Elektrowerkzeuge mit Akkus: Welches System wählen?

Ich würde gerne bei diversen Elektrogeräten wie,  Heckenschere, elektrische Astsäge, Rasenmäher, Schrauber etc auf akkugetriebene Geräte umstellen

Inzwischen hat jede Firma ein „Ein Akku für alle Geräte Strategie“ zB hier Bosch oder Lux.

Hat einer da bereits Erfahrungen gemacht? Habt ihr Empfehlungen?
Oder doch lieber das Kabel? Finde ich ja etwas unpraktisch für viele Bereiche?

34 Gedanken zu “Elektrowerkzeuge mit Akkus: Welches System wählen?

  1. Wir arbeiten bei uns in der Firma meist mit Bosch und Dewalt. Wobei mir die Maschinen von Dewalt mehr zu sagen. Lohnt sich aber meistens auch eher eine mittlere bis hochklassige Maschine zu kaufen. Die Billiglinien versagen teilweise sehr schnell…..

  2. Schrauber und andere Kleingeräte sind im Akkubetrieb sinnvoll, größere Geräte (Rasenmäher) würde ich nicht mit Akku nutzen wollen. Das passt einfach nicht zusammen, besonders wenns ein Geräteübergreifendes Akkusystem ist. Kann mir niemand erzählen dass ein Akku, der für einen Schrauber passt, auch einen Rasenmäher sinnvoll antreiben kann – außer man hat einen 50m² Garten, da gehts vielleicht gerade noch.

    Ich würde die „ein Akku für alles“ Strategie vergessen und die Kleingeräte je nach Geschmack akkubetrieben kaufen (bzw was Gabriel Fässler gesagt hat) und den Rasenmäher und vergleichbare Großgeräte mit Kabel. Ich habe lange einen großen Garten rund um das ganze Haus mit Elektrorasenmäher gemäht, ist halb so schlimm. Nimmt man halt ein etwas längeres Kabel und steckt einmal zwischen vor dem Haus und hinter dem Haus um.

    Heckenschere, Astsäge usw je nach Geschmack Akku oder Kabel. Kabel hat halt den Vorteil dass man ordentlich Leistung hat und nicht mitten in der Arbeit unterbrechen muss weil der Akku aus ist. Und bei diesen Arbeiten hat man ja üblicherweise nicht so einen großen Aktionsradius. Also Kabel einmal zum Baum / zur Hecke hingelegt und gut ist.

    • Guter Rat.

      Kleingeräte (Schrauber, Tacker, Handheckenschre) sind Akku (von Bosch)
      Großgeräte (Bohrmaschine, Kettensäge, Laubbläser) sind Kabel.
      Rasenmäher ist Benzin.

  3. Ich hatte mal einen Rasenmäher mit Akku, nach 2 Jahren war der Akku defekt und ein neuer hätte fast genauso viel gekostet wie der ganze Rasenmäher.
    Ich habe das Problem dann so gelöst, dass ich mir stattdessen eine Sense gekauft habe. Die muss zwar gelegentlich gedengelt werden, aber sie funktioniert seit Jahren tadellos.

  4. Die Elektro-Öko-Wichser begehen doch ein Verbrechen an der Umwelt, wenn die Akku-Technologie nicht mit allen Endgeräten der verschiedenen Anbieter kompatibel ist. Jeder schafft sein eigenes System – und wenn der Rasenmäher kaputt ist, landet auch der Akku auf dem Müll. Jeden Tag höre ich Energie-Mahnungen überall, aber in der Realität kümmern sich weder eine Luisa, noch eine Greta, noch die Grünen darum, dass die unausgereifte Akku-Technologie nicht die halbe Erde zumüllt.
    Aber der Strom ist sauber, höho, der kommt ja aus der Steckdose in den Akku…

    Warum geht das zum Beispiel bei Druckluft-Kompressoren, nicht aber beim Elektro-Schrott? Wenn ich alleine überschlage, wieviele Netzteile ich besitze. Das ist Ökonomie aus den 70-ern des letzten Jahrtausends. Irgendwie bigott. How dare you!

    • und wenn der Rasenmäher kaputt ist, landet auch der Akku auf dem Müll.

      Akkus werden recycelt. Die bleiben schon deshalb nicht im Müll, weil das zu gefährlich wäre. Die Frage ist nur ob man es schafft die Trennung schon beim Benutzer vorzunehmen, anstatt wie jetzt in einem (aufwändigen) extraschritt in der müllverarbeitung. Daran wird gearbeitet.

      Wenn ich alleine überschlage, wieviele Netzteile ich besitze. Das ist Ökonomie aus den 70-ern des letzten Jahrtausends. Irgendwie bigott.

      Ja das ist problematisch, da hast du recht. Ich würde allerdings den Maßstab in Erinnerung rufen zwischen dem Besitz ein paar kleiner Netzteile die man sagen wir 18monate in Verwendung hat und anderen Dingen die innerhalb dieser 18monate passieren.

    • Oh Liebhaber unfairer Vergleiche, weil es druckluftbetriebe Hämmer seit ca. 150 Jahren im produktiven Einsatz gibt und die Idee, damit weitere Werkzeuge zu betreiben irgendwie nahe liegend war.
      Wenn ich mir überlege, dass Blei in Akkus immer noch massenhaft verwendet wird und vor LiIon war NiMh davor NiCd, dann sind die echten Schweinereien nicht unbedingt die heutiger Gerätefamilien. Cadmium nix gut, Blei auch nicht.

      Wenn ein Tesla in einem Unfall Totalschaden ist und der Akku noch zu gebrauchen, dann hast du einen sehr schönen Zwischenspeicher für die Solaranlage auf dem Dach. Gleiches gilt bspw. für die kommenden ID 3 mit 58-77 kWh. „Schrotthändler“ wird in Zukunft eine ganz neue Bedeutung haben. 😉

        • Na ja, inzwischen hat die Abfallerzeugung bei Mobilgeräten aller Art die bei der Automobilproduktion erreicht. Angemessen wäre, die Hersteller zu verpflichten, bereits bei der Konstruktion auf das Recycling und Langlebigkeit zu achten. Wer hingegen dafür sorgt, dass ohnehin alle ein bis zwei Jahre ein neues Handy/iPad etc. fällig wird, der sorgt auch dafür, dass die geplante Überflüssigkeit gleich mit eingebaut ist. Da muss den FFF-Kids vermittelt werden, dass ihre eigene Handlung/Konsum/Nachfrage etwas mit der Herstellung/dem Angebot zu tun hat.

      • Dann kann ich also mit dem Aldi-Akku noch was anfangen jenseits der Aldi-Produktfamilie, wenn das Endgerät schlapp macht? Ich wüsste nicht, wie ich das in eine Powerbank umfunktioniere – liegt halt im Schuppen rum, bis es ins Recycling kommt, obwohl es noch voll Power hätte. So geht das nicht nur mir. Und ich glaube auch, dass die Umweltbilanz eines noch voll funktionstüchtigen Akkus beim Recycling nicht so dolle ist.
        Jede Banane muss genormt werden, aber bei Akkus macht jeder sein Ding.

        • „Ich wüsste nicht, wie ich das in eine Powerbank umfunktioniere – liegt halt im Schuppen rum, bis es ins Recycling kommt, obwohl es noch voll Power hätte. So geht das nicht nur mir.“

          Ja, und deshalb ist Recycling eine gaaanz schlechte Idee, weil du als Individuum das nicht hinkriegst. Mensch.

          Lass das doch die Spezialisten machen, die können das und du brauchst dich nicht weiter drum zu kümmern. Effiziente Arbeitsteilung und so. Oder wenn es dich gar zu sehr sehr wurmt, mach halt ein Elektrotechnik-Fernstudium. Ist auch keine rocket science.

          • Das ist aber schrill. Ich kaufe mir bei Aldi einen Akkubohrer mit dem separaten Akku, um Löcher zu bohren. Dann macht der Bohrer schlapp, aber der Akku ist noch fit. Jetzt kann ich mir entweder artig wieder so einen Aldi-Bohrer kaufen, oder mir den Akku von einem Spezialisten umfunktionieren lassen. Wenn ich krass drauf bin, studiere ich remote Elektrotechnik und fummle mir das selbst zu einer Powerbank oder so für meine persönliche Umweltbilanz. Der Akku kostet mich 40 Euro, der Spezialist mindestens 100 Euro, das Studium mindestens 100 Stunden.
            Also kaufe ich mir lieber eine Bohrmaschine mit Kabel und noch eine Verlängerungsschnur. Und der Oberhammer ist: Wenn ich das Ding mal brauche, dann funktioniert es sofort und ist nicht leer. Um diese Sicherheit zu haben, müsste ich ja noch einen zweiten Aldi-Akku am Start haben, was im Falle eines Endgerät-Verreckers die Kosten für den Spezialisten auf bestimmt 120 Euro pushen, allerdings die 100 Stunden Elektrotechnik-Studium stärker amortisieren würde.

            Hätte ich ein Set mit One-Size-Fits-All-Akkus in der nötigen Kapazität-Range, würde ich die einfach so weiterbenutzen können für was auch immer. Und erst das macht die Technologie für meine diversen nicht alltäglichen Anwendungen sinnvoll.

          • Oh sorry, nach deinen „Elektro-Öko-Wichser Verbrechern“ dachte ich wir wären heute auf der schrillen Schiene unterwegs. Nichts für ungut.

            Also.

            „Dann macht der Bohrer schlapp, aber der Akku ist noch fit.“

            Wie oft kommt denn das vor, dass der Elektromotor schlappmacht und der Akku geht noch? Irgendwas belastbares hierzu? Aus meiner eigenen ganz und gar anekdotischen Erfahrung: In der Regel macht bei einem akkubetriebenen Gerät zuerst der Akku schlapp.
            Aber gut, du hast auf eine Schwachstelle hingewiesen, akzeptiert. Ich weiß nur nicht, ob man an so einem Fall die ganze Diskussion sinnvoll aufhängen kann.

            „Also kaufe ich mir lieber eine Bohrmaschine mit Kabel und noch eine Verlängerungsschnur.“

            Sehr schön!

            „Und erst das macht die Technologie für meine diversen nicht alltäglichen Anwendungen sinnvoll.“

            Ja, besser geht es immer.
            Zur Frage ob die Technologie sinnvoll ist wurde bereits mit den Füßen abgestimmt, und zwar von den Elektriker- und Installationsfirmen. Das sind die, die das Zeug jeden Tag im professionellen und produktiven Einsatz verwenden. Und die kommen in der Regel mit Akkuschraubern, nicht kabelgebunden. Also wenn es für die gut genug ist, dann ist die Sache nicht so ganz verkehrt.

            Kannst du persönlich natürlich anders sehen, qualifiziert aber nicht dafür dass du die ganze Sache in Bausch und Bogen verdammst.

  5. Ich würde an deiner Stelle erst einmal den Bedarf prüfen und unterstütze da, was pingpong bereits gesagt hat. Auf keinen Fall aber unter 18 Volt! Dann hast du bei verschiedenen Herstellern die Wahl zwischen 2, 4, 8 Ah. Nur ist ein 8 Ah zwar an einen Rasenmäher sinnvoll, was willst damit aber einem Akkuschrauber? Den Rasenmäher mit einem Stapel 2 Ah zu nutzen ist aber auch fragwürdig.

    Dann würde ich mir an deiner Stelle anschauen, welcher Hersteller in welcher Akku-Allianz ist, denn der Trend geht zur Hersteller übergreifenden Standardisierung.
    Sonst entscheidest du dich wegen der breiten Gerätefamilie z.B. für Makita und bist dann aber festgenagelt auf teuer und edel.

    Persönlich habe ich gute Erfahrungen mit Werkzeug aus der Bosch Professional Serie gemacht.
    Die haben auch eine neue Akku-Technologie entwickelt, die sogar abwärtskompatibel ist.
    Aber wie gesagt: Nur Werkzeuge! Mit Heckenscheren, Kantenschneidern und Rasenmähern habe ich keine Erfahrung.
    Für letzteres: Schon mal über einen Roboter nachgedacht?
    Ein Kumpel hat das in seinem Garten gemacht und der ist überzeugt – man muss aber erst die Drähte vergraben.

  6. De Walt wurde ja oben schon genannt, meines Wissens ein Abkömmling von Black & Decker.
    Sehr zuverlässig und kraftvoll, und: das farbliche Design gefällt mir ausnehmend gut. Findet man auch leicht unter schummrigen Lichtverhältnissen aufm Bau oder im Wald/ Garten.

  7. Kommt soch ganz darauf an, wie oft ich ein Gerät verwende. Hechenschere einmal im Jahr für 50m Hecke? Kabel! Zweimal im Jahr drei Wochen alle Hecken der Nachbarschaft? 2 Akkus!

    Wenn man jedes zweite Wochenende ein Projekt hat, lohnt sich so nen System mit zwei Akkus für Alles. Wenn ich nur alle drei Jahre mal ein Regal anbohre reicht doch so nen 50 € Kabelbohrer, der funzt dann jedenfalls.
    Grüße
    P.S. Bin von dem Blog beeindruckt

  8. Für Kleingeräte (Bohrer, Flex, Silikonspritze, Schlagschrauber, Licht) etc kann ich Ryobi empfehlen. Ein Akku der auf bis zu 175 Geräte von denen passt.

    Nutze KFZ technisch vor allem den Schlagschrauber, der es selbst mit sehr guten Druckluft Schlagschraubern problemlos aufnimmt.

    ryobitools.com

  9. Einhell.
    Won denen gibt es wirklich nur einen Akkutyp (in verschiedenen leistungsstufen) und wenn du ein Gerät mit 36 statt 18 V brauchst, werden einfach 2 Akkus angeschlossen. und das alles zu einigermaßen fairen Preisen.
    Ich ärgere mich inzwischen, dass ich mit anderen Systemen angefangen habe

    • Bist du mit den Maschinen denn zufrieden? Einhell ist m.W. China-Billig-Import. Ich habe von denen noch so einen Schlagbohrer, so ein Ding, wo man mit meiseln kann (brauchte ich, um Fließen wegzubekommen) das Ding tut zwar noch, aber zerlegt sich, chinatypisch, mit jeder Benutzung mehr. Ist allerdings auch schon wieder bestimmt 15 Jahre alt (damals hatte ich kein Geld und das Teil kam nur 40 Euro).

      • Bislang habe ich keinen Grund zu klagen, habe mit einer Kettensäge angefangen. Die könnte etwas mehr Wumms haben, aber dann hätte ich die 40V Version mit zwei Akkus nehmen müssen (da es mein erster Versuch war, wollte ich ein Gerät, dass mit einem Akku auskommt, falls es halt Scheiße ist). Bin damit zufrieden. Ich würde damit nicht in einen Wald gehen, um einen Hektar Bäume platt zu machen, aber für den Baum in meinem Garten (ca. 20 cm Stamm-Durchmesser, dickere Äste und die paar Koniferen und den üblichen Kleinscheiß, für den man sowas als Privatmann gelegentlich braucht, reicht es, mittlerweile habe ich noch eine E-Sense und überlege mir auch die Heckenschere von denen zu holen. Gibt ja sogar einen Rasenmäher der mit zwei Akkus arbeitet, aber da hatte meine Frau noch einen guten Benziner
        Es sind sicher keine Geräte, für Menschen die Tagein Tagaus damit arbeiten wollen, aber für mich als Gelegenheitsgärtner bin ich sehr zufrieden mit dem Kreis-Leistungs-Verhältnis.

  10. Ein System mit tauschbaren einer-für-alles-Akkus fände ich auch interessant. Ich muss gestehen, dass ich Akkus derzeit komplett meide, wo es geht. So einen Handschrauber mit Nickel-Metallhydrid-Akkus habe ich noch, mittlerweile ist der sicher fast 20 Jahre alt und tut noch, mehr oder weniger, da waren zwei Akkus dabei, da ist die Billig-Plastik-Schnapphalterung gebrochen, weshalb ich die immer mit Klebeband befestige, wenn sie mal wieder geladen werden mussten 🙂

    Ansonsten Kabel (kleiner Rasenmäher, Heckenschere, Motorsäge für drinnen, Bohrmaschine etc.) oder Benzin (Motorsäge für draußen und Sichelmäher).

    Diese billigen chinesischen Li-Ionen-Dinger, am besten noch fest verbaut, gehen mir auf den Sa*k! Ich habe keinen Bock auf diese Ex-und-Hopp-Mentalität, wo man das ganze Gerät entsorgen muss, wenn der Akku (i.d.R. viel zu früh) den Geist aufgibt. Oder die Leistung plötzlich mitten in der Arbeit weg ist und ich erstmal nachladen muss. Brauch ich nicht.

    Klar, Kabel nerven. Nachdem ich da auch mal eine Kabelrolle geschrottet habe (man muss das Kabel immer komplett abwickeln, sonst überhitzen sich die inneren Windungen, wenn man viel Strom zieht), bin ich dazu übergegangen, 5m-Kabel (die hat man schneller mal entwirrt) hintereinander zu stecken, bis ich die gewünschte Länge habe. Keine Arbeit die Spaß macht, aber akzeptabler „modus operandi“.

    Weil das Baumarktzeug ohnehin fast durchgehend nur noch Plastik-Billigstschrott ist, hatte ich einen gebrauchten Elektro-Rasenmäher gekauft, der ist mittlerweile aber auch nicht mehr der Hit, da muss ich irgendwann nochmal nachlegen, von daher wäre ein brauch- und bezahlbares Tausch-Akku-System vielleicht doch mal einen Versuch wert…

  11. Ebay-Kleinanzeigen durchforsten und nach METABO oder DeWalt suchen.

    Die Tauscherei mit dem Akku von Gerät zu Gerät mag ich nicht. Ein Gerät – ein Akku, evtl noch ein Ersatzakku. Reicht. Passt.

  12. Ich habe für mich beschlossen, Akkus nur dort zu verwenden, wo ein Kabel das präzise Arbeiten stören oder hohen Aufwand bedeuten würde. Die Stichsäge ist deshalb mit Akku, Schleifgerät und Schlagbohrer sind es nicht.

    Bei meinen Eltern habe ich immer mit Kabel den Rasen gemäht. Wenn die Fläche nicht zu groß ist und man das Kabel nur ein paar Mal umlegen muss, kein Problem. In Jahrzehnten des Rasenmähens haben wir auch nie das Kabel durchgemäht.

    Generell gilt: Akkus machen unabhängig von einer Steckdose, sind teuer, eine zusätzliche Quelle für Defekte, können mitten in der Arbeit leer gehen und brauchen lange zum Aufladen. Die letzten zwei Punkte sind natürlich ein Grund für die Anschaffung zweier oder mehr Akkus und Geräten mit demselben Akkusystem.

    Eine spaßige Alternative zum Akkuschrauber ist übrigens der Drillschrauber. Ich habe noch so einen von meinem Opa. Fast so schnell wie ein Akkuschrauber, aber ohne Akku, dafür braucht man nur etwas mehr Kraft 🙂

  13. Pingback: Hauskauf | Alles Evolution

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