„Super Straight“

Gerade wird der Begriff „Super Straight“´sehr stark diskutiert. Dazu aus dem „Urban Dictonary“:

A sexuality in which represents straight people who will only have a partner in which were born the opposite sex/gender instead of having a partner who transitioned.
Jerry: “So Mark, are you gay or something?”
Mark: “Nah, I’m Super Straight.”
Jerry: “Wtf is that?”
Mark: “I only date the pure women, not the dudes that transition.”
Jerry: “Oh alright, good to know.”

Hier ein Bericht über die Entstehung:

Over the past week, some people online have been openly referring to themselves as „super straight,“ causing the term to trend across various social-media platforms. According to Urban Dictionary, the term is meant to refer to a preference „of the opposite sex with the exclusion of transgender people.“ Though it’s describing a preference, members of the transphobic movement claim it’s a sexual orientation and have caused intense discord online.

What many users encountering the idea for the first time may not know, however, is that the chaos caused by the idea is precisely the point. According to discussion threads on 4chan, trolls deliberately planned to provoke a reaction and divide LGBTQ communities by spreading the super-straight idea.

‚Super straight‘ originated on TikTok and spread to forums like 4chan
It appears that super straight can be traced back to the TikToker Kyleroyce, who on February 21 posted a video titled „who else is super straight?“ The deleted video, which has been reuploaded to YouTube, shows the content creator sitting in a car, sharing his thoughts with the hashtags „sexuality“ and „funny.“ The video pulled in over a million views before the creator took it down, saying in a comment that others had „sent death threats to my mom over it.“

In the video, the creator is explicit about coining the term because he was tired of being called transphobic.


„I’ve made a new sexuality,“ Kyleroyce said in his video. „Straight men get called transphobic because I wouldn’t date a trans woman. Now, I’m super straight. I only date the opposite gender, women, that are born women. So you can’t say I’m transphobic now because that is just my sexuality.“

„I created it because I was sick of being labeled with very negative terms for having a preference, something I can’t control, and getting labeled by the community that preaches acceptance with that sort of stuff,“ Kyleroyce told Insider. „It was never meant to be hateful towards anyone.“

Es ist insofern eigentlich ein guter Versucht die „Woken“ mit den eigenen Mitteln zu schlagen. Immerhin werden dort beliebig viele und teilweise sehr absurde sexuelle Ausrichtungen oder Identitäten vertreten. 

Wenn es eine Unterscheidung zwischen Trans und Cis gibt, dann wäre es so gesehen ja auch okay, wenn jemand eben nur auf zB Cis-Frauen steht und nicht auf Transfrauen. Es wäre dann ebenso eine Einteilung wie zB lesbisch, bei der man ja auch nicht gegen Männer diskriminiert.

Aber natürlich ist das nicht okay, weil in den „Woken“ Theorien nicht logisch, sondern kategoriebezogen gedacht wird:

Transfrauen sind also Frauen und müssen unbedingt und absolut der Kategorie Frau zugeordnet werden. Sie sind allenfalls „bessere Frauen“, können also aufgrund ihres Transseins höhere Einsichten haben als etwa CIS-Frauen. 

Jede Nichteinordnung in die Kategeorie des Geschlechts, zu dem sie sich zugehörig fühlen ist damit schlecht. 

Eine Abgrenzung wie „Super Straight“ oder „Super Lesbisch“ für Männer bzw Lesben, die Transfrauen nicht sexuelle attraktiv finden, sind damit nur Ausflüchte und können keine sexuellen Vorlieben sein. 
Eine lesbische Frau muss eben akzeptieren, dass zB die unoperierteTransfrau eine tiefe Stimme hat und wie ein Mann mit einer Langhaarperücke und Schminke aussieht und einen weiblichen Penis, eine weibliche behaarte Brust, einen weiblichen promienten Kehlkopf etc hat. 

Titania hat dazu auch sehr klare Worte gefunden:

Bei Twitter und Co gehen schon unter dem Hashtag die passenden Diskussionen los. Die einen trollen damit, dass sie jetzt endlich Teil der LBTGQ-Community geworden sind und feiern ihr „Coming Out“ und die anderen regen sich darüber auf und drohen jeden zu blocken, der sich entsprechend äußert und beschimpfen sie als transphob. 

98 Gedanken zu “„Super Straight“

    • „biologischer Anbau“

      Wir sind ja seit längerem zum Glück so weit, Schwule als nicht „heilbar“ anzusehen, Lesben, Heteros und Heteras übrigens auch nicht, weil wir die jeweilige Andro- bzw. Gynophilie als angeboren, also biologisch bedingt und nicht unabänderbar ansehen, und die jeweils andere Philie als nicht erlernbar.

      Leider denken Joe Biden und andere Transaktivisten diese Erkenntnis nicht zuende. Sie bedingt nämlich, daß wir auch eine angeborene Fähigkeit haben, männliche bzw. weibliche Phänotypen zu unterscheiden, also Menschen nach ihrem Phänotyp zu klassifizieren. Je nach Klassifizierung reagieren wir mit sexueller Attraktion oder mit intrasexuellem Konkurrenzverhalten. „Organisch gewachsene Penisse“ führen in meinem Stammhirn höchstens zur Überlegung, ob ein präventiver Totschlag der intrasexuellen Konkurrenz eine Option ist.

      Wir können andere sogar nicht nur binär klassifizieren, sondern hinsichlich ihrer Eignung zur Fortpflanzung graduell bewerten und finden sie dann mehr oder weniger „schön“. Z.B. bei der Bewertung der Schönheit von Gesichtern und anderen Körperteilen kommt es auf den Millimeter und kleinste Unterschiede in den Proportionen an. Wir sind unheimlich gut darin, diese Unterschiede zu erkennen und können das nicht abschalten. Ich hatte das vor einiger Zeit schon einmal mit Sabrina Seerose diskutiert. Mein O-Ton: Fast alle Transfrauen, die ich bisher (nur auf Bildern) gesehen habe, sind so ungefähr auf 5 Meter Entfernung eindeutig als biologischer Mann klassifizierbar. Die Forderung, sie trotzdem als Frau zu betrachten bzw. zu behandeln, ist eine reine Zumutung, denn das verlangt vom Betrachter so etwas wie eine Gehirnabschaltung bzw. sich selber zu belügen.

      Wir können unsere ausgepägte Fähigkeit zur Klassifizierung und Schönheitsbeurteilung nicht einfach abschalten, das ist nämlich der Kern unserer Sexualität. Genau diese Abschaltung wird aber von der Trans-Lobby verlangt. Diese Forderung ist inhaltlich genau dasselbe wie die Forderung, Schwule zu „heilen“, das ist ein massiver Eingriff in die sexuelle Selbstbestimmung.

      • nicht unabänderbar -> unabänderbar
        Dieses Antwort-Formular nervt. Die Schrift ist darin so klein, daß man mit strg+ reinzoomen muß, und dann verschwinden manchmal Worte hinter dem rechten Rand, hier z.B. das „nicht“.

      • Es ist schockierend wie schnell das Erkenntnis das „Homoheilen“ nicht funktioniert verloren geht und Leute wieder auf die Idee kommen, man könne und solle an der sexuellen Ausrichtung der Menschen rumdoktern. Die Trans-Bewegung hat dieses mühsam erlernte Wissen innerhalb weniger Jahre komplett verdrängt.

        • Gibts da eigentlich Studien dazu? Ich meine, dass es nicht funktioniert. Angenommen jemand will aufgrund persönlichen Leidensdruckes (z.B. weil er sehr religiös ist) sich von sich aus zu Frauen bekehren. Ich könnte mir vorstellen, dass man da mit Hypnose, Suggestion etc. vielleicht was machen kann, also wenn der eigene Wille dazu da ist.

          • Geht nicht.

            Stell dir mal vor, du solltest lernen, wie man kleine Kinder fickt. Oder es mit Ziegen treibt. Mir würde es dabei übel werden und jede Erektion wäre unmöglich. Wenn dieser Trieb nicht da ist, dann ist er eben nicht da. Punkt aus und Ende.
            Hetero ist Hetero und Schwule sind schwul. Das ist keine Krankheit und nicht heilbar.
            Vergleiche das mal mit einer Abneigung gegen bestimmte Lebensmittel. Ich kann keine rohen Äpfel essen und keine Macht der Welt kriegt mich dazu.
            Beim Sex mag ich halt richtige Frauen. Das ist gut so und ich mag das. Jede Abweichung wäre für mich die Hölle.

          • @Mika

            Ich weiß nicht, man kann nicht unbedingt von sich auf alle schließen. Und Hypnose ist z.B. ein mächtiges Werkzeug, vielleicht auch Hormonbehandlung etc.

            Aber egal, gibts scheinbar nichts dazu oder es weiß niemand.

            Trotzdem finde ich es irgendwie witzig, dass es alle felsenfest behaupten. Das ist auch so ein political correctnes-Ding, es ist total woke. Treibt man sich hingegen in evangelikalen Kreisen herum, bekommt man ständig Beispiele vom Gegenteil um die Ohren geklatscht. Das ist alles irgendwie unbefriedigend und ärgerlich, dass die Menschen sich mit Schein-Plausibilitäten schon zufrieden geben…

          • @Mika

            Was soll das sein? Die woke Community zwingt einen Wissenschaftler in die Knie (wie man es aktuell dauernd sieht) der woke Spiegel jubelt darüber und du bringst das als eine Art Beweis?

            Ich zitiere mal:
            Spitzer hatte dafür 200 Menschen interviewt, die behauptet hatten, dass eine sogenannte Reparativtherapie, oft auch Konversionstherapie genannt, ihre sexuelle Orientierung geändert habe. Statt homosexuell seien sie inzwischen heterosexuell, hatten die Befragten erklärt.
            .
            Als der Psychiater die Ergebnisse seiner Studie 2001 auf einem Fachkongress vorstellte, sorgte dies für empörte Reaktionen in der Schwulen- und Lesbengemeinschaft. 2003 wurde die Arbeit in einem Fachblatt veröffentlicht, doch nun sieht sie der inzwischen pensionierte Spitzer mit anderen, wesentlich kritischeren Augen.
            .
            Damals hatte der Forscher entgegnet, er habe keine Beweise dafür, dass die Berichte der Studienteilnehmer der Wahrheit entsprechen. Doch einzelne Aspekte der Aussagen ließen sich nicht einfach so abtun.

            Glaub ich sofort, dass er das nach einem öffentlichen Shitstorm und allen möglichen Drohungen jetzt „viel kritischer“ sieht. So wie es auch „Corona-Leugnern“ geht oder Forschern, die nicht pauschal den „menschengemachten Klimawandel“ bestätigen.

            Über die Studie selbst schreiben sie natürlich nichts. Müssen 200 Lügner gewesen sein, die da befragt wurden. Es stände ja offen, die Studie detaillierter zu wiederholen und besser nachzuprüfen, aber natürlich wird das niemand mehr wagen, geschweige denn finanzieren. Dabei könnte man u.U. viel über die menschliche Psyche und Sexualität lernen.

            Nein, die „Fachwelt“ die angeblich deiner Meinung ist, ist genauso ängstlich, dumm und korrupt wie bei allen anderen nicht-Mainstreamthemen. Es sind nicht die Wissenschaftler, die den Ton angeben, nichtmal die Politiker, sondern die Dümmsten, der Dümmsten, der Dummen: vollkommen verantwortungslose woke Journalisten!

            Danke, dass du mir das anhand eines Artikel belegt hast. Und Danke für den Hinweis auf die Studie. Offenbar ist an der Behauptung der Evangelikalen doch mehr dran, als ich dachte…

          • „Offenbar ist an der Behauptung der Evangelikalen doch mehr dran, als ich dachte…“

            Generationen von Schwulen haben Frauen begattet um die Familie nicht zu enttäuschen oder um Repressionen zu entgehen. Rein von der praktischen Umsetzung her scheint es also zu funktionieren dass ein schwuler Mann auch bei der Penetration einer Frau ejakuliert. Was dann nach außen leicht als „Er ist heterosexuell“ verkauft werden kann.

            Und: Generationen von Links-Händern wurde das Rechtshändische eingeprügelt oder mit weniger schlagkräftigen Argumenten nahegelegt.

            Die Frage ist also nicht ob es funktioniert. Sondern ob es aus einer humanistischen Perspektive heraus überhaupt legitimierbar ist, Menschen in ihrer sexuellen Orientierung zu verbiegen.

            Und über der ganzen Homophobie schwebt ja auch die Angst der Frauen nicht mehr begehrt und alimentiert zu werden…An solchen weiblichen Nutzwert-Abwägungen sollte Mann sich nicht beteiligen.

        • Vergiss nicht, dass es ganz verschiedene Fraktionen der LGBT++ sind die diese unterschiedlichen Aussagen machen, die nicht nur deswegen gar keine Community sind.

      • @Mitm:
        „Wir können andere sogar nicht nur binär klassifizieren, sondern hinsichlich ihrer Eignung zur Fortpflanzung graduell bewerten und finden sie dann mehr oder weniger „schön“. Z.B. bei der Bewertung der Schönheit von Gesichtern und anderen Körperteilen kommt es auf den Millimeter und kleinste Unterschiede in den Proportionen an. Wir sind unheimlich gut darin, diese Unterschiede zu erkennen und können das nicht abschalten. Ich hatte das vor einiger Zeit schon einmal mit Sabrina Seerose diskutiert. Mein O-Ton: Fast alle Transfrauen, die ich bisher (nur auf Bildern) gesehen habe, sind so ungefähr auf 5 Meter Entfernung eindeutig als biologischer Mann klassifizierbar. Die Forderung, sie trotzdem als Frau zu betrachten bzw. zu behandeln, ist eine reine Zumutung, denn das verlangt vom Betrachter so etwas wie eine Gehirnabschaltung bzw. sich selber zu belügen.
        Wir können unsere ausgepägte Fähigkeit zur Klassifizierung und Schönheitsbeurteilung nicht einfach abschalten, das ist nämlich der Kern unserer Sexualität. Genau diese Abschaltung wird aber von der Trans-Lobby verlangt. Diese Forderung ist inhaltlich genau dasselbe wie die Forderung, Schwule zu „heilen“, das ist ein massiver Eingriff in die sexuelle Selbstbestimmung.“

        Diese Einschätzung und Bewertung teile ich uneingeschränkt!
        Die individuelle morphologische Beschaffenheit, d.h. der (knöcherne) Körperbau, in seiner proportionalen Zusammensetzung, ergänzt um die hormonell und genetisch bedingte Muskel- und Fettverteilung, ermöglichen die geschlechtliche Zuordnung und Beurteilung der Attraktivität eines jeden Menschen; die „intuitive“ Muster-Erkennung/-Bewertung, erfolgt im Sinne der von der Gestalt-Psychologie beschriebenen „Gesetze“, mit seinem zentralen „Gesetz der guten Gestalt“…
        Auf meinem Blog werde ich demnächst weiteres ausführen zum Thema „Konstitutionsbiologie“ und ihre Implikationen für die geschlechtsspezifische Attraktivitäts-Wahrnehmung.
        ——————————————–
        @mitm:
        „… Ich hatte das vor einiger Zeit schon einmal mit Sabrina Seerose diskutiert.“
        Und hier noch einmal mitm damals:
        „Fast alle Transfrauen, die ich bisher (nur auf Bildern) gesehen habe, sind so ungefähr auf 5 Meter Entfernung eindeutig als biologischer Mann klassifizierbar. Die Forderung, sie trotzdem als Frau zu betrachten bzw. zu behandeln, ist eine reine Zumutung, denn das verlangt vom Betrachter so etwas wie eine Gehirnabschaltung bzw. sich selber zu lügen.“

        Darauf antwortete ich:
        Da sprichst Du ein komplexes Problemfeld an!
        Die allermeisten originär transsexuellen Frauen (NGS) treten in der Öffentlichkeit gar nicht für diese wahrnehmbar „mit ihrer Vergangenheit“ in Erscheinung, d.h., sie wollen ein ganz normales Leben als Frau führen, und leben deshalb für ihr (neues) soziales Umfeld, bezogen auf ihre Vergangenheit, „stealth“.
        Bei gutem „passing“ würde auch im Regelfall niemand einen entsprechenden Hintergrund (Vergangenheit) vermuten. Das dürfte einer der Gründe sein dafür, daß Dir nur „solche Transfrauen“ auffallen, die entweder von der Natur aus nicht so begünstigt sind (BIOLOGIE!), körperlich stimmig mit sich leben zu können oder aber es handelt sich um Männer, die lediglich vorgeben, Frauen zu sein, z.B., um damit bestimmte „Privilegien“ in Anspruch nehmen zu können.
        Letztere machen „echten Transfrauen“ mit schlechtem „passing“ ihr Leben zusätzlich schwer, zumal diese mit Unterstellungen rechnen müssen, für die sie nichts können, und die sie unrechtmäßig treffen…
        Die rechtskräftig betriebene Forderung von jemandem, der keine erkennbaren Anstrengungen unternimmt, als „Frau“ wahrgenommen werden zu können (Männer, Frauen, ES-en), und mit den subjektiv-gewünschten Personalpronomen angesprochen zu werden, ist in der Tat eine „kognitive Vergewaltigung“ diesbezüglich „unbedarfter“ Menschen…
        Es ist schlimm, wenn sich heute inzwischen jede/r Privilegien verschaffen kann, wenn er behauptet, eine „Frau“ zu sein, gemäß der Devise: „jede (Geschlechts-)Identität ist gültig“.
        Neben der penetranten Infragestellung von Schutzräumen, der Sinnlos-Machung des Frauen-Wettkampfsports, wird ja inzwischen sogar schon die weitere Haft erlassen, wenn sich ein überführter und zu Haftstrafe verurteilter Päderast (urplötzlich) zu seinem „Frausein“ „bekennt“…
        —————————————————
        Das Thema „Transsexualität“ ist insbesondere in den letzten 10 Jahren dermaßen in der Öffentlichkeit verzerrt INSZENIERT worden, insbesondere durch Konfundierung mit Transvestismus (transgender) und queerlobbyistischen Forderungen und Bestrebungen, üppig gefördert von Politik und Medien, daß originär transsxuelle Menschen (NGS) mit gutem Geschlechts-passing gut beraten sind, sich in die Anonymität eines „stealth“-Lebens zurückzuziehen.
        Dies führt dann aber andererseits auch zu folgender, sich selbst bewahrheitende Prophezeiung bzgl. der Wahrnehmbarkeit (ehemals) transsexueller Frauen:
        „Fast alle Transfrauen, die ich bisher (nur auf Bildern) gesehen habe, sind so ungefähr auf 5 Meter Entfernung eindeutig als biologischer Mann klassifizierbar.“

        Verglichen mit dem Umgangston in Diskussionen, von noch vor 10 Jahren, haben heute zunehmend reaktionäre Einfaltspinsel einerseits, und sozialistische Allmachts-Wahnsinnige andererseits die thematische DEUTUNG und BEWERTUNGS-Hoheit übernommen.
        (https://allesevolution.wordpress.com/2010/12/10/wann-ist-ein-mann-eine-frau-ein-mann-eine-frau/)
        (https://allesevolution.wordpress.com/2011/02/16/andrea-dworkin-zur-transsexualitat/)

      • „Fast alle Transfrauen, die ich bisher (nur auf Bildern) gesehen habe, sind so ungefähr auf 5 Meter Entfernung eindeutig als biologischer Mann klassifizierbar. Die Forderung, sie trotzdem als Frau zu betrachten bzw. zu behandeln, ist eine reine Zumutung, denn das verlangt vom Betrachter so etwas wie eine Gehirnabschaltung bzw. sich selber zu belügen.“
        Vergiss es, es gibt genügend Transen die du wirklich nicht erkennst. Selbst ich bin da schon mal fast drauf reingefallen. Die können besser als echte Frauen aussehen und zudem noch, durch ihre männliche Vergangenheit, cool sein. Das gilt sicher nicht für alle aber ich hab schon mehrmals welche getroffen gegen die, die meisten echten Frauen geradezu hässlich waren.

        Wir Männer sind halt sogar die Besten wenn wir eine Frau darstellen. Das will schon was heißen.

        • „Vergiss es, es gibt genügend Transen die du wirklich nicht erkennst.“

          Nach der Pubertät sind bestimmte körperliche Merkmale nicht mehr revidierbar, soweit ist die Medizin nicht. Kleidung und Makeup können natürlich manches kaschieren.

          • Manche Männer wirken aber generell sehr weiblich. Wenn diese Merkmale verstärkt werden und dazu Schminke kommt dann kann es schon den entsprechenden Effekt haben.

        • „Selbst ich bin da schon mal fast drauf reingefallen.“

          Das ist der entscheidende Satz. Wie lange man darauf hereinfällt, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. natürlich wie gut die Täuschung ist (eine gute Täuschung geht nur bei günstigen Körperformen), 2. von der räumlichen Distanz und ob man mit der Person reden kann und die Stimme hört, 3. wie aufmerksam man ist (wenn es in einem Geschäft oder sonst in der Öffentlichkeit zu einem Kontakt mit anderen Personen kommt, ist einem deren Geschlecht egal und man sieht nicht genau hin).

          Sobald man einer Person aber sehr nahe kommt und es aber zu sexuellen Kontakten kommt, ist die Täuschung mMn nur noch in extremen Ausnahmefällen durchzuhalten, sagen wir mal 1% der Fälle. Die Trans-Lobby verlangt aber gerade, selbst bei den 99% scheiternden, inklusive völlig vergeigten Täuschungsversuchen, nicht zu reden von selbstdeklarierten Frauen mit Penis, das Spiel mitzumachen. Die SuperStraight-Kampagne wendet sich gegen solche Zumutungen.

          Wenn jemand mit einem oder einer Transsexuellen trotzdem eine erotische Beziehung eingehen kann und will, dann ist das deren freiwillige Entscheidung und Privatsache, das geht Außenstehende nichts an, chacun à son goût, wie man so schön in Frankreich sagt, oder Jede Jeck is anders in Köln.

          • Von einem Menschen, der sich doch auch hier schon über Sprache und deren Wirkung ausgelassen hat, finde ich es ziemlich „unbedarft“, derart pauschal mehrfach den Begriff der „Täuschung“ zu verwenden.
            Inwieweit können wahrnehmbare geschlechtsspezifische Gegebenheiten jemanden über WAS(?) „TÄUSCHEN“, wenn der Phänotypus doch ein-eindeutig ist?
            Müssen Menschen demnächst bei jeder Dating-Begegnung ihren dokumentierten Genotypus-Beleg, incl. Nachweis über die uneingeschränkte Fertilität mitbringen, um nicht „zu täuschen“?

  1. Ich werde alt. In Sexualkunde damals, haben sie uns versaut. Zwei Geschlechter gab es und wenn Penis inne Vagina, dann gibt es ein Baby, wenn man nicht acht gibt.
    Homos wurden kurz erwähnt, aber als nicht relevant erachtet. Die tun nix, tragen aber auch nicht zur Vermehrung bei, also nicht weiter wichtig.
    Die meisten Begriffe aus der Tabelle sagen mir nix bis wenig. Wie konnte ich so überleben?

  2. Die Entstehung dieses Begriffs (und weiterer ähnlicher) ist nahezu zwangsläufig, von einem linguistischen Standpunkt aus gesehen. Ich hatte kürzlich in einem Blogpost noch einmal mein Haupttheorem der Bildung von Geschlechtsbegriffen verbreitet und mache das gleich noch mal:

    Geschlechtsbegriffe (und -Kategorien) werden in der Sprachpraxis dann, und nur dann, gebildet, wenn man in einem Problembereich Personen anhand ihrer sexualitätsbezogenen Eigenschaften unterschiedlich behandeln und daher begrifflich unterscheiden muß.

    Korollar: Geschlechtsbegriffe sind immer spezifisch für einen Problembereich, es gibt keine universellen Geschlechtsbegriffe, die in allen Problembereichen anwendbar sind.

    Nun sind ziemlich offensichtlich Männer und Transmänner in „Problembereich“ der sexuellen Betätigung nicht dasselbe, müssen also unterschieden werden. Da die Translobby (mit Unterstützung von Joe Biden und anderer politischer Machtinhaber) den Begriff „männlich“ praktisch zerstört hat, erfindet die Sprachgemeinschaft umgehend neue Begriffe, die die erforderlichen Unterscheidungen ermöglichen. „pure women“ ist ein ähnlicher Ausbruchsversuch gegen das von oben bzw. der Trans-Lobby verordnete Neusprech.

    Das Aufkommen von Kategorien wie „super straight“, „super male“, „pure women“ u.ä. paßt 110%ig zu meiner Theorie und widerlegt die Annahme der Transaktivisten, man könnte die Semantik der Sprache mit Gewalt ändern, weil man politische Machtpositionen erobert hat. Sprache schafft keine Realität (höchstens Meinungen über die Realität), sondern die Realität schafft Sprache!

    • „Haupttheorem der Bildung von Geschlechtsbegriffen“

      Übrigens einer deiner besseren Blogposts. Und das will was heißen. 🙂

      Sprache ist wesentlich ein Werkzeug zum Umgang mit Situationen, die unabhängig von der Sprache bestehen.

      Wieso ist das für viele so schwer zu verstehen?

      Weil viele nicht bei mitm mitlesen 😉

    • @mitm
      „sondern die Realität schafft Sprache!“

      Na, Logenstein, Sprachveränderung ist eine Reaktion, keine Aktion. Je drückender die woke Diktatur werden wird, desdo mehr wird die Sprache ihre natürliche Funktion des Ausgleichs erfüllen können, Sprache ist ein wichtiger Teil der menschlichen Freiheit.
      Deshalb fangen diese Möchtegerndikatoren auch mit der Sprache und der Sexualität an, die in Beschlag zu nehmen, das verspricht auf einen Schlag die grösstmögliche Kontrolle über die Menschen.

    • Danke, sehr guter Punkt.

      Diejenigen, die versuchen, der Mehrheit per Top-Down-Dekret Sprachänderungen aufzudrücken und sich dabei immer zynisch darauf berufen, Sprache habe schließlich schon immer einem Wandel unterlegen – was waren das nochmal für Gesellschaftsformen, in denen eine winzige Minderheit der Mehrheit vorschreiben konnte, wie gesprochen zu werden hat? Gab es da Bezeichnungen für? 😉 – triggern damit urtümliche, organische Entwicklungsprozesse der Sprache als Reaktion auf ihre autoritären Anmaßungen und, oh Wunder, sie sind in hohem Maße empört über DIESE Form von Sprachwandel, obwohl es den doch nach ihrer eigenen Aussage schon immer gegeben hat und dieser nun auch tatsächlich so funktioniert, wie organischer Sprachwandel schon immer abgelaufen ist.

      Willst du wissen, wer dich beherrscht, so prüfe, wessen Sprachregeln du dich nicht widersetzen darfst.

    • PS: *Hüstel* „super male“ ist mal wieder so ein Begriff, der nicht bedeutet, was der Laie denkt, dass er bedeutet. Bekannt als „XYY syndrome“.

    • @mtm

      Das ist keine Theorie von dir, sondern der gesunde Menschenverstand, der bis in die Neunziger noch existierte.

      Sprache ist nichts anderes als ein Repräsentationswerkzeug. Und alles, was wirklich repräsentiert werden muß, kriegt auch ein Stück Sprache ab.

      Und zwar automatisch. Nicht von oben verordnet. Das ist ein organischer Prozeß.

      Und die Gender-Esoteriker an den Unis, also ausgemachte Professoren wie Stefanowitsch, Diewald, Pusch, Lobin etc. wollen nicht einsehen, daß die etablierte Sprache bereits ausreichend repräsentativ ist.

      Sie legen ihren gesamten Hirnschmalz in die Waagschale, um zu „beweisen“, daß unsere normale Sprache nicht „gerecht“ ist, während deren Kunstsprache angeblich nun die Erlösung darstellt für alle postulierten bzw. eingebildeten Verständigungsprobleme.

      Wie bescheuert muß man eigentlich sein, um solch eine Sekte zu gründen und sich das selbst alles abzunehmen?

      Und was ist mit unseren Medien und Politikern los, die diesen Unsinn unterstützen und mitmachen?

      Man kann bei diesen Gender-Fuzzis durchaus von Autisten sprechen, da sie offenbar nicht realisieren können/wollen, wie sich 95% der Menschen verständigen.

  3. Der ganze Quatsch mit den Geschlechtern ist doch nur der Versuch, diese Normalität zu marginalisieren, zu deligitimieren und am Ende wohl auch auszulöschen. Man signalisiert mit den „99 Geschlechtern“: wir sind mehr, wir sind mehr wert und ihr gar nichts (mehr).
    Das ärgert diese bigotten Wahnfriede natürlich ungeheuer, wenn man ihnen jetzt mit stolzgeschweller Brust entgegentritt.

    • Die ABBAS sind doch mitschuldig an dem ganzen Elend.
      Die sind schon in den 70ern in Unisex- Strampleranzuegen auf der Bühne rumgeflitzt.

  4. Ich selbst ekele mich vor Transssexuellen und würde nie mit einer Transfrau anbandeln.

    Auch Transsexuelle haben sehr häufig sexuellen Mißbrauch in der Kindheit erfahren. Nur stellt sich unsere Gesellschaft zwanghaft dumm bei diesem Thema und läßt keine Pathologisierung zu, da man ja dann „transphob“ ist.

    Ich bin es nicht und gebe zu bedenken, daß man sich durchaus fragen kann, wie in einem Kind, einem Erwachsenen der Wunsch entstehen kann, das Geschlecht zu „wechseln“.

    Und man kann sich durchaus fragen, was da wohl in der Kindheit für traumatische Dinge passiert sein könnten. Das kann man tun – auch wenn das die Gesellschaft nicht will.

    http://alice-miller.com/de

    • Hast Du denn schon Transfrauen real kennengelernt?

      „läßt keine Pathologisierung zu“

      Das heikle daran ist, dass Pathologisierung am Ende ins Konzentrationslager führt, mit rosa Winkel am Ärmel…

      „daß man sich durchaus fragen kann, wie in einem Kind, einem Erwachsenen der Wunsch entstehen kann, das Geschlecht zu „wechseln“.

      Zumindest bei den klassischen Transidenten wird das nicht als „wechseln“ gesehen sondern als körperliche Angleichung. Die Gründe dafür sind wohl zu vielfältig um das Thema mit Alice-Miller-Scheuklappen betrachten zu können.

      • Du bist dumm.

        Ich pathologisiere auch Homosexualität. Habe bei mir aber noch keine Neigungen festgestellt, ein KZ zu bauen und solche Leute dort unterzubringen.

        Du verkörperst die typische Paranoia der Leute, die nicht denken wollen und sich allen möglichen Blödsinn ausdenken, sobald ihr Weltbild zusammenzustürzen droht.

        Mit Megan Fox haben wir hier schon jemanden thematisiert, wo die von mir geschilderten Zusammenhänge mehr als offensichtlich sind.

        Du kannst dich dein gesamtes Leben lang dummstellen. Oder auch nicht.

        http://alice-miller.com/de

      • Früher war mir die geschlechtliche Orientierung der Leute relativ egal, solange mich keiner gedisst hat, weil ich hetero bin. Inzw. wird pervers sein aber fast schon das neue Normal und damit habe ich ein Problem. Ich habe keinen Bock, dass sich irgendwelche biologischen Fehlentwicklungen für die Krone der Schöpfung halten und auch noch versuchen ihre abstrusen antiwissenschaftlichen Vorstellungen als normale Gesetzmässigkeiten zu verkaufen. Es sind Nischenwesen und dort gehören sie auch hin. Und je aggressiver diese ganzen Genderspinner werden, desto mehr lehne ich sie ab.

        • Die Frage ist doch, inwieweit das überhaupt für die weit überwiegende Mehrheit der Menschen alltagsrelevant ist. Bzw. wo die mit sowas in Berührung kommen.

          Wir fischen hier ja ganz gezielt nach solchen Perlen der Unterhaltungskunst. Aber abseits dieser Filterblase ist das doch m.E. gar kein Thema. Vielleicht noch als 30-Minuten-Amüsement in den Freak-Shows der Massenmedien. Aber sonst?

          • Das ist ja das Problem: Diese 1 bis 2 % machen das zu unser aller Problem, indem sie jeden gesellschaftlichen Diskurs besetzen und ihre Sonderrolle als ganz spezielle Opfer zur Schau stellen. In gefühlt jeder nichtpolitischen Talkshow oder Diskussionssendung sitzt so ein Vogel und heult rum.

  5. Die eigene Befindlichkeit, der heilige Gral der Neuzeit. Du musst meine Befindlichkeit beachten, darfst Deine eigene aber nicht ausleben.

    Der andere muss das Selbstbild einer Transfrau achten. Auch ihre sexuelle Selbstbestimmung. Die sexuelle Selbstbestimmung des anderen („Ich mag keine Penisse“ oder „ich mag nur männliche Penisse“) zählt nicht. Das ist letztendlich egoistisch, rücksichtslos und intolerant.

    Ich finde

  6. Btw:
    Der letzte Ex unserer Großen war bzw. ist Trans (prä-OP, aber mit Pubertätsblockern und Testo). Und eine ihrer besten Freundinnen hielt sich ne Weile für trans, sagt jetzt aber, sie sei „bloß“ nonbinary. Es gibt in ihrem Freundeskreis scheinbar niemanden, der sich derzeit als stinknormaler cis-Hetero ausgibt.
    Schon komisch…

    • Ach so ja: meine erste Frage, als das Thema aufkam (und ich mir anhören durfte, man solle nicht einfach „gender aussumen“), war natürlich: „what’s your gender then?“ Die etwas irritierte Antwort: „I’m female“, empfand ich als äußerst beruhigend, I have to admit.

        • https://www.owid.de/suche/wort?wort=assumen

          „Ergebnis für ‚assumen‘
          Ein Stichwort assumen wurde nicht gefunden.
          Stichwörter, die mit ‚assumen‘ anfangen:
          – Keine Ergebnisse –
          Stichwörter, die auf ‚assumen‘ enden:
          – Keine Ergebnisse –
          Stichwörter, in denen ‚assumen‘ enthalten ist:
          – Keine Ergebnisse –“

          Ist „assumen“ so etwas wie „Bitumen“?

          • Ey! Einfach nur eine Antwort? Könntest Du mich bitte wenigstens irgendwie beleidigen? Ich hatte auf Streit gehofft 😦

          • Ich denke so gerade ergänzend zu deinem Betteln nach Streit an deine ewigen Diskussionen mit Pingpong zum Thema Corona und stelle mir die Frage: Benutzt du das Forum hier vielleicht hin und wieder als ergänzende Quelle zur Befriedigung deiner sexuellen Vorlieben??? 😉

          • Nein. Dass ich mich gerne zoffe, ist völlig unabhängig von meinen sexuellen Vorlieben. Aber ich verstehe, dass man auf den Gedanken kommen kann 😉

          • @Renton
            Überlege dir das letzte Statement noch einmal. Wenn du dich offiziell zur Discordiasexualität bekennst, hast du deine eigene Unterdrückungskategorie! 😀

          • Meine ganz eigene? Hm, verlockender Gedanke… 🙂

            Aber ich fürchte, das gibt es schon. Vor 21 Jahren z.B. (auf Englisch; Eilige spulen vor bis 3:40):

            „What do you want me to say?“ – „I want you to disagree with me… insult me!“

      • „Die etwas irritierte Antwort: „I’m female“, empfand ich als äußerst beruhigend“

        Weil es das Klischee der dünnhäutigen Zicke mit PMS am anderen Ende der Leitung bestätigt hat?

          • Sie ist der umgänglichste, mitfühlendste Mensch, den man sich nur vorstellen kann. Von Zickigkeit nicht die leiseste Spur.

          • „Sie ist der umgänglichste, mitfühlendste Mensch, den man sich nur vorstellen kann. Von Zickigkeit nicht die leiseste Spur.“

            Wenn das stimmt, solltest Du mal einen DNA Test machen, ob das wirklich Deine leibliche Tochter ist.

    • Gemäß deiner weiteren Ausführungen im Strang, ist deine Große wohl in einer sehr speziellen Sozialblase unterwegs. Und wenn es als bestenfalls „nicht schick“ oder tendenziell gar eher als rückständig, unterdrückerisch und überhaupt voll Nazi gilt, cis-hetero zu sein, dann wundert es gar nicht, dass sich da jeder für irgendwie alles aber bloß nicht „normal“ hält. Hoffen kann man nur, dass es sich schnell als typischer jugendlicher Mumpitz verläuft und denen dann irgendwann rückblickend furchtbar peinlich ist, wie sie mal drauf waren und sich nichts in Form handfester Persönlichkeitsstörungen verfestigt.

      • Es gibt in ihrer Freundes-bubble wohl scheinbar ein starkes Bekenntnis zu LGBTQ.
        Dass Teenagermädchen sich als min. Bi outen, ist m.W.n. aber seit den späten 90ern schon ziemlich normal… neu ist eher, dass auch die Jungs öffentlich nachziehen (auch wenn sie dann de facto wieder nur mit Mädchen Liebesbeziehungen zu haben scheinen^^).
        Peinlich braucht einem da imho nix zu sein (tragisch könnts hingegen werden für diejenigen, die bereits Medis nachfragen und sich so womöglich auf Dauer ihre Fruchtbarkeit zerschiessen).

        Persönlichkeitsstörungen… hmja. Also unsere Große beschwert sich schon darüber, dass nahezu jede/r ihr im vertraulichen Gespräch detaillierte Suizidabsichten schildere, das empfindet sie als sehr belastend (momentaner, sicher dadurch bedingter Studienwunsch: Psychologie). Und um Missbrauchserfahrungen geht’s auch zuweilen, z.B. bei der „nonbinary“-Freundin, die eine Erinnerung belastet aus der Zeit wo sie noch ein Kindergartenkind war und ihr damals 14jähriger Cousin sie ausgezogen und mit einem Finger penetriert habe (was ihre Mutter, der sie sich damit auch anvertraut hat, ihr wohl nicht glauben will). Als wäre die Pubertät für sich genommen nicht schon schwierig genug…

          • Darf ich mal fragen, welche Optionen Du sehen würdest, (D)einem Kind zu helfen, wenn es mit einem Missbrauchserlebnis wie dem Skizzierten ankäme?

          • There is a special place in hell… für Leute, die Minderjährigen den Suizid-Tod wünschen.
            Und wenn ich hinzufügen darf: die mental health in ihrer peer-group hat sich (ihrer Wahrnehmung nach) tatsächlich signifikant verschlechtert während des vergangenen Jahres bzw. Corona-bedingt.

          • Lassen wir Corona mal aussen, das ist ein Sonderfall. Und da ich nicht gläubig bin und wegen politischer Äusserungen vorbestraft, ist die Hölle auch keine Drohung. Und minderjährig? Ich nehme jetzt mal die Rolle des Advocatus diavoli ein: Wem man mit 14 oder 16 das Recht zu wählen geben will – sowohl Geschlecht als auch Partei – dem sollte man auch das Recht auf Suizid zugestehen. Das ist doch das Ziel, die Erziehung des Nachwuchses den NORMALEN Eltern entziehen und Einrichtungen überlassen, die daraus willfährige „Bürger“ machen. Dann ist allerdings spätestens der Zeitpunkt erreicht, zu dem die -angebliche – Wahlfreiheit wieder abgeschafft wird. „Brave new world“ eben.

        • „bei der „nonbinary“-Freundin, die eine Erinnerung belastet“

          Eine „Erinnerung“. Aka die Aufmerksamkeitswährung Nr. 1 in Euren Kreisen. Jugendrebellion ist immer was lustiges, früher reichte noch Rockmusik, aber der schneller-höher-weiter Narzissmus unser Zeit hat halt keine oberen Schranken.

    • Oh Gott, ich hoffe meine Kinder bleiben stinknormal und benutzen vielleicht sogar weiter unsere Sprache. Jedenfalls werde ich mich mit denen anlegen, wenn sie mir mit dem Gender-Blödsinn kommen, man muss denen halt frühzeitig vermitteln, dass bestimmte Kreise komplett durchgeknallt sind, vielleicht kommen die dann gar nicht erst in Versuchung diesen Blödsinn zu adaptieren. Was für eine kranke Welt.

      • Ja, was heißt denn anlegen?
        Ich hab ihr halt geschildert was ich weiß, was ich glaube und was ich fürchte… vorallem bevor ich ihn kennenlernte hatten wir diese Gespräche (da wusste ich zum Beispiel nicht, wie leicht es mir fallen würde männliche Pronomen zu verwenden… und dachte naiverweise, das Problem ließe sich leicht umschiffen).
        Es ist kein einfaches Thema und aber scheints sehr präsent in der Altersgruppe… im Endeffekt hat es unsere Beziehung auch wieder nur gestärkt, würd ich jedenfalls meinen.
        (tatsächlich mocht ich ihn übrigens sehr gerne ab Moment 1 und sorge mich insgeheim weiter um ihn, auch wenn sie sich stark distanziert hat, da er eher arschig reagierte auf ihr Schlussmachen)

        • „Ich hab ihr halt geschildert was ich weiß, was ich glaube und was ich fürchte“

          Was auch sonst? Selbstdarstellung statt Inhalte. Die übliche Tour. Im Semi-Kordialen Dramauniversum nichts neues. Pronomen: Du/Arsch.

      • Das versuche ich meiner Tochter auch beizubringen, aber die ist wohl zum Glück durch und durch hetero. Aber leider durchdringt dieser geisteskranke perverse Kram immer mehr unsere Gesellschaft, was man ja am neuesten Antrag der LINKEN im BT sieht, die schon offiziell von „Menschen, die schwanger werden können…“ reden.

  7. Zu fordern das man als attraktiv angesehen wird und zu fordern, das Menschen, die keinen Sex mit einem haben wollen, es wollen müssen, geht halt nicht.
    Und das wissen die Trans-Aktivisten auch sofort, sobald Incels genau das gleiche fordern.

    Aber es sind eben moralbefreite Heuchler.

    • „Aber es sind eben moralbefreite Heuchler.“

      Mich bewegt auch bei dem Thema immerzu die Frage, warum das Thema derart auf Männer zugespitzt ist, die keinen Sex mit „Transfrauen“ haben wollen. Warum geht es so selten um Frauen, die sich doch glatt weigern bestimmte Menschen nicht sexuell attraktiv zu finden. Fällt es diesen ganzen Faschisten bei dem Geschlecht, mit welchem man in unserem Patriarchat nicht umfänglich Empathiebefreit umzuspringen vermag, doch plötzlich, wenn auch nur sehr selektiv auf, wie menschenverachtend es ist, von jemandem zu verlangen, gegen seine eigene Natur gefälligst alles und jeden (Transfrauen, fette Frauen, Frauen, die Duschkabinen nicht von Telefonzellen unterscheiden können, weil ihnen die Verwendungsbereiche beider unbekannt sind) geil finden zu müssen, um nicht direkt als Unmensch dargestellt und aufs Übelste beleidigt zu werden.

      • Es ist nur eine Vermutung, aber ich glaube das Frauen tatsächlich weniger Probleme damit haben mit einem F2M-Transmann eine Beziehung einzugehen, wie Männer umgekehrt mit einer M2F-Transfrau.

        Für Feministinnen ist das selbstredend ein Teil der toxischen Männlichkeit 😉

        Frauen, die alle für hetero halten und die mit Frauen rumknutschen, rummachen oder nur Händchen halten, werden nicht so ausgegrenzt oder angegeriffen, wie Heteromänner die das gleiche mit anderen Männern tun. Es ist auch nur so ein Gefühl, aber ich vermute das sich die Ansichten über einen Mann den man schon lange kennt und für hetero gehalten hat, stärker ändern im Vergleich zu einer entsprechenden Frau, wenn diese Person einem gesteht schon mal Sex mit jemanden von gleichen Geschlecht zu haben.

        Aber natürlich ist es auch übelste Rape Culture an Frauen irgendwelche Ansprüche in Sachen Sex zu stellen.

        • „Es ist nur eine Vermutung, aber ich glaube das Frauen tatsächlich weniger Probleme damit haben mit einem F2M-Transmann eine Beziehung einzugehen, wie Männer umgekehrt mit einer M2F-Transfrau.“

          Mag sein. Aber das geht ja alles noch viel weiter. Auch die ganze Fat-Acceptance-Chose richtet sich beständig nur an Männer. Wohl weil es dieser denkbefreiten Mischpoke doch irgendwie mal ein wenig als lauer Hauch durch die Hohlräume zwischen ihren Ohren ziehen würde, was für abwegigen Scheiß sie praktizieren, wenn man dann auch logisch konsequent von Frauen erwartet, sich jederzeit von jedem männlichen Landwal und Fettgebirge in überbordende sexuelle Wallungen versetzt zu fühlen. DANN wird die Übergriffigkeit daran sogar denen gewahr und um kognitiven Dissonanzen vorzubeugen umschifft man das eben und hackt beständig nur auf Männern rum, die eben das nicht machen, was man ihnen gleichzeitig dennoch gerne pauschal unterstellt: Wirklich alles ficken zu wollen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist – und das, wo das überhaupt auf Bäume Kommen für die üblichen „Body-Positivity-Aktivisten“ schon aufgrund der Gesetze der Schwerkraft, derer „Sportlichkeit“ und der Belastungsgrenzen von Holz ein ziemliches Problem darstellen dürfte.

      • „Warum geht es so selten um Frauen, die sich doch glatt weigern bestimmte Menschen nicht sexuell attraktiv zu finden. “

        Ist die Frage ernst gemeint? Ist Dir noch nicht aufgefallen, dass von Frauen nie das verlangt wird, das von Männern verlangt wird?

  8. Muss man sich jetzt als nichtschwuler NORMALER Mann entschuldigen, dass man mit einer nichtlesbischen NORMALEN Frau zusammen ist? Soll das PERVERSE jetzt zur Normalität werden? Kotz.

    • Nur wenn Du U40 bist und Dich in „woken“ Milieus verortest (dazugehören willst). dann solltest Du am besten genderfluid sein (Ein klasse Freibrief für zickige Antworten „Sorry, durch mich fließt gerade weibliches Chi“)

      Für den Rest der Menschheit hat das keine Bedeutung, lediglich Unterhaltungswert 🙂

      • Ztum Glück nicht. Weder ich, noch meine Frau, noch unsere Fast 18-Tochter. Aber ich könnte das Thema bei meinem Geschäftsnachbarn und Grosskioskbesitzer – Türke mit zwei Söhnen – ansprechen. Wenn ich denen was von „genderfluid“ erzähle, halten die mich für bekloppt.

  9. Super_8+_straight!
    Betrunken super_6+_straight
    Stark betrunken super_6+_unter32

    Ist das schon Fender Fluide wenn es von fluiden abhängt?

    • Sterilisationen sollen also von Steuerzahler bezahlt werden.

      „Schwangerschaftsabbrüche und deren Nachsorge als Teil der Gesundheitsversorgung im Fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) verankert werden“ – damit Laurie Penny endlich ihre Abtreibung und anschließender Betüddelung kriegt, alles auf Kosten anderer. Ich wette Männer, die davon erfahren das da ein Kind im kommen ist, welches die Mutter dann aber ganz selbstbestimmt abtreibt, dürfen das ganz alleine seelisch verarbeiten.

      „Die Linksfraktion verweist darauf, dass gemäß dem Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau der Vereinten Nationen (CEDAW) die Vertragsstaaten verpflichtet sind, alle strafrechtlichen Vorschriften zur Diskriminierung der Frau aufzuheben.“

      Die sind wirklich vollkommen merkbefreit.

      • Ja sind sie. Definitiv! Sie sind zu blöd, noch die eigenen Buzzwords korrekt zu verwenden. Wo sind denn Frauen durch rechtliche Regelungen zur Abtreibung diskriminiert? Nur so als Verständnishilfe, auch wenn sie auf taube Ohren und erst recht hohle Köpfe trifft: Nicht alles, wo Frauen nicht uneingeschränkt jederzeit machen können, was ihnen gerade beliebt, ist eine Diskriminierung. Man könnte es so auslegen, wären Männer im Bereich der reproduktiven Rechte besser gestellt, aber faktisch ist schon jetzt das komplette Gegenteil der Fall. Sie wollen halt nur immer und immer mehr Vorrechte. Die kriegen ihren Scheiß Hals nicht voll.

      • Redner/in ,ich habe nur kurz gegoogelt

        Perta Pau (Linke) – keine Kinder
        Cornelia Möhring (Linke) – keine Kinder
        Sylvia Pantel (CDU/CSU) – fünf Kinder
        Beatrix von Storch (AfD) – keine Kinder
        Gülistan Yüksel (SPD) – zwei Kinder
        Katrin Helling-Plahr (FDP) – zwei Kinder
        Ulle Schauws (Grüne) – keine Kinder
        Stephan Pilsinger (CDU/CSU) – keine Kinder

        Wäre jetzt interessant wer wofür eingetreten ist.

      • Ich frage mich, ob die UN-Moralapostel nur in Westeuropa darauf achten oder auch in den 70% der Länder mit eher autokratischer Herrschaftsform. Aber die dt. LINKE marschiert voran.

    • Meine Freundin hat mir gesagt, dass es nicht schlimm ist, wenn man einen kleinen Pimmel hat.
      Mir wäre es trotzdem lieber, wenn sie keinen hätte.

    • Das dürfte das einzige mir bekannte wirklich schlagkräftiges Argument dafür sein, daß Männer Frauen besser zuhören sollten. Allerdings nur dann, wenn die Frauen Männer sind. Letztlich also doch wieder nur ein Pluspunkt für uns. Wie immer.

  10. Man braucht keine Super-Vorsilbe für selbstverständliches.

    Schwule stehen im allgemeinen nicht auf Personen, die sich „als Mann fühlen“, sondern auf Menschen mit dem Körper eines Mannes.

    Analog für Hetero-Frauen, Hetero-Männer, Lesben jeweils entsprechend.

    Es gibt Leute deren Präferenzen nicht in dieses Schema passen. Aber die sind nicht die Regel, sondern wohl eher die Ausnahme.

  11. Einen SuperAntisemiten gibt es auch noch:

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