Veraltete Vorstellungen oder Begriffe in Kinderbüchern

Fräulein Schmidt liebt Kinderbücher, auch wenn es momentan natürlich noch eher Bilderbücher sind, mit recht wenig Text. Sie liebt auch diverse Kinderlieder, die es glücklicherweise auch mit sehr schön gemachten Videos auf Youtube gibt. Davon darf sie ab und zu zur Belohnung oder vor dem Schlafengehen welche sehen.

Dabei ist mir – sensibilisiert für das Thema – natürlich schon aufgefallen, dass verschieden Anpassungen vorgenommen worden sind, um etwa Lieder an die heutige Zeit anzupassen.

Das sind teilweise kleine Anpassungen bei denen ich mir mitunter denke, dass sie radikaleren Kreisen keineswegs ausreichen würden: So gibt es beispielsweise eine Videoversion des Liedes „Ein Mann, der sich Columbus nannt“, bei dem die „Wilden“ („Ist dies vielleicht Amerika? da schrien alle Wilden ja!“) inzwischen „Ureinwohner“ heißen.

Natürlich wäre das Lied dennoch für „Woke“ bereits eine Verklärung von Columbus, der dann eher als weißer Massenmörder dargestellt werden müsste.

Passenderweise gab es gerade einen Artikel dazu, der es einfacher macht das Thema noch einmal zu besprechen:

Christiane Kassama kann von Kindergärten gebucht werden um eine diskriminierungssensible, rassismuskritische Frühbildung von Kindern in Kita und Vorschule sicherzustellen und berichtet in einem Interview über ihre Arbeit:

 Viele Bilderbücher transportieren unbewusst Klischees und damit Rassismus. Kinder, die von Rassismus betroffen sind, identifizieren sich damit und weiße Kinder wachsen mit dieser Einstellung unbewusst auf.

ZEIT ONLINE: Welche Bücher sind es in den Kitas, die ins Altpapier müssen?

Kassama:Jim Knopf wird leider noch oft gelesen. Jim Knopf reproduziert viele Klischees, zum angeblich typischen Wesen und Äußeren von Schwarzen. Jim Knopf ist so, wie sich Weiße ein lustiges, freches, schwarzes Kind vorstellen.

Ich muss zugeben, dass Jim Knopf lange her ist und ich keine Ahnung habe ob der Text so schlimm ist. Ich hätte eher gedacht: Hey ein Buch mit einer positiven schwarzen Hauptperson, dazu noch ein Buch, welches mit Kummerland eher kritisch mit einer Ausrichtung auf eine bestimmte Rasse umgeht. Ein lustiges freches Kind, egal ob schwarz oder weiß, erscheint mir erst einmal eine sehr positive Figur

Auch Pippi Langstrumpf liegt als Buch fast in jeder Kita.

ZEIT ONLINE: Pippi Langstrumpf, die Heldin von Generationen von Kindern, gehört entsorgt?

Kassama: Der Vater von Pippi erzählt von den Ländern, die er bereist hat. Zu jedem Land weiß er eine komische Eigenart. Am Ende zieht er diese Klischees lachend zurück, bloß das Klischee vom Kongo nicht und deshalb bleibt hängen: Im Kongo lügen die Menschen. Genau das bleibt auch bei den Kindern hängen, die das vorgelesen kriegen.

Pippi Langstrumpf hat natürlich auch viele gute Seiten. Sie ist zwar in gewisser Weise eine Superheldin für den Kinderbereich: So stark, dass ihr keiner was kann, finanziell vollkommen unabhängig, schlau und sie hat einen Affen und ein Pferd und ein großes Haus. Sie kann alles machen was sie will, weil ihr eben keine Eltern was vorschreiben.

Sie hilft Leuten in Not, etwa einem Jungen, der von Bullies verprügelt wird und die auch Pippi als sie ihm hilft, als leichte Beute ansehen und sich über ihre roten Zöpfe lustig machen, dann aber schnell merken, dass Pippi zu stark für sie ist.

Oder um es mit einem Pressetext zu sagen:

Was hat den großen Erfolg dieses Kinderbuches begründet? Hier wird einmal die Vorherrschaft der Erwachsenen gebrochen. Das Kind siegt auf der ganzen Linie. Das kleine Mädchen Pippi triumphiert über Einbrecher, Lehrerinnen und Schutzleute. Es kann, was es möchte, es darf sogar zu Bett gehen, wann es ihm gefällt. Es ist so herrlich unerzogen, wie Kinder es sich nur wünschen. Es bricht dem beharrlichen Ernst der Großen und den Stieren die Hörner ab und macht furchtlos die Welt zur Spielwiese. Es lügt so wunderbar, daß man es darum beneiden möchte. Nein, es lügt nicht: ihm gehört die arglose Phantasie, die erst das Leben bunt und glänzend macht und die ermöglicht, was uns Erwachsenen so schwerfällt: das Land ohne Grenzen. Es ist die Internationale der Kinder. Pippi führt sie an.

Das alles sind lesenswerte Geschichten. Ich bin durchaus dafür den Negerkönig gegen einen Südseekönig auszutauschen, dass ist zeitgemäß. Und auch den Kongo kann man meinetwegen streichen. Aber deswegen muss man nicht Pippi Langstrumpf aufgeben.

Ich bin auch überzeugt: Fragt man Kinder nach Pippi Langstrumpf, dann wird sich keines an den Kongo erinnern. Aber ich könnte auch verstehen, dass ein afrikanisches Kind den Teil nicht lustig findet.

In vielen Kitas gibt es auch ein Bilderbuch, das verschiedene Kita-Situationen zeigt. Auf den Seiten ist ein schwarzes Kind abgebildet, deshalb könnte man meinen: Schau, ist doch divers, ist doch gut. Denken viele Pädagogen auch. Aber wenn man richtig hinschaut, sieht man, dass der schwarze Junge unvorteilhaft dargestellt wird: Mal als der Einzige, der nicht im Geburtstagskreis sitzen will oder darf, dann wieder als derjenige, der die anderen Kinder, die sich alle brav die Hände waschen, mit Wasser bespritzt. So wird Rassismus transportiert.

Wäre natürlich interessant das Bild zu sehen. Ich kenne das Buch nicht. Aber klar: Ich habe auch nichts dagegen es zu entfernen, wenn es tatsächlich in dieser Form gerade ein schwarzes Kind ausgrenzt. Allerdings scheint es ja eher subtil zu sein. Ich bezweifele auch das ein Kind, welches fröhlich mit Wasser spritzt von den anderen Kindern negativ wahrgenommen wird. Eher wären sie gerne ein Kind, welches mit Wasser spritzt.

Kassama: Das Liedgut. Drei Chinesen auf dem Kontrabass, um ein Beispiel zu nennen.

Ja, dass gibt es in einigen Versionen. Es ist denke ich deswegen ein Klassiker, weil es eben eine gewisse Dynamik hat, bei der die Kinder mitmachen und eine gewisse Leistung zeigen müssen, eben in dem sie die Vokale austauschen.

Der Text ist insofern problematisch, weil er so gesehen werden kann, dass da einfach Chinesen, weil sie Chinesen sind, von der Polizei als Problematisch angesehen werden:

Drei Chinesen mit dem Kontrabass
saßen auf der Straße und erzählten sich was.
Da kam die Polizei, fragt[2] ‚Was ist denn das?‘
Drei Chinesen mit dem Kontrabass.

Die Gegenmeinung, dass auch drei auf einer Straße sitzende Deutsche von der Polizei kritisch gesehen werden würden, ob sie ein Musikinstrument spielen oder nicht, dürfte da wenig Gehör finden.

Ob es die Lautverschiebung ist, die zusätzlich als rassistisch zu sehen ist?

Ich finde das Lied tatsächlich nicht so schlimm, aber ich bin ja auch kein Chinese.

Oder Der Katzentatzentanz, ein Lied, in dem es darum geht, dass eine Katze tanzen will, aber alle Tiere, die sich ihr anbieten, ablehnt, weil sie einen Makel findet, der Igel sei zum Beispiel zu stachelig. Am Ende kommt ein Kater und mit dem tanzt sie. Das Lied wird im Morgenkreis gesungen, zum Turnen und auf Sommerfesten. Was ist die Botschaft? Wer anders ist, ist eklig, ein Ärgernis, wird nicht akzeptiert. Bleib unter deinesgleichen! In dem Lied drückt sich eine Mehrheitsgesellschaft aus, die entscheidet, wer stachelig ist und wer nicht, wer mittanzen darf und wer nicht. Wir müssen Pädagogen dafür sensibel machen.

Da lernen die Kinder, dass man zu jedem Tanzpartner nein sagen kann aber das ist dann auch wieder nicht gut.

Aber klar, aus intersektionaler Sicht ganz fürchterlich. Da hätte sie lieber die männliche Katze zurückgewiesen und mit einer lesbischen Igeldame getanzt.

Ich glaube der Text wird da etwas überbewertet. Es würde mich wundern, wenn Kinder damit rassistischer werden.

Ich habe bald nach meinem Antritt dafür gesorgt, dass alle Kolleginnen und Kollegen ein Antirassismustraining machen. Ich hole Menschen in die Kita, die den Blick dafür schärfen, was Rassismus ist. Schwarze mit Rassismuserfahrung, die unsere Kinder natürlich nicht haben, weil sie weiß sind. Alle zwei Jahre ist ein Critical-Whiteness-Training oder ein Antirassismustraining verpflichtend. Unsere Englischlehrerin ist schwarz, wir haben einen kamerunischen Musiker, der mit den Kindern singt. Im Februar habe ich gesagt: Der Black History Month steht an, wie können wir den umsetzen? Eine Kollegin schlug vor, vorübergehend nur Kinderbücher mit schwarzen Hauptfiguren in der Bibliothek zu belassen. Das hat gut funktioniert, gut im Sinne von: Es hat niemand gemerkt. Kein Kind hat ein Buch vermisst. Es war einfach eine große Selbstverständlichkeit. Und genau da wollen wir hin: dass die Hautfarbe keine Rolle spielt. Diversität sollte sich im Spielmaterial wie im Team zeigen, erst dann würden wir in unseren Kitas die Hamburger Gesellschaft spiegeln.

Bei den meisten Kindern dürfte eine Hautfarbe, sofern sie nicht thematisiert wird, eh keine große Rolle spielen. Fräulein Schmidt hat auch ein schwarzes Mädchen in ihrer Gruppe, und soweit ersichtlich ist das allen anderen Kindern egal. Aber gut, 2-3 ist da sicherlich auch kein sehr guter Maßstab.

68 Gedanken zu “Veraltete Vorstellungen oder Begriffe in Kinderbüchern

  1. Critical Whiteness Training im Kindergarten? Welch ein Alptraum.

    An Kinderbüchern sieht man vieles, was merkwürdig ist. Meiner Tochter wurde „Karius und Baktus“ geschenkt. 70er Jahre Kinderbuch, in denen die Protagonisten 2 vermeintliche Bösewichter sind, die im Mund eines Jungen wohnen, sich dort ihr Haus bauen und der Junge Zahnschmerzen kriegt. Er geht zum Zahnarzt das Haus wird weggemacht, und als er das nächste Mal Zähne putzt, werden sie weggespült. Wir haben die CD einmal gehört und in den Müll geworfen, weil wir nicht wollten, dass unser Kind Mitleid mit anthopomorphem Karies hat.

    Oder das alte Märchenbuch der Gebrüder Grimm aus den 70ern. Dornröschen? Blödste Geschichte aller Zeiten. Das Mädchen macht nichts, ausser sich zu stechen und 100 Jahre zu schlafen. Ohne Sinn, ohne Moral, ausser, dass man die Leute auf seine Feiern einladen sollte.

    Aschenputtel? Auch schlimm. Ein Mädchen, das von der Stiefmutter (kulturell tief verwurzelte Darstellung toxische Weiblichkeit) versklavt und misshandelt wird. Ein Vater, der nichts dagegen unternimmt. Das Mädchen gibt sich Tagträumen hin, spinnt sich eine bessere, magische Welt zusammen, in der sie mit Magie einen Prinzen angelt. Ach ja, und die Stiefschwester verstümmeln sich auf Befehl der Mutter selbst, um Status, Reichtum und Adel zu heiraten.

    Empfehlen kann ich Conny. Nette kleine Geschichten, bei denen man was fürs Leben lernt.
    Nicht empfehlen kann ich Laura’s Stern. Deprimierte Heulsuse, die sich ihre Probleme durch ihre verkopfte Art selber schafft.
    Später dann, im Vorschul/Erstklassalter, ist Petronella Apfelmus wirklich nett.

    Für Jungs ist das alles nix. Die brauchen Action, Helden, Kämpfe und Geheimnisse. Das ist für meine Tochter aber oft nichts. Sie sagt dann dass sie sich da gruselt oder ihr das nicht gefällt und will das nicht hören.

    • Mein Bub mochte die Conny-Geschichten, sind ja teilweise auch sehr aufs alltägliche Erleben ausgelegt. und damit weitgehend geschlechtsneutral. Meine Tochter mochte die Geschichten hingegen nicht, sie mochte anfangs auch P.Langstrumpf nicht, sie war insgesamt viel wählerischer.

      Und ich muss zugeben, dass mir der ganze Piraten-Abenteuer-Drachen-Ritter-Quark zu den Ohren rauskommt. Zumal die Geschichten fast immer absurd ahistorisch und unrealistisch sind und nur als Ummantelung dienen, um kleine Jungs (bzw. ihre Eltern) zu triggern. Bei Mädchen sind es halt Prinzessinnen und Elfen. Solche Bücher hab ich dann immer doppelt kritisch aufgeschlagen und nur gekauft, wenn die Qualität auch wirklich passte.

      Laura’s Stern mochten sie übrigens beide nicht besonders und ich bin bei diesem seichten, langweiligen Quark immer eingeschlafen 🙂

  2. „Ottokar Domma“ ist gut. Klassisches DDR-Kinderbuch. Ich weiss nicht wie es auf Mädchen wirkt. Aber unvergessen die Story mit seinem Onkel aus Philadelphia. ;-)))

    • Ist eigentlich kein Kinderbuch. Kinder verstehen die subtilen Satire und die verpackte politische Kritik an der DDR doch noch gar nicht.

        • Ich erinnere mich an eine Klassenkameradin von ihm, körperlich stark, schweigsam, hat auch mal nem Jungen eine geklebt, kam von nem Bauernhof. Name vergessen.

          • Ich erinnere mich spontan an drei Mädchen:
            Sonja Zunder.
            Bärbel Patzig.
            Und eben die dicke Mia.

          • Da setzt Du mich grade unter Druck.
            Ich würde laut Erinnerung auf Bärbel Patzig tippen.
            Die hatt auch immer die Jungs und Lehrer durch ihren Pragmatismus genervt.
            Jetzt fällts mir ein, als Bauerntochter hat sie wohl den Bio-Lehrer beim Aufklärungsunterricht korrigiert…

      • Teilweise ist vor allem der Struwwelpeter, aber auch vereinzelte Szenen von W. Busch schon grausam.
        Als Kind wird es einem gruselig, wenn dem Daumenlutscherbub der Dauman abgeschnitten wird, oder Max und Moritz in Stücke geschrotet werden. Man fühlt sich aber dennoch sicher, wenn es einem vorgelesen wird, denn es ist ja nur ein Märchen.
        Was lernt man als Kind daraus: Die eigenen Handlungen haben Folgen, und die können auch negativ und wirklich schlimm sein. Also überlegt man sich vorher mögliche Auswirkungen und wächst zu einem verantwortungsbewussten Menschen heran.

        Solange solche Geschichten nicht überhand nehmen, zeigen sie auf, dass das Leben nicht nur aus Friede, Freude, Eierkuchen besteht.
        Ich glaube, dass ein diverser Mix unterschiedlichster Bücher, Lieder, Filme Kinder am besten auf das spätere Leben vorbereitet.

        Die nachträgliche Veränderung bestehender Kinderbücher empfinde ich als Zensur oder gar Geschichtsfälschung. Was ist so schwer daran, dem Kind den Kontext zu erklären?

          • Eltern können auch nicht alles wissen.
            Meine wussten beispielsweise nicht, wie man die Zöpfe von Pippi Langstrumpf so schön abstehend kriegt. Dabei war das eigentlich das einzige, was ich an Pippi interessant fand. Ich hätte auch gerne so abstehende Zöpfe gehabt, aber meine Haare hingen immer nur nach unten, auch wenn sie fest geflochten waren. Blöde patriarchale Schwerkraft!

      • @Blue Jaw:

        Ich habe das so verstanden, dass Lurchi immer schon ein Maskottchen und »Produkt« des betreffenden Schuhherstellers gewesen ist. Allein schon deswegen, weil er immer solche Schuhe trägt …

          • Kein Sarkasmus. 😐 »Der Feuersalamander Lurchi ist eine Comicfigur, die vom deutschen Schuhhersteller Salamander in Kornwestheim zu Werbezwecken verwendet wird.« (Wikipedia). Ich erinnere mich, dass wir als Kinder immer diese Heftchen beim Schuhe kaufen mitbekommen haben, deshalb habe ich das nie getrennt von der Firma wahrgenommen.

          • Dann muss das in den 80ern gewesen sein, als ich die Heftchen gelesen hab, da war ich noch richtig wolkig im Kopf.

    • Wilhelm Busch ist für Kinder extrem brutal. Das wissen wir doch.
      Zankende werden mit der Peitsche auseinandergenommen, Max und Moritz werden gebacken und am Schluss gemahlen. Der Junge mit dem Blasrohr verliert seine Zähne und der Rabe erhängt sich.

  3. Darf ich darauf hinweisen, dass der Vorgang eigentlich unglaublich ist?! Alle Schwarzen zusammen stellen in der BRD ca. eine Million Menschen oder irgendetwas zwischen 1% und 1,25% der Bevölkerung. Als Bevölkerungsgruppe haben diese keine Relevanz, auf gar keinen Fall die, die sie sich selber geben.

    Womit sie hantiert, ist offensichtlich ein US-Import und der ist von so schlampiger Denkart, dass man ein devotes Grundverständnis als Interviewer haben muss, um nicht mal „critical“ nachzufragen:
    Sie gibt von sich: „Viele Bilderbücher transportieren unbewusst Klischees und damit Rassismus.“
    Nein, „Das Klischee existiert als etwas geistig oder sprachlich Schablonenhaftes“ und nicht jedes Klischee ist rassistisch.

    Das ist die übliche Vermischung von Stereotyp, Klischee und Vorurteil zum Zwecke der Ausbeutung per Unterstellung. Sie möchte ihre umfassende und unbestimmte Definition von „Rassismus“ durchsetzen, um dann den „Rassismus“ in diesen zu entdecken.

    Hier geht es ideologisch weiter: „Kinder, die von Rassismus betroffen sind, identifizieren sich damit und weiße Kinder wachsen mit dieser Einstellung unbewusst auf.“ Die dahinter stehende „Theorie“ besagt, „weiße Kinder“ (und nur um diese Gruppe geht es) werden rassistisch sozialisiert, jede/r (!!!) „Weiße“ ist unbewusst ein Rassist und der Rassismus hat den Zweck, eine umfassende weiße Vorherrschaft zu errichten und zu sichern.

    Der Zweck der Veranstaltung: „Alle zwei Jahre ist ein Critical-Whiteness-Training oder ein Antirassismustraining verpflichtend.“ Verpflichtend!
    Es wird die permanente Überprüfung von einer gewieften Ideologin festgeschrieben, die den „Weißen“ den Rassismus als Geburtsmakel unterstellt. Ideologie als geldwerter Vorteil,

    Hier wird es völlig irreal: „Der Black History Month steht an, wie können wir den umsetzen?“
    Eine Gruppe, die ein Prozent der Bevölkerung umfasst, stellt es als völlig selbstverständlich hin, dass es einen Monat ausschließlich um sie gehen soll.
    Mit einer aus den USA importierten Bedeutung von „schwarzer Geschichte“, die hier nie existiert hat.
    Das ist eine gefährliche Ideologin und Narzisstin.

    • „Alle Schwarzen zusammen stellen in der BRD ca. eine Million Menschen oder irgendetwas zwischen 1% und 1,25% der Bevölkerung.“

      Woher hast Du diese Zahl?

      • Nach dieser Zahl habe ich letztens auch gesucht und das gefunden:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Afrodeutsche

        „Bedingt durch die Flüchtlingskrise seit 2015 leben mittlerweile laut Statistischem Bundesamt über 740.000 Einwanderer aus Afrika in Deutschland. Deutsche Staatsbürger subsahara-afrikanischer Abstammung werden als schwarze Deutsche oder auch deutsche Schwarze (seltener Afrodeutsche)[1] bezeichnet.“

      • Aus der Aufstellung der Herkunftsländer aller Migranten (was beim Herkunftsland Südafrika auch nicht eine schwarze Hautfarbe garantiert) plus dem, was Wiki für Afro-Deutsche angibt geschätzt.
        Wobei man letzterer Zahl eine gnadenlose Übertreibung unterstellen kann als „politischer Zahl“.
        Fakt ist, wir wissen nicht, wie viele Afro-Deutsche es gibt, weil hier nicht nach Hautfarbe gezählt wird.
        Und das ist eigentlich gut so.

        • Afro-Deutsche wird es kaum geben, denn die meisten sind eh nur geduldet hier. Es ist zumindest auffällig, wie „schwarz“ Berlin seit 2015 geworden ist.

          • Somalia, Eritrea bekommen den blauen Pass. Aufenthaltstitel für 3Jahre mit Arbeitserlaubnis natürlich also keine Duldung. Danach Verlängerung 5Jahre. Und sehr viele danach den begehrten deutschen roten Pass.

    • Wer den Namen „Christiane Kassama“ bei Google eingibt, erkennt, dass sie ein einträgliches Geschäftsmodell entwickelt hat und von Uni, kirchlichen und politischen Gruppen beworben und gebucht wird.

      • @KlausT:

        Wenn unsere Gesellschaft moralische Schuldnerberatung zum ehrbaren Gewerbe erklärt, dann entsteht halt auch ein Angebot in diesem Sektor … 😐

        • Und es gibt eine Menge Bedarf, den sie sieht: „Jede Erzieherin und jeder Erzieher sollte im Rahmen seiner Ausbildung ein Antirassismustraining machen müssen.“
          Logisch!
          So verbreitet man durch Multiplikatoren seine Ideologie und verdient sich dumm und dusselig.
          Ich lese übrigens gerade DiAngelo und – holy shit – ist das schlecht, demagogisch und geklaut.

  4. “The past is a foreign country; they do things differently there.”

    Diese Menschenverbesserer reduzieren Kinderbücher auf Rassismus… die angemessene Reaktion darauf ist „Shut up, Karen!“.

  5. Ich sehe manchmal morgens in der Bahn, wenn ich zur Arbeit fahre, Gruppen von Schülern. Häufig sehr gemischt, Kinder aller Hautfarben (wenn auch älter als Kindergartenkinder), und ihr Umgang miteinander scheint mir völlig unverkrampft, ich sehe nicht, dass da jemand wegen seiner Hautfarbe anders behandelt wird.

    Wenn man von klein auf mit Kindern anderer Hautfarbe aufwächst, erscheint das offenbar ganz normal, anders als z.B. bei mir. Als ich in die Schule kam, war da nicht ein einziges nichtweißes Kind. Einen Spanier hatten wir in der Klasse, aber der war auch weiß, hatte nur dunkle Augen.

    Und jetzt kommen da diese Leute an, und machen mit Kindern, die sicher keine Rassisten sind (und wohl auch gar nicht wissen, was Rassismus ist), Antirassismustraining, damit sie bloß frühzeitig lernen, wie wichtig die Hautfarbe für die Beurteilung von Menschen ist. Bizarr

  6. In unserer Ausgabe von Jim Knopf stehen teilweise Fußnoten.
    Als z. B. Herr Ärmel den Baby-Jim sieht sagt er: „Ich glaube, das ist ein Neger.“ In der Fußnote steht dann, dass man früher dunkelhäutige Menschen so bezeichnet hat das aber heute als Beleidigung gilt.

    Überhaupt frage ich mich, ob die gute Frau Jim Knopf überhaupt mal gelesen hat. Jim ist der Held, der sich am Ende als der verschollene Prinz eines untergegangenen Königreiches herausstellt. Seine erste Amtshandlung ist es, die wilde 13 zu begnadigen. Er ist also auch noch weise und gnädig.
    Finde ich nicht bedenklich.

  7. Mein Sohn (4) ist ein riesen Fan von den Wieso-Weshalb-Warum-Büchern. Gerade bei den Büchern mit Maschinen, Baufahrzeugen, usw. ist mir eine beeindruckende Frauenquote aufgefallen. Meinen Sohn stört das nicht. Ist nur nicht sehr realitätsnah…

    • Frühkindliche Indoktrinierung, um ihn zum Feministen zu erziehen. Denn wenn die beeindruckende Frauenquote für ihn Normalität darstellt, wird er sie in der Realität vermissen. Und dann versuchen, den „Normalzustand“ herzustellen.

  8. Das ist schlicht Bücherverbrennung. Heutzutage kommen sie halt übers Altpapier in die Entsorgung. Die Motivation ist aber die selbe: Die Worte und Inhalte gelten als gefährlich, sie könnten Einfluss auf das Verhalten und Denken der Menschen nehmen. Daher müssen sie vernichtet werden. Es sollen nur die gewünschten Gedanken und Denkmuster entstehen. Das ist schlimmster Meinungstotalitarismus.

    Als das Fernsehen aufkam, gab es große Demos mit Transparenten „Schluss mit den Westernfilmen“. Man glaubte, wer Winnetou oder so schaue, der werde zum Gewalttäter. Ist aber nie passiert. Auch sind Pippi-Langstrumpf-Leser nicht merklich zu Rassisten oder Kongo-Hassern geworden.

    Der grundsätzliche Irrglaube dabei ist, dass Unterdrückung und Vernichtung von Bildern und Gedanken unerwünschten gesellschaftlichen Tendenzen eher entgegenwirken kann als die proaktive und entspannte Auseinandersetzung mit solchen Inhalten.

    Die hinter allem stehende Vermutung der sich korrekt Fühlenden ist, dass Menschen und insbesondere ihre Kinder, nicht ein eigenes Wertesystem bilden und haben, in dem Umstände kritische hinterfragt werden. Sie werden angeblich vor allem durch Medien manipuliert.

    Es wird nicht gefordert und angestrebt, die Auseinandersetzung mit vielen, auch widersprüchlichen Gedanken, Geschichten und Meinungen zu trainieren, sondern die missliebigen werden einfach ausgemerzt.

    An diesem Punkt stehen wir schon wieder.

    • „Das ist schlicht Bücherverbrennung.“

      Ich würde noch einen Schritt weiter gehen. Was wir hier erleben – bereits seit Jahrzehnten -, ist das, was in Nord-Korea seit der kommunistischen Machtergreifung stattfindet – dort allerdings viel brachialer.

      Die gesamte Kulturgeschichte von demographischen Regionen – Nordamerika einerseits, West-Europa andererseits – wird umgeschrieben. Umgeschrieben nicht nach Maßgabe von Fakten, sondern allein nach Maßgabe der Ideologie einer kleinen Minderheit. Die totale Indoktrination, und sie setzt natürlich bei den Kindern an.

    • Ich muss da noch mal nachlegen: In diesem Blog hier wurde ich auf das Märchen vom Fischer und seiner Frau gestoßen, das ich vorher noch nicht kannte. Wenige Monate später erzählte mir mein Kind von dem Märchen, weil es den Kindern in der 1. Klasse vorgelesen wurde.

      Ich war baff. Ein Märchen, in dem eine herrschsüchtige, habgierige Frau ihren Mann immer und immer wieder nötigte, für sie irgendeinen Quatsch zu machen, nur damit sie später gottgleich sein könnte. Das wurde Sechsjährigen präsentiert.

      Kann das sein in einer Welt, in der das Weibliche als das Bescheidene, Empathische und Rücksichtsvolle, als das Gute definiert ist, das überall unterdrückt wird?

      Es darf offenbar noch sein. Das Märchen steht wohl nicht auf dem feministischen Index und musste auch nicht umgeschrieben werden. Es ist im Internet und in öffentlichen Bibliotheken bislang verfügbar. Mein Kind durfte es hören. Und sich seine ganz eigenen Gedanken dazu machen. Diese Gedanken sind durchaus reflektiert und hinterfragend. So wie bei fast allen Kindern in diesem Alter.

      Und das alles soll durch publizistische Selektion unterbunden und ausradiert werden?

      Ich hab ein Kind, ich will nicht, dass die Welt so scheiße wird!

  9. Die Dame für politcal correctness im Kindergarten finde ich beängstigend. Natürlich unkritisch befragt von Zeit online.
    Von Jim Knopf hat sie keine Ahnung. Z.B. könnte man auch sagen, dass der dargestellte König Alfons der Viertelvorzwölfte ein „alter, weißer Mann“ ist. Obwohl ziemlich dumm, ist er der Chef. Rassistisch! Aber halt, es gibt ja keinen Rassismus gegen Weiße – schreibt übrigens auch das ZDFheute auf Instagram.

  10. „Der Katzentatzentanz, ein Lied, in dem es darum geht, dass eine Katze tanzen will, aber alle Tiere, die sich ihr anbieten, ablehnt, weil sie einen Makel findet,“

    Find ich SUPER

    Mädchen beibringen, dass es FALSCH ist, Jungs die kalte Schulter zu zeigen, nur weil die angeblich irgendeinen Makel haben!

    Voll d’accord.
    Mädchen müssen so gehirngewaschen werden, dass sie jeden ranlassen, Makel oder nicht.

    Schöne Neue Welt

    • Du betreibst Rabulismus, ich schätze Kunstgriff 1 oder 3:

      „Eine Behauptung wird angreifbar gemacht, indem ihr Anwendungsbereich unbeschränkt erweitert wird.“

      oder

      „Eine Behauptung des Gegners, die nur spezifisch und relativ aufgestellt ist, in einer anderen Hinsicht deuten oder so, als sei sie in jeder Hinsicht gemeint, um sie dann in diesem Sinn zu widerlegen [du machst sie lächerlich].“

      https://de.wikipedia.org/wiki/Eristische_Dialektik#Kunstgriffe_1%E2%80%933

      Dir ist aber schon klar, dass es keine makellosen Menschen gibt? Oder? Sind es nicht sogar oft die Frauen, die „geliebt werden wollen, wie sie sind“ (insbesondere die Unansehnlichen, die Fetten, die Charakterschwachen, denn andere haben solche Forderungen i.d.R. nicht nötig) ?

  11. Jim Knopf ist so, wie sich Weiße ein lustiges, freches, schwarzes Kind vorstellen.

    Wenn ich das lese, stelle ich mir ein schwarzes Kind vor (10-12 Jahre, weil ich die Story kenne), dass witzig und originell und vor allen Dingen charmant frech ist. Also nicht so rotzfrech wie manche Nerv-Blagen, sondern richtig nett.

    Wie jemand auf die Idee kommt, man könnte sich Jim Knopf als maximalpigmentierten, bösen, vorlauten Kleinkriminellen vorstellen, erschließt sich mir nicht. Dass ausgerechnet die Menschen so etwas denken, die selbst die Wertigkeit der Menschen nach Hautfarbe beurteilen, ist bezeichnend.
    „Was ich denke und auch tu, trau ich jedem anderen zu.“ ist offensichtlich mehr als nur ein altbackener Spruch. 😉

  12. Die „Ameise Florian“ ist noch toll. Florian ist sowas wie der Jon Snow der Insektenwelt. Und wer mir jetzt sagt, dass Ameisen keine Insekten sind…

  13. Beobachte das mal weiter + schreib da was zitierfähiges zu:

    Bei unserer Tochter ist in der KiTA Hautfarbe ebenfalls komplett wurscht. Auch andere Hinweise auf eine andere Herkunft (Sprache, Haarfarbe, Physiognomie) werden von den Kindern komplett ignoriert.

    Was hingegen überaus wichtig wird ab einem Alter von 3 oder 4?

    Geschlechtszugehörigkeit.

  14. Habe auf Zeit.de kommentiert, dass der Artikel unreflektiert Blödsinn wiedergibt, damit sich die Nation in den Kommentaren aufregt, und viel klickt. Natürlich gleich gesperrt worden.(höhöhö)

    Hatte aber noch einen zweiten Kommentar, mit ausführlicher Argumentation:

    Jim Knopf ist der beliebteste schwarze Held der Kinderbuchliteratur. Definitiv in Deutschland – vermutlich weltweit. Er wird als Loki – Archetyp sehr positiv charakterisiert – intelligent, listenreich. Er wächst aber über den Archetyp hinaus und entwickelt sich zu einem gültigen König. Positiver kann ein Charakter nicht dargestellt werden.

    Schlussendlich stellt sich heraus, dass Lummerland nur der höchste Gipfel eines versunkenen Königreichs ist (Wakanda anyone?). Und Jim Knopf der verlorene Prinz.

    Das Bild des Migranten wird so subversiv ins Gegenteil verkehrt – Jim war die ganze Zeit daheim – die Einwohner von Lummerland waren die Einwanderer.

    „Jim Knopf wird leider noch oft gelesen.“ Ein Buch verbannen zu wollen das Farbige derart positiv darstellt, ist, mit Verlaub, rassistisch.

    Bevor man ein Buch entfernt, sollte man es lesen, verstehen und nicht nur die Bilder anschauen.

    Abgesehen davon – Kunst brandzumarken hat in Deutschland Tradition und sollte gerade deshalb nur besonders vorsichtig erfolgen.

    • Bei ZON kommentiere ich schon ewig nicht mehr, die haben schon vor 2015 eine extrem rigide Zensur eingeführt, mit teilweise hundsdämlichen politisch korrekten Moderatoren. Erschwerend hinzu kommt, dass die immer wieder solche Provokationsartikel bringen. Vielleicht ist das Absicht, um die „falschen“ Ideologien herausbürsten zu können, Kunden braucht man ja heutzutage nicht mehr. Wenn ich überlege, dass ich mal ein ZEIT-Abo hatte, schäme ich mich nachträglich noch. Jeder Euro für die, ist ein weiterer Sargnagel für unser Land.

  15. Witzigerweise „engagiert“ sich für solche Wortverbote nur eine kleine, weiße Minderheit in Deutschland.

    Die eigentlich, vermeintlich „Diskriminierten“ selbst juckt es vermutlich überhaupt nicht.

    „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“.

    • Also im TV schieben sie immer irgendwelche „Schwatten“ vor die Kamera, die laut darüber klagen dürfen, wie rassistisch sie in ihrer Wahlheimat behandelt werden. Das Wort Ne*er hat man auf diese Weise auch in Mißkredit gebracht, ich kann mich noch sehr genau an eine entsprechende Doku erinnern, in der eine Maximalpigmentierte herumgreinte, dass die Deutschen dieses unsägliche, angeblich rassistische, Wort noch benutzen würden.

      Man hätte die nie hier hereinlassen sollen. Die Deutschen sind ja leider viel zu devot und gehirngewaschen, um sich gegen die frechen Forderungen Selbiger durchzusetzen. Jetzt haben wir den Salat und mit jedem verdammten Tag wird es unerträglicher!

      Früher hätte man die bekloppten SJW einfach für ein Krankenhaus-Praktikum nach Afrika geschickt, sich die Hörner abstoßen, und sie wären nach einigen Monaten ernüchtert wieder zurückgekehrt und hätten dankbar ein Spießerleben geführt. Heute reagieren die sich stattdessen an uns ab. Und das endlos, weil sie nicht mehr durch die Realität geerdet werden.

  16. Leute, die dafür bezahlt werden, überall Rassismus zu finden, finden überall Rassismus.
    Wow, woran könnte das nur liegen? Unvorstellbar!

  17. Ich kaufe generell keine irgendwie gesäuberten Bücher. Die Kinder sollen wissen, wie man früher dachte und sprach. Ich sage auch nach wie vor Ne*er, ist mir vollkommen Schnuppe, ob das irgendjemand absurderweise beleidigend findet, „ausgrenzend“ oder irgendein rassistisches Klischee bedienend. Normalerweise sind die in Deutschland nämlich nicht heimisch, haben sich also gefälligst anzupassen, nicht wir!

    Auf uns nimmt in der Hinsicht auch niemand Rücksicht und wenn man einmal einknickt und den Schwachsinn, sich die Sprache so versauen zu lassen, mitmacht, dann ist man schon auf der schiefen Ebene, dann geht es nur noch abwärts.

    Die linksverblödeten politisch Korrekten sollen ihre dreckigen Griffel von den Büchern lassen, schlimm genug was sie so schon anrichten.

  18. Pingback: Jim Knopf, Lukas der Lokführer und die dicke „antirassistische“ Lok namens Christiane – Ollis Blog der Infamie

  19. Dumm, zwangsneurotisch, inquisitorisch, von einem missionarischen Eifer erfasst, so lässt sich meines Erachtens die Position der interviewten Person am besten zusammenfassen.

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