Coca Cola: Versuche weniger weiß zu sein (Try to be less white)

Diesmal ist es keine Werbung wie bei Gillette sondern eine Mitarbeiterschulung, die für schlechte Schlagzeilen für Coca Cola sorgt:

Anscheinend hat Coca Cola es sich einfach gemacht und einfach den Star der intersektionalen Antirassismusseminare für eine Mitarbeiterschulung gegen Rassismus bestellt, Robin DiAngelo, die den weißen Mitarbeitern den Rassismus austreiben soll.

Mitarbeiter fanden die entsprechenden Folien aber – typisch fragile Weißheit – eher beleidigend und haben sie ins Internet gestellt:

Try to be less white Coca Cola

Try to be less white Coca Cola

Try to be less white Coca Cola

Try to be less white Coca Cola

Try to be less white Coca Cola

Try to be less white Coca Cola

Try to be less white Coca Cola

Try to be less white Coca Cola

Also:

“To be less white is:

  • to be less oppressive,
  • to be less arrogant,
  • to be less certain,
  • to be less defensive,
  • to be less ignorant,
  • to be more humble,
  • to listen,
  • to believe. ,
  • break with apathy
  • break with white solidarity ” .

Ein Anhänger der intersektionalen Theorien würde da wohl nichts zu beanstanden haben. Es entspricht der „Klassischen Lehre“.

Aber anscheinend kommt es beim „Volk“ nicht so gut an. Es gab Boycottaufrufe und allgemein machte man sich darüber lustig:

Mal sehen, ob es Coca Cola tatsächlich spürt oder ob es schnell wieder abflacht.

Interessant daran wäre, dass es solche Seminare für große Firmen „teurer“ bzw „riskanter“ macht. Die Seminare dieser Art dienen ja insbesondere dazu, die Firmen davor zu schützen, dass (nichtweiße) Mitarbeiter sie verklagen, weil sie „ein rassistisches Klima“ geschaffen haben. Da können sie dann auf die Schulungen verweisen.

Wenn aber die intersektionalen Seminare das Potential haben, dass Kunden Boycottaktionen starten, dann sucht man sich andere Seminare. Und der Markt für intersektionale Seminare wird enger.

Ich habe mal nach dem „Skandal“ gesucht.

Bei Twitter und 9gag war alles voll damit. Beim Spiegel fand sich nichts, Süddeutsche auch nichts. Wäre ja aber auch ein schwieriger Artikel gewesen. Es hätte dann wohl eine Rechtfertigung sein müssen, sonst passt es nicht ins Programm

43 Gedanken zu “Coca Cola: Versuche weniger weiß zu sein (Try to be less white)

  1. Ich glaube nicht, dass es dieses Mal zu einem Boykott kommt. Zum einen, weil es eine interne Mitarbeiterschulung war, es gibt also keinen Film, den man sich angucken kann. Beim Gillette Film haben sie zudem kein Klischee ausgelassen, was es einfach gemacht hat. Zudem haben Feministen weltweit eh kein sonderlich gutes Ansehen, bei Menschen die gegen Rassismus sind ist das anders (wenn sie nicht gerade der Antifa angehören).
    Außerdem haben im Augenblick die Leute, aufgrund der Corona Krise mit der Gefahr Arbeitslos zu werden, andere Probleme die viel wichtiger als die Schulung einer Firma die Brause herstellt.
    Ich bezweifle eh, dass es bei anderen Großkonzernen anders läuft.

  2. Die Wissenschaft ist ja mittlerweile schon so weit und hat festgestellt das diese ganze Anti-Bias-Trainings gar nichts bringen und eher noch einen gegenteiligen Effekt haben, weil die Teilnehmer danach glauben gegen Rassismus und Sexismus gefeit zu sein. Den Minderheiten, die ein Problem damit haben das die Mehrheit ihrer Kollegen nicht so aussieht wie sie selbst, hilft das nicht und das was wirklich messbar ist, ist die reduzierte Empathie gegenüber weißen Männern, die ja i.d.R. als Sündenbock für alles in diesen Trainings herhalten müssen.
    Selbst die Ersteller der ersten Studie zu Anti-Bias-Trainings, die dann schnell als Grundlage für viele Firmen und Organisationen herhalten musste, haben gesagt das diese Trainings nichts bringen. Aber die Firmen wollten einfach irgendwas haben, das sie bei einem Vorwurf als Opfer darbieten können.

    Das sie Robin DiAngelo dabei für eine gute Lektorin halten, ist wenig überraschend. Australische Schulen hielten es ja auch für sinnvollen diese feministische Prinzessin hier einzuladen, um über Gleichberechtigung zu sprechen:

    Als ob die alle fremdgesteuert sind.

  3. In diesem Fall bin ich tatsächlich froh über einen regulierten Kapitalismus; nämlich das Betriebsverfassungsgesetz, welches politische Agitation des Arbeitgebers verbietet.
    Andererseits wird sowas in Deutschland bald Pflicht an Schulen und Universitäten – wie der Marxismus-Leninismus zu DDR-Zeiten.

    • Du meinst wahrscheinlich das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Das Betriebsverfassungsgesetz regelt die Konstituierung und die Mitbestimmungsrechte von Betriebsräten und Jugend- und Auszubildendenvertretungen. Das untersagt Arbeitgebern erst einmal gar nichts und tritt erst faktisch in Kraft, wenn in einer Firma die Belegschaft eine solche Arbeitnehmervertretung ins Leben rufen will bzw. es schon hat.

      Auf das AGG würde ich mich da auch nicht zu sehr verlassen. Es ist in der Rechtsprechung dazu Usus, dass Inhalte des AGG auch mal eben egal sein können, wenn Verstöße dagegen durch (vermeintliche) Diskriminierungen, die durch die Verstöße „angegangen“ werden sollen, „gerechtfertigt“ werden. Diese Auslegung macht das AGG leider zu einem weitgehend der Beliebigkeit geopferten Tool, um politischen Zeitgeist zu legitimieren. So bringt es Männern gar nichts, nachzuweisen, dass sie durch „Gleichstellungsmaßnahmen“ faktisch individuell aufgrund ihres Geschlechtes benachteiligt werden, weil am Ende immer noch ein Richter, der letztlich auch in unserer von feministischer Dauerpropaganda durchdrungenen Sozialbubble lebt, ganz schnell befindet, dass die Maßnahmen zwar tatsächlich Männer benachteiligen, dies aber als „positive Diskriminierung“ (der Terminus stammt im Übrigen aus der Rechtsprechung zu genau diesem Gesetz) zur Beseitigung von Nachteilen von Frauen seine Richtigkeit hat.

      Und du glaubst doch nicht, dass sich im derzeitigen gesellschaftsapolitischen Klima arg viele Richter finden werden, die solche offen rassistischen „Seminare“ unterbinden würden. Schließlich gibt es doch gar keinen Rassismus gegen Weiße. Außerdem haben es die armen, armen Nichtweißen doch sowieso prinzipiell immer viel, viel schlimmer, also sollen sich Weiße mal nicht so anstellen, wenn zur Abwechslung sie mal ein Tröpfchen der Medizin bekommen, die sie bislang kübelweise allen Nichtweißen verabreicht haben.

      Ladidi, ladida…

      • „positive Diskriminierung“

        Das ist ja nun eklant grundgesetzwidrig. Vom Rechtsstaats in den Unrechtsstaat.

        Wie war das noch? Wenn Unrecht zum Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

        Als erstes mal keine Rassistenbrause mehr trinken und anderen das auch nahelegen. Es gbt viel zu tun!

        • Wie war das noch? Wenn Unrecht zum Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

          Stimmt. Nur scheint es aktuell keinen mehr zu kümmern, vgl. meinen Kommentar unten zur NZZ. Es kommt halt darauf an, wer etwas sagt oder macht. Die Pflicht Widerstand zu leisten liegt damit immer beim einzig Wahren und Aufrechten (m/w/d). Das sind dann wahlweise Feministinnen, Genderfetischistinnen oder Rassistinnen …äh Antirassistinnen.

          • Die, die damals diese Parole sagten, die hielten auch „1984“ als Warnung hoch, verdammten jeden Ansatz zur Zensur als Wiedereinstieg in den Faschismus und so weiter. Genau diese Leute sind jetzt die Fürsprecher und Verharmloser des um sich greifenden totalitären Progressivismus.
            Absolut monströs!
            In Ermangelung besserer Vergleiche: da muss es doch sowas wie eine „Order 66“ gegen die Linksliberalen gegeben haben?

    • Nur so als Info: Eine Kollegin von mir hat im November letzten Jahres eine Anti-Rassismus-Schulung bei einer Pharma-Firma in Burgwedel absolvieren müssen.

      • Interessant.

        Ist etwas über die Motiviation des Unternehmens zu sowas bekannt? Sicherung des Marktzugangs in den USA oder war es eine „Bitte die man nicht abschlagen kann“ des Kapitalmarktes (BlackRock, Vanguard und Co)?

      • Diversity Training, mit Quiz (80% Cutoff). Dank des Trainings durch dieses Blog bin ich mit 100% richtigen Antworten durch.
        Im Ernst, das Training hatte wirklich all die dämlichen Talking Points drin. Nicht ganz so peinlich wie Coca Cola zwar aber im Effekt bin ich eher ablehnender geworden.
        Was schade ist denn ich habe viele Kollegen in aller Welt in allen Hautfarben die echt toll sind. Jetzt muß ich mich selber rück-umerziehen.

  4. Hier sieht man, wie sehr das „Weißsein“-Gelaber ein US-Import ist. Bei uns denken 4-jährige ganz sicher überhaupt nicht über Hautfarben nach. (@Phindefux ausgenommen)

    • Besonders lächerlich wird es immer, wenn man in Deutschland von „BIPoC“ redet. Black Indigeneous People of Color.
      Ob da jemals jemand mitdenkt, wer wohl die indigenen Menschen Deutschland sind? Oder schlimmer, die indigenen in z. B. Kaliningrad…

  5. Ist doch logisch, dass Coca Cola das Weiße verachtet. Schließlich geht es darum, Milch schnell durch die dunkle Zuckersuppe zu ersetzen. Das kapiert sogar jede Vierjährige hier. Dumm nur, das Robin DiAngelo der Nummer auf den Leim geht mit ihren feuchten melaningetünchten Phantasien.
    Stop breastfeeding – start chestfeeding. Enjoy Coke.

  6. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist weiß sein oder schwarz sein ein soziales Konstrukt, dass durch entsprechende Traininungs mehr oder weniger gesteuert werden kann.

    Entsprechend sind Homosexuelle also auch beschulbar, weniger homosexuell zu sein. Und Juden können beschult werden weniger jüdisch zu sein, bestimmt eine sehr interssante Erkenntnis für Islamisten. Katholiken haben den Exorziusmus, den kann man sicher auch auf sie selbst anwenden. Und wenn schwarz sei ein Problem wird, dann gibt es die Schulung um weniger schwarz zu sein. Ganz im Sinne der Erfinderin. Sicher, dass Adolf keine heimliche Adolfine war, mit schwerer feministischer Depression?

    Habe ich jetzt einen Denkfehler oder erscheint mir das jetzt einfach nur extrem Faschistisch? Umerziehung – ja warum nicht gleich im Lager – hat für mich hier einen bitteren Beigeschmack.

    Da ich kein CC trinke, kann ich es nicht boykotieren. Aber ich bin hier recht konsequent. Bei Shell tanke ich nicht mehr, seit die in den 90ern eine Bohrinsel versenken wollten. Bei Edeka gehe ich nicht mehr einkaufen, seit Muttertagsspots bei denen männerverachtend sind. Procter & Gamble kaufe ich nicht mehr, seit sie Männer verächtlich in einem Werbespot darstellten. Get woke, go broke.

    Gestern in ttt
    https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/meinungsfreiheit-deutsche-hochschulen-100.html
    Ist die Meinungsfreiheit an deutschen Hochschulen in Gefahr?

    Die Studentenproteste der sechziger Jahre – heute haben sie eine Art Heiligenschein. Sie waren Klassenkampf und Kulturphänomen gleichermaßen. Anlass zum Protest gab es damals zur Genüge: Der Vietnamkrieg, die erdrückende Sexualmoral, der Nachhall des Nationalsozialismus in der Gesellschaft.

    „Wer denkt, ist nicht wütend“

    In ihrem Furor nahm die Bewegung keine Rücksicht. Auch nicht auf einen ihrer Vordenker, Theodor Adorno. Sie sah ihren Protest als „Ausdruck eines Kollektivs“, interpretierte der Philosoph in einem Fernsehinterview von 1968, „und das ermutigt sie dann dazu, nimmt ihnen die Hemmungen, die Zensurmechanismen weg.“

    Adorno, Begründer der „Frankfurter Schule“, empfahl den Studierenden damals, die Wut durch das Denken zu sublimieren.

    Heute steht der Schreibtisch des Philosophen als Kunstwerk auf dem Campus der Universität. Hier, wie an allen deutschen Hochschulen, wird gerade wieder für eine andere, gerechtere Zukunft gekämpft.

    Netzwerk Wissenschaftsfreiheit versteht sich als Korrektiv

    Ulrike Ackermann, Leiterin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung in Frankfurt, sieht in dieser neuen Protestbewegung allerdings eine Gefahr. Anlass für Ackermann und 70 weitere Professorinnen und Professoren eine Gegenbewegung zu gründen: das „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“. Ackermann begründet:

    „In den sechziger, siebziger, auch achtziger Jahren wurde natürlich ebenfalls politisch kräftig gestritten, aber es war vielfältiger“, sagt die Politikwissenschaftlerin. „Was wir jetzt beobachten, ist, dass nicht die Gesellschaft das große Thema ist, sondern Kollektive eigene Rechte formulieren, Sonderrechte für sich einklagen und auf ihre Befindlichkeiten pochen.“

    „Konformitätsdruck erstickt Debatten“

    Die Entwicklung ist nicht neu. Schon seit Jahren beobachten Professorinnen und Professoren, dass sich die Proteste einiger Studierender nicht mehr nur gegen Ungerechtigkeiten, sondern zunehmend auch gegen unbequeme Meinungen richten.

    2019 ist es die von der Ethnologin Susanne Schröter geplante Kopftuch-Debatte, die im Vorfeld zu Protesten an der Frankfurter Uni führt.

    In Hamburg wird Bernd Lucke, Professor der Volkswirtschaft und Mitbegründer der AfD, daran gehindert, seine Vorlesung zu halten.

    Die Freiheit der Wissenschaft ist im Artikel Fünf des Grundgesetzes garantiert – das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit sieht sie durch wachsenden moralischen und politischen Druck an den Universitäten gefährdet und stellt fest: „Auf diese Weise wird ein Konformitätsdruck erzeugt, der immer häufiger dazu führt, wissenschaftliche Debatten im Keim zu ersticken.“

    „Nur bestimmte Gruppen dürfen sich noch zu bestimmten Themen äußern“

    Aber wie kommt es, dass einige Studierende den freien Meinungsaustausch mittlerweile für unzumutbar halten? Bernd Stegemann ist Dramaturg am Berliner Ensemble und Professor an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. In seinem gerade erschienen Buch „Die Öffentlichkeit und ihre Feinde“ untersucht er den zunehmend gereizten Ton in öffentlichen Debatten und kommt zu dem Schluss:

    „Es gibt eine starke Fokussierung auf die eigene Befindlichkeit. Bei Habermas ist noch von der ‚gewaltlose Gewalt des besseren Arguments‘ die Rede, die heute aber tatsächlich als Gewalt empfunden wird. Ein besseres Argument, das einem gegen das eigene Gefühl geht, wird nicht mehr als etwas wahrgenommen, dem ich mich auf einer Rationalitätsebene stellen muss, sondern es wird als Angriff genommen auf meine eigene Identität.“
    Einen der Gründe sieht Stegemann in der Aufsplitterung der Gesellschaft nach Geschlecht, Hautfarbe und sexueller Orientierung: „Nicht jeder darf sich noch zu allem äußern, sondern nur noch bestimmte Gruppen dürfen sich zu bestimmten Themen äußern – und das auch nur in einer ganz bestimmten Art und Weise“, so Stegemann. Und: „Es gibt sehr enge Geländer, an denen entlang sich das Gespräch bewegt und es wird sehr fein darüber gewacht, dass diese Korridore nicht verlassen werden. Und wer das dennoch tut, der muss mit starken Sanktionen rechnen.“ Ja, mit Ächtung und sozialer Ausgrenzung, „mit Stigmatisierungen als ein schlechter Mensch, ein rechter, ein gefährlicher … ein Sexist, Rassist usw.“.

    Der „alte weiße Mann“ und die Identitätspolitik

    In dieser Woche ist es der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, der in die Untiefen der Identitätspolitik gerät. In einem Zeitungsartikel forderte er zu mehr Gemeinsinn auf und löste damit einen Shitstorm aus. Denn seine Verteidigung bestimmter Begriffe entlarvte ihn in den Augen mancher als die möglicherweise einzige Gattung, die weiterhin bedenkenlos diskriminiert werden darf: „der alte weiße Mann“.

    Bernd Stegemann spricht in diesem Zusammenhang gar von „einer Art von propagandistischer Totalverblödung“, die aber gerade im Netz und in den Sozialen Netzwerken „unglaublich wirkungsvoll“ sei. Dabei werde mehr auf bestimmte Triggerworte reagiert, die „skandalisiert“ würden. Für ihn sei das „das Gegenteil einer vernünftigen Diskussion“.

    Plädoyer für eine andere Debattenkultur

    Und hier schließt sich der Kreis. Denn wie man eine vernünftige Diskussion führt, eine Debatte nach allen Regeln der Kunst, das müssten die Meinungsmacher von morgen ja eigentlich heute an den Hochschulen erlernen. Doch durch identitäre Politik – ganz gleich ob von rechts oder links – wird genau das verhindert.

    Genau darin sieht Ulrike Ackermann ein Problem. Die Universität sei zu „einem Raum geworden, der sich selbst pathologisiert“. Studenten lernten nicht mehr zu debattieren, Konflikte auszutragen oder sich zu streiten: „Sie lernen keinen Perspektivwechsel – dahingehend, dass man sich mit unterschiedlichen Positionen auseinandersetzen muss, ohne Einigkeit herstellen zu müssen. Wenn Studenten das nicht lernen, dann sind sie nicht nur untauglich fürs Leben außerhalb der Universität, sondern sie sind erst recht nicht tauglich für irgendwelche Führungspositionen.“

    Wie alle großen Empörungswellen kam auch die 68er-Revolution irgendwann zum Erliegen. In Erinnerung bleibt neben Sponti-Sprüchen auch ein Zitat Theodor Adornos: „Das Halbverstandene und Halberfahrene ist nicht die Vorstufe von Bildung, sondern ihr Todfeind.“

    Autorin: Petra Böhm

    Stand: 28.02.2021 22:49 Uhr

    „Das Halbverstandene und Halberfahrene ist nicht die Vorstufe von Bildung, sondern ihr Todfeind.“ Eigentlich die passende Erkenntnis, wenn es ein Urteil über Feminismus, Genderismus und Rassismus mit seinen Halbwahrheiten und alternativen Fakten zu fällen gilt. Leider kann es auch anderes interpretiert werden, dass Weiße erst einmal ganz viel Rassismus erfahren müssen, damit sie es verstehen.

    • Es geht dem Konzern wohl eher darum, dem Finanzmarkt zu zeigen dass man auf der Höhe der Zeit ist und jede Mode mitmacht um Wallstreet zu gefallen.

      Als zusätzlicher Benefit können die Schwarzen sich gebauchpinselt fühlen und ganz eventuell trinken sie jetzt mehr Coca statt Pepsi (Früher war Pepsi die Ghetto-Cola, weil billiger…ist aber schon lange her).

      Die Zerstörung der Diskurskultur in den Universitäten ist ein gutes Mittel um kritische Geister auszuschalten und zu lähmen, Seit Bologna sollen Hochschulen primär den Bedarf der Wirtschaft an hochproduktiven und hochspezialisierten Arbeitnehmern befriedigen. Da stört kritisches Denken nur.

      • „Als zusätzlicher Benefit können die Schwarzen sich gebauchpinselt fühlen“

        Dazu müsste man dann aber davon überzeugt sein das Schwarze Rassismus gegen Weiße gut finden und empört fühlen. Den Pro-Schwarze sehe ich da nix, nur White-People-Bad.

        • „Den Pro-Schwarze sehe ich da nix, nur White-People-Bad.“
          Es gab da vor einer Weile ja auch eine entsprechende Studie, bei der im Ergebnis rauskam, dass dieser „White Privilege“ Talk bei US-Linken (Liberals) die Sympathie für arme Weiße verringert, aber nicht für Schwarze erhöht.

          Der „Benefit“ ist hier schlichtweg, dass die Mehrheit (=Weiße) hier auf Anspruchslosigkeit gedrillt wird und hier nix mehr von ihrem Betrieb / Politikern etc verlangen dürfen nach dem Motto „In Afrika haben die Kinder nix, ess was auf deinem Teller liegt“.

    • @Jolanda

      Diese arroganten Möchtegerndandys von ttt schieben den ganzen Progressivismus an und kaum läuft das an, distanzieren sie sich scheinheilig und tun so, als seien sie noch die alten Linksliberalen.
      Die haben nur Kreide gefressen, bei der nächsten Gelegenheit geht es wieder los.

      Mit dieser ganzen Fake Opposition, die ttt vorstellt, will man nix zu tun haben, da wird man bestimmt nur verraten und verkauft!

      • Kann sein. Bin gestern nur zufällig reingezappt und daran hängen geblieben (wollte mir den Denis Scheck hinterher anschauen, war aber diesmal auch nicht so prickelnd).

        Ich habe aber in letzter Zeit das Gefühl, dass immer mehr sich gegen linke Bevormundungspolitik und deren moralische Auswüchse in Medien und politischen Debatten zur Wehr setzen. Die Kommentare auf SPON oder ZON sind kritischer, Zeit.de muss auch viel mehr löschen, Kommentarbereiche sperren oder hinter Bezahlschranke stellen. Ich folgere daraus, dass sich der Diskurs geändert hat und man versucht (gerade auf ZON) nur noch liebsame und beführwortende Kommentare abzubilden, also eine Blasenbildung wie auf Twitter erwünscht ist. Wobei die Kommentarebereich natürlich keine verlässliche Quelle sind und meine Gefühle auch trügen können.

        • So langsam haben mehr „Normalos“ mitbekommen, dass diskriminatorischer Sexismus und Rassismus die neue linke, progressive Linie ist und sind aufgewacht. Da bleibt den links-progressiven Medien gar nichts anderes übrig als sich taktisch vorsichtiger zu verhalten als zuvor. Sie haben ja von Anfang an so getan, als sei ihr Progressivismus nur eine simple und folgerichtige Weiterentwicklung des Linksliberalismus und jetzt stehen sie unter erhöhtem Rechtfertigungsdruck. Das wird sicher zu einem immer wichtiger werdenden Ästhetizismus führen. Rational können sie ihren Glauben ja nicht an das Publikum bringen. Gleichzeitig wird sicher die Zensur unerwünschter Inhalte weiter vorangetrieben, durch die Internetkonzerne. Die Öffentlichkeit müsste jetzt nachsetzen und den Druck auf die Treiber des neuen Totalitarismus erhöhen. Leider gibt es politisch keine Partei dafür und die ökomomischen Interessen sind auch überwältigend (Industrie, die den neuen Mega-Reibach mit dem „Klimawandel“ wittert, die Medien als privilegierte und unangefochtene Herolde einer neuen Weltordnung, alles um Computer, etc). Es ist also total aussichtslos… Aber gerade deshalb muss man jetzt ran! Wer soll es denn sonst tun?

  7. Ist schon
    https://www.nzz.ch/meinung/koordinaten-in-politik-und-medien-das-maerchen-vom-rechtsrutsch-ld.1603818

    Das Märchen vom Rechtsrutsch – wie politische Prüderie das Meinungsklima vergiftet
    Eric Gujer, 26.02.2021

    Die Koordinaten in Politik und Medien haben sich nach links verschoben. Was früher noch Mitte war, gilt heute als «rechts» und wird ausgegrenzt.

    Sie lesen einen Auszug aus dem Newsletter «Der andere Blick» von NZZ-Chefredaktor Eric Gujer speziell für Leserinnen und Leser in Deutschland. Abonnieren Sie den Newsletter kostenlos. Nicht in Deutschland wohnhaft? Hier profitieren.

    In den neunziger Jahren geschah Seltsames. Besitzer von Yuccapalmen hörten ein helles Fiepen, dann tauchte aus dem Grün eine fette Giftspinne auf und stürzte sich auf ihr menschliches Opfer. Tausende Male soll sich das zugetragen haben. Der Nachteil der Geschichte allerdings: Sie ist frei erfunden, ein typisches Beispiel von «urban legends» oder Wanderlegenden, die ungeprüft weitererzählt werden und so zu einer eigenen Realität werden.

    Die jüngste Wanderlegende ist eine politische: Die «Grenzen des Sagbaren», so heisst es, verschieben sich derzeit, angetrieben von Populisten, Rechtsextremen und deren publizistischen Helfershelfern.

    Zu lesen und zu hören ist dieser Vorwurf besonders häufig im öffentlichrechtlichen Rundfunk, wo etwa Deutschlandfunk entdeckt hat, dass mithilfe bürgerlicher Eliten «völkisches Ausschlussdenken» salonfähig gemacht werde, man also gezielt ganze Bevölkerungsgruppen wie Migranten, Muslime und Arme diskriminiere.

    Nur eine kleine Minderheit ist rechtsextrem

    Tatsächlich hat sich der AfD-Fraktionschef Alexander Gauland gebrüstet, die Grenzen des Sagbaren zu verschieben, doch wäre er nicht der erste Politiker, der grundlos prahlt. Tatsächlich verweist der Stand der soziologischen Forschung die Behauptung vom Rechtsrutsch in den Bereich der politischen Märchen.

    Studien an den Universitäten Bielefeld und Leipzig liefern seit der Jahrtausendwende vergleichbare Daten zu den Einstellungen der Deutschen: Rund 5 Prozent weisen ein in sich geschlossenes rechtsextremes Weltbild auf, weitere 20 Prozent sympathisieren mit radikal rechten Positionen. Diese Werte haben sich in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert.

    Das Volk, der grosse Lümmel, ist in seinen Urteilen und Vorurteilen ziemlich stabil. Anscheinend haben sich jedoch die Einstellungen in den Medien und der Politik nach links verschoben, so dass heute Positionen als «rechts» gelten, die früher (und lange bevor man dieses Wort abwertend gebrauchte) Mainstream waren.

    Die Kontinentaldrift in der CDU ist offensichtlich. Aus Überzeugung oder Opportunismus wurden zum Traditionsbestand der Partei gehörende Themen «abgeräumt»: in der Gesellschaftspolitik mit der Frauenquote, in der Wirtschaftspolitik mit dem Lieferkettengesetz, besonders augenfällig in der Migrationspolitik. Was Alfred Dregger und Manfred Kanther, aber auch Helmut Kohl und Heiner Geissler noch als Mitte betrachteten, ist nach den heutigen Massstäben der CDU weit rechts.

    In den Medien fällt der Linksruck noch mehr auf. Sie müssen keine Mehrheiten finden, so dass sich die Distanz zur Mehrheit der Bevölkerung noch leichter einstellt. Ansichten, die vor wenigen Jahren schlimmstenfalls als exaltiert gegolten hätten, werden heute als jenseits des Sagbaren gebrandmarkt.

    Peter Sloterdijk etwa plädierte für eine Abschaffung des Steuersystems in seiner jetzigen Form und den Übergang zu freiwilligen sozialen Leistungen. Was macht Deutschlandfunk Kultur daraus? Sloterdijks Botschaften «wirkten als Scharniere zwischen der Mitte und dem rechten Rand». Das Feld rechts der Mitte werde immer breiter, «in der öffentlichen Themensetzung dominiert der rechte Rand inzwischen sogar die Mitte». Man hört die Giftspinne förmlich, wie sie fiept und aus den Texten hervorkrabbelt.

    Dabei gab es wohl noch nie eine Zeit, die so sensitiv auf Diskriminierung reagiert wie die heutige. Ob «Alltagsrassismus in Deutschland» («Tagesspiegel») oder «Feindbild Frau – die dunkle Welt enthemmter Männer» («Spiegel»): Benachteiligungen und verbale wie physische Übergriffe werden nicht nur thematisiert. Sie führen auch dort, wo die Schwelle zur Straftat noch nicht überschritten ist, immer öfter zu Konsequenzen.

    Von rechter Diskurshoheit oder systematischem Totschweigen kann keine Rede sein. Die #MeToo-Bewegung zeigt beispielhaft, wie Verleugnetes und Verdrängtes heute an die Oberfläche kommt. Das ist, wo es nicht zur Hexenjagd gerät, ein echter Fortschritt.

    Was Sozialdemokraten und Stalin verbindet

    Allerdings kann es sein, dass nicht die gesamte Bevölkerung bereits dieselbe Stufe der Aufgeklärtheit erreicht hat wie manche Redaktionen. So nehmen die meisten Deutschen an, dass sie gegenüber Einwanderern bestimmte Privilegien geniessen wie das Wahlrecht oder eine soziale Absicherung, die sich an den eingezahlten Beiträgen orientiert. Die besonders aufgeklärten Milieus geisseln solche Ansichten als unverzeihliche «Etabliertenvorrechte», «gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit», als «weisse Privilegien» oder «rohe Bürgerlichkeit».

    Ein Begriff ist schnell gefunden. Simsalabim, schon verwandeln sich bürgerliche Philosophen in rechte Schreihälse. Der Trick bei diesem Zauberkunststück ist zunächst ein rhetorischer. Was rechts ist, wird nicht genau definiert. Bewusst hält man die Übergänge zwischen Konservatismus, Populismus und Rechtsradikalismus fliessend. Ein intellektueller Freigeist wie Sloterdijk, der gegen jede akademische Konvention verstossen hat, wird auf eine Rolle reduziert und als Wegbereiter des rechten Randes denunziert.

    In dieser verqueren Weltsicht steckt in jedem Rechten ein bisschen Hitler. Mit der gleichen Logik könnte man Sozialdemokraten als Epigonen Stalins diskreditieren, denn deutsche Reformsozialisten sowie der sowjetische Diktator werden als links bezeichnet. Und doch liegen Welten zwischen ihren Anschauungen. Solche Unterschiede zu planieren, um durch Ausgrenzung die Macht über die öffentliche Rede zu erlangen, ist das eigentliche Ziel aller, die «rechts» zum schwiemeligen Kampfbegriff erhoben haben.

    Wo dieser Trick rhetorisch die Grundlage gelegt und die Begriffe verwirrt hat, erfüllt er umso leichter seine zweite Funktion: die solcherart bezeichneten Personen aus der gesellschaftlichen Debatte auszuschliessen, sie als Aussätzige zu behandeln, mit denen auf einem Podium zu sitzen und zu diskutieren, den Gesprächspartner selbst zum zweifelhaften Kantonisten macht. Die Cancel-Culture kann heute jeden ereilen, Professorinnen genauso wie Journalisten oder Kabarettistinnen.

    Es muss allerdings nicht immer «rechts» sein. Der Umgang mit Gegnern der offiziellen Corona-Politik zeigt exemplarisch, wie die moderne Form der Exkommunikation abläuft. Zunächst wird ein Feindbild etabliert, um es anschliessend auf immer grössere Gruppen anwenden zu können. Erst steckt man vernünftige Skeptiker und Dissidenten mit von Verschwörungstheorien infizierten Geistern in eine Schublade und subsumiert sie dann unter den schwammigen Begriff «Corona-Leugner». Danach bringt man respektierte Virologen wie Hendrik Streeck mit den Wirrköpfen in Verbindung und attestiert ihnen, sie würden «einen grösseren Schaden als Corona-Leugner» («Spiegel») anrichten.
    Wer Merkels Sprecher zu oft auf die Nerven fällt

    Der Dreisatz des Rufmordes wütet ungehemmt in den sozialen Netzwerken. Der Duktus färbt auf seriöse Medien ab, auch wenn hier Professionalität und Presserecht die Auswirkungen eindämmen.

    Die «Süddeutsche Zeitung» wandte eine ganze Seite auf, um unter anderem dem freien Journalisten Boris Reitschuster vorzuhalten, er verbreite in der Bundespressekonferenz «Propaganda und Verschwörungsmythen». Er bewirtschaftet seine Themen schrill und obsessiv, aber nicht extremistisch. Journalismus vermischt sich bei ihm mit Aktivismus. Das Phänomen breitet sich allerdings generell in der Branche aus.

    Die Bundespressekonferenz wiederum ist der Zusammenschluss der Hauptstadtjournalisten und organisiert Pressekonferenzen mit den Sprechern der Ministerien. Reitschuster benutzt die Berliner Institution als Bühne der Selbstinszenierung: Robin Hood gegen die Mächtigen – ein die Etablierten enervierendes Spiel, das erst die Grünen und später die AfD perfekt beherrschten.

    Das genügt der «SZ» für eine Betrachtung, welche Ausschlussgründe die Satzung der Bundespressekonferenz vorsehe. Denn, so lautet auch hier der Vorwurf, Reitschuster verschiebe die Grenzen des Sagbaren. Wo genau die Demarkationslinie verläuft, die Anständige von Unanständigen scheidet, bleibt einmal mehr offen. Genügt es, dem Sprecher Merkels auf die Nerven zu fallen?

    Provokation gehört zur Politik. In einer Demokratie müssen die Akteure (und gerade Organisationen, die sich der Redefreiheit verschrieben haben) deshalb einiges über sich ergehen lassen. Um die grossen Prinzipien zu verteidigen, hält man kleine Störenfriede aus.

    Bei solchen Debatten ereilt einen schnell ein Déjà-vu. Man muss gar nicht an McCarthy denken, es geht auch eine Nummer kleiner. Mit den Grenzen des Sagbaren verhält es sich wie mit den Grenzen des Anstandes in Zeiten, als Schimanski noch der Einzige war, der im Fernsehen «Scheisse» brüllte, und die Höhe eines Rocksaums für rote Köpfe sorgte. Die Wächter über Tugend und Sittlichkeit sind längst verstummt. Heute triumphiert die politische Prüderie.

    Die Antifeministen hat er vergessen…

  8. ich habe mal im Internet etwas zu dieser Robin DiAngelo gesucht.
    Wenn jemand weiß ist, dann sie, weißer geht es doch kaum. Und die hält Vorträge zu dem Thema, wie kann man weniger weiß sein? Und dann komme solche Vortragsfolien bei raus, wie jetzt veröffentlicht? Wie kann diese Frau ernst nehmen? Und wie kommt die zu einer Professur?

    Ich glaube, die Frau hat so einen Schatten, die ist so voller Selbstverleugnung, Selbsthaß, sie sollte lieber mal zu Fuß durch die USA wandern, von Ost nach West oder Nord nach Süd, um zu sich selber zu kommen.

    • Bipolare Störung

      Bei einer bipolaren Erkrankung schwanken die Betroffenen zwischen Phasen von Manie, in denen sie überaktiv, euphorisch oder gereizt sind. Dazwischen können Phasen weniger stark ausgeprägter Manien (Hypomanie) oder Depressionen liegen. 20 bis 60% der Erkrankten erleben neben den depressiven und manischen Polen auch so genannte Mischzustände, bei denen sowohl Symptome der Depression als auch der Manie auftreten. Bipolare Erkrankungen können individuell recht unterschiedliche Formen und Verläufe haben. Darum ist das Krankheitsbild nicht immer klar zuzuordnen und zu erkennen.

      Besonders ausgeprägt und schwerwiegend sind bipolare Erkrankungen, wenn psychotische Symptome auftreten, d.h. der Patient, die Patientin nimmt wegen einer Störung des Realitätssinnes sich und die Umwelt verzerrt wahr. Sie kommen häufiger bei Manien als bei Depressionen vor. Über zwei Drittel aller Patienten mit Manien zeigen einzelne psychotische Symptome, darunter grenzenlose Selbstüberschätzung, Verfolgungswahn, Wahngedanken und Halluzinationen.

      In der folgenden Tabelle sind mögliche Symptome einer manischen und einer depressiven Episode zusammengefasst und gegenübergestellt:

      Symptome bipolarer Episoden

      Manie:
      Stimmungshoch oder gereizte Stimmung
      Emotionale Erregung mit Euphorie oder Gereiztheit
      Beschleunigung von Denken, Sprache, Motorik und Handeln
      vermehrtes Risikoverhalten und Kontaktbedürfnis, Impulsivität, Abbau sozialer Hemmungen, Aggressivität, Leichtsinn
      übertriebene Unternehmungslust
      Antriebssteigerung, Energieüberschuss, Beschäftigungsdrang
      vermehrte Kreativität
      vermindertes Schlafbedürfnis
      gesteigertes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl

      Depression:
      Schwermut, niedergedrückte Stimmung
      Gehemmte Emotionen, Gefühl der Gefühllosigkeit, Ängste, Pessimismus
      Selbstzweifel, Schuldgefühle, Insuffizienzgefühle, Mutlosigkeit, Lebensüberdruss, Selbstmordgedanken
      […]

      https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/bipolare-erkrankungen/krankheitsbild/

      Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Trumps Verhalten immer wieder von Psychologen gedeutet wurde und dies dann medial aufgebauscht wurde. Warum macht dies nicht mal jemand bei Aktivistinnen, Feministinnen, Rassistinnen (die sich gegen Weiße richten).

      • Naja mit Ferndiagnosen basieren auf Hausfrauenpsychologie sollte man es nicht übertreiben. Wahrscheinlich reicht „skrupellose Opportunistin, die zufällig auf eine Möglichkeit, den Rubel rollen zu lassen, gestoßen ist“ als Beschreibung/Erklärung vollkommen aus.

    • „Und wie kommt die zu einer Professur?“

      Das US Hochschulsystem ist völlig korrumpiert, durch die ganzen Drittmittel und Studiengebühren. Dadurch sind sie fest in den Griff der neuen Oberschicht, der neuen „robber barons“ geworden, die ihr Geld mit China und dem Internet gemacht hat. Der neue Sexismus, Rassismus und Antisemitismus ist ihre neue Herrschaftsideologie.

  9. Der Rassismus dieser Aktion kommt deutlich zu Vorschein, wenn man die Botschaft umkehrt: Pepsi macht ein Seminar: Versuche weniger schwarz zu sein: Sei nicht so ein Angeber – Versuche eine ordentliche Sprache zu sprechen – Versuche pünktlicher zu sein – Versuche deine Versprechungen zu halten – Versuche nicht Andere zu bescheißen – Spiele nicht dauernd die Rassismuskarte – Mache nicht die Gesellschaft für dein Elend verantwortlich – Werde erwachsen, usf.

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