130 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 283 (02.09.2020)

  1. Gutes Intro …

    und dann geht es steil bergab und wird nicht besser…

    Aus irgendeinen Grund ist es wichtig, das es sowas wie Sexismus gegen Männer nicht gibt. Ich weiß nicht wen das helfen soll, außer Leuten die nicht wollen das Männern geholfen wird.

    • Ich würde vermuten, dass sie Sexismus nicht als rationale Beschreibung (Diskriminierung aufgrund des Geschlechts) verwendet, sondern als Kampfbegriff mit dem hohen Triggerwert aufgrund von „Sex“ im Namen.

      Nett auch ein Reply in dem Tweet:

      „Meine Erfahrung is ehrlich gesagt anders rum. Die, die sich kümmern, fühlen sich nicht angesprochen, und die, die es meint fühlen sich verarscht. An der Reaktion auf ein Men are Trash konnte ich bisher immer ziemlich treffsicher den trash erkennen tbh Achselzuckender Mann“

      Klassisch weibliche Informationsbeschaffung: Verbal provozieren und dann aus der Reaktion des Gegenüber Erkenntnis ableiten.

      Auch der eigentliche Nutzen von Twitter wird angesprochen:

      „Arbeit am Menschen gibt’s dann nach dem digitalen Ausschreien im offline Leben. Aber ohne ersteres wäre ich für zweiteres halt oft zu gefrustet“

      Digitales Ausschreien, befördert durch die Anonymität und den safe space Charakter von Twitter (kein physischer Kontakt und jederzeit blocken können was und wer nicht passt). Twitter als Therapieraum in der globalen Klapse…

  2. Hasserfüllter Dreck, zum Spalten und Polarisieren.

    Alle Deutschen sind natürlich „Neonazis“, ein wenig wie beiläufig druntergemischt:

    „Neonazis in Steuerklassen, das ist Deutschland, das sind eure Leute.“

    Interessant ist, dass Leute wie Kiyak und andere mit türkischen Wuzeln nie was gegen den grossen Türkenführer Erdogan sagen, obwohl der eine ziemlich lebensnahe Hitler-Kopie ist. Kann es sein, dass ihre Antinazirhetorik gar nicht ehrlich gemeint ist?!

    Würde mich sehr interessieren, was diese Leute sagen, wenn die US Army Krieg gegen das Erdogan-Regime führen würde, womöglich noch mit dem Ziel „regime change“.

    • Und wer sich fragt, warum beim Run auf den Reichstag eine türkische Fahne dabei war, der könnte eine Antwort darauf in diesem hochinteressanten Faden finden:

      Die Rechtsextremen und Nazis waren immer Freunde vom Islam und das Kaiserreich war auch schon ein Freund des Osmanenreichs. Eine traditionelle Achse, die sicherlich nicht durchjüngste rassistische Irritationen zu Grabe getragen wurde.

      • Ja, sind schon seltsam bizarre widersprüchliche Sympathien und Allianzen die da zur Schau getragen werden, aber historisch tatsächlich hochinteressant mal nach den Wurzeln zu forschen.
        Abgesehen davon gilt natürlich immer der Feind meines Feindes ist mein Freund, was immer schnell auch kippen kann, bei Überzeugungen die eher aus Abneigung gegen Anderes, als aus eigenen, von der Meinung anderer völlig unabhängigen Zielen gespeist werden.

        Davon abgesehen fällt mir tatsächlich auf, daß nicht nur in Netzwerken sondern auch bei Grünen und SPD, ein wenig auch bei den Linken der Anteil von Frauen mit türkischer oder arabischer Herkunft, die lautstark und selbstbewusst als Meinungsführerinnen auftreten bzw. aufzutreten versuchen, die Inhalt und Richtung der Diskurse bestimmen wollen im Steigen begriffen ist.

        • Die werden vorgeschickt, um die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Progose ist, dass es an den People of Color ist den guten alten Adolf wiederzubeleben. Das ist die logische Konsequenz der ganzen Nazivergleiche ad absurdum. Überspitzt gesagt: Louis Farrakhan ist jetzt schon der heimliche Führer der progressiven Linken und Iran das Land der Sehnsucht.

    • Einfach nicht gucken. Ich meide US-Filme schon seit Jahren. Vermisst habe ich nichts. Ich halte mich an den russischen Film, der ist meist historisch akkurater. Ich bin da so ein Geschichts-Nazi. Ich kann Filme, Bücher, usw. nicht leiden, wenn diese nicht historisch korrekt sind.
      Da würde ich mich schon an der Kleidung stören, da brauch ich noch nicht einmal die Hautfarbe oder ähnliches sehen.

      • … ok, wenigsten weißt Du, dass Du ein Nazi bist, @PfefferundSalz. Einsicht ist der beste Weg zur Besserung! Schau Dir jetzt gefälligst auch amerikanische Filme an. Es geht um Dein Seelenheil.

          • … jupp, dann sind da noch ein paar syndikalistische Anarchisten – contradiktio in adjecto – Rechtspopulisten, allies – @lichtjahr ist unbezahlbar, fürs Fremdschämen – Feministinnen, Anti-Antisemitisten, Schwule, Aluhütte, Nazis, Klimaleugner, Covidioten, etc. pp. dabei. Es ist ein bunter Haufen, da hast Du recht, @PfefferundSalz. Ich vermisse den Schöngeist @Alexander Roslin sehr. Hast Du ihn noch erlebt?

          • @ Albert

            Alexander Roslin hat hier traumhafte Beiträge veröffentlicht – allerdings seit einer Ewigkeit nicht mehr. Der war doch schon seit 7 oder 8 Jahren nicht mehr dabei.

      • „Ich halte mich an den russischen Film, der ist meist historisch akkurater.“

        Welche Filme kannst Du empfehlen?

        Ich schaue gerne Historienfilme, am liebsten natürlich welche mit viel Gekämpfe, bin ja ein Mann ;-), aber gute Filme zu finden, die wenigstens versuchen, realistisch zu sein, ist wirklich nicht einfach.

        Historienfilme, die mir spontan einfallen, die ich in dieser Hinsicht mochte:

        Waterloo (1970)
        Alatriste (2006)
        Master & Commander (2003)

        Nicht empfehlen kann ich z.B. Der Admiral (2015) – historisch gar nicht mal sooo schlecht gemacht, aber viel zu viel holländischer Patriotismus.

        Eine Liste, deren Empfehlungen mit meinen nicht unbedingt übereinstimmt, findet man hier:
        http://kriegsreisende.de/medien/filme.htm

        • Ich fand den russischen Film Vikings ziemlich gut. Die Kostüme waren akkurat und auch die Story war einigermaßen geschichtlich korrekt. Zuletzt hab ich den Film „die 9. Kompanie“ gesehen. Da ging es um den Afghanistankrieg aus der russischen Perspektive. Kein Film mit happy End, aber ein sehr intensiver Film, wenn man Männer die Gefühle zeigen sehen möchte. Passt ja in gewisser Weise zum letzten Blogeintrag.
          In beiden Filmen wird viel gekämpft und beide Filme verzichten auf Supermänner.

        • Barry Lyndon ist in dieser Liste auch aufgeführt, ein Film den ich sehr mag. Roslin mochte den ebenso. Das war einer der seltenen Momente, wo wir gleicher Meinung waren. Die Aufnahmen im Kerzenlicht – einmalig!

          The Carl Zeiss Planar 50mm f/0.7 is one of the largest relative aperture (fastest) lenses in the history of photography.[1] The lens was designed and made specifically for the NASA Apollo lunar program to capture the far side of the Moon in 1966.[2][3][better source needed]

          Stanley Kubrick used these lenses when shooting his film Barry Lyndon, which allowed him to shoot scenes lit only by candlelight.

          https://en.wikipedia.org/wiki/Carl_Zeiss_Planar_50mm_f/0.7

          • „Das war einer der seltenen Momente, wo wir gleicher Meinung waren.“

            lol, bin ich auch Fan von 🙂

            Zufällig habe ich das spontan Renton emphohlen, vor dem Sehen deines posts.

        • @Renton
          „aber gute Filme zu finden, die wenigstens versuchen, realistisch zu sein, ist wirklich nicht einfach.“

          Kubricks Barry Lyndon – kennst du den? 🙂

        • Tele 5 bringt im Nachtprogramm öfters mal russische Filme. Die Qualität ist unterschiedlich, aber in jedem fall nicht so langweilig vorhersehbar, wie die neueren* Hollywood-Filme, die von Ausnahmen abgesehen eine gewisse künstlerische Erstarrung, Ermüdung zeigen.

          *ca 1980-2000 und jünger

          • Die Ostblockbuster 🙂 Sicher nicht immer gut, aber mal eine Abwechslung vom eingefahrenen einerlei, da gebe ich Dir vollkommen recht. Affe mit Waffe war gestern, jetzt gibt’s Bär mit Gewehr:

        • Dark Planet The Inhabited Island (2009)

          Kann ich empfehlen, russ. Scify: Krankheit, Krieg, Ungleichheit, Verbrechen sind Abgeschafft, nun landet der Held auf einer Welt wo dies Alles noch existiert. Sehr konzentriert, der Film. Das Buch ist wahrscheinlich besser. Es gibt noch einen 2ten Teil.

          Kennt und mag jemand hier Lexx the dark zone?

      • „Einfach nicht gucken.“

        Das ist das geringste Problem. Ich weiß nicht mal was das für eine Serie ist. Ich finde nur die Heuchelei zum Kotzen. Weißen wird bei jeder sich bietenden Gelegenheit Rassismus und Cultural appropriation vorgeworfen wenn sie mal eine ausgefallene Frisur oder Klamotten tragen oder, weniger alltäglich, eine Weiße in einem Film eine Asiatin spielt. Aber gleichzeitig wird so getan als ob Europa nicht für viele Jahrhunderte >98% weiß war und Schwarze schon seit Ewigkeiten in z.B. GB oder Skandinavien lebten.

        Ich sehe schon die Behauptung anfliegen das PoC Europa aufgebaut haben und es nun von den Weißen ZURÜCKfordern.

    • Ähnliches macht die BBC gerade aus Terry Pratchetts wundervoller „Night Watch“.

      Als ich 2011 las, dass es eine BBC-Serie über Prattchets Night Watch geben sollte, war ich ja sehr angetan. Das haben sie Stand 2020 aus arschkriecherischen „Diversity-&-Political-Correctnes-Gründen“ daraus gemacht:

      Statt in mittelalterlichem Setting ist das ganze eher so 19 Jhd./Steampunk

      Vetinari (quasi der Cheff vons Ganze) ist jetzt selbstverständlich eine Frau

      Der Zwerg (Constable Cheery/Grinsi) aus der Wache ist stattdessen eine männliche Fummeltranse bzw. „non-binary-person“

      Angua ist (als Mensch) nicht „nordisch“ groß mit langen blonden Haaren sondern wird von einer winzigen Malteserin gespielt

      Lady Sybil ist eine Schwarze, und noch schlimmer, sieht aus wie Batwoman: dünn und sportlich und in Lederkombi statt eher „wagnerianisch“

      John Keel und Carcer sind ebenfalls beides Schwarze

      uvm.

      Ich könnte kotzen….

    • Das Schlimmste an dieser blödsinnigen Manipulation ist, dass die damit das Framing für den Nachwuchs setzen. Dass man den Kindern dann extra nochmal erklären muss, dass im Mittelalter halt keine Schwarzen hier herumsprangen, am Ende gilt es dann noch als VT, wenn man behauptet, Nordeuropa sei mal weiß gewesen.

    • Das ist aber leider Fürsorge an der falschen Stelle. Das würde nur sinnvoll sein, wenn MannDat sich über Online-Werbung finanzieren würden. Und selbst dann: Wenn ihr was Tolles habt, dann müsst ihr es über alle Kanäle möglichst einfach zugreifbar verbreiten. Heutzutage wollen die Menschen mental penetriert werden – und dann bleibt irgendwas hängen.

      Ich habe mir das Interview gestern komplett angesehen, weil ich die Idee vom Gender Empathy Gap Day
      (GEGD) wirklich großartig finde. Von Farrell weiß ich erst seit einigen Wochen, bin über das Blog von Uepsilonniks auf ihn aufmerksam geworden. Er hat wohl Großartiges und Versöhnliches geschaffen, eben gerade, weil er lange ein Feminist war.

      Aber leider hatte ich in dem Interview den Eindruck, dass er die zentrale Bedeutung des Gender Empathy Gaps nicht wirklich kapiert hat. Er hat seine Default-Thesen von der Wichtigkeit der Väter und den Kommunikationsproblemen der Geschlechter runtergeleiert vor seinem eingerahmten Buchtitel im Hintergrund. Das war ein bisschen enttäuschend. Aber auch verständlich, denn kein vernünftiger Mann erwartet von ihm die Messias-Message.

      Ich fand die Aktion zum diesjährigen GEGD klasse, bei der es darum ging, diesen Tag zu einem kreativen Output zu nutzen, habe aber leider selbst nichts Bedeutendes dazu hervorgebracht. Was mich aber stört, ist die Aufmachung der Website. Dort liebkosen sich mutmaßlich Vater und Tochter und genießen den Moment. Was hat das aber mit dem Problem der mangelnden gesellschaftlichen Empathie gegenüber Männern zu tun? Da müsste anderes, da müsste Aufrüttelndes zu sehen sein:
      Letztens hat hier einer ein Foto von einem Schwarzen gepostet, der blutüberströmt, zerstört und erschöpft mit seinem frisch zerschnittenen Glied an einem Baum sitzt. Das hat mich beeindruckt. Darunter müsste stehen: „Beschneidung von Frauen ist ein Verbrechen“.

      Was ich sagen will: Wir müssen expliziter werden und uns nicht an Werbemechanismen orientieren, die in unserer Welt komplett auf Frauen zugeschnitten sind. Sonst kommt die Botschaft nicht rüber.

      • Ich verstehe deine Argumente zur Website, gerade weil ich selbst ein Freund davon bin, unsere Situation in aller Deutlichkeit zu beschreiben, wie mein Schwarzbuch oder „Verwundbar sind wir und ungestüm“ beweisen. In diesem Fall finde ich es aber schön, mit einem „So könnte es sein“ aufzumachen, gerade weil auf der GEG-Seite so viele deprimierende Dinge stehen. Das lädt auch mehr ein, sich auf die Seite einzulassen. Mir jedenfalls geht das Foto sehr zu Herzen.

        Was Warren Farrell angeht, so sieht er die Sache eben sehr systemisch, was ich nicht falsch und auch einen guten positiven Ansatz finde, auch wenn ich selbst schärfer formulieren und speziell die Rolle von Politik und Medien stärker kritisieren würde. Für ihn ist es wohl in erster Linie ein Kommunikationsproblem. Ich glaube aber auch, dass gerade seine zurückhaltende Argumentation ein guter Einstieg für Leute ist, die sich noch nicht von der feministischen Gehirnwäsche befreit haben.

        • Klar ein starkes Bild. Die Aufmachung der Site aber lautet: „Empathie. Für alle. Auch für Männer.“

          https://genderempathygap.de/

          Geht es wirklich um die Empathie eines präpubertären rund sechsjährigen Mädchens, womöglich gar der Tochter, die ihn da kuschelt?

          Kinder brauchen Väter und brauchen Männer. Kinder sind aber nicht das Thema. Die vielen Restlichen sind es, eben die männliches Leid ignorieren und wegreden.

          Zeigt doch lieber einen dicken Jungen, der hinter der Ballerkonsole zwischen Chips lungert, während ihn seine alleinerziehende Mutter maßregelt und ihm brüllend sein bildungsverliererisches Schulzeugnis hinhält.

          Darunter: „Willkommen zum BoysDay 2020“

        • Für ihn ist es wohl in erster Linie ein Kommunikationsproblem

          Für mich eher, aber nicht nur ! ein evolutionsbiologisches. Denn der gap besteht ja nicht nur von Frauenseite, sondern auch zwischenmännlich, was eigentlich das größere Problem ist. denn erst dieser zwischenmännliche Mangel der auch aus der Konkurrenz um den Alleinbesitz von Frauen erwächst, ermöglicht ja den Frauen ihr frivoles Spiel mit der menschlichen Gesellschaft zu treiben.
          des Sade schrieb ja nicht umsonst, daß Männer lernen müssen, daß nicht die züchtigste Jungfrau, sondern die größte Hure den größten Respekt, die größte Hochachtung verdient.

          • „… zwischenmännlich …“

            Ich würde vielleicht noch etwas weiter gehen. Der ganze Feminismus wird überhaupt nur deshalb ein Problem, weil Männer ihn benutzen, gegen andere Männer zu agieren (zu „kämpfen“).

            Männer versagen nicht nur (vielen) anderen Männern ihre Empathie, sie benutzen den Feminismus, um gegen andere Männer vorzugehen, um sie in eine schlechte Position zu bringen und sie dort zu halten.

            Das machen nicht viele Männer – aber eben sehr einflussreiche Leute. Darum wird es für die vielen betroffenen Männer so eng.

        • @Caligari @Jochen
          Sehe ich auch so, dass die Männer aus Konkurrenzverhalten heraus wesentlich mitverantwortlich sind für den Siegeszug des Feninismus.

          • Ironischerweise speziell von pro-feministischen Männern befeuert, die verlogen das Konkurrenzverhalten von traditionellen Männern kritisieren, aber beim Kampf um Ressourcen in Sachen gesellschaftlicher Probleme beinhart dafür gesorgt haben, dass ihr eigenes Lager das größte Stück vom Kuchen bekommt.

            Man sollte den Erhalt der Empathie-Lücke auch als Kampf um Geld und Aufmerksamkeit verstehen.

  3. https://ncfm.org/2020/09/news/discrimination-news/discrimination-against-men-news/ncfm-international-coordinator-dr-carl-augustsson-phd-on-the-notion-that-legal-sex-work-leads-to-trafficking/

    Das schwedischen Modell als Meme:

    Man: Can I give you money?

    Woman: Of course!

    In the second frame:

    Man: Can we have sex?

    Woman: I guess

    In the third frame

    Man: Ok, I will give you the money for the sex

    Police Officer: Hold on: that’s illegal!

    In the fourth frame:

    Man: To make a movie, which I will sell and keep the profits for myself

    Police Officer: Oh sure, you can do that. Why didn’t you say so?!

  4. Sanktionen gegenüber der UN sind ein probates Ding, wenn die von feindlichen Interessen gekapert ist.

  5. Zum Thema Feminismus, Gender-Pay-Gap, Quoten, etc. zeigt mein liebster Schwarzer – mit liegt Bimbo auf der Zunge, das war Satire – Thomas Sowell, in unvergleichlicher Weise vor rund 40 Jahren, simpelste Wahrheiten auf, die heutzutage völlig ignoriert werden.

    • Lieber @Christian, wie machst Du das. Ich provoziere Deinen „Spamfilter“ mit Triggerwörtern, mein Kommentar ist für 10 Minuten ausgeblendet und wird dann immer freigeschaltet. Hast Du einen Afterburner-Programm, dass länger rechnen muss, oder bist Du wirklich so engagiert ☺️ 😉?

  6. why is Pompeo playing along?

  7. Die deutsche Zeitung „Die Welt“ behauptete am Dienstag in einem Bericht, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wolle einen militärischen Zwischenfall mit Griechenland im östlichen Mittelmeer provozieren, um politisch zu überleben.

    In dem Bericht mit dem Titel „Erdogans kalkulierter Krieg“ hieß es: „Wenn es auf den türkischen Präsidenten ankäme, hätte seine Marine schon vor langer Zeit ein griechisches Schiff im Mittelmeer versenkt“.

    Genauer gesagt sagte das Blatt unter Berufung auf türkische Militärquellen, Erdogan habe die türkischen Generäle vor einigen Tagen gebeten, ein griechisches Schiff zu versenken, und dass sie dies tun sollten, um sicherzustellen, dass dabei niemand getötet wird.

    Als die Generäle dies ablehnten, schlug jemand anderes vor, einen griechischen Jäger abzuschießen, und der Pilot könne den Schleudersitz nutzen, um sich selbst zu retten. Aber die türkischen Generäle weigerten sich erneut.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    https://www.ekathimerini.com/256456/article/ekathimerini/news/die-welt-claims-erdogan-asked-his-generals-to-sink-a-greek-ship

  8. yoga teacher oder Heilpraktiker …. sehr vertrauenserweckend. Geht es nun wieder weiter mit dem Believe Her-Narrativen?

    • Die MSM arbeiten sich an Trump ab. Angies SED- und FDJ-Vergangenheit sowie das Privatleben interessiert niemanden. Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!

  9. absolut unverfroren. Schande. Die Dreistigkeit ist bemerkenwert, wie Pelosi die Verantwortung für das fehlende Masketragen dem Friseursalon in die Schuhe schiebt und sich damit sauber macht.

    Genau deshalb werden die nicht gewählt, das ist einfach gar keine Leadership.

  10. Ach, du Scheisse:

    In diese böse Falle muss Biden aber nicht reintappen. Aber wie jetzt rauswinden?

  11. Cuomo -> „Full psychopath, media darling.“

    Cuomo könnte der „Joker“ aus Batman sein.

  12. Sharansky versteht ein bisschen was von den Zuständen in der ehemaligen Sowjetunion, dessen Gefangener er selbst war, daher ist seine Ansicht zu den Zuständen in der heutigen USA interessant:

    …. Sharansky has a special interest in what is happening on college campuses. Returning from one visit to America, he told Sharon that “the North American campuses had become the most important battlefield outside of Israel for the future of the Jewish people.”

    He writes, on the basis of a 2010 focus group convened by pollster Frank Luntz, “Harvard and MIT Jews acted like Soviet Jews in so many ways…on these elite campuses were the early warnings of a hyper-judgmental, suffocating, campus-based fear society, rife with anti-Zionism, the New Anti-Semitism, where people who thought they were the freest Jews in history didn’t feel fully free.”

    https://www.algemeiner.com/2020/09/01/new-sharansky-book-discloses-strains-between-netanyahu-us-jews/

    2010 war der Zeitpunkt, wo die toxische Wokeness-Kultur an den Hochschulen schon dominant geworden war. Das kam ernsthaft alles fast 10 Jahre vorher in Gang, ausgelöst mutmasslich von 9/11. Morgenluft für die marxistische woke Revolution.

  13. Der grossangelegte Angriff auf den Westen war ein voller Erfolg. Allerdings kam er weniger von aussen als von innen, von einem defätistischen Nihilismus, der sich selbst zuviel war und mit klammheimlicher Begeisterung sich am suizidalen Wahnsinn der Islamisten ergötzte und daher den ganzen Islam zur Religion der Erlösung überhöhte. Alle Freiheitsrechte sind auf dem Rückzug und werden systematisch und voll kalter Verachtung abgeräumt, von Eliten, die einem quasireligiösen, selbstzerstörerischen Fanatismus anheimgefallen sind…..

  14. Ich habe mal die Kabinettsvolage zur Sorgerechtsreform überflogen:
    Ein zentrales Thema darin ist ja, dass ein Kind künftig zwei Mütter haben darf, aber nicht zwei Väter. Und erwartungsgemäß haben Männer auch nach dieser Reform kein Anrecht darauf, ihre leibliche Vaterschaft beweisen oder widerlegen zu lassen.

    Ich bin ja kein Jurist und der Text ist auch sehr lang und verwirrend, was mir aber extrem auffällt ist, dass fast komplett der Begriff „Vater“ aus den Gesetzbüchern gestrichen werden soll. Er soll fast immer durch „das Elternteil“ ersetzt werden.

    Das hört sich vielleicht banal an, da ja alles für die Zweitmutter angepasst werden soll. Es schockiert mich trotzdem. Denn Väter werden so letztlich noch verzichtbarer und entbehrlicher dargestellt. Sie finden überhaupt nur noch statt, wenn die Mütter das wünschen. Ob das Kind einen leiblichen Vater hat oder braucht, spielt keine Rolle mehr.

    https://freifam.de/2020/09/01/wir-veroeffentlichen-die-kabinettsvorlage-zur-sorgerechtsreform-des-bmjv/

    • Och einfach die jungen Männer darauf hinweisen. Dann lassen mehr Männer die Finger von Familie und Ehe. Das System wird diese Gesetzte irgendwann nicht mehr tragen können. Frauen konnten nämlich niemals ausschließlich diskriminiert werden. Denn wenn man das gemacht hätte dann wäre die Gesellschaft zusammengebrochen. Sieht man ja an dem aktuellen Bespiel wenn man das männliche Geschlecht diskriminiert.

      • Seh ich nicht so. Sie verzichten einfach auf Partner und Ehe, zimmern sich als Solomütter Kinder mittels Samenspende und bekommen dann ausreichend staatliche Hilfe, Unterstützung und Ganztagesentsorgungsplätze für die Kinder, dass sie keinen Mann mehr brauchen. Es werden immer mehr vaterlose Kinder.

        Die alleinige Bestimmungshoheit über Nachwuchs soll bei Frauen liegen. Damit haben die auch entsprechend ausschließlichen Einfluss auf die Formung männlicher Kinder. Denen können sie früh beibringen, dass es Aufgabe männlicher Menschen ist, den Frauen zu dienen und sie zu beschützen. Damit ist für die Jungs das Bildungsverlierertum und die Zukunft als Paketbote, Kanalarbeiter oder Soldat vorprogrammiert.

        Für diese Verschwörungstheorie suche ich Beweise. Einer davon ist die Entsorgung des Begriffs Vater aus den Gesetzbüchern.

        • „und bekommen dann ausreichend staatliche Hilfe, Unterstützung und Ganztagesentsorgungsplätze für die Kinder, dass sie keinen Mann mehr brauchen. Es werden immer mehr vaterlose Kinder.“
          Eine Sache vergisst du aber dabei. Das System kann sich diese Versorgung nur leisten, weil sich Männer für ihren Job einsetzen. Wenn ein Mann aber dafür keinen Grund mehr sieht, dann arbeitet er nicht mehr 40 Stunden, er arbeitet 20 oder 30 Stunden, wenn dies genügend Geld für sein Leben bringt. Den Rest investiert er in Hobbys. Bin gespannt, wie Frauen unterstützt werden wollen, wenn die Männer keinen Bock mehr auf Arbeit haben. Dies ist in Japan ja bereits ein Riesenproblem, wenn man der Regierung dort glaubt, dann das Größte was die Gesellschaft überhaupt hat.

          • Das Gruselige ist doch, dass es funktionieren könnte. Wenn Männer nur noch auf prekäre, gefährliche oder anstrengende Arbeitsplätze gesetzt werden, können die Frauen die anderen Bereiche besetzen. Durch die von Männern in den letzten Jahren geschaffene Rationalisierung können die Frauen das sogar mit einem 30-Stunden-Stechuhr-Job hinkriegen, während die Kinder fremdbetreut sind.

            Das ist natürlich ein mittel- bis langfristiger Entwicklungsprozess, da ja noch immer viele Männer höhere Einkommen haben, die sie dann mit den Frauen teilen. Aber solche Männer sind dann künftig nicht mehr notwendig und gefragt.

            Du hast natürlich recht: Die schleichende matriarchale Machtübernahme funktioniert nur, wenn die meisten Männer mitspielen, es also nicht merken und sich emanzipieren. Wenn sie nicht mitkriegen, dass ihnen die ganze Zeit aggressiv sowas wie Patriarchat eingeredet wird, während ihnen hintenrum das Wichtigste unserer Welt und Zukunft komplett entzogen wird: Der Nachwuchs, die Ressource Mensch.

        • Irgendwann sagen die Kinder auf dem Schulweg heimlich hinter vorgehaltener Hand das auf:

          „Vater, der du nur noch bist im Himmel….“

          Hauptsache es hört keine der Mütter oder ein Feministenpolizist.

        • Das ist doch alles – Entschuldigung – ein riesiger Hirnfurz, @Beweis.

          „Sie verzichten einfach auf Partner und Ehe, zimmern sich als Solomütter Kinder mittels Samenspende“

          Wie viel Prozent der Frauen WOLLEN denn ein von dir beschriebenes Leben als AE ohne Partner?
          Ich verwette meinen Arsch, dass 95% ALLER Menschen gerne einen Partner haben/hätten

          „Denen können sie früh beibringen, dass es Aufgabe männlicher Menschen ist, den Frauen zu dienen und sie zu beschützen.“
          Ja die Medien versuchen mir auch täglich ihre Moral einzuimpfen, aber ich wisch mir damit höchstens den Hintern ab.
          Glaubst du nicht, dass es einen Widerstand gegen so etwas geben würde? Selbst wenn es offiziell verboten wäre, wird es immer Gegenbewegungen geben, Menschen werden innerlich kündigen, sabotieren etc. Genau wie in der DDR die grosse Masse sicher keine überzeugten Sozialisten waren, werden in deiner Dystopie nicht alles freudige Diener des Femistrats werden.

          „Durch die von Männern in den letzten Jahren geschaffene Rationalisierung können die Frauen das sogar mit einem 30-Stunden-Stechuhr-Job hinkriegen, während die Kinder fremdbetreut sind.“
          Die Arbeit wird doch nicht weniger, im Gegenteil, die die arbeiten, arbeiten tendenziell mehr als früher. Ich weiss ja nicht, was du beruflich machst, aber in der Privatwirtschaft kannst du in entscheidenden Positionen (die, die mit wirtschaftlichen Erfolg verknüpft sind) vergessen, dass die Masse da je teilzeit arbeiten kann.

          „Das ist natürlich ein mittel- bis langfristiger Entwicklungsprozess, da ja noch immer viele Männer höhere Einkommen haben, die sie dann mit den Frauen teilen. Aber solche Männer sind dann künftig nicht mehr notwendig und gefragt.“
          Wie PuS schon angemerkt hat, funktioniert so ein Umverteilungssystem nur solange es genug Einzahler gibt. Fallen die Einzahler weg, geht auch das schöne Utopia flöten.

          • „Wie viel Prozent der Frauen WOLLEN denn ein von dir beschriebenes Leben als AE ohne Partner?“

            Vielleicht wollen das nicht viele, faktisch werden es Jahr für Jahr massiv mehr. Es gibt auch immer mehr Alleinlebende.

            „Glaubst du nicht, dass es einen Widerstand gegen so etwas geben würde?“

            Gibt es denn Widerstand gegen Mindestquotierungen in Parteien? Gibt es Widerstand gegen einseitige Frauenquoten im Berufsleben? Haben die in der DDR innerlich sabotiert und gekündigt, bevor Gorbi in der Sowjetunion kam? Wir finden einseitige Bevorzugung von Frauen inzwischen normal. Da können die Feministen locker noch mal nachlegen.

            „Die Arbeit wird doch nicht weniger, im Gegenteil, die die arbeiten, arbeiten tendenziell mehr als früher.“

            Sehe ich nicht so. Vielleicht ein paar Selbständige oder Unternehmer. Von 48 auf 40 auf 35 und vielleicht bald die 30-Std.-Woche. Das Gros der Berufstätigen arbeitet erheblich weniger als vor 40 Jahren. Sicher wird eine Vorstandsvorsitzende künftig auch mehr als 30 Stunden arbeiten, für die Kinder hat sie dann eine Nanny.
            Und natürlich wird es dann auch in Femutopia Einzahlerinnen geben, und auch die prekären Männerjobs werden massiv besteuert. In Österreich existieren wohl schon Pläne für einseitige Männerbesteuerung.

            Es werden sicherlich anerkannte männliche Feministen in verschiedensten wichtigen Positionen sitzen. Aber auch die werden einzahlen, damit Kinder ohne Väter aufwachsen und von Frauen so geformt werden, dass sie ihnen in erster Linie dienen und sie beschützen.

            Du nennst das Hirnfurz, für mich ist das ein interessantes Gedankenspiel, weil viele gesellschaftliche Bewegungen genau in diese Richtung laufen.

            Der verbliebene männliche Rest-Stolz verbietet es nur vielen, das zu sehen. Aber auch der wird immer weniger…

          • @ beweis

            „Haben die in der DDR innerlich sabotiert und gekündigt, bevor Gorbi in der Sowjetunion kam?“

            Nicht in großem, organisiertem Stil. Aber im kleinen, im Alltag mehr, als es sich „Wessis“ vorstellen mögen. Die stillschweigende Missachtung von Vorschriften, nicht selten, um im zwischenmenschlichen Miteinander einfach nicht jemand anderem Schaden zuzufügen, war weit verbreitet, selbst unter jenen, die sich das eigentlich nicht hätten erlauben dürfen.

            Mein Vater erzählte mir mal eine Anekdote, wo ihn während seiner Wehrdienstzeit bei der NVA einer seiner Vorgesetzten in flagranti beim Westfunkhören auf dem Radio erwischt hat. Das war offiziell so oder so untersagt (in grenznahen Gegenden z. B. patrouillierten immer wieder Stasi-Blockwarte in der Nachbarschaft, um zu gucken, in welche Richtung die Antennen auf den Hausdächern ausgerichtet waren), aber gerade als NVAler hätte er da ziemlich heftig dran gewesen sein können. Alles was geschah, war aber, dass das Radio konfisziert und ihm einige Zeit später von demselben Vorgesetzten wieder ausgehändigt wurde, ohne dass er je wieder etwas von dem Vorfall gehört hätte. Der hat schlicht, mit Sicherheit abweichend von seinen Vorschriften, die Sache nie weitergemeldet. Was aber sicherlich meinem Vater dabei geholfen hat, war, dass er zwar nicht unbedingt stramm auf DDR-Linie, aber durchaus überzeugter Sozialist war. Somit sah der Vorgesetzte da wohl auch einfach keine Verhältnismäßigkeit, da einem jungen Mann wegen einer solchen (mal ganz objektiv betrachteten) Lappalie potentiell das ganze Leben zu versauen.

            Solche Vorfälle zivilen Ungehorsams ereigneten sich in der DDR, wie wohl in allen restriktiven Staaten, tagtäglich und waren einer der Gründe, warum, trotz aller Verbots- und Vorschriftsgängelung, das Leben in der DDR für viele Menschen letztlich doch „nur halb so schlimm“ gewesen ist. Nicht, weil die DDR nicht in vielerlei Hinsicht Scheiße gewesen ist, sondern weil der Apparat, das System im Kleinen aber dafür um so vielfacher von seinen Bürgern unterminiert wurde.

        • Dieses System funktioniert aber nicht. Da ist der Ausschuss einfach viel zu hoch. Ist ja nicht so das dieses Modell Kinder hervorbringt die produktive Mitglieder der Gesellschaft sind. Sieht man ja an der schwarzen Bevölkerung in den USA.

          • Da hast du sicher recht. Aber das hindert doch die Feministen nicht daran, trotzdem eine vaterlose Welt zu schaffen. Wenn’s dann in die Grütze geht – tja…
            Obwohl sie wissen, dass vaterlose Kinder zu Amokläufern und Kriminellen werden können, reduzieren sie systematisch den gesellschaftlichen Wert von Vätern und streichen sie aus den Köpfen der Kinder – und jetzt auch aus den Gesetzbüchern.

  15. https://archive.is/oae7Z

    USA; Es geht um 200 vermisste Kinder und und Misshandlungen. 25 wurden bisher aufgespürt.


    US Marshals rescue 25 missing children from neglect and sex traffickers in just two weeks and hope to find hundreds during operation in Ohio 3 September 2020″

    Harter Stoff:

    ‚These are kids that have been abused, neglected. Some involved in human trafficking,‘ said U.S. Marshal Pete Elliott.

    He told local news station WOIO that many of the missing children had suffered intense trauma from birth.
    ‚Sometimes the situations they go to, believe it or not, may be better than the situations they left from,‘ he said.
    ‚We’ve had some cases where the mother and or father, or both, may have been prostituting their own child.‘

    The children they had located so far were aged between 13 and 18 years old, and one in four were victims of human trafficking.

  16. Beim Filmfestival in Berlin wird es 2021 keine nach Geschlechtern getrennten Preise mehr geben.

    „Bisher wurden im Wettbewerb die „beste Darstellerin“ und der „beste Darsteller“ geehrt. In Zukunft sollen Silberne Bären für die beste Leistung in einer Haupt- und einer Nebenrolle vergeben werden, wie die Festivalleitung am Montag in Berlin ankündigte.

    „Die Auszeichnungen im Schauspielfach nicht mehr nach Geschlechtern zu trennen, ist ein Signal für ein gendergerechteres Bewusstsein in der Filmbranche“, erklärten die beiden Festivalleiter, Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian.“

    https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_88453716/revolution-bei-der-berlinale-preise-nicht-mehr-nach-geschlecht-getrennt.html

    Mal sehen wie viele Filme präsentiert werden, in denen weder eine Frau noch ein Mann Darsteller sind. Bin schon gespannt.

  17. Vorstellung der Initiative „Cancle Culture canceln“
    Initiatoren:
    – Gunnar Kaiser (siehe Video), für weitere Infos über ihn siehe Video-Infobox,
    und
    – Milosz Matuschek, Autor von u.a. „Mannko“, für mehr Infos über ihn inkl. ein Vorabdruck aus dem Buch siehe: https://www.cicero.de/autoren/matuschek-milosz

    Ein weiteres Video zu der Initiative (Gespräch der beiden Initiatoren) gibt’s ebenfalls auf dem YT-Kanal von Gunnar Kaiser.

    Erstunterzeichner in alphabetischer Reihenfolge (die „von“s allerdings bei „V“), zum gegenwärtigen Zeitpunkt:

    – Hamed Abdel-Samad, Politikwissenschaftler und Publizist
    – Andreas Altmann, Reporter, Reiseschriftsteller
    – Götz Aly, Historiker und Publizist
    – Prinz Asfa-Wossen Asserate, Publizist und Unternehmensberater
    – Jörg Baberowski, Historiker und Gewaltforscher
    – Michèle Binswanger, Journalistin, Tagesanzeiger
    – Norbert Bolz, em. Professor für Medienwissenschaft, TU Berlin
    – Raphael M. Bonelli, Psychiater und Autor
    – Ralf Bönt, Schriftsteller
    – Vince Ebert, Wissenschaftskabarettist
    – Hartmut Esser, Professor für Soziologie, Universität Mannheim
    – Carl Friedrich Gethmann, Professur für Philosophie, Universität Siegen, Mitglied des Ethikrates
    – Giuseppe Gracia, Autor, Kolumnist/Blick
    – Alexander Grau, Philosoph, Kolumnist/Cicero
    – Luís Greco, Professor für Strafrecht, HU Berlin
    – Bettina Hagen, Malerin
    – Peter Hahne, Fernsehmoderator und Autor
    – Green Rabbit, Youtuber
    – Lars Hartmann, Kulturjournalist und Blogger
    – Rainer Hegselmann, Professor, Frankfurt School of Finance & Management
    – Michael Hofreiter, Professor für Zoologie/Universität Potsdam
    – Arne Hoffmann, Wissenschaftsjournalist und Männerrechtler
    – Helmut Holzhey, em. Professor für Philosophie, Universität Zürich
    – Alexander Horn, Publizist und Geschäftsführer Politikmagazin Novo
    – Erwin Jurtschitsch, Journalist, Unternehmer, Mitgründer der taz/die tageszeitung
    – Necla Kelek, Soziologin und Publizistin
    – Alexander Kissler, Journalist und Autor
    – Alexander Kluge, Filmemacher, Schriftsteller, Philosoph
    – Sandra Kostner, Migrationsforscherin, PH Schwäbisch Gmünd
    – Markus Krall, Wirtschaftspublizist
    – Josef Kraus, Publizist
    – Walter Krämer, Ökonom, Professor, Autor
    – Frank Lübberding, Journalist
    – Monika Maron, Schriftstellerin
    – Harald Martenstein, Autor und Journalist
    – Reinhard Merkel, Strafrechtsprofessor, langjähriges Mitglied im Ethikrat
    – Axel Meyer, Professor für Zoologie/Evolutionsbiologie, Universität Konstanz
    – Rebecca Niazi-Shahabi, Sachbuchautorin
    – Gunther Nickel, Professor für Literatur, Universität Mainz
    – Haralampi G. Oroschakoff, Künstler
    – Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen
    – Rainer Paris, Soziologe
    – Robert Pfaller, Philosoph und Kulturtheoretiker, Universität Linz
    – Philip Plickert, Journalist, FAZ
    – Sascha Reh, Schriftsteller
    – Patrick Reiser, Lehrer, Coach, Youtuber
    – Michael Schmidt-Salomon, Philosoph, Publizist/ Giordano Bruno Stiftung
    – Dieter Schönecker, Professor für Philosophie, Universität Siegen
    – Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie, Universität Frankfurt
    – Gerhard Schwarz, Publizist, Progress Foundation
    – Wolfgang Sofsky, Soziologe und Essayist
    – Thomas Sevcik, Stratege
    – Cora Stephan, Schriftstellerin
    – Ulrike Stockmann, Journalistin, Achse des Guten, Jüdische Rundschau
    – Andreas Thiel, Kabarettist
    – Maritta Tkalec, Journalistin, Berliner Zeitung
    – Ilija Trojanow, Schriftsteller
    – Raymond Unger, Künstler und Autor
    – Michael von Liechtenstein, Unternehmer
    – Daniel von Wachter, Professor für Philosophie, Liechtenstein
    – Günter Wallraff, Journalist und Schriftsteller
    – Tonio Walter, Strafrechtsprofessor, Universität Regensburg und Schriftsteller
    – Alexander Wendt, Autor, Journalist (Publico, Tichys Einblick)
    – Tamara Wernli, Youtuberin, Kolumnistin/Weltwoche
    – Stephan Wirz, Titularprofessor für Ethik und Publizist
    – Michael Zöller, em. Professor für Soziologie, Universität Bayreuth
    – Christian Zulliger, Hayek Club Zürich

    Mehr & unterzeichnen:
    https://idw-europe.org/

  18. Sie hat ein Opfer-Identität. Niemand hat sie gewählt, sie war nur die Frau des Präsidenten und trotzdem wurde sie in Talkshows eingeladen, von Zeitungen, Reportern, Journalisten interviewt. Stell euch vor man würde die Frau Messi ständig in Fussballsendungen interviewen.

    Und sie behauptet jetzt das sie für Weiße unsichtbar ist! Weiße haben auch Obama zum großen Teil gewählt, einen weißen Mann als Gegner zum trotz und sie wurde in meiner Wahrnehmung während Obamas Amtszeit von der Mehrheit geliebt, zeitweise sogar mehr als Obama.

    Die hat doch einen völligen Sockenschuss

    • Da frage ich mich manchmal, wie das in der Ehe aussieht. Vermeiden die da solche Themen strikt? Denn Barack äußert sich zu der ganzen Rassismushysterie in den USA doch weit differenzierter und realistischer, während mir seine Frau zunehmend in einen Wahn hineinzurennen scheint.

    • Das ist ein einziges Beispiel im Vergleich zu wievielen Beispielen wie die die in dem Artikel gebracht werden? Die Quote für solche Aussagen in den zim Artikel zitierten in Bezug auf Frauen dürfte 500 odr 1000 zu 1 sein, eher mehr. Das sind Einzelbeispiele und keine Online Bewegung von Frauen.

      • Klar sind das Einzelbeispiele, aber keinesfalls einmalige Meinungen und eine große innerfeministische Kritik daran gibt es auch nicht.

        • Man sieht solche Ansichten eben öfters bei Feministinnen und das ist ja auch nicht überraschend, denn, siehe meinen Post zuvor, es steht so auf dem feministischen Lernplan.

          Ich denke aber auch das es einfach nur Rumgelaber ist, mit dem Ziel möglichst tief zu verletzen. Männer definieren sich leider viel zu oft über ihre Nützlichkeit, auch speziell für Frauen und Kinder. Wenn ihnen Frauen jetzt sagen das sie überflüssig sind, ist das für diese Männer schon sowas wie identitätsberaubend und ich denke das es deswegen auch mit Vorsatz oft so geäußert wird.

          • Der Unterschied ist halt, dass Männer nur virtuell verletzt werden, wenn sie es überhaupt lesen, während Frauen real und im Alltag verletzt werden, teilweise jeden Tag wenn sie zur Schule gehen. Und, dass die absurde Idee der Tötung von 90% aller Männer und Versklavung der Übrigen aus dem Bereich Science Fiction ist und nicht real werden kann.
            Wenn, dann eher andersherum. Maskulinisten und diese toxischen Incel communities wollen ja künstliche Gebärmütter entwickeln und dann alle Frauen töten und Eizellen aus Hautzellen herstellen. Das ist hypothetisch machbar, das andere nicht.
            Männer wie du sind wie Ausländer die in Rassismus Verbänden arbeiten und immer wieder neue Schreckensszenarien ausdenken müssen, um eine Daseinsberechtigung zu haben um sich keinen richtigen Job suchen zu müssen. Es ist ja auffällig, dass Rassismus immer schlimmer zu werden scheint, je mehr Anti-Rassismus Organisationen gibt die von Rassismus leben.

          • „Der Unterschied ist halt, dass Männer nur virtuell verletzt werden, wenn sie es überhaupt lesen, während Frauen real und im Alltag verletzt werden, teilweise jeden Tag wenn sie zur Schule gehen.“

            Das ignoriert komplett die Gewalt die Männer erfahren. Bist du Feministin oder was? Ja und ich weiß, die meiste Gewalt erfahren Männer durch andere Männer, aber auch wenn Frauen gewalttätig werden, werden sie es i.d.R. gegen Männer. Das feministische Narrativ ist leider noch sehr verbreitet, aber es bröckelt. Selbst der Guardien berichtet, das 40% der Opfer häuslicher Gewalt Männer sind:

            https://www.theguardian.com/society/2010/sep/05/men-victims-domestic-violence

            Hilfe erhalten diese Männer kaum und werden zudem sehr oft dann auch noch selbst zum Täter gemacht, sicherlich durch das feministische Narrativ. Und Mädchen werden in der Schule verletzt… und du glaubst jetzt durch Jungen? Hast du da auch irgendeine Grundlage für diesen Glauben?

            „Maskulinisten und diese toxischen Incel communities wollen ja künstliche Gebärmütter entwickeln und dann alle Frauen töten und Eizellen aus Hautzellen herstellen.“

            Ist das so? Was Incels machen, weiß ich ehrlich gesagt nicht und was Maskulin>/b>isten machen genau so wenig. Die Ausrottung eines ganzen Geschlechts ist aber immer wieder Thema im Feminismus, Thema in Womens Studies oder feministischer Literatur, nicht bei Männerrechtler oder Maskulisten. Wenn du das glaubst, ist das vermutlich Projektion.

            „Männer wie du sind wie Ausländer die in Rassismus Verbänden arbeiten und immer wieder neue Schreckensszenarien ausdenken müssen, um eine Daseinsberechtigung zu haben um sich keinen richtigen Job suchen zu müssen.“

            Meine Daseinsberechtigung ist nicht Gefahr und steht auch in keinem Zusammenhang damit, ob es nun diese Männerhasserin gibt oder nicht. Der Feminismus hat ein Problem mit Männerhass, so gut wie die ganze feministische Theorie hat es und es wird immer wieder geleugnet. Offensichtlich auch von dir.

          • @smarti:

            Gender empathy gap at its best, wie gut dass immer wieder so Subjekte wie du vorbeischauen. Da kann man so schön sehen wie Propaganda und Indoktrination funktioniert.

            „Es ist ja auffällig, dass Sexismus immer schlimmer zu werden scheint, je mehr Anti-Sexismus Organisationen gibt die vom Geschlechterkampf leben.“

            ftfy

          • „SUMMARY: This bibliography examines 286 scholarly investigations: 221 empirical studies and 65 reviews and/or analyses, which demonstrate that women are as physically aggressive, or more aggressive, than men in their relationships with their spouses or male partners. The aggregate sample size in the reviewed studies exceeds 371,600. “

            https://web.csulb.edu/~mfiebert/assault.htm

            Und sie erhalten so gut wie keine Hilfe, woran auch z.B. das feministische Dulluth Modell schuld ist, nach dem bei häuslicher Gewalt immer der Mann der Täter ist und welches in den USA von der Polizei angewendet wird.

          • „Der Unterschied ist halt, dass Männer nur virtuell verletzt werden, wenn sie es überhaupt lesen“

            Nachdem Feministinnen mit ‚Words are Violence‘, ‚Micro violence‘ und was nicht noch alles gekommen sind, um Frauen zu Gewaltopfer zu machen, ist das echt schon geil. Bei Männern ist das schon nicht so schlimm…

            Was Incels hingegen schreiben, wenn Frauen das überhaupt lesen, verletzt Frauen aber dann nicht nur virtuell. Bitte einmal Doppelstandards für 3000, John.

          • @Smarti:

            Männer nur virtuell verletzt werden, wenn sie es überhaupt lesen

            Mit dem gleichen Argument ist es kein Problem, wenn Rechtsradikale Ausländer raus rufen. Die Ausländer werden nur virtuell verletzt, wenn sie es überhaupt lesen.

            Wohin solche geistige Brandstiftung führt, zeigt der Fall Brittany Pilkington:

            https://www.independent.ie/world-news/north-america/mum-suffocated-three-sons-so-they-wouldnt-abuse-women-35148868.html Mum suffocated three sons ’so they wouldn’t abuse women‘

            Diese Frau war ziemlich vorgeschädigt und hatte nach meiner Erinnerung einen IQ von irgendwo bei 94, war also nicht die Hellste. Das ist aber gerade das Gefährliche an geistiger Brandstiftung, daß sie die nicht so Intelligenten zu Straftaten motiviert.

            während Frauen real und im Alltag verletzt werden, teilweise jeden Tag wenn sie zur Schule gehen.

            Welche Frauen? Wieviele? Körperlich verletzt? Bluten die richtig und müssen ins Krankenhaus? Läuft die #aufschrei-Kamnpagne wieder an? Solche völlig absurden Pauschalbehauptungen sind Musterbeispiele für den Effekt feministischer Propaganda: eine völlig verzerrte, unangemessene Wahrnehmung der Realität.

        • Gibt es von Männern gegen die Tötungs und Versklavungsfantasien von Frauen ja auch nicht. in dem Artikel steht ja, dass ältere Männer versuchen, ganz junge Männer einzufangen und in die Richtung zu paranoidisieren und zu radikalisieren.

          Außerdem werden Frauen auch bestraft, wenn sie Falschbeschuldigungen machen. Siehe Gina Lisa. Oder ein aktuellerer Fall.

          https://www.mirror.co.uk/news/world-news/woman-glued-up-vagina-attempt-22621636

          Freu bekommt 10 Jahre, weil sie den Freund falsch beschuldigt hat, ihre Vagina mit Sekundenkleber verklebt zu haben.
          So zu tun als könnten Frauen einfach was behaupten und dann kommt der Mann in den Knast oder als müsse man da so auf der Hut sein wie beim Campig Urlaub in Alaska wegen Bären, entspricht nicht der Realität.

          Davon abgesehen fand ich nicht, dass Jungs und Männer vor 10 oder 15 Jahren weniger so drauf waren wie im Artikel geschildert als heute.

          • Matze, du weißt doch: Solange irgendwo irgendeine Frau in irgendeiner suboptimalen Situation ist, ist die Arbeit des Feminismus nicht getan.

            Das Ziel, dass alle Frauen immer und überall gut drauf sind, dass ihnen nichts passiert und, ganz wichtig, dass sie niemals nachteilige Konsequenzen für ihre eigenen Entscheidungen und Handlungen tragen müssen, ist dermaßen wichtig, dass über solche Bagatellen wie Jungen-das-Leben-ruinieren, Männer-unschuldig-in-den-Knast-schicken oder auch Massenmordphantasien billigerweise hinweggesehen werden muss.

            Das musst du smartie schon zugestehen.

          • Menno, ausgerechnet ein Bsp. aus Spanien, wo nur das Wort einer Frau genügt den Partner in den Knast zu schicken, und Sie durch falsche Beschuldigung echte Kohle einheimsen kann.

            MAGAFAIL

      • „Das sind Einzelbeispiele und keine Online Bewegung von Frauen.“
        Komisch, wenn einzelne Frauen von einem Mann umgebracht werden, steckt da System hinter, selbst wenn die Mörder von Männern verhaftet und verurteilt werden.
        Wenn Frauen das ist es aber immer nur ein Einzelfall, auch wenn tausende dieser Frau zujubeln.
        Typen wie du sind der Feind eines jeden denkenden Menschen, ein trauriger Kriecher der vermutlich einer Frau nicht mal die Augen gucken kann, ohne zu heulen. Von den Frauen genauso verachtet wie von den Männern aber ob seiner Nützlichkeit als Kronzeuge, nicht komplett entsorgt.
        Widerlich

    • Nicht mal mehr 15-jährige kann frau ungestört indoktrinieren, wenn sie mit ihrer feministischen Propagandamappe in die Schulen stürmt!
      Die haarigen Jungbiester haben längst andere Perspektiven kennengelernt!!

      Die Unterdrückungsdaumenschrauben und Gehirnwäschemaßnahmen gegen Jungs werden die nächsten Jahre noch wesentlich schlimmer werden.

      Schade um die Mädchen, die dann die Wahl haben zwischen lobotomierten Jungs und solchen, denen jeglicher Respekt vor Frauen gründlich abtrainiert wurde.

      Mysoginists are made.
      Von Frauen wie Laura Bates.

      • Na, ganz so einfach geht die Dichotomie nicht. Es gibt immerhin noch die, welche zwar eine konservative Familien- und entsprechende Geschlechterrollenprägung erfahren haben, aber ja auch in der hiesigen Gesellschaft sozialisiert/akkulturiert wurden. Und genau die werden dann die Männer der Wahl sein. Derzeit haben laut bpb.de ca. 40 % der Neugebornen in Deutschland einen „Migrationshintergrund“ nach Definition des BAMF, also kommen noch diejenigen hinzu, die in dritter oder vierter Generation ebenso (s.o.) geprägt werden. Allerdings muss man davon noch den Anteil derjenigen subtrahieren, „denen jeglicher Respekt vor Frauen gründlich abtrainiert wurde“/wird. Und die anderen Mädels/Frauen, die keinen solchen Mann (oder einen der verbliebenen autochthonen Aufrichtigen) bekommen, werden wohl wahrscheinlicher einen jener Gruppe nehmen, die ich grade im Zitat nannte, als einen der „lobotomierten Jungs“ (zumal ja auch die Mädchen mit einer o.g. Prägung einen gleich/ähnlich großen Anteil an der Gesamtheit der Mädchen haben, wie’s auf der Seite des männlichen Geschlechts der Fall ist, und dementsprechende Gegenstücke – oftmals auch nur solche der eigenen Ethnizität – bevorzugen oder oft auch überhaupt erst in Betracht ziehen).

        Interessant dazu: Hr. Wissing, designierter Generalsekretär der FDP, beklagte, dass die „Corona-Maßnahmen“ (die Anführungszeichen zeigen kein Zitat an, sondern sind Ausdruck meiner Distanzierung zu dem Begriff) den „demografischen Wandel erschweren“ (Zitat). (Osnabrücker Zeitung, Ende August)
        Was wird gemeinhin unter dem demografischen Wandel in Deutschland verstanden?
        https://de.wikipedia.org/wiki/Demografischer_Wandel_in_Deutschland
        (Interessant auch der Anfang des Abschnitts „Maßnahmen“ …)

    • Nundoch Worte:
      http://archive.is/y0knD 2 September 2020 Original: https://www.dailymail.co.uk/femail/article-8691179/Cult-misogyny-poisoning-minds-LAURA-BATES-discovers-boys-brainwashed-hate-women.html

      Twitter-Thread: https://twitter.com/PhilMitchell83/status/1301426794478874625

      „The new cult of militant misogyny poisoning minds: LAURA BATES discovers in a truly shocking exposé that teen boys are being brainwashed online to violently hate women“

      LOL Seit 8 Jahren wandert Laura Bates nun von Schule zu Schule um den lieben Kindlein zu erklären wie schlecht und böse Jungen und Männer sind. Aber jetzt hat sich der Wind gedreht! Es werden Fragen nach Beweisen gestellt! Schock schwere NOT! Da muss ein Kult am werken sein! Wird doch von den Schuljungs behauptet, dass falsche Anschuldigungen tatsächlich existieren, und dass manche Studie meint Männer würden sogar häufiger unter sexueller Belästigung und Vergewaltigung leiden.

      Dies ist natürlich nicht wahr, vom Blitz getroffen werden, im Lotte gewinnen beides an einem Tag… ist wahrscheinlicher, als fälschlich der sexuellen Belästigung beschuldigt zu werden. Deswegen haben mutig Feministen dafür gekämpft dass, zB in Australien, es Richtern verboten ist, die sexuelle Vergangenheit einer Anklagenden zu gewichten, selbst wenn sie vorher schon 10 Männer fälsche beschuldigt haben sollte. Und männliche Schüler, welche von ihrer Lehrerin missbraucht ..äh -entschuldigung- „verführt“ wurden, dürfen später dann Unterhalt für die so entstandene „Familie“ zahlen. Gegen diese gerechte Welt gibt es nun Auflehnung!

      DAS muss ein Kult sein wo diese Hinterweltler Ziegen und Meerschweinchen schlachten und sich danach in misogynen Online-Foren treffen 😉 Ganz klar, mit Nähe zu ‚white surpremacy‘ und Terrorismus!

      „One mother contacted me in horror after she heard a man shouting ‚feminism is cancer‘ over the speakers as her teenage son played a popular game online.“

      Die arme Laura Bates sieht schon ihre Felle davon schwimmen, könnte ja ihr ganzes Geschäftsmodel zusammenbrechen.

      „A 2018 Ofcom report revealed that more than 450,000 children aged 12 to 15 spend six to eight hours a day online at weekends.“

      Die armen Jungs, nix Besseres zu tun 6-8 Stunden, meine Güte! Dabei könnten sie doch an einem Online-Workshops teilnehmen und endlich weiter lernen wie schlecht und verdorben sie sind…zB bei „Good Lads“

      Doch keine Sorge für 19€ könnt Ihr diese Sünden stoppen, kauft das Buch „Wie treibt man die Jungs in die Flagelation, ob ihrer inhärenten Verderbtheit“ äh neh der Titel ist „Men Who Hate Women“.

      • „Es werden Fragen nach Beweisen gestellt! Schock schwere NOT! Da muss ein Kult am werken sein! Wird doch von den Schuljungs behauptet, dass falsche Anschuldigungen tatsächlich existieren, und dass manche Studie meint Männer würden sogar häufiger unter sexueller Belästigung und Vergewaltigung leiden.“

        Und sie subsumiert das als Frauenhass… lächerlich. Der einzige Grund warum die eine Schule besuchen sollte, ist um etwas zu lernen.

  19. Das Leben als farbige Frau ist die Hölle, sagen sie. Trotzdem wollen einige als genau solche wahrgenommen werden, weil es viele Vorteile bringt.

  20. Die EU möchte wissen, ob wir gerne mehr Zensur haben möchten:
    https://norberthaering.de/medienversagen/eu-services-umfrage/

    Zitat von Norberts Webseite:
    „Die EU-Kommission hat ein Gesetzespaket zu digitalen Diensten angekündigt. Dazu läuft seit kurzem eine öffentliche Befragung von Bürgern und Unternehmen. Unter anderem geht es um den Kampf gegen sogenannte Desinformation, also Inhalte die erlaubt sind, aber als “schädlich” betrachtet werden.
    .
    Die etwas obskure Verbraucherschutzorganisation SumOfUs mit Sitz in den US, aber auch einer deutschen Website, ruft zu Beteiligung auf unter dem Motto: “Fordern Sie die EU auf, ein strenges Gesetz gegen Lügen im Netz zu beschließen.” SumOfUs wird unter anderem von der Open Society Foundation und dem Rockefeller Brothers Fund finanziell darin unterstützt, “die immer größer werdende Macht von Konzernen einzudämmen”. Wohl niemand steht so sehr für die Macht der Konzerne wie die “Räuberbarone” Rockefeller.
    .
    Die kaum publizierten Pflichtübungen der EU in Bürgerbeteiligung haben notorisch niedrige Beteiligungsraten und sind meist – so auch diesmal – tendenziös formuliert, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Damit der Aufruf von SumOfUs nicht dazu führt, dass die EU-Kommission einen Wunsch der EU-Bürger nach mehr Internet-Zensur verkünden kann, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen an der Umfrage teilnehmen.“

    Die Fragestellung ist natürlich tendenziös, man kann sich aber an Norberts Beispielen orientieren.

  21. Eine alleinerziehende Mutter betreut sechs ihrer Kinder, fünf davon erstickt sie mutmaßlich.

    Die Erklärung im DLF: „Der Fall deutet nach Ansicht des Kriminalexperten Axel Petermann auf Hilf- und Perspektivlosigkeit der Mutter hin. Mögliche Warnzeichen für die Tat seien zudem womöglich wegen der Coronavirus-Pandemie nicht rechtzeitig erkannt worden, sagte Petermann. So sei beispielsweise denkbar, dass durch das Ausfallen von Schulunterricht und Kindergartenbetreuung Mechanismen nicht greifen konnten, die sonst Hilfe oder Unterstützung ermöglicht hätten.“

    Die Kinder sind offenbar Opfer der Umstände geworden, nicht der Mutter. Vielleicht hätte ein Vater das verhindern können, wenn es einen gegeben hätte vor Ort.

    Komisch, dass es offenbar undenkbar ist, dass mordende Mütter so böse sein könnten wie mordende Männer dargestellt werden. Wenn sie hilf- und perspektivlos ist, warum bringt sie dann nicht einfach sich selbst um, sondern ihre Kinder? Was können die denn für eine solche Mutter? Das ist ja postnatale Abtreibung.

    https://www.dw.com/de/f%C3%BCnf-tote-kinder-in-solingen-offenbar-erstickt/a-54812335

    • Jetzt meldet sich auch die taz zu Wort:

      „Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) erklärte, was in Solingen passiert sei, mache traurig, wütend und fassungslos. Sie warnte vor vorschnellem Urteil.

      Die Kieler Kriminologin Monika Frommel sagte im Gespräch mit der taz, bei der Tat handele es sich sehr wahrscheinlich um einen „erweiterten Suizid“. Mütter in einer solchen Verzweiflung und tiefen Depression hätten die Vorstellung, dass die Kinder ein Teil ihrer Selbst seien und ohne sie nicht weiterleben könnten. „Da ist das Denkvermögen blockiert“, so Frommel.
      Das Motiv einer möglichen Rache am Partner durch die Tötung eines Kindes käme hingegen bei Frauen eher selten vor. „Das machen eher die Männer“, sagte Frommel. In seltenen Fällen könnte eine solche Tat auch in einer Psychose geschehen, so Frommel. Doch häufiger liege eine schwere Depression vor.“

      https://taz.de/Kindstoetungen-durch-die-Mutter/!5712466/

      Arme Mutter, Denkvermögen womöglich blockiert. Den überlebenden Jungen von einem anderen Vater hatte sie vor dem Mord an den fünf anderen offenbar zu den Großeltern geschickt. Mehrfachen Kindermord als Rache an Ex-Partnern – das kann‘s bei Frauen gar nicht geben. Ich schätze: 14 Monate auf Bewährung, da sie ja durch ihren Verlust schon so schlimm bestraft ist.

      Meine Güte: Die zwei Väter der Toten hatten nicht mal die Chance, ihre Kinder zu retten.

      • Interessanter Erfahrungsbericht des Mannes. Kinder, die noch nie einen Mann gesehen haben und den ersten deswegen gleich „Daddy“ nennen.

        Die emotionalen Gründe der Mütter könnten verschieden sein. Vielleicht hoffen sie, irgendwann ihr Kind aus dem Waisenhaus wieder abholen zu können, um mit ihm zu leben. Vielleicht ist es Missgunst und Habgier, da sie das Kind als ihr Eigentum empfinden und es niemandem anderen gönnen.

        Egal, was davon zum Tragen kommt: Für solche Mütter ist das Seelenheil und die Zukunft des Kindes irrelevant, manchmal wie jetzt aktuell sogar das Leben. Sie nehmen es vielleicht nicht mal wahr, dass sie in ihrer Egozentrik die eigenen Kinder ins Leid stoßen. Wenn Frauen etwas Schlimmes machen, können sie ja meist nichts dafür, weil sie vielleicht Denkblockaden oder Depri oder PMS oder sonstwas hatten, weil sie an Überforderung durch die vorgeblich hehren Ansprüche der Gesellschaft an sie leiden.

        Und die Gesellschaft reagiert mit Zuwendung, mit Mitleid für solche Mütter. Sie werden weiterhin als die primären, als die einzigen für das Kind notwendigen Elternteile angesehen. Die Gefahr, die von ihnen ausgehen kann, wird komplett ignoriert und totgeschwiegen.

        Gefahr wird nur bei Männern, bei Vätern gesehen. Der Staat nimmt kein Blatt mehr vor den Mund und regelt, dass Kinder sicherheitshalber keine Väter haben sollen, wenn die Mutter das so wünscht. Genau das passiert gerade bei den Änderungen im Familienrecht.

        Da passt es und macht das Thema plakativ, dass durch die Änderungen in sehr vielen Gesetzestexten der Begriff „Vater“ ausradiert wird und durch „Elternteil“ ersetzt wird.

        Irgendwann wird so ein Kind im Waisenhaus nicht mehr aus Versehen „Daddy“ zu eine Mann sagen, sondern „Elternteil“. Wie zum Beispiel zu der Nonne.

  22. Jetzt verstehe ich endlich, warum auch die Kanarischen Inseln zur Covid-Risikozone erklärt wurden: Die spanische Regierung bringt afriknische Migranten in den Hotels unter (und bezahlt alles).

    📰 «Madrid lleva a los inmigrantes a un complejo turístico de Maspalomas».Lees esto y ya te puede chocar, pero lo que nunca te podrías imaginar es lo que os voy a mostrar en los sucesivos tuits. Seré muy breve.¡Acompáñenme! https://t.co/cpUElLjIZR— Rubén Pulido (@rubnpulido) September 4, 2020

    https://platform.twitter.com/widgets.js

  23. Sorry, wenn das für manche zynisch klingt: Gestern gab es in Deutschland einen Toten mit Corona. Einen. Die Nachrichten waren allerdings wie inzwischen immer voll von der mutmaßlichen Bedrohung, Isolation, Quarantäne, Risikogebieten.

    Im aktuellen RKI-Bulletin heißt es: „Die Aerosolausscheidung steigt bei lautem Sprechen, Singen oder Lachen stark an. In Innenräumen steigt hierdurch das Risiko einer Übertragung deutlich und besteht auch, wenn ein Abstand von mehr als 1,5 m eingehalten wurde.“

    Don‘t speak, sing or laugh!

    Die Nachricht der Mutter, die fünf ihrer Kinder erstickt hat, war im Mainstream irgendwo zwischen den Corona-Warnungen. Fünf.

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Sept_2020/2020-09-04-de.pdf?__blob=publicationFile

    Übrigens ist im RKI-Bulletin auch ein interessanter Vergleich der generellen Sterblichkeit im Jahresvergleich.
    Wenn das nicht das RKI wäre, würden viele sicher von Covidioten sprechen… (Seite 10, Abb. 7)

    Wie lange halten wir den Alarmismus noch durch? Hilft der uns wirklich weiter?

    • @beweis

      Die von ihr vorgebrachte These haben sie – wieder einmal – aus den USA importiert/plagiiert und mussten sie dann ein wenig für Deutschland umschreiben.

      Die Legende geht so: Weiße ((Obere) Mittelschichts-) Frauen können sich nur selber emanzipieren und arbeiten gehen, weil Frauen von Farbe dann die Haus- und Care-, überhaupt Drecksarbeit übernehmen und sie davon entlasten.

      Woher wissen sie das? Keine Ahnung.
      Gibt es verlässliche Zahlen? Natürlich nicht.
      Wer kann sich das hier eigentlich überhaupt leisten? Gute Frage, nächste Frage!

      Das nimmt sie dann zum Anlass einzufordern, die Stimme der Migrantinnen müssten „mehr gehört“ werden – dass die Stimme der weißen Frauen in der identischen Situation auch nicht „gehört“ wird, interessiert sie einen Käse.

      Weil die Argumentation die Suggestion transportieren soll, jede Drecksarbeit in dieser Gesellschaft wird von Menschen von Farbe verrichtet.
      D.h. es soll damit transportiert werden, dass Migrationshintergrund/Hautfarbe=Klasse.

      Addiere jetzt noch den Diskurs, wonach alle Weißen „privilegiert“ sind, besteht die eigentliche Arbeiterklasse und die „Verdammten dieser Erde“ in diesem Narrativ nur noch aus Menschen von Farbe.
      Die „weiße Unterschicht/Arbeiterklasse“ ist ausradiert.

      Wie ich bereits schrieb, dass Menschen aus der Ex-DDR für weniger Geld länger arbeiten als in der Ex-BRD wurde erstmals mit dem Aufstieg der AfD überhaupt zu einem Thema der Medien.
      Dass der Journalistenkollege im Osten – ob männlich oder weiblich – 23% weniger für die gleiche Arbeit kassiert war nie ein Thema.
      Die Brut ist nie solidarisch mit irgendwem, außer dem blanken Eigeninteresse.

      Die Autorin: „Mateja Meded studierte an der Filmuniversität Babelsberg.“
      Sie arbeitet als Schauspielerin und hat gerade Film fertig gestellt.
      Was sich nicht gerade nach Drecksarbeit anhört, aber mit ihrer Geschichte hat sie immerhin einen „Hintergrund“ – nicht ihrer, sondern der ihrer Mutter, aber drauf geschissen.

      Dieser „Hintergrund“ passt dufte in eine Zeit, wo gefordert wird, alle möglichen Gelder, Zuschüsse und Stellen quotiert nach „Hintergrund“ zu vergeben und da ist Filmförderung eine dieser Quotenchancen.

      Der Witz ist auch hier einfach festzustellen, X% in der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund, ergo müssen auch X% der Gelder der Filmförderung an Personen mit Hintergrund gehen.
      Nicht: Wie viele Menschen mit Hintergrund haben eigentlich in Babelsberg studiert?
      Da der erste Anteil zweifellos größer sein wird als der letztere, hast du dann den klassischen und permanenten Fahrstuhleffekt: Wer zuerst fordert, wird am meisten gefördert.

      Das sind die sozioökonomischen Hintergründe dieser Geisterdebatte.

      • „Addiere jetzt noch den Diskurs, wonach alle Weißen „privilegiert“ sind, besteht die eigentliche Arbeiterklasse und die „Verdammten dieser Erde“ in diesem Narrativ nur noch aus Menschen von Farbe.
        Die „weiße Unterschicht/Arbeiterklasse“ ist ausradiert.“

        Genau das erleben wir z.Z. im großen Maßstab. Die Arbeiterklasse hat sich von den Linken abgewandt, also muss ein neues revolutionäres Subjekt her. Migranten, Frauen, sexuelle Minderheiten usw.

        • Ich würde es eher anders herum sehen: Die Pseudo-Linke hat sich von der Arbeiterklasse abgewandt.
          Nur ist das neue Subjekt weder revolutionär, noch ist es ein „Subjekt“, schon mal gar nicht ist es – jenseits einer Kopfgeburt – eine Mehrheit.

          Dass diese Traumtänzer völlig durchgeschallert sind, hat man bei der Wahl Trumps bereits feststellen können – den ihn wählenden Frauen wurde vorgeworfen, die „Progressiven“ verraten zu haben.
          Anders herum gesagt wurde ihnen vorab unterstellt Interessen zu haben, die ausschließlich daraus resultieren können, im Besitz einer Vagina zu sein.
          Das Subjekt „Frau“ existiert aber nicht.

          Ebenso wenig existiert der von Geburt an linke Schwule (siehe Adrian).
          Spätestens durch die Existenz und den Erfolg eines Guido Westerwelle hätte in D der Groschen fallen müssen, dass die erfolgreiche Emanzipation für sexuelle Minderheiten auch bedeutet, sie können ihre politische Heimat frei wählen. Die ist nicht zwangsläufig im „progressiven“ Lager.

          Dass über 60% der in der Türkei wahlberechtigten Deutsch-Türken Erdogan gewählt haben und das Verhältnis der türkischen gegenüber der kurdischen community als schwer geschädigt gelten kann, müsste man wenigstens zur Kenntnis nehmen.
          Wie es mit dem zur griechischen aussieht, werden die nächsten Monate zeigen.
          Damit will ich aufzeigen, es gibt kein vorauszusetzendes Bündnis der POC, „der“ Migranten in Deutschland. Das ist reine und vor allem unpolitische Traumtänzerei.

          • „Ich würde es eher anders herum sehen: Die Pseudo-Linke hat sich von der Arbeiterklasse abgewandt.“

            Und diese Pseudo-Linke sieht das als Verrat an, der nicht zu entschudligen ist.

          • Ich glaube, man muss es noch deutlicher sagen: Sie sehen sich selbst als Bestandteil einer zukünftigen progressiven Elite, sie haben keinerlei demokratisches Mandat, sondern sie halten sich für auserwählt.
            Auserwählt durch die Biologie der richtigen Hautfarbe und des richtigen Geschlechts.
            Was hat sich an einer biologistisch fundierten Elite-Theorie dadurch geändert?
            Gar nichts.
            Sie bleibt weiter bestehen, addiert wird nur der intersektionale Opfernarzissmus.
            Was hat sich an der Vertretung von Partikularinteressen geändert?
            Auch nichts.
            Und die Belehrung des Volkes über erlaubte Sprache und erlaubtes Denken ist bereits ihre vorgezogene Aufnahmeprüfung.

        • Ich dachte, Rumänen seien am billigsten.
          Oder war das letztes Jahr und heute sind’s die Weißrussen?

          Da kann man mal wieder sehen, wie das Patriarchat die armen Feministinnen unterdrückt: Jedes Jahr müssen die neu rausfinden, welche Nationalität man mit dem wenigsten Geld abspeisen kann.
          DAS ist eine emotionale Arbeit, das kannste dir nicht vorstellen.

          • Und all die emotionale Arbeit ersetzt ja nicht die Verpflichtung, dass sich diese Arbeitskräfte blackfacen müssen, damit die feministische Theorie stimmt!
            Auf keinen Fall darfst du aber die Schwarz-Ukrainerin dann fragen, woher sie kommt.
            Das wäre rassistisch!

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