Frauenfeindlichkeit im Bundestag

Eine Umfrage unter weiblichen Bundestagsabgeordneten zu Hass.

Aus dem Spiegel:

Frauenfeindlichkeit im ­Bundestag durch AfD gestiegen
Viele weibliche Bundestagsabgeordnete erleben Tag für Tag Frauenfeindlichkeit – auch innerhalb des Parlaments. Eine SPIEGEL-Umfrage zeigt: Eine besondere Quelle der Anfeindungen ist die AfD.

Viele Parlamentarierinnen des Bundestags erleben alltäglich Frauenfeindlichkeit. Das zeigt eine SPIEGEL-Umfrage unter allen 222 weiblichen Bundestagsabgeordneten.

Die Kombination von Hass und AfD ist schuld ist aus meiner Sicht interessant, weil sie – bei aller Abneigung, die ich gegen viele politische Positionen der AfD habe – schön aufzeigt, dass hier in guten Hass und schlechten Hass unterschieden wird.

Denn zweifellos dürfte die AfD ja gleichzeitig die am meisten gehasste Partei im Bundestag sein, die systematisch ausgegrenzt wird, die auf Twitter sehr häufig mit #noafd bezeichnet wird und deren Abgeordnete bei einer objektiven Ermittlung, wer den meisten Hass gegen sich hat, wohl recht leicht gewinnen würden. 

„Zu Recht“ würde dann viele sagen, sie verbreiten ja auch ihrerseits Hass und ernten nur was sie sehen bzw sie vertreten eben Positionen, die sie hassenswert machen. 

Wenn man eine Hassumfrage macht, bei der ermittelt würde, das die  AfD besonders viel Hass aushalten muss, dann würde der Bundestag selbstverständlich nicht fordern, dass Hass gegen Afdler besonders unter Strafe gestellt wird. 

Dort ist es nicht vom Inhalt loszulösen. 

Sie wurden gefragt, ob und wie sie Frauenfeindlichkeit erleben, wie sie die gesellschaftliche Situation einschätzen und ob sie Handlungsbedarf sehen. 64 Abgeordnete, also ein gutes Viertel, haben Fragen beantwortet. Sie stammen aus allen Fraktionen, nur AfD-Frauen antworteten nicht.

64 Frauen haben geantwortet, man darf annehmen, dass darunter viele sind, die sich gerade besonders verfolgt fühlen. Hier spricht einiges dafür, dass eine gewisse Selbstselektion innerhalb der Befragten stattgefunden hat. 


69 Prozent der Politikerinnen sagen, sie erlebten »frauenfeindlichen Hass als Bundestagsabgeordnete«. 64 Prozent bekommen entsprechende Nachrichten, meist online, einige aber auch per Post. 36 Prozent haben »Angriffe auf sich, ihre Büros oder ihren Wohnsitz« erlebt. Genau die Hälfte, 50 Prozent, musste die Bundestagsverwaltung oder die Polizei einschalten. Fast ein Drittel, 30 Prozent, erhöhte die Sicherheitsmaßnahmen bei Veranstaltungen.

Da würde mich ja mal die Quote bei den Männern interessieren. Und inwiefern die Positionen, die die jeweiligen Frauen einnehmen Zustimmung in der Bevölkerung erfahren. Natürlich: Hass und Drohungen sind nie okay.

Aber ich hasse ja alle Umfragen, die eine besondere Schutzwürdigkeit von Frauen ermitteln, indem sie nur Frauen befragen. 

Auch innerhalb des Bundestags herrscht der Umfrage zufolge bisweilen eine frauenfeindliche Atmosphäre. Dafür sorgt nach Ansicht der Parlamentarierinnen im Bundestag vor allem die AfD: Die meisten Befragten verweisen in ihren Antworten ausdrücklich auf die Rechtsaußen-Fraktion als Quelle von Anfeindungen.

Ich vermute mal Ausführungen, die kritisch gegenüber dem Feminismus sind, werden dabei bereits als Frauenfeindlichkeit definiert. Es wäre interessant, wenn man da mehr Details aus der Umfrage entnehmen könnte, wenn da jemand mehr findet, dann gerne Bescheid sagen. 


72 Prozent bejahten die Frage, ob sie Frauenfeindlichkeit innerhalb des Parlaments erlebten. Wenn eine Frau rede, werde der Lärmpegel höher, es werde gequatscht, laut und derb dazwischengerufen. Die weibliche Sitzungsleitung werde nicht begrüßt, Parlamentarierinnen würden ungefragt geduzt. Im Plenum und selbst in den kleineren Ausschüssen habe Sexismus und Antifeminismus eine neue Qualität erreicht, seit die AfD im Bundestag vertreten sei.

Wäre interessant, dass mal objektiv zu ermitteln. Es scheint ja aber auch unmögliche Zwischenrufe gegen Männer zu geben:

Hier mal ein paar Zusammenschnitte von Auseinandersetzungen:

Die weiblichen Bundestagsabgeordneten sorgen sich fraktionsübergreifend vor einem gesellschaftlichen Rückschritt in Deutschland. So empfinden 61 Prozent »die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen als Rückschritt für die Stellung und Freiheit von Frauen«.

Es ist eben ein Nachteil einer Demokratie, dass  man auch konservativere Parteien aushalten muss. 


Rund drei Viertel der weiblichen Abgeordneten (73 Prozent) fordern, dass Behörden Frauenhass als eigene Kategorie bei Ermittlungen einführen. Bislang ist das nicht der Fall. 34 Prozent sprechen sich zudem für eine Ergänzung des Paragrafen 46 im Strafgesetzbuch zu strafverschärfenden Motiven aus: Künftig sollten neben rassistischen, antisemitischen oder sonstigen menschenverachtenden Beleidigungen auch »geschlechtsspezifische« Beleidigungen erwähnt werden.

Das würde interessant werden. Das geschlechtsspezifische Beleidigungen auch Männerabwertungen umfassen und man „Frauenhass“ nicht gesondert einführen kann, sondern es geschlechtsneutral gehalten werden müsste, kommt denen wahrscheinlich gar nicht in den Sinn. 

42 Gedanken zu “Frauenfeindlichkeit im Bundestag

  1. Was für ein unredliches Vorgehen!
    Man befragt nur Frauen, wertet nur die Rückläufer aus, und behauptet, das gelte für alle.

    Das hat mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun. Das ist manipulative Propaganda.
    Hier ist es wenigstens noch deutlich zu erkennen, welche voreingenommenen, selektiven und tendenziösen Informationen vermittelt werden sollen. Trotzdem werden genug Leser die Behauptungen kritiklos glauben.
    Die Frage stellt sich, wo überall wir noch angelogen werden, und es bloß nicht merken.

    • „Das hat mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun. Das ist manipulative Propaganda.“

      Es ist der SPIEGEL…..Wer erwartet da etwas Anderes?

    • „Die Frage stellt sich, wo überall wir noch angelogen werden, und es bloß nicht merken.“
      Die meisten Menschen merken bereits seit langem, dass sie nur noch belogen werden. Deswegen glaubt auch keiner mehr irgendetwas. Der Staat und die Medien tun alles, um dieses Gefühlt weiter zu unterstützen. Was interessant ist, dass ich bei meiner Arbeit mit sehr vielen Menschen ins Gespräch komme. Kaum einer glaubt den Medien oder der Politik noch irgendetwas. Ich denke, wenn ein neuer Hitler, Lenin, Castro oder Washington morgen kommen würde und eine gewisse Aufmerksamkeit und den Willen zur Macht mitbringen würde, würde die Regierung merken, wie wenig Leute bereit wären, sich vor sie zu stellen. Deswegen ist es ja auch essenziell für diese Leute, dass sie die Medien so vollständig kontrollieren. Und genau deswegen versuchen sie das Internet immer offener durch ihre „NGOs“ und durch Unternehmen zu zensieren. Ich denke, dass auch dieser Blog nicht ewig bestehen wird.

  2. Da die weiblichen Berufsopfer im Bundestag jede Kontroverse zum Frauenthema und jeden Widerspruch als Provokation, Angriff und Beleidigung empfinden, selbst dann, wenn man ihnen nur offenlegt, dass sie gelogen haben, falsche Zahlen benutzen, manipulieren, ein vollkommen schräges Weltbild haben usw. verwundert eine solche Umfrage nicht, schon gar nicht vom ehemaligen Nachrichtenmagazin, welches längst zu einem peinlichen Propagandainstrument verkommen ist.

    „36 Prozent haben »Angriffe auf sich, ihre Büros oder ihren Wohnsitz« erlebt. Genau die Hälfte, 50 Prozent, musste die Bundestagsverwaltung oder die Polizei einschalten. Fast ein Drittel, 30 Prozent, erhöhte die Sicherheitsmaßnahmen bei Veranstaltungen.“

    Schreibt der PR-Sirene, natürlich kann das nur frauenfeindliche Gewalt sein, was sonst? Die Männer hat man ja vorsorglich gar nicht erst gefragt. Offenbar verrohen die Sitten im Bundestag, mich würde interessieren, wieviele AfDler Opfer solcher Übergriffe werden, denn eine Tatsache ist ja mittlerweile belegt:
    „Keine andere Partei in Deutschland wird so oft Opfer politischer Gewalt wie die AfD. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Hess hervorgeht, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, waren Einrichtungen der AfD im ersten Quartal 2019 fast genauso häufig Ziel von Attacken wie die Gebäude aller anderer Parteien zusammen.“
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/afd-ist-hauptopfer-politischer-gewalt/

    Aber die Spiegel Hass-Fraktion würde sich eher die Zunge abbeissen, als sowas abzufragen. Es gilt das Opfernarrativ hochzuhalten und dafür muss alles andere ausgeblendet werden und die tatsächlichen Probleme übertrieben, einseitig interpretiert und mit Suggestionen und subjektivem Empfinden angereichert werden, damit man daraus einen vermeintllichen Skandal köcheln kann, der natürlich (wie immer) an der „bösen“ einzig verbliebenen Opposition im Merkelwunderland hängenbleiben soll…

  3. Gleichzeitig gab es kaum Reaktionen auf einen Bericht, der dem Narrativ widerspricht, dass männliche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens deutlich weniger Twitter-Beschimpfungen erhalten als ihre weiblichen Gegenstücke. Die von der britischen Think-Tank Demos durchgeführte Studie beschränkte sich zwar auf eine recht kleine Stichprobe von britischen Prominenten, Journalisten und Politikern, deren Twitter-Timelines über einen Zeitraum von zwei Wochen verfolgt wurden, doch die Ergebnisse sind dennoch interessant. Insgesamt wurden 2,5 Prozent der Tweets, die an Männer gesendet wurden, aber weniger als 1 Prozent der Tweets, die an Frauen gesendet wurden, als beleidigend eingestuft. Besonders schlecht schnitten männliche Politiker ab, die mehr als sechsmal so viele Beleidigungen erhielten wie weibliche Politiker.

    Die einzige Kategorie, in der Frauen mehr Twitter-Beschimpfungen erhielten als Männer, war der Journalismus: Beleidigende Nachrichten machten mehr als 5 Prozent der Tweets aus, die an die weiblichen Journalisten und TV-Moderatoren in der Studie gesendet wurden, und weniger als 2 Prozent derjenigen, die an die männlichen Journalisten gesendet wurden.

    https://www.thedailybeast.com/men-are-harassed-more-than-women-online

    Aber klar, Hass auf Frauen und Hass auf Männer darf man ja nicht vergleichen, weil … isso. Strukturen, Systeme, Patriarchat, Männer haben ja die Macht, usw. Und außerdem werden Frauen ja gehasst, weil sie Frauen sind.

    Ich wette die Beleidigungen wurden auch nie in einen Kontext gesetzt. Wenn eine Politikerin z.B. mal wieder alle Väter als faule Säcke bezeichnet die man jetzt endlich mal bestrafen soll, dann ist doch völlig unverständlich warum sie angefeindet wird.

    While about three-quarters of the offenders were men, about 40 percent of the abusive tweets to women were sent by other women.

    Diese 40% werden auch allzu gerne verschwiegen, um allein Männern die Schuld zu geben.

    Speziell auf Twitter aus einer anderen Demos-Studie (ebenfalls bei Dailybeast verlinkt):

    „Women are as almost as likely as men to use the terms ‘slut’ and ‘whore’ on Twitter. Not only are women using these words, they are directing them at each other, both casually and offensively; women are increasingly more inclined to engage in discourses using the same language that has been, and continues to be, used as derogatory against them.“

    Wenn Frauenhass als besonders strafwürdig angesehen werden soll, dann müssen Frauen die diesen ‚Hass‘ verbreiten ebenfalls besonders hart bestraft werden.

    Ich kann mir ja vorstellen das Politikerinnen glauben wollen, das sie nur gehasst werden, weil sie Frauen sind. Sie möchten ja auch glauben das alles was sie nicht selbst erreichen, nur nicht schaffen aufgrund von Frauendiskriminierung, weil sie Frauen sind und nicht weil sie im Gegensatz zu den drei männlichen Konkurrenten keinen richtigen Wahlkampf gemacht haben, da sie ja eh glauben via Vagina Anspruch auf den Posten zu besitzen.

    Das sie Hassbotschaften bekommen, glaube ich aber sofort. Es gibt einen Haufen kranker Idioten, die denken das es sinnvoll ist jemanden eine Mordbotschaft zu schicken, weil diese Person irgendwas gesagt hat, was einem nicht gefällt. Das Frauen sowas öfter erleben oder nur weil sie Frauen sind, glaube ich eher weniger. Wenn Politiker das Thema sind, ließt man auch oft genug in den Kommentaren das dieser Politiker „weg kann“, „auf den Müll“ usw.

    • „Wenn Frauenhass als besonders strafwürdig angesehen werden soll, dann müssen Frauen die diesen ‚Hass‘ verbreiten ebenfalls besonders hart bestraft werden.

      Da gebe ich dir 100% Recht. Was wiederum witzig ist, denn Frauen sind gerade bei Hassgewalt – relationaler Gewalt – besonders begabt. Ein super Beispiel aus dem richtigen Leben ist der Twitteraccount von Quattromilf.

    • Das ganz zielt m.M.n. mit den sich häufenden Nachrichten über angebliche Femizide darauf ab Gewalt gegen Frauen zu einem Hassverbrechen zu machen, um somit auch den Mord an einer Frau, nicht nur als Mord, sondern zusätzlich noch als Hassverbrechen besonders hart bestrafen zu können.

      In Südamerika und, ich glaube, Spanien ist man schon soweit. Das sich dadurch die Gewalt gegen Frauen reduziert hat… ich weiß es nicht, aber ich glaube es auch nicht. Hauptsache man kann Männer härter bestrafen.

        • Die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Deutschland und südamerikanischen Länern sind doch eher größer, vielleicht sogar gewaltig. Ich kenne die Diskussion aus Mexiko, wenn mal wieder ein paar Drogendealerinnen oder Frauen von Drogenbossen der Kopf abgeschlagen wird. Dann sind diese Frauen keine Täterinnen, Drogenverkäuferinnen, Gewaltanwenderinnen etc. sondern Opfer des patriarchalen Systems.
          Auch spanischen und südamerikanischen Medien lassen sich hier vor den Karren der internationalen Verschwörungs-Allmachts-Feministinnen spannen. Es sterben übrigens auch in Mexiko und anderen südamerikanischen Staaten mehr Männer gewaltsam, als Frauen.
          https://www.statista.com/statistics/983439/mexico-crime-rate-type-victims-gender/
          https://paa2013.princeton.edu/papers/132977

          Es zeichnet sich deutlich ab, dass der Femizid zu einem etablierten Begriff herangeschrieben wird. Das werden übergordnete Organe (UN, WHO, EU, etc.) nicht länger ignorieren können und darauf reagieren müssen. Das vierte Reich kommt, aber anders als gedacht.

          • „Es sterben übrigens auch in Mexiko und anderen südamerikanischen Staaten mehr Männer gewaltsam, als Frauen.“

            Lasse ich mal hier als den Euphemismus des Tages feststellen.
            Ja, okay, klingt so – nach irgendwie vergleichbaren Größenordnungen?

            Bei dem ganzen Gerede von femiziden – wenn in Wirklichkeit mehr Männer sterben – ab wann ist der Hinweis auf diese Tatsache nicht mehr als „whataboutismus“ wegzuwischen?
            Ungefähr gleich viele – ja, aber „Männer sind ja die Täter“ – es sind halt Frauen „besonders betroffen“, weil…
            Okay, wenns aber DEUTLICH mehr sind – sagen wir mal doppelt so viele ?
            Wirkt da der betonte Hinweis auf „femizide“ da nicht irgendwann deplaziert?

            Nehmen wir mal an, es wären vielleicht 5 mal so viele Männer, die sterben ?

            Darf ich mir irgendwann von dem Gerede von „femiziden“ angesichts solcher Dimensionen mal verarscht vorkommen?

            Okay, es ist natürlich nicht wirklich so, dass 5 mal so viele Männer umgebracht werden.
            Es sind 10 mal so viele.
            Das ist in weiten Teilen Südamerikas so, und in Mexiko nicht anders, und geht genau so auch aus dem verlinkten Dokument hervor:

            Auf Seite 3 die Grafik für Frauen, auf Seite 4 die für Männer.
            Der Begleittext dazu, der genau zwischen den Grafiken steht:
            „It is essential to analyze deaths and presumed homicides by sex. The data show that homicides of
            women are different from those committed against men and should be considered as a separate
            phenomenon with their own causes and characteristics; a phenomenon that demands special
            action to be taken against it, and that differs from that taken to address the increase in violent
            deaths related to organized crime.
            The data clearly demonstrate a distinct evolution of homicides of men and women: the annual
            percentage growth rates of homicide deaths showed an average rate of -2.8 percent for women
            and -3.8 percent for men during the period 1985-2007; however, during the past three years
            (2007-2010) the average annual change was 27.4 percent for women and 41.6 percent for men.“

            Ja.
            Da spielen sie mit Prozentzahlen von relativen Steigerungen rum, damit irgendwie eine besondere Dramatik für die Frauen gebastelt werden kann.
            Die beiden Grafiken sehen ja auch wunderbar ähnlich aus.
            Nur wird mit keinem Wort mal darauf hingewiesen, dass die Skala für murder „per 100.000“ bei den Frauen von 0 bis 4.5 dargestellt ist, bei den Männern aber von 0 bis 45 – exakt eine zehnerpotenz höher.

            Keine Ahnung, ob das irgendwo in dem Dokument mal erwähnt wir, ich bin nur oberflächlich drüber gegangen. Findet das jemand?

        • Ich glaube fast was Feministinnen so aufregt ist nicht das die Frauen getötet werden, weil sie Frauen sind, – die Behauptung ist ja eh Blödsinn – sondern das obwohl es Frauen sind, sie getötet werden.

          • Angesichts der Zahlenverhältnisse ermordete Frauen zu ermordete Männer kann das Gerede über Femizide eigentlich nur heißen:

            Gerechtigkeit ist erst erreicht, wenn bloß noch Männer umgebracht werden.

          • „Gerechtigkeit ist erst erreicht, wenn bloß noch Männer umgebracht werden.“

            Ja, das ist wohl so. Sie wollen ja auch immer nur Gewalt gegen Frauen beenden und wenn es um die Repräsentation der Bevölkerung geht, geht es auch nur darum das der Frauenanteil mindestens 50% beträgt. 100% Frauenanteil wären aber auch kein Problem, weil sie das ebenfalls für Diverse halten.

        • kein Wunder, das sind patriarchalische Macho-Kulturen, in denen werden Frauen traditionell als besonders schützenswert angesehen. Der gegenteilige Eindruck entsteht subjektiv paradoxerweise gerade dadurch, weil halt Gewalt gegen Frauen als besondere Grenzüberschreitung besondere Aufmerksamkeit erfährt. Und sie entsteht objektiv, weil manche Männer halt mental nicht stark genug sind diese Dissonanz auszuhalten, offiziell der starke Siegertyp zu sein (sein zu müssen), aber in Wahrheit ein armer getriebener Hund. Bei manchen brennen da halt mal die Sicherungen durch. Man darf auch nie vergessen, in gesellschaftlichen Situationen, wo Gewalt gegen Frauen sich verdoppelt, da hat sie sich unter Garantie gegen Männer mindesten vervierfacht, verzehnfacht, ohne das daß dies das emphatische Geschlecht irgendwie berührt (mal abgesehen davon eigene Kinder oder der Ernährer sind betroffen, aber grundsätzlich ist es ihnen scheißegal.).
          War jetzt etwas vom Thema weg, aber liebe Bundestaginnen, seien sie doch froh, wenn die Männer sie hassen, denn das bedeutet ja nur, das sie sie eigentlich lieben wollen, ihr es ihnen aber unmöglich macht durch euer Verhalten. Ihr habt es also ein Stück weit selbst in der Hand diesen Hass zu mindern.
          Ich zum Beispiel hasse euch nicht im geringsten. Ihr seit mir einfach egal, euer Schicksal, eure Sorgen, sie interessieren mich einfach nicht. Also beten sie, daß diese Männer die euch vermeintlich hassen, nicht zu MGTOW*s mutieren und euch nur noch mit Dessinteresse oder aus der Perspektive des belustigten Zuschauers betrachten, beten sie.

          • „wo Gewalt gegen Frauen sich verdoppelt, da hat sie sich unter Garantie gegen Männer mindesten vervierfacht, verzehnfacht, ohne das daß dies das emphatische Geschlecht irgendwie berührt “

            Mit verzehnfacht lagst du richtig – wie auch dem verlinkten Dokument zu entnehmen, wenn man nicht die statistischen Taschenspielertricks beachtet, sondern einfach die absoluten Zahlen anguckt.

    • „While about three-quarters of the offenders were men, about 40 percent of the abusive tweets to women were sent by other women.

      Diese 40% werden auch allzu gerne verschwiegen, um allein Männern die Schuld zu geben.“

      Ich denke, das ist eben der wichtige Punkt. Durch solche Schlagzeilen wie Frauenfeindlichkeit im Bundestag, wird eben immer suggeriert, dass die Anfeindungen, Beleidigungen etc. ausschließlich von bösen Männern stammen.
      Ich folge auch einigen Frauen auf Instagram, meist Sportlerinnen und da sieht man schon, wie es in den Kommentaren abgeht, was das für ein Gezeter ist, oder sie postet Screenshots aus Ihren Nachrichten und zeigt die ganzen Beleidigungen, die sie den ganzen Tag erhält. In 9 von 10 Fällen sind es Frauen.
      Aber für solche Fälle haben Feministinnen ja das Konzept der „internalisierten Misogynie“ erfunden.
      Da ist man wieder fein raus: Männer sind schuld!

  4. Was ist denn „Frauenfeindlichkeit“? Die Bespiele sind ja mehr als an den Haaren herbeigezogen. Und geht „Frauenfeindlichkeit“ von Männern aus oder sind es nicht eher die Geschlechtsgenossinnen, die hier austeilen – was dann einfach auch als Stutenbissigkeit oder fachliche als relationale Gewalt bekannt ist.

    Stellt sich mir immer die Frage: hat die „Frauenfeindlichkeit“-Empfängerin diese nicht auch verdient? Da gibt es eine entsprechende Grundlage aus der Psychologie, dass Bullies (Gewalttäterinnen) sich immer auch die passenden Opfer suchen/finden, weil die Opfer entsprechende Eigenschaften aufweisen und Angriffsfläche bieten. Soweit ich aus dem Arne Beitrag weiß, sind ja unter den 69% Politikerinnen so illustre Gestaltinnen wie Claudia Roth und Anke Domscheidt-Berg. Beide sind ja für ihre liebenswürdige und mütterliche Art bekannt… ja, ne, nicht wirklich. Beides sind ziemlich laute Tröten (Frauenfeindlichkeit!) die entsprechend austeilen können und sich damit keinen Freunde machen. Also wird Kritk an diesen Frauen als Frauenfeindlichkeit empfunden. In einer Gruppe von Menschen, würde ich die Clique der Feministinnen als Bullies bezeichnen. So ist es im Bundestag nicht anders.

    Feminisinnen verbreiten Hass und Hetzte und ertragen es nicht, wenn andere darauf ablehnen und verbessernt reagieren.

    Dem Spiegel muss man auch vorwerfen, dass er hier mit relativen Zahlen arbeitet und der Bezug zu den Befragten nimmt.

    Letztendlich kann man(n) nur hoffen, dass möglichst vielen die Fehler auffallen und diese relotiushafte Geschichte enttarnen, als eine Lügengeschichte aus dem Reich der feministischen Verschwörungstheoretikerinnen. Ein ewiges Mimimi um die Opferrolle.

    Bei einer Wahl werde ich keine Frau mehr wählen können. Die Gefahr, dass sie zu feministischen Verschwörungstheorien neigt ist zu groß und gefährdet die Demokratie. Nur das zeigt die Spiegelstory.

    • Ja, ein wichtiger Aspekt. die Frage eigener Schuld oder Verantwortung, darf bei Frauen grundsätzlich nicht gestellt werden, das ist zu einem gesellschaftlichen Tabu geworden. Ich glaube wenn man mal recherchiert würde man auch feststellen, das der Anteil der Frauen an verurteilten und Strafgefangenen in dem Maße abnahm, in dem der Feminismus zur Staatsreligion wurde. Die alternative Erklärung, das Frauen in den letzten 100-200 Jahren ständig an krimineller Energie verloren haben ist wenig überzeugend.

  5. Feminisinnen verbreiten Hass und Hetzte und ertragen es nicht, wenn andere darauf ablehnend und verbessernd reagieren.
    +augenroll* – liebes Tagebuch, merke, schreibe nicht, wenn dir die Tränen in den Augen stehen oder du Schaum vor dem Mund hast, sonst baust du orthographisch Mist.

  6. In meinen Augen eine Reaktion darauf, dass die AfD zuletzt ein paar juristische Erfolge gegen die aktuelle Frauenpolitik errungen hat und außerdem zuletzt auch das Thema Männerpolitik in den Bundestag einbrachte.
    Die AfD hat vermutlich erkannt, dass die Linken bei diesem Thema noch sehr viel angreifbarer sind als beim Thema Rassismus.
    Wobei ich mir keine Illusionen mache. Der AfD geht es letztlich nicht wirklich um eine Verbesserung. Das Ganze ist für Sie nur ein Werkzeug im Kampf gegen Links.

    • Leider könntest du recht haben. Aber ein Kampf gegen links bewirkt vielleicht Verbesserung für Jungen und Männer, im schlechtesten Fall wenigstens Stillstand aus feministischer Sicht. Es würde also nicht noch schlechter für Männer.

      Ich glaube im Übrigen mittlerweile eigentlich gar keinem Politiker mehr, dass es um Verbesserung für die Menschen, sprich die Bürger, geht. Es geht um Machterhalt. Und klar, wenn die Wiederwahl auf dem Spiel steht, besinnen sich unsere Politiker auf ihre Wähler. Oder wenn die bösen Nazis versuchen, ihnen das Wasser abzugraben – sprich Wählerstimmen zu fischen.
      Da rücken im Grunde alle Parteien ein Stück weit nach links oder rechts, besonders tun sich natürlich gefühlt SPD und CDSU hervor.
      Die ersten zwei Sätze des Absatzes beziehen sich im Übrigen auch besonders auf Politikerinnen. Wobei die offenbar männliche Wähler komplett aus den Augen verloren haben und/oder meinen, eine rein weibliche Wählerschaft würde ausreichen, um ihre Macht zu sichern. – Oder der Rückhalt in der weblichen und männlichen Bevölkerung wäre groß genug. Schlimm, wenn es tatsächlich so sein sollte.

      Es gibt momentan eine Politikerin, die ich noch als bodenständig und um die Menschen bemüht sehe – und dann hoffentlich für Frauen und für Männer. Sahra Wagenknecht von den Linken. Sie alleine in der Partei wird nur leider auch nicht viel reißen können.

      • Demokratie funktioniert maximal in der Dorfgemeinschaft, oder vielleicht noch bis Stammesgröße. alle größeren Strukturen, neigen dazu in Subsysteme zu zerfallen, verbunden mit der Abspaltung von Eliten, die eine eigene Agenda verfolgen. Das Demokratie auf der Ebene von Staaten mit Millionenbevölkerung funktioniert, zumal wenn diese biologisch mit derart hypergamen Weibchen gesegnet ist, was ja schon von sich aus zur Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas beitragen muss, und wenn auch noch die Männchen folgsam mitspielen, ist völlig ausgeschlossen.
        Wie schon Peter Scholl-Latour sagte, Demokratie ist eine Illusion, Politik wird immer von aktiven Minderheiten gemacht, ich ergänze mal, Minderheiten die genug Geld, Zeit, Vitalität und Macht haben, ihre Interessen durchzusetzten.

        • Ja und Nein. Es gibt da schon noch einen erheblichen Unterschied zwischen dem, was euphemistisch „repräsentative Demokratie“ genannt wird und sogenannter „direkter Demokratie“.

          Letztere wird mit zunehmender Diversität und Größe zwar auch immer schlechter (deshalb holt man ja alle Welt her und versucht die Nationen in der EU aufzulösen) und auch sie ist von der Qualität der Massenmedien abhängig, aber tendentiell hat sie einiges mehr an Bodenhaftung und Rückkopplung.

          Die „repräsentative Demokratie“, ist hingegen eigentlich keine, sondern eine Parteiendiktatur auf Zeit, in der die Massenmedien die Gatekeeper sind und die schlechtesten, dümmsten und gierigsten Menschen an die Spitze gespült werden. Eigentlich ein Wunder, dass es überhaupt so lange gutgegangen ist.

          • Ja das wundert mich auch immer das es noch so gut funktioniert. Meine Meinung ist. daß es an den vielen unauffälligen Menschen, nicht zuletzt auch sogenannten beta-Männern, den von Frauen so gerne verlachten und verachteten Weicheiern liegt die eine wichtige Funktion zur Dämpfung von Krisen und Eskalationen haben, sozusagen als Kitt wirken, der die Gesellschaft vor dem völligen Auseinanderfliegen bewahrt, ohne das es jemand registriert oder gar dankt. Sobald diese Funktion nicht mehr erfüllt werden kann (natürlich nicht die einzige Notwendige Ursache), kippt (oder droht zu kippen) die Gesellschaft in Gewalt, wo eine Melange aus Anarchie und organisierter Kriminalität herrscht. Hat dann für Frauen den Vorteil a: viel spannender und unterhaltsamer zu sein und b: tritt viel stärker zu Tage, was ein richtiger Mann/Partner ist.

  7. Im SPIEGEL-Text werden keine Beispiele für Frauenfeindlichkeit genannt. Der Begriff wird gar nicht definiert, nicht von allgemeinen Formen der Unhöflichkeit abgegrenzt, und die Vorfälle werden nicht daraufhin untersucht. Die rechteste Partei im Bundestag sind außerdem die Grünen, die AfD ist (im Vergleich zu den Grünen) liberaler, sozialer und friedliebender.

  8. Diese Analyse, ein Muss:

    https://genderama.blogspot.com/2021/02/spiegel-titelgeschichte-feindbild-frau.html

    „Tatsächlich besorgniserregend ist, dass die sexistische Propaganda der SPIEGEL-Titelgeschichte bei einem Teil der Berliner Politik auf offene Ohren zu stoßen scheint. So befragten die Redakteure alle 222 weiblichen Mitglieder des Bundestags, „ob und wie sie Frauenfeindlichkeit erleben, wie sie die gesellschaftliche Situation einschätzen – und ob sie Handlungsbedarf sehen.“ Beruhigend: 158 Parlamentariereinnen, also etwa drei Vierteln, war es offenbar zu blöd, dem SPIEGEL auch nur darauf zu antworten. ….“

  9. „Das geschlechtsspezifische Beleidigungen auch Männerabwertungen umfassen und man „Frauenhass“ nicht gesondert einführen kann, sondern es geschlechtsneutral gehalten werden müsste, kommt denen wahrscheinlich gar nicht in den Sinn.“

    Deswegen ja der Kniff mit dem 46er StGB. Der lautet bisher:

    (1) Die Schuld des Täters ist Grundlage für die Zumessung der Strafe. Die Wirkungen, die von der Strafe für das künftige Leben des Täters in der Gesellschaft zu erwarten sind, sind zu berücksichtigen.
    (2) Bei der Zumessung wägt das Gericht die Umstände, die für und gegen den Täter sprechen, gegeneinander ab. Dabei kommen namentlich in Betracht:
    die Beweggründe und die Ziele des Täters, besonders auch rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende,
    die Gesinnung, die aus der Tat spricht, und der bei der Tat aufgewendete Wille,
    das Maß der Pflichtwidrigkeit,
    die Art der Ausführung und die verschuldeten Auswirkungen der Tat,
    das Vorleben des Täters, seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse sowie
    sein Verhalten nach der Tat, besonders sein Bemühen, den Schaden wiedergutzumachen, sowie das Bemühen des Täters, einen Ausgleich mit dem Verletzten zu erreichen.
    (3) Umstände, die schon Merkmale des gesetzlichen Tatbestandes sind, dürfen nicht berücksichtigt werden.

    Der Paragraph ist offen für politische motivierte Lenkung aka Erziehung des Plebs. Da bereits „fremdenfeindlich“ eingebracht wurde (wogegen feindliches Verhalten gegen die indigene Bevölkerung nicht explizit erwähnt wird), ist frauenfeindlich nur eine kleine Übung. Und das würde auch sehr wahrscheinlich einer Normenkontrollklage in Karlsruhe standhalten. Zumal der erste Senat dafür zuständig wäre, hahaha…

  10. habe Sexismus und Antifeminismus eine neue Qualität erreicht

    Wer „Antifeminismus“, also das Ablehnen einer Herrenmenschenideologie nach Geschlecht in einem Atemzug mit tatsächlicher Feindseligkeit nennt, ist nicht ernstzunehmen.

    Rund drei Viertel der weiblichen Abgeordneten (73 Prozent) fordern, dass Behörden Frauenhass als eigene Kategorie bei Ermittlungen einführen. Bislang ist das nicht der Fall. 34 Prozent sprechen sich zudem für eine Ergänzung des Paragrafen 46 im Strafgesetzbuch zu strafverschärfenden Motiven aus: Künftig sollten neben rassistischen, antisemitischen oder sonstigen menschenverachtenden Beleidigungen auch »geschlechtsspezifische« Beleidigungen erwähnt werden.

    Eben: Herrenmenschenideologie. Arier stehen über Juden. Frauen stehen über Männern. Sie sind jeweils besonders wertvoll und ihr Gegenpart jeweils besonders wertlos. Entsorgbar.

  11. >>> Das würde interessant werden. Das geschlechtsspezifische
    >>> Beleidigungen auch Männerabwertungen umfassen und man
    >>> „Frauenhass“ nicht gesondert einführen kann, sondern es
    >>> geschlechtsneutral gehalten werden müsste, kommt denen
    >>> wahrscheinlich gar nicht in den Sinn.

    So wäre das vielleicht in einem seriösen Rechtsstaat. D hat aber auch keine Probleme, reine Frauenquoten oder sonstige reine Frauenpamperungsgesetze zu formulieren, so dass es für einen Gurkenstaat auch überhaupt kein Problem darstellt, willkürliche Arierschutzgesetze zu erlassen.

    Zu Not gibt es zudem auch noch die Gurkengerichte, die es trotz neutral formulierter Gesetze schaffen, den wahren Geist zur Geltung zu bringen. Man sieht ja auch schon heute in Bezug auf die Beleidigungsdelikte, dass das, was in Bezug auf Kartoffeldeutsche bzw. die „Köterrasse“ noch von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, in Bezug auf sonstige Bevölkerungskreise in viel milderer Form als nie zu rechtfertigende Beleidigung und Volksverhetzung von den Gerichten verurteilt wird.

    Selbst, wenn die Normen daher neutral formuliert sein sollten, werden daher Polizei und Gerichte schon dafür sorgen, dass Männer ausgelacht werden, wenn diese irgendwelche Hetze gegen sie zur Anzeige bringen würden, während bei Frauen die Maschinerie mit Opferschutzorganisationen in Gang gebracht wird.

    So ist das halt in einem Gurkenstaat, der einen Rechtsstaat nur vorgauckelt.

  12. Wenn die Welt nur aus weiblichen Individuen wie der Roth, der Justiz-Soze, Politkommissarin Esken oder diversen linken Flintenweibern bestehen würde, wäre ich wohl lieber asexuell. Oder eben Frauenfeind.

  13. Pingback: „Wie Hass im Netz den Wahlkampf gefährdet“ | Alles Evolution

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.