„Feministen sind die besseren Liebhaber“

Katja Lewina meint auf jetzt, dass männliche Feministen die besseren Liebhaber sind.  Die Jetzt fand den in 2017 geschriebenen Text so wichtig, dass sie ihn überarbeitet 2020 gleich noch mal veröffentlicht hat. Also schauen wir mal.

Gründe sind für sie:

  • er will ausdrücklichen Konsens und fragt nach, ob sie auch wirklich einverstanden ist
  • Er redet, und zwar in dem Sinne, dass er fragt, was du magst und sagt, was ihm gefällt.
  • Er will, dass die Frau auf ihre Kosten kommt. Und zwar wie immer sie es will. Weil es sein ureigenstes Bedürfnis ist, dass beide den gleichen Spaß an der Sache haben
  • Er verehrt ihren Körper, auch wenn er nicht dem Schönheitsideal entspricht
  • Er bedankt sich, etwa dafür, dass sie ihm einen geblasen hat.
  • Entgegen dem oben entstehenden Eindruck, dass der feministische Mann eher devot ist, kann der Sex mit ihm dennoch wild oder hart sein, wenn ihr beide das wünscht.  Egal, wie dominant er sich aufführt, du wirst immer seine Achtung vor dir spüren, und sie wird deine Hingabe an ihn noch leichter und gleichzeitig tiefer machen.

Zu der These „Feminismus und besserer Sex“ hatte ich schon ein paar Artikel:

Inhaltlich will ich gar nicht zu viel darauf eingehen. Ich denke dieser ganze „ausdrücklicher Konsens“-Kram ist für die meisten Frauen nichts, entgegen der Meinung der Autorin. Der Mann kommt echt relativ devot rüber, er scheint keine eigene Lust zu haben und nur dazu da sein, die Frau zu verehren und zu befriedigen. Anscheinend darf er nicht mal Schönheitsideale haben bzw soll lügen, weil sie das braucht.

Ich habe mich tatsächlich am Anfang meines Sexlebens für einen Blowjob bedankt. Ihre Reaktion war „Mach das nicht. Das klingt total bescheuert, wie eine Dienstleistung“

Und dann natürlich der Satz, dass man dann doch wieder harten Sex mit ihm haben kann, dass er einen ganz einvernehmlich benutzt etc. Eine notwendige Darstellung innerhalb des devoten, weil es doch dann wieder sonst zu schnell ins einen Bereich abgleiten würde, den viele Frauen nicht mehr attraktiv finden würden. Das ist auch wieder so eine leicht tabuisierte Wahrheit, die so gar nicht zu dem Kampf gegen „toxische Männlichkeit“ und die Abkehr von den Geschlechterrollen passt.

Interessanter als den Artikel fand ich die Kommentare darunter:

1.

Hier sieht man am lebenden Beispiel, wie sehr der Feminismus Männern und Frauen schadet.

Alles Natürliche aus der gegenseitigen Wechselbeziehung verschwindet und wird durch Formalismen und Regeln ersetzt, weil sich einige wenige Frauen nicht respektiert fühlen.

Die beschriebene Anbahnung von Intimitäten entspricht genau dem, was Männer und Frauen durchmachen, wenn sie noch keine Erfahrung und keinen Bezug zu ihrer eigenen Sexualität haben. Das klingt wie zwei Teenager, die sich rantasten, aber nicht wie zwei Erwachsene, die sich völlig natürlich aufeinander einlassen wollen.

Ich hatte in anderen Artikeln auch schon gesagt, dass das Konsensprinzip eher etwas für sehr vorsichtige oder sehr verletzte Leute ist, aber die meisten es eher nicht interessant finden werden. Es ist zu formell, es verlangt denken statt fühlen. Aber jeder wie er mag.

2. 

Das ist ja lächerlich. Mal davon abgesehen, dass es bei mir kein Kerl mit einem „Ich bin ein Feminist“-T-Shirt ins Bett schaffen würde (dafür ist mir die komplette Ideologie zu verkorkst), aber zu unterstellen, dass diese Typen auch noch die Krönung des Sexualakts sind – wow.
Dieses ständige Gerede von Konsens. Wenn mir was nicht gefällt, sag ich’s ihm schon. Und gehe davon aus, dass auch er mir sagt, wenn ihm was nicht passt. So wie zwei ganz normale Menschen. Wenn ich wie eine Prinzessin behandelt werden will, fahr ich nach Disneyland.
Er bedankt sich. Ach herrje. Weil ich an etwas teilgenommen hab, dass nicht zuletzt mir und meinem Endorphinhaushalt zugute gekommen ist? Oder weil er davon ausgeht, dass Sex für mich als Frau eine Leistung ist, zu der ich mich überwinden muss …? Etwas, dass ich nur ihm zuliebe getan hab? Das ist ja gruselig.
Er verehrt meinen Körper. Äh, nö. Der Mann möchte Spaß mit mir und nicht am Altar meiner Weiblichkeit ein Ave Maria singen. Und das ist auch gut so. Wenn du erwartest, beim Sex wie eine Göttin behandelt zu werden, läuft mit deiner Selbsteinschätzung irgendwas schief (es sei denn, es ist ein Rollenspiel). Zumal es der durchschnittlichen Feministin im Gegenzug widerstrebt, einen Mann wie einen Gott zu behandeln.
Tja, liebe Katja, da hast Du Dir ja eine schöne Liste zurechtgelegt. Ein Feminist ist also in erster Linie einer, der Dein Ego als Frau streichelt (natürlich nur, wenn er vorher um Erlaubnis gefragt hat). Prima, dann kommen wir zwei Hübschen uns beim Männerfang wenigstens nicht in die Quere … Du nimmst mit, was beim Women’s March in pinken Häkelmützen rumläuft, und ich den Rest.

Ich denke so sehen es viele.

3.

Tja, das kenne ich von mir aus meiner Zeit als männlicher Feminist.
Man macht alles richtig und trotzdem wollen die Frauen nicht.

Kleiner Tipp: Man macht nicht alles richtig. Das habe ich gelernt, als ich
meine erste Freundin geküsst habe. Hätte ich nicht ohne zu Fragen die
Initiative ergriffen, wäre da nix draus geworden.

Es hat einen Grund, warum Frauen (aus feministischer Sicht) die Deppen ins
Bett nehmen. Die trauen sich nämlich und sind (aus normaler Sicht)
durchsetzungsstark, mutig, entscheidungsfreudig. Klingt sexy, oder?

Im Grunde war ich damals ein Incel (unfreiwilliges Zölibat), weil ich dem
Feminismus geglaubt habe, dass Frauen „liebe“ Männer mögen, die immer
brav fragen, niemals grapschen, etc. Und weil ich mich gewundert habe,
dass trotz der tollen Eigenschaften nix lief. Und weil ich dann
depressiv wurde, weils die anderen geschafft haben (Neid, irgendwas ist
falsch mit mir, der sogenannte „Hass auf Frauen“ (weil sie eben die
großen „Idioten“ belohnen und die „guten“ stehen lassen). Die typischen
Incel-Eigenschaften eben.

Seit ich diese Illusion losgeworden bin läufts bei mir :P, jetzt bin ich Ex-Incel. Also
eigentlich in glücklicher langjähriger zweiter Beziehung. Denn da hab
ich wirklich alles richtig gemacht :P.

Kleiner Tipp nochmal an den Autor des obigen Textes: Es ist NICHT sexy, um Sex zu betteln. Es ist NICHT sexy, alle anderen Männer als schlecht
darzustellen um als der einzig gute zu gelten, denn das wirkt so als
hätte man es nötig.

Das die angepriesenen Eigenschaften nicht so gut ankommen, sondern „Mit passender Einschätzung des anderen Initiative ergreifen“ einen eher weiter bringt dürfte die Erfahrung vieler Männer sein.

4.

Klingt nach einem Wunschbild bzw. nach einem Idealbild… Lesben in Pornos sind irgendwie auch oft anders, wie Lesben in Wirklichkeit. Von daher sehe ich die Theorie dahinter als Schwachsinn… Welcher Mann, welche Frau ist so selbstlos, dass sie sich nur nach den Wünschen des Gegenübers verhält? Dieser Partner muss sehr dumm oder selbstlos sein…

Im Prinzip es das gleiche, wie die dralle sexhungrige Blondine… Man degradiert seinen Partner zu einem Objekt, der bestimmte Parameter erfüllen soll… Wer dies möchte sollte sich einen Hund zulegen und abrichten… Echte Liebe bedeutet eben auch die nicht so tollen Eigenschaften des Partners mit Humor zu nehmen. Sobald der innere Widerstand nachlässt verändert sich auch oft der Partner zum besseren ironischerweise.

Persönlich finde ich die sogenannte Metta-Meditation am besten für die Beziehungsarbeit.

5. 

ER fragt, ER begeht den Körper, ER bedankt sich.
Tja, dann ist das Wunschkonzert für die moderne „Feministin“ ja komplett, wenn der Prinz auf dem weißen Roß genau das macht, was die Prinzessin möchte.
Aber hey, ist das nicht genau die Definition von Feminismus: „tu einfach genau das, was ich möchte und keiner wird verletzt“?
An Peinlichkeit jedenfalls ist dieser Text kaum zu überbieten.
Vielleicht kenne ich auch keine moderne, gleichberechtigte Frau in meinem Umfeld, denn jede einzelne von denen hätte so einen Konsenstypen umgehend vom Hof gejagt.
Und jetzt habe ich doch schon wieder den Fehler gemacht „Gleichberechtigung“ als Synonym zu „Feminismus“ zu verwenden…

6.

„Hast du Lust, dich wie eine Königin fühlen? Wie ein gottgleiches, überirdisch schönes Wesen?“

Schau an, also darum gehts der Durchschnittsfeministin: Um Überlegenheit statt Gleichberechtigung. Es ist mitunter echt ne Wonne mitanzusehen, wie sich Feministinnen ideologisch selbst entlarven.

57 Gedanken zu “„Feministen sind die besseren Liebhaber“

    • Bedanken sich Götter für ihre Huldigung?
      Da gibts höchstens Gnade für (oder auch nicht).

      off topic: Lieber Christian, ich habe an meinem Account rumgeschraubt, kannst Du bitte auch eine Schraube drehn, damit nicht jeder Post extra freigeschaltet werden muß?

  1. Der Autor? Ist Katja nicht zufällig eine Frau?
    Ich würde zudem vermuten, dass ein Feminist sich nicht für einen Blowjob bedanken muss. Denn es wird keinen geben, wenn sie Feministin ist. Gleichberechtigung ist schließlich, wenn er die patriarchale Unterdrückung der letzten Jahrtausende büst und nicht auf seine Kosten kommt.

  2. Klar sind sie die besseren Liebhaber, wenn die Frauen dominant sind und einen Sub suchen. Geblasen bekommen sie tatsächlich eher selten einen aber selber blasen dürfen sie den Strapon ihrer Herrin sicher gelegentlich. Jedenfalls, wenn ihre Herrin sich nicht gerade von einem Bull durchvögeln lässt, der ihr ins Gesicht spritzt und anschließen wieder abhaut. Dann darf der männliche Feminist auch noch das Kuscheln übernehmen, während sie von dem Bull träumt.
    Ist doch eine Win-Win-Win Situation. Feministen halte ich übrigens generell für submissiv, jedenfalls wenn es überzeugte Feministen sind und nicht nur Männer die das spielen.

    Das ist übrigens nicht ausgedacht, auch wenn ich keine Studie dazu gefunden habe, sind doch die Leute, die ich aus dem erweiterten Bekanntenkreis kenne und sich Feministen nennen, auffällig submissiv.
    Wäre sicher mal eine interessante Studie, herauszufinden, ob dies auch im breiteren Kontext der Fall ist. Allerdings gehe ich davon aus, dass Leute die sich dieser Hassideologie freiwillig und ehrlich unterwerfen, generell eher devot sind. Alles andere würde keinen Sinn machen.

  3. Das einzig Interessante an Katja Lewina ist, dass sie der wandelnde Beweis dafür ist, wie fürchterlich unterdrückend und fraueneinschränkend das Patriarchat immer noch ist und wie viel der Feminismus immer noch zu tun hat.

    Im Ernst:
    Sie wird dafür bezahlt, sich 496 in einem Monat einen runter zu holen
    Sie hat einen Mann und ein Umfeld, in dem sie ihre nicht-traditionelle, offene Beziehung leben kann
    Und, das schlimmste: Männer haben immer noch Vorlieben! Wann wird unsere Gesellschaft endlich einsehen, dass eine Frau, an die Erwartungen – egal ob vom Mann oder von der Gemeinschaft – gestellt werden, ein Schicksal schlimmer als Sklaverei erleidet?

  4. Ich dachte der Sex mit den Dudes aus der „Szene“ sei nicht so dolle:

    🙂

  5. Ich kenne einige Femis und eine kenne ich ganz besonders gut. Die sind devot und nicht beziehungsfähig. Mann kann sie hart rannehmen, das mögen die. Auch wenn sie öffentlich einen auf starke Frau machen, das ist nur Show. Sie sind unsichere Weibchen, die irgendwie nicht zu sich stehen können. Daher suchen sie den Macho, der sie führt und ihnen zeigt, wo der Hammer hängt.
    Vor Jahren habe ich mal die schlimmste von ihnen angemacht. Beim ersten realen Treffen ging sie auf die Knie. Selbstbewusstsein, Macht und Geld haben sie angezogen wie das Licht die Motten. Und die Schläge auf den Po verursachten die absolute Ekstase bei ihr. Mir erzählen diese Weibchen nix mehr, ich habe den Feminismus durchschaut.
    Als Feminist bleibt Mann ungevögelt, das steht fest.

  6. Abgesehen davon, dass es ein typischer Clickbait-Artikel auf jetzt ist ergibt das am Ende schon ein Bild. Nämlich zusammen damit:

    „Die Autorin und Mutter Katja Lewina liebt zwei Männer. Ihr einziges Problem: zu wenig Zeit.“

    https://www.tagblatt.ch/leben/autorin-katja-lewina-zum-glueck-ist-mein-mann-fremdgegangen-ld.1162936

    Also zeitgeistig die höchste Stufe der Individualisierung:

    Es gibt kein Wir welches sich durch gemeinsame Sexualität festigt sondern Sex ist eine Dienstleistung eines Individuums an einem anderen Individuum.

    Und da die Stimmung bei frau höchst unterschiedlich sein kann, so sind auch ihre Vorlieben beim Konsum dieser Dienstleistung unterschiedlich. Zyklisch besser gesagt 😉

    Kurzum: Die moderne Frau kann einen feministischen sub als Dienstleister manchmal gut gebrauchen aber manchmal auch den Macho-Stecher. Aber immer sind Männer an allem schuld 😀

    • Nö, im Bett werden auch die Feministinnen mit der grössten Fresse in aller Regel zu devoten kleinen Mädchen…. Und weil meine anekdotische Evidenz keine Rolle spielt:

      Da kann es noch so viel Zeitgeist-Artikel geben und meinetwegen eine Zunahme von ‚Femdom Pornographie‘ (die wahrscheinlich zu grossen Teilen eh nur von devoten Männern angesehen werden) – ein Blick auf den Verkaufserfolg von pseudo-SM Geschichten a la ’50 shades of Behindert‘ ist ein guter Indikator dafür wie ein Grossteil der Frauen tickt.

    • Warum hat es (offene Beziehung) bei Ihnen funktioniert?
      Weil wir uns gemeinsam dazu entschieden haben. Aus einem Gefühl der Fülle und nicht aus einem Mangel heraus. Die Hauptbeziehung muss stabil und tief sein. Nur mit Vertrauen und Offenheit und gemeinsamen Absprachen funktioniert es. Und man sollte kleine Schritte gehen.

      Bei Ihnen war aber das Fremdgehen Ihres Mannes der Auslöser?
      Ja, das ist ziemlich typisch. Statt zu reden, geht einer fremd. Ich bin meinem Mann heute fast dankbar, hat er das damals gemacht, das hat so viel in Bewegung gebracht.

      Und was wollen Sie?
      Mein Mann und ich halten es ganz mit Simone de Beauvoir — wir wollen alles vom Leben. Also ermöglichen wir uns trotz gemeinsamer Familie gegenseitig so viel, wie nur irgendwie geht, beruflich wie privat.

      Ah ja. Die Beziehung ist total stabil und tief, aber der Mann geht fremd. Klingt für mich eher nach „Unsere Beziehung ist am Ende, aber wir lösen das Problem, indem wir einfach sagen, dass wir eine offene Beziehung führen, in der letztendlich jeder machen kann, was er will. Außerdem klingt das so schön hip.“

      • „Unsere Beziehung ist am Ende, aber wir lösen das Problem, indem wir einfach sagen, dass wir eine offene Beziehung führen, in der letztendlich jeder machen kann, was er will. Außerdem klingt das so schön hip.“

        Früher hätte man gesagt „Aus der Not eine Tugend machen“. Und weder Fremdgehen noch offene Beziehungen sind eine Erfindung der Post-Moderne.

        Ich denke, wirklich neu ist nur das mediale Breittreten privater Lebensentscheidungen und die penetrante Selbstüberhöhung dabei. Aber das ist der Aufmerksamkeitsökonomie geschuldet. Sex sells. Irgendwie muss ja die Süddeutsche mit Ablegern auf Klickzahlen kommen um Werbeeinnahmen zu erzielen…

      • „Die Beziehung ist total stabil und tief, aber der Mann geht fremd.“

        Also wenn Frauen fremd gehen, liegt es selbstverständlich an dem Freund, der ihr nicht das gibt was sie braucht. Wenn Männer fremd gehen…

        … dann wohl auch.

  7. „Die moderne Frau kann einen feministischen sub als Dienstleister manchmal gut gebrauchen aber manchmal auch den Macho-Stecher.“

    So berichtet das auch mir die Lebenserfahrung. Und mit der Ursprungsversion ihres Artikels „Feministen sind hilfreich und artig, aber Sex mit zwei arabischen Aggro-Stechern muss ab und zu auch sein“, ist sie bei der leitenden Redakteurin von jetzt.de nicht gelandet. Denn die fühlt das zwar auch so, es passt aber nicht ins Konzept und würde auch beim Zielpublikum Missgunst hervorrufen.

    Eigentlich wäre hier ein guter Punkt, die Geschichten von zwei Bekannten zu erzählen: Die eine reist regelmäßig nach Lampedusa, um dort mit ehemals mit dem N-Wort bezeichneten jungen Männern zu verkehren. Die andere nach Tansania, weil sie sich dort auf einem Safari-Urlaub mit ihrem damaligen Freund in einen stolzen Massai verliebt hat, später dann auch noch in einen zweiten. Und keiner von all den betroffenen Männern weiß überhaupt, was Feminismus ist und wozu er gut sein könnte. Der zweite stolze Massai beherrscht allerdings Scamming und Bezness ausgezeichnet.

    Also Katja, es gibt noch viel zu entdecken!

    • Ich schau ja sehr wenig TV, letztens bin ich mal bei ‚Good-Bye Deutschland‘ hängen geblieben, wo sich so ein Trümmer (Untersetzte-Mitte-50er-Frührentnerin mit 800 Euro Rente) in einen 25 Jahre jüngeren Ghanaer verliebt hat und dorthin auch ausgewandert ist. Es war so dermassen offensichtlich, dass sie für ihn eine goldene Kuh ist, dass es schon fast wehtat dabei zu zusehen, wie sie dermassen naiv trotz offensichtlicher Abzocke (z.B. hat er ihr wohl nen Fuffi aus dem Geldbeutel geklaut) sich der Illusion der Liebe hingab…

      • Genau so geht es meiner Bekannten auch: Sie hat erst letzte Woche wieder bei Western Union angestanden, um kleines Geld für horrende Gebühren nach Tansania zu schicken. Sie glaubt ernsthaft, das sei so eine Art Patenschaft oder Entwicklungshilfe, weil es denen dort ja so dreckig gehe. Die lebt mental in einer kompletten Parallelwelt, die durch ihre versiegende Drüse gesteuert wird. Und sie öffnet mir mehrmals die Woche ihr schmachtendes Herz.
        Das Irre ist, sie hat sich alles über Scamming und Bezness angelesen, fällt aber trotzdem permanent drauf rein und behauptet, „ihr“ Massai würde sowas nicht machen. Da ist die Verbindung zwischen Ratio und Handeln komplett abgerissen.
        Der Titel für meinen Text über sie steht schon fest: „Gabi ohne Grenzen“.

        • Könnte es evtl. sein, dass der Migrantenkult der Feministinnen was damit zu tun hat? Ich meine einheimische Männer sollen Feministen sein, unterwürfig, während man als Stecher je nach Geschmack einen Schwarzen, Araber oder Latino bevorzugt? Die sind gewissermaßen sauber, da sie nicht aus der bösen westlichen Kultur stammen.

          Ein einheimischer Macho hingegen wäre das allerletzte.

          • Du meinst, dass ein erotischer Faktor viele junge Frauen auf BLM-Demos treibt?
            Gabi würde das nicht mal abstreiten. Ich halte das auch für plausibel. Der Vierte-Welle-Feminismus ist ja gekennzeichnet durch die höhere weibliche Wertigkeit. Da ist es nachvollziehbar, dass sich Frauen einen Partner für die Versorgung und den Status suchen und den natürlich gelegentlich auch ran lassen. Sexuell hingegen haben wohl viele Frauen komplett antifeministische Wünsche, was ja auch Statistiken beispielsweise von Pornhub zeigen. Und die sind mit einem einem feministisch gepolten Hipster-Hänfling definitiv nicht zu realisieren.
            Bleibt halt nur, echte Männer zu besuchen oder sie herzuholen.

            Ich sehe auch einen Kontext zu der stoisch im Staatsfeminismus aufrecht erhaltenen Regelung, dass Männer keinen Abstammungstest bei den ihnen zugeschriebenen (Kuckucks-)Kindern machen dürfen. Selbst, wenn es unübersehbar ein Mischling ist, bleibt der mit der Mutter verheiratete Mann in der Unterhaltspflicht.

            Einen für die materielle Versorgung und einen für die sexuelle.

          • Ja das liest man oft, allerdings erliegst du hier IMHO einem Trugschluss.

            Der Migrantenkult wie du es nennst, ist in grossen Teilen virtue signalling gepaart mit Naivität.

            Natürlich mögen die klassich-männlich-dominanten Migranten auch eine gewisse sexuelle Wirkung durch ihre dominante Art haben, allerdings wissen wir ja auch, dass Frauen unheimlich auf Status und Macht stehen und das haben die Flüchtlinge in aller Regel selten.

            Nein, nein sie stehen schon auf dominante Männer (Herkunft spielt nehm ich an eine wirklich untergeordnete Rolle), allerdings ist das sicher oft unbewusst, während man bewusst den Feminismuszug fährt ohne zu merken, dass man sich unbewusst nach dem starken Mann sehnt.

            Was es natürlich auch gibt beim Flüchtlingskult ist, dass ein abgetakelter Trümmer, dessen eigentlicher Marktwert bei den Männern mit höherem Status sehr niedrig ist, es ganz toll findet wenn ein junger, körperlicher attraktiver Mann, ihre die grosse Liebe vorsäuselt und sie sich wieder begehrenswert findet.

  8. Meine Interpretation des ganzen: Die Aussage ist gar nicht daß Feministen die besseren Liebhaber sind.

    Es geht darum, die Massen an Betamännchen weiter zu Dienstleistern abzurichten. Mit der ältesten weiblichen Masche der Welt: Aussicht auf Sex, der dann natürlich niemals kommt. „Seid brave Feministen und tanzt nach unserer Pfeife. Schau mal hier, Pudel: Sexsexsex… braaav!“

    • So ganz klar ist mir das ohnehin alles nicht… Nehmen wir mal an, deine These stimmt und es ist einfach nur ein weiterer Versuch den Menschen zu sagen, wie sie zu denken und zu handeln haben, dann hat sie dafür doch die falsche Plattform gewählt, oder?

      Ich meine, wer liest denn jetzt.de?
      Für wie viele (junge) Männer ist das denn interessant? Ich meine schaut einfach mal auf die Seite selbst.

      Ich glaube eher, das ist für die junge Generation Greta Frauen geschrieben, damit sie ihr krudes Weltbild bestätigen können.

      Was ja auch ganz passend auf der Startseite für deren Publikum ist (ein Schelm wer böses denkt):
      – Du bist nicht alleine „Zum Welttag für psychische Gesundheit, sprechen viele über ihre psychischen Erkrankungen“
      – Wer eine Therapie gemacht hat, wird nicht verbeamtet

    • RW, so ist es.
      Zudem ist es wirklich Zeit, daß die und andere Krakeellerinnen endlich mal die Klappe halten. Das Hauptproblem, daß die haben, ist ihr überbordendes Sendungsbewußtsein.
      Alle zusammen Untertage, im Kanalbau oder vergleichbar beschäftigen, sobald sie ihren monothematischen Dumfbacken-Schnabel aufreißen.

      Die Forderung nach medialer „Teilhabe“ an deren Gewäsch habe ich noch von keinem Mann gehört. Ich zumindest trete meinen Anspruch auf Teilhabe hier äußerst bereitwillig ab. Vielleicht sollte man solchen Frauen auch einfach den Sex verbieten.Der Herrgott wird sich schon was dabei gedacht haben, da man die da unten einfach und schmerzfrei zunähen kann.

  9. Für mich klingen die „Handlungsanweisungen für den besseren Liebhaber“ völlig gekünstelt, und deren Umetzung würde ich als DEN Liebestöter schlechthin empfinden.
    Wo bleibt dabei die Spontaneität, und wie kann da Lust befriedigt werden? Für mich käme ein solcher „Liebhaber“ jedenfalls überhaupt nicht in Frage!
    Auf Sex als „Rollenspiel“ kann ich gerne verzichten!

  10. Die Tipps sind übrigens sehr hilfreich, sofern man folgendes beachtet:

    „Nehmt her, was die oide Femi-Funsn sagt, und macht genau das Gegenteil dessen.“

    Danke Feminismus!

    • War höchste Zeit, daß da mal objektive und sachlich unanfechtbare Fakten eingebracht wurden.

      Vera-Carolina habe ich jetzt einen geharnischten Brief geschrieben, daß sie sich bei mir überhaupt gar nicht erst zu melden braucht. Seit 2010 hatte die 10 Jahre Zeit. Und die Hayek hat auch noch keinen Mucks von sich gegeben. Spoiled brats – sollen sie halt miserablen Sex haben, das juckt uns nicht de Bohne, oder!

  11. Sind hierfür eigentlich auch „Feministen“ verantwortlich?
    https://www.waz.de/staedte/duisburg/niederrhein-therme-in-duisburg-verbietet-zu-knappe-bikinis-id230653324.html

    „Im Interesse aller anwesenden Gäste weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass unzureichende Badekleidung (String-Tangas, Brazilian Bikinis etc.) in unserer Therme nicht gestattet sind“, heißt es auf neu angebrachten Hinweisschildern.

    „Stringtangas gehören nicht in ein Wellness- und Gesundheitszentrum“, sagt eine Thermen-Sprecherin. Es habe in der Vergangenheit Beschwerden von Badegästen gegeben, die sich durch zu knappe Bikinis im Schwimmbereich gestört fühlten. „Wir sind ein Standort, wo viele Kulturen aufeinander treffen“, so eine Sprecherin weiter. „Freizügigkeit wird nicht immer von allen Besuchergruppen toleriert.“

    • Vielleicht sollten wir das Freiheit 2.0 nennen, der vorauseilende devote deutsche Gehorsam gegenüber Fremdkulturellen, der unsere Einschränkung erzwingt, denn Multikulturalismus bringt natürlich nur Vorteile mit sich…

      • Schön und gut, aber wo sie recht haben.

        Es ist nicht auszuschließen, daß bei solchen Stringtheoretikerinnen noch jede Menge Klabusterbeeren und Hasenköttel hinten dranhängen, und das Zeug schwimmt dann da rum. Boäh.

        Grade in Corona-Zeiten, wo das Klopapier knapp war oder noch ist, könnten wir den Haßbratzen jetzt mal ordentlich Gegendruck machen. Deshalb wäre ich dafür, Burkinis für alle Frauen einzufordern. Einfach nur, um sie zu ärgern.

        Kennt ihr die Szene aus ‚Der Rosenkrieg‘, wo Michael Douglas gegen Ende in der Szene am Kronleuchter der Kathleen Turner die kleine Figur wegzieht und Nänänänänä-nä sagt? In dieses Stadium muß mann sich hineinbeamen können. Appeasement hat noch nie was gebracht!

      • „… der vorauseilende devote deutsche Gehorsam gegenüber Fremdkulturellen …“

        Eine Regel aufzustellen und ihre Einhaltung einzufordern kann drei verschiedene Funktionen haben:

        1. Die Regel dient einfach dazu, eine nicht ganz triviale Angelegenheit vernünftig zu regeln: Operiert werden dürfen nur Patienten mit leerem Magen. Autofahren darf man nur nüchtern, usw.

        2. Die Regel dient einfach dazu, jene Leute, welche die Regel einhalten sollen, zu prüfen: „von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.“

        3. Die Regel dient einfach dazu, jene Leute oder jene Instanz, welche die Regel erlässt, in ein besonders gutes Licht zu stellen, sie als besonders tugendhaft erscheinen zu lassen.

        Leider ist der letzte, dritte Fall seit den 1990er Jahren besonders häufig anzutreffen. Es geht meist um virtue signaling.

        Kurz gesagt: Es muss kein „vorauseilender Gehorsam“ gegenüber Moslems sein – womöglich wollte der Leiter dieser Therme sich eben nur als besonders progressiv und tugendhaft hervortun. Auf Kosten der deutschen Gäste seiner Therme, versteht sich.

        • Ja, durchaus möglich, allerdings soll es ja Beschwerden gegeben haben.

          So oder so sind aber zweifelsohne unsere Leute schuld, sei es vorauseilender Gehorsam, virtue signalling, Naivität oder Todestrieb hinsichtlich des undurchdachten Importes fremder Kulturen.

          Aber ich rege mich nicht mehr auf, ICH NICHT! 🙂

          • Also Muselmänner werden sich sicher nicht beschwert haben. Das waren dann eher Muselfrauen, die angefressen waren weil sie sich im Burkini angesichts der Bikini-Schönheiten nicht mehr wohlgefühlt haben.

            Aber unabhängig von re-importierten Gepflogenheiten wird auch der demographische Wandel und die sich entwickelnde große Zahl verwelkter weiblicher Baby-Boomer für ein Ende weiblicher Freizügigkeit sorgen.Auch wenn man natürlich versuchen wird, den Männern die Schuld daran zuzuschieben…

    • Also ich würde beispielsweise tippen, dass sich realiter fast Alle bedanken, wenn sie einen Blowjob geschenkt bekommen, ohne selbst im Gegenzug irgendwas dafür leisten zu müssen.

      • „Also ich würde beispielsweise tippen, dass sich realiter fast Alle bedanken, wenn sie einen Blowjob geschenkt bekommen, ohne selbst im Gegenzug irgendwas dafür leisten zu müssen

        Eine sehr akademische Spekulation, ich schätze in den wenigsten Beziehungen fällt ein Blowjob mal eben vom Himmel. Aber ich lasse mich gern von gegenteiligen Statistiken beeindrucken. Du machst das bestimmt öfter mal? Und dein Mann bedankt sich dann artig (verbal) dafür?

        • Absolut.
          Es bedankt sich bei uns meist (unabhängig von Blowjobs) derjenige, der nicht anfangen hat. Es sei denn, das Vergnügen war halt wirklich sehr einseitig.

          • Faszinierend. Dann ist das ja mehr ein Thema für Frauen, ich kann mich spontan nicht erinnern, dass meine schonmal den ersten Schritt getan hätte (wobei gelegentlich nicht klar zu trennen ist, wer reizt und wer reagiert).

            Aber ich bleibe mal dabei: Blowjobs die (ohne Gegenseitigkeit und Vorspiel) vom Himmel fallen, sind eher ein Thema für Pornos, weniger für den realen Ehe- oder gar Familienalltag normaler Menschen.

          • Die Grenzen Deiner Vorstellungskraft sind die Grenzen Deiner Welt.

            Gibt es bei uns schon mal Wochen ohne unverlangtes Blowjob-Geschenk?
            Ja klar, gibt es.
            So wie es ja auch Wochen gibt, in denen er mich nicht leckt/lecken darf obwohl er wollte.

            Deine Frau mochte das gar nicht, ne?
            Auch seltsam… und bestimmt Alles Andere als die Norm.

          • uepsilonniks,

            da es ihr Sklave ist, ist natürlich auch das von ihm erarbeitete Geld ihres. Sie müsste sich also bei sich selbst dafür bedanken. Was sie bestimmt jeden Morgen vor dem Spiegel zwei Stunden lang macht…

            Umgekehrt muss er sich natürlich für jede Gnade die sie ihm erweist bedanken. BJs natürlich erst recht aber auch dafür wenn er sie lecken darf und auch wenn er sie nicht lecken muss 🙂

        • Hey Semi,

          „ohne selbst im Gegenzug irgendwas dafür leisten zu müssen“

          Du siehst sowas also wie einen Austausch? Eine Aufrechnung? Ich hab dir den Rücken gekrault, jetzt musst du mir? Ist zwar eine gruselige Vorstellung, aber gut wenn das so ist, rechne doch mal selbst auf:

          Wer zahlt den Grossteil Eurer Behausung oder wer von euch beiden hat sie bezahlt/finanziert zu welchen Teilen? Wenn dein Mann das ist, dann bist du die jenige, die etwas leisten muss um wieder auszugleichen

        • @Semikolon
          „Gibt es bei uns schon mal Wochen ohne unverlangtes Blowjob-Geschenk?
          Ja klar, gibt es. So wie es ja auch Wochen gibt, in denen er mich nicht leckt/lecken darf obwohl er wollte.“

          🙂 Also du schenkst ihm Blowjobs, für die er sich bedankt und er darf dich lecken (was er will, nicht du?), wofür er sich dann auch bedankt?

          „Deine Frau mochte das gar nicht, ne?“

          Nein, so selten ist das nicht.

          • Aber verstehen lässt sich das nicht, ne?
            (ausgenommen die Tage der Periode, da fühl ich mich auch noch immer nicht wohl mit dem Gedanken)

            „Also du schenkst ihm Blowjobs, für die er sich bedankt und er darf dich lecken (was er will, nicht du?), wofür er sich dann auch bedankt?“

            Nach meinem (ersten) O. ist selten Schluß, nach seinem allerdings fast immer, insofern kommts dann halt wieder drauf an…

      • @Semikolon

        Da blitzt aber wieder dein Männerbild aus der Tierwelt durch. Dass Männer ihr Genital nicht zur Verfügung stellen, weil es ihnen konkret zu gefährlich oder zu ekelig ist, kommt dir gar nicht in den Sinn.

      • Letztens kam ich mit meinem Kind an einer Imbissbude vorbei, vor der eine ältere rundliche Dame gerade eine Thüringer Rostbratwurst verzehrte. Die schaute zu uns rüber und ihre obere Zahnreihe blieb in der Wurst stecken. Da hatte wohl die Haftcreme versagt. Das war shocking, mein Kind redet noch immer davon.

        Meinst du wirklich, für eine solche Performance am eigenen Glied würde sich ein Mann bedanken? Das kriegt der nie wieder aus Kopf und Drüse raus.

      • Ich eher nicht so aber ich finde Blowjobs auch ziemlich langweilig. Die einzige Ausnahme ist das Leg-Lock aber auch da bedanke ich mich nicht, sondern meine Partnerin darf sich bedanken.

  12. „Ich habe mich tatsächlich am Anfang meines Sexlebens für einen Blowjob bedankt. Ihre Reaktion war „Mach das nicht. Das klingt total bescheuert, wie eine Dienstleistung““

    Ok, da hat er natürlich echt Pech gehabt, der junge Christian.
    Und seither immer Sex ohne Danksagungrn… klingt für mich seeehr freudlos.

  13. Der Vergleich mit Teenagern ist gut – es ist ja das typische Theoretisieren wie bei Diskutierstuben-Revolutionären über die Wünsche und Bedürfnisse der Arbeiterklasse. Die Realität fehlt halt. Bloß hier kommt noch hinzu, dass der Trieb halt drastisch älter als der Verstand ist, und ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten folgt, die der Verstand durch Logik alleine nicht erschließen kann.

    Marlene Dietrich fiel mir noch ein: „Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern. Und wenn sie ihn geändert haben, gefällt er ihnen nicht mehr. „

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