10 Gedanken zu “„Frauen bewegt Euch „Kind und Karriere“:Warum weibliche Führungskräfte Mangelware sind“

  1. Ich habe mir das Video nicht komplett gegeben, zuviel Mütter, zuviel Kinder mit ihren schrillen Stimmen.
    Solln sie doch Karrieren im Militär anstreben, da bekommt man als Generalin Besoldungsstufe 13(?), also jedenfalls fettes Gehalt, Pension und Rente. Dauert aber, sich da hochzuarbeiten. Aber nain, es muss ja unbedingt ein Job im Vorstand einer Firma sein, wo man eben mal seiteneinsteigt.
    Mein Rant für heute Abend.
    😉

    • 53.000 € brutto im Jahr (Stufe 1) ist sicherlich sehr ordentlich, aber fett würde ich es noch nicht nennen. Als Gymnasiallehrer fängt man übrigens damit an.

      https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/beamte/bund?id=beamte-bund&g=A_13&s=0&f=0&z=100&zulage=&stkl=1&r=&zkf=

      Rente gibt es für Beamtendienste keine, dafür Pension. Hier sollte man stets klar unterscheiden, denn die Rentenregeln für normale Arbeiter sind, verglichen mit den Pensionsregeln für Beamte, eine glatte Unverschämtheit: Das Rentenniveau liegt zur Zeit bei ca. 48%, während Beamte nach 37 Jahren Dienstzeit ein Pensionsniveau von 71,75% erreichen, das ist 1,5mal mehr für Beamte, bzw. ein Drittel weniger für Normalsterbliche.

      Die Bundestagsabgeordneten, die das beschlossen haben, wissen ganz genau, warum sie für sich selbst nicht die gesetzliche Rente als Altersvorsorge festgelegt haben.

      • Wo hast du das mit den 37 Dienstjahren her? Gilt das für Bundesbeamte?
        In NRW sind es 40 Jahre. Wohlgemerkt 40 Jahre Vollzeit.

        Wenn man das Durchschnittsniveau berechnet, kann man nicht die Maximal-Pension zum Vergleich nehmen. Zugegeben, die Durchschnittspension wird vermutlich über 48% der Bezüge liegen.

        • Jetzt wo Du es sagst: War ein Rechenfehler meinerseits. Ich hatte 71,75% (max. Pensionsniveau) durch den Faktor 1,79375 (Leistungsanspruch pro Jahr in Vollzeit) geteilt, dabei aber die zweite Ziffer „7“ vergessen, also durch 1,9375 geteilt. War spät gestern abend.

          Es bleibt ein Riesenunterschied.

  2. Die entscheidende Frage stellt bestimmt keiner: warum soll man Karriere machen wollen? Es wird irgendwie immer vorausgesetzt, dass das etwas erstrebenswertes und normales ist. Aber auch die wenigsten Männer streben sicherlich eine große Karriere an.

    • So sieht es aus. Karriere ist nichts Geiles, ich arbeite momentan rund 60 Stunden die Woche incl. am Wochenende. Die meisten Leute dich ich kenne, sind lange nicht so bekloppt.

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