Katharina Schulze: „Ist doch toll Quotenfrau zu sein, es damit aus eigener Leistung zu schaffen und die Gesellschaft/das Unternehmen mitzugestalten“

Zur Erklärung führt sie aus:

Viele Reaktionen hier zeigen, wie dringend wir eine Quote brauchen. Quote und eigene Leistung passen natürlich zusammen. Die Mär, dass es nicht genügend qualifizierte Frauen für die verschiedenen Jobs gibt, ist einfach Quatsch – es gibt also jeweils Auswahl. #proquote

Außerdem schafft erst die Quote richtigen Wettbewerb (auch für Männer, das ist doch toll). Sobald wir echte Gleichstellung haben, können wir die Quote gerne wieder abschaffen. Bis dahin brauchen wir sie, Freiwilligkeit reicht nicht. Und ansonsten: check your privilege! #proquote

Und retweetet noch:

 

69 Gedanken zu “Katharina Schulze: „Ist doch toll Quotenfrau zu sein, es damit aus eigener Leistung zu schaffen und die Gesellschaft/das Unternehmen mitzugestalten“

  1. „Die Mär, dass es nicht genügend qualifizierte Frauen für die verschiedenen Jobs gibt, ist einfach Quatsch – es gibt also jeweils Auswahl“

    Das Prinzip der Argumentation ist wie bei einem Nazi-Fußballfan: „Warum denn einen Schwarzen in der Mannschafft? Es gibt doch genug gute deutsche Fußballspieler.“

    • Warum überhaupt noch Länder gegeneinander Fußball spielen lassen, wenn ohnehin alle ihre Spieler in Afrika einkaufen, weil die genetisch bedingt besser rennen können? Macht das noch irgendeinen Sinn?

      • Was das mit Nazi zu tun hat, wenn man seine eigene Bevölkerung bevorzugt, müsstest du auch mal noch darlegen. Man kann dagegen sein, weil man unbedingt die *Allerbesten* haben möchte, aber wenn man lieber seine eigene Ethnie gegen andere antreten sehen will, ist man noch lange kein Nazi. Lasst doch diese dämliche Nazikeule einfach mal weg! Das wirkt einfach nur noch blöde.

        • „Warum überhaupt noch Länder gegeneinander Fußball spielen lassen, wenn ohnehin alle ihre Spieler in Afrika einkaufen“

          Du wirfst hier Nationalmannschaften und Vereinsmannschaften durcheinander. Nationalmannschaften kaufen keine Spieler. Die Regeln im Fußball sind da andere als im Handball (da geht das nämlich faktisch, s. Katar).

          „wenn man lieber seine eigene Ethnie gegen andere antreten sehen will, ist man noch lange kein Nazi.“

          Stimmt. Leute, die Menschen aufgrund von deren Ethnie nicht in der eigenen Mannschaft haben wollen, nennt man Rassisten.

          • „Du wirfst hier Nationalmannschaften und Vereinsmannschaften durcheinander. Nationalmannschaften kaufen keine Spieler. Die Regeln im Fußball sind da andere als im Handball (da geht das nämlich faktisch, s. Katar).“

            Und die Nationalmannschaft wird aus welchen Spielern rekrutiert?

            Die Idee hinter Fußball erschien mir immer lokalpatriotisch. Die eine Stadt tritt gegen die andere an, das eine Volk gegen das andere usw. selbst ohne Spielerkauf schleift man aber ja die Völker, macht sie zu einem beliebigen Gemisch, siehe z.B.

            „Eine Nationalmannschaft ist eine Auswahlmannschaft, die bei internationalen Sportwettkämpfen eine Nation repräsentiert.“
            schreibt Wiki:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalmannschaft

            Mittlerweile fällt m.E. der lokalpatriotische Anteil komplett weg, was einen Fußballwettbewerb darauf beschränkt, dem reicheren Verein zuzujubeln. Das ist noch viel sinnloser als der Zirkus um dieses Spiel ohnehin. Aber gut, ich muss das ja nicht verstehen, habe es nie. Der Nazi-Vergleich bleibt, was er ist: dummes linkes virtue-signalling-Gesülze.

            „Stimmt. Leute, die Menschen aufgrund von deren Ethnie nicht in der eigenen Mannschaft haben wollen, nennt man Rassisten.

            Du vielleicht, genau so hätte ich dich auch eingeschätzt. Ethnie ist übrigens ungleich Rasse, wobei, wer wird da unterscheiden? Heutzutage sind alle Deutsche, die auf etwas eigenem bestehen ja Nazis, ja, natürlich nur Deutsche, tun Zugewanderte das, muss man es natürlich klaglos dulden…

          • „alle Deutsche, die auf etwas eigenem bestehen ja Nazis, ja, natürlich nur Deutsche, tun Zugewanderte das, muss man es natürlich klaglos dulden“

            Übrigens genau wie bei Männern und Frauen. Männer die auf etwas eigenem bestehen, sind Sexisten, Frauen die auf etwas eigenem bestehen, sind aufgeklärt und emanzipiert.

          • „Und die Nationalmannschaft wird aus welchen Spielern rekrutiert?“

            Aus den Spielern mit einheimischem Pass, die, im Unterschied zum Handball, noch nie für die A-Nationalmannschaft eines anderen Landes gespielt haben. Theoretisch ist es möglich, einen guten ausländischen Spieler einzubürgern, um ihn zum Nationalspieler zu machen, aber das kommt fast nie vor, da gute ausländische Spieler in aller Regel bereits in ihrer Heimatelf gespielt haben.

            „Du vielleicht… Ethnie ist übrigens ungleich Rasse, wobei, wer wird da unterscheiden? [+ Aussagen, die allgemeinen Ärger widerspiegeln, aber nichts von dem, was ich in die Diskussion eingebracht habe.]“

            Wenn es den Begriff „Ethniesist“ gibt, erweitere meine Bildung, ansonsten betrachte ich das mal als billiges Derailing.

            „schleift man aber ja die Völker, macht sie zu einem beliebigen Gemisch.“

            Androsch, Du träumst den Traum der ethnischen Reinheit. Ich habe schlechte Nachrichten für Dich: Die Völker waren schon immer ein beliebiges Gemisch, denn nicht alle Menschen kleben ihr Leben lang auf demselben Fleck. Nur, weil Du die römischen, gallischen, griechischen, sorbischen, wendischen, gotischen, awarischen, hunnischen, wikingerischen, türkischen, französischen, niederländischen, englischen, polnischen und weiß der Henker was noch alles Vorfahren der heutigen Deutschen nicht aufgrund ihrer Hautfarbe identifizieren kannst, heißt das nicht, dass sie nicht da waren.

            Zum Verständnis: Ich vermute, Deine Wortwahl „beliebig“ sollte nur das „Gemisch“ rhetorisch verstärken. Du wärst jetzt nicht für eine „gezielte“ Einkreuzung von einer bestimmten Menge von, z.B., Chinesen zu haben, oder?

            „Die Idee hinter Fußball erschien mir immer lokalpatriotisch[…] Mittlerweile fällt m.E. der lokalpatriotische Anteil komplett weg, was einen Fußballwettbewerb darauf beschränkt, dem reicheren Verein zuzujubeln.“

            Ich kann es irgendwo nachfühlen. Der Profifußball hat für den besten Fußball aller Zeiten gesorgt – und für den unfairsten. Wenn auf dem Pausenhof Mannschaft A gegen Mannschaft B keine Schnitte hat, tauschen A und B einen guten Spieler von B gegen einen schlechten von A. Im Profifußball ist es umgekehrt: Hier wird Mannschaft A auch noch ihres besten Spielers beraubt und erhält dafür den schlechtesten von B, auf dass die Klatsche nächstes Mal noch höher ausfällt.

            Zu verhindern wäre das nur durch (verordneten) Lokalpatriotismus, bzw. eine erheblich geringere Mobilität der Spieler, was durch den Wegfall der finanziellen Anreize möglich wäre. Nur würde dann keiner mehr so hart trainieren (können). Tja…

          • „Wenn es den Begriff „Ethniesist“ gibt“

            Erfinde ihn halt. Rasse bezieht sich auf erkennbare genetische Unterschiede. Ethnie auf kulturelle. Jemand der im Pass Deutscher ist, die Sprache aber nur mit starkem Akzent spricht und in seinem Auto die Türkenflagge am Spiegel baumeln hat, ist ethnisch nicht deutsch. So jemanden nicht in seinem Verein haben zu wollen, ist nicht rassistisch. Davon abgesehen ist beides legitim, ich habe die Schnau*e voll von euch Gleichmachern! Jeder ehrliche Rassist ist mir im Endeffekt lieber als ihr mit eurer lauen und verlogenen linken Weltsicht!

            „Du träumst den Traum der ethnischen Reinheit.“

            Du hältst mich für dumm und kommst mit dem üblichen linken Bullshit daher. War nicht anders zu erwarten. Nein, ich träume überhaupt nicht von Reinheit, erspar mir derart dämliche Unterstellungen.

            „Ich habe schlechte Nachrichten für Dich: Die Völker waren schon immer ein beliebiges Gemisch“

            „Die Völker“ waren noch nie ein beliebiges Gemisch, so etwas kann nur jemand sagen, der keinen blassen Schimmer von Geschichte hat. Es gibt und gab immer genetische und kulturelle Ein- und Abwanderung und niemand mit einem Funken Vernunft würde das ändern wollen, sehr wohl aber quantitativ beschränken und die eigene Ethnie vor Parallelgesellschaften (die immer Probleme machen!) schützen. Das ist ein Gebot des Überlebenswillens!

            Nur weil Leute wie du diese Grundlage mit Füßen treten und dann Leute wie mich unverschämteweise auch noch als Rassisten beschimpfen, diskutieren wir hier überhaupt. Das Thema geht mir dermaßen auf den Sack, das glaubst du gar nicht!

          • Ich fange mal hinten an:

            „Das Thema geht mir dermaßen auf den Sack, das glaubst du gar nicht!“

            Oh doch, das Thema triggert Dich jedesmal. Wahrscheinlich fügst Du deshalb auch gerne Rants ein wie „tun Zugewanderte das, muss man es natürlich klaglos dulden…“ ohne dass irgendjemand, auch ich, das hier behauptet hätte. (Soviel auch zum Thema „dämliche Unterstellungen“.)

            „Wenn es den Begriff „Ethniesist“ gibt“ – „Erfinde ihn halt.“

            Ich? Nö. DU behauptest, Rassist wäre der falsche Begriff, dann nenne DU den richtigen.

            „ich habe die Schnau*e voll von euch Gleichmachern!“

            Für Toleranz zu sein, ist das genaue Gegenteil von Gleichmacherei.

            „ihr mit eurer lauen und verlogenen linken Weltsicht!“…“Leute wie du [die] mich unverschämterweise auch noch als Rassisten beschimpfen“

            Wer beschimpft hier wen? Ich habe Dich im ganzen Kommentarstrang NIE einen Rassisten genannt. Ich habe Menschen mit einer bestimmten Haltung als rassistisch charakterisiert. Wenn Dir diese Einschätzung nicht passt, argumentiere halt dagegen, aber mir zu unterstellen, ich hätte Dich beleidigt, ist nichts als der Versuch, die Sachdiskussion, ob die genannte Haltung rassistisch ist, zu unterbinden.

            Nochmal zurück zu Deiner Unterscheidung Ethnie/Rasse: Du verschiebst ständig die Torstangen. Erst postest Du ein Bild der französischen Nationalelf, dass über Ethnie in Deinem Sinne nichts aussagen kann, weil man die Mentalität der Spieler nun mal nicht an einem Foto ablesen kann. Wie soll ich das anders interpretieren, als dass Dich die Hautfarbe stört? Wenn Kylian Mbappé die Algerienfahne im Auto hängen hat und auf Instagram „Tebboune, mein Präsident“ postet, schreibe davon, wenn es Dir um Ethnie und kulturelle Identifikation geht.
            Im übrigen fand ich diese Aktion von Özil auch scheiße.

            „„Die Völker“ waren noch nie ein beliebiges Gemisch“

            Klar, das hatte alles seine Ordnung und Regeln, mit Pässen, Immigrationstests und so. Ich habe von Geschichte einfach keine Ahnung. X-(

            „Nur weil Leute wie du diese Grundlage mit Füßen treten“

            Ich habe Dir schon mehrfach erklärt, dass auch ich gegen unkontrollierte Massenzuwanderung bin. Hör auf, das zu ignorieren.

        • Ich hab genau so eine Aussage gehört, und der war ein rechtsradikaler Hooligan, den ich hier etwas verkürzt als „Nazi“ bezeichnet hatte. Was natürlich nicht heißt, dass jeder, der das so sieht, auch ein „Nazi“ ist. Es geht hier aber um das Prinzip. Für den Vereinserfolg ist es schlecht, einen „guten“ deutschen Fußballspieler zu nehmen, wenn sie auch einen besseren schwarzen Spieler haben können. Genauso ist es für eine Firma schlecht, eine „gute“ Frau zu nehmen, wenn sie einen besseren Mann haben kann.

          • Es ist immer schlecht, jemanden zu nehmen, der nicht optimal für den angestrebten Zweck ist.

            Allerdings hat nicht jede Unternehmung nur einen Zweck. Ein Fußballspiel zieht, zumindest meiner Meinung nach, einen beträchtlichen Teil seines Reizes aus dem heutzutage verpönten „wir gegen die“. Wenn du hinsichtlich der Gewinnabsicht optimierst, geht halt dieser Reiz verlustig. Kann man machen, mir egal, ich konnte den Fußballzirkus nie verstehen, die Hooligans scheinen weiterhin ihren Spaß zu haben und all die anderen Jubler auch, aber man ist eben längst kein Nazi, wenn man das anders sieht (genauso kam es aber bei mir an).

            Es gibt übrigens durchaus auch gute Gründe dafür, Firmen nicht beliebig weltweit nach Nachwuchs suchen zu lassen. Volkswirtschaftliche und Integrationsgründe. Auch hier stehen sich mehrere schwer zu vereinbarende Sichtweisen gegenüber und die betriebswirtschaftliche ist nur eine davon.

            Sind das letztendlich Argumente für eine Frauenquote? Natürlich nicht, weil es ein eigenens Thema mit eigenen Vor- und Nachteilen ist. Wenn man es als legitimes und sinnvolles politisches Ziel ansieht, den Frauenanteil in Führungsetagen hochzutreiben (warum auch immer), dann kann man für eine Frauenquote sein. Ich halte das in diesem Fall aber nicht für ein sinnvolles Ziel.

    • „Das Prinzip der Argumentation ist wie bei einem Nazi-Fußballfan: „Warum denn einen Schwarzen in der Mannschafft? Es gibt doch genug gute deutsche Fußballspieler.““

      Ich kann mich damit abfinden, dass der Nazi in Deinem Beispiel zu doof ist, um sich einen schwarzen und deutschen Spieler vorzustellen. Aber deutsche Spieler (unabhängig von deren Ethnie, Gruß an Androsch) zu fordern ist im Hinblick auf die Förderung der Nationalelf durchaus verständlich, wenn auch angesichts der Mechanismen und Notwendigkeiten des Profivereinsgeschäfts hoffnungslos naiv.

      • Also ich weiß nicht, diese Stereotype immer Nazi und Doof. Rassistenm kann ich schon gar nicht mehr hören. Auch Du bist ein Rassist. Vielleicht ein wenig anders, aber dennoch. Das ist so billig. Wenn ich keine Argumente nennen kann oder will oder überhauzpt ein wenig nachdenken, dann muss ich nur noch Nazi, Rassist oder irgendeinen anderen Schwachsinn sagen.
        Begibt euch doch endlich auf die Sachebene und argumentiert sachlich.
        Das ist so dämlich…

        • Quizfrage: Wenn der Hinweis darauf, dass sich „schwarz“ und „deutsch“ nicht ausschließen, für Dich kein Hinweis auf der Sachebene ist, in welcher Hinsicht ähnelt Du dann dem Nazi aus dem Beispiel?

          Aber gräm Dich nicht, jeder steht mal auf dem Schlauch 😉

          • Ein Schwarzer wird noch jahrzehntelang nicht als Autochtoner durchgehen, egal welche Staatsbürgerschaft er hat, selbst wenn er hier geboren wurde und fließend deutsch spricht nicht.

            Ebensowenig wie ein Chinese. Da kannst du Handstände im *Kampf gegen Rassismus“ machen, wie du willst, interessiert keine Sau! Wir sind halt nicht die USA, wo eine Mischbevölkerung zur Grundbesiedlung gehörte und die auch in dem Sinne kein Volk und keine einheitliche Kultur haben, sondern seit jeher in Parallelgesellschaften auseinanderfallen (das merkt man erst jetzt richtig, weil die Weißen mit ihrer dominanten Kultur auch da anteilsmäßig zunehmend verdrängt und politisch angegriffen werden).

            Erst wenn das öffentliche Bild in Deutschland von Schwarzen geprägt wird, die deutsch sprechen (unwahrscheinlich, auch die Sprache schwindet ja bereits) wird sich das ändern, aber dann wird man ein Bleichgesicht halt nicht mehr als Deutschen erkennen oder eine Spezialbezeichnung für ihn finden (schau an, einer von den „Natives“ aus den Reservaten, da sollten wir mal wieder hingehen, uns auf dem Dorfplatz einen Schuplattler vortanzen lassen).

          • @ Androsch

            Jetzt spielst du aber „moving the goal post“. In der Diskussion geht es doch gerade um den Einsatz von Fußballspielern in Nationalmannschaften. Was hat das mit Wahrnehmung von „autochton“ Einheimischen zu tun? Natürlich wird man sie immer aufgrund äußerer Merkmale als Deutsche mit ausländischen Wurzeln erkennen. Aber was spielt das für eine Rolle? Für wen sollten sie denn dann spielen? Boateng für Ghana, Gündogan für die Türkei? Länder, die sie jeweils, wenn überhaupt, nur als Urlaubsorte kennen und in denen man sie ebenso nicht als autochton Einheimischen betrachten würde, weil sie dort nicht geboren wurden, die Sprache nur mäßig bis gar nicht beherrschten und auch grundsätzlich kulturell komplett anders sozialisiert sind?

            Und ja, Renton hat (fast) Recht. Man kann sich ein Land, für das man spielt, nicht einfach beliebig aussuchen und hat man sich mal festgelegt, ist jede Umentscheidung sowieso ausgeschlossen. Man kann nicht die WM-Quali für Algerien spielen und, wenn sich Algerien nicht qualifiziert, sagen: „Och, dann nehme ich halt mit Frankreich dran teil“. Wer einmal ein PFLICHTspiel (hier war Renton etwas ungenau, denn man kann sehr wohl Freundschaftsspiele für eine A-Nationalmannschaft bestreiten und dann doch noch für eine andere Nationalmannschaft auflaufen) für ein Land absolviert hat, kann nie wieder für ein anderes Land spielen. Um für ein Land spielen zu können, muss man aber auch eine entsprechende Staatsbürgerschaft vorweisen können. Also mit „Einkaufen“ oder was auch immer hat das alles mal so gar nichts zu tun.

          • „Ein Schwarzer wird noch jahrzehntelang nicht als Autochtoner durchgehen, egal welche Staatsbürgerschaft er hat, selbst wenn er hier geboren wurde und fließend deutsch spricht nicht.

            Ebensowenig wie ein Chinese. Da kannst du Handstände im *Kampf gegen Rassismus“ machen, wie du willst, interessiert keine Sau!“

            Ist Dir diese Form der „Argumentation“ eigentlich nicht selbst peinlich? Moving the goalposts, wie Billy so treffend schreibt. „Feministinnen werden noch jahrzehntelang Männer nicht als gleichwertig anerkennen, da kannst Du Handstände machen mit Deinem Maskulismus, interessiert keine Sau.“ Sagt in der Sache NULL.

            Ich hatte mehrere schwarze Klassenkameraden, hier geboren, fließend deutsch. Die SIND autochthon, was denn sonst? Und wenn Rassisten in der Angelegenheit noch jahrzehntelang irren, sie irren.

          • @ Renton – Ich hatte mehrere schwarze Klassenkameraden, hier geboren, fließend deutsch. Die SIND autochthon, was denn sonst?

            Nein, sind sie nicht, jedenfalls nicht nach der üblichen Bedeutung von „autochthon“.
            Das ändert aber nichts daran, dass ich solche Jungs, wenn ihr Herz für Heimatstadt/Deutschland schlägt, hundermal lieber in der Mannschaft hätte als andere, die vielleicht äußerlich eindeutiger der Region/dem Land zuordenbar sind, denen aber jeglicher (Lokal-)Patriotismus fehlt, so dass ihne völlig egal ist, wo/für wen sie spielen bzw. sie das nur von ihren persönlichen Vorteilen abhängig machen.

          • Ich gräme mich nicht. Ich lese sehr gerne hier. Deshalb gefällt mir diese Art der Argumentation nicht. Sie zielt im Kern auf den argumentierenden und nicht auf das Thema ab auch wenn es ironisch daher kommt. Das hat ja schon fast die Qualität einer feministischen Argumentation. Es reicht doch vollkommenm sich zum Thema zu äußern ohne Kunstgriffe der Recht Behaltens um jeden Preis zu verwenden.

            Und letztlich gibt es die Praxis des Einkaufens der Nationalspieler doch auch, was ja den Gedanken einer Nationalmannschaft de facto dann ad absurdum führt. Egal aus welchem Land jetzt der Beworbene kommt.

          • @Hugor

            Hast recht, nach der üblichen Bedeutung von „autochthon“ (Wiki: „autochthones Volk, indigene Bevölkerungsgruppe, ursprünglich einheimisch“) gehören meine schwarzen Klassenkameraden nicht dazu. Da habe ich mich von Androsch aufs Glatteis führen lassen, den Begriff falsch zu verstehen. Das Thema war ja, dass schwarz und deutsch sich nicht ausschließt, und da kam er mit autochthon, als ob (hier) autochthon und deutsch dasselbe wäre. Naja, für ihn vielleicht; wenn nicht, weiß ich auch nicht, wieso er das eingebracht hat.

            @Frogorek

            Ich bin ein großer Freund der Sachebene, habe aber auch nichts gegen kleine Spitzen, solange die nicht überhand nehmen. Bitte sieh es mir nach 🙂 Ich weise nochmals darauf hin, dass mein Post nicht inhaltsleer war: Schwarz und deutsch schließen sich nicht aus. (Und wer das trotzdem meint, hat sehr spezielle Vorstellungen von deutsch ist einfach doof.)

            Bezüglich des Einkaufens von Nationalspielern: Nenne doch mal auch nur einen Fall eines für die deutsche Elf „eingekauften“ Spielers. Für den Fall, dass es einen gibt, den ich nicht auf dem Schirm habe: Wie relevant ist diese Praxis wirklich, also wie viele Nationalspieler sind im Verhältnis dazu nicht eingekauft?

          • @ Renton

            Ende der 90er war man ganz schnell dabei, Paulo Rink im Schnelldurchlauf einzubürgern, um ihn für die EM 2000 als Stürmer zu haben, weil er in ein paar BL-Spielen das eine oder andere mal den Ball über die Linie gestolpert bekommen hatte – das reichte zu diesen Zeiten aus, um Nationalspieler zu werden…

            Rink war Brasilianer und konnte kaum ein Wort Deutsch. Man meinte nur, man hätte mit ihm ein ganz dickes Ding an der Angel – er kam nur auf eine handvoll Länderspiele.

            Das ist zwar nicht direkt einkaufen, hatte aber schon so eine Geschmäckle – es waren halt finstere Zeiten für den deutschen Fußball.

            Relevant ist das aber nicht. Heute gibt es zwar einige Spieler mit ausländischen Wurzeln im A-Team und erst recht in den U-Mannschaften, die sind aber zum allergrößten Teil schon in Deutschland zur Welt gekommen, haben alle durch die Bank hier das Fußballspielen gelernt und sind durch beinahe alle U-Mannschaften gegangen. Über die zu sagen, die seien keine deutschen Fußballer, nur weil ihre Eltern oder gar Großeltern mal woanders geboren wurden, halte ich für absurd. Wenn sie sich mit unserem Land und unserer Kultur identifizieren, sind sie auch Deutsche.

          • @Billy Coen

            Paulo Rink war auch der einzige Fall, der mir in den Sinn kam. Der hatte einen deutschen Opa oder Uropa, das brauchte er nach damaligem Abstammungsrecht, wenn ich mich richtig entsinne. Aber er wurde halt zwar eingebürgert, aber nicht eingekauft (wie Du ja bereits sagtest).

      • Eine Regel, wonach nur Deutsche in den Vereinen spielen dürften, würde sowieso gegen EU-Recht verstoßen. Ich glaub aber nicht, dass Nazis zu doof sind, um zu wissen, dass es auch deutsche Schwarze gibt. Er meint wahrscheinlich „Bio-Deutsche“.

        • In 1. Und 2.Bundesliga müssen mindestens 12 deutsche Lizenzspieler unter Vertrag stehen. Dazu gibt es für die Champions League die Regelung der 8 lokal ausgebildeten Spieler, von denen mindestens 4 im Verein ausgebildet sein müssen.

          Insofern: es gibt durchaus Vorgaben, die konkret auf deutsche Spieler abzielen, nicht auf EU Bürger.

        • Klar, wenn man jeden als Deutschen sieht, der einen entsprechenden Pass hat, dann spricht auch nichts dagegen, Spieler weltweit einzukaufen. Passregeln kann man ja leicht ändern und die Fans dürfen schon lange keine Unterschiede in der Hautfarbe mehr wahrnehmen, sonst sind es rassistische Untermenschen-Nazis, die man dann natürlich vollkommen im Einklang mit dem Zeitgeist rauswerfen und beschimpfen darf und die man nur leben lässt, weil man so unglaublich tolerant ist.

        • Es gibt da diesen türkischen Verein der 3. Liga: https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkg%C3%BCc%C3%BC_M%C3%BCnchen

          Soweit ich sehe spielen da aber auch Deutsche, zumindest schient es keine Vorschrift zu geben, dass nur Türkischstämmige spielen dürfen. Aber die Identität dieses Vereins der deutschen Liga ist schon eindeutig türkisch; ein vergleichbarer Verein, der sein Deutschsein betonen würde ist mir nicht bekannt und würde auch sofort Rassismusvorwürfe auf sich ziehen.

          Das dahinter stehende Problem ist allerdings nicht trivial: Wann ist man ein Deutscher? Der bloße Besitz eines Passes kann es wohl nicht sein.

  2. „Außerdem schafft erst die Quote richtigen Wettbewerb (auch für Männer, das ist doch toll).“

    Abgesehen davon, dass so ziemlich jeder Satz der Dame natürlich strunzdumm ist: Hier hat Katha einen Punkt. Aber anders, als sie denkt. Da Männer und Frauen nicht mehr gegeneinander antreten, sondern getrennt die Männer für die Männerplätze auf der quotierten Wahlliste und die Frauen auf den Frauenplätzen, verschärft sich der Wettbewerb unter den Männern. Sie stellen ja die Mehrheit der Parteimitglieder, erhalten aber nur eine geringere Zahl an Mandaten.

    An US-Universitäten, wo asiatisch-stämmige Bewerber und Bewerberinnen mit ähnlichen Benachteiligungen zu kämpfen haben (Punktemalus), führt diese verschärfte Auswahl dazu, dass aus dieser Gruppe nur die allerbesten ausgewählt werden. Und an der Uni dann weitaus bessere Leistungen bringen als die Weißen, Schwarzen und Latinos, die mit Förderung, Punktebonus oder Quote an die Uni gelangt sind. Folge: Ein höheres Leistungs-Gap zwischen den Ethnien.

    Übertragen auf die Frauenquote bei den Grünen müsste das dazu führen, dass die Männer als Gruppe zwar zahlenmäßig weniger sind, wie in den meisten grünen Parlamentsfraktionen, dort aber nach der härteren Auswahl mehr Kompetenz zu vermuten ist.

    • Kompetenz? Bei den Grüninnen? Oder den Linkenden? Abgesehen davon, dass ich die meisten Politiker mittlerweile für recht inkompetent halte (die meisten offensichtlich größtenteils weder lesen, noch verstehen, über was sie abstimmen), sind für mich die Grüninnen und leider mittlerweile auch die Linkenden inkompetenter als die anderen Politiker.

      • Das ist sicherlich richtig. Aber unter der Voraussetzung, dass es unter grünen und linken Politikern Unterschiede bei der Kompetenz gibt, sollten bei den Männern höhere Kompetenzen zu vermuten sein als bei den Frauen. Sie haben es halt schwerer, bei der SPD doppelt so schwer, ein Mandat zu erreichen.

    • Übertragen auf die Frauenquote bei den Grünen müsste das dazu führen, dass die Männer als Gruppe zwar zahlenmäßig weniger sind, wie in den meisten grünen Parlamentsfraktionen, dort aber nach der härteren Auswahl mehr Kompetenz zu vermuten ist.

      Du setzt voraus, dass Kompetenz das maßgebliche Durchsetzungskriterium ist. Da bin ich mir bei Politikern mittlerweile generell nicht mehr sicher, und im links-grünen Bereich erst recht nicht.

  3. „Ist doch toll Quotenfrau zu sein, es damit aus eigener Leistung zu schaffen …“

    Aber hier muss man Frau Schulze wirklich gratulieren. Sie gehört zu den extrem wenigen Menschen, die es es aus eigener Leistung schaffen, als Frau geboren zu werden.

  4. Die Olle rafft ja nicht mal, dass niemand (außer ihr vielleicht) behauptet, es gäbe nicht genügend qualifizierte Frauen. Die gibt es sicherlich. Sie wollen nur eben nicht.
    Aber allein um diesen kleinen aber wesentlichen Unterschied zu begreifen, mangelt es ihr offensichtlich an Qualifikation. Typische Quotenfrau eben. Darauf kann sie wirklich stolz sein. *facepalm

      • Also ich kann dir aus meinem Job sagen, dass es sie gibt. Sind aber oft nicht willig, für die Karriere auf Kinder oder Work-Life-Balance zu verzichten. Diejenigen, welche hohe Positionen erreicht haben, waren allesamt kinderlos und wirklich sehr erfolgreich. Es geht also. Ach so und sie waren nicht die typischen „Mädels“, sie haben vor allem an ihre wissenschaftlichen Ziele geachtet und dafür mehr oder weniger gelebt.

    • Aber allein um diesen kleinen aber wesentlichen Unterschied zu begreifen, mangelt es ihr offensichtlich an Qualifikation.

      Nicht nur ihr. Es gab gestern auch einen Artikel dazu in der Tagesschau und ständig kam dieses Argument, dass Frauen ja nicht weniger talentiert sind und sie 50 % der Gesellschaft ausmachen, also ja auch 50 % der Posten besetzen müssten, und wenn nicht, dann kann das nur Diskriminierung sein. Mir ist es einfach unbegreiflich, wie man so dumm sein kann. Wirklich, ich verstehe es nicht. Da kann man tausendmal schreiben mit einer Mischung aus Wut und Verzweiflung, dass Frauen auch noch CEO sein wollen müssen. Nix da. Die verstehen das nicht. Als einzige Erklärung bleibt mir, dass solche Menschen totale Ideologen sind, deren freies Denken nicht mehr existiert. Denn selbst minderbegabte Menschen müssen doch einsehen, wenn sie ihren Verstand bemühen, dass Menschen Individuen sind, die einen freien Willen besitzen, der einen großen Einfluss auf ihren Lebensentwurf hat. Und ich frage mich, ob Menschen schon immer so krass dumm waren oder ob das durch mediale Propagande und betreutes Denken einfach so geworden ist. Aber wahrscheinlich letzteres. Auch Denken wurde wohl durch passiven Konsum ersetzt.

      • Die setzen halt voraus, dass Männer und Frauen vollkommen gleich sind, bzw. dass die Unterscheide zwischen ihnen sozial konstruiert, also auf Diskriminierung zurück zu führen sind. Dass Männer und Frauen unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse haben, kommt ihnen nicht in den Sinn.

        Das ist grundlegend die Denkweise dieser Menschen: Alle sind gleich, und alle sind wie ich. Wenn jemand es nicht ist, können da nur böse Absichten vorliegen.

  5. „Ist doch toll Quotenfrau zu sein, es damit aus eigener Leistung zu schaffen …“

    Hört sich erstmal absurd an, da „Quote“ und „eigene Leistung“ komplett konträr erscheinen.

    Aber in Feministinnenlogik passt beides durchaus zusammen.

    Wenn man als „Leistung“ sowas wie „solange rumzicken, rumheulen, manipulieren bis man es endlich bekommt“ definiert, dann passt es wieder. War für die Feministinnen natürlich ein Riesenaufwand und Kämpfe bis sie ihre Quoten bekommen. Das war eine Leistung.

    Nur halt keine Leistung die irgendwas an Wert beiträgt.

  6. Ich bin einfach nur noch müde. Bringt das alles wirklich was? Warum erwarten wir uns gegen den Feminismus durchsetzen zu können?

    Frauen kontrollieren den Sex und damit die Männer und damit die Gesellschaft.

    • Die erzeugen Wissen einfach aus ständigem Wiederholen von falschen oder unbewiesenen Behauptungen. Ich kenne leider auch Leute, die nicht nicht dumm sind, aber den feministischen Bullshit runterbeten, ohne da auch nur einmal zu hinterfragen. Und sie können ihr Lügen zu Wissen formen, weil es einen positiven Bias für Frauen gibt, weil die Politiker, die Medien, die Universitäten, Prominente und selbst globale Konzerne diese Lügen unterstützen.

      Da kann man als Feminismus-Kritiker, richtiger Wissenschaftler, Männerrechtler oder Mensch der einfach nur voll bei Sinnen ist auch noch so viele lupenreine Studien erzeugen die feministische Behauptungen als falsch entlarven, die Ergebnisse werden einfach unterdrückt und am nächsten Tag mit der feministischen Lügen niederbrüllt.

      Was Schulze hier für einen unlogisch Mist schreibt… ich müsste mich anstrengen um solche Sätze zu erzeugen.

      „Bin stolze Verbrecher und plädiere schon lange für eine positive Konnotation dieses Begriffes.“

    • „Ich bin einfach nur noch müde. Bringt das alles wirklich was?“

      Nein.

      »Redpilling«, also das Sehen und Akzeptieren der Welt, wie sie wirklich ist, gilt als erstrebenswert, als Wert an sich.

      Was aber, wenn wir die Fakten sehen, doch umgeben sind von Menschen, deren Denken von Propaganda geformt und gelenkt wird?

      Es gibt auch dafür einen Begriff, er hat wieder mit metaphorischen Pillen zu tun, und er bezieht sich auf die Dunkelheit, die man um sich verspürt, wenn man sich seiner Hilflosigkeit bewusst wird.

      Der Begriff ist: »blackpilling«.

      »Blackpilling« bedeutet, die »red pill« genommen zu haben – und dann zu erkennen, dass man nicht Neo ist, dass man nichts an der Sache ändern kann.

      https://www.dushanwegner.com/nextpilled/

    • So wie der Feminismus mittlerweile einen großen Teil der staatlichen Institutionen und der Medien durchsetzt hat ist eigentlich schwer abzusehen dass es da nochmal einen Wandel gibt.

      Wenngleich die Argumente der Feministinnen auf dünnem Boden stehen.

      Aber es müsste bei den Männern halt ein kompletter Bewusstseinswandel eintreten. Der wird aber nicht kommen.

    • Adrian, Du vergisst, dass es eine Zeit vorher gab und fällst auf das biologisch-ökonomische Pseudoargument rein, dass nur Sex Wert am Markt habe, auch so ein falscher Rational-Actor-Ansatz.

      Im Europa der Zukunft wird sich das ändern. Wenn wir Glück haben, fallen die falschen Konzepte und falschen Lösungen aufgrund falscher Problemanalysen denen schnell auf die Füße. Wenn wir Pech haben und das länger dauert, ist auch klar, wer das ändert.

  7. Katharina Schulze, Jahrgang 1985, gut behütet aufgewachsen am Ammersee (wirklich schöne Gegend dort), Politologie mit Auslandssemester an der UC SD studiert und dann eine beschleunigte Politkarriere bei den Grünen bis hin zum Fraktionsvorsitz der Grünen im Landtag in München.

    Bundesweit bekannt geworden als sie mal spontan ihre Privilegien checken wollte und nach Kalifornien flog (vermutlich nicht Economy) um dort vom Strand via Instagramm ein „Check“-Selfie zu posten oder so. Zuletzt hat sie sich als antifaschistische Widerstandskämpferin inszeniert und sogar 500 Euro dafür geopfert.

    Und jetzt ist sie stolz darauf es schon in so jungen Jahren über die Quote geschafft zu haben. Mit Pensionsanspruch. Vielleicht ist es aus ihrer Perspektive sogar stimmig und schlüssig, auf ihre Herkunft und ihre Geschechtsorgane stolz zu sein.

    Was ich aber eigentlich anmerken wollte: Sie hat bei der letzten Landtagswahl mit der Stimmenmehrheit der Wähler ein Direktmandat gewonnen. Am Ende sind halt doch die Schuld, die auch hinterher die Suppe auslöffeln müssen: Die Bürger.

    • “ würden sie ihre eigenen Unternehmen gründen und zur Weltspitze führen“

      Der Weg ist viel zu lang und risikoreich, deswegen wollen sie via Geschlecht gleich in die Vorstände von Firmen, die so erfolgreich und daher groß geworden sind, das sie einen Vorstand brauchen.

    • „Gruselig?“

      Hadmut Danisch hat dazu was geschrieben. Ist eher Spekulation, fügt sich aber ganz gut in ein Muster ein. Letztlich wissen wir es nicht, und letztlich ist es auch gleichgültig. Selbst wenn Danisch Recht hätte, wäre es letztlich belanglos.

      Es spielt keine Rolle, warum die Grünen so sind, wie sie sind. Und es spielt auch keine Rolle, warum sie – bis jetzt – erfolgreich sind. Die (Hinter)Gründe interessieren nur den Verlierer. Den Gewinner fragt man nicht, ob er wohl auch im Recht ist.

  8. Solange solche Flitzpiepen nur bei den Grünen landen und nicht weit oben in der Politik, Wirtschaft oder sonstwo irgendetwas kaputt machen können …

    … oh, wait …!

    Shit!

    • Ja, nach der Wahl nächsten Herbst werden die Grünen mitregieren, und nach der Abwahl vier Jahre später werden ihre abgehalfterten Quotenweiber in irgendwelchen öffentlichen Aufsichtsräten und Vorständen geparkt.

      Freut euch schon mal drauf 🙂

  9. >Viele Reaktionen hier zeigen, wie dringend wir eine Quote brauchen.
    oder verallgemeinert „Deine Ablehnung von X zeigt nur, wie wichtig X ist.“
    Das ist wirklich eine meiner Lieblingsargumentationsmuster. Es ist natürlich strunzdumm, aber im gewissen Kreisen sehr weit verbreitet.
    Ist halt wie wenn man „Sieg Heil!“ durch die Gegend brüllt und dann meint: „Viele Reaktonen hier zeigen, wie dringend wir Nationalsozialismus brauchen.“
    Machen die das absichtlich oder sind die wirklich zu dumm um das zu merken? Ich weiss es nicht.

  10. Quotenfrau + „aus eigener Leistung geschafft“ = Schrödingers Frau oder Wenn man nicht weiß, was ein Oxymoron ist.
    Mit dem Gesicht von FJS ohne dessen politische Begabung und Intelligenz, aber dafür mit Jokergrinsen und verbaler Diarrhö bestraft, bleibt ihr und ihresgleichen kaum etwas anderes übrig, als die gesetzliche Verpflichtung zu Frauenquoten in Vorständen einzupeitschen. Wie sollte sie sonst Arbeit finden, wenn die politische Karriere mal endet?
    Bei Schulze weiß ich nicht, ob sie tatsächlich so dämlich oder so frech ist, dass sie ganz offen ihre Verachtung der Bürger kundtut. So oder so kann sie sich der Unterstützung der SZ, wie zuletzt bei ihrem höchtspeinlichen Video, sicher sein.

    • „… dass sie ganz offen ihre Verachtung der Bürger kundtut.“

      Ich denke, das ist ein wichtiges Motiv. Es ist ein bewusster Affront gegen die normalen Leute: Schwachsinn zu schreiben, dafür auch noch Beifall zu bekommen, während die Wahrheit unterdrückt wird.

  11. Aut Twitter habe ich mich auch mal wieder an einer solchen Diskussion beteiligt.

    Es ist schon bezeichnend und lachhaft, dass gerade Quotenbefürworterinnen versuchen, mir vorzuwerfen, ich wäre eine Quotenfrau.

  12. 1.524 Rückmeldung zu dieser Aussage, fast alle machen sich lächerlich über Katharina Schulze. Offensichtlich ist die Frau völlig merkbefreit. Kann man solchen Personen nachträglich wieder das Abitur aberkennen?

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