Selbermach Samstag 300 (25.07.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

177 Gedanken zu “Selbermach Samstag 300 (25.07.2020)

  1. Der Postkolonialismus ist ein antiwestlicher und vor allem antisemitischer Mythos des Akademikers Edward Said.

    • Das Dinge dabei ist, dass der Rassismus gegen Weiße der einzige strukturelle ist, wenn man es so nennen will. Niemand darf Jobausschreibungen veröffentlichen, bei denen Menschen mit bestimmten Hautfarben von vornherein ausgeschlossen, außer diese Menschen haben eine weiße Hautfarbe.

      Alle Medien kreiden Rassimus gegen Nichtweiße sofort an, aber Rassismus gegen Weiße wird noch beklatscht. Bei linken Politikern und Universitätspersonal genau das selbe.

      Im Bildungssystem wird Weißen eine Gruppenschuld eingeredet, während alle andere sozusagen keinerlei Verantwortung für das tragen, was ihre Vorfahren an Verbrechen begangen haben.

      Die Aussage vom ZDF und anderer Postmoderner ist falsch und das Gegenteil ist der Fall.

      • Ich bin absolut überrascht, wie sich dieser Glaube in den letzten paar Jahren verbreiten konnte: praktisch ohne irgendeine Vermittlung intellektueller Inhalte, geradezu wie ein mit der Luft übertragenes Virus.

          • Deutlich formuliert wurde das aber praktisch nie. Man liess es eher ungeschickt in alle möglichen konstruierten Stories einfliessen….
            Es wurde dem Publikum und auch sonst niemandem nie eingebleut.

            Mag sein, dass sich das jetzt ändert.

        • Antworten wie die von Basad sehe ich hier auch nicht gerade als einen grandiosen Gegenangriff.
          Das ZDF ruft hier nicht zu einer Diskussion unter hochintellektuellen Liberalen auf. Das ZDF liefert ein Glaubensbekenntnis ab, und verweist dafür auf die AA-Stiftung.
          Basad macht hier aus meiner Sicht mit dem Hinweis auf Postkolonialismus hier schlichtweg nur eine weitere Baustelle auf die ihren imho guten Einstieg verwässert. Sie hätte auf noch übliche sinnige Rassismusdefinitionen verweisen können, stattdessen kann sie die Propaganda nicht vollumfänglich als Schund bezeichnen, nein was das ZDF macht, hat einfach nur umstrittene Grundlagen.

          • „… noch übliche sinnige Rassismusdefinitionen …“

            Auch die Lexika und Enzyklopädien, auch die Nachschlagewerke der Soziologie, Politik usw. werden mittlerweile schon ungeschrieben. Bald ist das wirklich im wissenschaftlichen Sinne „offiziell“: Rassismus gegen Weiße kann es per definitionem nicht geben, ist ein glatter Selbstwiderspruch.

          • „Antworten wie die von Basad sehe ich hier auch nicht gerade als einen grandiosen Gegenangriff.“

            Ich würde schon sagen, dass die Enthüllung, was hinter diesen Dogmen tatsächlich steckt, schon der erste Schritt zu deren Entzauberung ist. Die Autorität dieser idiotischen Weltsicht ist viel eher zu ertragen, wenn man gar nicht weiss, woher das kommt. Das werden auch die Propagandisten wissen, die vermutlich deshalb ihre Quellen sehr ungern nennen.

          • Und mit den Infos wie diese ideologischen Grundlagen und Ideologen heissen kommt man denn zu sowas hier:

          • Dass Rassismus „strukturell“ sein muss, um überhaupt Rassismus genannt werden zu dürfen, halte ich schon mal fuer unlogischen Stuss.

          • Und selbst wenn man der unlogischen Argumentation vom „strukturellen Rassismus“ folgt: der Staat finanziert Organisationen üppig, die Rassismus gegen Weisse propagieren. Wieviel „Struktur“ braucht man denn noch?

          • Meines bescheidenen Wissens kommt der Begriff „strukturelle Diskriminierung“ aus der Frankfurter Schule (mit der die regressive Linke eher nix zu tun hat, oder?). Ich hoffe da auf fachlichen Rat.

          • Sieh die einfach als Verschwörungsirre. Die sind absolut überzeugt und glauben diesen Mist. Egal wie mächtig sie selbst werden, sie werden sich immer von den übermächtigen Strukturen bedroht fühlen.

          • @ Alex

            Mir geht’s um Argumente, die sie vor ihren eigenen Leuten schlecht aussehen lassen.
            Ein kluger Mann hat mal in etwa formuliert: Widersprech ihnen immer in ihrem eigenen Wahnsystem.

          • @ Blue Jaw

            „Meines bescheidenen Wissens kommt der Begriff „strukturelle Diskriminierung“ aus der Frankfurter Schule“

            Nein.

            „(mit der die regressive Linke eher nix zu tun hat, oder?).“

            Richtig.

            „Ich hoffe da auf fachlichen Rat.“

            „Insbesondere folgende Arbeiten legten den Grundstein dieser Theorien („Institutional Racism“ und „Structural Oppression“): Frantz Fanons „The Wretched of the Earth (1963), Stokeley Carmicheals und Charles V. Hamiltons „Black Power“ (1967), Albert Memmis „The Colonizer and the Colonized (1967) und “The Dominated Man (1968), Louis L. Knowles´ und Kenneth Prewitts “Institutional Racism in America” (1969), William Ryans “Blaming the Victim” (1971) und Robert Blauners “Racial Oppression on America” (1972).”

            (aus: Mathias Hildebrandt – Multikulturalismus und Political Correctness in den USA, VS Verlag, 2005, 2. Kapitel: Die Theorien des „Institutional Racism“ und der „Structural Oppression“, S. 98 f.)

            Weitere Informationen zu den ideengeschichtlichen und sozialgeschichtlichen Hintergründen und theoretischen Grundlagen der Konzepte „Institutional Racism“ und „Structural Oppression“ finden sich in dem angegebenen Kapitel des m.E. ausgezeichneten Buches des Politikwissenschaftlers Mathias Hildebrandt „Multikulturalismus und Political Correctness in den USA“, das wissenschaftliche Standardwerk zur Entstehung der postmodernen Political Correctness in den USA.

          • @Blue Jaw, das ist natürlich eine kluge Strategie. Aber dass sie funktioniert glaube ich nicht., Die fühlen sich nur verspottet und dann werden sie richtig giftig.

          • @ Alex und Leszek,
            danke für die Antworten, ich sammel mich grade wieder. Gedanklich. Und dann mach ich euch rund.

          • „Mir geht’s um Argumente, die sie vor ihren eigenen Leuten schlecht aussehen lassen.
            Ein kluger Mann hat mal in etwa formuliert: Widersprech ihnen immer in ihrem eigenen Wahnsystem.“

            Bei den Leuten, denen es primär um Selbstdarstellung geht, kann das gut funktionieren.
            Denk aber daran: Wer sein Geld damit verdient, vielleicht sogar seine berufliche Daseinsberechtigung darauf basiert, den kannst du nicht überzeugen. Höchstens das Umfeld.

    • Hat hier jemand ein Konto bei Instagramm und einen direkten Link auf den Post von ZDFheute?

      Wenn man sich die Leitseite von ZDFheute auf Instagramm ansieht, wird einem alleine schon durch zahllose Gendersterne klargemacht, daß man hier bei der Propagandaabteilung der Grünen ist. Der Genderaussetzer von Claus Kleber ist keine Ausnahme, sondern Hauptprogramm bei der Umerzeihung des Volks durch das ZDF.

      • Eventuell ist der Text inzwischen gelöscht worden.
        Etwas suspekt ist auch die falsche Schreibung „Amadeo“. Zutrauen würde man es dem ZDF natürlich.

        Jedenfalls kann man solche Screenshots leicht fälschen, und bevor ich nicht eine Originalquelle, notfalls auf archive.org, nachsehen kann, glaube ich solchen Bildern nicht.

        • Deine Skepsis ist absolut angebracht. Ich fände es auch sehr ärgerlich, wenn hier rumgefälscht werden würde. Das hätte ja vermutlich ein Nachspiel, mal darauf achten….

    • @Alex

      Bitte halte dich nicht an Nebenschauplätzen auf und stelle Behauptungen auf, die du nicht beweisen kannst. Zurück zum Thema!

      Hintergrund der ganzen Ideologie sind ein paar billige Thesen:
      1. Alle Weißen sind rassistisch sozialisiert (gerade die Kinder!) und daher Rassisten.
      2. Alle Machtzentren (Institutionen, Unternehmen, Staat, etc.) sind von Weißen beherrscht und dienen daher Weißen.
      3. All das errichtet ein System weißer Vorherrschaft (white supremacy) und dient dazu, die weißen Privilegien (white privilege) zu sichern und zu erhalten.
      4. Besonders wohlmeinende „Progressive“, die leugnen Rassisten zu sein sind ein echtes Hindernis, weil sie damit die weiße Vorherrschaft bestreiten – und so sichern helfen.

      Es sind die gleichen Vorannahmen, die wir vom Feminismus auch schon kennen: Männer in der Politik machen Männerpolitik. Über der gläsernen Decke muss die Freiheit wohl grenzenlos sein – für Männer.
      Der Beweis, dass die DAX-Konzerne überwiegend von Männern beherrscht sind beweist, dass Männer die Wirtschaft beherrschen. Wer bestreitet, dass diese Privilegien für Männer existieren, der hat nur Angst sie zu verlieren.
      Gerade in der Anfangsphase richtete sich der feministische übrigens nur gegen linke und linksliberale Männer. Es waren ganz einfach keine Rechten da. 😉

      Das ganze ist ein schlechtes Plagiat – ich lese gerade DiAngelo und es klickt.
      Aus dieser Grundannahme, dass „die Macht“ in den Händen von Weißen liegt, die wiederum nur existiert, um Weißen zu nützen lässt sich erklären, warum es „Rassismus“ nur gegen POC geben kann und auch keinen Sexismus gegen Männer.
      Mythisches Denken.

      • das dann scientology-mässig zum Geldabgreifen genutzt wird.

        Bei so einer Kapitalismuskritik 😉 wäre ich natürlich dabei.

        „Bitte halte dich nicht an Nebenschauplätzen auf und stelle Behauptungen auf, die du nicht beweisen kannst. Zurück zum Thema!“

        Das ist einer der Schlüssel zum Verständnis der Begeisterung der Linken für Islam, PLO und all das:

        -> Der Postkolonialismus ist ein antiwestlicher und vor allem antisemitischer Mythos des Akademikers Edward Said.

        Das wäre mal so ein akademisches Denkmal, welches beseitigt gehörte.

      • Ich quäle mich auch gerade durch Diangelos Buch: Ich weiss nicht was schlimmer ist, ihre persönliche Aufarbeitung oder ihr unsäglicher Schreibstil. Musste es fürs erste zur Seite legen und Katzenvideos gucken.

        • Ging mir genauso.
          Dieses anbiedernde und distanzlose „Wir“, die anekdotische Evidenz, die Geschichten aus ihrer „Praxis“, in denen „die Schwarzen“ aufgefahren werden wie Sockenpuppen, um sie zu bestätigen.
          Es werden die gleichen Thesen wieder und wieder und wieder und wieder und wieder wiederholt.
          Sie hat von der Sozialstruktur und den sozioökonomischen Verhältnissen in den USA keine Ahnung – von den europäischen ganz zu schweigen – bzw. da, wo ihr schwant, ihre Thesen können so nicht zutreffen, gibt es lustige Volten. So werden den „asians“ unterstellt, sich „weißen Werten“ unterworfen zu haben – was die Frage aufwirft, welche „schwarzen Werte“ es eigentlich gibt.
          Die Frage, warum ersterer Gruppe der soziale Aufstieg in bzw. gegen die „weiße Vorherrschaft“ gelang, beantwortet das natürlich nicht.
          Die deutsche „Eva“, die sie darauf hinweist, so richtig klappt das mit der konstruierten „weißen Identität“, die sich lediglich als „gegen Andere“, als deren Negativbild, hat herausbilden können nicht. Denn wenn keine Schwarzen in Ländern existieren – wie gibt es dann eine weiße Identität?
          Zur Strafe für diese narzisstische Kränkung muss sie mehrmals dafür herhalten zu demonstrieren, wie sich „die Weißen“ gegen ihre Offenbarungen der „weißen Fragilität“ wehren.
          Sie macht einen kleinen Boxenstopp bei Bourdieu und versucht dessen Habitus-Begriff zu verwursten, was aber nicht funktionieren kann, weil er sich auf den Begriff „Klasse“ bezieht, den sie im gesamten Buch auffällig vermeidet.

          Wäre diese strunzdoofe Ideologie nicht so gefährlich, so moralisch verkommen und dazu geeignet, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu fördern, man müsste ständig lachen.

  2. Stellt euch vor, ein Journalist hätte im Dezember einen Beitrag über den Breitscheidplatz folgendermaßen beendet:

    Amris Amri, ein Einzeltäter zwar, aber als Typus nicht allein.
    Der unauffällige Terrorist von nebenan. Männer, die im wahren
    Leben zu kurz gekommen sind und die dann in ihrer eigenen
    kranken Welt mit Mordtaten Größe gewinnen wollen. Wie viele
    von diesen Leuten sind wohl unter uns?

    Wieviel Empörung hätte es da gegeben? Vorwürfe, dass das fast ein Aufruf zum Lynchen sei…

    Ersetzt man Amris Amri durch Stefan Balliet, dann ist das die Abmoderation von Frontal 21 am 21.07.2020.
    https://www.zdf.de/politik/frontal-21/frontal-21-vom-21-juli-2020-100.html

    Keine gute Zeit für männliche Singles…

    • Ja, der unauffallige Typ von nebenan, der viel vor der Ballerkonsole sitzt umringt von leeren Bierdosen, der wird sicher bald vom SEK heimgesucht und abgeholt. Könnte ja ein angehender Amoktäter sein, so unauffällig wie der ist.

      Aber gut, dass endlich was gegen Racial Profiling unternommen wird.

  3. Die Linke hatte immer schon ein Problem mit der Ordnungsmacht. Früher redete man von „Bullen“, heute eben von „Rassisten“. Was eigenartig ist, wenn man darüber nachdenkt, da links der Mitte das Staatsvertrauen ansonsten grenzenlos ist. Alles, was man selber erledigen könnte, würden Linke am liebsten in staatliche Hände legen. Aber ausgerechnet das, was man nicht privat organisieren kann, nämlich die Garantie von Sicherheit und Ordnung, kommt angeblich auch mit sehr viel weniger Personal aus.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-wie-sich-deutschland-ein-polizeiproblem-herbeiredet-her-mit-den-vorurteilen_id_12246836.html

  4. Über maßgebliche gesellschaftliche Institutionen hinweg, geführt von den Universitäten, läuft eine Neuinszenierung von »Biedermann und die Brandstifter«. Menschen verkünden offen und kontinuierlich, dass sie einen Brand legen wollen, und immer ist die Reaktion: Nein, die wollen bestimmt keinen Brand legen. Glaube ich nicht. Das ist eine Verschwörungstheorie. Das wäre ja verrückt.

    Doch es ist normal geworden, zu meinen, dass unsere Gesellschaft ein verbrecherisches System ist, in dem einige wenige den Rest der Welt ausbeuten und in Armut und Elend halten, ein System, das auf Rassismus gebaut und von Rassismus durchdrungen ist, ein System, das die Menschen voneinander isoliert und zu Feinden und Konkurrenten macht, ein System, in dem Männer ungestraft Frauen verprügeln und vergewaltigen und aus psychopathischer Machtgier den eigenen Töchtern vom ersten Lebenstag an einreden, dass sie schwach sind und nichts erreichen können, ein System, das der Selbstentfaltung der Menschen so enge Grenzen setzt, dass selbst die Herrscher in ihm Sklaven sind, ein System, das die von Natur aus guten und starken Menschen verkrüppelt und korrumpiert, ein System, das überdies im Begriff ist, sämtliches Leben auf der Erde zu zerstören.

    Was macht man mit so einem System?

    https://www.homoduplex.de/der-rassistische-antirassismus-kritik-einer-massenhysterie/

    • „Doch es ist normal geworden, zu meinen, dass unsere Gesellschaft ein verbrecherisches System ist, in dem einige wenige den Rest der Welt ausbeuten und in Armut und Elend halten“

      Bei dem Satz dachte ich, gucke mal an richtige Analyse. Aber dann kommt das übliche feministische und pseudoantirassistisch (oder scheinheilig-antirassistische) Wahnbild zum Vorschein. bis dann wieder hierhin:
      „dass selbst die Herrscher in ihm Sklaven sind, ein System, das die von Natur aus guten und starken Menschen verkrüppelt und korrumpiert“
      Ab hier wäre es nur noch ein kleiner Schritt zu der Erkenntnis das die angeblich im Patriarchat Herrschenden Männer keine Herrscher sind, sondern armselige Getriebene. Und das einmal erkannt, wäre es ein nur noch ein weiterer kleiner Schritt nach den Ursachen zu fragen, wer denn diesen Druck durch seine Forderungen und Erwartungen aufbaut in der Gesellschaft und ob das eventuell auch was mit Frauen zu tun haben könnte. Dieser Schritt wird aber nie gegangen, der wird umschifft wie der sprichwörtliche Elefant im Raum.

      • Das liegt daran, dass das vorangegangene Manöver psychologisch gebraucht wird, um sich einzureden man folge ja nicht einer schlichten Männerhassideologie. Daher das Schlagwort „patriarchy hurts men too“. Da es von vorneherein bigott und unehrlich ist, will man natürlich auch keine individuellen Männer aus der patriarchalen Kollektivschuld entlassen.

  5. Sehr interessanter Faden hier, die meinen es ernst mit dem Abschaffen der Strafverfolgung

      • Ich schätz mal, es sind weniger Kinder als Erwachsene mit diesem Appell gemeint, besonders Erzieherinnen dürften das Ziel sein. Und diese behandelt man wie unmündige Kinder, denn man hält sie ja für welche. Sind ja alle von den „Strukturen“ geistig versklavt!

    • „Voodoo-Grammatik“ – der ist gut! Da wird mit Muttis Stricknadeln so lange in den Kinderseelen gebohrt, bis die nächste inzwischen jährlich überarbeitete Auflage der Leselern-Fibel auf dem Markt ist.

    • Twitter ist parteiisch, soviel steht fest aus der Erfahrung mit denen. Deshalb ist die „Walkout“-Aktion am Montag auch wichtig!

      • Zielsicher wollen sie gleich und als ersten die Familie angreifen und nach Möglichkeit das Leben des Ketzers ruinieren.

        Ihr Mittel ist immer Rufmord, Gift oder der Stich in den Rücken. Niemals die offene Herausforderung Angesicht zu Angesicht.

        Man.. finde ich die widerlich…

          • Mir kommt es oft so vor, dass sobald sie etwas tun, das sie selbst moralisch schlecht finden, wenn Weiße es tun, es automatisch gleich auf Weiße projizieren und ihnen damit ihr eigenes Verhalten vorwerfen.

      • Import 3rd world, become 3rd world

        all culture are equal

        Sie kommen hier her weil man hier besser leben kann und tun dann alles um die Gesellschaft dahingehend umzuformen, das sie so ist wie in dem Land aus dem sie geflohen sind.

        Was soll da auch schief gehen?

  6. Ups, die hardcore Kommunistin Davies ist der Nexus zu Mabuse, äh, Marcuse?

      • Ich würde sagen, Lindsay ist unverdächtig solchen Vorstellungen anzuhängen.

        Auf der anderen Seite sind diese ganzen Marxisten so ein disparater Haufen, die sind viel weniger logisch miteinander verbunden als man denken würde (und gar nicht selten einander spinnefeind), so dass auch irgendwelche perönlichen Connections ziemlich nichtssagend sein könnten.

        • „Ich würde sagen, Lindsay ist unverdächtig solchen Vorstellungen anzuhängen.“

          James Lindsay ist ein Vertreter einer Version der rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologie. Er versucht sowohl die klassische antisemitische Version der rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologie von William S. Lind als auch Jordan Petersons irrationale und falsche Ideologie von der „postmodern-neomarxistschen Verschwörung“ in Teilen pseudowissenschaftlich zu fundieren, zu aktualisieren und in den öffentlichen Diskursen am Leben zu halten.

          James Lindsay mit präzisen und guten Argumenten entgegenzutreten, seine falschen Behauptungen begründet und belegt öffentlich zurückzuweisen und seine (faktisch) rechte Ideologie zurückzuschlagen ist nach der Widerlegung und dem Niedergang von Jordan Petersons rechter Ideologie daher m.E. eine zentrale Aufgabe für Kritiker der rechten Anti-Kulturmaxismus-Ideologie (wie z.B. mich).

          Ich denke, ich bin dafür gerüstet. Ich befasse mich seit Jahren mit einer Analyse und Kritik sowohl der postmodernen Political Correctness als auch mit einer Analyse und Kritik der rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologie und ich kann in der Regel beurteilen, wann James Lindsay etwas Richtiges sagt und wann er nicht weiß, wovon er redet (oder lügt). Und glücklicherweise gibt es noch viele andere Menschen im (nicht politisch-korrekten) linken Spektrum, die dies ebenfalls können.

          • „Er versucht sowohl die klassische antisemitische Version der rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologie von William S. Lind“

            Oh, wo hat Lindsay denn das gemacht? Fände ich extrem spannend.

            Interessiert du dich eigentlich auch für linken Antisemitismus oder nur und ausschliesslich für diesen Lind?

          • @ Leszek

            Du schreibst:

            „James Lindsay ist ein Vertreter einer Version der rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologie. Er versucht sowohl die klassische antisemitische Version der rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologie von William S. Lind als auch Jordan Petersons irrationale und falsche Ideologie von der „postmodern-neomarxistschen Verschwörung“ in Teilen pseudowissenschaftlich zu fundieren, zu aktualisieren und in den öffentlichen Diskursen am Leben zu halten.“

            Ich staune ja schon ein bisschen, dass Du die Kulturmarxisten und gewisse Postmodernisten immer so eifrig in Schutz nimmst. Also eigentlich ist das ja mehrheitlich Sozialphilosophie und keine Sozialwissenschaft, die wirklich fundiert empirisch arbeitet. Deshalb, ich habe je länger je mehr Mühe auch mit Foucault et al, zumal ich einfach denke, das ist alles so nebulös und ohne jegliche strenge empirische Wissenschaft, dass man sich wirklich fragen muss, ob man das überhaupt noch ernst nehmen soll.

    • Ein Passus in einem Interview zwischen Shermer und Murray trifft den Nagel für mich auf den Kopf.

      There’s quite an interesting discussion on the American right in recent years about this.
      About trying to sort of make sure that the the Marxist and Postmodernist strands don’t get completely amesh and that we were able to understand which bit comes from where in the Frankfurt School and so on.
      I think it’s a very interesting discussion because it’s undeniable that these are separate strains
      But it’s also undeniable they’re related.
      I go into the issue with Foucault because quite clearly you can’t address this, some of these issues without going to thinkers like Foucault separate as they are from some of the other thinkers at their time who ended up being almost as significant.
      But it does seem to me that a lot of that post-war, particularly european thought, has become ameshed and melded in a way that means that possibly down the line people will see it as being one phenomenon.
      It ends up being a scholarship game to pull them apart.
      One of the things I’m struck by is the amount of effort and the amount of attention that has been paid by really serious and significant figures you and I both know to try and to unpick which bit of which strand in the post-modernism and the Marxism did what – when in a way that might not have turned out to have being the most efficient thing to have spent our time doing.
      I’m very struck by critics of for instance Romanticism, I know there’s a very distinguished one at the University of Leiden in the Netherlands and I’m fascinated by this these intellectual archeology games and the effort to sort of unpick exactly where a particular thing went wrong.
      The only thing I would say is that one of the striking things about the free run that I think that the intersectionalists have had, is precisely because their critics have decided to engage in that form of unpicking archaeological excavation.
      And once they were doing so the whole of the that the race through the culture of this ideology occurred and I’m so struck by that you know that it’s a very important game but it doesn’t actually meet the challenge of what it happening head-on.

      tl;dr: Auf den Ruf „Die Hunnen kommen“ würde die intellektuelle Linke erst mal differenzieren wollen. Denn DIE Hunnen gibt es ja gar nicht, das ist ein Konglomerat verschiedener Stämme mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften und das ist schon wichtig, da zu unterscheiden.
      Und hastdunichtgesehen sitzen in den Verwaltungen aller Unis und kurze Zeit später in allen Personalabteilungen eine feste Phalanx von Hunnen.

      Ups.

  7. Danisch malt ein düsteres Bild, was Kommunikation, Protest und Zensur angeht.
    https://www.danisch.de/blog/2020/07/25/vom-ende-der-verschluesselung-vom-ende-der-kommunikationsfreiheit/

    https://www.danisch.de/blog/2020/07/25/ende-der-kommunikationsfreiheit-ein-beispiel/

    Und auch wenn der Typ manchmal viel labert, teile ich seine Befürchtungen. Unter dem Deckmantel der Bekämpfung des Kindesmissbrauchs missbrauchen unsere Staatsoberhäupfter Kinder, um Privatsphäre aufzuweichen und umfangreiche Zensurmaßnahmen zu ermöglichen.

    Wer sich an die deutsche LKW-Maut-Einführung erinnert, wird vermutlich noch den Satz im Ohr klingen hören. Selbstverständlich werden die erhobenen Daten nur zur Mauterhebung genutzt. Alle anderen Daten, zu denen übrigens auch PKW zählen, werden natürlich gelöscht. Ja, es sei denn, man könnte damit vielleicht auch eine Mordserie aufdecken, die mutmaßlich ein LKW-Fahrer begangen hat.
    Ach ja, die Datenspeicherung und -auswertung betrifft ja zum Glück nur LKW-Fahrer… 😉

    Ach ich bin ja so geil… Tatsächlich habe ich sogar noch einen alten Artikel in meinen Bookmarks gefunden.
    http://odem.org/insert_coin/experiment/

    Kurzinfo:
    An einer Hochschule wurde das Hausnetzwerk manipuliert, sämtliche Netzwerkzugriffe konnten protokolliert und – das wichtigste – Inhalte verändert werden.
    So wurden die Namen Gerhard Schröder und Helmut Kohl ausgetauscht, Al Gore zu Al Bundy usw.
    Wirklich interessiert bzw. gestört hat es die Studenten offensichtlich nicht, wie einige Reaktionen zeigten.
    Das Experiment rund 19 Jahre her, trotzdem vielleicht auch hier mal ganz interessant. 😉

    • Naja, die Angriffe auf private Kommunikation sind schon heftig, allerdings wird auch an Alternativen entwickelt: Jabber(xmpp), gab.com, ruqqus.com .

      Wie Kriminelle auf das „Encrochat“-System hin beraten wurden ist mir noch ein Rätsel, XMPP ist und war um vieles Leistungsfähiger.

      Worauf wird das hinauslaufen? Funktionierende Kryptographie ist mit der ordentlichen Verwaltung von Schlüsseln verbunden, dies birgt eine Komplexität der viele nicht gewachsen scheinen. Die meisten Menschen werden den einfacheren Systemen trauen (wie Whatsapp) welche wenig Hirnarbeit verlangen und möglichst viel der Schlüssel-Prüfung und -Verteilung automatisieren. Wenige werden bei XMPP verweilen wo dem Nutzer noch viel Hirnarbeit abverlangt wird, wenn es um das Vertrauen in Schlüssel geht. Fefe hat das mal gut zusammengefasst: https://blog.fefe.de/?ts=a1e87b6f

      • Worauf wird das hinauslaufen? Funktionierende Kryptographie ist mit der ordentlichen Verwaltung von Schlüsseln verbunden

        Schlimmstenfalls wird es tatsächlich darauf hinauslaufen, dass funktionierende Kryptographie verboten wird.
        Wer verschlüsselt, wird inhaftiert, ebenso, wer entsprechende Tools programmiert oder verbreitet.
        Dazu noch Strafandrohung bzw. Erzwingungshaft, falls Passwörter nicht herausgegeben werden. Gibt es in GB schon seit mindestens 10 Jahren.

        Das Netzdurchfallgesetz sollte ja auch novelliert werden, um Hasskriminalität (natürlich nur von „rechts“) im Netz besser bekämpfen zu können, sollen Dienstanbieter wie Facebook verpflichtet werden, Passwörter herauszugeben. Afaik ist zumindest der Gesetzesentwurf im Februar diesen Jahres durchgewunken worden.

        Eigentlich verfrüht oder aber man versucht jetzt EU-weit mit der Kinderschänder-Keule einen weiteren, größeren Vorstoß auf unsere Grundrechte. Es kann ja niemand etwas dagegen haben, dass wir zukünftig auf jede Privatsphäre verzichten müssen. Es doch um unsere Kinder!!!!

        • Nachtrag: Siehe beispielsweise TrueCrypt.
          Unter dubiosen Umständen wurde die Weiterentwicklung eingestellt. Entweder weil kein Interesse an der Fortführung bestand oder vielleicht doch Behörden und/oder Geheimdienste ihre Finger mit drin haben wollten. Es wurde ja gemunkelt, man wolle die Entwickler zu einer Backdoor zwingen.

          • Ich habe noch die alte Version, bevor da der tiefe Staat der USA zugeschlagen hat, die 7.1a
            Keine Ahnung, ob die noch sicher ist, aber evtl. hat sie zumindest noch keine Backdoor, sonst wäre die Sache damals ja nicht veranstaltet worden.

            Was in den Staaten abgeht ist schon seit 09/11 pervers, Geheimgerichte, gag orders, COG-Ermächtigungen, Massenüberwachung. Das war damals nicht nur ein Putsch gegen den gesunden Menschenverstand, sondern ein Putsch der Dienste und Logen gegen den freiheitsbewussten Amerikaner. Als der die Schlinge erstmal um den Hals hatte, hat man dann langsam immer weiter zugezogen. Ich halte das nach wie vor für eine Verschwörung verschiedener mächtiger Kreise, zum Zweck der absoluten Macht und des Eine-Welt-Staates.

          • TrueCrypt war schlicht unsicher…. da gabs auch keine dubiosen Umstände dran.

            Es gibt genug übrigens genug sichere Verschlüsselung im linux kernel dm-crypt
            Kannst damit dein ganzes System problemlos verschlüsseln…

          • @EinLeser

            Was an TrueCrypt war denn unsicher?

            Ich muss zugeben, ich scheue mich, das ganze System zu verschlüsseln, da was wiederherzurstellen, wenn mal die Platte Probleme hat, ist ja fast unmöglich (oder täusche ich mich?). Ich speichere auch mittlerweile auf NAS mit raid1 und btrfs, keine Ahnung, ob man das auch verschlüsseln kann, ich glaube schon. Mir reichen Container aber eigentlich. Außerdem habe ich beruflich mit Linux zu tun, so sehr ich Microsoft hasse, so will ich trotzdem kein Linux zu Hause haben, es hat für meinen Bedarf einfach noch zu viele Nachteile, da ist mein Leidensdruck noch nicht groß genug 🙂

        • Mario: „Schlimmstenfalls wird es tatsächlich darauf hinauslaufen, dass funktionierende Kryptographie verboten wird.
          Wer verschlüsselt, wird inhaftiert, ebenso, wer entsprechende Tools programmiert oder verbreitet.
          Dazu noch Strafandrohung bzw. Erzwingungshaft, falls Passwörter nicht herausgegeben werden. Gibt es in GB schon seit mindestens 10 Jahren.“

          Die Büchse der Pandora (Kryptographie) ist aber offen, eine Regierung wird IMHO sehr schwer haben zu begründen warum Menschen ihre Briefe nicht in virtuelle blickdichte Umschläge stecken dürfen.

          Unter anderem mit dem CCC gibt es eine starke Lobby für Verschlüsselung. Letzten Endes kann man Daten in harmlosen Bildern verstecken, falls es die Technik noch nicht gibt wird sie entwickelt werden. Es würde Alles komplizierter aber nicht unmöglich.

          https://de.wikipedia.org/wiki/TrueCrypt#Konzept_der_glaubhaften_Abstreitbarkeit

          TrueCrypt bietet hierfür eine besondere Funktion: Versteckte Container (Hidden Volumes) können innerhalb des freien Speicherplatzes eines anderen verschlüsselten Volumes versteckt werden. Wird man z. B. gezwungen, das Passwort für das Volume herauszugeben, gibt man nur das Passwort für das äußere Volume heraus; das versteckte und mit einem anderen Passwort verschlüsselte Volume bleibt unentdeckt. So sieht ein Angreifer nur unwichtige Alibi-Daten, die vertraulichen Daten sind verschlüsselt im freien Speicherplatz des verschlüsselten Volumes verborgen.[8]

      • Ist doch alles Blödsinn.
        Was nützt denn ein PGP wenn sehr wahrscheinlich an jedem Ende der Grafikkartentreiber das Bild auf Twitch streamen kann.

        Oder es schon viel tiefer liegend die Lücken gibt.

        Ist doch nur eine weitere Variante der Masturbation.

  8. Die heisst zufälligerweise Karen, was an dieser Stelle zioemlich komisch wird.

  9. Abschaffen und sofort alles privatisieren. Was macht eigentlich der Verfassungsschutz? Na, zum Glück gibt es ja noch die USA 🙂

  10. „Mein Lehrer und Prüfer an der Uni Mainz war nämlich Professor Alfred Hornung, mit dem ich immer noch locker im Kontakt stehe. Professor Hornung wiederum hat das Obama Institute for Transnational American Studies begründet und steht in diesem Zusammenhang mit Barack Obama in Kontakt, der wiederum politisch eng mit Hilary Clinton verbändelt ist.“

    A.H.

  11. Fake News oder Glück im Unglück?
    https://unser-mitteleuropa.com/frankreich-bewaffneter-islamist-greift-kirche-an-video/

    Hier das Video:

    Da man niemanden im Internet trauen kann, lasse ich die Frage mal offen. In den MSM habe ich darüber bisher nichts gehört? Ihr?

    • Noch eine schöne Erfolgsgeschichte, die nicht so richtig bekannt geworden ist:
      https://unser-mitteleuropa.com/glasgow-beerdigung-eines-sudanesischen-massenmoerders-in-anwesenheit-von-hunderten-landsleuten/

      „Badreddin Abdalla Adam war ein illegaler Migrant aus dem Sudan, der als Asylwerber während der Untersuchung seines Falls durch die Einwanderungsbehörde kostenlos im Park Inn Hotel in Glasgow untergebracht war.
      .
      Dieser „Migrant“ war mit dem Essen des Hotels, das ihm kostenlos angeboten und vom Steuergeld der Schotten bezahlt wurde, unzufrieden. Es war seiner Meinung nach zu wenig von zu schlechter Qualität. Aus diesem Grund brachte er am 28. Juni seine Frustration zum Ausdruck, indem er sechs Menschen, darunter einen Polizisten, mit dem Messer tötete. Er wurde schließlich von der Polizei erschossen.“

  12. Wir hatten es doch neulich (bei dem Levitationsvideo) mit der Beweiskraft von ungewöhnlichen Aufnahmen.

    Es gibt einen exemplarischen Fall, von dem vermutlich jeder schonmal gehört hat, den „Patterson-Gimlin Film“, dieser „BigFoot“ der im Wald verschwindet. Mich interessiert Kryptozoologie nur am Rande, aber man kann anhand der langen Debatte über den Film gut verfolgen, wie jedes Argument ein Gegenargument findet. Wie die Glaubwürdigkeit der Aufnahme unter Wissenschaftlern von „billiger Fake“ bis zu „unmöglich gefälscht“ reicht, wie der Ruf der Zeugen in Zweifel gezogen wird, um dann wiederhergestellt zu werden, wie es vermeintliche Fälschungsmittäter gibt, die dann aber auch wieder unglaubwürdig sind. Das ganze Spektrum! Jeden Aspekt, den man betrachtet, hat seinen Widerpart, es geht immer hin- und her, immer mehr ins Detail, um nach satten 50 Jahren, immer noch nicht endgültig entschieden zu sein. Deshalb muss immer vor vorschnellen Urteilen bei sowas gewarnt werden, sie sind allenfalls durch Zufall mal richtig.

    Eine ganz schöne Zusammenfassung über die Pro- und Contras, in ca. 45 min, findet man im Kanal:
    https://www.youtube.com/c/TheMidnightMansion/videos?disable_polymer=1
    bzw. im Video:

    Ich habe dazu selbst keine feste Meinung. Ich halte aber viele kryptozoologische Sichtungen eigentlich für paranormale Erscheinungen (weiß der Teufel woher die kommen), ähnlich der Art, wie sie auf der Skinwalker-Ranch angeblich beobachtet wurden. Zu diesen Themen bietet der Kanal auch einige ganz nette Videos an (die Aufmachung ist Geschmackssache), für Leute, die nicht gern lesen, denn in Büchern findet man natürlich viel mehr solche Fälle und normalerweise noch weit detaillierter.

  13. https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-07/erbschaft-vermoegensverteilung-ungleichheit-millionaere-soziale-gerechtigkeit

    Die fehlende Gerechtigkeit, die viele in Deutschland empfinden, liegt nicht so sehr darin, dass einige wenige sehr viel Vermögen haben, sondern dass so viele so wenig haben.“

    Was an der exorbitant hohen Besteuerung und dem „Sozialstaat“ liegt. Vielleicht sollte man hier mit der Schere ansetzen und den Leuten ihr Geld lassen?!

    Statt dessen wollen Lauterbach und Fratzscher den Leuten auch noch den Rest, nämlich Erbschaften, wegnehmen!

    Dafür versprechen sie ein „Erbe für alle“, um Stimmen zu kaufen. Am Ende wird niemand nix bekommen und man kann weiter und noch mehr über die fehlende „soziale Gerechtigjkeit“ klagen. In der Zwischenzeit stopfen sich die Staatsbonzen die Taschen voll, manche sind ja grundsätzlich gleicher als andere!

  14. So verstanden sind Quoten immer und grundsätzlich verliehene Teilhabe an Machtpositionen, da die Machtstruktur ähnlich wie in einer „patriarchalen Ehe“ dazu gebracht wird, den Frauen besondere Privilegien einzuräumen!

    Das ist natürlich anti-egalitär, völlig undemokratisch und eine Absage an die Leitungsgesellschaft. Quoten sind das Insignium und Privileg einer neuen feudalen Klassengesellschaft.

    Wie idiotisch von Linken diese zutiefst rechte und reaktionäre Konzepte mitzumachen!

  15. Völliger Hirnriss, der unfreiwillig die ganze Psychopatholgie der Progressiven blosslegt:

    Let’s be clear: Oregon was intended as a white man’s Zion.

    So wie Äthiopien das Zion der Rastafaris? Ah, nee, gemeint ist ein Zion für den KKK und alle Rassisten!

    Über den selbst geschaffenen Widerspruch stolpert der Schreiber nicht:

    Per the latest U.S. census statistics, Oregon is 86.7 percent white, and 2.2 percent Black. Portland itself is 77.1 percent white and 5.8 percent Black. That’s why the Black Lives Matter protests there look like they do — white. They have to; that’s who lives there.

    Und so bringt er sich um die Erklenntnis, dass „Black Lives Matter“ eben tatsächlich ein „weisses Zion“ ist, eine Erlösungsort, an dem die schuldbeladenen Weissen sich endlich rituell von ihrem vermeintlichen Rassismus reinigen können!

    Und so rutscht denn der Autor selbst in einen Hymnengesang der reinweissen Unschuld:

    My beloved City of Roses made a great showing at the outset of the Black Lives Matter protests; you might’ve seen them gathered in a thousands-strong die-in on the Burnside Bridge, a preponderance of white faces turned downward in an apt symbol of George Floyd, pinned and pleading, under the knee of Derek Chauvin. It made me proud to witness my city’s collective conscience over the tragic death of a Black man in far-off Minneapolis.

    Dann kommt dem Autor aber die grosse Götzendämmerung, dass in Portland die Weissen praktisch alles unter sich ausgemacht haben:

    And what bothers me is that, amid the naked woman, the brave white veterans, the heroic wall of lullabying white moms, the tear-gassed mayor, and the unidentified federal agents, we’ve once again stopped discussing the fight against institutional racism and state-sponsored violence against Black people in this country.

    Portland, du weisses Zion! Was für mutige Leute dort!

    I’ve realized that, though born and raised in the Rose City, it has never been my utopia, and in truth was never meant to be.

    Der Autor ist – dem Namen nach zu urteilen – vermutlich ein Schwarzer, dem die „Athena“ schlicht und einfach zu hellhäutig vorkommt. Vielleicht sollte er mal in seiner Wahlheimat Chicago bei der „Nation of Islam“-Kirche vorbeischauen, um Seelenfrieden zu finden…..

    • Ohne den Vorlauferhitzer „New Age“ wäre der ganze Irrationalismus gar nicht denkbar! Um die trüben Quellen der progressiven Weltsicht zu verstehen, muss man vor allem *das* studieren und nicht irgendwelche marxistischen Sektierer von der Frankfurter Schule und ähnliches!

      Die rechten Kulturkritiker, die auf dem Marxismus rumreiten haben ja vielleicht ein ureigenes Interesse daran, diese Quelle zu decken und weisszuwaschen?!

      • Verstehe ich nicht so ganz. Sind die „rechten Kulturkritiker“ alle Yogis? Oder sind sie New Age-Veteranen?

        Was immer man gegen den Spiritismus-Kram früher Zeiten sagen mag: Diese Leute waren friedlich. Sie wollten auch nicht die Welt retten.

    • Das passt ja auch super dazu:

      Wir wissen jetzt ja auch, dass der NAACP den Rassisten der „Nation of Islam“ nahezustehen scheint, wie der Fall in „Philly“, Philadelphia (!), jetzt gerade klargemacht hat…..

  16. Und jetzt geht das wieder los! Wäre ja auch zu verfänglich, jetzt noch auf Pogrom-Presse zu machen, wo doch das Blatt in den USA sich wendet und die „friedliebenden Demonstranten“ immer schwerer zu verkaufen sind ….

    Ohne Feuer eben kein zünftiger Weltuntergang und kein „Inferno“!

    • Nur mal so als Info. Vor einiger Zeit habe ich eine Sendung über die Natur Canadas gesehen. Dort wurden auch einiger Wildparks vorgestellt. Natürlich viele Tieraufnahmen, Landschaft in Totale und so. Dann noch so ein paar Leute, die dort leben. Also so eine Naturdokumentation.

      In Bezug auf einen Wildpark dort wurde beschrieben: Temperaturen im Winter bis zu minus 40 Grad. Die Doku zeigte aber nur Aufnahmen aus dem Sommer. Dann die Info: Zur Zeit acht Waldbrände in diesem Gebiet. Viel zu tun für die dortige Feuerwehr.

      Von Brandstiftung wurde nichts gesagt – vielmehr wurde der Eindruck erweckt, dass derartige Brände im Sommer dort normal sind: mal mehr, mal weniger.

      Wir haben also eine geographische Region in Canada, in der es im Winter bis zu minus 40 Grad kalt wird, und in der im Sommer diverse Waldbrände ausbrechen – ganz normal. Was sagt uns das jetzt über den Sommer in Sibirien?

  17. Im Sudan läuft gerade ein interessantes Logen-Experiment der üblichen Verdächtigen:
    https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/sudans-grundeinkommen-2/

    „Omidyar [Anmerkung: ebay] Stiftung, Gates Stiftung, Rockefeller Stiftung und Weltwirtschaftsforum. Also diejenigen, die zusammen mit und durch US-Regierung, Weltbank und UN, das Programm zur biometrisch-digtialen Erfassung der Weltbevölkerung in zentralen, von den USA aus ansteuerbaren Datenbanken vorantreiben“

    und

    „In einem früheren Tweet von Januar, den ich auf seiner Timeline fand, verkündete Magdi seine Abordnung nach Karthum als Berater des Finanzministeriums. Die Weltbank hat also offenbar dem Finanzminister des Sudans, einem früheren Weltbank-Mitarbeiter, einen Senior Berater an die Seite gestellt, der vom Omidyar Network, einem Gründungsmitglied des Better Than Cash Alliance, bezahlt wird. Es sieht ganz so aus, als könnten dieser und das Omidyar Network das Grundeinkommensprogramm Sudan Family Support Program für 32 Millionen Menschen im Auftrag der Weltbank maßgeblich entwickelt haben.“

    Die „Better Than Cash Alliance“ ist, wie der Name schon sagt, eine Allianz, um Bargeld abzuschaffen. Wenn das gelungen ist, hat man quasi den gläsernen (und zu fast 100% kontrollierbaren) Bürger. Wir sehen ein klassisches NWO-Experiment, unter dem Mantel der Familienhilfe und eines Grundeinkommens, welches sozusagen der Preis für die Unterwerfung ist. Afrika bietet sich für sowas vermutlich an, schafft man es dort, schafft man es vermutlich überall.

    Aber:

    „Ähnliche Programm wie im Sudan gibt es in (noch) kleinerem Maßstab viele. Die Ambitionen sind groß.
    .
    In Bangladesch finanziert die Gates Stiftung seit 2013 der dortigen großen Hilfsorganistion BRAC einen Innovationsfonds für digitale Finanzdienste. Damit sollen die Programme der Organisation möglichst weitgehend auf mobile Finanzlösungen umgestellt werden. Hinzu kommt aktuell Geld für ein Forschungsprogramm von BRAC zu Digitalen Finanzdiensten.
    .
    Das Geld scheint im Sinne von Gates zu fruchten. In einem Beitrag vom 1. Juli erläutert die (angelsächsische) Chefin des Sozialinnovationslabors von BRAC, welches von der Gates Stiftung und den Entwicklungshilfebehörden von USA und UK finanziert wird, wie man daran arbeite, die BRAC-Hilfsprogramme für die Armen von Nahrungsmittelhilfe und Ähnlichem auf Geldanweisungen über das Mobiltelefon umzustellen.
    .
    Die UN-Entwicklungsorganisation UNDP hat am 23. Juli eine Broschüre herausgebracht, deren Autoren dafür werben, drei Milliarden Menschen auf digitalem Weg während der Corona-Krise ein Grundeinkommen zu zukommen zu lassen.
    .
    Es ist bei dieser Art Vorschlag mit Händen zu greifen, auch wenn es nicht ausdrücklich gesagt wird, wie damit – neben dem an die digitale Leine legen der Weltbevölkerung – die Sozialleistungen international angeglichen würden, für die Allerärmsten nach oben, für den Rest nach unten, auf Überlebensniveau.“

    Jetzt habe ich es schon wieder getan, die NWO-Verschwörung beschworen 🙂
    Das ist natürlich nur eine spinnerte rechtsextreme VT, so wie das mit der Umvolkung…

    • Sehr interessant, danke. In dem Zusammenhang lohnt es sich auch, auf ID2020 und die elitären Bestrebungen in Richtung 5G,-IoT,-Quantencomputing,-Programmable-Matter,-Robotik und -Transhumanismus hinzuweisen (Letzterer wird zur individuellen, durch die beginnende/kommende Robotisierung erzwungenen Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung der entsprechenden Konkurrenzfähigkeit kommen — der eben nicht ohne 5G-IoT etc. richtig funktioniert — und auf den der Transgenderismus geistesstrukturell vorbereitet).

  18. https://www.bbc.com/news/world-europe-53538205 Polen steigt aus der Istanbul-Konvention aus, Fefe schrieb „Zbigniew Ziobro said the document, known as the Istanbul Convention, was „harmful“ because it required schools to teach children about gender.“ https://blog.fefe.de/?ts=a1e34387

    Ich habe mal grob gescant ob das stimmen mag:https://www.coe.int/en/web/conventions/full-list/-/conventions/rms/09000016806b076a

    Artikel 14 – Bildung

    1 Die Vertragsparteien treffen gegebenenfalls die erforderlichen Maßnahmen, um an die sich entwickelnden Fähigkeiten der Lernenden angepasste Lernmittel(5) zu Themen wie der Gleichstellung von Frauen und Männern, der Aufhebung von Rollenzuweisungen, …in die offiziellen Lehrpläne auf allen Ebenen des Bildungssystems aufzunehmen.

    2 Die Vertragsparteien treffen die erforderlichen Maßnahmen, um die in Absatz 1 genannten Grundsätze in informellen Bildungsstätten sowie in Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen und in den Medien zu fördern.

    Artikel 15 – Aus- und Fortbildung von Angehörigen bestimmter Berufsgruppen

    1 Die Vertragsparteien schaffen für Angehörige der Berufsgruppen, die mit Opfern oder Tätern aller in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens…ein Angebot an geeigneten Aus- und Fortbildungsmaßnahmen zur Verhütung und Aufdeckung solcher Gewalt, zur Gleichstellung von Frauen und Männern, [engl.Orig.:, equality between women and men,]

    Artikel 16 – Vorbeugende Interventions- und Behandlungsprogramme

    1 …Täter und Täterinnen… [hier werden weibl. Täter genannt, allerdings werden diese nicht zuerst benannt wie sonst üblich (liebe Schülerinnen und Schüler)]

    Also ich sehe nicht wo da an Schulen „Gender“ gelehrt werden solle. Aber das „equality between women and men“ haufenweise mit „Gleichstellung“ übersetzt wurde und nicht mit „Gleichberechtigung“ stößt mir schon auf. Interessant ist auch das „Täter und Täterinnen“, wo gewöhnlich bei Beidnennung der Geschlechter das weibliche zuerst genannt wird.

    • „Gender“ ist doch das „soziale Geschlecht“, die „Rolle“. Wenn da steht: „der Aufhebung von Rollenzuweisungen, …in die offiziellen Lehrpläne auf allen Ebenen des Bildungssystems aufzunehmen.“ dann hast du das schon, ohne dass der Begriff konkret verwendet wird.

      Die Istanbul-Konvention ist übler ideologischer Mist, das sieht man schon am Titel:
      „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“

      Einerseits fordern sie Gleichstellung, andererseits bekommen Frauen den Schwerpunkt gesetzt. Die Polen haben vollkommen Recht! Dass der linksextreme Fefe das anders sieht, wundert mich nicht. Der hat sein Gehirn spätestens 2015 abgestellt, auch wenn er hin- und wieder Position zu Männerthemen markiert, selten genug allerdings…

    • „Also ich sehe nicht wo da an Schulen „Gender“ gelehrt werden solle.“
      Dein Ernst? Sei nicht so naiv. Der komplette von dir zitierte Text handelt davon. Oder was denkst du, was „Aufhebung von Rollenzuweisungen“ und „equality between women and men“ bedeutet? Besonders wenn diese Begriffe irgendwo in bestimmten Dokumenten kodifiziert/definiert sind, woran sich dann zu halten ist?

      Übrigens sind auch die UN-Menschenrechte (die laufend dementsprechend erweitert werden) ein – oder das – Tool, um solche Politik durchzusetzen, denn die jeweiligen Unterzeichner-Staaten sind – wenn ich das richtig verstanden habe – verpflichtet, daran zu arbeiten, die Menschenrechte zu gewährleisten, nicht nur zu gewähren. „Die Pflicht, X zu gewähren“, ist hier: „die Pflicht, dem Rechtsträger [d.i. hier: Mensch im Hoheitsgebiet des jew. Staates] nicht zu verbieten und ihn nicht diskriminierend zu behindern (resp. ihn zu berechtigen), X selbst zu erreichen, z.B. es sich zu erarbeiten“; während „die Pflicht, X zu gewährleisten“, bedeutet: „die Pflicht, dafür zu sorgen, dass jeder Rechtsträger=Gewährleistungsanspruchsberechtigte [d.i. hier: Mensch im Hoheitsgebiet des jew. Staates] X bekommt“.
      In dem Zusammenhang ist übrigens auch ganz interessant zu wissen, dass die islamischen Staaten eine „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ unterzeichnet haben, wo sie sagen: Ja, wir sind dafür, soweit/-fern es nicht dem Islam widerspricht. 😉

    • Peter Mühlbauer ist einer der besseren Autoren. Allerdings wirkt der Artikel auf TP komplett fehlplatziert.

      Zitat:
      „Seiner Wahrnehmung nach verstärkten bislang alle Debattenteilnehmer – gewollt oder ungewollt – eine Dynamik, die Social-Media-Plattformen wie Twitter inhärent zu eigen ist. Sie leben davon, dass Nutzer Inhalte liefern und den Inhalten anderer Nutzer Aufmerksamkeit schenken. Die Nutzer tun das auch deshalb, weil bestimmte Erlebnisse dort ihre Dopaminrezeptoren stimulieren. Das geschieht dann, wenn sie belohnt werden. Durch Aufmerksamkeit, Zustimmung und Weiterverbreitung, die durch die technische Gestaltung der Sozialen Medien sehr schnell und deutlich sichtbar wird.“

      GENAU DAS trifft auch auf das TP-Forum zu! Genau dieses wird mittlerweile aber genauso zensiert wie Facebook und Co. Verschwiegen wird auch, aus welcher politischen Richtung die Empörer kommen. Verschwiegen werden auch Leute wie ich, die Saft daraus ziehen, andere zu widerlegen und eben nicht mit dem Strom zu schwimmen, wie die einfach Gestrickten.

      Im Übrigen trifft die Dopamin-Rezeptoren-Hypothese auch auf 99% der TP-Artikel zu, denn die ganze linke Szene kann es nicht ertragen, mit Andersdenkenden konfrontiert zu werden. Sofort kommen „no platforming“-Forderungen mit der Drohung, nicht mehr dort zu schreiben u.ä.

      Ich finde den Artikel nicht mehr, aber es gab m.W. mal ein Schweizer Medienprojekt, welches den Versuch wagte, ein Portal mit ausgewogener politischer Ausrichtung zu etablieren. Das konnte nach kurzer Zeit beerdigt werden, weil die linken Autoren alle wegblieben, nachdem dort ein Schwefelbube geschrieben hatte (Kontaktschuld! der „Rechte“ hatte bemerkenswerterweise keine Probleme mit den Linken, schließlich haben wir die besseren Argumente 😉 )…

      Von daher nimmt Mühlbauer auch nur wieder Rücksicht auf Rötzers und TPs Ausrichtung, denn sobald es darum geht, Schuldige für eine Fehlentwicklung zu bennenen, schaffen es Linke plötzlich, total neutral zu formulieren und zu „differenzieren“…. sonst ist man nicht so unnötig zimperlich. Verlogenes Dreckspack!

      • Das ist Quatsch.
        Mühlbauer ist als Mitte-Rechts-Autor gebucht, der bewusst einen Ausgleich zu den radikal Linken (Konisz und Nowak) – die im ziemlich abgedrehten „konkret“-Spektrum zu Hause sind – liefern soll.
        Telepolis inhaltlich hat früh Artikel zur Aufmerksamkeitsökonomie im Netz gebracht und beschäftigt sich immer wieder mit Netzkultur bzw. „Medien im digitalen Zeitalter“, wie aus der Selbstbeschreibung hervorgeht.

        Das Forum besteht inzwischen aus vielen Propaganda-Rechten, die immer gleiche (vorgefertigte) Schablonen absondern und alle, wirklich alle Themen auf „Migration“ beziehen.
        Es sind unglaublich langweilige „One-Trick-Ponies“, die das Diskussionsniveau absenken und abschreiben von zwei Zeilen irgendeines PI-Rotzes für einen Geistesblitz halten.
        Die Rechten haben es geschafft, mit Absonderung ihrer Zwei-Zeiler ein Berg von Müll zu produzieren, unter dem die interessanten Beiträge begraben sind.
        Eine inhaltliche Diskussion findet gar nicht mehr statt.

        Nachdem zum 1.234.567.890 die gleiche Hetze das Forum zierte und die Moderatoren zumindest die übelste und justiziable Variante löschen, kommt dann der empörte Aufschrei: „Zensur!“.
        Ja, wenn telepolis dafür juristisch belangt werden könnte, dann wird eingegriffen.
        Dass Rechte sonst gerne mit Recht&Gesetz argumentieren, aber empört sind, wenn dieser Standard auch ihnen abverlangt wird, ist a. die Doppelmoral, die sie sonst immer nur auf der Linken verorten.
        Dann sollte dir auffallen, es handelt sich b. um die identische Opfermentalität, und in den c. rechten Postillen, die als Quelle dienen, kommen selbstredend nur Rechte zu Wort.
        Die Haltung, man will auf jeden Fall allüberall seine eigene Meinung bestätigt sehen ist inzwischen lagerübergreifend zur Weltanschauung geworden.

        • @Androsch, @crumar:

          »Eine inhaltliche Diskussion findet gar nicht mehr statt.«

          Das Telepolis-Forum ist für mich schon seit längerem verbrannt, obwohl meine Kommentarhistorie dort bis auf das Jahr 2005 zurückgeht. Da müsste ein Artikel schon ins Herz männerrechtlicher Themen treffen, um mich noch mal hinterm Ofen vorzulocken.

          Diskussionen bei TP waren immer schon virtuelle Saalschlachten, aber meinem Eindruck nach haben sich im Laufe der Zeit immer mehr der intelligenten Kommentatoren aus diesem kräftezehrenden Gemetzel zurückgezogen.

      • Wär ja noch schöner. Das soll sich nur schön häufig wiederholen. Wie der Frosch der nicht mitbekommt dass er bei lebendigen Leib gekocht wird, wenn man die Temperatur nur langsam genug erhöht.

  19. und die Whiteys kloppen sich dafür mit der Polizei und Schlimmeres….

  20. Interessant. Sie beschreiben Fehler die viele Männer bei Dating-Apps machen. Im Grunde müssen Männer mehr pro-aktiv sein. Nicht lange herumfragen, was sie will (sub), sondern direkt sagen ich finde dich interessant, ich will das und das mit dir machen (dominant). Und keine 0815 Fragen stellen, ‚wie was arbeitest du?‘ ‚warum bist du hergezogen?‘ Frauen kriegen haufenweise Anfragen und diese Fragen sind nicht wichtig und langweilig.

  21. Oh der Täter ist geständig, ein Schwarzer war es angeblich.

    Schön, wenn Integrationsbemühungen derart belohnt werden:
    „Er war als freiwilliger „Helfer“ in der Kirchengemeinde tätig und am Vorabend des Brandes für die Schließung des Gotteshauses verantwortlich gewesen. Kirchenmitarbeiter waren überzeugt gewesen, dass der Afrikaner zwar „gesundheitliche Probleme“ habe aber sonst ganz ein Lieber sei und so etwas nie tun würde. Pater Hubert Champenois, hatte gegenüber der Presse erklärt, dass er dem Mann vertraue.“

    Natürlich handelte er nicht grundlos, sondern weil man ihn böse diskriminiert hat:
    „Früh war auch bekannt geworden, dass er sehr aufgebracht gewesen sei, weil seine Aufenthaltsgenehmigung nicht verlängert worden war.“

    Na das geht ja gar nicht! Aus dem Sozialstaatsparadies ausgewiesen werden! Schei* Rassisten!

    Perverserweise wird das vermutlich dazu führen, dass er noch erhebliche Jährchen auf Steuerzahlerkosten im gelobten Land bleiben kann:
    „Ob Knast oder Psychiatrie, so oder so wird der Afrikaner den Franzosen wohl erhalten bleiben und vom Steuerzahler weiterhin durchgefüttert werden müssen. Eine verhängte Geldstrafe, in welcher Höhe auch immer, wird er mit Sicherheit nicht zahlen können. Auch die Restaurierung der Kathedrale wird wohl zu Lasten der Franzosen gehen.“
    Quelle:
    http://www.pi-news.net/2020/07/feuer-in-der-kathedrale-von-nantes-afrikaner-gesteht-brandstiftung/

    Auch wenn er sich das sicher anders vorgestellt hatte. Wäre er ein bisschen cleverer gewesen, wäre er nach Deutschland gereist, hätte was von „Asyl“ geschwafelt und „Ausweis verloren“ und die nächsten Jahre wären ihm sicher gewesen.

    Im aktuellen (und weitgehend noch verschwiegenem) Ansturm wäre er jedenfalls nicht aufgefallen:
    https://www.journalistenwatch.com/2020/07/26/laeuft-plan-stuendlich/
    Angeblich kommt im Durchschnitt stündlich ein Boot.

    Zitat:
    „Alleine in der Nacht auf gestern kamen 200 Migranten aus Tunesien an. Der Bürgermeister droht mit einem Notstand: „Die Situation ist unkontrollierbar geworden. Wenn die Regierung es nicht tut, werde ich den Ausnahmezustand ausrufen.“ Und die Regierung wird voraussichtlich nichts tun können – und wollen. Die Folge: Einmal mehr fühlt sich die Inselbevölkerung im Stich gelassen.
    .
    Seit Jahresbeginn gelangten – trotz Corona – mehr als 11.300 Migranten über das Mittelmeer nach Italien; dies sind jetzt schon so viele wie im ganzen Jahr 2019. Das Spiel ist immer das gleiche: Erst wird – durch europäische Ohnmacht und verheerende Signale der Politik wie („Sichere Häfen“, „Wir haben Platz“) – die Fluchtbewegung aktiv stimuliert, bis es zu „humanitären Katastrophen“ an den Außengrenzen kommt – und dann springt irgendwann Deutschland ein, um die „Schande“ zu beenden, und nimmt die Migranten auf – späterer Familiennachzug inklusive.“

    Der Irrsinn geht weiter, aber statt uns zu schützen und den Unsinn zu beenden, Libyen als unsicheres Herkunftsland einzustufen, mißbraucht die EU die Seenotrettung weiter, um uns zu zerstören. Denn genau darauf werden die Heerscharen junger perspektivloser Männer hinauslaufen… aber natürlich ist das alles Zufall, keine Absicht!

  22. Die deutsche Linke relativiert den Genozid von Srebrenica vor 25 Jahren

    Srebrenica und die deutsche Linke

    Der Genozid von Srebrenica wurde auch von Teilen der deutschen Linken lange relativiert. 25 Jahre nach den Massakern wäre es an der Zeit für eine Aufarbeitung.
    Von
    Krsto Lazarević

    „Der Massenmord von Srebrenica, den UN-Gerichte als Genozid einstuften, wurde von Teilen der deutschen Linken lange Zeit relativiert. Bei der Suche nach Schuldigen für den Kriegsausbruch in Jugoslawien haben deutsche Linke und serbische Nationalisten lieber nicht auf die Kriegsverbrecher Slobodan Milošević und Radovan Karadžić gezeigt, sondern auf den deutschen Außenminister Hans-Dietrich Genscher “

    „Die Entwicklungen in Jugoslawien selbst und die Verantwortung von Akteuren vor Ort wurden meist ebenso ignoriert wie die im April 1992 beginnenden Massaker an der muslimischen Bevölkerung Bosnien-Herzegowinas.
    Autonome in Deutschland stellten sich damals zwar schützend vor Flüchtlingsheime, schafften es aber oft nicht, jene klar zu verurteilen, wegen derer überhaupt Hunderttausende aus Jugoslawien fliehen mussten. Im Gegenteil: Teile der deutschen Linken standen auf Seiten der Kriegstreiber.“

    „Einige solidarisierten sich mit dem serbischen Kriegsverbrecher Slobodan Milošević, weil dieser nominell Sozialist war. Andere solidarisierten sich mit »den Serben«, weil sie die Schablone des Zweiten Weltkriegs auf die Jugoslawien-Kriege der neunziger Jahre legten: Die Deutschen als böse Nazis, die Serben als tapfere Partisanen. Für jene Serben, die gegen den Krieg und das Milošević-Regime protestierten, war in dieser Sichtweise kein Platz.“

    „Nach dem Genozid in Srebrenica haben deutsche Linke angezweifelt, ob dort Menschen ermordet wurden. Dabei begannen die Massaker und ethnischen Säuberungen gegen Muslime beziehungsweise Bosniaken bereits im April 1992 im Drinatal an der Grenze zwischen Serbien und Bosnien-Herzegowina. Die Schutzbehauptung vieler Linker, dass sie 1995 nichts von Srebrenica hätten wissen können, klingt da doch sehr deutsch.“

    https://jungle.world/artikel/2020/30/srebrenica-und-die-deutsche-linke

  23. @alle Partiarchatsexperten: Interessante Impressionen aus dem „Partiarchat“ in Russland:

    https://www.nzz.ch/meinung/russlands-maenner-zwischen-herrschaft-und-knechtschaft-ld.1553785
    «Du bist ein guter Kerl, Andrei, aber kein Adler» — die russischen Männer zwischen Herrschaft und Knechtschaft
    Elena Chizhova, 27.07.2020, 05.30 Uhr

    Die russische Gesellschaft gilt als patriarchalisch. Allerdings ist der russische Durchschnittsmann weit davon entfernt, «Herr» im Haus zu sein. Hinter dem Mythos seiner Entschiedenheit und Härte verbirgt sich ein weit komplexeres und widersprüchlicheres Bild.

  24. Oh, hatten die Amis eine geheime Basis auf dem Mond, schon 1979?

    und die Russen habe die zerstört? Klingt wie Fake, ist aber unter „Congressional Correspondence“ abgelegt und nur auf Mikrofilm erhältlich. Man müsste das Dokument wohl beantragen.
    https://wikileaks.org/plusd/cables/P790011-1247_e.html

    Gefunden bei:
    https://www.pravda-tv.com/2020/07/wikileaks-dokument-enthuellt-eine-geheime-us-basis-auf-dem-mond-die-von-russland-zerstoert-wurde/

    • Robert Fleischer (von exomagazin) meinte, es handele sich vermutlich um die Übermittlung eines Artikels aus einer sowjetischen Zeitung, weil „Report that“ da steht. Macht Sinn, vielleicht nur Propaganda, interessieren würde es mich aber trotzdem. Leider ein bisschen teuer und umständlich, dafür in die USA zu fliegen und anders kommt man an den Mikrofilm wohl nicht heran.

      • Klingt nach einer interessanten Geschichte, aber alleine der logistische Aufwand zur Errichtung und Versorgung einer Mondbasis dürfte weit über dem liegen, was sich noch geheimhalten ließe.

        Außerdem wären sie da den Mondnazis ins Gehege gekommen. 😀

  25. Wieder mal „einMann“, ach nee, diesmal sind es „Gruppen“ gewesen. Bestimmt Skinheads (schade dass Carnofis nicht da ist).

    „Nach Tagesspiegel-Informationen ist den Rheinsberger Auseinandersetzungen ein Angriff auf einen Mitarbeiter eines Hausboot-Verleihs durch einen tschetschenisch sprechenden Mann vorausgegangen. Der Hintergrund des Angriffs ist unklar. Mehrere deutsche und polnische Kollegen des Angegriffenen stellen daraufhin die tschetschenische Familie des mutmaßlichen Täters zu Rede, als es zur Massenschlägerei kommt.
    .
    Offenbar mobilisiert daraufhin die in Rheinsberg lebende Familie Verwandte und Freunde, die sich am Freitagabend im Wohnviertel einfinden.
    .
    Darunter sind auffallend viele junge Männer, deren Social-Media-Profile teilweise eindeutige Verbindungen zu der ultrarechten türkischen Gruppierung „Graue Wölfe“ aufweisen.
    .
    Auf der Instagram-Seite eines Beteiligten heißt es auf Tschetschenisch: „Wir freuen uns, dass wir alle zusammenhalten. Die anderen werden es nicht auf sich beruhen lassen. Aber wir dann auch nicht. Wir wissen jetzt, wo sie sind“, und weiter sinngemäß: „das sind keine Männer, das sind Ziegen“.

    Wer jetzt gegen wen genau und warum, darum drücken sich unsere Lügenmedien ein bisschen, man will ja nicht in „die und wir“ ausgrenzen, vielleicht wissen sie es auch noch nicht. Andere schreiben wohl davon, es seien Syrer gegen Tschetschenen gewesen (so wie neulich in Frankreich?)

    Jedenfalls sind so Clans kein Spaß, sondern lebensgefährlich. Oder bekommen deutsche Schäfchen auch sowas zusammen?:
    „Am Folgetag stellte die Polizei im Stadtgebiet mehr als 100 Tschetschenen fest, darunter viele von außerhalb angereiste Personen. Die Stimmung wird seitens der Behörden erneut als „sehr aufgeheizt und aggressiv“ beschrieben. „
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/gruppen-pruegeln-sich-in-brandenburg-was-steckt-hinter-den-massenschlaegereien-in-rheinsberg/26038208.html

    Ich will ja nicht pessimistisch erscheinen, aber sehr viel fehlt da nicht mehr zu bürgerkriegsähnlichen Konfliktausbrüchen. Ich hoffe die ganzen deutschen Schlafschafe, die uns diese Schei**e mit ihrer Naivität und der Wahl Merkels eingebrockt haben (und die meinesgleichen seit mittlerweile Jahren ständig übers Maul fahren), gehen als erstes drauf! Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich die hasse und für ihre Dummheit verachte.

    Gefunden hier:
    https://www.danisch.de/blog/2020/07/27/massenschlaegerei-in-rheinsberg/

    • Gleich noch was, auch von Danisch. Diesmal keine „Gruppen“, sondern „Schüler“:

      „Drei polizeibekannte Kinder im Alter von elf bis zwölf Jahren haben in Bissendorf in Niedersachsen eine komplette Schule verwüstet. Die Jungen brachen in das Schulgebäude ein und versuchten Sachschäden von mindestens 150.000 Euro.
      .
      Die Kinder wurden seit Mai demnach bereits mehr als 20-mal auffällig. Hauptsächlich ging es um Sachbeschädigungen, aber auch um Körperverletzung und Diebstahl. Sie sind noch nicht strafmündig. Polizei und Jugendamt stünden jedoch in einem „engen Austausch“, hieß es. Sicherheitsleute bewachen nun die Schule.“

      Bestimmt Skinhead-Kinder! Kostet ja alles nichts, etwa Reparaturen, auch so ein Wachdienst beschäftigt sich quasi von alleine.

      Es passiert das, was ich schon seit Jahren sage, die Effizienz unserer Volkswirtschaft, die vor allem durch die friedliche Homogenität entstand, wird systematisch zerstört. Hier ein Toter, da ein Toter, hier ein Einbruch, da ein Einbruch, hier Schlägereien und Vandalismus da… usw. dazu überforderte unterfinanzierte Polizei, überforderte unterfinanzierte Justiz, eingeschüchterte Einheimische, teurer Wachschutz, teure Versicherungen, teure Ausfälle und Reparaturen, explodierende Sozialstaatskosten, Schutzgelderpressung, fliehende Leistungsträger und Steuerzahle etc. pp….

      Auch die großzügige Minderjährigkeitsregel, sowie unser äußerst humanes Strafrecht werden solchen Attacken schlußendlich zum Opfer fallen (müssen). Wie schreibt Danisch immer: „geliefert wie bestellt“, die ganzen Gutmenschen werden sich umschauen, wenn sie das ernten dürfen, was sie mit gesät haben…

      Quelle: https://www.danisch.de/blog/2020/07/27/schule-komplett-verwuestet/

      Mit Verweis auf:
      https://www.epochtimes.de/blaulicht/kinder-verwuesten-schule-in-niedersachsen-mindestens-150-000-euro-schaden-a3299917.html

  26. Die ZEIT arbeitet mit aller Energie daran, ihren Ruf als zentraler Verteiler für feministische Verschwörungstheorien zu stärken:

    https://www.zeit.de/campus/2020-07/maureen-maisha-auma-erziehungswissenschaftlerin-colorism-schwarze-community-rassismus/komplettansicht „Rassismus hat übrigens nichts mit der Hautfarbe zu tun.“
    In einer rassistischen Welt gilt: Je heller die Haut, desto besser. Colorism schürt auch in Schwarzen Communities Konkurrenz, sagt Wissenschaftlerin Maisha-Maureen Auma.
    27. Juli 2020

    Auma: Colorism wirkt als ein Wertesystem, in dem Hellsein höher bewertet und gesellschaftlich belohnt wird. Helle Hautschattierung gilt als wünschenswert und schön. Eine dunkle Schattierung gilt als hässlich. Paradox ist, dass weiße Menschen, die in der Regel helle Hautschattierungen haben, permanent damit beschäftigt zu sein scheinen, ihre Haut im Winter mit Bronzer oder im Solarium dunkler zu machen und im Sommer sich „dunkler“ sonnen. Es ist also nicht widerspruchsfrei, aber sehr wirksam. Das ist schon skurril.

    Skurril ist, daß die „Erziehungswissenschaftlerin“ nicht merkt, daß ihre soziologischen Analysen Phantasieprodukte sind und daß Phantasieprodukte gar nicht widerspruchsfrei zu sein brauchen.

    Körper, die als Schwarz markiert waren, wurden aus als weiß definierten Räumen ferngehalten.

    Und zwar vom fliegendes Spaghettimonster höchstselbst, das ist dafür extra gelandet!! Als es die schwarzen Körper mit Schwarzem Edding markieren wollte, ist es fast verzweifelt, weil man den Schwarzen Edding nicht erkennen konnte.

    Auma: Rassismus ist ein Ausbeutungssystem, erfunden von weißen Menschen, um gewaltvoll Ressourcen horten zu können, ohne dabei ihr Gefühl der moralischen Erhabenheit und Vernunftbegabung verlieren zu müssen.

    Das ist ja nun Schnee von gestern, daß nur Weiße Rassisten sein können, das hat uns schon das ZDF beigebracht.

    • ZEIT Campus ONLINE: …. Ihre Kritik ist nicht neu. Warum hatte sie diesmal so eine große Wirkung?

      Auma: … vielleicht noch wesentlicher durch die kontinuierliche Schwarze, queerfeministische Gerechtigkeitsarbeit der Black-Lives-Matter-Bewegung. Zum anderen hängt die gegenwärtige Diskussion mit der Normalisierung von anti-Schwarzer Dehumanisierung zusammen. … Wir werden als Schwarze Menschen bereits als kleine Kinder in eine zutiefst hasserfüllte Praxis verstrickt. Wir können uns in einer rassistisch verfassten Gesellschaft gar nicht aussuchen, ob wir uns an Colorism beteiligen wollen oder nicht. Sie überfällt uns. Wir sind täglich mit ihr konfrontiert.

      Diese Verschwörungstheorien stammen von einer „Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies) an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Zur Zeit ist sie Gastprofessorin an der TU Berlin. Sie ist seit 1993 bei der Schwarzen Feministischen Selbstorganisation, Generation Adefra, Schwarze Frauen* in Deutschland aktiv.“

      Diese Großschreibung von „Schwarz“ erinnert stark an religiöse Fanatiker, die auf Gott bezogene Adjektive, Pronomen etc. groß schreiben („Seid Ihm untertan und gehorcht Seinem Willen.“), als Unterwerfungsgeste. Die feministischen BLMer arbeiten noch daran.

    • „Skurril ist, daß die „Erziehungswissenschaftlerin“ nicht merkt, daß …“

      Nur mal so als Vergleich: Bei den Drehbuchschreibern für die Filme gibt es einen Trick. Wenn man unlogische oder gar widersprüchliche Wendungen in der Handlung hat und die irgendwie nicht wegkriegt (keine Zeit, oder keine besseren Einfälle), dann stellt man das Unlogische oder gar Widersprüchliche explizit heraus.

      Wenn man dies geschickt macht, entsteht dabei eine Vortäuschung von Tiefe und Bedeutung: die Ereignisse werden dann umso mysteriöser, je unlogischer sie dem Zuschauer dargebracht werden. Der Zuschauer denkt dann – hoffentlich -: „Wie seltsam! Ja, das Herz eines Menschen … Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir niemals verstehen werden!“

      Ähnlich erscheint die obige Maisha-Maureen Auma als besonders scharfsinnig, wenn sie darauf hinweist, dass der Colourism so pervers ist, dass viele Menschen ihre Haut im Solarium bewusst dunkler machen, obwohl sie doch für ihre helle Haut hoch bewertet und belohnt werden wollen durch die Gesellschaft. So krank ist also Colourism …!

      • „Nur mal so als Vergleich…“

        Wieso nur Vergleich und wieso nur Drehbuch? Die Berichterstattung der ZEIT **IST** eine Art Volkstheater, das die Gläubigen der woken Religion mit erbaulichen Traktaten über die Schönheit und moralische Überlegenheit ihrer Religion unterhält und sie – ganz ohne Stromverbrauch durch teuere Graphik-Karten – in eine virtuelle Realität versetzt.

  27. Ich habe es schon immer geahnt: Das Meer ist sexistisch und rassistisch!!!

    https://www.sfweekly.com/culture/california-surfing-has-a-serious-diversity-problem
    California Surfing Has a Serious Diversity Problem
    Nonprofits in SF and beyond are trying to bring more BIPOC and women into the sport.
    by Emily Zhang – Updated 07/23/2020

  28. Wer erinnert sich noch an die Rede und den anschließenden Kniefall des Frankfurter OB Peter Feldmann (SPD) vor BLM?
    Wo er der Polizei rassistische Tendenzen unterlegt und sich mit einer Black Lives matter Bewegung anbiedert?

    Beim neuesten Besuch auf dem Frankfurter Opernplatz versucht er die Anbiederung wieder, muss aber von der ach so schlimmen Polizei vor den friedlichen Demonstranten geschützt und vom Platz begleitet werden.

    Defund the Police!

    (Karma is a bitch)

      • Das ist der Typ mit dem fetten AWO-Skandal an der Backe … aber immer noch schön im Amt, genauso wie die Doktorarbeitsbetrügerin Giffey. Anscheinend darf man sich inzwischen in der SPD alles erlauben, genießt Opferschutz.

  29. Robert Fleischer (exomagazin) hatte wohl am 14.07.2020 einen Vortrag in der Uni Bonn gehalten, die Unterlagen von damals nutzt er wohl für dieses kostenlose einstündige Video mit dem Titel „UFOs: Die verdrängte Realität“, der Journalist Dirk Pohlmann ist auch mit zugeschalten:

    Er bringt darin viele wichtige Entwicklungen und Fakten u.a. über die aktuell laufende (und von Militär und Geheimdiensten forcierte) „Offenlegung“ in den USA, etwa den Kooperationsvertrag vom Militär mit der To-The-Stars-Academy über „ungewöhnlliche Materialien“ (angebliche Ufo-Bruchstücke, sieht man auch einige im Video). Kann ich nur jedem empfehlen, der offen dafür ist und nicht sofort abwinkt (obwohl gerade die es anschauen sollten). Es tut sich gerade gewaltig was, an dieser Front, die jahrzehntelang (zu Unrecht) der Lächerlichkeit preisgegeben wurde…

  30. „How many man must we kill, not the state; cause I disagree with the death penalty and I wanna get rid of incarceration and I’m with you on the police (nods towards another lefty psycho). So I want women themselfes, as a woman I’m asking how many rapists must we kill until men stop raping us?“

    An wen erinnert die nur von der Optik her?

  31. Haiti setzt sich bei der UN für die Belange von Jungen und Männern ein. Wohl das erste Mal das jemand sowas überhaupt bei der UN tut.

    In den Punkten 1-6 geht es um Frauen und Mädchen und auch hier scheint die Motivation zu sein, Männern und Jungen zu helfen, damit diese besser Frauen und Mädchen helfen können.

    7. What we are bringing to the Council’s attention is that there is an absence of energy towards human rights issues where males are at a disadvantaged and an imbalance of champions at all levels which may stall the progress towards equitable societies. Gender equality is not a zero sum game. The quality of life of women and men, girls and boys are interwoven, interrelated and interdependent. The international community must continue to address the impacts of multiple forms of discrimination against women and girls. And in a different manner, within the context of gender quality, begin to grapple with the complex challenges facing men and boys today.

    8. Here are five facts far from the public consciousness:

    -men and boys are more likely to engage and suffer from violent behavior;
    -men and boys constitute the overwhelming majority of the worldwide prison, missing adults, suicides, drug addicts and homelessness populations;
    -men and boys can also suffer from negative body image;
    -unfavorable biases exist in draft selection; war deaths; veterans issues; divorce proceedings; education; and in the family and criminal court systems;
    -lastly, men and boys are more likely to die in all stages of life. For example, while COVID-19 continues to have unique and unreasonable affects on women and girls, men comprise the majority of COVID-19 deaths in every country where data is available and reliable.

  32. So sieht es in einer rassistischen Gesellschaft aus, in der angeblich alles auf Weiße ausgerichtet ist und Farbige am Aufstieg gehindert werden…

    Aber Intersektionale haben auch dafür eine Erklärung: Weiße denken das sie die Privilegien haben, sich daher nicht anstrengen müssen und sowieso an einen guten Job kommen. Da war zwar noch nie so, aber egal. Deshalb werden sie schlechter in der Schule als viele Farbige, obwohl das System doch gegen Farbige rassistisch ist. Und weil sie ihre Privilegien nicht mehr nutzen können – ihnen werden sie trotzdem zugeschrieben => Entmenschlichung – flüchten sich auffallend viele Weiße in den Suizid oder Drogen.

    • „Nur bin ich nach derselben Logik mit Hillary Clinton ganz dicke. Mein Lehrer und Prüfer an der Uni Mainz war nämlich Professor Alfred Hornung, mit dem ich immer noch locker im Kontakt stehe. Professor Hornung wiederum hat das Obama Institute for Transnational American Studies begründet und steht in diesem Zusammenhang mit Barack Obama in Kontakt, der wiederum politisch eng mit Hilary Clinton verbändelt ist.“

      A.H.

    • „…terrified…“

      Tscha, ist Konstantin Kisin nun „terrified“ oder desinteressiert?
      Hat er ganz fürchterlich Angst oder geht er davon aus, dass Ms. Towler nichts interessantes zu sagen hat?

      Und woher bloß kenne ich den „Angst“-Vorwurf, der mir so bekannt vorkommt?

      Ach ja. Exakt die selbe Lingo, die Feministinnen gern verwenden, um sich einzureden, dass nicht sie selbst irgendwie asche sind, sondern der andere einfach nicht erwachsen genug sei.

      Extremisten sind irgendwie alle gleich.

  33. So überzeugt vom Konzept der „Narrative“, dass „Geschichte“ gar kein Rolle spielen kann. Purer Rassismus und Überlegenheitsdenken machen das möglich.

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