Selbermach Samstag 306 (05.09.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

159 Gedanken zu “Selbermach Samstag 306 (05.09.2020)

  1. Genderama berichtet heute (https://genderama.blogspot.com/2020/09/dieser-cdu-politiker-tritt-nicht-weil.html?m=1) unter Nr. 6 von einer Initiative von 5 Autoren bzw. Mitgliedern der British Psychological Society (BPS), etwas gegen die extrem Frauenlastigkeit in der Psychologie zu tun: https://thepsychologist.bps.org.uk/tackling-gender-imbalance-psychology Tackling gender imbalance in psychology Judith Johnson, Anna Madill, Gina Z. Koutsopoulou, Charity Brown and Richard Harris. 24th July 2020

    Ich will hier gar nicht diskutieren, ob das gut oder schlecht ist, sondern vor dem Eindruck warnen, die BPS sei in irgendeiner Weise ideologiefrei – das Gegenteil ist der Fall.

    Einigen Aufruhr brachte vor kurzem der Austritt eines langjährigen Mitglieds, Kirsty Miller, die ihren Austritt mit der für sie inzwischen unerträglichen Politisierung der BPS und Unterwerfung unter die SJW-Ideologie begründet. Sie schrieb dazu einen Brief, der keineswegs unhöflich formuliert war, aber klare Aussagen enthielt. Insb. ist die BPS eine Standesgesellschaft, die bei der Zulassung von Psychologen mitredet, also sozusagen halbstaatlich ist, und insofern keine Ideologie implizieren sollte.

    Der Brief wurde in der Hauszeitschrift abgedruckt, führte umgehend zu einem Aufschrei und wurde nach nur 2 Tagen „gecancelt“ und durch eine Demutserklärung der Herausgeber ersetzt. Miller hat ihn hier mit weiterem Informationsmaterial wiederveröffentlicht:

    The now `cancelled‘ letter to the British Psychological Society https://medium.com/@drkirsty/the-now-cancelled-letter-to-the-british-psychological-society-3b4582334bc7

    Man kann hier nur spekulieren (bzw. es wäre interessant, genaueres zu wissen), ob Kirsty Miller ein einsamer Rufer ist und wieviel Mitglieder der BPS tatsächlich so stark ideologisiert bzw. woke-ifiziert sind, daß sie jeden canceln, der eine abweichende Meinung hat.

    Kirsty Miller ist übrigens Mitglied bei der Heterodox Academy.

    • Immer wieder schön zu lesen, dass nicht überall nur Mitläufer sind. Ihr Anspruch, die Profession über die gerade aktuelle woke Agenda zu stellen, macht sie leider besonders.

      Ich fürchte, die Woke-Infektion hat die ganze westliche Welt erfasst. Jeder kann von heute auf morgen gecancelt werden, selbst ein Mitglied einer Psychologen-Society, das sagt: „Black Live ist zwar auch ein wichtiges Leben, das natürlich genauso mattert, wie alles menschliche Leben eben mattert – trotzdem müssen wir etwas Ratio und Vernunft behalten, wenn die Emotionen durchbrechen, nur weil wir das Leid von Floyd im TV gesehen haben.“

      Wenn ein Psychologen-Verband voll woke wird, dann hat die Massenpsychose wirklich gewonnen.

      • Mag sagt über Psychologen, das sie Psychologen sind, um sich auch selbst zu therapieren. Woke Psychologen werden dann noch zusätzlich Patienten erzeugen.

    • Die amerikanische Psychologenvereinigung APA zum Rassismus und toxischer Männlichkeit, etc pp

      https://www.commentarymagazine.com/christine-rosen/woke-psychological-warfare/

      „If you’re wondering how swiftly and thoroughly the new ideology of antiracism has permeated American culture, the American Psychological Association offers a useful case study. This week, the organization issued a lengthy statement about what its president, Sandra Shullman, calls the “racism pandemic” in the United States. ……..“

    • Oh, Danke, spannend.

      Gibt’s sowas wie die Heterodox Academy eigentlich auf für Deutschland? Nicht, dass ich der Sache trauen würde, auch die werden ihre Tabus haben.

      • „auch für Deutschland?“

        Nicht daß ich wüßte. Die Zustände an den deutschen Unis sind nach meinem Eindruck (noch) nicht vergleichbar mit denen in den USA, GB und ähnlichen Ländern, d.h. der Leidensdruck ist noch nicht groß genug.

  2. Die Theorien der Linken beruhen auf Wunschdenken, Dummheit und völlige Ausblendung der Realität:

    „Letztlich – und das taucht ja auch immer wieder im Namen auf – die „kritische Theorie” der Frankfurter Schule. Grenzenloser Schwachsinn, ersonnen von der Dümmstenkaste der Soziologen, die ein möglichst primitives, ihrer Denkfäule und Empirieablehnung zugängliches Weltbild brauchten, für das man nichts wissen, nichts können und nichts denken muss, und dann den großen Streit vom Zaun zu brechen, indem man sich andere Dumme sucht und ihnen diesen Blödsinn einredet.“

    https://www.danisch.de/blog/2020/09/05/trump-und-die-critical-race-theory/

    • Cleverer Schachzug von Trump, das muß man ihm lassen.

      Indem er die ideologischen Vordenker der Demokraten (DiAngelo und Co.) angreift bzw. ihnen mit großer ideologoischer Geste („The divisive, false, and demeaning propaganda of the critical race theory movement is contrary to all we stand for as Americans and should have no place in the Federal government.“) die Geschäfte vermiest, nötigt er Biden dazu, Partei für die CRT-Missionare zu ergreifen bzw. ideologisch Farbe zu bekennen, was er von CRT, Identitätspolitik, Haß auf Weiße usw. hält. Bei einem großen Teil der Wähler dürfte er sich damit unbeliebt machen, egal, was er sagt.

      In der Sache ist das vermutlich drittklassig. Wenn ich das recht einschätze, berifft das nur die Bundesbehörden, die stehen vermutlich nur für wenige Prozent der Umsätze der CRT-Industrie.

    • 1. Man kann es nur zusammenfassend sagen: Danisch ist ein Großmaul, das kein einziges Buch von den Vertretern dieser Theorie gelesen hat.
      2. Eine der ersten auf Fragebögen basierenden empirischen Studien in Deutschland stammen von einem Vertreter der Kritischen Theorie (Erich Fromm, 1929/30). Auf u.a. dieser wiederum basiert die „Autoritäre Persönlichkeit“ von Adorno (1950).
      3. Und der Klassiker: Er kennt nicht den Unterschied zwischen „Kritischer Theorie“ und „critical theory“.
      Hier schon zu oft erklärt. Keine Lust mehr.

        • Eine Generalisierung, für die dir natürlich die Mittel fehlen, um sie zu beweisen.
          Die Meisterinnen der unbewiesenen Behauptungen waren bisher Feministinnen und Konsorten – warum irgendwer aus unserem Lager einen Freischein erhalten sollte genauso zu verfahren erschließt sich mir nicht. Ich werde aber nicht daran gehen, aus dem erwiesenen Schwätzer Danisch eine Sippenhaft für alle Informatiker zu basteln.

        • Na ja, sicher nicht alle, aber das Studium scheint eher der Ideologisierung zu dienen, als fachlich zu befähigen. Und sie werden von den Propagandamedien gerne eingekauft, um abstrakte (scheinbar wissenschaftliche) Urteile über unliebsame politische Richtungen zu bekommen (und die meisten Soziologen dürften recht prekär leben und sich gegen diese Art der Prostitution nicht sonderlich zur Wehr setzen). Die Aussage etwa, diese oder jene Gruppe sei z.B. primär „von Angst getrieben“ mag nichtmal falsch sein, impliziert aber halt immer auch, diese Angst sei irrational (wie begründet die ist, untersuchen Soziologen aber normalerweise nicht, während Aussagen über die Gegenseite feigerweise unterbleiben)

          Eigentlich ein Trauerspiel, ich hatte mal eine Zeit, in der ich Soziologie als Studium in Erwägung gezogen habe, denn grundsätzlich ist es sehr spannend und durchaus von Wert, das Verhalten von Menschen und Menschengruppen usw. zu untersuchen und zu verstehen. Aktuell bin ich froh es nicht getan zu haben, die ruinieren vermutlich gerade den Ruf ihres Berufsstandes genauso grundlegend wie Journalisten.

  3. FDP-Frontfrau Katja Suding kündigt Rückzug aus der Politik an:

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article215086044/FDP-Katja-Suding-kuendigt-Rueckzug-aus-der-Politik-an.html Katja Suding kündigt Rückzug aus der Politik an

    Der Bericht in der Welt ist ziemlich emotionsfrei gehalten. Er reitet kaum auf der Eigenschaft Frau herum, sondern erwähnt – was eigentlich wichtig sein sollte – die Leistungen von Suding, insb. den erfolgreichen Wahlkampf.

    Als Vergleich dazu die Süddeutsche, die hart beim Thema bleibt und ca. ein Viertel des Textes dafür investiert, zu berichten, daß Thomas Kemmerich nicht zurücktritt, sondern erneut als thüringischer FDP-Chef antreten will: https://www.sueddeutsche.de/politik/suding-fdp-lindner-1.5021929

    In diversen Berichten finden sich fast gleichlautende Aussagen zu ihrem Rücktritt bzw. Rückzug ins Privatleben (Sie … hege überhaupt keinen Groll gegen den Landesverband oder einzelne Personen. Es sei ihr vielmehr wichtig, „in Einklang und Frieden“ selbstbestimmt diese Entscheidung zu treffen.) In einer Zeit, wo man jedem Politiker unterstellt, süchtig nach Macht und Präsenz in der Öffentlichkeit zu sein, wirkt so ein freiwilliger Rückzug schon fast unglaubwürdig. Erst recht bei einer prominenten Frau, denn man erwartet ja mehr oder weniger von allen solchen Frauen, feministische Aktivisten zu sein. Was aber kompletter Unsinn ist. Politiker sind auch nur Menschen.

    • Für mich war die eine der Guten. Aber warum machen sich so viele Frauen in Machtpositionen so schnell dünne? Wie soll denn feminine politische Teilhabe stattfinden, wenn die nur mal kurz Hallo sagen und sich dann wieder in die Komfortzone zurückziehen. Kristina Schröder, Wagenknecht, Barley (Brüssler Vorruhestand), in Berlin Katrin „Mietendeckel“ Lompscher. Das geht so nicht weiter. Ich möchte meine Forderung nach Zwangsverpflichtung bei der Gelegenheit mal wieder vorzeigen.

      Sind Steherqualitäten wirklich rein männlich?

      • „Aber warum machen sich so viele Frauen in Machtpositionen so schnell dünne?“

        Die richtige Frage ist eher, ob solche Ausstiege bei Frauen häufiger sind als bei Männern. Bei Männern kräht kein Hahn danach, wenn einer das Handtuch wirft. Bei Frauen steht das sofort in den Hauptnachrichten.

        Politikerkarrieren sind sehr riskant. Wenn deine Partei Stimmen verliert oder man keine Mehrheiten im internen Klüngel mehr hinter sich hat, ist man leicht seinen Job und seinen Lebensunterhalt los. Ein Spitzenjob bei der FDP ist jedenfalls derzeit ein Hochrisikogeschäft.

    • Alice Schwarzer: „Ich bin eine unverbesserliche Pazifistin.“

      Für den Fall von Saure Gurken- Zeit rege ich einen Thread über die Integrität der pazifistischen Idee an.

      • Gute Idee Pazifisten können sich ihren Pazifismus nur leisten, weil andere denn schmutzigen Job für sie machen.
        Im Prinzip sind sie Parasiten die zwar Schutz und Sicherheit wollen aber diejenigen die ihnen diese verschaffen mit Dreck bewerfen.
        Würde allerdings Leute die gegen Angriffskriege aber für eine robuste Verteidigung sind nicht als Pazifisten bezeichnen.

      • Die alten Römer hatten dazu schon den klugen Spruch „si vis pacem, para bellum“ (sinngemäß: wenn du Frieden willst, bereite dich darauf vor, Krieg zu führen). Also das Gegenteil jeder Appeasementpolitik, bzw ein „sei wehrhaft, damit du kein leichtes Opfer wirst und daher in Frieden leben kannst“.

    • Ich biete „Mental Load“ als Dienstleistung an.
      Ihr schickt mir eine kurze Situationsbeschreibung, und ich leiste dann „emotionale Sorgearbeit“*.
      50.- Euro/Stunde
      *nicht ergebnisorientiert, versteht sich.

  4. Das Unterrichten andere Sprachen gestaltet sich immer schwieriger. Nicht nur das man Weißen Cultural Appropriation vorwirft, wenn sie nicht-europäische Sprachen sprechen, wie z.B. Spanisch, nun sind auch Wörter die im Englischen eine andere Bedeutung haben, verboten

    • Das ist auch eine interessante Variante von narzisstischem Kulturimperialismus – ich erzwinge das Verständnis eines ausländischen Wortes – das ich nicht verstehe – als wäre es inhaltlich dem in meiner eigenen Sprache verwendeten entsprechend.
      Weil ich es so verstehe, muss es auch so gemeint sein.

        • Ja, aber auch offen narzisstischer nicht mehr.
          „Alles ist so gemeint, wie ich es meine. Jeder muss die Welt durch meine Augen sehen und durch meine Ohren hören. Es gibt keine Fremd-, sondern nur meine Eigenwahrnehmung. IchIchICH.“
          Das man seitens der Universität diese Narzissten auf ihrer Mission unterstützt ist das Problem.

          • Die zahlen ja auch dafür. Und wer zahlt bestimmt in den USA. Aber als Cargo-Cult ist die Sache nicht lukrativ, da alles zum desaströsen Misserfolg führt, durch die toxische Ideologie alle gegen alle zu stellen.
            Der Irrweg einer Elite, möchte man meinen. Die verwirklichen sich selbst. Mal so richtig!

    • Unverständlich, warum die sich dem Irrsinn beugen, der kann doch keine Mehrheit unter gebildeten Leuten haben? Oder ist das nur ein Vorwand, um die lästige Lehrverpflichtung loszuwerden? *grübel*

  5. Demnächst erscheint in deutscher Übersetzung das Buch „Feminist City“ der kanadischen Professorin für Geografie und Geschlechterstudien, Leslie Kern. Darin geht sie mit der Architektur der Gegenwart unerbittlich ins Gericht und die zeitgenössische Bauweise böte wahrlich allerlei Anlass zu schimpflicher Kritik. Allerdings beschreibt sie die Ödnis renditeheischender Zweckbauten aus Stahl und Glas nicht als menschenverachtend und geisttötend, sondern sie erkennt darin einen Angriff des Mannes auf die Frau. In den dunklen Gassen unserer Städte, den Glasdächern und Straßennamen käme „toxische Männlichkeit zum Ausdruck“ und „männliche Macht“. In den Hochhäusern des Westens sieht Kern „Penisse, die in den Himmel ejakulieren“, „Phallus-Wälder“ und Symbole gelebter „Gender-Ungleichheit“. Kurzum: Stadtarchitektur diskriminiere Frauen und führe zu vermehrter häuslicher Gewalt.

    Die Misandrie, die Feindseligkeit gegen Männer, ist „salonschick“ geworden. Dies hat bereits 2012 der Publizist Ralf Bönt in seinem Männer-Manifest „Das entehrte Geschlecht“ festgestellt. Seither ist der Stimmung wider das maskuline Geschlecht eher noch bösartiger geworden. Während sich Frauen unablässig in die Opferrolle stilisieren, um sich auf diesem Wege Fördermaßnahmen und soziale Vorteile zu sichern, haben Männer den Status des Freiwilds erlangt. Die Herrschaft des Mannes, so Bönt, „gilt als für alles Elend der Geschichte verantwortlich, und ohne jedes Nachdenken glaubt man durch mehr Beteiligung der Frauen automatisch eine bessere Welt zu erhalten“. Unter dem stereotypen Schutzschirm der Frauenbenachteiligung hat sich nach Bönts Beobachtung die Diskriminierung umgekehrt: „Zuhause bevorzugen Mütter die Mädchen, Lehrerinnen bevorzugen sie in der Schule. Mit Jungs geht man gröber um, ablehnend, auch Väter und Lehrer machen dabei mit.“

    [..]

    „Alles, was bis gestern an ihnen als rühmenswert galt, Kraft, Mut, Entschlossenheit, war im Laufe der Jahre unter den Verdacht geraten, für das Böse in der Welt verantwortlich zu sein.“ Ihre Romanfigur Artur Lanz „wuchs in den Jahrzehnten dieser weiblichen Selbsterhöhung zum Mann heran“. Ihre Geschlechtsgenossinnen schont Maron nicht: „Es sind nicht die klügsten und sympathischsten Frauen, die der Zeitgeist gerade nach oben spült, im Gegenteil, es sind zum Teil garstige Weiber.“

    https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/maenner-werden-verteufelt;art310,211622

    • Sehr lesenswerter Artikel. Vielleicht ist ja auch der Schlussatz

      „So muten die gegenwärtig frauenverherrlichenden Zeiten nicht nur riskant für Männer an, sondern vor allem verächtlich gegenüber der Intelligenz.“

      ein Fingerzeig in die Richtung, dass es um viel mehr geht als nur Männer- und Frauenbefindlichkeiten.
      Dies vielmehr nur ein Schlachtfeld ist im gerade tobenden Kampf zwischen Ratio und Emotio.

      Die Vernunft wird am Ende gewinnen 😉

  6. The new class war is not between the proletarian and the capitalists; it is between the hyper-educated and everybody else. And the Democrats have become the party that promotes the interests of the hyper-educated by allowing them to signal their moral and cultural superiority over average Joes.

    Much of wokism, I believe, is a signaling system, a series of “luxury beliefs” that function to distinguish white educated elites from other people. And so the left has become more and more alien to average Americans. It promotes ludicrous beliefs that even many liberal people who are not among the initiated find distressingly bizarre. Many of my older friends who are Democrats are horrified and astonished by how strange the party sounds today.

    Nett, genau die Sachen, die einen Linken so enttäuscht und entfremdet haben, von der ideologischen Linken.

    • Absolut treffende Darstellung

      This is the vexatious irony about many radical leftists. They attack the construct of IQ, often quite loudly. But they are actually obsessed with signaling their own intelligence. Perhaps, indeed, their attack on IQ is meant to be a display of their own. After all, only a mind “thoroughly debauched by education” could possibly believe that humans don’t vary in intellectual ability. It’s a luxury belief. And ultimately it hurts people who are less intelligent.

  7. Ist doch super, jetzt müssen die Inhalte und Umstände geschildert werden, das ZDF sitzt in der Grube und gräbt weiter lol

    Selbstverständlich ist das antiamerikanisch, wie das ZDF!

      • Wenn er meint, daß einzige Mittel gegen gegenwärtige Diskriminierung sei zukünftige Diskriminierung, kann er ja schon mal seine Ketten hervorkramen, entrosten, und einfetten.

    • Dass das ZDF gerne Lücken lässt, um eine Agenda anzufeuern – das erschreckt mich gar nicht mehr. Erschreckender finde ich, wie viele „Wie kann er nur, dieser böse Trump“ antworten darunter aufploppen.

    • Unfassbar! Ich habe, als ich das erste Mal davon gehört habe, gleich daran gedacht, wie wohl unsere Medien, speziell der ÖRR, darüber berichten werden. Und ich hatte sofort genau diese Schlagzeile im Hinterkopf – WORTWÖRTLICH!!!

      Es ist ernüchternd, wie berechenbar unsere von uns allen zwangsalimentierten Haltungsjournalisten in all ihrer kognitiven Beschränktheit agieren…

  8. Defund Federal funding! Das ist der Todesstoss für den Social Justice-Dreck.

  9. Na, das ist wirklich mal frauenverachtend. Bioklo!!!

    Nur in Shithole City!

  10. Ach, auch dieser irre Plünder-Apologet von NPR ein Antisemit….
    Wie so häufig. Kein Zufall, sondern systematisch.

  11. Das ist Unsinn. Hier wird staatlicherseits Geld verschenkt, für Renten und Banken. Die Zinsen werden ja üblicherweise auch in neuer Verschuldung bezahlt. Das System hat natürlich einen begrenzten Haltbarkeitszeitraum, nämlich solange die Schulden niedrig sind und die Zinsen hoch. Jetzt ist es allerdings unrentabel geworden und kein Geld kann mehr mit „Schulden“ gemacht werden, weil es einfach zuviel geworden sind. Stagnation und das Verfolgen ökonomisch unrentabler Projekte (zB Energieversorgung) wird die Folge sein.

  12. So wahr! Alles was man zum Freiheitsverständnis der Linksextremen wissen muss…. Für die ist Freiheit Zwang und Zwang Freiheit (wenn es nämlich nach ihrem Willen geht).

  13. Bevor Alex mit seinem „ich hab da was auf Twitter gefunden“-Kram wieder den Thread killt, zur Abwechslung was von jenseits des aktuellen Kulturkampfes.

    Ich lese gerade von Charles Fort „Wilde Talente“. Das Buch ist m.W. nurmehr antiquarisch auf deutsch verfügbar, aber ich sehe gerade der Urheberrechtsschutz scheint abgelaufen zu sein, man findet es als Text komplett im Internet:
    https://www.miscelle.de/buecher/charles-fort/wilde-talente.php

    Charles Fort war ein akribischer Sammler, er sammelte skurrile und paranormale Fälle, die in Zeitungen berichtet wurden (ja, früher war das noch nicht ganz so tabuisiert), alles was er auf englisch und französisch finden konnte, Zitat von ihm:

    „Die Suche nach dem Unerklärten wurde zur Besessenheit. Ich nahm es auf mich, alle wissenschaftlichen Zeitschriften oder wenigstens ihre Register vom Jahr 1800 an durchzusehen, soweit die Publikationen in englischer oder französischer Sprache erschienen sind und in den New Yorker und Londoner Bibliotheken erhältlich waren.

    Als ich meine „große Tour“ beendet hatte, wie ich meinen Streifzug durch alle verfügbaren Periodika nannte, um ihn von gezielten Nachforschungen zu unterscheiden, war mein Interesse an so vielen Themen erwacht, die erst später aufgetaucht waren oder die ich zunächst übergangen hatte, daß ich die Tour gleich noch einmal begann.
    [Anmerkung: und es blieb nicht bei den zwei Mal]“

    Teilweise recherchiert er nach, wobei er nur selten Antwort von den Betroffenen erhält. Das Buch liest sich sehr angenehm, weil Fort weder die Geschichten, noch die offiziellen „Erklärungen“ noch sich selbst sonderlich ernst nimmt. Er ist ein ergebnisoffener Sucher, ein Seelenverwandter von mir 🙂

    Die Fälle sind breit gestreut (u.a. sehr viele Spukfälle), er fasst immer mehrere ähnliche (aus den verschiedensten Gegenden) zusammen. Bevor ich viel dazu sage: lest es selbst. Ein Beispiel vielleicht noch:

    „New York Herald, 6. Januar 1895 – Brände im Haus des Asam Colwell in der Guernsey Street Nr. 84 in Greenpoint, Brooklyn – daß im Laufe von 20 Stunden bis zum 5. Januar, als Colwells Fachwerkhaus völlig niederbrannte, zahlreiche Feuer ausgebrochen seien. Polizisten waren geschickt worden, um zu ermitteln. Sie hatten gesehen, wie Möbel plötzlich in Flammen standen. Polizisten und Feuerwehrleute hatten gemeldet, die Feuer seien aus unbekannten Gründen ausgebrochen. Der Branddirektor sagte: „Es ist denkbar, daß das Mädchen Rhoda zwei der Brände gelegt hat, aber an den anderen kann sie nicht beteiligt gewesen sein, weil einige von ihnen ausbrachen, während sie verhört wurde. Ich möchte nicht als jemand zitiert werden, der an übernatürliche Dinge glaubt, aber ich kann nicht sagen, aus welchen Gründen die Brände ausgebrochen und die Möbel herumgeworfen worden sind.“

    Interessant sind auch die Erklärungen, mit denen man die Akten oft schloß. Meist bekam man einen der Beteiligten dazu, ein Geständnis abzulegen, welches normalerweise aber fast alles offen ließ, die Zeitungen, Leser und Wissenschaft dadurch aber aufatmen konnte… eine interessante Folge von Tabus. Fort suchte in den Registern daher teilweise nach Phrasen wie „Rätsel gelöst“, weil ihn das zielsicher zu den in spannenden Fällen brachte 🙂

    Die Zeitschrift für Anomalistik (ZfA) berichtete übrigens in ihrer letzten Ausgabe sehr detailliert von einem 1852/53 überregional bekannt gewordenen Fall aus Deutschland, aus Bergzabern:
    https://www.anomalistik.de/zeitschrift/inhalt/zfa-band-20-2020-nr-1-2

    Die meisten Spukfälle scheinen sich tatsächlich (wie von Walter von Lucadou behauptet, der es mit „Verschränkung“ erklärt), zu verhalten, es gibt eine auslösende Person, oft ein Mädchen oder eine junge Frau.

    • Oh, eine Editierfunktion wäre wirklich Gold wert! Bitte seht mir meine Formatier- und Grammatikfehler nach. Selbst bei mehrmaligem Durchlesen, übersieht man immer was.

  14. Die Faz ist ein antiamerikanisches Drecksblatt und viele Deutsche werden den einfach nicht aufgeben wollen, auch wenn die Folgen rein negativ sind. Da kommt der Rassismus der Progressiven gerade recht!

    Es ist aber auch ein Denkmal der anderen Art: eine Erinnerung an die teils unaufgearbeitete rassistische Vergangenheit der Vereinigten Staaten. Jefferson war nicht nur der dritte Präsident der Vereinigten Staaten, er war genauso Sklavenhalter.

    Die Täter werden in Schutz genommen und die Taten der anderen Seite zugerechtet:

    Im Sommer 2020, in dem Donald Trump seit Wochen einen Kulturkampf anfacht, …

    https://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/washingtons-denkmaeler-bildersturm-vor-trumps-haustuer-16939857.html

    Bravo, das Hufeisen erklärt mal wieder alles — oder soll man glauben, die Faz sei links geworden?! Links- und Rechtsextreme treffen sich! Und nicht in der Mitte!

  15. Dieser Idiot tappt natürlich gleich rein, ob aus Bigotterie oder Unwissenheit, keine Ahnung.
    Sicher ist nur, dass die deutsche Presse darüber nicht berichten wird. Sonst könnte man ja den Eindruck bekommen Antisemitismus sei etwa weit verbreitet unter den „People of Color“ der USA …. and who the fuck is Farrakhan?!

    • Alex, Du wurdest nun schon mehrmals gebeten, Deinen Twittersturm doch bitte zu bündeln. Steht nur wegen Dir extra im Einleitungstext. Ist das wirklich so schwierig?

    • Dr. Capaldi notes that in a study of women who were in a battered women’s shelter, „67% of the women reported severe violence toward their partner in the past year.“

      Gut 2/3 der Frauen in Frauenhäusern ist selbst gewalttätig und es wird so getan, als ob es anders ist und nur Frauen die Opfer sind. Den Frauen hilft das nicht sich selbst zu helfen und den Männern hilft das schon gar nicht, da sie immer zu Tätern abgestempelt werden, auch wie die Partnerin immer wieder initial gewalttätig wird.

      As in many studies of IPV, the OYS found that much IPV is bidirectional (meaning both are violent), and in unidirectional abusive relationships, the women were more likely to be abusive than the men..

      Es ist mehr als überfällig das Feministinnen beim Thema häuslicher Gewalt die Definitionsmacht entrissen wird.

      The study found that a young woman’s IPV was just as predictive of her male partner’s future IPV as the man’s own past IPV. In other words, whereas we often think of men as the only abusers and also as serial abusers, the OYS found that a woman’s violence against her man was as predictive of his violence to her as his own history of violence.

      Feministinnen behaupten das die höhere Neigung zu Gewalt bei Männern ein Resultat der Sozialisation ist, obwohl sich eine nahezu identische Beobachtung auch bei anderen Primaten zeigt, die kaum über die gleiche Sozialisation verfügen können. Die Ursache liegt in der Evolution.
      Was hingegen sozialisiert ist, sind die Hemmungen von Männern Gewalt gegen Frauen auszuüben. Sie sind dazu Sozialisiert Frauen vor Gewalt zu beschützen. Umgekehrt gibt es diese Sozialisation nicht.

      Vielleicht hat sich da in letzter Zeit etwas getan, aber in dem man Frauen beibringt das ihre Gewalt gegen Männer schon irgendwie gerechtfertigt ist, erhöht sich die Chance das diese Frauen selbst Opfer von Gewalt werden. Für eine wirkliche Hilfe müssten diese Frauen ihr eigenes Verhalten reflektieren und selbst die Gewaltspirale durchbrechen, in der einige Frauen auch bei verschiedenen Partner immer wieder geraten.

    • Und weiter:

      Moreover, the study found that men’s physical aggression changes significantly when they find a new partner. Instead of a man being either a batterer or not, often it was his female partner’s violence or nonviolence which heavily influenced whether he would be violent to her.

      Passt wie die Faust aufs Auge zu dem hier:

      https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schule-maedchen-bestimmen-das-klassenklima-a-1028745.html

      Man kann die häusliche Gewalt vermutlich viel stärker reduzieren, in dem man bei Frauen ansätzt und sie ihr Verhalten ändern läßt, wie als wenn man wie üblich allein von Männern eine Verhaltensänderung fordert. Der feministische Ansatz kann nur funktionieren, wenn man von Männer erwartet, sich von ihren Partnerin schlagen zu lassen, aber niemals selbst gewalttätig zu werden.

  16. „Das scheint gerade generell so zu sein, dass die Leute aus sozialistisch geführten Staaten in die konservativen fliehen.“

    https://www.danisch.de/blog/2020/09/06/just-nuts-disneyland-zieht-um/

    Die Frage ist ob diese Leute dann wieder die gleichen Leute wählen, die dafür gesorgt haben, dass sie in ihrer alten Heimat nicht mehr leben wollten und ob sie für den gleichen Mist eintreten, in der Hoffnung das es dieses mal der wahre Kommunismus ist.

  17. Taz- Satire:

    „In einer Studie wurden Lehrkräfte nach den Aufgaben von Medien befragt. Das Ergebnis: Ein überraschend großer Teil steht ihnen ablehnend gegenüber.
    (…)
    Derweil gaben 40 Prozent an, Medien seien dafür da, „die Bevölkerung für bestimmte Anliegen zu mobilisieren“. 10 Prozent sagten, dass Medien „die Meinungsbildung im Sinne der Regierung lenken“ sollen, 6 Prozent, dass Medien Nachrichten „zurückhalten sollen, wenn die Gefahr besteht, dass dadurch die öffentliche Meinung negativ beeinflusst wird“.
    (…)
    19 Prozent der Befragten stimmten in einer weiteren Frage der Aussage zu, dass „viele Nachrichten, die eigentlich wichtig sind, in den normalen Medien verschwiegen werden und man sie nur in sozialen Netzwerken, Foren oder Blogs findet“. Das sind Positionen, die beunruhigen müssen, weil sie übersetzt bedeuten: Diese Befragten finden, dass es hierzulande keine funktionierende freie Presse gebe. Sie offenbaren ein Verständnis von Medien als Teil der Regierung, des Staates, der Obrigkeit, wie es seit Jahren von rechts aktiv verbreitet und verfestigt wird.
    (…)
    Auf Nachfrage der taz, welche Forderungen aus der Studie abzuleiten sind, sagt Wolff, die Ergebnisse der Studie legten nahe, „dass das Thema Nachrichtenkompetenz – mit Betonung auf den Umgang mit und das Verstehen und Bewerten von Nachrichten und deren Quellen – einen viel größeren Raum als bisher im Unterricht einnehmen sollte“. Dazu gehöre auch eine regelmäßige Fortbildung der Lehrkräfte“

    https://taz.de/Medienkompetenz-von-Lehrerinnen/!5706779/

    Erstaunliche Vorstellung in Teilen der Bevölkerung: Wenns regnet, wirds naß.
    Dies offenbart ein Verständnis von Wetter, das seit Jahrhunderten von dummen Bauern vertreten wird.
    Daraus abzuleitende Forderungen: Weiterbildung des Mobs in Sachen Wetterkompetenz, Neudefinition der Begriffe „regnen“ und „naß“.

    • „Derweil gaben 40 Prozent an, Medien seien dafür da, „die Bevölkerung für bestimmte Anliegen zu mobilisieren““

      Mal wieder ein Beweis, dass die Bevölkerung gar nicht so blöd ist, wie viele glauben. Wenn Journalisten öffentlich stolz verkünden, dass ihre Machwerke durch ihre eigene „Haltung“ geprägt seien, dann glaubt doch keiner mehr an unabhängige Medien, die um Objektivität und Neutralität bemüht sind. Dann sind die doch abhängig von den Prämissen ihrer Haltung, die oft auch gleichermaßen die Haltung der ganzen Redaktion sein muss.

      Go woke, go broke gilt da für die ganze Zunft.

    • „Auf dem Bebelplatz gegenüber der Humboldt-Uni demonstrierte da schon die Antifa, wie üblich erkennbar an der einschlägigen schwarz-roten Doppelfahne auf der Fahne.“

      Wenn mans komplett betrachtet, ist das Antifa- Logo schwarz-weiß-rot… 😉

    • Also vielen Dank für eure Mühe, da überhaupt hinzureisen/ hinzugehn (ich meide Demos seit meinen Revoluzzertagen, obwohl ich oft nahbei bin), und diesen differenzierten Bericht.
      Kannst Du aus Deinem Gesamteindruck (eigener Eindruck, Medienberichte, Polizeiberichte) ganz grob eine Teilnehmerzahl schätzen?
      Ich gehe spätestens nach Drohnenbildern von einigen Hunderttausend aus, als Bezugsrahmen nehme ich Erinnerungen von Loveparades in den 90ern im Tiergarten.

      Falls Dus noch nicht kennst, empfehle ich Boris Reitschusters Bericht zum Abgleich, der erscheint mir auch recht seriös:

      https://www.reitschuster.de/post/14340/

  18. Wenn Mann links ist, welche linke Partei könnte man noch wählen??

    SPD, Die Linke und (Grüne) haben meiner Ansicht nach einen nicht tolerierbaren Männerhass verinnerlicht. Was bleibt über?

    • Hmmm… ein Dauerbrenner diese Frage. Mir fällt da auch schon lange nix mehr ein. Die letzten Wahlen waren für mich teils völlige Verlegenheitsentscheidungen. Durch das Einsickern der Identitätspolitik ist das politisch linke Lager nachhaltig ruiniert, befindet sich auf einem geistigen wie moralischen Tiefpunkt.

      Politische Heimatlosigkeit ist wohl das derzeit stärkste und am weitesten verbreitete Phänomen unter traditionell Linken.

  19. Alle Kandidaten für den „Darwin Award“. Der Namenvater, den sie ja verbannen wollen(s.o.) …

  20. Die Lehrerschaft ist tendenziell links-alternativ und da herrscht der Glaube an 9/11-VTs, Anti-Impfen-Feeling, Covid-Ungläubigkeit, grundsätzliche Feinlichkeit gegen Technik und Moderne und andere solche Einstellungen. Solche Leute mögen „die Medien“ natürlich nicht ….

    Kann nur diejenigen überraschen, die den Narrativen geglaubt haben, das alles seien typisch rechte Einstellungen. Nein, es sind eben auch typisch linke — und viel, viel verbreiteter.

    Die Taz war auch einst die dezidiert „alternative Presse“ mit dem ganz anderen Narrativ…. Es ist Geschichtsklitterung, wenn die Taz jetzt das zum Phänomen der „letzten Jahre“ machen will: „Durch die „Fake News“-Debatte der letzten Jahre ist dieses Problem stärker ins Bewusstsein gerückt.“

    Und daran sieht man, dass die Links-Alternativen ihre Ideen in die Medienwelt tragen konnten:

    Nur 60 Prozent etwa waren sich sicher, dass es Aufgabe der Medien ist, „die Mächtigen kritisch zu beobachten und zu kontrollieren“. Derweil gaben 40 Prozent an, Medien seien dafür da, „die Bevölkerung für bestimmte Anliegen zu mobilisieren“.

    Klar, hat man die Macht, dann stellt man keine kritischen Fragen mehr.

    Und das Resume verspricht nur noch mehr Indoktrination und ideologische Lenkung der Schüler:

    Auf Nachfrage der taz, welche Forderungen aus der Studie abzuleiten sind, sagt Wolff, die Ergebnisse der Studie legten nahe, „dass das Thema Nachrichtenkompetenz – mit Betonung auf den Umgang mit und das Verstehen und Bewerten von Nachrichten und deren Quellen – einen viel größeren Raum als bisher im Unterricht einnehmen sollte“. Dazu gehöre auch eine regelmäßige Fortbildung der Lehrkräfte, „die übrigens ihrerseits laut unserer Studie die Vermittlung dieser Kompetenzen selbst als sehr wichtig einschätzen“.

    Oh, schöne neue Welt, die solche Lehrer hat!

  21. Beim hpd ist eine längere Besprechung des Buchs „Generation Haram“ von Melissa Erkurt erschienen:

    https://hpd.de/artikel/generation-haram-18430

    Die Besprechung setzt sich sehr kritisch mit der These der Autorin, dass Schule muss sich mehr an Migranten anpassen müsse, auseinander, und bezieht sich dabei vor allem auf muslimische Migranten.

    Ist sicherlich eine gute Ergänzung zu der Diskussion, die wir bereits vor zwei Wochen über das Buch geführt hatten:
    https://allesevolution.wordpress.com/2020/08/22/selbermach-samstag-304-22-08-2020/#comment-527186

  22. https://www.rooshv.com/8-reasons-men-should-live-with-their-parents-until-marriage

    „I fell for the “move out of the house” meme when I was 21 years old. Within a short time, I had sex for the first time and was throwing huge parties where I would get intoxicated and hope that I would have more sex. I was also able to masturbate more frequently since I didn’t have to worry about my mother in the next room. In the meanwhile, I learned how to do the laundry, which is something any 10-year-old can master, but did not learn how to cook for many years since my disposable income was high enough that I could eat out regularly at Chipotle or buy semi-prepared foods that contained all manner of estrogenic ingredients.“

  23. What do you think would happen if President Donald Trump decided to meet with the family of a shooting victim, and it turned out his father was a neo-Nazi? It would be front-page news in the country’s leading newspapers and be discussed pretty much continuously on CNN and MSNBC. Whatever the other circumstances surrounding the incident, such a meeting would be rightly seen as showing Trump’s indifference to hate.

    What do you think would happen if his opponent, former Vice President Joe Biden, did something just like that? The mainstream media would ignore it. Those who brought up the issue or even asked questions about it would be branded as “right-wing” provocateurs or denounced as trying to divide the country on race. ….

    …. Biden got a pass for the meeting because neither The New York Times nor The Washington Post—or CNN or MSNBC or any mainstream media outlet—mentioned Blake senior’s anti-Semitism and Farrakhan support in their coverage of the meeting. Indeed, as of this writing, none of them have even mentioned it once. Though the Blakes remain in the news, his father being a hatemonger was judged by the editors of these forums to be a non-issue.

    https://www.jns.org/opinion/where-do-you-draw-the-line-with-anti-semites/

    • This is about more than just media bias. The pass given to Blake senior—and to Biden for meeting him—demonstrates anew that anti-Semitism is one sin in which the cancel culture that dominates American public discourse in the summer of Black Lives Matter has no interest.

  24. Das Original (Portland, etc ist die Kopie):

  25. Solche Auschreitungen, von einem politischen Organ unterstützt oder angeschoben, das nennt sich übrigens Pogrom (klugscheiss) 😉

  26. Jezz isses offiziell: Das Patriarchat ist schuld an COVID19:

    Als erster Schritt zur Bekämpfung des Patriarchats sollte António Guterres von seinem Posten entfernt werden.

  27. „steht auf der falschen Seite der Barrikade & darf null Verständnis erwarten!“

    Bei der heutigen Wortwahl (vom Präsidenten abwärts) wäre hier mindestens ein „Feinde der Demokratie“ für die Connewitz-Kriminellen angebracht.
    Interessant, wie Özdemir hier den linken Terrorismus derart weisswäscht.

  28. Pingback: Lehrer lehnen deutsche Medien ab | Waschbaer's Notizbuch

    • „Als ich die schrieb, zwischen 1981 und 1982, dachte ich, der politische Zynismus habe seinen Höhepunkt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert erreicht. Das war eine optische Täuschung. Inzwischen bin ich sicher, dass das Zynismus-Phänomen erst jetzt wirklich kulminiert.“

      Tja, wie „1984“ auch ….

      Recht in der Sache zu haben ist recht einfach. Aber das Timing macht immer einen Strich durch die Rechnung.

      • @Alex:

        Man merkt freilich auch, dass der Mann keine ernsthaften Probleme hat. »Corona« bedeutet für ihn nur, dass er jetzt halt mehr Zeit für sein neues Buch hatte.

        • Der ist aber auch schon Pensionär, also was soll ihn das alles kratzen?! Er lebt doch ohnehin in seinen Büchern, nicht? Da passt auch das neue Berliner Domizil total gut.

  29. Decolonise Darwin… really?
    No, museums were not established to legitimise racism.

    https://www.spiked-online.com/2020/09/07/decolonise-darwin-really

    A paper on the issue, which the museum’s board is believed to be ‘very engaged’ with, argues that ‘museums were put in place to legitimise a racist ideology’. It also says that ‘science, racism, and colonial power were inherently entwined’.

    Diese antiwissenschaftliche Grundhaltung des „Postkolonialismus“ und der damit verwandten „Gender Studies“ muss unbedingt bekämpft und abgeschafft werden! Mit diesem irrationalen Fanatismus kann es keine Koexistenz geben, das muss von allen öffentlichen Institutionen verbannt werden.

    This is yet more proof that identity politics is increasingly against reason and progress, as well as basic common sense. Decolonising Darwin has got to be one of the most absurd ideas yet to emerge from the woke blob.

    Das war schon immer so angelegt und die Logik dieses ganzen identitären Extremismus. Der droht, unsere Zivilisation in ein Trümmerfeld zu verwandeln. NIE WIEDER.

  30. Das ist extrem vielsagend:

    Why does HBO’s anti-racist ‘Lovecraft Country’ stumble into anti-Semitic tropes?

    https://www.timesofisrael.com/why-does-hbos-anti-racist-lovecraft-country-stumble-into-anti-semitic-tropes/

    “For a show which is so on the money in addressing American racism,” he added, “a character who to me feels like a giant red flag with regard to blood libel perhaps indicates how easily anti-Semitism can blend in with society to the point where it’s easy to miss.”

  31. „You are supporting a movement that wants to see the radical dismantling of our criminal justice system with no clear plans for how it would be rebuilt. You are supporting a movement that claims to speak for all black Americans yet pushes an agenda (such as abolish the police) that most black Americans do not support. You are supporting misinformation campaigns meant to stoke anger and violence.“

    https://www.commentarymagazine.com/christine-rosen/deon-kay-and-black-lives-matters-credibility-problem/

    Soll keiner sagen, er hätte nicht wissen können, dass er Rassisten zujubelt und unterstützt.

  32. Ich habe am Rande von den 5 Kindstötungen in Solingen erfahren, aber erst jetzt lese ich zahlreiche Kommentare, die für die Mutter Verständnis aufbringen! Unfassbar!

    Das war keine Verzweiflungstat, sondern MORD. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Wenn eine Mutter überfordert ist, dann soll sie sich Hilfe suchen oder die Kinder abgeben. Würden die auch Verständnis und Mitgefühl für Männer aufbringen, die ihre Ex-Partnerin aus Verzweiflung töten? Wohl kaum. Dieselben Menschen wehren sich dann gegen den Begriff „Beziehungsdrama“.

    Alle haben versagt. Politik, Jugendamt, Gesellschaft und Nachbarn, die weggeguckt haben. Nur nicht die Mutter, die ihre Kinder getötet hat. Sie hat keinen Ausweg gefunden…das arme Ding…und wo war eigentlich der Vater?!

    Eigentlich wäre das doch ein Artikel wert.

    • Wieso heißt das eigentlich „gender“ reveal party? Bei Ungeborenen kann man doch offenkundig nur das biologische Geschlecht feststellen? Did the parents just assume the baby’s gender?

      • Mit Vermutungen halten die sich wohl nicht auf. Die Eltern weisen dem Kind damit eine Geschlechterrolle zu. Witzigerweise ist das tatsächlich trotz medialem Trans-Hype eine rein binäre Auswahl geblieben.

        Am Ende ist es eh nur ein Zeitgeistphänomen und es geht lediglich um die Selbstdarstellung der Eltern in ihrem sozialen Umfeld („Schaut her, was wir uns für eine geile Party leisten können“). Das Kind fragt niemand (wobei es allerdings auch keine klare Auskunft geben könnte 😀 )

  33. https://www.jns.org/opinion/when-being-jewish-isnt-interesting-or-exotic-enough/

    Der Fall „Jess la Bombalera“ Krug.

    But what is interesting about her case is the way a universal desire to be someone else was incorporated into false narratives about white privilege and systemic racism. What made her new identity so attractive to Krug and those who fell for it was that it gave her a chance to be both exotic and a victim. That made her far more interesting and fashionable than being a normal white kid growing up in the Midwest.

    There was once a time when being Jewish would have satisfied both the desire for exoticism and victim status. Jewish women are depicted throughout 19th-century English literature as the epitome of the glamorous outsider. In Walter Scott’s “Ivanhoe,” it is the exotic and beautiful Jewish healer Rebecca who makes the Anglo-Saxon heroine nervous about losing the affections of the hero. The same role is played in Anthony Trollope’s parliamentary novels by his character Marie Goesler (a rare sympathetic Jewish character from a novelist who created more than his share of Jewish villains). In George Eliot’s philo-Semitic and proto-Zionist “Daniel Deronda,” the beautiful heroine Mirah winds up getting her man (who discovers that he is really Jewish, too).

    If victimhood is what you want, 20 centuries of anti-Semitism would have seemed to permanently confer that title on the Jewish people. But in contemporary political culture, being Jewish means laboring under the alleged burden of “white privilege” and buying the big lies that Jews aren’t indigenous to the land of Israel. That’s what Jewish leftists say while operating under the banner of anti-Zionist groups like Jewish Voice for Peace and IfNotNow.

    Krug didn’t have to invent an identity to teach or write about Africa or Hispanic culture. But doing so enabled her to become a more authentic victim who was entitled to lecture the rest of us about our alleged racism.

    • völlig krank in der Birne ….

  34. Das Äquivalent zum Sudentenland …. featuring Erdogan als Hitler-Wiedergänger.

  35. Wer will denn noch ein neues Auto kaufen, wenn das eh in wenigen Jahren verboten wird! Ganz schlechter Deal – aber mit 50 % Abschlag ginge es vielleicht ….

    Was glauben diese Hanswursts eigentlich?! Erst mit der haltlosen Klima- und Verschmutzungsapokalyptik alles kaputtreden und sich dann über den Niedergang der Autoindustrie wundern, den man selbst mit herbeigeführt hat!

  36. https://www.newsweek.com/three-warning-signs-ideological-totalitarianism-opinion-1529824

    …. it is so alarming to watch this new ideological totalitarianism curtailing America’s collective conversation—even as its constitutionally protected freedoms remain legally secure.

    Karl Marx saw history as one long class struggle. At every stage, those he deemed to be oppressors were evil, irredeemable. ….

    …. America remains light years away from a culture of secret police, informers, kangaroo courts and Gulags. But the stakes are too high not to react to the slightest drifts in that direction. Here are three recurring warning signs of ideological totalitarianism.

    First, guilt by association. ….

    Second, truth is apparently by association now, too. When politics is zero-sum, facts don’t matter—your ideological purity does. ….

    …. The Soviet dictatorship created a fear society that failed the „town square test“—can everyone express themselves freely, publicly, without fear of punishment?

    That fear explains why a majority of people living under dictatorships are double-thinkers. And the fact that doublethink is now starting to spread in free America is the third and most alarming sign we see today. …“

    Sharansky & Troy haben die wichtigsten Indikatoren aber vergessen: den Siegeszug kollektivistischer, proto-totalitärer Ideologien wie Feminismus, Blackness, Antirassismus. Die werden nicht einmal erwähnt! Vermutlich alles, um „beide Seiten“ zu kritisieren, denn virulente totalitäre Ideologien, die den öffentlichen Diskurs durchsetzten und bestimmen findet man in erster Linie nur auf der Seite der politischen Linken.

  37. Wenn man Jouralisten auf dem Müll entsorgen wollte, wäre der Presserat sicher der Ansicht, dass dies nicht von der Pressefreiheit gedeckt wäre und dass es sich um einen Angriff auf eben jene Pressefreiheit handeln würde. Alles Heuchler, zu denen Maurice Joly in seinem „Handbuch des Aufsteigers“ schon vor 200 Jahren alles Relevante gesagt hat.

  38. Es ist genau die Folge EURER linken Politik, dass diese Erdogan-Pallywood-Shitshow auf europäischem Boden überhaupt stattfinden kann! Und es ist genau EURE identitäre und rassistische Politik, die hier „spalten und hassen und hetzen“ tut und diese Leute in den Camps dafür verheizt — alles im Namen der „Mitmenschlichkeit“, Ihr unmenschlichen Ideologen ….

    • Hier eine ganz launige Rezension im Zuge derer, ganz ohne Scheu vor Spoilern, die komplette Story zusammengefasst wird; wohlweislich, dass sich nach dem Genuss dieser Rezension kaum noch einer diesen Scheiß geben will: https://www.youtube.com/watch?v=vnY54aAkFQ0

      Das Lustige: der Film wird fast ausschließlich durch weibliches Publikum so erfolgreich und die Drehbuchautorin und (ich glaube) auch Regisseurin ist eine Frau. Aber Feministinnen regen sich natürlich darüber auf. Worüber eigentlich? Dass eine Frau ziemlich tiefen Eindruck liefert in die teils recht abgründigen sexuellen Phantasien der holden Weiblichkeit und der Erfolg ihres Machwerkes den Verdacht nahelegt, dass sie mit diesen Phantasien nicht gänzlich alleine dasteht?

      Aber sicher ist auch daran irgendwie das Patriarchat Schuld…

  39. Intersektionalität ist für alle da

    https://www.zeit.de/kultur/2020-09/diskriminierung-intersektionalitaet-privileg-ungleichheit-identitaet-gesellschaft/komplettansicht

    Der Begriff der Intersektionalität, der von der Critical race theory in den USA hervorgebracht wurde, war in Deutschland lange kaum vertreten.

    Höchste Zeit, nach den antiinellektuellen Sandkastenspielen mit „Alltagsrassismus“ uä endlich die ideologischen Feinheiten der Doktrin den „Zeit“-Lesern näherzubringen!

    Intersektionalität heißt, sich die soziale Position einer Person oder einer Gruppe, ihre Chancen, ihre Schwierigkeiten, ihre Handlungsmöglichkeiten, nicht nur unter einem, sondern unter mehreren Aspekten anzusehen. Klasse, Race, Geschlecht, Alter, Sexualität, Herkunft, Hautfarbe, Krankheit, Behinderung et cetera (die Liste lässt sich je nach Fokus und nach Situation fast beliebig verlängern) ….

    Nach „Klasse“ geht es in der Realität nun überhaupt nicht, was soll diese Irreführung? Will man den Marxisten den Anschluss hier bereitstellen? Und warum traut sich die Autorin nicht „Rasse“ zu schreiben und schreibt verdruckst „Race“? Weil das den Rassismus des Intersektionalismus weniger herausstellt vielleicht?

    Ich will hier jedoch versuchen davon auszugehen, dass grundsätzlich alle Menschen, auch sehr privilegierte, zur Neugier, zum Wissensdrang und dem Wunsch nach Verstehen fähig sind.

    Sie weiss es als überzeugte Progressive natürlich besser: die Privilegierten sind in Wirklichkeit unrettbar verloren, denn das Bewusstsein bestimmt das Sein restlos. Aber solange noch Demokratie herrscht, muss man so tun, als sei die progressive Ideologie etwas, womit man überzeugen könnte. Kann man nicht, man kann das Dogma nur glauben. Eben weil es absurd ist.

    Systematische Ungleichheit zu akzeptieren oder zu rechtfertigen, wäre zynisch und je nach Kategorie, mit der sie gerechtfertigt wird, rassistisch, klassistisch, ableistisch et cetera.

    Sie schriebt natürlich nicht, dass dies „Gewalt“ wäre, gegen die Gegengewalt nicht nur erlaubt, sondern geboten ist.

    Darf zum Beispiel ich, als privilegierte weiße Oberschichtsfrau, diesen Artikel zu Intersektionalität schreiben? Natürlich darf ich.

    Nur solange die nächste Position, die weniger privilegiert ist, sich noch nicht artikuliert hat …. Wenn ja, dann bitte Kopp zu und Privilegien checken, am besten im Keller.

    Das Prisma der Intersektionalität ist für alle da. Es existiert wie jede Methode, wie jede Theorie, aus eigenem Recht. Jede:r kann und soll durch das Prisma hindurchschauen.

    Ja, jeder darf schauen, aber dann nichts mehr melden! Es trumpft immer der noch Unterdrücktere auf.

    Es ist keine „linke Ideologie“, sondern sauberes Arbeiten, wenn Herkunft, Identität, Erfahrung und soziale Position zu entscheidenden Kriterien für die Beurteilung und die Zusammenstellung von Überlieferungen und Daten werden.

    Das ist die gute alte „Standpunkttheorie“ aus dem Feminismus bekannt. Und selbstverständlich ist das Ideologie, bzw das wäre schon zuviel versprochen: es ist ein Dogma. Die Identität ist alles und bestimmt restlos, was irgendein Mensch überhaupt zu sagen hat! Im Grunde ist es das Dogma des Tyrannen oder Diktators, das hier zum Prinzip erhoben wurde. Derjenige mit der Macht (hier: mit der vermeintlichen Ohnmacht) soll absolut herrschen können, sein Wort ist Gesetz.

    …. entstehen uns durch den Klimawandel Bedrohungen von solchem Ausmaß, dass paradoxerweise in der Explosion von Ungleichheiten wieder eine neue Gleichheit erscheint. Nämlich die Gleichheit, auf dieser Erde als Menschheit überleben zu wollen.

    Aller Intersektionalismus und seine subjektive Beliebigkeit werden aber zum Glück durch eine grosse gemeinsame Bedrohung auf einen gemeinsamen Nenner gebracht, es lebe der Klimawandel!

  40. … As law professor Amna Akbar confessed in the New York Times, “The people making these demands want a new society.”

    And that’s because social justice, as its theorists and practitioners have long understood it, is incompatible with the existing American social compact. It sees justice as a commodity to be redistributed. It regards people not as individuals but as representatives of the various traits they inherited at birth, burdened with guilt for crimes they did not themselves commit. It regards with contempt the “civility-fetishizing” liberals who “cling to institutions.” And it is all too quick to make excuses for those who appeal to violence in its name.

    https://www.commentarymagazine.com/noah-rothman/the-violence-doesnt-betray-social-justice-it-exemplifies-it/

  41. https://www.hornoxe.com/fussballerinen-beim-torschusstraining/

    Sind dies tatsächlich die Olympique Lion ? https://de.wikipedia.org/wiki/Olympique_Lyon#Frauenfu%C3%9Fball

    “ Diese gewann viermal die Meisterschaft und zweimal den Pokal. Im Sommer 2004 wechselte die Abteilung zu Olympique Lyon. 2007 wurden die Frauen von Olympique erstmals Landesmeisterinnen; nachdem sie 2008 den Doublé gewonnen haben, entwickelte sich in der französischen Liga ein ähnlicher Alleingang der Olympique-Frauen, wie ihn die Männer des Vereins im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends vorzuweisen hatten: 2019 gewann Olympique Lyonnais Féminin seine dreizehnte Landesmeisterschaft in Folge. Seit 2012 haben die Fenottes auch lediglich noch ein Landespokalfinale verloren. „

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