48 Gedanken zu “Lieblingskochrezepte

  1. Rouladen.

    1. Rouladen flach klopfen, Salz und Pfeffer drauf, eine Scheibe Schinken (z.B. Serrano, lieber würzig als salzig)drauf, auf einem Ende dünn Senf drauf, eine Cornichon vierteln und auf den Senf, eine halbe Schalotte in Streifen schneiden und zur Gurke, aufrollen und mit Zahnstochern feststecken.
    2. In einem großen Topf anbraten
    3. Ein drittel Suppengrünbund kleingeschnitten dazu. Ein paar Minuten mit braten lassen.
    4. So viel Brühe dazu, dass die Rouladen gut halb bedeckt sind. Deckel drauf und mindestens 90min köcheln lassen. Die Zeitangabe ist nach oben tolerant.
    5. Ein Glas Rotkohl in den Topf, einen Apfel (Elstar oder Braeburn) schälen und klein schneiden und dazu. Orangen- oder Apfelsaft dazu, so dass etwas Flüssigkeit im Topf steht. Nach GEschmack noch einen Teelöffel Marmelade unterrühren. Mindestens eine dreiviertel Stunde köcheln lassen, bis der Apfel sich aufgelöst hat.
    6. Kartoffeln kochen
    7. Wenn die Rouladen fertig sind, sie aus dem Topf nehmen und in Alufolie 5-10 Minuten in den Ofen.
    8. Währenddessen Brühe+Suppengrün im Topf pürieren und mit Salz und Pfeffer und ggf Sahne abschmecken.

  2. Haben gerade eben ein Käsefondue vertilgt, das hängt sehr von den Zutaten ab:

    Bauern-Gruyère, höhlengereifter Schweizer Emmentaler und Schweizer »Nachtwächter« (alles würzige, lang gereifte Sorten) im Verhältnis 2:2:1
    200 ml Schweizer Weißwein (wir hatten einen »Papillon« aus dem Waadt)
    4cl Kirschwasser
    Knoblauch, Muskat, Pfeffer und Cayenne nach Geschmack
    Kartoffelstärke zum Homogenisieren

    Den Käse im Caquelon mit 100 ml Weißwein und dem Kirschwasser einschmelzen und kurz aufkochen lassen. Gewürze hinzufügen. Zwei gehäufte Teelöffel Kartoffelstärke mit den übrigen 100 ml Weißwein anrühren (darf nicht klumpen), Käseschmelze aufkochen und Wein-Stärke-Mischung kurz eindicken lassen.

    Dazu neutrales Weißbrot und denselben Weißwein auch zum Trinken. Die Käsesorten bekommen wir nur auf dem Wochenmarkt, unser Standard-Kaufhaus in der City hat die nicht.

  3. In der Kategorie einfach, lecker und vegetarisch biete ich: Brokkolilasagne!

    Rezept für 2: Einen Brokkolikopf kleinschneiden und ein paar Minuten in Salzwasser kochen. Aus einem Päckchen passierter Tomaten, einem Päckchen saurer Sahne oder Schmand, Salz, Pfeffer und Muskat eine Soße anrühren. In einer kleinen Auflaufform (oder einer Kastenform für einen Kuchen) Lasagneblätter, Soße, Brokkoli, Soße, dann wieder Lasagne… übereinander schichten. (Nach Belieben geriebenen Käse dazwischen einfügen.) Die oberste Schicht mache ich aus Lasagneblättern mit etwas Soße darüber, und dann geriebenen Käse obendrauf. 20 Minuten bei 200 Grad in den Ofen, bis der Käse braun ist.

  4. Passend zur Jahreszeit: Esskastanien
    Gibts auch gerade bei Ali und Lidl.
    1. Halbe Stunde Wasser einweichen, dann kann man sie drastisch besser schälen und sie trocknen im Backofen nicht aus.
    2. Mit Sägemesser kreuzweise einritzen, sonst gibts platzende Sauereien.
    3. Im Backofen in einer Lage bei 200° für 25 Minuten backen.

    Bei Gasofen ganz oben, damit sie unten nicht ankohlen. Bei eingeweichten Kastanien ist diese Gefahr aber gering.

    Essen!
    Guten Appetit 🙂

    • Vielen Dank @Hans

      Gabs in meiner Kindheit, meist im Herbst zum Neuen Wein (Bizzler). Jetzt wusste ich nicht wie, alle die ich fragen konnte sind tot.

      Ein Versuch misslang, da ich keine Ahnung hatte wieviel °C und wie lange. Nach deinem Rezept war ich zu vorsichtig: 180°, Max 20 Min aus dem Handgelenk war dann alles zu wenig. Hatte dann gleich aufgegeben.

      Probier ich gleich morgen aus. Eine köstliche Knabberei!

  5. Neuengland-Jakobsmuschelsuppe.

    Kartoffeln, Sahne und Jakobsmuscheln (zB tiefgefroren).

    Die Kartoffel müssen in Würfel geschnitten sein, dass sie ein wenig abgeben und die Sahne-Suppe eindicken. Die Muscheln am besten vierteln.

    Gibt es in Boston an der Strasse, unübertrefflich! Und ein All American Food, was keiner kennt und ultra lecker ist 🙂

  6. Kochen? Vielleicht auch Nachtisch zubereiten?

    –> Zuckerfreies Blitzsorbet, fertig in Sekunden. Fettarmen Jogurt und tiefgefrorene Früchte deiner Wahl in den Mixer, kurz durchjagen und direkt servieren.

  7. Rindergulasch:

    Ofen auf 160° vorheizen, Fleisch in großem Topf kräftig anbraten. Dann reichlich Zwiebeln (mind. 50% der Fleischmenge), einen ordentlichen Schuss Rotwein, Lorbeerblatt, Knoblauch, 1 EL Obstessig, 1-2 EL Tomatenmark und 100 ml Wasser dazu. Ab in den Ofen (im Zopf mit Deckel!) und lange garen (ca. 2 Stunden). Hin und wieder mal umrühren und bei Bedarf etwas Flüssigkeit zusetzen. Abschmecken mit Salz, Pfeffer und etwas Oregano und gleich servieren.

    Und da Frl. Schmidt mitisst, würde ich Bandnudeln dazu servieren.

  8. Gulasch von Ochsenbacken.

    2 ordentliche Ochsenbacken beim Metzger bestellen und nicht parieren! In den Topf damit und Karotten und Zwiebeln grob geschnitten dazu. Wer mag kann auch Pilze dazu geben. Mit Billigem Rotwein auffüllen. Statt Rotwein geht auch Traubensaft, dann etwas Essig dazu geben. Würzen mit Salz, Pfeffer, Kräuter nach belieben. Kalt in den Ofen schieben und bei ca. 100 Grad so 6-8 Stunden ziehen lassen. Wenn die Backen weich sind, abkühlen lassen und dann in kleine Stücke schneiden. Die Soße abschmecken und den Topf langsam erwärmen. Abbinden der Soße ist nicht erforderlich.
    Dazu passen kleine Kartoffeln, vorgekocht natürlich, die in der Pfanne mit Schmalz kräftig angebraten werden. Nudeln passen aber auch dazu. Macht kaum Arbeit und kann am Vortag gerichtet werden. Schmeckt aufgewärmt noch viel besser.

  9. Kommt darauf an, wieviel Zeit du aufwenden willst.
    Meine Favoriten wären Linsen mit Mehlklößen (und optional Pfefferbeißer oder andere Würstchen) : 3 Stunden, oder Ofennudeln: bis zu 4 Stunden.

    Schneller (je nach Menge etwa eine Stunde) gehen Apfelpfannkuchen:
    Pro Person etwa 1.5 Eier mit einer Prise Salz und Zucker verquirlen.
    Nur so viel Mehl hinzugeben und verrühren, bis ein glatter, dünnflüssiger Pfannkuchen entsteht (wenn der Teig zu dick wird, noch etwas Milch zugeben).
    Äpfel (pro Person je nach Größe etwa zwei bis vier) vorbereiten: Abwaschen (schälen ist nicht nötig), mit einem Ausstecher Kerngehäuse einfernen, und in etwa 5 Millimeter dicke Scheiben schneiden.
    Apfelscheiben in Teig einlegen, und nach und nach mit reichlich Fett in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze auf beiden Seiten ausbacken.
    Schmecken am besten frisch aus der Pfanne. Dazu passen Schlagsahne oder Vanilleeis. *lechz* *sabber*

    Fräulein Schmidt wird begeistert sein.

  10. Ich bin ein großer Fan von Elsässer Flammkuchen:
    200 g Mehl, 2 Eßlöffel Öl und 125 ml Wasser vermengen, kneten, dünn auf gefettetes Backblech.
    200 g Creme fraiche auf den Teig, darüber ca. 5 Zwiebeln in dünnen Scheiben und 200 g Schinkenspeck
    15 – 20 Min. auf Stufe 6 / 250°

    Was übrigens immer gut passt, wenn man überraschend zum Kaffeetrinken Besuch bekommt, weil’s schnell geht und lecker ist (schottisches Rezept): Scones
    125 g Butter oder Margarine, 150 g Zucker, 2 Eier, 1 Beutel Backpulver, 500 g Mehl, etwas Milch und Rosinen zu Teig vermengen.
    15 Min. bei Stufe 4 / 200°
    Am besten heiß mit etwas Butter oder Margarine essen, man kann aber je nach Geschmack auch Marmelade oder Käse drauftun.

    • SCONES?!?

      Dem Unkundigen sei eine dringende Warnung nachgeschoben: Dieses englische(!) Gebäck kommt harmlos und lecker daher, führt aber bei Genuss von mehr als ein, zwei Stück ganz schnell zu Bauchkrämpfen. Ich spreche aus Erfahrung.

      Englische Küche halt.

      • Dem muss ich entschieden widersprechen. Dieses Gebäck (das es natürlich auch anderswo gibt, in den USA z. B.) führt weder bei mir noch bei sämtlichen Gästen, die ich je damit bewirtet habe, zu Bauchkrämpfen. Bei einigen hingegen zu lukullischer Abhängigkeit. 🙂

        • Könnte daran liegen, dass Du ’nur‘ Butter dazu reichst. Die englische Variante mit clotted cream und Marmelade liegt definitiv schwer im Magen.

          Sage niemand, er sei nicht gewarnt worden!

    • Als halber Elsässer darf ich eine kleine Ergänzung anbringen? Der Teig ist okay, aber Salz und etwas Zucker gehört schon noch rein. Die Zwiebeln würfelt man auf ca. 3-4 mm. Für die Creme darf gerne noch Sauerrahm dazu und natürlich mit Pfeffer, Salz, Muskat und etwas Kümmel würzen.
      Wer einen geeigneten Ofen hat, backt den Flammkuchen bei 400 Grad. Dann reichen 3-4 Minuten. Solche Öfen gibt es sehr günstig – mit Holz befeuert. Geht halt nur im Freien.

    • „Am besten heiß mit etwas Butter oder Margarine essen, man kann aber je nach Geschmack auch Marmelade“

      Banause.
      Mit Clotted Cream und Jam.
      Und dann die ganze Zeit darüber streiten, ob a) es „Skouhns“ oder „Skonns“ ausgesprochen wird und b) ob man erst die Marmelade oder erst die cream aufträgt.

      Dazu natürlich einen Tee, der erst stark genug ist, wenn der Löffel in der Tasse nicht mehr umkippt.

    • Hab schon oft von Scones gehört, sie aber noch nie gegessen. Klingt vom Rezept her wie ein trockener (weil wenig Fett auf viel Mehl) Aschkuchen:
      https://www.chefkoch.de/rezepte/2819531433960054/Aschkuchen.html

      Die hat meine Mutter mal jedes WE gebacken, weil es so schön schnell und einfach geht, irgendwann hingen sie mir zum Hals raus 🙂

      Was mich immer daran gestört hat, war das pelzige Gefühl im Mund, durch das Backpulver. Tritt nicht immer auf, vermutlich nur wenn man zuviel nimmt oder es nicht vollständig reagiert hat. Ich habe daher jahrelang gar nichts mit Backpulver gebacken.

      Mittlerweile benutze ich Weinsteinbackpulver und kann das empfehlen, da tritt der Effekt nicht auf, der wohl von Phosphaten oder so herrührt. Weinsteinbackpulver besteht m.W. nur aus Weinstein und Natron.

      Margarine benutze ich gar nicht mehr, seid mir bewusst geworden ist, dass das nur ein billiger Butterersatz aus raffinierten Pflanzenölen war (und m.E. auch so schmeckt).

  11. Lieblingsrezept kenn ich nicht, ich esse so viele Gerichte gern 🙂

    Meistens entscheide ich anhand der Sachen, die weg müssen, was ich koche/backe, außer ich will die ganze Familie daran teilhaben lassen, denn die ist zu mäkelig für Experimente.

    Was bei mir mal ein Aha-Erlebnis ausgelöst hat, ist Huhn, ich glaube auf kreolisch oder so. In den Schnellkochtopf geben, Zwiebel usw. dazu und zusätzlich eine halbierte Zitrone (Kerne entfernen, wird sonst zu bitter) und ordentlich Curry. Hatte da aber schon verschiedene Ergebnisse, hängt sehr von der verwendeten Zitrone ab, darf weder zu bitter noch zu mild werden, außerdem sollte man beachten, dass man eine Bio-Zitrone nimmt, die anderen werden mit einem Fungizid eingesprüht, kann man auch essen, aber na ja.

  12. Aus der Kategorie einfach, preiswert aber herzerwärmend: Reisfleisch nach Junior* Art
    Pro Nasenbär:
    ~200 g gewürfelten Speck (Chorizo? Hähnchen geht auch dann aber Öl dazugeben) auslassen (den Speck in wenig Wasser auslassen so wird er nicht hart).
    große Zwiebel grob würfeln
    ~250 g Champignons putzen und grob zerteilen
    (Broccoli, Paprika, Zucchini passen da auch rein)
    Zwiebel und Champignons jetzt kraftig mit anbraten.
    (Knoblauch wer mag)
    Eine Tasse Reis (Bulgur? Couscous? Rote Linsen)) mit anschwitzen. Dose Tomaten zugeben. Aufbrodeln lassen. Mit 2 Tasssen Brühe ablöschen.
    Mit Peffer, Chiliflocken und Kräutern nach Geschmack abwürzen.
    30 Min sanft köcheln lassen ggf. etwas Wasser zugeben (genaue Zeit hängt von den Zutaten ab, das Probieren ist ein Teil des Vergnügens das schmeckt nie gleich).
    Dazu ein süffiges Bier oder Rotwein und Winter/Corona/Feminismus/… können mir den Buckel runterrutschen

    *Das Originalrezept stammt aus der Kinderzeitschrift „Junior“ und ist bald 50 Jahre alt.

    • Kenne ich ähnlich als „Stir Fry“ aus den USA, mit Hühnchen & Couscous. Je mehr man reintut, desto besser wird es. Ich mag Auberginen; ne Packung TK-Buttergemüse von Aldi schadet auch nicht.

      • Ja ist sehr variabel und (fast) immer gut. War für mich darum der Start als kleiner Bub am Vergnügen zu Kochen. Vergnügen am Essen hatte ich ja immer.

  13. Kartoffelbrei like a Boss

    festkochende Kartoffeln schälen und in 3-4 cm Stücke schneiden. Etwas gehackten Knoblauch in Gänseschmalz rösten und dann die Kartoffeln zugeben. Mit Gemüsebrühe löschen und 20-25 Minuten kochen. Salz nicht vergessen. Dann unter Zugabe von noch viel mehr Schmalz zu einem Püree zerdrücken. Der Duft ist unbeschreiblich.
    Dazu gibt es kleine Schnitzel vom Schweinefilet. Ganz dünn schneiden und in gewürzter Panade wenden. Ohne Mehl und Salz! In Schmalz ausbacken, bis sie Goldgelb sind. Bisserl Zitrone drüber und mit dem Püree servieren.
    Das ist so geil, da könnte man für morden.

  14. Falls noch was gewünscht wird: Ich mache gerne Carne al Forno, ein italienisches Rezept, das ich leicht hispanisiert habe.

    Recht einfach: In einer großen Form auf den Boden kommen Salbeiblätter, Olivenöl und Salz. Darauf eigentlich alles an Fleisch und Gemüse, was man mag, Kartoffeln sollten dabei sein. Ich mache es normalerweise mit Paprika, Tomaten und je nach Jahreszeit Brokkoli oder Zucchini. Geviertelte Zwiebeln und Knoblauch in Scheiben sollte auch nicht fehlen. An Fleisch nehme ich Hühnerbrust und spanische (scharfe) Chorizos, es kann aber auch durchwachsener Speck oder Kalbfleisch sein. Rindfleisch ist nicht zu empfehlen, wird nicht richtig gar im Ofen. Grüne und schwarze Oliven nicht vergessen.

    Darauf streut man kleingeschnittenen Rosmarin, Salz nach Geschmack und nochmal Olivenöl.

    Bei 250-300 Grad im Ofen dauert es ca. 40 Minuten bis alles gar und leicht gebräunt ist. Die Geschmäcker von Fleisch, Gemüse und Kräutern durchdringen sich wunderbar. Seit ich es das erste mal für meine Frau gemacht habe, will sie es jede Woche essen.

    • „Das Geheimnis einer guten Pizza ist übrigens auch die Hitze. Die italienischen Steinofen sollen bis zu 400 Grad erreichen.“

      Ja, das ist die einzige Art, wie man Pizzateig dünn und knusprig hinbekommt. Der Teig gart auf der heißen Fläche im Ofen so schnell, dass er gar keine Möglichkeit hat, irgendwie zu gehen.

      Mit ein Bisschen Übung lässt sich das aber ganz gut auf einem Grill hinbekommen (Kugelgrill, damit man auch abdecken kann, sonst ist der Teig Kohle, bevor der Belag auch nur heiß geworden ist, geschweige denn zu kochen begonnen hat). Voraussetzung ist da nur ein spezieller Pizzabackstein. Den kriegt man auf einem Grill locker auf Temperaturen weit jenseits der 300 °C.

      Wichtig dabei natürlich: man muss die teutonische Neigung im Zaum halten, möglichst viel möglichst dick auf die Pizza zu schmeißen, denn dann hat mein kein Vergnügen, wenn man versucht, die Pizza auf den Stein und nach einigen Minuten wieder herunterzubekommen. Aber jeder, der ein Bissel was auf italienische Küche hält, sollte so oder so von dieser typisch deutschen Art der Pizzavergewaltigung absehen. Weniger ist bei Pizza definitiv immer mehr… 😉

  15. Etwas spät, aber dank Lockdown kommt vielleicht nochmal Gelegenheiten:
    Einmal habe ich mein… hm, Lieblingsrezept ist zu hoch gegriffen, aber ein Gericht, den ich immer wieder gerne mache ist eine Nudelpfanne:

    Zutaten:
    – gekochte Nudeln (200-300 g je nach Hunger/Menge andere Beilagen)
    -Räuchertofu (1 Block) (oder 2-3 Rote Wurst, das haben wir früher verwendet)
    -Eine Dose Kidneybohnen (gemischte Bohnen gehen auch)
    -Gewürze (ich verwende idr. Chillies, Gemüßebrühe (statt Salz) und Paprikapulver (Edelsüß/Rosenscharf oder geräuchert)

    Zubreitung:
    Die Nudeln kochen (oder am Vortag mehr Nudeln kochen und restiliche gekochte Nudeln vom Vortag verwenden)
    Den Tofu/die Wurst in der Pfanne mit etwas Öl 1-2 Minuten anbragen
    Die Nudeln dazugeben und weitere 2-3 Minuten braten
    Die komplette Dose (!nicht abgetropft!!) + Gewürze in die Pfanne geben, umrühren und noch einmal 1-3 Minuten kochen (bei Elektoherd Herd nach dem Umrühren den Herd ausschalten, bei Induktion/Gas nicht)

    Vor der Entdeckung des Rauchertofus war das das Gericht, dass mich meine nicht vegetarischen Zeiten am meisten vermissen lassen hat.

    Als zweites biete ich noch ein ähnlich simples Gericht an, dass meine Mutter immer wieder verlangt:

    Zutaten:
    verschiedenes Gemüße, bewährt sind: Kartoffeln, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Süßkartoffel)
    Gewürze nach Geschmack
    Etwas Öl (Hitzebeständig also z.B. Olive oder Sonnenblumen

    Zubereitung:
    Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, bis man etwa eine Salatschüssel voll hat.
    1-3 EL Öl über die Stücke geben
    Gewürze hinzufügen und ordentlich vermischen
    Auf ein Backblech schütten (je nach Präferenz Backpapier unterlegen, muss aber nicht)
    Ca 20-40 Minuten Backen (vorheizen nicht nötig, ich verwende normalerweise 120° Umluft)

    Backblech in die Mitte des Tisch stellen und mit einer Gabel essen (evtl. einen kleinen Teller mit Ketchup/Grillsoße daneben stellen)

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