130 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 308 (24.02.2021)

    • Interessant!

      Given the gravity of the decisions being made, we cannot ignore the possibility that the entire science of COVID-19 lockdowns has been a fraud of unprecedented proportion, deliberately promulgated by the Chinese Communist Party and its collaborators to impoverish the nations who implemented it.

      Ich wünschte, sie hätten dieselbe Vorsicht und dieselbe Logik was das Berücksichtigen von Ereignissen mit kleiner Eintrittswahrscheinlichkeit aber großer Wirkung betrifft, auch im Frühjahr 2020 an den Tag gelegt.

      ——————————–

      Analyse zu Problemen bei Studien welche die IFR schätzen:
      https://academic.oup.com/jtm/article/28/2/taaa239/6062388


      Die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) von COVID-19 ist eine der Messgrößen für die Auswirkungen der Krankheit, die für politische Entscheidungen von Bedeutung sein kann. Wir haben jedoch festgestellt, dass viele der Studien, die versuchen, die IFR zu schätzen, erhebliche Mängel aufweisen, die zu verzerrten Ergebnissen führen, die möglicherweise den öffentlichen Diskurs und politische Maßnahmen beeinflussen.

      Um einige der Fehler zu demonstrieren, betrachten wir Papiere, die in einer Meta-Analyse zitiert wurden, die die CDC über einen längeren Zeitraum als Grundlage für ihre Schätzung der IFR verwendet hatte.
      […]
      Hier diskutieren wir Mängel in fünf weiteren Studien, die in der Meta-Analyse zitiert wurden. Wir merken an, dass diese Studien nicht wegen des Vorhandenseins von Fehlern ausgewählt wurden, sondern sie wurden nacheinander in jeder der drei Kategorien in der Pre-Print-Version der Meta-Analyse ausgewählt. Wir diskutieren zwei Arten von Problemen: Fehler in den Studien an sich und Fehler in der Art und Weise, wie die Meta-Analyse sie verwendet hat.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

      p.s: Wenn du etwas dagegen hast dass ich deine Beiträge zu Corona-Studien-Sammlungs-Threads umfunktioniere, bitte gib Bescheid.

    • Wenn Eindämmung/Eliminierung im größten Slum Asiens funktioniert (Bevölkerungsdichte: 277.000 / km^2), dann kann es überall funktionieren.

      Klicke, um auf s11524-020-00474-2.pdf zuzugreifen

      Das „Dharavi-Modell“ war bei der Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 in einem Hotspot so erfolgreich, dass die anderen Bundesstaaten dieses Modell nachahmen, und auch die Zentralregierung hat andere indische Bundesstaaten aufgefordert, das Modell der „Jagd auf das Virus“ zu wiederholen. Dharavi hat gezeigt, dass es unabhängig von erschwerenden Umständen möglich ist, die Übertragung des Virus erheblich zu verlangsamen oder zu stoppen, indem man es buchstäblich aufspürt – mit Mikrokartierung, robuster Überwachung, öffentlich-privaten Partnerschaften, Engagement der Gemeinden und proaktiver Führung.

      Viele Nationen mit gut funktionierenden Gesundheitssystemen, wie Südkorea, Japan, Neuseeland, Taiwan und die Tschechische Republik, haben das COVID-19-Virus erfolgreich eingedämmt. Das Dharavi-Modell kann jedoch in ressourcenbeschränkten Umgebungen umgesetzt werden. Das Dharavi-Modell zur Eindämmung von COVID-19, das auf hartnäckiger Arbeit, visionärer Führung, proaktivem Denken, effizienter Verwaltung, öffentlich-privaten Partnerschaften und dem Engagement der Gemeinden beruht, könnte daher Lektionen für andere arme, dicht besiedelte städtische Slumgemeinden auf der ganzen Welt bieten.
      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    • Guter Kommentar von Liessmann über Freiheit in der Pandemie, in der Wissenschaft, und überhaupt:

      https://www.wienerzeitung.at/meinung/glossen/2094244-Freiheit-die-sie-meinen.html

      Das Vertrackte an der Freiheit besteht darin, dass sie von Unfreiheit so schwer zu unterscheiden ist. Die Geschichte ist voll von Unterdrückungen im Namen der Freiheit, und nicht alles, was gegen eine Zumutung aufbegehrt, ist Ausdruck eines großen Freiheitsdrangs. Max von Schenkendorfs Gedicht „Freiheit, die ich meine“ wurde dann auch gerne zitiert – von ganz rechts bis ganz links. Vielleicht sollte man mit dem großen Wort Freiheit etwas sorgsamer umgehen. Aber Zurückhaltung ist in einer Gesellschaft, in der jeder der Erste sein will, keine Tugend mehr.

  1. Es ist erschreckend, wie unverfroren die CSU hier lügt und den schwarzen Peter an die Grünen weiterreichen will.
    Der einzige, der auf die Einhaltung der 2 % gepocht hat, war und ist Trump. Ihr korrupten Apparatschiks wollt die Steuermittel nur noch für Euren Machtausbau verwenden und nicht für sowas parteipolitisch Nutzloses wie die Bundeswehr. Das ist auch der Grund für das erweitere Staatsveragen, die verfallende Infrastruktur, das Impfdisaster und und und.

          • Der Erwerb mathematischer Kompetenzen und Lösungsstrategien – im Gegensatz zum „simplen“ Beherrschen von Rechenverfahren – ist inzwischen auch in D angestrebtes Ziel des Matheunterrichtes. Vorbild waren ursprünglich die Niederlande (soweit ich weiß), die die sogenannte „Handlungsorientierung“ in den Mittelpunkt des Unterrichts gestellt hatten.

            Weder in D noch in NL wurde aber das Beherrschen von Rechenverfahren als Ausdruck von white supremacy gedeutet. Hintergrund war vielmehr, dass die Wirtschaft sich beschwert hatte, dass die Schulabgänger zwar leidlich Mathematik beherrschten, aber nicht in der Lage waren, sie auf Problemstellungen anzuwenden. Letzteres können heutige Schulabgänger nun mutmaßlich besser, beherrschen aber noch weniger Mathematik.

    • „durchs Gender Universum“

      Das ist eher das woke Universum / CRT. Das hat das Bildungssystem der USA schon tief infiziert. 2017 ist es mir zuerst aufgefallen, z.B. hier:

      https://eric.ed.gov/?id=ED581384

      Dann kam das Thema noch einmal Mitte 2020 hoch.

      Kurz gesagt geht es darum, daß die Mathematik von den Weißen erfunden wurde, um marginalisierte Minderheiten .. zu marginalisieren, also krasser Rassismus und white supremacy ist, und deshalb nach Belieben abgelehnt und durch etwas anderes, ethnisch einwandfreies ersetzt werden kann.

    • Die Boeing 737Max dürfte die erste Anwendung von Etnomathematik sein.
      Geht dieser Wahnsinn weiter muss wieder ein alter Brauch aus dem römischen Imperium zum Leben erweckt werden. Damals musste der Konstrukteur einer Brücke mit seiner Familie eine Woche unter seinem Konstrukt im Zelt wohnen. Als Qualitätssicherung sozusagen.

  2. „From its very roots Critical Race Theory is racist, repressive, discriminatory, and divisive.“

    Schande über die deutsche Presse, die diese sich über diese überaus wichtige Entwicklung ausschweigt! Oder sogar noch dabei mitmacht, wie auch die „Welt“ von Poschardt.
    Schweigen bedeutet hier Zustimmung, nach ihren *eigenen Standards* …. Sie hoffen wohl nur, dass niemand ihren Bluff called!

  3. Periodenarmut – eine neue Ungerechtigkeitsvokable wird etabliert

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/frankreich-kostenlose-binden-und-tampons-an-universitaeten-17214000.html

    “Wie Vidal auf Twitter schrieb, ist eine von drei Personen im Hochschulwesen von Periodenarmut betroffen. Das bedeutet, dass sie nicht immer ausreichend Geld haben, um sich etwa Binden oder Tampons zu kaufen. Einer aktuellen Studie unter französischen Studierenden zufolge mussten sich 13 Prozent der mehr als 6500 Befragten schon zwischen dem Kauf von Periodenprodukten und einem anderen zum Leben notwendigen Gut entscheiden. Ein Drittel gab an, finanzielle Hilfe zu benötigen, um ausreichend Periodenprodukte zu haben. Die Studie befragte neben Frauen auch Trans-Männer und nicht-binäre Menschen, also Menschen, die sich außerhalb der Einteilung in zwei Geschlechter verorten.“

    Gendern hier auch gaaaaanz wichtig – Studierende!

    Der Artikel ist ein wunderbares Beispiel der modernen feministischen Mythenbildung. Nach dieser Darstellung der Verelendung weiblicher Menschen durch den Kauf von Hygieneprodukten (m/w/d), muss die Schlussfolgerung eigentlich lauten, diese nun endgültig in geschützte Gehege (safe spaces) zu überführen. Vielleicht lässt sich Grönland überzeugen entsprechende Lagerstätten einzurichten, z.B. Eisröhren unter der Oberfläche, das klappt ja auch mit Samen in Norwegen (https://de.wikipedia.org/wiki/Svalbard_Global_Seed_Vault) ganz gut.

    P.S. Ich schlage vor, das Wort Periodenarmut als Synonym für das Frau zu nutzen – Periodenarmutende, Periodenarmutin, Periodenarmutinnen.

    • „Das bedeutet, dass sie nicht immer ausreichend Geld haben, um sich etwa Binden oder Tampons zu kaufen.“

      Das ist doch Quatsch. Ein Mann hat wahrscheinlich schon allein aufgrund seines höheren Nahrungsbedarfs auch höhere laufende Kosten. Hier z.B. steht:

      „Jasmin blutet überdurchschnittlich stark. Am Anfang ihrer Periode benötigt sie meist 15 Tampons pro Tag. So gibt die Studentin knapp sechs Euro im Monat oder 70 Euro im Jahr für Hygieneprodukte und Schmerzmittel aus – Monat für Monat, Jahr für Jahr. Das läppert sich zusammen – auf mehr als 2500 Euro in ihrem ganzen Leben.“

      https://www.derstandard.de/story/2000096186420/regelmaessig-teuer-wie-viel-die-periode-kostet

      Das ist doch ein Witz. Das ist einmal auswärts billig Essen gehen. Die geben doch durchschnittlich mehr Monat für den Friseur aus. Sollen diese Kosten für Frauen jetzt auch auch die Allgemeinheit verteilt werden?

      Es ist ein Witz!
      Heute habe ich mir einfach so ein Schokocroissant gekauft… für 1,30€. Ich muss jetzt den Rest des Monats sparen!

      Ich wette der Durchnittsstudent versäuft jeden Monat mehr wie 6€. Das ist so lächerlich. Die gehören ausgelacht.

      Wenn die ein Haus bauen – i.d.R. wohl größtenteils von Mann bezahlt – dann spielt es keine große Rolle mehr ob die Küche jetzt 1000€ mehr oder weniger kostet. Aber für Tampons und Binden – 2500€ verteilt über 38 Jahre – da reicht bei Frauen das Geld nicht.

      • Ja aber siehst Du denn nicht? Die arme Jasmin blutet. Am Ende kann sie sich nicht mal Slips und Hosen leisten sondern muss Röcke aus dem Altkleidercontainer tragen. Und dann steht sie bei Dir im Wohnzimmer und es tropft auf den Teppich. Horror!

        Ich schlage vor so eine Art Portal einzurichten, wo Männer Menstruationspatenschaften für arme junge Frauen (Ü18) eingehen können. Für 6 Euro im Monat und die Patin bedankt sich mit Selfies 🙂

      • Boah, sie müssen es erst mal auf einen grob geschätzten Wert fürs ganze Leben hochrechnen, um eine auch nur annähernd relevante Zahl zu bekommen und kommen sich dabei nicht einmal ein Bissel lächerlich vor??? Ich meine deutlicher kann man es nicht machen, über was für ein Nichtproblem sich hier in ganz großem Pathos echauffiert wird. Wie viel Einkommen hat denn die arme, arme Jasmin so prognostiziert in ihrem Leben zu erwarten? Wäre es zu viel verlangt, das mal in ein Verhältnis zu setzen? Oder wäre DANN der Punkt erreicht, wo sogar die dümmsten unter den allgemein strunzdummen Redaktionsfeministinnen mitkriegen, WIE unfassbar dumm das ist, was sie da von sich geben???

  4. https://www.tagesanzeiger.ch/22-jaehrige-schweizerin-stirbt-nach-streit-mit-freund-103047502997

    Femizide in St. Gallen und Schaffhausen – 24-Jähriger tötet seine Freundin im Streit
    In Buchs wird eine 22-Jährige bei einem Streit derart verletzt, dass sie noch vor Ort verstirbt; ein 24-jähriger Somalier wurde festgenommen. Auch im Kanton Schaffhausen stirbt eine Frau durch die Hand eines Mannes.“

    Das Modewort Femizid wird jetzt massiv medial eingesetzt, um die Ungerechtigkeit an Frauen bildlich weiter zu verfestigen. Offensichtlich spielen Tatumstände, Motive oder sonstige Kriterien keine Rolle. Nur so ist zu erklären, dass ein Tötungsdelikt an einer Frau, ausgeführt von einem Migranten aus Afrika nicht als Verbrechen von einem Migranten aus Afrike bezeichnet wird, sondern als Tat von einem Mann an einer Frau – ergo Femizid. Welch herrlich verzerrtes Weltbild. Wir brauchen die Hildmanns dieser Welt nicht, wir haben Journalistende.

  5. Ich habe mir das Buch „Female Choice“ von Meike Stoverock gekauft. Falls es gewünscht ist, kann ich im Laufe der nächsten Woche mal eine Rezension dazu schreiben.

  6. Im Gedenken an Sophie und Hans Scholl sowie Christoph Probst („Weiße Rose“), die von den Nazis vor 78 Jahren hingerichtet wurden, schlägt die EPP group (https://twitter.com/EPPGroup bitte Symbolbild beachten) die Umbenennung eines Gebäudes in Brüssel vor. Die EPP oder deutsch die Fraktion der Europäischen Volkspartei ist ein Fraktion der Mitte-Rechts Parteien, Deutschland ist mit der CDU/CSU vertreten.

    Die Weiße Rose war ein Gruppe Studenten … Studierender, die sich auf christliche und humanistische Werte berief und zum Widerstand gegen die Diktatur des Nationalsozialismus aufrief. Dürfte allgemein bekannt sein.

    Die Gruppe entstand aus dem Freundeskreis um Hans Scholl und Alexander Schmorell. Zugerechnet werde ihr ein innerer Kreis bestehend aus Hans und Sophie Scholl, Alexander Schmorell, Christoph Probst, Willi Graf und Kurt Huber. Weitere Unterstützer sind Traute Lafrenz, Hans Conrad Leipelt, Marie-Luise Jahn, Hans Hirzel, Susanne Hirzel, Heinz Brenner, Fanz J. Müller, Eugen Grimminger, Jürgen Wittmann, Lilo Ramdohr, Gisela Schertling, Falk Harnack, Harald Dohrn, Manfred Eickemeyer, Wilhelm Geyer und Josef Söhngen. Im Umfeld gabe es noch weiter Unterstützer, eine Auflistung ist auf Wikipedia zu finden https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Rose#Mitglieder

    Hans und Sophie Scholl und Christoph Probst wurden nach einem ersten Prozess hingerichtet. Nach einem zweiten Prozess wurden Kurt Huber, Willi Graf und Alexander Schmorell durch das Fallbeil getötet.
    Angeklagt waren auch Hans und Susanne Hirzel, Franz J. Müller, Heinrich Guter, Eugen Grimminger, Heinrich Bollinger, Helmut Bauer, Falk Harnack, Gisela Schertling, Katharina Schüddekopf und Traute Lafrenz. Sie wurden zu unterschiedlich langen Haftstrafen verurteilt.

    Ich habe vor diesen Menschen, die in einer schwierigen Zeit Widerstand geleistet haben und diesen mit großen Verlusten bis zum Tod führten, einen großen Respekt. Sie sind für mich alle zusammen Vorbilder. Aktuelle Vergleiche aus der Querdenker Richtung verbieten sich.

    Die EPP macht nun den Wunsch geltend, wegen des herausragenden demokratischen und pro-europäischen Engagement und der Zivilcourage der Weißen Rose, das Gebäude in der Rue Wiertz 30 nach „Sophie Scholl“ zu benennen. Nicht „Hans und Sophie Scholl“, nicht „Geschwister Scholl“, nicht „Scholl-Probst Haus“, nicht „Weiße-Rose Haus“, nicht „Schmorell-Probst-Scholl Haus“.

    Wenig respektvoll finde ich, dass alle anderen Mitglieder der Weißen Rose hier unsichtbar gemacht werden sollen (es waren auch Männer dabei) und eine geschichtsverzerrende Wirkung erzielt wird, wenn hier nur ein weibliche Person genannt wird. Die Weiße Rose war nicht nur Sophie Scholl.
    Ich bin nicht auf Twitter, würde es aber sehr gerne der EPP mitteilen.

    Eigentlich schäme ich mich auch ewtas, hier so spitzfindig zu sein. Nur, wenn man bedenkt, wie groß die Aufregung ist, wenn Frauen nicht mitgenannt/beachtet werden, dann finde ich es wieder ok.

    • Ich habe vor diesen Menschen, die in einer schwierigen Zeit Widerstand geleistet haben und diesen mit großen Verlusten bis zum Tod führten, einen großen Respekt. Sie sind für mich alle zusammen Vorbilder.

      Auf jeden Fall.

      Aktuelle Vergleiche aus der Querdenker Richtung verbieten sich.

      Auf jeden Fall nicht. Denn mit solchen und ähnlichen Verboten hat es angefangen.
      Man mag anderer Meinung sein und seinen Job als Sicherheitsdienst medienwirksam hinschmeißen. Aushalten muss man solche Vergleiche trotzdem.

      • Hatte ich mir auch schon überlegt. Warum wird eigentlich ständig Sophie Scholl erwähnt, für Straßenschilder, öffentliche Plätze und sonstwas vorgeschlagen und nicht auch mal bspw. Probst oder jemand der anderen Mitstreiter?
        Scholl war ja nicht alleine im Widerstand. Ich würde sogar darauf tippen, dass der Personenkult um Sophie eher einschläfernd wirkt, anstatt als mahnendes Beispiel zu wirken.
        Vielleicht mit ein Grund, warum wir längst wieder auf dem Weg dahin sind, wo es Sprech- und Betretungsverbote und Entmenschlichung von Menschen gibt.

          • Hast du da seriöse Quellen zu? Ich hatte so etwas auch im Hinterkopf, wollte das aber nicht unverifiziert hier äußern: Sophies wesentlichster Beitrag zur Arbeit der Weißen Rose soll, so hatte auch ich mal vernommen, die völlig unsinnige, aufmerksamkeitsheischende Flugblattaktion gewesen sein, die letztlich zur Ergreifung aller Mitglieder führte.

          • Am 18. Februar kamen Hans und Sophie Scholl gegen 10:45 Uhr durch den Haupteingang in das Universitätsgebäude. Sie trugen einen rotbraunen Koffer und eine Aktentasche, beide gefüllt mit dem sechsten Flugblatt und einer kleinen Menge des fünften. Die Geschwister legten diese vor den noch geschlossenen Hörsälen und in den Gängen die Flugblätter stoßweise aus. Als sie schon am rückwärtigen Ausgang Amalienstraße waren, kehrten sie um und liefen in den ersten Stock, wo sie nochmals Flugblätter ablegten. Dann rannten sie in den zweiten Stock, von wo Sophie den Rest der Flugblätter über die Brüstung in den Lichthof der Münchener Universität warf. Dabei wurden die beiden vom Hörsaaldiener Jakob Schmid entdeckt und von diesem (und anderen) so lange festgehalten, bis die Gestapo eintraf.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Weiße_Rose#Verhaftung_und_Verurteilung

            Dramatische Gesten und ihre Nachteile…

    • Ich finde, das ist keine Spitzfindigkeit, sondern absolut berechtigt. Hier werden die in klarer Mehrheit aktiven Männer / Jungen unsichtbar gemacht zugunsten geschichtsrevisionistischen in den Vordergrund Rückens einer Frau / eines Mädchens. Dass die Weiße Rose initiativ von Hans Scholl ins Leben gerufen wurde, wird so völlig negiert. Und mir ist diese Tendenz in letzter Zeit vermehrt aufgefallen.

      Es gibt bereits zahlreiche Benennungen etwa von Straßen zu Ehren der Scholls. Diese sind bislang konsequent als „Geschwister Scholl“ benannt. Meines Wissens wurde noch nie irgendwo exklusiv Hans Scholl in den Vordergrund gestellt. Stets wurden beide Scholls gleichberechtigt geehrt. Nun wird im femischistischen Zeitgeist mehr und mehr der Begriff „Geschwister Scholl“ runtergebrochen auf Sophie Scholl. Man ist geneigt zu sagen, hier soll über die Zeit ein Mythos erzeugt werden, der alle nicht weiblichen Mitstreiter unsichtbar machen soll, sogar Sophies Bruder.

      Immer im Kopf behalten: die, die das machen, sind dieselben, die behaupten im „Patriarchat“, welches immerzu von den Geschwistern Scholl sprach, würden die Leistungen von Frauen systematisch unsichtbar gemacht. Dabei sind SIE es, die Frauen, die nur irgendwie in Beziehung zu einem Mann standen, der großes geleistet hat und zu welchem die Frauen wenig bis gar nichts beigetragen haben, geschichtsrevisionistisch so darzustellen, als wären sie an den dem Mann zugerechneten Leistungen MINDESTENS gleichwertig beteiligt gewesen. Und hat – man ist fast geneigt, bösartig zu sagen: ausnahmsweise – mal eine Frau wirklich zumindest annähernd gleichwertig an etwas mitgewirkt, werden die Männer von diesem sexistischen Abschaum unvermittelt ins historische Vergessen entsandt.

      Und es wirkt schon: Der Name Sophie Scholl ist bereits in der Gesellschaft ähnlich etabliert wie die Bezeichnung Geschwister Scholl. Den Namen ihres Bruders kennt hingegen kaum eine Sau, obwohl er wohl sogar zumindest initiativ aktiver war als seine Schwester.

      Man kann einfach unmöglich so viel Fressen, wie man kotzen möchte angesichts dieses femischistischen Sexistenkults.

      • Ich war mal neugierig und habe in den Schuldatenbanken der Bundesländer nachgezählt.
        Die neuen und kleinen Bundesländer hab ich weggelassen.

        Baden Württemberg
        25 Geschwister-Scholl-Schule
        4 Sophie-Scholl-Schule
        0 Hans-Scholl-Schule

        Bayern
        5 Geschwister-Scholl-Schule
        5 Sophie-Scholl-Schule
        2 Hans-Scholl-Schule

        Berlin
        0 Geschwister-Scholl-Schule
        1 Sophie-Scholl-Schule
        0 Hans-Scholl-Schule

        Hessen
        20 Geschwister-Scholl-Schule
        4 Sophie-Scholl-Schule
        0 Hans-Scholl-Schule

        Niedersachsen
        10 Geschwister-Scholl-Schule
        3 Sophie-Scholl-Schule
        0 Hans-Scholl-Schule

        NRW
        34 Geschwister-Scholl-Schule
        4 Sophie-Scholl-Schule
        0 Hans-Scholl-Schule

        Rheinland Pfalz
        12 Geschwister-Scholl-Schule
        1 Sophie-Scholl-Schule
        0 Hans-Scholl-Schule

        Schleswig Holstein
        2 Geschwister-Scholl-Schule
        1 Sophie-Scholl-Schule
        0 Hans-Scholl-Schule

        Ich habe also 108 Geschwister, 23 Sophie und nur 2 Hans Scholl Schulen finden können.
        Nur die Bayern finden Hans erwähnenswert, überall sonst wird er unsichtbar gemacht

        • Danke, geile Idee zur Recherche. Ich war eher so auf Straßennamen gepolt, aber klar, Schulnamen sind ein wesentlich besser quantifizierbarer Indikator.

  7. „Männerhass ist nicht das Gegenteil von Frauenfeindlichkeit. Es ist keine angeborene Eigenschaft“

    https://genderama.blogspot.com/2021/02/wegen-sexismus-feministischer.html

    Nee, das Gegenteil von Hass ist nicht ein anderer Hass. „Angeborene Eigenschaft“ … meine Güte. Ich werde immer mehr ein Fan von Segregration. Diese ganzen Männerhasser und Weißenhasser können gerne ihr eigenes Stück Land bekommen, auf dem dann ihre selbstgewähltes Feindbild, das sie ja schon alleine durch seine Existenz unterdrückt, keinen Zutritt mehr hat. Da können sie dann in aller Ruhe an ihrem Hass implodieren.

    • Das war schon ein Vorschlag der APPD: die „Gewalterlebnisparks“, die man sich auch als Ghettos-gefängnis-Städte wie im Klassiker „Die Klapperschlange“ von Trash Autor Russell, (der auch die paranoide Ausserirdischen-Phantasie „Sie leben“ gemacht hat) vorstellen kann….

      • „Trash Autor Russell“ ???

        Kurt Russel hat nur in „Die Klapperschlange“ die Rolle von Snake Plissken gespielt und mit „Sie Leben“ hatte er gar nichts zu tun. Meinst du zufälligerweise Carpenter, der hat nämlich beide Filme gedreht und meines Wissens auch zu beiden die Drehbücher geschrieben?

        • Sorry, na klar, einfach verwechselt. Wie konnte ich nur den Namen eines meiner Lieblingstrashregisseure vergessen!? „Der Nebel des Grauens“, „Der Horror Trip“, „Die Teufel“, „Das Ding aus einer anderen Welt“ etc

  8. Das ist alles noch gar nicht lange her:

    „Missbrauch von Kindern im Namen der sexuellen Freiheit

    In Berlin konnten sich Pädosexuelle vor Jahrzehnten ungestört dem Sex mit Kindern und Jugendlichen widmen. Eine Studie untersucht die erschreckende Zeit
    […]
    Die Studie untersucht die Zeit zwischen 1970 und 2000. In Berlin, teilt die Kommission mit, habe in dieser Zeit eine Pädagogik geherrscht, „die sich von der Tradition der autoritären und gewalttätigen Erziehung der Nachkriegszeit bewusst absetzen wollte“. Sie habe „ihrerseits Räume geschaffen, in denen Kinder und Jugendliche unbeachtet von Teilen der Öffentlichkeit und staatlichen Stellen Gewalt erfahren haben.“
    […]
    Damals sahen das lange Zeit die Wenigsten in der linksliberalen und -autonomen Szene. In schwulen Buchläden wurde pädosexuelle Literatur vertrieben, 1997 hatten die Berliner Schwulenberatung und „kursiv e.V. – Zentrum für Aids und Schwulenberatung“ der AG Pädophilie Räume zur Verfügung gestellt.
    Die AG Pädophilie war eine der wichtigsten Gruppen der Szene. Initiator der AG war Fred Karst, der mehrfach wegen Missbrauchs von Kindern verurteilt wurde und zugab, mehr als 140 Jungen missbraucht zu haben. Karst gehörte bei der damaligen Alternativen Liste (AL) zur Bezirksgruppe Wedding, dem Schwulenbereich und der so genannten Knast-AG. Von Ende der 1980er Jahre bis 1994 war er Mitbegründer der Untergruppe „Jung und Alt“ des Schwulenbereichs.“

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/paedophile-netzwerke-in-berlin-missbrauch-von-kindern-im-namen-der-sexuellen-freiheit/26948580.html

  9. https://www.baconsrebellion.com/wp/chinese-american-parents-condemn-critical-race-theory/

    Das ist echt ein Hassreligion. Weiße werden mit großem Aufwand entmenschlicht, das geht schon in der Schule los. Sogenannte PoCs hilft das kein Stück, aber es schürt den Hass auf Weiße und reduziert die Empathie ihnen gegenüber. Und dann hat man auch kein schlechtes Gewissen wenn man einen kleinen weißen Jungen hänselt, bedroht und schlägt. Und laut dem Bericht haben das nicht nur Mitschüler gemacht, sondern selbst die Lehrer.
    Einfach vollkommen unverantwortlich. Die sollten es besser wissen.

    • Ein gefährliches Spiel. Schwarze machen nur 13% aus, während die weisse Überzahl 60% ausmacht. Das könnte zu einem üblen Rohrkrepierer werden.

      • Die werden per „Weißenflucht“:
        https://at.wikimannia.org/Wei%C3%9Fenflucht
        mit den Füßen abstimmen.

        Zum Nachteil des verbleibenden Restes. So ist es quasi überall, wo sie sich ideologisch nicht gegen den grassierenden Wahnsinn wehren können/dürfen, aber natürlich sehen müssen, wo sie bleiben. Die Crux ist ja, dass das größtenteils die Leistungsfähigen sind, die zu mobben, ist einfach keine so besonders gute Idee… man sollte schon die Abhängigkeitsverhältnisse realistisch beurteilen, sonst schadet man sich selbst. Aber gut, es ist die übliche erwartbare rassische Segregation, die umgehend in problematischen Situationen einsetzt und vermeintlich geltende, super-fortschrittliche kulturelle Normen, leicht aushebelt. So war es immer und so wird es wohl auch immer sein, es gehört halt zur Natur der Menschen.

        • Die Weißenflucht bringt den gemobbten weißen Kindern auch nichts. Die werden in progressiven Bundesstaat notfalls auch quer durch die Stadt an eine Schule mit geringem Weißenanteil gefahren. Mir fällt der Name von diesem Programm gerade nicht mehr ein. Aber die weißen Kinder sollen niemals unter sich sein. Ähnlich dazu das es keine Räume nur für Männer geben darf, weil da angeblich immer gleich Pläne zur Frauenunterdrückung geschmiedet werden…

      • Sehe ich nicht. Es gibt keine Anzeichen für großen Widerstand in der Bevölkerung. Diese Regierung wurde gerade mit einer Mehrheit gewählt, auch unter Weißen.

  10. Auch auf die Gefahr hin, damit zu nerven (leider bringen es unsere Lügenmedien partout nicht, so dass ein vollkommen falscher Eindruck von der Realität entsteht):

    „Dallas (USA) – Die US-Fluggesellschaft „American Airlines“ hat einen Funkmitschnitt zwischen einer A320 und dem Bodenkontrollzentrum als authentisch bestätigt, in dem der Pilot die Sichtung eines schnellen zylinderförmigen Flugobjekts über New Mexico beschreibt. Für weitere Anfragen verweist die Fluggesellschaft Journalisten indes derzeit an das FBI.“

    Hier der Mitschnitt:
    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/american-airlines-bestaetigt-ufo-begegnung-eines-a320-einer-ueber-new-mexico-verweist-ans-fbi20210224/

    Sowas findet quasi täglich irgendwo statt. Würde man offiziell davon erfahren, wäre es kaum noch eine Meldung wert. Aber beachtlich und neu ist, dass offizielle Organisationen in den USA solche Begegnungen bestätigen. Bisher haben die meistens alles abgebügelt.

  11. Ich bin auf ein interessantes Paper gestoßen, bei dem Männer und Frauen zu bestimmten sexuellen Themen befragt wurden.
    https://www.researchgate.net/publication/10707596_Truth_and_Consequences_Using_the_Bogus_Pipeline_to_Examine_Sex_Differences_in_Self-Reported_Sexuality

    Dabei gab es drei Versuchsaufbauten:
    1. Test mit einem (angeblichen) Lügendetektor
    2. Anonymer Fragebogen
    3. Test, bei dem die Antworten potentiell einsehbar und zuordenbar waren

    Beim ersten Test wird Ehrlichkeit belohnt, wohingegen beim dritten Test sozial erwünschtes Verhalten belohnt wird. Männer zeigen bei allen drei Testbedingungen ein ähnliches Antwortverhalten, wohingegen die Ergebnisse der Frauen sich umso deutlicher von denen der Männer unterscheiden, je eher sie lügen konnten und je eher ihre Antworten Konsequenzen hatten, also bei Test drei. Die Grafiken in dem Paper zeigen das sehr schön. Daraus schließen die Autoren:

    Although our study does not directly address the origins of sex differences in sexuality, it does suggest that reports of sex differences based on self-reports may reflect conformity to normative expectations for men and women rather than actual differences in behavior. When the impact of normative expectations for men and women was muted by pressure to be honest in the bogus pipeline condition, sex differences were minimized. When existing gender norms seemed most appropriate to use, as in the exposure threat condition, men’s and women’s reports corresponded to gender role norms for sexuality more closely, with men reporting more sexual experiences than women. Participants seemed to alter their self-presentations to meet the demands of the testing condition, which lends support to the social role perspective that sex differences in sexuality stem from gender-differentiated normative pressures that designate men as more sexual than women.

    Allerdings stellt sich mir die Frage, ob die Konformität bei Frauen extrinsisch motiviert ist (oder besser erzwungen durch sozial erwünschtes Verhalten, intrasexuelle Konkurrenz) oder intrinsisch (weil sie wissen, dass sie als „Schlampe“ schlechte Karten bei Versorgern haben).

    • Ich habe die Studie nur überflogen, ABER:

      Wenn ich die Tabelle auf Seite 31 richtig verstehe, so gibt es genau NULL signifikante Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie zwischen den drei Frageverfahren.

      Anders ausgedrückt: Die Teilnehmeranzahl war zu gering, um aus dem Experiment irgendetwas folgern zu können.

      Irre ich mich?

      • Also ich bin selbst kein Spezialist in Statistiken, aber bei Abbildung 1 wird von signifikanten Unterschieden gesprochen und die Grafik spiegelt das mMn gut wider.

  12. Das Buch „female choice“ wird hier schon erwähnt im Kommentarstrang. Hier ist eine erste Rezension. Echt der Brüller, wie sie zwar die eigentlich über Kultur und Gesellschaft Herrschenden erkennen, dass aber trotzdem schamlos als Unterdrückung der Frau umdeuten. Und die erhöhte Umsetzung von „female choice“ bedeutet vor allen eins: mehr Gewalt.

    https://www.deutschlandfunk.de/zukunft-der-menschheit-evolutionsbiologin-viele-maenner.1310.de.html?dram:article_id=492817&utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

  13. Die Ökotodsünde Fichten-Monokultur wird jetzt zum Opfer des Klimawandels umgemünzt.

    Hieran kann man mit aller Klarheit sehen, wie unernst und korrumpiert jetzt der Umweltgedanke geworden ist.

    Die Fehlspekulation mit den Fichten darf jetzt nicht noch finanziell ausgeglichen werden, das ist abolut unangebracht! Wer sich mächtig verzockt hat, auf dem Rücken der natürlichen Artenvielfalt, die von Fichten-Wüsten abgelöst wurden, der soll den Schaden tragen.

    • Im Harz ist das ja ganz schlimm. Soweit ich es gehört habe, sagt der Naturschutzbund man soll nichts machen. Ist da aber ein Parasit oder eine Krankheit und hat nichts mit Klima zu tun.

  14. Gerade in der Wahlwerbung gesehen:

    und

    Klicke, um auf frauentag2018_gleichberechtigung_umsetzen_a4_4c.pdf zuzugreifen

    Da schwafeln sie noch von Gleichberechtigung, im Text ist dann die Rede vom Gegenteil:

    „Eine geschlechtergerechte Gesellschaft beginnt mit einer konsequenten Gleich­stellungspolitik, die Frauen im Beruf, in der Politik, in der Bildung, in den Medien eine gleichberechtigte Teilhabe sichert und sie vor Diskriminierung und Gewalt schützt. Benachteiligungen, wie der anhaltende Lohnunterschied von mehr als 20 Pro­zent, der geringe Anteil von Frauen in Entscheidungspositionen und Sexis­mus, müssen überwunden werden. Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Reproduktion ist zu garantieren.“

    Ich hoffe, niemand hat vor, die zu wählen?

      • Tu, was du nicht lassen kannst. Verstehen muss ich das ja nicht.

        Aber reg dich dann nicht über den Unsinn auf, den die Spinner auskübeln! Ich merk mir das und zieh dich dann damit auf 😉

        • Mir ist Wirtschafts- und Sozialpolitik sehr viel wichtiger als Genderkram. Klar haben die in der Hinsicht einen an der Waffel, aber wenn ich deswegen FDP wählte, wanderte meine Stimme an eine neoliberale Vollpfosten- und Vetternwirtschaftsclique. Dann lieber die Linke.

          Du darfst mich aber natürlich gerne damit aufziehen – wenn Du mir im Gegenzug auch Deine Wahlentscheidung verrätst, damit ich Dich auch mit den Idiotien Deiner bevorzugten Partei aufziehen kann 😛

          • Mit dem Weggang von Wagenknecht herrscht in der Partei doch keinerlei Bodenhaftung mehr.

            Mich wundert es, dass du glaubst, die könnten eine sinnvolle Wirtschafts- und Sozialpolitik machen. Wirtschaftspolitik wäre vielleicht mit einer keynesianisch ausgerichteten und promovierten Wagenknecht ganz gut möglich gewesen, aber mit dem verbleibenden Rest wird sich das, wie in Berlin, auf die Erhöhung von H4, Sachen wie einen kontraproduktiven Mietendeckel und Schulspeisung für darbende Unterschichtenkinder beschränken. Alles kostenlos für die Clientel, bezahlen sollen diejenigen, die noch arbeiten gehen. In Berlin verheizen die ja die Gelder aus dem Rest des Landes und das vollkommen schamlos, während Polizei und Justiz darben, sich multikulturelle Parallelgesellschaften bilden, inklusive Freifahrtschein für Drogendealer und Kleinkriminelle, während „Brennpunktschulen“ entstehen und der Rest der Republik über das Berliner Schulniveau lacht.

            Allein deren Migrationsvorstellungen konterkarieren jeden sozialen Fortschritt im Land und zeigen außerdem die abgrundtiefe Verachtung für die Einheimischen und ihre Kultur, die sich widerstandslos verdrängen lassen und dafür auch noch bezahlen sollen:
            https://www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/migration/
            Die sind neben den Grünen eine Art antideutsches Epizentrum und m.W. gut mit der faschistischen Schlägertruppe Antifa vernetzt, die gar keinen Hehl daraus macht, dass sie Demokratie falsch findet, wenn da andere als ihre Meinungen vorkommen und dass sie die Nation Deutschland zerstören wollen. Wie passt das auch nur ansatzweise zu einer sozialen oder wirtschaftspolitischen Verantwortung? Da wird nichts nennenswertes kommen, kann gar nicht, die stolpern ideologisch ständig über die eigenen Füße.

            Das Frauen- und Genderthema ist nur das i-Tüpfelchen, zu einem weltfremden und widersprüchlichen Haufen, den ich mittlerweile für extrem gefährlich halte.

            Was ich wähle, kannst du dir ja denken, die AfD. Es ist natürlich wie bei jeder Partei, die sind alle mehr oder weniger korrupt, unterwandert und belügen uns, trotzdem sehe ich in der Partei überwiegend gestandene und vernünftige Leute und es ist die einzige Partei, die zur klaffenden Wunde Migration eine nachvollziehbare Einstellung hat. Eine Wunde an der das Land sonst über kurz oder lang verblutet. Und beim Frauen- und Genderthema sind die m.W. derzeit auch die einzige Alternative. In Sozial- und Wirtschaftspolitik sind die sicher auch nicht schlechter, als die Linke, die zwar stets das Gute will, aber meist an der Realität scheitert. Oder lass es mich anders sagen: im vormals konservativ-wirtschaftsliberal regierten „Ländle“ lebt es sich auch ohne Wohnungsgeld besser, als in den linken Hochburgen… und das hat seine Gründe.

          • Ich habe nicht den Eindruck, dass die Linke da besser ist als eine der anderen Parteien. Am Ende geht es doch immer auf dasselbe hinaus, der am besten intrigierende Parteisoldat bekommt die entsprechenden Posten und knickt, da er ansonsten vollkommen unfähig ist, spätestens ein wenn er auf Vertreter der Wirtschaft trifft. Das Problem an unserem Wahlsystem ist, dass nicht echte Kompetenz selektiert wird, sondern wer am besten schafft die innerparteiliche Konkurrenz wegzuräumen.
            Und dann hast du eine Linke (oder jede andere Partei), welche faule Kompromisse mit „Bauchschmerzen macht“.
            In Berlin war die Linke mehrfach dabei und ich konnte keine substanzielle Verbesserung feststellen. Sie haben das übliche, neoliberale Programm durchgezogen und das war es. Wozu sollte man überhaupt wählen, wenn es doch immer nur den Einheitsbrei und personifizierte Unfähigkeit gibt?

          • @Androsch

            Vorweg: Ich antworte Dir nicht, um Dir komplett zu widersprechen, sondern damit Du meine Wahlentscheidung nachvollziehen kannst. Teilen musst/sollst Du sie deswegen nicht.

            „Mich wundert es, dass du glaubst, die könnten eine sinnvolle Wirtschafts- und Sozialpolitik machen. Berlin…“

            Berlin war schon immer ein Sonderfall, und dort würde ich wahrscheinlich auch eine andere Partei wählen. Auf Bundesebene gibt es aber immer noch Leute wie Andrej Hunko, die auf mich einen vernünftigen Eindruck machen.

            Der entscheidende Punkt ist aber: Die Linke wird auf absehbare Zeit auf Bundesebene sowieso nicht regieren. Von daher werden sie im engeren Sinne überhaupt keine Sozial- und Wirtschaftspolitik machen können. Wir brauchen uns daher überhaupt nicht darüber zu streiten, wie diese bei einer Regierungsbeteiligung aussehen würde. Sie üben aber allein durch ihr Vorhandensein und ihr Wahlergebnis einen Druck in Richtung einer sozialeren und meiner Ansicht nach vernünftigeren Wirtschaftspolitik auf die Regierungsparteien aus. Es ist in dieser Hinsicht wie mit der AfD: Ich behaupte, dass viele, die eine restriktivere Flüchtlings- und Einwanderungspolitik wollen, die AfD wählen, obwohl sie sie gar nicht in der Regierung sehen möchten. Sie verlassen sich darauf, dass die AfD nicht in die Regierung kommt, aber die anderen Politiker in Richtung der von ihnen gewünschten Politik treibt. Und diese Taktik ging bis jetzt auch auf.

            „die abgrundtiefe Verachtung für die Einheimischen und ihre Kultur, die sich widerstandslos verdrängen lassen und dafür auch noch bezahlen sollen: https://www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/migration/

            Lese ich aus dem verlinkten Themenpapier jetzt nicht heraus, auch wenn es nicht ganz meinen Vorstellungen von Migrationspolitik entspricht.

            „Die sind neben den Grünen eine Art antideutsches Epizentrum… Wie passt das auch nur ansatzweise zu einer sozialen oder wirtschaftspolitischen Verantwortung? Da wird nichts nennenswertes kommen“

            Antideutsch: Das ist einer der Punkte, die mich bei ihnen auch ärgern. Ich „tröste“ mich mit dem Gedanken an die anderen Bundestagsparteien: Die sind Epizentren von Korruption, Neoliberalismus und antidemokratischen Einstellungen. Gerade letzteres würden die selbst weit von sich weisen, aber ich verweise exemplarisch darauf, dass Union und SPD inzwischen einen Sport daraus gemacht haben, verfassungswidrige Gesetze zu beschließen, die von den Verfassungsgerichten wieder einkassiert werden, und es seit mittlerweile einem Jahrzehnt nicht gebacken kriegen, ein verfassungskonformes, nämlich demokratisches, Wahlrecht zu verabschieden.
            Ich würde am liebsten in einem demokratischen, moderat nationalen Land leben. Letzteres sehe ich unterm Strich sogar als gegeben. Die Antideutschen in der Linkspartei werden da wenig dran ändern.

            So, jetzt moppere ich doch noch ein bisschen über Deine Wahlpräferenz 🙂 Wie gesagt, nicht, um Dich zu überzeugen, sondern um meine Position verständlich zu machen.

            „Was ich wähle, kannst du dir ja denken, die AfD.“

            Ich habe es vermutet, aber auch eine Kleinpartei für möglich gehalten.

            „es ist die einzige Partei, die zur klaffenden Wunde Migration eine nachvollziehbare Einstellung hat“

            Sie sind in dieser Hinsicht auf jeden Fall die deutsch-nationalste Partei. Wobei ich finde, dass die Merkel-CDU ein wenig zuviel von ihrem früher vorhandenen Image in dieser Frage eingebüßt hat. Merkel konnte die Grenzen 2015 nicht dicht machen, ob sie auf die Einhaltung des Dublin-Abkommens hätte drängen müssen steht für mich dahin, weil ich mir nicht sicher bin, ob das Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Aber sie hat im Anschluss zumindest für eine deutlich stärkere „Abdichtung“ der EU-Außengrenzen gesorgt. (Es ist wie immer bei ihr: Erst kommt die Krise, dann ihre Nachsorge. Vorsorge ist ihre größte Problemzone.)

            Naja, die AfD ist mit Erfolg in diese Lücke im politischen Spektrum gestoßen.

            „Und beim Frauen- und Genderthema sind die m.W. derzeit auch die einzige Alternative.“

            Die FDP, die ich sonst aus guten Gründen und bis auf den Tod nicht ausstehen kann, vertritt dort meines Wissens auch überwiegend vernünftige Ansichten.

            „In Sozial- und Wirtschaftspolitik sind die sicher auch nicht schlechter, als die Linke“

            Da kann ich Dir nur raten, darauf zu hoffen, dass die AfDler auch niemals in die Regierung kommen. Ich sehe nicht, dass die AfD sich von ihren Ursprüngen einer neoliberalen Professorenpartei entfernt hätte. Nur zur Erinnerung: Ihre Gründer wollten Menschen, die „vom Staat leben“, am liebsten das Wahlrecht nehmen. Gemeint waren Rentner und Sozialhilfeempfänger, aber auch Polizisten, Lehrer, bzw. alle Beamten und öffentlichen Angestellten. Nicht gemeint waren selbstverständlich Lufthansa- oder Commerzbank-Aktionäre, oder Aktionäre der Autofirmen, die ohne Dienstwagenprivileg wahrscheinlich keine Dividenden auszahlen könnten, oder… Und wer auch immer die anonymen Geldspender der AfD sind: Glaubst Du ernsthaft, dass jene darauf drängen, dass die AfD die gesetzliche Rente wieder stärken und die volkswirtschaftlich unsinnige Privatvorsorge zurückdrängen soll? Klar ist die AfD, da sie noch nie in einer Regierung saß, in der Wirtschafts- und Sozialpolitik in gewissem Sinne ein unbeschriebenes Blatt, aber dass die etwas anderes als den neoliberalen Einheitsbrei vertreten, erscheint mir schwer vorstellbar. Eher noch, dass die den Brei in verschärfter Form anrühren.

            Ein letztes noch zur AfD: Zurecht kann man der Linkspartei mangelnde Distanzierung von den schlimmen Auswüchsen der Antifa vorwerfen. Aber wo die Linke mit den Extremisten auf der linken Seite des politischen Spektrums liebäugelt, da liebäugelt die AfD mit den Extremisten von der rechten Seite. Bernd Höcke z.B. bedient ganz gezielt nationalsozialistische Rhetorik und Symbolik, und seine Anhänger verstehen das, die sind nämlich nicht (so) doof. Mag sein, dass weniger direkte Verbindungen ins rechtsextreme Mörder- und Schlägermilieu bestehen; aber wer der Linkspartei Vorhaltungen macht, weil sie mit ihrer rhetorischen Unterstützung der Antifa deren politische Gewalt indirekt fördert, sollte das gleiche für die AfD konstatieren, deren Rhetorik so manchen zu Brandanschlägen auf Fl*tlings-Unterkünfte inspiriert hat. Anders ausgedrückt: Wenn Du das bei denen tolerieren kannst, verstehst Du bestimmt auch, wieso ich die Antifa-Sympathien der Linken toleriere 😉

          • @PfefferundSalz

            „Wozu sollte man überhaupt wählen, wenn es doch immer nur den Einheitsbrei und personifizierte Unfähigkeit gibt?“

            Weil zwischen „schlecht“, „sehr schlecht“ und „katastrophal“ eben doch noch große Unterschiede liegen.

            Grundsätzlich braucht unsere sogenannte Demokratie aber natürlich eine Generalüberholung, die nur an der Wahlurne nicht zu erreichen ist.

          • @Renton

            Dann sehen wir das ganz ähnlich, mit dem Unterschied, dass ich eine starke rechte Opposition in diesem Land aktuell für viel, viel, wichtiger halte, als den linken Rand zu stärken (was in anderen politischen Konstellationen durchaus seinen Sinn haben mag).

            Die rechte Opposition steht mit dem Rücken nämlich zur Wand, sie hat es nicht nur aus historischen Gründen besonders schwer, sie wird auch noch massiv medial verleumdet, mit Gewalt überzogen, zensiert usw. während Merkel, zusammen mit SPD und Grünen teilweise linke (oder sagen wir mal linkskulturelle/linksliberale) Positionen übernommen und auch mit der keynesianischen Politik der Gelddruckerei offenbar nicht die geringsten Probleme hat. Wie es in den Massenmedien um die politische Einstellung aussieht, ist ja auch bekannt, da kommt rechts/konservativ quasi gar nicht mehr vor.

            Auch von daher verstehe ich dich nicht. Du wählst praktisch mit dem Zeitgeist, einem der uns zunehmend den Hals zudrückt, denn als Männerrechtler zählst du für den Mainstream (und einem Großteil der Linken) selbst als rechter Schwefelbruder. Und auch wenn es in der Linken noch gute Leute geben sollte (kann ich nicht wirklich einschätzen), wie sollten die sich gegen den Rest der Partei und dem Mainstream durchsetzen, wenn das selbst eine Wagenknecht nicht mehr schafft?

            Wir erleben gerade die Einführung einer schleichenden Diktatur. Die Mächtigen (Frauen) schaffen massiv Fakten und Tatsachen, besetzen Positionen mit durchgeknallten Feministinnen, führen Quoten ein, wollen das GG ändern usw. Eine Sekte, deren einziges Interesse weiterer Machtausbau und -stabilisierung ist. Das wird alles auf Jahrzehnte Auswirkungen auf dieses Land haben und ganz sicher keine positiven!

          • @Androsch

            Ich stimme Dir zu, dass unter Merkel linksliberale/linkskulturelle Positionen stark zugenommen haben. Leider nicht immer die, die ich mir wünsche, Beispiel Wehrpflicht – ich bin für eine allgemeine Dienstpflicht für alle – oder Einfluss der Kirchen in unserem Land: Noch immer viel zu groß.

            Wirtschaftspolitisch allerdings macht Merkel fast das Gegenteil dessen, was ich haben will. Sie unternimmt nichts gegen die deutschen Importüberschüsse, sondern befördert sie im Gegenteil noch. Dass sie der EZB nicht in den Arm fällt, liegt wahrscheinlich auch einfach nur daran, weil sie es nicht kann, weil die EZB unabhängig ist. (Die EZB selbst macht unter den Bedingungen der von Merkel mitverursachten Schieflagen im Euroraum meines Erachtens das richtige. Besser wäre natürlich eine weniger expansive Geldpolitik, aber dafür fehlen die realen Grundlagen, Merkel/Schäuble sei dank.)

            Die Linke ist für mich die einzige Partei, die in dieser Hinsicht wirtschaftspolitischen Sachverstand aufbieten kann. Das hat bei meiner Wahlentscheidung oberste Priorität. Wie lange dieser Eindruck noch anhält, wenn der Einfluss der Feminazis und Linksidentitären in der Partei größer wird – schwer zu sagen. Noch hält er an.

            Die schleichende Diktatur, von der Du sprichst, ist für mich ein zu fernes Problem, schätze ich. Ich sehe das Problem wohl, aber gewichte halt anders. Ich glaube, wir sind von unserer Grundeinschätzung der Situation her tatsächlich sehr ähnlich, aber in der Bewertung verschieden. Ich fände es schade, wenn das ernsthaft zwischen uns stände. Ich bewerte einiges anders als Du, aber ich mag Dich und Deine „Querköpfigkeit“ – wahrscheinlich, weil ich selbst ein Querkopf bin 😉

        • Ist ja normal bei Wahlen, dass keine Partei den eigenen Vorstellungen zu 100% entspricht, man wählt halt die beste aus.

          Ich würde z.Z. wohl auch die AfD wählen. Wenn es nicht gelingt, die Massenzuwanderung nach Deutschland (vor allem von Moslems) zu stoppen, wird dieses Land keine Zukunft haben. Alles andere, Wirtschaft, Ökologie, Internationales können wir uns dann sparen.

          Ich sage das obwohl ich kein klassischer Rechter bin und z.B. in der Wirtschafts- und Sozialpolitik traditionell sozialdemokratsche Positionen vertreten würde.

  15. Danisch hat mal wieder was Feines ausgegraben, u.a. beim DLF.
    https://www.danisch.de/blog/2021/02/24/problem-und-loesung-2/

    Frauen sind auf Malle gerade im „Sonderangebot“.
    15,-€ für den kompletten Dienst. Frauen bestimmen, wer Sex hat und der Markt den Preis. 😉

    Beim Deutschlandfunk wird Werbung für ein feministisches Werk einer Evolutionsbiologin gemacht.
    Stoverock zufolge werden Männer keine Frauen mehr abkriegen, weil Frauen den Zugang zum Sex regeln.

    Die männliche Zivilisation widerspricht der Natur: Das ist die These der Biologin Meike Stoverock.

    Und so etwas nennt sich Biologin…
    Die männliche Zivilisation in ihrer Urform (also vor der feministischen Ideologisierung) entspricht vollkommen der Natur. Denn ohne das Begehren der Männer nach (mehreren) Frauen hätten Frauen gar nicht die Möglichkeit, den Zugang zu Sex zu reguliere – sprich sich ihre Partner nach ihren Vorlieben auszuwählen.

    • Ihre historische Analyse ist ja nicht schlecht. Die These ist, dass Sesshaftigkeit mit Ackerbau und Viehzucht einen höheren Grad an Arbeitsteilung benötigt und die Männer daher eine kooperative Lösung finden mussten um die natürliche Hypergamie der Frau einzuhegen.

      Sie stellt selber fest „friedliches Zusammenleben und hohe Sexualkonkurrenz schließen sich aus“. Naheliegend also, die Art der Paarbindung mit transparenten Regeln zu tradieren und möglichst vielen Männern so eine Frau zu verschaffen.

      Sie sieht darin eine Unterdrückung der Frau, weil sie gnadenlos die Vorteile für die Frau (Sicherheit, Komfort und Sattsein) in einer solchen Ordnung ausblendet. Typische Rosinenpickerei dekadenter Frau in einer übersexualisierten Gesellschaft halt.

      Ihre Projektion in die Zukunft ist allerdings schwach, weil sie das technologische und Arbeitsteilungs-Niveau als gesetzte Größe die nur wachsen kann betrachtet. Die Menschheit rennt aber entwicklungsmäßig längst wieder rückwärts und hat in wenigen Generationen durchgängig Jäger und Sammler-Niveau. Peak-Culture war um die Jahrtausendwende.

    • Das Problem an der Biologie ist, dass das Feld so groß ist. Und gerade die Verhaltensbiologen haben es nicht so mit den Experimenten, das sind sozusagen die Genderwissenschaftler der Biologie. Viele Hypothesen und wenige Beweise.
      Übrigens wird es für die Frauen ganz schlimm, sobald es in den nächsten Jahren Sexbots gibt. Dann können sie ihre 15€ vergessen und müssen wieder bei Lidl den Speck über das Kassenband ziehen.

  16. „every professor in America has now been put on notice: In the game of Woke, the goal posts can be moved at any moment, the penalties will apply retroactively and claims of fairness will always lose out to the perpetual right to claim offense.

    A friend of mine, a lifelong liberal whose patience is running thin with the new ethos of moral bullying, likes to joke, “Woke me when it’s over.” To which I say: Get comfortable.“

  17. „Wokeness is a smokescreen for class.“

  18. „„Ich weiß mich mit der überwiegenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger einig, dass wir unser Steuersystem gerechter gestalten müssen“, sagte der Bundesfinanzminister der „Rheinischen Post“. “

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article227052959/Olaf-Scholz-will-hoehere-Steuern-fuer-Besserverdienende.html

    Wie wäre es mal, wenn der aufgeblasene und völlig überdehnte Staat seine Ausgaben stark zurückfahren würde und das täte, was er beständig allen predigt: das Sparen. Dann könnte auch der Rückgang der Steuereinnahmen aufzufangen sein.

    Und überhaupt, was die „Gerechtigkeit“ angeht; warum soll man einem dysfunktionalen Staatswesen, welches nicht mal mehr Verteidigung (auch vor Seuchen) auf die Kette bekommt, immer mehr Abgaben in den Rachen schmeissen? Dieses Staatswesen denkt nur noch an sich selbst, wir züchten hier nur einen totalitären Unterdrückungsstaat von morgen heran.

    • Die SPD will eine Gesellschaft, in der Zugehörigkeit zu Klasse, Rasse und Geschlecht alles bestimmen sollen. Ist das nicht überdeutlich klar mittlerweile? Der Staat dieser rassistisch-sexistischen Gesellschaft soll natürlich die zentrale, alles bestimmende Macht werden.

  19. ich habe vorhin im Auto ein Interview mit Wolfgang Thierse (SPD) gehört, hier:

    https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=905350

    Das bezieht sich auf einen Text, den er vorher in der FAZ veröffentlicht hatte:

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wolfgang-thierse-wie-viel-identitaet-vertraegt-die-gesellschaft-17209407.html

    Leider hinter der Bezahlschranke. Kann ihn jemand lesen?

    Jedenfalls zieht Thierse heftig gegen linke Identitätspolitik vom Leder; der dümmliche Journalist vom DLF sieht ganz schön alt aus gegen ihr.

    Wärmstens empfohlen.

    • Wen es interessiert, der kann sich hier https://www.deutschlandfunk.de/kommentare-und-themen-der-woche.719.de.html?drbm:date=2021-02-25 einen Erwiderungs-Kommentar des DLF anhören (Textversion habe ich nicht gefunden, hatte den Kommentar vor ein paar Minuten im Auto gehört).

      Spoiler: Das übliche argumentfreie „der weiße Mann soll doch mal seine Privilegien checken“, die Spaltung der Gesellschaft lasse sich am besten vermeiden/überwinden, indem die Mehrheitsgesellschaft sich der Diversity-Ideologie unterwerfe etc.

      • Es ist genau wie bei dem Interview aus der Kulturzeit, das ich kürzlich hier verlinkt hatte, sie machen sich nicht die leiseste Mühe, auf die Positionen des Gegenüber einzugehen (geschweige denn sie zu widerlegen), es reicht einfach, die eigene Positionen immer weiter zu wiederholen. Die Abweichung von dieser Position disqualifiziert die Argumentation des anderen schon hinreichend.

        Beängstigend ist es halt, wenn diese Positionen in die Politik gelangen Da versucht man dann eben immer weiter, eine von den Gerichten mehrfach abgelehnte Position (Parität in Parlamenten) durchzusetzen, oder man zwingt den Leuten einfach die Gendersprache auf, ohne sich darum zu kümmern, wie man das legitimiert.

        Wenn die entsprechende Mehrheiten hätten, würde es zwangsläufig auf eine Diktatur hinauslaufen.

        • Mehrheiten haben sie vielleicht (noch) nicht, aber bereits eine ganz erhebliche Machtposition. Nur aus einer solchen heraus kann man so agieren, anderenfalls würde man schlicht ignoriert oder ausgelacht.
          Ich finde den Zustand durchaus besorgniserregend.

  20. Richtig, die Klamotten machen keinen Unterschied. Erst das passieren der EU-Grenze führt zu einem völlig anderen Mindset und macht sie zu integrationswillige, dankbare Einwanderer. und kulturellen Bereicherung für unser ach so kulturarmes Europa.

    • Ist nee super Idee. China könnte hier und in allen anderen Ländern ja einfach eine China-Partei gründen und zu Wahl schicken sie dann eben 50.000.000 ihrer Brüger her, die diese Partei wählen. Was soll da schief gehen.
      Und Wohnungen… ich vermute sie bezahlt noch recht wenig selbst in ihrem Leben.

  21. In der Phoenix – Runde am Donnerstag hat der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch von der FU Berlin eine Belohnung von 100 Euro ausgelobt für einen sauber dokumentierten echten Fall, dass ein Student oder eine Studentin Nachteile hatte, weil sie oder er ungegenderte Texte eingereicht hätte.

    • „ungegenderte Texte eingereicht“

      Zu riskant. Wenn man ungegenderte Texte eingereicht, hat man Nachteile, deshalb reicht keiner ungegenderte Texte ein.

      Die chinesische Regierung sollte, um ihre Unschuld zu beweisen, analog 1 Mio ausgeloben dafür, daß man einen Bürger präsentiert, der sich öffentlich falsch zur Corona-Krise geäußert hat und den die Regierung angeblich hat verschwinden lassen…

  22. Große Koalition im Quotenrausch:

    https://www.nzz.ch/international/der-bundestag-streitet-ueber-gleichberechtigung-in-den-medien-ld.1603800
    Muss es immer Lauterbach sein? Der Deutsche Bundestag streitet über Gleichberechtigung in Medien und Kultur
    Alexander Kissler, Berlin
    25.02.2021

    „Nach einer halben Stunde wurde Antrag 19/26893 mit den Stimmen der Koalition angenommen. Die AfD stimmte dagegen, FDP, Linkspartei und Grüne enthielten sich. Damit hat das Parlament die Bundesregierung aufgefordert, für Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien zu sorgen, eine Expertinnen-Datenbank aufzubauen, Gehaltsunterschiede regelmässig zu überprüfen und auf die paritätische Besetzung von Gremien, Jurys und Rundfunkräten zu drängen.“

    • Ach du Schei**e, reicht denen der bisherige Weiberirrsinn noch nicht? Die Medien sind doch mit dem Hochschnellen des Frauenanteils massiv qualitativ abgefallen. Jegliche Neutralität, jeglicher Anspruch wird gefühligen, emotionalen, subjektiven Wahrheiten und „Narrativen“ geopfert, wohlfeiles Geschwafel und soziale Synchronisation ersetzen Recherche und Fakten…

      Oder ist das keine Kausalität, sondern nur Korrelation oder Koinzidenz?

      Wie soll man diese Fehlentwicklungen jemals wieder korrigieren?

  23. Auch die EpochTimes hat es erwischt, m.E. eine der seriösesten alternativen Medienseiten:

    „kürzlich hat YouTube weltweit fast alle Kanäle der Epoch Times Mediengruppe ohne Vorwarnung oder Erklärung entmonetarisiert. Gestern, am 5.2.2021, wurde unser größter deutschsprachiger YouTube-Kanal Epoch Times Deutsch mit über 171.000 Abonnenten während des Live-Streams zum Autokorso in Berlin mit dem 3. Strike belegt und somit wurde der gesamte Kanal gelöscht.

    Anstatt die Pressefreiheit zu verteidigen haben andere Medienorganisationen, wie die „New York Times“ und „NBC News“, viel Zeit und Ressourcen darauf verwendet, unsere Epoch Times Zentrale in den USA anzugreifen.

    Im Juli 2019 löschte Facebook ohne Vorwarnung unsere deutschsprachige FB-Seite Epoch Times Deutsch mit über 100.000 Abonnenten.

    Als die Gründer von Epoch Times – chinesische Amerikaner, die aus dem kommunistischen China geflohen waren – unsere Nachrichtenorganisation vor mehr als 20 Jahren gründeten, hätten sie niemals mit der weit verbreiteten Zensur in der freien westlichen Gesellschaft gerechnet, die wir derzeit erleben.“

    Ich bin nicht sicher ob es Anbiederung an China ist, simple Bekämpfung der Konkurrenz oder ob es den Diensten und Logen geschuldet ist, die die alten Massenmedien komplett unterwandert haben und ihre Deutungshoheit zurückwollen. Vielleicht von allem etwas.

    Ein Offenbarungseid des Westens, dass nichtmal mehr chinesische Dissidenten (die Journalismus machen, wie er sein sollte) zensurfrei hier publizieren können. Zu Zeiten des kalten Krieges hätte man sich alle Finger nach solchen Leuten geleckt, heute stören sie die Propaganda, die längst genauso unerträglich und verlogen ist, wie die im Ostblock damals. Der Westen hat alle seine Werte verraten, ich weiß nur noch nicht sicher, wer dahinter steckt, aber die Sache ist nur teilweise ein Selbstläufer, da stecken eine Menge Investitionen drin…

  24. Joe Biden’s Ugly Betrayal of the Iranian People

    „Dressed up as “realism,” the strange union of postmodern leftist ideology with Western corporate interests accepts at face value the sovereignty and legitimacy of the world’s most brutal and anti-American regimes, even when they commit genocide. The fable of American guilt is used to actualize undergraduate cultural relativism, which is in turn used as a tool to gain advantage by partisan political alignments. It is identity politics on the world stage, the prioritization of one Khashoggi killed by Saudi Arabia over 1,500 protesters killed by the Islamic Republic or 1 million Uighurs in Chinese concentration camps.“

  25. „Pressefreiheit: Wofür stehen wir?“

    Lieber Herr Lorenzo, SIE stehen für Sexismus, Rassismus und Antisemitismus und das Schüren von Sozialneid, das alles im Namen der „Gerechtigkeit“.
    Ihr regressives, antidemkratisches ideologiegetränktes Kampfblatt ist mit anderen die grösste Gefahr für die westliche Demokratie überhaupt.

    Tun sie nicht so, als sei eine eigentlich unbedeutende „politische Bewegung“ aus den USA ihr Gegner. Das Gegenteil ist wahr, die „Zeit“ ist längst zu deren Sprachrohr geworden!

    Einschüchternder für die Arbeit ist vermutlich eine andere Entwicklung, für die relativ kleine Gruppen von Akademikern und Aktivistinnen verantwortlich sind, die aber eine enorme Wirkungsmacht entfalten, weil sie viel Resonanz und manchmal auch Sympathie in einigen Medien finden: Sie geht von einer amerikanischen Bewegung aus, die im Namen der inzwischen überwiegend negativ besetzten Political Correctness und mit Blick auf die größer werdende Diversität von Gesellschaften mehr Respekt, Teilhabe und Fürsorge einfordert. Das sind Ziele, mit denen sich eine liberale Zeitung wie die ZEIT voll und ganz identifizieren kann.

    Sie warnen hier nicht, Sie beschreiben hier exakt IHREN eigenen modus operandi:

    Wenn Medien nicht mehr in der Lage sind, partei- und lagerübergreifend einen Austausch zu organisieren und stattdessen darauf setzen, möglichst störungsfrei die eigene politische Klientel zu bedienen, dann betreiben auch sie die Spaltung der Gesellschaft – und am Ende die der eigenen Leserschaft.

    Die Spaltung der Gesellschaft durch die oben genannten ganzen Hassideologien. Ellenlange Aufsätze in der „Zeit“, dass „Männer“ für den „Klimawandel“ verantwortlich seien, etwa.

    Sie wollen also nicht gemerkt haben, dass ihr eigenes Blatt voll von hasserfülltem Stuss ist???

    Sie, ihre scheinheilige Selbstdarstellung und ihr pseudointellektuelles Hassblatt sind völlig unglaubwürdig!

  26. Das ist jene Aufwiegelung der Presse (hier ein Taz-Redakteur) mit mit Hass und Sozialneid, wie sie die deutsche Presselandschaft so typisch ist (wenn auch in dieser Deutlichkeit) und die ein Lorenzo oben so zutiefst unehrlich umdeuten will …..

    „Vermieter & Spekulanten, die im letzten Jahrzehnt Wohnen zum größten sozialen Problem gemacht haben, können froh sein, dass Berlins Mieter nicht zu den Mistgabeln greifen, sondern sie nur auf demokratischem Wege #enteignen wollen“

    Immerhin eine angemessene Antwort drauf:

    Genau deshalb wollen sie, allen voran die antidemokratische Presse, ja die Meinungsfreiheit abschaffen, einengen. Ihre eigene Hetze ist aber natürlich immer von der „Pressefreiheit“ gedeckt!

  27. Genau um diese Wahrheit totzuschreien brüllen „Feministinnen“ (gerne auch in der „Zeit“) lautstark, dass die *westlichen Demokratien* die patriarchale Hölle auf Erden sind. Die islamische Welt wird unterdessen beflissentlich ignoriert und mit falschen Rassismusvorwürfen verteidigt wo es nur geht…..

    Für sowas in Deutschland wäre natürlich „toxische Männlichkeit“ verantwortlich und keinesfalls das Selbstverständnis eines anderen Kulturkreises:

  28. Problem ist nur: wer glaubt dem „Lancet“ noch irgendwas? Das ist keine Medizinzeitschaft mehr, die sich an der Wissenschaft orientiert, sondern an der politischen Linie des antiwissenschaftlichen Social Justice-Doktrin.

  29. Danisch weist auf ein interessantes Thema hin, welches wir m.E. hier noch nicht hatten: Baby-Prothesen, sogenannte „Reborns“. Kannte ich so noch nicht. Empfinde ich als ähnlich seltsam, wie vermutlich Feministinnen Sexpuppen finden 🙂 Jedenfalls ein ziemlich starker Hinweis auf die biologische Veranlagung.

    Zum Beispiel:

    bzw.
    https://www.danisch.de/blog/2021/02/25/frau-gender-und-steinmeier-the-new-american-dream/

    Außerdem diskutiert Danisch einen interessanten Artikel von Forbes:
    https://www.forbes.com/sites/meghancasserly/2012/09/12/is-opting-out-the-new-american-dream-for-working-women/?sh=12430bcf623a

    Die Tatsache, dass Frauen es mehrheitlich (80%) als Luxus empfinden nicht arbeiten gehen zu müssen, auch wenn eine Minderheit (20%) gern arbeiten gehen würde. Ich hab allerdings nicht geprüft, auf welcher Studie das basiert. Vielleicht hat einer der englisch-Fans Lust dazu. Ich wollte nur darauf hinweisen, klingt zumindest interessant.

  30. How it started:

    how it is going:

    Ich warte auch immer noch darauf, dass Bahlsens „Afrika“ umbenannt wird…..

  31. „https://www.heraldscotland.com/news/19115651.amber-rudd-pm-fire-men-all-female-cabinet/“

    Gerade via Genderama. Kann man sich auch nur annähernd ausmalen, was medial, nicht nur national, los wäre, wenn ein männlicher Abgeordneter exakt dasselbe mit vertauschten Geschlechtervorzeichen von sich gäbe? Und wie viele Minuten würde es wohl dauern, bis man ihm nach einer solchen Äußerung von oberster Stelle „freundlichst“ die Niederlegung seines Mandates nahelegen würde?

    Frauen können in allen Positionen, sei es als Politiker, Professor, Führungskraft, den männerfeindlichsten Müll raushauen, der einem überhaupt nur einfallen kann, ohne dass es nur die geringsten Konsequenzen für sie hätte. Und GLEICHZEITIG sind es – sehr oft dieselben – Frauen, die beklagen, wir lebten in einem frauenunterdrückenden Patriarchat, in welchem Frauen geschunden werden und Männer mit allem durchkommen. Wie seelisch kaputt muss man sein, um mit einem derartigen Missverhältnis von Realität und eigener Realitätswahrnehmung bzw. zumindest vorgetragener Realitätsdarstellung durchs Leben zu gehen, ohne dass einem vor lauter kognitiver Dissonanz der Schädel explodiert.

    • „Kann man sich auch nur annähernd ausmalen, was medial, nicht nur national, los wäre, wenn ein männlicher Abgeordneter exakt dasselbe mit vertauschten Geschlechtervorzeichen von sich gäbe?“

      Klar. Yoshiro Mori, der Chef des japanischen Olympiaorganisationskommitees, musste diesen Monat für weniger zurücktreten: Er hat Frauen nicht direkt ausschließen wollen, sondern „nur“ konstatiert, dass Frauen Vorstandssitzungen in die Länge zögen. Das hat es bis in unsere Hauptnachrichten geschafft.

      Mensch Billy, Du fragst Sachen… 😉

  32. Ohje, soviel ideologisch verbrämter Unsinn….
    Macht ist kein Privileg, sondern nur ein Vermögen (zu etwas). Man kann zur Macht schon privilegiert werden, etwa durch Vererbung oder Zuweisung – etwa weil man einem angeblich überlegenen Geschlecht zugehörig ist. Frauenquoten sind tyische Privilegien … für Frauen. Deshalb ist „Privileg“ auch synonym mit „Vorrecht“ oder „Vorzugsrecht“. Und hieran ist zu sehen: Privilegien sind Rechte, aber eben besondere Rechte. Privilegien sind auch nicht typischerweise zeitlich begrenzt, sondern werden nach Geburt oder So-Sein zugeteilt, wie zB eben an Frauen, unter dem Vorwand sie seien seit dem Anfang der Geschichte ja benachteiligt worden.
    Aber ich fürchte, Igor hat hier so ein dickes Brett vor dem Kopf, dass er das alles niemals wird vestehen können. Für ihn düften „Männer“ und „Weisse“ die einzig möglichen Privilegienträger sein, weil er an den feministisch-neorassistischen Verschwörungsmythos glaubt. Der im übrigen ein wirklich faschistischer Mythos ist, denn er sieht „Macht“ als die einzige Wirklichkeit und Realität. … deshalb sieht Igor die Identität von Macht und Privileg.

  33. Kennt das jemand? Ich bin mal bis Seite 29 mit Frauen als Stichwortsuche durchgegangen. Es kommt was zum GGP, aber das ist ja Blödsinn, aber dann weiter ließt sich das als ob dort nicht Diskriminierungen von Frauen abgeschafft werden, sondern eh die von Männer, z.B. Wehrpflicht auch für Frauen oder § 183 geschlechtsneutral machen.

    Ein ganzer Haufen hat auch überhaupt nichts mit Frauen oder generell dem Geschlecht zu tun.

    lol

  34. Ich finde aber sehr interesant, wie das Wohnzimmer von Frau Beer eingerichtet ist 😀
    Könnte fast aus DDR-Produktion sein, wie es zB von „Quelle“ vertrieben worden ist, diesem „Amazon“-Vorläufer von damals.

  35. Diese Internet-Zeitalter Monopole sind zur Gefahr für unsere Demokratie geworden.

    Die dystopische Vision der James Bond-Fimreihe, der oligarchische, monopolkapitalistische Oberschurke, wird Realität. Elon Musk — ist das nicht „Moonraker“ …..?

    Darauf einen Martini, geschüttelt, nicht gerührt. Straight, no chaser.

  36. “ .. ist das Geschlecht seit Ewigkeiten entscheidenes Kriterium bei der Besetzung …“ (von Arbeitsstellen)

    So eine dreiste Lüge. Es sind die antisemokratischen Sexistinnen wie Reschke, die das Geschlecht JETZT zum alles entscheidenen Kriterium der Einstellung machen wollen.

    Sie werfen den anderen immer genau das vor, was sie selbst machen.

    Der ÖRR ist eine antidemokratische Institution geworden und sollte so schnell wie möglich zerschlagen und abgewickelt werden! Mehr ist dazu gar nicht mehr zu sagen.

  37. Pingback: Renton: Warum man trotz all der Nachteile die Linke wählen sollte | uepsilonniks

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