Zur Abschaffung der Männlichkeit

9 Gedanken zu “Zur Abschaffung der Männlichkeit

  1. Man sieht an diesem Beispiel sehr schön, dass diese Leute mit Textbausteinen arbeiten.

    Wendungen wie „it excludes women“, „that’s misogyny“ und „that’s hostile sexism“ können praktisch überall rangehängt oder angefügt werden, an jeden Halbsatz. Und weil es ständig gemacht wird, hat man den Eindruck: es passt immer. Dieser Eindruck liegt aber an dem Wiedererkennungseffekt – nicht an der Stärke irgend eines Argumentes.

    Was sich auch in dem obigen Beispiel zeigt: Wieso sollte „associates masculinity with positive traits“ irgendwelche Frauen ausschließen? Warum sollte es frauenfeindlich sein? Zwischen positiven Zügen der Männlichkeit und Frauen gibt es doch gar keinen Zusammenhang (doch: „that’s misogyny“ / „that’s hostile sexism“, denn „it excludes women“ !!!)

    Wir sehen hier sehr schön die Überzeugungskraft des argumentum ad nauseam:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Typen_von_Argumenten#Wiederholung

    • Sie plabbert hier absichtlich Feministinnen nach. Tieman ist/war eine der Honey Badgers. Sie macht mehr für Männer wie die meisten Männer.

  2. Wertschätzung und Möglichkeiten. Seh ich auch so.

    Alternativ zur Exklusion hilft auch der „Für gutes Benehmen gibt’s keine Kekse. Das wird man ja noch erwarten dürfen“ – Feminismus, positive Attribute von Männlichkeit zu negieren.

    Ich wünsche diesen Menschen von ganzem Herzen Söhne…

  3. Da der Christian pflichtvergessenerweise den Selbermachtag nicht ausgerufen hat,pack ichs hier rein:
    Morgen wird vom Landesverfassungsgericht Brandenburg das Parite- Gesetz verhandelt. Mündlich. Ob das heisst, dass es auch morgen entschieden wird, weiss ich nicht.

  4. Männlichkeit abschaffen? Neee, Feministen mögen Männlichkeit, deswegen wollen sie so sein. Sie glauben dann, dass sie endlich perfekt sind. Deswegen verdammen sie Männer, während sie uns andauernd versuchen zu emulieren. Egal ob im Job, im Sport, ja selbst bei Sex, wenn man die Schwemme der Strapons heutzutage sieht. Natürlich wissen sie, dass sie nur eine lächerliche Kopie darstellen können, deswegen muss das Original vorher zerstört werden.
    Die ultimative Form des Penisneides, wenn man so will.
    Achtet nicht darauf was sie schreiben oder sagen, sondern auf ihre Taten und ihr Handeln.

  5. In meiner Jugend war es Mode, so könnte man sagen, jedem einen „Minderwertigkeitskomplex“ zu unterstellen, der irgendwie von der Linie abwich. Das war einigermassen albern. Bei den Feministen aber, die nicht müde werden, sich an „den Männern“ abzuarbeiten und sie in schlechtestmöglichem Licht darzustellen ist die Vermutung, dass ein Minderwertigkeitskomplex kompensiert wird doch ziemlich plausibel.

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