102 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 281 (19.08.2020)

    • wie immer interessant, es wäre ein größeres Publikum zu wünschen.

      Interessant in dem Zusammenhang, insbesondere was Kommentator Klaus T schreibt, find ich, daß kulturgeschichtlich die meisten Initationsriten für Knaben ja darauf hinauslaufen Gewalt, Schmerzen gegen sich klaglos zu ertragen.
      ich bin immer mehr der Meinung das Gewalt im tiefsten Urgrund aus üblichem weiblichem Rollenverhalten entsteht.

      • daß kulturgeschichtlich die meisten Initationsriten für Knaben ja darauf hinauslaufen Gewalt, Schmerzen gegen sich klaglos zu ertragen.

        Absolut! Ein entstellter Mann, darauf angesprochen ob diese Verletzungen nicht ungeheuer schmerzhaft waren, stellt dazu bloß verwundert fest: „Natürlich, aber welche Frau würde einen auch nur ansehen, wenn das nicht so wäre?!“ und Warren Farrell berichtet in Mythos Männermacht, dass es in einem Naturvolk Brauch ist, einem Mann im Hochzeitsritus den Penis zu häuten, und die Braut das Recht hat, ihn abzulehnen, wenn er Schmerzen zu erkennen gibt…

      • @dr. caligari
        Ergänzt sich gegenseitig würde ich sagen. Hatte kutschera nicht mal eine Studie, dass die meisten Männer eine Frau suchen, die jung ist, muss nicht super gebildet oder qualifiziert sein und „weiblich“?
        Aggressivität und körperliche Kraft ist in der Regel kein starkes Selektionskriterium bei Männern. Eine hübsche 1,52 große Thailänderin hat es in der Regel einfacher als eine 1,80 m große Walküre die gerne Gewichte stemmt.
        Vermutlich aus verschiedenen Gründen, die in diesem blog sicher schon diskutiert wurden. Aggressivität, auch mentale, ist im Umgang mit Babies und Kleinkindern oder in der Schwangerschaft nicht die beste Eigenschaft. Und vielleicht ist der weibliche Körper deshalb auch etwas anders aufgebaut, nicht nur bezogen auf den reproduktiven Apparat, sondern auch Knochenbau. Frauen haben eine ganz andere Beckenstellung und Gangbild.

    • Da schmunzelte ich schon vor über zehn Jahren drüber. Da war er bereits Bürgermeister von Kiel.
      Beim „Das kann doch nich‘ sein …“ stellte sich dann raus, dass man es To-DES-ki-no spricht und einfach von „Tedeschino“ kommt, also „kleiner Deutscher“ auf Italienisch. Da war ich schon leicht enttäuscht.

  1. Wieder eine lesenswerte Rezension zu James Lindsays und Helen Pluckroses Buch „Cynical Theories“:

    Samuel Hoadley-Brill – The Cynical Theorists Behind Cynical Theories

    https://www.liberalcurrents.com/the-cynical-theorists-behind-cynical-theories/

    Disclaimer: Ich stimme nicht allem Gesagten in diesem Artikel zu, manchmal bin ich auch anderer Meinung, trotzdem fand ich diesen Artikel interessant und lesenswert.

    Aus dem Artikel:

    „Because I can’t access their private mental states, my best guess is not much more than a speculative inference to the best explanation. But I say this quite confidently: Cynical Theories suffers from the exact same problems Pluckrose and Lindsay diagnose in Social Justice scholarship — namely, misplaced cynicism combined with unwarranted confidence in such cynical interpretations. Critical scrutiny exposes an embarrassing fact: Pluckrose and Lindsay have done a better job of revealing themselves as cynical theorists than revealing any of the theories they discuss as cynical. They appear absolutely convinced that there are several humanities fields with a Theory infestation, and that all Theorists think the “master’s tools” of logic, science, and reason are only accessible to white, Western men, and thus ought to be destroyed. Nevermind the fact that there is no evidence of these convictions in the work of Fricker, Dotson, Code, Wolf, Medina, Mills, or Bailey; the authors’ lived experience is surely worth more than citations with page numbers.

    I’ll conclude by considering a recent tweet by Lindsay: “The Woke approach really only does the same things over and over again: uncharitable readings, call people names, take things out of context, erase nuance, call people names again. Takedowns of it are exceptionally tedious and require a lot of lengthy explanations.” If this is right, Cynical Theories carries out the Woke approach to perfection. A full takedown of all its bullshit — in the serious, philosophical sense of ‘bullshit’ discussed by Harry Frankfurt — would indeed be exceptionally tedious, so I have, for the time being, restricted my most in-depth analysis to chapter eight, where I already have plenty of experience studying the relevant academic literature. But a full takedown of Cynical Theories is a worthwhile project, and it’s one I plan to take up soon.“

    Wer tatsächlich wissenschaftlich fundierte Werke zur Entstehung der postmodernen Political Correctnness lesen möchte, dem würde ich hingegen folgende Bücher empfehlen::

    Mathias Hildebrandt – Multikulturalismus und Political Correctness in den USA, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2005

    und

    Francois Cusset – French Theory. How Foucault, Derrida, Deleuze & Co Transformed The Intellectual Life Of The United States, University of Minnesota Press, 2008

    Die beiden Autoren hatte ich mehrfach auf diesem Blog erwähnt und zitiert sowie u.a. in meinem Gastartikel bei Man Tau:

    Über Postmodernismus, Ethnopluralismus, Differenzphilosophie und Identitätspolitik

    https://man-tau.com/2018/04/10/postmodernismus-ethnopluralismus-differenzphilosophie-identitaetspolitik/

    Dass James Lindsay und Helen Pluckrose das Buch von Mathias Hildebrandt nicht kennen – DAS wissenschaftliche Standardwerk zur Entstehung der postmodernen Political Correctness – mag darauf zurückzuführen sein, dass sie der deutschen Sprache nicht mächtig sind.
    Dass sie aber auch das Buch von Francois Cusset nicht kennen, welches auch in englischer Übersetzung vorliegt – DAS Standardwerk zur Rezeption des französischen Poststrukturalismus in den USA allgemein – kann nur auf Schlampigkeit zurückgeführt werden und wird auch in der lesenswerten kritischen Rezension von „Cynical Theories“ von Oliver Traldi (die ich schon einmal hier verlinkt hatte) berechtigt kritisiert:

    „Perhaps the biggest gap is the book’s failure to mention Francois Cusset’s landmark book French Theory, which covers some of the same ground as Cynical Theories and indeed agrees regarding the genealogy — except insofar as Cusset writes that American academics misinterpreted French theory in order to generate their second and third phases of postmodernism, rather than applying it more or less faithfully as Pluckrose and Lindsay assume. Cusset’s book was blurbed by the high postmodernist Derrida himself, something those who think Pluckrose and Lindsay’s project is somehow fundamentally unscholarly would be at pains to explain. But Cusset’s central contention is that “French theory” is an American product, a “weird textual American object” that is “definable today as a strange breed of American market rules, French (and more generally Continental) detachable concepts, campus-based identity politics, and trendy pop culture.” Everything the critics say about postmodernism is true, Cusset seems to allow, contrary to the defenders of the academic status quo — it’s just true primarily of American academics, not of their French influences. Could the whole story Pluckrose and Lindsay tell be the result of a big — perhaps opportunistic — misunderstanding by American academics? It would have been interesting to see them consider the possibility and, in general, to compare and contrast their analysis with that of Marxist critics of American postmodernism.“

    Oliver Traldi – Postmodernism Unbound? Review of Cynical Theories by Helen Pluckrose and James Lindsay

    https://arcdigital.media/postmodernism-unbound-dc576063e78e

    In dem Buch des Männerrechtlers Arne Hoffmann „Feindbild weiße Männer: Der rassistische Sexismus der identitätspolitischen Linken“

    werden hingegen sowohl das Buch von Mathias Hildebrandt als auch das Buch von Francois Cusset als wesentliche Quellen genannt. Offenbar hatte Arne Hoffmann keine so großen Probleme wie Lindsay und Pluckrose mit ernsthafter Recherche bei diesem Thema.

    • Ich habe einen Einwand. Im ersten Zitat oben heißt es:

      „… my best guess is not much more than a speculative inference to the best explanation. But I say this quite confidently:“

      Was im Folgendem kommt, soll anscheinend eine „inference to the best explanation“, sein, oder nicht viel mehr als eine solche „inference“. Es geht im Zitat weiter mit:

      „Cynical Theories suffers from the exact same problems Pluckrose and Lindsay diagnose in Social Justice scholarship — namely, …“ Man kann es oben zu Ende lesen.

      Mein Einwand: Das, was dort im Zitat folgt, ist keine „inference to the best explanation“. Es ist auch nicht „not much more than a speculative inference to the best explanation“.

      Und weil wir gerade dabei sind:Eine „inference to the best explanation“ ist nicht spekulativ. Siehe allgemein zu dieser Form des Argumentes:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Schluss_auf_die_beste_Erkl%C3%A4rung

      https://plato.stanford.edu/entries/abduction/

      Ich habe noch eine Frage: Oben im posting heißt es:

      „Wer tatsächlich wissenschaftlich fundierte Werke zur Entstehung der postmodernen Political Correctnness lesen möchte, dem …“

      Es folgen zwei wichtige Literaturhinweise. Was ich dabei nicht verstehe: den Bezug auf „Werke zur Entstehung der postmodernen Political Correctness“. Denn in dem umfangreichen Buch von Pluckrose und Lindsay geht es um Political Correctness, wenn überhaupt, dann nur am Rande. Vielmehr geht es um Social Justice Movemement und Social Justice Science, auch um einige andere Punkte, aber die Phrase „political correctness“ wird im ganzen Buch gerade zwei mal gebraucht, und das nur beiläufig.

      Also nochmal meine Frage: Warum gibt es oben diesen Bezug auf „Werke zur Entstehung der postmodernen Political Correctness“, wenn Pluckrose und Lindsay diesen Aspekt, wenn überhaupt, nur am Rande betrachten?

      Abschließend noch ein weiterer Prunkt: Ich kenne das Buch von Francois Cusset nicht, aber wenn tatsächlich stimmt, dass „… Cusset writes that American academics misinterpreted French theory in order to generate their second and third phases of postmodernism, rather than applying it more or less faithfully …“, dann würde mich interessieren, ob Cussett eine Erklärung dafür anbietet, warum so viele gut ausgebildete Akademiker in den USA die Lehren der französischen Theorie missverstanden haben, obwohl bspw. Foucault und Derrida ausgiebig in den USA gelehrt haben.

      Wie kann das sein? Eine Handvoll Akademiker mag sich irren – dass sich ganze Hundertschaften von Akademikern irren, bedarf einer Erklärung. Man müsste dann auch schauen, wann und wie häufig die französischen Originale gegen diese Fehlinterpretationen protestiert oder interveniert haben.

    • meine Oma hat immer gesagt, wähle niemals die Roten. Die können nicht wirtschaften.

      Und irgendwie wird alles was Linke anfassen zu Scheisse, egal in welchem Land. Trotzdem finden immer noch viele Links toll und sehen es als Lösung für alles.

      • Deine Oma wusste, wovon sie redet. Die dämliche Bildungsoffensive durch Rot-Gelb in den Siebzigern hat Milliarden gekostet, und was ist daraus geworden? Ein Land voll von Ingenieuren und Technikern! Hätte uns nur jemand davor bewahrt!

        Da lobe ich mir Schwarz-Gelb. Wie die die Wiedervereinigung gemanagt haben! Mit mehreren Hundert Milliarden Betriebsvermögen der DDR haben die nach Abwicklung und Privatisierung einen Verlust in gleicher Größenordnung eingefahren. Besser kann man es nicht machen. Und deshalb kommen aus deren Kreisen auch heute nach Fachleute wie Andreas B. Scheuert. Niemals würden die auch nur einen Cent an Geld verschwenden! Unter dreistelligen Millionenbeträgen machen die es nicht.

        • Ein Land der Ingenieure und Techniker war Deutschland „immer“ schon, nicht erst seit der Wiedervereinigung.
          Aber jedes Bundesland das rot regiert ist, ist bildungstechnisch, finanziell und von der Sicherheit her eher mau. In den USA kann man auch sehen, wie linke Demokraten ihre kontrollierten States abfucken.

          • Ich redete von Willy Brandts und Helmut Schmidts Bildungsoffensive (Hochschulbau, „Arbeiterkinder an die Unis“, schon mal davon gehört?) Den vielfach beklagten Fachkräftemangel gäbe es wirklich, wenn weiter die Betonköpfe im Geiste eines Adenauer regiert hätten.

            Und als Nordrhein-Westphale und gebürtiger Ruhrgebietler bin ich sehr froh, dass eine rote Landesregierung den Strukturwandel in der Industrie und das Zechensterben gemanagt hat, und nicht Leute vom Schlag einer Margaret Thatcher. Liverpool, Manchester & Co haben sich bis heute nicht von ihrer Rosskur erholt. Im Ruhrgebiet waren die Arbeitslosenquoten mit weit über 20% schlimm, auf der Insel doppelt so hoch.

            Dass ein Land wie Bayern sich vom Armenhaus zum Protzklaus entwickelt hat, ist kein Kunststück, wenn man 70 Jahre lang über eine Regionalpartei immer wieder Extrawürste für sich herausholen kann.

          • Außerdem lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob arme Bundesländer arm sind, weil sie rote Regierungen haben, oder ob sie rote Regierungen haben, weil sie arm sind. Stichworte Korrelation und Kausalität.

            Ich vermute, das ist intellektuell aber über dem Niveau der durchschnittlichen Großmutter. Die wählt lieber aus Tradition die korrupten Merzens und Amthors von der CDU.

        • Das mit der DDR ist ein gutes Beispiel, da die Linke hier wirklich vorbildlich dafür gekämpft hat, das Volksvermögen dem Volk zurückzugeben.

      • Man sollte sich von diesem generellen links-bashing lösen und differenzierter hinsehen, es ist nicht ganz so einfach.
        Auch wenn ich zugeben muss der rechte Gegenentwurf hatte ja mal immerhin 12 Jahre blendend funktioniert hat.
        Spaß beiseite,
        am besteh hat doch scheinbar ein Konstrukt in der alten BRD funktioniert, wo sich links und rechts gegenseitig kontrollierten und damit zu extreme Auswüchse vermieden wurden. Denn beiden ist gemeinsam, daß sie in ihren Theorien über die Wirkmechanismen die die Welt steuern, wesentliche Aspekte ignorieren, aber im Wechselspiel doch halbwegs realistische Politikentwürfe rauskamen. Wobei mir gegenwärtig scheint, die ideologische Verblendung und der Realitätsverlust in beiden Lagern nimmt zu. Als Mensch mit wachen Bewusstsein steht man in dem Konflikt immer mehr daneben statt auf einer Seite, und schaut fassungslos, wie sich diese Leute fröhlich die Reste ihres Denkvermögens selbst kaputthauen. Und wieder finden wir dabei den Feminismus der jede Diskussion ins irre abgleiten lässt, sobald er sich ihrer bemächtigt hat.

  2. Nachdem Bari Weiss bei der NY Times gegangen (worden) ist, hat man jetzt neues Personal angeheuert, dessen Hauptqualifikation im Geschlecht und der Hautfarbe zu bestehen scheint, und natürlich der richtigen Haltung:

    • „I cringe whenever I see the word “crime.” It’s no longer part of my vocab.“

      Immer, wenn man glaubt, es kann gar nicht mehr absurder werden …
      Fehlt nur noch, dass die Demokraten wirklich anfangen das zu übernehmen und, falls gewählt, Kriminalität zu legalisieren – einschließlich Vergewaltigung -, denn „Schwarze sind nun mal so“. So hat übrigens in den (extrem) rassistischen Turner-Tagebüchern der Rassenkrieg begonnen, der mit der Vernichtung aller Nichtweißen endete.
      Irgendwie scheinen diese „Linken“ selbst die paranoidesten Befürchtungen der extremsten Rechtsradikalen Realität machen zu wollen. Das Ergebnis kann nur – bestenfalls – ein Aufstand der Vernünftige(re)n und – schlimmstenfalls – der genannte Rassenkrieg sein –
      und glauben diese „Linken“ wirklich sie könnten den gewinnen?

      • Wobei ich die Turner-Tagebücher nie gelesen habe – sie sind hier ja verboten – sondern nur die Inhaltsangaben der englischen und deutschen Wikipedia, und die haben’s in sich.

  3. Frage an Freya:

    ich bin – noch nicht lange, nur ein paar Tage – überfällig (im letzten Zyklus wars aber auch schon komisch, sprich die Blutung endete zum gewohnten Zeitpunkt, nur um dann nach 2 Tagen Pause nochmal in eine Verlängerungsrunde zu gehen… kenn ich gar nicht, sowas).

    Nu erwägt frau (meinen Mann will ich von Gedankenspiralen noch verschonen) natürlich die Option, dass eine Schwangerschaft bestehen könnte, und dabei habe ich festgestellt, dass ich mich in dem Falle nicht so sehr um den fehlenden Raum und schon gar um Finanzielles sorgte, sondern tatsächlich einzig und allein um die Gesundheit. Die des mutmaßlichen Kindes und nicht zuletzt auch um meine.

    Siedend heiß fiel mir nämlich wieder ein, was für grausame Hüftschmerzen mich ereilten beim 2. und 3. Kind vor der Niederkunft. Wochen, in denen ich mich kaum einen Millimeter rühren konnte ohne schlimmste Qualen durchzustehen und nein, das ist keine Übertreibung. Die anschließenden Geburten waren ein Spaziergang im Vergleich. Ich muss weinen, wenn ich mir vorstelle, dass mir das nochmal drohen könnte.

    Was ich jetzt gemacht habe: mich mit „Gelenkmittelchen“ eindecken. Kollagen, Hyaluron, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die für wichtig gehalten werden – und aber auch ein Produkt, das die Stoffe Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat enthält. Von deren Einnahme wiederum wird aufgrund unzureichender Datenlage während Schwangerschaft und Stillzeit (ich stille noch, wenn auch nurmehr abends) abgeraten, was mich jetzt wieder verunsichert.

    Was würdest Du empfehlen? Bezüglich dieser Stoffe aber auch allgemein bei meinem eventuellen Problem? Danke im voraus.

  4. „… Klassenkampf zwischen Wokistan und den umliegenden Distrikten findet als Klassenkampf von oben gegen unten statt, von der Seite derjenigen, die schon den Platz auf den meisten öffentlichen Podien besetzen, große Teile der öffentlichen Gelder zu sich lenken und auch sonst eine Menge Privilegien besitzen …
    Aber wie das so ist mit Privilegien: Ohnehin Privilegierte hätten gern noch mehr davon. Schon W. I. Lenin wusste, dass sich der Klassenkampf permanent verschärft.
    Er tritt dort in eine neue Phase, wo die Abgreiferklasse, die alle anderen immerzu auffordert, ihre Privilegien zu checken, die anderen auch noch aktiv aus ihren Jobs drängen will.“

    https://www.publicomag.com/2020/08/die-tribute-von-wokistan/

    „Es geht darum, Ansprüche der ohnehin schon Unterprivilegierten zu deckeln und abzuwehren, Geld in das eigene Lager umzuleiten und dort eine wachsende Zahl von jungen Leuten zufriedenzustellen, die so selbstverständlich gute Nichtarbeitsjobs erwarten, wie die Söhne von Adligen früher erwarten durften, talentunabhängig ins Offizierskorps aufzurücken.“

    • Liest sich etwas wie die deutsche Variante der Learntocode-Diskussion in Amiland. Wo ein #LearnToCode unter einem Jammertweet eines arbeitslos gewordenden Medienschaffenden aus der Woken Blase für Banns auf Twitter & Co gereicht hat.

  5. Gestern fahre ich durch ein Dorf in Bayern. Am Ortseingang hängt ein riesiges Plakat:

    Frauen zur Feuerwehr!

    Gibt auch eine Internetseite dazu:
    http://www.frauen-zur-feuerwehr.de

    Geht wohl darum, dass sich mehr Frauen bei den freiwilligen Feuerwehren in Bayern bewerben sollen.
    Natürlich von Steuergeldern bezahlt (Da steht „mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministerium des Innern).

    Ich frag mich ja, was sich ein männlicher Feuerwehrmann der dort seit Jahren aktiv ist, davon hält?
    Sicher hat keiner von denen etwas dagegen, wenn sich dort auch Frauen engagieren, spricht ja null dagegen.

    Aber irgendwo hats für die aktiven Mitglieder bestimmt auch ‚a Geschmäckle‘ wenn der eigene Verband NUR noch Frauen sucht.

    • Interessant, ein junger Ex- Kollege hat mir vor Jahren erzählt, dass er nach Bayern gehn will, Feuerwehrmann lernen. Die haben da wohl echt Bedarf, die Anforderungen auch runtergeschraubt. Aber mit zich Kilo Ausrüstung sollte man schon trotzdem etliche Treppen schaffen.

    • Sofern sie die gleichen Anforderungen erfüllen müssen wie Männer sehe ich kein Problem. Anders als bei der Polizei, gibt es hier keine unterschiedlichen Sporttest für Frauen.

      Ich vermute das die Feuerwehr generell ein Personalproblem hat, zu mindestens bei der Freiwilligen Feuerwehr ist es so.

  6. Ein anderer Schreiberling hat hier ja schon mal ein ziemlich lustiges Video von dem Komiker Neel Kolhatkar verlinkt, der den aktuellen Zeitgeist gern auf die Schippe nimmt.

    Habe noch ein anderes entdeckt, welches ich empfehlen kann.

    Es heisst „Emma und Amy“, es ist im Prinzip ein Bildnis oder eine Analogie über die Gesellschaft und der sozialen Gerechtigkeit geschildert anhand eines kleinen ‚Unternehmens‘ mit 4 Mitarbeitern. Der Stil ist dystopisch und seine Videos erinnern mich oft stark an Black Mirror.

    Siehe das Video hier:

    Achtung Triggerwarnung für unsere Champagnersozialisten hier – der Charakter, der die Linke präsentiert, kommt dabei nicht besonders gut weg 😉

    • Der „andere Schreiberling“ bin dann wohl ich, und „ziemlich lustig“ nehm ich übel. 😉
      „The boy who cried Nazi“ kann ich noch empfehlen.

  7. Kostenlose Gehirnwäsche im ÖRR:

    https://www.welt.de/vermischtes/article213839326/Radio-Fritz-will-Gendersternchen-in-den-Nachrichten-sprechen.html
    Bald gibt es das Gendersternchen auch gesprochen im Radio
    Stand: 19.08.2020

    Diese Verharmlosungsform GendersternCHEN ist ein Musterbeispiel von Framing: ist er nicht klein und putzig?
    Gibt es auch den großen Bruder – pardon Schwester, den echten Sterne mit den scharfen Zacken?

    Ab dem 1. September will die Redaktion des RBB-Jugendsenders „Fritz“ durchgehend das Gendersternchen mitsprechen. Der Sender ist damit der erste im ARD-Verbund, der diese Sprechweise übernimmt

    Mit der Entscheidung folge die Welle dem Wunsch der Redaktion (!)

    „Wir haben eine sehr junge Redaktion zwischen Mitte 20 und Anfang 30. Für die Jüngeren ist Geschlechtergerechtigkeit in der Sprache ein großes Thema“, sagte Schmied. Das treffe auch auf die Zielgruppe zu, welche die Fritz-Welle auf 14 bis 29 Jahre beziffert, die Kernzielgruppe ist zwischen 20 und 25 Jahre alt.

    Jugendliche machten sich intensiv Gedanken darüber, wie sie die verschiedenen Geschlechter in der Sprache fair berücksichtigen können, sagte Schmied.

    Ich scheine die falschen Jugendlichen zu kennen, denn den Genderstotterer habe ich bisher noch nie von einem gehört. Aber ich lebe auch nicht im Dunstkreis von Berlin.

  8. Also die Entscheidung übers Paritätsgesetz in Brandenburg soll nun am 23.08. gefällt werden.
    Der Spiegel framt mal wieder schamlos, alle Gegner sind glatzkoepfige Männer, AfDler, NPDler. (kanns grad nicht verlinken)

  9. „Was für ein Armutszeugnis demokratisch gewählter Regierungen, insbesondere für eine „Klimakanzlerin“, so zu tun, als gehe ihnen erst durch Greta ein Licht auf.“

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/greta-thunbergs-treffen-mit-merkel-ein-armutszeugnis-16913972.html

    „Die Erhebung der zweifellos beeindruckenden jungen Frau in den Rang einer Jeanne d’Arc des Klimaschutzes brüskiert zahllose Fachleute sowie das demokratische Prinzip – passt aber in eine Zeit des eher schlichten Populismus der Straße.“

    Das ist ganz falsch. Es ist kein „schlichter Populismus der Strasse“, sondern ein höcht elitärer und abgehobener antidemokratischer Weltuntergangskult, der sich hier eine „Jeanne d’Arc“ gesucht hat, wobei dieser Vergleich auch noch eine Beschönigung ist.

  10. „Thirty-year-old lawyers throwing bombs are ‘just kids,’ while 12-year-olds are prosecuted for ‘racism.’ How youth went from a stage of human development to a protected political class.“

    https://www.tabletmag.com/sections/news/articles/youth-social-justice

    The concept creep surrounding the notion of “youth” has been showing up in the discourse for a few years now, particularly in conversations about personal agency and accountability. Perhaps because of lingering sexist stereotypes about female innocence and virtue, it seems to apply to women more than men; take the #MeToo accuser who described herself as “a wide-eyed 26-year-old,” or a Jezebel article that excused then-28-year-old author and journalist Lauren Duca as “fairly young, and like many young people, still figuring it all out.” But it also, like everything else, has become politicized. Endless allowances can be made for someone nearing 30 who has the right kind of politics. But in many high-profile controversies, critics are far less charitable toward actual children and refuse to extend any possibility for personal growth to those guilty of dumb social media posts or adolescent outbursts.

    The result is a bizarre landscape in which people agonize over calling the police on a teen who tries to rob someone at gunpoint, but enthusiastically cheer when a 12-year-old boy is arrested for sending racist Instagram messages to a professional soccer player.

    Der Jugendkult wird zu einem Kult der Reinheit der Gesinnung — eine sehr treffende Kulturkritik.

    • Leute, die sich das fragen:

      müssen das Stück aus Tablet lesen, dann ist alles klar.

  11. Palästinensisches Privileg!

    Die Palästinenser sind für die Europäer und die Progressiven das absolute Herzenskind und nicht etwa für die Araber, wie langsam jedem überdeutlich klar werden sollte. Das war eigentlich schon immer so, aber für Jahrzehnte konnten sich die Europäer hinter den Arabern verstecken und hinter den Narrativen, die Märchenonkel wie Scholl-Latour zu erzählen wussten.
    Fast noch wichtiger ist auch der meist völlig ignorierte Fakt, dass die Palästinenser der zentrale Gründungsmythos der progressiven Weltanschauung ist.
    Also here we go. Chebli for Kanzlerin eines progressiven Deutschlands.

    • Das palästinensische Privileg ist kein rein palästinensisches, es wurde nicht erst gestern auf die iranische Theokratie ausgeweitet:

      • Was mich als „Nazi Nachfahre“ mal interessieren würde ist folgendes: Die Palästinsner haben ja mit den Nazis kollaboriert. Es gibt sogar stimmen die behaupten, der Großmufti von Jerusalem hätte beim Thema Endlösung seine Ideen eingebracht.
        Warum soll man Palästinenser jetzt als Opfer denen Land geklaut wird ansehen? Sie haben einfach den zweiten Weltkrieg verloren und dafür ein paar Gebiete verloren.
        Schmeissen Deutsche ständig mit Steinen weil wir Elsaß Lothringen und Danzig nicht mehr haben? Im gegenteil, Vertriebenenverbände werden im Besten Fall schief angeschaut oder sich drüber lustig gemacht. Weil die das ja verdienen.
        Wieso verdienen Palästinenser es nicht auch nach der logik? Die haben doch die ganze arabische Welt wo sie leben können, so wie der Russlanddeutsche ja in Berlin oder Flensburg leben kann wenn er an de r Memel nicht mehr bleiben darf. Kann das jemand erklären?

        • „Warum soll man Palästinenser jetzt als Opfer denen Land geklaut wird ansehen? Sie haben einfach den zweiten Weltkrieg verloren“

          Das Opfernarrativ behauptet, die Palästinenser seien die Leidtragenden des verlorenen Angriffskriegs von 1948 gewesen. Dass sie dazu beigetragen haben, ist im Mythos natürlich nicht enthalten. Mit dem 2. WK hat das gar nichts zu tun, bis vor kurzem haben alle Seiten die Nazi-Mufti-Allianz praktisch todgeschwiegen.

          „Die haben doch die ganze arabische Welt wo sie leben können“

          Dann können sie aber nicht mehr als Speerspitze für den Kampf gegen Israel dienen. Also gab man ihnen einer vererbbaren (!) F-lingsstatus und die Hoffnung auf einen eigenen Staat. Alles im Namen des „Friedens“!

        • @Matschbirne:

          »Die Palästinenser haben ja mit den Nazis kollaboriert. Es gibt sogar stimmen die behaupten, der Großmufti von Jerusalem hätte beim Thema Endlösung seine Ideen eingebracht.«

          Es gab im Nahem Osten zweifellos weit verbreitete Sympathien für die Nazis, aber da die Palästinenser über keinen Staat und keine autonome Regierung verfügten, haben sie als palästinensisches Volk auch nicht kollaboriert, folglich ebenso wenig auch Freiwilligenverbände gestellt. Die Aktivitäten des Großmufti, Amin El-Husseini, in seinem Berliner Exil (November 1941 – April 1945) beschränkten sich im Wesentlichen darauf, als arabischsprachige Propagandaschleuder zu fungieren und auf dem Balkan Muslime für die Waffen-SS zu rekrutieren.

          »Die Palästinenser« für die Aktivitäten ihres Mufti haftbar zu machen, entbehrt insofern damals wie heute jeder rechtlichen und politischen Grundlage. Nur wenn Rommel 1942 die britische Herrschaft in Ägypten und Palästina überrannt hätte, hätte es anders aussehen können. Der Mufti hätte dann aller Voraussicht nach versucht, für eine Fortsetzung der Judenvernichtung im Orient Hilfspersonal zu rekrutieren (so wie auch ukrainisches Hilfspersonal in den Vernichtungslagern tätig war).

          Die Serben hätten den Mufti nach Kriegsende für seine Aktivität auf dem Balkan gern als Kriegverbrecher vor Gericht gebracht, aber die Franzosen mochten ihn aus Angst vor arabischen Unruhen nicht ausliefern und haben ihn schließlich entkommen lassen.

          Den größten Schaden hat El-Husseini mutmaßlich nach dem Krieg dadurch angerichtet, dass er jeden Ausgleich zwischen Palästinensern und jüdischen Siedlern in Israel systematisch hintertrieben hat. Vielleicht wäre es ohne ihn damals zu einer Zweistaatenlösung ohne israelischen Unabhängigkeitskrieg gekommen.

          • @djadmoros
            „als palästinensisches Volk“
            Wurden Palästinenser nicht erst in den 1960ern erfunden?
            Das ist doch so als würden, Schlesier sagen, sie sind ein spezielles Volk und brauchen jetzt bitte Schlesien zurück weil das ihr Lebensraum ist anstatt dass man die einfach nach Deutschland oder Österreich bringt?

          • @Matschbirne:

            »Palästinenser« sind die arabischen Einwohner der Region Palästina, die nach dem Ende des Osmanischen Reiches als britisches Völkerbundsmandat politisch organisiert wurde, wobei zwischen Cisjordanien und Transjordanien unterschieden wurde. Transjordanien war ab 1923 teilautonom. »Palästina« ist seither identisch mit Cisjordanien.

            Die Besonderheit des arabischen Nationalismus in Palästina bestand darin, dass die Region zugleich das Ziel jüdischer Immigration war, deren Hoffnung auf einen eigenen Staat durch die britische Balfour-Deklaration von 1917 bestärkt wurde. In diesem politischen Sinne sind »Palästinenser« die arabische Nationalbewegung auf dem Territorium Cisjordaniens spätestens ab Beginn der britischen Mandatsherrschaft 1922.

          • @alle
            Die „Palästinenser“ als Volk sind eine Erfindung von Europäern und Amerikanern, um „Frieden“ zwischen der PLO und Israel zu stiften. Der Anführer der PLO, Arafat, weigerte sich lange beharrlich, diese Identität zu akzeptieren, er sah sich einfach als Araber, im Sinne des damals herrschenden Panarabismus. Nachdem die PLO von Israel im Libanon fast vernichtend geschlagen wurde, wurde sie vom Westen in den sogeannten „besetzten Gebieten“ aus dem Exil in Tunis hingepflanzt, der „Oslo-Friedensprozess“ sollte die PLO zur staatstragenden Macht eines Landes „Palästina“ machen. Die PLO wollte aber niemals Frieden, das hat ihr der Westen okroyiert, nebst der fake-Identität als „Palästinenser“.

            Der Mufti war übrigens der Ziehvater Arafats, was wohl alles erklärt, was die Zielsetzungen Arafats und dem Erben Arafats, dem jetzigen Ururpator der Palästinenser, Abbas, angeht.

          • @djadmoros
            Das hier ist ein Bild aus einem Nazi Satire Magazin.
            Nazis waren auf Seite der Araber, zumindest mehr als auf Seiten der Engländer.

          • @djadmoros

            > »Die Palästinenser« für die Aktivitäten ihres Mufti haftbar zu machen, entbehrt insofern damals wie heute jeder rechtlichen und politischen Grundlage.

            Warum hat denn dann mein Papa von seinen Steuergeldern das „Denkmal der Schande“ in Berlin zahlen müssen, wenn so Erschuld-Scheiße nicht in Ordnung ist? Hast Du da auch was dagegen gesagt? (Mein Papa war nicht Adolf Hitler).

          • @Shitlord:

            »Warum hat denn dann mein Papa von seinen Steuergeldern das „Denkmal der Schande“ in Berlin zahlen müssen, wenn so Erbschuld-Scheiße nicht in Ordnung ist?«

            Ja, was kann ich denn dafür, wenn Du genau die Hälfte des Arguments einfach weglässt, die Dir genau das erklären würden?

            Weil sich unser Mufti nicht darauf beschränkt hat, aus dem Moskauer Exil das Maul aufzureißen, während die Deutschen ohne eigenen Staat gewesen wären.

        • Nach der Logik hätten es ja die Deutschen verdient gehabt komplett ausgelöscht zu werden, bis zum letzten Kleinkind, Du stimmst mir sicher zu, dass es ja nach deiner Auge-um-Auge Logik so fair gewesen wäre.
          Tja, da war wohl Stalin wohl doch zu sehr Humanist.

  12. Scholz muss ein Idiot sein, wenn er das sogenannte „bedingungslose Grundeinkommen“ als Neoliberalismus deutet. Das ist kommunistisch. Und ein Trick. Erst mal implementiert, wird es im Handumdrehen zum Arbeitszwang.

      • gerade so alte Filme wie Preadtor oder Con Air usw sind für mich eher ein Zeichen dass es damals normaler und entspannter war. Da waren ganz normal schwarze Charaktere dabei ohne dass das politisiert oder künstlich problematisiert wurde.

  13. Und noch einer für die Alpträume in einer tropischen Nacht: Mein persönliches Top-Thema derzeit ist ja die gesellschaftliche Ausgrenzung der Männer im Umgang mit Kindern, sogar wenn es ihre eigenen sind. Die Daumenschrauben in der sich gerade konstituierenden vierten Welle des Feminismus werden für Väter angezogen, bis die Mechanik durchdreht.

    Zitat: „Offenbar hat die Ministerin aber den Gegnern eines automatischen Sorgerechts nachgegeben, wonach es in schwierigen Beziehungen mit Alkohol- oder Gewaltproblemen riskant sei, wenn der Mann auch gegen den Willen der Frau sorgeberechtigt werde.“

    Wenn also die Alte säuft und prügelt, soll der Vater nicht mehr seine Kinder schützen dürfen.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/vaterschaft-sorgerecht-unverheiratete-kinder-1.4996236

  14. Lob der Aneignung 🙂

    „Cultural properties are really only a local modulation of species-specific capacities, part of a natural, evolved repertoire of human behavior. „

    • „Anyone who insists that a culture is not a costume has never put on the right costume in the right cultural context. What the slogan really should signal is opposition to the decontextualized appearance of serious elements of culture in a setting of charivari and subversion. „

  15. Indianische Previlegien in den USA: von „sacred trust“ ist hier die Rede….

  16. color me honestly surprised

  17. lol

  18. so eine Überraschung aber auch! Wie dumm aber muss man sein, das Narrativ der Relotiuspresse zu glauben, aus Antirasssismus muss die Polizei beseitigt werden?! So schreiend dumm wie die pseudointellektuelle Klasse Deutschlands zB, Mann, ist das ekelhaft krank.

  19. aber klar doch: Iran, Hüter der Frauen-. und Menschenrechte. Was macht eigentlich Claudia Roth?

    • ja was macht eigentlich Claudia Murmelkopf ?

      und vor allem Warum gibt es neben Menschen- noch besondere Frauenrechte ?
      Wies bekomme ich auf diese schlichte Frage nie eine sinnvolle Antwort, gibt es keine ?

  20. Bingo, das ist der Ursache für den planwirtschaftlichen Aufbau der „alternativen Energien“: es wurde spekuliert, dass das Öl knapp werden wird. Das war die allgemeine Weisheit, bevor sie von der Weisheit übernommen würde, eine „Energiewende“ müsse wegen des „Klimawandels“ her, sonst geht die Welt unter. Nun stellt man fest: das ist alles andere als sinnvoll oder wirtschaftlich mit der „alternativen Energie“. Aber da es ja um nichts geringeres als um das Wohl von Mutter Erde geht, sind natürlich dauerhafte Subventionen angesagt! Double Down, weil es reicht ja nicht, viel Geld verloren zu haben, das muss doch noch steigerungsfähig sein!

  21. Für Amelie Fried wäre sicher auch alles in Butter, wenn der Diktator eine farbige, junge Frau als Statthalterin einsetzen würde. Hauptsache die Erscheinung stimmt!

    Fragt sich nur, warum Rassistinnen in den ÖRR eingeladen werden, so dass sie ihre toxische Ideologie verbreiten. Wieder ein Beleg dafür, dass der ÖRR defunded gehört!

  22. https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-die-linke-und-die-cancel-culture-und-welches-buch-haetten-sie-gerne-verboten_id_12346858.html

    „Einige Namen der Cancel-Culture-Leugner kamen mir vertraut vor. Habe ich nicht zum Beispiel den Namen Margarete Stokowski unter einem Aufruf gelesen, in dem der Rowohlt-Verlag aufgefordert wurde, auf keinen Fall die Autobiografie von Woody Allen zu veröffentlichen? Wie kurz doch manchmal das Gedächtnis von Menschen ist.“

    „… Was für eine Pointe, dass viele Linke sich heute so verhalten wie die Leute, die sie immer bekämpft haben.“

  23. Joe Biden speech: Watch full speech as he officially accepts presidential nomination at DNC | ABC7

    http://www.youtube.com/watch?v=lE1TUgZ9KFw

    Ganz schlecht ist, dass die Rede mit dem anfängt, was eigentlich ihr Ende sein sollte. Dies erlaubt es allerdings, dass die Rede ein Plateu der Abgehobenheit halten kann, ohne sich auf irgendetwas nenneswertes Konkretes herabzulassen. Eine nette, brave Sonntagsrede, der das wirkliche Feuer aber fehlt. Das beste sind Bidens persönliche Anekdoten.
    Diese Rede wäre voll in Ordnung, wenn Biden schon Präsident wäre und diese nur verteidigen müsste.

    Am Ende spannt Biden (erwartungsgemäss) den Bogen zum Ausgangspunkt der Rede un dmacht klar, dass die progressive Ideologie das Licht, der Leitstern, sein wird, welchem ab diesem einschneidenen Moment der Geschichte zu folgen wäre, um der amerikanische Bestimmung gerecht zu werden. Das finde ich ganz furchtbar, da ich die progressive Ideologie als völlig un-, nein sogar antiamerikanisch ansehe.

  24. Das Problem liegt ganz woanders.
    Diese Villa scheint für Spahn (plus Lebenspartner) viel zu teuer. Der typische Grössenwahn, der sich breitgemacht hat. Goldene Wasserhähne sind vermutlich im Preis noch nicht inbegriffen.

  25. „…. And may God protect our troops“ …. in Portland and all the other cities.

    Es ist sehr einladend sich vorzustellen, dass das seine wirklichen Truppen sind, an die er denkt. Nicht die US Army.

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