Cardi B – Wap

Cardi B“WAP” (Wet-Ass Pussy) is Cardi B’s first release of 2020 and first single since 2019’s

 

 

FeaturingMegan Thee Stallion

Produced byAyo & Keyz

Release DateAugust 7, 2020View All Credits 8924.5M19035[Intro: Cardi B, Al “T” McLaran & Megan Thee Stallion]
Whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house (Hol‘ up)
I said certified freak, seven days a week
Wet-ass pussy, make that pullout game weak, woo (Ah)

[Chorus: Cardi B]
Yeah, yeah, yeah, yeah
Yeah, you fuckin‘ with some wet-ass pussy
Bring a bucket and a mop for this wet-ass pussy
Give me everything you got for this wet-ass pussy

[Verse 1: Cardi B & Megan Thee Stallion]
Beat it up, nigga, catch a charge
Extra large and extra hard
Put this pussy right in your face
Swipe your nose like a credit card
Hop on top, I wanna ride
I do a kegel while it’s inside
Spit in my mouth, look in my eyes
This pussy is wet, come take a dive
Tie me up like I’m surprised
Let’s roleplay, I’ll wear a disguise
I want you to park that big Mack truck right in this little garage
Make it cream, make me scream
Out in public, make a scene
I don’t cook, I don’t clean
But let me tell you how I got this ring (Ayy, ayy)
[Verse 2: Megan Thee Stallion]
Gobble me, swallow me, drip down the side of me (Yeah)
Quick, jump out ‚fore you let it get inside of me (Yeah)
I tell him where to put it, never tell him where I’m ‚bout to be (Huh)
I’ll run down on him ‚fore I have a nigga runnin‘ me (Pow, pow, pow)
Talk your shit, bite your lip (Yeah)
Ask for a car while you ride that dick (While you ride that dick)
You really ain’t never gotta fuck him for a thang (Yeah)
He already made his mind up ‚fore he came (Ayy, ah)
Now get your boots and your coat for this wet-ass pussy (Ah, ah, ah)
He bought a phone just for pictures of this wet-ass pussy (Click, click, click)
Pay my tuition just to kiss me on this wet-ass pussy (Mwah, mwah, mwah)
Now make it rain if you wanna see some wet-ass pussy (Yeah, yeah)

[Verse 3: Cardi B & Megan Thee Stallion]
Look, I need a hard hitter, need a deep stroker
Need a Henny drinker, need a weed smoker
Not a garter snake, I need a king cobra
With a hook in it, hope it lean over
He got some money, then that’s where I’m headed
Pussy A1 just like his credit
He got a beard, well, I’m tryna wet it
I let him taste it, now he diabetic
I don’t wanna spit, I wanna gulp
I wanna gag, I wanna choke
I want you to touch that lil‘ dangly thing that swing in the back of my throat
My head game is fire, punani Dasani
It’s goin‘ in dry and it’s comin‘ out soggy
I ride on that thing like the cops is behind me (Yeah, ah)
I spit on his mic and now he tryna sign me, woo
[Verse 4: Megan Thee Stallion]
Your honor, I’m a freak bitch, handcuffs, leashes
Switch my wig, make him feel like he cheatin‘
Put him on his knees, give him somethin‘ to believe in
Never lost a fight, but I’m lookin‘ for a beatin‘ (Ah)
In the food chain, I’m the one that eat ya
If he ate my ass, he’s a bottom-feeder
Big D stand for big demeanor
I could make ya bust before I ever meet ya
If it don’t hang, then he can’t bang
You can’t hurt my feelings, but I like pain
If he fuck me and ask „Whose is it?“
When I ride the dick, I’ma spell my name, ah

[Chorus: Cardi B]
Yeah, yeah, yeah
Yeah, you fuckin‘ with some wet-ass pussy
Bring a bucket and a mop for this wet-ass pussy
Give me everything you got for this wet-ass pussy
Now from the top, make it drop, that’s some wet-ass pussy
Now get a bucket and a mop, that’s some wet-ass pussy
I’m talkin‘ wap, wap, wap, that’s some wet-ass pussy
Macaroni in a pot, that’s some wet-ass pussy, huh

[Outro: Al “T” McLaran]
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house
There’s some whores in this house

 

Was ist eigentlich Identitätspolitik?

Identitätspolitik ist ein gerne verwendeter Begriff, aber was genau damit gemeint ist bleibt häufig unklar. Gerne wird auch angeführt, dass eigentlich alles Identitätspolitik ist, weil jeder irgendwie Teil einer Gruppe ist.

Aus meiner Sicht liegt eine Identitätspolitik vor, wenn man davon ausgeht, dass es ausreicht die Gruppenidentität(en) von jemanden zu bestimmen um seine Interessen etc zu kennen. Die Identität wird also wichtiger als das Individuum und die Gruppe hat ein Interesse, eine gemeinsame Lage, die es zu gestalten gibt, sie sind ein einheitlicher Blog, der Individualinteressen uninteressant macht.

Identitätspolitiken müssen daher üblicherweise erst eine bestimmte Identität bestimmen, die die „richtige“ Identität ist und nach der dann die Interessenvertretung ausgerichtet wird. Mitglieder der Gruppe werden also nur dann vertreten, wenn sie dieser „richtigen“ Gruppenidentität folgen und deren angenommene Ziele teilen. Ansonsten sind sie eben „Verräter“ der Gruppe und nicht eine Untergruppe, deren Interessen ebenfalls zu berücksichtigen sind.

Das Gefährliche an einer Identitätstheorie ist aus meiner Sicht, dass man wenn man erst einmal so weit ist, dass sie nur eine gemeinsame Einheit bilden, dass sie alle aus bestimmten Interessen handeln und es keinen Individualismus mehr gibt, wenn man also nicht mehr Interessen im Schnitt annimmt, sondern die Gruppe als ein Individuum sieht, es auch nicht mehr weit ist bis zur Zuweisung bestimmter Eigenschaften oder einer bestimmten Schuld zu dieser Gruppe.

Bei Rechten wäre das zB „die Erhaltung der weißen Rasse“ oder „die Überlegenheit des arischen Volkes über die Untermenschen“ und auf der anderen Seite Zuweisungen wie der „Geizige Jude“ oder die Zuweisung einer Schuld an alle Juden (oder heute etwa Flüchtlinge) an einer bestimmten als schlecht bewerteten Situation, die es rechtfertigt gegen diese vorzugehen.

Bei Linken wäre es früher der Gedanke gewesen, dass die „Kapitalisten“ alle Ausbeuter sind und die Arbeiter benachteiligen, heute ist es eben die Zuweisung bestimmter Interessen an Frauen (Führungspositionen haben und genau das gleiche Geld zu verdienen wie Männer bzw die gleiche „Macht“ zu haben) und an Männer („Die Führungspositionen für sich alleine zu haben und mehr Geld für die gleiche Arbeit zu erhalten als Frauen“) verbunden mit dem Zuweisen negativer Eigenschaften wie „Toxische Männlichkeit“, der Verantwortung für Vergewaltigungen etc.

Hier noch mal die Definitionen aus der deutschen Wikipedia:

Der Begriff Identitätspolitik (englisch identity politics) ist eine Zuschreibung für politisches Handeln, bei dem Bedürfnisse einer jeweils spezifischen Gruppe von Menschen im Mittelpunkt stehen. Angestrebt werden höhere Anerkennung der jeweiligen Gruppe, die Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position und die Stärkung ihres Einflusses. Um die Mitglieder einer solchen Gruppe zu identifizieren, werden kulturelle, ethnische, soziale oder sexuelle Merkmale verwendet. Menschen, die diese Eigenschaften haben, werden zu der Gruppe gezählt und häufig als homogen betrachtet. Menschen, denen diese Eigenschaften fehlen, werden ausgeschlossen.

(…)

Daniela Klimke definiert im Lexikon zur Soziologie Identitätspolitik als einen Begriff der Cultural Studies, der die emanzipatorischen Bewegungen diskriminierter sozialer Gruppen bezeichne, wie etwa die Bürgerrechtsbewegung (Civil Rights Movement) in den Vereinigten Staaten. Identitätspolitik werde durch die Betroffenen (beispielsweise Frauen, Schwulen, Hindus) auch dadurch betrieben, dass sie stigmatisierende Zuschreibungen (wie etwa „Nigger“ oder „Kanake“) übernehmen, um deren Bedeutung umzukehren. Identitätspolitik könne zur Assimilation an die Identität der Mehrheit führen, wie zum Beispiel die „Homo-Ehe“, sie kann aber auch durch die Überhöhung kultureller Besonderheiten segregierende und fundamentalistische Züge annehmen. Oft werde die Geltungskraft sozialer Unterscheidungsmerkmale (wie etwa Geschlecht oder Hautfarbe) von der Identitätspolitik verstärkt, was dann die unterdrückende gesellschaftliche Hierarchie und die Opferrolle bestätigt.[7]

Allgemeiner definiert Michael Schönhut: Nach seiner Auffassung besteht Identitätspolitik aus Bemühungen, die Wahrnehmung einer kulturellen Kategorie oder Gruppe bei ihren Mitgliedern zu beeinflussen oder die Wahrnehmung seitens anderer zu steuern. Meist gehe es dabei um Ansprüche oder Interessen, die von einer homogenen Gruppe innerhalb nationalstaatlicher Verteilungskonflikte leichter durchzusetzen sind. Identitätspolitik bedeute immer eine bewusst gesetzte Grenzziehung zwischen dem Eigenen (die dazu gehören) und dem Anderen (die ausgeschlossen sind, vgl. Othering). Ein wichtiges Element sei dabei die Festschreibung des Anderen auf seine Andersartigkeit bzw. des Eigenen auf seine ursprüngliche Wesenheit, wobei innere Differenzen nivelliert werden.[8]

Unter Einbeziehung „rechter Identitätspolitik“ definiert Lorenz Abu Ayyash: Der Begriff stehe zunächst für die Ausrichtung politischen Handelns an Interessen von Menschen, die anhand von Kategorien wie Klasse, Geschlecht, Herkunft oder sexuelle Orientierung zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Derartige Kategorien bedeuteten immer auch eine bewusste Grenzziehung, die den Ausschluss des „Anderen“ impliziere. Mit einer solchen Grenzziehung zwischen dem „wahren Volk“ und der „korrupten Elite“ sei rechte Identitätspolitik zuletzt in vielen Ländern bei Wahlen erfolgreicher gewesen als linke

Und aus der englischen Wikipedia:

Identity politics is a term that describes a political approach wherein people of a particular religion, race, social background, class or other identifying factor form exclusive socio-political alliances, moving away from broad-based, coalitional politics to support and follow political movements that share a particular identifying quality with them. Its aim is to support and centre the concerns, agendas, and projects of particular groups, in accord with specific social and political changes.

The term was coined by the Combahee River Collective in 1977.[1] It took on wide-spread usage in the early 1980s, and in the ensuing decades has been employed in myriad cases with radically different connotations dependent upon the term’s context.[2][3] It has gained currency with the emergence of social activism,[clarification needed] manifesting in various dialogues within the feminist, American civil rights, and LGBT movements, as well as multiple nationalist and postcolonial organizations.[4][5]

In academic usage, the term identity politics refers to a wide range of political activities and theoretical analyses rooted in experiences of injustice shared by different, often excluded social groups. In this context, identity politics aims to reclaim greater self-determination and political freedom for marginalized peoples through understanding particular paradigms and lifestyle factors, and challenging externally imposed characterizations and limitations, instead of organizing solely around status quo belief systems or traditional party affiliations.[6] Identity is used „as a tool to frame political claims, promote political ideologies, or stimulate and orient social and political action, usually in a larger context of inequality or injustice and with the aim of asserting group distinctiveness and belonging and gaining power and recognition.“[4]

Contemporary applications of identity politics describe peoples of specific race, ethnicity, sex, gender identity, sexual orientation, age, economic class, disability status, education, religion, language, profession, political party, veteran status, and geographic location. These identity labels are not mutually exclusive but are, in many cases, compounded into one when describing hyper-specific groups (a concept known as intersectionality)—for example: African-American, homosexual women constitutes a particular hyper-specific identity class.[7]

 

Wie würdet ihr Identitätspolitik definieren?