Selbermach Samstag 313 (31.10.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

116 Gedanken zu “Selbermach Samstag 313 (31.10.2020)

  1. Selbstredend verdienen die Asiatinnen mehr, weil sie fleißig sind und das ist auch der Grund warum mehr Studenten weiblich sind… ein Erklärungsansatz der unmöglich scheint, sobald weiße Männer irgendwo die Mehrheit bilden. Dann sind es Privilegien und das Patriarchat.

  2. Wandere in ein islamisches Land aus. Diese Freiheit hast du hier. Deine ‚Ehre‘ kannst du mitnehmen. Und dann bleibe da. Das Land kann ja gerne jeden Kontakt zu und jeden Handel mit dem noch freien Westen abbrechen, damit wir euch nicht mit unseren fiese Tricks ausbeuten oder sowas.

  3. Fünfteilige Interview-Serie über Incels – vielleicht mag ja mal jemand einen Beitrag darüber schreiben: 🙂

    „DURCH DEN MONAT MIT VERONIKA KRACHER (TEIL 1)
    Worüber tauschen sich Incels aus?
    Die deutsche Journalistin und Buchautorin Veronika Kracher hat jahrelang über den Onlinekult der Incels recherchiert: «Unfreiwillig zölibatär» lebende Männer, die Frauen hassen. Manche werden zu Massenmördern.“
    https://www.woz.ch/2040/durch-den-monat-mit-veronika-kracher-teil-1/worueber-tauschen-sich-incels-aus

    Die anderen vier Teile findet man rechts der Seite!

    • Bei den Femcels steht aber das Selbstmitleid im Vordergrund, also dass man sich selbst für zu unattraktiv hält. Es wird zwar auch abfällig über Männer gesprochen, der Unterschied ist allerdings, dass Frauen aufgrund der permanenten Erfahrung patriarchaler Gewalt ja tatsächlich gute Gründe haben, Männer zu hassen.

      Ahahahahaha 😀 Die Frau ist mal wieder der Stereotyp einer Feministin:
      Marxistische Feministin und Expertin in Sachen Incels, Alt-Right und Online-Rechtsterrorismus. Weil irgendwer muss es ja tun.

    • Wer kennt nicht die ausartenden Fälle von Incel-Gewalt. Falls die Weihnachtsmärkte stattfinden, werden dort sicher wieder Betonblöcke aufgestellt, um die Menschen vor Anschlägen durch Incels mit Lastwagen zu schützen. Schlimme Sache.

      • Die werden da nicht WIEDER aufgestellt, zumindest nicht überall. Am Breitscheidplatz z.B. (zugegebenermaßen ist da auch nicht nur 1x im Jahr Weihnachtsmarkt und sonst nichts) sind die Panzersperren usw. längst zu einer (dem Anschein nach) festen Installation geworden: Ich bin regelmäßig in der Ecke, da mein „Standardhotel“ für Berlin-Aufenthalte nur ein-zwei Minuten zu Fuß entfernt ist, und im August war noch alles an Ort und Stelle. Als ich das das erste Mal gesehen habe konnte ich es kaum glauben was die da für eine Dauer-Installation draus gemacht haben.

        Langer Rede kurzer Sinn: Die Incel-Gefahr besteht 24/365 😉

    • @Mark

      Ich habe wirklich keine Lust ihr Buch zu lesen, aber aus ihrer „Recherche“ ergibt sich schon, es handelt sich um Scharlatanerie.
      Sie hat keine Ahnung, dass die deutsche Incel-Szene früher da war als die englische – oder sie lügt, um die politische Anschmierei durchzubekommen (böse Antifeministen und alt-right).
      Sie hat aber auch keine Ahnung, in welcher Größenordnung das gesellschaftliche Problem (speziell in den USA) existiert und in welchen Dimensionen (Vereinzelung, Vereinsamung).
      Das zeigt, warum man Feministinnen einkauft, um solche Probleme doppelt zu „othern“ (wobei auch das noch kein passender Begriff ist).
      In einem ersten Schritt werden gesellschaftliche Probleme zu Problemen von Männern/Männlichkeit gemacht. Im zweiten Schritt wird eine Gruppe auserkoren, diese besonderen Probleme besonders zu verkörpern. „Sündenböcke“ zu kreieren ist eigentlich die Verkürzung des Vorgangs.

  4. Das zweite Opfer des Attentäters von Nizza war eine Schwarze Brasilianerin:

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-8895739/Nice-attack-Brazil-born-terror-victim-staggered-caf-church-dying-wounds.html

    Hat sich Black Lives matter schon dazu geäußert?
    Oder gilt sie als Verräterin, weil sie Kinder mit einem weißen Franzosen hatte?

    Der Killer ist übrigens am selben Tag auf Lampedusa angekommen, wie das deutsche Rettungsschiff Alan Kurdi.

    Haben sich die Seenotretter schon dazu geäußert?

  5. Diese Mental Gymnastics von Leuten die schon hemmungslose Heulkrämpfe kriegen, wenn z.B. jemand mit der nicht exakt passenden Hautfarbe für eine Rolle etwas dunkler (heller ist kein Problem, glaube ich) geschminkt wird, als Heterosexueller eine Schwulen, als körperlich Gesunder einen Behinderten spielt oder auch nur als Weißer Rastas trägt, dann aber in Begeisterungsstürme ausbrechen wenn eine (noch dazu historische) weiße Person von einer Schwarzafrikanerin gespielt wird, sind immer wieder verblüffend.
    Und solche Leute wollen nicht nur ernst genommen werden, man wird inzwischen ja „gecancelt“ wenn man nicht mindestens öffentlich so tut, als nähme man sie ernst.

    Lustig am Rande übrigens: Mein Browser moniert „Schwarzafrikanerin“ und schlägt stattdessen u.a. „Schwarzfußindianerin“ vor. Hoffentlich kriegen das die SJWs nicht raus, sonst muss Vivaldi vermutlich eingestampft werden.

    • Mal ganz davon abgesehen, dass der Wirbel um Gal Gadot alleine schon deswegen vollends irrsinnig war, als dass Cleopatra wie die anderen Pharaonen ihrer Dynastie Griechin war und „bie Pharaos“ jedweder Herkunft aus Tradition über Generationen nur in der eigenen Blutlinie geheiratet wurde.
      Aber SJWs sind halt nun mal in der Regel (bestenfalls) auf dem Papier gebildet.

      • Es gab doch erst kürzliche eine Serie die im Schottland des 16. Jhd. spielt, aber auch komplett SJW-anbiedernd „durchmigiriert“ wurde, da tummelten sich dann am Hofe haufenweise Asiaten, Araber, Afrikaner jeder Schattierung – und das nicht als Gesandte aus fernen Ländern. Was ist da schon eine schwarze Queen mehr oder weniger…..
        Im Moment könnte man fast glauben, alle Hoffnung auf Restvernunft sei für immer verloren, die ID-Politics haben da alles fest im Griff. Ich fürchte nur, der Backlash wird irgendwann richtig derbe werden: diese Leute merken ja gar nicht, wie viele einstmals ihren (vorgeblichen) Idealen eigentlich gar nicht so fernstehende Menschen sie mittlerweile dazu gebracht haben, sie regelrecht zu hassen.

        • „diese Leute merken ja gar nicht, wie viele einstmals ihren (vorgeblichen) Idealen eigentlich gar nicht so fernstehende Menschen sie mittlerweile dazu gebracht haben, sie regelrecht zu hassen.“

          Vielleicht merken sie es ja doch und fühlen sich dadurch noch motivierter in ihrem Handeln? Eine Art positiver Rückkopplung ohne Dämpfungselement oder Regulation. Sie sind wie Kinder ohne Aufsicht.

    • Die SJW wird man denke ich wegen Corona schon bald aus der Branche verbannen.Man hatte jetzt so lange mit minimalen Einnahmen zu kämpfen, dass es sich auch große Studios nicht mehr leisten können, die Mehrheit vor den Kopf zu stoßen um eine Minderheit zu befriedigen.

  6. Antisemitismus mal super strange:
    https://haolam.de/artikel/USA/42482/BLMRandalierer-wenden-sich-gegen-jdische-Anhnger-.html

    „BLM-Randalierer wenden sich gegen jüdische Anhänger:

    Jüdische Anhänger der BLM, die an Protesten in Philadelphia teilnahmen, wurden angegriffen und aufgefordert, nach Hause zu gehen.“

    Warum super strange? — Dort lesen! 😉
    Na gut, ein Auszug:
    „“Amalek, was machst du hier unten? Du lebst nicht hier“, hört man den Mann, der angeblich die Szene filmt, fragen und bezieht sich dabei auf den Stamm der Amalek, einen Generationsfeind des jüdischen Volkes. „Ihr wisst schon, dass wir echte Juden sind, oder?“ fährt der Mann fort, anscheinend ein Mitglied der „Black Hebrews“ -Gruppe, die behauptet, die wahren Nachkommen der „verlorenen Stämme Israels“ zu sein.“
    Der Artikel ist nicht lang.

  7. Hab eine PPP als pdf von Elmar Diederichs gefunden zu dem Thema:
    „Zwangsvaterschaft. Haben Männer reprodu[k]tive Rechte?“, 2017.
    (Es müsste eigentlich „Reproduktionsrechte“ heißen, denn es geht ja nicht darum, ob die Rechte „reproduktiv“ sind. Es sind leider noch ein paar andere sprachliche und Orthographie-Fehler drin. Aber es sind interessante Gedanken/Argumentationswege enthalten, die ich bisher noch nirgends vernahm.)

    Klicke, um auf reproduktiverechte2.pdf zuzugreifen

    • Was mich an der Formulierung „reproductive rights“ – zumindest in dem Kontext in dem ich sie bisher fast ausschließlich gehört habe – stört, ist dass es sich dabei eigentlich wieder einmal um Neusprech handelt.

      In so gut wie allen Fällen, in denen ich diese Formulierung seit ihrem Aufkommen las/hörte, ging es nämlich keineswegs um Reproduktion, sondern das genaue Gegenteil: deren Verhinderung. Sei es weil das Kind umgeplant oder aus anderen Gründen unerwünscht war. Klingt unverfänglicher und heutzutage insbesondere in den USA vermutlich auch „mehrheitsfähiger“ als das eigentlich gemeinte „Recht auf Abtreibung“ bzw. das englische Pendant.

  8. Interessanter Artikel in der WELT zur ID-Pol:

    „Migrationsforscherin Sandra Kostner sieht in linker Identitätspolitik eine große Gefahr für die Freiheit – in den USA, aber auch in Deutschland. Sie erklärt, wie „Läuterungsentrepreneure“ eine ganze Gesellschaft vor sich hertreiben können.
    [….]
    2019 initiierten Aktivisten das „1619 Project“. Es wurde innerhalb kürzester Zeit von zahlreichen Schulen übernommen. Schülern wird nun beigebracht, dass Sklaverei und Rassismus den Charakter der USA ausmachen – und nicht individuelle Freiheitsrechte, Demokratie und Rechtsstaat. So soll in den Köpfen von Schülern zementiert werden, dass Hautfarbe das alles bestimmende Merkmal in ihrem Leben ist, das sie entweder zu Opfern oder Schuldigen macht. Wer dieser extrem einseitigen Geschichtsversion widerspricht, dem wird moralisch das Recht abgesprochen, sich zu äußern. In dieser Moralisierung von Meinungen sehe ich eine Gefahr für die freiheitliche Gesellschaft.“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article218977990/Politische-Korrektheit-Es-geht-darum-der-Gesellschaft-ein-identitaeres-Weltbild-aufzuzwingen.html

  9. https://www.extremnews.com/erotik/f3ce17e60d1ba5f

    „Untreue-Studie: Für jede vierte Frau beginnt Fremdgehen schon beim Flirten“, auf Extremnews, vom 27.10.2020

    „Untreue in Deutschland nimmt zu, knapp jeder Dritte ist schon einmal in fremden Betten unterwegs gewesen, zeigt die bevölkerungsrepräsentative ElitePartner-Studie 2020. Insbesondere Frauen gehen heute mehr fremd als noch vor acht Jahren – allerdings definieren sie Untreue auch anders als Männer.

    Einige sehen schon Flirten oder sexuelle Fantasien kritisch, während viele Männer sogar beim Fremdknutschen entspannt bleiben. Auch die Gründe für Untreue unterscheiden sich zwischen den Geschlechtern. Während Frauen aus emotionalen Gründen fremdgehen, spielen bei Männern eher sexuelle Reize und Abwechslung eine Rolle. […]“

    Datenbasis:

    „Waren Sie jemals in einer festen Beziehung untreu?“
    – Ja, einmal: Gesamt 14,0 / Frauen 17,2 / Männer 10,9 – Ja, mehrmals mit der gleichen Person: Gesamt 6,0 / Frauen 6,0 / Männer 6,0 – Ja, mehrmals mit verschiedenen Personen: Gesamt 8,8 / Frauen 7,3 / Männer: 10,3 – Nein, aber ich war schon in Versuchung: Gesamt 15,1 / Frauen 12,0 / Männer 18,1 – Nein, noch nie: Gesamt 56,1 / Frauen 57,5 / Männer 54,7 – Summe „Ja“ Gesamt 28,8 / Frauen 30,5 / Männer 27,2 – Summe „Nein“: Gesamt 71,2 / Frauen 69,5 / Männer 72,8

    Befragt wurden insgesamt 5.593 Singles und Liierte (erwachsene deutsche Internetnutzer). Bevölkerungsrepräsentativ quotiert und gewichtet nach Alter, Geschlecht und Bundesland. Angaben in Prozent.

    „Aus welchem Grund bzw. aus welchen Gründen waren Sie untreu?“
    – Ich war unglücklich mit meiner Partnerschaft: Gesamt 41,0 / Frauen 52,4 / Männer 28,6 – Es war der Reiz des Neuen: Gesamt 33,8 / Frauen 30,0 / Männer 37,8 – Ich fühlte mich sexuell angezogen: Gesamt 25,8 / Frauen 20,4 / Männer 31,7 – Ich habe in meiner Partnerschaft zu wenig Zuwendung bekommen: Gesamt 25,5 / Frauen 33,3 / Männer 17,0 – Ich hatte mich verliebt: Gesamt 23,9 / Frauen 28,9 / Männer 18,4 – Ich fühlte mich in meiner Partnerschaft generell sexuell unzufrieden: Gesamt 23,9 / Frauen 22,8 / Männer 25,1 – Es hatte sich spontan eine Gelegenheit ergeben: Gesamt 23,8 / Frauen 16,5 / Männer 31,7 – Ich wollte mich begehrt fühlen: Gesamt 18,0 / Frauen 24,5 / Männer 11,0 – Ich war betrunken bzw. hatte einen Kontrollverlust: Gesamt: 13,7 / Frauen 14,3 / Männer 13,1 – Ich konnte in meiner Partnerschaft manche meiner sexuellen Vorlieben nicht ausleben: Gesamt 10,1 / Frauen 5,7 / Männer 14,8 – Mein/e Partner/in[*] ist ebenfalls untreu gewesen: Gesamt 7,0 / Frauen 8,0 / Männer 6,1

    Befragt wurden insgesamt 1.618 Singles und Liierte, die angaben, schon untreu gewesen zu sein (erwachsene deutsche Internetnutzer). Bevölkerungsrepräsentativ quotiert und gewichtet nach Alter, Geschlecht und Bundesland. Angaben in Prozent.

    „Wann beginnt für Sie persönlich Untreue?“
    – Wenn man wiederholt mit jemand anderem Sex hat (Affäre): Gesamt 69,3 / Frauen 74,4 / Männer 64,5 – Wenn man einmalig mit jemand anderem Sex hat (One-Night-Stand, Seitensprung): Gesamt 65,7 / Frauen 71,3 / Männer 60,4 – Beim Küssen: Gesamt 64,0 / Frauen 70,2 / Männer 58,3 – Wenn man anfängt, gezielt nach jemand anderem Ausschau zu halten: Gesamt 60,6 / Frauen 67,2 / Männer 54,5 – Wenn man ein Date mit jemand anderem hat: Gesamt 57,6 / Frauen 64,3 / Männer 51,4 – Wenn man sich bei einer Dating-App anmeldet: Gesamt 51,7 / Frauen 60,5 / Männer 43,5 – Wenn man sich in jemand anderen verliebt, auch wenn weiter nichts passiert: Gesamt 36,9 / Frauen 44,0 / Männer 30,2 – Beim Flirten: Gesamt 22,8 / Frauen 25,8 / Männer 19,9 – Wenn man sexuelle Fantasien hat, in denen der/die Partner/in[*] nicht vorkommt: Gesamt 10,0 / Frauen 12,7 / Männer 7,5 – Wenn man sich heimlich Pornos ansieht: Gesamt 9,9 / Frauen 13,1 / Männer 6,8

    Befragt wurden insgesamt 5.968 Singles und Liierte (erwachsene deutsche Internetnutzer). Bevölkerungsrepräsentativ quotiert und gewichtet nach Alter, Geschlecht und Bundesland. Angaben in Prozent.

    Quelle: ElitePartner (ots)

    [* = Die Deutsche Rechtschreibung wurde (fast) eingehalten (kein Binnen-I oder dergleichen – nur der Ersetzungsstrich nach dem Schrägstrich fehlt; richtig wäre: „mein/-e Partner/-in“). Scheint also keine gaga-feministisch beeinflusste Studie zu sein.]

    Ich als Mann bin da bei dem Empfinden, wann Untreue beginnt, wohl recht eifersüchtig, denn ich würde alle genannten Optionen mit Ja beantworten. Wobei ich den Begriff der Untreue nicht (nur) aus moralischer, sondern (auch) aus psychologisch-faktischer beziehungstechnischer Sicht annehme; also es wäre egal, ob meine Partnerin was dafür kann (z.B. ONS) oder nicht (z.B. sich fremdverlieben); zwar würde Ersteres eine Bestrafung nach sich ziehen (sodass sie ’ne Woche lang nicht mehr ohne Schmerzen sitzen und laufen könnte), aber Letzteres wäre gefährlicher für die Beziehung, denn auch da wäre ihre Seele nicht mehr primär an mich gebunden resp. primär auf mich hin ausgerichtet. Daher sehe ich es auch als emotionalgesund an, den Begriff der Untreue so weit zu fassen. Allerdings würde ich aufgrund der spezifischen Unterschiedlichkeit der Geschlechter bzgl. der Libido und des natürlich angelegten Bindungs- und Paarungsverhaltens sowie aufgrund der damit einhergehenden unterschiedlichen (und vorzubeugenden) Gefahren für den Partner für die Untreue des Weibes (zumindest des mittel-, west- und nordeuropäischen Weibes – dieses kenne ich genügend) auch noch höhere Maßstäbe anlegen als für den Mann (also entgegengesetzt der Antworttendenz der – vermutlich stark von PC und mehr oder weniger latenten, v.a. feminismusbedingten Minderwertigkeitsgefühlen beeinflussten – Männer im Vergleich zu der Antworttendenz der Weiber). Das heißt z.B., dass wenn sie sich heimlich Pornos ansieht oder mit anderen flirtet, es eher Untreue ist, als wenn er es tut (bei ihm wäre besonders auf die Motivation dabei zu achten, also z.B. ob er flirtet, um am Ende mit dem anderen Weibchen fremdgehen zu können, bzw. ob er heimlich Pornos ansieht, weil er sich sexualemotionell/seelisch von ihr abwendet – oder eben jew. nicht).

  10. The difference between fashionable and unfashionable socialists is not a difference of ideology. It is a difference in style, and PR savvy. Fashionable socialists have a much higher level of self-awareness. They know how to talk to “normal” people. They know, for example, that if you overuse Marxist jargon, you just come across as a crank. That is why Grace Blakeley talks about how society is split into “those who live off work, and those who live off wealth”, rather than “the proletariat and the bourgeoisie”.

    https://capx.co/what-really-sets-hip-socialists-aside-from-the-crank-left/

    „For years, the fall of the Berlin Wall was considered the final defeat of the socialist cause. We now know that it was anything but. Over the past five years or so, socialism has made an unlikely comeback as a youth movement, and a hipster fashion statement.“

    • In dem Stück oben ging es ja um die Zeitschrift „Jacobin“, daher dies nun:

  11. Mal was zur USA-Wahl:

    Michael Moore denkt, daß Trump gewinnt:

    https://mobile.twitter.com/ColumbiaBugle/status/1321921824783958018

    In Florida scheint die Wählermobilisirrung der Dems eher schlecht zu laufen:

    https://mobile.twitter.com/dbongino/status/1322210693274345472

    Die Biden-Kampagne warnt intern, daß die Zustimmungswerte von Schwarzen und Latinos zu gering sind:

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-10-30/biden-aides-see-warning-signs-in-black-latino-turnout-so-far

    • „Michael Moore denkt, dass Trump gewinnt“

      Dann werden die democrats auf jeden Fall die Wahlfaelschungs- Karte spielen.
      Von der Presse haben sie ja nichts zu befürchten.
      Aus demselben Grund halt ich die Gefahr einer Wahlfaelschung durch die democrats für wesentlich wahrscheinlicher:
      Wer würde sie denn dafür kritisieren, dass sie den leibhaftigen Teufel austricksen?

      • Hoffentlich hat T. den Democrats Wahlfälschungs-Honeypots gelegt, ums gut dokumentieren zu können und dann mithilfe des Supreme Courts Neuwahlen erreichen zu können. ^^ Dann sind die Democrats als Wahlfälscher entlarvt und T. kann die Ergebnisse der Ermittlungen gegen die Bidens und diejenigen gegen Clinton und Co. (Kooperation mit den und Verrat an die Russen, um T. als Landesverräter darzustellen) noch – im Falle der Bidens: besser – ausschlachten, ebenso wie die massive Wähler-/Wahlbeeinflussung durch Twitter, Facebook und Co., die solche Artikel der New York Post blockiert hatten, die die o.g. Themen zum Inhalt hatten (die NYPost ist die älteste Zeitung der USA und neben FOX-News das einzige noch als Mainstreammedium bezeichenbare Medium, das fair oder pro konservativ/Trump Journalismus macht). Das würde bewirken, dass mehr potenzielle Wähler der Democrats nicht (oder gar T.) wählen gehen würden und mehr potenzielle Wähler der Republicans sie tatsächlich wählen gehen würden.
        Apropos Medien: Der prominente Pulitzer-Preisträger und Snowden-Unterstützer Glenn Greenwald verlässt den von ihm mitgegründeten The Intercept aufgrund von hauseigener Zensur, u.a. des Artikels von Greenwald zu den Bidens.
        https://nypost.com/2020/10/20/glenn-greenwald-blasts-media-silence-around-hunter-biden/

        • Als gutinformierter Deutschlandfunkhörer weiß ich, dass Wahlunregelmäßigkeiten ausschließlich von republikanischer Seite vorkommen, gezielt gesteuert von Trump. Demokraten sind da nur Opfer. Das ist offenkundig völlig eindeutig, denn sämtliche Berichte des DLF (und fast aller anderen Qualitätsmedien) gehen nur in diese eine Richtung…

          • Der große Streit überlagert alles (gelogen und manipuliert haben die aber schon immer, nur nicht so dreist und breitflächig).

            Glenn Greenwald verlässt z.B. sein eigenes investigatives Journalismus-Projekt „The Intercept“, weil die ihn seinen Biden-Artikel nicht veröffentlichen haben lassen, weil dieser Trump nutzen könnte…
            https://www.epochtimes.de/politik/ausland/biden-artikel-zensiert-gruender-von-the-intercept-verlaesst-investigatives-journalismus-projekt-a3368652.html

            Wahrheit wird dem Machtkalkül unterworfen. Das Perfide daran sind die Filterblasen, man zensiert einen Artikel über Biden, weil man Biden für besser hält, denn man hört ja immer nur Schlimmes über Trump und Gutes über Biden… eine selbstverstärkende Filterblase.

            Diese Fundamentalverblödung und Ideologisierung von Journalisten halte ich für die größte Gefahr, für den „demokratischen Westen“. Es würde mich wundern, wenn der mit einem blauen Auge davonkommt.

          • Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob deine Antwort ernst oder durchweg ironisch gemeint war. Ich hoffe Letzteres. Wenn Ersteres, na … dann weißt du ja jetzt, was ich von den sog. „Qualitätsmedien“ á la DLF halte. 😉

    • Trump? Glaub ich nicht. Wenn auf die letzte Wahl verwiesen und darauf hingewiesen wird, dass die Prognosen falsch lagen, dann wird vergessen, dass der Ausgang sehr knapp war, was sich nicht in den Elektorenstimmen widerspiegelte, weil Trump einige „Swing-states“ sehr knapp gewann und weil in fast allen Staaten das Prinzip „the winner takes it all“ gilt.

    • Ist ein solch gigantisches Echo nicht genau das, was diese fanatisierten Mörder bezwecken? Und meint jemand, der Tathintergrund wird mit den NRW-Schülern ehrlich thematisiert?

      „Eine 13-jährige Schülerin, die den Unterricht selbst geschwänzt hatte,[4][7] berichtete ihrem Vater Brahim C. fälschlicherweise, der Lehrer habe im Unterricht ein Nacktbild Mohammeds gezeigt.[8] Brahim C. verbreitete daraufhin in sozialen Netzwerken ein Video zu dem Thema sowie den Namen des Lehrers (…) Der spätere Attentäter Abdulach Ansorow (…) stieß im Internet auf das Video von Brahim C. und kontaktierte diesen (…) Gegen 14 Uhr befragte Ansorow vor der Schule mehrere Schüler nach Aussehen sowie Gewohnheiten von Paty. Ansorow zahlte ihnen für Auskünfte bzw. Hilfe bei der Identifizierung insgesamt 300 Euro.[15] Er sagte ihnen, er wolle Paty filmen, ihm eine Entschuldigung abverlangen, ihn demütigen und schlagen.[16] (…) Nach mehr als zwei Stunden Wartezeit identifizierten zwei Schüler Paty, als er das Schulgebäude verließ.[16]
      Gegen 16:30 Uhr stach Ansorow mehrmals auf den Bauch und die Arme seines Opfers ein und enthauptete es schließlich mit einem 35 cm langen Messer“

      aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_Conflans-Sainte-Honorine

  12. Gibt es außerhalb Hollywoods auch Fälle, wo Gesinnungsethik positive Auswirkung hatte?

    SARS-CoV-X ist nun also endemisch, genau wie die anderen Grippeviren: Weitere Coronaviridae, die Rhino-, Entero- und Mastadenoviren und die Paramyxoviridae sowie die Influenza (die echte Grippe). Das hat medizinisch gar nichts zu bedeuten, so war es schon immer. Dementsprechend sollte sich die Gesundheitspolitik wieder auf die wahren Probleme konzentrieren, beispielsweise die anstehende Krise der Gesetzlichen Krankenversicherung, wenn aufgrund der Wirtschaftskrise die Beiträge der Arbeitgeber und -nehmer zu 20–30% ausfallen. Dann fehlen dort 60 bis 90 Milliarden Euro pro Jahr oder mehr, und früher oder später wird man die Leistungen reduzieren müssen. Hier stellen sich die eigentlichen Fragen nach der Krankenversorgung, nicht bei einer milden Endemie.

    https://tinyurl.com/y2b6gv5y

  13. Die echtesten und unterdrücktesten people of color sind in der irren Weltsicht der Woken die „Palästinenser“ und Islamisten, die stehen in der Opferhierachie ganz oben. Weil der woke Progressivismus im Kern nichts anderes als Antisemitismus ist.

    • Jahrzehntelange Dehumanisierung von Terroropfern auch und vor allem in Namen des „Friedensprozesses von Oslo“ haben diese toxischen Früchte, die Unmenschlichkeit der politischen Linken, hervorgebracht.

  14. Bei Piper ist das Buch „Ungebunden“ von Malin Lindroth erschienen.

    „Heutzutage ist es weitgehend sozial akzeptiert, wenn man sich selbst als Lesbe, Schwuler, Tunte, Oma oder Bitch bezeichnet. Aber einige schambesetzte Wörter gibt es noch. Mit diesem Buch möchte ich eines wieder in Gebrauch nehmen, das bestens zu einer zweiundfünfzigjährigen, kinderlosen, unfreiwillig allein lebenden Frau passt, die sich in dem Narrativ des Alleinlebens, das unsere Kultur zu bieten hat, nicht wiedererkennt. Ich möchte den Begriff alte Jungfer zurückerobern.“

    Aus den Rezensionen:
    „In all seiner Traurigkeit und seiner Nachdenklichkeit macht es einen doch froh, weil es ein starkes Buch ist einer starken mutigen Frau.“ (FAZ)

    „Ihr Buch ist ein couragierter Befreiungsschlag und fügt den zahlreichen schöngefärbten Geschichten selbstbewusster Frauen, die ihr Single-Dasein zelebrieren, eine neue, wichtige Erzählung hinzu, die trotz all der Liebesenttäuschungen keinen Zweifel daran lässt, dass das Leben niemals hinter, sondern immer vor einem liegt.“ (FAZ)

    „Ungebunden“ ist ein Buch, das Du sofort diskutieren willst, sobald Du ausgelesen hast. Es sind 117 Seiten bewundernswerter Courage.“ (Dagens Nyheter)

    „Das Alleinsein ist nicht selbstgewählt, und das ist sozial auffällig. […] Lindroth beschreibt zutreffend, wie die Jungfer als Drohung gegenüber Mädchen und Frauen konstruiert wird.“ (Aftonbladet)

    Das ist irgendwie interessant, denn bei Männern spricht man doch dann gerne mal von „Incel“ und das sind frauenhassende Nazis, potentielle Mörder und Terroristen.
    Frauen hingegen sind „stark“, „mutig“ und zeigen eine bewundernswerte Courage…

  15. https://www.tagesschau.de/inland/bab-frauenquote-101.html

    “ Frauen in Vorständen Deutschland tut sich schwer mit der Quote
    Stand: 01.11.2020 04:35 Uhr von Ariane Reimers, NDR “

    „Freiwillig geht es offensichtlich nicht. In den Vorstandsetagen deutscher Top-Unternehmen sind nicht einmal 13 Prozent der Posten mit Frauen besetzt.“

    DAX = die 30 performantesten Aktien Unternehmen, die Creme de la Creme, die Spitze der Spitze.

    „Eine Quote sei jetzt ein überfälliges Signal, sagt auch Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin. Sie betont, Frauen bräuchten Vorbilder, außerdem ginge es generell um gerechte Bezahlung und den Abbau der Geschlechterungerechtigkeiten. “

    Gerechtigkeit hat nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun. Gleichstellung und Quotierung ist die neue Devise.

    „Die Deutsche Bahn verweist darauf, dass sie sich selbst schon eine 30-Prozent-Frauenquote in Führungspositionen verordnet hat und damit ein wichtiges gesellschaftliches Zeichen setzt. “

    Das Zeichen ist (u.a.): „Wir verkacken zwar immer mehr, aber Frauenquote: haben wir!“ X)

    „Bund und Öffentlicher Dienst sollen voran gehen“

    Denn: wenn die nicht meistern können — das mit der Gerechtigkeit — wie sollen sie es dann von der privaten Wirtschaft verlangen?

    „Eine Frauenquote hat auch im 21. Jahrhundert einen schweren Stand, zumindest in Deutschland. Und das, obwohl jede Selbstverpflichtung bisher nicht zum erwünschten Erfolg geführt hat.“

    Die pösen Selbstverpflichtungen…

    „Besonders erstaunlich ist allerdings, dass ein höherer Frauenteil von Unternehmen wie Politik nach wie vor als Belastung, als Nachteil gesehen wird.“

    Ähm, flutscht ja wohl gar nicht wenn extra Gleitmittel wie gesetzlicher Zwang so „dringend erforderlich“ sind, der Widerspruch fällt nicht auf?

    Der Schlusssatz:

    „Dabei haben doch Untersuchungen längst gezeigt, dass gemischte Führungsteams im Schnitt erfolgreicher sind.“

    Liebe Frau Reimers, können sie die „Untersuchungen“ bitte mal nennen? Ich zweifel stark an deren Aussagekraft. Auch Ihr Artikel verkürzt in einem Satz: „Wettbewerbsorientiert kommen Frauen kaum an die Spitze der Spitze, deswegen muss eine Frauenquote eingreifen, denn *Untersuchungen* haben gezeigt dies sei im Wettbewerb vorteilhaft.“

    (ps.: die Teams sind immer gemischt, bestehen aus verschiedene Menschen. Was sie meinte ist geschlechts-divers oder neu-deutsch gender diverse.)

    https://allesevolution.wordpress.com/2018/02/12/wie-wirken-sich-mehr-frauen-in-aufsichtsraeten-und-fuehrungspositionen-aus/

    • Sie betont, Frauen bräuchten Vorbilder, außerdem ginge es generell um gerechte Bezahlung und den Abbau der Geschlechterungerechtigkeiten.

      Das erinnert mich an meine Kindheit, als die Wände meines Kinderzimmers voll waren mit Bildern berhühmter CEO’s 😀
      Ich wette, wenn man Frauen fragen würde, welche Frauen derzeit im Vorstand der DAX-Konzerne sitzen, käme keine Antwort. Bei Männern vermutlich ähnlich. Es ist eben eine realitätsferne Diskussion.

      • „Das erinnert mich an meine Kindheit, als die Wände meines Kinderzimmers voll waren mit Bildern berhühmter CEO’s “

        Hehe. Hattest du auch den Bravo-Starschnitt von Zetsche? Heute kleben ja nur noch die von Allmendinger und Dr. Giffey über den Kinderbettchen….

    • Was sagt die liebe Ariane denn zum Thema Wirecard und deren 50/50 Vorstand?

      Was Wikipedia sagt, weiß ich schon: man hat den Artikel über die „Isch hab was mit Sprak studiert, also flüster isch Computa“-Tante nach der Pleite entfernt …

  16. Aus der Linken kämen ohrenbetäubende Rassismusvorwürfe. Mit diesem Fall konkrontiert würde diesen bigotten Rassisten natürlich nicht mal in den Sinn kommen, dass hier sowas wie Rassismus existieren könnte. Diese bigotten Linken würden nicht mal an Habgier als Motiv denken wollen.

    • Aber tatsächlich ist es kein Rassismus der Türkei (auch wenn es Rassismus in der Türkei, auch institutionellen, gibt). Oder seit wann wird (dort) „Ausländer“ als eine Rasse anstatt als rechtlicher Status aufgrund der Nichtzugehörigkeit zum eigenen staatlichen/nationalen Gemeinwesen angesehen?

      • Wenn die Denkschemata der Linken nicht so bigott und rassistisch wären, dann müssten sie hier als allererstes, praktisch reflexhaft, einen möglichen Rassismus am Werke sehen.

          • Ausländerfeindlichkeit war gestern, heute ist das alles Rassismus.

            Fällt mir noch auf: auch Ausländerfeindlichkeit im Ausland wahrzunehmen – das war nie das Ding von vielen Linken. Dabei wäre es doch von grundlegender Bedeutung zu verstehen, wie allgemein solche Haltungen unter allen Menschen verbreitet sind. Sollte man doch realisieren, wenn man das eines schönen Tages mal überwinden will!

  17. Ein Moslem, der seine Religion verlassen will und daher mit dem Tode bedroht wird, der sollte tatsächlich in Deutschland Asyl gewährt bekommen.

    Ich denke, wenn man allein Apostasie als Asylgrund anerkennt und klarstellt, ist das Kontingent, welches man aus islamischen Ländern aufnehmen könnte, voll ausgefüllt.

    Ich bin mir aber leider ganz sicher, dass diese Regierung und vor allem die „linken“ Parteien Deutschlands eine solche Apostasie-Asyl NIEMALS wollen würden und ganz, ganz feindselig reagieren würden, wenn man ihnen diesen Vorschlag unterbreiten würde 🙂

        • Ähm, ich dachte die nötigen Denkschritte würdest du eigenständig gehen …
          Moslems können auch einfach nur _sagen,_ sie seien keine Moslems und vom Islam verfolgt. Kuffar (das sind Goyim auf Muslimisch-Arabisch) dürfen belogen werden, besonders wenn es der Ausbreitung des Islam dient. Daher wäre die vorgeschlagene Apostasie-Asylgesetzesregelung leicht zu umgehen und nicht zweckdienlich.

          Ich weiß nicht, was an dem folgenden Teil des Beitrags, auf den ich dich hingewiesen habe, unverständlich sein soll (bis auf den Satz mit den „88.9 der Afghanen“; daher hab ich dort nun das „keine“ mal entfernt):

          >>
          Offensichtlich haben viele Auslaender und insbesondere Muslime falsche Angaben gemacht. In der Studie hatte die um 1.1 Millionen Menschen reduzierte Zahl an Auslaendern die Folge, das die Zahl der Muslime gegenueber einer frueheren Studie aus 2008 von 4.1 Millionen nun fuer das Jahr 2011 um 0.8 Mio auf 3.3 Millionen reduziert wurde.

          2. Die Studie verwendet Sebstauskuenfte

          Eine Zuordnung ist daher letztlich nur auf Basis einer Selbstauskunft möglich. Der Ausgang eines Asylverfahrens und somit die Bleibeperspektiven bzw. Chancen auf einen längerfristigen Aufenthaltstitel werden maßgeblich davon beeinflusst, ob eine Person einer in ihrem Herkunftsland verfolgten ethnischen und/oder religiösen Minderheit angehört. Es ist daher zu vermuten, dass manche Asylsuchende die Frage nach ihrer Religionszugehörigkeit fehlerhaft beantworten, wenn sie sich hierdurch günstige Auswirkungen auf ihr laufendes Anerkennungsverfahren versprechen. /1/

          Bei den seit 2011 zugewanderten Aylbewerbern ist z.B. eine deutlich Korrelation erkennbar, keine muslimische Herkunft anzugeben, wenn dies im Asylverfahren nuetzlich sein koennte:

          So behaupten nur 88.9[%] der Afghanen […] Muslime zu sein, (obwohl dort laut Pew Forum 99% der Bevoelkerung sich sogar die Sharia wuenschen),
          aus dem Irak, einem Land mit 97% Muslimen, behaupten nur 46%, Muslime zu sein,
          aus dem Iran nur 32%,
          und aus Ghana/Nigeria, Laendern mit ca. 50% Muslimanteil, sogar nur 9.5%. /1/

          Auch von den bereits laenger hier lebenden Tuerken, ein Land mit >99% Muslimanteil, bezeichnen sich nur 81.9% als Muslime. /1/

          Es sei angemerkt, dass es im Islam keine Verzeichnisse von Glaeubigen gibt. Mithin auch keinen formellen Akt, den Islam zu verlassen. Ausserdem fand in den letzten Jahren eine Reislamisierung statt. Insbesondere z.B. bei Tuerken der 3. Generation. Imad Karim berichtete z.B., dass alle seine ehemaligen Freunde in Berlin sich lange Baerte haben wachsen lassen, sich von ihren deutschen Ehefrauen haben scheiden lassen und eine juengere Frau aus der Heimat hergeholt und geheiratet haetten.
          <<

  18. Diese islamistische Hasskappe arbeitet für den „Boston Globe“. Hat sich spätestens jetzt für die NYT emphohlen.

  19. blowback?
    Andererseits ist es auch gut, dass die Feinde des Westens klar Position beziehen.

  20. Da diese „Journalisten“ ja permanent versichern, es käme nur auf die Haltung an und Schweigen wäre Einverständnis, muss man davon ausgehen, dass diese „Journalisten“ die Freunde und Verbündeten der Islamofaschisten sind. Aber das ist schon seit vielen Jahren klar, oder?

  21. The offending language—the obstacle to the pursuit of true racial equality and social justice, per Prop 16’s proponents—reads as follows: “The state shall not discriminate against, or grant preferential treatment to, any individual or group, on the basis of race, sex, color, ethnicity or national origin in the operation of public employment, public education, or public contracting.”

    Those who argue in favor of removing this language from the state’s founding charter are admirably honest about their objectives. True egalitarianism cannot be achieved as long as public officials operate from behind a Rawlsian veil of ignorance. What we need now isn’t anti-discrimination; it is discrimination that advantages the right people and disadvantages the wrong ones.

    https://www.commentarymagazine.com/noah-rothman/a-small-victory-against-the-great-awokening/

  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3175099/#!po=7.35294

    2011 Aug; 26 „The Helpseeking Experiences of Men Who Sustain Intimate Partner Violence: An Overlooked Population and Implications for Practice“

    Abstract:
    „…Results indicate that men who seek help for IPV victimization have the most positive experiences in seeking help from family/friends, and mental health and medical providers. They have the least positive experiences with members of the DV service system. Cumulative positive helpseeking experiences were associated with lower levels of abusing alcohol; cumulative negative experiences were associated with higher rates of exceeding a clinical cut-off for post-traumatic stress disorder. Results are discussed in terms of implications for the social service sector and for future research.“

  23. Spricht wohl für sich, es ist ja auch das übliche Muster. Diese Loser mit ihren abartigen Vergleichen verdienen es die Wahl zu verlieren.

  24. https://www.eanpages.org/2020/11/01/covid-19-paper-of-the-month-neurological-manifestations-in-404-covid%E2%80%9119-patients-in-washington-state/

    The study reported 73.0% patients in total with neurological symptoms. Authors found that female and Asian patients were more likely to have neurological features of COVID-19 infection but these data did not reach statistical significance.

    Among the patients with neurological features, 51.5% patients presented with the following Central Nervous System symptoms: altered mental status (21.3%), headache (20.3%) and dizziness (37.7%). Of note, 57% of patients with altered metal status had pre-existing dementia.

    Additionally, 40.3% presented with Peripheral Nervous System symptoms, such as myalgia (32.4%) or impairment of taste (6.7%) and smell (4.5%).

    24.5% patients of this cohort had acute neurological manifestations including altered mental status seen (21.3%), critical illness myopathy (2.0%), stroke including hemorrhagic stroke (0.7%) and seizures (0.5%). Six patients had multiple acute neurological manifestations. Overall, this COVID-19 paper of the month highlights that neurological symptoms related to COVID-19 mirror common symptoms seen in outpatient clinics. Clinicians need to be aware of COVID-19 to initiate early intervention and prevent community spread. Further studies are mandatory to investigate if this virus might cause long-term neurological sequalae.

  25. Diese Rassisten überraschen einen doch immer wieder!

    Die „Rasse“ der Autoren muss unbedingt beachtet und transparent gemacht werden, sonst kann man der Wissenschaft ja gar nicht mehr wirkungsvoll unterstellen sie sei „strukturell rassistisch“…

  26. sehr interessant:

    Ibn Khaldun, the great medieval historian, noted with surprise that the Gospels consisted largely of sermons and stories, “and have an almost complete lack of laws”. It was this lack, in the opinion of medieval Muslim jurists, that served to condemn Christianity as an inadequate and superceded revelation. Unlike the Jews, who at least had a written law from God, Christians were forever changing their minds, devising new law codes, revising the ones they already had. How were such people possibly to be taken seriously?

    The charge is the same that prominent Islamic radicals today level against the secular order of the West, and against those Muslim states that ape it: that they are taking earthly legislators as their lords rather than God. More clearly than many in the West itself, they have recognised the Enlightenment, not as an emancipation from Christianity, but as a mutation of it. That there is a distinction between twin dimensions called “religion” and the “secular”; that humans enjoy universal rights; that the laws by which earthly states are governed should be authored by mortals, not by God: all of these were assumptions rooted, not in the Enlightenment, but in the deep seedbed of Christian history and theology.

    https://unherd.com/2020/11/the-age-old-clash-between-islam-and-france/

    Eldest Daughter of the Church and the home of revolution, the land of saints and philosophes, Catholic and laique, it is her fate — and perhaps her privilege — to serve, more than any other country, as the very embodiment of the West.

    Als Europäer ist man ein Franzose! Let´s make La Grande Nation great again!

    • gut so!

  27. verdammt gute Beobachtung:

    „‘Feminism’ upholds two conflating propositions- that womanhood is both a superpower and a disability- knowing that it leaves their audience in perpetual confusion over their own worth. The end goal isn’t liberation, it’s submission.“

  28. Stimmt! Die Linke ist auf der slippery slope eines totalitären Extremismus und merkt es nicht einmal, auch wenn sie die progressive Ideologie als abzulehnen erkannt hat.

    • Und diese Leute haben die EU als ihren Hauptsponser! Trump hat sich ja geweigert, das Ganze weiter zu finanzieren, da haben die EU nachlegen müssen!

  29. Vive la Republique

  30. Einfach mal anschauen, eine sehr aufschlussreiche Minute ist das, ganz „unpluged“.
    Überheblich, jeder Wirklichkeit entrückt, einfach völlig widerwärtig.

    • Wenn diese grüne Sprecherin ein Beispiel für Infantilität war, wie man Islamismus bagatellisiert, so ist die Knobloch das Beispiel für Senilität, die durchaus das gleiche leistet:

      Den Täter nicht benennen und im gleichen Atemzug den Terror „unserer Mitte“ zuzuordnen ist schon echt bösartig.

    • Man könnte die Tonspur ersetzen durch eine Schilderung über eine aufregende Nacht mit einem in einer Bar kennengelernten starken, hübschen Mann mit tiefen dunklen Augen; eine Nacht, die ihr auch noch beim Erzählen frivol die Wangen röten lässt.

    • Bei https://www.volksverpetzer.de/analyse/schulze-wien-fake/

      ein Statement von ihr dazu: “

      „Ich kämpfe gegen jeden Feind der Demokratie, egal ob es sich um Rassisten, Antisemiten oder Islamisten handelt. Das Format Insta-Live bei Instagram nutze ich regelmäßig für den direkten Austausch und die Beantwortung von Fragen über meine politische Arbeit. Auf verschiedenen Kanälen ansprechbar und nahbar zu sein und über Politik zu informieren, verstehe ich als Teil meines Jobs.

      Leider werden immer wieder auch meine Streams von Hass und Hetze geflutet und es wird deutlich, dass kein Interesse an einer inhaltlichen Auseinandersetzung besteht, sondern vielmehr Kampagnen gefahren und Desinformationen betrieben werden. Wie in diesem Fall bei diesem Video.
      Das hält mich aber nicht davon ab, weiterhin alles strafrechtlich Relevante anzuzeigen und den Austausch in unterschiedlichen Formaten weiterzuführen. Denn das ist ja das Ziel solcher Aktionen: Dass Demokraten sich resigniert aus dem Netz zurückziehen. Diesen Gefallen werde ich diesen Personen aber sicher nicht tun.“

      Ich hätte mir jetzt gerne ihr komplettes Video angesehen, ist es verfälschend geschnitten worden? Sie hat es aber gelöscht („In diesem Post hier kündigte Frau Schulze das Insta-Live, das jetzt offensichtlich nicht mehr online ist, auch an: …“).

      Sie meint „Dass Demokraten sich resigniert aus dem Netz zurückziehen.“ Aber dieses „gefake-newste“ Video zieht sie zurück?

      Mein Glauben schwindet.

      • Achja: Der kurze Ausschnitt sagt IMHO echt nicht viel, ihre Löschung des Originals aber um so mehr.

        Ich finde es mehr erfrischend, wenn Politiker frei nach Schnauze reden, bei mir macht man mehr Punkte, wenn man keine gestelzte, eintrainierte Fassade zeigt.

        Ein Video-Chat in kleiner Runde von freundlichen Bekannten, kann doch auch zu einem fröhlichen Gesicht führen, selbst wenn das Thema sehr ernst ist.

      • „Ich kämpfe gegen jeden Feind der Demokratie“

        lol, wie dreist kann man sein?!

        Die Grünen haben das mit der Selbstverleugnung nach aussen genauso drauf wie die Islamisten.

  31. Die Akolyten von Edward Said:

    Die prominenteste Akolytin Saids, Judith Butler, brachte das mal auf den Klartext, man müsse Hamas und Hisballoh als Teil der globalen progressiven Bewegung begreifen, wozu ganz ungezwungen auch der IS gezählt werden kann, sicher auch die Moslembruderschaft und andere Islamisten.

    • „wer seine Solidarität mit Wien, Nizza etc beschwört, muss sich bedingungslos zur #offenenGesellschaft bekennen“

      Warum? Wo stehen die im Zusammenhang?

      • Die wollen, dass man den Feinden der „offenen Gesellschaft“ beide Hände ausstreckt, sonst würde man ja nicht mehr dazugehören, zur offenen Gesellschaft!

        Ein lächerlicher Trick, den Feinden der offenen Gesellschaft in die Hände zu spielen.

  32. Der Artikel ist schon älter, fiel mir aber erst jetzt auf:

    https://www.theguardian.com/world/2015/nov/23/canada-syrian-refugee-resettlement-plan-no-single-men

    „Canada to turn away single men as part of Syrian refugee resettlement plan

    Details will be announced Tuesday but radio reports indicate country will accept only whole families, lone women or children from 1 December“

    Ist zweifellos eine Männer-Diskriminierung, macht aus Sicht der Terrorismus-Bekämpfung vielleicht Sinn.

    Was meint ihr?

  33. Hey Leute. Jens Spahn hustet das weg, der Brandenburger MP Woidke hustet das weg, sogar der alte weiße Donald Trump hustet das weg.
    Wenn ich Pech habe, huste ich das nicht weg.
    Corona ist Psycho.
    Aber warum verzichten wir deswegen auf Spaß und Glück?

  34. … wir werden für unsere Freiheiten kämpfen und die progressiv antidemokratischen Kräfte zurückschlagen!

    We shall never surrender!

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