„Ihr landet mit großartigen Feministinnen im Bett & das ist euch null Mühen wert?“

Weil es ja irgendwie ganz gut zu dem Text von gestern passt gleich noch dies hinterher:

Bin einfach nur entsetzt, wie viele Freundinnen allein in den letzten Wochen so Kack-Sex erlebt haben. Mit linken Dudes! Nette Typen, von denen ich mir grundsätzlich mehr Einsatz erwarte. Ihr landet mit großartigen Feministinnen im Bett & das ist euch null Mühen wert? Echt jetzt?

Ich finde diese Schuldzuweisungen ja immer großartig. Schlechter Sex, da müssen natürlich die Männer schuld sein. Vielleicht hat sich die Frau ja auch keine Mühe gegeben und gedacht, dass es reicht, dass sie eine „großartige Feministin“ ist. Oder ihre fürchterliche Meinung über Männer trägt nicht gerade dazu bei, dass er sich Mühe geben will sondern es eher als „pump ’n dump“ sieht. Oder sie meint als wunderbare fatpositive Frau dennoch Anspruch auf einen Mann zu haben, der sie behandelt wie ein Topmodel. Oder man lässt sich auf feministischen Sex ein, fragt immer schön nach, ist ganz einfühlsam und beschwert sich, wenn sie nicht auch nachfragt und die Frau törnt es ab. Oder oder oder-

Steht man da auf, geht heim & denkt sich, poah geiler Sex? Oder denkt ma sich nix, weil ma sein eigenes Verhalten nicht reflektiert? Oder ist es wie manchmal beim Essen, man findet es nicht gut, es ist aber zu mühsam sich nach was anderem umzusehen? Nur als Dauer-Zustand??!

Der gute alte „sneaky Fucker“ Ansatz spricht eben nicht immer für guten Sex. Aber bei der Feindseligkeit, die viele Feministinnen ausstrahlen würde ich es auch für verständlich halten, wenn man sich nach was anderen umsieht.

Ist Sex was, das man konsumiert, wie einen Film, ein Essen, eine Massage oder einen Haarschnitt? Da ist ein Bedürfnis, man befriedigt es & denkt nicht mehr dran? Nicht nur, dass so ein Verhalten super respektlos ist, es reproduziert Patriarchat & Kapitalismus gleichermaßen

Auch geile Forderung: Strengt euch gefälligst an, sonst reproduziert ihr das Patriarchat und den Kapitalismus! Na, wenn das nicht motiviert.

Es gab ja mal einen Fall, bei dem eine Frau mit vielen Sportlern geschlafen hat und sie danach bewertet hat, ich finde den Artikel gerade nicht mehr. Aber da haben auch einige nur den Sex mitgenommen, weil sie an ihr nicht sonderlich interessiert waren und haben dementsprechend schlechte Noten erhalten.

Und ja. Ich mag gar nicht abstreiten, dass ein respektvolles Gespräch über Sex & die eigenen Vorlieben für viele Cis-Männer total schwer ist. Aber: Es ist nie zu spät dafür es zu lernen. Und es zahlt sich aus. Und es ist hot! Wirklich!

Ist das schwer? Ich habe eher das Gefühl, dass Frauen sich da schwerer tun. Gut, die Definition von „respektvoll“ mag variieren

Was mich auch zu meinen zahlreichen Tipps führt. Ihr wollt Sex? Dann sauft euch bitte nicht halb ins Koma davor. Gilt übrigens für alle Gender! Flirtet. Redet. Sprecht miteinander & wenn ihr Lust habt, dann fragt doch zb einfach, ob ihr euch jetzt küssen könnt.

Durchaus ein guter Tipp. Auch ein guter Tipp: Such dir keine Männer aus, die sich ins Komma gesoffen haben.

Aber ihre Tipps erscheinen mir da auch nicht sehr hilfreich: Wenn man schon beim Sex ist sind Tipps zum küssen wenig ergiebig.

Rechnet mit einem Korb. Mit einem NEIN. Das ist ok. Das passiert. Ist nicht weiter schlimm. Sei eher stolz drauf, dass du um Zustimmung gefragt hast anstatt vielleicht die Grenzen einer anderen Person verletzt zu haben.

In dem Minenfeld des Feminismus wäre ich mir nicht so sicher, dass es Okay ist, sich ein Nein zu holen. Aber gut.

Ganz seltsam finde ich (kleine Hetero-Side-Story), dass es zumindest in meinem Umfeld absolut üblich ist, dass ausschließlich die Frauen Typen aufreißen. Cis-Dudes glauben offenbar, dass sie sich sehr passiv verhalten müssen & keinesfalls irgendeinen Schritt setzen dürfen

Irgendwas läuft da gewaltig falsch & ich finds sehr mühsam, diesen Part auch noch übernehmen zu müssen. Mit dem Zustimmungskonzept im Hirn kann doch kaum was falsch laufen oder?!

Haha, wie kann das nur kommen? Und mit den passiven Männern hat man dann schlechteren Sex?

Kommunikation ist mM der wichtigste Teil von allem. Du bist dir nicht sicher? Frag nach. Du möchtest wissen, wie der Abend verlaufen könnte? Frag nach. Du magst keinen penetrativen Sex haben? Sag es. Du bist unsicher, wie viel du während dem Sex reden sollst/kannst? Frag nach

Klingt irgendwie nach sehr komplizierten Sex. Ich kann mir ja nach wie vor nicht vorstellen, dass diese dauernden Bestätigungen abseits eines gewissen Dirty Talks sexy sind. Eher scheint man beständig das logische Gehirn anwerfen zu müssen statt einfach Sex zu haben. Reizt nach meiner Erfahrung viele Frauen eher raus.

Dazu gehören immer 2 oder alle Personen, die eben miteinander Sex haben. Um Zustimmung zu fragen ist keine Bringschuld, es geht beide Personen gleichermaßen an. Nach schlechtem Sex ein faires Feedback zu geben, macht durchaus Sinn. Man lernt bekanntlich nicht aus 😉

In der Tat kann Feedback vollkommen okay sein. Wobei ja bei vielen Sachen auch schon während dessen klar ist, was ankommt und was nicht.

„Frauen sind auch schlecht im Bett“-Sager oder sexistischer Müll wird geblockt, just to inform

Soweit nichts neues im Feminismus

siehe auch:

199 Gedanken zu “„Ihr landet mit großartigen Feministinnen im Bett & das ist euch null Mühen wert?“

  1. Man müsste nach diesem Tweet eigentlich erwarten, dass sie beschreibt, was eigentlich passiert ist. Und was sie mit „in den letzten Wochen“ meint. Da kommt aber nichts.

    Alle folgenden Tweets stellen nur fragen, es gibt keinerlei Antworten, sonstige Informationen. Es ist auch nicht ganz klar, ob sie da nicht eher über eigene Erlebnisse schreibt – wobei sie ja nicht einmal irgendwelche konkreten Geschehnisse beschreibt, sondern nur allgemein herummoralisiert und dabei Phrasen eines vergangenen Hypes um „enthusiastic consent“ aufwärmt.

    Das ganze kann man erst in dem Moment verstehen, in dem sie erwähnt, dass sie Workshops für Jugendliche macht. Offenbar ist sie auf Kundenakquise.

    • Nein danke, bloß nicht. So etwas sollte nicht auf unsere Jugend losgelassen werden. Wird es aber leider häufig.

      Ansonsten liefert Danisch bereits die passenden Antworten bzw Kommentare. In aller Kürze zusammengefasst: Feminismus schadet auch Männern (und Frauen).

      Bezeichnenderweise schreibt sie ja auch immer von Linken Steckern, die es nicht bringen. Und irgendwie stelle ich mir genauso feministisch angehauchte Männer vor. Absolute Weicheier, die stundenlang diskutieren, um dann doch nicht zu ihrer Meinung zu stehen und nun auch noch generell mit wenig Standvermögen. 😉

      Geliefert wie bestellt…

    • Ehrlich gesagt, würde ich von keiner Feministin erwarten, dass sie da was Positives erzählt, selbst wenn sie was erlebt hätte. Die geben doch nicht freiwillig ihre Opfer- und Jammerrolle auf, denke ich mal.

      • Ich stell mir gerade das Gejammer und Gezeter vor, wenn plötzlich alle Männer von der Erde verschwunden wären.
        Also jetzt nicht, daß die endlich weg sind. Nein, daß die die Frechheit besitzen, Frauen mit dem ganzen Kram alleine zu lassen!

    • Zu hohe Ansprüche. Die 80 20 Regel ist schon ein paar Jahre die 95 5 Regel und wenn Frauen dem Mann nicht geil finden, ist ein Orgasmus schwerer.
      Wichtig ist, Frauen nicht zu beachten.

  2. „Mit linken Dudes!“
    Scheint nicht einmal das Wort „Männer“ mehr zu kennen.

    „Oder denkt ma sich nix, weil ma sein eigenes Verhalten nicht reflektiert?“
    Scheint zu glauben, dass jeder über alles stundenlang nachdenkt. Ist vielleicht bei Frauen tatsächlich so, vielleicht gibt es deswegen kaum weibliche Künstler, Wissenschaftler oder Politiker die viel geschafft haben.

    „Nicht nur, dass so ein Verhalten super respektlos ist, es reproduziert Patriarchat & Kapitalismus gleichermaßen“
    Oh ja, ich denke es steigert meinen Umsatz um mindestens 50%. Ach was schreibe ich, 70% mindestens. Kapitalismus, das Gegenstück zum Kulturmarxismus. Da scheint ihr das Nachdenken aber wenig gebracht zu haben wenn sie so unreflektierte Worthülsen rauskackt.

    „Durchaus ein guter Tipp. Auch ein guter Tipp: Such dir keine Männer aus, die sich ins Komma gesoffen haben.“
    Und auch keine Frauen. Allerdings ist der Unterschied, dass man mit einem besoffenen Mann möglicherweise schlechten Sex hat, mit einer besoffenen Frau hingegen begeht man eine Straftat die mit mehreren Jahren Gefängnis bestraft wird. Deswegen besser nichts mit der Frau trinken, sonst hat man unter Umständen bald seinen Zellennachbarn als einzige Sexoption.

    „Rechnet mit einem Korb.“
    Welcher Mann rechnet mit keinem Korb. Allerdings müssen „Linke“ damit vermutlich häufiger rechnen, denn was hier immer vergessen wird ist, dass sich sexuelles Begehren nicht verhandeln lässt. Wenn man nicht an bestimmten Punkten handelt, anstatt zu fragen, dann wird sie „Nein“ sagen. Das ist ganz normal.
    Nennt sich auch „analytische Lähmung“.

    Der Rest ist der übliche Feministenbullshit.

    • Manntje, Manntje, Timpe Te,
      Buttje, Buttje inne See,
      myne Fru de Ilsebill
      will nich so, as ik wol will.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Vom_Fischer_und_seiner_Frau

      Wunderbares Märchen, was im Grunde genau den Zeitgeist unserer Tage trifft. Anspruchshaltung der Frau sucht nach dem zähmenden Zügel, findet aber nur das mickrige „Ja, Schatz! Na klar, Schatz!“. Daraufhin wird sie immer und immer größenwahnsinniger, grenzenloser, gieriger. Nichts anderes ist dieser Text. Jeder, der ernsthaft 5 Minuten daran denkt, *wie* diese Forderungen zu erfüllen wären, etc. – der hat sich meiner Meinung nach schon auf ein ganz bescheuertes Spiel eingelassen, das beide nicht gewinnen können.

  3. „Alle folgenden Tweets [Zeitungsartikel, Bücher, Texte etc.] stellen nur fragen, es gibt keinerlei Antworten, sonstige Informationen.“

    Das nennt sich in seiner Gesamtheit einfach „Feminismus“

    • Doch, Feminismus hat jede Menge Antworten für Menschen die auch einfache schwarz-weiß Welterklärungsmodelle stehen, die nur im Fall von Feminismus leider i.d.R. falsch sind und deren Ratschläge einen selbst und sein Umfeld nicht glücklich machen.

    • Women are human beings.
      Men are human doings.

      Dieses ganze Gewäsch von wegen „Sprache formt Realität“ geht zurück auf die weibliche Wahrnehmung der Welt. Denn für viele Frauen ist es tatsächlich so, dass sie was sagen und die Männer dann was machen. 😉

      • „Women are human beings.
        Men are human doings.“

        Wieder mal das Grundproblem der Frau. Sie will für das anerkannt werden, was sie IST (being). Männer wollen für das anerkannt werden, was sie TUN (doing). Deshalb ist Identitätspolitik für den ewigen Teenager Frau so attraktiv.

  4. Tja, in linken Kreisen findet man wohl seltener den Chad, der sie auf’s Rosenbett trägt und ihr dann gnadenlos das Hirn rausvögelt, sie aber gleichzeitig als vollemanzipierte Prinzessin behandelt.

    Something doesn’t add up.

  5. Sex mit Feministinnen ist wie der Untergang der Titanic: Kalt, eisig, finster, unangenehm, es richtet sich nur kurz auf, gegen Ende wird’s dann feucht, die Männer überleben’s nicht, man hat dann eine Katastrophenstory und die Suche nach den Ursachen geht los, die Fregatte war minderwertig, man hätte dem Problem ausweichen können, und an allem sind nur Männer schuld.

    • Wenn man es unter „Einblicke in die FeministInnen-Mentalität“ bucht, kann es vielleicht hilfreich sein, für alle Diejenigen, die immer noch nicht geschnallt haben, auf wen und was sie sich bei FeministInnen potentiell einlassen…

    • „adoleszentem bzw. psychopathologischem Schwachsinn abtust.“

      Die Sorte von Schwachsinn, die an Schulen geht und in staatlichem Auftrag Kinder verkorkst.

      Ist ja egal, sind ja nur Kinder.

    • @Mark Smith:

      Also ich freue mich, dass ich eine derart krasse Mischung aus Anspruchshaltung, Selbstgerechtigkeit und Selbstüberschätzung hier präsentiert kriege. Das ist doch ein aktenkundiger Beleg für die Verwüstungen, die Ideologie in Feministinnengehirnen anrichtet. Kannste nicht erfinden, sowas. 🙂

      • Also ich sehe das nicht so negativ bzw. in vieler Hinsicht ganz interessant. 1. liefert sie eine – je nach Lesart ganz lustige – Milieustudie, wenn es denn stimmt, was sie empirisch behauptet. 2. konstruiert sie mit dem Text eine Weltsicht für ihre Kreise (die ich nicht genau einschätzen kann, aber sie hat immerhin 3800 Follower, ggf. überwiegend Wien/Österreich), d.h. sie bastelt sozusagen ein Narrativ über Männer, wieder mal negativ natürlich. 3. Wenn man die Tweets unvoreingenommen liest und ihr erst einmal keine Böswilligkeit unterstellt – sie bleibt übrigens sehr höflich, sollte man anerkennen -, dann wirkst sie wie jemand, der merkt, das irgendwas nicht stimmt, daß also die eigene Realitätskonstruktion und die beobachtete Realität nicht zusammenpassen. Diese Erkenntnis stand am Anfang vieler Masku- oder MGTOW-Karrieren. Vielleicht schafft sie es ja auch noch.

        • @mitm:

          Du bist ja optimistisch! 🙂 Punkt 1 und 2 sehe ich ähnlich, darum der »Belegcharakter«. Aber die Böswilligkeit ist nicht psychologisch, muss es gar nicht sein, sie ist tatsächlich »strukturell«, weil im feministischen Framing der Mann a priori immer schon verloren hat und die Feministin nicht verlieren kann: »Kopf – ich Opfer! Zahl – Du Täter!«

          • „die Böswilligkeit ist … tatsächlich »strukturell«,“

            M.a.W. ist sie Opfer und Täter zugleich. Da mein alter ego Sozialarbeiter ist, tendiere ich dazu, ihr ihren Opferstatus, nämlich als Opfer feministischer Propaganda und Realitätsverzerrung, zu erklären.

            Der Knüller in der Hinsicht ist ja die Stelle „…in meinem Umfeld absolut üblich ist, dass ausschließlich die Frauen Typen aufreißen“. Das steht in krassestmöglichem Gegensatz zu den üblichen feminstischen Theorien, wonach Männer genetisch bedingt immer und überall dauergeil sind und den armen Frauen mit ihrem Alltagsexismus und sexuellen Belästigungen aller Art nachstellen. Wegen der Libido-Asymmetrie wäre ja mehr Aktivität seitens der Männer auch normal. Es passiert aber das glatte Gegenteil, und zwar bei maximal feministisch konditionierten Männern.

            Also müßte sie doch anfangen nachzudenken, wie der Widerspruch zu erklären ist, und zwar abseits der gewohnten Denkschienen. Ob nicht vielleicht die ganzen aufschrei-, metoo- und anderen Kampagnen ein Frauenbild erzeugt haben, das Frauen in die Kategorie Ultragift (geringste Berührung kann tödliche Folgen haben) einordnet. Aber eingefahrene Denkschienen zu verlassen schafft kaum einer.

          • @mitm:

            »Also müßte sie doch anfangen nachzudenken, wie der Widerspruch zu erklären ist, und zwar abseits der gewohnten Denkschienen.«

            Das wäre die rationale, bedachte Reaktion, die aber vorausetzt, dass man emotionale Verunsicherung und Ambivalenz aushält.

            Emotional weniger verunsichernd ist es, stattdessen die Verschwörungstheorie noch eine Ebene tiefer auszubauen.

        • dann wirkst sie wie jemand, der merkt, das irgendwas nicht stimmt, daß also die eigene Realitätskonstruktion und die beobachtete Realität nicht zusammenpassen

          Sie redet aber ausdrücklich über die „letzten Wochen“, bekräftigt dies sogar in einem zweiten Tweet.

    • @Mark

      Da hast du sicherlich nicht unrecht. Aber auch diesen Tweet habe ich eben mehrfach in die Timeline gespült bekommen und irgendwie passte er auch zum gestrigen Artikel. Er gibt denke ich ganz gut die Anspruchshaltung wieder, die sich aus dieser Ideologie ergibt und die narzissten einlädt.

      Ich finde außerdem die Differenz zwischen dem feministischen Anspruch und der Wirklichkeit gerade auch in Hinblick auf das Sexuelle sehr interessant. Leider ist es da sehr schwer etwas anderes zu finden als Einzelbetrachtungen. Siehe auch die unten verlinkten Artikel. Wenn du eine Studie aus dem Bereich kennst, dann bin ich aber sehr interessiert.

    • „Erstaunlich finde ich ja, dass Du überhaupt solchen narzisstischen und hedonistischen Schrott als ernsthafte Diskussionsgrundlage nimmst und nicht einfach unter adoleszentem bzw. psychopathologischem Schwachsinn abtust.“

      Lukas Schoppe hat hierzu etwas Passendes gesagt, ich glaube sogar, in diesem Forum hier:

      Der Admin behandelt solche Beiträge wie oben zitiert als ernst zu nehmende Kommentare, Reflexionen usw., weil er den Feminismus und seine Verlautbarungen ernst nimmt und ernsthaft diskutiert. Wogegen viele andere Männer solches feministische Gedöns überhaupt nicht ernst nehmen, ja, es nicht einmal registrieren – obwohl sie gleichzeitig dem Feminismus und den Frauen blind huldigen, den Feminismus moralisch gleichsam durchwinken.

      Da würde ich Schoppes Einschätzung zustimmen. Und ich finde dies eine sehr positive Einstellung des Admins.

      • @Jochen:

        „viele andere Männer solches feministische Gedöns überhaupt nicht ernst nehmen, ja, es nicht einmal registrieren – obwohl sie gleichzeitig dem Feminismus und den Frauen blind huldigen, den Feminismus moralisch gleichsam durchwinken.“

        Man kann das Gewäsch solcher Leute auch „überhaupt nicht erst nehmen“ und gleichzeitig dem Feminismus nicht huldigen.

        Ich finds schon OK, dass Christian das hier vorführt, wie die Vertreter dieser Ideologie denken/fühlen.
        Zementiert das Selbstverständnis, dass man mit solchen Personen nichts zu tun haben will.
        Abgesehen davon ists ja echt lustig, was die daher faseln…

    • Problem scheint mir zu sein, auf Twitter ist der lunatic fringe des Feminismus besonders aktiv und sondert den „narzisstischen und hedonistischen Schrott“ ab.

      Man kann diesen Schrott m.E. insofern sinnvoll analysieren, indem erstens das feministische Gewölle daraufhin untersucht wird, wie und welche einzelnen argumentativen Muster wiederholt werden.
      Dies würde dafür sprechen, sie hätten sich argumentativ aus Sicht der Sprecherin bewährt.
      Man muss natürlich bei dieser Selektion in Betracht ziehen, solche Evolution fand in den Filterblasen ihrer Existenz und eben auf Twitter statt.

      Zweitens ist das feministische Argumentationsmuster klassisch narzisstisch (Selbstidealisierung und Fremdabwertung) und passiv-aggressiv. D.h. solche klassischen Argumentationsmuster wären bereits als Resultat einer feministischen Massenerziehung zu begreifen, die wiederum eine bestimmte „Ich-Formation“ hervorbringt.
      Sie empfindet sich bereits so formiert und empfindet so ihre Umwelt.

      Diese zwei Fragen (1): „Ist Sex was, das man konsumiert, wie einen Film, ein Essen, eine Massage oder einen Haarschnitt? Da ist ein Bedürfnis, man befriedigt es & denkt nicht mehr dran?“ wären in einem fortschrittlichen linken Umfeld klar zu bejahen.
      Zwei Menschen treffen sich und tauschen wechselseitig sexuelle Bedürfnisse.
      Es gibt auch keine damit verbundene Verpflichtung, an diesen Sex zu denken.

      Die Eingangs (infantil) formulierte Beschwerde: „wie viele Freundinnen allein in den letzten Wochen so Kack-Sex erlebt haben“ geben jedoch den Frame – nämlich Satz (0) – ab, in dem sie sich und ihren Adressaten die inhalierte Ideologie versichert: „In einem Tauschverhältnis in einer patriarchalen Gesellschaft werden Frauen immer benachteiligt.“
      Was den zweiten Teil von (1) beabsichtigt windschief macht, denn dass man (=Mann) nicht mehr an den Sex denkt, ist Bestandteil der Benachteiligung.

      Die beiden Fragen als Satz (1) gesehen, wäre (mit Einschränkung) eine Aufforderung an Erwachsene, dass für einen gelungenen Sex immer (wenigstens) zwei Menschen verantwortlich sind, nämlich die an diesem Sex beteiligten und nicht gelungener Sex kennt ebenfalls zwei beteiligte Erwachsene.
      Satz (0) als Leitmotiv hingegen kennt nur einen Verantwortlichen für gescheiterten Sex und das sind Männer. Demnach sind sie die Erwachsenen. Uuups.

      D.h. die kindliche Sprache, die kindliche Zuschreibung von Verantwortung, der kindliche Narzissmus sind Erscheinungsformen der feministischen „Ich-Formation“, der freiwilligen Sebstverzwergung.

      Hier ihr Satz und wie Christian ihn daraufhin kommentiert: „Nicht nur, dass so ein Verhalten super respektlos ist, es reproduziert Patriarchat & Kapitalismus gleichermaßen“
      Christian kritisiert berechtigt: „Auch geile Forderung: Strengt euch gefälligst an, sonst reproduziert ihr das Patriarchat und den Kapitalismus!“
      Wer hat hier die Verantwortung, aber durch den Appell an ihn auch die Autorität?
      Logisch der Mann, aber damit einhergehend „Patriarchat & Kapitalismus“, für den dieser Mann steht (in der Ideologie).
      Noch einmal den Satz: „Nicht nur, dass so ein Verhalten super respektlos ist, es reproduziert Patriarchat & Kapitalismus gleichermaßen“ – das sind die 51% der Bevölkerung, die so „Patriarchat & Kapitalismus“ reproduzieren, weil sie seine Autorität verinnerlicht haben.

      Das rebellische an diesem Feminismus ist nur eine kindliche Pose.

      • @crumar:

        Man kann auch ihre Twitter-Selbstdarstellung noch einbeziehen:

        »@emanze«, »Ich hasse alles«, »Chaos, Anarchie, Feminismus, Sudern & schlechte Laune!«

        Also die einschlägige Überzteugung, die das eigene entgrenzte, maßlose Ego mit »Stärke« und »Empowerment« verwechselt.

        Aber das Echo hat sie schon überfordert:

        »Bin noch immer am blocken. Aber spannend, wen man sich mit feministischem Pro-Sex-Thread eintritt: Random Faschos&Sexisten, Menschen, die Feministinnen für alles Übel auf der Welt blamen, Linke, die das genauso sehen, Heuli-Heul-Typen, die ihr Leben nicht packen, Trolle jeder Art«

        • Hmmm… Ihre Reaktion liest sich wie eine neue Version von „Wie? Auf der A2 kommt Ihnen EIN Geisterfahrer entgegen? EINER??? TAUSENDE!!!“

        • @djad

          Wäre es nicht so unergiebig, man müsste dieses denglische Kauderwelsch in einem Band „Dummdeutsch“ festhalten und kommentieren.
          Kennst du das noch?
          Wurde damals u.a. von Henscheid herausgegeben.

          • @crumar:

            Ich erinnere mich an den Titel, aber ist ewig her … ich glaube, heute müsste man das von Grund auf neu schreiben. 🙂

          • Ich erinnere an den „Dummdeutsch“-Eintrag „Problemzonen“, womit Zellulite, Schwabbelbäuche und andere solche Körperteile gemeint seien, aber seltsamerweise niemals der Kopf …..

    • Eigentlich sind Feministinnen nicht unbedingt schlecht im Bett. Tatsächlich muss ich zugeben, dass ich lieber mit einer Feministin ins Bett gehe als mit einer Konservativen. Die Feministen sind nämlich meist besser im Bett (macht wohl die Übung) und quatschen dich nicht mit ihrem AfD Scheiß zu. Außerdem ist es bei Feministinnen vollkommen okay, wenn man sich nach dem Sex nicht mehr meldet und KEINE Beziehung möchte.

      • Den Gedankengang kann ich im Prinzip nachvollziehen. Ich habe nur noch nie eine Feministin live oder auf Bildern gesehen, die nicht einiges an persönlicher Sympathie gebraucht hätte um mir „fickbar“ zu erscheinen. Und umgekehrt habe ich noch nie eine tatsächlich attraktive Frau getroffen, die Feministin gewesen wäre. Die wirklich Attraktiven haben in der Regel (was ja auch kein Wunder ist) ein sehr gutes Verhältnis zu Männern und weisen jeglichen Feminismus dem entsprechend weit von sich.

  6. Großartige Feministinnen können natürlich auch nur großartigen Sex haben. Wird`s anders, liegt es niemals an den großartigen Feministinnen. Also MUSS es ja am anderen Part liegen. Naturgesetze sind nun mal unabdingbar.

  7. „Nach schlechtem Sex ein faires Feedback zu geben, macht durchaus Sinn.“

    „„Frauen sind auch schlecht im Bett“-Sager oder sexistischer Müll wird geblockt, just to inform“

    Wobei das „faire Feedback“ jegliche Kritik verweigert, in der ein Mitverantwortung der Frau an der Situation angedeutet werden könnte. Nix neues in Femistan, wer will so was noch freiwillig poppen?
    Da bleiben dann halt nur noch „linke Dudes“ , ausgehungerte Betas und Hantel Hakan und sein Freund Rummelplatz Rudi über, und letztere poppen auch nicht alles, die haben zumindest minimale Ansprüche an die Optik.

    Männer mit Selbstachtung verweigern sich diesem RatRace.

    Geliefert wie bestellt.
    Bedenke was du dir wünscht, es könnte in Erfüllung gehen.

    die Entwicklung wird ja seit Jahren treffend von Danisch skizziert, wer es aus dem eher satirischen Blickwinkel sehen mag, kann das durch Leutnant Dinos Männermagazin noch abrunden.

    • „Wobei das „faire Feedback“ jegliche Kritik verweigert, …“

      Guter Punkt. Deine obigen beiden Zitate passen schlecht zusammen:

      „Nach schlechtem Sex ein faires Feedback zu geben, macht durchaus Sinn.“
      „„Frauen sind auch schlecht im Bett“-Sager oder sexistischer Müll wird geblockt, just to inform“

      Denn das letztere Zitat stellt das erstere in Frage.

  8. Ich möchte nicht wissen, wie es so einem armen Tropf am Morgen danach ging.
    Wieder nicht aufgepasst, wieder zu viele Rauschmittel und dann die Reißleine nicht mehr gefunden. Neben einer stinkenden Seele erwacht – wie komme ich hier jetzt schnell weg?
    Grelle, schmerzende Erinnerungsblitze. An ein feministisches Brett im Bett. An permanente Beschwerden und Vorwürfe und Beleidigungen. An die gigantische Diddl-Maus am Fußende. An das biologistische Wunder, dabei doch noch irgendwie irgendwas halbwegs hochgekriegt zu haben.

    Kack-Sex ist sowas von banal und egal, wenn man doch nur die Erinnerungen abwaschen könnte.

  9. Wenn man sich seine Fiffis und Ja-Sager hintrainiert und jede Spontanität, Kreativität oder Anmache unter einer Bleidecke aus Konsensverhandlungen verdeckt, dann ist kein Wunder wenn der Sex kacke ist.

    Und dass mit der Rape culture Keule Männer keine Lust auf Anmache haben, ist auch kein Wunder.

    Davon abgesehen führt sicher kein Mann ein „was sollen wir nur nach schlechtem Sex machen“ Gespräch. Da sagt man den Kumpels, dass das nix war und sucht sich ne andere. Und sieht zu, dass man möglichst schnell weg ist.

  10. Mit linken Dudes!

    Seit wann bürgt eine politische Einstellung für Qualität? Jetzt wird schon das Sexleben der Ideologie untergeordnet. Aber Hauptsache man hat woken Sex. Am besten noch so divers wie möglich.

    Nette Typen, von denen ich mir grundsätzlich mehr Einsatz erwarte.

    Ach ja. Nett. Wie war das noch, wenn eine Frau über einen Mann sagt, er sei „nett“?

    „Ihr landet mit großartigen Feministinnen“

    Mein Narzissmus-Detektor klingelt. Dieser Thread strozt nur so vor purer Egozentrik. Diese Frau ist in meinen Augen einfach nur hochgradig gestört.

        • weil sie sich sonst keine Mühe geben. Gibt es in der schwulen Szene kein pump and dump, welches den einen eher unbefriedigt zurücklässt? Zu bedenken ist dabei, dass viele Frauen (natürlich nicht alle) wesentlich schwieriger zum Orgasmus zu bekommen sind als Männer

          • Jemand der Männer mag, braucht nicht unbedingt einen Orgasmus. Er wird sich ergötzen, an dem was er vor sich hat: Seinem Gesicht, seinem Körper, seinen Penis, den Rundungen seines Pos, die Form seiner Beine, die Struktur der Behaarung.
            Klar gibt es Abstufungen von gutem Sex. Aber ich hatte noch nie schlechten. Selbst wenn er betrunken und unerfahren ist, haben ich ihn mir ausgesucht. Er ist da, live und in Farbe.

          • Oder kürzer: Es ist nicht möglich, mit Männern, die ich attraktiv finde, schlechten Sex zu haben. Und nur mit solchen habe ich Sex.

            Ich glaube, das Problem vieler Frauen ist, dass sie Männer eben nicht attraktiv finden, zumindest nicht ihre physische Natur in der Art verehren, wie es schwule Männer oder eben heterosexuelle Männer mit Frauen tun. Damit ist die Einstiegshürde für guten Sex bei Frauen ungleich höher.

          • „dass viele Frauen (natürlich nicht alle) wesentlich schwieriger zum Orgasmus zu bekommen sind “

            Das ist ein sehr männlicher Blick auf weibliche Sexualität. Ich habe nicht den Eindruck, dass es den meisten primär darum geht, einen spritzenden Gipfel zu erreichen und dann abzuschlaffen. Denen geht oft einer ab, wenn sie wissen, dass sie den Mann in der Hand haben, das Tier beherrschen. Die finden’s supergeil, wenn du dich für sie schlägst und Blut fließt. Schicke Schuhe und teurer Schmuck stimulieren auch ungemein. Deswegen ertragen ja auch so viele Frauen für tolle Kleider, einen Volvo-SUV, eigenen Pool und Pferdegestüt lebenslang sog. „Kack-Sex“ mit wirklich körperlich unattraktiven Typen.

          • @beweis: Ist nicht richtig, jedenfalls bei weitem nicht generell. Da habe ich andere Erfahrungen machen können und mache sie noch.

  11. Bei solchen Tweets kommt mir das Kotzen.
    Als Femis züchten die ihre Söhne zu Incels heran, indem ihr ihnen dauernd sagt „Ihr seid ja nicht wie andere Männer, ihr seid ja viel lieber, ihr macht sowas ja nicht (anfassen, etc.)“, und als Sohn versteht man nicht warum nichts zustande kommt, obwohl man ja „alles richtig“ macht – und dann beschweren sie sich über schlechten Sex und sind dann auch noch so extrem uneinfühlsam, dass sie das öffentlich über Twitter machen…

  12. „Ihr landet mit großartigen Feministinnen im Bett & das ist euch null Mühen wert?“
    Das könnte die großartige Feministin gar nicht finanzieren.

  13. meiner Erfahrung nach – und ich habe nur Sex mit wirklich tollen Feminstinnen – ist es eine tolle Variante, wenn sie dir auch mal einen – nicht zu großen – Dildo oder ein Gemüse in den Po schiebt. Hach toll… wenn ihr es noch nicht ausprobiert habt, unbedingt mal versuchen. Der Dildo (wenn es ein Dildo ist), kann auch gern dunkel oder schwarz sein, denn wer sagt, dass Sex nicht auch eine gute Gelegenheit zur Stellungnahme sein kann? BLM!

  14. Oh ja, die wahren (nicht echten) Liebeskugeln! 🙂 🙂 🙂

  15. Gespräche zuvor, wie etwas ablaufen soll? Und Gespräche danach, was hätte besser sein können? Sind wir jetzt in einer Firma mit Briefing und Auswertung des Arbeitsschrittes? Wenn das typisch feministischer Sex sein soll, dann wundert mich gar nichts an der Qualität. Hier ist der Anspruch definitiv zu hoch.

    • Das ist so ein Ausfluss aus dem links-akademischen Milieu, da wird generell alles gern zerlabert und in seine Einzelteile zerlegt, bis nichts mehr übrig ist. Bei Feministin und Sex natürlich nochmal verschärft, denn natürlich hat sie irgendwie ein schlechtes Gewissen, den „Feind“ zu begehren und muss deshalb jeden Schritt superkritisch analysieren. Ist der Mann zu forsch, reproduziert er Patriarchat, ist er zu zögerlich, dann auch, hätte er (wie vorgeschlagen) die ganze Zeit gefragt, wäre sie mit Sicherheit auch genervt gewesen. Der Lebenssinn einer Feministin besteht darin, unzufrieden zu sein.

      • Das ist, ehrlich gesagt, sehr traurig. Ein selbstgebautes Hamsterrad zwischen der Wunschvorstellung und Realität.

        Ich verspüre noch nicht mal Verachtung für das Verhalten einiger Feministinnen, nur pures Mitleid auf Grund ihrer mentalen Eingeschränktheit.

        Manchmal würde ich sie einfach nur umarmen und sagen: „Es tut mir so leid, was dir passiert sein muss. Ich hoffe du wirst es überstehen und irgendwann ein glückliches Leben haben.“

        • Das ist wirklich sehr traurig. In einer Welt zu leben, in der sie permanent von Bösem umgeben sind, sich gegen all die Benachteiligungen behaupten müssen, jeden Witz moralisierend und diskriminierend werten, weder Lust noch Frohsinn verspüren können. Die Mundwinkel unten festgefroren, der Blick fordernd und wütend, eine Körperhaltung, als würden sie persönlich durch jede hübsche Frau auf einer Plakatwand sexuell belästigt.

          Was soll da denn für Erotik rauskommen?

    • Du kannst auf jeden Fall vorher den Sex absprechen. Mache ich eigentlich immer, dann gibt es auch keine Missverständnisse. Ich frage immer ab, ob sie auf z.B. Anal, Würgen, Anspucken usw. steht. Mir selbst ist das auch sehr wichtig dies zu fragen, weil ich mich dann, wenn ich mit ihr ficke mich nicht zurückhalten möchte. Ich frage auch oft nach einem Safewort oder ob sie den Ampelcode nutzen möchte. Wenn es richtig zur Sache geht, dann übe ich den sogar vorher mit ihr ein. Du wärst erstaunt, wie viel Attraktion dieses Abfragen erzeugt. Viele von den Mädels sind alleine schon beim Abfragen feucht geworden. Du musst es ja nicht wie ein Polizist abfragen, sondern kannst es in kleine Geschichten verpacken.

        • Ja stimmt.
          Was ich mich allerdings schon immer mal gefragt habe, wie ist eigentlich „euer“ Sex so? Also der von „normalen“ Männern? Nur 5 Minuten rein raus und dann auf die Seite drehen und einschlafen?

          • @PfefferundSalz:

            »wie ist eigentlich „euer“ Sex so?«

            Als seriellem Monogamist in festen Händen fehlt mir da jetzt das Breitbandspektrum der Erfahrung, aber wenn man mental zueinander passt, dann kommt man auch in Fahrt miteinander, und das ist dann keinesfalls eine Sache von fünf Minuten! 🙂

          • Nur 5 Minuten rein raus und dann auf die Seite drehen und einschlafen?

            Wo denkst du hin? Wir sind doch hier keine linken cis-dudes 🙂

          • Wobei „Wo denkst du hin? Wir sind doch hier keine linken cis-dudes“ nicht berücksichtigt, dass es sich hier um eine urbane Filterblase handelt, die nicht für „die Linke“ steht, sondern für ein bestimmtes soziales und ideologisches Spektrum.

            Erstaunen sollte, dass von „befreiter“ oder „freier“ Sexualität, mit der die Linke der Post 68er, selbst der „Alternativen“ nach 1977 angetreten sind nichts mehr übrig geblieben ist.
            Dass Frauen erstens reale sexuelle Subjekte sind, die zweitens sexuelle Bedürfnisse und Wünsche haben, die sich an männliche Objekte (!) ihres drittens heterosexuellen (!) Begehrens richten ist in allen drei Teilen ideologisch Igittepfuibäh geworden.
            Für gelungenen Sex sind demnach Männer zuständig, Objektifizierung ist böse, Heteronormativität auch und der vaginale Orgasmus ist ein Mythos.

            Nur hat die vertretene Ideologie, die ein moralinsaures Gebräu aus radikalem, postmodernem und intersektionalem Feminismus ist, nichts mit den tatsächlichen Bedürfnissen und Wünschen dieser Subjekte zu tun.
            Ich glaube, in zunehmendem Maße kennen diese Frauen ihren Körper nur noch über den Umweg ihrer eigenen Ideologie über diesen Körper.

            Die armen Jungs in diesem Spektrum haben aber seit ihrer Jugend diese Ballade aus Betrug und Selbstbetrug vernommen.
            Sie dafür zu verarschen, auf ihre eigene Indoktrination hineingefallen zu sein ist ein bisschen billig.

      • Wenn die Feministinnen, auf die Du ja bekanntermaßen besonders „stehst“, auch nur einen Funken Konsistenz besäßen, müßten sie aber nach all dem von Dir skizzierten „patriarchalisch-animalischem Schweinkram“ aus dem Rotieren gar nicht mehr rauskommen, was da der „linke“ Hedo-Mat Macho-Macker so alles mit ihnen angestellt hat!
        Worauf haben die sich da bloß eingelassen?!

        • Keine Ahnung warum die gerade mit mir ins Bett wollen. Ich mache denen meist vorher klar, dass ich sie voll unterdrücken werde und keine Rücksicht auf ihren Spaß nehme. Scheint aber gerade das zu sein, was sie anzieht. Ich habe auch mal was mit einer Radikalveganerin gehabt, die hat sich die Tierschädel und Felle in meinem Schlafzimmer irgendwie wegrationalisiert. Vielleicht ist es geil mit dem Feind ins Bett zu gehen oder vielleicht sehen die auch mein Sixpack und vergessen ihre guten Vorsätze.

  16. An dem ganzen Gebrabbel ist wahrscheinlich nichts dran. Ansonsten könnten sich die Damen in @emanze’s Umfeld ja selbst zu Wort melden. Es wird ja auch nichts konkretisiert. Warum überhaupt sollte sich „in den letzten Wochen“ etwas verändert haben?

    Ich gehe davon aus, dass sie einfach nur auf ihre Workshops aufmerksam machen möchte.

    Sorry dass ich mich wiederhole.

  17. Der Fehler liegt hier: „Linke Dudes“

    Warum sollten ausgerechnet die faulen Säcke sich im Bett mehr Mühe geben? Wenn eine zugepiercte Blauhaarige mit Allüren daliegt? 🤭

  18. Und DANN noch die Beschwerde, sie müsse den ersten Schritt machen. Das kann daran liegen, dass die konsenskulturellen linken Dudes sich nicht mehr trauen. Aber eigentlich ist das jetzt die Konsequenz aus Gleichberechtigung, dass auch Frauen dem ersten Schritt machen müssen. Denn, wie sie selbst merkt, der erste Schritt ist der am wenigsten spaßigste.
    Oder, die linken Dudes machen ständig erste Schritte, nur nicht bei ihr.

    • Ich sehe gerade: Julia Seeliger ist „Sexpertin“.

        • Das war die hier: „Schlucken, marsch marsch!“

          Zitat: „Innerhalb der nächsten fünf Jahre wird es nichts mit der Marktreife für hormonelle Verhütungsmethoden für den Mann. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) musste abgebrochen werden – ungefähr 10 Prozent der Teilnehmer, meist ältere Männer, kamen nicht mit der Hormonspritze klar. Etliche Studienteilnehmer litten an Depressionen, Gewichtszunahme und erhöhter Libido.

          Depressionen, Gewichtszunahme und Libidoveränderungen – woher kennen wir das nochmal? Ach, ja, die Antibabypille.“
          https://taz.de/Kolumne-Meer/!5115183/

          Zu ignorant, überhaupt zu verstehen, um was es tatsächlich gegangen ist – sie würde „Kapitalismus“ nicht verstehen, selbst wenn man ihr Nachhilfe geben würde.
          Zu doof, um Studienergebnisse nach Ethnie zu interpretieren, die das eigentliche Problem darstellten.
          Zu feministisch indoktriniert, um selbst den Inhalt der Spritze korrekt wiederzugeben und zu begreifen, dass das eben nicht gereicht hat.
          Zu sozialkonstruktivistisch um zu verstehen, was nicht vergleichbar ist.
          Hoffnungsloser Fall.

    • „Es gibt Auswege:
      1) Heiraten
      2) mit der Heterosexualität aufhören“

      Aha, Heirat oder Kloster: der Rat aus feudalen, vormodernen Zeiten. Da wohin der Feminismus zurück will, in die „gute alte Zeit“.

    • Heiraten macht keinen Sinn und die Sexualität kann man sich nicht aussuchen. Oder bist du eine Befürworterin von Konversionstherapien?

      • Von Kinsey noch nie was gehört? Das ist aber schade.

        Solche wie du können sich vielleicht nicht vorstellen, dass einige Frauen „falsch programmiert“ oder auch „in ihrer Jugend kaputtgespielt“ wurden. Da hilft dann nur „aufs andere Ufer“ (kein sehr neuer Ausdruck). Die finden dann Männer halt sch**** und hören auf, mit denen Sex zu haben.

        Es wäre gut, wenn sich auch Vertreter des starken Geschlechts mal vorstellen könnten, dass es da Geschlechtsgenossen gibt, die sich semikriminell an naiven jungen Frauen vergehen. Das sind sowohl so Opfertypen, die außer mit Tricks keine abkriegen, als auch „Aufreißer“ im PUA Stil, die zu geizig für Nutten sind. Das Ergebnis ist dann sowas wie „Aufschrei“. Selbst, wenn es sich da nur um einen Anteil von 10 % handelt, ist das trotzdem Realität.

        Ergebnis sind dann sexuelle Probleme, die keiner außer den Triebkriminellen versteht. Tja, schade.

        • @Julia Seeliger:

          »Es wäre gut, wenn sich auch Vertreter des starken Geschlechts mal vorstellen könnten, dass es da Geschlechtsgenossen gibt, die sich semikriminell an naiven jungen Frauen vergehen.«

          Ist das jetzt die Erklärung für das überzogene Anspruchsverhalten der betreffenden Feministinnen?

          • Das weiß ich nicht. Wie man so schön sagt: „Man steckt nicht drin“. 😉

            Du kannst dir ja mal meine unterschiedlichen Kommentare hier durchlesen. Ich habe schon einige Zeit die Meinung vertreten, dass an den Problemen hier auch die 70er, 80er, 90er und so schuld sind. Kurz und knapp haben „die Männer“ das Versprechen der sexuellen „Befreiung“ als Freibrief genommen, sich verantwortungslos junge Mädchen zu nehmen und die kaputtzubumsen/lecken/etc. Diese jungen Mädchen standen vor 68 nicht in gleich großer Zahl zur Verfügung. Tja und jetzt sind die und ihre Töchter halt kaputt und beschweren sich im Internet. Hätte mann sich halt nicht aufgeführt wie im Porzellanladen! Hätte doch nur irgendwer die armen Männer gewarnt, dass die Regeln des menschlichen Zusammenlebens auch nach der Befreiung gelten!

            Ist aber auch ne Jugenddebatte, die wir früher, ohne Internet, nicht gesehen hätten. Früher wurden die einen Frauen mit 30 halt lesbisch und die anderen heirateten und dann war alles gut. Heute wird die Jugend im infantilen Internet unendlich alt, noch mit 40 sucht frau nach ihrer Identät und man twittert jung und alt zusammen, tja, auch kein schönes Environment.

            So wie dieser Kommentarbereich ca., Anstand und Höflichkeit sehen anders aus. Aber so ist das eben, sexuelle Befreiung, ne, da kann man dann so richtig die Sau rauslassen, ob im Leserkommentar oder im Bett mit fremden Frauen. In so nem Kommentarbereich sieht man sich ja auch nicht wieder… wer einmal mit demselben pennt, Verzeihung, kommentiert..

          • Kurz und knapp haben „die Männer“ das Versprechen der sexuellen „Befreiung“ als Freibrief genommen, sich verantwortungslos junge Mädchen zu nehmen und die kaputtzubumsen/lecken/etc.

            Ach so. Die Pille wurde nur erfunden, damit Männer junge Dinger vergewaltigen konnten (denn einen freien Willen scheinen die ja nicht gehabt zu haben). Und natürlich haben das alle Männer gemacht und natürlich ist das bei allen Frauen gegen ihren Willen geschehen. Das Patriarchat ist aber auch einfach überall. Immerhin wurde die Pille ja auch von einem Mann erfunden.

            Aber so ist das eben, sexuelle Befreiung, ne, da kann man dann so richtig die Sau rauslassen, ob im Leserkommentar oder im Bett mit fremden Frauen.

            Also wurden eigentlich die Männer befreit oder wie ist der Satz zu verstehen?

          • @mispel
            „Also wurden eigentlich die Männer befreit oder wie ist der Satz zu verstehen?“

            Die sexuelle Befreiung ist in Wahrheit eine Sklaverei! Oder kürzer: Freiheit ist Sklaverei. Noch kürzer: 2+2=5.

          • @Julia Seeliger:

            »Kurz und knapp haben „die Männer“ das Versprechen der sexuellen „Befreiung“ als Freibrief genommen, sich verantwortungslos junge Mädchen zu nehmen und die kaputtzubumsen/lecken/etc.«

            Finde ich jetzt ein bißchen einseitig, das klingt jetzt schon so, als seien mal wieder die Männer schuld. Die konservative These lautet: junge Frauen sind in besonderem Maße schutzbedürftig vor der Triebhaftigkeit der Männer. Die feministische These lautet: Frauen sind generell schutzbedürftig vor der aggressiven Triebhaftigkeit der Männer. Beide Positionen sind nicht weit von einander entfernt. Die Konservativen klagen »die 68er« an, unsere Feministinnen »die Männer«. Aber den Standpunkt, dass der Mann ein triebgesteuertes Monstrum sei, scheinen beide zu teilen.

            Aber die konservative Antwort: »Zurück zu Rollenkonventionen« wird von unseren Feministinnen perhorresziert, darum erinnert deren Lösungsvorschlag an eine invertierte Scharia: jede Frau darf als »slut« auf die Straße gehen, aber jeder Mann muß dann züchtig die Augen niederschlagen und die Straßenseite wechseln.

            Also wie jetzt umgehen mit der sexuellen Befreiung? Warum sollten Jungs der Alterskohorte 15-30 schlauer sein als die gleichaltrigen Mädels? Oder anders gefragt: zwanzigjährige Mädels haben das Recht, naiv zu sein, zwanzigjährige Jungs nicht? In dem Alter war ich das, was heute ein »Beta« genannt wird, und musste verdrießlich feststellen, dass die Mädels auf »Alphas« stehen. Also anscheinend auf die, von denen sie dann »kaputtgebumst« werden.

            »Hätte doch nur irgendwer die armen Männer gewarnt, dass die Regeln des menschlichen Zusammenlebens auch nach der Befreiung gelten!«

            Wer hätte dieser »irgendwer« denn sein sollen, nachdem sich beide Geschlechter einig waren, dass die »Regeln des menschlichen Zusammenlebens« nur ein Ausweis bourgeoisen Spießertums sind?

          • Kurz und knapp haben „die Männer“ das Versprechen der sexuellen „Befreiung“ als Freibrief genommen, sich verantwortungslos junge Mädchen zu nehmen und die kaputtzubumsen/lecken/etc.

            Mich würde mal ehrlich interessieren, wie Du Dir eine Welt vorstellst, die gleichzeitig „befreit“ ist und junge Mädchen vor dem Schicksal bewahrt „kaputtgebummst“ zu werden? All die schrecklichen Zwänge vor der „Befreiung“ dienten ja im Wesentlichen dazu, junge Mädchen davor zu schützen?

            Oder war die „sexuelle Befreiung“ gar ein Fehler?

        • Frauen sind generell bisexuell, da gibt es kaum Ausnahmen, nur welche die es nicht wissen oder wahrhaben wollen – das ist nix Neues.
          Frauen kann man programmieren? Mit C++ oder Python? Oder sind Frauen so fragil, dass sie einem alles glauben was man ihnen erzählt? So wie kleine Kinder? Wäre es dann nicht nur konsequent ihnen auch nur den legalen Status von Kindern zuzugestehen? Oder bist nur du so?

          Zu geizig für Nutten sind…hmm interessant. Offenbar scheinst du ja zu glauben, dass Frauen beim Sex keinen Spaß haben. Ist das eine Projektion? Hast du beim Sex mit Männern keinen Spaß und glaubst, dass das jetzt bei allen Frauen so ist?
          Die meisten PUA Tricks kannst du übrigens selbst nachkochen, sie werden in den Frauenmagazinen von Elle bis Brigitte ausführlich beschrieben, nur das Geschlecht wurde da getauscht. PUA bei Männern ist allerdings schon lange auf dem absterbenden Ast. Die meisten Männer sprechen und schreiben eh keine Frauen mehr an, ist sinnlos da sie eh nicht zu den 20% der am besten aussehendsten gehören. Deswegen nimmt die Anzahl der männlichen Jungfrauen auch Jahr für Jahr massiv zu. Stört aber die Mehrzahl irgenwie kaum.
          Irgendwann wacht ihr auf und merkt, dass kein Mann mehr etwas von euch will, das ist ja auch schon der Originalschreiberin aufgefallen. Ich gebe Frauen keine 50 Jahre mehr, dann habt ihr euch komplett obsolet gemacht.

          • „Frauen sind generell bisexuell, da gibt es kaum Ausnahmen, nur welche die es nicht wissen oder wahrhaben wollen – das ist nix Neues.“

            Was Du so alles über Frauen weißt!
            Wenn ich die überwiegenden Klagen von Männern hier im Block für „repräsentativ“ halte, dann haben doch Frauen wohl so gut wie gar kein (sexuelles) Interesse an Männern; nennt sich das dann jetzt „bisexuell“?
            Demnach läge „die Weberin“ mit ihrer Kasuistik wohl „noch näher“ an der Realität?

            Ich würde aber sagen: weder ist Deine, noch die Kasuistik der „Weberin“ repräsentativ!

          • „Was Du so alles über Frauen weißt!“
            Lebenserfahrung. Ich habe so viele Frauen erlebt, die Stein und Bein schworen hetero zu sein, nur um dann irgendwann mit Frauen rumzuknutschen oder rumzumachen. Mag sein, dass viele das gar nicht als homosexuelle Handlung empfinden aber ich sehe es halt so. Bisexualität ist bei Frauen nicht die Ausnahme, sondern die Norm.

        • „mal vorstellen könnten, dass es da Geschlechtsgenossen gibt, die sich semikriminell an naiven jungen Frauen vergehen.“

          Ich bin sogar ziemlich sicher, daß jede Population 1 – 5 % Soziopathen, gestaffelt nach Schweregrad, enthält, auch männlcihe und weibliche Populationen. Auch wenn diese Minderheiten 90% der Probleme verursachen, kann man sie nicht zur einzigen Basis der Realitätswahrnehmung machen. Genau das passiert flächendeckend im Feminismus, ganz analog wie Rechtsradikale nur die 5 oder 10 % Kriminellen unter Migranten wahrnehmen.
          Genau diese selektive Realitätswahrnehmung war ja das – erfolgreich erreichte – Hauptziel der 80+ Aufschrei-Kampagnen der letzten 10 Jahre.

          • Danke, dass du die Analogie zur Ausländerfeindlichkeit gezogen hast. Dann muss ich das nicht schon wieder übernehmen.

            Aber es ist eben unübersehbar, wie gleiche Dinge völlig ungleich betrachtet werden. Man würde es Niklas dem Neonazi nie als Entschuldigung für seinen gruppenbezogenen Menschenhass durchgehen lassen, dass er (vermeintlich) jahrelang auf dem Schulhof von Ali, Murat und Erkan drangsaliert worden ist. Selbst wenn diese ihn mehrmals krankenhausreif geprügelt hätten, würde man es nicht als legitim abtun, wenn er diese Erlebnisse schlank auf alle Türken projiziert. Dieselbe Extrapolation von Einzelerlebnissen auf alle Männer hingegen ist nicht nur legitim, sie ist geradezu eine Art gesellschaftliche Übung geworden. Man könnte in unserer Gesellschaft fraglos keine andere geschlechtlich oder rassisch definierte Gruppe derart widerspruchslos mit den Worten „Alle xxx sind Schweine!“ kombinieren, wie man es mit Männern kann. Eine solche Aussage gilt dann wahlweise als „satirisch“ oder gar als progressiv.

            Ohne Julia hier in eine „Guilt by Association“ verstricken zu wollen – ich habe jetzt keine Lust ihre Artikelvita zu checken – aber gerade die taz, für die sie auch mal publizierte, ist ein Musterbeispiel für diese Doppelmoral. Auf der einen Seite kriegt man sich dort beständig nicht wieder ein vor Empörung über Rassismus (natürlich nur gegen Nichtweiße) oder über das, was man inzwischen dazu hochstilisiert, aber gleichzeitig ist diese Postille das Organ, welches, trotz der im deutschen Medienmarkt diesbezüglich übermächtig stark erscheinenden Konkurrenz, quantitativ wie qualitativ für die hochfrequenteste Schlagzahl im Pumpen regelrecht pathologisch anmutenden Männerhasses verantwortlich ist. Ich kann mir also schwer vorstellen, dass ihr diese Zustände verborgen geblieben sein können.

            Hier in einem inhaltlich der Männerrechtsszene zuzuordnenden Forum einzuwerfen, bevor man sich darüber beschwere, dass manch Frau alle Männer Scheiße findet, man erst einmal zur Kenntnis nehmen müsse, dass sich unter den Männern eben auch einzelne befinden, die tatsächlich Scheiße sind – was hier ganz nebenbei nie jemand infrage gestellt hat, wo wir mal wieder beim Thema „Strohmann“ wären – dann ist das das absolut selbe, als würde man Ausländern sagen, bevor sie sich über rechte Hetze gegen ihre Gruppe beschweren, sollten sie erst einmal anerkennen, dass es unter ihnen eben auch einen Anteil Asozialer und Krimineller gibt.

          • @mitm
            „ganz analog wie Rechtsradikale nur die 5 oder 10 % Kriminellen unter Migranten wahrnehmen.“
            es geht nicht nur um kriminelle, sondern auch um nicht kriminelle in der Politik, die sehr parteiisch antideusch, pro-migration, anti-polizei, Polizei als Rassisten darstellen usw. agieren. Und die Nicht-Kriminellen, die ihre Kinder aber nicht so erziehen, das die auch nicht kriminell sind.

          • @Matschbirne „nicht kriminelle in der Politik, die sehr parteiisch antideusch, pro-migration, anti-polizei, Polizei als Rassisten darstellen usw. agieren.“ Solche Ansichten sind eher Merkmal eines bestimmten politischen Milieus als einer bestimmten Nationalität. Es gibt zB auch sehr deutschtümelnde Araber und Türken.

          • Wenn man sich den teils regelrecht hirnzersetzenden Stuss anschaut, den unsere geschätzte Mitforistin Semikolon hier regelmäßig absondert, macht der Begriff „Seminkriminell“ aber irgendwie dann doch wieder auf belustigende Weise Sinn… 😉

        • „einige Frauen „falsch programmiert“ oder auch „in ihrer Jugend kaputtgespielt“ wurden“

          Ich weiß nicht was das bedeuten soll, klingt wie Volapük; aber vielleicht ist es auch nicht so wichtig. Richtig ist in jedem Fall, dass man die Sexualität von Menschen nicht „umprogrammieren“ kann. Wenn du das wirklich glaubst, bist du auf der gleichen Schiene wie die amerikanischen Umpolungs-Therapeuten, nur spiegelbildlich.

          Es gibt natürlich uneingestandene Lesben, deren richtiger Platz wäre eine Coming-Out-Gruppe.

          „Die finden dann Männer halt sch**** und hören auf, mit denen Sex zu haben.“

          Das sind dann gefrustete Heten, die werden deshalb nicht zu Lesben.

        • PS „dass es da Geschlechtsgenossen gibt, die sich semikriminell an naiven jungen Frauen vergehen.“ Es gibt Semi- und Vollkriminelle in jedem Geschlecht, das ist eine Binsenweisheit. Was soll uns der Satz mitteilen was wir noch nicht wissen?

        • >>> Es wäre gut, wenn sich auch Vertreter des starken
          >>> Geschlechts mal vorstellen könnten, dass es da
          >>> Geschlechtsgenossen gibt, die sich semikriminell
          >>> an naiven jungen Frauen vergehen.
          >>> Das sind sowohl so Opfertypen, die außer mit Tricks
          >>> keine abkriegen, als auch „Aufreißer“ im PUA Stil,
          >>> die zu geizig für Nutten sind. Das Ergebnis ist
          >>> dann sowas wie „Aufschrei“. Selbst, wenn es sich
          >>> da nur um einen Anteil von 10 % handelt, ist das
          >>> trotzdem Realität.

          Das ist auch wirklich eine blöde Zwickmühle, wenn man Frauen einerseits alle Rechte zugestehen möchte, aber aber andererseits Frauen für kleine Kinder hält, die untauglich sind, Menschen einzuschätzen und mit Menschen umzugehen, die man also wie Minderjährige ständig vor sich selber beschützen sollte.

          >>> Das sind sowohl so Opfertypen, die außer mit
          >>> Tricks keine abkriegen, als auch „Aufreißer“
          >>> im PUA Stil, die zu geizig für Nutten sind.

          Es sind halt die, die von Frauen in ihrer Jugend falsch programmiert und kaputt gespielt wurden. Diese Menschen haben halt aufgrund ihrer Erfahrungen mit dem empathischen Geschlecht gelernt, dass man mit einer lieben netten freundlichen zuvorkommenden Art zwar als Diener für alle möglichen Hilfsdienste von Frauen sehr geschätzt und ausgenutzt wird, man also dankbar sein sollte, beim Transport und Aufbau ihres Bettes helfen zu dürfen, damit sie dann andere Männertypen belohnt, in diesem Bett Sex mit ihr haben zu dürfen.

          Wenn diese im Wesentlichen von anderen Frauen erzogenen, dressierten und kaputt gespielten Männer dann irgendwann feststellen, dass sie mit einer lieben und netten Art in Bezug auf eine ehrliche Partnerschaft als zu „schwach“, uninteressant und chancenlos angesehen werden, fangen dann halt einige „Opfertypen“ nach immer wieder den gleichen Negativerfahrungen irgendwann an, sich zu fragen, wie sie sich ändern können bzw. was denn die anderen Typen anders machen, damit die Frauen sie mit Sex in dem aufgebauten Bett belohnen.

          Und da ja selbst Feministinnen immer wieder betonen, dass viele Frauen ähnlich wie kleine Kinder naiv und nicht ausreichend in der Lage sind, den Menschen zu widerstehen, die den Kindern bzw. Frauen nur etwas vorgauckeln, ist der Schritt dann halt nicht mehr weit, dass Frauen an starken, selbstbewussten Männern mit Status interessiert sind und diesen Schein erzeugen muss.

          Das ist halt eben bei allen ein Lernprozess. Als die Männer, die nicht zu den begehrten Top10% gehören, in ihren jungen Jahren an einer liebevollen Beziehung auf Augenhöhe interessiert gewesen wären, dafür auch Verbindlichkeite und Treue gegeben hätten, hat einen keine Frau, nicht mal unterdurchschnittliche Frauen, in Betracht gezogen. Man lernt dann mit der Zeit dann, dass das, was Frauen angeblich wollen (lieb, nett, verbindlich, treu, …) tatsächlich keine maßgeblichen Kriterien sind, um von Frauen ausgewählt zu werden (es klingt halt nur schön moralisch), sondern dass Frauen eher weiterhin maßgeblich nach Beschützer- und Versorgerqualitäten zu selektieren versuchen und man daher in diesem Bereich den Schein erzeugen bzw. anbieten muss, wenn man nicht chancenlos bleiben möchte. Und da man sich zum Selbstschutz aufgrund seinen schlechten Erfahrungen mit Frauen und ihrem Anspruchsdenken zunehmend nicht mehr so leicht auf Frauen emotional festlegen wird, Männer in Bezug auf die eigenen Interessen ohnehin kaum Vorteile an festen Bindungen und Treue erkennen können und Frauen einen für solche Dinge auch nicht belohnen, sondern als Schwächling eher abstrafen, schwindet halt auch die Motivation der Männer mit zunehmenden Alter, selber noch an solchen Dingen interessiert zu sein. Die allermeisten Frauen haben halt über Sex hinaus Nichts weiter zu bieten, was man nicht schon selber hat und leisten muss (Stärke, Schutz, Status, …) und woran man bei Frauen interessiert sein darf, so dass es auch kaum etwas gibt, was man sich über eine festere Bindung absichern wollen würde. Frauen haben sich halt im Zuge ihrer Emanzipation und dem Verbot, auch nur irgendetwas von ihnen wünschen oder erwarten zu dürfen, ziemlich überflüssig im Hinblick auf den Wunsch nach einer verbindlichen Beziehung gemacht. Was einem somit keine Vorteile bringt, nicht einmal mittelbar durch Erhöhung seines eigenen Marktwertes durch Anbieten dieser Leistungen und somit besseren Selektionsmöglichkeiten, verliert man dann eben auch selber das Interesse.

          Und so geht der Kreislauf halt unendlich immer weiter. Frauen spielen die Männer kaputt, indem sie die guten Männer mit ehrlichen Interesse abstrafen und im Wesentlichen nur andere Männer für andere Qualitäten belohnen. Und diese Männer spielen dann die Frauen kaputt, weil die Frauen Anspruchs- und Erwartungshaltungen haben, die diese Männer nicht mehr erfüllen wollen.

          Aber Feministinnen werden wie immer zuverlässig eine Seite vollständig ausblenden und ignorieren, um nur Frauen als die Opfer verkaufen zu können. Dabei ist es vollkommen normal, dass Marktteilnehmer auf einem Markt sich nahezu immer aneinander anpassen und das bei einem Verhalten der einen Seite nahezu immer die Ursachen auch im Verhalten der anderen Seite zu finden sind.

          • Starker Beitrag. Was könnten „großartige Feministinnen“ Männern in Beziehungen bieten, wenn sie nicht mal Stimmungen schaffen, die in origiastischen Sex münden?
            Sind sie fürsorgliche und verlässliche Partner? Kann man mit ihnen frivole Witze reißen? Kann man mit ihnen durch Dick und Dünn gehen? Laden sie einen zum Essen ein? Lassen sie einen beruflich kürzer treten? Schleppen sie das Mineralwasser die Treppen hoch? Legen sie sich mit Hassan und seinen Freunden an, wenn die blöd kommen?

            Es gibt wirklich keinen guten Grund für eine heterosexuell basierte Beziehung. Man kann eine Frau als Kumpel oder mit einer Frau Sex haben. Wer beides versucht zu kombinieren, der positioniert sich als Weihnachtsgans und wird heutzutage fast immer scheitern. Und dann ausgenommen.

        • @julia seeliger:
          Aufreißer, die zu geizig für Nutten sind?
          Die Kosten für Kleidung, Training und natürlich Essen und Getränke, die zu erfolgreichen „Aufreißen“ nötig sind, dürften die Kosten für eine Nummer mit einer Standard-Prostituierten deutlich übersteigen.

          Abgesehen davon, warum muss sich jeder „anständige“ Mann von all den Ar*krampen da draußen distanzieren? Bloß weil man(n) den gleichen Chromosomensatz hat?

          • „Abgesehen davon, warum muss sich jeder „anständige“ Mann von all den Ar*krampen da draußen distanzieren? Bloß weil man(n) den gleichen Chromosomensatz hat?“

            Da hat sich nichts in den letzten 10 Jahren geändert. Wie Geburt als Mann ist jeder Mann immer verantwortlich für alles schlechte was irgendein anderen Mann gemacht hat.

            Die gleiche Aufforderung an Feministinnen die behaupten das Feminismus auch gut für Männer ist, sich von männerhassenden Feministinnen zu distanzieren, die überhaupt kein Interesse mehr an Gleichberechtigung erkennen lassen und eher auf eine Art Rachetrib sind, für die von ihnen selbst in ihrem Kopf konstruierte Vergangenheit mit Männer als Frauenunterdrücker, wird von sich gewiesen. Dabei ist Feminismus, anders als das Mannsein, nicht angeboren. Sie entscheiden sich dafür diese Ideologie zu unterstützen.

            Es bleibt dabei das Feministinnen nur einen Standard haben.

    • Punkt 2 kann ich nachvollziehen, wobei es unter Homosexuellen und Queeren wohl genauso Luschen gibt. Daher ist wohl zielführender, sich Real-Life- und/oder Amateursexualität abzugewöhnen. Bei solch sensitiven Dingen sollte man eher auf die Kompetenz und Professionalität von Pornoproduzenten und/oder Sexarbeitenden setzen.

      Aber warum um Gottes Willen heiraten? Wogegen soll das denn helfen?

      • Wahrscheinlich meint sie, dass es eh keinen Sex mehr gibt, sobald man eine Familie gegründet hat. Außerdem kann man aus so einer Beziehung mehr Kohle abziehen.

  19. Na klaro. Ein tl;dr wäre, dass die Behauptung tatsächlich stimmt, leider nur sehr wenige im „Dating“ Umfeld beherrschen beispielsweise Techniken, die jede Frauen squirten lassen („Klappt bei jeder). Was ich mit dieser scheinbar übermäßig intimen Aussage sage: ja, es ist an dem Gejammer über schlechte Technik etwas dran.

    Das Problem der Post-68er (so genannte sexuelle Befreiung) ist aber auch hausgemacht. Leider wurde ein anderer Kommentar von mir weiter oben verschluckt, in dem ich beschrieb, welche Faktoren für das heutige Sex-Leid aus meiner Sicht vermutlich verantwortlich sind.

    Es werden von den Feministen viele Vorschläge gemacht, wie man seinen (zuvor beschädigten) Sex verbessern kann: Sexspielzeuge, bestimmte Reibetechniken und das immer weiter in kleinste Ecken des Selbst monadierende Zustimmungprinzip, welches nun in der Debatte über App-Zustimmungen in Schweden angekommen ist. Als Nächstes wird „uns“ „die andere Seite“ dann GV-Geräusch-Aufzeichnungs-Apps präsentieren. Kurzum, der heterosexuelle „befreite“ Dating-Sex ist ein ewiges Hase-und-Igel-Spiel.

    Oder eben eine studentische Sache, die frau dann eben ad acta legt und lesbisch wird – oder heiratet, weil der Ehemann (heutzutage und in unseren Kreisen) ein Interesse hat, die Frau sexuell bei Laune zu halten, weil es ihm persönlich Vorteile wie Reisen nach Cap d’Agde und sonstige Schweinereien bietet.

    Danke, dass du den Tweet in deinem Blog aufgearbeitet hast, ich werde bei Taube & Falke nachher was dazu schreiben.

  20. Ach ja, Nachtrag: ich hab auf Twitter gelesen, dass nur Neurotiker und eitle Männer „Charakterfrauen“ wollen, der Rest nehme, was er kriegt.

    Was mich zu der Erkenntnis bringt, dass es sich bei dieser Debatte möglicherweise um eine laute Nischendebatte unter Neurotiker*innen handelt. Nicht vergessen darf man allerdings die Unzufriedenheit mancher durch gesellschaftliche „Modernisierungsprozesse“, woraus sich unter anderem der Zuspruch zur AfD erklärt, genauso der Wunsch, die Zeit -doch wohin nur- zurückzudrehen.

    Im Mittelalter gab es den Minnesang, da hätten die Feministinnen weniger zu meckern gehabt.

  21. Linke haben halt oft ein Problem mit dem Verständnis, wie Märkte funktionieren bzw. dass der sozialistische Gerechtigkeitsbegriff nicht der gleiche Gerechtigkeitsbegriff ist, der auf einem Markt gilt.

    Gerecht ist eben nicht, dass jedem das Gleiche zusteht oder mir in rosinenpickenden Bereichen mir das Gleiche geleistet werden muss, was ich auch umgekehrt leiste. Es ist halt völliger Schwachsinn, dass man ja angeblich das gleiche leisten würde. Würde man tatsächlich in allen Bereichen das gleiche leisten (gleiche Optik, gleiche Größe, gleicher Status, gleiche Leistungen, gleiche …) würde nahezu kein Mensch auf einem Markt an einem Geschäft interessiert sein. Denn, warum sollte ich etwas geben, was ich schon selber habe? Und nur, weil einer auf dem Markt verschiedene Leistungen für gleichwertig hält, müssen es andere auf dem Markt noch lange nicht tun.

    Dabei sind Märkte eigentlich herrlich einfach zu verstehen. Gerechtigkeit richtet sich auf einem Markt nach Angebot und Nachfrage. Wenn ich an einem Produkt interessiert bin, an dem nahezu alle anderen auf dem Markt auch interessiert sind, dann wird der Marktpreis für das Produkt sehr hoch sein. Und da kann ich noch so plärren, dass aus meiner subjektiven Sicht die von mir im Gegenzug angebotene Leistung als gleichwertig zu betrachten sei. Das auf dem Markt von allen begehrte Produkt wird vielmehr den Käufer finden, der umgekehrt für dieses Produkt das Beste unter allen Interessenten zu zahlen bereit ist.

    Und so werden auf einem Markt vom Grundsatz her die begehrtesten Produkte eben die zahlungswilligsten Käufer finden. Die etwas weniger begehrten Produkte etwas weniger zahlungswillige Käufer … usw… Das sind natürlich alles nur Grundsätze, da man auch noch einiges durch Verhandlungsgeschick und Verkaufsgeschick ausgleichen kann.

    Maßgeblich in Bezug auf den Marktwert der eigenen Leistung ist zudem auch nicht, was ich selber total werthaltig halte, sondern was auf dem Markt der erwünschten Vertragspartner nachgefragt wird. Wer daher am Markt vorbei total super-duper-Topleistungen anbietet, produziert daher möglicherweise einen hochpreisigen Ladenhüter. Und da kann man noch zu heulen, dass der Markt beschissen sei, dass diese die produzierte Leistung nicht nachfragt bzw. nicht zu schätzen wissen. Wer nichts anbieten möchte, was von den erwünschten Käufern nachgefragt wird und auch kein Verhandlungsgeschick hat, die erwünschten Kunden von dem Produkt zu begeistern, wird es daher schwerer haben, den Ladenhüter zu den erwünschten Preisen loszuwerden. Wer es dann trotz Werbung, Verhandlungsgeschick und langen Zeitablauf nicht schafft, für sein Produkt einen Käufer mit dem erwünschten Kaufpreis zu finden, dem bleiben dann im Wesentlichen die folgenden Optionen:

    a) man geht mit dem Preis runter, findet sich also auch mit minderwertigeren Gegenleistungen ab. Auf diese Weise erhöht man die Wahrscheinlichkeit, dass auf dem Markt ein Käufer den Preis im Verhältnis zur Leistung für angemessen und gut genug hält, um an einem Geschäft interessiert zu sein.
    b) oder man verbessert die Leistungen des eigenen Produktes und geht mehr auf die Wünsche des Marktes ein. Auch so erhöht man wieder die Wahrscheinlichkeit, dass auf dem Markt nunmehr mehr Leute zu dem Ergebnis gelangen, dass nunmehr der geforderte Preis im Verhältnis zu der angebotenen Leistung angemessen und gut genug erscheinen, um nunmehr an einem Geschäft interessiert zu sein.
    c) man wird selber aktiver, schaltet mehr Werbung oder versucht mit Verkaufstricks die Nachfrage die Leistungen zu erhöhen, also z.B. Menschen davon zu überzeugen, dass diese sich so etwas wünschen würden, was diese bisher nicht interessiert hatte.
    d) man entscheidet sich für eine Kombination aus a) bis c)
    e) man ändert gar nichts, beböpelt den Markt, betrachtet sich als ein Opfer von miesen Märkten bzw. idiotischen Marktteilnehmern und hofft auf ein Wunder, irgendwann doch noch jemanden mit einem markt-atypischen Geschmack zu finden, der genau das angebotene Produkt sucht und deshalb bereit ist, überteuerte Marktpreise dafür zu bezahlen bzw. man nimmt es in Kauf, möglicherweise nie einen Abnehmer für den Ladenhüter zu finden.

    Wer daher der Ansicht ist, selber ein Top-Produkt („großartigen Feministinnen“) anzubieten, aber ständig die Erfahrung macht, dafür nur Abnehmer zu finden, die nicht die erwünschten Gegenleistungen zu leisten bereit sind, der sollte sich auf einem Markt daher vielleicht mal selber hinterfragen bzw. welche der Optionen a)-e) er wählen möchte. Und da kann man noch so plärren, dass man einen anderen Gerechtigkeitsbegriff bevorzugt und für seine am Markt vorbei angebotene Leistung nur eine andere Gegenleistung für gerecht hält.

    • Ich habe den Eindruck, du hast grad vollständig erklärt, warum Feminismus anti-kapitalistisch ist.
      Feministinnen sind Frauen, bei denen Anspruch und Angebot nicht unter einen Hut zu kriegen sind. Was bleibt da übrig als entweder Demut oder Systemkritik?

      • Feminismus ist nicht antikapitalistisch (wie kommst du auf das schmale Brett?), sondern hochgradig neoliberal. Guck dir die asoziale Erzfeministin von der Leyen an, oder die feministischen HartzIV-Grünen.

        • Naja, sie gerieren sich gerne als antikapitalistisch. Meistens indem sie wilde Assoziationsketten zwischen „Patriarchat“ und Kapitalismus fabulieren. Diese „geistreichen Gedanken“ tun sie dann der Welt kund, indem sie sie, bei Starbucks gemütlich einen Frappuccino schwenkend, über ihr i-Phone in Facebook oder auf Twitter reinhämmern. Ja, diese Form von antikapitalistischem Widerstand wird den Kapitalismus in seinen Grundfesten erschüttern!!!

          So sieht aber nun einmal „Kapitalismuskritik“ aus, seit sie vorrangig von Leuten betrieben wird, die ideologiebedingt für ökonomische Systemanalyse erheblich zu blöde sind…

          • „Kapitalismuskritik“ war immer das Steckenpferd der besonders privilegierten Klassen. Und deshalb kann es den Eindruck machen, dass Feminismus „neoliberal“ wäre. Der Antikapitalismus gehört aber dazu wie Pech zum Schwefel.

        • Du meinst, vdL hätte Lust auf einen reinen Politker-Markt, ohne Adelsprivilegien und Korruption, auf dem sie nicht mal im Ortsverein einen Fuß auf den Boden gekriegt hätte?

          Grade ist ist doch ein Paradebeispiel für hoher Anspruch und Null-Angebot.

    • Feld und Festung – klassisches Schema. Sie hat Aufmerksamkeit bekommen, konnte ihr Weltbild bestätigen und hat dabei jederzeit volle Kontrolle.

      Ebenfalls ein Klassiker weiblicher Aggression: Wüste Beleidigungen und Schmähungen als Fragen tarnen die ehrliches Interesse an Erkenntnis vortäuschen.

      Guter Fund auf der Müllhalde Twitter.

    • Sie benutzt immer so Worte wie „toll“ und „respektvoll“… vielleicht weil da sonst niemand von allein drauf kommen würde das diese Personen toll sind oder dass das eine respektvolle Diskussion sein soll, verdammte Kackscheiße.

  22. Ich bin so froh eine Ausländerin geheiratet zu haben. Leider ist der Feminismus eine globale Bewegung. Zum Glück hat Erdogan der Istanbuler Konvention abgeschworen hat; es ist eine verdeckte „Kulturrevolution“.

      • Es geht nicht um Erdogan. Es geht mir um die Entscheidung eines Staatsoberhaupts (s. Auch Polen) nicht um das Staatsoberhaupt. Setz dich kritisch mit der Konvention auseinander, dann checkst du es. Ach ja, repräsentative Demokratie gleich organisierte Verantwortungslosigkeit. Oder der hier: Diejenigen die wählen, haben nichts zu entscheiden, und diejenigen, die entscheiden, wurden nicht gewählt (seehofer) Gaaaaaaanz tolle Alternative. Lächerlich. Faschismus, die alte Leier. mach weiter Marionetten Harekets.

          • Ich verteidige ihn doch nicht. Könnt ihn kritisierenwie ihr wollt. Es geht mir um die Entscheidung. Voll die pawloschen Hun** hier unterwegs….hahaha

          • Ich muss ergänzen, dass ich in der Türkei meinen Lebensabend verbringen und endlich ein Leben ohne Gender und Gleichstellung leben will. Damit ihr mich nicht falsch versteht. Will hier nicht Erdogan befürworten oder ablehnen. Also, alles cool.

      • Ich bin bereit ins Gefängnis zu gehen. Dieses Rechtssystem in der BRD ist abartig für Väter. Ich weiß in meinem Herzen was rechtens ist. der einzige Grund warum ich keine Deutsche geheiratet habe (Ausländische haben ne Menge Nachteile) ist der, dass ich so lange wie möglich auf freiem Fuß stehen will. Haha.

    • Istanbuler Konvention besagt, ein Mann darf keine häusliche Gewalt gegen seine Frau ausüben. Das ist doch keine schlechte Sache. Oder steckt da noch mehr hinter?

      • Guckst du bei Wiki:
        https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbereinkommen_des_Europarats_zur_Verh%C3%BCtung_und_Bek%C3%A4mpfung_von_Gewalt_gegen_Frauen_und_h%C3%A4uslicher_Gewalt

        Die ist nicht nur übel sexistisch, weil sie eben nur Gewalt gegen Frauen bekämpft, Gewalt gegen Männer keine Rolle spielt (normalerweise würde man erwarten, dass ein Gesetz geschlechtsneutral ist, wenn es um solche Themen geht).

        Da steht auch noch mehr drin, ich zitiere mal:
        „Das Übereinkommen schreibt vor, dass die Gleichstellung der Geschlechter in den Verfassungen und Rechtssystemen der Unterzeichnerstaaten verankert sein muss und sämtliche diskriminierenden Vorschriften abzuschaffen sind. Außerdem sollen Hilfsangebote für Frauen verbessert und die Menschen über Bildungsangebote für das Problem sensibilisiert werden. Die einzelnen Maßnahmen sehen eine Rechtsberatung, psychologische Betreuung, finanzielle Beratung, Hilfe im Zugang zu Unterbringungsmöglichkeiten (Einrichtung von Frauenhäusern), Aus- und Weiterbildung sowie Unterstützung bei der Suche nach Arbeit vor.
        .
        Zudem verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten, offensiv vorzugehen gegen psychische Gewalt (Artikel 33), Nachstellung (Artikel 34), körperliche Gewalt (Artikel 35), sexuelle Gewalt einschließlich Vergewaltigung (Artikel 36), Zwangsheirat (Artikel 37), Verstümmelung weiblicher Genitalien (Artikel 38), Zwangsabtreibung und Zwangssterilisierung (Artikel 39), sexuelle Belästigung (Artikel 40). Ein vorsätzliches Verhalten hierzu ist demzufolge unter Strafe zu stellen. Ebenso ist nach Artikel 41 die Anstiftung zu den Handlungen nach Artikeln 33 bis 39 und der Versuch unter Strafe zu stellen.“

        Abzulehnen ist auch die „Gleichstellung“ (leistungsunabhängige Ergebnisgleichheit ist das Gegenteil von Gleichberechtigung). Die anderen Punkte, etwa gegen „sexuelle Belästigung“ vorgehen, kann man nicht wirklich verurteilen, sie sind aber im aktuellen medialen Klima (MeToo) auch nicht ungefährlich.

        Der Leistungskatalog, der hier den Frauen angeboten wird, bis hin zur Arbeitssuche, ist eine Unverschämtheit und hat das Zeug, Falschbeschuldigungen zu fördern.

        Man sieht hier schön den Unsinn internationaler Abkommen. Solche Gesetze werden geschrieben, während man eine Pakistani oder eine beschnittene Kongolesin vor Augen hat, profitieren werden davon wieder nur die ohnehin gut gefetteten westlichen Weiber, denn die Entwicklungsstaaten unterschreiben zwar vielleicht, können es aber normalerweise eh nicht umsetzen.

        • @Androsch Kubi

          Das liegt vielleicht daran, dass es keine Kultur gibt, in der es normal oder häufig war, dass Männer Zuhause von ihren Frauen verprügelt wurden. Um als Mann misshandelt zu werden Zuhause, müsste schon Danny de Vito die Schwarze aus Conan der Barbar heiraten, oder?

          „Zudem verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten, offensiv vorzugehen gegen psychische Gewalt (Artikel 33), Nachstellung (Artikel 34), körperliche Gewalt (Artikel 35), sexuelle Gewalt einschließlich Vergewaltigung (Artikel 36), Zwangsheirat (Artikel 37), Verstümmelung weiblicher Genitalien (Artikel 38), Zwangsabtreibung und Zwangssterilisierung (Artikel 39), sexuelle Belästigung (Artikel 40). “

          Auch das passiert in 99% der Fälle durch Männer, nicht durch Frauen. Ich persönlich finde, dass Frauen körperlich sehr schwach und nicht wehrhaft sind. Man kann sie ganz leicht körperlich abwehren oder unschädlich machen. Da jetzt so zu tun als könnte auch ein Mann in Gefahr sein, in einem dunklen Parkhaus von einer Frau vergewaltigt zu werden, finde ich etwas peinlich.
          Alles andere kann ich da auch unterschreiben, Beschneidung, Zwangsheirat usw. dagegen vorzugehen, ist doch was Gutes?

          „Man sieht hier schön den Unsinn internationaler Abkommen. Solche Gesetze werden geschrieben, während man eine Pakistani oder eine beschnittene Kongolesin vor Augen hat, profitieren werden davon wieder nur die ohnehin gut gefetteten westlichen Weiber, denn die Entwicklungsstaaten unterschreiben zwar vielleicht, können es aber normalerweise eh nicht umsetzen.“
          Und inwiefern sollen die davon profitieren? Mag ja sein, dass das nicht oder nur sehr langsam Effekte zeigt, aber das erklärt nicht, was an der Konvention an sich böse sein soll sodass es gut ist, wenn Staatschefs das nicht unterschreiben?

          • „Um als Mann misshandelt zu werden Zuhause, müsste schon Danny de Vito die Schwarze aus Conan der Barbar heiraten, oder?“

            Nein. Er muss einfach nur abends ins Bett gehen und einschlafen. Hatten wir nicht vor ein paar Monaten diesen Fall, in dem eine Ehefrau ihrem schlafenden Mann mit kochendem Wasser übergossen hat?Natürlich hat sie ihn nicht „misshandelt“ – sie hat ihn getötet.

            Und in England gab es doch diesen Fall, wo eine Moderatorin ihrem schlafenden Partner eine Lampe über den Schädel geschlagen hat, oder erinnere ich das falsch? Das war jetzt auch keine Misshandlung, nur eben schwere Körperverletzung.

            Ein Kollege von mir ist von seiner dreijährigen Tochter K.O. geschlagen worden. Das war natürlich keine Absicht von der Tochter. Sie hat irgendwie mit ihrem Papa gespielt, sie hat irgendwie mit dem Arm geschlenkert, sie hat den Papa irgendwie an einer blöden Stelle getroffen. War keine Absicht – zeigt aber sehr schön, wie empfindlich starke Männer sind. Wenn’s dumm läuft, können die von jedem misshandelt werden, nicht nur von einer Frau, sondern auch von einem Kleinkind.

            „Man kann sie [= Frauen] ganz leicht körperlich abwehren oder unschädlich machen.“

            Träum‘ weiter. Da unterschätzt Du nicht nur das schwache Geschlecht, Du unterschätzt auch die Gewalthemmung, die Männer gegenüber Frauen haben – auch Du hast die.

          • @Jochen Schmidt

            Das ist Mord oder Körperverletzung mit Todesfolge. In der Konvention geht es aber wohl eher um alltägliche und regelmäßige Gewalt die zur Normalität und vielleicht auch zum Selbstbild der Männer mancher Kulturen gehört.
            „Träum‘ weiter. Da unterschätzt Du nicht nur das schwache Geschlecht, Du unterschätzt auch die Gewalthemmung, die Männer gegenüber Frauen haben – auch Du hast die.“

            Sicher nicht wenn ich angegriffen werde. Wenn ich schlafe, kann ich natürlich nichts machen, aber ich würde sicher nicht mit Makeup mein blaues Auge überschminken und behaupten, ich sei zum dritten Mal versehentlich gegen die Tür gelaufen. Solche Beziehungsmuster sind bei Frauen sehr viel häufiger, denke ich.

          • @uepsillonikus

            Wie ist der Grad der Gewalt? Wie sind die Folgeerscheinungen? Wie ist die ethnische Verteilung? Ich könnte mir vorstellen, dass schwarze Frauen öfter Männer verprügeln als weiße Frauen.
            Aber selbst dann fällt es mir schwer, das zu glauben.

            Was die Vergewaltigung angeht, da ist mir nicht klar was mit Vergewaltigung gemeint ist. Penetration hält die Studie offenbar nicht für erforderlich, obwohl es sicher schlimmer ist, penetriert zu werden, als als Dildo benutzt zu werden. Und ob zwischen Missbrauch eines/einer Besoffenen und überfallartiger Vergewaltigung differenziert wird, steht da auch nicht.

          • Vielleicht ist der Typus Frau den ich mag auch einfach nicht heissblütig genug und zu langweilig, das kann natürlich sein. Ich habe immer Wert darauf gelegt, sich zivilisiert streiten zu können, wenn mal nötig. Ich war bisher noch nicht mal nah dran an einer körperlichen Gewaltsituation in einer Beziehung. Vielleicht ist es von Vorteil, eine ähnliche Weltsicht zu haben.
            Ich höre oft, dass Frauen sowieso keine Meinung haben (sollen) aber wenn sie es doch haben, und man hat eine ähnliche Grundmeinung, dann sind viele Konflikte schon mal im Vorfeld bereinigt finde ich.
            Zum Beispiel gefallen mir linke Frauen, die BLM und solche DInge unterstützen nicht. Also bleibe ich weg von denen und muss deshalb nicht Streits über dieses Thema fürchten, wieso ich nicht auf die Demo gehe und mich nicht hinknien will und so.
            Vielleicht ist es der Autismus, aber ich habe Beziehungen mit viel Gleichklang und eine gewisse Beständigkeit, man könnte fast sagen Langeweile immer sehr genossen. Mir sind Beziehungen, überhaupt Menschen, sonst auch einfach zu anstrengend.

          • In jeder Beziehungen gibt es Streitereien, und wenn sie dann aggressiv ist und zu Gewalt neigt, fliegen die Fäuste. Oder das kochende Wasser? Oder schon mal einen Teller an den Kopf bekommen? Ist bei weitem nicht so lustig wie den Slapstick-Komödien.

  23. Erinnert ihr euch, als wir auf der Vollversammlung des Patriarchates vor drei Jahren über den Vorschlag diskutiert haben, mittels durch den Mond reflektierte, bioaktive Mikrowellenlaserstrahlen das Sexualleben unliebsamer Personen zu zerstören? Damals haben einige noch über die Idee gelacht!
    Ha!
    Es war eine Menge Arbeit, aber sie hat sich gelohnt. ♂

  24. Irgendwas läuft da gewaltig falsch & ich finds sehr mühsam, diesen Part auch noch übernehmen zu müssen. Mit dem Zustimmungskonzept im Hirn kann doch kaum was falsch laufen oder?!
    Habe ich bei Freunden noch nie erlebt, der einzige Typ, den Frauen angemacht haben war ich im Umfeld. Normal sind Frauen eher passiv . Aber finde richtig, dass Männer nichts mehr tun, ist ja auxh Belästigung, daher ignoriere ich Frauen auch.

  25. Wie Adrian, der libertäre Sack, uns verklickert hat, kann man – mit etwas Sachkunde – auch Männern unvergleichliche Orgasmen schenken. Frauen müssen nur bereit sein, zuzuhören, zu lernen und das Gelernte einfühlsam anzuwenden.

    Von (feministischen) Frauen allerdings, die die Bringschuld allein bei Männern sehen, ist das aber zuviel verlangt.

  26. >> „Frauen sind auch schlecht im Bett“-Sager

    Sorry für die naive Frage, aber wie kann denn eine Frau „schlecht im Bett“ sein?
    Was kann man denn beim auf dem Rücken liegen falsch machen?

    • „Was kann man denn beim auf dem Rücken liegen falsch machen?“

      Die Beine zusammenkneifen 🙂

      Das Gesicht verziehen, während er sich abrackert. Der Situation mit Mundgeruch eine besondere Note geben. Dummes Zeug plappern. An sich ist schon das nur-auf-dem-Rücken-liegen irgendwie langweilig.

  27. Um das Verständnis zwischen den Geschlechtern zu fördern, übersetze ich mal den ersten Tweet in eine Sprache, die für uns Männer leichter verständlich ist.

    Bin einfach nur entsetzt, wie viele Kumpels von mir allein in den letzten Wochen so ein dummes Gewäsch erlebt haben – von linken Trullas! Nette Weiber, von denen ich mir grundsätzlich mehr Grips erwarte. Ihr teilt das Leben mit großartigen Kerlen & das ist euch null Mühen wert? Echt jetzt?

  28. Ich denke, sie hat die Symptome schon verstanden nur die falschen Schlüsse gezogen:
    1. die Typen saufen sich erst einen an -> Mann muss sie sich schön saufen
    2. die Typen machen geben sich keine Mühe und hauen hinterher sofort ab -> zu faul zum Wichsen

    Damit sollte sie sich eigentlich auf der Attraktivitätskala gut einsortieren können…. Oder über’s böse Patriachat auf Twitter rumschimpfen.

  29. »Heuli-Heul-Typen, die ihr Leben nicht packen«

    Endlich schenkt uns jemand diesen Begriff. Ich wollte schon immer wissen, wie man einen Mann nennt, der sich wie eine Feministin benimmt 🙂

  30. Ich weiß auch nicht, was mit den Männern los ist!
    Sie quatscht mich an. Ich wollte eigentlich nach Hause. Sie redet stundenlang darüber, was sie für eine großartige Feministin ist. Mich interessiert das gar nicht. Dann vor dem Sex sprechen wir nochmal alles durch. Von hinten? Geht gar nicht, sie will Sex auf Augenhöhe. Blasen? Da fühlt sie sich gedemütigt (Patriarchat und so.). Auf den Hintern schlagen? Um Gottes Willen! Was dann? Aha, ich soll sie lecken erstmal. Schön lange. Was soll ich danach machen? Das sagt sie mir dann, ich soll erstmal anfangen. Zwischendurch dann immer mal ein paar Hinweise: Tu dies nicht, tu das nicht.. Das Lecken hat ihr dennoch gefallen. Nun soll ich in sie eindringen. Kritisch überwacht sie den Vorgang. Ich beginne mich unwohl zu fühlen, spritze kurz ab und zieh ihn raus. Sie blickt enttäuscht. Es ist mir egal. Sie fordert ein Nachgespräch. Ich krame derweil die Klamotten zusammen. Sie sagt, das ging ja gar nicht. Ich muss mir unbedingt mehr Mühe geben. Verzweifelt suche ich nach meiner Jacke..

  31. Für mich ja. Für dich? Keine Ahnung. Ich finde islamisch sozialisierte oder wirklich christlich sozialisierte Frauen viiiiiiieeeeel besser als feministisch sozialisierte. Dumme Feministinnen denken man hatte Angst, dabei geht’s nur um Kosten-Nutzen.

  32. Pingback: Billy Coen über die unterschiedliche Bewertung von Sexismus und Rassismus | uepsilonniks

  33. Pingback: Themen des Jahres 2020 | Alles Evolution

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