der Grund: Alleinerziehende – in 90 Prozent der Fälle Frauen – haben häufig Schwierigkeiten, ihre Ansprüche auf Unterhaltszahlungen durchzusetzen.</i) ist von 2016)

    Die im Text berechtige Frage, was aus dem Kind von ihr wird (wie es über seine Zeugung denken wird) und wie es ohne Vater aufwächst (als bewusste getroffene Entscheidung der Mutter), das beschäftigt auch mich. Denn vergleichbares ist mir unbekannt.
    Kinder ohne Väter war gerade im Nachkriegsdeutschland ein Problem, das bis heute durch die Verbrechen von Täterinnen und Tätern in Heimen (hier bewusst: Täterinnen = Ordensschwestern) präsent ist. Die Väter waren bekannt, blieben im Krieg verschollen oder fielen als Helden für das System. Ein großes Schweigen aber auch über die Kinder, die das Produkt von Vergewaltigungen der Besatzungssoldaten waren. Da frage ich mich immer: was macht das bewusste Ausklammern des Vaters aus einem Kind? Ist dieses Trauma der Generation alter weiße Männer/Frauen eigentlich aufgearbeitet?

    • Ich fürchte, gegen solche Frauen kann man nichts machen. Zumindest nicht, ohne dem Kind zusätzlich zu schaden.

      Dass Frauen oft egoistisch sind, ist ja eine Binse, sonst würden sich nicht so viele so leichtfertig scheiden lassen, wenn sie noch kleine Kinder haben. Ich, ich, ich, die Kinder werden schon klarkommen.

      • gegen solche Frauen kann man nichts machen

        Könnte man schon. Vorsätzliche Solo-Mutterschaft unter Strafe zu stellen wäre in unserer neuartigen Verbotskultur ein Leichtes. Aber es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem: Im staatsfeministischen Matriarchat interessiert es einen Feuchten, was den Kindern widerfährt, wenn die Frau und Mutter sich gut fühlt dabei.

        • „Könnte man schon. Vorsätzliche Solo-Mutterschaft unter Strafe zu stellen“

          Geht eben nicht, wenn du den Gedanken zu Ende denkst, wirst du auf zwei Probleme stoßen:

          a) wie willst du das der Frau nachweisen? wenn es verboten ist, wird sie es einfach nicht mehr kommunizieren, einen Typen, der sie schwängert, findet sie auch so

          b) jede Strafe die du der Mutter aufbrummst, wirkt sich negativ auf das Kind aus, eine Geldstrafe reduziert die sehr wahrscheinlich ohnehin schon knappen Ressourcen, eine Gefängnisstrafe führt dazu, dass das Kind Vollwaise ist, auch nicht das, was man will

          Es wäre ein zu mind. 90% wirkungsloses Signalgesetz. Kann man machen, wird aber halt nicht wirklich was ändern.

          • Letztens lief erst eine ähnlich glorifizierende Solo-Mutter-Doku in der ARD. Es wäre natürlich ein Signalgesetz, aber dieses würde eben signalisieren, dass ein solches Verhalten von der Gesellschaft nicht gewünscht und als Kindesmisshandlung angesehen würde.
            Stattdessen sehen und hören wir überall, wie dufte es doch ist, wenn totalitär beherrschte, vaterlose Kinder in die Welt gesetzt werden.
            Die Gesellschaft positioniert sich ja ganz klar dazu: Gegen die Kinder und für die Launen der bis dahin Menstruierenden. Und da hört man kaum kritische Stimmen – außer von den Solo-Mutti-Kindern, wenn sie nicht gerade im Knast sitzen.

          • @beweis

            Ja, ich bin da ganz bei dir. Meinetwegen kann man so ein Gesetz machen, man sollte sich nur halt klar darüber sein, dass es in der Praxis nicht nennenswert was ändert, solange es gesellschaftlich nicht geächtet ist. Wenn es gesellschaftlich geächtet wäre, trifft es dann aber wieder alle alleinerziehenden Mütter (deren Beweggründe und Geschichte man i.d.R. ja nicht im Detail kennt), selbst diejenigen, die wirklich sitzengelassen wurden.

            Solche zwischenmenschlichen Bereiche sind der Justiz einfach nicht zugänglich, da gibt es immer Ungerechtigkeiten, die man zum Schreien findet. Man kann eigentlich nur dafür sorgen, dass man nicht selbst Betroffener wird. Der Rest bleibt ein schwer zugänglicher Sumpf aus menschlichen Schwächen, Blödheit, Egoismus usw.

    • Ich sehe das auch mit Entsetzen. Mir sind die Männer bei diesem Thema egal. Das Dramatische ist die Herrschsucht der Frauen. Sie bestimmen, dass, wann, von was und wie sie ein Kind in die Welt setzen – weil sie halt Bock drauf haben.
      Was widerfährt aber einem Kind, das komplett von einer solchen Frau beherrscht wird. Von einer Frau, die alles alleine und nur für sich bestimmt? Dieses Kind wird bis zur Volljährigkeit nie jemanden haben, der versöhnlich, ausgleichend, alternativ oder schlicht anders eingreifen oder der Herrschsucht der Mutter Einhalt gebieten kann. Es wird totalitär aufgezogen.
      Da denken viele: Nicht so schlimm, Hauptsache der Mutter geht‘s gut dabei. Ist aber nicht so, es ist wirklich schlimm. In Jugendgefängnissen sitzen fast nur vaterlose Kinder. Und auch das einzige Solo-Mutter-Kind aus dem Text sagt, es würde seinen Kindern so etwas nie antun.
      Unter einer allmächtigen, von niemandem kontrollierten und herrschsüchtigen Mutter aufwachsen zu müssen, ist Kindesmisshandlung extrem. Und zwar vorsätzliche.

      Protect your sperm!

    • Mich hat dieser Text nachhaltig erschüttert.

      das trifft meine Empfindung voll und ganz, ein Kategorie-Name für solche Frauen fällt mir auf die Schnelle auch nicht ein.
      Aber das sind genau die Menschen/ Frauen, die glauben mir und meinesgleichen Menschenverachtung unterstellen zu dürfen.

  3. Nicht ganz Gender, aber doch irgendwie…

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/baden-wuerttemberg-winfried-kretschmanns-teure-regierungsmannschaft-17354013.html

    Kretschmanns teure Regierungsmannschaft

    Die Regierungsmannschaft von Winfried Kretschmann ist ziemlich groß ausgefallen, elf Minister und 16 Staatssekretäre zählen dazu. Zur Rechtfertigung bemühte der baden-württembergische Ministerpräsident den Begriff der „Verpapstung“. Den erklärte der Katholik so: Seine Regierung arbeite nach dem Prinzip der „Politik des Gehörtwerdens“. Das Land befinde sich in der Corona-Krise, die Vermittlung komplexer Inhalte sei somit kompliziert, und die Bürger wollten seltener mit dem Bischof und fast immer gleich mit dem Papst selbst sprechen. Darum sei es notwendig, in die Demokratie zu investieren und die Regierung zu vergrößern.
    Was das zusätzliche Regierungspersonal kostet, lässt sich schwer bemessen, die reinen Personalkosten für die Regierungsmannschaft könnten nach Darstellung der Landesregierung bis zu zehn Prozent höher ausfallen als in der vergangenen Legislaturperiode.

    ==> Zur Rechtfertigung bemühte der baden-württembergische Ministerpräsident den Begriff der „Verpapstung“. Den erklärte der Katholik so: Seine Regierung arbeite nach dem Prinzip der „Politik des Gehörtwerdens“.
    So kann man die Extrawurscht für jede Randgruppe (Frauen inklusive; Männer natürlich nur mit dem „richtigen“ Backround) auch umschreiben. Bin dann gespannt, ob in B-W auch mal Männern zugehört wird oder ob der Grüne Kretsche seiner Chefin blind hörig ist.

    Ich bündle passend dazu einen Text bei der FAZ, den ich im Ganzen für sehr lesenswert halte.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/deutsche-fragen-die-schliessung-der-demokratie-17344077.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Familie als Konstrukt
    Das dritte Themenfeld, das ich exemplarisch nennen will: die Familie. Familie nicht von den Bedürfnissen des Kindes, sondern von den Lebensplänen und Lebenswünschen der Erwachsenen her zu denken ist der die Entwicklung beherrschende Zug der Zeit. Familie wird dadurch zu einem fast beliebigen Konstrukt, das sich diesen Plänen und Wünschen immer wieder neu anzupassen hat. Worauf es hier ankommt: Über diesen Wandel offen, kontrovers zu diskutieren, ihn zum Gegenstand des demokratischen Meinungsstreites zu machen wird immer schwieriger.
    Auch hier, heißt das, sind Schließungsprozesse in Gang. Kann man, ohne als homophob geächtet zu werden, noch öffentlich dafür eintreten, dass Kinder Vater und Mutter brauchen, und zwar in einer stabilen Familiengemeinschaft für die ganze Zeit ihres Heranwachsens? Kann man, ohne als homophob geächtet zu werden, noch die Ansicht vertreten, dass die Ehe zwischen Mann und Frau eine andere gesellschaftliche Bedeutung hat als andere Partnerschaften, weil nur aus der Gemeinschaft von Mann und Frau Kinder hervorgehen können und weil diese Gemeinschaft die dem Kind in seinem Heranwachsen förderlichste ist? Noch einmal: Es geht hier nicht darum, die Fragen selbst aus- oder auch nur anzudiskutieren. Es geht um die Verteidigung der Möglichkeit, den gesellschaftlichen Diskurs überhaupt zu führen – als Diskurs unter Bürgern, die einander zuhören und einander respektieren.

    Nach dem Genuss dieses Textes sollte sich jeder rationale und demokratische Mensch einmal Gedanken über NGOs wie die Amadeu-Antonio-Stiftung oder die Bundesstiftung Gleichstellung machen.

    • Man muss die linken Parasiten doch unterbringen, um seine Agenda der Umgestaltung durchzuziehen. Andere Frage: Wie beseitigt man eigentlich grünes Unkraut? Ausrupfen oder Abflämmen? Was geht besser? Frage für einen Nachbarn.

    • Starker Artikel in der FAZ. Leider wird ihn kaum einer zur Kenntnis nehmen. Und selbst wenn, würde er an bestehende Positionen nichts ändern. Die Bereitschaft im Unrecht zu sein besteht in unserer Gesellschaft quasi nicht mehr. Dabei ist sie Voraussetzung für Fortschritt und Freiheit.

    • Was ist denn an dem Beitrag dümmlich? Es ist immer gut, wenn man ein bißchen vorinformiert, damit man besser entscheiden kann, ob man sich das anhören will. Wobei das ja wohl auch ein geschriebener Beitrag ist. Da ist die Hemmschwelle geringer. 🙂

      • An dem Bild mit dem vollen Einkaufswagen ist ein Play-Button. Hier das MP3:
        [audio src="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/05/23/gefuehle_aus_der_steinzeit_ueber_erreger_und_erregung_dlf_20210523_1631_9e881651.mp3" /]

    • Das ist in der Tat ein dummer Beitrag. Ich habe in der Corona-Krise kein Klopapier gehamstert, weil ich zumindest in diesem Punkt nicht paranoid bin. 🙂

      Der Beitrag zeigt gut, wie lächerlich und spekulativ die heutigen Wissenschaften sind. Und auch politisch korrekt verblödet. Da kommt ein Charité-Arzt zu Wort, der sich gleich völlig gutmenschlich verblödet in die Hosen macht, wenn man von Naturvölkern auf die Lebensweise in der Steinzeit schließt.

      Fazit: Einerseits dämonisiert man Evo-Erklärungen z.B. bei Mann-Frau-Sachen. Obwohl die Selektionsdrücke da offensichtlich sind.

      Andererseits greift man zu völlig lächerlichen Pseudoerklärungen, um z.B. Hamstern oder Depressionen zu erklären – wirklich zum Fremdschämen. Da muß die Evolution herhalten, damit man sich nicht damit beschäftigt, wie psychische Erkrankungen in der Kindheit entstehen.

      Die Wissenschaften kommen mir immer mehr wie Beschäftigungstherapien für Akademiker vor. Bei den Geisteswissenschaften war das schon lange so. Aber auch die Naturwissenschaften werden immer bullshitiger. 🙂

    • @Shorty: bitte mindestens einen kurzen Satz zum Video schreiben, was man erwarten kann, wenn man es klickt. Ohne dies schaue ich mir das meist nicht an….

      Bin erst durch Genderama auf das Video gekommen. https://genderama.blogspot.com/2021/05/ablehnung-der-gendersprache-nimmt-zu.html

      6. Sky News Australia berichtet, inwiefern MeToo in Australien Ausmaße einer Hexenjagd angenommen hat und welche manipulativen Methoden dabei verwendet werden.

      Es zeigt u.a. Ausschnitte, wie die weibl. Interviewpartnerin gecoacht wird, Floskeln wie „predatory“ (räuberisch) zu verwenden.

  4. Kommt gerade über den Ticker:

    „Die Polizei hat das Wohnhaus des Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke im Landkreis Eichsfeld durchsucht. Das teilte ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft mit und bestätigte damit zuvor erschienene Medienberichte.

    Grund für die Durchsuchung sind Ermittlungen gegen den AfD-Politiker wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Konkret geht es unter anderem um Äußerungen, die Höcke in den sozialen Medien über die Seenotretterin Carola Rackete verfasst und verbreitet haben soll. Demnach soll Höcke ein Bild von Rackete gepostet haben zusammen mit dem Satz: „Ich habe Folter, sexuelle Gewalt, Menschenhandel und Mord importiert“. Damit habe er Flüchtlinge pauschal als Kriminelle stigmatisiert, so das Urteil der Staatsanwaltschaft. Die Durchsuchung seines Hauses soll nun Erkenntnisse über die Urheberschaft dieser Äußerungen liefern, hieß es von Seiten der Behörden. […]“

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-05/bjoern-hoecke-thueringen-hausdurchsuchung-ermittlung-volksverhetzung

    Ich bin kein AfD oder Höcke Verteidiger, der ist bestimmt kein Unschuldiger.

    Es geht hier nur um den Vorgang an sich, wie niedrig die juristische Schwelle für eine Hausdurchsuchung mittlerweile liegt. Wenn die Meldung so der Wahrheit entspricht (und nicht entscheidende Fakten unterschlagen werden, wie es bei unseriösen Nachrichtenportalen schon mal vorkommt) und nicht noch andere Faktoren zur HD führten, dann wird es in Zukunft für manchen Blogger oder Twitteraccount mehr als dünn. Schließlich bewegen sich Maskulisten und Feminismuskritiker für manche ja schon fast auf der Ebene von Identitären und Rechtsradikalen.

    • „Demnach soll Höcke ein Bild von Rackete gepostet haben zusammen mit dem Satz: „Ich habe Folter, sexuelle Gewalt, Menschenhandel und Mord importiert“

      Wenn das der Grund war, dann handelt es sich eindeutig um ideologisches Mobbing durch die Staatsanwaltschaft, wohl wissend, dass die Medien ihn nicht verteidigen werden. Die Frage ist ja immer: stimmt eine Aussage oder nicht? Von Folter weiß ich jetzt nichts, aber der Rest stimmt definitiv. Nirgends schreibt er, dass all F-linge so wären, das ist lediglich eine Projektion der ideologischen Gegner.

      Es wäre also etwa so, als ob man ein Bild von Alice Schwartzer posted, auf dem steht: ich habe Falschaussagen gegen Männer verteidigt und Steuern hinterzogen und die Staatsanwaltschaft das dann als Diffamierung aller Frauen wertet.

      Umgedreht ist es natürlich nie ein Problem, Männer als gewalttätig, primitv und toxisch hinzustellen, alle AfD-Mitglieder und Wähler als Nazis usw. das ist niemals nicht Volksverhetzung.

    • Als ob so eine Durchsuchung auch nur ein bißchen Aufklärung bzgl. dieser Äußerungen bringen würde.

      Da soll man ihn doch persönlich fragen, wie er das gemeint hat. Aber das will man nicht, denn dann käme eine differenzierte Sicht heraus. Eine Entlastung.

      Das ist also definitiv eine Einschüchterung durch die Staatsgewalt. Die AfD soll auf verschiedenen Ebenen fertiggemacht werden. Sieht man auch daran, was dafür herhalten muß, um vom Verfassungsschutz als „rechtsextrem“ eingestuft zu werden. Wenn du z.B. Merkel als „DDR-gelernte Antidemokratin“ bezeichnest kommt das auf dein Extremismuskonto. 🙂

      Ich halte diese Polemik für (etwas) übertrieben, aber das ist eben noch lange nicht extremistisch.

      Ich habe selber auch schon eine unangekündigte Wohnungsdurchsuchung mit sechs Polizisten erlebt, aufgrund von selbst für einen Schimpansen offensichtlichen satirischen Äußerungen im Netz von mir.

      Gefunden hat man natürlich nichts. 🙂

      Aber da konnte ich mal sehen, was für begriffsstutzige Vollidioten bei der Justiz arbeiten, die solche Durchsuchungen anordnen. Und dann haben wir zeitgleich Araber-Clans, Links- und Rechtsextremisten, die teilweise schalten und walten können, wie sie wollen.

      Und die Justiz schickt mir sechs Polizisten in die Wohnung.

      • „Als ob so eine Durchsuchung auch nur ein bißchen Aufklärung bzgl. dieser Äußerungen bringen würde.“

        Vielleicht erhoffen sie sich andere Funde, Altar mit Führerbild oder so.

        Er kann die Rechtswidrigkeit feststellen lassen, das könnte am Ende sogar werbewirksam für die AfD sein.

        • „Er kann die Rechtswidrigkeit feststellen lassen, das könnte am Ende sogar werbewirksam für die AfD sein.“

          Viel Aufwand für nichts. Solange der anordnende Staatsanwalt (oder ein ihn weisender Politiker), sowie der Richter nicht belangt werden (werden sie das? m.W. nicht), hat das kaum einen Sinn. Die Lügenmedien würden es nicht erwähnen (die sind bösartig einseitig), die AfD-Mitglieder und Anhänger beeindruckt man damit nicht, die wissen was läuft.

          • Du vergisst die psychologische Komponente. Erstaunlich, dass unser Küchenpsychologe die ebenfalls völlig außer Acht lässt.
            Eine Hausdurchsuchung ist ein massiver Eingriff in den höchstpersönlichen Lebensbereich. Deshalb waren die Hürden für einen Durchsuchungsbeschluss früher einmal (behauptet) deutlich höher.

            So können nicht nur mutmaßliche „Nachahmungstäter“ verhindert werden, die sich zwei mal überlegen werden, ob sie sich mit einer systemkritischen Äußerung an die Öffentlichkeit wagen. Und für den Betroffenen selbst ist die Wohnung, wohl ähnlich wie nach einem Einbruch, nicht mehr das gefühlt sichere Terrain. Schließlich muss man ja fürchten, dass bei der nächsten Gelegenheit wieder jemand die Butze auf den Kopf stellen will.

            (Behauptet, weil angeblich eine Ablehnung eines entsprechenden Antrags mehr Arbeitsaufwand für den Richter bedeutet.)

          • @Mario

            Ja, für den Betroffenen mag es tröstlich sein, von den Tätern würde ich behaupen, dass sie diesen Rechtsbruch wissentlich begangen haben, eben WEIL sie wissen, dass sie nicht bestraft werden und die Lügenmedien das nicht thematisieren werden, aber die Vorgesetzten das positiv goutieren.

            Das nennt sich „Fakten schaffen“. Kann man auch bei Demos usw. beobachten. Klar kann man danach feststellen lassen, dass z.B. die Einschränkung einer Demo illegal war, aber das hat nicht den Effekt, dass die das das nächstes Mal nicht machen. Im Gegenteil: die lernen da nämlich schon draus, und zwar, dass ihre illegale Aktion die gewünschte Wirkung hatte und nicht die geringsten Konsequenzen nach sich zog, mithin ein nützliches und gefahrloses Mittel zum Zweck darstellt…

      • Was suchen die Polizisten denn eigentlich da? Das verbale Abbild deines Posts? Ich frage mich generell oft was eine Hausdurchsuchung bei einem Gdankenverbrechen soll? Was glauben sie da zu finden?
        Ich halte so etwas für eine Form der Einschüchterung wie dies in Diktaturen oft der Fall ist. Ganz nach dem Motto: „Du bist hier nicht sicher“.
        Andererseits, wer die BRD noch für eine Demokratie hält, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

        • So sieht es aus. Es ist massive Einschüchterung und Mobbing. Ich habe zum Glück noch nie eine Hausdurchsuchung erlebt, aber es ist ein Eindringen fremder Leute in den intimsten Lebensbereich und die lassen sicher nicht alles schön sortiert zurück. Ein echter Alptraum!

          Meines Wissens werden auch gerne Sachen beschlagnahmt, etwa Rechner, zur näheren Analyse. Da die Justiz langsam ist (insbesondere wenn sie dich nicht leiden kann) kannst du da auch mal 2 Jahre drauf warten, bis du deine Elektronik (mit anwaltlicher Hilfe) zurückerhältst. Sprich: in der Zeit sind u.U. alle deine Mails, Kontaktdaten, Dokumente usw. unerreichbar für dich, der Aufwand, allein der, für Ersatz zu sorgen, ist immens. Die Gesetze stammen halt noch aus Zeiten, in denen alles ein bisschen übersichtlicher war. Du kannst mit so einer Aktion jemandem das Leben ruinieren.

          Was diese ideologischen Schweine an Schaden anrichten, indem sie derart ihre Macht mißbrauchen, ist nicht zu ermessen.

    • Klarer Einschüchterungsversuch. Wegen der zitierten Äußerung eine Hausdurchsuchung zu veranlassen, halte ich für völlig unverhältnismäßig. „Er könnte damit [mit dem geposteten Bild] eine bestimmte Menschengruppe – Flüchtlinge – pauschal als Kriminelle stigmatisiert haben, so der Verdacht der Staatsanwaltschaft.“ So heißt es zumindest hier: https://www.dzonline.de/Welt/Politik/4425636-Vorwurf-der-Volksverhetzung-Hausdurchsuchung-bei-AfD-Landesvorsitzendem-Bjoern-Hoecke

      Man beachte demgegenüber die Wortwahl der Zeit: „Damit habe er Flüchtlinge pauschal als Kriminelle stigmatisiert, so das Urteil der Staatsanwaltschaft.“ Der Haken: Die Staatsanwaltschaft fällt gar keine Urteile. Sie gibt eine Einschätzung ab, erhebt Vorwürfe oder hat einen Verdacht. Aber wenn man die Unverhältnismäßigkeit kaschieren will, muss man wohl falsch formulieren.

      Man beachte bitte, dass ich weder die AfD noch den Höcke leiden kann. Trotzdem finde ich es nicht richtig, was die Staatsanwaltschaft da abzieht. Meines Erachtens ist das Amtsmissbrauch.

    • Darauf bin ich heute auch schon gestoßen. Was wohl passiert, wenn sie dann einfach eben einfach keine Interview-Anfragen mehr bekommt? [Gut, ist Wunschdenken. Aber – hach, wäre das schön …]

      • Haben die keine Antidiskriminierungsgesetze? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man der nicht was vor den Bug knallen kann.

  5. Kam das schon?

    Eine Mutter eines Mädchens wollte dieses in den Berliner Domchor, einem traditionellen Knabenchor, reinklagen. Gegen das ablehnende Urteil der ersten Instanz hatte sie Berufung eingelegt Jetzt ist sie auch vor dem Oberverwaltungsgericht gescheitert. Die Revision wurde nicht zugelassen.

    Ob sie jetzt Verfassungsbeschwerde oder Klage vor dem EGMR erhebt oder gleich beim UN-Sicherheitsrat eine mit Blauhelmen durchgesetzte Resolution fordert ist nicht bekannt.

    https://www.welt.de/kultur/article231300645/Berlin-Berufung-gescheitert-Maedchen-darf-nicht-in-Knabenchor-singen.html

    • Ja, vor einem Jahr kam das, ist aber immer wieder gut. Allein der erste Satz: Ein Mädchen wollte in den Berliner Domchor aufgenommen werden, in dem nur Jungen singen. Die Mutter hatte den Platz einzuklagen versucht.
      Da kommen in mir viele Fragen hoch. Wie kommt ein neunjähriges Mädchen auf die Idee, in einem Knabenchor singen zu wollen? In dem Alter wollen die mit Jungen nicht viel zu tun haben. War wirklich dieses Kind der Motor für diesen Klageweg unter dem Postulat der Gendergerechtigkeit? Oder könnte womöglich die Mutter auch eine Rolle gespielt haben? Ist es nicht unsäglich, dem Kind nicht dezent abzuraten und es auf eine Karriere als Rihanna oder Madonna oder so hoffen zu lassen, wenn Mutti es schon als schwerstbegabt ansieht?

      • Vermutung eins: Profilierungssüchtige Mutter. Vermutung zwei: Das Mädel singt nicht gut. Vermutung drei: Sehr viel Geld für Anwälte übrig, das die Mutter nicht reinverdient hat.

      • Ich habe das bewusst so formuliert, dass die Mutter die eigentliche treibende Kraft ist. Egal wie lautstark die Quengelei der Neunjährigen vielleicht war, Kinder sind nicht ohne Grund in dem Alter unmündig, nur eingeschränkt geschäftsfähig und nicht prozessfähig. Geklagt hat die Mutter, nicht das Kind.

        Zudem gehe ich wie Du davon aus, dass dieser angebliche Wunsch des Kindes bestenfalls eine launische Spontanität war. Wenn er überhaupt so artikuliert wurde. Das eigentliche Klagemotiv dürfte m.M.n. die hassdurchsetzte Missgunst der Mutter sein, die als Frau keine wie auch immer gearteten frauenfreien Räume hinnehmen will.

  6. Ein schöner Artikel zweier meiner derzeitigen Lieblingsautoren:

    Matt McManus und Ben Burgis – gleichzeitig Kritiker der linken Political Correctness und von rechten Scharlatanen wie Jordan Peterson – verteidigen in ihrem aktuellen Artikel den Wert der Meinungsfreiheit für die politische Linke:

    Ben Burgis und Matt McManus – What Kinds of Liberal Freedoms Should Democratic Socialists Support?

    https://areomagazine.com/2021/05/20/what-kinds-of-liberal-freedoms-should-democratic-socialists-support/

    Matt McManus ist Experte für Politische Philosophie und Anhänger eines liberalen Sozialismus in der Tradition des späten John Stuart Mill und John Rawls. Ben Burgis ist Professor für Logik und demokratischer Sozialist in marxistischer Tradition. Beide sind Mitautoren des ausgezeichneten Buches zur Kritik an Jordan Peterson:

    Myth and Mayhem: A Leftist Critique of Jordan Peterson

    https://bookshop.org/books/myth-and-mayhem-a-leftist-critique-of-jordan-peterson/9781789045536

    Ein paar Passagen aus ihrem aktuellen Artikel zur Verteidigung der Meinungsfreiheit, der in Gänze lesenswert ist:

    “(…) here, we want (…) make a robust general defence of our belief that leftists—including democratic socialists—should embrace certain classical liberal freedoms, particularly freedom of speech.
    (…)

    As Karl Marx puts it, the “ruling ideas” of every society are “the ideas of the ruling class.” So a transition to socialism can only succeed if people’s ideas can be changed. But it will be impossible to persuade people to consider new ideas unless we protect the right to dissent. In the United States, support for workers’ rights has always gone hand in hand with support for free speech. We can see this in everything from the free speech fights waged by the radical labour unionists of the Industrial Workers of the World at the beginning of the twentieth century, to the struggle against the McCarthy era blacklist, to the Free Speech Movement at Berkeley, which helped give birth to the New Left. But socialists should not care only about protecting the right to dissent for themselves, or for the purpose of bringing about radical change. They should see the right to dissent as a hugely important part of any vision of a socialist future worth fighting for.

    (…)

    Early socialists were deeply committed to all the classical liberal freedoms except the right to private ownership of the means of production. Indeed, they argued that people are far more meaningfully free when they don’t live in a society so savagely unequal that some can afford to buy their own printing presses, while others have to worry about being fired if they say the wrong thing. Pierre-Joseph Proudhon was a passionate advocate of freedom of expression, and the young Karl Marx decried the evils of press censorship.
    (…)

    There is a strong case, then, for a democratic socialism that respects and even broadens our commitment to liberal freedom of expression. Such a vision doesn’t need to be understood as some utopia of human perfection. A society in which democracy has been extended to the workplace might turn out to be full of interpersonal conflict and tension between different political factions—or worse. Anyone who’s ever lived in a co-op apartment building knows that democracy can be messy. But in such a society, liberal rights would have more meaning. For example, in our society, Jeff Bezos’ freedom of expression is a lot greater than that of his employees: he owns the Washington Post, while those who work in his warehouses barely have the time and energy to post a few thoughts on Facebook pages—and only a few dozen friends and relatives will read those posts. In a society in which everyone was on a far more equal footing when engaging in political discussion and debate, rights like freedom of speech could not only be guaranteed, but would be far more meaningful.”

  7. Heute habe ich einen Teil meiner Zeit damit verbracht meine Kritik an der sogenannten Critical Race Theory weiter zu entwickeln. Ich habe mir im Laufe der letzten Monate einen Stapel Bücher zum Thema besorgt, die nun durchgearbeitet werden.

    Eine Kritik an der Critical Race Theory aus linker Perspektive, die am Wert der Wahrheitsorientierung festhält, sollte sich m.E. deutlich unterscheiden von den Ergüssen z.B. des James Lindsay-Anhängers Sebastian Wessels, der offenkundig keine Texte von Vertretern der Critical Race Theory gelesen hat und trotz eines nahezu vollständigen Mangels an Kenntnissen hierzu ein ganzes Buch zum Thema geschrieben hat.

    Schlechte Kritik an der Critical Race Theory erkennt man u.a. schon daran, dass die Critical Race Theory mit den Critical Whiteness Studies gleichgesetzt wird, was in Wahrheit aber nicht das Gleiche ist.

    Die Critical Whiteness Studies sind m.E. im Schnitt in intellektueller, wissenschaftlicher und ethischer Hinsicht primitiver als die Schriften der Vertreter der Critical Race Theory. Letztere sind meistens Juristen/Rechtswissenschaftler/Rechtstheoretiker und schon von ihrer disziplinären Herkunft her im Schnitt argumentionsfreudiger als die Critical Whiteness-Spinner.

    Derrick Bell, der Begründer der Critical Race Theory war übrigens weder Marxist, noch Anhänger der Kritischen der Frankfurter Schule, noch Anhänger des französischen Poststrukturalismus und bezieht sich in seinen Schriften nicht auf diese.

    Glücklicherweise gibt es bereits eine Kritik an der Critical Race Theory aus linker Perspektive, an die zeitgenössische linke Kritiker der Critical Race Theory anknüpfen können.

    Der Marxist und Rassismusforscher Mike Cole hat ein Standardwerk zur Kritik der Critical Race Theory aus marxistischer Perspektive verfasst, das ich heute quergelesen habe:

    Mike Cole – Critical Race Theory and Education. A Marxist Response

    https://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/ID45596897.html

    Mike Cole hat, bevor er sein Buch geschrieben hat, zentrale Schriften der Vertreter der Critical Race Theory tatsächlich gelesen und bezieht sich argumentativ und mit Belegquellen auf diese. Bei seiner Kritik stehen u.a. zwei Aspekte im Vordergrund:

    – Mike Cole lehnt das für die Critical Race Theory wesentliche Konzept der „White Supremacy“ ab und formuliert mehrere begründete Argumente gegen dieses Konzept.

    – Mike Cole kritisiert die Ignoranz der meisten Vertreter der Critical Race Theory bezüglich der Relevanz der Kategorie „Class“ und das Fehlen einer fundierten Klassenanalyse.

    Ich finde seine Kritik im Wesentlichen überzeugend.

  8. zu guter Letzt noch ein Zitat aus einem Artikel über Singles und Partnersuche und die Vorteile in einer Paarbeziehung zu leben während der Corona-Kontaktbeschränkungen.
    Erschienen in der Mitteldeutschen Zeitung vom 20.5. 2021 -Einsam durch die Krise-
    Hier nun das Zitat , zu Schade um es der Forumsgemeinde vorzuenthalten, zitiert wird der Psychotherapeut Wolfgang Köhler:

    „Vor allem Frauen sollten Krüger zufolge nicht vergessen, dass der Mann das Sahnehäubchen auf dem Kuchen des Lebens zu sein hat, ohne den es im Zweifel auch weitergeht. Frauen sollten sich immer wieder Folgendes ins Gedächtnis rufen: „Ich bin für Männer eine Bereicherung, ich bin ein Geschenk. Und ich bin es wert, auf mich zu warten“, formuliert Krüger. Gerade Ängstliche würden sonst Gefahr laufen, ihre Selbstbestimmung in einer Partnerschaft zu verlieren“.

    • Für Frauen mit abhängiger Persönlichkeit sind das gar nicht so schlechte Tipps.
      Für Männer mit abhängiger Persönlichkeit übrigens auch nicht.

      Weiblichen Narzissten hingegen schadet man massiv mi solchen Aussagen.

      Es ist ja gar nicht so, dass Pudel Frauen wirklich mögen, sie möchten nur gern so gesehen werden.

  9. und noch ein Literaturtipp
    David Engels -Was tun-
    Beschäftigt sich mit dem zu erwartenden kulturellen Niedergang Europas und den Konsequenzen für das ganz eigene persönliche Leben und Handeln
    Zwar beschäftigt sich nur 1 Kapitel mit dem Feminismus aber doch lesenswert und anregend streitbar

  10. Wenn die Bedienung einen Kilt trägt, denken viele Frauen auch es ist ihr Recht da einfach mal drunter zu fassen.

    Aber im Selbstbild vieler Frauen tun Frauen sowas ja nicht und sie skandalisieren es nur wenn Männer es bei Frauen tun.

  11. https://www.news.com.au/lifestyle/health/health-problems/melbourne-grappling-with-220-per-cent-rise-in-syphilis-cases-among-women/news-story/5f6ecebaf1320691038d37b6a384e0a6

    Melbourne grappling with 220 per cent rise in syphilis cases among women

    Melbourne is grappling with an explosion in cases of a sexually transmitted infection, which has spread through certain suburbs.May 17, 2021

    ….Epidemiologist associate professor Eric Chow said there had been a 45 per cent increase in notified syphilis cases.

    They had increased from 950 cases in 2015 to 1375 cases in 2018, he said.

    “The epidemic, which was once focused on gay men in inner Melbourne, has now become much more generalised and has spread to the outer suburbs,” he said. ….

    While the number of syphilis infections among men in same-sex relationships continued to rise – a 21 per cent increase – cases among women spiked by 220 per cent and 129 per cent in heterosexual men.

    Dr Chow said the increase in cases among heterosexual men and women was largely among people residing in outer Melbourne suburbs, areas that are considered to be socio-economically disadvantaged.

    This previously wasn’t the case.

    While most infections were recorded in the northwest and southeast, the largest number of cases in women was reported in Port Phillip.

    “The major concern with the rise in syphilis among women of reproductive age is infection during pregnancy and congenital syphilis,” he said.

    “We know syphilis can cause major complications during pregnancy and even result in the death of the child so we’re urging all women at high risk to get screened during their third trimester in addition to the universal screening during the first.”…

  12. Das fasst es gut zusammen, was die letzte Zeit passiert ist …..

    Europa hat so keine Zukunft…..

  13. Das hier wird euch vielleicht interessieren:

    Sieht so aus, als ob Solarzellen nicht wirklich billiger geworden ist oder viel weniger als die Marktpreise andeuten …

    • Im übrigen glaube ich, dass die Ereignisse in Xinjiang zwar sehr schlimm sind, aber nicht als Genozid bezeichnet werden kann. Genozid oder Völkermord bedeutet ja die Ermordung von Völkern, also die Ermordung der Individuen, aus denen sie bestehen, hier scheint es aber eher um die Versklavung oder Folter von Völkern zu gehen, …

      … wobei Folter meiner Meinung nach schlimmer ist als Ermordung.

      • „Es wäre sicher mittlerweile möglich, diese entsprechend zu automatisieren, nur: die Investitionen lohnen nicht, so lange es günstiger ist, in irgendein Billiglohnland auszuweichen, wo die Menschen 12h-Schichten an der Nähmaschine schieben“

        Letzteres hat allerdings den Vorteil, dass sich die armen Länder besser industrialisieren können*, wovon die meisten Leute dort profitieren. Für gewöhnlich ist das ja keine Sklavenarbeit. 12h an einer Nähmaschine für wenig Geld ist für diese Leute immer noch besser als die vorherige Armut auf dem Land, normalerweise bei noch mehr h, und sie müssen (größtenteils**) nur so lange, so hart und für so wenig Geld arbeiten, weil die Produktivität noch recht gering ist. Und es ist die Voraussetzung für noch mehr Wohlstand und geringere Arbeitszeiten in der Zukunft.

        Sklavenarbeit (und evtl. auch unnötig geringe Löhne etc. (siehe **)) sollte man allerdings schon mit Zöllen bestrafen!

        *Stalin hat allerdings auch ohne dieses Arrangement geschafft und es wäre langsamer auch ohne die von ihm verursachten menschlichen Kosten gegangen und China hätte mit seinen 1,5 Milliarden Menschen noch bessere Chancen, was diese Alternative angeht, wegen des großen Binnenmarktes.

        **Natürlich sollten die Löhne nicht unnötig gering, die Arbeit nicht unnötig hart und Arbeitszeiten nicht unnötig lang sein, was aber leider oft der Fall ist.

        • „Wie definierst Du „unnötig“ und wieso sollten die Entscheider darüber Deine Definition teilen?“

          Ich würde sagen, die absolute Obergrenze für die Löhne liegt bei Unternehmensgewinnen von Marktzinssatz + Unternehmerisches Risiko, da sonst die Wirtschaft zugrunde geht. In der Praxis müssen die Löhne etwas niedriger liegen, noch niedriger sollten sie aber nicht sein. Was Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen angeht: Es kommt darauf an, ob die Arbeiter sie bei vollem Lohnausgleich verändern wollen oder nicht, das sollten sie selbst entscheiden können.*

          Das sehe ich persönlich als das sozial gerechteste an, da der Grenznutzen mit wachsendem Einkommen sinkt und somit eine gleichere Verteile besser ist, solange sie nicht zu falschen Anreizen führt. Bei den Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen werden sich die Arbeiter natürlich für die für sie optimale Variante entscheiden. Dadurch können nämlich die Menschen im Schnitt ihre Wüsche besser erfüllen. (sozialer) Nutzen hier = Ausmaß, zu dem die Wünsche der Menschen erfüllt sind, gewichtet nach deren persönlicher Dringlichkeit. Soziale Kosten sind entsprechend das Gegenteil.
          *Nur, wo es sinnvoll ist, sollte es davon Abweichungen geben. Etwa, wenn etwas von jemanden dringend benötigt wird, und eine Anreizlösung für die Arbeiter hier nicht funktioniert.

          • Na die Antwort klingt aber sehr dogmatisch.

            Aus Sicht der Kapitaleigner ist „unnötig niedrig“ dann, wenn die Arbeitskräfte durch Tod deutlich vorzeitig ersetzt werden müssen. Was dann Kosten verursacht (Ersatzbeschaffung inklusive Einlernen etc), die dann Einsparungen durch gegen Null tendierende Löhne überkompensiert.

            Das ist der kleinste gemeinsame Nenner der Kapitaleigner als solche.

            Im Rahmen einer Konkurrenz von Arbeitsangeboten der Kapitaleigner gibt es dann noch neben Tod den Zusatzfaktor Wechsel des Arbeitsplatzes/der Tätigkeit, die gleichermaßen verhindert werden sollte. Das ist in saturierten Gesellschaften gar nicht so einfach (und wird immer schwieriger), daher wird hier Unterstützung des staatlichen Gewaltmonopols und gesellschaftsprägenden Kräfte eingekauft.

            In unterentwickelten Ländern wird dagegen gerne ein Kartellmonopol seitens der Kapitaleigner errichtet (sonst würden z.B. eingelernte Näherinnen ja flugs zur Konkurrenz wechseln und sich das Eingelernt sein monetarisieren lassen). Oder die vorher bestehende Versorgungsbasis wird empfindlich gestört oder gleich ganz zerstört um alternativlos zu werden.

            Wobei hier meistens das krasse Bevölkerungswachstum schon dafür sorgt. Das ist das Bangladesh-Prinzip: Willst Du viele billige und willige Arbeitskräfte, dann senke die Kindersterblichkeit unter das vorherige Niveau und warte ein paar Jahre.

    • Ja, so wie alles, was abgewandert ist. Im selben Atemzug, wie man hier die Umweltgesetze verschärft hat, hat das globale Establishment Grenzöffnungen und Kapitalfreizügigkeit durchgesetzt, um beliebig ausweichen zu können. Die Chinesen haben es genutzt, um günstig an unser KnowHow zu kommen.

      Es ist ähnlich wie mit der Textilindustrie. Es wäre sicher mittlerweile möglich, diese entsprechend zu automatisieren, nur: die Investitionen lohnen nicht, so lange es günstiger ist, in irgendein Billiglohnland auszuweichen, wo die Menschen 12h-Schichten an der Nähmaschine schieben…

    • Lightfoot ist diese hier:

      Gabbard scheint für ihre Aussage nur kritisiert zu werden. Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße, Rassismus gegen Schwarze ist viel schlimmer, wann waren denn jemals 1:1 schwarze und weiße Report gleich interviewt worden (Bevölkerungsanteil Schwarze in den USA < 13%). Alles nur Bullshit. Rassismus gegen Weiße DARF nicht kritisiert werden.

  14. Die labern von Power Imbalance, während sie dabei sind ohne Beweise und mit falschen Anschuldigungen, der Unterstützung der Medien und oft auch der Gerichten einen Mann sozial vernichten.

    Diese Frauen kriegen richtig Probleme wenn sie nicht mehr ihr geliebtes Patriarchat herbeifantasieren können, mit dem sie ihr eigenes bösartiges Verhalten rechtfertigen.

  15. Renommierte Wissenschaftler in Science sprechen sich für neue Untersuchungen zum Ursprung von SarsCoV-2 aus:

    Theories of accidental release from a lab and zoonotic spillover both remain viable

    We must take hypotheses about both natural and laboratory spillovers seriously

    https://science.sciencemag.org/content/372/6543/694.1

    Jenaer Genetikprofessor Günter Theißen:
    „Rein theoretisch ließe sich auch ein gefälschter tierischer Vorläufer von Sars-CoV-2 im Labor herstellen.“
    https://amp.n-tv.de/wissen/Laborthese-zum-Corona-Ursprung-ist-zurueck-article22567573.html

      • Ernsthafte Frage: Was würde sich ändern, wenn das Zeug aus einem Labor käme?

        Wäre die Konsequenz, dass nicht mehr an Viren etc. geforscht werden darf? Oder nur noch zu zivilen Zwecken? Und woher wüsste man, zu welchem Zweck daran geforscht wurde?

        Oder wäre die Konsequenz, dass wir China (oder wen auch immer) auf Schadensersatz verklagen?

        Oder wäre die Konsequenz im Falle der anderen Alternative, dass der Mensch künftig weniger in tierische Lebensräume vordrängt oder „die Asiaten“ weniger perverses Zeugs verspeisen? Das zu glauben wäre, insbesondere was China angeht, reichlich naiv.

        Ich meine, einen Verdacht hinsichtlich der Herkunft zu haben – und, wie es dann sicher geschähe, dieses Wissen für irgendeine Agenda auch oder nur Ablenkung vom eigenen Versagen einzusetzen – ändert doch absolut nichts, davon geht das Teil nicht weg.

        • Man müsste zumindest die Sicherheit verbessern. Evtl. internationale Kontrollen.

          Das Wuhan-Labor hatte da nicht gerade den besten Ruf.

        • Wozu es führen würde, ist noch nicht absehbar. Ich bin aber der Meinung, man sollte der Wahrheit immer den Vorrang lassen, gerade wenn man die Konsequenzen nicht abschätzen kann.

          Vielleicht ändert es nichts, vielleicht werden Kontrollen verschärft, vielleicht VTs verstärkt oder abgeschwächt, vielleicht gibt es neue Abkommen…

    • Mir hat eine mal ernsthaft weismachen wollen, dieser bekannte Vogel …., der sei ein „Mamagei“, bzw so zu nennen. Todernst hat die das gemeint. (typisches grün-alternatives Milieu, vor 40 Jahren)
      War für mich lange der eigene Goldstandard für feministischen Irrsinn 😀

      • Ah, bist du jetzt auf Soros eingeschworen worden? Immer diese Volten, nur um auch noch den schlimmsten Finger deiner Ethnie zu verteidigen, du bist tatsächlich so dumm, alle meine Vorurteile über euch auch noch persönlich zu bestätigen.

      • „du bist tatsächlich so dumm, alle meine Vorurteile über euch auch noch persönlich zu bestätigen.“

        Ich glaube, damit bestätigst du wiederum SEINE Vorurteile.

        • Ein Mensch kann nicht ohne Vorurteile sein, positive oder negative. Entweder sie bestätigen sich oder eben nicht, dann ändern sie sich über kurz oder lang. Aber Alex ist nicht das erste abgrundtief bigotte Exemplar dieser Ethnie, mit dem ich zu tun hatte. Sagen wir es so: meine Brieftasche würde ich keinem von denen anvertrauen (außer ich würde die Person wirklich gut kennen).

          Alex Kommentar oben atmet reine Stammesdenken-Blödheit, denn Israel selbst sieht Soros mit seiner „open society“ als Feind:
          https://www.contra-magazin.com/2017/11/soros-hat-einen-neuen-feind-israel/

          Aber ich, als dummer Deutscher, darf natürlich nichts gegen Soros sagen, weil nicht meine Ethnie (dabei habe ich seine nichtmal erwähnt). Wage ich es trotzdem, dann kommt irgendein sackdämlicher Reptiloidenspruch (als ob ich jemals irgendwas über „Reptiloiden“ geschrieben hätte, es dient einzig meiner Diffamierung).

          Alex bewegt sich damit auf dem exakt selben Nivaeu wie die BLM-Bande, die noch jeden Verbrecher rechtfertigt, nur weil er die eigene Hautfarbe hat. Verhalte ich mich auch so? Ich hoffe nicht. Dasselbe macht er auch beim Joffe, der die ZEIT ideologisch ruiniert hat (und jetzt den Widerständler mimt) oder bei jedem anderen Hinweis auf die „progressiven“ Diversitätsextrimisten in den eigenen Reihen, die u.a. für den Import von Judenhassern mitverantwortlich sind. Und Soros kennt nun wirklich jeder. Und er hat seinen Griffel nachweislich fast überall mit drin, wo sich linke, feministische und farbige Extremisten zu organisieren beginnen…

  16. Super Kommentar zu den grassierenden Antisemitismus-Pogromen in NYC in Commentary. Gut, dass dies für die Chronik festgehalten wird, was die meisten sicher verdrängen wollen. Was für kranke und zutiefst bigotte Zeiten! Fuck you, Schumer.

    • Israel verliert gerade den PR-Krieg. Nur immer „Antisemit!!!“ zu schreien funktioniert nicht mehr. Das entspricht in etwa den Linken, die immerzu „Nazi“ schreien. Beides mag eine Weile lang funktionieren, nutzt sich aber ab.

      • Also, ich bin mit Israel sehr zufrieden. Die haben aus den Fehlern der Vergangenheit, ihren Feinden in die Hände zu spielen, sehr gut gelernt und machen in letzter Zeit in eigener Sache überhaupt einen erstaunlich guten Job. Ich würde sogar soweit gehen, Israel als eigentliche westliche Führungsmacht anzusehen, natürlich nicht von der Grösse und Macht, aber im Geiste allemal. Wenn das auch die Europäer nicht sehen können und werden – geschenkt, für die Zukunft werden die Araber allemal wichtiger sein.

        Die Antisemitismus-Definition, die hier relevant ist und auf die sich Israel mit besten Wissen und Gewissen berufen kann, das mit dem „Israel-bezogenen AS“, die stammt sogar aus Europa, man glaubt es kaum!

        • Für mich bleibt weiterhin schleierhaft, wieso es für Dich anscheinend keine Rolle spielt, dass Israel seit mittlerweile Jahrzehnten von religiös-fundamentalistischen Rechtsradikalen politisch dominiert und regiert wird, die das »Projekt der Moderne« mit seinen Wurzeln in der jüdisch-christlichen Geschichte des Okzidents ebenso durch den Reißwolf drehen wie ihre islamistischen Gegenspieler. Eine »westliche« Führungsmacht ist Israel inzwischen nicht mehr, eher ein Teamleader beim jüdisch-islamischen Gemeinschaftsprojekt der Re-Fundamentalisierung des Orients.

        • @Pjotr
          „Israel verliert gerade den PR-Krieg. Nur immer „Antisemit!!!“ zu schreien funktioniert nicht mehr. Das entspricht in etwa den Linken, die immerzu „Nazi“ schreien.“

          Das „Antisemit“-schreien kommt zwar vor (z.B., wenn es um die Beschneidung geht), scheint mir aber in erster Linie gefühlt zu sein oder Lippenbekenntnisse, wie man sie nach islamistischen Terroranschlägen auch hört, schließlich sind die Medien ja keine fleißigen Israel-mit-Antisemitismusvorwürfen-Verteidiger. Vgl.:
          „Ja, Terrorismus ist scheiße und wir sollten den Opfern gedenken“ (aber ich denke doch nicht dran, etwas dagegen zu unternehmen, was wirken würde, oder gar Islamkritik zu enttabuisieren, aber die Polizeistaatsmaßnahmen nehme ich gerne mit!)
          „Ja, das ist Antisemitismus und scheiße und wir sollten solidarisch mit Israel sein“ (aber ich denke nicht daran die Finanzierung des palästinensischen Terrorismus einzustellen!)
          Diese Lippenbekenntnisse ernst zu nehmen, ist etwa so, wie die angeführten Bekenntnisse gegen den Terrorismus als Beweis für weit verbreitete Islamophobie anzusehen.

          Jedenfalls sollte bei allem, was man an der israelischen Regierung aussetzen kann (und da gibt es wirklich was), klar sein, dass die andere Seite viel schlimmer ist.
          @Djadmoros
          Die jüdischen Fundamentalisten haben zwar überproportionalen Einfluss, aber noch nicht die absolute Macht, wie etwa die Hamas (und so dumm, Terror gegen Unschuldige zu befürworten, sind sie auch nicht).

        • Ich schrieb:
          „…wie die angeführten Bekenntnisse gegen den Terrorismus als Beweis für…“
          Müsste heißen:
          „…wie die angeführten Bekenntnisse gegen den Terrorismus und für Meinungsfreiheit (etwa bezogen auf Charlie Hebdo, das in besagten Kreisen als islamophob gilt) als Beweis für…“

  17. Alle verhaften und nach Möglichkeit ausweisen. Leider wird das bei vielen nicht möglich sein. Die sind im Westen geboren und wurden in Moscheen radikalisiert und aufgehetzt. Und das ist alles andere als überraschend. Sobald sich Bio-Deutsche oder andere Weiße daran beteiligen, bekommt das ganz sicherlich mehr Medienaufmerksamkeit. Aber so haben sie Angst der Islamophobie und des Rassismus beschuldigt zu werden.

    Ob sie hier immer noch an ihrem Plan festhält?

    Es ist erstmal anmaßend für einen Kontinent zu entscheiden, wie dieser demografisch auszusehen hat ohne die aktuelle Bevölkerung dazu zu fragen und zweitens: Was hat sie erwartet was passiert wenn man Menschen aus Ländern hereinlässt, die Israel schon lange auslöschen wollen?

    • „Die sind im Westen geboren und wurden in Moscheen radikalisiert und aufgehetzt.“

      Viele haben aber zum Glück keine deutsche Staatsbürgerschaft, so dass man sie ausweisen kann. Andere haben eine doppelte Staatsbürgerschaft, so dass man ihnen die deutsche aberkennen kann (bei der ersten großen Verfehlung, bei der zweiten erst die Ausweisung).

      Das ist übrigens der Grund, warum ich an der Vererbbarkeit der Staatsbürgerschaft erstmal festhalten würde. Wer unbedingt Deutscher sein will, aber mit der falschen Staatsbürgerschaft geboren wurde, der kann sich ja um eine deutsche Staatsbürgerschaft bewerben, wenn die Eltern das versäumt haben. Das ist zwar immer noch nicht ganz gerecht, aber besser als so viele üble Kerle nicht ausweisen zu können.

      Noch besser wäre es gewesen, wenn man letztere erst gar nicht reingelassen hätte, aber leider gibt’s noch keine Zeitmaschine.

  18. Ein Patriarchat das dafür kämpft nur Hass gegen Frauen unter besondere Strafe zu stellen und Männerhass, den man überall sieht, zu verteidigen.

    Ich würde gerne mal von einer Feministin wissen welche der angeblichen Nachteile von Frauen sie mit einem der Nachteile von Männern tauschen würde? Höhere eigene Renten gegen ein früheres Sterbealter? Mehr Vorstandsposten für mehr Selbstmorde? Weniger Care Arbeit und dafür mehr Obdachlosigkeit?

  19. Was mich aktuell brennend interessiert: Welche konkreten Auswirkungen haben Umwelthormone auf den Menschen? Was passiert mit dem Menschen, der von Geburt an Umwelthormonen ausgesetzt ist, die wie Östrogene wirken oder männliche Hormone blockieren? Dazu konnte ich auf dieser Seite leider nichts finden.

    Über nützliche Links würde ich mich sehr freuen.

  20. Danisch hat einen sehr langen Artikel geschrieben, der genau in das Männer-Frauen-Thema passt und schön aufzeigt, wie unsere Zukunft aussehen wird:
    https://www.danisch.de/blog/2021/05/23/das-amtsgericht-berlin-der-frauenfahrschein-der-gender-pay-gap-der-rechtsstaat-und-der-wahnsinn/

    Es ist schon die Hölle, wenn man einen inkompetenten und ignoranten Vorgesetzten hat, wirklich schlimm ist es aber, wenn Richter imkompetent und dazu auch noch ideologisch getrieben und persönlich unreif und arrogant sind.

    Wer den Artikel liest, wird sehen, wo das hinführt. Das Recht verschwindet, offenbar auch wieder im selben Atemzug, wie der Frauenanteil an den Gerichten zunimmt. Und weil in den Redaktionen auch (teilweise extrem dumme und bösartige) Frauen mittlerweile den Ton angeben, wird das auch gesellschaftlich nicht thematisiert.

    Wir werden da nicht mehr heil rauskommen, denn unser politisches System taugt auch nichts. Man kann die Spinner nicht abwählen und für Ordnung sorgen, weil nur an die Macht kommt, wer die Medien hinter sich hat. Und jede neue Regierung verheddert sich zwangsweise in dem gordischen Knoten an manipulativen Gesetzen, Fehlurteilen und Propaganda. Es sei denn, man macht es wie die Nazis und macht einen harten Schnitt, aber das hat bekanntermaßen andere gravierende Nebenwirkungen oder man opfert halt seine Ideale und macht es so wie seine Gegner, was auch nicht der Sinn sein kann.

    Ich hab der Justiz noch nie getraut und konnte bisher allen Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg gehen. Solcher Erlebnisse bestätigen mich darin. Am Ende werden wir wieder Lynchjustiz haben und Recht zu bekommen wird, noch mehr als jetzt, bloßer Zufall sein.

    • Hast du wirklich etwas anderes erwartet. Das kann sich alles demokratisch, rechtsstaatlich, blablabla nennen. Am Ende ist jede Machtausübung ein Prozess der von ganz wenigen Machthabern vollführt wird. Der Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur ist eigentlich nur, dass es in der Demokratie ein paar Hansel gibt, die versuchen dir das zu erklären und dich zu überzeugen. Machst du nicht mit, bestimmen sie einfach wie in der direkten Diktatur üblich. So gesehen ist die Demokratie je nach Sichtweise entweder ein Wohlfühldiktatur bzw. eine ineffiziente Diktatur.
      Ich für meinen Teil habe nie viel von irgendeinem politischen System erwartet. Ich bin auch der Meinung, dass die einzige wirkliche Wahl die mit den Füßen ist. Alles andere halte ich für eine Selbstlüge.

      • Vermutlich hast du Recht, aber ich sträube mich immer noch gegen die Erkenntnis. Vor allem, weil es hier eben nichtmal direkt um die Herrscher geht, sondern um eine Kaste, die schon dem Namen nach Recht sprechen, die sich möglichst neutral an Gesetze halten soll und das (trotz eindeutiger Rechtslage) einfach in den Wind schießt. Vielleicht irre ich mich, aber derart schlimm auf der schiefen Ebene war Deutschland lange nicht mehr (zumindest im Westen), es gibt da ja schon graduelle Abstufungen.

        Das „mit den Füßen“ abstimmen, sagt sich als ungebundener Mensch leicht. Die Hürde ist für mich extrem hoch, ich bin ziemlich sicher, dass ich hier nicht mehr weggehen, höchstens widerwillig irgendwann den Kindern hinterherziehen, werde. Ich fand die BRD nie demokratisch, aber was hier heraufzieht, ist nicht weniger als ein repressives Regime. Ich könnte aus dem Stegreif auch nicht sagen, wo ich es besser fände. Corona hat ja gezeigt, dass die Gehirnwäsche global stattfindet und ihre Zwänge ausübt und in den allermeisten Ländern hatte ich die Justiz bisher noch für viel korrupter und willkürlicher gehalten, als bei uns.

  21. Hat jemand Twitter und kann @Argonerd schreiben er solle eine Gegenüberstellung machen zwischen Snowden(Wistleblower), dem die Todesstrafe drohte, und dessen vermeintlicher Überflug von Spanien u. Frankreich blockiert wurde und Protasewitsch(Blogger) dessen Überflug über Belarus wegen vermeintlicher Bombendrohung ebenfalls zur Notlandung gezwungen wurde und dem ebenfalls die Todesstrafe droht.

    • Genau das dacht ich auch, als ich unsere hyperventilierenden Medien gehört habe 🙂

      Es ist wirklich nicht zum aushalten, wir hätten soviel Dreck zum wegkehren vor der eigenen Tür, aber das macht der Medienmeute offenbar nicht halb soviel Spaß und könnte außerdem zu Nachteilen führen…

  22. Der weitreichende Stromausfall im Osten Münchens war offenbar das Ergebnis eines linksextremistischen Brandanschlags. In einem Bekennerschreiben, das am Sonntag auf der linksradikalen Plattform Indymedia veröffentlicht wurde, brüsten sich die anonymen Autorinnen oder Autoren damit, „das Strom- und Glasfasernetz der Stadtwerke im Münchner Osten angegriffen“ zu haben. Primäres Ziel sei das im Werksviertel ansässige Unternehmen Rohde & Schwarz gewesen, das als „Rüstungskonzern“ bezeichnet wird.

    Rohde & Schwarz beliefert Unternehmen und den Staat unter anderem mit elektronischer Mess- und Fernmeldetechnik. Diese wird sowohl bei der Flugsicherung eingesetzt als auch vom Militär. Mit dem Anschlag sei es „erfreulicherweise“ gelungen, dem Konzern für 24 Stunden „den Saft abzudrehen“. Außerdem sei die Aktion ein Angriff auf die politisch Verantwortlichen in München und Bayern und „unsere Antwort auf den jämmerlichen Stadtratsbeschluss, den Forst Kasten abzuholzen“. Weil die Stadtwerke weiter ein Kohlekraftwerk betrieben und am Kernkraftwerk Isar 2 beteiligt seien, kündigten die Verfasser an, „auch in Zukunft ihre Infrastruktur anzugreifen“.

    Dem Konzern haben sie es jetzt aber gezeigt! Dort konnte am Samstag nicht nicht gearbeitet werden.

    Diese ‚linken‘ Befreier sind wie Idioten, die die Felder des Großbauern abfackeln und infolgedessen die Bevölkerung dann Hunger leidet. Das gleiche wenn sie die Privat-Autos von Anwohnern in einer Fußgängerzone anzünden. Den größten Schaden verursachen sie i.d.R. bei den armen.

    Es sind vermutl. auch Leute die den Kommunismus für eine gute Idee halten.

    smh

  23. Es lohnt, sich ab und an daran zu erinnern, dass in Zeiten des Feminismus nicht nur Jungs auf katastrophale und seelenzersetzende Weise belogen werden.

    [Eine junge Frau fragt die Autorin um Rat, was Karriere und Femilienplanung angeht]
    Bearing children takes youth and nurturing them takes considerable time. I threw in my final provocative thought for good measure. “And if it comes to that, there is nothing wrong with putting your professional opportunities on hold for the sake of your family—temporarily or indefinitely.” She gasped, and said that nobody had ever told her that would be ok. She was emotional, thanked me, and we ended the call.

    https://americanmind.org/salvo/baby-bust/

  24. All-Women Ghostbuster – Flop
    All-Women Ocean Eleven – Flop
    All-Women Terminator – Flop
    All-Women Charile’s Angels – Flop

    Aber jetzt wird es bestimmt ein Erfolg! Die Menschen sollen diese feministischen Female Supremacist Ideen endlich fressen!

    • Mir gehen schon die Krimis und Tatorte auf den Wecker, wenn ich da nur superhübsche, superzähe Weibchen herumspringen sehe, die dann auch noch klug sind (begegnet einem im Alltag nie, diese Kombination), was in letzter Zeit irgendwie öfter vorkommt. Als das noch nicht alltäglich war, war es mal reizvoll, jetzt widert es mich an. Man spürt die (Umerziehungs)Absicht und die Realitätsferne und ist verstimmt. Genauso wie bei der Werbung, bei der jetzt immer ein superhübscher, lächelnder, gut integrierter Ne*er mit dabei sein muss, mindestens einer (ich habe keinen einzigen in meinem weiteren Bekanntenkreis).

      Mein Gott, ich habe eine Satellitenantenne im Garten, wir empfangen bestimmt 40 deutschsprachige Sender, dazu noch die dritten Programme und trotzdem bin ich dauernd am zappen und finde eigentlich nur noch irgendwelche Dokus erträglich (sofern sie vor dem Klimawandelhype entstanden sind und zur Abwechslung mal nichts mit Nazis zu tun haben), gelegentlich mal einen alten Film oder eine alte Serie, falls ich sie nicht schon dreimal angeschaut habe. Wenn ich mehr Bandbreite hätte, würde ich vielleicht auch so einen Streamingdienst abonnieren, aber irgendwie fehlt mir der Glaube, dass es da nennenswert besser ist… und eigentlich will ich denen auch kein Geld hinterherwerfen, sollen sie doch alle eingehen! Die meisten haben es sich redlich verdient, diese ideologischen Irren.

      • Ach, in den neuen Serien aus den USA kannst du davon ausgehen das wenn es eine Beziehungsromanze gibt, dann überproportional zwischen zwei Schwulen 🙂
        Der Umerziehungswille ist wirklich überaus penetrant.

      • Sowohl Nexer wie Schwule wie Frauen sind Teil des Lebens (wenn bei euch nicht, lebt ihr unter einem Stein, aber das gibt sich :)). Das abzubilden ist an sich normal und kein Anlass zur Beschwerde. Eine feministische Umerziehung sehe ich daran dass die Frauen immer die Heldinnen ohne jeglichen Fehler sind, höchstens eine oder zwei „sympathische Schwächen“, sind aber von charakterlich gebrochenen männlichen Kollegen umgeben.

        • Ja klar sind Schwule Teil des Lebens, aber die Häufigkeit in der Homobeziehungen in Serien vorkommen, fällt halt auf. Auf die Story hat das i.d.R. keinen Einfluss, macht sie nicht besser und nicht schlechter, man denkt sich nur wieder: war ja klar.. Aber es passt natürlich: Feministinnen behaupten immer das alles die Bevölkerung abbilden soll und fordern deswegen weniger Weiße in Länder mit weißer Mehrheit, weniger männliche Helden, weniger Heteroromanzen… nur spiegelt dieser Eingriff die Besetzung und Story die Bevölkerung gerade NICHT wieder.

          • Ich bin serientechnisch nicht am Puls der Zeit. Lindenstraße hab ich 1995 aufgehört (plus ein Binge anlässlich der Einstellung 2020), und manchmal zappe ich zu „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ rein. Gut Lindenstraße war immer sehr politisch korrekt, aber mehr als 3 Homo-Paare gleichzeitig sind mir da nicht aufgefallen?

            Was mir beim Zappen vor allem auffällt sind die nervtötenden Emanzenfilme im ÖR nach dem immer gleichen Strickmuster „Alleinerziehende Mutter zweier Töchter entwickelt sich mit Hilfe der besten Freundin zur starken Frau“. Das ist Feminismus pur, und er kommt in allem vor, vom Tatort bis zur Familienserie.

          • Bei The Walking Dead – World Beyond hab ich es gerade wieder gesehen. Es gibt erst eine Staffel. Die Hauptfiguren sind 2 Mädchen (die eine natürlich ein Technik- und IT-Genie), 2 Jungen, eine Soldatin (natürlich ist das Kämpferass weiblich) und einen Mann, der Stiefbruder der zwei Stiefschwester. Man weiß bisher nur von der Beziehung des Mannes und der ist natürlich schwul… weil was sonst?

            Star Trek Discovery, wenn ich mich richtig erinnere, eine feste Paarbeziehung der Hauptfiguren auf dem Schiff, natürlich schwul.

            Das fällt einfach auf

  25. Absolut widerwärtig diese falsche Äquivalenz hier:

    Das Erzwingen zu verbieten wäre nach Wissing also so verwerflich wie das Erzwingen selbst ….

    Die FDP widert mich hier an!

  26. Zum Thema Geschlechterdimporphismus hier mal die Durchsagen von WDR Quarks & Co.

    • Ich habe Quarks nie gesehen, wusste aber das es sie gibt. Waren die nicht wissenschaftlich gut aufgestellt? Sind die das vielleicht immer noch, nur da nicht wo Fakten mit feministische Ideologie in Kontakt kommen? Oder sind sie komplett zum Feminismus konvertiert?

  27. „Black thought“

  28. Eine weitere Woche, eine weitere Beschämung von Jungen in Schulen. Letzten Montag stürmte ein Lehrer am Como Secondary College in Perth in eine Umkleidekabine und sagte zu Jungen, die einen Fußballsieg feierten, dass sie sich wie „ein Haufen testosterongesteuerter, frauenfeindlicher Jungs“ anhörten.

    Es war ermutigend, die umfangreiche Medienberichterstattung über dieses Ereignis zu sehen, ebenso wie die kürzliche Beschämung von Jungen in zwei Schulen in Victoria, wo Jungen aufgefordert wurden, sich für die Gewalt von Männern zu entschuldigen, und als männliche Unterdrücker angeprangert wurden.

    Es ist merkwürdig, dass so viele mit Verwunderung reagieren, wenn man bedenkt, dass das Beschämen von Jungen als giftig, gewalttätig und gefährlich in Australien schon seit Jahren stattfindet und in vielen Bundesstaaten Teil des Lehrplans ist. Bei all dem Interesse am neuen nationalen Lehrplan und der Besorgnis über den wachsenden Einfluss der Identitätspolitik in den Schulen ist es bezeichnend, dass sich niemand auf die weit verbreitete Infiltration der feministischen Ideologie in die Schulprogramme konzentriert, wo das Männerbashing nun Teil des Schulunterrichts im ganzen Land ist.

    https://genderama.blogspot.com/2021/05/hamburger-cdu-will-gender-verbot-fur.html

    FEMINISMUS HAT NICHTS MIT MÄNNERHASS ZU TUN!!!

    und wer Feminismus kritisiert, hasst Frauen.

    Und So viele Frauen wollen immer noch das Feminismus als etwas gutes und wichtiges gesehen wird. Wenn sie es für wichtig halten das man Jungen ein schlechtes Gewissen einredet, für angebliche Verbrechen die irgendwelche anderen Männer getan haben sollen, in vielen Fällen schon bevor sie überhaupt geboren wurden, und das sie Schuld daran haben, das Frauen in einem frauenunterdrückenden System leben müssen, das Frauen eher glaubt, mehr hilft, mehr fördert, bei gleichen Leistungen besser bewerten, bei gleichen Vergehen geringer bis gar nicht bestraft, sie gesünder und länger leben lässt, in dem Frauen weniger für andere arbeiten müssen und durch eine Ehe in vielen Fällen Ansprüchen auf die Hälft von allem was der elende Unterdrücker besitzt und verdient erhalten, dann sollen die Mütter weiter Feministinnen verteidigen.

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