120 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 289 (14.10.2020)

    • Amazonen sind eine sexuelle Projektion von Männern. Mehr nicht.
      In der Praxis prallt eine Kampfemanze einfach von einem 08/15 Mann ab. Die haben nicht die Muskeln und nicht die Reflexe. Reine Fantasie.

      Matrilineare Gesellschaften machen 1 ppm der Erdbevölkerung aus? Nicht der Rede wert.

      Und Frauen wollen das ja auch nicht wirklich. Sie wollen den Mann, den Macho und nicht den linken Softie mit Dutt. Lächerlich.

        • Ich bin nicht vorsichtig, denn ich greife keine Frauen an. Warum auch?

          Ich wurde aber schon von Frauen angegriffen. Die liegen dann einige Meter weiter auf dem Boden. So what? Ein bisserl Selbstverteidigung hilft da nix bis wenig. Die haben nicht die Kraft dazu. Ausnahmen mag es geben, aber die kloppen sich eher nicht.
          Frauen sind nur verbal eine Nummer, sonst kommt nix bei rum.

        • Da bin ich der gleichen Ansicht wie Mika. Selbstverteidigung soll eigentlich nur Selbstsicherheit vermitteln: Sicherheit kann es nicht sein, weil es meist nicht professionell genug ist.
          Da gab es auf YT mail einen wirklich schönen Film, wo ein Typ Frauen gefragt hat, was können Männer besser als Frauen bzw. welche positiven Attribute sind bei Männern stärker ausgeprägt. Die Dame stand fassungslos da und konnte nichts zu dem Thema sagen. Ihrer Meinung nach waren Frauen in allen Belagngen den Männern überlegen. Und auf die Vorhaltung des Moderators er sei ja größer (mindestens 10 cm) schwerer und stärker als sie, ist die Dame schier zusammengebrochen. Wobei ich mir sicher bin, sie hat sich das schon schön zurechtgelegt.

          In einer rein körperlichen Begenung unterliegt eine durschnittliche Frau einem durchschnittlichen Mann ohne großes Wenn und Aber.

          • „In einer rein körperlichen Begenung unterliegt eine durschnittliche Frau einem durchschnittlichen Mann ohne großes Wenn und Aber.“

            Faire Verhältnisse vorausgesetzt, versteht sich.

            Beginnt die Frau den Kampf mit einem Schlag mit dem Kronleuchter auf den Hinterkopf, mit einem kräftigen Handkantenschlag gegen den Kehlkopf von der Seite (bevorzugt von der Seite, nach der der Mann gerade nicht guckt), mit Reizgas in die Augen,… verbessern sich ihre Chancen enorm.

            Anders formuliert: Je mehr man einen Gegner unterschätzt, desto besser für ihn.

          • Alles richtig, dennoch setzt das ein Wissen voraus, das eine durchschnittliche Frau und ein durchschnittlicher Mann nicht haben bzw. nicht anwenden werden. Es gibt eine simple Regel Augen und Genitalien, aber wer würde schon die Daumen jemanden in die Augen drücken, bis die Augäpfel herausspringen. Ein kräftigerr Tritt in Genitalien ist da schon wahrscheinlicher, aber auch da würde ich sagen unterliegt die Frau, sobald der Mann sich halbwegs erholt hat, weil die meisten Beteiligten nicht entschieden genung nachsetzen. Wie gesagt, die meisten Menschen haben glücklicherweise keine Ahnung von körperlichen Auseinandersetzungen (das gilt auch lustigerweise für Soldaten). Profi Kämpfer Boxer, martail Arts und alles andere sind sehr selten.
            Der Kronleuchter auf den Hinterkopf, na ja ich glaube Frau wird eher zu Miteln greifen, die keine große Kraft erfordern. Eher sowas wie heißes Wasser, etwas ätzendes keine Ahnung.
            Bei einer Auseinandersetzung, die mich überrrascht, gehe ich automatisch auf Distanz, um die Situation besser einschätzen zu können. Möglicherweise ist Weglaufen einfach die bessere Option.
            Körperliche Auseinandersetzungen sind grundsätzlich erst mal zu verneiden, das Risiko verletzt zu werden ist einfach zu hoch. Geht es nicht anders, muss man das Gegenüber so schnell wie möglich ausschalten und da ist es besser jemand leiden zu lassen als selbst zu leiden. Daher würde ich schon sagen, eine durchschnittliche Frau prallt einfach ab, und das ist gut so.

          • Natürlich hast Du recht, @Frogorek, ich wollte nur ein wenig klugscheißen 😉 Nur in äußerst seltenen Fällen setzen Menschen direkt zu Beginn die von mir beschriebene krasse Gewalt ein (okay, Reizgas vielleicht schon) und d.h., bei einer halbwegs normalen Eskalationsdynamik hat ein Mann ausreichend Gelegenheit, eine Frau abzuwehren, und ist dazu körperlich auch in der Lage.

            Man sollte aber noch bedenken, und darauf wollte uepsi wahrscheinlich hinaus, dass Männer psychisch oft nicht in der Lage – oder meinetwegen: bereit – sind, gegenüber Frauen ihre Überlegenheit auszuspielen. Das kann dann dazu führen, dass sie auf Angriffe nur immer wieder halbherzig reagieren, und die Frau die Eskalationsdynamik weiter steigern kann, bis den Mann der Schlag mit dem schweren Gegenstand von vorne trifft, während er sich mit geschlossenen Augen wegduckte und nur schützend die Hände gehoben hatte, in der Erwartung, dass die Angriffe der Frau weiterhin nur mit ihren zierlichen Händchen erfolgen und bald aufhören. Passiert Menschen wie Dir und mir, die sich nichts gefallen lassen, wahrscheinlich nicht, aber gerade die männlichen Opfer häuslicher Gewalt bringen es meist nicht fertig, eine Frau zu schlagen, weil sie es so gelernt haben, und sind deshalb ihren körperlich unterlegenen Frauen ausgeliefert, als wären diese ihnen körperlich überlegen.

          • Finde ich schon verblüffend, wie einige Leute hier Männer – oder zumindest sich selbst – überschätzen.

      • Nicht ganz- Der reale historische Hintergrund ist wohl die Begegnung mit oft nomadischen Völkern aus dem Osteuropäischen / Nordwestasiatischem Raum (z.B. Skythen) wo Männer und Frauen oftmals gleichermaßen kämpften. Ähnliches wird teils auch noch in der Spätantike von dem Germanen oder Slaven zuzuordnenden Stämmen berichtet.
        Es scheint bei den Kurden einen fernen Widerhall dieser Tradition zu geben.

  1. Kann mir noch mal jemand sagen wo Frauen diskriminiert werden?

    Also in Sache Bildung, Gesundheit, Förderung, Hilfsangebote, auf dem Arbeitsmarkt oder in jedem Berührungspunkt mit der Justiz ist es heute von Vorteil eine Frau zu sein. Es gibt neben den allgemeinen kaufbaren Dienstleistungen auch noch viele Sonderleistungen nur für Frauen oder für Frauen reduziert. Die Medien und Politik verurteilt es sofort wenn irgendwer irgendwas nicht zweifelsfrei positives über Frauen sagt. Alle positiven Rollenbilder und Charaktereigenschaften werden beleglos als weiblich deklariert, z.B. Teamfähigkeit und zudem haben Frauen auch mehr Rollenbilder zur Auswahl. Also was war es noch mal?

    Das Frauen, wenn sie weniger arbeiten, auch weniger Geld und weniger Rente bekommen?
    Das Frauen, wenn sie sich weniger auf Führungspositionen bewerben, auch seltener auf Führungspositionen vorzufinden sind?

    • Ein Patriarchat ohne Führung, ohne niedergeschriebene Richtlinien, ohne Indoktrinierungsveranstaltungen an Universitäten oder in den Medien, das sich ohne je aktiv etwas für Männer zu machen oder etwas gegen all die Feministinnen, die es angeblich bekämpfen, zu unternehmen, selbst am Leben erhält und dabei Männern mehr schadet als Frauen. Genial.

    • Es reicht nicht einfach Jungen nicht helfen zu wollen, Plan muss auch noch unnötige Verstümmelungen bei Jungen mit falschen Behauptungen verteidigen.

      • „the biggest tragedy since WWII“

        Das ist eine manipulative Argumentation und der Vergleich ist lächerlich. In Deutschland darf man ja ausdrücklich Jungen immer noch verstümmeln und wenn denen das so wichtig ist, dann können sie die Reise ruhig auf sich nehmen.

        • Es ist ein schwieriges Thema. Ein Grund für die Erlaubnis zur Abtreibung – Achtung: anderes Thema, aber analog – war: Viele Frauen werden sowieso abtreiben, auch wenn es verboten ist. Mit sehr hohem medizinischen Risiko. Und dann ist es eben doch besser, sie dürfen legal unter medizinisch optimalen Bedingungen (z. B. in einer Klinik) abtreiben.

          Das ist eine rationale Überlegungen, wenn eben auch nur ein Grund unter vielen pro & contra. Analog bei der Beschneidung von Jungen: Man geht davon aus, dass normale Deutsche sowas sowieso nicht machen, aber bestimmte Immigranten und eben auch bestimmte Juden machen es auf jeden Fall, um jeden Preis. Wieder mit hohem medizinischen Risiko. Und dann wäre es doch besser, sie dürfen usw.

          In den USA haben Immigranten aus Afrika eine Anfrage an irgendeine Behörde oder so gestellt: ob sie ihre kleinen Töchter symbolisch beschneiden lassen dürfen – „symbolisch“ hießt hier: es sollte nur so ein kleiner Ritz in den Schlitz gemacht werden, der zwar blutet, aber harmlos ist und wenig später ohne weitere Folgen verheilt. Nicht mal so schlimm wie Ohrringe-Stechen.

          Dieses Ansinnnen wurde öffentlich bekannt und natürlich von den Feministen der USA publikumswirksam verurteilt. Ergebnis: diese Afrikanischen Immigranten sind wenig später in ihre ursprüngliche Heimat nach Afrika gereist und haben dort ihre kleinen Töchter nach der traditionellen Art beschneiden lassen. Dann sind sie in die USA zurückgekehrt.

          Und das wirft natürlich die Frage auf: wenn der obige Grund für die Erlaubnis zur Beschneidung von Jungen sticht, warum dürfen dann Mädchen nicht ebenso beschnitten werden? Natürlich doppelte Maßstäbe: wenn Jungen beschnitten werden, ist das eigentlich gut – doch wenn Mädchen beschnitten werden, dann ist das barbarisch, deshalb muss es absolut verboten sein.

          • Das Analogon scheitert jedoch an einem kleinen aber wesentlichen Detail: Dieselbe Argumentation hätte man auch anführen können, um eine staatliche Erlaubnis zur Beschneidung von Mädchen durchzusetzen, denn auch hier gilt: ein staatliches Verbot könnte nur dazu führen, dass diese Eingriffe dann im Geheimen stattfinden. Diese wurde aber ohne Aussicht auf Erfolg abgeschmettert – zurecht.

            Meines Wissens waren die von dir angestellten Überlegungen aber nie wesentlicher Teil der Debatte. Im Kern kamen nur zwei Dinge zueinander: der Schiss unserer Politiker davor, von Muslimen und Juden als Nazis angekackt zu werden und deren ohnehin unverkennbar grenzenloses Desinteresse an den Rechten und den Schicksalen von Jungen und Männern.

          • Ich denke darauf sollte man sich nicht einlassen. Morde werden auch immer begangen werden, aber deshalb kommt niemand auf die Idee, die Strafbarkeit abzuschaffen.

            Natürlich kann man die nicht daran hindern, ihre Kinder in anderen Ländern beschneiden zu lassen, viele Muslime machen das ja auch.

            Aber man sollte es nicht einfach hinnehmen, dass eine Barbarei unter Berufung auf Religion akzeptiert wird.

            Es ist da auch ein Unterschied zu machen. Die Juden beschneiden ihre Söhne m achten Lebenstag, wodurch die infantile Amnesie die psychischen Folgen gering halten dürfte, während die Muslime den Eingriff im achten Lebensjahr vornehmen, wodurch das ganze eine traumatische Wirkung haben dürfte.

            Unter Juden gibt es jedenfalls auch eine nicht ganz unbedeutende Bewegung gegen die Beschneidung.

            https://www.facebook.com/pages/category/Education/Jews-Against-Circumcision-165424110207450/

            Solche Gruppen sollte man unterstützen, nicht einfach die Vorgabe konservativer Kreise akzeptieren, für alle zu sprechen. Ähnlich ist es auch mit dem Islam; es gibt durchaus Muslime, die sich gegen den Kopftuchzwang aussprechen (Königin Rania von Jordanien z.B.), aber auf die wird nie eingegangen, wenn es z.B. um das Kopftuch bei Lehrerinnen geht.

          • „Solche Gruppen sollte man unterstützen, nicht einfach die Vorgabe konservativer Kreise akzeptieren, für alle zu sprechen. “

            Das sehe ich auch so. Und vor allen Dingen finde ich es geradezu widerwärtig, wie solche Gruppen erkennbar aktiv in den Diskursen zum Schweigen gebracht werden sollen. Besagt konservative Kreise wollen halt als einzige wahrgenommen werden. Das führt dann aber auch dazu, dass das Narrativ sehr leicht öffentlichkeitswirksam am Leben erhalten werden kann, die einzigen, die sich an der Beschneidung störten, seien weit rechte Kreise, die ihre Sorge um das Grundrecht männlicher Kinder auf körperliche uns seelische Unversehrtheit nur vorschützen, um in Wahrheit unser Land zu einem ganz furchtbar schlimmen Ort für Juden und Muslime zu machen.

            Das ist ein derart offensichtlicher Strohmann, dass es regelrecht desillusionierend ist, zu sehen, welch großer Teil unserer Journalistenschaft diesen nicht als solchen erkennt und ihm stattdessen immer wieder auf den Leim gehen und ihn gar selbst in Endlosschleife perpetuieren.

          • „Ich denke darauf sollte man sich nicht einlassen. Morde werden auch immer begangen werden, aber deshalb kommt niemand auf die Idee, die Strafbarkeit abzuschaffen.“

            Der Vergleich hinkt. Wenn Morde nicht mehr strafbar sind, dürfte die Gesamtsituation schlimmer werden. Bei legaler Beschneidung ist die Argument aber ja gerade, dass die Gesamtsituation dadurch besser sei. (Ob’s stimmt, sei dahingestellt.)

            Die Unterscheidung bez. der psychischen Folgen bei der typischen Juden-/Muslimebeschneidung halte ich für berechtigt. Die körperlichen Folgen sind aber die gleichen, und so groß, dass mir persönlich das ausreicht, beide Barbareien verboten haben zu wollen.

  2. Die Spd ist mal wieder eingeknickt…..Der Tagesspiegel zitiert die dpa:

    „Der vom Bundesjustizministerium zunächst mit weiblichen Endungen formulierte Entwurf für ein neues Insolvenzrecht hat das Kabinett in der üblichen Form passiert – also mit männlichen Bezeichnungen. Statt von „Geschäftsführerin“, „Verbraucherin“ und „Schuldnerin“ ist nun von „Geschäftsführer“, „Verbraucher“ und „Schuldner“ die Rede.

    Vereinzelt taucht allerdings noch das Wort „Gläubigerinnen“ auf. In seiner Mitteilung zum Kabinettsbeschluss ging das Justizministerium mit keinem Wort auf die Änderungen ein.“

    https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-streit-um-gendergerechte-sprache-weibliches-gesetz-des-justizministeriums-nun-doch-maennlich/26274822.html

    • Ja, genau das ist Diversity: wenn der Pöbel und all die Deplorables ausgeschlossen sind. Soziale Exklusion unter progressiver Flagge – so macht Inklusion erst Spaß.

    • Leggings, die so knalleng sind, dass man die Geschlechtsteile nicht bloß erahnen kann, sondern sie praktisch per 1:1 Abdruck direkt in’s Auge springen. Niedrig geschnittenes Tanktop, das praktisch die kompletten Schulterblätter + Ausschnitt vorne freilegt, Mascara & Fake-Up bis zum Anschlag.
      -> Wie kommen diese ekligen Spannermänner bloß auf die Idee hinzuschauen?

      • Und das Peinlichste: Sie „trainiert“ ihre Hüft-Abduktoren in 1 Satz mit 6 Wiederholungen mit dem Gewichtsäquivalent von 2 Wattestäbchen.

    • Ist billiges virtue signalling: Schaut her, mein Hintern ist so geil, den muss ich verstecken 🙂

      Solche Frauen kann man schockieren und in tiefe Depressionen stürzen wenn man darauf erwidert: Ja, der ist wirklich etwas unvorteilhaft an Dir. Ist echt besser wenn Du ihn kaschierst.

    • Mir scheint, mit dieser Kritik kann Sowell gut leben. Er ist ein sehr alter Mann – da wundert sich ein Altenpfleger wie ich jedes Mal, dass der überhaupt noch seinen eigenen Namen weiß. Jetzt also wieder ein Buch von ihm …

      „In the end, Sowell’s book isn’t a balanced treatment of intellectuals and society, but a polemic against left-wing intellectuals — often times just left-wing politicians — and their destructive impact on society. It has the feel of a greatest hits collection, one where his fans get to hear him run through the classics.“

      Stimmt genau. Aber was will man von einem alten Mann erwarten? Dass er die Klappe hält? Warum denn – machen all die Progressiven doch auch nicht. Ich finde es gut, dass Sowell weiterkämpft.

    • Interessant auch, wie die Mainstream-Medien darauf reagieren:

      https://sz.de/1.5068325

      Sog. Argumente: Unterschrieben vom Freipinkler, kostet 400.000 Menschen in Deutschland das Leben, basiert auf den Wünschen und der Förderung eines Klimaleugners, der nur immer mehr Geld will. Also insgesamt eine Deklaration des Bösen.

      Ich vermute, so wurden Kontroversen zuletzt im Mittelalter ausgetragen.

      • Och, da muss man gar nicht so weit zurückgehen. Menschen, die die DDR miterlebt haben, kommen solche Traktate in der Presse sehr bekannt vor. Damals waren es halt eher republikfeindliche, konterrevolutionäre Agenten des Klassenfeindes, aber das sind wohl eher nur semantische Details.

        Dürfte auch der Grund sein, warum eine sehr negative Einstellung unserer derzeitigen Mainstreammedien gegenüber in den östlichen Bundesländern noch größer ist, als in den westlichen. Da fühlen sich viele halt einfach böse an Zeiten erinnert, die man hinter sich gelassen zu haben hoffte.

  3. Twitter verhindert das posten einer Story in der NY Post über Hunter Biden.

    Und nachdem Trumps Kandidatin über sexuelle Präferenzen ist das Wort über Nacht zur Beleidigung geworden – behaupten zumindest „linke“ bluechecks. Dazu wurde noch die Definition im Online-Wörterbuch Merriam-Webster am Dienstag geändert.

  4. Ich wunder mich etwas, dass unsere Zeitungen/ Nachrichtenmagazine ihre Netzarchive noch nicht gesäubert haben. Wenn sie Orwells „1984“ schon als Handlungsanleitung verstehn, söllten sie konsequenter sein.

    vor 10 Jahren in der WELT:

    „Als muslimische Sklavenjäger Afrika entvölkerten
    (…)
    Über 17 Millionen Menschen habe Afrika in den letzten dreizehnhundert Jahren an araboislamische Sklavenhändler verloren, und dabei sei die noch weit größere Zahl derer nicht mitgerechnet, die bei der Versklavung ganzer Dörfer umgebracht wurden. Auch wenn „sich Horror und Grausamkeit weder differenzieren noch monopolisieren lassen“, könne man doch sagen; „dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel.
    (…)
    Tidiane N‘Diaye: Der verschleierte Völkermord. Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika.“

    https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6982110/Als-muslimische-Sklavenjaeger-Afrika-entvoelkerten.html?cid=socialmedia.email.sharebutton

    Weiße Identitätspolitik- und BLM- Fans, sowie Islamkuschler können theoretisch nicht mal die Quelle mit Rassismusvorwürfen vergiften, weil der Autor…ein Schwarzer ist.

    • Ist ein wichtiger Hinweis – man muss aber bedenken, dass die Zahl von 17 Millionen eine unsichere Schätzung darstellt. Eine belastbare Angabe lässt sich leider nicht vornehmen, weil es praktisch keine historischen Quellen gibt, aus denen sich konkrete Zahlen herleiten lassen.

      Das heißt natürlich auch: Vielleicht waren es deutlich mehr als 17 Millionen afrikanischen Sklaven – wir wissen es halt nicht. Ich habe mal in einem Artikel aus den 1990er Jahren die Zahl 8 oder 9 Millionen gelesen.

      Und was wir immer berücksichtigen müssen: Die Sklaven der Moslems wurden kastriert, somit sind sehr viele von ihnen bereits am Beginn ihres Sklaventums gestorben – genauer gesagt: verreckt, so dass also viel mehr Menschen als Sklaven gefangen wurden, als dann wirklich auch als Sklaven gearbeitet und gelebt – genauer: vegetiert – haben.

      Für die Doppelstandards der Progressiven sind solche Überlegungen natürlich irrelevant, weil die Sklaverei durch Moslems erstens OK und zweitens nur minimal gewesen ist.

      • „man muss aber bedenken, dass die Zahl von 17 Millionen eine unsichere Schätzung darstellt. Eine belastbare Angabe lässt sich leider nicht vornehmen, weil es praktisch keine historischen Quellen gibt, aus denen sich konkrete Zahlen herleiten lassen.“

        Ja, darauf wird in Tidiane N‘Diayes Wiki- Artikel kurz eingegangen:

        „Kritiker bemängeln die Verwendung ihrer Meinung nach unseriöser Quellen wie mündlicher Überlieferungen der afrikanischen Völker.“

        https://de.wikipedia.org/wiki/Tidiane_N%E2%80%99Diaye

        Aber abgesehn von der Seriosität seiner Quellen:
        Weiße Linksidentitäre können seine Zahlen eigentlich nicht ohne Verletzung ihres heiligsten Prinzips (sich im Staub wälzen vor vermeintlichen Opferkollektiven) anzweifeln.
        Ich werds bei Gelegenheit mal austesten.

  5. So demokratisch ist die BRD unter Merkel geworden:

    „Seit Monaten sucht die AfD einen Raum für ihren Parteitag. Am Dienstag wurde der geplante Veranstaltungsort von Vermummten gestürmt. Offenbar versucht die Antifa im Hintergrund, den Parteitag zu verhindern. Der Landessprecher der Berliner AfD Nicolaus Fest gibt der Landesregierung die Schuld.
    .
    Berlin-Hellersdorf, Dienstagvormittag, 13. Oktober: Zwei Personen kontaktieren den Vermieter einer Lokalität unter dem Vorwand der Besichtigung für eine mögliche Anmiete der Räumlichkeiten. Nachdem der Mann den beiden Personen geöffnet hatte, drückte eine Gruppe von rund zehn Vermummten nach und stürmte in das Gebäude, berichtet die „Junge Freiheit“ („JF“).
    .
    Das Blatt geht davon aus, dass es sich bei den Angreifern um „mutmaßlich linksextreme Täter“ handelt, da der Veranstaltungsort für den kommenden AfD-Parteitag am 24./25. Oktober angemietet worden war. Die Vermummten hätten nach AfD-Angaben in den Räumlichkeiten randaliert und den Schlüssel des Vermieters entwendet. Sie hätten zudem angekündigt, weitere Immobilien des Mannes in den nächsten Tagen zu attackieren.

    Habt ihr sicher alle in den LügenQualitäts-Medien gehört, oder? Die Angriffe der linken SA? Linksextreme als aktuell größte Gefährder der Demokratie? Nein? Na sowas! Dabei ist das der x-te derartige Vorfall und über alle wurde ausführlich und neutral im ÖR berichtet (dafür ist er doch da), oder nicht?
    https://www.epochtimes.de/blaulicht/berlin-vermummte-stuermen-afd-parteitags-hotel-afd-landessprecher-macht-rot-rot-gruen-verantwortlich-a3356817.html

    Auch die sonstigen peinlichen und undemokratischen Scharmützel gegen die AfD dürften dieser im Endeffekt eher nutzen:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-ausschluss-der-afd-kontrollkommission-des-thueringer-landtags-darf-sich-vorerst-nicht-konstituieren-a3357198.html
    Warum sollte man nicht die „Nazis“ wählen, wenn man dadurch nur die anderen ersetzt?

      • Besser als nichts, es betont den bloß lokalen Charakter, denn der Tagesspiegel ist ja eine Berliner Zeitung, soviel ich weiß.

        Man stelle sich vor, Rechte wären in ein Lokal der SPD eingedrungen, hätten es verwüstet, den Schlüssel geklaut und mit weiterer Gewalt gedroht. Der Staatsschutz wäre sofort hinzugezogen worden und Steinmeier hätte weise klingenden Unsinn in die Mikrofone der aufgescheuchten Journalisten gesülzt.

        Das Haus-Projekt der Identitären musste aufgegeben werden, weil die immer wider massiven Angriffen ausgesetzt waren, Versuche die Türen aufzustemmen, abgefackelte Autos, Farbbeutelattacken, persönlichen Angriffen. Und die Polizei war entweder nicht Willens oder in der Lage, das Objekt zu schützen und die regelmäßig auftretenden Täter zu fassen:
        https://www.mz-web.de/halle-saale/leuchtturm-der-rechtsextremen-gescheitert-identitaere-geben-hausprojekt-in-halle-auf-33614058

        Im Gegensatz zu Connewitz sind die ordentlich und nicht gewalttätig und haben auch nichts besetzt, ich würde nichtmal von „rechtsextrem“ sprechen, aber was heißt das heutzutage schon noch…? Auch da berichtete m.W. nur die lokale Presse. Ich finde es einen mittleren Skandal, dass sowas in Deutschland heutzutage möglich ist und dass die Linksextremen damit durchkommen, ja das noch nichtmal medial thematisiert wird. Sich z.B. bei der AfD zu engagieren, einer zugelassenen Partei, ist u.U. lebensgefährlich, jedenfalls nicht folgenlos, sofern es bekannt wird. Was soll das noch für eine Demokratie sein? Man redet ja auch nicht mit denen, allein ihre Einordnung reicht, um sie wie Vogelfreie zu behandeln…

  6. Ich weiß nicht, in welchem Maße ich in derlei Angelegenheiten den Wissenschaftlern Faulheit und Schwachsinn vorhalten soll. Statt ihnen Vorwürfe zu machen, verweise ich lieber auf die Unfähigkeit der Menschen, ernsthaft Zeit auf etwas zu verschwenden, das sie aufgrund von Vorurteilen als Unfug betrachten. Was unsere Daten angeht, so haben sich die Wissenschaftler verhalten wie jemand in Europa, der vor dem Jahre 1492 Geschichten über Land im Westen gehört und mit einem Ruderboot eine Stunde weit aufs Meer hinausgefahren ist, um schließlich zu sagen, ob mit exakt diesen Worten, sei dahingestellt: „Ach, was soll’s! Amerika gibt’s nicht.“

    Ich mag Charles Fort, er formuliert so schön auf den Punkt hin. Leider immer noch weitgehend gültig, auch gut 100 Jahre später:
    https://www.miscelle.de/buecher/charles-fort/da.php

    Ich bin in diesem Zusammenhang über ein interessantes (kostenloses) Buch gestolpert:
    https://docplayer.org/108110365-Unerklaerliche-phaenomene.html
    ist (im Ggs. zu Charles Forts Büchern) neueren Datums, von 1988, also kurz vor dem Fall des „eisernen Vorhanges“.

    Es gibt einen recht guten Abriss u.a. auch über den damaligen Stand der (Mainstream-)Wissenschaft zu paranormalen Geschehnissen (m.E. etwas unglücklich damals als „Psi-Phänomene“ u.ä. bezeichnet) der kaum bekannt ist, sowie die wahrscheinlichen Überschneidungen mit der Quantenphysik. Mit einem „Geleitwort“ von Dr. Peter Schattschneider (Physiker an der TU Wien). Natürlich gibt es in der Physik jede Menge Glaubensrichtungen (und jede davon sieht sich als wahre Schotten) und nicht jede davon ist abgebildet, sondern natürlich nur die, die evtl. zu Erklärung beitragen können.

    Ein Versuch möglichst neutral zu berichten ohne allzuviel einzuordnen und zu spekulieren und vor allem ohne sich festzulegen.

    Nur für den Fall jemand interessiert sich dafür 😉

    • Fairerweise muss man sagen, dass das Buch in vielen Punkten lediglich eine lose Sammlung ist, teilweise (z.B. bei Aussagen über den Ostblock, etwa über Wolf Messing) aus naheliegenden Gründen keine wirklich belastbaren Quellen angeben konnte (die offizielle Geschichte über Wolf Messing geht wohl auf seine Autobiographie zurück, ich weiß nicht, inwiefern sie mittlerweile nachträglich be- oder widerlegt wurde).

      Es gibt mittlerweile tiefgründigere Werke (aber eben noch nicht kostenlos im Netz und eine Restunsicherheit bleibt da genauso, wie es ja auch in der Forschung meistens ist). Man möge es als Einstieg in und Anregung für das Thema, sowie eigene weitere Beschäftigung damit verstehen und bitte nicht alles auf die Goldwaage legen.

  7. Dieser Artikel auf Süddeutsche.de gibt mir zu denken:
    https://sz.de/1.5064890

    Darin steht, hervorgehoben repräsentativ, dass Mütter die Hauptlast in der Kinderbetreuung während des Lockdowns getragen hätten. Das finde ich schlüssig. Denn neun von zehn alleinerziehenden Eltern sind ja schließlich Mütter. 2018 lebte jedes fünfte Kind in Deutschland unter einem alleinerziehenden Elternteil, insgesamt 2,4 Millionen (Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/alleinerziehend-in-deutschland-ueberdurchschnittlich-armutsgefaehrdet/22875296.html). Wenn knapp 10 Mio. deutsche Kinder mit Mutter und Vater aufwachsen dürfen, über 2 Mio. aber nur eine Mutter abbekommen, ist es doch eine Binsenweisheit, dass Mütter mehr betreuen.

    Warum zum Teufel insistieren solche armen Mütter, die unter der „Last“ ihrer Kinder leiden, nicht darauf, endlich ein Wechselmodell für Kinder als Standard zu schaffen, eine Doppelresidenz? Warum nehmen Mütter, Jugendämter, Gerichte willigen und fähigen Vätern ihre Kinder weg, um sie in die Allmacht der Mutter zu übertragen, wissend, dass diese Kinder eine Last für die Mutter darstellen, die dann auch noch in der Öffentlichkeit immer und immer wieder breitgetreten wird?

    Und dann noch das Leckerli in der SZ:
    „Ein laut Studienleiterin Zoch „überraschendes“ Ergebnis der NEPS-Zusatzbefragungen war zudem, dass fast jedes dritte Schulkind um die 14 Jahre während der Schulschließung überwiegend auf sich selbst aufpassen musste.“

    Ob das nun überwiegend die Kinder der vielen alleinerziehenden Mütter mit der „Hauptlast“ waren, oder die Kinder mit zwei Elternteilen, geht aus der Studie nicht hervor.

    Ursprungsmeldung des Instituts:
    https://www.lifbi.de/Portals/13/Corona/2020-10-13_PM_Corona-NEPS-Auswertung3-Betreuung.pdf?ver=ovQ-JRpsPBbd_GM8SMxn5w%3d%3d

    • Mit „um die 14 Jahren“ ein Skandal, auf sich selbst aufpassen zu müssen, und mit 16 Wahlrecht. Ich fühle mich in diesem Land als Insasse einer Klappsmühle.

      • Es geht mir ähnlich, der Unterschied zur realen Klappsmühle:
        es gibt weder Arzt noch Wärter, die Klappsmühle BRD wird von den durchgeknalltesten Insassen in Selbstverwaltung betrieben.

    • „Warum nehmen Mütter, Jugendämter, Gerichte willigen und fähigen Vätern ihre Kinder weg …“

      Weil Sie alle davon profitieren. Mütter materiell und ideell, Jugendämter und Gerichte nur ideell.

      • Jugendämter könnten auf wenige Stellen zusammengestrichen werden, wenn es nur noch intakte Familien gäbe. Man sollte nie den Selbsterhaltungstrieb von Beamten unterschätzen.

  8. Ich habe jetzt das Buch „Deshumanizando al Varon“ (Den Mann entmenschlichen) des spanischen Autors Daniel Jimenez, von dem ich schon berichtet hatte, abgeschlossen und bin sehr beeindruckt.

    Untertitel ist „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des männlichen Geschlechtes“. Jimenez gibt zunächst eine Darstellung der historischen Entwicklung der Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern, wobei seine These ist, dass sich historisch eine Arbeitsteilung herausgebildet hat, die Männern höheren sozialen Status zuweist und Frauen im Gegenzug höhere Sicherheit. Frauen mussten nicht in den Krieg ziehen, wurden weniger hart bestraft usw. Es ergibt sich also als Nachteil ein geringerer Status für Frauen und geringere Sicherheit für Männer, beides Probleme, die legitimer weise eine Lösung erfordern. Der Feminismus versucht nun, das Statusdefizit der Frauen zu beheben, ohne allerdings im Gegenzug mehr Sicherheit für Männer anzustreben. Feministinnen fordern z.B. keine Ausweitung der Wehrpflicht auf Frauen, um Männer zu entlasten, aber sehr wohl mehr weibliche Offiziere.

    Er analysiert die hier bekannten Phänomene, wie mehr Selbstmorde von Männern, mehr Obdachlose, Strafgefangene und Opfer von Unfällen. Er weist darauf hin, dass auch die zivilen Opfer von Kriegen überwiegend Männer sind (um potentielle Kombattanten auszuschalten). Er verweist auf die Rolle von Frauen bei der Entstehung von Kriegen, etwa im spanischen Bürgerkrieg von 1936, bei dem es hieß: „Lieber Witwe eine Tapferen als Gattin eines Feiglings“. Er zeigt ein Foto einer Frauendemonstration aus dieser Zeit mit Transparenten, auf denen es heißt: „Uns die Fabriken und Werkstätten, die Männer an die Front“. Er weist auf viele unbekannte Phänomene hin, etwa, dass die Zahl der untergeschobenen Kinder („Kuckuckskinder“) genau so hoch ist, wie die der Vergewaltigungen von Frauen, usw.

    Eine Fülle an interessanten Informationen. Jimenez ist Spanier und lebt in den USA, weshalb er sich im wesentlichen auf spanische und amerikanische Quellen bezieht, alles sauber dokumentiert.

    In jedem Fall ist dies ein Buch, dass eine breite Leserschaft verdient, und im spanischsprachigen Bereich bereits rezipiert wird, etwa in Mexiko.

    Jimenez hat auch einen eigenen Blog, der allerdings z.Z. nicht aktiv ist, hier: https://hombresgeneroydebatecritico.wordpress.com/

    Hier lesen doch auch Leute, die selber Bücher schreiben. Ich denke dieses Buch verdient einedeutsche Übersetzung und einen Verlag in Deutschland.

  9. Einige Teile des Buches von Daniel Jimenez finden sich auch im Internet. Ich habe mal einen mit deepl übersetzt, und den text etwas korrigiert, um mal ein beispiel für die Denkweise des Autors zu liefern.

    Männlicher Selbstmord und Gender-Narrativ

    Obwohl die Selbstmordrate von Männern in allen Ländern der Welt (mit Ausnahme Chinas) drei- bis viermal so hoch ist wie die von Frauen, halten es nur wenige Wissenschaftler für ein geschlechtsspezifisches Problem, möglicherweise weil sich Frauen im Durchschnitt dreimal so viele Selbstmordversuche begehen wie Männer, aber scheitern. In jedem Fall ist die Behandlung der einzelnen Geschlechter in dieser Frage ausgesprochen ungleich. In diesem Artikel wird der Selbstmord von Männern untersucht, wobei als roter Faden der Artikel von Pere Ríos „Männer begehen Selbstmord, Frauen versuchen es“ dient, der in der Zeitung El País veröffentlicht wurde und zu dem verschiedene Fachleute auf dem Gebiet der Psychologie beitragen. Der Text ist von großem Interesse, weil er die Hauptthemen zusammenfasst, die üblicherweise in den Medien verwendet werden, um den Selbstmord an das Gender-Narrativ anzupassen, und dabei die bestehende mediale, berufliche und akademische Voreingenommenheit aufdeckt. Wir werden sehen, dass seine Prämissen nicht nur reduktionistisch sind, sondern dass sie dazu beitragen, das Problem zu verewigen: Während ein Geschlechterfaden um Frauen herum aufgebaut wird, indem Selbstmord mit äußeren Ursachen in Verbindung gebracht wird, wird jeder Versuch, dasselbe für Männer zu tun, systematisch zerstört, indem nur auf interne Faktoren hingewiesen wird.
    Das erste Thema des Artikels ist es, den männlichen Selbstmord der Biologie und die weiblichen Selbstmordversuche den persönlichen Umständen zuzuschreiben: „Das große Missverhältnis zwischen männlichem und weiblichem Selbstmord ist auf genetische und biologische Faktoren zurückzuführen. Testosteron hat sie historisch gesehen zu Jägern gemacht und sie impulsiver und entschlossener gemacht“. Die Wahrheit ist jedoch, dass es in der wissenschaftlichen Gemeinschaft darüber keine Einigkeit gibt. Es gibt Studien, die auf das Fehlen einer Korrelation zwischen Testosteron und Selbstmord hinweisen, sowie andere, die argumentieren, dass es eine Korrelation zwischen niedrigem Testosteron und Selbstmord gibt. Es kann nicht kategorisch gesagt werden, dass Testosteron das Problem ist.
    Es ist jedoch interessant festzustellen, dass sich der Tonfall bei Frauen dramatisch ändert, und im gleichen Text lesen wir: „Frauen sind dafür bekannt, dass sie versuchen, sich dreimal häufigerLeben zu nehmen als Männer, weil sie mit dreimal mehr Druck leben“. Bei den Frauen wird die Biologie zu Gunsten externer Faktoren ausgeschlossen: Sie leben mit dem dreifachen Druck. Im Gegensatz zu Männern sind sie nicht das Problem: sie haben Probleme.
    Die Aussage, dass Frauen mit dreimal so viel Druck leben, wird von keinerlei Daten oder Erklärungen begleitet. Das Gender-Narrativ ist so oft wiederholt worden, dass das nicht nötig ist. In Ermangelung von Berichten, die über den Druck sprechen, dem Männer und Frauen ausgesetzt sind, werde ich auf eine Studie der American Psychological Association verweisen, die die Stressraten nach Geschlecht sammelt. Auf einer Skala von 1 bis 10 erzielten Männer die Note 4,8 und Frauen die Note 5,4. Damit Frauen dreimal so viel Stress erfahren, sollte der männliche Wert 3 und der weibliche 9 betragen. Das sind insgesamt 6 Punkte Unterschied. Dies sind jedoch 6 Zehntel. Nicht einmal einen vollen Punkt. Ganz zu schweigen davon, dass dieser Wert auf dem basiert, was sowohl Männer als auch Frauen berichtet haben, und es ist immer möglich, dass die höhere stoische Erziehung eines Mannes dazu führt, dass er über ein niedrigeres Stressniveau berichtet, als er tatsächlich hat. Ich behaupte nicht, dass das eine Geschlecht mehr Druck erfährt als das andere, aber in Ermangelung von Beweisen ist es unverantwortlich, daraus den Schluss zu ziehen, dass dieser Faktor den Unterschied bei Selbstmordversuchen erklärt.

    In seinem Bestreben, die Frauen zu verteidigen, stößt der Artikel auf Widersprüche, die schwer aufzulösen sind. Neben der männlichen Biologie gibt es seiner Meinung nach auch soziokulturelle und moralische Faktoren, die die Diskrepanz erklären: „Männlicher Selbstmord wird als eine Frage der Ehre betrachtet, was bei Frauen nicht der Fall ist. Ihr Tod wird weniger akzeptiert, und man neigt zu der Annahme, dass sie sich das Leben nimmt, weil sie eine schlechte Mutter ist“. Mit anderen Worten: Wenn ein Mann Selbstmord begeht, denkt er egoistisch an seine eigene Ehre. Die Frau denkt jedoch an andere und daran, was diese von ihr denken werden, was zu weniger Selbstmord führt. Der Text stellt jedoch auch fest, dass alle Selbstmordversuche von Frauen mit dem vollen Willen zum Erfolg unternommen werden, aber an einer Fehlkalkulation scheitern: „Eine Person riskiert bei dem Versuch nicht ihr Leben, nur um des Bekanntheitsgrades willen. Diese Erklärung des hysterischen Finalismus zur Erklärung von Selbstmord ist nichts zu verstehen. In solchen Fällen über Theater zu sprechen, erscheint mir zumindest sadistisch, denn was es wirklich ist, ist russisches Roulette“. Und genau hier liegt der große Widerspruch: Es kann nicht sein, dass die Frau weniger Selbstmord begeht, weil sie befürchtet, als „schlechte Mutter“ betrachtet zu werden, und gleichzeitig dreimal mehr Selbstmordversuche unternimmt als der Mann. Beide Thesen sind eindeutig unvereinbar. Sie werden nur aufrechterhalten, weil es notwendig ist, den größten Altruismus der Frau (die über ihre eigene Situation hinausblickt) mit ihrer größten Unterdrückung (die mehr versucht als der Mann, weil sie stärker unterdrückt wird, aber keinen Erfolg hat) zu verbinden. Ein Geschlechterfaden, der so hartnäckig ist, dass er am Ende von so viel Dehnung zerbricht.
    Der Artikel fährt fort, die Männer für ihren eigenen Selbstmord verantwortlich zu machen, mit einem weiteren üblichen Thema: mangelnde Kommunikation, die zwangsläufig nur die Fähigkeit des Mannes sich auszudrücken in Frage stellt, nicht aber die Fähigkeit, der Menschen um ihn herum zuzuhören. Er stellt fest: „Wir haben es schwer zu kommunizieren. Nur sehr wenige Männer geben zu, dass sie krank sind und Hilfe brauchen“. Kurz gesagt, der Mann und seine Einstellung sind nach wie vor das Problem. Sie wissen es nicht oder wollen nicht um Hilfe bitten, und so begehen sie noch mehr Selbstmord. Der Text stellt nicht die äußeren Einflüsse in Frage, die viele Männer zu diesem Verhalten drängen. Neben der traditionellen Kultur, die den männlichen Stoizismus schätzt (und an der auch Frauen teilhaben), verstehen Männer bald die Botschaft, dass sie sich nicht beklagen sollten, ihr Leiden weniger relevant ist und ihre Probleme selbst gelöst werden sollten: von der Verspottung derjenigen, die ihre Verwundbarkeit gegenüber der Nutzung ihres Körpers durch den Staat für den Krieg offenbaren, bis zur Ablehnung ihrer Probleme im Gender-Diskurs, der ihnen vorwirft, privilegiert und Unterdrücker zu sein. Ríos‘ eigener Text ist ein gutes Beispiel für eine Position, die sich weigert, Probleme zu sehen, die nicht internen Ursprungs sind.

    Es gibt einen Ausdruck namens „The elephant in the room“. Es ist gleichbedeutend mit der Aussage, dass sich in der Mitte des Raumes ein Elefant befindet (das Symbol für ein riesiges und leicht sichtbares Problem), den die Gesprächspartner lieber ignorieren, obwohl er sich deutlich vor ihnen befindet.
    Der Elefant in diesem Fall wäre die Möglichkeit, dass Männer mehr Selbstmord begehen als Frauen, weil sie mehr leiden oder unglücklicher sind. Es scheint fast ein Tabu zu sein, dies zu erwähnen, da offensichtlich keine Studien oder Medien dies vorgeschlagen haben. Vielleicht, weil das Gender-Narrativ Männer als privilegiert und unterdrückend beschreibt, oder vielleicht wegen der traditionellen Gleichgültigkeit gegenüber geschlechtsspezifischen Problemen von Männern. Natürlich behaupte ich nicht, dass die Antwort auf diese Frage notwendigerweise ja lautet, aber angesichts der vorgelegten Daten lohnt es sich sicherlich, diese Möglichkeit zu untersuchen. Die Idee stünde im Einklang mit den Ergebnissen der Glücksstudie der University of Chicago, die ergab, dass Frauen im Durchschnitt glücklicher waren als Männer.

    Schließlich weist der Artikel von Ríos auf eine höchst bedeutsame Tatsache hin: „Was niemand bestreitet, ist, dass Selbstmord die erste Ursache für einen gewaltsamen Tod ist und dass diese Zahlen die Summe der Todesopfer aller Kriege und Morde auf diesem Planeten übersteigen.“ Wir haben es also mit dem wichtigsten Geschlechterproblem überhaupt zu tun, wenn man bedenkt, dass zwischen 70% und 80% der Selbstmorde männlich sind. Leider wurde das Thema bisher hauptsächlich als „soziales“ Thema behandelt, wodurch die Geschlechterperspektive verdeckt wurde. Darüber hinaus tendieren die wenigen Fälle, in denen das Geschlecht analysiert wird, immer dazu, den Mann für seinen Selbstmord verantwortlich zu machen und auf äußere Ursachen bei Frauen hinzuweisen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass bei einer Umkehrung der Zahlen, bei der Frauen dreimal so viele Selbstmorde begehen wie Männer und diejenigen, die dreimal so viele Selbstmordversuche unternehmen, eine andere Lesart des Phänomens entstehen würde. Man würde damit beginnen, genau zu analysieren, was in der Gesellschaft geschieht, so dass Frauen viel häufiger Selbstmord begehen als Männer. Im Falle Chinas ist dies in der Tat bereits geschehen. Mehr als ein Artikel hat auf die brutale Ein-Kind-Politik als Ursache dafür hingewiesen, dass der Selbstmord von Frauen in diesem Land größer ist als der Selbstmord von Männern. Wenn es jedoch um Männer geht, können wir in keinem Land zugeben, dass es externe Ursachen geben kann, die speziell Männer betreffen. Auch hier zeigte Rios‘ Artikel seine Unzulänglichkeiten mit einer weiteren Aussage auf: „Man kann nicht verallgemeinern, es gibt keinen einzigen Grund. Es ist eine vereinfachte Behauptung, dass der Mann Selbstmord begeht, weil sie eine Schlange ist, die ihn ohne Boden und ohne die Kinder zurückgelassen hat. Es ist auch vereinfachend zu sagen, dass eine Frau sich das Leben nimmt, weil er sie misshandelt. Es gibt nie nur einen Grund“.

    https://espaciosinseguros.com/author/daniel_jimenez/

    • Was die Angaben zum Stresslevel oder überhaupt alle Angaben von Frauen betrifft, immer im Hinterkopf Schopenhauer behalten: Der Grundzug des weiblichen Charakters ist die Unehrlichkeit.
      Was „gescheiterte“ Selbstmordversuche betrifft. Frauen können damit an die Hilfe ihrer Umgebung appellieren*, Männer wissen, daß sie in Notlagen keine Hilfe zu erwarten haben sondern nur Gleichgültigkeit, Spott, Häme, oft gerade auch von Frauen.
      Man könnte es auch etwas unschöner als moralische Erpressung bezeichnen.


      Es wundert mich immer wieder, wie wenige Männer ansichts der hier immer wieder erörterten Thematik zu einer MGTOW Haltung finden. Könnte sowohl an Sozialisation als auch an Hormonsteuerung liegen. Oder auch an sozialen Konsequenzen.

      • Eine manipulative Selbstmordinszenierung gehört zum Fiesesten und Abscheulichsten, was ein Mensch seinen ihn liebenden Mitmenschen antun kann.

        Es lässt den Mitmenschen keine Möglichkeit, seelisch unbeschadet davon zu kommen. Entweder reiben sie sich vor Sorge auf oder sie müssen die eigene Menschlichkeit gewaltsam unterdrücken, wenn sie den Verdacht der Manipulation ernst nehmen. So oder so bleiben Narben zurück.

        Dass das kaum jemand klar benennt, liegt vermutlich daran, dass Selbstmordinszenierungen Domäne des Weiblichen sind.
        Die armen Manipulateure sind doch die eigentlichen Opfer.

  10. Hier ein paar interessante englischsprachige Quellen, auf die Jimenez verweist:

    https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/00220380701789810

    Ein Text über die systematische Bevorzugung von Frauen bei der weltweiten Armutsbekämpfung.

    http://kjonnsforskning.no/en/2015/10/when-feminism-legitimizes-war

    Über die Rolle von Feministinnen beim Krieg gegen die Taliban in Afghanistan.

    https://www.semanticscholar.org/paper/Gender-differences-in-automatic-in-group-bias%3A-why-Rudman-Goodwin/2c4414cde6b6a011e9f4910e6389d658278e3a7a

    Eine psychologische Untersuchung, die zeigt, dass der Gruppenzusammenhalt zwischen Frauen sehr viel stärker ist als zwischen Männern, und worauf das beruht („Warum mögen Frauen andere Frauen mehr als Männer andere Männer mögen?)

  11. Tagesschau behauptet (via Genderama gefunden)

    „https://www.tagesschau.de/inland/insolvenzrecht-generisches-maskulinum-101.html“

    Das bezweifle ich doch mal sehr stark.
    Vermutlich wurde das Gesetz einfach nur in den korrekten GENERISCHEn Formen formuliert, anstatt überall explizit feminisierte (und somit explizit nur für Weibliche Individuen geltend) Formen zu verwenden.

    Ich habe jetzt nicht nach dem geänderten Entwurf recherchiert, aber laut Bild
    (ebenfalls via genderama) lautete ein Abschnitt:
    „§1 Abs. 2: Haftet für die Verbindlichkeiten einer Gesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit keine natürliche Person als unmittelbare oder mittelbare Gesellschafterin, gilt Absatz 1 entsprechend für die Geschäftsleiterinnen der zur Geschäftsführung berufenen unmittelbaren oder mittelbaren Gesellschafterinnen.“
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/gender-zoff-in-der-groko-justizministerin-schreibt-neues-gesetz-nur-in-weibliche-73362250.bild.html

    Vermutlich lautet die jetzt neutrale Form also:

    „§1 Abs. 2: Haftet für die Verbindlichkeiten (gen: f) einer Gesellschaft (gen: f) ohne Rechtspersönlichkeit (gen: f) keine natürliche Person (gen: f) als unmittelbarer oder mittelbarer Gesellschafter (gen: m), gilt Absatz 1 entsprechend für die Geschäftsleiter (gen: m) der zur Geschäftsführung (gen: f) berufenen unmittelbaren oder mittelbaren Gesellschafter (gen: m).“

    Einfaches Nachzählen ergibt für diesen Absatz: 5 generisch feminine Formen, an denen auch absolut niemand etwas auszusetzen hat, weil sie nämlich GENERISCH sind, gegenüber 3 generisch maskulinen Formen, die zuvor gewaltsam durch nicht generische explizit weibliche Formen ersetzt worden waren. Von einer „männlichen“ Formulierung des Gesetzes kann also keine Rede sein.

  12. Am Rande:
    Wusstet ihr, dass man die Sprachentwicklung bei Kleinkindern mit unterschiedlichen Werten für Jungs und Mädchen misst?
    Mein kleiner, noch sehr schweigsamer Sohn erreichte heute mit Ach und Krach und viel Schummeln meinerseits nur wenige der geforderten Prozent und wäre er ein Mädchen, hatte es sich nochmals um 2 Drittel verringert.
    Das war mir gar nicht bewusst.
    Zwei-Wort-Sätze? Nö. Es gibt zustimmendes Brummen oder vehementes Kopf schütteln.
    Immerhin hat er eine Lautäußerung für Motorrad, Traktor und Essen. 🙂
    Verstehen tut er übrigens alles, er sagt nur nix. Wahrscheinlich kommt er bei zwei Quasselschwestern einfach nicht zu Wort.

    • „Verstehen tut er übrigens alles, er sagt nur nix. “

      Das erinnert mich an unseren Zwerg. Es war zu erkennen, dass er immer verstand, wenn man ihm was sagte, er selbst sich aber lange vorwiegend mit Gesten durchs Leben schummeln wollte. Der Fehler, den wir Erwachsenen dann immer machen, ist der, dass wir es den Kleinen damit auch zu leicht machen und immer auf die Gesten und Lautäußerungen eingehen anstatt ihnen zu verdeutlichen „Ich weiß gar nicht, was du willst“.

      Irgendwann fing unserer auch an mit einzelnen Wörtern. Die berühmten „Zweiwortsätze“ hat er dann aber komplett übersprungen (wie wohl, laut Aussagen meiner Mutter, damals auch schon sein Papa) und hat angefangen, teils erstaunlich lange Sätze zu bilden, sehr schnell auch mit Konjugationen und Zeitformen. Das fand ich enorm erstaunlich, wie so kleine Menschen nur vom Zuhören und Kontextualisieren eine dermaßen kompliziert Sprache wie Deutsch erlernen können, wenn man demgegenüber sieht, wie man sich schon ab einem sehr frühen Punkt in der Jugend abmühen muss, neue Sprachen dazuzulernen. Eine Sprache ohne Hilfsmittel, ohne Wörter- und Grammatikbücher, ohne Notizmöglichkeiten, einfach nur vom Zuhören und Beobachten zu erlernen, diese Fähigkeit geht den meisten von uns spätestens im Erwachsenenalter völlig Flöten. Schade eigentlich…

    • Wenn die Sprachentwicklung bei männlichen Kindern offenbar hinterherhinkt, wäre das doch mal ein Anlass für gezielte Jungenförderung. Allerdings würde die Gesellschaft damit auch die Gefahr von frühkindlichem Mansplaining verschärfen. Lautäußerungen sind ja noch nicht sanktioniert.

      Ich staune, dass es da offenbar noch immer „geforderte Prozent“ gibt. Vor der Einschulung verstehe ich das ja, aber in dem Alter?

      • Bei den U-Untersuchungen werden bestimmte Meilensteine der Entwicklung abkontrolliert, ja.
        Der Kinderarzt ist aber entspannt und berichtete in etwa das, was Billy oben schreibt.
        Mir war nur gar nicht klar, dass das anekdotisch so vielmals berichtete eher wohldosierte Redebedürfnis von Männer sich schon in so klein zeigt und das dafür völlig selbstverständlich unterschiedliche Skalen seitens der Ärzte benutzt werden.

        • Zum Thema Förderung:
          Ich denke mal, der kindliche Körper beackert nicht immer alle Baustellen gleichzeitig. In diesem Falle ist der Bub zB motorisch schon weit fitter als er müsste (Meilenstein: eigentlich nur 3 Treppenstufen mit festhalten, er geht die freihändig schon länger, weil unser Haus sehr alt ist und er mehrmals am Tag eine steile Stiege hoch und runter tappt) und schießt mit seinem Längenwachstum grad durch die Decke, was ich ganz erstaunlich finde, da sein Papa kein großer Mann ist. Eine Schuhgröße hat er komplett übersprungen, quasi über Nacht.
          In Summe also irgendwie „typisch Junge“.

        • „…dass das anekdotisch so vielmals berichtete eher wohldosierte Redebedürfnis von Männer sich schon in so klein zeigt…“

          Schön wär’s. Seit unserer das Sprechen für sich entdeckt hat, hat er nie wieder zum Schweigen zurückgefunden. Der plaudert wie ein Wasserfall. Echt, der kann einem wahrlich das sprichwörtliche Kotelette ans Ohr quatschen.

          Aber ist ja auch ganz gut so, denn auch für Sprache gilt, dass nichts so gut schult, wie die praktische Anwendung.

          • Haha, wie süß! Meine Mädels sind so. Ein beständiges Hintergrundrauschen aus kindlichem Gequassel, Gequietsche, Gesumme, tritratrullala, egal, ob’s was zu sagen gibt oder nicht, der Mund steht nicht still.
            Mein Mann glaubt auch nicht dran und sagte ganze lapidar „Das wäre ja zu schön, mal ein Kind, bei dem einem nicht dauernd die Ohren bluten.“

          • „Gequietsche“

            Ich wohn zur Zeit über nem Kindergarten, und die Mädchen treiben mich damit in den Wahnsinn.

      • Es benötigt keine Jungenförderung, denn Jungen beherrschen die Sprache des Schweigens. Um das zu beweisen, müsste man den individuellen Wortschatz bestimmen können, denn man kann auch sehr viel plappern, ohne präzise zu benennen, was einen eigentlich umtreibt oder worauf man hinaus will. Geschlechterunabhängig gibt es doch eine Mehrheit von Menschen, die mit wenig Vokabel-Tamtam eigentlich nichts aussagen – das auch noch widersprüchlich, redundant oder ohne Sinn und Verstand, vom verbalen Gendern mal ganz abgesehen.

        Anekdotisch: Mein Sohn hat damals sein erstes, echtes Wort gesprochen, da war er elf Monate alt. Dunkler Frühmorgen im Spätherbst, der Himmel verhangen, leichter Nieselregen. Und er schaute die Welt an und sprach: „Lampe!“ Nicht „Papa“ oder „Mama“, sondern Lampe. Und er meinte die Gaslaternen am Straßenrand, wie Finger und Blickrichtung eindeutig auswiesen. Und da es nicht nur eine „Lampe“ am Straßenrand gibt, wiederholte er die Erkenntnis um die Lichter in der Dunkelheit viele Male. „Lampe“. „LAMPE!“, „Lammmmpeeeee“. Ich dachte damals völlig falsch an das Höhlengleichnis von Platon.

        Spracherwerb ist eine faszinierende Form menschlicher Entwicklung, die eindeutig beweist, inwieweit sich unbewusste Sprachprägung von einer akademischen Regeländerung unterscheidet. Und eben daran scheitern die Genderisten, wenn sie Kasus, Genus oder Numerus in anderer Form erzwingen wollen. Der Sprachverstand verweigert sich, weil sich Sprache nach uralten Regelvorgaben in das HIrn einätzt. Dabei bildet sich eine (bspw. indogermanische, austronesische oder uralische) Sprachlogik, die sich der ideologischen Beeinflussung, aber auch der Verstandung verweigert. Die linguistische Forschung lässt da kaum eine Lücke für Widerspruch, wie auch der evolutionäre Satz gilt: „Wäre das Matriarchat je nützlich gewesen, wir hätten es längst.“

        Jungs brauchen keine Förderung. Vielleicht sollte man sich die Förderungswürdigkeit jenseits der Geschlechter denken. Sofern es Mängel gibt, die trotz der Beschulung problematisch sind, zeigt sich vielleicht nur korrelativ, dass nicht jeder Quantenphysiker oder Hochschullehrer werden kann. Wichtiger noch: Auch der Müllmann oder die Toilettenfrau, der Elektriker, der Klempner, die Friseuse oder der Förster haben in der Regel ein recht erfülltes Leben. Selbst ohne Worte, wie auch mit zu vielen.

        • Absolut. Bin ganz deiner Meinung. Die Jungenförderung sollte auch nur eine kleine Spitze sein, weil es in unserer Welt halt keine spezifische Jungsförderung gibt.

          Mein Kind fing auch erst spät an zu sprechen. Wir saßen mit den Großeltern im Auto, plapperten wild durcheinander, als das Kind plötzlich rief „Gröna!“ und auf die Ampel zeigte, die auf grün gesprungen war. Übrigens auch lichtsensorischer Trigger.

          Und Schweigen ist in der Tat eine sehr starke Äußerung, durch die auch extrem aufgewertet wird, wenn einer mal was sagt.

          Das erinnert mich an einen Clip aus einer US-Nachrichtensendung, in der zwei Politikerinnen wie Wasserfälle redeten, sich permanent gegenseitig unterbrachen und übertönten. Daneben stand ein Politiker wie Nappel. Nach ein paar Minuten hob er dann an, etwas zu sagen, brachte vier Worte raus, woraufhin ihn die eine Politikerin anfauchte „Stopp Mansplaining!“ Er stutze kurz, hob dann wieder an, etwas zu sagen, da ging ihn die Frau schon wieder an.

          So stelle ich mir Parteitage bei den Grünen vor.

    • A British couple decided to adopt a German baby. They raised him for years, however they began to get worried because he never spoke, and they believed that he was mentally handicapped, going as far as to take him to therapy, which was fruitless. Then, when the child was 8 years old, he had a Strudle, and said „It is a little tepid.“

      His parents, of course shocked that he was suddenly speaking, asked: „Wolfgang, why have you never spoken before?“, to which the child replied: „Up until now, everything had been satisfactory.“

  13. Achtet auf eure Körpersprache, sie könnte euch als Rassisten entlarven.
    Aktuell besonders heikel:
    das Okay- Zeichen

    „Nach dem Kniefall aber gab Palka einem lokalen Fernsehsender ein Interview – und da passierte es: Er schüttelte dem Fragesteller die Hand, machte einen Schritt zurück und als er schon fast nicht mehr im Bild war, hob er die linke Hand, legte die Spitze des Zeigefingers an die des Daumens und streckte die übrigen drei Finger voneinander ab. Palka zeigte das sogenannte OK-Zeichen in die Kamera. Es ist das Zeichen, mit dem sich Taucher unter Wasser versichern, das alles in Ordnung ist. Gleichzeitig ist es allerdings eines der Erkennungszeichen für die White-Power- oder auch White-Supremacy-Bewegung geworden, die in der internationalen Neonaziszene verankert ist. Allein auf Twitter wurde das Video mit Palka 240 000 Mal angesehen. Und in den unzähligen Kommentaren wird deutlich: Viele Nutzer fanden seine Geste nicht OK.“

    prominente White Power- Anhänger:

    https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-white-supremacy-ok-1.4932254

    • „Der Fall zeigt, wie rechte Netzwerke alltägliche Gesten für sich beanspruchen.“

      Vor allem zeigt es, wie der Tugendfuror das Miteinander vergiftet. Ich hätte für dieses Zeichen keine andere Bedeutung als OK gekannt. Und ich denke, das gilt für die klare Mehrheit der Menschen. Aber wenn irgendeiner unter Tausenden dieses Zeichen auch in seiner sozial randständigen Verwendung kennt und dies auf Twitter kundtut, bist du als derjenige, der es gezeigt hat, sofort als Rassist gebrandmarkt. Denn diesem Trottel schließen sich, wie man im vorliegenden Fall sieht, sofort zig Tausende weiterer noch größerer Trottel an, die zwar bis vor kurzem die Bedeutung des Symbols als „White power“ auch noch nicht kannten, aber jetzt, wo sie sie kennen, ganz fest davon überzeugt sind, dass derjenige, der bei dessen Verwendung „ertappt“ wurde, sicher genau diese jedem Normalbürger unbekannte Information damit vermitteln wollte. Geradezu ein Definitionsbeispiel für Selbstgerechtigkeit.

      Aber der Verfasser des Artikels bemüht sich ja ebenfalls kaum um sachliche Distanz und journalistische Lauterkeit. Jetzt wird z. B. bei George Floyd gar schon vom Mord an ihm geschrieben. Von jemandem, der journalistisch tätig sein will, erwarte ich einfach, dass er eine gewisse Grundbildung hat. Zu der gehört auch die Kenntnis über die Mordmerkmale. Und jemand, der über diese Grundbildung verfügt, erkennt sofort, dass der Polizeieinsatz, währenddessen Floyd zu Tode kam, nicht ein einziges Mordmerkmal erfüllt. Einfach nur noch peinlich, was für geistige Tiefflieger da so die Tastaturen vergewaltigen dürfen.

    • Nicht zu vergessen, das Beschlafen von Minderjährigen.
      Wenn’s dem Propheten gut getan hat, hilft es sicher auch gegen Corona.

      Meine Güte, wie kann man sich nur derart überschlagen, um sich einer archaischen und mörderischen Religion bzw. deren Vertretern anzubiedern. Jämmerlich.

      • Du weißt aber, dass „minderjährig“ bei uns einfach nur „unter-18-jährig“ bedeutet? Es ist das Gegenwort zu „volljährig“.
        Bis ins 20. Jahrhundert war 15-16 Jahre das Standardheiratsalter bei Mädchen/Jung[en]frauen (und bei der Hochzeit wurde i.d.R. in der folgenden Nacht die Ehe, d.h. der Beischlaf vollzogen). Das heißt, es ist was ganz Natürliches – solange die Geschlechtsreife schon gegeben ist. Im Islam und talmudischen Judaismus hingegen ist es erlaubt, mit Kindern – also Menschen ohne Geschlechtsreife – Sexualverkehr zu haben (was m.E. i.d.R. als Vergewaltigung einzustufen ist). Das sexuelle Ausleben von Pädophilie (und Kindesvergewaltigung) wird dort also unterstützt.

    • * Pseudo-Privilegientheorie (Privileg bedeutet „Vor-/Sonderrecht“, nicht auch „Vorteil“, wie es von Linken systematisch versucht wird zu synonymisieren).

    • „Das ist doch wohl der originäre Gedanke aller Privilegientheorie, oder?!“

      Nein. Zumindest nach der feministischen Privilegientheorie nicht. Bei der kann ein akkreditierter Unterprivilegierter vom jemandem, den er als privilegiert erklärt hat, verlangen, sein Privileg als Unrecht einzugestehen und Buße zu tun, indem er es beseitigt.
      Hier also: der Wohlhabende muß seinen Wohlstand freiwillig an die Diebin (m/w/d) abtreten. Sie muß also eigentlich gar nichts tun und ist deswegen auch nicht kriminell.

  14. Das einzige, aber erhebliche, Manko: Präs. Trump wird unfair behandelt und mit den woken Faschisten auf eine Stufe gestellt. Tut der Lesenswertheit aber keinen Abbruch.

    • Sehr interessanter, sehr langer Text mit sehr vielen Referenzen bzw. Belegen. Das meiste dürfte regelmäßigen Lesern hier in dieser Masku-Blase schon bekannt sein (interessanterweise, denn der Text handelt so gut wie nicht von der Geschlechterdebatte). Für einen noch nicht Initiierten könnte es fast etwas zu wuchtig sein.

      Überrascht hat mich der alarmistische Stil von Weiss. Paßt überhaupt nicht zu dem, was ich bisher von ihr gelesen habe. Kann sein, daß er angemessen ist, sie kann die Lage in Nordamerika sicher besser beurteilen als jemand hierzulande.

      Nachteilig an dem Text ist aus meiner Sicht die sehr starke Fokussierung auf die jüdische und nordamerikanische Perspektive, vieles ist nicht auf D. übertragbar. Z.B. kenne ich dieses „The Elect“ überhaupt nicht. Umgekehrt spielt bei uns der ÖRR bei der feministischen / SJW-Unterwanderung der Gesellschaft eine zentrale Rolle, in Nordamerika gibt es ihn praktisch nicht.

  15. The Sun schreibt schon im August über Mariah Careys Schwester:
    „The homeless 59-year-old is set to sue their mother Patricia, 83, for allegedly forcing her to perform sex acts on strangers when she was just ten.
    .
    And in further shocking allegations, Alison claims she had to watch children being abused and even stabbed during sick satanic rituals.
    .
    The devil-worshipping meetings — which included “ritual sacrifices” — took place at an altar and were conducted by figures wearing long hooded cloaks, she alleges.“

    Die arbeitet wohl als Prostituierte in New York, hat(te) 4 Kinder, HIV ist/war drogensüchtig und lebt mittlerweile in einer Art Obdachlosenheim. Wenn ich alles richtig verstanden habe.
    https://www.thesun.co.uk/news/12366293/mariah-careys-sister-accuses-her-mum-of-pimping-her-out-when-she-was-10-years-old/
    gefunden auf:
    https://www.legitim.ch/post/satanismus-mariah-careys-schwester-spricht-%C3%B6ffentlich-%C3%BCber-die-ritualmorde-an-kindern

    Ist das jetzt glaubwürdig? Oder nur der Versuch was abzubekommen (sie hat ein Buch geschrieben)? Oder eine Psychose, vom jahrelangen Drogenmißbrauch?

    Es ist eine krasse Behauptung, andererseits ist es eine Showbusiness-Familie und die Behauptungen passen zu anderen und zu den pizza-Leaks und den Vorwürfen des Bankers Ronald Bernard:
    https://faszinationmensch.com/2017/04/26/banker-ich-sollte-waehrend-einer-illuminaten-party-ein-kind-opfern/

    Ich gehe nach wie vor davon aus, dass an diesen Sachen sehr viel mehr dran ist, als man uns glauben lassen möchte. Eigentlich warte ich darauf, endlich mal konkrete Namen zu bekommen und darauf, dass mal sowas auffliegt. Aber bis auf zufällige „Selbstmorde“ von Leuten, die dort herumschnüffelten, hört man nichts. Viellelicht sind die ganz hohen Kreise tatsächlich durchseucht mit derlei Psychopathen und schützen sich gegenseitig (wundern würde es mich nicht), andererseits könnte mir auch noch andere Gründe vorstellen, aber die gehen dann stark ins „Esoterische“ und werden wohl noch weniger geglaubt, als die Verbrechen ohnehin.

  16. „Leistungsprinzip statt Gender- und Quotendenken! – Götz Frömming – AfD-Fraktion im Bundestag“

    Falls mal jemand sehen will, was die FDP da grade für Gleichstellungssozialismus mit anschiebt …

  17. Zum Glück ist man als Weißer hierzulande ja indigen, also einheimisch, fällt also unter die BIPOCs (= Black oder Indigenous oder People/Person of Color). Lauter BIPOCs in der Runde zu haben wäre also eigentlich politisch korrekt.

    Problematisch ist eher, sich offenbar nicht mit der Gewalt von Frauen und schon gar nicht mit der Gewalt gegen Männer auseinanderzusetzen.

    Aber eigentlich miuß man Frau Bücker ja dankbar sein: ihre gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gegen Weiße führt vielleicht endlich bei vielen dazu, ihre gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gegen Männer (a.k.a. Feminismus) als solche zu erkennen.

  18. das lässt tief blicken, in die Sozialstruktur von F und GB:

  19. Frisch im SZ-Espresso-Newsletter:

    Außerdem wichtig:
    • Zweite Infektionswelle: Waren es die Jungen? (jetzt)
    https://jetzt.de/corona/die-jugend-treibt-die-corona-zahlen-hoch-sollte-man-ihnen-deshalb-die-schuld-zuschieben

    Ich wusste zunächst nicht, was die mit „Jungen“ meinten, hab dann aber im Text das gefunden:
    „Betsch stellt in ihrer Untersuchung fest, dass im Verlauf der Pandemie immer mehr Menschen „pandemiemüde” geworden sind. Diese Menschen sind tendenziell männlich und jung.“

    Hätte mich ja auch gewundert, wenn wir daran nicht auch zumindest „tendenziell“ schuld sind.

    • Das ist im Grunde schon fast Hetze in Anbetracht der mittlerweile erwiesenen Tatsache, dass Kinder keinen relevanten Anteil an der Verbreitung des Virus haben (mal abgesehen davon, dass ich aus mehreren Gründen die Zahlen eh nicht für valide halte und auch nicht mehr von einer Pandemie/Epidemie ausgehe).

    • Kann ich so nicht bestätigen. aus meinen gezwungenermaßen vielen Aufenthalten in öffentlichen Verkehrsmitteln (Zug) kann ich sagen daß es zwar immer mal einzelne Männer gibt die demonstrativ gegen Regeln Verstoßen. Jüngere meist eher mit niedrigem sozialen /ökonomischen Status, ältere oft wahrscheinlich aus Ignoranz wohl den „Corona-Leugnern“ angehöhrend . Die mit Abstand die häufigste Gruppe sind jedoch Mädchen im Teenageralter in Gruppen. Die hyperventilieren oft unter Dauergegacker ihre verbrauchte Luft über ihren Kinnschutz hinweg ins Publikum.

  20. Jochen Schmidt
    16. Oktober 2020 um 8:41 am
    Finde ich schon verblüffend, wie einige Leute hier Männer – oder zumindest sich selbst – überschätzen.
    Renton

    Jochen, erinnert mich an den platten aber doch etwas treffenden Spruch:
    Die Stärke der Frauen ist ihre Fassade der Schwäche, die Schwäche der Männer ist ihre Fassade der Stärke
    In wirklichen guten Kampfkursen lernst Du als erstes Priorität hat immer vermeiden oder Ausweichen und 2. keinen Gegner unterschätzen oder nicht ernst nehmen, weil er Dir äußerlich lächerlich oder schwach vorkommt.

  21. Ein kleiner Beleg dafür, dass Verständnis für die islamistischen Mörder nichts als Antisemitismus ist: genau diese Rhetorik kennt man bis zum Abwinken von der „Berichterstattung“ über Israel.

  22. „A question I’ve wrestled with this past year or so is a pretty basic one: if critical race/gender/queer theory is unfalsifiable postmodern claptrap, as I have long contended, how has it conquered so many institutions so swiftly?“

  23. Tja, viele Leute wissen anscheinend noch nicht, dass die deutsche Journaillie „Spiegel“ von hardcore Sexistinnen beherrscht wird:

    Denen kann man nur die Texte von Bari Weiss und Andrew Sullivan (s.o.) empfehlen ….

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