Technische Lösungen zur Dokumentation der Zustimmung beim modernen Sex

Die NZZ berichtet über die App „iConsent“, die anscheinend insbesondere eine Reaktion auf die neuen Strafgesetze in Dänemark ist:

Das Ende der Romantik naht. Was zwei Menschen normalerweise ohne Hilfsmittel unter sich ausmachen, das können die Dänen neu mit einer App namens iConsent regeln. Sie schliessen einen digitalen Vertrag ab, der später als Beweismittel dafür dient, dass der Sex einvernehmlich war.

Die App-Entwickler wollen mit iConsent das Zustimmungsgesetz unterstützen, das seit Januar auch in Dänemark in Kraft ist. Schweden macht es vor: Dort braucht es seit 2018 ein beidseitiges, klar zum Ausdruck gebrachtes Einverständnis zum Sex. Fehlt das explizite Ja, macht man sich strafbar. Ein Mann, den eine Frau der Vergewaltigung beschuldigt, kann sich also nicht mehr damit verteidigen, dass sich die Frau nicht deutlich gewehrt habe. Auch in der Schweiz will man diese Perspektive ins Sexualstrafrecht aufnehmen.

Deshalb, haben sich die dänischen Erfinder gedacht, wäre eine App wie iConsent doch etwas Feines: Die App registriert das Ja vorab. Und sie dokumentiert es danach. So soll nicht nur Missbrauch verhindert, sondern auch ein Verhalten normiert und das Denken verändert werden.

Nun blinkt und vibriert es ja schon jetzt auf dem Nachttisch, während man im Bett die schönsten Stunden erlebt. Das Smartphone ist zur Verlängerung des Körpers geworden. Ein Fingertippen zwischen Küssen? Junge Leute schaffen das blind.

Doch die Erziehung via App im Intimsten kann eigentlich nur als Witz verstanden werden. Das war auch die Reaktion der meisten Dänen. Nur scheint es Tech-Affinen auch anderswo ernst: So gibt es bereits eine schwedische und eine österreichische Zustimmungs-App.

Aber lassen wir das Paar von oben iConsent ausprobieren. Die Zustimmung ist 24 Stunden gültig, danach werden die Daten gelöscht. Was passiert, wenn einer plötzlich die Lust verliert? Hinüberlangen und widerrufen? So ist es tatsächlich vorgesehen, wie es in den Nutzungsbedingungen der App heisst.

Dort steht auch geschrieben, dass man jeweils nur für ein Mal Geschlechtsverkehr zustimmt. Eine Nacht in zwei oder drei Akten verlangt also immer wieder ein Öffnen der App. Vor lauter Zustimmen droht man nicht mehr in Stimmung zu sein.

Eine App, die die Daten nur 24 Stunden speichert? Das scheint nicht sehr sicher.

Mir würden bessere Lösungen einfallen:

  • Eine Videokamera (möglichst mit gewissen Nachtsichteigenschaften, aber klein und handlich) die aktiviert wird, wenn beide diese mit ihrem Benutzernamen und Passwort aktivieren. Die Aufnahme erfolgt verschlüsselt, zum Entschlüssen sind entweder beide „Schlüssel“ der Beteiligten erforderlich oder ein Generalschlüssel auf richterliche Anordnung. Man könnte das auch über eine App lösen, die Handykamera ersetzt dann die tatsächliche Kamera, die Aufnahme wird direkt auf den Speicher der jeweiligen Firma hochgeladen und gespeichert solange zumindest einer von beiden die monatlichen Beiträge zahlt. Die Software registriert, wenn die Personen nicht mehr im Bild sind und warnt mit einem deutlichen und nervigen Piepsen.
  • zur Eigenabsicherung: Ein Aufnahmegerät, welches dann zumindest den Audioteil aufnimmt, mit GPS, und auch zum Nachweis der Aufnahmezeit und zur besseren Aufbewahrung verschlüsselt auf einem Server speichert (entweder über Verbindung zum Handy oder eigenes WLAN?). Es wird empfohlen beim Sex viel zu sprechen und sich danach noch einmal mit der anderen Person darüber zu unterhalten, dass der Sex schön war.

Müsste doch eigentlich billig abzuwickeln sein.

70 Gedanken zu “Technische Lösungen zur Dokumentation der Zustimmung beim modernen Sex

    • @Adrian
      Genau. Oft fällt der einen Seite das nach Jahren auf.

      Anderes Thema. Habe gestern die letzte Folge von TheExpanse geschaut und mitbekommen das Cas Anvar raus ist. Da die Buchvorlage das nicht hergibt, habe ich den Grund schnell gefunden. Sexismusvorwürfe. Da diese Vorwürfe. schon längere Zeit im Raum stehen frage ich mich ob das jetzt ein me2 war oder ob da was haltbares, strafrechtliches als Grundlage dient. Hat da jem. mehr Infos?

      • Habe mal kurz geschaut, es gibt Vorwürfe von mehrere Frauen und wohl irgendwelche creepy Tweets von 2013 oder so. Die Tweets selbst habe ich nicht gefunden. Richtig viel um den Fall zu bewerten haben auch nicht

        Ist ja eh egal. Die Vorwürfe sind gleichbedeutend mit einem Schuldspruch. Lieber einen unschuldigen Mann bestrafen, wie ein mögliches weibliches Opfer zuzumuten, das der Mann weiter arbeiten kann bis die Justiz ein Urteil gefällt hat.

  1. Ich finde das nicht konsequent gedacht: KI ist heute so weit, da könnte die App doch mithören und bei seltsamen Geräuschen einfach mal nachfragen, ob BEIDE noch einverstanden sind mit dem Sex; vielleicht würde ja einer*in eine Cola vorziehen – Sex kann ja auch mal fad sein.

    Ihr könnt euch nicht vorstellen wie froh ich bin, ein alter, weißer, glücklich verheirateter Mann zu sein, wenn ich mir anschaue, was da von Idioten kaputt gemacht wird. Wieso wehren die sich nicht? Also sowohl Männer als auch Frauen. Ist mir unbegreiflich.

      • Bis man betroffen ist. Wenn die Handschellen klicken muss man es ernst nehmen.
        Ich finde die App, abgesehen vom angesprochenen Speicherproblem, sehr gut.

        • Die App ist völlig nutzlos. Wenn die Frau hinterher vor dem Richter wimpernklimpernd mit feuchten Augen schwört, dass sie zu alkoholisiert war um zustimmen zu können oder die Geschichte mit den K.O: Tropfen bringt oder erzählt, Du hättest ihr Smartphone bedient während sie auf dem Klo war, hilft Dir irgendein Datenbankeintrag nichts.

          In jedem Fall ist ein Eintrag in der App aus juristischer Sicht bestenfalls ein Indiz aber hat weder Beweiskraft noch rechtsverbindlichen Urkunden-Charakter.

          Und wenn die Daten nach 24 Stunden wirklich gelöscht werden und sie 25 Stunden danach zur Polizei geht, war das auch für die Katz.

        • @Truth: das Risiko, wie so viele andere, nehmen immer mehr in Kauf. Bzw. fehlt es, wie Peter Müller schon richtig feststellt, bei den betreffenden Zielgruppen an Voraus- und Einsicht. Actio => Reactio? Konsequenzen? Egal, Hauptsache, das aktuelle Bedürfnis wird befriedigt. Erwischt werden sowieso nur die Anderen…

          • Das stimmt leider. Daher wird es für normale Männer, die sich schützen immer schwerer. Entweder macht man mit oder fällt durchs Raster. Bin zwar immer mehr MGTOW, aber das ändert es nicht. Ich gebe ja offen zu, manchmal will ich es den Frauen auch zeigen, aber die finden ja genug andere Kerle.
            Da man es vorher nicht wissen kann, bleibt nur Resignation.

        • „Die App ist völlig nutzlos. Wenn die Frau hinterher vor dem Richter wimpernklimpernd mit feuchten Augen schwört, dass sie zu alkoholisiert war um zustimmen zu können..“

          Jepp, oder zu emotional aufgewühlt und damit nicht geschäftsfähig. Es war ihr gar nicht möglich ihre Zustimmung zu erteilen. Das werden Richter auch fressen.

  2. Zum ersten Mal bin ich froh, dass meine wilden Schlampenjahre vorbei sind.
    Bei der abtörnenden Vorstellung, dauernd unterbrechen zu müssen, wenn man gerade keine mentalen Kapazitäten frei hat, oder gar noch mit der Äpp kommunizieren zu müssen, vergeht einem doch sämtliche Lust und Stimmung. So „Tech-affin“ kann man gar nicht sein.

    Aber natürlich liegt der Teufel im Detail. Auch die Äpp kann nicht nachweisen, dass sämtliche Beteiligte im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte waren, nicht unter Drogen standen, und auch nicht auf andere Weise zur Zustimmung gezwungen wurden.
    Das gibt alles Raum zum Widerruf.
    Oder wie ist „nur für ein Mal Geschlechtsverkehr“ genau definiert? Bis zum (gemeinsamen) Orgasmus? Oder schon nicht mehr bei kurzem Rausrutschen? Wie weist man das nach?
    Das wird noch spannend, wie solche Äpp-Zustimmungen in der Zukunft die Rechtssicherheit fehlt, und sie nicht anerkannt werden.

    • Am Ende ist es so wie immer:
      Im Zweifel ist immer der Mann Schuld. Da kann es der Frau auch noch nach Jahrzehnten „einfallen“ dass es rückblickend doch keine so gute Idee war mit diesem Mann zu schlafen.

      • Es gilt: Wenn beide das gleiche machen, ist der Mann schuld. Er trägt nicht nur Verantwortung für seine Handlungen, sondern auch für die Handlungen der Frau.

        • Dieses Plakat vom Wolf und dem Rehkitz sagt doch alles. Wenn eine Frau Alkohol trinkt, kann sie über ihr Tun nicht mehr entscheiden. Der Mann hingegen wird nach dem gleichen Suff zum Vergewaltiger.
          Gegen das Prinzip kann auch keine App helfen. Denn eine Frau, die womöglich Wein getrunken hat oder einen schlechten Tag auf Arbeit hatte, oder die sich das Knie gestoßen hat, oder die in zwei Wochen ihre Tage hat, oder die meint, schlechte Erfahrungen gemacht zu haben, oder der in der fünften Klasse ein Schulkamerad an den Po gefasst hatte – die kann offenbar wirklich nicht mehr selbst entscheiden, ob und was sie will.
          Was sind diese Rehkitze doch für hilf- und orientierungslose Wesen. Trotzdem werden sie uns verkauft als „starke Frauen“.

          Meine feministische Mutter bringt immer das Beispiel, dass, als sie jung war, noch die Männer darüber entscheiden durften, ob ihre Frauen erwerbsarbeiten gehen. Wenn Frauen aber selbst heutzutage noch durch jegliches äußere Geschehen geradezu unzurechnungsfähig werden und nicht mehr wissen, was sie tun und wollen, dann war die Regelung früher offenbar doch nicht diskriminierend, sondern eher zugewandt und frauenversteherisch. Schließlich wurde die Frau so vor sich selbst geschützt.

          Soll man sprechende Frauen nun für voll nehmen oder nicht? Ich bin auch nach einigen Lebensjahrzehnten noch nicht sicher. Und das ist das Wesen des Feminismus – alles in Beliebigkeit zu halten, um dann nach gusto den Benachteiligungs- oder Rape-Joker ziehen zu können.

  3. Leider bringt selbst die beste App nichts. Ich habe zwar auch eine versteckte Kamera im Schlafzimmer aber ich setze jetzt auch nicht darauf. Vor allem, da ich im Allgemeinen nur auf BDSM stehe, ist es bei mir für Außenstehende eh nicht zu trennen ob das nun konsensueller Sex oder eine Vergewaltigung ist. Ich benutze Safewörter und den Ampelcode aber ob das einen Richter interessiert, wage ich zu bezweifeln.
    Am Ende gilt der Spruch „Don’t stick your dick in crazy“. Ich halte mich für erfahren genug Frauen einschätzen zu können, vor allem da ich zuvor auch ausführlich mit der Frau spreche.
    Wer bei causal auf wirklich sicher gehen will, der setzt entweder auf Sex in der Öffentlichkeit z.B. in einem Swingerclub da dort genügend Zeugen vorhanden sind oder der verzichtet drauf. Alles andere gibt einem keine echte Sicherheit.
    Andererseits sehe ich aber die Quote von Falschbeschuldigunen bei ONS auch eher als gering an. Ich hatte weit über hundert ONS und habe Freunde die mindestens ebensoviele oder noch mehr hatten. Bei keinem ist jemals etwas passiert. Ich vergleiche das Problem daher wie mit dem Terrorismus – die Zeitungen sind voll davon aber die Anzahl der Toten würde bei einer Sterbestatistik nicht einmal auffallen.
    Eine andere Sache ist die Falschbeschuldigung bei Sorgerechtsstreitigkeiten, in diesem Fall gibt es für die Frau direkt etwas zu gewinnen und daher ist auch die Motivation viel stärker etwas zu machen oder natürlich wenn der ONS ein Promi in den USA war, wo man da unter Umständen Millionen verdienen kann wenn das Gericht ihn schuldig spricht. Dass eine Feministin mit einem Mann ins Bett geht, nur um ihn anschleßend der Vergewaltigung zu bezichtigen ist eher selten und vor allem ein Fehler in der Auswahl der Sexpartnerin. Hatte schon viele, zum Teil sehr indoktrinierte Feministinnen (die lieben es üblicherweise beim Sex richtig fertiggemacht zu werden) und mir ist nie etwas passiert. Ich hab mich da auch nie verstellt, hab sogar damit geworben, dass ich ein echter Patriarch bin.

    • Deine Sicht halte ich für problematisch .
      Dir ist nie was passiert, das heißt wenig, ich habe Thai Boxen gemacht und passiert ist nie etwas. Folglich ist das völlig ungefährlich.
      Vor allem sprichst du davon, man muss sich die Frau eben besser aussuchen, also gibst du die Verantwortung dem Mann. Erstens finde ich es allgemein problematisch, dass das Opfer die schuld hat. Zweitens, wie soll man das umsetzen? Längeres kennenlernen? Dann fällt der ONS raus. Aber dann bin ich ja schon bei anderen Fällen, wo Frau abkassieren will.
      Diese Aktionen sind der Versuch unattraktive Männer aususieben, die beleiben dann weg aus Angst vor falschbeschuldigung. Daher ging es auxh bei dir, du bist eher attraktiv, daher passiert dir sowas nicht.

      • „Vor allem sprichst du davon, man muss sich die Frau eben besser aussuchen, also gibst du die Verantwortung dem Mann. Erstens finde ich es allgemein problematisch, dass das Opfer die schuld hat.“
        So ist nun mal die Welt. Das Opfer hat schuld oder durch die Schuld ist es zum Opfer geworden?
        Am Ende ist es egal. Auch die Frau die in Minirock in das falsche Stadtviertel abgebogen ist und vergewaltigt wird oder der Typ der mit teuren Designerklamotten in der falschen Gegend ist und ausgeraubt wird hat mit Schuld. Ja, ich sehe tatsächlich auch da Opfer oft mitschuldig denn wenn wir uns in eine Gefahrensituation begeben, dann kann es uns erwischen.

        Es gibt eine Geschichte von Vlad Terpes (genannt der Pfähler) in der ein reicher Kaufmann einen teuren Wertgegenstand zur Schau stellte und dieser ihm gestohlen wurde. Also ging er zu Vlad und forderte ihn auf den Dieb zu suchen und zu bestrafen. Der Dieb stellte sich aber von selbst und gab an, dass die Zurschaustellung von Reichtum ihn erst dazu gebracht hatte den Wertgegenstand zu stehlen.
        Das Ende von Lied war, dass der Dieb freigesprochen wurde und der Kaufmann gepfählt wurde, weil er die Leute durch die Zurschaustellung des Reichtums in Versuchung geführt hat.
        Wer nicht in der Lage ist die Angemessenheit einer Situation entsprechend vorherzusehen, obwohl das möglich ist, der wird immer verlieren, egal ob es sich um einen Mann, eine Frau, einen Armen oder Reichen handelt. Sich dann als Opfer zu bezeichnen ist lächerlich.
        Wer sich eine Frau, die bereits am Anfang einem suspekt ist, ins Bett holt, der braucht sich nicht beschweren, wenn er dann Probleme bekommt.

        „Zweitens, wie soll man das umsetzen? Längeres kennenlernen? Dann fällt der ONS raus. Aber dann bin ich ja schon bei anderen Fällen, wo Frau abkassieren will“
        Wenn du die Anzeichen kennst, die Borderliner, Psychopathen und ähnliches Gesocks ausmachen, dann kannst du sie schnell aussortieren. Die Infos dazu findest du im Internet. Und ich sortiere lieber eine mehr aus als eine zu wenig. Da bin ich rigoros. Ein leichtes Anzeichen für eine Problemfrau und sie ist weg. Wenn du dich mit Menschen unterhältst, dann erzählen sie ziemlich schnell ziemlich viel.

        „Diese Aktionen sind der Versuch unattraktive Männer aususieben, die beleiben dann weg aus Angst vor falschbeschuldigung.“
        Nein, diese Männer haben erst gar keinen Erfolg bei Frauen. Die kommen nicht einmal in Frage außer sie sind reich oder berühmt. Und diesen Leuten würde ich in der Tat zu einer 24/7 Überwachung raten.

        • Nein, diese Männer haben erst gar keinen Erfolg bei Frauen. Die kommen nicht einmal in Frage außer sie sind reich oder berühmt. Und diesen Leuten würde ich in der Tat zu einer 24/7 Überwachung raten.
          Ok dann habe ich nicht schlecht ausgedrückt, ich meine, sie wollen vermeiden, dass so einer sie nur anspricht oder ansieht. Die dürfen sich komplett freizügig verhalten, die Chads dürfen vögeln und normale Jungs nur zahlen.

          „Wenn du die Anzeichen kennst, die Borderliner, Psychopathen und ähnliches Gesocks ausmachen, dann kannst du sie schnell aussortieren. Die Infos dazu findest du im Internet. Und ich sortiere lieber eine mehr aus als eine zu wenig. Da bin ich rigoros. Ein leichtes Anzeichen für eine Problemfrau und sie ist weg. Wenn du dich mit Menschen unterhältst, dann erzählen sie ziemlich schnell ziemlich viel.“

          Borderline ist der weibliche doch normal bei Frauen. Mit lieber eine mehr aussortieren gebe ich dir recht. Mache ich auxh so, allerdings läuft es immer mehr auf Brahmachari hinaus. Die Frau muss enthusiastischen Konsent geben. Das ist Minimum. Von Alkohol hakte ich mich völlig fern und man muss sich mindestens 6 Monate kennen. Leider passt es gar nicht mehr.

          • „Ok dann habe ich nicht schlecht ausgedrückt, ich meine, sie wollen vermeiden, dass so einer sie nur anspricht oder ansieht. Die dürfen sich komplett freizügig verhalten, die Chads dürfen vögeln und normale Jungs nur zahlen.“
            Klingt nach Incel Talk. Lass lieber die Finger von solchen Foren. Kenne genügend Männer die klein und eher hässlich sind und trotzdem hübsche Frauen hatten. Aussehen ist nur ein Teil der Gleichung.

            „Borderline ist der weibliche doch normal bei Frauen. “
            Das ist Blödsinn. Die meisten Frauen sind normal.

          • Also optisch entspreche ich eher dem Klischee des Chads. Bin knapp 190cm, sehe aus wie ein olympischer Athlet und habe ein extrem kantiges markantes Gesicht. Also ja…

        • Kenne ich ähnlich von der Bundeswehr. Ich weiß nicht, ob das immer noch so gehandhabt wird (vor allem, seitdem Frauen mit dabei sind) aber wer vergessen hatte, seinen Spind abzuschließen, musste bei Diebstahl damit rechnen, ebenfalls einen auf den Sack zu kriegen.
          Schließlich wurde so ein Kamerad zum Klauen animiert.

    • >>> Andererseits sehe ich aber die Quote von
      >>> Falschbeschuldigunen bei ONS auch eher
      >>> als gering an.

      Es gibt halt meiner Meinung nach EINE Hauptgrundregel, wie man sich vor dem toxischen weiblichen Rachegedanken einigermaßen vernünftig schützen kann. Sie darf nicht so wütend werden, dass bei ihr ein Bedürfnis auf Rache entsteht.

      Und das kann bei ONS in der Regel halt nur dann entstehen, wenn die Frau über den Sex hinaus ganz andere Ziele verfolgte und sich über den Sex „einzukaufen“ versuchte oder wenn der Mann ihr wirklich nur das Gefühl gibt, sie ausschließlich „benutzen“ zu wollen. Als Milliardär oder evident Statushöherer wäre ich auch bei ONS etwas vorsichtiger, da halt die Gefahr besteht, dass die Frau (insgeheim) irgendwie am Geld oder Status mit partizipieren möchte und rachsüchtig wird, sobald ihr bewusst wird, dass der Gegenüber ihr diese insgeheim einseitig erwartete Bezahlung als Gegenleistung für ihren Sex nicht gibt. Als relativer Normalbürger ist diese Gefahr bei ONS weniger vorhanden., zum einen weil Reichtum und Status weit weniger ausgestrahlt wird und Frauen mit diesbezüglichen Zielen anderweitig interessierter sein werden und zum anderen weil bei einem verhältnismäßig nicht deutlich reicheren und statushöheren Menschen weit weniger die Erwartung besteht, dass er einen teilhaben lässt.

      Für einen relativen Normalbürger mit lediglich allenfalls solidem Status und Reichtum besteht daher allenfalls dann die Gefahr, die Frau so wütend und rachsüchtig zu machen, wenn sie das Gefühl bekommt, verarscht und benutzt zu werden. Und das lässt sich auf Männerseite eigentlich sehr gut mit steuern, indem man den Gegenüber auf Augenhöhe angemessen wertschätzend behandelt und bei den kleinsten frühsten minimalsten Minimalanzeichen der Frau, dass diese Ziele wie Ehe, Kinder, sexuelle Ausschließlickeit,… verfolgen könnte gleich auf wertschätzender Augenhöhe wie vollkommen selbstverständlich freundschaftlich kommuniziert, dass einem Emanzipation und Unabhängigkeit wichtig ist und man daran kein Interesse hat. Eine Frau mag dann vielleicht auch wütend werden können, wenn sich ihre insgeheimen Ziele nicht erreichen lassen, aber solange sie einem kaum vorwerfen kann, ihr angeblich irgendwelche Hoffnungen gemacht zu haben, wird in ihr kaum das starke Bedürfnis wachsen, sich für das Ihr vermeintlich „Angetane“ rächen zu müssen. Da müsste man schon an eine völlig geistesgestörrte Frau geraten sein, dass sie einem rachsüchtig vorwirft, ihr ihre insgeheimen Wünsche nicht zu erfüllen, obwohl man ihr stets offen kommuniziert hat, dass man daran kein Interesse hat.

      Und, wenn eine Frau ihre eigenen Wünsche nicht nur insgeheim (bzw. mit kleinen Andeutungen) kommuniziert, sondern ihre Wünsche (Ehe, Kinder, Treue,…) deutlich von ihr kommuniziert werden, dann muss man genauso offen und deutlich kommunizieren, aber stets freundlich und freundschaftlich, dass man daran kein Interesse hat. Da die Gesellschaft (und Frauen) von Männern aber mehr Verantwortungsbewusstsein als von Frauen erwartet und von Frauen daher kaum einer verlangt, dass diese selber dafür verantwortlich sind, dass sie möglicherweise weiter darauf hoffen, dass sie den Mann schon noch irgendwann zu ihren alleinigen Wünschen hindressieren kann, sollte ein Mann stets auch daran denken, dass ihm später auch rachsüchtig vorgeworfen werden könnte, dass er die Frau nicht vor sich selber und ihren eigenen Entscheidungen beschützt, ihm also vorgeworfen wird, dass er mit der Frau zusammengeblieben ist, obwohl sie doch deutlich ihre alleinigen Wünsche nach Ehe, Kinder, … kommuniziert habe. Wenn eine Frau daher ihre alleinigen Wünsche klar kommuniziert hat, reicht ebenso klares kommunizieren seiner gegenteiligen Wünsche für einen Mann nicht immer mehr aus. Dann sollte der Mann vielmehr die Verantwortung für beide übernehmen und freundlich freundschaftlich klar ansprechen, dass man ersichtlich unterschiedliche Wünsche hat, dass man sie sehr mag und ihr deshalb auch keine falschen Hoffnungen machen möchte, man ihr daher auch immer offen und ehrlich gegenüber war und sein möchte, und sie sich somit klar werden muss, dass sich ihre Wünsche mit ihm sehr wahrscheinlich nie realisieren werden, man sich also gegebenenfalls gegenseitig sehr schweren Herzens freigeben müsse, wenn einem die Wünsche wichtig sind. Zwar besteht dann auch die Gefahr, dass die Frau ähnlich wie ein 3-Jähriger sauer wird, weil sie ihren Wunsch nicht durchgesetzt bekommt, aber man minimiert damit die Gründe für etwaige Rachegelüste erheblich. Denn man hat sie gerade nicht hingehalten, sondern ihr die Möglichkeit zum entscheiden gegeben. Man hat sie und ihre Wünsche ernst genommen, man hat sie nicht für seine anderweitigen Wünsche benutzt, so dass sie sich eigentlich auch nicht ausgenutzt fühlen dürfte und man hat sich für sie mitverantwortlich und wertschätzend gezeigt, nur lediglich selber andere Wünsche gehabt.

      Wenn man als Mann das Gefühl hat, dass die Frau sich mit der Beziehung etwas erhofft, was man aber nicht leisten möchte, dann ist es aber oft ratsamer, die Beziehung zu beenden, da die Frau es einem irgendwann wütend (und rachsüchtig) vorwerfen könnte, ihr die aus ihrer Sicht selbstverständlichen Gegenleistungen für ihre angebliche Aufopferung vorzuenthalten. Da aber auch das Beenden von Beziehungen als Ablehnung Menschen veranlasst, Rache nehmen zu wollen, sollte man als Mann in Bezug auf Beziehungsbeendigungen ebenfalls etwas vorsichtiger sein. Aber da haben wir Männer ja glücklicherweise auch umgekehrt einen Riesenvorteil. Da Frauen schwache Männer nämlich gewöhnlich abturnend völlig unattraktiv finden, brauchen wir Männer eigentlich nur freundlich bemitleidenswerte Opfer zu spielen, die zu schwach sind, um Dinge zu verändern. Frauen werden dann zwar vielleicht sauer und veranstalten Drama, dass sie so einen schwachen Partner haben, aber bei freundlichen schwachen am Boden liegedenen Personen entsteht kaum das Bedürfnis, diesen auch noch durch Rache bzw. Falschbeschuldigungen das Leben auch noch mehr vernichten zu wollen. Da die Frau schwache Männer unattraktiv findet, ist sie eher froh, ihn durch einvernehmliche Trennung loswerden zu können. Wenn man als Mann zB kaum noch Zeit für die Frau hat und es weinerlich schwach damit begründet, dass man es ja selber gerne anders möchte, aber wenig daran ändern könne, weil man den Arbeitgeber, Eltern, Gott und die Welt… helfen müsse, dann wird eine Frau zwar vielleicht sauer werden und Drama veranstalten, aber kaum so rachsüchtig werden, dass sie einem das Leben zerstören möchte. Sie wird dann lediglich nur Drama veranstalten und einen als immer unattraktiver empfinden. Man selber kann dann opfermäßig schwach einfach penetrant freundlich alle Dramaaktionen der Frau über sich ergehen lassen und schwächlich irgendwann feststellen, dass man doch keinen Streit mit ihr möchte, man aber nichts ändern könne und es daher vielleicht für beide besser wäre, wenn man sich eingesteht, dass man nicht mehr miteinander harmoniert und man sich daher vielleicht freundschaftlich einvernehmlich trennen sollte. Da man selber stets penetrant freundlich bleibt und ja sogar auch Verstädnis für ihre Wünsche zeigt (es aber angeblich nicht verändern kann) und sie damit alleine keifen lässt, gibt man ihr kaum Gründe, sich so verletzt zu sehen, dass sie einen auch noch über Falschbeschuldigungen vernichten möchte.

      Wie gesagt, die Grundregel lautet immer, die Frau nie so rachsüchtig werden zu lassen, dass sie einen vernichten möchte. Und aufgrund der Vorhersehbarkeit typischen weiblichen Verhaltens kann man das als Mann eigentlich recht gut mitsteuern.

      • „Wie gesagt, die Grundregel lautet immer, die Frau nie so rachsüchtig werden zu lassen, dass sie einen vernichten möchte. Und aufgrund der Vorhersehbarkeit typischen weiblichen Verhaltens kann man das als Mann eigentlich recht gut mitsteuern.“
        Genau so sieht es aus. Ehrlich sein, versuchen den Anderen nicht zu verletzen und mit Respekt behandeln und schon hat mal 99% aller Probleme im Vorfeld behoben.
        Und wenn man die Beziehung beendet, dann am besten die eigene Unfähigkeit betonen. Eventuell die Eltern erwähnen und eine andere Frau die einen „verdorben“ hat. Dann ist es normalerweise schon in Ordnung. Dann sind sie nämlich auf die andere Frau sauer und nicht auf dich.

    • „¹ soweit kein Einverständnis vorliegt“

      guter Hinweis, sollte man einholen.
      Wobei es bei „gemeinsamen Schlüsseln“ ja ein Einverständnis geben würde
      Bei der geheimen verschlüsselten Aufnahme, auf die man selbst nicht zugreifen kann, interessant wäre, ob da nicht eine einschränkende Auslegung erforderlich wäre, wenn sie nur der Beweissicherung der Einvernehmlichkeit dient und damit die vertraulichkeit des Wortes gar nicht verletzt werden kann, wenn sie nur in einem Strafverfahren freigegeben werden können.

    • …von einer anderen Person, die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet, unbefugt eine Bildaufnahme herstellt

      Wenn beide Personen zeitgleich, also zusammen anwesend sind, dürfte der strafrechtliche Aspekt aber entfallen. Denn für, um beim Täter-Opfer-Klischee zu bleiben, den Mann ist in dem Moment ja kein gegen Einblicke besonders geschützter Raum vorhanden.

      Sie ist zusammen mit ihm im selben Raum und sie weiß auch, dass sie nicht unbeobachtet ist.
      Bei heimlichen Videoaufnahmen bei Abwesenheit der Täterin wäre das nicht so.

  4. Die App geht nicht weit genug. Was ist, wenn nach 15 Jahren die Damalige sich doch entscheidet, dass es eine Vergewaltigung war?
    Der App fehlen Blasröhrchen für Alkaholkontrolle. Ab 0.5 Promille wird die Transaktion abgeblockt und nervt im Lusttötermodus nur noch.
    Zusätzlich müssen alle Daten des Aktes in eine unlöschbare Blockchain gespeichert werden.

  5. Die Technik ist hier nicht sicher genug. Sie kann versagen oder manipuliert werden. Letzendlich sind Männer immer Täter, schon wegen ihres Geschlechts. Die gefühlte Wahrheit einer Frau zählt immer mehr.

    Deshalb kann hier nur ein Aufpasserin die Lösung sein.

    Zu jedem Sexualakt (mit oder ohne vollzogenem Koitus) wird eine nach strengen feministischen Kriterien ausgebildete Sexualaktbegleiterin eingesetzt. Diese werden per App nach hause bestellt und begleiten die potentiellen Sexualaktausführenden kleinschrittig.
    Ein von der Sexualaktbegleiterin angefertigtes Protokoll hält die einzelnen vollführten Sexualakthandlungen fest, Vorspiel, Cunilingus mit/ohne Lecktuch, griechisch, französisch, etc. und wird zwischenzeitlich, dafür muss der Sexualakt pausieren, von der Sexualaktpartnerin per Unterschrift (Fingerabdruck) bestätigt. In den Pausen werden von der Sexualaktbegleiterin Getränke und Snacks serviert. So wird sichergestellt, dass es keinerlei übergriffige Sexualakthandlungen am mutmaßlichen Opferin geben kann. Besser wären natürlich zwei Sexualaktbegleiterinnen, sozusagen als Backup, um Manipulationen seitens des Sexualaktpartners (Männer sind ja solche Schweine) zu vermeiden. Sicher ist sicher!
    Die von der Sexualaktbegleiterin geführten Protokolle gehen danach an ein Gericht, dass den ordentlichen Vollzug des Sexualakts bestätigt und gerichtsverwertbar archiviert. Durchschläge der Sexualaktprotokolle werden von feministisch geschulten Genderbefriedigungsmediatorinnen bewertet und klassifiziert, ob der Sexualaktpartner befriedigend war (Skala von 1-6 nach Schulnoten), ob er potentieller Täter werden kann (muss explizit ausgeschlossen werden) und ob er für weitere potentielle Sexualaktpartnerinnen empfohlen werden kann. So ist sichergestellt, dass sich im Genpool nur die besten Stecher und Lecker befinden.

    Ich freue mich so sehr auf diese schöne neue saubere Welt.

  6. Und wieder wird ein Stück Freiheit verschwinden.
    Was kommt noch? Die App fürs Essen? Wer falsch futtert, dem werden die KK Beiträge erhöht. Wer raucht, wird von der App überwacht, Alkohol kommt auch noch. Die Autos werden dir die Bußgelder automatisch abbuchen. Irgendwann kommt der Gedankenchip, der dich meldet, wenn du nicht politisch korrekt denkst. Und irgendwann schalten uns die Computer einfach aus, weil wir nicht perfekt sind.

    Da war doch mal was mit Menschenrechten und so…….wir geben sie gerade auf. Corona war nur der Anfang.

    • „Die App fürs Essen? Wer falsch futtert, dem werden die KK Beiträge erhöht.“
      Gibt es in China bereits. Das social credit System verbucht Minuspunkte wenn du zu oft Fast Food isst.
      Und die Europäer werden das kopieren (natürlich aus anderen Motiven..hüst).

      „Irgendwann kommt der Gedankenchip, der dich meldet, wenn du nicht politisch korrekt denkst.“
      Nein, der ist nicht notwendig, zu aufwendig. Es reicht, wenn du deine Handlungen entsprechend durchführst – die Schere im Kopf kommt ganz von selbst.

      „Und irgendwann schalten uns die Computer einfach aus, weil wir nicht perfekt sind.“
      Auch das gibt es schon, nennt sich chancel Culture. Wenn du Job und Bankkonto verlierst, dann sieht es auch mit den anderen Grundrechten ganz schnell ganz übel aus.
      Kannst ja immer noch Containern gehen.

      • „Kannst ja immer noch Containern gehen.“

        Die meisten Supermärkte schließen wegen diesem Trend längst ihre Mülltonnen weg. Keine Chance.

    • „Man kann soziale Probleme nicht mit technischen Mitteln lösen.“
      Ich finde, dass dieser Spruch das Thema einfach und prägnant beantwortet. Danke.

    • Wie willst du es sonst lösen?
      Was funktionieren würde ( und da steuern wir hin) wären Regeln wie im Islam. Der Feminismus läuft auf dieselbe Trennung hinaus. Muss nur schlimmer werden, so dass bei fast jedem der Gefängnisaufenthalt auf den Sex folgt. Da freue ich mich ja sooo.
      Ich habe beispielsweise eine Kundin, wenn ich sie sehe, ist immer der Mann dabei. Manchmal die beste Freundin, das ist grade so ok. Aber alleine mit einem Mann ist absolut verboten. Da fühlen sich alle Parteien, also die Frau, ihr Mann und ich, sicher.

  7. Als die ganzen groß gehypten „nein heißt nein“-Kampagnen, bezeichnenderweise durch Fälle wie Gina Lisa vorangetrieben, auch Hochtouren liefen, als die Schweden gar ankamen mit „nur ausdrückliches Ja heißt ja“, da haben wir noch gefrotzelt, auf was das hinauslaufen soll? Ob dann künftig Beischlafverträge mit einzelnen Passi für unterschiedliche Arten des Vorspiels und Geschlechtsaktes abgeschlossen werden müssten. Prompt wurden an US-Colleges tatsächlich unter woken Studenten die ersten solcher Formulare in Umlauf gebracht. Und da wir jetzt ja in digitalen Zeiten leben, gibt es solche Apps.

    Wir sollten uns verkneifen, jemals wieder satirisch zu frotzeln. Was wir als ironische Dystopien entwerfen, nehmen sich die direkt als Anleitung und steigern es sogar noch über den – wie wir einst meinten – satirisch überspitzten Irrsinn hinaus.

    Einst wirkte der Humor von South Park enorm over the top. Irgendwann ergab es sich, dass fast alles, was sie dort als satirische Überspitzung präsentierten, sich gar nicht so viel später tatsächlich einstellen sollte. Inzwischen hinkt selbst diese Serie der Wirklichkeit hinterher und wirkt nicht mehr wie Satire sondern wie eine bittere Bestandsaufnahme realer sozialer Zustände. Ich weiß nicht, wie man das noch benennen soll; Clownworld erscheint mir längst zu euphemistisch.

  8. Da will ich doch mal was Technisches anregen, um die Rechtslage wieder auf die Füße zu stellen 🙂

    Frauen müssen fürderhin ein Implantat mit sich herumtragen, welches per Bluetooth und App minutenaktuell den Hormonspiegel an eine Datenbank meldet. Paarungswillige Männchen bekommen bei Annäherung unter 2m eine Ampel-Nachricht:
    rot=Finger weg!
    gelb=braucht noch ne Flasche Rotwein und ein bisschen Gesäusel
    grün= jetzt mach schon!

    Selbstverständlich wird das Hörprotokoll (Handy anlassen) zusammen mit der Ortsangabe und dem Hormonprofil gerichtsfest ebenfalls in der zentralen Datenbank abgespeichert, auch ob die Frau einen Orgamsmus hatte (müsste man über die Hormone auch rausfinden können).

    Frauen die kein Implantat haben, haben kein Recht nachträglich irgendwas zu bemängeln.

    Das hätte endlich mal Vorteile für uns Männer. Kein langes Ausloten ihrer Stimmung mehr, man sieht wie oft sie Sex hatte und mit wem, und ob derjenige gut im Bett war, auch, wenn sie einen Orgasmus nur vorspielt.

    Ich sollte nicht solche Vorschläge machen, am Ende nimmt das noch jemand ernst, heutzutage weiß man nie…
    🙂

    • Selbstverständlich wird das Hörprotokoll (Handy anlassen) zusammen mit der Ortsangabe und dem Hormonprofil gerichtsfest ebenfalls in der zentralen Datenbank abgespeichert,

      Dank Alexa braucht es kein Handy. Und gerichtsfest zentral gespeichert wird auch.

      Ist natürlich Quatsch. Natürlich würde Alexa niemals zuhören, so lange es nicht per akkustischem Signal dazu aufgefordert wurde. 😉

      • Dass es tatsächlich massenweise Menschen gibt, die völlig problemlos daran glauben, dass etwas das „nicht zuhört“ auf ein verbales Kommando aktiv wird, ist lediglich ein weiterer Hinweis darauf, dass wir sehr wahrscheinlich die gesellschaftliche „Peak Intelligence“ vor 20, wenn nicht bereits 30 Jahren überschritten haben und ein kompletter Reboot der Menschheit allmählich dringend notwendig wäre. Zumindest den Shutdown wird die Menschheit sicher irgendwann schaffen.

    • Das erinnert mich an den folgenden Witz:
      Frage: „Woran erkennt, man, dass eine Inderin zum Sex bereit ist?“
      Antwort: „Der rote Punkt auf ihrer Stirn wird grün.“

    • Hier mal eine Filmkritik vom Critical Drinker, in der er, auch über diesen Aspekt hinaus, den Film als eine Art hellseherische Voraussage heutiger sozialer Zustände darstellt:

    • Harhar – als ob Mann Cybersex vor irgendwas schützen würde. Heutzutage ist frau schon „Überlebende eines sexuellen Übergriffs“ bei deutlich weniger. Da brauchst du als Mann nur mal pfeiffen. Oder atmen.

  9. In 50 Jahren, spätestens, wird es in D keine Technik mehr geben. Es gibt keinen Strom mehr und die technischen Fähigkeiten der Leute werden verschwunden sein. Es werden nur noch funktionale Idioten existieren. Und eine kleine Elite von religiösen Führern.
    Die Frauen werden in Burkas gesteckt und sind Eigentum der Männer. Das wars dann für den Feminismus.

    • Ich merke, dass du ziemlich wenig Muslime kennst. Lass mich dir sagen, dass die Muslime immer noch Menschen sind und Deutsche, die zum Islam konvertiert sind, sind immer noch in erster Linie Deutsche.
      Ich hab mal einen Bericht über die Hadsch von deutschen Konvertiten nach Mekka gesehen. Die waren nicht anders als der typisch Deutsche Besserwisser. Ständig am Nörgeln und Klugscheißen. Nein, die Deutschen werden immer die Deutschen bleiben, egal welchen Namen die entsprechende Religion gerade hat.
      Deswegen, mach dir keine Sorgen. Eventuell wird die Kirchensteuer entfallen und statt Glocken der Muezzin zum Gebet rufen aber das Finanzamt wird dich weiterhin in Atem halten und auch den deutschen Maschinenbau wird es weiterhin geben.
      Aber vielleicht keine Feministen und keine Gutmenschen mehr und das wäre für mich durchaus kein Nachteil.

      • „und Deutsche, die zum Islam konvertiert sind, sind immer noch in erster Linie Deutsche.“

        Heißt, die gehen immer schon ne halbe Stunde vor der Zeit in die Moschee, um dort mittels Ausrollens ihres Gebetsteppichs die besten Plätze zu reservieren…?! 😉 😀

      • Interessanter wäre, was du von Kindern von Deutschen berichten kannst, die in einer islamischen Kultur unter islamischen Eltern aufgewachsen sind.

        Oder gar Enkel.

      • Maschinenbau wird es nicht mehr geben. Religion steht im Islam über allem; das höchste Ansehen genießt, wer den Koran auswendig kann.

        Der Psychotherapeut Burghard Hoffmann hat mit Muslimen gearbeitet und berichtet Interessantes darüber:

        • Lerne halt ein paar Muslime kennen. Gerade biodeutsche Muslime sind eigentlich ganz umgänglich, solange sie nicht aus einem bildungsfernen Haushalt kommen. Für mich war die Religion nichts, da ich generell mit Autoritäten wenig anfangen kann und auch lieber selbst denke aber es gibt ja viele Deutsche die, genau wie andere Ethnien, lieber einen allmächtigen Führer entscheiden lassen was richtig und falsch ist.

          • Und glaubst du das biodeutsche Muslime irgendwas machen, wenn radikale Muslime Macht gewinnen und anfangen die Freiheiten aller im Namen des Islams einzuschränken? Der Islam ist als Ideologie genau so scheiße wie jede andere Ideologien und wird das Leben schlechter machen, sollte sie dazu die Möglichkeit bekommen.

          • „Und glaubst du das biodeutsche Muslime irgendwas machen, wenn radikale Muslime Macht gewinnen und anfangen die Freiheiten aller im Namen des Islams einzuschränken? Der Islam ist als Ideologie genau so scheiße wie jede andere Ideologien und wird das Leben schlechter machen, sollte sie dazu die Möglichkeit bekommen.“
            Stimmt, sie werden genauso wenig oder viel machen wie andere die einer Ideologie anhängen. Aber immerhin hat der Islam einen Vorteil gegenüber dem Feminismus: Jeder kann mitmachen und man wird nicht wegen seines Geschlechts verurteilt. Deswegen finde ich ihn immer noch besser als den Feminismus.

          • Also ich möchte nicht so wirklich in einem islamischem Land leben .Ich habs eh nicht mit Religion und so. Klar gibt es nette Muslime. Ein Kumpel und Kollege ist Kurde und so ein klein wenig Moslem, aber nur privat. Der wettert schlimmer als jeder AFDler gegen die Moscheen und die Typen, die ihm vorschreiben wollen, wie er seine Frau und die Töchter zu verschleiern hat. Er ist für ein Vorgehen gegen streng gläubige Moslems, das ich hier nicht schreiben möchte.
            Die Feminazis sind schlimmer, das gebe ich dir Recht, aber ich will nicht zwischen Pest und Corona wählen, ich hätte gerne eine freie Gesellschaft, in der Religion strikt privat zu sein hat. Angesichts der Zuwanderung aus gewissen Regionen habe ich da keine gute Hoffnung für meine Enkel.

          • “ Aber immerhin hat der Islam einen Vorteil gegenüber dem Feminismus: Jeder kann mitmachen und man wird nicht wegen seines Geschlechts verurteilt.“

            Ja, jeder kann mitmachen und es ist für jeden scheiße, Frauen wie Männer.

          • Ich kannte Muslime. Einer schenkte mir den Koran, der nächste meinte, das mache mich selber zu einem Muslim und der dritte – etwas überspitzt ausgedrückt – war der Ansicht, dass Schwule wie Tiere seien. Es waren diese Erfahrungen, die mich diese Ideologie kritisch sehen lässt. Ich habe aber auch gute Erfahrungen gesammelt – nur stellt sich die Frage, in wie weit das unter Taqiya fällt

    • Ja ist ja auch die weibliche Reaktion, wenn Männer die Verhütung ( zb mit kondom ) übernehmen und in der Hand haben wollen.
      Das Problem ist, immer mehr Idioten lassen es nicht Und landen dann in Knast.

    • Nachvollziehbar. Wenn frau gerade in Stimmung gekommen ist und dann zückt Mann das Smartphone mit so einer App drauf, dürfte dies das Äquivalent zu einer kalten Dusche für die Frau sein. Gut geeignet um aus dem Liebesrausch wieder schlagartig nüchtern zu werden.

      Außerdem: Was sagt das über die Frau aus, wenn sie diese App bei sich schon installiert hat?

      Oder, humoriger, sie will unbedingt und würde auch die App gerne herunterladen aber der Download klappt nicht…

  10. Durch die Praxis der (appbasierten) Consentfindung rücken für Männer die Probleme von Casual Sex, bzw. der Gefahr einer Beschuldigung oder Falschbeschuldigung immer mehr ins Bewusstsein.
    Die Gesetze werden strikter, der Sex wird formaler und verklausulierter. Man handelt nun tatsächlich einen Vertrag aus.
    Es könnte daher sein, dass das Hemmnis zu einer Prostituierten zu gehen, für viele dann geringer wird, da es absurderweise fast ungefährlicher erscheint, sowieso einfacher und einen Vertrag handelt man dort im Grunde nach auch aus: einen Kaufvertrag.

    • Ich kenne mich mit dem Bordellwesen nicht einmal ansatzweise aus, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass bei einem der bordelltypischen Rechtsgeschäfte kein Kaufvertrag abgeschlossen wird.

      Passend dürfte wohl eher ein Dienstvertrag sein, sofern das mir inhaltlich nicht bekannte Prostitutionsgesetz da keine Sonderform „erfunden“ hat – ich weiß nur, dass es das Gesetz gibt, da bis zu dessen Verabschiedung in D jeglicher Vertrag zwischen Prostituierten und Kunden wg. Sittenwidrigkeit nichtig und damit nicht „einklagbar“ war.

  11. Pingback: Alltäglicher Sex wird strafbar | uepsilonniks

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