Haben Promis eher transsexuelle Kinder?

Angesichts der sonstigen Häufigkeit von Transsexualität ist es schon interessant, dass gefühlt Promikinder eher transsexuell sind.. Natürlich gibt es da letztendlich keine Statistik zu. Aber wenn es so wäre, dann könnte das entweder bedeuten, dass Promis eher die transsexuellen Neigungen ihrer Kinder erkennen und sie diese ausleben lassen oder das sie Virtue Signalling betreiben

31 Gedanken zu “Haben Promis eher transsexuelle Kinder?

    • Wenn man schon Kleinkindern erzählt, dass sie alles sind, nur nicht männlich oder weiblich, züchtet man sich eben Gestörte heran. Allerdings greift das auch schon im normalen Leben um, wenn man so einen Vogel wie Olivia Jones in die Kindergärten lässt, damit er denen irgendwelche Märchen vom tollen Leben als Transentrulla oder Geschlechtswechsler erzählt https://www.olivia-jones.de/olivia-macht-schule/. In anderen Ländern würden sie den Vogel noch nicht mal in Sichtkontakt zu einem KiGa lassen. Zu recht.

  1. Sie ist bekloppt, die Fox. Ich ahnte es

    Auszug aus Wiki:

    Fox hat eine Form der Brachydaktylie, die als Keulen-Daumen bezeichnet wird [80], und hat über ihre Zwangsstörung (OCD), Unsicherheiten und Selbstverletzung gesprochen und anerkannt, dass sie ein geringes Selbstwertgefühl hat . [81] 2013 sagte sie, dass ihr christlicher Glaube für sie immer noch sehr wichtig ist und sie glaubt, dass er sie auf dem Boden hält. [82]

    In Bezug auf Beziehungen und ihre Sexualität sagte Fox, dass sie ein allgemeines Misstrauen und eine Abneigung gegen Männer habe [83] und dass die Wahrnehmung von ihr als „wilder und verrückter Sexpot“ falsch sei, weil sie asozial sei und nur sexuell intim gewesen sei mit ihrem „Kinderschatz“ und Brian Austin Green; Sie erklärte, dass sie lieber zu Hause bleiben würde, als auszugehen, [84] [85] und betonte, dass sie keinen Sex mit jemandem haben könne, den sie nicht liebe. [86] [84] Sie ist bisexuell und glaubt, dass „alle Menschen mit der Fähigkeit geboren werden, von beiden Geschlechtern angezogen zu werden“. [87]“Ich habe keine Frage, ob ich bisexuell bin“, erklärte Fox. „Aber ich bin auch ein Heuchler: Ich würde niemals mit einem bisexuellen Mädchen ausgehen, denn das bedeutet, dass sie auch mit Männern schlafen und Männer so schmutzig sind, dass ich niemals mit einem Mädchen schlafen möchte, das mit einem Mann geschlafen hat . „

    • Ein gestörtes Elternhaus darf natürlich auch nicht fehlen:

      Fox’s father, a parole officer, and her mother divorced when Fox was three years old. Her mother later remarried, and Fox and her sister were raised by her mother and her stepfather, Tony Tonachio. She was raised „very strictly Pentecostal“, but later attended Catholic school for 12 years. She said that the two were „very strict“ and that she was not allowed to have a boyfriend or invite friends to her house.

      Leider ist das oft ein Teufelskreis.

  2. Madonna ist ja nun zu alt fürs Kinderkriegen, aber hätte sie eins, wuerde sie es mindestens als geschlechtsloses Wesen vom Mars präsentieren.

  3. Die abgebildeten Kinder sind ja noch in der Entwicklung. Da muss man mal abwarten, wie sich das entwickelt – könnte aber spannend werden. Ich denke aber, dass Promikinder hier unter einem speziellen Druck stehen, weil unter Beobachtung und unter bestimmten Erwartungen, so zu werden wie mindestens die Eltern. Daran scheitern ja die Kindern auch oft, siehe Sohn von Micheale Douglas.

    Madonna hat übrigens eine wunderhübsche Tochter, die sehr weiblich ist und das auch auslebt.

    • „Daran scheitern ja die Kindern auch oft, siehe Sohn von Micheal Douglas.“

      Der ist natürlich nochmal ein Sonder-Sonderfall. Der ist nicht nur Sohn eines berühmten Schauspielers, sondern der Sohn eines berühmten Schauspielers, der seinerseits Sohn eines berühmten Schauspielers ist. Da potenziert sich der Erwartungsdruck nur noch.

  4. Andere, Faktoren, die mir spontan einfallen: Schauspieler und ähnliche Promis sind kein Querschnitt der Bevölkerung, sie weisen etwa verstärkt Tendenzen auf, die auf Cluster-B-Persönlichkeitsstörungen hinweisen (Narzissmus, histronische Persönlichkeitsstörung, Borderliner, etc…). Die entsprechende Neigung vererben sie ihren Kindern, kulturell wie genetisch.
    Die Identifikation der Kinder als „Trans“ kann man im aktuellen gesellschaftlichen Klima als Ausdruck derartiger Störungen betrachten: Gebt mir Aufmerksamkeit! Ich bin etwas ganz, ganz anderes Besonderes, nicht ein langweiliger „Cis-“ Junge oder „Cis-„Mädchen,…

    Auch dürfte die Risikobereitschaft von Schauspielern stark ausgeprägt sein. Schauspieler ist kein Job, der gute finanzielle Sicherheiten verspricht – die meisten scheitern nach einer langen, kostspieligen Ausbildung kläglich, enden im finanziellen Ruin und dürfen Burger braten. Unter rationalen Gesichtspunkten meist nicht die beste Berufswahl.
    Eine derartige Risikobereitschaft gehört auch zur Trans-Identifikation dazu. Die Operationen, die damit einhergehen, und die ganzen Medikamente haben gewaltige gesundheitliche Nachteile. Von den sozialen Konsequenzen ganz zu schweigen. Wer Sicherheit und Rationalität einen höheren Stellenwert zukommen lässt, verwirft den Gedanken mit dem Transgendern, auch wenn es in der Phantasie vielleicht ganz verlockend klingen mag.

    • Generell finde ich Transen schon ziemlich Risikoaffin. Ich meine sich freiwillig von der Existenz von Hormonen abhängig zu machen, ist schon eine Hausnummer. Wenn diese Lieferketten mal zusammenbrechen verwandelt sich die Transe in ein unbestimmbares Mischwesen, abgesehen von den körperlichen Problemen den ein solcher Cold Turkey mit sich bringt. Und wie wir vor einigen Monaten gesehen haben können solche Lieferketten sehr schnell zusammenbrechen.

      • Beste Methode, um nicht lebensfähige Mischwesen auszumerzen. Ich sehe das mal ganz sozialdarwinistisch. Vor allem, weil viele Transformatoren für ihren Zustand zu einem Grossteil selbstverantwortlich sind. Wer sich als Transe freiwillig mit Hormonen vollpumpt, weil er glaubt, er wäre ein Einhorn oder die Jungfrau Maria, ist genauso ein Depp wie die Jünger der kosmetischen Chirurgie, denen die Titten platzen oder die Bodybuilder, deren Pimmel schrumpft. Solche Leute gehören in die Klappse, aber die völlig degenerierte und dekadente westliche Gesellschaft jubelt sie zu Vorbildern hoch. Falls da nicht endlich ein Umdenken passiert, werden uns die Afroaraber oder Chinesen in den Sack stecken, weil die sich mit den Empf/Befindlichkeiten verwöhnter westlicher Schneeflöckchen nicht lange aufhalten. Eine afrikanische Gesellschaft, in der Albinos (und das sind Menschen, die ECHTE gesundheitliche Probleme haben) des Teufels sind, hält sich doch nicht mit so Geschlechtswechslern wie einer Miss Page auf. Die werden weggefegt und fertig. Da gibts noch nicht mal ’ne schöne Beerdigung.

  5. Gwen Stefani und Naomi Watts waren auch in Behandlung. Es wird langsam auffällig.
    Ich kannte privat nur 3 Künstlerinnen. Alle 3 gestört und nicht beziehungsfähig. Scheint für den Job Voraussetzung zu sein.

  6. Ich bezweifle das es da genetische oder hormonelle Zusammenhänge gibt und glaube das es den Kindern eingeredet wird, weil das gerade modern ist und Hollywood voll einer dabei abgeht sich als Opfer aufzuführen, siehe die arme Oprah.
    Es tut mir leid das ich die Quelle gerade nicht liefern kann, aber ich hatte es hier auf dem Blog schon verlinkt. Ein Großteil der angeblich transsexuellen Kindern, die von Seiten der Schule, dem Staat und auch Ärzten dazu motiviert werden nicht dem sogenannten ‚cis‘-Geschlecht zu entsprechen, hier ein Beispiel

    https://www.bbc.com/news/health-51676020

    und, ich glaube in Kanada, auch ohne Einverständnis der Eltern ihr Geschlecht wechseln sollen können, sind tatsächlich einfach nur homosexuell. Fatalerweise hat man schon vielen dieser Kinder Hormone zum Geschlechterwechsel gegeben.

    Der Startpunkt für diesen ideologisch-motivierte Kindesmisshandlung ist vielleicht die Weltfrauenkonferenz in Peking im Jahr 1995:

    Im UN-Establishment haben folgende Ansichten die Mehrheit:

    1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter.

    2. Da mehr sexuelles Vergnügen zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.

    3. In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellem Experimentieren ermutigt; es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder.

    4. Die Welt braucht eine 50/50 Männer/Frauen Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen.

    https://www.dijg.de/gender-mainstreaming/dale-o-leary-agenda-konzept-hintergrund/

    • Der Link ist informativ:

      „Um fachliche Beratung zu erhalten, hat die UN seit langem bestimmte „Nichtregierungsorganisationen“ (NGOs) akkreditiert. Sie haben einen offiziellen Beraterstatus. Sie sollen Basisbewegungen oder karitative Einrichtungen repräsentieren. Doch die heute akkreditierten NGOs sind machtvolle Organisationen, die ihre eigenen Ziele in der UN durchsetzen können. Ihr Einfluss innerhalb der UN hat erheblich zugenommen; zahlenmäßig übertreffen die Lobbyisten die UN-Angestellten. Während internationaler Konferenzen können sie in extra dafür eingerichteten Foren und Workshops ihre Lobbyarbeit tun. In speziellen Ausschüssen können sie Kritik an Resolutionsentwürfen und Änderungsvorschläge einbringen. Viele der NGOs haben ständige, bezahlte Lobbyisten in New York. Zu nennen sind besonders die Organisationen zur Weltbevölkerungskontrolle (z.B. IPPF) und die Frauenorganisation WEDO, die eng mit­einander zusammenarbeiten.“

    • Das ist ja science fiction pur:

      „Eine von NGOs auf der PrepCom veranstaltete Podiumsdiskussion hatte den Titel „Gegen-Attacke: Frauen wehrt euch gegen Fundamentalismus“. Wieder nahmen an dem Treffen viele UN-Angestellte teil. Sprecher der Podiumsdiskussion bezeichneten nicht nur jeden religiösen Menschen als „Fundamentalisten“, sondern vor allem jeden, der von der Komplementarität von Mann und Frau überzeugt ist, und ebenso jeden, der Mutterschaft als eine besondere Berufung der Frau unterstützt.

      Im Mittelpunkt der Diskussion stand eines der zentralen Ziele der Gender Agenda, nämlich wie man statistische Gleichheit zwischen Frau und Mann, d.h. letztlich ihre Auswechselbarkeit, möglichst bald herstellen könne. Konkret ging es um die Forderung nach der Quotenregelung von 50 Prozent Frauen / 50 Prozent Männer für alle öffentlichen und privaten Arbeitsstellen.“

    • Seit wann lassen sich die Schwulesben vom Kinderbesitzen und -bekommen abhalten, wenn homosexuelles Verhalten gefördert wird? Die UN ist genauso verzeckt wie die meisten NGOs, allerdings würde es mich überraschen, dass die Jünger des Heiligen Teppichs da mistpielen.

  7. Das ist ein Hollywood-Syndrom. Die haben alle einen seelischen Schaden, der sich auf die Kinder überträgt. Früher wurden die Gören Junkies oder Säufer, heute werden sie das, nachdem man ihnen eingeredet hat, dass sie auch ein Einhorn sein können. Interessant ist auch, dass es überwiegend Amis sind und Weissbrote überproportional vertreten sind.

  8. Dieses gut geschriebene Stück Journalismus über die Kinder von Will Smith passt da auch.

    Auszüge: – We don’t know for sure that Will and Jada Pinkett Smith are the most horrible parents on Earth. But the case for that seems strong when you consider their überentitled, brainless, self-adoring, twaddle-spewing little munchkins.

    – Naming their children after themselves via gender-reversal — the boy, Jaden, is 17, while his sister, Willow, is 15 — turned out to be merely the first sign that the Smith household would be a greenhouse in which all egos would be jacked up on maximum-strength fertilizer (the Hollywood kind) and cultivated to grow crazily.

    https://nypost.com/2016/03/10/wtf-is-up-with-will-smiths-wackjob-kids/

  9. Mal ab von nahleigenden psychischen Störungen. Ist das nicht einfach auch eine Methode, um als Promi mit Hilfe seiner Kinder Aufmerksamkeit zu erlangen?

  10. Nein, Prominente haben eher Probleme mit ihrem Narzissmus, ihrer Angst vor dem Verlust ihrer Bedeutung, der Wahrnehmung ihrer selbst von Außen, dem Verlust der öffentlichen Wahrnehmung. Sie nutzen ihre Kinder zur Selbstdarstellung ihres besonderen Daseins. Die Kinder werden aus Selbstsucht der Eltern, wie es scheint im wesentlichen der Mütter, abgerichtet und zur Schau gestellt. Da liegt ein krasser Fall von Kindesmißbrauch vor.

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