70 Gedanken zu “Wie Männerrechtler sich als Opfer sehen – „Männlichkeit – Wie Weiblichkeit, nur toxischer“

  1. Klarer Fall von »betreutem Denken«! Das Gesamtbild wird aufbereitet wie »Malen nach Zahlen«, und jede Wertung eines Sachverhalts wird vorbuchstabiert. Fließbandprodukt der feministischen Bewusstseinsindustrie.

  2. Prima, meine Frage passt glaub ich auch gut hierhin.^^
    Und zwar meint ihr ja, die Chancengleichheit sei nicht mehr gegeben (quasi Euer ganzes Leben lang?) – bezogen auf das Verhältnis Mitgliederanteil zu Postenverteilung, speziell bei linken Parteien. Ergebnisgleichheit, wie von Paritätsregelungen angestrebt, verschlimmerte also lediglich (in Thüringen: eher marginal, außer für die afD) einen von Euch als Problem wahrgenommenen Umstand; wird sie verhindert, seid ihr aber immernoch unzufrieden.
    Hat sich denn mal jemand die Mühe gemacht, grob zu überschlagen, wieviele sichtbare Politikerinnen vertrieben werden und durch Männer ersetzt werden müssten, damit ihr Maskus wieder fändet, es ginge gerecht zu?

    • Du verstehst es wirklich nicht, oder? Die Mehrheit hier käme nicht auf die Idee Ungerechtigkeit vom Ergebnis her zu definieren.
      Wir wünschen uns einen fairen Weg / Prozess.

          • @sebastian:

            Na wenn du nicht gewählt wirst und eine Frau bist, dann ist es selbstverständlich unfair. Da ist dann nämlich das Patriarchat und die strukturelle diskriminierung dran schuld. Muss man wissen.

          • Wenn das jetztige System dazu führt, dass Frauen nicht ausreichend repräsentiert sind, dann ist es unfair und muss geändert werden!

          • @esther: wenn du nicht verstanden hast was das „repräsentativ“ in repräsentative Demokratie bedeutet, dann solltest du dich zuerst schlau machen.

          • Immer diese ätzenden Belehrungen 🤦🏻‍♀️
            Frauen machen mehr als 50% der Wahlbevölkerung aus und müssen daher mindestens 50% der Sitze erhalten. Ganz einfach.

          • Esther, denkst du wirklich das nur Frauen Frauen repräsentieren können?

            Und können dann auch nur Männer Männer repräsentieren?

            Wieso manchen dann alle Politiker, die Geschlechterpolitik machen, Frauenpolitik und keine Männerpolitik?

          • Wenn das jetztige System dazu führt, dass Frauen nicht ausreichend repräsentiert sind, dann ist es unfair und muss geändert werden!

            Jaja, das „System“ und die „Strukturen“ müssen sich ändern und die Männer sowieso. Nur die Frauen, die müssen sich nicht ändern, nicht wahr? Ich möchte es mal erleben, dass Frauen mal für etwas selbst verantwortlich sind anstatt alles auf das System, das Patriarchat und die Männer zu schieben. Blöde kleinbürgerliche Tussen, echt jetzt.

          • @Esther:

            »Frauen machen mehr als 50% der Wahlbevölkerung aus und müssen daher mindestens 50% der Sitze erhalten. Ganz einfach.«

            Noch einfacher: Deutschland hat eine Bevölkerung von 83 Millionen, davon laut destatis 100.000 Juden. Das macht rund ein Promille. Bei 700 Sitzen im Bundestag wird dieses eine Promille folglich von 0,7 Abgeordneten repräsentiert. Deutschland darf also erwarten, dass es bei großzügiger Betrachtung im Bundestag maximal einen jüdischen Abgeordneten gibt. Weiß jemand, wie der heißt? Oder haben sich die Juden schon wieder Vorteile erschlichen, und er hat seinen Vetter mitgebracht?

          • Können wir bitte jüdische Menschen aus dem Spiel lassen.
            Danke!

            Ich finde es sehr traurig, dass man immer wieder mit solchen Aussagen konfrontiert wird, für die es keine zwingende Notwendigkeit gibt.

          • Frauen machen mehr als 50% der Wahlbevölkerung aus und müssen daher mindestens 50% der Sitze erhalten. Ganz einfach.

            Dann dürfen (nicht nur) Frauen nicht mehr frei wählen, von wem sie sich vertreten lassen wollen. Ganz einfach.

          • „Ich finde es sehr traurig, dass man immer wieder mit solchen Aussagen konfrontiert wird, für die es keine zwingende Notwendigkeit gibt.“

            Es ist charakteristisch für dich, gefühlsduselig zu werden, statt den Sinn (oder Unsinn) solcher Aussagen zu hinterfragen.

          • @Esther:

            »Ich finde es sehr traurig, dass man immer wieder mit solchen Aussagen konfrontiert wird, für die es keine zwingende Notwendigkeit gibt.«

            Ok, ich sortiere Dich hiermit in meine Troll-Schublade. Dasselbe Muster von unaufrichtiger Gesprächsführung wie bei Semikolon, hab gar nicht mitbekommen, dass sie sich hat klonen lassen.

            Wünsche Dir noch viel Spaß hier!

          • @djadmoros
            Es gibt keine Notwendigkeit „Juden“ als speziellen Gruppe zu markieren. Wenn Du es mir gegenüber machst, nach all den Diskussionen, ist es wenig verwunderlich , dass ich darauf reagiere.
            Trollen tun hier ganz andere.

          • @djad
            „Bei 700 Sitzen im Bundestag“

            Warum nicht 20.000? Oder 200.000? Dann könnten alle möglichen Gruppen wie auch immer repräsentiert werden.
            -> so könnte man die Einengung der Wahlfreiheit auf der anderen Seite konterkarieren. So viele Leute, dass die Verengung auf diese biologischen oder soziologischen Gruppen nicht mehr so schwerfällt 🙂

          • @djadmoros,

            they-who-must-not-be-named…
            und du nimmst sie einfach für ein reductio ad absurdum

            esther hat allen Grund zu ihrer Reaktion:

          • „Frauen machen mehr als 50% der Wahlbevölkerung aus und müssen daher mindestens 50% der Sitze erhalten. Ganz einfach.“

            Was Frauen allerdings selbstverständlich nicht müssen ist, sich für 50 Prozent der Sitze auch zu 50 Prozent in Parteien zu engagieren. Denn dabei könnte einem ja der Fingernagel abbrechen.

          • @Esther
            „Frauen machen mehr als 50% der Wahlbevölkerung aus und müssen daher mindestens 50% der Sitze erhalten. Ganz einfach.“
            Hmm, was ist denn mit BDSMlern, die machen rund 10% der Bevölkerung aus, könnten wir auch da eine Repräsentation bekommen? Ich vermute auch, dass Linkshändler gerne eine hätte und Leute die gerne Leber essen, ich kann mich nicht von jemanden vertreten lassen der nicht gerne leckere Leber mit Zwiebeln isst! Das ist von auf jeden Fall mein Feind und ein Volksverräder. Außerdem muss mein Vertreter ein guter Ficker sein, also das finde ich schon wichtig, da kann ich mich nicht von einem eierlosen Beta oder gar einer Frau die gar keinen Schwanz hat vertreten lassen!

            Und ehe du denkst, ich schreibe Unsinn – das ist nur die konsequente Fortführung deiner Idee

          • „Es gibt keine Notwendigkeit „Juden“ als speziellen Gruppe zu markieren.“

            Das ist ein gängiges Werkzeug. Man nimmt z.B. einen Text einer Feministin und ersetzt Männer durch Juden und schon ließt sich der Text als ob die Autorin eine Faschistinnen mit Hang zu Verschwörungstheorien ist. Ohne diese kleine Übung scheinen viele es nicht als Problem zu sehen, abfällig, negativ generalisierend und sexistisch über Männer zu lesen und ihnen alle möglichen, hinterlistigen, weltumspannenden, unsichtbaren Verschwörungen anzudichten.

            Du beziehst das hier zu sehr auf dich.

          • @Esther
            „Frauen machen mehr als 50% der Wahlbevölkerung aus und müssen daher mindestens 50% der Sitze erhalten. Ganz einfach.“

            Nein, hier sind Fragen über Fragen. zB:
            Wie meinst du das mit „mindestens 50 %“? Dürfen es auch gerne 100 % sein?

          • Hab mal Juden durch Iraner ersetzt:

            Noch einfacher: Deutschland hat eine Bevölkerung von 83 Millionen, davon laut destatis 115.000 Iraner. Das macht rund ein Promille. Bei 700 Sitzen im Bundestag wird dieses eine Promille folglich von 0,7 Abgeordneten repräsentiert. Deutschland darf also erwarten, dass es bei großzügiger Betrachtung im Bundestag maximal einen iranischstämmige Abgeordneten gibt. Weiß jemand, wie der heißt?
            *Oder haben sich die Iraner schon wieder Vorteile erschlichen, und er hat seinen Vetter mitgebracht?*

            Wie man sieht, die letzte Aussage funktioniert so nicht. Das ist keine weit verbreitete Meinung über Iraner. Der Satz würde wegfallen.

            Jetzt wieder das Original mit den Juden

            „Oder haben sich die JUDEN SCHON WIEDER VORTEILE ERSCHLICHEN, und er hat seinen Vetter mitgebracht?“

            Narrativ über Juden seit Jahrhunderten:
            Sie lügen, betrügen und erschleichen sich Vorteile

            Ich bin mir eigentlich sicher, dass Du dies nicht mit Absicht geschrieben hast, aber die Wirkung, die ähnliche Aussagen bei Betroffenen auslösen, ist fatal.

          • Oder man schreibt „Mein Kampf“ auf feministische Weltsicht um, machen Juden zu Männern und verkauft das an feministische Institute als wissenschaftliche Arbeit, wo es dann angenommen wird:

            The term “Femi-Nazi” became all too accurate when a trio of academic tricksters participating in an elaborate hoax submitted portions of Adolf Hitler’s “Mein Kampf” rewritten through a feminist lens to a leading peer-reviewed feminist journal. The satirical paper was accepted this past academic year for publication by Affilia: Journal of Women and Social Work.

            The sting operation against academic journals became public this week.
            In a truncated year-long project aimed at highlighting the alleged influence of extremist dogma and confirmation bias in academia, the trio wrote 20 farcical “scholarly” papers — three of which were based on rewrites of “Mein Kampf” — for leading cultural studies journals. All 20 of the papers were based on “something absurd or deeply unethical, or both,” the authors have said; seven were accepted for publication.

            https://www.timesofisrael.com/duped-academic-journal-publishes-rewrite-of-mein-kampf-as-feminist-manifesto/

          • Hey Esther, wie schaut’s denn mit jüdischer extremer Überrepräsentation in den USA aus?

            ZB im Supreme Court.
            Was sind’s dort gleich?
            3 oder 4 von 7?

          • *gicker*

            Die einen meinen, man könne nur vom selben Geschlecht repräsentiert werden, die nächsten nehmen, Hautfarbe, Ethnie oder Beruf dazu.

            Die „Gegenseite“ meint, man könne sich beliebig „repräsentieren“ lassen. Wen man gut findet, den wählt man und der repräsentiert einen dann.

            Dieser letztere Ansatz ist natürlich viel eleganter, egalitärer und führt nicht zu diesem unsäglichen, starren, bürokratischen und seiner Natur nach immer weiter ausufernden Proporzunsinn, den eigentlich nur ausgemacht weltfremde Dummköpfe vertreten können. Feministinnen zum Beispiel.

            Nichtdestotrotz sind beide Ansätze blödsinnig. Man kann Menschen nicht „repräsentieren“, ihr geht der Lüge von der „repräsentativen Demokratie“ voll auf den Leim! Eine handvoll korrupter, verlogener, von Beratern glatt gebürsteter Parteien stellt sich zur Wahl mit blumigen, meist viel zu unkonkreten, Programmen. Wer nach der Wahl was wird, wird i.d.R. auch erst danach entschieden, die Wahlversprechen sind schnell alle vergessen oder gehen im Sumpf einen Koalitionsvertrages unter. Die Lobby steht schon Schlange mit vorgefertigten Gesetzentwürfen und Parteispendenköfferchen…

            Ich will euch mal was sagen: Politiker ticken ganz anders als Leute die jeden Tag einer normalen Arbeit nachgehen! Man wird nicht Politiker wenn man so tickt wie sein Wahlvolk! Die Mentalität solcher Menschen, geformt von Intrigen, Absprachen, Netzwerken, Berichterstattung, Ochsentour durch die Ortsverbände, Anpassung, Fraktionszwang usw. können wir kaum verstehen. Und die verstehen uns nicht! Deshalb bauen sie ja am laufenden Band irgendwelche Schei**e! Ich würde einem Politiker ganz bestimmt nicht meine Kreditkarte anvertrauen, aber diese Typen sollen MICH repräsentieren und Gesetze machen, die MICH betreffen?

            Das Ganze ist eine riesige Lüge, es war von Anfang an eine riesige Lüge, aber ihr seid nicht die Einzigen, die von Wahl zu Wahl wieder hoffen, diesmal nicht verarscht zu werden… Die meisten haben sich längst damit abgefunden, immer nur das geringste Übel zu wählen. Selbst ich. Es gibt nur eine Form von Demokratie und das ist direkte!

            Also lasst das Repräsentativ-Geschwafel, denn eigentlich geht es doch um das:
            Theoretisch ist es nämlich ziemlich wurscht, wieviele Frauen da mit an der Macht glucken. Oder sagen wir es so: es wäre wurscht, wenn Frauen und Männer ähnlich denken würden. Leider sehe ich bei Frauen noch weit mehr an gesellschaftszersetzender Dummheit und destruktiver Hypermoral, als bei Männern. Und das wird jede Quote noch verschärfen, weil dann noch nichtmal mehr innerhalb der Parteien sowas wie eine Auslese der dümmsten Nüsse stattfinden kann! Eine Quote ist allein deswegen abzulehnen.

            Wenn wir etwas einführen müssten, dann einen Intelligenztest für angehende Parlamentarier. Aber ach, ich fürchte dann würde der Frauenanteil noch weiter sinken…

          • ‚Hey Esther, wie schaut’s denn mit jüdischer extremer Überrepräsentation in den USA aus?
            ZB im Supreme Court.
            Was sind’s dort gleich?
            3 oder 4 von 7?“

            Gut erkannt, die jüdische Weltverschwörung ist im vollem Gang!✊🏼
            Als Mossad-Agentin 🇮🇱kundschafte ich den Blog nach Israelhassern aus. 👀👂🏼

            „Tip for agents: If you wear a shirt that says Mossad on it, people won’t think you’re in the Mossad. Because they would expect you not to wear a shirt that says Mossad on it“

          • Wie man sieht, die letzte Aussage funktioniert so nicht. Das ist keine weit verbreitete Meinung über Iraner. Der Satz würde wegfallen.

            Du willst nicht verstehen, dass das eine reductio ad absurdum war.

          • @Esther:

            »Ich bin mir eigentlich sicher, dass Du dies nicht mit Absicht geschrieben hast, aber die Wirkung, die ähnliche Aussagen bei Betroffenen auslösen, ist fatal.«

            Du kapierst es echt nicht, wie mir scheint! Ein Versuch noch, es zu erklären!

            Das »repräsentativ« in »repräsentative Demokratie« bedeutet nicht, dass die Struktur der Bevölkerung repräsentiert werden soll. Es soll einzig und allein der Wille des Wählers repräsentiert werden. Etwas anderes würde auch nicht funktionieren! Denn sobald man damit anfängt, ein askriptives Merkmal wie Geschlecht als Grundlage einer strukturellen Repräsentation auszuwählen, stellt sich die Frage, warum nicht andere askriptive Merkmale wie Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, Kleinwüchsigkeit ebenfalls berücksichtigt werden sollen.

            Das würde im Endeffekt bedeuten, die Zusammensetzung des Parlaments in die Hände von Sozialtechnologen zu legen, die darüber entscheiden, welches komplexe Quotenmodell die Struktur der Gesellschaft am saubersten abbildet. Darum habe ich diese Idee oben ad absurdum geführt. Denn wenn ich damit anfange, anteilig zu quotieren, dann dürfen die jeweiligen Quoten weder zu klein noch zu groß sein, damit ich keinen der anderen zu quotierenden Anteile benachteilige.

            Daher: selbstverständlich habe ich oben die Formulierungen mit Absicht gewählt, inklusive der Bezugnahme auf ein real existierendes Vorurteil über die Juden. Weil dadurch die Absurdität des Quotenarguments zutage tritt. Und da man Dir die Deutungen anscheinend hinterhertragen muss, weil Du Deine Lesekompetenz mit der Betroffenheitsmaxime verkleistert hast: selbstverständlich werde ich im Parlament lieber von einem kompetenten, gescheiten, wortgewandten, dunkelhäutigen sephardischen Juden repräsentiert als von einem bleichen, blonden, dummen und stummen Kartoffeldeutschen! Weil es eben auf die Kompetenz ankommt und nicht auf eines der askriptiven Merkmale.

            Und wenn Du den Sinn meines obigen Kommentars jetzt immer noch nicht verstanden hast, dann kann ich Dir auch nicht weiterhelfen.

        • Ich versuche es mal, obwohl ich keine große Chancen sehe: „bezogen auf das Verhältnis Mitgliederanteil zu Postenverteilung, speziell bei linken Parteien“ ist der Frauenanteil in den lukrativen Positionen hochgradig unfair.

          Die Erwartung der Männer war – und ja, man kann Erwartungen an Frauen haben – wenn man Frauen im Politikbetrieb (um im Jargon zu bleiben) durch Quote „sichtbarer“ macht, dann würde sich die Zahl und der Anteil der weiblichen Mitglieder erhöhen.
          Das ist so nicht eingetreten.
          – Bei den Grünen stagniert er bei ca. 40%, die Zahl der Mitglieder ist jedoch gestiegen,
          – bei der SPD stagniert der Anteil bei 30-33%, die Zahl der Mitglieder ist drastisch gesunken,
          – bei den Linken von 46% auf 37% gesunken und die Zahl der Mitglieder ist gesunken.

          Das ist die Realität und es wird dich erstaunen, aber Parteien sind in Bezug auf Maßnahmen auf messbare Erfolge angewiesen. Bei den Grünen gab es Quote und rundum Frauenbevorzugung seit Gründung der Partei, bei der SPD seit 1988, bei der Linken seit 2007.

          Vor diesem Hintergrund erstaunt es mich zwar nicht, dass mit der Festschreibung einer Ergebnisgleichheit die Hälfte des Kuchens gesichert werden soll, es zementiert nur unsere Haltung, im Zweifelsfall plädieren Frauen auf Verantwortungslosigkeit und Handeln ohne Konsequenzen für sich.

          Denn auf magische Art und Weise hat Mitgliederschwund und die mangelnde Attraktivität für Frauen mit den Frauen in der Partei nichts zu tun – die aber Jahrzehnte dafür hofiert worden sind, genau das zu leisten. Die sich im Zweifelsfall jedoch nicht verantwortlich für den Gesamtzustand der Partei ansehen, stattdessen mit größter Verbissenheit um den besten Vorteil für sich als Gruppe kämpfen.

          Unsere Haltung ist also kein „Vorurteil“, denn es bestätigt sich tagtäglich in der Realität.

      • Die Mehrheit hier kommt auf die Idee, schlimme Ungerechtigkeiten zu vermuten, weil Jungen geringfügig seltener Abitur machen als Mädchen (die überdies im Schnitt auch über bessere Noten verfügen). Heute noch hat Christian ein Interview retweetet, in dem eine Männerquote fürs Medizinstudium vorgeschlagen wird (wahrscheinlich sollte das ausdrücken, dass er sich dem anschließen will). Und auch die Auseinandersetzung mit Manndat-Forderungen (die hier tunlichst unterlassen wird, I wonder why) zeigt: ihr mischt längst mit bei den „Gleichstellern“.

        Und ich mein: ich würd ja sogar mit mir reden lassen, vereinzelt. Wenn denn Parität in politschen Entscheidungsfunktionen von Euch nicht gleichzeitig noch so vehement abgelehnt würde…

        • @Semikolon:

          »Und ich mein: ich würd ja sogar mit mir reden lassen, vereinzelt.«

          Hmm, ja …wie konnten wir nur die ganze Zeit übersehen, daß wir bloß mit Dir verhandeln müssen, um Dinge in Bewegung zu setzen?

        • @semi nur zur Klärung, die Pisastudie besagt dass Mädchen für die gleiche Leistung bessere Noten bekommen. Das ändert den Blick auf die Abi Verteilung schon oder?

          Bei Medizin fiele mir nur der höhere gesellschaftliche Nutzen als Begründung dafür ein Männer zu quotieren. Immerhin ist davon auszugehen dass ein männlicher Arzt das doch recht teure Studium in eine lebenslange Vollzeitbeschäftigung umsetzen wird. Andersrum ist das nicht der Fall. In dem Bereich könnte es auch sein, dass es da zuerst kracht, wenn die männlichen Kollegen keine Lust mehr haben alle unangenehmen Dienste zu machen, weil die Kolleginnen alle in Teilzeit sind und deswegen nicht verfügbar sind

          • Insbesondere bei Tiermedizin haben wir ja einen sehr hohen Frauenanteil, der durchaus mit negativen Folgen einhergeht.

            „Im Wintersemester 2014/2015 waren unter den insgesamt 1.070 Studienanfängern an allen fünf veterinärmedizinischen Bildungsstätten in Deutschland gerade mal 156 junge Männer, also noch nicht einmal 15 Prozent.“
            „Wenn Frauen eine Praxis betreiben, dann zum größten Teil eine Kleintierpraxis: Auf 6.010 Kleintierpraktiker kommen 3.818 Frauen, also rund 64 Prozent.
            In den reinen Nutztierpraxen liegt dagegen der Frauenanteil bei nur 22 Prozent (252 der 1.140 Nutztierpraktiker sind Tierärztinnen).“

            https://www.wir-sind-tierarzt.de/2016/03/tiermedizin-wird-weiblich/#:~:text=Wenn%20Frauen%20eine%20Praxis%20betreiben,der%201.140%20Nutztierpraktiker%20sind%20Tier%C3%A4rztinnen).

            Für Nutztiere fehlt es also an Ärzten. Aber bestimmt ist hier wieder das Patriarchat schuld, dass Frauen nicht um 3 Uhr Nachts raus wollen, um im Kuhstall knietief oder besser Ellbogentief in der Schei… zu wühlen und lieber Lachyogakurse für Chihuahuas geben.

          • Die interessante Frage hier ist doch: Wieso haben Männer diese dominierende Position in der Tiermedizin an Frauen aufgegeben? Laut feministischer Theorie dürfte das ja gar nicht passieren:
            Die Veterinärmedizin ist männlich. Also trauen sich Frauen nicht. Also bleibt sie männlich. Und nur Quoten könnten helfen.

          • „Die Veterinärmedizin ist männlich. Also trauen sich Frauen nicht. Also bleibt sie männlich. Und nur Quoten könnten helfen.“

            Hier wird es in der Tat schwierig, die übliche feministische Verschwörungstheorie vom Patriarchat anzuwenden. Kann man bei Informatik noch argumentieren, dass unheimliche, geheime Mächte am Werk sind, die Frauen von der Immatrikulation abhalten, so haben wir bei Tiermedizin ja bereits den hohen Frauenanteil.
            Wo sonst Frauen das emphatische, altruistische Bessergeschlecht sind, hat hier wohl die Existenz des Patriarchats auf magische Weise dazu geführt, dass Frauen hier eher nach egoistischen Motiven handeln und lieber die Lifestyle Tierarztpraxis in einer Großstadt eröffnen, anstatt Nutztieren auf dem Land zu helfen.
            Natürlich lassen sich die Arbeitsbedingungen auf dem Land bei Nutztieren nicht so perfekt mit der work-Life-Balance in Einklang bringen, aber ist hier das Patriarchat schuld, dass das Kälbchen nachts um 3 im hintersten Dorf kommt und nicht 11 Uhr vormittags direkt am Prenzlauer Berg nebenan vom Szenecafe?

        • Die Mehrheit hier kommt auf die Idee, schlimme Ungerechtigkeiten zu vermuten, weil Jungen geringfügig seltener Abitur machen als Mädchen (die überdies im Schnitt auch über bessere Noten verfügen).

          Und wieder schließt du offenbar von dir auf andere und meinst, wir würden Ungerechtigkeit nur am Ergebnis festmachen. Nein, die Ungerechtigkeit beginnt schon sehr viel früher in der schulischen Laufbahn von männlichen Schülern.

          Heute noch hat Christian ein Interview retweetet, in dem eine Männerquote fürs Medizinstudium vorgeschlagen wird (wahrscheinlich sollte das ausdrücken, dass er sich dem anschließen will).

          Nur weil jemand etwas (re)tweetet, macht er sich nicht mit der Sache an sich gemein.

          Und auch die Auseinandersetzung mit Manndat-Forderungen (die hier tunlichst unterlassen wird, I wonder why)…

          Welche da wäre? Statt wieder einmal nur dumm rumzusülzen, solltest du vielleicht einfach mal konkret werden. Aber dann würde dir das Patriarchat ja mal Eigenleistung und Verantwortung abverlangen.

        • Männerquoten würde ich auch ablehnen. Aber dass Jungen für gleiche Leistungen schlechtere Noten bekommen, ist ein Skandal, der dann einen so hohen Frauenanteil in der Medizin zur Folge hat.

          In Japan wurden Aufnahmetests für das Medizinstudium zugunsten von Männern gefälscht. So geht’s natürlich auch nicht. Der Grund war, dass der hohe Frauenanteil zu einem Ärtzemangel führt, weil sie seltener arbeiten. Ist bei uns auch so. Man kann ja mal wenigstens darüber diskutieren, welche immensen gesellschaftlichen Kosten Frauen hier verursachen.

          • Ich denke sehr hohe Studiengebühren und die Abschaffung von Stipendien würden das Problem lösen. Wer studiert und danach keinen Job mehr bekommt, ist am Hintern. Da wird der Normalstudierende schon aufpassen, dass er was Nützliches studiert.

          • @PfefferundSalz

            „Ich denke sehr hohe Studiengebühren und die Abschaffung von Stipendien würden das Problem lösen. Wer studiert und danach keinen Job mehr bekommt, ist am Hintern. Da wird der Normalstudierende schon aufpassen, dass er was Nützliches studiert.“

            Halte ich für kontraproduktiv. Aus mehreren Gründen:

            1) zum Zeitpunkt des Abiturs hat man i.d.R.

            1.1) weder eine Vorstellung vom realisierbaren Gehalt (ich hatte das bis zum Ende des Studiums nicht wirklich)

            1.2) nicht die geringste Ahnung, ob man überhaupt einen Job findet, auch bei Technikern war das z.B. nicht immer selbstverständlich in den letzten Jahrzehnten, davon abgesehen ändern sich die Moden da schnell, gestern war „irgendwas mit Medien“ noch der Brüller, heute kommen 20 von denen auf eine freie Stelle

            2) wenn du hoch verschuldet bist, wird es (noch) schwieriger mit Existenzgründung, wenn du z.B. keinen Job findest

            3) schrecken die bloßen absoluten Kosten und Schulden gerade ärmere Leute ab (die am ehesten nützliche Sachen studieren), während das gutsituierte Töchterchen vom Chefarzt das Geld locker vorgestreckt bekommt, um ihr Afrikanistik- oder women-studies-Ding durchzuziehen

            4) Ist es eine sehr negative Denke, dumme Leute mit „ist am Hintern“ ins Messer laufen zu lassen. Wäre das irgendwie positiv für die Gesellschaft, wenn Leute sich kein Leben mehr aufbauen könnten, weil sie sich in ihrer Jugend mal verschätzt oder eine blöde Wahl getroffen haben? Letztendlich ist uns das doch allen schonmal irgendwie passiert.

        • „ich würd ja sogar mit mir reden lassen“

          Du beantwortest nur keine Fragen und wechselst das Thema, wenn deine Behauptungen sich mal wieder nur als heiße Luft herausgestellt haben. Zudem kann man dir irgendwas erklären und beim nächsten Mal kommst du mit dem gleichen Scheiß wieder und tust so als wüsstest du es nicht schon besser.

          • Bzgl. Tiermedizin bzw. Nutztierärzte: der ganze Berufszweig befindet sich im Wandel, auch durch die wirtschaftlichen Veränderungen in der Landwirtschaft. Immer mehr kleinere Betriebe mit Nutztierhaltung machen zu (zu unrentabel, keine Nachfolger) und an ihrer Stelle treten immer größere Betriebe/Konzerne, bei denen der Tierarzt allenfalls Bestandsbetreuung machen „darf“. Die Bezahlung ist im Vergleich zur geleisteten, auf Dauer gesundheitsschädlichen Arbeit (v.a. Rücken und Gelenke, in Schweine- und Geflügelmast auch Lunge) nicht gut, das Klientel nicht ohne (v. a. in Hinblick Tierschutz, Korruption usw.), die Arbeitszeiten nicht familienfreundlich bzw. ganz offen gesagt beschissen. Das System hat bislang von der Selbstausbeutung /Assistenten-Ausbeutung und interner Preiskonkurrenz unter Tierärzten gelebt. Das klappt nicht mehr – auch, aber nicht nur, wegen des höheren Frauenanteils (es gibt mehr als genug Frauen, die sich ausbeuten lassen), sondern wegen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels.
            Die generell schlechte Bezahlung in der Tiermedizin ist mEn der Hauptfaktor, warum immer weniger Männer den Beruf ergreifen. Die wenigen männlichen Studenten, die sich das Vetmed-Studium antun, haben meist einen familiären Hintergrund (Tierarzt-Eltern, Reitsport, LW) oder eine passende Vorausbildung und ziehen das Studium auch konsequent durch.

    • Deine Frage passt inzwischen fast überall hin:
      Wenn Menschen sich politisch engagieren, können sie sich für Listen und Ämter bewerben innerhalb ihrer Partei. Wenn viele die Botschaft und das Engagement dieser Menschen gut finden, dann werden sie gewählt auf einen Listenplatz oder auf einen Posten.
      Das hat nichts mit Penis oder Scheide zu tun.
      Wenn aber manche zu faul oder desinteressiert sind, es sich lieber in ihrem Nest gemütlich machen, können sie nicht gewählt werden.

      So läuft das bisher und führt zu einer Unterrepräsentierung der Frauen auf fast allen politischen Ebenen.

      Um das zu beheben, können Frauen entweder politisch aktiv werden, oder sie können einfordern, dass man sie einfach so mit Leckerlis, sprich gut dotierten Ämtern überhäuft, damit sie dort ihrem Bevölkerungsanteil entsprechen.

      Das letztere ist eindeutig die bequemere Variante. Ich finde die aber nicht so gut.

      Deswegen fordere ich, dass die Feministen wenigstens die Verfassungen des Bundes und der Länder entsprechend ändern, damit alle wissen, woran sie sind.

      • So läuft das bisher und führt zu einer Unterrepräsentierung der Frauen auf fast allen politischen Ebenen.

        Frauen sind in der Politik nicht unterrepräsentiert. Das sieht man an der Frauenpolitik, die permanent gemacht wird. Frauen mögen nicht immer sichtbar an vorderster Front stehen, wo die Luft vielleicht auch mal dick wird. Aber das kommt typisch feministischem Intrigieren ja offenbar ganz gut entgegen.

        Ansonsten sind Frauen da „unterrepräsentiert“, wo man noch etas tun und Arbeit und Zeit investieren muss. Aber so ist das ja überall mit den Frauenquoten. Rosinen herauspicken und die Drecksarbeit überlässt man doch wieder den Männern.

        • „Frauen sind in der Politik nicht unterrepräsentiert.“
          Stimmt. Mein Fehler. Sie sind aber numerisch in der Unterzahl. Vor allem in den un- oder geringbezahlten Bereichen.

    • Ich hätte kein Problem damit, wenn 70% der Parlamentarier Frauen sind, wenn sie anständig gewählt werden. Aber Quotenfrauen sitzen da, weil für sie eine Extrawurst gebraten wird. Was werden die da wohl machen? Sie finden es natürlich absolut richtig, dass für Frauen eine Extrawurst gebraten wird, reden sich ein, das sei gerecht, und werden dann absolut jede Frauenbevorzugung unterstützen. Quotenfrauen repräsentieren auch keine anderen Frauen, bloß weil sie selbst Frauen sind. Dann wären sie ja gegen Quoten, denn auch Frauen lehnen Quoten mehrheitlich ab.

    • Man darf der Meinung sein, dass die Geschlechterdisparität auf „strukturelle Diskriminierung“ zurückzuführen sei. Die derzeitige gewählte Regierung in Thüringen ist offenbar dieser Auffassung. Wenn man allerdings meint, seine Weltsicht ins Wahlgesetz schreiben zu dürfen, dann ist es mit der Demokratie nicht mehr weit her.

      Und wenn morgen eine rechtskonservative Regierung ihre Auffassung vom Staatsziel des Schutzes der Familie ins Wahlrecht scheibt, ist das Geheule groß.

      • @nick
        > Wenn man allerdings meint, seine Weltsicht ins Grundgesetz schreiben zu dürfen, dann ist es mit der Demokratie nicht mehr weit her.

        Ich habe den Satz mal auf die Spitze gebracht, so wird er noch stimmiger, super Vorlage 🙂

        Eine allgemeinverbindliche Wahrheit soll die Demokratie an dieser Stelle ersetzen.

        Manno, da ist so sehr davor gewarnt worden und wo sind sie alle hin, die Mahner von einst? Sie machen sogar noch mit. Ein ultimatives Gaslighting, der Weltgeist muss ein Teufel sein 😉

  3. Genderama kann sich über die unfreiwillige Werbung nur freuen! Wer den halbgaren Schwachsinn des Videos unbesehen glaubt, der glaubt sowieso alles und heute dies und morgen jenes.

    Ekelig ist diese arrogante Art von Witzigkeit, die wohl Humor sein will. Passt aber zu sich als was moralisch besseres dünkenden Hohlbirnen.

  4. Christian: Stop making stupid people famous.

    Ok, Alles Evolution hat keine zehn Millionen Follower, aber trotzdem. Man muss nicht jeden Brunz irgendwelcher Maturandenköpfchen besprechen.

    • Das sehe ich anders: Genderama und Alles Evolution geben einen guten Überblick über das, was gerade in der politisch und medial wirksamen Feminismusszene los ist, unabhängig davon,wie geistreich die Inhalte sind. Aber sie haben häufig eine weite Verbreitung. Diese Infos darüber finde ich sehr hilfreich, auch wenn mir regelmäßig die Laune verdorben wird.

      • Es ist doch absolut angebracht, den ganzen Kram zu dokumentieren. Nicht dass jemand in Zukunft mal meint, man hätte es nicht kommen sehen können.

  5. Der Witz bei den Progressiven ist: nur die Lüge machen sie zu ihren Talkingpoints

    And the Crux of the Buscuit is the Apostrophy. Zappa 😀

  6. Ich sag mal so: auch negative Aufmerksamkeit ist Aufmerksamkeit. Es stellt so gesehen durchaus schon eine Aufwertung der Männerbewegung dar, dass ein Video in dem es um sie geht etwas mehr als 130.000 mal aufgerufen wurde.
    Ich persönlich habe Männerrechtler, als ich das erste mal von ihnen gehört habe, zunächst auch im Bereich Verschwörungstheoretiker eingeordnet. Es muss also langfristig nicht unbedingt schlecht sein, wenn viele Leute diese Bewegung erst einmal negativ kennen lernen. Bzw. es kann sein, dass genau so ein Video mittel- und langfristig zu mehr Anhängern und Unterstützern führt.

  7. Androsch Kubi

    25. Juli 2020 um 12:04 am

    wichtiger richtiger Beitrag.
    Das das eine ganz andere Spezies Mensch ist sieht man auch schön daran, das alle Menschen, die es ernst und ehrlich meinen mit ihrem politischen Argument, egal in welcher Partei, mit absoluter Zuverlässigkeit weggemobbt, kaltgestellt, kaputtgespielt werden. Ein klassischen Beispiel dafür ist für mich die Wagenknecht in der Linken.

    Eine kleine Anmerkung vielleicht, es ist nicht die Politzirkus der den Charakter verdirbt.
    Nein Macht verdirbt den Charakter nicht, sie bringt ich lediglich zum Vorschein.

    • Danke!

      „Eine kleine Anmerkung vielleicht, es ist nicht die Politzirkus der den Charakter verdirbt. Nein Macht verdirbt den Charakter nicht, sie bringt ich lediglich zum Vorschein.“

      Ja, ich glaube du hast Recht. Vermutlich kann man sich schon an Macht gewöhnen und sie dann mit allen Mitteln zu halten versuchen usw. aber ein wirklich edler Charakter (der wirklich selten sein dürfte) wird davon sicher nicht arg betroffen sein.

      Im Parteiensystem gibt es nur leider eine Auslese, die Bücker, Manipulateure und Netzwerker bevorzugt (ich frage mich, wer die bescheuerte Idee hatte, Vereinsklüngel ala Parteien zur vorherrschenden Politikform zu machen). Geraten solche Leute an die Macht, strahlen sie selten Edelmut und Weitsicht aus…

  8. Pingback: djadmoros zu Frauenquote unter Abgeordneten | uepsilonniks

  9. Schade. Walulis war mal richtig, richtig witzig, als er noch Fernsehformate (besonders die öffentlich rechtlichen) auf die Schippe genommen hat. Da waren echt großartige Clips dabei.

    Aber mittlerweile finde ich ihn nur noch ärgerlich. Früher hat er Klischees treffend verkaspert, jetzt verbreitet er sie. Schade.

    • Sehe ich genau so. Der Vorgänger zum Männerrechtler-Video („Frauenfeindliches Hollywood“) war auch so eine zahme unlustige Nullnummer. Offenbar hat man Walulis & Co. inzwischen hinsichtlich mancher Themen einen Maulkorb aufgesetzt.

      • … „der typische Tatort“, das renommierte Birnbaum-Institut, Bruno Schablowinski („Schlimm. Schlimm, schlimm, schlimm“), die Zillertaler Zitzenzutzler … hach.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.