Selbermach Samstag 330 (06.03.2021)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

268 Gedanken zu “Selbermach Samstag 330 (06.03.2021)

    • Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen könnten sich Menschen eher von solch destruktiven und ethisch fragwürdigen ökonomischen Praktiken lösen. Ich hoffe, dein Freund erlangt irgendwann die psychische Gesundheit, daß er solche Sexwerkzeuge nicht mehr verkauft.

      Sadomasochistische Praktiken „reflektieren“ die Gewalterfahrungen, die Menschen mit solchen „Neigungen“ als Kinder erlitten haben. Leider stellt sich unserer Gesellschaft zwanghaft dumm bei diesem Thema.

      http://alice-miller.com/de

      Dein Blog hat ein gutes Design. Du solltest aber die Kommentarmöglichkeit anschalten, damit es attraktiver wird. Kann man bei dem Theme auch eine Sidebar einrichten? 🙂

      • Der macht das schon seit vielen Jahren, kann sich aber den plötzlichen Trend zum SM nicht erklären. Ich mir auch nicht. Benötigen die Kundinnen stärkere Reize, weil die Welt draußen zwischenmenschlich scheintot ist? Eine Disposition aus der Kindheit bricht doch bei denen nicht plötzlich im Lockdown aus dem Nichts heraus. Irgendwas macht diese massive interpersonale und gesellschaftliche Veränderung mit denen/uns.

        Am zweiten Tag nach dem ersten Lockdown hat sich mein Kind auf dem Schulhof beide Handgelenke gebrochen. Der Oberarzt im Krankenhaus erzählte mir, sie seien total verwundert, dass plötzlich so viele Kinder mit gleich zwei Brüchen von Gliedmaßen zu ihnen kämen. Ich dachte dann, die seien vielleicht hyperaktiv nach dem langen Eingesperrtsein, finde die Überlegung auch nicht komplett schlüssig.

        • „Irgendwas macht diese massive interpersonale und gesellschaftliche Veränderung mit denen/uns“

          Ja, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und wir hatten die letzten 20 Jahre eine konsumistische Event- und Partygesellschaft etabliert, die im März 2020 jäh ein Ende fand.

          Es ist plausibel anzunehmen, dass dies auf die Individuen mehr oder weniger stark traumatisierend wirkt.

          Der Alkoholkonsum z.B. hat sich auch erhöht und von Gesellschaftstrinken (ging ja nicht mehr so wie vorher) hin zum alleine-Frust-saufen entwickelt.

          https://www.globaldrugsurvey.com/gds-covid-19-special-edition-key-findings-report/

          • Trauma, Alkohol und Depri kann ich ja gut verstehen. Dass aber ein langer Lockdown bei Frauen zu einem 50-Shades-Syndrom führt, also dass sie es geil finden ausgepeitscht zu werden oder ihre Partner zu peitschen, finde ich schon bemerkenswert.

          • „…dass sie es geil finden ausgepeitscht zu werden oder ihre Partner zu peitschen“

            Ja, finde ich auch bemerkenswert und untersuchungswürdig (was wohl wegen der grassierenden PC-Kultur nicht passieren wird). Aber man kann ja munter darüber spekulieren.

            Erstmal lässt sich annehmen, dass frau (also kinderlose oder mit aushäusigen Kindern) durch den Lockdown einer verminderten Sozialkontrolle unterliegt. Damit ergibt sich überhaupt erstmal für sie die Gelegenheit SM auszuleben.

            Aber ob sie sich durch die fehlende Sozialkontrolle innerlich tot fühlt und durch erlebten Masochismus erhofft wieder etwas Emo zu spüren; Oder die Gelegenheit nutzt, dass ihr dreibeiniges Nutztier nicht stiften gehen kann und sich an ihm als Hobby-Domina auslebt – wir werden es wohl nie erfahren…

          • ..was wohl wegen der grassierenden PC-Kultur nicht passieren wird

            schreibt Peter Müller weiter unten.

            Es gibt, so mein Eindruck, schon länger eine auffällige Schieflage. Männliches Sexualverhalten wird ausführlich untersucht,, „Normabweichungen“ stark pathologisiert oder kriminalisiert . Die Abgründe weiblichen Sexualverhaltens oder der weiblichen Psyche ganz allgemein scheinen irgendwie nicht von Interesse.
            Allerdings las ich jetzt in der Zeitung, das eine Lehrerin in Großbritannien tatsächlich verurteilt werden soll, weil sie einen Schüler sexuelll missbraucht hat.

      • @Gendern…

        Das klingt, als wärst Du auch einer von den Spinnern, die (bestimmten) anderen Menschen eine erfüllende Sexualität verwehren möchten.

        • @Renton

          Ich möchte niemandem eine erfüllende Sexualität verwehren.

          Die Frage ist halt, ob SM so erfüllend ist. Oder Prostitution. Porno. Nikotinkonsum, wie Trump leben etc.

          Ich empfehle dir den Artikel „Frenzy“ von Thomas Gruner auf der Seite von Alice Miller.

          Du hältst SM offenbar für eine natürliche sexuelle Orientierung. Und diesen emotionalen Analphabetismus finde ich schon erschreckend.

          • Ich bin auf diesem Gebiet kein „emotionaler Analphabet“, sondern Experte, da ich eine ausgeprägte SM-Neigung habe. Und als solcher versichere ich Dir, dass das Ausleben dieser Neigung für mich erfüllend ist. Und es ist mir herzlich egal, ob diese Neigung „natürlichen“ Ursprungs ist. Sie ist ein Teil von mir und ich kenne es nicht anders. Das ist so, wie bei Dir mit Deiner Sexualität; ich unterstelle Dir der Einfachheit halber im folgenden mal, du seist ein „normaler Hetero“, der auf große Brüste steht. Wenn das nicht stimmt, ersetze es gedanklich einfach durch Deine sexuellen Neigungen.

            So, und jetzt stell Dir mal vor, ich würde behaupten, Dein Verlangen nach Frauen mit dicken Titten beruhe auf Missbrauchserfahrungen in der Kindheit; und dem Kondomverkäufer Deines Vertrauens wünsche ich, dass er irgendwann die „psychische Gesundheit“ erlangt, solches Sexwerkzeug nicht mehr zu verkaufen. Wenn Dir das nun unheimlich grotesk und schier unverschämt vorkommt, weißt Du, was für eine Scheiße Du über SMler laberst.

          • @Renton

            Ich empfehle dir nach wie vor den Artikel „Frenzy“ auf der Seite von Alice Miller.

            Du solltest dich auch mit deinen traumatischen Kindheitserfahrungen auseinandersetzen, um zu verstehen, warum du SM-Praktiken goutierst.

            Das ist nämlich ausgesprochen pathologisch. 🙂

          • @Gendern, bis der Arzt kommt:

            Oh Mann… es hat schon seine guten Gründe, warum die Psychologen mit den Pfaffen analogisiert werden – beide sind auf Mission, und beide bieten eine Evangelium, das man nur annehmen braucht, um von seinen Sünden reingewaschen zu werden … aber das Herz des Pharao wurde verstockt und er hörte nicht auf sie, wie der HERR gesagt hatte.

          • @djadmoros,

            das sind aber keine echten™ Psychologen.

            Du kennst doch den alten Witz?

            Wieviel Psychologen braucht es, um eine Glühbirne zu wechseln?
            Nur einen, aber die Glühbirne muss den Wechsel selbst erarbeiten.

            SCNR

          • @Gendern…

            Spar Dir Deinen dämlichen Smilie. Du weißt praktisch nichts von mir und diagnostizierst traumatische Kindheitserfahrungen und pathologische Sexualität. Das ist Anmaßung pur.

            Den Artikel habe ich bereits gelesen. Dein Verweis darauf ist bestenfalls ein intellektuelles Armutszeugnis, schlimmstenfalls auch noch eine glatte Unverschämtheit. Es geht in dem Artikel um sadistische Serienmörder, die in ihrer Kindheit schwer misshandelt wurden. Von diesen auf SMler zu schließen, ist ein intellektuelles Armutszeugnis, denn diese Gruppen sind nicht identisch. Oder Du hältst jeden SMler – also auch mich – für einen sadistischen Serienmörder, dann kommt noch besagte Unverschämtheit hinzu. (Anders ausgedrückt: Du bist in dieser Angelegenheit entweder dämlich oder unfassbar dämlich.)

            In einem anderen Artikel erklärt der Frenzy-Autor: „Ich meine, dass jeder Mensch, der später eine Perversion ausbildet, in der Kindheit von körperlicher oder seelischer Gewalt betroffen war. Das kann man nachweisen.“ Selbst wenn er recht hätte (hat er nicht): Na und? Ich erlebe meine Sexualität als erfüllend, und sie hat noch niemals jemandem ernsthaft geschadet, so wenig wie meine Zeit im Fußball oder Boxsport. (Falls Du es nicht kapierst: Das sind Beispiele für spaßmachende, nicht verletzungsfreie Tätigkeiten.) Nichts davon ist krankhaft oder gar therapiebedürftig. Das aber ist es, was Dein Gerede von „pathologisch“ insinuiert. Es ist der gleiche Schmarr’n, den man früher über Homosexualität gefaselt hat.

            @djadmoros:

            Vielleicht sollte ich bei dem Thema gelassener sein, aber andererseits: Wenn man sich nicht selbst für sich einsetzt, wer sollte es dann tun? Aber es ist schön, dass auch ein Nichtbetroffener wie Du (mutmaße ich jetzt mal) diesen Schwachsinn als solchen kommentiert. Merci.

          • @Renton:

            Solche psychologischen Anmaßungen wie von Gendern-bis … gehen mir tatsächlich richtig auf den Sack, zumal nicht viel dazu gehört, dass Menschen auf solcher Grundlage weggesperrt werden.

            Davon abgesehen denke ich, dass solche Neigungen schlicht zum anthropologischen Spektrum des Menschen dazugehören, auch wenn sie sich nur in manchen Individuen manifestieren, Endorphinausschüttungen bei Schmerz zum Beispiel dürften einen Überlebensvorteil bieten, wenn man einen Kampf durchstehen muss … einfach Schwachsinn, sowas zu pathologisieren!

      • „Sadomasochistische Praktiken „reflektieren“ die Gewalterfahrungen, die Menschen mit solchen „Neigungen“ als Kinder erlitten haben. Leider stellt sich unserer Gesellschaft zwanghaft dumm bei diesem Thema.“

        Leider weiß man in Wirklichkeit so gut wie gar nichts über diese Neigungen, du spekulierst nur. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es nicht so ist.

        „Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen könnten sich Menschen eher von solch destruktiven und ethisch fragwürdigen ökonomischen Praktiken lösen. Ich hoffe, dein Freund erlangt irgendwann die psychische Gesundheit, daß er solche Sexwerkzeuge nicht mehr verkauft.“

        Ja, ähhm, klar. Anderen Sachen verkaufen, die ihnen Freude machen, ist „ethisch fragwürdige ökonomische Praktik“, was sonst?! In einem gebe ich dir sogar Recht, ein Grundeinkommen würde das stark einschränken, wenn auch nicht nur bei Sexspielzeug und letztendlich nur vorübergehend, bis die Leute merken, dass der Unsinn nicht gut funktioniert.

        @beweis:
        Ich ahne was da los ist: der Frühling kommt. Sonne, Vitamin D, Ficklust.

  1. Ich habe eine launige Polemik zu einem Stück geschlechterungerechter Sprache auf „Spiegel Online“ verfaßt, in der ich noch auf diverse Merkwürdigkeiten des sprachlichen Genderwahns zu sprechen komme:

    Nicht ganz geschlechtergerechte Sprache auf „Spiegel Online“

    Mich persönlich macht es ja immer wieder fassungslos, wie Leute mit Abitur solch einem Schwachsinn wie der Gendersprache hinterherlaufen können.

    Das alles ist intellektuell so leicht zu widerlegen, daß man an diesem Theaterstück sehr schön studieren kann, wofür unsere mediale und politische Elite ihr Denkorgan benutzt.

    Entscheidend ist aber, daß das Gendersprech sich bereits auf einer unmittelbaren ästhetischen Ebene von selbst erledigt hat, weshalb auch niemand ohne Abitur so bescheuert wäre, diese Sprache zu praktizieren.

    Es ist jedenfalls erschreckend, wie unglaublich dumm und feist die Befürworter des Genderkrams sind. 🙂

  2. Thierse zur Gallionsfigur gegen die Identitätspolitik machen hiesse den Bock zum Gärtner zu machen:

    „Ich halte die Verlagerung ins Identitätspolitische für problematisch, zum Beispiel finde ich wichtiger als Sprachänderung, dass wir am Gender-Pay-Gap arbeiten. Gerade wurde Deutschland bescheinigt, dass die Lohnungleichheit zwischen Mann und Frau größer ist als anderswo“, sagte Thierse.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article227753279/Wolfgang-Thierse-Ueberwaeltigende-Zustimmung-im-SPD-internen-Streit.html

      • Ob ihm überhaupt klar ist, dass das ganz genau die Identitätspolitik ist, die unsere Demokratie bedroht (was Thierse ja einräumte)?

        Das steht vielleicht hinter der Bezahlschranke bei „Cicero“. Na gut, das sind die Spielregeln. Aber sich ganz kurz ärgern ist ja wenigstens umsonst 😉

    • Ja, sagt es!

      Dass der Gender Pay Gap so viel wichtiger ist!

        • Der Liter Sprit von 1.00 auf 1.30.
          Aber das bezahlt ja die Mittelschicht. Auch als Zuzahlung für die Miete, wegen Sozialausgleich im Namen des sonst drohenden WEltuntergangs.
          Und die „öffentlich Beschäftigten“ organisieren einen Staat hart an der darwinschen Schwelle der Überlebensfähigkeit und genehmigen sich noch Erhöhungen, während sonst fianzieller Kahlschlag herrscht. Und um dieser Ungleichheit noch die Krone aufzusetzen, werden.die Leute mit purer Verachtung als unzureichende Pariahs geschmäht, hochnäsig von oben herab. Adding insult to injury. Die Beleidigung nach der Schädigung.
          Das ist furchtbar abgefuckt.

      • „für gleiche Arbeit mehr Lohn erhalten.“

        Wenn mal klar wäre, was „gleiche Arbeit“ ist. Wegen der massiven Arbeitsmarktsegregation ist das eine entscheidende Frage. Verrichten eine Parfümeriefachverkäuferin und ein Maurer auf der Baustelle die „gleiche Arbeit“? Wenn es nach einigen Gewerkschaftern und der amtlichen Statistik geht, dann ja, denn beide haben Realschulabschluß und abgeschlossene Lehre. Letztlich vergleicht man hier Äpfel und Birnen (übrigens auch im bereinigten GPG). Als Liberaler würde man die Preisfindung dem Markt überlassen und entspannt zusehen. Als Linker traut man weder dem Markt, noch dem Verstand der Beteiligten, und schreibt ihnen die Preise lieber autoritär vor.

          • Hatte ich das nicht schon vor Jahren prophezeit, das Wieselwort „gleichwertig“ und der
            „Comparable Worth Index“ würden Einzug halten?
            Jo, habe ich! 🙂

            „Verrichten eine Parfümeriefachverkäuferin und ein Maurer auf der Baustelle die „gleiche Arbeit“?“
            Natürlich nicht.
            Weder wird eine Parfümeriefachverkäuferin Schutzkleidung tragen, weil „erstunken“ keine existierende Todesart, noch nicht einmal eine Gefährdung beschreibt, noch wird sie schwer heben oder tragen müssen.
            Von Schichtarbeit oder Akkordzuschlägen wird bei ihr keine Rede sein.
            Einwirkung von Lärm, Dreck, Abgasen ist in ihrer klimatisierten Arbeitsumgebung Pi mal Daumen 0.
            Die Wahrscheinlichkeit einer Arbeits- oder Erwerbsunfähigkeit ist für sie Pi mal Daumen 0.

            Dass Belastungen, Verschleiß und Gefährdungen in die Arbeitskosten eingepreist werden, ist eine Binse.
            Und ja, die unterschiedliche Bezahlung von Fensterputzern in einem Hochhaus, abhängig davon, ob man von drinnen oder von draußen putzt ist gerechtfertigt.
            Wenn sich Gewerkschaften auf das Spielchen einlassen, die feministische Realitätsverleugnung mitzumachen, dann wird es ihnen gehen wie der SPD.
            Die Scharlatane wird man in Scharen verlassen.

          • Wenn die das gleich setzen, wobei ich nicht mal sicher bin das Maurer soviel mehr verdienen, dann wäre es cool wenn all die Maurer umschulen. Für ihre Gesundheit wäre es von Vorteil. Die Häuser können dann ja die Frauen bauen. Ist doch gleichwertige Arbeit.

          • @Matze:

            „nicht mal sicher bin das Maurer soviel mehr verdienen“

            Du mußt jetzt ganz stark sein! Nicht weinen!! Bruttomonatsgehalt bei 40 Wochenstunden:

            https://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/maurer
            2.189 .. 3.151

            https://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/parfuemeriefachverkaeufer-parfuemeriefachverkaeuferin
            1.911 .. 3.263

            (Man beachte das (nicht-=) Gendern in den beiden Links.)

            Das sind offenbar die Grenzen zwischen 1. und 2. Quartil und 3. und 4. D.h. 50% der Fälle fallen in diesen Bereich. Der Median ist leider nicht angegeben.

            Der Maurer-Bereich liegt komplett im Verkäuferinnen-Bereich. D.h. ein Viertel der Duftverkäufer verdient mehr als 3 Viertel der Maurer.

          • @mitm

            Da siehst du es doch, nicht alle Parfümeriefachverkäuferin verdienen mehr als Maurer! Diskriminierung!

    • Schön, Danke für den Fleiß immer wieder den weiblichen Wahnsinn zu entlarven das muss mal gesagt werden. . Diese hanga yogeffbief oder so hat doch offensichtlich eine Störung an der Dattel, weit über dem weiblichen Normalniveau.
      Auch der Artikel über Frauen in der Politik ist gut. Nur etwas traurig, zeigt er doch wie Unfähig die Mehrheit der der Männer ist, ihr unsinniges Frauenpämpern und ihre Angst vor weiblicher Beurteilung/Beschämung zu überwinden. Wirklich schön beschrieben in dem Beitrag.
      Mit der drohenden Suggestivfrage: Hast du etwa Angst !? Kann eine Frau wohl fast jeden Mann in fast jedes Unglück jagen.

  3. https://www.badische-zeitung.de/studie-frauen-sind-im-homeoffice-schlechter-dran

    Studie: Frauen sind im Homeoffice schlechter dran

    Arbeitssituation in der Pandemie: Frauen im Homeoffice werden von ihren Arbeitgebern schlechter mit Computern, Handy oder einem Bürostuhl versorgt als Männer.

    Das geht aus einer Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums hervor, die am Dienstag in Berlin veröffentlicht wurde. Das Bonner Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) gibt darin einen aktuellen Überblick über die Verbreitung von Homeoffice, Corona-Schutzmaßnahmen der Arbeitgeber und das Belastungsempfinden der Arbeitnehmer. Die Studie, die auf einer Mitte Februar erfolgten, repräsentativen Forsa-Umfrage unter Beschäftigten basiert, kommt auch zu dem Ergebnis, dass die Corona-Arbeitsschutzverordnung von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zu mehr Heimarbeit beiträgt.

    Insgesamt kümmern sich die Arbeitgeber durchaus um die Ausstattung ihrer Beschäftigten zu Hause: 85 Prozent stellen einen Computer, ein Laptop oder Tablet, knapp die Hälfte ein Smartphone. Nur jeder zehnte Arbeitnehmer wird indes auch bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes unterstützt, etwa mit einem Bürostuhl. Auffällig sind laut Studie aber die Unterschiede zwischen Männern und Frauen: Während nur sechs Prozent aller männlichen Beschäftigten gar keine Arbeitsmittel erhalten, ist der Anteil der Frauen mit elf Prozent fast doppelt so hoch.

    Deutliche Unterschiede zeigen sich auch bei der Frage, wie die Beschäftigten die derzeitigen Belastungen einschätzen. 48 Prozent der Frauen empfinden ihre Situation häufig oder immer als „sehr anstrengend“, Männer dagegen nur zu 36 Prozent. Die allgemeine Lebenszufriedenheit ist gegenüber dem Beginn der Pandemie in diesem Februar auf einen Wert von 6,7 auf einer 10er-Skala gegenüber 7,4 im April 2020 gesunken.

    Insgesamt zeigt die Studie, dass sich die Arbeitssituation durch die Pandemie spürbar verändert. Mitte Februar arbeitete fast jeder zweite Beschäftigte (49 Prozent) zumindest stundenweise im Homeoffice, gut jeder Dritte überwiegend oder ausschließlich. Vor der Beginn der Pandemie war der Anteil nur halb so hoch. Im vergangenen Sommer gaben gut ein Drittel (36 Prozent) der Arbeitnehmer an, ständig oder tageweise von zu Hause aus oder mobil zu arbeiten.

    Aktuell hat sich der Anteil der Arbeitszeit im Homeoffice erhöht, wie die IZA-Forscher berichten, die im Unterschied zu früheren Untersuchungen stundengenaue Angaben erfragten. Der Studie zufolge wird das in den Unternehmen auch so gesehen. Von den befragten Arbeitnehmern, die seit Ende Januar Veränderungen wahrgenommen haben, geben 81 Prozent an, dass Kolleginnen und Kollegen mit dem Homeoffice angefangen haben, die das vorher nicht gemacht hatten. Weitere 59 Prozent dieser Beschäftigten bekommen mit, dass Kollegen, die schon im Homeoffice tätig sind, seit Ende Januar mehr Arbeit von zu Hause aus erledigen.

    Die IZA-Forscher werten das als einen Effekt der Ende Januar wirksam gewordenen Corona-Arbeitsschutzverordnung. Sie verpflichtet Arbeitgeber, ihren Beschäftigten Homeoffice anzubieten, wenn keine betrieblichen Gründe dagegensprechen. Ob die Verordnung, die am 15. März ausläuft, verlängert werden soll, dürfte auch Thema des Bund-Länder-Treffens zu den Corona-Maßnahmen an diesem Mittwoch werden.

    Warum heißt die Überschrift nicht: Männer bewältigen Homeoffice besser?
    “48 Prozent der Frauen empfinden ihre Situation häufig oder immer als „sehr anstrengend“, Männer dagegen nur zu 36 Prozent.“
    Aber, aber, Meisterinnen des Opfertums wäre ja dann unsichtbar, geht ja gar nicht. Und bevor hier die herausragenden Eigenschaften von Männern einen Raum bekommen, wird dies natürlich mit der besseren Ausstattung begründet. Die Propaganda läuft wie geschmiert.

    • „Frauen sind im Homeoffice schlechter dran“

      Was auch sonst.
      Hat bestimmt nichts damit zu tun das Frauen häufig Teilzeit arbeiten und es für die Firmen reell mehr Geld kostet- Hardware und Lizenzen – jemanden voll auszurüsten, der nur 2 Tage die Woche halbtags arbeitet.

    • Sagt bitte, bitte, dass die bei der Ausstattung mit Arbeitsmitteln nicht Männer und Frauen pauschal, sondern aufgegliedert nach Beruf bzw. Tätigkeiten verglichen haben. Wäre ja sonst ein geradezu hirnrissiger Anfängerfehler…

    • „48 Prozent der Frauen empfinden ihre Situation häufig oder immer als „sehr anstrengend“, Männer dagegen nur zu 36 Prozent“

      Glaube ich sofort. Der Kaffeeklatsch- und tratsch mit den Kolleginnen und das Posing entfällt komplett. Damit fängt die tatsächliche Arbeit an, die Arbeitszeit zu dominieren; Die Arbeit verdichtet sich. Das ist anstrengend.

    • Jaja, das Übliche auch gerade in der Tagesschau.
      Der Bericht endet mit folgender These:
      Frauen sind von den Corona-Maßnahmen besonders betroffen, weil in den zuständigen Krisenstäben vor allem Männer sitzen.

      Das mag stimmen. Also Frauen, ab in die Krisenstäbe. Ständige Rufbereitschaft, arbeiten ohne Begrenzung, usw.
      Warum sind da nur so wenig Frauen…

      • „Frauen sind von den Corona-Maßnahmen besonders betroffen, weil in den zuständigen Krisenstäben vor allem Männer sitzen.“

        Das ist das identitäre Zentraldogma, dass nur Frauen für Frauen (und Männer für Männer, usw) agieren können und der Anfang jeder Identitätspolitik. Bei der Tagesschau ist man also voll auf Linie. Ganz im Sinne der grossen Vorsitzenden Merkel.

    • Mich wundert das nicht, zumal mehr Frauen in der öffentlichen Verwaltung arbeiten.
      Eine Bekannte von mir arbeitet beim Jugendamt. Tageweise arbeitet sie von zuhause. Sie fragt MICH, ihr bei der Einrichtung des VPN zu helfen, weil von der IT ihrer Behörde kein Support zu erwarten ist – überlastet und überfordert (welcher IT-ler, der die Wahl hat, arbeitet schon für Behörden?)
      Ausstattung wird nicht beschafft, teils aus Kostengründen, teils aber auch, weil die Behördenleitung eine Scheißegal-Mentalität fährt.
      Daran hat sich auch nach einem Jahr Corona nichts geändert.

      • Und warum kann sie das dann nicht selbst einrichten?
        Ich müsste auch erstmal google bemühen, aber meine Freundin ginge auch davon aus, dass ich das kann. Ihr hingegen würde das keinen Spaß machen (im Sinne von Katzenvideos sehen) und deshalb kann sie das eben nicht.
        Es bestätigt sich immer wieder dass Männer die kompletteren Menschen sein müssen. Frauen können inkompetenz viel öfter mit Augenaufschlag kompensieren

  4. Auch hier https://www.badische-zeitung.de/autor-jj-bola-maennlichkeit-ist-vielfaeltig Autor JJ Bola: „Männlichkeit ist vielfältig“ erfahren wir Männer wie es ist mit Patriarchat zu kämpfen.

    Nicht nur Frauen leiden unter dem Patriachat: Männlichkeitsklischees sind auch für Männer toxisch. Und der Feminismus bringt auch ihnen Vorteile, sagt der englische Autor JJ Bola.
    Wie sich der Begriff des Brunnenvergifters, des toxischen Mannes, etabliert hat, ist beängstigend. Gerade wenn man sich den historischen Hintergrund betrachtet: Im 14. Jahrhundert forderte die große europäische Pestepidemie 25 Millionen Todesopfer, etwa ein Drittel der Bevölkerung Europas. Die Ärzte standen der Krankheit hilflos gegenüber, eine medizinische Erklärung für die Seuche gab es noch nicht. So verbreitete sich das Gerücht, Juden könnten dafür verantwortlich sein – als gesellschaftliche Außenseiter eigneten sie sich ideal als Sündenböcke. Man unterstellte ihnen, die Brunnen vergiftet zu haben. https://www.sueddeutsche.de/politik/antisemitismus-toedliche-geruechte-1.3552423-2

    Weiter im Artikel der Badischen Zeitung. „Wann ist ein Mann ein Mann?“, sang schon vor Jahrzehnten Herbert Grönemeyer, und stellte in seinem Hit Männlichkeitsklischees in Frage. Dass die Stereotype um den harten Kerl, der nie weint, noch immer eine beträchtliche Rolle spielen, beschreibt JJ Bola, Autor und Aktivist aus London, in seinem aktuellen Buch „Sei kein Mann“. Er zeigt, woher die Klischees kommen, wie und warum viele Männer unter ihnen leiden – und plädiert für einen neuen Begriff der Männlichkeiten. Am 5. März ist JJ Bola in einem Online-Gespräch des Freiburger Carl-Schurz-Hauses zu hören. Sonja Zellmann hat ihn interviewt.
    BZ: Sie beschreiben in „Sei kein Mann“ Ihre eigenen Erfahrungen mit männlicher Dominanz und dem Patriarchat. Gibt es ein Erlebnis, das Sie dazu brachte, die Erwartungen an den vermeintlich „richtigen“ Mann zu hinterfragen?
    Bola: Es war eher eine Mischung unterschiedlicher Erfahrungen als ein spezielles Erlebnis. …“
    der Rest liegt hinter Bezahlschranke.

    Vielleicht hat Arne einfach die falsche Hautfarbe um sich intensiver Gehör zu verschaffen…
    Falls jemand dazu kommt, dieses Buch zu lesen, mich würde eine Rezension interessieren.

    Und jetzt zu den Männlichkeitsklischees „Wann ist ein Mann ein Mann?“

    Männer nehm’n in den Arm
    Männer geben Geborgenheit
    Männer weinen heimlich
    Männer brauchen viel Zärtlichkeit
    Oh, Männer sind so verletzlich
    Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich
    Männer kaufen Frauen
    Männer stehen ständig unter Strom
    Männer baggern wie blöde
    Männer lügen am Telefon
    Oh, Männer sind allzeit bereit
    Männer bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit

  5. Und leider wieder die Badische Zeitung
    https://www.badische-zeitung.de/wie-zwei-berlinerinnen-mit-hosen-gegen-breitbeiniges-sitzen-protestieren

    Mit „Riot Pants“(dt. Aufstands-Hosen) geht eine Berliner Kampagne gegen sogenanntes Manspreading im Nahverkehr vor. Dabei nehmen Männer durch breitbeiniges Sitzen anderen den Platz weg.

    Die feministischen Aktivistinnen Elena Buscaino und Mina Bonakdar haben dem sogenannten Manspreading den Kampf angesagt. Dabei handelt es sich um die Angewohnheit einiger Männer, im öffentlichen Nahverkehr auch ihre Nebensitze durch breitbeiniges Sitzen für sich in Anspruch zu nehmen – und das meist ohne jede Rücksicht auf Nebenmann oder Nebenfrau.

    Mythos, Mythos, Mythos.

    Keine Ahnung warum es (schon seit längerem) ein Glaubwürdigkeitsproblem bei den Medien gibt. Vielleicht weil Sprache hier die erwünschte Realität abbildet.

    Kommentare darunter lesenswert.
    “Ist das nicht herrlich, zwei Damen machen auf Unterhaltung, und die Männerwelt schnappatmet laut durch. Männer mit Verlaub, vermutlich haben sie erreicht, was sie wollten, Aufmerksamkeit heißt das Lösungswort.“
    Stimmt irgendwie. Das Problem ist: irgendeine Politikerin (m/w/d) der SPD, Linke, Grüne oder des Widmann-Mauz-Flügels der CDU greifen dies auf und gießen daraus eine Strafrechtsänderung.

    • Die wollen Hosen verkaufen und Männer schlecht zu machen ist in den Augen von Journalisten das neue Sex sells.

      „Ist das nicht herrlich, zwei Damen machen auf Unterhaltung, und die Männerwelt schnappatmet laut durch“

      Jupp und sobald eine Studie aussagt das Männer etwas besser können, vor allem im Bereich Erziehung, schreien Frauen Sexismus und fordern das die Studie zurückgezogen wird.

    • Sieht doch gut aus wie sie ihre Muschis da präsentieren. Vielleicht ist das ein Angebot, das man einfach mal annehmen sollte. Ein bisschen feige sind sie natürlich, da sie es offenbar in einer leeren Bahn machen anstatt in einer Bahn in Neukölln. Da gibt es sicher den einen oder anderen Proll der sich die Gelegenheit zum Kommentieren oder fotografieren nicht nehmen lassen wird. Aber dann ist das natürlich wieder irgendein anderes feministisches Bussword (das der Proll weder versteht noch interessiert).

  6. Weitere Meldungen aus dem Land der Vernunft

    https://efarbeitsrecht.net/studenten/

    “Schwieriger wird es allerdings bei den „sterbenden Studierenden“. Dass jemand auch noch im Todeskampf lernt, erscheint zumindest ungewöhnlich. Gerade bei Jura-Studenten, deren Lebensinhalt sich allzu oft ohnehin nur aufs Pauken beschränkt, ist aber wohl auch das nicht ausgeschlossen. Unmöglich ist es jedenfalls nicht.
    Was es aber tatsächlich nicht geben kann sind „tote Studierende“. Dass lebenslanges Lernen in einer sich schnell wandelnden Gesellschaft zur Notwendigkeit geworden ist, lässt sich kaum bestreiten. Irgendwann ist aber auch mal Schluss.“

    Dem Autor Prof. Arnd Diringer kann man hier folgen https://twitter.com/Arnd_Diringer

  7. Alle die nicht gendern sind Nazis „Es geht um Sprachpolitik als Vehikel einer nationalidentitären Politikagenda der Neuen Rechten.“

    Jetzt dreht Dudin komplett hohl.

    • Weil mich interessiert hat, warum der Duden mittlerweile auch auf feministischer Linie ist, habe ich mal geschaut, wer da jetzt verantwortlich ist. Es handelt sich um Kathrin Kunkel-Razum, eine promovierte Germanistin. Der Spiegel hat ein Interview mit ihr geführt, in dem sie letztendlich, wie zu erwarten war, auch nur munter die feministische Propagandalitanei runterbetet.

      https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechtschreibung-und-gendergerechte-sprache-es-geht-auch-darum-macht-abzugeben-a-1238552.html

      Kunkel-Razum: Jeder weiß, wie wichtig Sprache ist: Wir drücken unsere Persönlichkeit darüber aus und unsere Welt. Und dann kommt vermeintlich jemand und sagt: „Ab jetzt musst du das anders machen.“ Wenn Dinge, die einem so selbstverständlich sind, ins Wanken geraten, ruft das eine fundamentale Verunsicherung hervor. Es geht auch darum, Macht abzugeben.

      SPIEGEL ONLINE: Männer müssen Macht abgeben?

      Kunkel-Razum: Genau.

      SPIEGEL ONLINE: Kritiker monieren, wenn man für die Gleichstellung eintreten will, soll man die von Ihnen angesprochenen Probleme direkt bekämpfen, nicht auf dem Nebenschauplatz der Sprache verharren.

      Kunkel-Razum: Natürlich muss man sich auch für das gleiche Gehalt einsetzen. Aber ich behaupte, dass diese Auseinandersetzung mit und in der Sprache stattfindet. Wir sollten dazu beitragen, dass man die Frauen, die die Gehaltslücke überwinden wollen, auch in der Sprache sieht. Die kann man nämlich wahnsinnig gut verstecken im generischen Maskulinum. Und damit auch das Problem.

      Auch der Duden ist also mittlerweile vom Feminismus gekapert. Da können die Feministen natürlich wunderbar sagen: „Seht her! Selbst der Duden ist für geschlechtergerechte Sprache und der muss es ja schließlich wissen!!! Ich sollte echt aufhören diesen Blog zu lesen. Da möchte man ja jeden Tag nur mehr kotzen.

      • Politik,
        Journalismus/Nachrichten,
        Gwwerkschaften,
        Soziale-Medien-Gianten
        Universitäten,
        Schulen,
        Film & Serien,
        Wikipedia/Bundeszentrale für politische Bildung,
        und nun Sprache…

        …von überall werden einem hier die feministischen Wahrheiten entgegengeschleudert und gleichzeitig wird auch aktiv daran gearbeitet jeden der widerspricht und der es künftig vorhat unbelegt in die Nazi/Frauenhasser-Ecke zu schieben, siehe heute Genderama. Es wird ein Feindbild aufgebaut, wobei man tunlichst vermeidet mit diesem Feinden auch zu sprechen und zu fragen was sie überhaupt wollen.

        Für mich bewegt sich das mit Vollgas in Richtung Totalitarismus.

      • Bezeichnend ist wieder, dass der Spiegel ein Interview mit einer Frau in Führung spricht, diese Gehaltsungleichheit anprangert und der Interviewer nicht auf die Idee kommt die Dame zu fragen, ob sie auch unterschiedliche Gehälter zahlt. Und ob sie das geändert hat? Und wenn nicht hat sie ja entweder Mitschuld oder ihr Vorgänger hatte das auch nicht falsch gemacht.

  8. Die deutsche Soziologin Karin Stögner darf im „Fathom Journal“ den unmittelbaren Zusammenhang des Intersektionalismus mit dem Antisemitismus auf den Kopf stellen, so dass sie scheinheilig nach der Ursache forschen kann, warum denn der Intersektionalismus die Juden vergessen hätte. Nein, die sind nicht vergessen, das sind die einfach nur die Oberbösewichte und Intersektionalismus ist wie Antisemitismus nur ein anderes Wort für Antisemitismus.

    https://fathomjournal.org/intersectionality-and-antisemitism-a-new-approach/

    „Karin Stögner is Professor of Sociology at the University of Passau, Germany and co-ordinator of the Research Network on Racism and Antisemitism in the European Sociological Association. In this important essay she explains why the influential theory of ‘intersectionality’ so often fails to include global antisemitism and suggests a radical new approach that should command the attention of social theorists and political activists alike.“

    Die Gretchenfrage:

    „The vehement anti-Zionist orientation of some of these movements, be it Women’s March on Washington, Chicago Dyke March or Black Lives Matter, poses the question: why does the intersectionality framework routinely exclude antisemitism?“

    Weil Antizionismus (eine Form des) Antisemitismus ist, simple as that. Die Soziologin hier aber schüttet mächtig Tinte ins Wasser mit dem sturen Abarbeiten ihrer These man dürfe den Antisemitismus nicht mit dem Rassismus gleichsetzen. Dieses hätte bedauerlicherweise zum Eindringen von Antisemitismus in den Intersektionalismus geführt. Daher kann Stögner auch eine Rettung des Intersektionalismus propagieren:

    „In the face of this growing political abuse of the concept of intersectionality in many feminist and anti-racist movements, and the opening it has offered to antisemitism, some reject it completely. I argue for a critical reclaiming of the approach.“

    Das ist so als würde man den Nationalsozialismus neu und ohne Antisemitismus erfinden wollen….. Quadratur des Kreises.

    • Wie die Soziologin oben:

      „…. Wer nur nach rechts schaut, aber linken Antisemitismus absichtlich verschweigt, trägt zum Problem-, und nicht zur Lösung, bei.“

      Zum Holocaust, bzw Shoa, warum diese einmalig gewesen sei, fällt ihr selbst nur ein:

      „Sie ist beispiellos, weil sie eine Vernichtung einfach um der Vernichtung willen war.“

      Ohje.
      Und im Übrigen: auch diese Autorin, Tania Martini, will die Quadratur des Kreises, hier die Abtrennung des Antisemitismus vom Postkolonialismus. Was am Ende natürlich nur auf eine Entschuldigung des Postkolonialismus hinausläuft, kann gar nicht anders sein.

  9. Gibt es eigentlich irgendwo in unserer deutschen Welt der Kurven eine Statistik über die bisher gegen Covid Geimpften nach Geschlecht?

    Im Covid-Steckbrief heißt es ja:

    Frauen und Männer sind von einer SARS-CoV-2-Infektion etwa gleich häufig betroffen. Männer erkranken jedoch häufiger schwer und sterben laut einer Übersichtsarbeit doppelt so häufig wie Frauen

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

    Diese Zahl ist umso dramatischer, da ja bekannt ist, dass unter alten Menschen erheblich mehr Frauen sind.
    Weil aber bevorzugt die Alten geimpft werden, heißt das in der Folge auch, dass weitaus weniger Männer vor der tödlichen Covid-Männerseuche geschützt werden oder wurden.

    Das in absoluten Zahlen zu sehen wäre wirklich mal interessant. Finde ich leider nirgends.

    • tödlichen Covid-Männerseuche

      Sieh an? Vor kurzem wars noch eine „etwas aggressivere Grippe“…

      (Oder ist mein Sarkasmus-und-Ironie Detektor kaputt?)

        • OK, nichts für ungut. Das „tödliche Seuche“ hat mich nach unseren vergangenen Diskussionen wohl etwas zu sehr getriggert.

          Schönen Samstag Abend noch 🙂

          • nichts für ungut
            Genau. Ich bin ja nach wie vor beeindruckt von der Nachhaltigkeit und dem Enthusiasmus, mit dem die die menschliche Hoheit über das Virusgeschehen auf unserer gemeinsamen Welt vertrittst.

            Auch, wenn ich das anders sehe.

          • Beim Wetter (und bei Gericht) wird gewürfelt. Die Ausbreitung eines Virus können wir kontrollieren, ziemlich effektiv sogar.

          • @pingpong

            „Beim Wetter (und bei Gericht) wird gewürfelt. Die Ausbreitung eines Virus können wir kontrollieren, ziemlich effektiv sogar.“

            Zumindest können wir an die Illusion glauben. Fällt mir gerade bei der Vogelgrippe wieder auf. Statt Tiere zu züchten, die weitgehend resistent sind, schlachtet man Millionen von Tieren ab, sperrt die restlichen ein und bastelt an genveränderten Sorten. Dabei sind die meisten Vogelgrippe-Varianten gar nicht so tödlich und bei großen Beständen gibt es immer Tiere, die sogar H5N1 überleben, auf denen man eine neue Zucht aufbauen könnte. Was hier geschützt wird, sind eigentlich die bestehenden Geschäftsmodelle.

            Nur: ohne Resistenz werden die brutalen Maßnahmen zur Dauereinrichtung oder kommen zumindest regelmäßig wieder.

  10. Super, jetzt gibt es den genialen Kündigungsbrief der Jodi Shaw in einer grossen Zeitung und sogar noch auf deutsch! (der müsste da drin sein, er schildert den Terror des neuen Rassismus auf eindringliche Weise)

  11. Ein Satz wie ein Hammer, der nicht den Nagel, sondern den Daumen trifft:

    „Demokratie ist nicht, Demokratie wird ständig“.

    https://www.achgut.com/artikel/frank_walter_steinmeier_rettet_das_internet

    Demokratie existiert nur dank ihrer Verfasstheit und daher ist eine Verfassung (mag man es auch Grundgesetz nennen, das ist das gleiche) der Garant und Sinnstifter der Demokratie.

    Was Präsident Steinmeier hier meint ist Wilkürherrschaft, die von von Moment zu Moment neu erfunden.

    Steinmeier ist ein Radikalinski mit bürgerlicher Maske, das hat er mit so manchen von der AfD gemein.

    Das Zitat erinnert in Form und Aussage nicht zufällig an Sätze wie „Demokratie lebt vom Mitmachen“ oder „Demokratie funktioniert nur, wenn alle dabei mithelfen“, in denen der Kollektivismus fröhliche Urständ feiert. Unser Staatsoberhaupt lässt seine Reden offenbar von chinesischen Glückskeks-Autoren verfertigen.

    Das mit der „böswillige(n) Mär von der gestohlenen Wahl“ war ja schon so ein Bumerang dieses Mannes der falschen Worte.

    Was die dynamische Demokratie soll, verrät Steinmeier als er die Zensur des Internets anmahnt, die Demokratie müsse ja schliesslich die „digitale Diktatur“ brechen!

  12. Die hat einfach einen vollkommen autoritären mindset. Und der hadert mit der Freiheit, die sie nur als ihre Unterdrückung wahrnehmen kann. Als Gottkönigin von Wokistan käme sie zu sich …

  13. „Die Bundesregierung hat sich auf einen Ersatz für den Begriff „Rasse“ im Grundgesetz geeinigt. Stattdessen soll in Artikel 3 ein Verbot von Diskriminierung „aus rassistischen Gründen“ stehen. Das bestätigten Sprecher von Bundesjustiz- und Bundesinnenministerium.
    (…)
    Bereits in der kommenden Woche könnte das Kabinett die Grundgesetzänderung billigen. Die entscheidende Hürde wartet allerdings danach: Denn für eine Verfassungsänderung sind Zwei-Drittel-Mehrheiten in Bundestag und Bundesrat nötig. Die Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD benötigen also Zustimmung auch aus der Opposition.“

    https://www.tagesschau.de/inland/grundgesetz-diskriminierung-rassismus-101.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Ich weiß immer noch nicht, wie sie das Ding konkret drehen wollen: Es steht zwar in allen möglichen regierungsnahen Käseblättern und Webseiten „Weisse können nicht rassistisch diskriminiert werden“, aber es ist bisher nur ein AgitProp- Spruch ohne Gesetzeskraft.
    Vielleicht vertrauen sie darauf, dass dieser Spruch demnächst als „wissenschaftliche Erkenntnis“ geadelt wird, und damit als Vorlage für Regierungshandeln in Betracht kommt.
    Dann muß ich mir doch noch meine Rasse- Urkunde (und am Besten noch ein paar offizielle Aufnäher) besorgen, die bestätigen, dass ich ein polnischer Viertel- POC bin.

    Wenn mir ein Farbiger (oder auch ein käseweisser Wokie) aufgrund meiner Hautfarbe ein Messer reinrennt, dies auch so gesteht, rassistische Diskriminierung als Motiv aber flachfällt…wessen kann er denn dann überhaupt angeklagt werden?
    Oder darf er nochmal, weil ich für meine Schandtaten noch lange nicht genug gebüsst habe?

    • @BJ
      „Ich weiß immer noch nicht, wie sie das Ding konkret drehen wollen“

      „„aus rassistischen Gründen““

      Das ist Doppelsprech von Morgen: das kann so gedreht werden, dass es bedeutet: aus der rassistischen Konstruktion. Rassismus einer „Rasse“, der „weissen“ nämlich. Das ist ein potentiell rassistisches Gesetz zur Begründung von Diskriminierung.
      Es ist eine Falle.

    • Ich befürchte das diese Änderung in Sachen Rassismus rein gar nichts verändert. Es ist nur eine Verschwendung von Steuergeldern. Was bringt es wenn wir das Wort tilgen und alle Nachbar bei ‚Rasse‘ bleiben? Das kommt davon wenn man glaubt das Sprache Realität erzeugt.

    • „aber es ist bisher nur ein AgitProp- Spruch ohne Gesetzeskraft.“

      So lange der Gesetzgeber das nicht sauber ausdefiniert, wird es zu Richterrecht, d.h. die Richter legen es aus und das kann, wenn der Zeitgeist nur entsprechend laut trötet, für uns nach hinten losgehen.

      Muss es nicht, es gibt auch noch den ein oder anderen guten Richter, aber das Damoklesschwert ist aufgehängt und die Gegenseite kennt ihre Richter und ist gut aufgestellt. Man stelle sich vor, das wird bis zu Susanne Bear am Verfassungsgericht eskaliert.

      Wir haben in der Vergangenheit schon Unrechtssprüche, etwa:

      „Urteil mit überraschender Begründung im Amtsgericht Hamburg-Barmbek: Die Richterin hat am Donnerstag eine 78-Jährige wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 100 Euro verurteilt, weil diese einen farbigen Jungen als „Neger“ bezeichnet hatte. Begründung: Die Beschimpfung wiege schwerer als der Ausdruck „Nutte“, mit dem der Elfjährige die Rentnerin zuvor vermutlich belegt hatte.“
      https://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/im-hamburger-gericht-nutte-gegen-neger-id9482481.html

      Allein Neger als Schimpfwort zu beurteilen, ist grotesk. Das war bis in die 90iger hinein, bis die woken Spinner kamen, ein vollkommen normales und wertfreies Wort. „Nutte“ ist hingegen zweifelsfrei ein Schimpfwort, wenn es nicht in sexuellem Kontext verwendet wird. Dass ein offenbar rotzfrecher Elfjähriger es gegen eine alte Frau einsetzt und dann auch noch Recht bekommt, ist unglaublich, erst Recht, wenn man weiß, dass die Frau zum Teil vom Flaschen sammeln lebt.

      Oder das hier:
      https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162442610/Deutsche-duerfen-ungestraft-Koeterrasse-genannt-werden.html

      • Da muss ich dir widersprechen. Ich kenn Neger aus den achziger, neunziger Jahren nur (was natürlich nicht ausschliesst, das ich auch mal was in den falschen Hals gekriegt habe) mit schmierigem, herablassenden oder, jedoch dank der vielen das Gefühl besser ausdrückenden Alternativen seltener, hasserfülltem Ton. Nehscher kenn ich provokant-liebevoll, aber da schien mir auch immer ein gewisses Problembewusstsein mitzuklingen.
        Der Richterspruch scheint dumm, er könnte beiden Parteien schaden, aber nur falls es ein Problem der Beweisbarkeit gewesen ist.
        Die alten Frauen die an mir in meiner Kindheit vorbeigelaufen sind und leise in mein Ohr flüsterten oder zischten, hatten stärkere Wörter und danach hab ich mich, wie wohl viele andere Jungen auch, gefragt, was ich falsch gemacht habe. Gefunden habe ich nichts.

        • Dann hast du da einseitige Erfahrungen gemacht. Man kann jede Bezeichnung als Schimpfwort verwenden und jede neue Bezeichnung wird wieder zu einem, wenn die Realität, auf die es sich bezieht, sich nicht ändert.

          Meine Eltern (typisches 68iger Gewächse, wenn auch auf DDR-Niveau und mit christlicher Grundierung) sprachen nie herablassend über andere Ethnien, trotzdem waren Schwarze immer „Neg*r“, das war einfach das gebräuchliche Wort für jemanden mit sehr dunkler Hautfarbe. Warum auch nicht? Schließlich kommt es ja von „niger“, dem lateinischen „schwarz“, bedeutet also gar nichts anderes und transportiert lediglich die Vorurteile, die halt an dieser Rasse kleben (oder eben auch nicht). Das zeigt sich auch in der Literatur (Pippi Langstrumpf usw.)

          Irgendwann in der Mitte der 90iger schwappte das mit dem ganzen amerikanischen PC-Spinnereien und dem Internet auch zu uns. Immerhin konnte man noch 1999 im ÖR darüber referieren:

          Aufhalten konnte man den Unsinn offenbar nicht, jetzt ist der ÖR selbst zum Hauptexekutor geworden…

          Ich verwende das Wort im Privaten noch, ich will nicht, dass es ausstirbt und schon gar nicht werde ich mir die Sprache von linken PC-Idioten verbiegen lassen. Leider kann man es im Internet nicht mehr benutzen, Christian hat ja auch einen Filter drauf.

        • „Die alten Frauen die an mir in meiner Kindheit vorbeigelaufen sind und leise in mein Ohr flüsterten oder zischten, hatten stärkere Wörter und danach hab ich mich, wie wohl viele andere Jungen auch, gefragt, was ich falsch gemacht habe.“

          Dir zischten alte Frauen ins Ohr? Das soll schonmal vorkommen, mir haben auch gelegentlich alte Leute irgendwas zugezischt. Manchmal zurecht, manchmal zu Unrecht. Bist du „schwarz“?

  14. andere politische Staatsmodelle, die erfolgreich sein können

  15. Vor einiger Zeit wurde hier ein Artikel mit offenen Fragen zu Covid diskutiert (Artikel von von Gunnar Kaiser?). Eine der Fragen war, warum man in den Medien nichts vom Wundermittel Ivermectin hört. Deshalb:

    Weils leider nicht das Wundermittel ist, als das manche es verkaufen wollen.

    (Ivermectin könnte noch immer nützlich sein um die schwere Herzmuskelentzündung zu verringern, was in dieser Studie nicht untersucht wurde da die Patienten leichte Sympotome hatten. Ivermectin hat durchaus Nebenwirkungen und sollte deshalb wohl nicht ohne Not angewandt werden, insbesondere nicht als wundersames catch-all Medikament so wie manche das vorschlagen. Es ist ein Entwurmungsmittel, Herrgott!)

      • Wieso „war“? Sieh dich doch um was für Unsinn geglaubt wird, wenn es nur angenehm ist. Das ist bei der gender feministischen Ideologie (wo die meisten hier im forum den Unsinn erkennen und kritisieren) nicht anders als bei corona (wo zu viele hier im forum dem Unsinn nachlaufen und ihn verteidigen)

  16. Die message ist doch: wir können uns alles erlauben — genau deshalb dieser vollständig harmlose Comic (und furchtbar hässlich nebenbei) als Ziel ausgesucht wurde.
    Zensur auf eine ganz neue Art.

  17. Die Selbstpose und -stilisierung unser neuen moralischen Übermenschen!

  18. Damals als „1984“ das Thema war und man die Überzeugung hatte, das könnte niemals wieder geschehen, denn man müsse nur wachsam sein.
    Wenn man da vorhergesagt hätte, was ab 2020 alles so passierte, dann wär man ausgelacht worden.
    Das ist in etwa die Pointe von griechischen Weissagungs-Sprüchen. Insbesondere von Orakel von Delphi.
    Wo sind denn alle die Idioten hin, die damals vor dem Totalitarismus gewarnt haben! Heute ist niemand da, obwohl sie gebraucht würden wie nie!
    Aber damals ging es eben gegen die kommende Reagan und Thatcher-Ära, die den Anfang der ganzen Dämonisierung markiert, die in der Identitätspolitik heute zu gipfeln scheint. O tempora O mores

    • Die „Idioten“ sind alle noch da (zumindest die, die noch leben), man hat sie nur entweder mundtot gemacht oder aus den Massenmedien verbannt. Ob das was mit Reagan oder Thatcher zu tun hat(te), keine Ahnung, kam mir nie so vor. BigTech hat das Leben komplett umgekrempelt und damit nicht nur utopische Entwicklungen ausgelöst, sondern auch dystopische, die man sich vor wenigen Jahrzehnten kaum auszudenken vermochte, selbst 1984 ist ja lächerlich gegen die heutigen Möglichkeiten.

  19. -> Wir fordern Privilegien für die, die uns wählen

    Das ist natürlich reine Interessenpolitik, wie sie nicht partikularistischer sein kann. Man wählt seine Vorzugsbehandlung bei Einstellung.
    Purer Egoismus, aber so ist Demokratie eben auch. Stimmenkauf ist aber ziemlich schäbig und wenig demokratisch. Sowas wird Herrschaft durch den Pöbel genannt. (Ein Grund Aristoteles zu zensieren btw)

    • Es gibt die Möglichkeit der Brückenteilzeit. Problem für sich permanent unterdrückt fühlen wollende Jammertussen ist halt nur: man muss sich von Anfang an auf eine Dauer mit dem Arbeitgeber verständigen, damit der auch eine Möglichkeit hat, den temporären Arbeitsausfall zu planen und gezielt zu kompensieren. Ist natürlich Frauen einfach nicht zuzumuten. Sich festlegen müssen ist ja schon eine Form von Unterdrückung, da hätte jeder KZ-Häftling tiefstes Mitleid mit den armen, armen Dingern gehabt.

      Diese egozentrischen, asozialen Privilegienheischer denken über Konsequenzen auch kein Stück nach. Arbeitgeber beschäftigen Leute nicht zum Spaß. Die stellen Leute ein, wenn sie abzudeckende Arbeitspensums haben. Wenn eine Teilzeitkraft meint, von jetzt auf gleich wieder in Vollzeit zu gehen und dies dann auch direkt durchsetzen kann, was heißt das z. B. für eine andere Teilzeitkraft, die bislang das Pensum aufgefangen hat, was erstere nicht hat abdecken können. Ist es denen egal, wenn die dann betriebsbedingt gekündigt wird? Wahrscheinlich schon, solange es sich bei dieser Teilzeitkraft um einen Mann handelt…

      Und so ein undurchdachter Scheiß, der mit der Lebenswirklichkeit von Arbeitgebern wie Arbeitnehmern nicht vereinbar ist, wird von einer „Arbeiterpartei“ propagiert. Und die wundern sich, warum man sie als EHEMALIGE Arbeiterpartei bezeichnet. Inzwischen ist das nur noch ein Deppenverein, der in seiner ganzen Verblödung nur noch von den Grünen übertrumpft wird. Also nicht mal in der Disziplin schaffen sie es noch, Bester zu sein.

      Die haben das Brückenteilzeitmodell bekommen, was ich durchaus vernünftig finde, aber ich wusste damals schon, dass denen das nicht reichen wird. Die wollen jederzeit alles und ohne Widerworte. Interessen anderer? Scheißegal! Ich will, will, will!!! Was haben wir uns da mit der ganzen allumfassenden Frauenpamperung für narzisstisches Geschmeiß heranerzogen?!

  20. Oh, ein schönes Rätsel fürs Wochenende, was könnte das sein? Vielleicht fällt euch was ein:


    (links nur vergrößert, rechts dasselbe Bild mit Schärfefilter und aufgedrehter Sättigung)

    Es stammt (angeblich) von einer Safari oder sowas in Namibia, das Ding wurde nicht gesehen, erst auf dem Foto bemerkt, auf dem hier:

    Normalerweise sind solche Zufallsfunde vorbeifliegende Insekten oder Vögel, aber auch wenn ich kein intimer Kenner afrikanischer Fauna bin, erscheint mir das in diesem Fall eher unwahrscheinlich, aber vielleicht kennt sich jemand besser aus. Auch wenn jemand eine Fake-Vorlage erkennt (den Coffe-to-Go-Becher hatten wir aber schon) wäre das von Interesse.

    Die Entfernung einzuschätzen, ist schwierig, ist es winzig und nah oder weit weg und riesig? Ich tippe eher auf Letzteres. Was mich ein bisschen stutzig macht, ist, dass es doch so vergleichsweise scharf aufgenommen wurde (wenn es im Hintergrund wäre, würde man annehmen, dass es nicht ausreichend fokussiert ist und verschwommen aufgenommen wird, wie die Bäume im Bild). Aber ich kenne die Möglichkeiten heutiger Fototechnik nicht.

    Gegen einen Fake spricht der Schattenwurf und die Unkonventionalität des Objektes. Es werden zwar durchaus auch vertikal fliegende Zylinder gesichtet, aber das ist jetzt nicht das erste, was den Leuten beim Thema „Ufo“ einfällt, das ganze Teil sieht sehr ungewöhnllich aus.

    Ach so, die Quelle:
    https://www.ufowatch.de/analyse-des-namibia-bildes-von-sabine/

      • Sieht erkennbar nicht wie eine Getränkedose aus, auch nicht wie die von Alex verlinkte. Zu einer geworfenen Dose passt schon die Größe nicht, dass man die unverschwommen in senkrechter Position erwischt, ist auch nicht unbedingt sehr wahrscheinlich.

        Nein, wenn, dann ist es eher mit Photoshop etc. eingefügt. Gehen wir spaßeshalber davon aus, dass es kein Fake ist (wie ich schon schrieb, werden zylinderförmige Flugobjekte gar nicht so selten gesehen, auch wenn diese Tatsache wenig bekannt ist).

        Das „schwarz-rot-gold“ hat mich auch stutzig gemacht. Handelte es sich bei dem Ding tatsächlich um ein Flugobjekt, dann wäre das u.U. aber mit einem ungewöhnlichen Reflektionsverhalten erklärbar (Strahlung außen halten). Die Sonne kommt von rechts und steht wohl schon relativ tief, das Objekt würde von dort angestrahlt und reflektiert alles in weiß/gelb, bis zu einem bestimmten Winkel, ab dem nur noch rotes Licht in unsere Richtung abgestrahlt wird. Das Schwarz ergibt sich aus der Verschattung durch die Rundung (es läuft ja über die komplette linke Seite). Die Oberseite (die komischen blauen Glubscher) enthalten eine Art Antrieb, der offenbar nicht entsprechend geschützt werden muss, er erscheint metallisch. Würde man ein solches Objekt in der Dämmerung beobachten wäre es u.U. komplett (bis auf den Antrieb) rot oder (je nach Helligkeit) eine Abstufung zu metallisch-grau. Eine Hypothese, die gut zu anderen Sichtungen passt.

        Beweist natürlich nichts. Jedes Foto und jeder Film ist nur so glaubhaft wie der Zeuge, der in 99% der Fälle leider keinerlei Reputation besitzt, bei einem anonymen Internetportal schon gar nicht. Andererseits ist bei Letzterem der Reiz, dass auch Veräppeln und Faken sich nicht lohnt.

        Schaut man sich die Kommentare bei ufowatch an, halten es die meisten für einen Fake. Ich bin mir da allerdings nicht so sicher, denn wenn man nicht auf den ersten Blick etwas Bekanntes erkennt, ist der Witz irgendwie weg, die Vergrößerung zeigt m.E. sogar, dass da ein erheblicher Aufwand hätte getrieben werden müssen. Na ja, vielleicht meldet sich die Frau nochmal, die das eingestellt hat. Viele wollen so Sachen nur mal loswerden und kreuzen dann nie wieder auf.

  21. Jetzt haben sich ja sogar deutsche Medien mal von ihrer mdialen Lieblingsquelle ein wenig distanziert, der wahnwitzige Extremismus dort geht ja auch auf keine Kuhhaut mehr:

  22. Was konsequenten Sinn macht, denn der „intersektionale“ Feminismus war von Anfang an antisemitisch und hat die jüdische Präsenz im Feminismus weitgehend ausgelöscht, im Namen des „antirassistischen Kampfes“. Klares Signal: Die ADL ist also jetzt auch gekapert und vollkommen in der Hand dieser Ideologie. Wenn das möglich war, dann ist alles möglich. Denn die ADL war mal die prominenteste Bastion im Kampf gegen den Antisemitismus.

  23. Interview mit Thierse, leider hinter Paywall, aber hübscher Einstieg:

    Herr Thierse, auf einer Skala von null bis Hengameh Yaghoobifarah, wie woke sind Sie?

    Mit mir müssen Sie in der alten deutschen Sprache reden. Sonst verstehe ich Sie nicht.

    Das heißt, Sie wissen nicht, was „woke“ bedeutet, und Sie kennen auch Hengameh Yaghoobifarah nicht?

    Doch, ich kenne beides. Aber ich bin an einer Stelle leicht störrisch, wie Sie merken. Ich möchte mich nicht immerfort dem Sprachgebrauch anderer unterwerfen müssen. Wir haben eine sich gewiss verändernde, verbindende Sprache, der ich mich gerne bediene. Vielleicht habe ich einen Germanistenschaden. Ich bin ja Germanist von Beruf.

    https://cicero.de/innenpolitik/wolfgang-thierse-identitaetspolitk-spd-faz-saskia-esken-parteiaustritt/plus

  24. Frauentag ist eigentlich Frauen-Privilegien-Tag.

    Warum streichen wir nicht einfach alle Privilegien und stellen die Menschen endlich *rechtlich* gleich? Das war auch der Originalauftrag des Grundgesetztes, bevor Helmut Kohl und Rita Süssmuth das auf den Kopf gestellt und korrumpiert haben!

    Wir brauchen eine GG-Änderung, die antidemokratische Aushöhlung des Gleichheit vor dem Gesetz muss zurückgerollt werden!

    • Frauen kontrollieren 80% der privaten Kaufentscheidungen und Männer bezahlen diese in Beziehungen zu 77%. Und jetzt sollen Männer noch mehr abgeben.

      Das muss doch ein Shit Test sein.
      Oder wie Schrupp sagt: „Wir kriegen den Hals nicht voll!“

      Das Ding ist ja das Männer, die weniger verdienen wie ihre Frauen, dafür beschämt werden. Ihnen wird vorgeworfen sich aushalten zu lassen und wenn es zur Scheidung kommt, sollen richtige Männer natürlich keinen Unterhalt verlangen.

      (Wendy Williams ist nach Oprah die wohl erfolgreichste Talkshowmoderatorin in den USA)

      Die haben sogar schon ein feministisches Wort dafür erfunden:

      MANimony – normal machen sie ja sowas wenn angeblich hauptsächlich Männer etwas tun, aber das ist hier ja nicht der Fall. Wenn Frauen es tun: ALIMONY, dann ist es gut, wenn Männer es tun: MANimony, dann ist es schlecht und das sieht man ja schon weil das Wort Mann darin steckt.

      Das „sein Geld ist unser Geld und mein Geld ist mein Geld“ gilt für viel Frauen immer, egal wer mehr verdient. Also wie kann er, ein Mann, Geld von ihr verlangen?

      Es ist wie die Feministinnen sagen:

    • Frauen kontrollieren 80% der privaten Kaufentscheidungen und Männer bezahlen diese in Beziehungen zu 77%. Und jetzt sollen Männer noch mehr abgeben.

      Das muss doch ein Shit Test sein.
      Oder wie Schrupp sagt: „Wir kriegen den Hals nicht voll!“

      Das Ding ist ja das Männer, die weniger verdienen wie ihre Frauen, dafür beschämt werden. Ihnen wird vorgeworfen sich aushalten zu lassen und wenn es zur Scheidung kommt, sollen richtige Männer natürlich keinen Unterhalt verlangen.

      (Wendy Williams ist nach Oprah die wohl erfolgreichste Talkshowmoderatorin in den USA)

      Die haben sogar schon ein feministisches Wort dafür erfunden:

      MANimony – normal machen sie ja sowas wenn angeblich hauptsächlich Männer etwas tun, aber das ist hier ja nicht der Fall. Wenn Frauen es tun: ALIMONY, dann ist es gut, wenn Männer es tun: MANimony, dann ist es schlecht und das sieht man ja schon weil das Wort Mann darin steckt.

      Es sind solche Heuchler und es sind solche Doppelstandards. Wenn Frauen Unterhalt bezahlen müssen ist das auf einmal eine Gefahr, die jede Frau treffen kann.

      Das „sein Geld ist unser Geld und mein Geld ist mein Geld“ gilt für viel Frauen immer, egal wer mehr verdient. Also wie kann er, ein Mann, Geld von ihr verlangen?

      Und wenn er mehr verdient, will sie keinen Ehevertrag. Aber wenn sie mehr verdient… oh, ein Ehevertrag ist vielleicht eine gute Idee.

      Ich kann bei sowas nicht glauben, dass die Frauen nicht wissen was sie da tun.

      Es ist wie die Feministinnen sagen:

      „When you are used to privilege, equality feels like oppression.“

      • „I just want the money that is due to me“

        Aber ihr Ex ist krank und Sklave der er ist, gibt er ihr schon all sein Geld. Nur hat er keinen Job in dem er 40h Woche arbeiten kann, also kommt er ins Gefängnis.
        Ich hoffe die Frau ist glücklich darüber.
        Und dann das große Rätsel warum die Selbstmordrate bei Männern so hoch ist.

        • Wahrscheinlich bezahlt er sogar ihren Anwalt, der ihr hilft ihn auszunehmen und kann sich deswegen selbst keinen leisten.
          Es ist so abgefuckt und diese Richterin ist völlig ungeeignet für ihren Job.

        • Was ja auch der Hammer ist: Er hat den gleichen Job wie während der Ehe, aber nun nach der Trennung muss er auf einmal mehr arbeiten, weil die Frau hat ja Anspruch auf den gleichen Lebensstandard wie zuvor. Sein Lebensstandard ist dagegen egal. Als Sklave reicht doch ein Dach über den Kopf.

          • Es ist Wahnsinn. Es hilft niemanden. Nicht der Frau, nicht den Kindern, nicht dem Staat oder den Steuerzahlern und den Mann natürlich auch nicht, aber das interessiert ja eh keinen. Seine Chancen Unterhalt zu zahlen, werden dadurch sogar noch reduziert. Allen wird geschadet, außer den Gefängnisbetreibern.

  25. Sehen Sie morgen im selben Theater: „Frauen finden keine Männer mehr, die ihnen ein Hausfrauendasein ermöglichen“
    Verpassen Sie auch nicht später die Woche die Dauerbrenner: „Wo sind nur all die guten Männer hin?“ und am Freitag den Blockbuster: „Why won’t men commit?“

  26. Wer hätte gedacht, dass wir am Ende des Tages einfach nur biologische Geschöpfe sind?

    Sollte die Reflektion über diese schlichten Tatsache nicht zur Bescheidenheit führen und die Menschen von allerlei übermenschlichen Höhenflügen abhalten können? Es ist ja wohl nicht zufällig, dass der grössenwahnsinnige Feminismus von heute die Biologie von vorne herein verleugnet.

  27. Hey, ihr Frauen! Euer Geschlecht ist alles, ihr seid keine Individuen. DAS feiert ihr am „Frauentag“. Wollt ihr das wirklich?

  28. Die Spitze des Eisbergs, die auf das Vorhandensein der praktisch vollkommen ignorierten „Ehre-Scham-Kultur“ weist, die sich besonders in der islamischen Welt breitgemacht hat.
    Wer das nicht versteht, der versteht nichts!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article227756919/Polizeigewerkschaft-Ehrenmorde-besorgen-uns-seit-Jahren.html

    „Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) werden pro Jahr etwa 300 Frauen in Deutschland getötet – die Zahl der getöteten Männer liegt jedes Jahr niedriger. Die neue kriminologische Forschung hat dafür den Begriff „Femizid“ eingeführt.“

    Vermutlich soll dieser Begriff vom „Femizid“ mal wieder die Auseinandersetzung mit der Ehre-Scham-Kultur und ihren Ursachen verdecken. Es handelt sich ja um wertvolle Verbündete des links-progressiven Freiheitskampfes gegen die westliche koloniale Unterdrückungskultur!

    • „Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) werden pro Jahr etwa 300 Frauen in Deutschland getötet – die Zahl der getöteten Männer liegt jedes Jahr niedriger.“

      Bitte wat? 2018 wurden ca. 3.000 Menschen in D Opfer von Mord, Totschlag oder Tötung auf Verlangen, 2.000 Männer und 1.000 Frauen. Quelle: BKA.de

      Möglicherweise geht es nur um als Ehrenmorde klassifizierte Delikte?

      • Als Journalist sollte man sich stets fragen: Wenn ich diesen Text als Leser lese, diesen Beitrag als Zuschauer sehe, etc,,: Was würde ich noch wissen wollen? Und dann die entsprechenden Informationen auftreiben und mit einbauen.
        Ich konsumiere größtenteils ÖRR-Nachrichten. Ich ärgere mich fast täglich darüber, dass die sich diese Frage anscheinend nicht gestellt haben. Wie man sieht, sind die in dieser Hinsicht nicht die einzigen Minderleister.

        Selbst, wenn hier die Zahl geliefert würde, hätte ich direkt die nächste Frage: Wann ist ein Mord an einem Mann ein Ehrenmord? Wenn er sich geweigert hat, seine Cousine zu heiraten? Wenn er die Mafiafamilie verraten hat und an ihm ein Exempel statuiert wird?

        Diese ganze Ehrenmordschoße ist doch nur wieder ein Vehikel, um „besonders Frauen…“ sagen zu können.

        • Es ist ein echtes Problem und kein Vorwand. Diese „Ehrenmorde“ an Männern sind seltener natürlich, denn die erfüllen ihre Rolle leichter.
          Der Fehler mit den Mordzahlen ist nicht schön, aber man kann das nachvollziehen. Mir ist es nicht mal aufgefallen, da Nebenaspekt.

    • Vor ca 15 Jahren schon in den Medien gelesen:

      Eine Richterin (40) verurteilte einen jungen Muslim wegen Ehrenmord an seiner Schwester zu 4(?) Jahren, Begründung: kulturelle Unterschiede
      Sie hat damals aber dann von Medien, Politik, und der juristischen Kaste unheimlich Zunder bekommen, das Urteil wurde kassiert.
      Möge sie heute noch auf derselben Besoldungsstufe schmoren.

  29. Ich finde, das Bekenntnis von Olaf Scholz zum intersektionalen Feminismus hat in der Öffentlichkeit zu wenig Echo gefunden. Ich finde das ein starkes Stück. Wobei etwas unklar ist, ob er überhaupt weiß, wovon er redet.

    • „weiß, wovon er redet“

      Das spielt für einen professionellen Politiker keine so große Rolle. Viel wichtiger ist, welche Gruppenzugehörigkeiten und Machtoptionen man mit Begriffen ausdrückt. In diesem Fall würde ich vermuten, daß man sich für Koalitionen mit den Grünen aufhübschen will, indem man deren Kampfbegriffe übernimmt. Was man wirklich macht, wenn es z.B. zu einer RRG-Koalition im Bundestag kommen sollte, kann man dann immer noch sehen.

  30. Der Tag des internationalen Linksextremismus rückt näher!

  31. Was der Grünenchefin hier vorschwebt ist KEINE DEMOKRATIE. Sondern ein Ständestaat, eine Räterepublik oder schicht Diktatur einer sexistischen Ideologie.

    „Rita Süssmuth hat recht, der Versuch, in kleinen Schritten voranzugehen, reicht nicht.“

    Immer wieder Rita Süssmuth. Die ist doch keine Linksextremistin. Aber der Vorhersagecharakter des Hufeisens dürfte hier weiter helfen.

    Auf die handzahme Frage vom RND
    „Auch in den deutschen Parlamenten sind Frauen unterrepräsentiert. Die Paritätsgesetze von Thüringen und Brandenburg sind allerdings vor Gericht gescheitert. Ist damit auch Ihre Initiative im Bundestag obsolet?“

    anwortet Baerbock, dass sie die Urteil nicht anerkennt und dagegen „kämpfen“ will. Damit man ihr nicht gleich unverblümte Verfassungsfeindlichkeit vorwerfen kann, versteckt sie sich hinter dem von Rita Süssmuth lancierten Feigenblatt:

    „Frauenrechte sind nie vom Himmel gefallen. Vor gut 100 Jahren gab es Gesetze, die verhinderten, dass Frauen wählen durften. Vor 60 Jahren war es Frauen verboten, ohne Erlaubnis ihres Mannes ein Bankkonto zu eröffnen, noch in den 1970ern durften sie nur arbeiten, wenn das mit „ihren Pflichten in Ehe und Familie“ vereinbar war. Jedes Mal musste hart dafür gekämpft werden, Gesetze zu ändern, die diskriminierend waren. Jedes Mal hieß es erst, das sei nicht möglich. Das Grundgesetz stellt es dem Gesetzgeber aber nicht frei, für Gleichberechtigung zu sorgen, sondern macht genau das zur Pflicht.“

    Dass sie hier an dieser Stelle „Gleichberechtigung“ sagt und nicht „Gleichstellung“ verwendet, ist bezeichnend und verrät, dass sie sich nicht in den „Bailey“ hinaustraut aus ihrer „Motte“. Die typische feige Verassungsfeindin, auch das ist wieder mal Hufeisen.

    • „Frauenrechte sind der Gradmesser für liberale Demokratien.“

      Jupp, je mehr Frauenrechte desto illiberale die Demokratie.

      Und repräsentiert werden Männer als Männer auch nicht. Da legt das BMFSFJ besonderen Wert drauf, dass das auch so bleibt.

      • Ja, stimmt, es scheint sehr durchdacht, dass hier *nicht* steht:

        „Gleiche Rechte sind der Gradmesser für liberale Demokratien.“

        Mit dem Ersatz „Frauenrechte“ werden die Frauen zum alleinigen Massstab. Und niemand kann was sagen, dass sie schon jetzt rechtlich besser gestellt sind (was ein offener Verstoss gegen die Prinzipien des GG ist).

  32. „Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“ Der Mann, der dies gesagt hat, lag schon richtig.

  33. Schon älter, aber in Deutschland kann man das anscheinend auch.

    https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/minister-laumann-obdachlose-frauen-weniger-sichtbar-aber-besonders-gefaehrdet

    Es geht erstmal um wohnungslose Frauen. Das sind nicht zwingend Obdachlose, die haben vielleicht nur keinen Wohnsitz gemeldet.

    „„Etwa ein Drittel der wohnungslosen Menschen in unserem Land sind Frauen“, sagte Minister Laumann. „Aber sie sind meist weniger sichtbar als wohnungslose Männer, da viele Frauen versuchen, ihre Lage nicht zu zeigen. Allerdings sind gerade obdachlose Frauen, die auf der Straße leben, besonders gefährdet.“

    Das Geschlecht von obdachlosen Männer wird am liebsten verschwiegen, wie immer wenn Männer Opfer sind, aber klar, es sind Frauen die unsichtbar gemacht werden. Und das obdachlose Frauen stärker gefährdet sind, scheint ja schon vorausgesetzt zu sein. Viele obdachlose Männer müssen sich auch prosituieren, erleben Gewalt und leiden unter Drogenabhängigkeit, aber wie immer wieder betont wird, sind nur Frauen ganz besonders betroffen.

    Irgendwie scheinen obdachlose Männer auch davor geschützt zu sein, sich in ein Abhängigkeitsverhältnis zu begeben. Keine Ahnung wie die das machen? Liegt vielleicht daran das niemand etwas von ihnen will und ihnen deswegen auch keiner hilft.

  34. einfach ein doppelplusguter Faden!!!

  35. Das ist ein Zitat aus dem Videoausschnitt und das dürfen wir alle bezahlen… man sollte gegen sowas klagen können, aber die Richter sehen darin wahrscheinlich keine Hetze und wenn die Journalisten davon erfahren, behaupten sie das weiße Männer heulen und um ihre Privilegien kämpfen.

    Was für eine Zirkusshow.

    • Hab mir das eben angeschaut. Eine interessante Mixtur aus einem jungen Borderliner alias Incel mit dumpf faschistischen Glatzköpfen, die von einem schmierigen Männerrechtler angeheizt werden, Frauen zu hassen und Gewalt auszuüben. Ein Typ vom Staatsschutz rundet das patriarchale Komplott ab. Sozusagen ein zusammenfassendes Gesamtkunstwerk der Mainstream-Männlichkeit.
      Kurz vor Ende dann der Einblender („Fump“) oben links: „Mehr zum Thema Frauenhass in der ARD-Mediathek.“

      Komisch. Ich habe in den letzten Jahren immer nur „KillAllMan“ oder „ManAreTrash“ oder „SmashPatriarchy“ wahrgenommen und dabei wohl die männliche Verschwörung gegen Frauen vor meinem inneren Auge unsichtbar gemacht. Selbst die ganzen so genannten Femizide der letzten Monate entpuppten sich immer als Taten von einzelnen durchgeknallten Psychos.

      In meinem Lieblingspodcast Indubio gibt es zum Attentäter von Hanau eine Folge, in der gut dargestellt wird, wie aus einem Schizophrenen ein Rechtsradikaler und Frauenhasser gemacht wird:

      https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_102_das_schweigen_der_psychiater

      Gute Alternative zu „Mehr zum Thema Frauenhass in der ARD-Mediathek“.

  36. Schon mal vorab: Alles Gute zum Internazionalen Frauentag! Hier in Berlin ist der ja gesetzlich und morgen alles ehrfurchtsvoll geschlossen.
    Eben in der Abendschau wurde von der abendlichen feministischen Vorab-Demo zum Tag der Frauen berichtet. Und wieder blitzte kurz das eigentliche Anliegen durch:

    Die Frauen wollten darauf aufmerksam machen, dass sie systemrelevant seien.

    Nein, nicht die Rettungssanitäter, die Paketboten, die Kanalarbeiter, die Fernfahrer, das Krankenpflegepersonal, die Verkäufer in den Supermärkten. Nicht Menschen, die besonders notwendige Arbeiten verrichten. Sondern Frauen – weil sie halt als Frauen auf die Welt kamen.

    Das läuft als Argument inzwischen schamlos durch.

      • *kreisch* sie wollen es nicht nur sein, sondern auch so bezahlt werden!

        „Systemrelevant“ heißt ja seit 2008: beliebig misswirtschaften und am Ende andere zahlen lassen 🙂
        Klappt zwar bei vielen schon ganz gut, aber offenbar sehen da einige noch Potential.

    • Soweit ich weiß, gibt es davon noch mehr. Die haben halt viel geballert im Stellungskrieg. Wenn sich da die Feuerbereiche zweier MGs überschnitten, war es nur eine Frage der Zeit, bis zwei Kugeln kollidierten.

      Beispielrechnung: Ein MG feuert im 90°-Winkel in den Feuerbereich eines anderen MGs. Zunächst nehmen wir an, dass die MGs auf exakt gleicher Höhe feuern, mit einer Feuerrate von 600 Schuss/Minute und einer Mündungsgeschwindigkeit von 900 m/s (deutsches MG08/15); die Verlangsamung während des Fluges vernachlässigen wir. Wenn ein MG nach einer ersten Kugel die nächste 57 mm lange Kugel ausspuckt, ist die erste Kugel bereits eine Strecke von 1/Feuerrate x 900 m/s = 90 m weit geflogen. Die Wahrscheinlichkeit, eine Kugel irgendwo auf der Strecke zwischen MG-Mündung und Einschlagort zu finden, beträgt also 57 mm / 90 m = 0,063 Prozent. Da wir davon ausgehen, dass sich die Feuerbereiche kreuzen, ist dies auch die Wahrscheinlichkeit für eine Kollision der beiden Kugeln. Berücksichtigt man noch einen vertikal möglichen Versatz von 1 m (beide MGs feuern in einen Höhenbereich von etwa Oberkörperlänge) , ergibt sich ein zusätzlicher Faktor von 7,92 mm (Kaliber) / 1 m = 7,92 x 10^(-3), den wir berücksichtigen müssen, und somit eine Wahrscheinlichkeit von 0,063% x 7,92 x 10^(-3) = 5 x 10^(-6). Der Kehrwert mal zwei gibt die Anzahl an Kugeln an, die verschossen werden müssen, um eine Kugel des anderen MGs zu treffen (mal zwei, weil das andere MG ja auch feuern muss): 400.000.

      Selbst wenn man noch berücksichtigt, dass nur jede zehnte Kollision so zentral stattfindet, dass die Kugeln nicht voneinander abprallen, sondern ineinander stecken bleiben, müsste es fast täglich eine solche Kollision gegeben haben, denn:
      Allein die Briten haben im ersten Weltkrieg jeden Tag(!) durchschnittlich über 5 Millionen Patronen verschossen, über 8 Milliarden während des gesamten Krieges.

  37. für Genießer: französischer Rudel- Cat Fight

    „antifaschistische Pro-Islam“ -Aktivistinnen greifen feministische und LGBT-Aktivistinnen gegen Prostitution und Pornografie an.“

    Mit Luftballons zerpieksen und Transpis zu Konfetti zerschnipseln.

    • Gibts da einen konkreten Hintergrund/Streit oder ist das transen-homo-feindlich motiviert? Leider versteht man nichts (zumindest wenn man französisch kaum beherrscht).

      • Ich weiss es auch nicht.
        Und in dem Alter dürften sie ihre eigentlichen Motive sowieso noch nicht kennen.

        Was ist das kleinste spaltbare Element im Universum?
        Eine K- Gruppe.
        😉

  38. Vererbter „Reichtum“ fügt sich ein in einen Diskurs, der Wohlstand inzwischen unter Generalverdacht stellt: weil er unökologisch, unsolidarisch, unmenschlich und schließlich auch rassistisch ist, weil Gewinne aus der globalen Wirtschaft angeblich nur auf dem Rücken von Unterprivilegierten erwirtschaftet werden können.

    Diese Denkweise entspringt weniger einem Klassenkampf im marxistischen Sinn, sondern vor allem einem Konflikt zwischen aufstiegswilligen Eltern und ihren Fortschritts-ermüdeten Kindern. Der Ehrgeiz der einen verkehrt sich in die Wohlstandkritik der anderen.

    https://www.welt.de/debatte/article227796505/Linke-Umverteilungsideen-Warum-die-ganze-Mittelschicht-neuerdings-zu-Reichen-erklaert-wird.html

    Fortschrittsermüdete Kinder! Geht es nicht noch absurder?

  39. Die Wurstigkeit, mit der heutige Publizist*innen gegen die einseitige Privilegierung des Rassismus durch Postkolonialist*innen den Antisemitismus und den Rassismus als voneinander geschiedene Größen erklären, um unter der Hand und sehr deutsch wiederum ersteres zu privilegieren, hätte Arendt wohl eher nicht an den Tag gelegt.

  40. Tom Mac Donald ist ein „Anti Woke- Rapper“ aus den USA, und nach erstem Ansehn und Anhörn halt ich ihn für wertvoller als 100 Anti Woke- Artikel.

    Er hat so schöne Song-Titel wie:

    * Fake Woke
    * Clown World
    * Cancelled
    * No Lives Matter
    * Politically Incorrect

    Textzeile, in den Kommentaren aufgeschnappt:

    * “The difference between hate speech and speech that you hate…”

  41. Schwan zum Streit um Thierse – Wie viel Identitätspolitik verträgt die SPD?

    „Und dann sagen wir, diese und jene Person gehört zu den anderen – und die werden dann kollektiv gleichsam verdächtig. Rassismus ist ja immer eine kollektive Zuschreibung, negativer Art, die die anderen dann gar nicht mehr in ihrer Individualität, in ihrem Argument sieht, sondern als Person der ausgegrenzten Gruppe zuordnet. Das ist ein Prinzip des Rassismus: die Aufteilung von Personen in Zugehörigkeiten. Thierse hat von der „Unentrinnbarkeit“ gesprochen.

    Das passiert bei kollektiven Identitäten, dann ist man unentrinnbar in der Gruppe, etwa in der des „alten weißen Mannes“. Und dann entstehen auch Selbstverteidigungsmechanismen und Verhärtungen.“

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/gesine-schwan-spd-identitaet-interview-100.html

    „Verhärtungen“ ist eine eigentümlichr Art Verteidigung zu meinen.

  42. Racism, a type of multiculturalism, is the erroneous idea that a person’s race determines his identity. It is the belief that one’s values, beliefs, and character are determined by one’s ancestry rather than by the judgments of one’s mind. In the name of diversity and multiculturalism many Americans are taught to base their sense of self in their racial or ethnic identity. In fact, “critical race theory” contends that there is no reality independent of a person’s ethnicity, no universal rules of logic, and no objective facts. Accordingly, each person is destined to interpret events according to the sentiments of his racial group. Such an attack on reason creates a herd mentality by which people thoughtlessly follow those who proclaim themselves to be the leaders.

    https://newdiscourses.com/2020/11/why-world-cultural-relativism-descendents/

  43. Was jede Frau wissen sollte:

    https://psycnet.apa.org/record/2021-20307-001

    Previous research has shown that men perceive nipple erection as signaling more sexually receptive states. This study intended to determine if this perception changed male hypothetical behavior. For example, would men be more willing to assist women with nipple erection as opposed to those without? Participants were asked to rate pictures of women with and without salient nipple erection (faces were obscured to prevent discerning emotional states). Men perceived women with nipple erection as more deserving of altruism, especially if that altruism involved greater interaction with the woman, and they expected these same women to behave more altruistically toward them. They also believed the women with erect nipples should be included in their social groups. Women, on the other hand, did not perceive them as deserving of greater altruistic behaviors, did not expect greater altruistic behaviors from them, and did not want to include them into their social groups.

  44. https://story.ndr.de/incels/index.html „Zerrwelt der Frauenhasser“ 08.03.2021
    https://archive.is/Y1OjG

    Wenn der ÖRR in seinem Artikel Verlinkungen hat, mehrmals von „wissenschaftlich“ spricht, und eine aufwendig gestaltete dynamische Webseite kreiert, mit vielen eingebetteten Animationen u. Videos, dann ist es ernst.

    Dann geht es um die „Menosphere“, vor allem um „Incels“, und ihre Verknüpfungen zu gewaltbereiten Terroristen. Umfangreich wird hier dargelegt wie die „Toxizität“ dieser um mehrere hundert Prozent stieg und in den USA sind schon 50 Menschen von Menosphere-Anhängern getötet worden.

    Geschockt dreht und dreht man das Mausrad und mehrere Graphen zeichnen daraufhin schwungvoll den teuflischen Anstieg der giftigen Männlichkeit.

    Woher die Graphen kommen? Keine Quellenangabe, Hauptsache es sieht wissenschaftlich aus… und mehrere Grafik-Clerks des ÖRR waren stundenlang gut-bezahlt beschäftigt.

  45. Hier schreibt der Chef persönlich, zur SPD

    https://www.sueddeutsche.de/politik/prantls-blick-spd-existenzkrise-thierse-1.5227724

    Wie sich die SPD ein Grab schaufelt

    Prantl bring es fertig, in diesem länglichen Stück keine negative Bemerkung über die „linke Identitätspolitik“ zu machen. Der Fall Thierse wird relativiert und schon mal historisch eingeordnet, Klappe zu, Affe tot.
    Die SPD wartet weniger aufs „Grab“, sondern auf den Zusammenschluss aller progressiven Kräfte denen Prantl vermutlich den Sieg wünscht, wenn er schliesst:

    „Ich wünsche unserer Gesellschaft fruchtbare Auseinandersetzungen.“

  46. Die können eben nur durch einen neuen Glauben, der allgemein gelaubt wird, wie die Critical Race Theory, beseitigt werden … dass 1619 wichtiger als die Verfassung ist und si weiter ….

    • Sebastian Tippe, der betreibt tatsächlich einen feministischen Blog:
      https://feministinprogress.de/

      und so sieht er aus:

      gar nicht das bebrillte Weichei, das man erwartet.

      Mein Gott, die volle Ladung:

      „Ich habe Diplom-Pädagogik mit den Schwerpunkten geschlechtsbezogene Pädagogik und antirassistische Bildungsarbeit in Hannover studiert und als Teamleiter und Fachberater für Erziehungsstellen/ Mutter-Vater-Kind-Einheiten sowie bei Kindeswohlgefährdung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet sowie in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Anschließend arbeitete ich in einer Beratungsstelle für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und in der feministischen Jungenarbeit.“

      WTF?! Man kann „antirassistische Bildungsarbeit studieren“? Und was zur Hölle ist „feministische Jungenarbeit“?

      Mir wird schlecht, wenn ich nur die Begriffe lese und der macht sowas. Als Beruf.

      Aber das war noch nicht alles:
      „Mein Hauptthema ist das Sensibilisieren, Dekonstruieren und Aufbrechen von Geschlechterrollen.
      Zu folgenden Themen halte ich Vorträge und biete Workshops an:
      toxische Männlichkeit vs. neue Männlichkeit
      #metoo und die Rolle der Männer
      Feminismus & Männer
      Rassismus und Sexismus bei Kindern und Jugendlichen
      Väter und feministische Erziehung
      Feministische Kinder- und Jungenarbeit
      Sexismus in Medien“

      Ein Buch über „toxische Männlichkeit“ hat er auch geschrieben.

      Ist über den bemerkenswert selbsthassenden Typen irgendwas bekannt? Bei Wikimannia scheints keinen Eintrag zu geben. Wie wird man so?

      • „gar nicht das bebrillte Weichei, das man erwartet“

        Man sollte sich vom äußeren Erscheinungsbild nicht täuschen lassen 😉

        Theoretisch könnte eine Diskussion mit ihm interessant werden und viel darüber verraten wie er auf das Gleis kam. Praktisch natürlich nicht, denn er wird sich nicht öffnen. Warum sollte er auch sein Geschäftsmodell durch Reflektion seiner ideologischen Überzeugung gefährden?

      • Wie wird man so?

        Gar nicht so schwer. Du musst z.B. bei einer herrschsüchtigen alleinerziehenden Mutter großwerden, die dich ob deiner Männlichkeit hasst und wann immer möglich irgendwo in der staatsfeministischen Sammelbetreuung verwahren lässt (s. Betonwände im Hintergrund). Dann wird dein Wunsch nach menschlicher Nähe und Zuneigung so groß, dass du für alles bereit bist. Und für dein Buch bekommst du dann gönnerisch von vielen Frauen Lob. Sogar Mutti versucht ein Lächeln – klappt aber nicht, die nötigen Muskeln sind längst erschlafft.

  47. Die Känguru-Pseudo-Gerichtsbarkeit an den Hochschulen als extralegalem Raum soll zurückkommen. Vollkommen antiamerikanisch & totalitär, unter Trump abgeschafft.

  48. Über den Nihilismus von damals, der an die ganze Anti-Denke stark erinnert:

    For a revolutionary, the world is worthless and merits annihilation. Someone who thinks so must loathe life. “There is no greater joy, there is no better music than a crushing sound of smashed bones and lives,” a Bolshevik poet echoed in a hymn to obliteration. The Nazis “were destroyers,” argued psychologist Erich Fromm. “They hated not only their enemies, they hated life itself.” A zeal for annihilation is at the core of extremism, no matter what the orientation. Remarkably, emotional rejection of the world almost always precedes the destroyers’ ideological justification of a plan for its ruin.

    https://www.tabletmag.com/sections/history/articles/anna-geifman-russian-revolution

    • wirklich tolle Erzählstränge einer extrem interessanten Geschichte in diesem Aufsatz!

      … Western sympathizers soon celebrated the Soviet experiment. Literary celebrities such as George Bernard Shaw, Theodore Dreiser, Bertolt Brecht, and Louis Aragon, were fascinated by Communism even in the darkest hour of Stalin’s regime. After his visit to Moscow in 1937—the year that became a euphemism for state terror—writer Lion Feuchtwanger reported that he had “seen the magnificent” and witnessed true justice.

      Even great skeptics who took no idea for granted were enthralled by Communism as a secular messianic cult, whose millenarian aim was collective salvation at the expense of the individual—dehumanized into a functionable, consumable cell by the idol of the everlasting state organism.

      • Presently, in the rekindled effort to remold individuals through the use of coercive power, a new generation of revolutionaries usurps the right to impose a lofty ideal. It has revealed itself in various forms, be it the “proletarian paradise,” salvation of the “master race,” or revival of the caliphate. In a refurbished version of today, the ideal self-represents as secular humanism.

        Die Einordnung des Heute ist ganz aussergewöhnlich umfassend in diesem tollen Essay!

  49. Hamsterrad für Frauen = woker Feminismus

  50. Pingback: Matze: Fallbeispiel eines Unterhaltssklaven | uepsilonniks

    • Wie das Amen in der Kirche.

      Man kann der Bundesregierung auch empfehlen der Hausarbeit einen fiktiven Wert beizubemessen, den man dann als Einkommen besteuern kann! So kann man dem Patriarchat schnell den Garaus machen!

      • Arbeit wird ja nicht besteuert aber die Grundidee ist gut. Immerhin ergibt sich aus der Zugewinngemeinschaft ein fiktives Einkommen der Frau, welches dann der Besteuerung unterliegen müsste. Ebenso ist auch die Mitversicherung in der KV ein geldwerter Vorteil für die Frau und damit eigentlich steuerpflichtig.

        Eine entsprechende Änderung des Steuerrechts würde viel dazu beitragen, die patriarchale Unterdrückung der Frau und überkommene Rollenmodelle (Mann verdient das Geld, Frau gibt es aus) zu beenden und die Frauen den Männern ein weiteres Stück gleichzustellen.

        Mal schauen ob die Regierung diesen Ansatz nächstes Jahr aufgreift (dieses Jahr wird gewählt, da kommt das eher nicht auf den Tisch…)

        • Das ist mein Beitrag zum Derailing des ganzen Unsinns 😀 Man denkt die Chose einfach weiter (das mit dem fiktiven Einkommen ist zB aus dem Unterhalt) vom Ende her und schüttet das Kind mit dem Bade aus. Ist die konsequente Fortsetzung der sprichwörtlichen Besteuerung der Luft, die man atmet!

          Natürlich wird Arbeit nicht als solche besteuert, sondern das Einkommen daraus, auch wenn es „nur“ fiktiv ist.

    • „Diese ist nicht mit Unterhaltszahlung zu verwechseln. Unabhängig von der Entschädigung hat die Geschiedene im obigen Fall künftig einen Anspruch auf monatlich umgerechnet 300 Euro Unterhalt von ihrem Ex-Partner. Ihr Anwalt hält übrigens die Entschädigung für zu niedrig.“

      Ist ja Klasse.

      Man kann das aber nicht direkt vergleichen. Ich habe mir von Bekannten, die bereits in China waren, sagen lassen das die Männer dort wie bekloppt saufen und ihr ganzes Gehalt versaufen würden, wenn die Frauen es ihnen nicht abnehmen.

      Aber wenn die Frau selbst nicht erwerbstätig ist und jetzt für die Hausarbeiten entschädigt werden soll, dann müsste in einer gerechten Welt der Mann dafür entschädigt werden, das er ihr das Dach über dem Kopf, die Klamotten am Leib und das Essen auf dem Tisch alle die Jahre bezahlt hat. Aber die Welt ist ja nicht gerecht.

      • Wofür gibt es dann eigentlich noch den Unterhalt? Einfach so weil der Mann ja Geld verdient und die Frau das bestimmt gebrauchen kann?

  51. Der BILD-Chefredakteur wird gerade von der deutschen MeToo-Sektion des feministisch-industriellen Komplexes zur Hinrichtung geführt. „Die Vorwürfe sollen wiederholtes Fehlverhalten gegenüber Frauen betreffen“:

    Unter anderem geht es bei der Untersuchung um Machtmissbrauch und die Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen. In einzelnen Fällen soll sich Reichelt möglichen Vorwürfen von Nötigung und Mobbing stellen müssen, wie mehrere Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, berichten. Das genaue Ausmaß der Compliance-Untersuchung ist derzeit noch unklar.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/julian-reichelt-compliance-verfahren-gegen-bild-chefredakteur-a-578bd2fb-4548-4b47-aef8-01e3bb4e1354

    Interessant sind auch die Kommentare bei Spon. Da fragt einer, der im feministischen Hauptunterricht der grundlegenden Schule wohl gepennt hat:

    Ich finde es total lustig, dass immer wieder falsches Verhalten von Männern diskutiert wird und sogar immer häufiger Gerichte bemüht werden. Was ist eigentlich mit den Verfehlenden von Frauen, die sich im Berufsleben mit ihren Reizen Vorteile auf Kosten von Männern verschaffen ? Habe ich im Laufe von 50 Jahren beruflicher Tätigkeiten mehrfach erfahren.

    Mein persönliches Mitgefühl mit Reichelt hält sich in Grenzen, denn der war Männern und Frauen gegenüber nicht immer sehr zart und nett. Männern besonders. Aber die müssen das eben aushalten.

    • „In einzelnen Fällen soll sich Reichelt möglichen Vorwürfen von Nötigung und Mobbing stellen müssen, wie mehrere Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, berichten.“

      Das ist so wieselhaft vage, das ist ledigliches Gerüchteschüren. Vor allem das „möglichen Vorwürfen“, das nichtmal aussagen will, es gäbe tatsächlich und überhaupt Vorwürfe.

      Vermutliches versuchtes Kafka-Trapping durch das notorische unseriöse Hetzblättchen „Spiegel“.

  52. Ich habe eine Frage, vielleicht kann mir jemand hier helfen.

    Derzeit taucht in Kommentarspalten diverser Medien desöfteren der Hinweis auf ein Interview mit Obama auf, auf welchem er die Auswüchse der Wokeness geißelt. Hier im Blog wurde das auch schon erwähnt:

    https://allesevolution.wordpress.com/2019/10/31/barack-obama-zum-intersektionalen-feminismus-und-den-gefahren-des-woke-seins/

    Nun spukt mir aber im Hinterkopf noch eine Rede Obamas herum, in der er (ich meine, es waren) Studenten aufforderte, „woke“ zu sein (evtl. im Zusammenhang „Diskriminierungen“ an Universitäten) .

    Kann mir jemand helfen, die Spukerei in meinem Kopf zu beenden? Habe ich das irgendwie verwechselt, oder war es wirklich Obama, der diese Woke-Kultur maßgeblich mit begründet hat? Hat da jemand noch einen link zu dieser fraglichen Rede?

    • „war es wirklich Obama, der diese Woke-Kultur maßgeblich mit begründet hat?“

      Das ist ganz sicher nicht zutreffend. Obama hat sie „nur“ gefördert, durch die verschiedensten Massnahmen.
      Ob er je den Begriff „woke“ im positiven, affirmativen Sinn verwendet hat: keine Ahnung. Als er Präsi war, war der Begriff noch gar nicht gebäuchlich, das kam erst in letzter Zeit (1 Jahr?) verstärkt auf und hat den guten alten „social justice warrior“ anscheinend abgelöst.

    • „Obama, der diese Woke-Kultur maßgeblich mit begründet hat?“

      Der legendäre ‚Dear Colleague‘-Brief, der zu einer Hexenjagd auf männliche Studenten geführt hat, geht auf Obama zurück. Wenn man diese Hexenjagd als wesentlichen Teil der Wokeness ansieht, dann hat Obama die Wokeness-Kultur maßgeblich mitbegründet. Als Begründung hat er sich insb. auf die hochdubiose 1-in-5-Statistik bezogen (20% aller weiblichen Studenten werden vergewaltigt). Wokeismus durch konkludentes Handeln, sozusagen.

  53. Wohin diese ganze babylonische Verwirrung führen wird? Demnächst wird man reden und rechnen können, wie man gerade Lust hat und alle materielle Bedingtheiten wie Geschlecht (und Gravitation) nach Lust und Laune wählbar sind.

    Da ist eine Zerstörungswut an Werke, die selbst das in den Schatten stellt, was das hervorragende „Tablet“-Stück über die russischen Nihilisten schilderte……

    Und das hier:

    ist eine Illusion. Es ging dem Intersektionalismus immer nur darum, den Feminismus einzugliedern und in seiner Einseitigkeit zu entschärfen. Erst wurde das mit der Homosexualität gemacht, Männer aufzuwerten, jetzt ist das Trans-Ding dabei, das weiter aufzuweichen. Als nächstes kommt ein intersektionaler Maskulismus. Ich meine, wie auch kann man die Männer von einer revolutionären Bewegung ausschliessen wollen, wenn diese Erfolg haben soll?!

  54. Yepp, das ist mal was Positives. Aber so wirklich „revolutionär“ war es nicht, sondern „nur“ die Umsetzung des längst glasklaren Prinzips der gleichen Rechte („equal right“) als demokratischem Grundprinzip. Auf jeden Fall absolut ok, sich das Verdienst auf die Parteifahne zu schreiben.

    Was dann aber gar nicht ok ist, ist der Inhalt des folgenden tweets:

    Selbert setzte sich in langwierigen Verhandlungen und mit Unterstützung einer breiten öffentlichen Bewegung von überparteilichen Frauenverbänden, Kommunalpolitikerinnen und weiblichen Berufsverbänden für die Einfügung des Gleichstellungsgrundsatzes als Artikel 3 Absatz 2 durch.

    Hier wird die Gleichberechtigung als „Gleichstellungsgrundsatz“ bezeichnet, womit die Gleichberechtigung der Gleichstellung untergeordet wird. Ein das ist vollkommen unehrlich und unredlich, da Gleichstellung etwas völlig Verschiedenes ist und überdies völlig inkompatibel mit Gleichberechtigung. Genau deshalb ist jedes Paritätsgesetz auch verfassungswidrig.

    Damit hat die SPD das Erbe Selberts und einen der obersten demokratischen Grundsätze, nämlich den der Gleichen Rechte, über Bord gekippt, mit diesem kleinen Wort. Das ist sicher kein Versehen, da die SPD überall auf das Ersetzen der Gleichberechtigung durch Gleichstellung drängt.

    Die Strategie der Ersetzung ist es durch stillschweigende Synonymisierung der beiden Begriffe den Austausch zu bewerkstelligen. Ein heimtückisches, hinterhältiges und verlogenes Vorgehen zum Beseitigen der Gleichberechtigung.

    Übrigens: Die Unternehmen, denen man eine Quote aufdrückt und die nicht dagegen wegen Diskrimierung klagen, kann man nur als Verräter und Totengräber der Demokratie auffassen!

    • Feministische Legenden sind schlimmer als die Hydra, die überleben fast alles.

      Seiber hat nicht für die Gleichberechtigung gekämpft.

      Bevor sie rührig wurde, sollte §3 so lauten:

      Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Das Gesetz muss Gleiches gleich, es kann Verschiedenes nach seiner Eigenart behandeln. Jedoch dürfen die Grundrechte nicht angetastet werden
      Männer und Frauen haben die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
      Niemand darf wegen seines Geschlechtes (…) benachteiligt oder bevorzugt werden.

      Das mit den Pflichten war ihr ein Dorn im Auge.

      Helene Weber machte immerhin in der 2. Lesung deutlich: „Wir wollen also die Gleichberechtigung der Frau, auch die der Pflichten, die damit verbunden sind.“ Woraufhin ihr Elisabeth Selbert entgegenhielt, sie sei gegen die ausdrückliche Erwähnung der Pflichten. Zum einen verwies sie auf eine mögliche Einbeziehung im Kriegsfall: „Wir haben es in der Vergangenheit erlebt, dass Leben und Schicksal vor der Frau auch dann nicht Halt gemacht hat, wenn die größten Anforderungen an ihre Körperkonstitution gestellt wurden, sei es hinter dem Flak-Scheinwerfer oder hinter dem Geschütz oder im Bombenhagel oder sonst wo.“ Zum anderen befürchtete sie, dass auch die Frau zur Unterhaltspflicht in der Familie herangezogen werden könnte.

      Ausführlich dokumentiert im Aquarium

    • Ich find´s zu vordergründig.
      Die gegenderte Sprache ist soll die Sprache der neuen Elite sein und daher können die Wilden („Schöne Neue Welt“) ruhig in ihrer Parallelwelt mit ihrer alten sexistischen Sprache so weitermachen, sie spielen ja eh keine Rolle.
      Man muss das ganz anders angreifen und als erstes bestreiten, dass die Idee der angemessenen Sprache von vorne herein falsch ist. Die anderen Sprachen ohne Geschlecht zB zeigen ja unmittelbar, dass kein Zusammenhang zwischen angeb. Diskriminierung und Sprache bestehen kann. Als nächstes muss man die Unlehrbarkeit der Sprachveränderer herauskehren, dass sie reine Ideologen sind. Dann, dass das nur dazu dient, autoritär von oben herab das okryoyieren wollen, was absolut antidemokratisch und ist und nur totalitär sein kann.

      Mit dem Progressivismus diskutiert man nicht, oder verhält sich irgendwie defensiv. Man legt es gleich auf den knockout an.

    • Find ich stark. Seit wann werden denn solche Positionen wieder im ÖRR zugelassen und ausgestrahlt?
      Erodieren jetzt die Meinungskartelle?
      Letztens habe ich sogar Stimmen gehört, die noch schärferen Lockdown blöd fanden und die behaupteten, die Menschen, die körperliche Nähe suchten, seien nicht schuld an Inzidenzwerten und am Tod anderer.
      Woher plötzlich diese mentalen Lockerungen?

  55. Das ist eine wirklich gute Frage vom „Zeit“-Mann Ulrich. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: weil die besagten kein wirkliches Interesse an der Lösung ihrer erklärten Politziele haben und die nur als Stimmenfänger für sich beackern. Es ist ein Problem, welches in der Natur von Politik liegt: diejenigen, die Handeln wollen sind schlecht unterscheidbar von denen die nur labern wollen.

  56. Annette Widmann-Mauz muss dafür zurücktreten, dass sie Extremisten zu ihrem „Integrationsgipfel“ zulässt:

    Alles was aus der Frauenunion kommt stinkt.

  57. Fand ich damals die absolut perfekte Idee. Was machen unsere Politiker? Drittklassige Lösungen, Lieblosigkeit gegenüber Allem, allgemeines Durchwursteln mit Tasche vollstopfen wo es nur geht. Die Opposition (und Pseudoopposition der Regierung SPD) offeriert dazu den Marsch in einen neuen totalen Staat ohne individuelle Freiheit, mit ganz ganz grossen Idealen…..

  58. Es gibt eben auch westliche Traditionen des Irrationalismus.

    • das trifft absolut ins Schwarze:

      Then there’s the hypocrisy on the privacy question. Harry and Meghan detest the invasive media – they referred to it as a ‘monster machine’ – and insist they just want a private life. Yet they’re constantly revealing all. They’ve given us minute details about the miscarriage Meghan suffered. In the Oprah chat Meghan opened up about her suicidal thoughts while ‘trapped’ in the royal family. Nobody invades Meghan Markle’s privacy as much as Meghan Markle does. The problem isn’t us, the grubby, tabloid-reading public, pestering Harry and Meghan for info about their lives; the problem is them forever foisting their most intimate experiences down our throats. How about you leave us alone?

  59. Ich muss nochmal. Jaja, weniger müssen müssen (Prostagut).

    Jogi Loew schmeißt hin. Ich bin ja aus psycho-gesundheitlichen Gründen wenig auf Twitter unterwegs, wo das Thema sicher schon tobt:

    Wieso leitet seit je her ein Mann die Nati (Fußball-Nationalmannschaft der Männer mit deutschem Pass). Es ist doch an der Zeit, endlich eine Frau oder sowas da hinzusetzen. Wenn die schon beim Männerfußball als Schiedsrichtende mithecheln, als Moderierende das Spielgeschehen einordnen und bei Vereinen im Vostand mitgeführt werden – warum dann nicht endlich als richtig Bestimmende? „Boateng, jetzt mach mal hinne! Mehr Druck. Nicht so lasch!“

    Dann kommen wir dem gendergerechten Mannschaftssport wieder ein Stück näher. 6+ Frauen und 5 Männer auf dem Platz. Da sitze ich dann auch wieder beim Kick vor der Glotze – ey, isch schwör…

  60. Die versucht es immer weiter, jetzt in The Nation

  61. Gegen diese Schwaben von Prenzlberg hetzte der Thierse mal so richtig lustig, so ca vor 15 Jahren, vielleicht erinnert sich jemand

  62. https://www.city-journal.org/the-miseducation-of-americas-elites

    These are two-career couples who credit their own success not to family connections or inherited wealth but to their own education. So it strikes them as something more than ironic that a school that costs more than $40,000 a year—a school with Charlie Munger, Warren Buffett’s right hand, and Sarah Murdoch, wife of Lachlan and Rupert’s daughter-in-law, on its board—is teaching students that capitalism is evil.

    For most parents, the demonization of capitalism is the least of it. They say that their children tell them they’re afraid to speak up in class. Most of all, they worry that the school’s new plan to become an “anti-racist institution”—unveiled this July, in a 20-page document—is making their kids fixate on race and attach importance to it in ways that strike them as grotesque.

    Die Wokeness wird dann verschwinden, wenn diese Hochschulen wegen Missbrauch vor Gericht stehen und zu hohen Strafen verurteilt werden.

    • One private school parent, born in a Communist nation, tells me: “I came to this country escaping the very same fear of retaliation that now my own child feels.” Another joked: “We need to feed our families. Oh, and pay $50,000 a year to have our children get indoctrinated.” A teacher in New York City put it most concisely: “To speak against this is to put all of your moral capital at risk.”

      Freiheit ist das nicht mehr … das ist vollkommen unamerikanisch, gilt aber als ultramodern

      • These are America’s elites—the families who can afford to pay some $50,000 a year for their children to be groomed for the eating clubs of Princeton and the secret societies of Yale, the glide path to becoming masters—sorry, masterx—of the universe. The ideas and values instilled in them influence the rest of us.

        That is not the only reason this story matters. These schools are called prep schools because they prepare America’s princelings to take their place in what we’re told is our meritocracy. Nothing happens at a top prep school that is not a mirror of what happens at an elite college.

  63. „the first family will not euthanize Major, who „is a member of the family“

    Das ist diese widerwärtige Opferkultur, mit der jetzt grosse Politik gemacht wird. Das Weisse Haus ist im wahrsten Sinne auf den Hund gekommen, wenn ein seniler Rassist da residiert. Logisch, dass der einen deutschen Schäferhund hat, oder?

    • Es würde wohl wirklich sachlich Sinn machen, hier über diese Provision nachzudenken, im Gegensatz zu der Situation bei Trump …. (erinnert sich natürlich niemand mehr dran …. memory hole)

  64. Ach, wo sind jetzt die Leute, die „Faschismus!“ rufen?

    Sollte die Befestigung der „Seele der Demokratie“ mit Stacheldraht und stehenden Truppen dafür nicht reichen?
    Die Gründerväter waren übrigens dagegen, dass die USA überhaupt ein stehendes Heer hätten. Noch viel weniger hätten sie Zustände wie im alten Rom gut geheissen. Eine permante Befestigung des Capitols wäre für die USA den Rubicon überschritten.

    Die Mächtigen bekommen Paranoia vor der eigenen Bevölkerung und benutzen Quasi-Militär zu ihrem Schutz.

    Hätte Trump das gemacht, wäre jetzt die Hölle los. Alles wäre voll mit Reichstagsbrandvergleichen und blah, blah. Aber wenn es die richtige Seite macht, das lockt keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Ganz im Gegenteil wird noch hasserfüllter „der Westen“ für alles verantwortlich gemacht. Was für ein unglaublicher kollektiver Wahnsinn.

    • Hier passiert Geschichte vor unseren Augen. Ich denke es wäre vermessen auch nur versuchen zu wollen zu prognostizieren, was in ein, zwei, drei Jahren passieren kann, bei dem Tempo der Entwicklung dieser Gleichschaltung.

      Gleichberechtigung -> Gleichstellung -> Gleichschaltung

      • Ja, lieber Zeitzeuge. Jetzt heisst es aufpassen. Jetzt erfärt man mehr bald über „den Menschen“ als einem lieb sein kann.

  65. Der Forward hat den schlimmsten Beitrag zur Affäre vacination libel gebracht (eine Meinung). Das ist wokes Judentum: Antisemitismus

    „ISari Bashi says she is “dismayed” that Israel distributes and withholds COVID-19 vaccines according to ethnicity. This charge of ethnic discrimination is the central premise …“

    „But it’s readers of the Forward who should be dismayed, both by the printing of this brazen lie, and the web of deceit used to promote it. “

    In Deutschland hat das nur die FR so geschrieben. Anderswo war das viel verbreiteter, im Kreise der üblichen Verdächtigen.

    „So malevolent and false are these claims that they make the piece arguably the most dishonest account of Israel’s vaccination program in the mainstream, English-language press.“

    Das ist übrigens nichts wirklich Besonderes für den Forward. So ein Mist wird auch bald die deutsche Presse dominieren. Genau deshalb sind Aufklärungsmedien wie Camera so ausserordentlich wichtig. Das mit dem „Kanarienvogel in der Mine“ ist kein leerer Spruch.

  66. Im failed state Deutschland denkt man, der Wind für die Identitätspolitik hätte sich gedreht!

    „Wenn nicht alles täuscht, wendet sich gerade das identitätspolitische Blatt. Der Wind dreht sich – weil der Bogen überspannt wurde.“

    Das ist der typische Fehler. Man denkt, das ist so absurd, das wird niemals durchgehen. Aber damit unterschätzt man die Identitätspolitik regelmässig.

    Man muss gar nicht mehr lesen als das Intro von diesem Aufsatz, der ja ohnehin nur eine ganz beruhigende Botschaft hat: die haben es alles noch voll im Griff, keine Panik auf der Titanic.

  67. So kommt es dann, wenn man Volksverhetzung, zB der „taz“, nicht konfrontiert, sondern toleriert.

    Man kann ja an Saudi-Arabien zB sehen, wohin das führt, wenn Extremismus unter den Teppich gekehrt wird …. mal so als warnendes Beispiel.

    Habt ihr alle Lust, dass Deutschland mal als Terrorismus-Land bezeichnet wird?

  68. Ich sag doch: die Lüge der angeblichen Wissenschaftlichkeit der sexistische Sprache muss als erstes unter Feuer genommen werden.

    • Eine Krähe hackt der anderen eben kein Auge aus:

      „schädlich“ wäre – gerade in diesem ganzen Kontext – hochinteressant, da Nazisprech. Und eben hat der gleiche Typ den Antsemitismus seiner FR verteidigt, da käme was zusammen. Aber Hein entlässt ihn, auf der Ebene des Persönlichen argumentierend. Er war eben immer ein echter Ehrenmann, so hätte man das früher gesagt.

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