Feminismus – Quo Vadis ? (Gastartikel)

Dies ist ein Gastartikel von Bernd

Wir befinden uns in turbulenten Zeiten. Die Welt scheint im Aufbruch zu sein und wir nehmen teil daran, sind Teil eines Planes und beeinflussen dies bewusst oder unbewusst. Über die Tragweite unseres Handelns sind wir uns – das kann wohl mit Sicherheit gesagt werden – sind wir uns „NICHT“ bewusst. Wüssten wir uns, würden wir anders drüber denken und auch anders handeln. Aber dazu später mehr.

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Er braucht sich gegenseitig, um bestehen zu können. So gab es seit eher eine Rollenverteilung für den Mann und für die Frau: der Mann ist „Ernährer“ der Familie, ging auf die Jagt und brachte die Beute nach Hause, damit die Frau sie zubereitete und zu Mahlzeiten bereitete. Er war gleichzeitig der Verteidiger der kleinen Keimzelle der sozialen Gemeinschaft, der Familie. Eine weitere Aufgabe der Frau war, für den Nachwuchs zuständig zu sein. Sie gebar neues Leben und sorgte „zuhause“ dafür, dass dieser gesund aufwuchs und damit für dass die Gemeinschaft so weiterleben konnte. Später lebten nicht nur einzelne Kleinfamilien, sondern mehrere in kleinen Gemeinschaften. Dies hatte den Vorteil, dass man bei großen Gefahren für die einzelne Familie eine gebündelte Macht gegenüberstellen konnte und so sicherer leben konnte (z.B. Säbelzahntiger). Die soziale Gemeinschaft war geboren, in der die „Arbeitsteilung“ zwischen Mann und Frau sich immer mehr festigte. Den weiteren Verlauf der gesellschaftlichen Evolution kennen wir, es gab irgendwann mal Länder, Staaten, die für die Interessen ihrer Lebensgemeinschaft eintraten, es wurden Kriege geführt, während die Frauen zuhause Kinder gebaren, die sicherstellten,dass die Interessen der Gemeinschaft auch in Zukunft gegenüber anderen Gefahren vertreten werden konnten, durch wehrfähige Krieger und gebärfreudige Töchter. Nicht ohne Grund hat die Evolution Männern und Frauen verschiedene Fähigkeiten „in die Wiege gelegt“. Männer sind körperlich robuster, widerstandsfähiger, besitzen mehr Muskelmasse – sie sind damit eher geeignet für die Verteidigung nach außen. Frauen sind eher sanftmütiger, sozialer, kommunikativer und damit für die Verteidigung nach innen befähigt worden. Ein Krieger wird mit den den Frauen zugeteilten Eigenschaften kaum äußere Feinde abschrecken können. Eine Mutter wird kaum mit den eher groben Eigenschaften des Kriegers in der
Erziehung der Kinder Erfolg haben, weil wir heute wissen, dass Compliance (Bereitschaft zur Mitarbeit) i.d.R. nur empathisch gelingen kann. Mit dieser klassischen Rollenverteilung sind Männer und Frauen bis heute bisher hervorragend klar gekommen, alle Gefahren von außen und auch von innen konnten abgewehrt werden, weil sich jeder seiner Rolle bewusst war und sie soweit einhielt. Die Gesellschaft konnte wachsen, weil die menschlichen Ressourcen, die sonst durch Auseinandersetzungen mit anderen Gemeinschaften/Ländern/Staaten ständig beansprucht wurden („Kriegsopfer“), geschont wurden und sich durch Innovationen die Lage der Gesellschaft und den Wohlstand ständig verbessern konnte. Die Gesellschaften gedeihten, es entstanden sogar Allianzen von verschiedenen Gesellschaften, die wiederum die Bedrohung durch andere Gesellschaften oder Gesellschaftsallianzen gemeinsam abwehren vermochten, notfalls durch kriegerische Auseinandersetzungen, in denen Männer und Frauen ihren eigentlichen Rollen entsprachen. Wir können eigentlich schon von Ländern oder Nationen sprechen, denn eigentlich befinden wir uns inzwischen in der Neuzeit.

Man könnte fast meinen, dass Frieden durch Abschreckung eine gewisse Lethargie erzeugt in der Evolution, äußere und innere Feinde erfolgreich abgewehrt lässt er Blüten neuer Ideologien entstehen, die sich in der Regel im Nachhinein als schwer vorstellbar bezeichnen lassen. Bisher haben Männer und Frauen immer zu ihren Rollen zurückgefunden, nachdem kriegerische Auseinandersetzungen immer dafür gesorgt haben, dass sie ihre traditionellen Rollen eingenommen und erfüllt haben. Im Bewusstsein dieser Sicherheit mussten die Menschen nach neuen Werten suchen wie Selbstbestimmung oder Selbstverwirklichung. Der Kommunismus ist im 19./20. Jahrhundert krachend gescheitert, weil man festgestellt hat, dass Gesellschaften nicht wie Ameisenstaaten funktionieren, wo der Einzelne sich sozial für die Gemeinschaft aufopfert. Der Mensch ist von Natur aus ein egoistisches Wesen für sich und für seine (Klein-)Familie und daher eher kapitalistisch ausgeprägt. Es scheint im Moment zwar eine Renaissance des Neokommunismus zu geben, aber das hat andere Gründe. Im Kommunismus war Selbstbestimmung oder Selbstverwirklichung auch eher unerreichbar, als im Kapitalismus. Frauen begannen in verschiedenen Wellen des Feminismus im ihn begünstigenden Kapitalismus, ihrer traditionellen Rolle entfliehen zu wollen, um sich selbst zu finden oder zumindest herausfinden zu wollen, was sie wirklich wollen. Damit sollte sich bis heute vieles auf den Kopf stellen und die gesamte vorangegangene Evolution in Frage gestellt werden.

In den Anfängen begrüßten viele Männer als Gesamtes diese Entwicklungen und ließen die Frauen machen. Klar gab es auch ausreichend männliche Stimmen, die das kritisierten, aber im Großen und Ganzen gab es kaum nennenswerten Widerstand gegenüber den Frauen. So erkämpften sich die Frauen immer mehr Rechte, weil sie das Gleiche wollten wie die Männer. Eigentlich ja auch kein falscher Gedanke, wenn man auf Grundrechte wie Freiheit und Gleichheit denkt. Leider kommt hier wieder die Evolution ins Spiel, Probleme in Gesellschaften entstehen immer dann, wenn die evolutionären Rahmenbedingungen außer acht gelassen werden. Viele Frauen wollten nicht mehr nur noch für ihren Nachwuchs da sein, sondern auch einer beruflichen Selbstverwirklichung folgen und so Gleichheit erlangen. Ja, Gleichheit, weil das Hausfrauendasein sie nicht mehr erfüllte. Eigentlich auch kein Vetorecht seitens der Männer. Man kann ja nicht gegen die eigenen Regeln/ Gesetze verstoßen, wenn man sie für alle aufgestellt hat, also auch für die Frauen als Teil dieser Gesellschaft. Damit fingen eigentlich aber erst die Probleme des heutigen Feminismus an, weil er fehlenden Widerstand aus Logik missdeutete und das als Aufforderung verstand mehr zu fordern, als eine Gesellschaft verträgt. Ich nenne das mal einen schlummernden Riesen wecken – immerhin machen Frauen ja die Hälfte der Gesellschaft aus. Das Gleiche wie die Männer wollten sie. Dabei haben sie wie bereits gesagt die evolutionären Rahmenbedingungen nicht bedacht. Eine Frau ist insgesamt körperlich schwächer, somit ist der arbeitstechnische Output geringer in einigen Berufen, die Arbeit in kapitalistischen Unternehmen ist von Wettbewerb geprägt, eine Disziplin, die Männer seit Jahrtausenden in kriegerischen Auseinandersetzungen gewohnt sind, wenn sie sich messen wollten. Das entspricht nicht der weiblichen Grundeinstellung. Ich will den Frauen nicht grundsätzlich absprechen, das Gleiche erreichen zu können, aber es erfordert mehr Einsatz als gewohnt. Und hier verlangt der Feminismus in ihrer Ideologie, dass ein Staat für die Möglichkeit des Ausgleiches einspringt und dafür einen Ausgleich schaffen muss. Entschuldigung, aber das ist für mich, als ob ich bei den Olympischen Spielen im 100-Meter-Lauf einem bestimmten Läufer 10 Meter Vorsprung gebe, damit er die Chance hat zu gewinnen. Gewinnt er nicht, wird argumentiert, der Vorsprung war viel zu wenig und verlange 15 oder 20 Meter. Eine Ideologie, für die nur ein bestimmtes Ergebnis zählt und beliebig angepasste Rahmenbedingungen wählen kann, grenzt an Selbstbetrug und letztendlich ist es eine Verletzung des Gleichheitsprinzips, obwohl man doch nur Gleichheit und Gleichberechtigung will. Gegen die evolutionär unterschiedliche Entwicklung der Geschlechter kann eine Gesellschaft meiner Meinung nach aber nicht in Regress genommen werden. So kommt es wie es kommen musste: die feministischen Forderungen sind maßlos geworden. Wo durch Rahmenbedingungen der Wettbewerb ausgeschaltet wird, funktioniert auch kein Kapitalismus mehr und die Wirtschaft befindet sich im Niedergang, zumal es zusätzlich gesellschaftliche Unruhe mit sich bringt. Ein Mensch ist von Natur aus egoistisch sagte ich oben. Warum sollten Männer für das Gefühl einer wildfremden Frau, Gleichheit zu empfinden, einen zusätzlichen Obulus entrichten, indem sie zurückstecken müssen und sich in ihrer eigenen selbstverwirklichenden Entwicklung behindert sind. Der Feminismus möchte Frauen empowern. Soweit von Männerseite her nachvollziehbar, aber Recht behalten wollen mit einer Art Selbstbetrug, das gefällt selbst vielen Frauen nicht. Einige durchschauen das Spiel und machen das nicht mit, wollen nicht die Quotenfrau sein. Andere wiederum gefallen sich in der Rolle, den „bösen“ Männern einen ausgewischt zu haben und merken gar nicht, wie sie Teil einer Entwicklung sind, die nicht nur die deutsche, sondern eigentlich alle westliche Nationen in Richtung eines Abgrundes drängen, der sicherlich nicht so gewünscht ist. Und das nur, weil sie einer feministischen Manipulation unterlegen und einer verblendeten Ideologie verfallen sind.

Feminismus – das möchte ich hier in aller Deutlichkeit sagen – ist in ihrer Urform eine schöne Vorstellung von Gleichheit der Geschlechter. In heutiger Form sind die Forderungen einfach nur utopisch. Und ein überbordender Feminismus, der die Grundgesetze und Regeln der Gesellschaft aufhebt ist einfach nur todbringend.

Was hat das jetzt für Folgen für eine Gesellschaft, die in vielen wenn nicht sogar allen wichtigen Institutionen feministisch besetzt ist ? Kritische Stimmen werden mundtot gemacht, wenn nur laut genug gekreischt wird. Diesen Eindruck gewinnen wir in einer Gesellschaft, die nicht nur bei Frauenthemen, sondern auch bei vielen anderen politischen Themen, eine Debattenkultur und somit jegliche Diskussionsgrundlage vernichten will. Als Kind habe ich immer einen Spruch gehört, den sicher viele noch kennen: Wer nicht hören will, muss fühlen. Ich übersetze das mal wie ich es verstehe. Wer sich über alle Meinungen anderer hinwegsetzt und sich nur einer bestimmten Ideologie verschreibt, die unbedingt und unter allen Umständen durchgesetzt werden soll, darf sich nicht darüber beklagen, wenn die Situation eintritt, vor der alle Kritiker gewarnt haben. Warum habt Ihr denn nichts gesagt ? Ich glaube darauf brauche ich nicht zu antworten. Ja, welche Folgen oder welche Situation tritt denn jetzt ein ?

Frauenförderung ist immer fremdfinanziert. Wenn eine Frau Ärztin wird, kostet das Studium vielleicht eine halbe Million Euro. Gut investiertes Geld, wenn die Frau anschließend 35 Jahre ihrer Tätigkeit nachgeht, ein Teilverlust für die Gesellschaft, wenn sie erst 5 Jahre arbeitet, dann 10 Jahre wegen der Kinder zuhause bleibt und anschließend nur noch 15 Jahre arbeitet, weil sie früher in Rente geht, während ein Mann seine Zeit voll aussitzen muss, um vollen Anspruch auf die Rente zu bekommen. Die Quotenfrau, bei der der normale Wettbewerb ausgesetzt wird und die Männern vorgezogen wird, obwohl sie nicht hinreichende Qualitäten besitzt, kostet einem Unternehmen u.U. Wirtschaftskraft, weil falsche Entscheidungen getroffen werden. Das bedeutet für ein Unternehmen u.U. weniger Gewinn und damit weniger Steuern für den Staat. Zwei einfache Beispiele, die aber nur repräsentativ für eine Vielzahl von Beispielen in unserer Gesellschaft stehen. Leiste wenig und erhalte die optimale Zuwendung, von den ganzen Genderprofessuren möchte ich gar nicht mal anfangen. Viel gravierender finde ich die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Politik:

Es fällt schwer, überhaupt anzufangen, weil es so viele Anhaltspunkte gibt. Dann fangen wir einfach mal beim Datingverhalten von Frauen an. Aus evolutionärer Sicht macht es Sinn, wenn Frauen den optimalen Versorger für ihren Nachwuchs suchen. Frauen verhalten sich heute noch so. Hypergamie , also die Suche nach immer besseren Versorgern, sitzt bei den Frauen in Fleisch und Blut. Dabei wird es heutigen berufstätigen Frauen immer schwerer fallen, einen gleichwertigen in höheren Gefilden situierten Mann zu finden, weil sie oft selber schon höherwertige Berufe besetzen, ob wirklich selber erarbeitet oder als Quotenfrau sei mal dahingestellt. Downdaten ist von vornherein ausgeschlossen, würde wahrscheinlich auch beziehungstechnisch, ich will es mal so ausdrücken, schwierig werden. Männer finden immer weniger Frauen in unteren Gefilden. Es gibt immer weniger Paare und dafür immer mehr Singlehaushalte. Frauen werden vom Feminismus empowert, die berufliche Selbstverwirklichung an oberster Stelle zu stellen und ihre feminine Seite hintenanzustellen. Die ungläubige Selbsterkenntnis des Was-will-ich-im-Leben-wirklich-erreichen kommt bei vielen Frauen erst, wenn sie in eine was die Reproduktion angeht, kritische Phase kommen und sie stellen schmerzlich fest, dass der Zug der Selbstverwirklichung bisher doch nur in eine Richtung ging. Es gibt sicherlich viele Frauen, die auch weiterhin mit voller Überzeugung Karrierefrau sein wollen und Muttersein komplett ablehnen. Dies ist ja auch ihr gutes Recht, aber viele mit anderen Lebensvorstellungen bemerken die feministischen Manipulation, den feministischen Betrug der Selbstverwirklichung jeder Frau erst sehr viel später. Der Feminismus will seine Agenda vorwärts bringen – die Unabhängigkeit der Frau, unter allen Umständen, auch auf Kosten der Gesellschaft. Was sind das jetzt für Kosten für die Gesellschaft ? Eine Gesellschaft lebt in einem gesunden Ausgleich zwischen Geburten- und Sterberate, die sich einigermaßen die Waage hält. Die Tatsache, dass viele Frauen durch o.g. feministischen Selbstbetrug ihrer eigenen Lebensplanung beraubt wurden, das feministische Selbstbestimmungsrecht einer Frau auf ihren eigenen Körper in Abtreibungsfragen und eine weiterführende eigentlich menschenverachtende Indoktrination kontra das Leben sorgen dafür, dass die Frauen in unserer Gesellschaft als Gruppe viel zu wenig Nachwuchs bringen. Wenn man die Reproduktionsrate einer Gesellschaft als Pflichtbeitrag der Frauen als Gesamtheit für eben die Gesellschaft sieht, kommen die Frauen dieser Aufgabe nicht nach. Männer sehen sich in einer gynozentrierten Welt, in der alle Rechte auf Seiten der Frauen sind (Scheidungsrecht, Sorgerecht, Vergewaltigungsvorwurf, Jungenbenachteiligung in Schule und späterem Arbeitsleben), stark benachteiligt. Sie ziehen in allen Lebenslagen den Kürzeren, vor allen Dingen mit staatlicher Förderung, bei der man sieht, wie weit feministische Ideologie einen Allgemeinvertretungsanspruch in unserer Gesellschaft hat. Das verunsichert viele jüngere Männer, wenn sie durch ihre bisherige Biografie in Schule und Gesellschaft dies nicht schon durchgemacht haben. In der Schule werden sie als „defekte Mädchen“ angesehen und erzogen, erzielen auch aufgrund unterschiedlicher Bewertungen gleicher Leistungen schlechtere Noten. Das feministische Narrativ der beruflichen Selbstverwirklichung von Mädchen wird unnötig gepusht, obwohl es bekannt ist, dass die Gesellschaft sich immer noch auf die Leistungsfähigkeit von Männern stützt. Dieses Polster schrumpft aber immer weiter, je mehr Quotenfrauen in Positionen rücken, deren Anforderungsprofil sie aber eigentlich nicht gewachsen sind. Männer spüren immer mehr, dass sie wie ein Geschlecht zweiter Klasse behandelt werden und ziehen sich immer mehr von Frauen, Familie und Gesellschaft zurück. Sie lernen, dass partnerschaftliches Engagement scheinbar nur Nachteile bringt: 50 % Scheidungsrate von Ehen, wenn dann noch Nachwuchs ins Spiel kommt heißt es dann Zahlemann-und-Söhne und die Kinder sieht man als liebender Vater auch kaum noch, weil Frauen es in heutiger Zeit nicht gelernt haben, Gründe für ein Scheitern irgendeiner Lebenssituation auch in einer Selbstreflektion zu suchen und das Scheitern einer Ehe immer dem Ex zuschieben, der dann rachemäßig auch dafür die Kinder nicht sehen darf, juristisch schön versteckt in irgendwelche Vergewaltigungsvorwürfe, denen vor feministisch angehauchten Gerichten schnell mal Recht gegeben wird. Junge Männer sehen die vielen negativen Beispiele im Verwandten- und Bekanntenkreis und überlegen sich heute 2 x ob heiraten sich für sie lohnt. Sie sehen aber auch das Positive an diesen Beispielen, wie befreit Männer als Single leben können, wenn sie die Last der „feministischen Familie“ von sich gestreift haben, die Vorteile, wenn sie sich wie ihre Vorbilder nicht Altlasten ans Bein binden, die Freiheit genießen, die ihnen erst der Feminismus sozusagen vor Augen geführt hat. Viele Männer gehen gerne Beziehungen zu Frauen ein, eine Hochzeit kommt für sie nicht mehr in Frage und die Spirale der Kinderarmut dreht sich immer weiter. Gesellschaften stehen damit vor großen Problemen, zumal falsche Ideologien Menschen dieser Gesellschaft ein wirklich selbsterfülltes Leben vorenthalten, weil sie nicht die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen und der Ideologie zu viel Entfaltungsspielraum gegeben haben. Das beste Beispiel sind die japanischen Herbavores, die Regierungsverantwortlichen wissen nicht mehr weiter und die dortige Geburtenrate ist noch viel schlechter als bei uns. Aber: bewegen wir uns in genau diese Richtung ? In Japan gibt es meines Erachtens nicht viel bzw. keine Einwanderung, bei uns schon, meist aus patriarchalen Kulturen, die immer mehr Einfluss in unserer Gesellschaft gewinnen. Der Feminismus muss sich meiner Meinung nach schon entscheiden was er will. Quo Vadis, Feminismus:

Bekämpfung dieser eingewanderten patriarchalen Strukturen (wobei er da auf wenig Hilfe seitens der Männer rechnen kann, warum sollten sie sich für eine Gesellschaft einsetzen, die sich sowieso nur verachtet ?)

oder

Eingeständnis, dass er mit seiner radikalen Ideologie zu weit gegangen ist und zurückrudern will (wobei ich auch hier eine Rückkehr als sehr schwierig sehe, weil viele viele Männer einfach aufgewacht sind und sich ihrer Freiheit immer mehr zuungunsten der Familie bewusst geworden sind)

Einen Aspekt möchte ich hier noch bringen: warum ist der Feminismus eigentlich so stark geworden in unserer Gesellschaft ? Ich glaube, dass es auch an der Schwäche unseres politischen Systems liegt. Heutzutage gibt es viel zu viele Politiker, die einer politischen Überzeugung gar nicht mehr fähig sind. Im Laufe ihrer politischen Biografie haben sie leider gelernt, dass man sich verbiegen muss, wenn man höher kommen will und näher an die Töpfer lukrativer politischer Ämter. Man kann also resümieren: je weiter ein Politiker kommt, desto mehr ist er gezwungen, seinen Idealismus wie einen gebrauchten Mantel abzulegen. Das politische Mandat ist nur noch ein Job und mit WhiteCollar-Mentalität kann ein Politiker seine Gelöbnis für Demokratie einzustehen, schnell ablegen, Korruption ist ja „in“ geworden. Warum sich also gegen keifende Feministinnen durchsetzen, wenn es doch viel einfacher ist. So hat sich der Feminismus zu einem Machtinstrument von Frauen in der Politik entwickelt, der keinen Widerspruch duldet, erst recht nicht von Männern, die in Frauensachen ohnehin nicht mitreden dürfen. Ich habe einen anderen Anspruch an eine Demokratie und kann es keinem Mann übel nehmen, wenn er sich einfach zurückzieht und der Dinge abwartet.

In Lösungsansatz 1 kann der Mann wirklich einfach abwarten, weil diese patriarchalen Strukturen bei den Migranten so tief verankert sind – diese lassen keinen Widerspruch zu. Diese Männer nehmen sich einfach, was sie haben wollen. Wir sehen es ja täglich in den Straßen mit den vielen Straftaten gegenüber Frauen. Aber statt dieses Thema feministisch anzugehen, wird lieber in der Blase weiter verweilt und es werden andere Dinge gefordert. Dass sich dabei Mann und Frau immer weiter auseinanderdriften, scheinen unsere Feministinnen nicht zu bemerken. Ganz nach dem Motto: „ Lebe gut so lange Du kannst. Nach mir die Sintflut !“ Oder stecken da vielleicht andere Mächte hinter ? Wenn Mann also abwartet, bis die neuen Patriarchaten das Land sozusagen widerstandslos zu erobern, bräuchten die Männer eigentlich nur noch konvertieren und alles wäre beim Alten, oder ? Ein Riesengewinn für den Feminismus und ein wirklich schwacher für die Frauen, für die sie eigentlich einstehen.

Im Lösungsansatz 2 wird natürlich viel von den Feministinnen abverlangt. Aber wer retten will, was noch zu retten ist, sollte diese Variante nicht einfach nur abtun, sondern ernsthaft seine eigenen Standpunkte überdenken und einmal den Männerhass der diktierenden Feministinnen reflektieren. Ich kann es jetzt schon mal sagen: ein sehr langer Weg ! Weil das zerbrochene Vertrauensverhältnis sitzt tiefer als gedacht. Lippenbekenntnisse nützen da rein gar nichts. Dringender Aktionismus mit Nachhaltigkeit kann da schon eher helfen. Aber: eine teure Porzellanvase ist schnell zerbrochen, das Zusammenkleben der Stücke (sozusagen Heilen der gerissenen Wunden) dauert viel länger und die Erinnerung (Narben) wird immer bleiben. Wobei das in Lösungsansatz 1 beschriebene Gesellschaftsproblem ja immer noch bleibt (patriarchale Migranten).

Ein anderer oben schon angedeuteter Grund für das Aufkommen des Feminismus geht aber eher in Richtung Verschwörungstheorie, die aber so abwegig gar nicht sein muss. Es ist bekannt, dass die globale Elite speziell George Soros schon seit Jahrzehnten feministische Organisationen weltweit unterstützt. Und wie bekannt ist, machen solche Leute das nicht umsonst oder weil sie so femiphil sind. Laut Theorie plant die globale Elite eine Neue Weltwordnung (NWO), die nur durch Zerstörung von Nationen und Gesellschaften möglich wird. Die Gesellschaften werden durch die Zerstörung der Institution „Familie“ als Basis eben dieser Gesellschaften ebenfalls zerstört.Die globale Elite wird synchron gesehen zum Deep State, der elitären Weltfinanzlobby, die Staaten und Weltorganisationen unterwandert, um die Welt auf diese NWO vorzubereiten. Trump kämpft zur Zeit gegen diese Machenschaften und steht kurz vor diversen Anklagen an hochrangige Mitglieder dieser Elite und an Politiker in den USA. Die Kehrtwende und die Anklagen wegen Lobbyarbeit von Wirtschaftsunternehmen und Finanziers wird auch Auswirkungen auf Europa haben. Es gibt Gerüchte, dass ein Großteil der EU-Parlamentarier, WHO und auch Politiker bestochen wurden oder gar erpresst werden (s. Epstein-Skandal) und so die Spur einhalten, die die Vorbereitung zur NWO ermöglicht. Weltweite Bewegungen wie FFF oder BLM werden von der linken Antifa unterstützt und sollen von den Vorbereitungsmaßnahmen ablenken, genauso wie die Corona-Pandemie, die die Bürger gefügig machen soll. Gemäß NWO sollen dann alle Bürger bei Zwangsimpfungen gechipt werden und so zu gläsernen Weltbürgern werden, eine Scheindemokratie nach chinesischen Muster, damit der Westen gegenüber dem kommunistischen, sehr effektivem Kapitalismus wieder konkurrenzfähig werden kann, zugunsten der globalen Finanzelite, zuungunsten der Bürger in der freien Welt. Man kann an diese Theorie glauben oder nicht, ganz auszuschließen ist diese Theorie nicht. Und wenn Trump Erfolg hat und es diesen Leuten an den Kragen geht, fließen auch nicht mehr die Gelder für den Feminismus in Europa. Diese Radikalfeministinnen werden dann trotzdem noch in erschlichenem Amt und Würden sein und es wird schwer sein, diese daraus zu entfernen, wenn sie nicht freiwillig gehen oder durch die amerikanischen Anklagen in den Fokus weiterer Ermittlungen rücken. Für diese Radikalfeministinnen wird es jetzt eng. Auch sie können ihre Lage noch überdenken und umkehren. Aber vielleicht wird das nicht mehr benötigt, weil viele Frauen dies vielleicht von selber tun, weil sie selber denken können und dem Feminismus den Rücken kehren, der unsere Gesellschaft nur in die Irre führt.

Deshalb noch mal die Frage, vor allem an alle Frauen:

Quo Vadis, Feminismus ?