Wie haben die Gender Studies dein Leben verändert?

Today is the Science Day for Gender Studies. On this occasion we asked 20 people:
«How did gender studies change your life?»
This is Annelise's answer.
#4genderstudies

Originally tweeted by Gender Campus (@GenderCampus) on 18. Dezember 2020.

25 Gedanken zu “Wie haben die Gender Studies dein Leben verändert?

  1. Leider fehlen die meisten Bilder, auf denen stehen die eigentlichen Statements.
    Das von Plickert kopierte ist das hier (mal sehen, ob die URL reicht):

    https://pbs.twimg.com/media/Epighm8W8AE4XVK?format=jpg

    Im Original scheinr es schon wieder gelöscht zu sein, vermutlich fand man es dann doch zu verräterisch.

    Diese Aussage bestätigt zu 100% meine Kritlk an den GS, daß sie nicht trennbar von politischem Aktivismus und eine staatlich finanzierte Kaderschule für die Grünen sind.

  2. „Grüne Strukturen so zu gestalten, dass sie in Bezug auf das Geschlecht, eine rassistische, antisemitische oder antiziganistische Zuschreibung, die Religion und Weltanschauung, eine Behinderung oder Erkrankung, das Lebensalter, die Sprache, die sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität, den sozialen oder Bildungsstatus oder die Herkunft inklusiv und nicht diskriminierend wirken.“

    https://www.gruene.de/artikel/beschluss-des-vielfaltsstatuts

    Vielleicht eine Chance für verfolgte Männer? Naja, das Symbolbild spricht eine deutliche Sprache.

  3. Viele einst verlorene Seelen, die nun endlich zum Licht gefunden haben. Und ein Zuhause, eine Identität, einen festen Platz in der Schlachtreihe der Kämpfer für das Gute(TM).

  4. In den Gender Studies lerne ich, wie Wissen über Geschlecht hergestellt wird

    WTF?! Seit wann kann man Wissen herstellen? OK in gewisser Weise produzieren die Gender Studies wirklich etwas, aber das hat mit Wissen mal so gar nichts zu tun. Mich würde ja mal interessieren, wie viele dieser User emotional gestört sind. Spontan tippe ich auf 100 %.

    • Die denken teilweise auch, dass das Geschlecht bei der Geburt bestimmt, also festgelegt wird. Dabei wird es nur anhand äußere Geschlechtsmerkmale festgestellt.

      • Also ich hab das so verstanden, dass die Hebammen (oder sonstige Geburtshelfer) eine Münze werfen, die dann entscheidet, ob ein Neugeborenes männlich oder weiblich ist. Und entsprechend werden dann die äußeren Und inneren Geschlechtsorgane drangetackert. Oder abgeschnitten. Je nachdem.

  5. Hihi, früher wäre das kein Studiengang sondern eine Selbsthilfegruppe innerhalb eines Referates einer AStA gewesen. Aber ist doch schön wenn sich auch die Nonbinären bei uns wohl fühlen 🙂

  6. Irgendwo habe ich einmal gelesen, dies seien die Menschen, die sich früher in Selbsthass geritzt hätten. Heute haben sie dank „sozialer“ Medien einen Weg gefunden, diesen Hass nach aussen zu richten.

  7. Es wird langsam aber sicher immer bedrohlicher. Klonovsky berichtet gerade, dass die in der Bundesbahn das *gendern* vorgeschrieben bekommen:

    Gelten diese widerlichen rückgratlosen Manager-Psychopathen, die sich bedingungslos jeder Mode, die ihnen schaden könnte, unterwerfen, eigentlich weiterhin als Alpha-Männchen? Oder sind das lediglich laut kläffende und sich selbst bepissende Gammas?

    „Mir flatterte in elektronischer Form die ‚Anweisung‘ in den virtuellen Briefkasten, dass von nun an ‚dschendergerechte Sprache‘ zu nutzen sei“, schrieb mir Leser ***, Physiker mit Migrationsfamilienbiographie.

    „Ich kann darin nichts anderes erkennen als einen Anspruch auf Unterwerfung. Das Gendersternchen ist die verbale Hakenkreuzbinde. Oder meinetwegen: Das Gendersternchen ist das verbale Parteiabzeichen im Jackenaufschlag. Es dient nicht der ‚Gleichstellung der Frau‘, sondern lediglich der Zurschaustellung der politisch erwünschten Gesinnung.

    Da wir in Zeiten leben, in denen alles und jedes politisiert wird, sogar die Wahl des Autofabrikats, lassen Sie mich soviel sagen, dass es sich um ein Unternehmen handelt, das sich zu 100% im Staatsbesitz befindet, mit Transport und Infrastruktur zu tun hat, und dessen Kunde Sie zuweilen sind, wie man gelegentlich Ihren Berichten entnehmen kann. Allerdings bin ich nicht sicher, ob die Anweisung von ganz oben kam, oder nur von der Leitung der Geschäftseinheit, wobei ich vermute, dass mit sehr großer Wahrscheinlichkeit letzteres der Fall ist. Vielleicht ist ‚Anweisung‘ auch zuviel gesagt, möglicherweise ist es auch eine freundliche Empfehlung. Mir ist bisher keine Rechtsvorschrift bekannt, die falsche Rechtschreibung unter Strafe stellt. Einstweilen bin ich als Gastende*innenarbeitend*innenkindende*innen dann eben zu doof dafür, Deutsch richtig zu schreiben.“

    Migranten als Rettung vor der deutschen Obrigkeitshörigkeit. Ich glaube, dieses Paralleluniversum hab ich mir selbst zu verdanken 🙂

    Schei**e!

    • Das schadet den Managern nicht, im Gegenteil, die wissen genau was sie tun. Sieh mal hier:

      http://www.informationliberation.com/?id=61403

      „Stores at higher risk of unionizing have lower diversity and lower employee compensation, as well as higher total store sales and higher rates of workers‘ compensation claims.“

      Also je mehr Diversity am Arbeitsplatz herrscht, desto weniger gewerkschaftliche Aktivitäten gibt es. Es geht darum, eine Gesellschaft zu schaffen, in der die Menschen sich fremd sind, sich misstrauen und unfühig sind gemeinsame Interessen gemeinsam wahrzunehmen.

    • Vielleicht ist ‚Anweisung‘ auch zuviel gesagt, möglicherweise ist es auch eine freundliche Empfehlung. Mir ist bisher keine Rechtsvorschrift bekannt, die falsche Rechtschreibung unter Strafe stellt.

      Strafrechtlich gesehen vielleicht nicht. Aber im Zivilrecht ist ja auch einiges möglich, bspw. über das Vertragsrecht.
      Allerdings ist hier die Frage, ob so eine Anweisung nicht die Weisungsbefugnis des Arbeitgebers überschreitet, zumal Dschenderschprech (noch) nicht arbeitsvertraglich festgelegt sein dürfte. 😉

      • Würde mich auch interessieren. Aber wer klagt schon gegen sowas? Am Ende eines solchen Prozesses ist vermutlich meist das Vertrauensverhältnis „zerrüttet“.

        Die schaffen über die Hierarchie einfach Fakten, so wie auch schon an den Unis und im ÖR.

  8. mysoginistic world order:

    „Eine Sache, die mir aufgefallen ist – und ich bin mir sicher, dass es vielen Leuten so geht – ist, dass sich die Kontroversen fast immer um Behauptungen drehen, die Männer in ein besseres Licht rücken als Frauen, und nicht umgekehrt. Das ist vielleicht nicht allzu überraschend, wenn man unsere lange Geschichte des Sexismus gegen Frauen bedenkt und wenn man die Forschung in der Sozialpsychologie bedenkt, die nahelegt, dass Menschen oft positivere Klischeevorstellungen von Frauen hegen, sich mehr Sorgen über Schäden für Frauen machen und Frauen mehr beschützen als Männer.“

    [..]

    „Die Studie hat zwei Hauptaussagen. Die erste ist, dass, wie wir vermutet haben, Menschen weniger positiv auf Geschlechtsunterschiede reagieren, die Männer bevorzugen, als auf solche, die Frauen bevorzugen. Zum Beispiel betrachten Menschen hypothetische Untersuchungen, die behaupten, dass Männer besser zeichnen oder weniger lügen als Frauen, als beleidigender, schädlicher und ärgerlicher als hypothetische Untersuchungen, die die gleichen, aber gegenteiligen Behauptungen aufstellen. Außerdem halten sie die Behauptungen, die Männer bevorzugen, für weniger wichtig und weniger plausibel“, so Stewart-Williams gegenüber PsyPost.

    https://genderama.blogspot.com/2020/12/annalena-baerbock-grune-ich-traue-mir.html

  9. Die Universitäten verkommen immer mehr zu Klapsmühlen. Gender Studies sind dann wohl die geschlossene Abteilung.
    Das Dumme dabei ist, dass der geistige Ausfluss in den Medien als Journalisten, in Politik oder Schulen als Leerpersonal für genügend Nachschub sorgt und sich selbst so am Leben erhält.

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