Selbermach Mittwoch 319 (12.05.2021)

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98 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 319 (12.05.2021)

  1. LuiSSA Neubauer oder Wie man von der Scheisse, die man in den Ventilator geschmissen hat, selber getroffen wird. Das Neubauerchen, ihres Zeichens Postergirl der Fascists For Future, hat ja mit dem Versuch, sich als Verleumdungs- und Haltungspolitikerin der nächsten Generation zu profilieren, ein ordentliches Eigentor geschossen. Eine Anzeige durch Maassen wäre schon angebracht, aber vielleicht demontiert sie sich komplett selbst, was schon mit ihrer aktuellen Rechtfertigung ihrer Aussage beweist (wie man z. B. an ihrer Auslegung des Begriffes „Globalist“ ersehen kann. Die Dame scheint auf Verschwörungstheorien zu stehen.). Grundsätzlich beweist ihr Handeln und ihre Aussagen aber nur das, was diverse andere „Grüninnen“ – wie auch das Baerböckchen – schon zur Schau stellen: Inkompetenz, Dummheit und Arroganz.

  2. „Cannabis-Legalisierung rückt näher – ob es der Union passt oder nicht“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230032901/Drogenpolitik-Die-Cannabis-Legalisierung-rueckt-naeher.html
    „Deutschland steht so nah wie nie zuvor vor einer Legalisierung von Cannabis. Auch der Koalitionspartner SPD wendet sich von der Verbotspolitik der CDU ab. Nach der Bundestagswahl könnte die Union zu entscheidenden Zugeständnissen gezwungen sein.“

    Es wird auch langsam Zeit. Hoffentlich ringt man sich zur kompletten Legalisierung durch.

    • Kleine Wette dazu gefällig? Wer leidet und Cannabis haben möchte, dem wird es vorenthalten bleiben. Wer es ablehnt (schlimme illegale Droge, die mich breit und meinen Kühlschrank leer macht), dem wird es als einzig gute Maßnahme aufgezwängt.
      Ist wie bei der Covid-Impfung: Böse, wer sich in der Reihe vordrängelt und zu stark um eine Impfung bemüht – mindestens genauso böse, wer keine will.
      Warte artig, bis du aufgefordert wirst – mit Fixe wie mit Dope!

    • Heisst also, in werde in der Kneipe nicht mehr von einem Nikotinraucher zugepafft, sondern von einem Haschischkonsumenten. Und das ist jetzt also angenehmer und gesundheitsförderlicher? Abgesehen davon, dass dann wohl jeder zugekiffte Vollhonk auf dem Fahrrad – angeblich ja das bevorzugte Verkehrsmittel grüner Spinner – Leute über den Haufen fahren darf. Nikotin ist erwiesenermassen gesundheitsschädlich, aber das Gehirn beeinträchtigt es nicht. Die geplante Komplettlegalisierung ist doch nur ein Zückerchen, um belegen zu wollen, dass man eben keine Verbotspartei ist. Linkspopulismus reinsten Wassers.

      • „Heisst also, in werde in der Kneipe nicht mehr von einem Nikotinraucher zugepafft, sondern von einem Haschischkonsumenten.“

        In der Kneipe wirst du nicht mehr zugepafft, ohne dass deswegen Zigaretten komplett verboten wurden. Es ist nur verboten, da zu rauchen wo es andere stören könnte.

        Das Prinzip ist wirklich einfach:

        – Es sollte keine „opferlosen Verbrechen“ geben, dh eine Handlung die keine Dritten schädigt, sollte nicht bestraftt werden – egal was es sei. Also auch Drogenkonsum. Der einzige Geschädigte ist der Konsument selbst, aber der sollte das Recht haben mit seinem Körper zu tun und zu lassen was er möchte.

        – Störung des körperlichen Wohlbefindens Dritter sollte dagegen sehr wohl sanktioniert werden. Bei den meisten Drogen ist das kein Problem, aber bei denen die geraucht werden wird die Atemluft auch für andere verpestet. Für die sollte deshalb gelten: Kannste machen, aber nur weit weg von anderen Menschen.

        „Abgesehen davon, dass dann wohl jeder zugekiffte Vollhonk auf dem Fahrrad – angeblich ja das bevorzugte Verkehrsmittel grüner Spinner – Leute über den Haufen fahren darf.“

        Radfahren unter Drogen ist ebenso verboten wie Radfahren unter Alkohol. Genau wie Autofahren.

        • Hat es da bzgl. des Haschischkonsums nicht schon andere Urteile gegeben? Und bei härteren Drogen wie Crystal Meth? Eigentlich sollen die sich zu Tode dröhnen, aber unser Sozialstaat macht dann ja einen auf Aufriss wg. Verantwortung, etc. Und Komplettlegalisierung aller Drogen, inkl. der richtig harten Stoffe, hätte wohl keinen positiven Effekt. Wo fängt die Schädigung Dritter an? Die meisten Säufer saufen ohne andere zu belästigen. Aber wenn einer in die Kneipe kotzt oder randaliert, schädigt er Dritte. Alles recht schwierig. Man sollte da versuchen, einen Mittelweg zu finden.

    • Ich habe echte Probleme damit. Ich kann das Zeug nicht riechen und, genau wie Zigarettenqualm, durchdringt es alles. Wenn also in der Bude unter dir geraucht wird dann haben die Nachbarn auch was davon. Kann man gerne legalisieren in bestimmten Parks wo durch Abstand niemand belästigt wird. Aber wenn hier in Berlin gekifft wird dann hat die Umgebung in 200m noch was davon. Das Zeug hat einen schlimmeren Geruch wie die normalen Glimmstengel.

  3. Das Independent Panel for Pandemic Preparedness and Response hat seinen Report zur Einschätzung zur Covid-19 Pandemie veröffentlicht.

    Years of warnings of an inevitable pandemic threat were not acted on and there was inadequate funding and stress testing of preparedness, despite the increasing rate at which zoonotic diseases are emerging.

    The formal notification and emergency declaration procedures under the International Health Regulations, however, were much too slow to generate the rapid and precautionary response required to counter a fast-moving new respiratory pathogen. Valuable time was lost.

    […] too many countries took a ‘wait and see’ approach rather than enacting an aggressive containment strategy that could have forestalled the global pandemic. […] Countries with delayed responses were also characterized by a lack of coordination, inconsistent or non-existent strategies, and the devaluing of science in guiding decision-making.

    Successful national responses built on lessons from previous outbreaks and/or had response plans which they could adapt. They listened to the science, changed course where necessary, engaged communities, and communicated transparently and consistently.

    Country wealth was not a predictor of success. A number of low-and middle-income countries successfully implemented public health measures which kept illness and death to a minimum. A number of high-income countries did not.

    Every country should apply non-pharmaceutical public health measures systematically and rigorously at the scale the epidemiological situation requires, with an explicit evidence-based strategy agreed at the highest level of government to curb COVID-19 transmission.

    WHO to immediately develop a roadmap with clear goals, targets, and milestones to guide and monitor the implementation of country and global efforts towards ending the pandemic.

    https://theindependentpanel.org/mainreport/

    Zusammenfassung des Reports hier, vollständiger Report hier.

    Der Report enthält Strategien, wie künftig besser mit solchen Situationen umgegangen werden kann, um katastrophale Folgen wie wir sie jetzt erleben zu vermeiden. Ausbrüche von Infektionskrankheiten sind unvermeidlich. Pandemien nicht.

    • Da darf ich noch einen Corona-Tipp anhängen:

      Corona – auf der Suche nach der Wahrheit (90 Min.)
      Exklusiv für ServusTV macht sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.

      https://www.servustv.com/videos/aa-27juub3a91w11/

      Journalistisch sehr überzeugende Dokumentation mit vielen neuen Erkenntnissen, die irgendwie nicht so recht nach Deutschland schwappen wollen.

      • Die Doku wurde mir schon von mehreren Seiten empfohlen, ich werds mir bei Gelegenheit ansehen.

        Den Haditsch kennt man ja, und den Herrn Nobelpreisträger Levitt ebenso. Das war doch der, der sich vor einiger Zeit lächerlich gemacht hat als er die Panik-Meldung „im Jahr 2042 wird die Spermienproduktion der Männer auf Null gesunken sein!“ für bare Münze nahm, oder? Naja, Nobelpreis schützt vor Torheit nicht.

        • Klar, das sind alles keine Götter, aber die Schilderungen und Erfahrungen der vielen Wissenschaftler und Mediziner in der Doku sind schon bemerkenswert, weil sie nicht einfach nur den Mainstream wiederkäuen. Ob unser RKI-Tierarzt sauer ist, dass er nicht vorkommt?
          Der Brüller sind übrigens die Stylings von Haditschs gefühlt 20 Krawatten, die er in dem Streifen trägt…

          • @beweis:

            die Schilderungen und Erfahrungen der vielen Wissenschaftler und Mediziner in der Doku sind schon bemerkenswert

            Kannst du ein bisschen ausführen was du bemerkenswert findest?

            Der Brüller sind übrigens die Stylings von Haditschs gefühlt 20 Krawatten, die er in dem Streifen trägt…

            Jetzt muss ich mir das ganz bestimmt ansehen! 🙂

          • @pingpong

            Ich gebe ja zu, dass ich sicher auch inzwischen eine selektive Wahrnehmung entwickelt habe. Aber ich finde in der Doku die mehrfachen Hinweise darauf, dass die menschliche hysterische Angstreaktion auf das Virus eigentlich den maßgeblichen Schaden verursacht hat, sehr gut begründet.
            Ob das nun die Schilderungen der Verantwortlichen in Bergamo sind, oder der Pathologe, dem die Sektion der Gestorbenen untersagt wurde, durch die natürlich viel zur Bewältigung der Pandemie beigetragen hätte werden können. oder dass Covid-Patienten nach Hause oder zurück ins Pflegeheim geschickt wurden mit einer Packung Paracetamol, da nur auf der ITS und im Hochsicherheitsbereich Covid-Patienten behandelt werden durften. Das führte natürlich zu vollen ITS – und zu vielen Infektionen in Alten- und Pflegeheimen.

            Es ist dramatisch schlecht gelaufen, auch weil das Thema politisiert und polarisiert wurde. Dadurch konnten sich die Wissenschaftler weltweit nicht wertneutral und optimal im Sinne der Menschen austauschen.

            Und die Tochter, die ihren Vater nicht mehr sehen durfte in Bergamo, die nicht mal eine Bestattung bekommen hatte, demonstriert sehr gut, wie unmenschlich unsere Welt in der überschießenden Angst-Immunreaktion gehandelt hat.

            Du wolltest ja mein Statement.
            Aber die Krawatten sind trotzdem der Hammer.

          • @beweis:

            Aber die Krawatten sind trotzdem der Hammer.

            Ein echter Hingucker! Ich habe Haditsch zum ersten mal letzten Sommer in einem Ö1 Radiointerview/Doku zum Thema Covid gehört, für das die Reporterin damals ziemlich Gegenwind bekam weil sie es wagte einem „Unorthodoxen“ so eine Bühne zu bieten. Ich habe ihn damals als grundsätzlich vernünftigen Menschen eingeschätzt. Dass er außerdem eine solche Menge an bunten Krawatten hat: bravo 🙂

            Aber ich finde in der Doku die mehrfachen Hinweise darauf, dass die menschliche hysterische Angstreaktion auf das Virus eigentlich den maßgeblichen Schaden verursacht hat, sehr gut begründet.

            Das verstehe ich nicht.

            Es dürfte nach über einem Jahr klar sein, dass der maßgebliche Schaden deshalb entstand, weil die Reaktion vieler europäischer Staaten zu lasch war. Kannst du ausführen was du meinst? Inwiefern kann eine Untersuchung der Verstorbenen zur Bewältigung der Pandemie beitragen? Dass so viele Menschen sterben ist tragisch, daher liegt der Weg wie man die Situation verbessert darin, dass weniger Menschen infiziert werden, sodass in der Folge auch weniger Infizierte sterben. Wie man Infektionen vermeidet wissen wir, dazu brauchen wir nicht erst die Verstorbenen zu untersuchen.

            Dass Covid Patienten nach Hause oder ins Pflegeheim zurück geschickt werden ist doch gerade ein Hinweis darauf, dass die Pandemie NICHT ernst genug genommen wurde. Ich verstehe nicht wie das mit deiner „hysterischen Angstreaktion“ zusammenpasst. Es ist gerade anders herum. Die Patienten wurden nach Hause geschickt weil zu lange der Zugang „naja schauen wir mal, wird schon nicht so schlimm sein“ gewählt wurde, und das hat in der Folge erst die maßgeblichen und vermeidbaren(!) Schäden in den Pflegeheimen verursacht.

            Ich bin ganz deiner Meinung, es ist dramatisch schlecht gelaufen. Aber nicht deshalb, weil die Verantwortlichen zu viel Angst gehabt hätten oder panisch gehandelt haben (außer du meinst mit Panik unkoordinierten Aktionismus ohne Ziel). Sondern weil sie zu zögerlich und unentschlossen angesichts einer systematischen Gefahr gehandelt haben. In Panik handele ich gerade nicht zögerlich oder unentschlossen, sondern ich konzentriere alle verfügbaren Kräfte auf das Problem. Eventuell stellt sich im Nachhinein heraus, dass die „panische“ Handlung in dieser Heftigkeit nicht nötig war – ok, dann lerne ich daraus und mache es nächstes mal besser. Wir haben weder das eine noch das andere gemacht.

            Ich halte nichts davon, den Fehler in einer „überschießenden Angst-Reaktion“ zu suchen. If you must panic, panic early. Wenn wir mittlerweile eines wissen, dann dass eine frühe und entschlossene Reaktion auf allen Ebenen besser funktioniert als lange zuwarten. Die unmenschlichen Situationen die du beklagst, wo die Tochter den Vater nicht besuchen darf und er nicht einmal eine Bestattung bekommt, das sind Folgen von ZU WENIG Angst-Immunreaktion. Das Ziel kann doch nicht sein, dass viele Leute ihren Angehörigen beim Sterben Gesellschaft leisten können. Das Ziel sollte sein, dass gar nicht erst so viele sterben.

            Zur Doku: Ich habe mangels Zeit erst ca 1/3 gesehen, ich bin gerade bei diesem deutschen Wissenschaftler der sich mit dem Ursprung des Virus beschäftigt (Zoonose vs Labor). Dort wird sehr viel Wert darauf gelegt dass eine amerikanische Studie eine unglaubliche Wahrscheinlichkeit berechnet hat dass das Virus aus dem Labor kommt. Ich weiß nicht wie oft sie das erwähnen, also diese Wahrscheinlichkeit die der amerikanische Wissenschaftler wissenschaftlich ausgerechnet hat, unglaublich!
            Es handelt sich um diese Studie. Ich kann mangels Expertise zu den biologischen und mikrobiologischen Fakten nichts sagen, aber eines ist sicher: Die Art und Weise wie er seine Wahrscheinlichkeiten ausrechnet ergibt gar keinen Sinn. Da hilft es auch nichts wenn er den Satz von Bayes in den Titel seiner Studie einbaut. Mathematisch ist seine „Bayesian analysis“ Unsinn.

            Das bedeutet nicht, dass die ganze Studie Unsinn ist, tatsächlich besteht der Großteil der Arbeit darin dass er viele andere Studien zusammenträgt die sich mit der Frage Zoonose vs Labor befassen. Ob die Schlussfolgerungen richtig oder falsch sind sollten andere beurteilen die das biologische Fachwissen haben. Die Ablenkung mit dem Satz von Bayes kann man ignorieren.

          • Das Ziel kann doch nicht sein, dass viele Leute ihren Angehörigen beim Sterben Gesellschaft leisten können. Das Ziel sollte sein, dass gar nicht erst so viele sterben.

            Dein Ansatz ist numerisch und materiell, meiner eher emotional.
            Hätten die Christen früher die Lepra-Kranken nicht betreuen sollen, um sich selbst und mutmaßlich tausende andere in ihrer Umgebung zu schützen?

            Wenn du eine multimorbide alte Person im Krankenhaus hast, die sich da womöglich auch noch mit Covid angesteckt hat. Meinst du, man sollte aus Ansteckungsangst heraus dieser Person im nach der Geburt zweitwichtigsten Moment ihres Lebens menschliche Nähe, Wärme und Liebe verwehren? Ihr einen Schlauch in den Hals stecken in der Hoffnung, dass dann weniger Viren aus ihr rauskommen – und dann ihrem Lebenspartner, Kinder und Enkel den Zutritt verweigern, wenn sie aus dem Leben tritt?

            Was ist das für eine Welt, in der sowas nichts zählt, zweifelhafte Balkendiagramme und Prognosen aber alles?

            Unter allgemeiner Berufung auf die Menschlichkeit wird unsere Welt im individuellen Bereich zunehmend unmenschlicher.

          • @beweis:

            Dein Ansatz ist numerisch und materiell, meiner eher emotional.

            Tut mir leid, das lasse ich nicht gelten. Ich glaube nicht, dass du der Meinung bist es wäre in Ordnung dass all diese Menschen sterben solange sie nur durch ihre Angehörigen begleitet werden können, wenn die Alternative existiert dass sie sich gar nicht erst infizieren und in der Folge so schwer erkranken dass sie sterben. Das hat mit numerisch oder materiell oder emotional nichts zu tun.
            Ich kann es dir auch anders darstellen: Dein Ansatz ist inhuman und kurzsichtig. Die Großeltern könnten, anstatt schwer krank mit einem Schlauch im Hals auf der Intensivstation zu liegen, mit ihren Enkeln Geburtstag feiern. Schlimm genug dass einige wenige Hochbetagte zufällig(!) in diese Lage kommen. Untragbar, wenn wir sehenden Auges dafür sorgen dass so etwas systematisch möglichst vielen passiert. Sich DANN darüber aufzuregen dass diese nicht in Begleitung ihrer Angehörigen sterben können ist zynisch, weil es in unserer Hand gelegen hätte zu verhindern dass es überhaupt so weit kommt.

            Hätten die Christen früher die Lepra-Kranken nicht betreuen sollen, um sich selbst und mutmaßlich tausende andere in ihrer Umgebung zu schützen?

            Doch hätten sie, haben sie ja auch. Ebenso wie wir heute selbstverständlich an Covid Erkrankte bestmöglich betreuen. Wir leben heute nicht mehr in Zeiten, in denen Lepra-Kranke als Aussätzige ausgeschlossen werden und darauf hoffen müssen dass sich ein paar gute Christen ihrer erbarmen. Wir wissen wie sich Krankheiten verbreiten, wir wissen was Viren sind und wir haben ein viel besseres Verständnis über Infektionskrankheiten im allgemeinen.

            Wir können verhindern dass überhaupt Situationen auftreten in denen alte multimorbide Menschen sich massenweise mit dem Virus anstecken und dann wie die Fliegen unter unwürdigen Bedingungen sterben. Und wenn heutzutage jemand keinen Schlauch im Hals will, dann kann er auch das per entsprechender Patientenverfügung regeln.

            Was wir nicht können: So tun als gäbe es keine Pandemie. Ausbrüche von Infektionskrankheiten sind unvermeidlich, Pandemien nicht. Die Massen an Todesfällen und schweren Erkrankungen durch Covid sind etwas gänzlich anderes als das „normale“ Lebensrisiko, welchem wir alle unvermeidlich ausgesetzt sind.

            Meinst du, man sollte aus Ansteckungsangst heraus dieser Person im nach der Geburt zweitwichtigsten Moment ihres Lebens menschliche Nähe, Wärme und Liebe verwehren? Ihr einen Schlauch in den Hals stecken in der Hoffnung, dass dann weniger Viren aus ihr rauskommen – und dann ihrem Lebenspartner, Kinder und Enkel den Zutritt verweigern, wenn sie aus dem Leben tritt?

            Ich meine man sollte als allerserstes verhindern dass es überhaupt so weit kommt. Du nicht?

            Du weigerst dich beharrlich eine simple Tatsache anzuerkennen: Ja es stimmt, wir müssen alle einmal sterben. Aber NICHT durch Covid.

          • Ich meine man sollte als allerserstes verhindern dass es überhaupt so weit kommt. Du nicht?

            Das kann doch nicht die Antwort auf meine Frage sein. Die Frage war, ob du es richtig findest, dass Menschen nicht zu ihren sterbenden Liebsten dürfen. Warum dürfen sie das nicht selbst entscheiden und meinetwegen danach in Quarantäne gehen?
            Diese Unmenschlichkeit einfach zu akzeptieren mit der Begründung, wenn es Covid nicht gäbe, dann käme es ja gar nicht dazu, ist angesichts der Wichtigkeit des Sterbens im Leben absolut unangemessen.

            Eine Pandemie ist meiner Ansicht nach genau so ein Teil das allgemeinen Lebensrisikos für das Individuum wie ein Tsunami, ein Vulkanausbruch oder das Fallen von der Kellerleiter. Wenn jemanden eine ansteckende Krankheit trifft, dann sollten wir ihn mit dem Leid nicht alleine lassen mit der Begründung: Pech gehabt – hättet ihr euch als menschliche Gemeinschaft öfter die Hände gewaschen und nicht so schlimm oft umarmt, dann wäre das sicher nicht passiert. Das steckt doch dahinter. Und deswegen mussten viele Menschen ganz einsam sterben. DAS finde ich aus der Sicht dieser konkreten Individuen und ihren ganz konkreten Angehörigen zynisch.

          • Das kann doch nicht die Antwort auf meine Frage sein. Die Frage war, ob du es richtig findest, dass Menschen nicht zu ihren sterbenden Liebsten dürfen.

            Das Verständnis, dass wir Entscheidungen in einem Kontext treffen, hilft dabei, bessere Entscheidungen zu finden.

            Ich finde weder richtig dass so viele Menschen durch Covid sterben, noch dass die Sterbenden nicht durch ihre Angehörigen begleitet werden dürfen (Reihenfolge zählt).

            Diese Unmenschlichkeit einfach zu akzeptieren mit der Begründung, wenn es Covid nicht gäbe, dann käme es ja gar nicht dazu, ist angesichts der Wichtigkeit des Sterbens im Leben absolut unangemessen.

            Der relevante Kontext ist die Größenordnung.

            (Zweimal Größer-Zeichen bedeutet „vieeel größer“, drei bedeutet „seeeehr vieeel größer“. Du kannst das als „numerisch“ und „materiell“ abtun, es ändert nichts daran dass es eine sehr wichtige Rolle spielt.)

            Eine Pandemie ist meiner Ansicht nach genau so ein Teil das allgemeinen Lebensrisikos für das Individuum wie ein Tsunami, ein Vulkanausbruch oder das Fallen von der Kellerleiter.

            Nein, ganz und gar nicht. Wenn du das nach über einem Jahr Pandemie noch immer glaubst, dann wundert es mich nicht dass wir aneinander vorbeireden. Ausbrüche von Infektionskrankheiten sind unvermeidlich, ebenso wie Tsunamis oder Vulkanausbrüche. Pandemien sind nicht unvermeidlich (einmal ganz abgesehen von der Tatsache dass weder Vulkanausbrüche noch Tsunamis noch das Fallen von Leitern ansteckend ist. Hat dieser Unterschied für dich irgendeine Bedeutung?).

            Warum sterben die Menschen in diesen Ländern so unterschiedlich? Haben die alle unterschiedliche Pandemien? Sind die Menschen in Belgien und Deutschland im Schnitt um 4 bis 5 Monate älter, sodass sie eben früher sterben als in Portugal und Ungarn?
            Und was ist mit dieser Linie ganz unten die man fast übersieht weil sie sich nie von Null weg bewegt? Haben die keine Pandemie?

            Ist alles nur Zufall?

            Meine Erklärung ist folgende: Der Schaden durch die Pandemie wird nicht durch eine Naturgewalt außerhalb unserer Kontrolle bestimmt, sondern maßgeblich durch die Politik. Das ist die Erklärung dafür, warum verschiedene Länder auf der Welt so unterschiedliche Ergebnisse im Umgang mit der Pandemie haben. Das bedeutet: Wir haben es in der Hand.

            Was ist deine Erklärung?

            Du sprichst oben von der Wichtigkeit des Sterbens. Wie hältst du es eigentlich mit der Wichtigkeit des Lebens? Warum akzeptierst du, dass die Todesraten der europäischen Länder in der Grafik oben sich eklatant von der Todesrate Vietnams (oder AUS, NZ…) unterscheiden? Dieser Unterschied ist nicht Gottgegeben, er liegt in unseren Handlungen und Entscheidungen begründet. Die Kurven sind normalisiert auf die Einwohnerzahlen, in absoluten Zahlen geht es hier um hunderttausende Todesfälle, und das sind nur einige wenige Länder. Lauter individuelle und konkrete Tragödien, die zu einem großen Teil vermeidbar gewesen wären bzw. sind – mitsamt den . Was ist mit DIESER Unmenschlichkeit?

            Wenn jemanden eine ansteckende Krankheit trifft, dann sollten wir ihn mit dem Leid nicht alleine lassen

            Ich habe den Eindruck, du konzentrierst dich verständlicherweise auf die schwer zu ertragende Unmenschlichkeit, dass Erkrankte einsam und ohne Beisein ihrer Angehörigen sterben. Ich denke es passiert zu leicht angesichts der großen Zahl von Todesfällen den Maßstab zu verlieren. 100.000 Todesfälle, dazu haben wir schwer einen Bezug. Hier gebe ich dir recht, die Zahlen sind numerisch und kalt und materiell. Komplexität ist ein besserer Maßstab: Jeder Mensch ist ein unendlich komplexes Wesen mit einzigartigen Eigenschaften, Familie, Freunden, Beziehungen.
            Aus der Schwierigkeit im Umgang mit solchen Zahlen heraus sollte man sich aber nicht gleich komplett von Zahlen abwenden. Die Situation dass 100.000 Menschen im Beisein ihrer Angehörigen sterben ist nicht erstrebenswert, wenn die Alternative existiert dass sie gar nicht sterben.

            Was ist deine Entschuldigung dafür, dass die Covid Todesfälle, nachdem sie letzten Sommer quasi auf Null waren, im Herbst und Winter auf mehrere hundert pro Tag angestiegen sind? M.E. ist das ist ein gesellschaftliches Gesamtversagen, allen voran ein politisches.

            Du kannst angesichts der numerischen Zahlen weiterhin die Nase rümpfen. Globale Probleme sollten global gelöst werden, und dazu sind mitunter Zahlen notwendig. Globale Probleme kriegst du nicht in den Griff, indem du dich darauf konzentrierst dass im Krankenhaus XY möglichst alle Sterbenden eine familiäre Begleitung erhalten. Wenn die Stationen überfüllt sind und die Betten knapp werden, dann wird dir das medizinische Personal sehr eindringlich zu verstehen geben, dass sich grundsätzlich etwas ändern muss. In diesem Rat liegt keine Unmenschlichkeit, weder vonseiten des medizinischen Personals welches den Rat gibt, noch von denjenigen die ihn befolgen.

  4. Meldung aus der Schweiz:

    Der Nationalrat @ParlCH hat sich dafür ausgesprochen, die Verweigerung des Kontakts zwischen einem Kind und seinem getrennten Elternteil künftig als Straftat zu ahnden. Dafür stimmten 100 Abgeordnete, 78 dagegen.

    „Der Bundesrat wird ersucht, über eine Änderung des Strafgesetzbuches einen Straftatbestand für Fälle einzuführen, in denen unrechtmässig verweigert wird, Minderjährige der Inhaberin oder dem Inhaber des Rechts auf persönlichen Verkehr anzuvertrauen.“

    „Persönliche Beziehungen zu beiden Elternteilen zu unterhalten, egal ob sorgeberechtigt oder nicht, ist ein grundlegendes #Kinderrecht, welches unter dem Schutz der Verfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention steht.“

    In Deutschland undenkbar.

  5. Informationen zur chinesischen Frau und die Bedenken Kinder zu gebären:

    https://www.nzz.ch/international/die-chinesinnen-wollen-keine-kinder-mehr-bekommen-ld.1624024

    Als Faustregel gilt, dass das Ausbildungsniveau von Frauen ein geeigneter Indikator für die Fertilität ist. Ökonomen sprechen in dem Zusammenhang von Opportunitätskosten. Nach diesem Ansatz wägen Frauen ab, wie hoch die entgangenen Möglichkeiten wie verpasstes Salär oder geminderte Karrierechancen durch eine Schwangerschaft sind. Mit steigendem Bildungsniveau und erhöhten Opportunitätskosten sinkt der Anreiz, Kinder zu gebären. Da auf dem Land die weniger gebildeten Chinesinnen leben, ist dort die Fertilitätsrate höher als in den Städten.

    Aber auch die chinesischen Männer blicken voller Argwohn auf die Ehe. In der Studie des Arbeitsvermittlers Zhilian Zhaopin gab jeder zweite männliche Befragte an, er wolle aus Sorge um die finanziellen Folgen einer Hochzeit zunächst nicht heiraten. In China verschlingen die Ausrichtung einer Hochzeit und vor allem der obligatorische Kauf einer Immobilie Unsummen und werden so zur Bürde für die Familie. Hinzu kommen die immensen Kosten für die Ausbildung des Nachwuchses, wodurch der Spielraum, mehrere Kinder zu bekommen, abermals eingeschränkt wird.

    Die Aversion gegen Hochzeiten spiegelt sich in den Statistiken. Laut dem Ministerium für zivile Angelegenheiten ist zwischen 2013 und 2020 die Zahl der jährlichen Eheschliessungen um mehr als 38 Prozent auf 8,3 Millionen gesunken, wobei im vergangenen Jahr die Covid-19-Pandemie die Statistiken verzerrt haben dürfte. Die rückläufige Entwicklung ist seit Jahren jedoch eindeutig. Auch der Rückgang der Hochzeiten senkt die Fertilitätsrate, weil aussereheliche Geburten in China eher die Ausnahme sind.

    Existenzängste überall. Sind die Scheidungsraten in D auch gestiegen?
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/76211/umfrage/scheidungsquote-von-1960-bis-2008/
    War mal schlimmer, steigt aber wieder.

    • Na ja, China. Mit fast anderthalb Milliarden Menschen, kein Schaden, wenn die ein bisschen weniger werden. Deutschland auch, unsere Bevölkerungsdichte ist sogar höher als die chinesische (233 vs 148 pro qkm). Allerdings gibt es bei uns ja kaum noch Reglements bei der Zuwanderung, weshalb die Bevölkerung sogar steigt. Das dürfte in China anders sein.

      Wem Geld und Karriere wichtiger ist, der soll das halt ausleben, besser als wenn eine 1-Kind-Politik aufgezwungen wird.

  6. https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mehr-anfragen-beim-hilfetelefon-gewalt-gegen-frauen-17335347.html

    “Eine Umfrage der Welt am Sonntag bei Innenministerien und Landeskriminalämtern hatte allerdings einen Anstieg von Fällen häuslicher Gewalt ergeben. Demnach wurden 158.477 Opfer häuslicher Gewalt durch den Partner oder ehemaligen Partner polizeilich registriert, das entspricht einem Anstieg von sechs Prozent gegenüber 2019.“

    Kein Wort über den Anteil von Männern. Männer, das vergessene Geschlecht.

    Stattdessen:
    “Die Frauen Union fordert unterdessen, dass Hass, Hetze und Gewalt gegen Frauen im Netz besser erkannt, umfassend benannt und entschieden bekämpft werden. „Hass und Hetze im Netz sind keine Kavaliersdelikte“, heißt es in einem Beschluss des Vorstands der Frauen Union. Hemmschwellen seien gesunken. „Frauen werden herabgewürdigt, beschimpft, beleidigt und bedroht, nur weil sie Frauen sind.“ Die Frauen Union weist auf die politische Dimension von Anfeindungen und Übergriffen hin: „Frauen sollen mundtot gemacht und ihr Einfluss zurückgedrängt werden.“

    Hass und Hetze im Netz.
    Hass und Hetze im Netz sieht so aus https://www.rowohlt.de/buch/pauline-harmange-ich-hasse-maenner-9783499006753, sogar der SWR empfiehlt das Buch https://www.swr.de/swr2/literatur/mund-halten-und-zuhoeren-pauline-harmange-ich-hasse-maenner-100.html

    Bin gespannt, wie sich die geforderte Gesetzeslage zukünftig auf Blogs auswirkt. Ich habe da so Befürchtungen…

    Annette Widmann-Mauz, die Vorsitzende der Frauen Union, fordert mehr Transparenz über frauenfeindliche Straftaten: Sie müssten künftig in der Polizeilichen Kriminalstatistik eigens erfasst werden. Auf dieser Grundlage müssten Lagebilder erstellt und daraus Handlungsansätze für die Polizei abgeleitet werden. Auch in der Strafverfolgung plädieren die weiblichen CDU-Mitglieder für Reformen.

    Hey Frau Widmann-Mauz: Mund halten und zuhören! (Zitat frei nach SWR, siehe oben).
    Gleichberechtigung, schon mal gehört: männerfeindliche Straftaten müssen ebenso erfasst werden – und wehe dem, der daraus keine Konsequenzen zieht.

    “Die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann, Beisitzerin im Bundesvorstand der Frauen Union, spricht sich dafür aus, dass Ermittlungsbehörden gegen Beleidigungen im Netz künftig auch dann vorgehen können, wenn die Betroffenen keinen Strafantrag gestellt haben, es aber ein besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung gibt.
    Dem Kampf gegen den Hass sind sogar Stasimethoden möglich. Überwachungsstaat. Erinnerungen an die DDR. Das ist ernsthaft hart an der Grenze zur Totalüberwachung.

    Auch bei der Rechtsdurchsetzung sieht die Frauen Union Nachbesserungsbedarf. Kühne-Hörmann erneuert die Forderung nach Wiederaufnahme der Vorratsdatenspeicherung, um die Täter zu identifizieren. „Die Strafverfolgungsbehörden brauchen im Netz wie in der analogen Welt hinreichende Ermittlungswerkzeuge“, heißt es im Beschluss der Frauen Union. Internetplattformen wie Google, Facebook, Twitter oder TikTok sollen verpflichtet werden, bei in Deutschland begangenen Straftaten mit den Ermittlungsbehörden zu kooperieren.“

    Ermittlungswerkzeuge. Egal was du als Mann machst, es kann und wird gegen dich verwendet werden. Der Umgang mit Männern wie Assange oder Snowden sind jetzt der kommende Maßstab für alle Männer. Gibt’s eigentlich nichts, was diese Entwicklung aufhalten kann?
    Ich fürchte, die CDU ist auch nicht mehr wählbar.

    • Jeder Vorstoß für die Vorratsdatenspeicherung an den ich mich erinnern kann, kam bisher von der CDU.

      Die Frauenunion… die glauben wahrscheinlich wirklich das Frauen öfter Angriffen und Hass ausgesetzt sind und das es diese nur gibt, weil sie Frauen sind und nicht z.B. weil sie fordern das man nur den Hass gegen Frauen verfolgt und ihre eigene Herabwürdigung, Beschimpfung und Beleidigung von Männern natürlich nicht strafbar oder als etwas falsches angesehen werden soll.

      Und sie werden dabei natürlich von den globalen Social-Media-Konzernen unterstützt:

      https://futurezone.at/digital-life/frauenmord-femizid-twitter-account-sperre-maenner-toeten/401377499

      Warum ist es für sie so schwer Hilfe und Schutz für Probleme die alle Menschen treffen können auch allen Menschen zugänglich zu machen? Treiben die alle ihre Söhne ab?

      • Warum ist es für sie so schwer Hilfe und Schutz für Probleme die alle Menschen treffen können auch allen Menschen zugänglich zu machen? Treiben die alle ihre Söhne ab?

        Nein, die kommen schon auch zur Welt und werden irgendwie durchgefüttert. Aber die sind ihnen egal. Solange, bis der Paketbote nicht mehr liefert oder das Wasser nicht mehr im verstopften Abfluss verschwindet. Dann werden Männer ganz plötzlich systemrelevant.

        Männer reparieren den Abfluss, bevor er verstopft, und bringen mit letzter Atemnot noch die Zalando-Pakete nach oben, sodass Frauen bis heute gar nicht merken, dass die überhaupt notwendig und sinnvoll sind.

        • „Dann werden Männer ganz plötzlich systemrelevant.“

          Das glaube ich nicht. Dann werden Männer erstmal eine ganze Weile beschämt, das zu tun, was Frauen nicht tun wollen. Weiße Federn und so…

    • Ja, teile ich gerne – ganz ohne Skalpell.

      Zitat von den Unterzeichnenden:

      Anita Kanitz:
      Die männliche Beschneidungen führt zu permanenten Veränderungen der äußerlichen Erscheinung und der Funktionen des Penis. Diese beinhalten die künstliche Entblößung der Eichel, die zur Keratinisierung und zu einem veränderten Aussehen der Eichel führt. Darüber hinaus verursacht die Beschneidung den Verlust von rund 30 -50% der Penishaut, den Verlust von mindestens 10000 bis 20000 spezialisierter erotogener Nervenenden, der Verlusst der gegenseitigen Stimulierung der Vorhaut und der Eichel und der Verlust des natürlichen koitalen Gleitmechanismus, usw. Hinsichtlich der sexuellen Empfindung und Funktion wird die bedeutsamste Auswirkung durch den Gewebsverlusts selbst verursacht. Der empfindlichste Teil des Penis wird durch die Beschneidung entfernt, und die normalen Mechanismen des Geschlechtsverkehrs und der erogenen Stimulation werden gestört.

      Will ich nicht, will ich nicht für meine Kinder, will ich für niemanden!

      • Ich befürchte das die meisten Männer keine Ahnung haben, was mit dem Verlust der Vorhaut verloren geht. Die „10000 bis 20000 spezialisierter erogener Nervenenden“ sind aber nicht endgültig bestätigt, soweit ich mitbekommen habe. Manche reden von 1000-10000.

        Keine Ahnung warum Mann sich außer aus medizinisch notwendigen Gründen beschneiden lassen will:

        Körperliche Auswirkungen:

        Gewebsverlust
        Verlust an sensorischen Nervenenden
        Verlust des Gleitmechanismus
        Verlust der gegenseitigen Stimulation von Vorhaut und Eichel
        Tatsache ist, dass die Vorhaut ein spezialisiertes Organ ist, das eine schützende, sensorische, mechanische und sexuelle Funktion hat, was durch eine Entfernung gestört und vernichtet wird.

        Die Beschneidung hat keine vorbeugende Wirkung gegen Harntraktsinfektionen, eher sogar das Gegenteil ist der Fall. Beschnittene Männer leiden deutlich häufiger an Harnröhrenentzündungen.

        Weiters nimmt die Kraft, die zur Penetration benötigt wird, um das 10-fache zu, wenn die Vorhaut nicht mehr vorhanden ist.

        Zum sexuellen Aspekt ist zu sagen, dass laut Urologen, die Nervenenden in der Vorhaut durch Bewegung und Dehnung stimuliert werden, was für erogene Empfindungen und für die Ejakulation ausschlaggebend ist.

        Einige beschnittene Männer können an vorzeitigen Samenergüssen leiden, wegen dem fehlenden Schutz der Vorhaut.

        Außerdem kann die Beschneidung des männlichen Partners auch die weibliche Sexualität beeinrächtigen. Ergebnisse einer dänischen Studie an Frauen, die sowohl mit beschnittenen, als auch mit nicht-beschnittenen Männern Geschlechtsverkehr hatten zeigte, dass sie den Sex mit nicht-beschnittenen Männern deutlich bevorzugten. Gründe dafür waren vor allem, dass bei nicht-beschnittenen Partnern in den meisten Fällen ein Orgasmus erreicht werden konnte. Hingegen bei beschnittenen Männern beklagten sich die Frauen über eine auftretende vaginale Trockenheit, was ein Symptom einer weiblichen Erregungsstörung ist.

        https://wienerin.at/darum-sagen-arzte-dass-beschneidung-keine-gute-idee-ist

        Und das alte Argument Hygiene:

        Zum Aspekt der Hygiene ist zu sagen, dass es sicherlich wahr ist, jedoch die Mehrheit der Männer intakte Penisse haben und somit genauso „sauber“ sind, wie der durchschnittliche beschnittene Penis.

        Es gibt ja immer wieder beschnittene Männer, die behaupten alles halb so wild, kein Unterschied oder sogar noch besser. Vielleicht ist das so… bei einigen, aber ich vermute viele reden sich das ein um sich nicht der Wahrheit zu stellen, eine Fehler gemacht zu haben oder von den eigenen Eltern etwas beraubt worden zu sein, das entscheidend für das sexuelle Empfinden verantwortlich ist.

        • Hygiene ist immer ein geiles Argument für den Chirurgen oder religiösen Säbelzahntiger. Ich hingegen empfehle Wasser und Duschgel.
          Es ist einfach willkürliche Verstümmelung.

          Kann ja jeder Erwachsene gerne machen lassen, aber Schutzbefohlene verstümmeln geht gar nicht. Auch wenn die Feministen das okay finden.

          • Jetzt mach aber mal halblang. Wenn man die Genitalverstümmelung bei Jungen nicht gesetzlich legitimiert hätte, würden die Jungen sehr wahrscheinlich im Ausland verstümmelt werden. Sieht man ja an den Mädchen, bei denen die Genitalverstümmelung verboten ist.
            Ironie off

          • Genau, Hygiene.
            Am besten lassen wir uns sämtliche Zähne ziehen. Dann gibt es auch keine Probleme mehr mit Karies…

        • „Und das alte Argument Hygiene:“

          Ja dazu habe ich auch etwas in dem Aufklärungsbuch „Unverblümt“ gelesen.

          https://www.fischerverlage.de/buch/myriam-daguzan-bernier-unverbluemt-9783737357838

          Neben den Stichworten LGBTQ, #Metoo, Misgendering, Agender usw. kommt Sie dann irgendwann auch auf Beschneidung bei Jungen. Da steht dann letztlich nur „man sagt, es sei hygienischer“. Das wars, damit lässt sie die jugendlichen Leser alleine. Keine Argumente, keine Diskussion, ob es so ist, keine Fakten. Alleine dieses widerliche „man sagt“, womit sie sich wohl naiv absichern will, nach dem Motto „ich habe es ja nicht selbst gesagt“. Aber sie zeigt ja auch keine andere Sichtweise auf, nur das.

          So wird den Mädchen schon von Anfang an eingeredet, es sei hygienischer und wenn ein Mann nicht beschnitten ist, folgt für sie automatisch, dass der Junge/Mann ja dann irgendwie „schmutzig“ sein muss.

          Zur weiblichen Beschneidung gibts natürlich mehrere Seiten mit verschiedenen Stichpunkten.

          Das alles bei Fischer, einem der größten Verlage in Deutschland. Und wenn man an der Kasse der Buchhandlung dann bezahlt, kann man gleich „Ich hasse Männer“ von Harmange mitnehmen, das dort ausliegt. Ebenfalls bei einem der größten Verlage erschienen. Hach Frauen sind ja strukturell so unterdrückt.

  7. https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-05/diskriminierung-beleidigung-hetze-strafe-justizministerium-christine-lambrecht

    “Justizministerin will verhetzende Beleidigung unter Strafe stellen
    Mit dem Vorstoß von Christine Lambrecht soll eine Gesetzeslücke geschlossen werden. Ein weiterer neuer Straftatbestand: der Besitz von Anleitungen zum Kindesmissbrauch.

    Verhetzende Beleidigungen etwa von Juden, Musliminnen, Menschen mit Behinderung oder Homosexuellen sollen zur Straftat werden. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) will damit die Lücke zwischen Beleidigung und Volksverhetzung im Strafrecht schließen. Am Mittwoch soll der Entwurf vom Kabinett beschlossen werden.“

    Aha, jetzt kommt die strenge Mutti noch vor der Abwahl zum Zuge und macht klar Schiff! Pöser Pupe, du pöser, pöser Pupe! Fällt es jemand auf? Feministinnen wurden nicht genannt. Ich bin überzeugt, die ersten die von dem neuen Gesetz gebrauch machen, werden die tollen Weiber sein – oh,shit -SCHMEISS DEN ERSTEN STEIN, ES HAT WEIB GESAGT!

    “Dann soll es mit Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren bestraft werden, wenn jemand andere in ihrer Menschenwürde angreift, indem er sie wegen ihrer Herkunft, ihrer Weltanschauung, ihrer Behinderung oder sexuellen Orientierung beschimpft oder verleumdet.“

    Gehört die Bezeichnung „toxische“ Männlichkeit auch dazu? Geht jetzt die Redaktion der taz, Spiegel oder Zeit für 2 Jahre in den Bau?

    “Bisher waren die Gerichte in solchen Fällen meist machtlos, etwa bei Hass-Mails an Mitglieder des Zentralrats der Juden, da das Schreiben direkt an den Empfänger gerichtet ist. Als Volksverhetzung gilt etwas nur, wenn die Aufstachelung zum Hass öffentlich geschieht und „geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“.

    Die Gerichte sind machtlos – ja so was, da gibt es ja etwas wie Freiheit, da ist etwas ungesühnt. Da muss doch die SPD gleich mal ein Gesetz dagegen machen. “ Als Volksverhetzung gilt etwas nur, wenn die Aufstachelung zum Hass öffentlich geschieht und „geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören und das trifft auf femi-faschistische Umtriebe zu. Oder?

    “Der Straftatbestand der verhetzenden Beleidigung soll in den Gesetzentwurf zu sogenannten Feindeslisten aufgenommen werden, der bereits im Bundestag beraten wird und kurz vor dem Beschluss steht. Mit dem Entwurf soll die Verbreitung von Listen mit Namen und Daten vermeintlicher politischer Gegner explizit strafbar werden. Erst im April kursierte unter der Bezeichnung „Todesliste deutscher Politiker“ eine solche Liste mit den Namen aller Abgeordneten, die im Bundestag für die umstrittene Corona-Notbremse des Bundes gestimmt hatten.“
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, warum eine Strohkowski oder Widmann-Furz auf eine Feindesliste kommen könnte (oder eine Saftzahn Schäbli, kein Grund bei der ausfallend zu werden).

    Die Justizministerin legte einen weiteren Entwurf für einen neuen Straftatbestand vor: Anleitungen zum sexuellen Missbrauch von Kindern sollen damit verboten werden. Auch diesen Entwurf soll das Kabinett am Mittwoch beschließen. Demnach drohen Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren, wenn man solche Anleitungen, die bei anderen die Bereitschaft zum Kindesmissbrauch fördern, öffentlich verbreitet. Auch wer Missbrauchsanleitungen besitzt oder aus dem Internet runterlädt, muss mit Haftstrafen von bis zu zwei Jahren rechnen.“
    Scheiße, ich habe ein Buch über ‚Schwarze Pädagogik‘ von K. Rutschky. Und über Heimerziehung in der Nachkriegszeit. Da kann ich nachlesen, dass Ordensschwester (FRAUEN) Kinder schlugen, sexuell Missbrauchten und zur Arbeit zwangen. Ist zwar alles wissenschaftlich, aber erfüllt den Straftatbestand.

    “In den vergangenen Jahren seien immer mehr Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern registriert worden, heißt es in dem Entwurf des Justizministeriums. Im Internet, vor allem im sogenannten Darknet, gebe es Anleitungen dazu, wie man solche Taten vorbereiten, durchführen und später verschleiern könne.“
    Schlimm. Zum Glück können Bücher aus Frankreich über Männerhass noch frei verkauft werden. Oder Solanas S.C.U.M. Manifesto. Alles im Lot, Frau Ministerin, kein Grund zu handeln.

    „Den Strafverfolgungsbehörden zufolge würden solche Leitfäden nicht selten auch bei Beschuldigten gefunden. „Es besteht die Gefahr, dass der Umgang mit derartigen Anleitungen die Hemmschwelle absenkt und die Bereitschaft weckt beziehungsweise verstärkt, sexuellen Missbrauch von Kindern zu begehen“, erklärt das Ministerium. Auch dieser Straftatbestand soll in den Gesetzentwurf für Feindeslisten aufgenommen werden.“
    Dazu fällt mir eigentlich nichts mehr ein.

    Bin ich die einzige Person, die bei solchen Meldungen nur noch wütender wird? Dem beim Missbrauch des Rechtssystems die Hutschnur platzt? Ich kann nur ehrlich hoffen, dass eine Nachfolgeregierung diese unsinnigen Gesetze wieder abwickelt und dass es Juristen gibt, die Lambrecht (die offensichtlich kein Rechtsverständnis hat) zurechtrücken. Fischer, übernehmen Sie!

  8. Und nochmal aus der Schweiz:

    https://www.tagesanzeiger.ch/in-zuerich-wurden-die-meisten-jungen-frauen-belaestigt-623665365091

    In Zürich werden neun von zehn jungen Frauen belästigt

    „Eine Studie zeigt ein erschreckendes Bild über die vorherrschende Stimmung im öffentlichen Raum. Jetzt wird Stadtpräsidentin Corine Mauch aktiv.

    Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) trat am Dienstagnachmittag mit einer schlechten Botschaft vor die Medien: «Die Häufung von Belästigungs-Fällen ist erschreckend.» Sie meinte damit die in einer Studie erfassten sexuellen Übergriffe gegen Frauen und Transpersonen im öffentlichen Raum der Stadt Zürich.
    Wie verbreitet solche Übergriffe in der Stadt Zürich sind, zeigt die von der Stadt in Auftrag gegebene Studie «Unterwegs in Zürich. Wie geht es Ihnen dabei?». Befragt wurden etwas mehr als 1600 Personen im Alter zwischen 16 und 79. Die Fragen beziehen sich ausschliesslich auf Erfahrungen im öffentlichen städtischen Raum.

    Gemäss der Studie gehören Belästigungen zur Tagesordnung. Gemeint ist dabei nicht nur strafrechtlich relevantes Verhalten, sondern auch Beleidigungen, Anrempeln oder obszöne Gesten. Deutlich wurde, dass Männer und Frauen ungleich betroffen sind.“

    „Gemeint ist dabei nicht nur strafrechtlich relevantes Verhalten, sondern auch Beleidigungen, Anrempeln oder obszöne Gesten.“
    Umerziehung der männlichen Rasse! Diese Schweine

    • Pfff, 9 von 10 sowas überliest man doch heutzutage. Solange es nicht 11 von 10 sind besteht kein Grund zur Sorge (oder für einen click).

    • Immerhin haben sie auch Männer befragt.

      Das gilt insbesondere für die Gruppe der relativ ausgehfreudigen 16- bis 35-Jährigen. Neun von zehn Frauen in dieser Alterskategorie gaben an, bereits einmal belästigt worden zu sein. Diese Altersgruppe hält sich häufig an Orten des Nachtlebens wie Clubs, Bars, Festivals oder Volksfesten auf. Bei den Männern zeigt sich ein anderes Bild: Rund ein Drittel der Männer berichtet von übergriffigen Erlebnissen.

      Die Lösung des Problems könnte sein das fortan einfach Frauen den ersten Schritt machen. Wer nur rumsteht und darauf wartet angesprochen zu werden, wird auch kaum jemanden belästigen. Schon allein deswegen vermeiden Frauen es auch hier häufiger Täter zu werden.

      Die Studie versucht schliesslich Erklärungen für sexistisches Verhalten seitens der Täter zu finden

      Klar, Sexismus. Was sonst? Die Männer belästigen Frauen nur weil sie ein schlechtes Bild von Frauen haben und nicht etwa weil sie heterosexuell sind, Sex mit Frauen haben wollen und keine Ahnung haben wie sie diesen auf elegante Weise kriegen.

      Ein Kommentar:

      „Ein Blick auf die Studienmethodik wäre aber schon sinnvoll. Es scheint in Nonprofit-Kreisen Mode zu sein, in der Rekrutierung von Befragten auf „Allianzpartner“ (sprich Aktivisten) zurückzugreifen, im vorliegenden Fall auf die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich. Sotomo deklariert klar: „Die Stichprobe ist daher strukturell nicht repräsentativ für die gewünschte Grundgesamtheit“. Eigentlich gehört es zur journalistischen Sorgfalt das einzuordnen. Ist das zuviel verlangt?

      Ich begrüsse Bestrebungen, sexuelle Belästigung und Homo- und Transphobie zu bekämpfen. Aber was mich stört ist der unübersehbare ideologische Drall der Auftraggeber und Berichterstatter, der handfeste Konsequenzen hat, wie z.B. dass Leser fälschlicherweise den Eindruck gewinnen, „Männer sind in ihrer eindeutigen Überzahl Töpler“, wie ein Kommentator sein Verständnis formuliert hat. Die Erzählung, dass wir in einer strukturell sexistischen Gesellschaft leben, konnte erneut verkauft werden. Ziel erreicht. Fakt aber ist, dass die Mehrzahl der jungen Männer im Ausgang anständig, nicht sexistisch, und primäre Opfergruppe von nicht-sexualisierter Gewalt ist.

      Entgegen dem was der Tagi-Artikel suggeriert, sagt die Studie genau nicht aus, dass sich die Frauen nachts unwohl fühlen ( S.12: „.. entgegen der Erwartung fühlen sich Frauen spätabends im öffentlichen Raum in Zürich nur geringfügig weniger wohl als Männer.“) Unwohl nach 22 Uhr fühlen sich ältere Menschen, auch das ein klarer Befund.“

      Da Frauen generell eher Angst haben, ist das auch weniger überraschend und dazu braucht es auch kein Patriarchat.

      • Ich begrüsse Bestrebungen, sexuelle Belästigung und Homo- und Transphobie zu bekämpfen.

        Spätestens seit sich eine brunette Frau in einer Gesellschaft als sexuell belästigt definieren kann, in der Männer dumpfe sexualisierte Blondinenwitze austauschen, und den Witzerzählern mindestens arbeitsrechtliche Konsequenzen drohen, bin ich dagegen, solche rein verbale Belästigungen zu bekämpfen.

        Und wenn ich mehrmals in meiner frühen Jugend von Schwulen ob meiner langen blonden Haaren oder sonstwas angefummelt wurde, dann erwarte ich, dass ich nicht wegen meiner Homophobie bekämpft werde. Denn die ist aus diesen Übergriffen entstanden, und ich habe sie erst mit einer gewissen körperlichen Stärke und mentalen Souveränität in den Griff bekommen.

        Frauen sollten lernen dürfen, dass es ein Unterschied ist, ob man etwas hört oder ob man körperlich angegangen wird.

        Es ist eine der schlimmsten aktuellen Entwicklungen, dass zunehmend verbale Äußerungen oder Beleidigungen als Gewalt definiert werden.

        Ihr könnt mich ein bleichgesichtiges, patriarchales Nazi-Wichser-Schwein nennen, solange ihr die Finger von mir lasst. Ich halte alle Worte aus. Und ich würde mir wünschen, dass das künftig auch wieder mehr Menschen schaffen.

  9. Sehenswertes Video von June Lapine (shoe0nhead):

    Darin ihr Kommentar zu einem Werbevideo der CIA, die jetzt einen auf woke und divers macht.

    Sie konstatiert anhand des CIA-Videos, dass SJW-Themen zunehmend benutzt werden, um von echten Problemen abzulenken. Nach dem Motto: Was soll’s, dass wir weiterhin ausländische Regierungen stürzen, Drohnenkriege führen und der Industrie in den Arsch kriechen, aber immerhin sind wir doch total divers!

    • Das CIA-Werbevideo ist aber wirklich woke bis zum geht nicht mehr. Man könnte es direkt hernehmen und auch als Satire-Video auf Intersektionalität verkaufen. Eigentlich erstaunlich das die Frau nicht im Rollstuhl sitzt.

  10. https://philosophia-perennis.com/2021/05/12/twitter-zensiert-abgeordneten-fuer-aussage-ein-mann-kann-nicht-schwanger-werden/

    „In den Tagen nach diesem Zensurfall aus ideologischen Gründen duldete Twitter jedoch Nachrichten von Linksextremisten, die mit einem Angriff auf den Präsidenten von Vox, Santiago Abascal, drohten, und auch Nachrichten, in denen anderen Mitglieder der Vox-Partei mit dem Tod gedroht wurde. Offenbar ist für Twitter die Angabe von biologischen oder statistischen Fakten „Hassrede“, aber die Drohung, Mitglieder einer konservativen Partei zu töten, nicht.“

    Was kann man eigentlich dagegen noch machen? Aus Notwehr AfD wählen? Ist nur mal so eine Idee.

    Twitter und Co. müssen jedenfalls vom Staat vorgeschrieben kriegen, alles stehen zu lassen. Was macht unsere Regierung bzw. hat sie gemacht? Durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz die Zensur, die so schon in „sozialen“ Netzwerken da ist, deutlich zu verstärken.

    Welche Partei ist denn im Moment am ehesten gegen Zensur?

    Apropos Zensur: Dieses Buch, das ich aufgrund meiner Mitgliedschaft im Ak Evolutionsbiologie mitsamt Autor kenne, ist neulich von Amazon ohne Vorwarnung gelöscht worden, und ohne dem Autor die Gründe mitzuteilen, trotz mehrfacher Nachfrage. deshalb ist es jetzt in neuer Auflage woanders erhältlich:

    Klicke, um auf Werbeflyer-2021.pdf zuzugreifen

    In Sachen zensiert werden kann ich mitreden, wie in diesem alten Artikel dargestellt:

    https://philosophia-perennis.com/2018/11/13/gatekeeper-werbeboykott-totschweigen-und-zensur-kritische-buecher-heute/

    Ich halte es im Kopf nicht aus, dass Menschen entweder auf dieses „Wir wollen Hass, Hetze und Fakenews bekämpfen“-Gelaber reinfallen oder, falls nicht, mit der Zensur sogar einverstanden sind.

    • PP? Damit stehste auf der Schwarzen Liste. Übrigens kann ich bei PP auch nicht schreiben, die haben mich blockiert. Ich habe schon mehrfach nach den Gründen gefragt, es kam nie eine Antwort. Gleiches gilt für die Jürgen Fritz-Seite. Die Herrschaften scheinen es auch nicht so mit der freien Meinungsäusserung zu halten.

      • Auf welcher Schwarzen Liste?

        Und ja, leider wird auch in den alternativen Medien zensiert. Allerdings auch deshalb, um nicht juristisch angegeriffen zu werden – also so weit ich weiß.

        Normal lässt PP aber alles anständige stehen.Freiewelt.net auch.

        • Bei Facebook gibt es defintiv solche Listen. Wenn man da zu häufig „auffällt“, wird man eher für Kleinigkeiten gesperrt. Bei PPD habe ich mich weder ausfällig noch sonstwie geäussert, trotzdem bin ich auf der HP blockiert. Was ich eigentlich bedenklicher finde, dass auf eine Beschwerde nicht eigegangen wird.

  11. In Zeiten von Brot und Spielen möchte ich versuchen, das Augenmerk mal auf das große Spiel, den Fußball, zu richten:

    Der DFB-Chef Keller, sicher kein echter Kumpel zum Biertrinken, hat also seinen Stellvertreter mit Freißler verglichen, einem Ober-Nazi.
    Und tschüss. Kennen wir schon. Torwart Lehmann, ein PoC-Reporter, dann der Tübinger OB Palmer – alle haben irgendein Zeug verbal rausgedrückt, sodass sie nunmehr unhaltbar geworden sind und entfernt werden müssen. Ich verliere bald den Überblick, obwohl ich wachsam bin.

    Nun stellt sich die Frage, wer den größten nationalen Sport-Fachverband der Welt künftig anführen wird. Wenn wir in die Sportschau horchen, also das Format, das uns über Jahrzehnte den Männerfußball präsentierte; einen Fußball, an dem Frauen bislang nur als bestimmende Schiedsrichter und Moderatoren teilnehmen möchten, dann lesen wir das:

    https://www.sportschau.de/fussball/dfb-braucht-mehr-frauen-in-fuehrung-100.html

    Es sei also an der Zeit, dass Frauen auch den DFB bestimmen. Damit hätte ich kein Problem.
    Aber warum trainieren sie im Gym nicht richtig, lassen gar mal das Nagelstudio ausfallen, um endlich mal auf dem Platz wirklich teilnehmen zu können? Flanken, rennen, kontern, schießen.
    Evolutionär begründete mangelnde Muskelmasse kann doch nicht ewig dafür herhalten, dass sich Frauen zu schade sind, an die Front zu gehen und auch blutzugrätschen – anstatt das immer nur zu verteufeln.

    Als Folge der kompletten feministischen Hoheit über den Fußball laufen in den feuchten Männerhöhlen ganz hinten im Keller künftig nur noch Pornos.
    Aber nicht mehr lange:

    • Wenn Frauen anfangen im Fußball zu bestimmen, dann geht es beim Fussball bald nicht mehr um Fussball, sondern um Frauen und Sexismus gegen Frauen im Fussball.

      „Ohne Frauen in verantwortlichen Positionen kann keine Besserung gelingen.“

      Das schreiben die da tatsächlich.

      „Die Zerwürfnisse auf oberster Ebene beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) sind eben auch eine Folge davon, dass fast ausschließlich Männer das Sagen haben.“

      Der Beleg dafür fehlt natürlich. Man ist das schlecht.

      „Weil dort nur Männer am Werk sind, die ihre Macht und Kontrolle sichern und den Fußball gegen Einflüsse von außen abschotten.“

      Die meinen so wie die Mütterlobbisten es im Frauenministerium tun. Projektion ick hör dir trapsen.

      „Wobei die ersten Frauen sich durchaus zutrauen, im Saustall DFB einmal ordentlich auszumisten.“

      Die leiden echt schon unter einem Götterkomplex. LOL

    • Vermutlich ist „selber schuld“ schon eine Klassifizierung die aus einer Rechtfertigungsnot heraus kommt. Die nackte Wahrheit dürfte eher sein: Es ist den Medien sch*egal weil nur mit Frauenschicksalen Quote zu machen ist.

      In China scheint das Verhältnis erstaunlicherweise relativ ausgeglichen…

  12. lol

  13. And now for something completely different:

    Nach einer zielgenauen Sonneneruption vor einigen Tagen erreicht uns heute ein Sonnensturm der Klasse G3 (eventuell G4). Also wer nördlich des Mittellandkanals wohnt und klaren Himmel hat: Polarlichter sind wahrscheinlich.

    https://solarstormwarnings.com/

  14. „Ein Prozent“ (ich bin da Fördermitglied) hat eine sehr ausführlich recherchierte Studie zu Linksextremismus in Schwaben (Bayern) erstellt, die exemplarisch für Deutschland sein dürfte:
    https://www.einprozent.de/uploads/Lagebild-Allgaeu-Linker-Radikalismus.pdf?mc_cid=7000ef1556&mc_eid=4257bf546b

    Sind (ausgedruckt) 114 Seiten (im pdf 65), vielleicht interessiert es jemanden. Hat natürlich einen rechten Bias, aber als Gegengewicht zur einseitigen öffentlichen Berichterstattung, bei der Linksextreme allenfalls mal bei so Massenrandalen wie beim G20-Gipfel eine kleine Erwähnung finden, während jeder vermeintlich rechte Pups zum Giftgasangriff aufgeblasen wird, sind solche Studien sehr wichtig. Zumal die Linken sehr systematisch vorgehen, gut vernetzt sind und politische Gegner auch im Privatbereich angreifen und bedrohen und die Polizei oft sehr milde zu sein scheint (Linke behaupten ja gerne, diese sei auf dem rechten Auge blind, vielleicht sieht sie einfach generell nicht besonders gut).

  15. Natürlich wollen sie mehr davon! Dann brauchen die Grünen die antisemitische Drecksarbeit nicht selbst machen und können sich im Gegenteil noch als Mahner in Szene setzten!

    • Ja-ja-jalla… ich bin auch hier aufgewachsen, so wie fast alle meine Verwandten, Freunde und auch ein Großteil der deutschen Kollegen und keiner davon gibt so einen Müll von sich oder würde sowas unterstützen… der Unterschied: die Religion.

      Aber klar, diese Antisemiten wurden erst durch Deutschland so. Was sonst? Der Islam kann es nicht sein. Der ist doch die Religion des Friedens.

  16. Was haltet ihr eigentlich hiervon?
    https://www.wsws.org/en/articles/2021/05/13/pers-m13.html

    Ich selbst glaube ja, dass Israel von den Medien (und von dieser trotzkistischen Partei erst recht) zu sehr dämonisiert wird*, weil Israel als Teil des Westens gesehen wird**, viele Behauptungen sind einfach nur Propaganda, weswegen ich bei dieser Behauptung etwas skeptisch bin, was aber nicht heißt, dass es völlig undenkbar wäre. Juden sind schließlich auch nur Menschen. Wobei es dann allerdings eher eine sich selbst erfüllende Prophezeihung wäre, bedenkt man, welche Vorstellungen unter Palästinensern so vorherrschen***. Mit einem Wort: Antisemitismus (Nein, Israel ist nicht daran schuld, den gab’s schon vor Israels Gründung!).

    *Etwa, wenn nach einem Angriff von Palästinensern auf die israelische Polizei heißt: „Zwei Palästinenser bei Angriff gestorben“
    **@Alex: Antiweißer Rassismus > Antisemitismus bzw. antiwestlichen Ansichten > antiisraelische Ansichten, nicht umgekehrt.
    ***Was nicht heißt, dass eine solche Reaktion gerechtfertigt wäre. Arschlöcher haben auch Rechte, man hat lediglich das Recht, sich vor ihnen zu schützen.

    • „Ich selbst glaube ja, dass Israel von den Medien (und von dieser trotzkistischen Partei erst recht) zu sehr dämonisiert wird*, weil Israel als Teil des Westens gesehen wird“

      Das ist der virulente sozialistisch-sowjetische Antisemitismus seit dem 6-Tage-Krieg. Der kommunistische Antisemitismus wurde da zur Grundlage des „Intersektionalismus“ und hat seitdem die Linke und den mainstream damit im wahrsten Sinne vergiftet! Antisemitische Narrative sind seitedem die vorherrschenden in den westlichen Leit-Medien, im ÖRR, der New York Times, usw usf.

      Auch und sogar unser Arne Hoffmann ist leider dabei. Selbst Leute, die extrem gut über sowas wie Hass auf Männer Bescheid wissen, fallen auf die antisemitische Zwillingsschwester des Feminismus rein, hier der antsemitischen „NGO“ „Human Rights Watch“, die Israel regelmässig als „Apartheitsstaat“ diffaminiert:

      Lasst Euchs gesagt sein: mit der Linken wird es nur wieder was, wenn sie ihren Antsemitismus und auch Antikapitalismus überwunden hat. …. also all den absolut überflüssigen und hochgradig schädlichen Ballast ….

  17. Hm, die Anderen sagen alle, das Lehmann ein Rassist ist, weil er Aogo einen „Quotenschwarzen“ genannt hat. Und Aogo will einfach nicht einsehen, daß die Anderen Recht haben:

    „Er habe Lehmann (51) nie unterstellt, „dass er ein Rassist sei“, er glaube nicht, „dass er solche Ansichten vertritt“, sagte der frühere Nationalspieler Aogo, der sich in solchen Fällen einen objektiven und intensiven Dialog wünscht: „Danach kann man ja immer noch darüber nachdenken, ob eine Zusammenarbeit noch möglich ist oder eben auch nicht. Aber von vornherein zu sagen, man wolle mit dem nichts mehr zu tun haben, finde ich nicht in Ordnung. Wie sagt man heute? Das ist Cancel Culture“, sagte Aogo.“

    https://www.tagesspiegel.de/sport/empfinde-ich-als-ueberreaktion-aogo-haelt-lehmanns-schnellen-rauswurf-bei-hertha-fuer-falsch/27190008.html

    (Das Interview bei Spiegel ist hinter der PayWall.)

    Da muss mal jemandem dem Schwarzen mitteilen , daß er da nicht einfach so sagen kann, Lehmann sei kein Rassist. Das geht doch nicht.

  18. Es ist echt nicht zu glauben.

    Würde eine vergleichbar große Gruppe „scheiß Moslems“ brüllen, würden diese Leute anfangen Menschen zu töten.

    Schlimm ist auch das mich nichts davon überrascht. Ein Großteil der Muslime, die nach Europa kommen will sich nicht integrieren und passt hier nicht her, da umfassend intolerant.

    • Und während so etwas passiert – nicht immer, aber immer öfter -, während so etwas passiert – nicht überall, aber an mehr und mehr Orten -, während so etwas passiert, werden Leute wie Jordan Peterson als Antisemiten diffamiert. Nicht überall, aber immer wieder hier im Forum.

    • So ist es. Wären diese Idioten als Bio-Deutsch erkennbar, hätte es riesen Tam-Tam gegeben und es würde immer wieder angedeutet das Deutsche eben die Kinder von Nazis sind.

  19. Der bekannte Väterrechtler Franzjörg Krieg hat sich das familienpolitische Programm der Grünen angeschaut:

    Der Suchbegriff FRAUEN kommt im Text 8 Mal vor.

    Der Suchbegriff KINDER kommt im Text 70 Mal vor.

    Der Suchbegriff MÄNNER kommt im Text 0 Mal vor.

    (…) Unter den „1-Artikel-Themen“ zeigt eine Einstellung in die für die GRÜNEN charakteristische Richtung: „Wenn die Mutter lesbisch lebt(e)“. Es soll an die Nachteile für lesbische Mütter in der Geschichte des Familienrechts erinnert werden. Wo ist der Artikel zu schwul lebenden Vätern? Wo bleibt die Gendergerechtigkeit der GRÜNEN?

    (….) Unter „Diskriminierung“ werden die GRÜNEN schließlich deutlich: Es geht allein darum, etwas für Frauen zu tun. Es gibt keine Diskriminierung von Männern oder Vätern. Alles dreht sich um den Schutz von Frauen.

    Damit ist klar, was die GRÜNEN unter Gendergerechtigkeit verstehen: Alleinige Förderung von Frauen. Die GRÜNEN haben den Kampf gegen das Männliche wie die SPD zwar nicht im Grundsatzprogramm stehen – sie machen das aber. Konsequent und rücksichtslos.

    (…) Selbst beim Thema „Flüchtlinge“ geht es ausschließlich um Frauen und Kinder. Diese Orientierung ist so überdeutlich, dass auch kein Versuch, dies zu verstecken, erkannt werden kann. Es geht um offene Diskriminierung des Männlichen.

    https://genderama.blogspot.com/2021/05/fdp-frauen-wollen-feminismus-ins.html

    Bestimmt reiner Zufall, genau so wie wenn sie fordern etwas gegen häusliche Gewalt zu tun und dabei JEDESMAL vergessen zu erwähnen das auch Männer Schutz verdienen… diese grünen Anti-Sexisten!

    und

    „FDP-Frauen wollen Feminismus ins Wahlprogramm schreiben lassen“

    Es geht wohl nicht anders. Frauen in der Politik wollen Politik nur für Frauen und auf Kosten von Männer machen. Die können ja erzählen was sie wollen. Bisher ist jeder politische Feminismus irgendwann in Männerhass umgeschlagen. Wie können diese Männer es auch wagen ihre eigene Diskriminierung zu kritisieren!

    Wenn diese FDP-Frauen an Gleichberechtigung interessiert wären, hätten sie gefordert Gleichberechtigung ins Wahlprogramm zu schreiben.

  20. Wie bereits vor einiger Zeit berichtet wird Slavo Vater.

    Nun steht auch fest, was es wird: zu sehr hoher Wahrscheinlichkein ein Mädchen.
    Bislang sagen die Voruntersuchungen und Röntgenaufnahmen, dass sich alles im Rahmen befindet und das Kücken wächst und gedeiht, wie es sich gehört. 🙂

  21. Es gibt vielleicht Tendenzen… in gewissen Kreisen und alles verschiebt sich dort altermäßig nach hinten, aber generell scheint das kein Problem zu sein. Männer und Frauen verlieben sich, heiraten haben Kinder, in DE meiner Erfahrung nach mindestens 2.

  22. „Anna Gallina MushroomSunflower
    @AnnaGallinaHH
    Was wir an der Debatte um @ABaerbock
    gerade sehen, ist die versuchte Dekonstruktion der Qualifikation von Frauen. Es ist eine perfide, frauenfeindliche Strategie um Frauen zu verhindern und „auf ihren Platz“ zu verweisen. Viele erleben das. Umso wichtiger, dass sich das ändert!“

    Und diese Dame ist Justizsenatorin von HH, allerdings meines Wissens auch keine Juristin.
    Ob sie vielleicht selbst etwas nervös ist, dass jemand plötzlich ihre Abschlüsse checken möchte?
    Jedenfalls merke: Eine Bundeskanzlerin in spe braucht sich nicht in ihre Zeugnisse kucken zu lassen, das ist frauenfeindlich, und von Männern hat man das noch NIE verlangt! (so der Tenor ihrer Fans).

    • Wenn man herausstellt, dass das was Baerbock sagt und behauptet Unsinn ist, ist das bestimmt auch eine frauenfeindliche Strategie. Solche Vorwürfen haben meist keine Grundlage.

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