22 Gedanken zu “Bearing – CUTs unglaublich rassistisches weiße Leute Video

  1. lol

    Einiges stimmt, einiges auch nur wenn man so tut als ob es nur Weiße und Schwarze auf der Welt gibt. Vieles davon spielt heute keine Rolle mehr. Bei anderen halt ich es wirklich für eine richtige Projektion. Es sind weniger Weiße die sich für besser halten, sondern es gibt einen Teil in der schwarzen US-Bevölkerung, der nicht nach vorne Blick und immer noch auf die Vergangenheit fokussiert ist und dieser Teil hat mit Minderwertigkeitskomplexen zu kämpfen.
    Einiges das gesagt wird, macht als Satz keinen Sinn und klingt als ob es direkt aus einem woken Buzzwort-Generator stammt.

  2. Irgendwie beschleicht einen das Gefühl, dass diese z. T. sehr komischen Leute noch nie längerfristig außerhalb ihres Landes, geschweige denn ihres Bezirks, waren. Die ostentative zur Schau getragene Feindseligkeit und Verachtung, das sinnfreie Nachplappern irgendwelcher ideologischen Worthülsen und die fehlende Differenzierung lassen Schlimmes für Amerikas Zukunft vermuten – zumindest was diese Menschen anbelangt.

  3. Wer auch immer sich fragt, welche die in den USA institutionalisierte „Political Correctness“ durch die zahllosen x-studies in den USA – welche sich bevorzugt mit der eigenen „Unterdrückung“ beschäftigen und bei Strafe des eigenen Untergangs auch nie ein Ende dieser „Unterdrückung“ feststellen können dürfen – für Individuen erschafft, der kann sich hier schlau machen.

    „Unterdrückung“ ist inzwischen das hyperbole Standardwort geworden – man ist nicht einfach benachteiligt oder diskriminiert, sondern „oppressed“ und das muss nicht nachgewiesen werden, sondern wird einfach aus der „Theorie“ abgeleitet.

    Dieses Konzept hat nichts mehr mit dem ursprünglichen „Class, Race, Gender“ zu tun, in dem sich in einer kapitalistischen Gesellschaft Mehrfach-Benachteiligungen nach Klasse, Geschlecht und Hautfarbe ergeben (können).
    Sondern die Klasse, auch die sozioökonomische Position des Individuums spielt gar keine Rolle mehr, alles wird wird aus einer eindimensionalen Perspektive der „Rasse“ gesehen.

    Und zwar einer sehr speziellen.
    Unterstellt wird, a. alle „Weißen“ hätte eine über die Sozialisation erzeugte Gruppenidentität, die es ihnen b. ermöglicht, gemeinsam ein System weißer Vorherrschaft (White Supremacy) aufrecht zu erhalten, um c. aus diesem ihre weißen Privilegien (White Privilege) zu beziehen.

    Demzufolge sind zwangsläufig alle (!!!) „Weißen“ Rassisten, vorzugsweise die gebildeten Progressiven, welche leugnen rassistisch zu sein.
    Wer sich bspw. Martin Luther King zu Herzen genommen hat, ist ein besonders gefährlicher Rassist, denn er leugnet seinen Rassismus und seine Verstrickung in die weiße Vorherrschaft.
    Es kann umgekehrt keinen Rassismus gegen „Weiße“ geben, weil nur „Weiße“ die Macht in diesem System haben.

    Aus dieser Ideologie lässt sich zwanglos ableiten, dass es Armut von „Weißen“ gar nicht geben kann, denn trotz ihrer sozioökonomischen Stellung in der Gesellschaft sind sie als „Weiße“ privilegiert. Die reine Unterstellung reicht bereits, ein Beweis muss gar nicht mehr erbracht werden.
    Andererseits reicht die gefühlte Unterdrückung bereits aus, um tatsächlich unterdrückt zu sein (Feminismus sei Dank!).

    Wie praktisch, dass diese „Weißen“ die Mehrheit der Armen in den USA stellen. Falls man sich fragt, warum eine solch „revolutionäre“ Bewegung so großzügig von Milliardären und deren Stiftungen (Ford, Soros) unterstützt wird – nun ja, eine nützliche „Theorie“.

    Es ist dadurch möglich, selektiv Gruppen die Unterstützung und das Mitleid in ihrer realen Situation von Armut und Verzweiflung zu entziehen. Wer sich mit der falschen Hautfarbe und dem falschen Geschlecht in einer solchen Situation befindet, den kann man ruhig noch treten.

    Es ergibt sich ebenfalls ein sehr spezieller Blick auf den Globus und die Geschichte, in dem alle Herrschafts- und Unterdrückungsverhältnisse ausgeblendet werden, die dieser einzigartigen Sichtweise nicht entsprechen.

    Die Sklaverei in arabischen Staaten kann es gar nicht gegeben haben und geben, das Osmanische Reich und die Barbareskenstaaten, die Sklaven handelnden afrikanischen Herrscher und Stämme werden ignoriert.
    Auch die sprachliche Herkunft > „slave“ = Slawe.
    Hat der Unterdrücker die falsche Hautfarbe, die falsche Religion, das falsche Geschlecht, dann wird man keinen Protest vernehmen können.

    Was sich aus einem weiteren Aspekt der „Theorie“ ergibt, wonach es sich bei universellen Prinzipien um solche handelt, die von „Weißen“ erfunden worden sind und selbstredend nur „Weißen“ nutzen.
    D.h. in diesem Raster ist die durch und durch ideologische Wahrnehmung der Realität kein bug, es ist das feature.

    Es ergibt sich aus einer Institutionalisierung dieser „Theorie“ zwangsläufig ein riesiger Bedarf an Geschichtsfälschung und Leugnung der empirischen Realität und natürlich wirkt sie spaltend in der Bevölkerung. Deshalb wird sie seitens des „progressiven Neoliberalismus“ so hofiert.

    Was das aus Individuen macht, wie sie zugerichtet, dressiert werden und sich selber zurichten, dafür ist das Video ein Beispiel aus dem Lehrbuch.
    Tauscht einfach spaßeshalber „Weiße“ durch „Juden“ aus und stellt euch eine Befragung durch den „Stürmer“ im Jahr 1933 vor: „Wo sänd de Joden aigentlich öberlägen?“ Und dä Arrrier gäben eine Antwort! 😉

    • Es geht gar nicht mehr um Inhalte, um existierende Benachteiligungen. Es geht nur noch um die Bestimmungshoheit über Gut und Böse. Wer die Bestimmungshoheit hat, der kann beliebig Menschengruppen nach faschistischen Selektionsmethoden, nach Hautfarbe, Geschlecht, Kopfform o.ä. einordnen und kommt damit durch. Das wird nicht von einer Mehrheit hinterfragt.
      Eine Frau kann töten und bleibt doch eine Gute.
      Ein PoC kann rauben und brandschatzen, er bleibt gut.
      Die Menschen werden nach unveränderlichen Attributen eingeteilt.
      Wer bestimmt, mit welchen Attributen die Menschen als gut gelten, der bestimmt die Welt und fast alle folgen ihm.
      Die Kriege der Neuzeit drehen sich nicht um Materielles oder Territorien – es geht um die Bestimmungshoheit. Wer die hat, der bekommt auch die Ressourcen.

      • „Eine Frau kann töten und bleibt doch eine Gute.
        Ein PoC kann rauben und brandschatzen, er bleibt gut.“

        Diese Logik hat eine verheerende Konsequenz: Es gibt kein Motiv mehr für gute Taten, für große Leistungen.

        Als Weißer bin ich immer schlecht und immer minder begabt. Welches Motiv sollte ich jetzt noch haben, etwas Gutes zu tun? Welches Motiv sollte ich jetzt noch haben, eine große Leistung zu vollbringen oder wenigstens zu versuchen? Auch nach etlichen guten Taten bleibe ich als Weißer weiterhin schlecht, auch nach etlichen großen Leistungen bleibe ich als Weißer weiterhin minder begabt. Also warum mich noch anstrengen?

        Umgekehrt: als Frau oder als „people of colour“ bin ich immer gut und immer hoch begabt. Welches Motiv sollte ich jetzt noch haben, nichts Schlechtes zu tun? Welches Motiv sollte ich jetzt noch haben, keine schlechten Leistungen abzuliefern? Auch nach etlichen schlechten Taten, auch nach etlichen schlechten Leistungen bleibe ich als Frau oder als „people of colour“ weiterhin gut und weiterhin hoch begabt. Also warum mich überhaupt noch anstrengen?

        Diese Logik führt zu einem völligen Niedergang der Gesellschaft.

        • „Diese Logik führt zu einem völligen Niedergang der Gesellschaft.“

          Ich glaube auch. Das fühlt sich an wie eine heftige tödliche Autoimmunerkrankung, bei der ein vorgeblicher Rettungsmechanismus das Gesunde zerstört.

          Ich verzichte auf Kontakt zu Frauen, weil ich sonst sexistisch handele.
          Ich vermeide die Karriereleiter, um nicht Angriffspunkte für feministische oder PoC-Benachteiligungsgefühle zu bieten.
          Ich lasse meine Eigentumswohnung leer stehen, da ich sonst auf die dunkle Seite der Vermieter und Immobilienhaie wechsle.
          Ich strenge mich in der Schule nicht an, da ich eh nur Paketbote oder Kanalarbeiter werden kann.
          Ich verzichte auf Fortschritt, weil ich sonst das Erdklima erwärmen könnte.
          Ich liebe nicht, weil ich mich anstecken könnte.

          Es ist eine sehr schlimme Krankheit, die die Vernichtung irdischer Güter, Errungenschaften und menschlicher Werte nach sich zieht.

    • Das Irre ist, dass Weiße in den USA zu Abermillionen die Partei gewählt haben die diesen Unsinn vertritt. Ganz gegen ihre eigenen Interessen.

      • Zur speziellen Situation in den USA: Es gibt ohnehin nur zwei Parteien und dann noch das Mehrheitswahlrecht (= the winner takes it all). Da liegt die Polarisierung und der Manichäismus nahe.
        Die anderen sind immer „die Linken“ oder „die Rechten“ oder „die Guten“ stehen gegen „die Bösen“. Addiere eine entsprechende religiöse Aufladung durch Erziehung und du erhältst genau das.

        Ich darf weiterhin daran erinnern, die bösartigen weißen Rassisten hatten bereits einen schwarzen Präsidenten gewählt. Wie auch immer das möglich war…
        Der – wir erinnern uns – schon bei Amtsantritt als kommender Friedensfürst mit einem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden ist.
        Einfach nur wegen der Hoffnung, eine andere Hautpigmentierung führe zu einer veränderten US-Politik.

        Statt sich mit blamierten Hoffnungen und Illusionen zu beschäftigen und diese politisch analysieren, kamen die „Progressiven“ auf die „geniale“ Idee, die intersektionalistischen Illusionen zu verdoppeln.
        Erst „Schwarz“, dann „Frau“.

        Du schreibst, sie hätten: „Ganz gegen ihre eigenen Interessen“ gehandelt und bist damit auf den Zaubertrick hereingefallen. Der eigentliche Zaubertrick besteht darin, „eigene Interessen“ in eine Hautfarbe und ein Geschlecht zu verwandeln.

        • „Der eigentliche Zaubertrick besteht darin, „eigene Interessen“ in eine Hautfarbe und ein Geschlecht zu verwandeln.“

          Sorry, das habe ich jetzt nicht verstanden. Wollen die weißen Wähler der demokratischen Partei eigentlich schwarz sein? (Wollen sie nicht.) Oder meinen die weißen Wähler der demokratischen Partei, dass ihre eigenen Interessen durch eine schwarze Präsidentin vertreten oder gewahrt werden? (Werden sie nicht.)

          Kapier‘ ich leider nicht. Bitte, erklär‘ diesen Zaubertrick noch mal …

          • @Jochen

            „Oder meinen die weißen Wähler der demokratischen Partei, dass ihre eigenen Interessen durch eine schwarze Präsidentin vertreten oder gewahrt werden?“

            Es geht eben nicht um rationale politische Interessen.
            Wir haben schon oft von „woke“ im Sinne einer säkularisierte Religion gesprochen.
            Dazu brauchst du aber ein Publikum, das ein religiöses Bewusstsein aufweist und kompatibel zu den notdürftig verbrämt religiösen Botschaften ist.
            Der besonders „progressive“ Teil in den USA hat sich von den Erlösungskompetenzen von „Hautfarbe“ und „Geschlecht“ sowie „sexuelle Orientierung“ überzeugen lassen und das Gedächtnis eines Fadenwurms (s. Obama).

            Wir haben seit 15 Jahren eine Kanzlerin der CDU und der konservative Gesundheitsminister ist offen schwul in einer Lebenspartnerschaft lebend. Den Lesben bestimmt peinlich ist Alice Weidel bei der AfD.
            Dabei muss man von der Leyen als Verteidigungsministerin, Westerwelle als Vizekanzler, Wowereit als Bürgermeister von Berlin und Özdemir als Chef der Grünen (s. „poc“) beinahe schon vergessen haben.

            Die alternative Regenbogenkoalition der „Erlöser*innen“ per Geschlecht, Hautfarbe und sexueller Orientierung in Deutschland: SPD, CDU, FDP, Grüne, AfD.
            Sehr, sehr progressiv! 😉
            Wer sich Illusionen über solche „Erlösungskompetenzen“ hat machen wollen, den hätte die Realität hier sehr viel früher einholen müssen als in den USA.

            Was auffallend in den hiesigen Debatten ausgeklammert wird, dass die Politisierung von Geschlecht, Hautfarbe und sexueller Orientierung damit gnadenlos gescheitert ist.
            Ich mutmaße, deshalb wird um so mehr Denglish schwadroniert.

    • Obiger Kommentar von Crumar zeigt wundervoll, wie die kommunistische Revolution ihre Kinder frisst.

      Fear is the path to the dark side. Fear leads to anger. Anger leads to hate. Hate leads to suffering.

      • Obiger Kommentar von Crumar zeigt wundervoll, wie die kommunistische Revolution ihre Kinder frisst. Sogar Crumar.

        Fear is the path to the dark side. Fear leads to anger. Anger leads to hate. Hate leads to suffering.

        • @Shitlord

          Wäre es Kommunismus, dann wäre es eine Farce, denn über diesen „Kommunismus“ hat George Orwell bereits „Animal Farm“ geschrieben: „All animals are equal, but some animals are more equal than others.“ 😉

          Neu ist eigentlich nur, die Rolle der „Avantgarde“ spielen nicht die besonders Befähigten, sondern die besonders Unterdrückten – gemäße einer Theorie, die sie zu besonders Unterdrückten macht (wie praktisch, wenn man die selbst verfasst hat).

          Ich möchte noch einmal auf den skurrilen Twist der Leitfrage des Videos hinweisen:
          1. Unterstelle, dass es ein System von „White Superiority“/weißer Überlegenheit gibt und glaube selber fest daran.
          2. Hinterfrage die Gültigkeit der weißen Überlegenheit auf der Basis der Eigenschaften seiner Mitglieder und stelle fest, diese sind eigentlich unfähig, abartig, unterlegen, Abschaum/Untermenschen.
          3. Resultat: Unterlegenheit=Überlegenheit. Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen!

          Es ist die gleiche Vorgehensweise, die der (radikale) Feminismus bereits durchexerziert hatte: Frauen sind eigentlich in allem überlegen … aber Männer beherrschen die Welt.
          Man erhält zwangsläufig die kognitive Dissonanz, dass die „Untermenschen“ die Welt beherrschen.
          In dieser Ideologie kann das nur durch Tricks (bias, stereotype usw. usf.) oder Gewalt geschehen sein.
          Denn eigentlich, so richtig eigentlich müsste das bessere Geschlecht herrrrrrrschen.

          • Das wäre so in etwa auch die Basis des nationalsozialistischen ideologischen Systems.
            Die Arier sind sind Übermenschen, aber überall herrschen Juden.
            Das kann nur durch Verrat und Heimtücke geschehen sein.
            Also ist jedes Mittel anwendbar, um diesen Zustand zu beenden.

  4. Du hast das schon oft geschrieben, crumar, und dennoch halte ich es für wichtig, es oft zu wiederholen.
    Zum einen gibt’s ja immer wieder Leute, die hier neu mitlesen und für die das noch neu ist…

    …und zum anderen fühlt es sich auch für langjährige Leser wie mich kuschelig an wie confirmation bias in einer Filterblase: „Jetzt hat er es schon wieder gesagt, dann muss es ja stimmen!“ 😉

    • Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich vergesse all diese Sachen hier im Forum. Dann lese oder höre ich irgendwelche Meldungen in den Massenmedien – z. B. „Frauen besonders betroffen!!!“ – und denke: ja, stimmt eigentlich – klar.

      Doch dann gehe ich hier ins Forum und lese all diese Dinge hier zum 9.385-ten Mal und denke: ach so! ACH SO! Das habe ich nicht gewusst. Echt nicht. Das hatte ich noch nicht durchschaut. War mir völlig neu. ACH SO!!!

      Ja, und dann bin ich viiiiieel klüger als vorher – bis ich es dann am nächsten Tag wieder vergessen habe … Darum brauche ich all diese Wiederholungen und Redundanzen.

      Ich komme also auf einer etwas anderen Route als Du zu genau Deinem Ergebnis:

      „Du hast das schon oft geschrieben, crumar, und dennoch halte ich es für wichtig, es oft zu wiederholen.“

    • Und selbst da sind „die Weißen“, wenn man sie lässt, effizienter. Im Rahmen einer Quizshow habe ich mal ein englisches Paar kennengelernt, das zwanzig(!) eigene Kinder hat. Alle Kinder, vom Jüngsten bis zum 20+ Jährigen, waren wohlerzogen, freundlich, gesund, gut gekleidet und normal sozialisiert. Dass dies nicht der Standard ist, ist auch mir klar – aber Differenzierung liegt den im Video gezeigten, z. T. erstaunlich hellhäutigen „Black Folx“ ja auch nicht…

  5. Pingback: Crumar über das neue Verständnis von Rassismus und Unterdrückung | uepsilonniks

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