Smartphone Empfehlung (Android)?

Fräulein Schmidt meinte, dass mein Smartphone, bisher ein für mich gut ausreichendes S8, einen relativ harten Kontakt mit dem Boden gut gebrauchen könnte und der Bildschirm hat einen Knacks bekommen.

Ohne diesen hätte ich es wohl noch einige Zeit genutzt, aber mit ihm wird ein neues Smartphone interessanter.

Wichtig für mich wäre:

  • Android: Ich habe keine Lust mich umzustellen.
  • Eine gute Kamera: Ich fotografiere gerne
  • Viel Speicherplatz, am liebsten über eine SD-Karte erweiterbar für Hörbücher, von der DSLR übertragene Fotos und was sich nicht noch so alles ansammelt. Momentan habe ich 64 GB interner Speicher und eine 200 GB Karte, beide voll. Mehr wäre besser.
  • mittlere Größe, die ganz großen finde ich zu umständlich für die Hosentasche
  • kein muss, aber gegen einen Kopfhöreranschluss hätte ich nichts

Ich tendiere gegenwärtig zum S20. Gute Kamera, 128 GB Speicher, auf ein Terabyte mit Micro-SD erweiterbar, normale Größe.

Das P40 soll auch eine gute Kamera haben, der Speicher ist auf 256 GB erweiterbar, aber ja meine ich immer noch nicht vollen Zugriff auf den Android Store, wenn ich das richtig sehe.

Mehr scheint es mir momentan gar nicht wirklich zu geben. Deswegen dachte ich zapfe hier noch mal den Brainpool an, hat ja schon mal gut funktioniert. Was würdet ihr empfehlen?
Braucht man 5g? Sollte man noch etwas warten, da das S21 gerade rausgekommen sind und dann ja evtl die Preise sinken?

Die intersektionalen Theorien als gutes Meme

Ich lese gerade „The Parasitic Mind“ von Gad Saad, der bekannt ist für Kritik an den Gender Studies und den intersektionalen Theorien

Er führt darin aus, dass der Islam ein gutes Meme ist, weil man schnell Mitglied werden kann, aber der Austritt stark erschwert wird, etwa durch die Todesstrafe. Im Gegensatz dazu müsse man in der Religion, in der er groß geworden ist, dem  Judentum, eine umfangreiche Prüfung ablegen und könne jederzeit wieder auftreten. Zudem arbeite der Islam mit einer klaren Botschaft, eine „Ingroup“ und eine „Outgroup“, gegen die gekämpft wird und dem klaren Ziel alle Menschen so oder so zu bekehren und in die Ingroup zu bringen. Auch dies fördere die Verbreitung und Beständigkeit gegenüber „offeneren“ Religionen, die keine so klare Gruppenzugehörigkeit aufweisen.

Er nimmt insoweit Bezug auf die Meme Theorie von Dawkins, die auch darauf abstellt, dass bestimmte Memes, also Ideen/Geschichten, besser auf eine Verbreitung ausgerichtet sind und letztendlich sich diese Theorien deswegen auch besser verbreiten und dominant werden. 

Es setzt sich damit durch, was sich leicht „fortpflanzt“ und schwer ausgetrieben werden kann. 

Das passt aus meiner Sicht auch gut zu den intersektionalen Theorien. Sie haben ja eh eine gewisse Nähe zur Religion und übernehmen viele der dortigen erfolgreichen Memes um selbst erfolgreich zu sein.

  • Das Arbeiten mit klaren Gruppenidentitäten führt ebenso zu Ingroups und Outgroups
  • Eine klare „wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ Politik: Alle anderen sind zumindest Nazis. Es erschwert den Austritt und 
  • Sündenböcke und Erbschuld der „schlechten Gruppen“ machen es leicht sich zu den Guten und Anständigen zu rechnen
  • Die Gestaffeltheit der Diskriminierungen erlaubt vielen Menschen zumindest irgendwo Besser zu sein und dominant auftreten zu können
  • Ähnlich wie im Christentum lockt die Vergebung der Sünden, wenn man sich nur zur reinen Lehre bekennt und die Seiten wechselt. Man darf sich hier den dominanteren Gruppen unterwerfen und hat damit plötzlich selbst etwas macht (Ihr Männer müsst wie ich diese toxische Männlichkeit ablegen“)
  • Man darf die „Schlechten“ hassen und keiner darf etwas dagegen sagen
  • „Nicht ich muss etwas machen, sondern die müssen aufhören mich zu diskriminieren“ erlaubt einfache Forderungen zu stellen und die Umsetzungsarbeit gleichzeitig von sich fern zu halten
  • Pseudokompliziertheit in der Sprache der Theorien erlaubt den Glauben daran, dass es etwas berechtigtes ist was man nicht hinterfragen muss