„Bist du dir sicher, dass der Mob nicht eines Tages auch deine Entlassung fordert?“

Ein Beitrag ruft dazu auf sich der „Cancel Culture“ in den Weg zu stellen:

A moral panic is sweeping the nation. How we react to the pitchfork hordes will determine the fate of our country for a generation or longer.

We call what the hordes do to our fellow citizens “cancel culture,” but the term is far too cute to capture the cruel, mindless and life-destroying process taking place all around us in the name of “fighting racism.”

The tendency has been with us for some time, but the current, ­extra-crazed moment has accelerated its malignant energies: Locked in for months due to COVID-19, we re-emerged into a society more enraged and at war with itself than ever before.

Then the killing of George Floyd in Minneapolis took the ideological madness to the next level. The great majority of Americans agreed that Floyd’s death was horrific and that the police officers responsible for it must be held to account. But that sane consensus wasn’t enough, as far as the cancel left was concerned: Enemies had to be found and eradicated.

And if there weren’t enough racist enemies, then more of them had to be invented.

Die Cancel Culture und die Identitätspolitik, nach der jeder aus der Gruppe erst einmal irgendwie Schuld ist, ergänzen sich, weil man in der Identitätsideologie eben Virtue Signalling Punkte bekommt, wenn man einen Schuldigen findet und diesen auf den Richterblock führt. Um so mehr er sich wehrt um so besser für die eigene Selbstdarstellung. Deswegen wird jeder erfahrene SJW, der eine Kategorie übersehen hat und etwa Transexuelle vergessen hat sofort seine Schuld eingstehen und um Vergebung und Belehrung bitten, weil er so keine Angriffsfläche bietet.

Prominent conservatives, as I have pointed out in these pages, can rarely be canceled. A Sen. Tom Cotton might express an opinion deemed utterly verboten, but the left can’t drum him out of public life or destroy him.

But all other Americans — including those with small or nonexistent public profiles — are vulnerable. It’s a chilling development: We can’t cancel a Cotton or a Ben Shapiro, so let’s cancel citizens who might dare to share similar opinions.

Das ist der andere Weg immun gegen die Kritik zu sein: Einfach gar keine Schuld akzeptieren und auf der „Gegenseite“ zu sein, so dass man auch keine Ausweichmöglichkeit hat. Denn dann ist die Reaktion eher „Na klar sagt er das, er ist ja Satan selbst“ und damit ist das Aufregerpotential wieder relativ gering. Eher erhält man dann Unterstützung durch die eigenen Anhänger, was jemanden, der einfach so in die Mühlen gerät, wesentlich schwieriger fällt, da sein Umfeld nicht entsprechend „sortiert“ ist.

That’s what was attempted with Oklahoma State football coach Mike Gundy. Gundy wore a T-shirt featuring the logo of a TV station called One America News. OAN has a variety of personalities presenting a variety of opinions, generally right of center.

When the swarm came after Gundy, he folded, saying he was sorry for the “pain and discomfort” he had caused.

No one pointed to any particular opinion promoted by an OAN host that was beyond the bounds of discourse. We can’t shut down OAN, so let’s go after its viewers.

Being an unknown private citizen won’t save you. In one of the strangest pieces in the history of journalism, the Washington Post outed a left-leaning woman, who isn’t a public figure, for attending a Halloween party two years ago in blackface. That she was making fun of Megyn Kelly (who had been accused of making light of minstrelsy) didn’t save this woman from ritual shaming in a major newspaper; her employer summarily fired her.

Ja, in der Tat geraten schnell vollkommen unbeteiligte in einen Shitstorm und das amerikanische Arbeitsrecht dürfte es noch leichter machen als das Deutsche dann einfach jemanden zu feuern um zu verhindern, dass der Shitstorm auch den Arbeitgeber umfasst.

The sheer viciousness of ruining a private citizen apparently escaped the Post’s writers and editors. In fact, there is a good chance they saw themselves rendering a public service.

Ja, immerhin haben diejenigen ja eine Sünde begangen und eine Hexe zu verbrennen ist eben etwas gutes.

You don’t even have to have committed the offense to be fired. LA Galaxy midfielder Aleksandar Katai was released from his contract over his wife’s social media posts. Somehow in America in 2020, if the actions of one spouse reflect poorly on the other, he can lose his job.

In Atlanta, the stepmother of one of the cops involved in the shooting of Rayshard Brooks was fired from her human resources job, by her account simply because of her family link to the officer. Communist regimes the world over similarly punish guilt by family association.

Auch hart, wenn es wirklich kein eigenes Fehlverhalten war, sondern nur ein Verwandter.

To fight this moral panic, ordinary people will have to be brave, and we all need to show solidarity: People will have to stand up for their friends when they’re in danger of being swarmed, companies will have to stand up for their employees and the rest of us will have to speak out for all of them.

It’s a tough ask in a still-shaky economy and with a deadly virus still menacing the elderly and infirm. It’s easier to bend the knee than to withstand the slings and arrows that inevitably attend refusing to do so. But it’s something we must do to return to sanity and be a cohesive country again. Courage is not just helping others — it’s helping yourself, too: Are you sure the mobs won’t come for you?

In der Tat wäre es Begrüßenswert, wenn die „schweigende Mehrheit“ den Wahnsinn, der da oft mit einhergeht, nicht hinnehmen würde, sondern ihn als solchen bezeichnen würde. Aber man gerät dann eben schnell selbst in die Suchscheinwerfer und das kann sehr gefährlich sein. Solange man als einzelner herausgegriffen werden kann lohnt es sich nicht sich dem Mob zu stellen. Erst wenn der Widerstand ein gewisses Volumen annimmt, so dass das Herausgreifen einzelner schwierig wird, kann man den Mob abfangen.

27 Gedanken zu “„Bist du dir sicher, dass der Mob nicht eines Tages auch deine Entlassung fordert?“

  1. Dass das persönliche soziale Umfeld bzw./und die Familie in Sippenhaft genommen wird, ist doch auch hierzulande gar nichts unbekanntes.

    Wenn der mutmaßliche böse Gewaltverbrecher gefasst wurde, darf sich häufig auch die Mutter bzw. die Eltern rechtfertigen.

    Ganz krass wird es dann, wenn der böse Kinderschänder aus dem Knast entlassen wird und eine Bleibe sucht. Wenn er dann erst mal vorübergehend bei seiner Familie unterkommt, versammelt sich der wütende Mob jeden Abend vor dem Haus und „demonstriert“ gegen den Typen. So geschehen vor einigen Jahren mal. (Kanns gerade nicht googeln.)
    Und dabei ist es dann auch völlig egal, dass der böse Kinderschänder seine Strafe verbüßt hat oder das eine vollkommen unschuldige Familie on Angst versetzt wird. Inklusive kleiner Kinder, die man ja gegen alles Übel zu schützen vorgibt.

    • Niemand will einen Kinderschänder in seinem Wohnumfeld haben. Das Prinzip von Schuld und Sühne, Vergehen und Buße, ist ein sehr christliches, passt in dem Fall aber nicht gut zur Psychologie. Nur weil jemand im Gefängnis saß, ist er ja nicht unbedingt von seiner Pädophilie geheilt.

      Der daraus entstehende Widerspruch wird derzeit entweder mit „Sicherungsverwahrung“ gelöst oder halt an Bürgerprotesten sichtbar. Ich weiß auch nicht, ob und wie man das besser lösen könnte. Ich will auch keine Pädos hier haben, wo meine Kinder jeden Tag zur Schule laufen müssen.

      • Dafür könnte ich bis zu einer gewissen Grenze noch Verständnis aufbringen. Die ist aber spätestens dann erreicht, wenn unbescholtene Familienangehörige betroffen sind. Und das war bei der Protestaktion der Fall.
        Du wirst aber nicht ändern können, dass auch ein entlassener Strafgefangener wieder ein Recht auf ein Leben in der Gesellschaft – und ggf. in deiner Nachbarschaft hat.

        Afaik ist Pädophilie nicht heilbar, nur das Verhalten steuerbar. Wobei der Großteil offenbar auch deliktfrei durchs Leben kommt. Tatsächliche Täter und Täterinnen sind oftmals auch gar nicht pädophil, sondern vergehen sich an Kindern, weil diese verfügbar sind.

        • „Die ist aber spätestens dann erreicht, wenn unbescholtene Familienangehörige betroffen sind.“

          Es ist Aufgabe der Polizei sowas zu unterbinden. Fakt ist, es wirkt, irgendwann werden die genervt wegziehen: Ziel erreicht! Die Macht des Faktischen, wer sich nicht wehrt, wird übervorteilt.

          „Du wirst aber nicht ändern können, dass auch ein entlassener Strafgefangener wieder ein Recht auf ein Leben in der Gesellschaft – und ggf. in deiner Nachbarschaft hat.“

          Pfffff. Ein Recht, welches ihm dumme und korrupte Politiker, milde Richter und eine seltsame Rechtsphilosophie zugestehen, im Extremfall auf meine Kosten. Nein, so einfach funktioniert das nicht.

          „Afaik ist Pädophilie nicht heilbar, nur das Verhalten steuerbar. Wobei der Großteil offenbar auch deliktfrei durchs Leben kommt.“

          Was man lediglich spekulieren kann. Gibt es eigentlich Angebote zur präventiven Behandlung? Oder müssen die erst auffällig werden?

          „Tatsächliche Täter und Täterinnen sind oftmals auch gar nicht pädophil, sondern vergehen sich an Kindern, weil diese verfügbar sind.“

          Das macht es natürlich besser… ich habe gleich weniger Angst um meine Kinder.

          • Pfffff. Ein Recht, welches ihm dumme und korrupte Politiker, milde Richter und eine seltsame Rechtsphilosophie zugestehen, im Extremfall auf meine Kosten. Nein, so einfach funktioniert das nicht.

            Ich erinnere dich bei Gelegenheit mal wieder daran, wenn du dich über Feministinnen und Diskriminierung von Jungen und Männern beschwerst.
            Aber wie schön, dass du selber es nicht mit gleichen Rechten für alle nicht so genau nimmst, wenn du (bzw. Familienangehörige) mal selbst betroffen sein könnten.
            Es ist übrigens das Recht, was ihnen dumme und korrupte Politiker… mitsamt ihrer seltsamen Rechtsphilosophie zugestanden haben, als sie unser Grundgesetz erfanden. 😉

            Gibt es eigentlich Angebote zur präventiven Behandlung? Oder müssen die erst auffällig werden?

            Gibt es. Und mit den Angeboten könnte man tatsächlich (weitere) Opfer verhindern. Stattdessen schreit man nach härteren Strafen, rührt die populistische Werbetrommel – und kürzt Gelder, mit denen solche Hilfsangebote finanziert werden. Statt etwas Geld in die Hand zu nehmen, setzt man lieber auf Haftstrafen, die vermutlich deutlich mehr Kosten verursachen werden. Über mögliche Kosten für Hilfsangebote für Opfer sprechen wir besser erst gar nicht. Obwohl – Opferhilfe kann man ja vernachlässigen. Dann wird es wieder billiger und als reißerischer Aufmacher in Medien und Politik eignen sich Therapieangebote für Opfer eh nicht.
            Dann doch lieber härtere Strafen!!EINSELF1!!

          • „Das macht es natürlich besser… ich habe gleich weniger Angst um meine Kinder.“

            Naja, du sprachst von Pädophilen. Und auf Nicht-Pädophile trifft folgende Aussage von dir nicht zu:
            „Nur weil jemand im Gefängnis saß, ist er ja nicht unbedingt von seiner Pädophilie geheilt.“
            Zu dem Unterschied weiter unten mehr.

            Zu was anderem: Du sprachst von „Kinderschändern“. Ich halte in dem Kontext nichts von den Begriffen „schänden“ und „Schänder“, denn es ist für das sexuell missbrauchte Kind keine Schande – d.h. „Missachtung, die denjenigen trifft, der durch sein Verhalten die Sittlichkeit, die gute Sitte oder die Forderungen der Standes-, Berufs- etc. Ehre verletzt“ (Meyers Konversationslexikon, 1909) – oder sollte es zumindest nicht sein (wenn überhaupt, dann ist es eine Schande für die Eltern/ Sorge-/Aufsichtspflichtigen, wenn deren Verhalten – Tun/Unterlassen, und zwar nicht nur unmittelbar davor oder währenddessen, sondern auch langfristig, z.B. bzgl. der elterlichen Beziehung zum Kind – begünstigte, dass ihr Kind in so eine Situation kam).
            Ich bin für die Ausdrücke: „sexuell missbrauchen“ (der Ausdruck: „[Kind(er)] ficken“ („Kinderficker“) ist hier unsachlich, da es ja kein Ficken sein muss; daher ist es evtl. übertreibend oder verharmlosend), oder, wenn es sich sogar um Vergewaltigung – also eine besonders schwere Form von sexuellem Missbrauch – handelt, dann natürlich eben: „vergewaltigen“ („ficken“ ist da dann stark verharmlosend, weil es die Komponente der >gegen den Widerstand des Opfers durchgeführten Penetration oder Ähnliches< nicht ausdrückt).
            Und bei Substantiven entsprechend dann (aus genannten Gründen auch ohne "Kinderficker"): "Pädosexualmissbraucher/Pädosexualmissbrauchstäter", "Pädosexualstraftäter", "Pädosexualkrimineller", "Pädosexualverbrecher" bzw. beim Spezialfall Vergewaltigung kann man, falls das Vorliegen eines solchen Falls bekannt ist, auch sagen: "Kindesvergewaltiger".
            Statt: "Pädo-", kann man oben jeweils auch: "Kindes-", einsetzen, ebenso umgekehrt – bedeutet ja beides dasselbe.

            Aber Unterschied zwischen "pädosexuell/pädosexual-" einerseits und "pädophil" andererseits beachten: Die meisten verurteilten Pädosexualstraftäter (also Kindessexualmissbraucher, inkl. der Kindesvergewaltiger) sind nicht pädophil, auch wenn die Pädophilen natürlich einen sehr stark überproportionalen Anteil an den verurteilten Pädosexualstraftätern haben (aber es gibt eben auch viele Pädophile, die nicht pädosexuell/pädosexualkriminell werden, daher ist es falsch, von "Pädophilen" zu sprechen, wenn man Pädosexualstraftäter meint).
            Besonders oft sind die Täter Leute aus dem sozialen Umfeld des Kindes (also Babysitter, Trainer, (inkl. Nachhilfe-)Lehrer, Erzieher, Kinderheimmitarbeiter, Pfarrer, Verwandte, sogar Jugendliche aus Schule oder Freizeitbereichen – die Täterschaft letzterer Tätergruppe nimmt in den vergangenen Jahren stark zu).

            Von "(Kindes-)Missbrauch" oder "(Kinds-)Missbraucher" zu sprechen (wie das der zuständige NRW-Minister im Interview zu dem Phänomen in Bergisch Gladbach tat), ist übrigens zwar nicht falsch, aber sehr allgemein, denn man kann Kinder auch anders missbrauchen (politikmäßig, arbeitsmäßig, sozialverhaltensmäßig, …). Entsprechendes gilt für Wörter wie: "Pädostraftäter", "Pädokrimineller" oder "Pädoverbrecher".

          • „Von „(Kindes-)Missbrauch“ oder „(Kinds-)Missbraucher“ zu sprechen (wie das der zuständige NRW-Minister im Interview zu dem Phänomen in Bergisch Gladbach tat), ist übrigens zwar nicht falsch, aber sehr allgemein, denn man kann Kinder auch anders missbrauchen (politikmäßig, arbeitsmäßig, “

            Interessanter Text, besonders obiger Satz!

            Meiner Meinung nach findet der häufigste Kindesmissbrauch in deutschen Gerichtssälen statt, wenn die Zwerge als Kombattanten im Krieg der Eltern herhalten müssen und von den Richtern als Waffe gegen die Väter herhalten müssen.
            Der damalige Familienrichter und „Erfinder“ des „Cochemer Modells“ sprach dagegen auf einer Podiumsdiskussion in Eupen (Belgien) von „Kindesmisshandlung“.
            Ich denke, beides ist richtig. Das eine beschreibt, was AN den Kindern verübt wird, das andere, was MIT den Kindern gemacht wird.
            Auf jeden Fall ist Kindesmissbrauch ein viel weitgehender Begriff, als seine Verwendung auf sexuellen Missbrauch.

  2. Das Problem hier sind die Unternehmen die sich darauf einlassen und in sich keiner Weise hinter ihre Angestellten stellen, außer vielleicht die Person hat etwas Männer- und Weißen-Abwertendes gesagt.

    Und ein weiteres Problem sind die Journalisten, die versuchen mit selbst produziertem Leid bei anderen Kohle zu machen. In den USA gibt es dazu oft den Kommentar „Enemy of the people“ und m.M.n. trifft das auch viele progressive Journalisten zu.

  3. „Aber man gerät dann eben schnell selbst in die Suchscheinwerfer“

    Auf hoher See, vor Gericht und in den Köpfen der SJW ist man in Gottes Hand. Das kann man gar nicht vorhersehen.

    Ich glaube, hier sind einige MGTOW-Verhaltensweisen sehr nützlich: Unsichtbar machen, anonym bleiben, Emotionen und Triebe kontrollieren und rational hinterfragen. Und innerlich sollte man sich von allen Gruppierungen abgrenzen und auf das eigene Wertesystem hören. Ich denke, damit surft man am besten durch die aufgepeitschten Wogen.

    Also Männer, schickt die Frauen und PoCs in die Vorstände, macht euch irgendwo im Mittelbau unverzichtbar und pflegt angenehme Hobbies!

    Vielleicht treiben dann irgendwann die Feministen und SJW im Wasser an euch vorbei, wenn ihr da am Ufer sitzt.

    • „Vielleicht treiben dann irgendwann die Feministen und SJW im Wasser an euch vorbei, wenn ihr da am Ufer sitzt.“

      Schönes Bild und guter Tip. Leider wird man auch im Mittelbau nicht von den Zumutungen der Spinner verschont, auch da stellt sich schnell die Frage: Unterordnung oder Widerstand?

      • Das wird leider nichts, sowohl Unterordnung als auch Widerstand sind sinnlos. Wir müssen warten, bis sich der Feminismus selbst vernichtet hat. Das wird schneller geschehen als du denkst, da die Feministen an den Säulen ihres Wohlstandes sägen. China wird von dem Schwachsinn unbeeindruckt sein und immer weiter voranschreiten, während der Westen immer weniger Leute haben die ihn verteidigen oder die an ihn glauben. Dadurch wird sich eine Dienst-nach-Vorschrift Mentalität entwickeln oder gleich eine komplette Aussteigermentalität was die Wirtschaftskraft immer mehr schwächt. Irgendwann schlägt das dann auf die Ökonomie durch und wir fallen zurück.
        Dann werden sie nach den Männern rufen. Wichtig ist es dann aber diesen Ruf lange zu ignorieren, bis die SJWs wirklich vernichtet sind. Ist ähnlich wie bei Corona – du musst warten, bis die Viren verschwunden sind bis du den Lockdown beendest, wenn du vorher wieder startest könnten welche überlebt haben..

  4. In meinen gutgelaunten Momenten wird mir bewusst, welch nackte Angst vor Ausschluss in dieser Szene regiert.
    Beispiel Margarete Stokowski:
    Vergisst in einem ihrer unvergleichlichen Artikel zu erwähnen, dass auch Frauen und Diverse Schwänze haben können, muss den Kotau machen.

    Die fressen sich gegenseitig.
    Hoffentlich gründlich.

    • Soziologisch/esoterisch gesehen handelt es sich wohl um das Gesetz der Anziehung. Wer ein rückgratloses A*schloch ist, umgibt sich auch mit selbigen und erleidet genau das, was er anderen antut.

  5. Christian hat eigentlich schon fast alles geschrieben, was man dazu anmerken kann.

    Das Ganze erinnert mich an das blaue-Augen vs. braune-Augen-Experiment, welches die SJW anscheinend nicht als Abschreckung , sondern als Anleitung betrachten.

    Jedenfalls stellt sich dort immer heraus, dass es Einzelne gibt, die sich nicht verbiegen lassen, es sind aber immer nur wenige. Der psychische Stress bei sowas ist gewaltig. Meine Mutmaßung ist, dass diejenigen die das tun, so sehr an der Verbiegung leiden, dass sie eher bereit sind, ihr Ansehen und Leben aufzugeben, als sich das anzutun.

    Witzigerweise wussten diejenigen oft nicht, dass sie so reagieren würden, während viele von den Angepassten vorher auch nicht wussten, dass sie so feige sein würden, das Selbstbild täuscht da sehr leicht. Und in dem Experiment ging es ja um nichts und der Unsinn war sofort durchschaubar, im realen Leben ist man nie nur allein betroffen, sondern auch alle Abhängigen, die Familie, der Freundeskreis etc. und die Wahrheit oft nicht so genau zu erkennen…

    Ich habe das auch mal in der Realität beobachtet, ich hatte einen sehr linken Kollegen, der immer große Worte schwang. Als es dann darum ging, einen Betriebsrat zu gründen, es geheime Versammlungen im Vorfeld dazu gab etc. da konnte ich gar nicht glauben, dass ausgerechnet der nicht dabei war. Man hatte ihn angesprochen, er aber hatte den Schwanz eingezogen. So ist das manchmal.

    Eine Lösung fällt mir dazu nicht ein, es werden nicht umsonst solche rabulistischen Mob-Methoden angewandt, sie sind halt deprimierend erfolgreich.

      • Gerne. Das folgende (neue) Video von ihm ist auch noch in dem Kontex (Cancel Culture etc.) empfehlenswert:
        „Die Stunde der Denunzianten – Seuche Moralismus“

        Für den Leser, der sich das Video nicht anschaut, sei an dieser Stelle angmerkt, dass das Magazin „Schweizer Monat“ seine neue Ausgabe dem Thema „Seuche Moralismus“ gewidmet hat.

  6. Pingback: Cancel Culture, Bifis und Stathams Outtakes - die Links der Woche vom 26.6. bis 2.7. | Männer unter sich

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