Studie: Einstellungen zur Beziehungen zwischen Männern und Frauen in der Gesellschaft

Mich erreichte eine Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

im Rahmen meiner Masterarbeit an der FernUniversität läuft gerade eine Untersuchung zu Einstellungen zur Beziehungen zwischen Männern und Frauen in der Gesellschaft. Daher kontaktiere ich derzeit unterschiedlichste Gruppen, die sich mit dieser Thematik beschäftigen, um möglichst viele Personen zusammenzubekommen. Die Befragung dauert ca. 10 Minuten und es gibt sie Möglichkeit, an einer Verlosung für 10 x 10 Euro teilzunehmen.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar und würde mich freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen könnten, um an der Umfrage teilzunehmen und mich so bei der Masterarbeit unterstützen!

Lieben Dank im Voraus,
Lena Hilbig

https://ww2.unipark.de/uc/0ea7/

Falls wer teilnehmen möchte.

18 Gedanken zu “Studie: Einstellungen zur Beziehungen zwischen Männern und Frauen in der Gesellschaft

  1. Sofort der Amadeu Antonio Stiftung oder der Antifa melden.
    Die will einen MASTER machen. Eine Unverschämtheit, auf Kosten der ehemals kolonialisierten Länder so einen Abschluß machen zu wollen. Solche Rassisten haben in unserer woken Gesellschaft nichts zu suchen!
    Wo bleibt die Empörung, wo der Aufschrei? Nazis raus! Black Lives Matter!

  2. Es werden eigentlich nur frauenspezifische Belange (Gleichstellung, Gleichstellung, Frauen, Frauen…links , rechts, Tradition….Förderung von Frauen) abgefragt.
    Die Belange von Männern :
    Interessiert die einen Scheiß.

    • ja. Im übertragenen Sinn haben alle Fragen das Schema:
      Finden Sie Feminismus (A) wichtig (b) sehr wichtig (C) lebensnotwendig wichtig

      Und – oh Wunder – am Ende der Aktion kommt heraus: alle finden Feminismus wichtig. Es ist generell nicht möglich, feminismuskritische Antworten zu geben.

      Selten so einen manipulativen Fragenkatalog gesehen. Die Absichten bei den Fragen sind allerdings so durchsichtig, daß der angehenden Wissenschaftlerin selberZweifel kommen, ob jeder darauf hereinfällt, und daher am Ende die Frage kommt, ob man die Antworten auch wirklich ernst gemeint hat. Heilige Einfalt! Also bitte: DIESE Frage bitte ausnahmsweise ehrlich beantworten!!!
      Wer solche Fragen stellt, frisiert auch seine Daten und sollte doch einfacher eine Statistik erfinden. Ist weniger Arbeit.
      Junk Science!

    • Jupp. Der Projekttitel heißt:
      „Beurteilung von Einstellungen gegenüber Männern und Frauen“

      Bei 69% allerdings wird erläutert:
      „Zentrales Ziel der Studie ist es, ein Testinstrument weiterzuentwickeln, das Einstellungen darüber erfasst, ob in der heutigen Gesellschaft Diskriminierung von Frauen noch wahrgenommen wird oder nicht. Da sich Einstellungen und Wahrnehmungen im Laufe der Jahrzehnte verändern, geht es darum, eine Skala an die heutige Zeit anzupassen und mit alten Skalen und verwandten Einstellungen zu vergleichen.“

      Diskriminierung von Männern ist – egal.

      • Im Text der Nachricht steht aber etwas von „Beziehungen zwischen Männern und Frauen“, weshalb ich davon ausgegangen war, dass es um Themen wie Zusammenleben, Ehe, Scheidung, Beziehungsmodelle u. dgl. geht.
        Als bei etwa 2/3 der Umfrage dann Knall auf Fall Schluss war, ohne dass dies eine Rolle gespielt hatte, war das schon befremdlich.

        Was mich auch leicht verwunderte, ist, dass – abweichend von ähnlichen Umfragen – nicht nach weiteren Daten wie Beziehungsstatus, Einkommen, Anzahl und Alter der Kinder gefragt wurde.

      • Nicht nur, dass Diskriminierung von Männern gar nicht vorkommt. Lass dir die Fragestellung mal auf der Zunge zergehen. Es soll ermittelt werden, ob die Diskriminierung von Frauen in unserer Gesellschaft noch wahrgenommen wird. Es wird als gegeben betrachtet, dass Frauen in unserer Gesellschaft immerzu ganz doll diskriminiert werden. Das ist für die ein feststehender Fakt. Es soll gar nicht mehr darum gehen, ob und wie gesellschaftlich relevant. Es geht nur darum, wie bewusst das allen ist. Und wenn die Ergebnisse andeuten, dass nicht mindestens 75 % der Befragten vollends bewusst ist, dass Frauen in unserer Gesellschaft wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden, dann ist das alarmierend und ein Zeichen, dass wir noch viel mehr „Aufklärung“ benötigen, sprich: noch viel, viel mehr Feminismus.

        Und warum habe ich nur das Gefühl, dass dem Mädel mit derartigem Junk ihr Master trotzdem so gut wie sicher ist…?

        • Es ist wie in dem Dossier des Alles-außer-Männer Ministerium ‚für‘ Männer und Jungen: man gesteht ein das es männliche Opfer gibt, aber wenn man ihnen hilft, muss immer darauf geachtet werden das weibliche Opfer sichtbar sind und nicht an Bedeutung verlieren oder sowas. Es geht nicht mal darum das man Männer nicht auf Kosten von Frauen helfen soll, sondern nur darum das weibliche Opfer immer sichtbar bleiben, die Hauptopfer sind, die wirklichen Opfer, die alles Mitgefühl verdient haben. Ob das Frauen hilft.. .egal?

        • Es soll ermittelt werden, ob die Diskriminierung von Frauen in unserer Gesellschaft noch wahrgenommen wird

          Mein dringender Rat an alle die für sich selbst hier ja , nehme ich war, antworten, bitte SOFORT zum Psychiater , es liegt eine schwere halluzinative Störung vor , die dringend behandlungspflichtig ist !

  3. Und anscheinend richtet sich das an jüngere Personen, weil bei den Studienabschlüssen solche vor Bologna anscheinend keine Rolle mehr spielen. Zumindest gibt es hierzu keine Auswahlmöglichkeit.
    Das schreit ja geradezu nach Selenium.

  4. Bitte lesen Sie sich die folgenden Punkte sorgfältig durch.

    4. Ich bin mir bewusst, dass die Teilnahme an dieser Studie gewisse sachbezogene Risiken mit sich bringt, dazu gehört unter anderem die Erfahrung von möglicherweise negativ empfundener Emotionen, und bin bereit, dieses Risiko zu tragen.

    So viel Fremdscham :/

    • Das ist meines Wissens ein Standardsatz in Fernuni-Umfragen. Ich habe in den letzten drei Jahren an einigen teilgenommen und mich beim ersten Mal amüsiert über diese Schneeflöckchenrhetorik, beim zweiten Mal war es nur noch ein Schulterzucken.
      Mit dem universitären Umfeld scheint es nicht besser zu werden, seit ich mit dem Diplom von dannen ziehen durfte, aber das war ja schon oft genug Thema auf AE.

  5. „Die Frauenquote ist eine umgekehrte Form von Geschlechterdiskriminierung.“

    Was soll da ‚umgekehrt‘ sein? Es IST Geschlechtsdiskriminierung.

  6. Was mir aufgefallen ist: einige der Fragen (bzw. die dazugehörigen Antworten) sind in beide Richtungen interpretierbar.

    Beispiel (nicht wörtlich zitiert): „Man kann Frauen nichts geben, ohne Männern etwas wegzunehmen.“

    Finde ich die Aussage richtig? Dann bin ich Feminist, der erkannt hat, dass man Männern etwas wegnehmen muss.
    Finde ich die Aussage falsch? Dann bin ich auch Feminist, der erkannt hat, dass Männer den dämlichen Widerstand gegen Gleichstellung aufgeben müssen, weil sie ihnen doch eh nicht schadet.

  7. Wirklich „genial“! Es gibt genau zwei Ergebnisse, die bei diesem Machwerk rauskommen können:
    Die Mehrzahl stimmt zu = die Menschen wollen mehr Feminismus
    Die Mehrzahl lehnt ab = die Menschen brauchen mehr Feminismus

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