Übersetzung: Woke -deutsch (1)

Vestehe ich es richtig, dass er sich als Hetero beschwert, dass er homophobe Angriffe abbekommt, weil er um nicht aggressiv zu wirken mit einer weichen Stimme spricht, die er gleichzeitig als weiblich und schwul ansieht, wobei sein Wunsch, nicht als aggressiv wahrgenommen zu werden, nicht aufgrund seiner Männlichkeit (Privileg) sondern nur aufgrund seines Schwarzseins besteht?

Ich dachte:

  • Männlichkeit gibt Privilegien in der Kategorie Mann
  • Die leugnet er hier anscheinend
  • Wenn er dann seine toxische Männlichkeit zurückschraubt und als Hetero nur in dem Moment behandelt wird wie sonst Homosexuelle, dann fühlt er sich, immer noch als Hetero priviligiert, als das große Opfer?

Ist sich da jemand seiner Privilegierung nicht bewußt?

29 Gedanken zu “Übersetzung: Woke -deutsch (1)

  1. Vestehe ich es richtig, dass er sich als Hetero beschwert, dass er homophobe Angriffe abbekommt, weil er um nicht aggressiv zu wirken mit einer weichen Stimme spricht, die er gleichzeitig als weiblich und schwul ansieht, wobei sein Wunsch, nicht als aggressiv wahrgenommen zu werden, nicht aufgrund seiner Männlichkeit (Privileg) sondern nur aufgrund seines Schwarzseins besteht?

    Ich glaube, der kriegt gefühlt alles ab, was geht. Das mutet wie gute Satire an. Man möchte ihm raten: Sei wie du bist. Wenn einer das als aggressiv oder weiblich oder schwul ansieht, soll eben der mal in sich gehen.

    Der arme Mann hat offenbar Schwierigkeiten, sein Ich von der Umwelt abzugrenzen.

  2. Er ist auf jeden Fall ein prächtiger Vertreter des Kaninchenbaus der Erleuchteten.
    Jargon im feinsten Denglish und auffällig ist – wie für alle Identitären – die zentrale Rolle biologischer Merkmale in seinem Denken.

    Der Jargon seiner critical-race-„theory“ (CRT) wiederum diktiert, was er anderen als „problematisch“ zuschreibt. Man kann davon ausgehen, er plagiiert einfach nur aus seiner importierten „Theorie“ – dass nämlich Schwarze als aggressiv wahrgenommen werden, hat er aus den USA importiert, denn es steht genau so auch im Buch von DiAngelo.
    In den USA ist es aber ein Reflex der objektiven Kriminalstatistiken (überproportionale Beteiligung Schwarzer an Straftaten) und der medialen Berichterstattung – keine Angst, DiAngelo leugnet dieses Verhältnis natürlich.

    HIER spielen Schwarze mit ca. 1% Anteil an der Bevölkerung erstens keine große Rolle, zweitens sind Afro-Deutsche nicht in Armutskriminalität verwickelt, weil sie nicht arm sind (ich habe noch nie in meinem Leben einen schwarzen Obdachlosen/Bettler getroffen).
    Auffällig ist, alle medialen Vertreter der CRT in Deutschland haben einen akademischen Hintergrund.
    Drittens fallen auch die immigrierten „echten“ Afrikaner überwiegend nicht durch kriminelles Verhalten auf (Ausnahme Herkunftsland Gambia und kleinkrimineller Drogenhandel).

    Demnach ist es unwahrscheinlich, dass die identischen Stereotype über Schwarze in den Köpfen der hiesigen Bevölkerung existieren, weil diese durch keine Erfahrungen oder Berichte gedeckt wären.
    Es macht keinen großen Sinn, Erfahrungen zu generalisieren, wenn es sie gar nicht gibt oder gegeben hat.

    Sein Argument, er müsse sich wegen solcher „Zuschreibungen“ auf eine bestimmte Art verhalten, ist ganz einfach an den Haaren herbei gezogen.
    Er „problematisiert“ nicht die reale Welt, sondern ein von ihm imaginierte.
    Aus seiner Weltanschauung heraus können keine Lösungen für reale Probleme entwickelt werden, weil die reale Welt in dieser nicht existiert.

    • Ich bin mit einer farbigen Frau verheiratet und kenne (über ihre Familie) die schwarze Alltagskultur ein wenig von innen (wenn auch nur in Kolumbien). Da herrschen sehr viel rigidere Vorstellungen von männlichem und weiblichem Verhalten als z.B. in Deutschland unter Deutschen. Ein feminin wirkender Mann ist in der „schwarzen Community“ mit Sicherheit eher Spott und Diskriminierung ausgesetzt, als irgendein Schwuler in Deutschland. Ich denke darauf hebt er ab.

      Ansonsten ist der Typ natürlich einer der schlimmsten Rassisten, die rumlaufen.

        • @Christian
          Selbstverständlich! Es kann nichts Schlechtes von Schwarzen ausgehen. Nie nicht. Jemals.
          Der „unbewusste bias“ der „Weißen“ gegenüber diesen hat keinerlei Grund, sondern es liegt am „vererbten Rassismus“. Wenn du dieser These nicht zustimmst, dann bist du ein Rassist – so würde DiAngelo „argumentieren“.

          @El_Mocho
          Wobei man sich jetzt streiten könnte, ob die Rollenvorstellungen nicht eher Gemeinplatz der südamerikanischen Kultur sind.

          • @El_Mocho

            Tja, es gelten Frauen im Rahmen der gleichen Theorie auch als „Minderheit“, obwohl sie die Mehrheit der Bevölkerung stellen.
            Würde man additiv Frauen+ethnische Minderheiten+Minderheiten sexueller Orientierung zusammenfassen, müsste es leicht sein, jede demokratische Wahl zu gewinnen.
            Nach den schallenden Ohrfeigen der verlorenen Wahlen in den USA und GB sollte mit der Tätigkeit des Organs zwischen den Ohren klar geworden sein, dieses „Bündnis“ ist eine reine Illusion.

            Ich schrieb bereits, schwarze Feministinnen konnten in den Texten der Gangster-Rapper partout keinen Sexismus erkennen, nicht weil die bitches+whores da keinen hätten finden können, sondern weil Schwarze einfach nicht kritisiert gehören.
            Demzufolge muss sich auch die Wahrnehmung der Realität verschieben (und nicht etwa die Realität sich ändern).

            Nicht Schwarze sind „noch ein bisschen mehr Macho“, sondern du nimmst sie so wahr.
            Nicht Schwarze sind aggressiv, sondern sie werden von Weißen so wahrgenommen.
            Das perfide an der vorgeblichen Kritik der „Stereotype“ und des „bias“ ist die Leugnung der Verbindung des Stereotyps/bias zur empirischen Realität und das betriebene „gaslighting“.

        • Wenn ich bedenke das Er gerne eine glorreiche Hollywood Verfilmung des Haiti-Aufstandes sehen möchte, wage Ich zu behaupten das er PwC (People without Colour) nicht auf seiner Liste der coolen Leute hat.

          Ich vermute hier auch einfach mal ins Blaue das der hypothetische Film nicht einmal ankratzen würde was danach aus Haiti wurde.

    • „(ich habe noch nie in meinem Leben einen schwarzen Obdachlosen/Bettler getroffen).“

      Ich habe über Jahrzehnte mindestens einmal in der Woche einen schwarzen taz-Verkäufer mit Fahrrad getroffen. Der war so angenehm unaufdringlich, dass ihm viele die taz bezahlt haben, ohne dann die Zeitung entgegenzunehmen. Aber kann man einen taz-Verkäufer als Bettler ansehen, nur weil die Zeitung immer mal wieder bei den Lesern betteln geht?

      • Ich habe u.a. in mehreren deutschen Städten gelebt, darunter in Hamburg, Bremen und Berlin und – wie gesagt – noch nie einen schwarzen Obdachlosen oder Bettler gesehen.
        Die in Berlin Obdachlosenzeitungen (nicht die taz) verkaufen sind in der Regel Deutsche, die Obdachlosen stammen großteils aus Osteuropa, die Bettler haben verschiedene Herkünfte.
        Was mich immer deprimiert ist das Alter der Pfandflaschensammler (Stichwort Altersarmut), die aber mehrheitlich eine weiße Hautfarbe haben.

        Meines Wissens gibt es noch keine Studie zur Sozialstruktur der Afro-Deutschen, aber es würde mich wundern, wenn diese auch nur annähernd mit der in den USA zu vergleichen ist. Zudem fielen viele von ihnen in die US-Kategorie „mixed race“ – also mit einem weißen Elternteil.
        Übersetzt hieße das „gemischtrassig“ und eigentlich weigere ich mich, so etwas auch nur zu tippen.

        Was mir an an dem Buch an DiAngelo aufgefallen ist, war einerseits die korrekte Ablehnung des Begriffs „Rasse“, was sie andererseits nicht daran hinderte, Dutzende (!) Zusammensetzungen mit „Rasse-“ zu bilden. Lässt man den politischen Kontext weg und addiert „Rassenschande“, hätte den Text auch ein Nazi schreiben können. „Unverfänglich“ über „Rassenverhältnisse“ zu diskutieren und so zu tun, als beinhalte eben diese Diskussion nicht qua Voraussetzung den Rassenbegriff, den ich jedoch ablehne, klappt einfach nicht.

        • „Was mich immer deprimiert ist das Alter der Pfandflaschensammler (Stichwort Altersarmut), die aber mehrheitlich eine weiße Hautfarbe haben.“

          Irgendwelche Reporter haben in München auf einem zentralen Platz mal einen Test gemacht und die Mülleimer beobachtet. Die wurden erheblich öfter von Pfandsuchenden frequentiert als von Menschen, die etwas wegwerfen wollten. Und die Suchenden waren dort ausschließlich weiß.

          Es ist wirklich gruselig, dass seit BLM die Rassenthematik wieder alltäglich wird.

          Unter Medizinern gibt es klare Beweise dafür, dass die Patienten, die den Beipackzettel ihres Medikamentes lesen, eine merklich höhere Wahrscheinlichkeit haben, die dort beschriebenen Nebenwirkungen auch zu erfahren. Daher bin ich der Meinung, dass wir Rassismus vor allem dann bekommen, wenn wir ihn immer wieder thematisieren – und damit herbeireden.

  3. Das ist doch lediglich ein Geschäftsmodell. Glaubt hier jemand ernsthaft, der Typ spreche aus Erfahrung? Sein Gelaber ist „ein Kessel Buntes für Wokies“. Die fahren voll darauf ab, wenn der Schwachmat of colour seine ihm zugedachte Rolle ausfüllt und die Erwartungshaltung aller Paternalisten befriedigt.
    Als Kind und Jugendlicher musste ich den Religionsunterricht besuchen. Da gab es eine Figur, damals nannte man es ohne mit der Wimper zu zucken „Neger“, etwa 20 Zentimeter gross, auf einem kleinen Sockel stehend mit einem Schlitz, um eine Münze für einen guten Zweck zu spenden. Warf man eine Münze ein, dann „bedankte“ sich der POC, indem er mit dem Kopf wippte. Ohanwe ist sozusagen die postmoderne Variante davon.

  4. Das ist doch lediglich ein Geschäftsmodell. Glaubt hier jemand ernsthaft, der Typ spreche aus Erfahrung? Sein Gelaber ist „ein Kessel Buntes für Wokies“. Die fahren voll darauf ab, wenn der Schwachmat of colour seine ihm zugedachte Rolle ausfüllt und die Erwartungshaltung aller Paternalisten befriedigt.
    Als Kind und Jugendlicher musste ich den Religionsunterricht besuchen. Da gab es eine Figur, damals nannte man es ohne mit der Wimper zu zucken „N……“, etwa 20 Zentimeter gross, auf einem kleinen Sockel stehend mit einem Schlitz, um eine Münze für einen guten Zweck zu spenden. Warf man eine Münze ein, dann „bedankte“ sich der POC, indem er mit dem Kopf wippte. Ohanwe ist sozusagen die postmoderne Variante davon.

    • Ja „business model“, das sehe ich auch als Problem an.
      Ich will überhaupt nicht abstreiten, dass es Rassismus gibt und Betreffende Alltagsrassismus erleben.
      Aber wer sich angelesene „Erfahrungen“ dermaßen penetrant zu eigen macht und sie offensichtlich erst in moralisches Kapital und dann in klingende Münze umsetzen will, der hat eine eigene Agenda, die mit der Thematik nur am Rande zu tun hat.
      Und wie Leszek schon schrieb, ist diese durchgeknallte Form von „Anti-Rassismus“ erst einmal institutionalisiert, dann bedeutet die festgestellte Überwindung des Rassismus den Verlust des Arbeitsplatzes.
      DiAngelo hat nicht umsonst geschrieben, den von ihr beschriebenen Rassismus zu überwinden, sei eine lebenslange Aufgabe für uns, was ich in: Lebenslange Einnahmequelle für sie übersetzen möchte.

      • Ich wage die Prognose, dass diese ganzen Funktionärsstellen, die jetzt geschaffen werden, uns wirtschaftlich strangulieren werden. Es ist natürlich so, dass Bullshit Jobs auch deshalb existieren, weil die fortgeschrittene Automatisierung es zulässt. Aber gerade diese Funktionärsjobs (Hüter über die Reinheit der Lehre) werden sich wie Mehltau ausbreiten und einen Großteil der Eigeninitiative abwürgen. Dabei könnte uns in D die DDR, mit der sich leider im Schnitt nicht genug beschäftigt wird, ein warnendes Beispiel sein. Dort war es genau diese neben der administrativen Schiene parallel installierte Funktionärsschicht, die den ganzen Laden (wirtschaftlich) platt gemacht hat: Es war immer wichtiger, der reinen Lehre genüge zu tun, als eine Lösung zu finden. Es war immer wichtiger ein formales Lippenbekenntnis zu hören als eine korrekte Problembeschreibung. Und meine forsche Behauptung ist: Das wird bei jeder Ideologie so sein.

        Jetzt mag ja die Weltfremdheit des Feminismus vergleichbar sein mit der Weltfremdheit des realexistierenden Sozialismus (sorry @Crumar) aber diese offen rassistische und von inneren Widersprüchen nur so durchsetzte Ideologie der Critical Irgendwas Theory ist noch viel weltfremder als alles, was ich bisher kannte. Das heißt die Wirkungskraft, die einmal installierte Funktionäre dieser Ideologie entfalten werden, wird noch einmal um ein paar Potenzen gesteigert sein zu dem Gift der Funktionäre der SED. … Ich glaube ja, in China lachen sich die dortigen Funktionäre Tag für Tag in den Schlaf, weil wir so unglaublich prima darin sind, uns selbst lahmzulegen.

        • Sehe ich genau so.

          Und all diese Jobs sind ja Stellen, die de facto unkündbar sind. D.h., eine spätere Regierung kann auch sehr schlecht gegensteuern – man muss warten, bis all diese „Amtsträger“ in den Ruhestand gehen.

        • @Werlauer

          „Dort war es genau diese neben der administrativen Schiene parallel installierte Funktionärsschicht, die den ganzen Laden (wirtschaftlich) platt gemacht hat: Es war immer wichtiger, der reinen Lehre genüge zu tun, als eine Lösung zu finden. Es war immer wichtiger ein formales Lippenbekenntnis zu hören als eine korrekte Problembeschreibung. Und meine forsche Behauptung ist: Das wird bei jeder Ideologie so sein.“

          Ich glaube zwar, das war nicht das gewichtigste Problem der DDR, aber es war tatsächlich ein großes.
          Wenn man den Aspekt von „Ideologie“ nimmt, der die herrschenden Verhältnisse zu rechtfertigen hat und das als „reine Lehre“ versteht, dann kann man nachvollziehen, warum „korrekte Problembeschreibung“ logisch scheitern muss. Wenn da nämlich in der „Theorie“ kein Problem zu existieren hat. „Weltfremdheit“ ist m.E. kein bug, es ist das feature von „Ideologie“. Jede Theorie, die nicht aus der nüchternen Analyse der empirische Realität entsteht, sondern aus einer interessegeleiteten Sicht auf diese, wird mehr oder weniger zwangsläufig zu einer Ideologie.

          „diese offen rassistische und von inneren Widersprüchen nur so durchsetzte Ideologie der Critical Irgendwas Theory ist noch viel weltfremder als alles, was ich bisher kannte.“

          Wenn man „white supremacy“ durch „patriarchy“ ersetzt und sich die Begründungen für deren jeweilige Existenz und die Folgen anschaut, kann man durchaus bezeichnende Ähnlichkeiten feststellen.
          Man könnte sogar nach meiner Meinung jeden Begriff in einer Tabelle einem feministischen gegenüberstellen, der dessen Äquivalent ist.
          Zwangsläufig der einzige Unterschied – beim identischen Ansinnen der Verteilung einer Kollektivschuld – ist, dass in der Gruppe „der Weißen“ sich auch die Gruppe der weißen Frauen befindet.

          „Ich glaube ja, in China lachen sich die dortigen Funktionäre Tag für Tag in den Schlaf, weil wir so unglaublich prima darin sind, uns selbst lahmzulegen.“

          Och, sie haben dort schon Begriffe geprägt: „Baizuo (literally White Left) is a derogatory Chinese neologism and political epithet used to refer to Western leftist ideologies primarily espoused by white people. The term baizuo is related to the term shèngmǔ (literally „Blessed Mother“), a sarcastic reference to those whose political opinions are perceived as being guided by emotions or a hypocritical show of selflessness and empathy.“ (Wiki)

  5. Twitter war echt eine Schei**-Idee.

    Früher hätte man wohl gesagt: „si tacuisses, philosophus mansisses“. Jetzt offenbart man seine Dummheit (am besten noch unter Klarnamen) bei jenem Schnatterdienst gleich der ganzen Welt, statt nur den Kneipenkumpels. Und die ganze Welt applaudiert, höhnt oder schlußfolgert aus einer Einzelmeinung den Untergang der Zivilisation.

    Ich strenge mich ja wirklich an, aber ich kann darin keinen positiven Fortschritt erkennen, nur ständige, i.d.R. vollkommen belanglose, Ablenkung. Diese ganze (zwangsweise mit Kurznachrichten verbundene) Oberflächlichkeit, die bewusst gesetzten Provokationen, die logischerweise folgenden Mißverständnisse und Empörorgien usw. widern mich nur noch an. Zumal die extrem mitteilungsbedürftigen Zeitgenossen charakterlich oft den geringsten Tiefgang haben und jeder Blödsinn sich daher fast beliebig aufschaukelt.

    Immerhin bestätigt dieser komische Malcom das Klischee vom dummen ideologischen Journalisten und er bestätigt Danisch’s Analyse, dass ÖR-Journalisten Privates und Arbeit ebensowenig trennen, wie Meinung und Fakten, denn er führt bei seinem Twitteraccount alle seine medialen Referenzen (u.a. BR/RBB, DLF) an, agiert somit also nicht mehr komplett privat. Und er brüstet sich damit, angeblich unter den 30 besten Journalisten zu sein. Kann man sogar glauben, zumindest wenn man die alternativen Medien komplett ausblendet, denn in der Mainstreamsuppe ragt ja eh kaum noch jemand heraus, bestenfalls negativ …

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