Selbermach Samstag 312 (24.10.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

162 Gedanken zu “Selbermach Samstag 312 (24.10.2020)

  1. 1. Schwanlose (ja ehrlich, ohne Schwan!) Eigenwerbung: Frauen werden sexualisiert!

    Und 2.: Als letztens an einem Tag nicht wie sonst ein Artikel pünktlich auf Alles Evolution erschien, ging mir auf, wie empfindlich unsere Community ist. Sie hängt an Christian, fällt er aus.. das wäre bitter. Für diesen Fall würde ich die Tradition des Selbermachmittwoch und -Samstag auf meinem Blog übernehmen, nur so zur Info.

    • Cool, danke! Hoffentlich bleibt uns Christian noch ein paar Jahrzehnte erhalten, bis dieses Blog verwaist ist und nur noch Strohballen durch die Kommentarspalten wehen, weil wir in einem Paradies der Gleichberechtigung leben, in dem Männer und Frauen einander respektieren und ergänzen und jeder die Rolle ausfüllt, die er gerne ausfüllen möchte 🙂

  2. Also wenn eine Frau euch zu sich zum Essen einlädt, heißt das nicht das sie will das ihr zu ihr zum Essen kommt. Frauen dürfen nämlich niemals für ihre Entscheidungen und Willensbekundungen zur Rechenschaft gezogen oder verantwortlich gemacht werden. Auch wenn sie ja sagt und allem zustimmt, heißt das nicht das sie ja meint und allem zustimmt. Männer müssen das einfach spüren und auch gleichzeitig alle mögliche Variationen von zukünftigen Neubewertung durch die Frau voraussehen. Ein Klacks! The Future is female.

  3. Das ist echt Gold:

    • @Matze

      Das allerschlimmste an dem Video ist für mich, sie sitzt schief auf einem schiefen Sessel.
      Mit einer linken Schulter, die nicht zu ihrem Körper zu gehören scheint (ich bin so ein Nerd).
      Es ist natürlich ein Video, bei dem man sich nach der ersten Minute immer noch fragt, ob es sich um eine Satire handelt. Mein Lieblingsspruch: „Women now support men financially, while men don´t support women biologically.“ Welcher arme Mann kommt auf die Idee, mit dieser selten hohlen Frucht Kinder zu bekommen? Mein herzliches Beileid vorab – und einen Tritt in den Hintern, weil er offensichtlich mit dem falschen Körperteil gedacht hat.

      • Welcher arme Mann kommt auf die Idee, mit dieser selten hohlen Frucht Kinder zu bekommen?

        Das dachte ich mir auch. Aber es ist erschreckend, wie viele Likes sie bekommt, auch bei den Kommentaren. Vielleicht sollte ich ein Video machen „Why I would never date such a girl“.

      • „Es ist natürlich ein Video, bei dem man sich nach der ersten Minute immer noch fragt, ob es sich um eine Satire handelt.“

        Da war ich mir auch nicht sicher. Aber schau dir die Youtube-Kommentare an. Die stimmen ihr in großer Mehrheit zu. Die halten sich alle für Königinnen, die doch so viel für Männer tun. Das erinnert auch an „Women are human beings, men are human doings“. Das was Männer tun, ist handfest. Es füllt den Bauch, bringt dich von A nach B, sorgt dafür das du ein Dach über dem Kopf hast und zum Arzt gehen kannst. Das was Frauen alles tun, sind die Ding manche Frauen machen, die man aber nicht generell bei Frauen erwarten kann. So als ob mit der Rolle Frau und gleichzeitig schon die ganzen Leistung mit dabei sind und der Mann jetzt erstmal eine Gegenleistung bringen muss. Sie tun so als ob sie alle die Luxusausführung mit allen Extras sind und so als ob diese Extra auch genau so lange bestehen bleiben, und der Mann deswegen immer zu bezahlen hat. Dabei fällt bei diese Frauen schon oft schon nach ein paar Jahren die Heizung aus. Abgefahren.

        • Der heutige Mann soll MINDESTENS die Hälfte der Hausarbeiten übernehmen.
          Er soll bei der Kindererziehung unterstützen.
          Er sollen weinen.
          Er Frauenkleider tragen.

          Und er soll noch immer alles bezahlen.

          Was aber machen die Frauen im Gegenzug?
          Unterstützen sie bei den körperlich schweren Arbeiten, die immer anfallen, aber irgendwie nicht zu den Hausarbeiten gezählt werden, weil i.d.R. Männer sie machen?
          Unterstützen sie dabei die Familie zu versorgen? Anscheinend gemäß dem Video sollen sie das nicht, das wäre anmaßend.
          Weinen und Jammern sie weniger?. Tja…

          Das Aufgabenprofil für Männer wird von Frauen immer schön erweitert, während sie gleichzeitig betonen, was sie doch alles für wichtige Dinge tun, die man aber irgendwie nicht so richtig bemessen kann.

    • Witzig, am Ende des Videos schlägt mir Youtube das Video „Stop Gold Digger Shaming“ vor.

      Ist halt das alte Problem, dass die Gold Digger sich gerne als als harmlose Trophäen produzieren, aber eine knallharte Agenda im Hinterkopf haben.

      BTW: Die letzte der Art die „mal mit mir was essen gehen wollte“, habe ich als Lokal McDonalds vorgeschlagen mit dem Argument „Die haben gerade Gutscheine“. Daraufhin hat die junge Dame mir indirekt vorgeworfen ich sei geizig und von ihrem Wunsch höflich Abstand genommen. Ehrlich: Wer auf diesen Frauentypus steht; die kann man als Escort buchen. Verpflichtungsfrei wenn auch mit Vorkasse.

      • Ein „ja gerne, aber getrennte Kasse, so lange ich dich noch nicht wirklich kenne, du suchst das Restaurant aus“ hätte die Optionen offen gehalten und ihr den schwarzen Peter zurückgespielt 🙂

        Auf lappriges süßes Brötchen hätte ich auch keinen Bock, McDoof ist so ziemlich das Unromantischste, was geht, kurz nach Dönerbude.

        • Androsch Kubi,

          ich wollte keine Optionen offenhalten weil mir klar war was sie wollte. Aber in dem gegebenen Business-Setting wollte ich sie auch nicht direkt brüskieren.

          Klar ist McDonalds unromantisch für alle die älter als 14 sind, aber das wäre es vielleicht nicht mal das K.O. Kriterium für sie gewesen. Romantik ist für Gold Digger ein beliebiges Kulissen-Element und wird nur auf die Bühne geschoben wenn es ihr nützlich erscheint.

          Die Gutscheine waren es. Dabei wusste ich nicht mal, ob es zu dem Zeitpunkt überhaupt welche gab. Das war Spekulation meinerseits. Aber Geiz ist für den Typus ja sowas von „ungeil“, da ist sogleich jegliche Motivation weg.

    • Endlich kommen auch mal Gesichter des Vierte-Welle-Feminismus. Und die vielen Likes zeigen doch, wie etabliert diese feministische Bestimmungshoheit und damit einhergehende Habgier und Herrschsucht inzwischen sind.
      Die Frauen kümmern sich um alles – der Mann macht nur eines: Er geht zur Arbeit. Dann kommt er zurück und isst das Futter, das ihm die Frau hinstellt. Es kommt ihr nicht mal in den Sinn, dass der Mann das Futter anschafft, dass er nicht nur zur Arbeit geht, sondern auch arbeitet. Dass Erwerbsarbeit beschissener und unangnehmer sein könnte als „Community Building“ und Blümchen auf dem Tisch drappieren.

      Sie setzt sich also vor ihre grenzwertige Wohnzimmerdeko, legt ihr Haar zurecht und labert ihre Forderungen auf YouTube, während er gerade mitgeteilt bekommt, dass er pandemiebedingt seinen Job verliert und den fiesen Eigenheim-Kredit nicht mehr abzahlen kann. Das Haus wird zwangsversteigert, sie verlässt ihn umgehend und sucht sich einen anderen Dron.

      Den findet sie auch wirklich, trotz ihrer YouTube-Aufklärungsclips. Denn der Feminismus der letzten Wellen und die weibliche Erziehungshoheit haben dafür gesorgt, dass Männer dankbar sind, einer solchen Feministin dienen zu dürfen.

      Für sie bleibt alles im grünen Bereich. Sie frisiert sich, richtet die Hintergrund-Deko und dreht den nächsten Clip.

      • „Den findet sie auch wirklich, trotz ihrer YouTube-Aufklärungsclips.“

        Das ist das Schlüsselelement: Großmäulig gegen abstrakte „Männer“ hetzende Frauen riskieren nichts. Schon gar keine dicke Lippe, die haben sie sich wie unsere Youtuberin schon selber spritzen lassen *lol* Aber Männer nehmen ihr das nicht krumm, sie wird trotzdem sexuell begehrt. Und es wird genug Männer geben die sich gerne von ihr versklaven lassen.

        Und Frauen ist es egal weil es nicht gegen sie geht (oder sie sogar zustimmen).

        Es gibt also aus Sicht einer Frau hier nichts zu verlieren.

      • Also ich denke das gehört einfach zu einem Lernprozess der Menschen insbesondere der Männer und da müssen die einfach dadurch. Letztlich habt ihr es auch geschafft. 🙂
        Daher sehe darin eine wichtige Aufgabe für uns, die Jugend in dieser Hinsicht entsprechend aufzuklären. Und zwar Männer aber auch Frauen.

  4. Eine einzige Frau, die bei mir privat zum Essen eingeladen war, wollte keinen Sex. Ich habs auch nicht probiert, sie sagte das präventiv. So what.
    Umgekehrt hab ich nie verweigert.
    Wie macht Femi ein Problem daraus?

  5. Coltaine zu selbst generierten Mythen in der Manosphere und wie diese von Leute verbreiten werden, die genau so falsch und manipulativ agieren, wie der Cancel-Culture/Female-Supremacy-Mob.

    • Deine Beiträge werden auch immer dünner und das obwohl die Hälfte mit Twitter angefüttert ist.

      Wer ist Andreas Hallaschka, auf wen antwortet der Nulpe und an welcher Stelle ist die AfD verfassungsfeindlich, ausgerechnet die Partei, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, den Rechtsstaat zu verteidigen?

      • Hallaschka ist n Guter (zumindest folge ich ihm auch), politisch mittig.

        Ausnahmslos jede Partei hat so ihre verfassungsfeindlichen Bestrebungen.

        Und H. antwortet auf einen Burschen, der „Muss ich toll anfühlen, auf der gleichen Seite zu stehen wie AfD und NPD“ gepostet hat.

        • „Ausnahmslos jede Partei hat so ihre verfassungsfeindlichen Bestrebungen.“

          Ja, dann sollten dort richtigerweise nicht nur zwei Parteien genannt werden. Die Partei die aktuell die Verfassung immer wieder aktiv bricht, fängt mit einem C an und endet mit DU. Ganz aktuell, indem sie den Pandemie-Ausnahmezustand auf Dauer stellt und nicht dem Parlament vorlegt, wie sich das gehören würde. Defakto ist unsere „Demokratie“ gerade außer Kraft deswegen.

          „Und H. antwortet auf einen Burschen, der „Muss ich toll anfühlen, auf der gleichen Seite zu stehen wie AfD und NPD“ gepostet hat.“

          Wirklich schlauer bin ich jetzt auch nicht, außer, dass er angeblich ein Guter ist (obwohl er gegen die AfD stänkert? oder interpretiere ich das falsch?) Ist nicht deine Schuld, aber so halbgaren unkommentierten Kram hier ins Forum zu kippen, ärgert mich, ich mag da nicht draufklicken, nur um rauszufinden, um was es überhaupt geht.

          • Ein Grünenwürstchen stänkert einen FDPler an, weil die JuLis ebenfalls (aber getrennt) gegen das Paritätsgesetz geklagt hatten, und sie damit auf Seiten der AFD seien.

            Hallaschkas Kommentar ist die Retourkutsche an das grüne Würstchen. Und eine sehr schöne, wie ich finde.

            Aber komm, kurz auf nen Twitterlink zu klicken ist doch nicht so schlimm, oder?

  6. Albrecht Müller, Sozialdemokrat und Herausgeber der Nachdenkseiten, spricht mit Wolfgang Kubicki, FDP-Mitglied und Bundestagsvizepräsident, über mangelnde Meinungsvielfalt in Deutschland:

    Ein schönes Beispiel, wie zwei Menschen aus vergleichsweise unterschiedlichen politischen Lagern dennoch miteinander diskutieren können. Zur Nachahmung empfohlen.

    • „Ein schönes Beispiel“

      Ich habe es mir angesehen, es war ganz interessant und zum Teil amüsant, weil da zwei alte Politiker die Unterschiede in der Politik von vor 40 – 50 Jahren und von heute beleuchtet haben. Insb. den Faktor der Beschleunigung und der heute fehlenden Zeit zum Nachdenken fand ich sehr wichtig, das wird bei der Beurteilung des politischen Geschehens unterschätzt.

      Ein Beispiel in Sinne von Vorbild für eine zivilisierte Debatte ist das aber nicht. Fast niemand ist schon 40+ Jahre in der Politik und kann Anekdoten von anno dunnemals beisteuern, wo man sich schnell einig ist. Es spielt sowieso keine Rolle mehr. Es geht normalerweise auch nicht um die Metaebene des Debattenstils, sondern um konkrete Sachfragen, wo die Interessengegensätze viel härter sind. Bei meinem letzten Blogpost über das IDW war genau dieser Irrtum das Fazit am Ende: Gemeinsamkeiten auf der Metaebene bedeuten nicht, daß man auf der Sachebene Gemeinsamkeiten hat.

      Ich lese ja öfter die Nachdenkseiten und habe das vorletzte Buch von Albrecht Müller sehr gut gefunden, war hier aber etwas konsterniert über ihn. Er wirkt wie aus der Zeit gefallen. Er mag ja die Machtverhältnisse und Meinungen von vor 40 Jahren gut kennen, aber die kann man heute nicht mehr zum primären Bezugspunkt von Lagebeurteilungen machen. Die Vergangenheit ist vergangen. Ich beurteile die heutigen Medien auch nicht danach, wie sehr sie sich vom Röhrenradio unterscheiden.

      Kubicki wirkte hingegen sehr fit und auf der Höhe der Zeit. Mich beeindruckt bei ihm vor allem, daß er einen klaren Blick auf die aktuellen Verhältnisse hat und sie mMn gut beurteilt und die wichtigen Punkte auch klar formuliert

      • Ich habe anfangs ganz gern Nachdenkseiten gelesen, seit 2015 fast gar nicht mehr, weil er, wie die meisten „Linken“, immer um den Elefant im Raum herumtänzelt(e?). Vielleicht ist das jetzt nicht mehr so, keine Ahnung, aber wenn er beim Zuwanderungsthema zurückzuckt und sich selektiv blind stellt, bei welchen dann noch? Wie kann man ernsthaft Wohnraummangel beklagen und Kinderarmut und unbegrenzte Armutszuwanderung einfach hinnehmen? Das grenzt an Verlogenheit!

        Man bekommt das wortreiche und meist auch recht einseitige Beklagen der Zustände auch irgendwie über, es ändert nichts und man müsste ohnehin nochmal alles nachprüfen, weil das meiste m.E. Halbwahrheiten sind, Müller hat noch so was 70igerjahre mäßiges an sich. So wie Sozen damals halt waren. Zumindest war das mein Eindruck, als ich den aus meine Favoritenliste geworfen habe. Das wirkt heutzutage zwar fast schon bodenständig und ehrlich, aber so das gelbe vom Ei ist es auch nicht.

        Kaum bekannt ist
        http://www.jjahnke.net/
        der sehr viel mit Statistiken arbeitet, ich teile zwar auch nicht alle seine Meinungen, aber der Mehrwert ist hoch, er hat die Situation 2015 kritisch zur KEnntnis genommen und er ist ein klassischer Anhänger der sozialen Marktwirtschaft und Globalisierungskritiker, was ihn mir immer sympathisch gemacht hat. Der macht allerdings gerade einige Tage Pause, weil er viele böse Mails von Corona-ähm-Skeptikern usw. bekommen hat.:
        „Die schon sehr emotionale und oft bösartige Spaltung unserer Gesellschaft habe ich so nie früher in meinem langen Leben erlebt.“
        🙂

        • Grrr. Richtig muss es heißen:
          „Wie kann man ernsthaft Wohnraummangel und Kinderarmut beklagen und unbegrenzte Armutszuwanderung einfach hinnehmen?“

  7. Mal so und mal so. Ich hatte schon gelesen das Kinder das Virus nicht übertragen. Das haben mir auch Eltern voll überzeugt erzählt. Wie das funktionieren soll, konnte mir aber keiner erklären und daher habe ich das immer als politisches Auge-zu-und-durch-Statement gewertet.

    • Kinder sind ja untereinander extrem kontaktfreudig. Allein deshalb muss man davon ausgehen, dass sie die besten Überträger sind.
      Und ja: kommt mir auch so vor, als sei die Verleugnung der Kinder als Überträger ein politisch umgesetztes Wunschdenken.

      • Ja, aber sie sind daher auch mit einem guten Immunsystem ausgestattet, was die Infektiösität senkt.
        (Und nein, es ist nicht so, dass unser Immunsystem gar nicht auf das Virus vorbereitet (gewesen) wäre, wie es immer mal wieder als Argument kolportiert wird.)

    • Wir wissen nichts. Wenn tausende Positive durch die Gegend laufen, weil sie wochenlang nicht über das Ergebnis ihrer Tests informiert wurden, dann müsste bei einer gleichhohen Ansteckungswahrscheinlichkeit ein ganz anderer Outbreak kommen. Ist aber nicht so.

      Ein Bekannter von mir ist erst vorgestern den ganzen Tag durch die Stadt geirrt, um sich testen lassen zu können. Vom Arzt wurde er zum Amt geschickt, von da zum Krankenhaus, wo schon eine Traube von Menschen stand.

      Wenn das auch nach Monaten noch so blöd abläuft, könnte man eigentlich fast auf den ganzen Repressionskram verzichten und das Virus einfach durchrollen lassen. Meiner Ansicht nach tut es das ohnehin. Die Maßnahmen in Nachbarländern zeigen null Wirkung. Wenn man die Reglementierungen reduzieren oder einstellen würde, wären zumindest die Begleitschäden geringer.

    • https://archive.is/NyJpF bitte, wie kannst Du auf so’n Schund direkt verlinken?

      Die ist doch gestört, der unterhaltspflichtige Vater zahlte mehrere Jahrzehnte mehr als er gesetzlich müsste, aber ihr fällt nicht ein diese Tage-Jahre an Arbeit irgendwie zu berücksichtigen.

    • @YX
      Dass sie nicht über das nachdenkt was sie da schreibt, zeigt mir diese Passage ihrer Anklageschrift (meine Hervorhebung):
      „Du hattest deine Frau, eigentlich schon immer. Auch in den fünf Jahren, die du mit Mum „zusammen“ warst. Ihr seid gemeinsam gereist, nach Berlin und auf Rügen, dann wolltet ihr nach Ecuador, doch Mum wurde schwanger. Also ging Mum regelmäßig zum Frauenarzt und du endgültig zurück zu deiner Frau.“

      Das ist offensichtlich die offizielle Geschichte ihrer Mutter.
      Frage: Was genau hindert die Mutter eigentlich in der Schwangerschaft an einer „Reise“ nach Ecuador? Es ist eine Reise, so wie die nach Berlin oder Rügen und sie hätte mindestens die ersten 4-5 Monate ihrer Schwangerschaft Zeit gehabt, sich Ecuador völlig entspannt anzuschauen.
      Außer natürlich, es handelte sich gar nicht um eine Reise, sondern „Ecuador“ steht für eine Lebensentscheidung.
      Sie stand vor der Entscheidung, mit ihm nach Ecuador zu ziehen.
      Großer Unterschied.

      Und auf einmal, nach fünf Jahren, also ganz zufällig, wird sie schwanger.
      Leider, es ist so traurig, kann sie nun nicht nach Ecuador, denn bestimmt gibt es dort keine Frauenärzte. /sarcasm
      Das Kind ist ihre Ausrede für ihre Entscheidung gegen diese Lebensentscheidung gewesen. Ihr Vater hat diese Ausrede auch völlig richtig verstanden und ist zurück zu seiner Frau gegangen.

      Ich kann mir lebhaft vorstellen, mit welchen Lebenslügen und PAS das Kind hat aufwachsen müssen.

  8. Pipe statt Genderstern hatte ich bisher noch nicht gesehen, ist das neu oder wie?

    Ein „Volksvertreter im Bundestag“, bei dem gemäß Selbstbeschreibung „Queer“ vor allem anderen kommt. Es gibt wirklich kaum etwas erbärmlicheres, als Menschen die sich (fast) ausschließlich über Ihre Geschlechtsteile und mit welchem (ggf. anderen) Geschlecht sie diese bevorzugt in Betrieb nehmen.

    Mir gehen diese (dann auch noch für alle „ihrer Art“ zu sprechen glaubenden) Gestalten, die wie die Katholen mit der Monstranz (und die machen das inzwischen wenigstens sehr sehr selten) ständig und ungebeten jede Form „nicht-normativer“ Sexualität vor sich hertragen, als wäre ihre psychische und/oder genetische Abweichung irgendeine Form von Leistung,mittlerweise dermaßen auf den Sender… Ich möchte von Schwulen, Lesben, Transen usw. usf. genausowenig dauernd darüber informiert werden, wem sie z.B. was wo reinstecken möchten, wie von sämtlichen Heterosexuellen dieser Welt.

    • Narf, da fehlt ein „definieren“: […]bevorzugt in Betrieb nehmen, definieren.

      Es kann doch nicht so schwer sein, in WordPress eine Editierfunktion für Kommentare zu aktivieren, oder? Selsbt wenn es nur so etwas simples ist wie „Kann 10 min, lang mit der selben IP editiert werden, wenn auch die Cookies stimmen“ oder so.

    • „Die Liebeserklärung an die „Harry Potter“-Autorin ist bereits in Großbritannien kritisiert worden, weil sie geschlechtlichen Minderheiten codiert ihre Rechte abspreche.“

      Ich schätze mal „Code/ codiert“ wird der kommende Wieselbegriff der woken Linken.
      Vor ein paar Tagen kritisierte ich ich eine einigermaßen bekannte schwarze Twitteruserin (nicht persönlich, da geblockt) für ihr ordinäres Verhalten gegenüber einer Journalistin, sie hatte ihre ganze Blase auf sie gehetzt, war nicht mehr feierlich.
      Prompt bezichtigte mich einer ihrer weissen Speichellecker des „codierten Rassismus“.

      Praktisch, wenn man Rassismus oder Sexismus nicht mal mehr ansatzweise belegen muss, weil die ja voll kompliziert verschlüsselt sind, kann man seine verbale Kotwerferei gleich um den Faktor 10 erhöhen.

        • Finde den durchgeknallten Artikel nicht mehr, aber inzwischen soll es laut einer Initiative gegen Rassismus rassistisch und sexistisch sein, „Beethoven“, „Mozart“, oder „Bach“ zu sagen.

          Grund:: Nichtweisse und weibliche Komponisten werden immer mit Vor- und Nachnamen genannt (weil sie keine Sau kennt, aber das darf ja nicht sein)

          Ich hoffe wirklich, dass junge Satire- Talente sich heute eifrig Notizen machen, um wenigstens in ein paar Jahren (wenn der verengte Meinungskorridor den Brustkorb wieder freigibt) diesen Stumpfsinn rücksichtslos zu sezieren.

          • Kenne da eigentlich nur Clara Schumann, die Frau von Robert Schumann. Und die wird normalerweise mit Vor- und Nachnamen erwähnt, halt um sie von Robert Schumann zu unterscheiden, der bekannter ist.

            Kennt jemand eine nichtweiße Komponistin?

  9. Mir fiel vorhin ein, dass, wenn das Brandenburger Verfassungsgericht einstimmig gegen die Quote gestimmt hat, ja auch Juli Zeh dagegen votiert haben muß.

    Und es steht sogar schon in ihrem Wiki- Artikel:
    „Als Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburgs war sie an dem Urteil vom 23. Oktober 2020 zur Verfassungswidrigkeit des brandenburgischen Paritätsgesetzes beteiligt. Das Verfassungsgericht stellte einstimmig fest, das das Paritätsgesetz in die Wahlvorschlagsfreiheit der Parteien eingreife, die passive Wahlrechtsgleichheit beeinträchtige und das Recht auf Chancengleichheit der Parteien verletze.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Juli_Zeh#Politische_Stellungnahmen

    Erstaunlich, da sie in Interviews vor ca einem Jahr noch ganz anders getönt hat. Einsicht oder Opportunismus? In ihrem Umfeld dürfte sie sich jedenfalls einiges anhören müssen. 😉

  10. Boy testifying: „[social worker] told me I had to say certain things when she turned the tape recorder on [refused] got angry with me and told me if I didn’t say what she wanted..I would never see my family again“

    • Nichts Neues unter der Sonne:

      Oder einige Jahre früher:

      Kulturschaffende sind Zeitgeisthuren, sie opponieren nur in seltenen Fällen, weil sie eben fast immer von Publicity leben. Und wer prostituiert sich dem Zeitgeist noch mehr? Richtig „Medienschaffende“, also diejenigen, die Publicity schaffen, sowie Politiker, die die Kulturförderprogramme finanzieren. Ich weiß nicht, ob man die „öffentliche Meinung“ (manche sprechen von „veröffentlichter Meinung“) noch weiter deformieren und beschädigen kann, m.E. ist sie schon längst ein Propaganda-Zombie.

      Ich wusste nicht, dass auch andere die Levit-Sache mitbekommen haben, Klonovsky hat sich gerade darüber lustig gemacht:

      „Heute Nacht träumte mir, im Süddeutschen Beobachter sei nach einer telefonischen Rüge der Schriftleitung durch den Bundespräsidenten Pahl-Rugensteinmeier folgender Text veröffentlicht worden:
      .
      „Protest der Heribert-Söder-Stadt München.
      .
      Nachdem die große Transformation Deutschlands festes Gefüge angenommen hat, wenden wir uns an die Öffentlichkeit, um das Werk der großen Meister*In Igor Levit vor Verunglimpfung zu schützen. Wir empfinden Levit, die „Verdiente Künstler*in der Bevölkerung“ und „Held*in der BRD“, als musikalisch-dramatischen Ausdruck tiefster weltoffener Mitmenschlichkeit, die wir nicht durch ästhetisierenden Snobismus beleidigen lassen wollen, wie das mit so überheblicher Geschwollenheit in dem Artikel von Herrn Mauró geschieht. Wer sich selbst als dermaßen unsachverständig offenbart, hat kein Recht auf Kritik wertbeständiger multikultureller Geistesries*innen.“
      .
      Als ich erwachte, fand ich zum Glück, dass alles anders war:

      🙂

      Quelle:
      https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1464-21-oktober-2020

    • Guter und notwendiger Artikel, leider mit zuwenig Reichweite.

      Aber Deine Verächtlichmachung von Marschmusike kann ich Dir nicht durchgehen lassen, das grenzt schon an Banausentum.
      Früher hab ich jedes Jahr mit Oma (R.I.P.) Trooping The Colours gekuckt, sie hat sich für die Queen und die Pferde interessiert, ich mich für die Soldaten, wenn die Dudelsackskompanie kam, hatten wir beide Gänsehaut.
      Alle paar Jahre findet das auch in strömendem Regen statt (englisches Wetter halt), wenn da hunderte Männer im knöcheltiefen Wasser marschieren, um einer FRAU die Ehre zu erweisen, leidet man schon fast mit.

      • „leider mit zuwenig Reichweite.“

        Ich schwanke immer noch, ob ich mich bei Twitter anmelden und Werbung für meine Texte machen sollte. Bringt aber nur etwas, wenn man viele Follower einsammelt, dafür fehlt mir die Zeit. Außerdem gibt es ja zum Glück die Patriarchats-Aggregatoren und den Twitterer @olewahr, der hilft regelmäßig – Herzlichen Dank an dieser Stelle, falls er hier mitliest!

        „das grenzt schon an Banausentum.“
        Man muß nicht alles mögen 😉

        • „Man muß nicht alles mögen“

          Katzen und Baby- Robbenvielleicht nicht. Aber Rockträger mit Dudelsäcken schon.

          „Bringt aber nur etwas, wenn man viele Follower einsammelt“

          Von diesem Blog würdest Du vermutlich einige Dutzend Follower bekommen, und da dürfte irgendwo die Hürde sein, die man fürs Wachstum knacken muss.

    • Diese Klassikbanausen immer.

      Mit dem Legato (Trifonov vs. Levit) hat Mauro recht. Trifonov mit 20:

      Ein bisschen wie Vladimir Horowitz. Levit ist eher ein mittelmäßiger Pianist.

    • „daß vor allem die Qualität der Argumente nicht mit deren Reichweite korreliert.“

      Ich finde, keiner sollte öffentliche Debattenräume beschützen. Sollen doch jüdische Musiker ihre Reichweite für Dinge jenseits der Musik nutzen. Soll doch die SZ-Chefredaktion kniend um Vergebung winseln. Soll doch eine populäre Sängerin feministische Parolen posaunen.

      Das Problem ist nicht die Ausnutzung der Reichweite für andere Themen, das Problem sind die hörigen Rezipienten, die Idolen womöglich aus der Hand fressen.

      Aber selbst die sind nicht so häufig, wie es manchmal erscheint. Die Menschen neigen dazu, sich das reinzutun, das ihrer schon vorhandene Meinungsrichtung entspricht. Daher funktioniert AgitProp auch immer nur bis zu einem gewissen Punkt. AgitProp verstärkt die Meinung der eigenen Vertreter, erreicht aber auch häufig die, die sich zu einem Thema noch kein gefestigtes Urteil gebildet haben. Aber AgitProp überzeugt niemanden vom Gegenteil.

      Du zum Beispiel vermeidest die Lektüre der SZ. Damit bist du der beste Beweis dafür, dass Menschen klar selektiv Debattenräume betreten. Das hat aber nichts mit Debattenräumen an sich zu tun.

  11. Eigentlich wissen sie alle Bescheid in der SPD und bei der LINKEn:

    „. Es gebe in der Bundesregierung mit einem Arbeitsminister Hubertus Heil einen Traditionalisten, der klassische sozialdemokratische Politik mache, Stichwort Grundrente.

    Auch Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz stehe für einen pragmatischen Kurs der Mitte. „Aber oft dringt man damit überhaupt nicht mehr durch. Die Perzeption von der Sozialdemokratie ist eine andere, die sitzt fest: Dass sie zum Beispiel den postmateriellen Grünen hinterherläuft“, sagt Merkel. Die SPD werde aber nicht von den Gruppen gewählt, denen sie hinterherlaufe. „Ich halte das für den sicheren Weg in die politische Bedeutungslosigkeit.““

    https://www.tagesspiegel.de/politik/gendersternchen-und-lifestyle-fragen-akademiker-statt-arbeiterparteien-linke-und-spd-in-der-krise/26306850.html

    • Interessanter Artikel, speziell für den Tagesspiegel, den ich bisher als streng feministisch eingestuft habe.

      ‚„Die linken Parteien sind Akademikerparteien geworden“, meint Wagenknecht im SZ-Interview. ‚

      Möchtegern-Akademiker vielleicht. Wer nicht helle genug ist, die Absurditäten und inneren Widersprüche der Gender-Theorien zu durchschauen, ist in meinen Augen kein Akademiker.

      • @mitm

        „Möchtegern-Akademiker vielleicht. Wer nicht helle genug ist, die Absurditäten und inneren Widersprüche der Gender-Theorien zu durchschauen, ist in meinen Augen kein Akademiker.“

        Wahrscheinlich ungewollt wirft der Artikel somit auch ein Schlaglicht auf die Qualität deutscher Hochschulen im Allgemeinen und den Zustand der Geisteswissenschaften im Speziellen.

        • Die Leute, die so einen Blödsinn verzapfen, haben selten Physik, Ingenieurwissenschaften oder Informatik studiert, weil diese Fächer knallhart auf Logik basieren und man dort mit labern nicht weit kommt, sondern eher Soziologie, Politikwissenschaften und natürlich gender studies.

  12. Die könnte glatt als Mann durchgehen. Da muss sie ja aufpassen das sie nicht selbst unter die Räder kommt.

    Man darf sich als Journalist auch mal fragen, warum man solchen Feminazis wirklich jedes Mal ein Plattform geben muss?

    Aber solche Menschen wie sie sind auch wichtig. Sie dienen als Referenzpunkt für alle anderen, damit sie noch wissen das sie normal sind 😉

    • Aus dem verlinkten Artikel:
      „Paris city Councillor Alice Coffin, has revealed in her debut book, Lesbian Genius, that she doesn’t listen to music, read books, or watch films made by men and her partner Yuri also only consumes things that have been produced by women.“

      Na dann viel Erfolg.
      Wo bekommt die wohl ihr Wasser her?

      • Ja, sie müsste das eigentlich noch ausweiten und unter keinem Dach mehr schlafen und keinen Weg benutzen, der von Männer gebaut wurde.

        So originell ist sie damit eigentlich nicht. Schon die Nazi haben das „kauft nicht bei Juden“ beworben.

      • „Wo bekommt die wohl ihr Wasser her?“

        Aus dem Wasserhahn. Der ist zwar linguistisch gesprochen männlich, aber tatsächlich doch eher ein Ding.

        Strom kommt ja auch aus der Steckdose, oder?

  13. Und von wem wird das Frauen erzählt? Ist wirklich unglaublich. Feministinnen haben behauptet das Feminismus für alle ist, das jeder der für Gleichberechtigung automatisch Feminist ist, mit dem Ziel so den Diskurs bestimmen, noch mehr Gelder abgreifen und sich voll auf Frauen konzentrieren zu können. Das Memo zu letzterem haben nur noch nicht alle bekommen. Aber jetzt ist es irgendwer anderes – wahrscheinlich das Patriarchat! – das Frauen erzählte, das Feminismus für alle ist. Verantwortungslosigkeit hat ein Geschlecht.

  14. Ich habe immer vermutet, dass wenn die Krise kommt, Feministinnen, die nicht länger vom Staat bezahlt werden, als nächstes Blowjobs für 2 € anbieten werden, so wie dies in Griechenland der Fall war.
    Ich muss zugeben, dass ich zwar irgendwie richtig gelegen haben aber dann doch nicht so sehr, dass es 100% akkurat war.
    Heutzutage gehen die Damen nicht mehr auf den Strich, sondern verdienen ihr Geld in virtuellen Stripclubs – „Only Fans“ ist da vermutlich nur ein Beispiel.
    https://www.huffpost.com/entry/coronavirus-onlyfans-unemployment-coronavirus_n_5e8f88a3c5b6d641a6bbfe65

    Eine Interessante Entwicklung.

  15. Weil alles, was für diese Sexist:innen igitt ist, männlich „gelesen“ wird!

  16. Die „Zen-Faschisten“ Kaliforniens wollen ein Gesetz zur aktiven Rassendiskriminierung!

    https://www.wsj.com/articles/californias-racial-scare-campaign-11603660881

    … California’s Proposition 16—a ballot initiative that would repeal the ban on racial preferences in the state constitution—are desperate to push the measure over the top. So they are falling back on a scare tactic: accusations of white supremacy.

  17. https://www.zeit.de/campus/2020-10/catcalling-sexuelle-belaestigung-frauen-sexismus

    In diesem ZEIT-Beitrag geht es um Catcalling, also verbale sexuelle Belästigung, die nicht strafbar sei. Das schreckliche Leiden einer aufrechten, kämpferischen Influencerin wird geschildert, die sich „wie gelähmt“ fühlt, wenn ihr jemand hinterherpfeift und ihr „Hey Süße“ oder „Geiler Arsch“ hinterherruft. Erst nachdem sie ein Buch von Frau Stokowski gelesen hatte, wusste sie, dass das auch sexuelle Belästigung ist.
    Ich gehe jede Wette ein, in wenigen Jahren wird das auch strafbar sein.

    • In einigen EU-Ländern z.B. Frankreich und Belgien ist das bereits strafbar und wird geahndet. Hierzulande schreckt man aber vor einem Gesetz noch (?) zurück, weil man Sorge hat, dass dies von der indigenen Bevölkerung dann gezielt xenophob eingesetzt wird (weil ~80% der Täter aus einem anderen Kulturkreis stammen 😉 )

      Da ist dann in der Abwägung das Rechtsgut des Landfriedens höherrangig als das Rechtsgut des Schutzes der Frau vor sexualisierter Ansprache.

  18. Am besten läuft die Ehefrau mindestens 1,50 m hinter dem Ehemann einher …..? So damit keine religiöse Diskriminierung stattfinden kann?! 😉

    Und überhaupt: hat Karlsruhe nicht schon längst den Sex verboten und wir wissen das nur nicht?!

  19. „Schutz der eigenen Bevölkerung muss in der Abwägung Vorrang haben.“

    Für Jelpke und „die Linke“ gehören syrische Straftäter zur „eigenen Bevölkerung“ ihrer politischen Utopie, die man in Anlehnung an eine Donald-Duck-Geschichte „Brutopien“ nennen könnte. Das ist ein apokalyptischer Todeskult getrieben von „Selbsthass“, mit dem wir es hier zu tun haben.

  20. Auch das macht mal wieder klar, dass das mit dem Rassismus nur ein Vorwand für ein umstürzlerisches Programm ist:

  21. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/usa-wahl-techbranche-trump-101.html

    “ US-Technologie-Branche Wen wählt das Silicon Valley? 26.10.2020 “

    „…der Innovation und des Glaubens an die Zukunft voraus, was wenig zum Weltbild von US-Präsident Trump zu passen scheint. Doch wählt man in der Tech-Branche tatsächlich automatisch Biden? “

    Puh, ganz schön wertend, Trump sei anti-fortschritt und nicht an die Zukunft ausgerichtet? Überhaupt wirft der Artikel für mich mehr Fragen auf, als er beantwortet. Z.B. warum globale, schwer reiche, Technologie-Titanen so „geschlossen“ hinter Biden stehen, der FreeSpeech einschränken mag, aber angeblich auch die Steuern für sie erhöhen möchte.

    „… In der Tech-Branche gibt man sich auch gerne mal libertär statt liberal, was einen eher zum Unterstützer des US-Präsidenten macht. “

    Da blicke ich auch nicht durch, liberal ist freiheitsliebend, libertär ist für Freiheit kämpfend?

    Allein in den vergangenen Monaten wurden 5 Millionen an Biden gespendet, 20 mal so viel wie die 250k an Trump.

    „…Unterstützer für Biden finden sich bei Netflix, dem Grafikkartenhersteller NVidia, bei Google, Microsoft und Apple. “

    Also Unternehmen die geldgierig Menschen ausbeuten, Demokratie und Meinungs-Pluralismus unterlaufen, ihre Monopolstellung mit Zähnen und Klauen verteidigen und SEHR wenig Steuern zahlen…

    Warum unterstützen die die „Linken“?

    „…Facebook-Mitgründer Dustin Moskovitz hat 22 Millionen Dollar in Anti-Trump-Videos gesteckt. “

    https://en.wikipedia.org/wiki/Katharina_Borchert CIO von Mozilla (vorher managing director at Spiegel Online) meint: „Davon auszugehen, dass im Silicon Valley nur super linke politische Hippies leben, ist falsch. Das Gegenteil ist richtig. Das Silicon Valley ist voll von Geschäftsleuten, die ihren Profit maximieren wollen und denen sich politische Ansichten oft unterzuordnen haben.“

    https://blog.fefe.de/?ts=a182556a Mozillas Marktanteil sinkt drastisch, gleich mal mehr Boni auszahlen!

    https://blog.fefe.de/?ts=a1c7f105 202 Mio Dollar Gehälter für Softwareentwicklung, 82 Mio Gehälter für Management und Verwaltung.

    https://blog.fefe.de/?ts=a1cd1f2c Das Security-Team wird gefeuert, die Rust-Enging (in extrem sicherer Programiersprache) wird auf Eis gelegt.

    https://blog.fefe.de/?ts=a3486d5c eine kleine Zusammenfassung von Dingen die FF nicht nach Spezifikationen in Standards und Protokoll gehandhabt hat, wehmütig blicke man auf die Vergangenheit… (Fefes Bug-Meldung: auf einer Hilfeseite kopierst du die Befehle die dein Problem beheben, die Seite fügt ein „download_exec rootkit.org/xy.tgz“ in das von dir kopierte ein, ohne das du es merkst, paste in ein Terminal-Fenster kann direkt zum starten dieses rootkits führen)

  22. The evidence, after all, has been out there for a long time and has been as unambiguous as it has been ominous. One of the most egregious examples, the behaviour of the Nation of Islam leader, Louis Farrakhan, serves as both a demonstration of and an important contributor to this moral and political rot.

    https://melaniephillips.substack.com/p/what-sanitising-louis-farrakhan-tells

    „Ironically, given its hostility to the Bible, it resembles medieval Christianity in promoting dogmatic beliefs that are deemed unchallengeable, and regarding all who dissent as heretics to be destroyed.“

    Der Verrat der Intellektuellen, Zweiter Teil.

  23. Ich habe mich am Wochenende mit ein paar Leuten zum Essen getroffen und dabei auch von dieser Nummer erzählt. Mehrere Frauen fragten amüsiert: „Die Schwarzer hat Lindner unter anderem deshalb zum sexistischen Mann der Welt gekürt, weil er dich mit offenen Armen empfangen hat? Solltest DU dann nicht der sexistischste Mann der Welt sein? Was hat dieser Lindner, was du nicht hast?“ Gute Frage. Ich werde hier doch behumst! Erklären Sie DAS doch mal, Frau Schwarzer.

    https://genderama.blogspot.com/2020/10/alice-schwarzer-emport-christian.html

    Typisch, da müssen erst ein paar Frauen die entscheidenen Fragen stellen 😀

    • Lindner hat mehr Publikum, betont Männerrechte nur in Randbereichen.

      Hoffmann angreifen, würde den gesterkempischen Infektionsschutz-Vorhang missachten (wie hieß der noch gleich? Irgendein Begriff aus der venizianischen Pestzeit war das doch?), und evtl. Aufmerksamkeit auf dessen logische und faktenreiche Fleißarbeiten ziehen.

      • Ach was, die haben bestimmt riesige Angst vor dem Arne Hoffmann und wagen nicht mal seinen Namen auszusprechen, der ist nämlich für die Satan persönlich 😀

          • Lügipedia-Problemchen, genau solche Deppen wie man erwartet:
            „Ich habe versucht, herauszufinden, ob Arne Hoffmann eine wissenschaftliche Ausbildung (also ein Studium) hat, das ihm fundierte Fachkenntnisse auf dem Gebiet bescheinigt.“

            Ein Studium zur Männerrechtsbewegung? Gibts sowas überhaupt?

            Natürlich funktioniert der Vorhang. Die bösen Schwefelbuben haben mit Antaios nicht umsonst einen eigenen Verlag aufgemacht, weil die Zensur und Cancel-Kultur auch vor 10 Jahren schon Anlauf nahm. Dort könnte Arne sicher publizieren, wenn er keine Berührungsängste hat und nicht ausgerechnet verlogenes Mainstreamgenöle über Rechte und AfD vom Stapel lässt (dazu kenne ich ihn zu wenig). Vermutlich wusste er nicht um die Nachteile, die es hat, nicht bei einem Gatekeeper veröffentlicht zu haben. Aber jede Wette, dass Wiki Antaios auch nicht zulässt, irgendeine verlogene Begründung wird die Andreas Kemper-Fraktion unter den Löschnazis schon aus den Fingern saugen…

          • „Ein Studium zur Männerrechtsbewegung? Gibts sowas überhaupt?“

            Naja, sie nennen da ja was als Beispiel: die „Männerforschung“. Das Verkorkste daran: die „Männerforschung“, die sich selbst so bezeichnet, ist im Prinzip nur eine Ausgeburt der Gender „Studies“. Die fänden also, Arne Hoffman müsste, um in diesem Bereich Fachkenntnisse aufweisen zu können, ein Studium absolviert haben, in dem Männlichkeit, welche man zu erforschen vorgibt, beständig dämonisiert oder, wie man es neudeutsch nennt, dekonstruiert wird. Das ist skurril. Das ist so, als würde man das Werk eines Holocaustüberlebenden über das dritte Reich infrage stellen, indem man findet, dass er Hitlers wissenschaftliche Erkenntnisse über das Judentum nicht hinreichend in seine Darstellungen hat einfließen lassen.

            Ganz nebenbei, wann wurde eigentlich einmal die wissenschaftliche Qualifikation irgendwelcher feministischer Hohlschwätzer hinterfragt. Welche akademischen Fachqualifikationen haben denn Alice Schwarzer, Anne Wizorek oder Maggy Strohkopfski, um diese nur als drei unter tausenden von Beispielen zu nennen?

          • Billy Coen:

            „Ganz nebenbei, wann wurde eigentlich einmal die wissenschaftliche Qualifikation irgendwelcher feministischer Hohlschwätzer hinterfragt.“

            Mittlerweile muss man wohl die Vermittlung wissenschaftlicher Qualifikation an Universitäten generell in Abrede stellen, sie scheint eher Zufall zu sein oder ist zumindest extrem fachspezifisch. Noch dazu sind Universitäten und Professoren nicht in dem Maße unabhängig (von qualifiziert wollen wir gar nicht anfangen), wie es nötig wäre, wenn man den Geheimdienstskandal um Danisch mit in Betracht zieht.

  24. ich sag nur „Flugtaxi“

    • Ich glaube das ist ein riesen Streit, denn wie viele Sonnenstunden-bekommt-jedes-Land? Ist auch eine massive ökonomische Frage, ganze Branchen hängen davon ab, nicht nur Schwimmbäder.

      Das deutscher Steuerzahler-ÖR das auf feministische weise runterbricht, geht klar an drängenderen und bedeutenderen Fragen vorbei.

      Genau wie die IMHO die Klimadebatte, von der eigentlichen Vergiftung unserer Mitwelt ablenkt.

  25. https://www.juris.de/jportal/portal/t/qs5/page/homerl.psml?nid=jnachr-JUNA201003797&cmsuri=%2Fjuris%2Fde%2Fnachrichten%2Fzeigenachricht.jsp

    Titel: „Verbesserung des Kinderschutzes im Familienverfahrensrecht“, von juris.de, vom 32.10.2020

    Zitat:
    „Der Bundesrat hat einen Gesetzentwurf zur Verbesserung des Kinderschutzes im Familienverfahrensrecht vorgelegt.

    Damit sollen laut Vorlage die Vorschläge der „Kommission Kinderschutz“ der Landesregierung Baden-Württemberg zur Änderung des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) umgesetzt werden. Hintergrund ist dem Entwurf zufolge der sog. Staufener Missbrauchsfall, der in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit gefunden habe und neben der Frage, ob von den beteiligten staatlichen Institutionen Fehler gemacht wurden, zu der Frage geführt habe, ob und gegebenenfalls wie die bestehenden Verfahren des Kinderschutzes verbessert werden können, um Kindern und Jugendlichen größtmöglichen Schutz zu bieten. Die „Kommission Kinderschutz“ habe über hundert Einzelempfehlungen zur Verbesserung und Weiterentwicklung des Kinderschutzes erarbeitet und der Öffentlichkeit am 17.02.2020 in einem Abschlussbericht vorgestellt.“

  26. Es gibt 10 Posten zu belegen.
    10 Männer stellen sich zur Wahl auf, aber keine Frauen.
    Es gibt Quoten.
    5 Männer können keine Posten belegen, weil sie Männer sind und das Geschlecht keine Rollen spielen soll.

    2+2=5


    • Ich erinnere mich noch an so ein Praxisbeispiel von, ich glaube, den Grünen. Die brauchten auch noch Frauen, aber die mussten erst überredet und betüddelt werden. Die eine wollte jedesmal kostenloses Essen und die andere wollte nicht selbst fahren müssen und so ein Quatsch.

      Ja-ja, aber die sind natürlich genau so gut wie männliche Kollegen, die sich gegen viele andere erste durchgesetzt haben.

  27. These: Deutschland ist ein Land, in dem institutioneller Rassismus herrscht.

    Beweis: die „Bundeszentrale für politische Bildung“ ist eine staatliche Institution und diese verbreitet planvoll und willentlich Rassismus:

    In den USA wäre das nicht möglich, da gibt es zB einen Präsidenten, der gegen solche rassistischen Umtriebe eine executive order erlassen würde …

    Die deutsche Regierung scheint völlig a´accord zu sein mit dem Rassismus. Wie auch mit Islamismus und staatlichem Antisemitismus auch …

    • „In den USA wäre das nicht möglich, da gibt es zB einen Präsidenten, der gegen solche rassistischen Umtriebe eine executive order erlassen würde …“

      Sorry Alex, aber das ist Quatsch. Der ganze Scheiß KOMMT von eben da! Die haben da nur einen Präsidenten, der dagegen vorgeht, weil die das da schon viel länger haben und die sozialen Spaltungen, die diese ganzen Rassisten mit ihrer geistigen Gülle erzeugen, dort schon weit tiefer sind, als bei uns.

      Und es steht die nicht gänzlich unwahrscheinliche Option im Raum, dass nach der Wahl wieder Machtverhältnisse in Washington einziehen, die diesen ganzen Scheiß wieder fördern und jede dagegen eingebrachte Maßnahme Trumps flugs wieder einkassieren.

  28. https://archive.is/GvNLM
    Orig.: https://www.codepink.org/on_international_women_s_day_say_no_to_drafting_women_or_anyone

    „On International Women’s Day, say No to drafting women — or anyone!“ Datum: Unbekannt

    „…Women’s equality will not be achieved by including women in a draft system that forces civilians to participate in activities that are against their will and harm others in large numbers, such as war. The draft is not a women’s rights issue, as it does nothing to advance the cause of equality and functionally limits freedom of choice for Americans of all genders. While we demand equal pay for women in all areas of our economy, it is irresponsible for the fight for women’s rights to seek equal moral injury, equal PTSD, equal brain injury, equal suicide rates, equal lost limbs, or equal violent tendencies that military veterans suffer from. When it comes to the military, women’s equality is better served by ending draft registration for everyone.“

    „…While a recent spate of „woman warrior“ films glorifies the violence-wielding, gun-toting female assassins and soldiers as a form of „empowered women“, the reality is that war is horrific. Women – and their children and families – suffer horribly. No feminist of any gender should advocate war or militarism as a form of women’s advancement.“

    Plötzlich sind die neuen Filme mit weiblichen Kämpferinnen böse, kein neuer Starwars oder Terminator mehr mit „empowered women“? 😉

    • Tja, würde der Fokus bei dieser Ungleichberechtigung, bei der bisher nur Männer verpflichtet werden, nicht immer öfter auch auf Frauen zeigen, könnten Feministinnen auch noch 100 weitere Jahre damit leben das nur Männer eingezogen werden. Und sie würde trotzdem behaupten das Feminismus auch gut für Männer ist.
      Wie sie schreiben, sie wollen nur die positiven Seiten, das schlechte, anstrengende, das manchmal nur mit Zwang erreicht wird, das dürfen auch weiterhin schön die privilegierten Menschen der 2. Klasse machen.

    • „Women – and their children and families – suffer horribly. “

      Ah ja! Frauen leiden furchtbar. Darunter, dass sie schwere Einkäufe selber tragen und für Reparaturarbeiten im Haus jemanden finden müssen, weil ihr Mann gerade gezwungen wird, seine körperliche und geistige Gesundheit bzw. direkt sein Leben auf Schlachtfeldern zu riskieren und deshalb nicht zur Verfügung steht? Der der über Gynozentrismus scheinsozialisierte Egozentrismus dieser Tanten hat die Grenze zu faschistoidem Gruppendenken und daran festgemachter Zuschreibung von Verständnis und Mitgefühl schon lange gerissen. Es ist mehr als bezeichnend, dass die den „Draft“ erst als das Unrecht erkennen, welches er ist, sobald offen darüber nachgedacht wird, diese ganzen Puderplunzen auch mit einzubeziehen. Seit Jahrhunderten wird das mit Männern so gemacht, aber diese Damen sind so borniert, stecken derartig tief mit dem Kopf im eigenen Arsch, dass sie dennoch die Chuzpe haben, von „gender inequalities“ zu Ungunsten der Frauen zu jammern, wenn darüber nachgedacht wird, sie in einer der größten Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern mal wirklich auf Level mit den Männern zu bringen. Und sie merken es wirklich nicht. Es ist witzig, dass der Satz, dass eine privilegierte Person blind für ihre eigenen Privilegien ist, einer der beliebtesten Sprüche von Feministinnen ist, gleichzeitig aber auch am besten genau das ganze Mindset dieser Mischpoke selbst erklärt.

      „Plötzlich sind die neuen Filme mit weiblichen Kämpferinnen böse, kein neuer Starwars oder Terminator mehr mit „empowered women“? 😉“

      Da bestätigt sich genau das, was ich mir schon sehr oft gedacht habe, wenn Feministinnen mal wieder meinten, es müsse ja in Filmen und Spielen viel mehr „starke“ weibliche Charaktere geben. Sie reißen immer nur ihr Maul auf, wenn es darum geht, Frauen in vollends sicherem Umfeld als die großen Helden darzustellen. Sie möchten gemütlich auf dem Sofa sitzen, Pralinen fressen und mit feuchtem Höschen zusehen, wie Frauen in wilden CGI-Orgien einen Mann nach dem anderen aus den Latschen hauen. Denn die Heldin auf dem Bildschirm macht auch sie davor zu Heldinnen; weil Gesetz der heiligen Mumu und so. Aber kaum geht es ans Eingemachte, kaum droht die Gefahr, tatsächlich mal denselben Scheiß machen zu müssen, der jungen Männern völlig selbstverständlich aufgebürdet wird, seit der Mensch rational zu denken begonnen hat, da werden aus den „tollen weiblichen Vorbildern“, aus diesen ganzen mies geschriebenen Mary Sue mit Maschinengewehren, die SIE SELBST SEIT JAHREN PENETRANT EINFORDERN, die ihnen von feministischen Produzentinnen und ihren stiefelleckenden männlichen Drehbuchautoren und Regisseuren geliefert werden, plötzlich ganz fatale Rollenbilder. Und demnächst ist wahrscheinlich das Patriarchat Schuld daran, dass Filme und Videospiele krampfhaft auf woke getrimmt worden sind, heißt, dass sie bis weit über die Grenzen des Grotesken hinaus Frauen als Übermächtige und Unfehlbare Übermenschen in ihre Plots gepresst haben, worüber sich komischerweise die ganzen „patriarchalen“ Fans besagter Medien von Anfang an geärgert haben und von denselben Damen, die jetzt auf einmal das Gegenteil bezüglich dieser Figuren behaupten, als Frauenhasser gebrandmarkt wurden.

      Feminismus ist weiß Gott nicht die erste faschistoide Ideologie, die die Menschheit hervorgekotzt hat, aber er ist mit weitem Abstand die verlogenste und rückgratloseste von allen.

  29. Wegen einer „Charlie Hebdo“-Karikatur droht die nächste Eskalationsstufe

    https://www.welt.de/politik/ausland/article218786532/Charlie-Hebdo-Karikatur-heizt-Spannungen-zwischen-Frankreich-und-Tuerkei-an.html

    Aber nein: die ganze „Eskalation“ ist nur der Intoleranz und dem Grössenwahnsinn des Bosporus-Hitler geschuldet.

    „Vulgärer formulierte es der stellvertretende türkische Kulturminister Serdar Cam: „Sie sind Bastarde“, schrieb er ebenfalls auf Twitter auf Französisch an „Charlie Hebdo“. Und: „Sie sind Hurensöhne.““

    Der schrieb „Hundesöhne“, was eigentlich noch schlimmer ist.

    • Stand bei uns in der Zeitung. Erdogan beschimpft Europäer als Faschichten, die Jagd auf die armen Muslime machen, so als ob da nicht gerade jemand einem wegen eines Comics dem Kopf angehackt hat und das alles jetzt wie aus dem nichts kommt. Und er vergleich Muslime mit Juden unter dem NS-Regime. Typische Propaganda-Taktik: Wirf deinem Gegner die eigenen Verbrechen vor.

      Der ist unhaltbar und das sollte politische Konsequenzen haben.

      • Ein Boykott der Türkei ist mindestens so sehr angezeigt wie der vom Iran. Wobei die Türkei ungleich gefährlicher ist. Gut, dass Macron schon die mediterrane Entente gegen die Türkei geschmiedet hat.

  30. „Feministische Mobilitätspolitik“. Das kann nur der sexistischen grünen Sekte einfallen, lol

    • Auf der Grafik da sind keine Autos dabei. Also 3 individuallösungen die nur bei schönem Wetter und bei längeren Strecken mit entsprechender Fitness wirklich angenehm sind oder 2 Kollektivlösungen bei dem sehr viel Extrazeit investieren, viel Infrastruktur vorgehalten werden und der Stadt zum sehr großen Teil subventionieren muss. Grüner gehts nicht.

      • Man sieht sehr schön, wie Agenda Setting und Vereinnahmung funktioniert. Das Dogma „Kein Auto“ ist gesetzt und es gar nicht erst darüber diskutiert werden, ob Autos nicht doch eher zentraler Bestandteil einer feministischen Mobilitätspolitik sein sollten.

        Tatsächlich aber wären plausible und alltagsrelevante „feministische“ Forderungen diese

        Abschaffung der Kfz-Steuer für von Frauen genutzten Autos
        Mindestens 50% der Parkplätze müssen als Frauenparkplätze ausgewiesen sein
        In Einkaufszentren muss die Quote 80% betragen
        Frauenparkplätze müssen SUV-taugliche Abmessungen haben
        Frauen haben Anspruch auf kostenlose ÖPNV Benutzung
        Diese umfasst auch ihre Kinder (Männliche nur wenn sie mit der Mutter unterwegs sind)
        Mindestens 50% der Abteile in Zügen müssen für Frauen exklusiv sein.
        In den anderen Abteilen müssen Männer ihre Sitzplätze freigeben wenn eine Frau dort sitzen möchte (und zwar den Sitzplatz selber und die links und rechts davon, damit sie nicht durch Manspreading belästigt wird und ihre Taschen abstellen kann)

        und so weiter…

        Man würde es den grünen Prinzessinnen mal wünschen, dass eine handvoll alltagsgestählter Frauen mit feministischer Agenda aus der Mittelschicht dort auftauchen und lautstark mitmischen. Das wäre ein Popcorn-Event, haha.

      • „Auf der Grafik da sind keine Autos dabei.“

        Und das obwohl es doch Elekro-Autos gibt, die ja angeblich die grosse Zukunftslösung sein sollen!

        Die ideologisch zementierte Feindschaft gegen „das Auto“ sitzt bei den Grünen also so tief, so dass nicht mal ein E-Auto unverfänglich ist ….

        Aber wir wissen ja, dass es vor allem der Individualismus und die Marktwirtschaft ist, für die „das Auto“ für die Grünen steht – und *das* ist der Feind, nicht die Umweltverschmutzung oder deren zeitgemässer Ersatz heute, die Klimaschädlichkeit.

    • Soweit ich gehört habe, war eine der effektivsten Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Corona das Schließen von Kindergärten und Schulen. Hätte ich jetzt nicht gedacht, wurde aber so bestätigt.

      • Man stelle sich vor, das Virus komme und gehe wie und wohin es will. Beim Lockdown kriecht es unter der Türritze durch, beim Gottesdienst wird es durch das bunte Licht der Kirchenfenster stimuliert, im Sommer macht es Urlaub, weil es ihm zu hell oder zu warm ist. Sein Genomreste kleben über Wochen an Edelstahl, werden mit Amazon verschickt und haften sogar an der H-Milch-Tüte. Es schwirrt beim Lüften aus dem Fenster bis auf die Straße in den Rachen der Radfahrer.
        Viel valider sind die Erkenntnisse schließlich auch nicht, die überall verbreitet werden.

        Ich denke immer häufiger beim Betrachten irgendwelcher Kurven- und Balkendiagramme an diese Möglichkeit. Dass nichts, was wir zivilisatorisch unternehmen, auch nur irgendeine Wirkung hat.

        Trotzdem stellen wir komplett unsere Welt auf den Kopf, in einer zunehmendhässlichen und letztlich unmenschlichen Art und Weise.

        • „Trotzdem stellen wir komplett unsere Welt auf den Kopf, in einer zunehmendhässlichen und letztlich unmenschlichen Art und Weise.“

          Das finde ich vor dem Hintergrund der bisherigen Maßnahmen etwas hyperbolisch ausgedrückt. Was mich aber selbst auch irritiert: Ich kann den Politikern nicht vorwerfen, dass sie sich da teils einen zurechtdilettieren. Die Sache ist schwer fassbar und auch von wissenschaftlicher Seite sind die Aussagen verständlicherweise höchst uneinheitlich. Stören tut mich nur der offensichtliche Aktionismus. Bei immer mehr Maßnahmen hat man das Gefühl, dass da einfach was gemacht wird, bloß um irgendwas gemacht zu haben. Man scheint auf jede mal nicht so gefällige Zahlenentwicklung sofort mit irgendetwas reagieren zu müssen. Die Bürger müssen spüren, dass die Politik etwas tut, um beruhigt zu werden. Was ich witzig finde, weil ich den Eindruck habe, dass die Deutschen im Alltag in deutlicher Mehrheit sehr nüchtern und sachlich mit der Sache umgehen. Somit halte ich politischen Aktionismus für eher kontraproduktiv, weil er in einer an sich erstaunlich entspannt damit umgehenden Bevölkerung überhaupt erst die Verunsicherung zu schaffen Gefahr läuft, welche er beruhigen zu müssen meint.

          Hinzu kommt natürlich noch die föderale Kleinstaaterei. Auf der einen Seite sind sich alle einig, dass die Lage seeehr ernst ist und wir da alle mal jetzt richtig an einem Strang ziehen müssen. Aber dann sitzen sich selbst viel zu wichtig nehmende Autoritätskaschperle in ihren Ländern, Landkreisen und Kommunen und bestehen dennoch stets auf ihre autonomen Rechte und machen einfach denselben Aktionismus auf Bundesebene mit, nur eben irgendwie anders, damit sie zeigen können, es irgendwie anders gemacht zu haben. Mit dem Ergebnis für die Bürger, um die es all den besorgten Aktionisten angeblich immerzu geht, dass sich das ganze Land in einen wilden Flickenteppich aus unterschiedlichsten Regeln und Vorgaben verwandelt, so dass Inlandsreisen komplizierter werden als eine „Quer durch Afrika“-Tour.

          So zumindest mein Eindruck der letzten Wochen…

          • „hyperbolisch ausgedrückt“

            Echt?
            Finde ich gar nicht. Schon vor Corona haben viele mangelnde Nähe, Isolation und interpersonale Kälte beklagt. Achtsamkeit war geradezu ein Kultbegriff geworden.
            Ein paar Monate später verhüllen wir gegenüber anderen unsere Gesichter, verbergen unser Lächeln. Wir versuchen, möglichst große Distanz aufzubauen. Es werden Familienfeiern limitiert. Menschen sterben alleine oder reden mit Topfpflanzen. Junge sollen sich nicht mehr lieben, Religiöse sollen nicht mehr zum Gottesdienst. Es soll nicht mehr gemeinsam gesungen werden. Ich stelle mir seit Wochen die Frage, warum uns noch niemand angehalten hat, das Lachen zu unterdrücken.

            Ich bin fest davon überzeugt, dass der Mensch im Grunde ein soziales Wesen ist, das die Nähe anderer Menschen braucht. Und deswegen ist es keine Übertreibung, wenn ich diese Entwicklung als unmenschlich bezeichne. Und zwar ohne Schuldzuschreibung.

      • @Jochen Schmidt:

        Soweit ich gehört habe, war eine der effektivsten Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Corona das Schließen von Kindergärten und Schulen. Hätte ich jetzt nicht gedacht, wurde aber so bestätigt.

        Zumindest kommt eine Studie der Uni Leipzig zu anderen Ergebnissen:

        Im Vergleich zum sonstigen öffentlichen Raum scheine es in den Schulen „kein erhöhtes Risiko einer Ansteckung“ mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 zu geben, heißt es in einer am heutigen Montag veröffentlichten Studie der Universitätsklinik Leipzig.

        Auch die Studie aus Israel würde ich anders interpretieren. So wird zwar grundsätzlich bestätigt, dass auch Kinder „Superspreader“ sein können, aber im erheblich geringeren Umfang:

        Across Israel, 350 people who infected at least 10 others were identified. Of these superspreaders, 17 (5%) were children.

        D.h. 95% der Superspreader sind Erwachsene und gerade mal 5% Kinder.

  31. Was appeasement bringt sollte die Geschichte mit Hitler doch hinreichend unter Beweis gestellt haben!

    Gegen Typen wie Hitler und Erdogan gibt es nur eins: das Militär aufrüsten und deren Regime mit Boykotten überziehen.

    Hey, liebe deutsche Banken et al., Eure 1000 Mia an die Erdogan-Türkei könnt Ihr abschreiben! Je schneller dies geschieht, desdo besser!

  32. Weil’s mich ärgerte wie viele Klicks ich braucht um endlich das Ding zu sehen:

    Erdogan Karikatur, „Im Privaten, ist er sehr lustig“, les‘ ich als Titel.

  33. Why 14 Critics of “Social Justice” Think You Shouldn’t Vote Trump

    https://areomagazine.com/2020/10/27/why-fourteen-critics-of-social-justice-think-you-shouldnt-vote-for-trump/

    Kritiken zur Idee, dass eine Stimme für Biden den Siegeszug der antidemokartschen Social Justice begünstigt…

    Diese Leute, Pinker, Pluckrose und so weiter haben alle nicht kapiert, dass ein Politiker kein Intellektueller ist oder sein muss. Sie wollen lieber von einem Schönschwätzer belabert werden, um sich besser zu fühlen und nehmen sogar mit dem gänzlich unitellektuellen Biden Vorlieb.

    Was diese Leute alle auch verkennen ist folgendes: das Kernproblem des Westens heisst nicht „woke Linke“, sondern Antisemitismus. Und die schamlose und direkte Art mit der Trump dem liebsten Vorurteil des Westens den Mittelfinger zeigt (und dies mMn aus ganz liberalen und toleranten Beweggründen, wie sie auch die meisten einfachen Amerikaner im Gegensatz zu ihrer europhilen und „liberalen“ Elite teilen) — das ist der wahre und eigentliche Grund für die fanatische Feindschaft, die Trump gegenüber gebracht wird. Daher ist Trumps für einen US-Präsidenten der letzten Jahrzehnte einmalige und produktive Haltung gegenüber Israel und dem „Nahostfriedensprozess“ Pluckrose, Pinker und den anderen auch gar keine Überlegung pro-Trump wert.

    Trump ist an dieser Stelle so wertvoll, weil er die wichtigste Achse des westlichen Bündnisses, die der USA zu Israel stärkt und ausbaut und den gefährlichen Ausfall der Europäer dabei kompensieren kann. Nichts kann der Westen insgesamt weniger brauchen als einen US Präsidenten, der jetzt nicht zuallererst Amerikaner ist. Dies ist keine Zeit für intellektualistische Schöngeister wie Obama. Trump ist alles andere als optimal, aber die Demokraten an der präsidentalen Macht wären nur ein Vorteil für die Feinde des Westens und der USA.

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