„Bin ich der Böse, weil ich meiner Freundin gesagt habe, dass sie keinen richtigen Job hat?“

Auf Reddit gibt es ein Gruppe, in der man nachfragen kann ob man in einer bestimmten Situation „das Arschloch ist“, also im Unrecht ist bzw sich falsch verhalten hat und ich fand diese Geschichte aus einer lesbischen Beziehung hier ganz interessant:

AITA for telling my (30F) GF (27F) she does not have a real job

My (30F) GF (27F) and I both work in finance. Well sort of. We met in college and both graduated together four years ago.

In 2017, We both earned a bachelor’s in accounting and Finance. I decided to study for my CPA exam right after graduating and she decided to go work a low-level accounting job at a construction company earning $35,000 per year. I was not happy with her decision to do this, but I know she has never been quite as driven as me.

Fast forward to today. I work at one of the Big Four accounting firms earning $89,000 per year. I have worked long hours and put my all into this position. My GF is still at the construction company but has kind of worked her way up and earns $60,000 annually. I do not really understand her job position. She manages accounts for different projects. Our main fight over the past four years has been career choices.

We went out with my colleagues about a month ago and just had drinks. One of them asked what my GF does for a living. I had drunk a bit much and instantly felt mad and embarrassed as she explained it to him. I said without thinking „She doesn’t have a real job“. My GF laughed it off and said, „Yeah I get paid to take naps all day“. Her response made everyone at the table uneasy.

We decided a few years ago to each put $1000 per month into savings for our future. Which we have been doing religiously. Well, I checked the account today and noticed she did not put in her $1000 this month. I confronted her about this, and she says she is putting it into her project car instead. Let me explain the car. I have been working a ton of hours this time of year. She is alone quite often at the house. She decided to take up a new hobby. She bought some early nineties car and has been putting every dime into it to make it a racecar, I think? She just bought some fuel system electronic thing that was like $1200!!! We are not on the same page anymore about our life goals and aspirations. I do not even have room to park my vehicle in the garage anymore. I do not think a luxury vehicle should be parked on the curb. She is $1000 behind schedule for a loud trashy car and I cannot deal.

I asked today if we even share the same goals anymore. She says she is not sure and that I was really an ahole when we were out with my colleagues. She says I do not respect her. I told her that is not true. I just know she is smart and capable of more than a dusty 40 hour per week job. She says she is happy there and plans to stay in that industry if we move to the coast. I do not know what to do. I asked her if she was cool with me posting on here and she said she did not care.

TLDR: AITA for telling my GF of 5 years that she does not have a real job in front of my well-established colleagues?

Die Wertungen in den Kommentaren darunter sind recht eindeutig: Sie ist die Böse/das Arschloch. 

Und ich würde das auch so sehen: Sie hat anscheinend einen „Karrierejob“ und ihre Freundin nur einen normalen Job, aber immerhin einen, der 2/3 des Gehalts des Karrierejobs mit wesentlich weniger Arbeit bringt. Jetzt kann man sich darüber streiten, wie man dann die Finanzen aufteilt, aber das rechtfertigt es nicht, dass sie sie vor Freunden abwertet. Ob ein solcher Ausrutscher dann gleich das Ende der Beziehung bedeuten muss ist die andere Frage, aber sie führt ja gleichzeitig aus, dass dies bereits früher ein häufiger Streitpunkt war und sie es anscheinend nicht ertragen kann, dass die andere einen Job mit einen niedrigen Status hat. Ich vermute mal die eigentliche Kränkung ist aber, dass sie dennoch, mit wesentlich weniger Aufwand, immer noch kein so großer Unterschied im Gehalt besteht und sie insofern gut über die Runden kommen würde und dabei vielleicht glücklicher lebt. 

Ich glaube in einem Mann-Frau Verhältnis wäre das noch viel klarer gewesen und man hätte „ihn“ noch weit eher im Unrecht gesehen und ihm dann vorgehalten, dass er die Carearbeit, die sie leistet nicht berücksichtigt und das er es nur nicht verträgt, dass sie einen glücklicheren Weg eingeschlagen hat und dennoch gutes Geld verdient und außerdem sie das nur sein fragiles männliches Ego und überhaupt die toxische Männlichkeit. 

In einem Frau-Mann Verhältnis hingegen wäre sie wahrscheinlich immer noch für viele das Arschloch gewesen, aber hätte vielleicht etwas mehr Sympahtiepunkte machen können, weil er dann noch eher ein „Versager“ gewesen wäre und die ganze finanzielle Verantwortung bei ihr bleibt, während er sich auf seine Hobby zurückzieht, statt etwas beizutragen. 

Wäre aus meiner Sicht durchaus interessant, dass mal mit verschiedenen Geschlechtern durchzuspielen. 

Interessanterweise habe ich auf Twitter, wo die Geschichte auch diskutiert wurde, auch einige gesehen, die Sie zunächst für einen Mann gehalten haben, weil sie das (F) überlesen hatten und es zu gut zu einem Mann passte und es wurden auch Vorwürfe wie „Mansplaining“ erhoben. 

23 Gedanken zu “„Bin ich der Böse, weil ich meiner Freundin gesagt habe, dass sie keinen richtigen Job hat?“

  1. Ich bin mir nicht sicher ob die USA ein progressives Steuersystem haben, aber die gute wird netto wahrscheinlich nicht viel mehr rausbekommen als ihre Partnerin.
    Ja, ja sie ist eindeutig die böse und wäre sie ein Kerl, hätte ihr das der persönliche Umfeld auch schon längst gesagt. Wäre sie ein Kerl und diese Aufteilung läge vor, wäre er auch nie drauf gekommen der Partnerin solche Vorwürfe zu machen, dafür sorgt schon die Erziehung.

    • Fiel mir dazu auch auf Anhieb ein. Ein Kerl hätte gar nicht erst fragen müssen, sein reales Umfeld hätte ihn schon längst als asoziales, beziehungsunfähgiges Arschloch gebrandmarkt.

      Andererseits wüsste ich auch gerne mal, von wem diese Website hauptsächlich genutzt wird. Ich tippe mal, dass Männer seltener nachfragen werden, um sich ihre tägliche Portion Selbstbestätigung abzuholen.

      • „Andererseits wüsste ich auch gerne mal, von wem diese Website hauptsächlich genutzt wird.“

        Anscheinend von Leuten, die Richtig und Falsch nach sozialer Konformität bewerten. Fragwürdig…

  2. Der spannende Teil ist, dass „Sie zunächst für einen Mann gehalten“ worden ist und das ist nach der Konstellation in dieser Geschichte auch kein Wunder, denn genau die, die sich über „Geschlechterstereotypen“ öffentlich aufregen, sind in der Regel die, die sie am tiefsten inhaliert haben.

    Ich versuche einmal die Geschichte ohne den (entscheidenden) Punkt Lebenszufriedenheit aufzudröseln:
    Punkt 1 ist, sie hat in der Beziehung faktisch einen Wettbewerb etabliert, wer nach der Ausbildung am meisten aus seinem Leben gemacht hat und dafür vier objektive Kriterien aufgestellt: a. Image des Arbeitgebers, b. eigene Position, c. Gehalt und dadurch d. Fähigkeit, aus dem surplus Rücklagen zu bilden.

    Dabei ist sie nicht nur dem Fehler aufgesessen, aus der identischen Ausbildung auch gleiche Ambitionen auf eine Karriere abzuleiten, sondern sie hat Punkt 2 eine beziehungsinterne a. Erwartungshaltung an ihre Freundin kultiviert, damit sie sich b. dieser Konkurrenz stellt und daran wächst.

    Wenn man kurz „Konkurrenz, Erwartungen an Frau in einer Beziehung, objektiven Maßstab“ zusammenzählt, dann sind das nicht nur stereotypisch männliche Eigenschaften/Verhaltensweisen, sondern genau deshalb Igittepfuibäh, wenn man sie einer Frau zumutet und/oder – das ist ironisch – zuschreibt.

    Die mit der Zuweisung der Frauenrolle verbundene Schutzfunktion der bürgerlichen Gesellschaft zu erwähnen, nämlich vor den Zumutungen der knallharten Konkurrenz, Fremdbestimmung und Stress verursachenden Erwartungen an Erfolg, meidet der handelsübliche Feminismus natürlich.
    Die Intention war, solche als schädlich erachtete Folgen des Kapitalismus aus der Familie/Beziehung draußen zu halten. Familie/Beziehung sollte das Gegenbild zu der Außenwelt sein (was natürlich mehr oder weniger scheitern musste).

    Sie hat daher weitere „männliche Fehler“ gemacht, nämlich erstens gegen diese Maßgabe verstoßen, indem sie Konkurrenz (als männlich codiert) in die Beziehung holt, zweitens Erwartungen an ihre Beziehungspartnerin formuliert sie möge drittens Ziele an ihr Leben haben, die sich an den (Status-) Vorgaben der „Außenwelt“ orientieren (s.o. a-d).

    Ihr größter „männlicher Fehler“ jedoch, sie hat (unbewusst) eine Erwartungshaltung zurück gespiegelt und transparent gemacht.
    Es liest sich so leicht, Frauen fänden Männer attraktiv, die einen hohen Status, einen guten Job, eine sehr gutes Einkommen hätten, finanzielle Sicherheit bieten und gute „provider“ wären.
    Das ist das Resultat; sie hat nun die Frechheit besessen den Prozess zu beschreiben. Wie man dahin kommt, als Mann für Frauen als attraktiv zu gelten – nur eben als Frau.

    Sie hat also alles, was sie als Mann für eine Frau attraktiv machen würde, aber erwartet das offensichtlich auch für und von ihrer Freundin.
    D.h. sie legt die gleichen Maßstäbe für „Attraktivität“ an sie an.
    Das erzeugt die Rollenkonfusion für die lustigen Pseudo-FeministInnen, denn im Grunde verlangt sie ja nur „equity“, also Ergebnisgleichheit in Sachen Erfolg und Status und „equality“, also Gleichheit in Sachen Anstrengung auf dem Weg dahin.
    Aber von einer Frau.
    Das ist aber eine bodenlose Frechheit, denn das geht nun gar nicht. 😉

    • Ich habe nur einen Einspruch…
      “ sie hat Punkt 2 eine beziehungsinterne a. Erwartungshaltung an ihre Freundin kultiviert, “

      Die Erwartungshaltung, dass der Partner sein Verhalten (insbesondere in Bezug auf Ressourcen und Status) dem eigenen Weltbild anpasst, ist m.E. ein urweibliches Stereotyp, kein männliches. (In Bezug auf Monogamie sieht das natürlich anders aus)

      Die Autorin ist daher m.E. ein Lose-Lose-Zwitter: Männliche Orientierung plus weiblicher Anspruchshaltung minus männlicher Opferbereitschaft.

      Für das „Arschloch“-Urteil reicht wohl auch schon, dass man derzeit an eine ParterIN keine Ansprüche in der Öffentlichkeit äußern darf.

      • Da möchte ich wiederum widersprechen: „Männliche Orientierung plus weiblicher Anspruchshaltung minus männlicher Opferbereitschaft“ – die mangelnde Opferbereitschaft wirft die Autorin ihrer Freundin ja gerade vor!

        „Die Erwartungshaltung, dass der Partner sein Verhalten (insbesondere in Bezug auf Ressourcen und Status) dem eigenen Weltbild anpasst, ist m.E. ein urweibliches Stereotyp, kein männliches.“

        Da hast du Recht. Ich hatte es erst als (geschlechterübergreifend) intolerantes Verhalten bezüglich der individuellen Definition eines „guten Lebens“ angesehen.
        Aber wenn man es so sieht, dann wirft die Autorin der Partnerin quasi vor, nach dem „Lustprinzip“ zu leben. Der Witz ist, genau das wird jedoch nur Frauen zugestanden, Männer müssen nach dem „Realitätsprinzip“ funktionieren.
        Das erzeugt dann zusätzliche kognitive Dissonanzen bei der „woken crowd“.
        Die Trope des noch bei seinen Eltern im Keller lebenden, ständig „gamenden“, pickligen Incel (männlich) ist eine einzige Anklage, (auf mehreren Ebenen) dagegen zu verstoßen.

        • „die mangelnde Opferbereitschaft wirft die Autorin ihrer Freundin ja gerade vor!“
          Ich meinte die von Männern selbstverständlich erwartete Bereitschaft, ihre Ressourcen und ihren Status mit ihrer Partnerin zu teilen, ggf auch ohne Gegenleistung.
          Es scheint, dass die Autorin diese Erwartungshaltung für sich selbst ablehnt.
          Sie mag sich nicht opfern.

          • Ah, ok!

            Propagandistisch genial finde ich die feministische Drehung von, die männliche „Bereitschaft, Ressourcen und ihren Status mit ihrer Partnerin zu teilen“ als Selbstverständlichkeit vorauszusetzen und daraus „die für Frauen schädliche Abhängigkeit vom Mann“ zu machen.

            Das „Patriarchat“ hat es für den Mann eingerichtet teilen zu müssen, „ggf auch ohne Gegenleistung“. Aber die Folgen dieses miesen Geschäfts sind schlecht für…Frauen.

            Auf diesen Dreh muss man erst einmal kommen!

          • Ja, das ist echt schlau. Die Frage ist jetzt, ob Frauen ganz genau wissen, dass das ein zu ihren Gunsten gezinktes Spiel ist. Die Feministinnen brüllen ständig „Unterdrückung“ während die Ehefrauen bequem in diesem Windschatten segeln und sich vollumfänglich im klaren darüber sind, dass alle Vorteile bei ihnen liegen, Esther Vilar:

            Die langlebigere, entweder gar nicht oder nur zeitweise erwerbstätige und insgesamt trotzdem vermögendere Mehrheit wird einem als Opfer der kurzlebigeren, immer erwerbstätigen und insgesamt trotzdem ärmeren Minderheit präsentiert. Es gibt jedoch wenig Frauen, die über diese Auslegung laut lachen. Die meisten lächeln aus naheliegenden Gründen still in sich hinein.

          • „Die Frage ist jetzt, ob Frauen ganz genau wissen, dass das ein zu ihren Gunsten gezinktes Spiel ist.“

            Nein, das glaube ich nicht.
            Es ist einerseits die anerzogene Überzeugung, dass ihnen das einfach zusteht (default) und das „Patriarchat“ hat diese auch in Rechtsform gegossen. Andererseits sind sie nach 50 Jahren feministischer Propaganda davon überzeugt, sie haben den schlechteren deal gemacht, werden also ständig benachteiligt, gar diskriminiert.

            Creydt hat in einem anderen Zusammenhang etwas interessantes geschrieben: „So etwas können sich Leute mit einem generalisierten bzw. pauschalen Misstrauen nicht vorstellen. Sie müssen annehmen, dass alle alle betrügen.

            Die Ausnutzung von Kompetenzvorsprüngen zum Betrug gilt diesem Bewusstsein als d a s Merkmal der Gesellschaft. Wer so denkt, kann sich nur vorstellen, durch direkte Präsenz in jedem arbeitsteiligen Feld und durch eigene Kontrolle dem „Betrug“ Herr zu werden. Das ist praktisch unmöglich.

            Je mehr sich das misstrauische Bewusstsein auf diese Perspektive versteift, „desto geringer mein Vertrauen, dass ein selbständig handelnder anderer auch Sachen richtig macht, die mich betreffen, – desto größer mein Misstrauen, dass der andere nur seinen eigenen Vorteil verfolgt“ (Suhr 1975, 296).

            Eine solche Mentalität „gebiert das Misstrauen, dass niemand anders als nur ich die Sachen richtig machen kann, die mich betreffen. Und sie gebiert es nicht nur, sondern ist die Erscheinungsform dieses bodenlosen Misstrauens in den Menschen, das immer von neuem den misstrauischen Menschen produziert“ (Ebd., 297).
            https://www.heise.de/tp/features/Covid-19-und-die-Vorstellungen-von-Staat-und-Gesellschaft-5001746.html

            Wenn man so will, ist dem Feminismus und anderen partikularistischen Bewegung gemein, dass sie Misstrauen generalisieren und verneinen, „ein selbständig handelnder anderer (könne) auch Sachen richtig macht, die mich betreffen“.
            Zumal wenn er die falsche Hautfarbe, das falsche Geschlecht und die falsche sexuelle Orientierung hat – also nicht meine eigene.
            Ich kann, ausgezeichnet durch biologisches Merkmal x, nur durch y mit dem identischen biologischen Merkmal repräsentiert werden.

    • Ich denke diese Erwartungshaltung ist ein wichtiger Grund für den, auch körperlichen, Stress, der häufig in lesbischen Beziehungen zu existieren scheint. Da stoßen Erwartungen aneinander, welche in Heterobeziehungen, in welchen wohl auch lesbische Frauen meist aufwachsen, nur in einer Person existieren dürfen/müssen. Dort steckt nach meiner Beobachtung meist der Mann zurück. Wenn ein Mann so arrogant über die Arbeit seiner Frau sprechen würde, würde der gesamte Tisch wissen, wer das Arschloch ist. Und selbst die sexistischsten Freunde würden sagen „So spricht mann nicht mit Frauen“

      • Ja, da kennt die Galanterie dann keine politischen Parteien mehr.
        Bei einem Mann als geringer Verdienenden würde man automatisch sagen: „Nimm dir mal ein Vorbild an deiner fleißigen Frau!“ und „Wovon willst du denn später einmal eure Familie ernähren?!“
        Alle würden in der Runde darin übereinstimmen, dass er „nicht genug“ leistet und ist.

  3. Ich interpretiere das als Wohlstandsverwahrlosung. Karriere zum Mittelpunkt des Lebens und einer Beziehung zu machen ist oberflächlich bis zum Anschlag, und dann bei den üppigen Gehältern noch zu meckern dass der andere nicht üppig genug Kohle ranschafft und davon die Beziehung abhängig zu machen … Meine Güte.

  4. Man kann ihre eigene Karriere/Status komplett ausblenden. Sie ist die original stereotype Frau: Sie hat Ansprüche an ihren Partner, nämlich soll er _ambition_ haben und das beste aus sich machen. Allein schon dass der Typ Tagesfreizeit hat ist doch verdächtig, weil warum arbeitet der dann nicht einfach mehr?

    Doof nur, das sie sich keinen Typ gesucht hat, an den diese Ansprüche zu haben gesellschaftlich akzeptiert wird. Dann wäre sie nämlich absolut nicht das Arschloch.

  5. Nette Geschichte. Zickenkrieg wie aus dem Bilderbuch. So viel Relationale Gewalt auf einem Brennpunkt, das hält die beste Community im Internet nicht aus. Da überschlagen sich die Fantasien.

    Mich würde interessieren, wie die Kommentare wären, wenn Frau das Spitzengehalt bekommt und Mann die Work-Life-Balance mit seinen Autos aufrecht hält. Und zufrieden damit ist. Wer wäre dann das Arschloch? Ganz klar: der Mann. Weil Versager, nicht in der traditionellen Rolle, egozentrische Patriarchatsscheiße mit Kirsch obenauf. Sowas kannst du dann auf ze.tt lesen.

    Und dann der Spaß mit zwei Männern. Da wäre die Sache einfach: keiner hätte einen Spitzenjob, weil eine Frau den Spitzenarbeitsplatz per Bevorzugung bekommen hätte. Hat sich einfach hochgeklagt, weil Pariarchatsscheiße und so. Die Typen wären white trash und würden in einem Trailerpark leben.

    Nein, ich könnte mir vorstellen, dass es bei zwei Kerlen einfach entspannter wäre. Der eine macht den Haushalt und der andere verdient Geld. Oder beide gehen arbeite und wäre einfach mit sich zufrieden. Weil einfach Männer. Patriarchatsscheiße und so ein Gedöns. Und keine Relationale Gewalt, weil eben Kerle. Warum machen die Weiber die Welt auch so kompliziert.

    D’accord
    „Ich interpretiere das als Wohlstandsverwahrlosung. Karriere zum Mittelpunkt des Lebens und einer Beziehung zu machen ist oberflächlich bis zum Anschlag, und dann bei den üppigen Gehältern noch zu meckern dass der andere nicht üppig genug Kohle ranschafft und davon die Beziehung abhängig zu machen … Meine Güte.“ Wohlstandsverwahrlosung=feministische-gender Ideologie

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