Giffey: Die Vorstandsquote wird kommen!

21 Gedanken zu “Giffey: Die Vorstandsquote wird kommen!

  1. Und danach kommt die Quote für Behinderte und noch nicht so lange hier Lebende…

    Und dann kommt die Quote für geistig Herausgeforderte im Vorstand

    Und dann machen wir den Laden dicht und der Koran wird Grundgesetz, oder die KPC übernimmt.

    Ich hatte noch Geschichte in der Schule. Rom ist an seiner Dekadenz untergegangen. Wir folgen nach.

    Wird halt alles neu gedacht werden. Die Frauen in den Vorständen dürfen ihre AGs dann halt abwickeln, so what. Für mich spielt es eh keine Rolle, ob ich von Melissa oder Bill abgezockt werde.

  2. Na dann… Männer riskieren ihr eigenes Kapital, verbringen einen Großteil ihrer Lebenszeit damit etwas aufzubauen und Leute die selbst oft nie wirklich in der Wirtschaft gearbeitet haben, schreiben ihnen jetzt vor wie die Leute auszusehen haben die der Firma vorstehen sollen.

    Und geschafft haben das die Frauengruppen in den Parteien mit dieser Taktik:

    und der unbewiesenen Behauptung das Diversity alles besser macht:

    Ich haben noch keinen Beweis gesehen das Frauen auf ihren Weg in die Vorstände diskriminiert werden. Was es gibt sind unzählige Behauptungen, die eine Diskriminierung allein aus dem Endergebnis schließen.

    Das schlimme daran ist das man diese Leute nicht davon überzeugen kann, dass das falsch ist, und das viel zu viele Menschen mittlerweile durch die ständigen Wiederholungen wirklich glauben das diese Frauenquote gerecht ist.

    Die nächste Regel ist dann das jeder Posten, der mit einer Frau besetzt ist auch wieder mit einer Frau besetzt werden muss, ohne eine vergleichbare Regelung für Männer.

  3. Wenn man sich genauso um Männer kümmern würde, die hinten runterfallen, wäre mir das relativ egal. Frauen an der Macht beschaffen sich Chefpöstchen währen Männer obdachlos unter der Brücke krepieren. Ihnen könnte geholfen werden, wenn man wollte, aber man will nicht. Millionen von Mgiartnen haben ein Dach über’m Kopf bekommen. Oder man denke an die entsorgten Väter…

  4. Lächerlich und ein Schlag ins Gesicht starker Frauen, deren Leistungen damit abgewertet werden. Stützräder sind für Kinder.

    Folgen danach Quoten für Linkshänder, Rothaarige, LGBT, Veganer, Migranten und Brillenträger? Diese Gruppen sind alle unterrepräsentiert in Vorständen.

    Welche konservativen Werte vertritt die CDU/CSU noch? Frauenquote, Atomausstieg, Abschaffung der Wehrpflicht und offene Flüchtlings- und Einwanderungspolitik.

  5. Es soll wohl nur mindestens 1 Frau ab einer Vorstandsgröße von 3 sein. Das ist immernoch albern, aber im Grunde haben sich die Quotengegner durchgesetzt.

  6. Wie ist das eigentlich juristisch legitimiert so eine Quote?

    „Schlägt“ hier die im GG festgelegte Gleichheit von Mann und Frau die Vertragsfreiheit, die ja auch im GG festgelegt ist? Ich bin ja juristischer Laie.

    Etwas seltsam dass eine unionsgeführte Koalition so etwas beschließt, früher undenkbar. Söder hat sich ja auch zustimmend dazu geäußert. Man sieht wie weit der Feminismus schon durch die Institutionen marschiert ist wenn eine konservative Partei so etwas beschließt. Sicher wird da eine Rolle gespielt haben dass man auf eine schwarzgrüne Koalition für 2021 setzt.

    • Wie ist das eigentlich juristisch legitimiert so eine Quote?

      Die Frage stellte sich auch schon vor 5 Jahren bei der Durchsetzung der „lex FiDAR“ (Frauenquoten in den Aufsichtsräten), meine damalige Analyse: Die lex FiDAR, ihre Verfassungswidrigkeit und die Kollateralschäden im allgemeinen Rechtsbewußtsein

      „Eine Schlüsselrolle … spielen Juristen, die sich in ihren Gutachten als Soziologen betätigen und die hochgradig strittige soziale Analysen, die eine allgegenwärtige „strukturelle Diskriminierung der Frau“ postulieren, zu wissenschaftlich bewiesenen Fakten veredeln, aus denen gravierende rechtliche Konsequenzen gezogen werden können.“

      • Korrekt.

        Und @Tom: Im GG steht nichts von bloßer „Gleichheit“, sondern von „vor dem Gesetz gleich“ und „Gleichberechtigung“ (mit ein paar Ausnahmen in anderen Grundrechte-Artikeln (GG)). Das allein widerspricht schon solcher Gesetzgebung/Rechtsprechung.
        Die im zweiten Absatz des betreffenden Artikels später verfassungsfeindlicherweise hinzugefügte „Ergänzung“, die redundant ist:
        „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“
        wurde eingefügt, um den voranstehenden Satz: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“, durch unrechtmäßige, sich auf diese „Ergänzung“ berufende Gesetzgebung/Rechtsprechung auszuhebeln. Denn damit der Wesensgehalt des Art. 2 GG nicht angetasten werden soll (Art. 19 Abs. 2 GG), kann die eh auch schon vorher bestehende, aber nun nochmal grundgesetztextlich fixierte staatliche Pflicht zur Hinwirkung auf „die Beseitigung bestehender Nachteile“ eigentlich(!) nur so ausgelegt werden, dass die (eh schon bestehende) staatliche Pflicht zur Beseitigung bestehender Nachteilen hinsichtlich gesetzlicher/rechtlicher Ungleichbehandlung gemeint sein kann. Da aber gerade das ja nicht angestrebt wurde, sondern – im Gegenteil – Geschlechtersozialismus zugunsten der Frauen oder bestimmter Frauengruppen, war es in verfassungsfeindlicher Absicht getan worden (also nicht bloß verfassungswidrig). Ich erkenne unter anderem – aber auch schon allein – deshalb, dass das politische Establishment (mit freundlicher Unterstützung der Mainstreammedien) getan hat und das BVerfG und die restliche Justiz das unterstützt hat und unterstützt (auf dem Rechtsweg hat man also keine Chance, dagegen anzugehen), den Rechtsstaat als gescheitert an und das Widerstandsrecht gemäß Art. 20 Abs. 4 GG als derzeit legitim in-Anspruch-nehmbar an. Andere Gründe dafür habe ich ja schon letztens mal beschrieben:
        https://allesevolution.wordpress.com/2020/11/07/selbermach-samstag-314-07-11-2020/#comment-571542

        Hierzu passend:

        „Postmoderne Selbstzerstörung: Wie wir das Steuer noch umreißen können (Liberty Academy 19)“

  7. „PENETRANZ“

    nicht unbedingt ein feministischer Begriff ….

    Vergewaltigung der Gleichheit vor dem Gesetz. Die Quote macht es möglich.

    Einen fake Dr., anyone?

    • Jeder Politiker sollte automatisch einen Doktortitel bekommen. Mit Wahlmöglichkeit zwischen Dr. gutt, Dr. schav und Dr. giff.
      Das würde uns allen diesen regelmäßigen Zirkus ersparen und im Übrigen wohl keinen weiteren Unterschied machen.

  8. Oh, nach dem Männer-Dossier schon wieder etwas Historisches.

    Klar. Mein Kind (7) bemüht auch immer das Mittel der Penetranz, um irgendwelchen unsinnigen Müll zu bekommen. Interessanterweise kommt es damit bei seiner Mutter noch weniger durch als bei mir.

    Noch mal zum Verständnis: Wem soll es eigentlich etwas bringen, wenn in Vorständen Geschlechterquoten gelten? Den Unternehmen, der Wettberwerbsfähigkeit, den Frauen im Allgemeinen – den 20 künftigen weiblichen Vorständen? Der Gerechtigkeit?

    Warum sollte dort ein fehlender Penis einen Unterschied machen? Daraus leitet sich ja keine andere Art der Unternehmensführung ab.

    Das Geschlecht als zentrale Qualifikation – penetranter historischer Quatsch.

    • Die Argumentation für die Quote ist vermutlich absichtlich unvollständig, um zu verschleiern, dass es sich maßgeblich um billige Korruption handelt.
      In ein paar Jahren werden sich auch die Quotenbefürworter fragen, wo die angedeuteten Heilsversprechen geblieben sind.
      Welchen Einfluss haben Firmenvorstände denn auf die Gesellschaft? Verglichen beispielsweise mit dem Einfluss der Kindererziehung, die sich seit Menschengedenken in Frauenhand befindet?
      Letztlich wird man merken, dass man wenig anderes erreicht hat, als einer kleinen Gruppe bereits zuvor überprivilegierter Leute gutbezahlte Posten zu verschaffen, und das auf Kosten des Ansehens aller Frauen.
      Naja, vielleicht gibt es dann flächendeckend kostenlose Tampons auf der Damentoilette oder so.

      • In ein paar Jahren werden sich auch die Quotenbefürworter fragen, wo die angedeuteten Heilsversprechen geblieben sind.

        Was passieren wird, kennt man eigentlich schon vom Modellfall Norwegen, der zu den „Goldröcken“ führte, während sich die „Trickle-down-Theorie“ natürlich nicht bewahrheitete.

        Die „Goldröcke“ sind aber kein Fehler, sondern der wirkliche Zweck der Sache. Von dem Gesetz profitiert nur eine elitäre Schicht von selbsternannten „Spitzenfrauen“, da reden wir von wenigen 100 Frauen bundesweit, die sich in der Wirtschaft hochgekämpft haben (oder auf dem Quotenticket gefahren sind) plus ähnlich viele aus der Politik, die sich irgendwann auf einen hochdotierten Vorstandsposten (am besten für Governance oder so) retten können wollen.

        Deswegen wird auch in ein paar Jahren werden niemand, der sich auf rechweitenstarken Plattformen äußern darf, fragen, wo die angedeuteten Heilsversprechen geblieben sind: die Quotenplätze sind ja da, also ist alles in Ordnung.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.