Thomas Sowell

„If there is not equality of outcomes among people born to the same parents and raised under the same roof, why should equality of outcomes be expected—or assumed—when conditions are not nearly so comparable?“
(Thomas Sowell)

„Instead of trying to propagandize children to hug trees and recycle garbage, our schools would be put to better use teaching them how to analyze and test what is said by people who advocate tree-hugging, recycling, and innumerable other causes across the political spectrum.“

„Nobody is equal to anybody. Even the same man is not equal to himself on different days.“

„Abraham Lincoln once asked an audience how many legs a dog has if you count the tail as a leg. When they answered “five,” Lincoln told them that the answer was four. The fact that you called the tail a leg did not make it a leg.“

„What „multiculturalism“ boils down to is that you can praise any culture in the world except Western culture—and you cannot blame any culture in the world except Western culture.“

 

„The left’s lack of interest in testing the actual results of their bright ideas against hard facts betrays what their real interest is.“

 

„It is self-destructive for any society to create a situation where a baby who is born into the world today automatically has pre-existing grievances against another baby born at the same time, because of what their ancestors did centuries ago.“

„Virtually no idea is too ridiculous to be accepted, even by very intelligent and highly educated people, if it provides a way for them to feel special and important. Some confuse that feeling with idealism.“

 

 

8 Gedanken zu “Thomas Sowell

  1. Also schon vor 50 Jahren gab es das dumme Gelaber von Feministinnen zum gender pay gap und schon damals gab es dieselben rationalen Argumente dagegen. Das zeigt leider, dass sich in über 50 Jahren die Vernunft nicht gegenüber der Ideologie durchsetzen konnte.

    Aus Wikipedia:
    „Sowell sagt von sich, dass er ein Marxist „während meiner 20er Jahre“ war; eine seiner frühesten Publikationen war eine wohlwollende Auseinandersetzung mit marxistischem Denken vs. marxistisch-leninistischer Praxis. Seine Einsichten als Praktikant der Bundesregierung im Sommer 1960 veranlassten ihn jedoch dazu, die marxistische Ökonomie zugunsten der Theorie der freien Marktwirtschaft zu verwerfen.“

    Das bestätigt die alte Regel: wer als Jugendlicher nicht links ist, hat kein Herz, und wer es als Erwachsener immer nocht ist, hat keinen Verstand. Vielleicht gehen Feminismus und „Links sein“ heutzutage auch deswegen Hand in Hand, weil Frauen eben eher emotional sind und Männer eher rational. Das spiegelt sich auch im Wahlverhalten wieder, da Frauen eher links wählen und Männer eher konservativ (rechts).

    • Tja, das mit dem Wahlverhalten ist so eine Sache in der BRD.

      Laut einer etwas unpräzisen BpB, der ich mit Anmerkungen nachhelfe: „Zu Beginn ist der bereits genannte traditionelle Gender Gap sichtbar, das heißt, Frauen wählen konservativer als Männer (Anm.: nämlich von 1953 bis 1969 deutlich). In den 1970er Jahren wandelt sich dies langsam (gender dealignment): Nun ist die Wahlentscheidung für die CDU/CSU bei beiden Geschlechtern in etwa gleich. Linke Parteien werden seitdem stärker als bisher von Frauen unterstützt. Gleichzeitig wandeln sich die Grünen von einer Männerpartei ihrer (radikaleren) Anfangszeit (Anm: von 1982-1990) zu einer in den 2000er Jahren deutlich stärker von Frauen präferierten Partei. Die FDP und die Linke werden über die Zeit hinweg seltener von Frauen gewählt. Ein gender realignment ist also auf spezifische Art zu beobachten: Frauen wählen nicht einfach linker oder „wohlfahrtsstaatlicher“, sondern SPD und Grüne stärker als die Linke (Anm.: Nope. Sondern ausschließlich die Grünen). Seit 2009 wird die CDU/CSU wieder deutlich überproportional von Frauen gewählt (…).“
      Präziser gesagt gibt es exakt zwei Frauenparteien seitdem: 1. Die Grünen 2. die CDU.
      Auf der Grafik zu diesem Artikel fehlen übrigens die Wahlergebnisse vom 1994 und 1998…nur so am Rande.
      https://www.bpb.de/apuz/277339/waehlen-frauen-anders-als-maenner?p=all

      Der Spruch lautet übrigens genau:
      „Wer mit 20 kein Kommunist war, der hat kein Herz.
      Aber wer mit 40 noch Kommunist ist, der hat keinen Verstand.“
      Josef Stalin

      • „Präziser gesagt gibt es exakt zwei Frauenparteien seitdem: 1. Die Grünen 2. die CDU.“

        Es gibt aber Unterschiede in der Altersstruktur: bei der letzten Europa-Wahl wählten 38,8 % der über 70-jährigen Frauen (stellen 23,5 % der weiblichen Wählerschaft) die CDU, aber nur 9,3 % die Grünen. Bei den 18-24-jährigen Frauen (stellen 7,7 % der weiblichen Wählerschaft) wählten 8,8 % die CDU, aber 41,7 % die Grünen. Also könnte man sagen die CDU ist die Partei alter Frauen und die Grünen sind die Partei junger Frauen. Nur haben die Alten ein deutlich höheres Gewicht.
        Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressekonferenzen/2019/Repr-Wahlstatistik-2019/Heft4.pdf?__blob=publicationFile

        Historisch betrachtet ist das Bild aber tatsächlich nicht eindeutig. Bei der Europawahl wählten zwar Frauen zu 44,8 % RRG und Männer zu 38,7 %, wobei allerdings die Grünen den Unterschied machen. Wahrscheinlich gibt es auch zu viele sich ändernde Faktoren, die das Bild beeinflussen, z.B. das Parteiprofil (Parteiprogramme, Spitzenpolitiker), der Wahlkampf, die politischen Herausforderungen/Themen, das Wählerprofil, etc.

        • „Also könnte man sagen die CDU ist die Partei alter Frauen und die Grünen sind die Partei junger Frauen. Nur haben die Alten ein deutlich höheres Gewicht.“

          Schön zusammengefasst.
          Nur muss man zwei Dinge klar sehen, erstens gibt es eine historische Kontinuität konservativer Auffassungen unter Frauen (genauer gesagt in der Ex-BRD), die von linksliberalen Feministinnen einfach ignoriert wird. Weil sie nämlich ihrer eigenen politischen Agenda widerspricht.
          Die „Mehrheit aller Frauen“, für sie politisch zu sprechen vorgeben existiert politisch nicht.

          Eine Unterstützung grüner Positionen fand sich hingegen besonders unter Männern in der Zeit, als die Grünen tatsächlich noch links waren. Genau dann wurden sie überproportional von Männern gewählt.
          Um so weniger links im traditionellen, also im sozialen Sinne, um so mehr lifestyle, desto höher die Zustimmung unter Frauen.

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