Sollten Männer vorrangig gegen Corona geimpft werden?

Ralf Bönt hat einen Artikel in der Zeit geschrieben, in dem er dafür plädiert, dass Männer zuerst geimpft werden, weil sie durch Corona stärker gefährdet sind, also eher sterben.

Dieser liegt hinter einer Zahlschranke, so dass ich wenig zum Inhalt sagen kann, aber da auch ansonsten nach Gefährdungslage geimpft werden soll spricht eigentlich wenig dagegen, dass man es als Kriterium einbezieht und dann eben der Mann auf der „Impfrangliste“ genauso „Bonuspunkte“ bekommt, wie alte, dicke oder herzkranke Menschen.
Wir erinnern uns etwa an Meldung wie diese:

Und wenn man den Umstand, dass Männer eher sterben und damit ihre Rettung ungewisser ist, bei einer Triage nutzen kann, warum dann nicht zu ihren Gunsten?

Allerdings vermute ich – soweit ist man ja schon in der Sichtweise, dass Männer nicht eher geholfen werden darf – das Bönt es vielleicht eher als Denkanstoß sieht, warum das Geschlecht diesmal keine Rolle spielt, als das er sich wirkliche Hoffnungen macht, dass Männer nach vorne gesetzt werden.

Hier einmal die Resonanz auf Twitter, wo man größtenteils das Argument mit dem Immunsystem einfach mal ausblendet:

Darf man es „Fragile Weiblichkeit“ nennen, wenn bei einem Ansinnen, dass Männer einmal vorgezogen werden, sofort in eine Abwehrhaltung gegangen wird?

62 Gedanken zu “Sollten Männer vorrangig gegen Corona geimpft werden?

  1. Wie können wir denn heute mal wieder eine verhasste Bevölkerungsgruppe bestrafen?
    Wir enthalten ihnen Impfungen vor die sie dringender benötigen als andere.

    Leute wie Stokowski rufen doch immer nach Quoten. Was wäre mit einer 50% Covid-Totenquote für Frauen, oder wäre das zu zynisch?

  2. Um aus den Reaktionen der Twitterinnen mal eine Journalistische Schlagzeile zu machen:

    „Das letzte Aufbäumen des Matriarchat – Wie Frauen um ihre Privilegien kämpfen“

    Stokowski darauf hinzuweisen, dass das Immunsystem bei Männern i.d.R. schlechter ist, erzeugt bei ihr vielleicht Belustigung, aber wird sie whrs. nicht dazu bringen ihre Meinung zu ändern. In ihrer Welt kann es Männer nicht schlechter gehen wie Frauen.

    Und bzgl. dem systemkritischen weiblichen Pflegepersonal:

    „Vor Kurzem ließ Gesundheitsgewerkschafter Reinhard Waldhör im Ö1 Morgenjournal aufhorchen: Nur ein Fünftel des Pflegepersonals in österreichischen Alten- und Pflegeheimen will sich gegen COVID-19 impfen lassen. Ein ähnliches, wenn auch etwas besseres Bild zeigt sich in Deutschland: Laut einer aktuellen Studie, die im „Deutschen Ärzteblatt“ veröffentlicht wurde, wollen sich 73 Prozent der Ärzte und Ärztinnen impfen lassen, beim Pflegepersonal sind es nur 50 Prozent.“

    https://www.woman.at/a/covid-warum-pflegepersonal-nicht-impfen

    Die sind gar nicht so heiß aufs Impfen.

    • Ja das mit dem impfen hat auch ziemlich viel mit Bildung zu tun.
      Im Gegensatz zu der Vermittlung in den Medien sind Krankenschwestern keine beinahe-Ärzte. Das ist ein Lehrberuf mit mindestens Realschule (Hauptschule plus Ausbildung geht auch) und drei Jahre Ausbildung. Das ist alles. Irgendwelche tiefgreifenden wissenschaftliche Grundlagen kann man da im Mittel eher nicht erwarten. Wer im Zivi noch im Krankenhaus gearbeitet hat wird das bestätigen können. Es gibt einige die ziemlich fit sind und entsprechend auch Stationsleitung, Seitenschwester oder OP-Pfleger machen, aber der Rest hat von täglichen Verrichtungen abgesehen oft erschreckend wenig Ahnung.
      Demnach musst du die auch nicht zu medizinischen Themen befragen.
      Da kannst du auch Automechaniker zur Bewertung Ingenieurwissenschaftlicher Grundsatzfragen interviewen. Kann was bei rauskommen, muss aber nicht.

      • Vielleicht sind die Krankenschwestern auch nur skeptischer gegenüber dem Staat. Bei mir im Bekanntenkreis sind die Akademiker die FFF Fanatiker mit „CO2 ist der alleinige Schuldige“ und nur „CO2 Steuer hilft“. Ich bin auch Impffreund aber kein Versuchskarnickel für Pharmafirmen. Ich habe Vorerkrankungen und bin Teil der Risikogruppe. Ich warte bis es alle Impfungen gibt und die ersten Studien über die Nebenwirkungen (auch mittelfristig) existieren. Gibt es keine seriösen Studien, scheidet das Mittel für mich aus. Auch will ich entscheiden welchen Impfstoff ich bevorzuge.

        • Ich glaub die Einstellung zur Corona- und Klimahysterie (die beiden korrelieren wirklich stark miteinander) korreliert nicht mit Bildungsgrad sondern wirtschaftlicher Situation. Menschen deren materieller Status sicher ist (oder ihnen mindestens sicher scheint, wenn auch zT trügerisch) wie Beamte, Rentner, Privatiers, Reichgeerbte usw. neigen diesen Hysterien gern zu, der Rest der Bevölkerung weniger weil diese die Schattenseiten der „Maßnahmen“ viel direkter betreffen.

          • Ich denke, an @vasshouhs Kommentar ist etwas dran. Die Skepis sich selbst gegenüber ist in Bezug auf das Durchdringen von Theorien in der Intelligenzia auch in meinen Augen viel schwächer ausgeprägt. Alle sektiererischen Ideologien der letzten 150 Jahre entstanden in diesen Zirkeln und fanden und finden dort auch ihre glühendsten Anhänger.

            Ich sehe nicht, wie man das nur über die wirtschaftliche Situation erklären kann. Ich denke, es hat mit fehlender Erdung zu tun. Im handwerklichen Bereich (und da zähle ich Krankenschwestern und Pflegepersonal dazu) gilt „Theorie ist großer Mist, wenn die Praxis anders ist!“, in studierten Kreisen gilt das oft nicht (am ehesten in Kreisen mit der Notwendigkeit der praktischen Funktionsfähigkeit der Theorien).

        • Sehe ich auch so. Die meiste Staatsskepsis haben die Menschen mit Abitur, aber ohne Uni-Abschluss. Das ist m.E. auch plausibel die Universitäten sind das Biotob in dem Ideologien aller Art am besten gedeihen.

      • Also Bildung sehe ich da nicht vorrangig als Grund, pro oder contra zu entscheiden. Die Politik verbreitet seit Monaten maximale Unsicherheit und sicher sind die Impfstoffe auch längst noch nicht alle. Insofern kann ich die Entscheidung einer Freundin in der Altenpflege dagegen vorerst gut nachvollziehen.

      • Oft wird umgedreht ein Schuh daraus: Akademiker halten sich nicht selten Kraft Abschluß für eine Art überlegene Rasse. Sind sie aber nicht, es gibt verdammt viel unkritische studierte Dummheit, die zwar gut nachplappern kann (gerade bei Medizinern, ich erinnere mich da an diverse Medizinerwitze aus meiner Studienzeit) aber wer nur Mainstream konsumiert, bleibt halt trotzdem halb informiert, bei allen Sachen, bei denen man nicht zufällig selbst Spezialist ist.

        Die Ärzte in der Klinik in der meine Frau arbeitet, waren wohl auch der Meinung, sich impfen zu lassen. Aber nicht etwa, weil die sich eingehend mit den Papers und den Tests beschäftigt haben, sondern weil sie der Meinung waren, dass die Politiker und Firmen „was Problematisches nicht bringen können und schon wissen werden, was sie tun“. Da rollen sich mir die Fußnägel hoch. Die haben nicht nur nichts von der Debatte um die Impfstoffe mitbekommen, die haben offenbar die ganze Merkelära verschlafen und leben noch in den 80igern.

        Die unteren Chargen sind hingegen dümmliche bis kontraproduktive Fehlentscheidungen „von oben“ gewohnt und versuchen die so lange auszugleichen, bis es nicht mehr geht. Jedenfalls ist man dort skeptischer und auch nicht so politisch korrekt. Und ja, ich habe selbst noch im Pflegeheim Zivildienst gemacht und viele der Pflegerinnen stehen weit mehr im Leben und kennen ihre Pfleglinge viel besser, als die behandelnden Ärzte…

        • „ich erinnere mich da an diverse Medizinerwitze aus meiner Studienzeit“

          Werden ein Jurist, ein Physiker und ein Mediziner zum Rektor der Universität bestellt.
          Der Rektor verlangt von ihnen: „Lernen Sie dieses Telefonbuch auswendig!“

          Der Jurist fragt: „Mit welchem Recht geben Sie mir eine solche Aufgabe?“
          Der Physiker fragt: „Warum soll ich das machen?“
          Der Mediziner fragt: „Bis wann?“

          😉

  3. -Stokowski darauf hinzuweisen, dass das Immunsystem bei Männern i.d.R. schlechter ist, erzeugt bei ihr vielleicht Belustigung-

    Das ist kein Problem.

    Problematisch ist, das Hinweise auf solche und andere männliche Nachteile bei der großen Mehrheit der Frauen Belustigung, Häme oder „selber Schuld Reflexe“ hervorruft.
    Ein vermutlich angeborener Schutzreflex, der der Bewahrung der eigenen Privilegien und Bevorzugung dient.
    K-Strategen investieren normalerweise maximal in den Schutz ihrer Nachkommen. Bei der Spezies Mensch wird genauso oder noch mehr in den Schutz der (fortpflanzungsfähigen ) Weibchen investiert.
    Eine sehr erfolgreiche Strategie, die wie manche Biologen vermuten, auch zum Verdrängen des Neandertalers führte, der ganz klassisch vor allem seine Nachkommen beschützte.
    Da der H.s. aber vor allem seine Weibchen, besonders die jungen feschen beschützte hatte er mehr „Backöfen“ zur Reproduktion, was sich langfristig durchsetzte, ,zumal wenn durch Faktoren die sich auch durch noch so große Fürsorge für die Kleinen nicht beeinflussen ließen deren Sterblichkeit hoch war.
    Dann kam es darauf an die Backöfen zu erhalten, statt sie mit täglichen Überlebenskampf mit zu verschleißen. So hat also die Frau die ihren Mann abserviert wenn er Schwäche zeigt bessere Chancen, als die mit ihm Kämpft, wenn die Chancen auf Sieg gering sind.

    • Jepp, unter den Tweets findet man auch wieder Vergleiche zu Mimimimännerschnupfen/-grippe (an der schon Männer gestorben sind, weil die Behandlung war: stell dich nicht so an!). Einerseits behaupten sie Männer sollen ihre Schwächen zeigen nur um sich dann sofort darüber lustig zu machen.
      Aber das brauche ich hier wohl niemanden zu erzählen.

      • Ja, was glaubst du denn sonst, warum man aufgefordert wird, seine Schwächen zu zeigen? 😀 Selbstverständlich damit man sie ausnutzen kann, damit man endlich mal die Schwachstellen findet, wo man angreifen kann und zeigen kann, dass frau stärker ist. Es wird ja nicht dazu aufgerufen, sich seiner Schwächen bewusst zu werden und gut damit (also mit sich) umzugehen. Und da das männliche Geschlecht unserer Gesellschaft (eigentlich: unserer Ethnie) den kollektiven Shittest nicht bestehen, haben die Frauen am Ende genau dadurch sogar recht, dass sie stärker sind (für eine gewisse Zeit, bis sie entweder von einer virilen Fremdmacht(allianz) (Islam) einverleibt werden oder aber, bevor es dazu kommt, das Szepter vom männlichen Geschlecht der eigenen Ethnie wieder aus der Hand gerissen bekommen, etwa aufgrund einer existenziellen Krise, wo sich die Falschheit zeigt).

    • Problematisch ist, das Hinweise auf solche und andere männliche Nachteile bei der großen Mehrheit der Frauen Belustigung, Häme oder „selber Schuld Reflexe“ hervorruft.

      Das kenne ich auch gut, unabhängig vom feministischen Level der jeweiligen Frauen. Ein solches Empathiedefizit scheint tief verwurzelt zu sein, männliches Leid als selbstverschuldet anzusehen, und es trifft sogar die Jungs. „Tausend Mal habe ich dir gesagt, du sollst die vor dem Essen die Hände waschen – das hast du jetzt davon!“

      Ich würde das aber nicht mit evolutions- oder reproduktionstheoretischen Überlegungen relativieren. Wenn mangelnde Empathie, Missgunst und geschlechtsspezifischer Egoismus in faschistoide Abwertung und Ignoranz großer Bevölkerungsgruppen münden, ist es wichtig, von bewusstem vorsätzlichen Handeln auszugehen. Gerade bei Frauen mit ihrem besonders hohen durchschnittlichen formalen Bildungsniveau. Da sollte dann mal Schluss sein mit dem inklusiven männlichen Langmut.

      • Die evolutions- oder reproduktionstheoretischen Überlegungen sehe ich ebenfalls skeptisch. Es fehlen die handfesten Hinweise darauf, dass es sich tatsächlich so verhält. Andere Erzählungen können einem genauso plausibel vorkommen. Z.B. dass Frauen so reagieren, weil sie mit tiefsitzend Frustgefühlen zu kämpfen haben. Um einmal ein psychologische Variante aufzugreifen. Es gibt keine Gründe die eine oder die andere Erzählung zu bevorzugen.

  4. Hm, ich kann mich wage erinnern, dass es zum Anfang der Pandemie (oder bei der letzten Grippewelle) einen Bericht über eine Studie zum Händewaschen gab.
    Ging um Händewaschen auf öffentlichen Toiletten. Meiner Erinnerung nach war das Ergebnis, dass sich die Frauen seltener die Hände waschen.

    Hat jemand Zeit, danach zu buddeln?

  5. Marginalisierte Gruppen zuerst impfen!
    Diese haben ein vielfaches Risiko zum weißen cis Mann.

    Haha wie geil ist das denn? :D:D
    Also Schwarze haben z.B. ein höheres Risiko als Weiße? Aber bestimmt nur, wenn sie schwarz genug sind und nicht wie Weiße agieren. Und könnte ich mich von heute an auch einfach als Frau definieren und hätte dann ein geringeres Risiko? Oder muss ich mich vorher operieren lassen? Jetzt werden schon bei Impfungen rassistische Forderungen gestellt. Unfassbar.

  6. Ich verfahre da nach dem Prinzip: sei vorsichtig, was du dir wünschst, es könnte eintreten. Ich finde es Klasse, dass all die Mainstreamlinge sich um die schlecht getesteten Impfungen drängen und da können die von mir aus bevorzugen, wen sie wollen, F-linge, Rentner, Feministinnen wasweißich, solange sie die Finger von den Kindern lassen und mich nicht dazu nötigen.

    Ansonsten herrscht natürlich die übliche himmelschreiende Doppelmoral, aber manchmal ist es besser, man regt sich darüber nicht auf, sondern lässt den Hohepriestern beim Opferfest höflich den Vortritt 😉

  7. Am Freitag bei CDC abgerufen: fast 300 Tote durch, oder mit Covid-19 Impfungen. Ich warte noch eine Weile mit der Impfung. Fühlt sich irgendwie nicht so sicher an.

    https://wonder.cdc.gov/vaers.html

    Wenn sich jemand da auskennt, wäre ich für Kommentare dankbar. Unsere MSN sind zu sowas ja nicht willig und/oder fähig.

    • Ach es ist echt zum kot*en, bei google findet man nichts mehr, was auch nur einen mm vom Mainstream abweicht.

      Ah, ich habs:
      „Dr. Wolfgang Wodarg, Lungenarzt und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts, und Dr. Michael Yeadon, Ex-Pfizer Forschungsleiter für Atemswegserkrankungen haben am 1. Dezember 2020 bei der EMA, der European Medicines Agency, beantragt, die klinische Erprobung der Corona-Impfstoffe sofort zu stoppen.“
      https://2020news.de/dr-wodarg-und-dr-yeadon-beantragen-den-stopp-saemtlicher-corona-impfstudien-und-rufen-zum-mitzeichnen-der-petition-auf/
      und
      https://2020news.de/80-000-menschen-zeichnen-impfstoff-petition-die-ema-schweigt/

      In den Massenmedien kein Mucks dazu…

      Da sind eigentlich alle kritischen Punkte (zumindest zu der RNA-Impfung) zusammengefasst. Auch die, die wohl schon für Komplikationen gesorgt haben, etwa die allergischen Reaktionen:
      „In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70% der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.“

      Die potentielle Gefahr des „unfruchtbar werden“ hat sich offenbar bis zu den Lügenmedien rumgesprochen, weshalb die das jetzt mit „es gibt keine Hinweise darauf“ (wie auch, wenn es noch nicht entsprechend getestet wurde) als „Fake News“ gebrandmarkt wurde.

      Im Artikel von oben steht dazu:
      „Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike Proteine enthalten aber unter anderem Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da ansonsten Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.“

      Das Problem ist halt, dass das Immunsystem super komplex (und nicht wirklich gut verstanden) ist und je nach Vorgeschichte und Veranlagung unterschiedlich reagiert, auf unterschiedliche Proteine triggert usw. deshalb wirken manche Impfungen bei manchen Menschen nicht, während sie bei anderen Autoimmunerkrankungen usw. auslösen können. Man testet die nicht umsonst sehr ausgiebig und trotzdem ging es ja bei der Schweinegrippe mehr oder weniger schief.

      Paradoxerweise könnte die RNA-Impfung sogar das Gegenteil bewirken, von dem was sie soll:
      „Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn der Proband nach der Impfung mit dem echten, dem “wilden” Virus konfrontiert ist, zu einer überschiessenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z.B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, die die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie sich den wilden Virus gefangen hatten.“

      Aber jetzt frag mich bitte nicht, was „nicht-neutralisierende Antikörper“ sind 🙂
      Ich hab auch keine Ahnung, ich weiß nur, dass ich den Massenmedien noch viel weniger traue.

      • @Androsch Kubi

        Ich hab auch keine Ahnung, ich weiß nur, dass ich den Massenmedien noch viel weniger traue.

        Ich verstehe diese Sichtweise nicht. Ich traue den MSM auch nicht, was aber nicht heißt, dass ich jeder dahergelaufenen Internetseite sofort Glauben schenke, wenn sie irgendwas verbreitet, was entegen der Meinung der MSM ist. Denn das kann genauso falsch sein. Daher habe ich mal Google zu dem Punkt bemüht:
        Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da ansonsten Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.

        Das Ärzteblatt sagt dazu:
        https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120483/COVID-19-Impfungen-erhoehen-Infertilitaetsrisiko-von-Frauen-nicht
        Die Behauptung, dass irgendein Impfstoff, der Antikörper gegen das Corona-Spike-Protein hervorruft, we­gen der Ähnlichkeit mit einer Sequenz aus fünf Aminosäuren auch eine Immunreaktion gegen Syncy­tin-1 in der Plazenta hervorrufen und auf diese Weise eine Infertilität verursachen könnte, ist mithin we­nig wahrscheinlich: Selbst identische Antikörper kämen kaum an Ort und Stelle, wo sie mit der plazenta­ren Proteinstruktur interagieren könnten.

        Dies selbst zu googeln hätte dich nur wenige Minuten gekostet. Statt dies aber zu tun, schneist du hier ins Forum rein und beschwerst dich darüber wie böse doch alle sind. Da fehlt mir jedes Verständnis für. Wie kann jemand sich über die MSM beschweren und dann unbesehen einfach irgendwelche anderen Dinge glauben, ohne auch diese zu hinterfragen?
        Und wenn man in das Impressum der von dir verlinkten Seite schaut, findet man da den Namen Viviane Fischer. Kurz danach gegoogelt:
        https://www.tagesspiegel.de/berlin/corona-verharmloser-in-berliner-bar-parteigruendung-via-livestream-polizei-loest-auch-zweites-treffen-auf/26819364.html
        Anwesend waren auch ein szenebekannter Ufo-Forscher und die prominente Berliner Hutmacherin Rike Feurstein, die allerdings im Kosmos der Coronaleugner:innen als Rechtsanwältin Viviane Fischer auftritt.

        Ganz ehrlich: hör bitte auf so einen Quatsch hier zu posten.

        • „Ganz ehrlich: hör bitte auf so einen Quatsch hier zu posten.“

          *lol* du bist ganz schön frech, um nicht zu schreiben „unverschämt“.

          „Die Behauptung, dass irgendein Impfstoff, der Antikörper gegen das Corona-Spike-Protein hervorruft, we­gen der Ähnlichkeit mit einer Sequenz aus fünf Aminosäuren auch eine Immunreaktion gegen Syncy­tin-1 in der Plazenta hervorrufen und auf diese Weise eine Infertilität verursachen könnte, ist mithin we­nig wahrscheinlich: Selbst identische Antikörper kämen kaum an Ort und Stelle, wo sie mit der plazenta­ren Proteinstruktur interagieren könnten.“

          Und da bin ich jetzt schlauer, warum? Weil es vom Ärzteblatt kommt? Während die genannten Mediziner, die die Petition losgetreten haben, dumme Laien sind, die an VT-Mythen „glauben“ oder was? Natürlich nur, weil du noch nie von der Seite und der Petition gehört hattest, gelle? Muss quasi erlogen sein, sonst wüsstest du längst davon… aus den MSM.

          Tu doch nicht so, als ob du von irgendwas Ahnung hättest. Nur weil etwas „wenig wahrscheinlich“ ist, heißt nämlich noch lange nicht, dass es nicht trotzdem so sein kann. Genau dafür macht man Tests.

          „beschwerst dich darüber wie böse doch alle sind. Da fehlt mir jedes Verständnis für. Wie kann jemand sich über die MSM beschweren und dann unbesehen einfach irgendwelche anderen Dinge glauben, ohne auch diese zu hinterfragen“

          Bitte zeige mir, wo ich mich darüber beschwere „wie böse alle sind“. Ich beschwere mich darüber, dass die MSM einseitig, verlogen und nicht neutral sind und es auch gar nicht mehr sein wollen! Und das ist ja wohl mehr als ausführlich bewiesen.

          Und ich habe schon einige zig-Mal geschrieben, dass ich GAR NICHTS GLAUBE (sondern lediglich Wahrscheinlichkeiten gewichte, wobei ein Vertrauensbonus einfließt). Weder den MSM, noch den alternativen Medien, noch dem Ärzteblatt noch dir. Aber wenn ich die sich widersprechende Meinung von zwei Experten habe, neige ich zu einer gewissen Vorsicht. Du nicht?

          • Das Problem von Küchenvirologie (JA, auch ich bin ein Vertreter): Man kann nur nach Wahrscheinlichkeiten und Glaubwürdigkeiten gehen.
            Nichtsdestotrotz liegen die Narrative der „Mainstream“-Virologen und der „Alternativen Seite“ so krass auseinander wie das heliozentrische und das geozentrische Weltbild.
            Und viele Argumente die da bei Schwurblerns zusammengerührt werden, riechen immer schon ein wenig streng. Meist gehen sie noch mit Ad-hominem-Gebashe einher. Das heißt nicht, dass da nicht ab und zu mal ein Pieks in die Wunde trifft und das jedes der Argumente falsch ist.
            Es ist nur ziemlich müßig, jeden Quatsch, der da per Sciencemimikri in die Welt gesetzt wird, auf Stichhaltigkeit überprüfen zu müssen, deshalb gibts da auch so wenig „Dialog“.
            Vorsicht ist auf jeden Fall gut. Aber in dem Moment, wo man sich so etwas zu eigen macht, wär ein bisschen Quellengräberei ganz gut.

          • „Nichtsdestotrotz liegen die Narrative der „Mainstream“-Virologen und der „Alternativen Seite“ so krass auseinander wie das heliozentrische und das geozentrische Weltbild.“

            Ehrlich gesagt, halte ich die zwei Herren, die die Petition initiierten, selbst für Mainstream. Sie verlangen nichts weiter, als zu den genannten (von früher her als problematisch bekannten) Themen, seriöse Tests durchzuführen.

            Es gibt nämlich einen Grund, warum die Hersteller sich erstens vom Risiko freistellen haben lassen und zweitens beschleunigte und vereinfachte Verfahren benutzen: es hat auf herkömmlichen Weg bisher kein Corona-Impfstoff bis auf den Markt geschafft, obwohl m.W. nicht erst seit März 2020 daran geforscht wird…

            Aber wischen wir das ruhig vom Tisch. Geht euch alle impfen lassen, die Schwurbler haben Unrecht! 😉

            „Und viele Argumente die da bei Schwurblerns zusammengerührt werden, riechen immer schon ein wenig streng. Meist gehen sie noch mit Ad-hominem-Gebashe einher.“

            Jetzt bin ich unsicher, wen du mit „Schwurblerns“ meinst, so verhalten sich doch beide Seiten, oder nicht? Da die von mir verlinkte Seite ausgesprochen sachlich ist, können die ja nicht gemeint sein.

            „Es ist nur ziemlich müßig, jeden Quatsch, der da per Sciencemimikri in die Welt gesetzt wird, auf Stichhaltigkeit überprüfen zu müssen, deshalb gibts da auch so wenig „Dialog“.

            Nein, das ist nur ein Strohmann. Es gibt immer auf beiden Seiten sachlich orientierte Leute und Spinner. Menschen die argumentieren und welche die es partout nicht können und/oder wollen. Man kann sich natürlich bewusst die Spinner rausgreifen, mit dem Finger auf sie zeigen und rufen: „mit denen kann man ja gar nicht vernünftig reden!“ In der Tat, das kann man nicht, aber das Manöver ist ziemlilch unaufrichtig und durchschaubar… und wird gerne von den Lügenmedien genutzt, um einen Dialog im Ansatz zu ersticken.

            „Vorsicht ist auf jeden Fall gut. Aber in dem Moment, wo man sich so etwas zu eigen macht, wär ein bisschen Quellengräberei ganz gut.“

            Du unterschätzt die Komplexität der Probleme. Es ist einem Laien i.d.R. prinzipiell nicht möglich, ein Thema zu durchschauen, bei dem sich selbst die Experten uneins sind. Letztendlich läuft es fast immer auf eine Vertrauensfrage hinaus. Beim vorliegenden Thema sehe ich einen massiven Bias und jede Menge gesellschaftlichen Druck zugunsten der Impfungen, da ich die Gegenseite aber auch nicht kenne, steht für mich Aussage gegen Aussage. Ich werde in diesem Leben keine Spike-Proteine mehr untersuchen und auch was „nicht neutralisierende Antikörper“ sind, will ich gar nicht wissen! Ich warte lieber, bis die Menschenversuche durch sind. Gibt ja zum Glück jede Menge Freiwillige….

          • @Androsch Kubi

            Und da bin ich jetzt schlauer, warum? Weil es vom Ärzteblatt kommt?

            Also ich vertraue Veröffentlichungen der deutschen Ärztekammer mehr als Veröffentlichungen auf einer Homepage namens 2020news.de, die einer Hutmacherin aus Berlin, namens Rike Feurstein, die auch als Rechtsanwältin Viviane Fischer auftritt, gehört. Und in meinem Link sind sogar weiterführende Links zu wissenschaftlichen Studien enthalten, aber das scheint dich nicht zu interessieren.

            Weiter oben schreibst du:
            Sind sie aber nicht, es gibt verdammt viel unkritische studierte Dummheit, die zwar gut nachplappern kann (gerade bei Medizinern

            Du sagt also selbst, dass du viele Mediziner für Plapperer hältst, aber die zwei von dir genannten, die sind dann plötzlich für dich eine vertrauensvolle Quelle, obwohl, wenn man mal im Internet zu diesen beiden recherchiert, ihre Einwände mächtig Gegenwind bekommen.

            Und ich habe schon einige zig-Mal geschrieben, dass ich GAR NICHTS GLAUBE

            Du musst auch gar nichts glauben. Ich bin ja auch der Meinung, dass man den MSM nicht alles glauben darf, vor allem, wenn es um bestimmte Themen geht, aber das heißt nicht automatisch, dass alle Leute, die dort zu Wort kommen, Scharlatene sind, so wie du es darstellst. Feministen wird oft vorgeworfen, dass sie lieber eine Quelle diskreditieren als das Gesagte. Du machst hier das gleiche. Anstatt konkret zu sagen, warum du den Inhalt der einen Quelle für glaubwürdig hältst und den der anderen nicht, hängst du dich an der Quelle selber auf, nämlich den MSM. Und ich halte die deutsche Ärtzekammer nun mal für glaubwürdiger als eine Hutmacherin. Wenn dir aber irgendwelche Zweifel aus teils dubiosen Quellen, die du selbst nicht zu hinterfragen scheinst, ausreichen, um den Glauben an die Mehrheit der Wissenschaftler zu verlieren, dann ist das halt so. Aber ich finde das halt Quatsch. Sonst halte ich dich aber für einen netten Kerl 🙂

      • Also mir als Arztkind wurden über Jahrzehnte alle möglichen Suppen injiziert. Ich habe schon mein drittes Impfbuch, weil die anderen voll waren. In der Stiftablage meines Vater lag immer eine Ampulle, in der eine kleine tote Fliege schwamm. Die Ampulle hatte er dank guter Brille ausgemustert und dann aufbewahrt.

        So läuft das halt. Du kannst glauben, es sei gut für dich oder eben nicht. Oder es ist dir einfach wurscht, weil dir ja auch der vom Frost gelockerte Dachziegel auf den Kopf fallen könnte (Stichwort Demut).

        Rein subjektiv habe ich nach den ersten Wochen der Fixerei nicht unbedingt den Eindruck, das würde wirklich etwas ändern. Die Pharma-Hersteller haben alle Joker in der Hand: Wenn die Alten nach der ersten Impfung sterben, haben sie halt noch nicht den Komplettschutz gehabt. Wenn sie nach dem Komplettschutz sterben, dann waren sie halt einfach zu alt oder zu schwach.
        Irgendwie glaube ich nicht an die Beseitigung der Angst durch Vakzine. Die weltweit Angst kann man nicht wegspritzen. Aber ich habe bisher auch nicht den Eindruck, dass diese tiefgekühlte Suppe so schädlich ist, als wenn mir eine kleine Fliege in den Muskel gespritzt wird.

        Ich warte einfach geduldig ab, welches Angebot mir der Gesundheitsminister vielleicht mal in den nächsten Jahren macht. So ganz ohne Panic und Angst – was nicht leicht ist, wenn man sich den Mainstream-Medien nicht komplett entzieht.

    • Hier mal eine Abfrage bei CDC/wonder zur Covid Impfung. Klingt nicht so wirklich harmlos

      9.794 Ereignisse.

      Tod 285 2,91%
      Lebensbedrohlich 270 2,76%
      Dauerhafte Behinderung 104 1,06%
      Angeborene Anomalie / Geburtsfehler * 11 0,11%
      Krankenhausaufenthalt 715 7,30%
      Bestehender Krankenhausaufenthalt verlängert 6 0,06%
      Besuch in der Notaufnahme / im Büro ** 18 0,18%
      Notaufnahme * 2,053 20,96%
      Bürobesuch * 1,219 12,45%
      Nichts des oben Genannten 6,142 62,71%
      Gesamt 10.823 110,51%

      • Wie viele Impfungen gab es denn?

        Sieh es mal so: Wenn Millionen Menschen geimpft werden, und dann noch vorwiegend Leute über 60, wäre es wirklich erstaunlich, wenn niemand von denen am nächsten Tag sterben würde.

        „Dauerhafte Behinderung 104“

        Bei einem kein Jahr alten Impfstoff?

        • Wieso? Hättest du mehr oder weniger erwartet – angesichts des gekürzten, übereilten, bei gutem Testergebnis für die „Weltrettung“ und den Aktienkurs wichtigen Testverfahrens?

  8. Darf man es „Fragile Weiblichkeit“ nennen, wenn bei einem Ansinnen, dass Männer einmal vorgezogen werden, sofort in eine Abwehrhaltung gegangen wird?

    Ich halte es für bösartigen weiblichen Narzissmus, der es nicht erträgt, dass der Fokus auch nur einmal nicht auf dem weiblichen Geschlecht und deren Anliegen liegt. Als Reaktion stellen sich dann regelmässig von Hass triefende, geifernde Kommentare ein.

  9. Die einzige Frage ist doch wirklich nur: Wie krank und gemeingefährlich ist Margarete Stokowski wirklich? Wenn man bedenkt, wie langed G.Mollath unschuldig in der Geschlossenen war (Maßregelvollzug!).

  10. Toxische Weiblichkeit – oder besser feministischer Neofaschismus. Der Strohkopfski hätte der schwarze Ledemantel sicher gut gestanden. Als Propagandafeministin kann sie ihr Gift widerstandslos verspritzen. Naja, gewöhnen wir uns an das vierte Reich und ignorieren die mahnenden Stimmen, der aufkeimenden Widerstand geht in die Geschichte ein.

  11. Selbstredend sollten Frauen sich freiwillig hintenanstellen, wenn sie die weniger risikiobehaftete Gruppe sind. Jeder Mensch mit Anstand wuerde das so machen.

    Aber das mit dem Versorgungsfreischein ist nicht nur hier so. Frauen haben insgesamt eine hoehere Lebenserwartung. Warum als zahlen Maenner gleich viel in die Lebensversicherung ein, wenn sie viel weniger lang entnehmen? Da gibt es tausend solche Themen.

    Von wegen Gleichberechtigung… Wenn die Titanic II sinkt und die Frauen rufen alle zusammen: Erst wieder ein Kind und dann ein Mann, bevor die naechste Frau in das Rettungsboot darf, dann erst ist Gleichberechtigung ernst zu nehmen. Frauenvorstandsposten sind ein Witz gegenueber der Ungerechtigkeit, die Maennern jeden Tag entgegenschlaegt.

  12. Ich bin dafür, dass Wählerinnen von Grünen, Linken und den Spezialdemokraten als Allerletztes, nämlich am St. Nimmerleinstag geimpft werden.
    Alternativ: Nur von Ärztinnen und nur mit Impfstoffen, die von Frauen entwickelt und an Frauen getestet wurden.

  13. Es solten selbstverständlich bei den vorlegenden Zahlen alte, weiße Männer vorrangig geimpft werden, wenn sie das wünschen.
    Zur Ausgangsfrage, ob man es „Fragile Weiblichkeit“ nennen darf, wenn bei einem Ansinnen, dass Männer einmal vorgezogen werden, sofort in eine Abwehrhaltung gegangen wird:
    Bei vielen Frauen und ganz sicher auch bei einer Bekloppski gibt es seit knapp einem Jahrhundert oder vielleicht sogar noch länger Ausrottungsphantasien gegen Männer. Durch eine bevorzugende Impfung von Männern entschwindet den Hassbratzen diese Aussicht, und sie geifern.
    Edit: Man kann sich den Namen einfach schlecht merken, ich meinte natürlich Doofrotzski.

  14. Pingback: Hart um zwei – apokolokynthose

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