Gründe für Geschlechterunterschiede in STEM: Schlussfolgerungen (Teil 7)

Eine interessante Studie bespricht eine Vielzahl von Gründen, warum sich Geschlechterunterschiede im STEM-Bereich ergeben.

It is a well-known and widely lamented fact that men outnumber women in a number of fields in STEM (science, technology, engineering and maths). The most commonly discussed explanations for the gender gaps are discrimination and socialization, and the most common policy prescriptions target those ostensible causes. However, a great deal of evidence in the behavioural sciences suggests that discrimination and socialization are only part of the story. The purpose of this paper is to highlight other aspects of the story: aspects that are commonly overlooked or downplayed. More precisely, the paper has two main aims. The first is to examine the evidence that factors other than workplace discrimination contribute to the gender gaps in STEM. These include relatively large average sex differences in career and lifestyle preferences, and relatively small average differences in cognitive aptitudes – some favouring males, others favouring females – which are associated with progressively larger differences the further above the average one looks. The second aim is to examine the evidence suggesting that these sex differences are not purely a product of social factors but also have a substantial biological (i.e. inherited) component. A more complete picture of the causes of the unequal sex ratios in STEM may productively inform policy discussions.

Quelle: Men, women and STEM: Why the differences and what should be done?

Die Einteilung in der Studie ist wie folgt:

  1. Sex differences in preferences and priorities
  2. Sex differences in cognitive aptitudes
  3. Sex differences in variability
  4. Bias and discrimination in the workplace
  5. Policy implications
  6. Levelling the playing field vs. equalizing sex ratios
  7. Conclusion: Many factors at play

Ich dachte ich gehe diese Punkte mal einzeln durch, weil da viel interessantes dabei ist

Heute also:

Schlußfolgerungen

Los geht es:

In summary, any exhaustive discussion of the relative dearth of women in certain STEM fields must take into account the burgeoning science of human sex differences. If we assume that men and women are psychologically indistinguishable, then any disparities between the sexes in STEM will be seen as evidence of discrimination, leading to the perception that STEM is highly discriminatory. Similarly, if we assume that such psychological sex differences as we find are due largely or solely to non-biological causes, then any STEM gender disparities will be seen as evidence of arbitrary and sexist cultural conditioning. In both cases, though, the assumptions are almost certainly false. A large body of research points to the following conclusions:

  1. that men and women differ, on average, in their occupational preferences, aptitudes and levels of within-sex variability;
  2. that these differences are not due solely to sociocultural causes but have a substantial inherited component as well; and
  3. that the differences, coupled with the demands of bearing and rearing children, are the main source of the gender disparities we find today in STEM. Discrimination appears to play a smaller role, and in some cases may favour women, rather than disfavouring them.

Also die Schlussfolgerungen wie folgt:

  1. dass sich Männer und Frauen im Durchschnitt in ihren beruflichen Präferenzen, Neigungen und dem Grad der innergeschlechtlichen Variabilität unterscheiden;
  2. dass diese Unterschiede nicht nur auf soziokulturelle Ursachen zurückzuführen sind, sondern auch eine erhebliche vererbte Komponente haben; und
  3. dass diese Unterschiede in Verbindung mit den Anforderungen des Gebärens und Aufziehens von Kindern die Hauptursache für die geschlechtsspezifischen Unterschiede sind, die wir heute in den MINT-Fächern finden. Diskriminierung scheint eine geringere Rolle zu spielen und kann in einigen Fällen Frauen begünstigen, anstatt sie zu benachteiligen.

Das Erstaunliche ist, dass meist schon der erste Punkt in Diskussionen auf ganz erheblichen Widerspruch stößt, zumindest wenn man ihn nicht mit einem Unterdrückungsnarrativ verbindet. 

Eine Angabe wie das Männer sich eher für Technik interessieren wird dann schon ohne nähere Angaben zum Grund angegriffen, wohl weil das irgendwie unterstellt wird. Sagt man hingegen, dass Frauen leider aufgrund ihrer Erziehung wenig an Technik heran geführt werden bekommt man schon eher Zustimmung. Die kann allerdings bizarrerweise dann gleich wieder verschwinden, wenn man anführt, dass dann eben auch wegen dieser Erziehung weniger Technikversierte Frauen vorhanden sind und es kein Wunder ist, dass dann entsprechende Bereiche männlich besetzt sind. 

Aber natürlich ist der zweite Punkt der eigentliche Kern des Anstoßes. Da kann man häufig an Argumenten bringen, was man will, man hat einfach aus Prinzip unrecht. Nachfragen dazu, welche Studien denn das Gegenteil belegen und denjenigen überzeugt haben, führen meist eher zu abstrakten Verweisen auf zB feministische Literatur etc, aber eigentlich nie auf konkrete Studien. 

Der Punkt, dass Frauen sogar begünstigt werden löst dann eher Schnappatmung und Blockreflexe aus. 

These conclusions have important implications for the way ademics and policy makers handle gender gaps in STEM. Based on the foregoing discussion, we suggest that the approach that would be most conducive to maximizing individual happiness and autonomy would be to strive for equality of opportunity, but then to respect men and women’s decisions regarding their own lives and careers, even if this does not result in gender parity across all fields. Approaches that focus instead on equality of outcomes – including quotas and financial inducements – may exact a toll in terms of individual happiness. To the extent that these policies override people’s preferences, they effectively place the goal of equalizing the statistical properties of groups above the happiness and autonomy of the individuals within those groups. Some might derive different conclusions from the emerging understanding of human sex differences. Either way, though, it seems hard to deny that this understanding should be factored into the discussion.

Der Ansatz, dass Equality of outcame die individuelle Lebensfreude absenken kann, halte ich für ein nicht so gutes Argument in der Diskussion, weil es wenig meßbar und verifizierbar ist. 
Feministen werden anführen, dass Frauen alle sehr viel glücklicher wären, wenn sie nicht mehr unterdrückt sind und das alleine ihre Lebensqualität entscheidend verbessern wird. Und das es auch bei den Frauen, die vielleicht ihren Job etwas weniger mögen würden als einen anderen immer noch zu einem besseren Leben führt. 

Insgesamt eine sehr gute Studie aus meiner Sicht, weil sie einen guten Überblick in vielen Bereichen gibt, eine Vielzahl von Studien zur Verfügung stellt und damit auch für zukünftige Diskussionen ein gutes Nachschlagewerk ist. 

Fandet ihr die Besprechung auf diese Weise interessant? Bietet sich das für andere Studien an? Kennt ihr eine vergleichbare Studie, die auf diese Weise besprochen werden sollte?

32 Gedanken zu “Gründe für Geschlechterunterschiede in STEM: Schlussfolgerungen (Teil 7)

  1. Feministen werden anführen, dass Frauen alle sehr viel glücklicher wären, wenn sie nicht mehr unterdrückt sind und das alleine ihre Lebensqualität entscheidend verbessern wird.

    Frauen (und ebenso Männer) wären noch viel glücklicher, wenn Feminismus ihnen nicht dauernd einreden würde, wie unterdrückt und diskriminiert sie angeblich wären, und sich aus ihren Lebensentscheidungen raushalten würde.

    • Das ist wirklich wahr. Nichts hat glaube ich so einen negativen Einfluss auf das Selbstbild von Frauen wie die permanente Behauptung des Feminismus, Frauen seien unterdrückt oder benachteiligt.
      Ich probiere das bei Technik immer gerne mal aus. Da herrscht dann die Vorstellung, dass nur die Erziehung da hätte Fähigkeiten und vor allem Interesse erzeugen können. Dieser Prozess ist aber offenbar nur an einem unbekannten Zeitpunkt möglich der immer in der Vergangenheit liegt.
      Später sind selbst faszinierendste Vorgänge langweilig und man möchte nicht damit belästigt werden.
      Ich kann mich auch nicht erinnern von meinem Vater ermutigt worden zu sein Dinge zu zerlegen. Die Zahl der Gegenstände die ich in meinem Leben kaputt repariert habe ist nicht klein und war sicher nicht immer zur Begeisterung meiner Eltern.

      • Normalerweise ist es doch so, dass die Eltern auf die Interessen ihrer Kinder reagieren, und entsprechend fördern.
        Beispielsweise hat mein Vater gerne mit mir hin und wieder Kopfrechnen geübt, aber nur weil ich von mir aus dafür eine Neigung gezeigt habe. Bei meiner Schwester dagegen wieder überhaupt nicht. Sie hat andere Interessen und Begabungen, und selbstverständlich wurden auch die von unserer Eltern im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt.
        Mein Filius (1/2 Jahr) ist offenbar völlig fasziniert, wenn er sich bewegende Gegenstände beobachten kann. Als ich ihm eine Puppe gegeben habe, hat er nur auf ihr herumgekaut.

        • schöne Beobachtungen von natürlichen Gegebenheiten zu individuellen Vorlieben, Neigungen und Interessen, die schon bei Kleinkindern vorhanden sind, wobei es von nfang an klar zu unterscheidende geschlechtsspezifische Interessen-Verteilungen gibt…

          • Ja. Eltern wollen normalerweise ja das Beste für ihre Kinder und tun alles in ihrer Macht stehende, um ihnen auch später ein glückliches Leben zu ermöglichen.
            Sie können die Vorlieben und Begabungen ihrer Kinder schon früh beobachten, und werden sie in den meisten Fällen auch unterstützen – selbst untypische Interessen, die vom Erwarteten abweichen.

          • Nein, Anne, dass siehst Du falsch: Die Eltern sind in ihrerseits doch schon in der heteronormativen Matrix gefangen und können nicht anders, als ihre Kinder auch zu deren Opfern zu machen, so wie misshandelte oder missbrauchte Kinder später selbst misshandeln oder missbrauchen. !1elf!!

            Gegen die Selbstimmunisierung der reinen Lehre ist kein Kraut gewachsen.

  2. Pingback: „Zur Unterrepräsentation von Frauen in MINT“ | ☨auschfrei

    • „Eine Umfrage im Auftrag von Microsoft hatte 2017 schon ergeben, dass Informatik & Co. bei Mädchen oft als zu wenig kreativ gelten.“

      Das ist doch pure Selbstherrlichkeit: Nur das, was man selbst gut findet, wird als kreativ anerkannt.
      Die FFF-Fräuleins sollen mir mal erklären, warum technische Innovationen wie alternative Energieformen und Mobilitätskonzepte weniger kreativ seien als ihre Happenings und permanenten moralinsauren Forderungen.
      Greta könnte ja mit ihrer Inselbegabung durchaus etwas Vernünftiges anfangen. Und Neugebauer hat gleich den nicht vorhandenen Schwanz eingezogen, als Siemens ihr einen fetten Job angeboten hat, damit sie auch mal konkret etwas beitragen kann.

      Aber nein, alles wird einer feministisch ausgerichteten Bestimmungshoheit untergeordnet – und die anderen sollen gefälligst verändern, was ihnen nicht passt.

      • Ich denke, du verstehst unter „kreativ“ etwas anderes.
        Ich vermute, wenn eine Frau „kreativ“ sagt, meint sie „nicht zielgerichtet“ und „hinterher hübsch“. Und unter dieser Definition ist MINT, der schöpfungsreichste Bereich überhaupt, natürlich nicht kreativ. C++ Code ist nicht hübsch. Und ohne Ziel kommt er erst gar nicht zustande.

  3. Hat das schon mal jemand gesagt?

    Ich denke, Frauen sind schlicht zweckorientierter als Männer. Sie haben keinen Sinn für l´art pour l´art, Glasperlenspiele, abgehobene philosophische oder eben wissenschaftliche Spekulationen. Das ist alles und erklärt hinreichend, warum sie weniger Lust auf „Stem“ haben als Männer

    Da naturgemäss sowieso ein Mangel an Menschen existiert, die für Stem brennen, diese aber sehr wertvoll für jede Wertschöpfung in unserer Wirtschaft sind, versucht man auf Teufel komm heraus, jedes Reservoir an Stemlern auszuschöpfen und da verspricht man sich, dass es sich lohnt, auch die letzte Frau zu mobilisieren.

    • Zum Thema STEM und den geschlechtsspezifischen Präferenzen gibt es eine sehr schöne Doku (ich glaube es waren 7 Teile) mit dem Titel „Gehirnwäsche – Das Gleichstelungsparadoxon“ von Harald Eia. War mal auf YT zu finden. Manchne Abschnitte waren aber auch schwer zu ertragen, wenn z.B. norwegische Soziologen die Ergebnisse britischer und amerikanischer Forscher zum Thema geschlechtsspezifischen Unterschieden bei Neugeborenen schlicht als Fehler oder sogar Fälschung bezeichnet haben. Insbesondere einer ist mir da extrem unangenehm aufgefallen. Aber die anderen waren nicht wirklich besser. Also die Soziologie ist mittlerweile so ideologisch aufgeladen, dass man diese Menschen nicht ernst nehmen kann.
      Jedenfalls kurz auf den Punkt gebracht, die skandinavischen Länder, die als diejenigen gelten, in denen die „Gleichstellung“ am weitesten forteschritten ist, weisen einen erheblich kleineren Anteil von Frauen in STEM als z.B. Bangladesch oder Pakistan. Mehr verrate ich nicht, die Dokureihe ist in Gänze sehenswert (ich glaube auf YT war sie sogar deutsch synchronisiert oder mit deutschen Untertiteln).
      Harald Eia wurde für diese Doku sogar mit einem Preis für herausragende journalistische Arbeit ausgezeichnet.

      • „War mal auf YT zu finden.“

        Ich hatt es bei der Konkurrenz! Und irgendwann mal im Forum hier aufgeschnappt! Sehr interessante Doku, habe ich mir gern reingetan.

        „weisen einen erheblich kleineren Anteil von Frauen in STEM als z.B. Bangladesch oder Pakistan.“

        Dann spoiler ich mal rum: das ist, weil es den Weg aus der Diskriminierung der Frau in diesen Gesellschaften weist!

        Pointe: und weisste was? Auch deshalb kam ich überhaupt zu meinem Grundhypothese: „Frauen sind schlicht zweckorientierter als Männer“.

        • Habe mir das Video nach einigen Jahren noch einmal angeschaut, weil es so schön dokumentiert, wie dogmatisch und ganzheitlich unterbelichtet die Sozialisations-Puristen doch sind!
          In Norwegen soll die Dokumentation ja seinerzeit als Konsequenz eine Budget-Kürzung für Ideologie-„Wissenschaften“ bewirkt haben, hoffentlich mit Langzeit-Effekt!
          Angesichts des weltweit top-down dekretierten GenderMainstreaming-Programms dürfte ein solcher Einschnitt aber leider wohl die Ausnahme gewesen sein.

          Worum es Dir bei Deiner „Grundhypothese“ geht, verstehe ich allerdings nicht…

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  9. Fandet ihr die Besprechung auf diese Weise interessant?
    Ja, eine Gliederung der Besprechung ist super. Ich habe nur Probleme mit Studien aus den USA. Lieber wären mir europäische Studien, die sind doch näher an uns dran. Wobei ja die USA als Vorbild für die nächste Eskalationsstufe gilt und damit als trendsetter für die nächsten 10 Jahre (oder so).

    Bietet sich das für andere Studien an?
    Auf alle Fälle bietet sich dies so an.

    Kennt ihr eine vergleichbare Studie, die auf diese Weise besprochen werden sollte?
    Leider nein. Ich würde mir aber z.B. Studien aus dem Bereich Bildung bzw. aus dem BMFSFJ als Besprechung wünschen, z.B. zur neuen „Bundesstiftung Gleichstellung“ oder was die Grüninnen so fabrizieren oder auch mal der AfD eine Chance geben (machen die Studien?), kann ja sein, dass die auch mal sinnhaftes produzieren.

    Es gibt einen Text, der liegt bei mir schon länger auf Halde: „Übereinkommen des Europarats
    zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“
    , als PDF mit dem Namen Convention 210 German & explanatory report.pdf http://www.coe.int/conventionviolence, wird allgemein Istanbul Konvention genannt.
    Dazu suche ich eigentlich eine seriöse Kommentierung und Kritik, die die Sachverhalte hinterfragt, z.B. Statistiken und wie die Mehrheiten zustandegekommen sind.

  10. „…sehr wertvoll für jede Wertschöpfung in unserer Wirtschaft sind, versucht man auf Teufel komm heraus, jedes Reservoir an Stemlern auszuschöpfen und da verspricht man sich, dass es sich lohnt, auch die letzte Frau zu mobilisieren.“

    Die These ist, dass es noch hinreichend viele geeignete und auch daran interessierte Frauen gibt, welche nur durch das Image abgeschreckt werden und Statusverlust bei anderen Frauen befürchten wenn sie in dem Bereich beruflich tätig sind.

    Und an der These ist auch was dran.

    • Also ich sehe das schon anders. Über die Jahre habe ich immer wieder einen Mangel an „Facharbeitern“ in der Wirtschaft erlebt. Doch letztlich denke ich, sind es schlicht Versuche über ein Überangebot an geeigneten Bewerbern den Preis zu drücken.
      In der Presse wird die mediale Sau des „Facharbeitermangels“ alle paar Jahre durchs Dorf getrieben. Aber selbst in der Zeit der größten „Facharbeiterkrisen“ habe ich erlebt, dass man weniger leistende Mitarbeiter gerne losgeworden ist. In der Regel wird die Arbeit auch dann noch gemacht werden.
      Die Diskussion darüber wird immer wieder von Personalern losgetreten, die Bewerber mit drei Seiten Beschreibung von Qualifikationen suchen aber nur 30.000€ im Jahr zu zahlen bereit sind.
      Es sind Scheingefechte.

      Ich denke als Folge der Coronakrise, wird der sich Arbeitsmarkt ohnehin grundlegend verändern.

      • Durch ein Überangebot den Preis zu drücken ist doch ein plausibles Argument. Kostensenkungen sind ein probates Mittel um auch bei stagnierenden Umsätzen Renditewachstum zu erzielen.

        Man darf auch nicht unterschätzen, welchen psychologischen Effekt es auf die Männer in einem Kollegium hat, wenn es dort auch einen Anteil Frauen gibt. Also im unmittelbaren Arbeitsumfeld, nicht in der Buchhaltung am anderen Ende des Gebäudes…

        Das diszipliniert die Männer und verleiht ihnen Flügel 🙂 Kostenfrei für den Arbeitgeber 😀

        (Allerdings nur wenn in Arbeitsgruppen keine Pärchenbildung stattfindet. Daher ist es für Arbeitgeber sinnvoll, solche Beziehungen möglichst durch Regeln zu verhindern)

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