Selbermach Samstag 296 (27.06.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

137 Gedanken zu “Selbermach Samstag 296 (27.06.2020)

      • Ich glaube nicht mal das die Männer hasst. Sie denkt nur das es witzig ist, schlecht über Männer zu reden, in einer Weise wie sie es niemals für akzeptabel ansehen würde, wenn man genau so über Frauen spricht.

    • Wie dumm kann man eigentlich sein. Als ob sich Männer ganz nach Belieben die Verhältnisse zurechtbiegen könnten wie es ihnen passt und die Pille besser wäre, wenn sie nur wollten. Auch in der Wissenschaft, Medizin gibt es Zwänge, denen man unterliegt.

      • Worüber regst Du Dich auf?
        Gibt es hinter dem Satz einen Sinn, den ich nicht verstehe?
        Die Pille wurde (vermutlich) von einem Mann erfunden, ok.
        Und vielleicht gibt es daran Eigenschaften, die auf einen Mann als Erfinder hindeuten.
        Doch, was will sie mir/uns damit sagen.

        Für mich hat der Satz kaum mehr Aussagewert, als „Die Pille wurde von Männern entwickelt – und sorry, Leute, morgen ist Sonntag.“

        • Ich versteh‘ das als Vorwurf, der Mann schaffe „männliche Strukturen“, die Männer bevorzugen und Frauen benachteiligen.

          Dass zum Beispiel das Schürfen von Erzen so harte Arbeit ist, und damit Frauen ausgrenzt, geht nicht darauf zurück, dass sich Männer den Umständen anpassen, sondern darauf, dass sich die Männer die Welt, hier: Die Bergarbeit nach ihren Willen und Belieben schaffen und damit Frauen diskriminieren.

        • Man merkt, dass sie von einem Mann erfunden wurde, weil sie tatsächlich u.U. „Nebenwirkungen“ (dämliches Wort, es gibt in dem Sinne keine Nebenwirkung sondern nur unerwünschte Wirkung) hat die nicht nur positiv sind, HÖHÖHÖHÖ, doofer Mann. Wie halt bei jedem nicht-Placebo, das jemals erfunden wurde.
          Würde die Pille die Weiber anstelle der bekannten „Nebenwirkungen“ allerdings alle hübscher und dauerergeil machen, würde das natürlich auch entsprechend kritisiert.
          Man(n) sollte die Idee, es gäbe IRGENDEINE Möglichkeit es Kreaturen wie Kebekus & und ihren minder prominenten Gesinnungsgenossinnen recht zu machen, schleunigst für immer auf den Stappel „blöde Idee, nicht wiederverwenden“ legen.

          • „Würde die Pille die Weiber anstelle der bekannten „Nebenwirkungen“ allerdings alle hübscher und dauerergeil machen, …“

            Macht sie. Also hübscher.
            Viele Teenies nehmen die Pille, weil sie damit die blöde Pubertäts-Akne unterdrücken können.

            „Wie halt bei jedem nicht-Placebo, das jemals erfunden wurde.“

            Placebos haben genauso Nebenwirkungen.
            Viele Nebenwirkungen sind das Ergebnis einer Erwartungshaltung und basieren auf keiner chemisch-physiologischen Grundlage.

            Richtig ist allerdings, dass es wurscht ist, was Du machst, weil Du es eh falsch machst.

        • Macht aber bestimmt nicht alle hübscher, und viele nehmen dann Gegenzug dafür drastisch zu….
          Bei Placebos hat eben NICHT das Placebo die Nebenwirkung, sondern der Konsument selber „erzeugt“ eine – für ihn spezifische – Wirkung und/oder Nebenwirkung.

          • „Macht aber bestimmt nicht alle hübscher, und viele nehmen dann Gegenzug dafür drastisch zu….“

            Frauen haben nicht unbedingt ein objektives Bild von sich. Zu meiner Jugendzeit kamen die auch nicht so leicht an die Hormonpräparate – und wir haben uns trotzdem nach ihnen verzehrt 😀

            „Bei Placebos hat eben NICHT das Placebo die Nebenwirkung, sondern der Konsument selber „erzeugt“ eine – für ihn spezifische – Wirkung und/oder Nebenwirkung.“

            Was im Endergebnis wurscht ist.
            Zumal auch bei vielen „echten“ Medikamenten nicht sicher ist, ob sie nicht nur Placebos sind.

  1. Die Realität gibt meinem Buch offenbar Recht: Die serielle und teils sogar simultane Polygynie nimmt immer mehr zu, dadurch gibt es immer mehr unverpaarte Männchen:

    https://edmontonsun.com/news/world/more-young-american-men-not-having-sex-study/wcm/f376f6fd-a5a2-4ae8-accf-ac3f58f99051

    Mehr zu dem Thema und einhergehend damit zu Geschlechterkonflikten, den biologischen Grundlagen der Geschlechterrollen, Geschlechtsunterschieden usw. bei Tier und Mensch hier

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    bzw. in meinem Buch.

    Besuchen Sie auch den AK Evolutionsbiologie:

    http://www.evolutionsbiologen.de

    https://www.youtube.com/user/evolutionsbiologenDE

    Hierbei sei auf das neue Interview von Herrn Prof. Kutschera verwiesen:

    Klicke, um auf int-sas.pdf zuzugreifen

    „Warum dort und haben die deutschen Verlage Ihre Wissenschaftlichkeit bezweifelt?

    Kutschera: Es wurde keine inhaltliche Kritik geäußert – das wäre auch schwierig gewesen, denn meine Aussagen sind durch etwa 350 wissenschaftliche Quellen belegt und unangreifbar. Typische Argumente aus den Lektoraten lauteten: „politisch inkorrekt“, „unseren Lesern nicht zuzumuten“ oder auch „schlimmer als Sarrazin“. Ein Verleger sagte, er habe mit dem Inhalt keine Probleme. Da Fakten aber heutzutage nicht mehr zählten, sei dieser Buchtext für Mainstream-Leser eine Provokation.

    […]

    Charles Darwin und sein deutscher Kollege Ernst Haeckel hatten Glück, im 19. Jahrhundert zu leben. Heute würden diese Weltklasse-Biologen keinen Verlag mehr finden und in eine politische Schmuddelecke gestellt, in der sie nichts verloren haben. Wir leben in einer ideologisch-dogmatisch festgefahrenen Zeit, in der Meinungs-Moralisten dominieren. Politisch neutrale Freidenker haben es daher schwer.“

  2. Weisst Du Dass man mit Epigentic Traumata von Mäusen über mehrere Generationen vererben kann.

    Ich muss da an Auschwitz denken.

    Mittlerweile konnte man Mäuse mit Verhaltenstherapie heilen. Die Resultate sind provisorisch.

    Aber mit CRISPER 2 will man jetzt definitiv epigenetische Anomalien ausmerzen.

  3. Eine englische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Frauen auch in den Berufen, in denen sie inzwischen die Mehrheit stellen. nach wie vor benachteiligt werden. Im konkreten Fall wurden Personalmanager befragt, wen sie einstellen würden. Es wurden fiktive identische Unterlagen vorgelegt, nur einmal mit einem mänlichen Namen, einmal mit einem weiblichen Namen.
    Als „erfahrener“ Männerrechtler vermute ich, dass die Studie bzw. das Ergebnis manipuliert wurde. Vermutlich geht es darum, „wissenschaftlich“ zu begünden, warumFrauen (quotenmäßig) nach wie vor bevorzugt werden sollen, auch wenn sie inzwischen die Mehrheit der jeweiligen Berufsgruppe und der entsprechenden Studienrichtung stellen.
    Erfahrene Studienauseinandernehmer (crumar?) könnten sich ja mal mit der Studie beschäftigen 😉
    https://science.orf.at/stories/3201035/

    • P.S. vermutlich wird die Studie ja in den nächsten Tagen auch in den deutschen Medien auftauchen. Schließlich wird ja von der feministischen Presse immer händeringend Material gesucht, das die schreckliche Beachteiligung der deutschen Frauen belegt.

    • Dazu gab’s gerade heute was von MANNdat:
      Fake-Wissenschaft:

      Wenn man sich die Zahlen aber genau anschaut, wird man feststellen, dass nicht Mütter, sondern Männer, mit oder ohne Kinder, bei Einladungen zu Bewerbungsgesprächen benachteiligt werden. Schauen wir uns das also näher an

      • Na klasse. Fake-Wissenschaft hin oder her, was passiert denn real? Die machen eine Studie, die mal wieder die Benachteiligung der Frau beweisen soll. Ergebnis ist aber, dass Frauen da gar nicht benachteiligt werden.

        Also hauen sie ihre Hypothese in die Massenmedien, wissend, dass die bereits widerlegt wurde. Ist ja ne Auftragsstudie zum Frauentag. Die Medien berichten artig über die Benachteiligung der Frauen. Dann gucken sich ein paar wache Geister die Studie an und zeigen mit dem Finger drauf. Das wiederum erfahren nur wenige Menschen, weil die Mainstream-Medien in der Regel kein Interesse haben, es hochzukochen, dass sie Fakenews verbreitet haben.

        Und so bleibt bei den meisten nur hängen, dass da noch eine Studie war, die wieder bewiesen hat, dass Frauen im Arbeitsleben benachteiligt werden.

        Mission completed.

    • @KlausT
      Das ist im Grunde die Wiederholung einer oft zitierten Studie aus den USA, dort im Bereich des Fachbereichs Biologie.
      Diese Studie hat sich (ebenfalls) bereits mit den fiktiv identischen Unterlagen ins Abseits geschossen. Was sie nicht begreifen.

      Die Studie ist von Psychologen (facepalm) erstellt worden, die einen gender bias messen wollen, dazu haben sie einen fiktiven Beurteilungsbogen „Annual Review Form“ geschrieben, der verbal bestimmte Bewertungen anstellt. Und zwar in den Bereichen: Research Engagement, Communication with Clients, Working Independently, Financial Aspects of the Practice, Collaborating with Colleages.

      Das Problem ist, die Forscher haben einen gender bias, weil sie sich vormachen, es existierten keine geschlechterstereotypisches Verhalten, welches je nach Geschlecht anders bewertet wird.

      Beispiel zum letzten Punkt, dort steht (xxx habe ich statt des Geschlechts eingefügt): „xxx also has a tendency to work alone, rather than in a collaborative manner. Similiarly xxx does not often seek out advice or guidance from his more senior colleagues.“

      Sie sind der festen Überzeugung,
      1. man könne hier „Mark“ oder „Elizabeth“ einsetzen und das Verhalten würde bei keinem Geschlecht mehr oder weniger oft zu beobachten sein.
      2. Das gleiche Verhalten würde demnach geschlechterneutral gewertet werden.
      Beides ist völlig irreal.

      Dies Verhalten ist typisch männlich und wird neutral gewertet, wenn es sich auf einen Mann und negativ, wenn sie sich auf eine Frau bezieht. Dass Frauen um Hilfe nachfragen wird eher erwartet, auch (und weil), dass sie diese erhalten.

      Als nächstes schönes Beispiel (Communication): „It is also quite notable that xxx quickly devolops a good rapport with clients. xxx is kind, understanding and sensitive to their needs and concerns.“
      Auch das ist nicht geschlechterneutral.

      Vom kommunikativen, sozialen, sensiblen Geschlecht ist das ein erwartbares Verhalten und wird neutral gewertet – positiv hingegen, wenn es sich auf einen Mann bezieht.

      Woher weiß ich übrigens, dass es sich um das kommunikative, soziale, sensible Geschlecht handelt? Ganz, ganz viele feministisch inspirierte Studien – z.B. aus dem Fachbereich Psychologie haben mir das verraten.

      Sie müssten sich darüber klar werden, sie stellen hier keinen geschlechterneutralen Bewertungsbogen aus, sondern der bedient/enttäuscht real existierende Geschlechterstereotype. Das ist das, was sie gemessen haben, nicht den „bias“ gegen ein Geschlecht.

        • Und hier ein psychologischer Test von mir:

          Lies bitte genau durch: „Frauen sind die besseren Ärzte, Aktienstrategen, Anleger, Banker, Frauen sind biologisch leistungsfähiger, die besseren Chefinnen, Frauen können besser denken, sind die besseren Entwickler, Ermittler, die besseren Finanzexperten, Finanzminister. Können besser Gesichtsausdrücke deuten, sind die besseren Heiler, Frauen können besser hören, sind die besseren Konfliktlöser. Frauen können besser Kooperationen bilden, sind die besseren Krisenmanager, sind die besseren Leader, Manager, Mathelehrer, Mediziner, Multitasker, PC-Nutzer, SEOs. Frauen sind die besseren Singles, Umweltschützer, Unternehmer. Frauen sind die besseren Wirtschafter. Frauen sind die besseren Wissenschaftler.“

          „Mark“ und „Elizabeth“ wollen einen Job von dir.
          Beide haben die Universität absolviert.
          Notenspektrum von höchstens 1+ bis zur niedrigsten Note 5.
          „Mark“ und „Elizabeth“ haben beide einen Abschluss mit 2- erzielt.
          Wen stellst du ein und warum (nicht)?

          • Also, ich hab es genau durchgelesen: Ich würde sofort Mark einstellen. Weil ich weiß, dass mit komprimiertem Selbstbewusstsein aus dem Muttermund gepresste Schneeflocken in einem Betrieb, in dem es (ach ne) um eine Produkt und wirtschaftlichen Erfolg geht, mit ihrem Ich-bin-in-allem-die-Beste-Gehabe nur stören. Oft sind solche Übermenschen auch nicht teamfähig.

            Marc hingegen will sich profilieren und zeigen, was er KANN.
            Na, Mark, wann fängst du an?

          • Ok, selbst wenn ich unsere maskulistische Einstellung in Rechnung stelle, ist die Reaktion erwartbar. 😉

            Ich erzähle dem Testteilnehmer in ausufernder Manier, dass Frauen rundum besser sind.
            Mitgemeint und kaum verborgen: Als Männer.
            Dann stelle ich erstens eine Frau vor, die nur den gleichen Abschluss erreicht hat wie ein Mann.
            Da die Gruppe „Frau“ als exzellent vorgestellt wird, entsteht so erstens eine enttäuschte Erwartungshaltung – bei identischer Leistung. Zweitens entsteht der Eindruck, verglichen mit den erwartbaren exzellenten Leistungen der Gruppe aller Frauen handelt es sich hier – individuell – um eine mittelmäßige Vertreterin von „Frau“.

            Übrigens sind dies im Original lauter einzelne Links, die jeweils zu einem Artikel in Zeitschriften und Zeitungen führen, die diese weibliche Überlegenheit zum Thema haben. Ich habe weitere Links in Mengen nicht verwendet.

            Das Problem der jahrelangen feministischen „Frauen sind besser…“-Propaganda ist, irgendwann gibt es ein „backfire“, das sich dann leider gegen Individuen richtet, die dafür gar nichts können.

          • „Das Problem der jahrelangen feministischen „Frauen sind besser…“-Propaganda ist, irgendwann gibt es ein „backfire“, das sich dann leider gegen Individuen richtet, die dafür gar nichts können.“

            Einer von vielen Gründen, weshalb ich besonders Frauen seit Jahren davor warne, den Schalmeienklängen der Feministinnen zu folgen. Und je länger ich die Szene beobachte, desto mehr stelle ich mir die Frage, ob es ÜBERHAUPT irgendwo eine Disziplin gibt, wo Feministinnen Frauen vorangebracht haben. Alles, was ich sehe, sind geradezu groteske Selbstüberhöhungen, die entsprechend auch die Erwartungshaltungen ins Maßlose steigern.

            Zu Deiner Frage: ich hätte einen Mann eingestellt. Ich arbeite ja seit über 30 Jahren im F&E-Bereich, und Leute, die alles können und alles wissen, versuchen eine neue Aufgabe mit dem vertrauten Instrumentarium zu bewältigen. Wer dagegen eher mittelprächtige Abschlüsse hat, aber motiviert ist, der versucht, die Aufgabe kreativ zu lösen. Und nur wer neue Wege geht, wird die Menschheit voranbringen, nicht, wer auf bekannten Wegen den schnellsten findet.

          • @carnofis

            „Zu Deiner Frage: ich hätte einen Mann eingestellt.“

            Tja, ich leider auch. Mit tut das leid, weil sich meine Haltung Stück für Stück geändert hat.

            „Alles, was ich sehe, sind geradezu groteske Selbstüberhöhungen, die entsprechend auch die Erwartungshaltungen ins Maßlose steigern.“

            Ja, wenn einem in einer innovativen Branche seitens des Feminismus bspw. beigebracht wird, deine Entwicklung ist nicht gescheitert, weil das Produkt nichts taugt oder Fehler/Unzulänglichkeiten aufweist, sondern es liegt am allgegenwärtigen Sexismus, bzw. dem besonders gegen Frauen gerichteten bias, dann wird es schwierig.
            Wer das persönliche Defizit erworben hat (lived experience) nicht zu wissen, wie man „Frustrationstoleranz“ schreibt und rationalen Einwänden nicht zugänglich ist, weil die ein männlicher Furz gegenüber der Macht der Gefühle sind, schiebt sich in die Top 10 meiner persönlichen Albträume auf einen Spitzenplatz.
            Ich hätte keinerlei Lust, mit einer solchen Person zusammen zu arbeiten.

          • Stimmt schon. Die Feministen haben den Frauen da einen Bärendienst erwiesen. Ein zentrales Problem sind die Selbstfixiertheit und die Egozentrik, zu denen Frauen noch immer von allen Seiten aufgefordert und empowert werden.

            Wenn aber in einem Job die Tätigkeit im Vordergrund steht und nicht das Selbstgefühl und die Anspruchshaltung der neuen Mitarbeiterin, dann wird sie sich permanent benachteiligt und diskriminiert fühlen. Und dann verrichtet sie ihre Tätigkeit eben so motivations- und lieblos, wie sie zu Hause mit dem Lappen weiträumig um ihre Vintage-Deko herumwischt.

            Zunehmend geht es bei Tätigkeiten von Frauen nicht mehr um das Ergebnis, das Produkt, das Resultat, sondern lediglich darum, dass eine Frau etwas gemacht hat.

            Mark hingegen weiß, dass er einer der wenigen Glücklichen ist, der trotz Penis gegenüber einer gleich qualifizierten Frau bevorzugt eingestellt wurde. Der wird sich ins Thema, in seine Aufgaben stürzen. Er wird sich auf seinen Job konzentrieren und nicht auf sein Geschlecht.

            Die Frau könnte sich allerdings den Unternehmer angeln und dann eine Putzfrau einstellen, die sie klar anweist, die Deko hochzuheben und auch darunter zu wischen. Wäre ja sonst unprofessionell.

          • „Mark“ und „Elizabeth“ wollen einen Job von dir.
            Beide haben die Universität absolviert.
            Notenspektrum von höchstens 1+ bis zur niedrigsten Note 5.
            „Mark“ und „Elizabeth“ haben beide einen Abschluss mit 2- erzielt.
            Wen stellst du ein und warum (nicht)“

            So nicht beantwortbar, hängt davon ab, was sie studiert haben, wie die Gehaltsvorstellungen sind, was genau ich suche und wie der persönliche Eindruck ist. Auch bei einem studierten „Mark“ ist heutzutage z.B. davon auszugehen, dass er der linksextrem-feministischen Uni-Gehirnwäsche nicht entgangen ist. Von daher sollte man immer vorsichtig mit vorschnellen Urteilen sein und ein bisschen auf den Zahn fühlen.

            Sucht man jemand für den längeren Zeithorizont, fährt man naturgemäß mit Männern meist besser, weil die halt (höchstwahrscheinlich) nicht wegen der Kinder ausfallen, zumindest nicht zu 100%, andererseits sind die auch karrieregeiler und schneller bei einer anderen Firma (ist zumindest mein Eindruck). Tja.

    • science.orf.at: … mehr Geschlechtergerechtigkeit!!

      Das heißt doch, daß man die unterrepräsentierte Gattung bei gleicher Qualifikation bevorzugt, deswegen müßte das doch eigentlich bejubelt werden …. halt … Moment … galt das nur für Frauen? Habe ich sicher falsch verstanden.

      Bemerkenswert ist außerdem der Unterschied zwischen der Studie und ihrer Einordnung und wie sie verkauft wird. Es geht hier um einen ziemlich kleinen Berufszweig (in D. ca. ein Promille aller Jobs (Angestellte + Selbständige)) mit recht speziellen Randbedingungen. Das hindert science.orf.at nicht, das auf den ganzen Arbeitsmarkt zu verallgemeinern: Am Arbeitsmarkt haben Frauen nach wie vor die schlechteren Karten …. Auch die Überschrift fabuliert sich einen allgegenwärtigen „Gender-Bias“ zusammen.

      Die Studie macht es etwas subtiler, sie erfindet einen neuen Begriff science, technology, engineering, mathematics, and medicine (STEMM) (da fehlt eigentlich ein V, denn Medizin wird i.a. als Humanmedizin verstanden) und schafft es so, von 1 Promille auf 25% zu verallgemeinern.

  4. https://www.psychologytoday.com/us/blog/intimacy-and-desire/201105/people-who-cant-control-themselves-try-control-others

    Das schlimme daran ist, dass es gar keine Überraschung ist das Leute wie diese Frau so völlig austicken. Das war schon ab dem Zeitpunkt klar, als sie in den USA an Universitäten angefangen haben Save Spaces, mit Seifenblasen und Kuscheltieren, für erwachsende Menschen zu errichten.

    Das kam sowas von mit Ansage. Man hat damals davor gewarnt, man hat später gewarnt und es wird auch heute noch von vielen Leute davor gewarnt, aber der Feminismus und damit dessen Kopfgeburt, die SJW-Bewegung in ihrer heutigen Form, bietet zahlreiche Immunisierungsstrategien, um sich nicht mit unbequemen Meinungen auseinander setzen zu müssen, z.B. weil der gegenüber als Mann geboren wurde oder als Weißer, weil er einfach ein Frauenhasser oder sie vom Patriarchat einer Gehirnwäsche unterzogen worden ist, weil er nur sauer ist, weil er keinen Sex hat oder weil sie sich nur bei Männern anbiedern will.

    • Es sind die Ostasiaten, die dagegen protestieren. Die Weißen tun es anscheinend nicht, die sind wohl zu beschäftigt damit sich ihre Privilegien bewusst zu machen, z.B. bei Zulassungstests mehr Punkte erreichen zu müssen, wie Schwarze oder gekündigt zu werden, weil sie weiß sind.

      • Okay, sie haben abgestimmt und da Kalifornien ja besonders woke sein will, darf man dort jetzt wieder Menschen aufgrund von angeborenen Eigenschaften diskriminieren.

        Die sind doch echt fremdgesteuert.

      • Der Hass auf Weiße muss natürlich weiter erlaubt sein. Auch der Hass auf Männer, obwohl sie eigentlich eine Minderheit sind, aber hier werden Frauen einfach als Minderheit definiert und schon passt wieder alles.

        Und wo ist die Grenze? Minderheit global? Im jeweiligen Staat? Im Bundesland?

    • Professoren, die Weiße als eine Krankheit ansehen… und die glauben auch noch das sie keine Rassisten sind, denn schließlich haben sie an der Uni gelernt das man gar nicht rassistisch gegenüber Weiße sein kann. Man kann vielleicht Vorurteile haben, aber das ist ja nicht so schlimm wie Rassismus und was ist schon dabei wenn andere einen als eine Krankheit ansehen, die ausgerottet werden soll, weil man mit weiße Hautfarbe geboren worden ist

      • Besagte Dame war noch keine Professorin als Sie diesen Tweet schrieb. Sie wurde erst danach befördert. Die Uni stellte sich vollumfänglich hinter Sie und klagte über den rassistischen Mob der über Sie herfiel nach ihrer harmlosen Bemerkung.

    • Weiße Männer sind die ersten Unterdrücker, die völlig nach belieben von den Unterdrückten beleidigt, angegriffen, entmenschlicht, lächerlich gemacht und diskriminiert werden dürfen, ohne das es auch ebenso ohne Konsequenzen anders herum erlaubt ist und selbst eine Kritik an dann Beleidigungen, Entmenschlingung, dem Lächerlichmachen oder der Diskriminierung wird als Zeichen umgedeutet wie schlecht Weiße Männer sind und wie gerechtfertigt ihre Schlechterbehandlung ist.

  5. Sie hat versucht einen Mann umzubringen und ein Buch geschrieben, in dem es darum geht alle Männer zu töten, weil sie Männer sind… aber Schwamm drüber, sie war Feministin und eine Helden!

    Ich vermute das oberste Ziel von Journalisten ist es, ähnlich wie der ÖRR, durch Zwangsabgaben finanziert zu werden, damit jeder diese wirklich toxische Scheiße bezahlen muss, ob er will oder nicht.

    • „She made daring arguments …“

      Wenn ich solche „daring arguments“ über eine beliebige andere Menschengruppe machte, ich würde noch am selben Abend gesiebte Luft atmen. Und die Frage später wäre nicht, ob ich meine „daring arguments“ in wohlfeile Literatur meißeln dürfte, sondern „Geschlossene oder Knast?“

    • Na ja, es gibt da eine Partei, die den ÖRR angeblich abschaffen will… das finde ich zwar auch irgendwie „das Kind mit dem Bade ausgeschüttet“, aber vermutlich ist es besser, die Sache später wieder neu aufzusetzen und sich jetzt von diesem (ohnehin von Logen und Diensten massiv unterwanderten) Gehirnwäscheapparat zu trennen. Jedenfalls richtet er m.E. mehr Schaden an, als er nützt.

  6. Lol. Jetzt bricht sich der feministische Wahn selbst bei der Sportschau Bahn. Unfassbar.

    Sandra Schwedler vom FC St. Pauli ist die einzige Aufsichtsratschefin im deutschen Profifußball. Im Interview mit der Sportschau spricht sie über sexualisierte Gewalt in den Fankurven und strukturellen Sexismus in der Branche.
    https://www.sportschau.de/fussball/allgemein/sexualisierte-gewalt-stadien-st-pauli-schwedler-interview-100.html

    Und natürlich wird auch hier wieder das beliebte bull shit bingo gespielt.
    Ein Celtic-Fan macht ihr gegenüber eine anzügliche Bemerkung -> sexualisierte Gewalt
    Sie wird im Stadion gefragt, ob sie einen Freund hat -> sie fühlt sich nicht als selbstständige Person wahrgenommen
    Sie wird im Bus von einem Mann gefragt, ob das ihr erstes Auswärtsspiel ist -> Sexismus
    Bei der Frauen-WM sind die News darüber auf der DFB-Homepage nicht immer ganz oben -> Sexismus
    Die Direktorenposten beim DFB sind alle mit Männern besetzt -> Sexismus

    Schlusssatz: „Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wirklich eine Frauenquote im Fußball wünschen.“ 😀

    Meine Prognose: der ÖRR gewinnt, und zwar auf ganzer Linie. Die Masse der Menschen ist nun mal dumm und sie ist es, die am Ende über richtig oder falsch entscheidet, und nicht die Vernunft. Am interessantesten finde ich eigentlich folgende Aussage von ihr:
    „Ich glaube, hätten Sie mich damals gefragt, hätte ich gesagt, dass Diskriminierungen oder Übergriffe mir gegenüber keine Themen sind, ich als Frau für meine Meinung respektiert werde und mich frei äußern kann. Aber mein Blick darauf hat sich geändert, was im Stadion, im Umfeld und generell in der Gesellschaft falsch läuft.“
    Dies zeigt mMn, dass die mediale Gehirnwäsche funktioniert, und zwar besonders gut bei dummen Normalos, zu denen sie zweifellos gehört.

  7. Kennt jemand von euch das Institut für diskriminierungsfreie Bildung? Bin zufällig durch einen Artikel des Tagesspiegels, wo mal wieder irgendwer geplärrt hat wie böse rassistisch doch alle sind, darauf gestoßen.
    https://diskriminierungsfreie-bildung.de/

    Da findet man unter anderem ein Lehrtagebuch Rassismus für weiße Akteur*innen veröffentlicht von einer Dr. Jule Bönkost:

    Klicke, um auf 2019-09-Lerntagebuch-f%C3%BCr-Wei%C3%9Fe_Booklet.pdf zuzugreifen

    „Das Lerntagebuch Rassismus ist ein Werkzeug für die regelmäßige Beschäftigung mit dem eigenen Handeln im Hinblick auf Rassismus. Die Arbeit mit dem Lerntagebuch kann dabei unterstützen, das eigene Handeln im Bezug auf alltägliche rassistische Vorfälle kritisch zu reflektieren und über alternative Handlungsweisen nachzudenken. Es kann das eigene Lernen über Rassismus über einen längeren Zeitraum begleiten und ermöglicht, das eigene Handeln im Bezug auf Rassismus sowie die eigenen Gedanken hierzu längerfristig zu dokumentieren, um ein Bewusstsein für eigene Lernprozesse zu entwickeln – um verändertes, rassismuskritisches Handeln zu fördern. Das Lerntagebuch beginnt mit einem Fragenkatalog für eine Einstiegsreflexion. Hier kannst du unter anderem deine Lernziele festhalten.“

    Also man liest hier ja oft Dinge, von denen man denkt, es kann nicht mehr absurder werden, aber das hier setzt dann wieder einen oben drauf.

    • „Kennt jemand von euch das Institut für diskriminierungsfreie Bildung?“

      Ja, kenn ich.

      Ist ne Unterabteilung des Wahrheitsministeriums, auch zuständig für Neusprech und die ständige Überarbeitung des Dudens 🙂

    • Tja. Aber eins haben sie in dem tollen Lerntagebuch vergessen.
      Es ist eine schändlich-toxische Kultur, beim Schach die weiße Figur beginnen zu lassen.
      Das spiegelt das gesamte Überlegenheitsgefühl dieser weißen Unmenschen, dieser zu knechtenden und mit Schuld- und Schamvorwürfen zu kasteienden Minderleister wider.

      Nur: Warum wird Schach in diesem Buch nicht erwähnt? Ich sage euch, weshalb: Weil die Autoren Rassisten sind und das eigene Handeln im Bezug auf alltägliche rassistische Vorfälle kritisch zu reflektieren und über alternative Handlungsweisen nachzudenken nicht in der Lage sind.

      Bevor dort nicht gefordert wird, daß von nun an schwarz eröffnet (oder Schach verboten wird), ist das gesamte Reflexionsvermögen dieser Truppe in Frage gestellt. Sie haben einfach nicht die vielfältigen Erscheinungsformen des (verdeckten) Rassismus verstanden. Stümper.

  8. „Kennt jemand von euch das Institut für diskriminierungsfreie Bildung?“

    Ja, kenn ich.

    Ist ne Unterabteilung des Wahrheitsministeriums, auch zuständig für Neusprech und die ständige Überarbeitung des Dudens 🙂

    Für den Fortgeschrittenen Eleven ab dem zweiten Semester gibt es auch gegen eine geringe Studiengebühr eine neunschwänzige Katze inc. einer original Faksimile-Gebrauchsanweisung aus dem 13. Jahrhundert, mit der man seinen Lernerfolg auch haptisch und für alle sichtbar vertiefen kann.

  9. Das Patriarchat hat schon wieder zugeschlagen!!

    https://taz.de/Botanischer-Sexismus/!5692824/
    Botanischer Sexismus
    #allmaletreesaretrash
    27.6.2020
    Viktoria Morasch

    In vielen Städten stehen vor allem männliche Bäume. Das ist ein Problem. Besonders für Allergiker und alle, die etwas gegen Sexismus haben.

    —-

    Scheint nicht als Satire gemeint zu sein (kann man wegen Poe’s law nicht entscheiden).
    Überall tödlichen Sexismus zu sehen deutet aber auf eine fixe Idee hin, laut Wikipedia eine gravierende Denkstörung, die Wahngedanken ähnelt, jedoch nicht so ausgeprägt ist.

    • „In vielen Städten stehen vor allem männliche Bäume. Das ist ein Problem.“

      Das kommt wahrscheinlich von einer Frau, die eine Birke nur deshalb von einer Tanne unterscheiden kann, weil sie zweitere jedes Jahr zu Weihnachten ins Wohnzimmer stellt.
      Wobei es dabei wohl nur zu einer Unterscheidung in „Tanne“ und „Nichttanne“ reicht.

      Ich habe jetzt den taz-Beitrag nicht gelesen, weil ich immer zu Zahlungen aufgefordert werde, bevor ich zu deren geistigen Ergüssen zugelassen werde.

      Aber als langjähriger Bewohner dieses Landes – auch mit einer soliden Botanikkenntnis – wüsste ich jetzt nicht, dass es in den Städten nennenswert mehr „männliche“ Bäume gibt, als weibliche.
      Die meisten Bäume sind zwittrig, oder einhäusig, haben also sowohl männliche, als auch weibliche Blüten auf derselben Pflanze.
      Allerdings versuchen die Stadtverwaltungen tunlichst sterile Pflanzen zu setzen, um später kein Problem mit eventuell zermatschten Früchten zu haben.

      An meinem Heimatort gab es in den frühen 90ern mal einen Zwergenaufstand Empörter, die die Stadt aufforderten, die Früchte der in der Fußgängerzone gepflanzten Gleditschien täglich zu entfernen.
      Grund: weil die Früchte – braune Schoten – auf dem ersten Blick aussahen, wie braune Bananenschalen, mussten sie auch so rutschig sein. Und wenn die Stadt bananenschalenproduzierende Bäume in die Innenstadt pflanzt, muss sie die Früchte natürlich auch in Echtzeit entfernen.

      Da haben in der taz offfensichtlich ein paar Berufsfeministinnen ein noch unbeackertes Gebiet des niederträchtigen Patriarchats gefunden.
      Wird ja auch langsam knapp mit den Themen.

      • „immer zu Zahlungen aufgefordert werde, bevor ich zu deren geistigen Ergüssen zugelassen werde.“

        Kurios. Passiert bei mir nicht. Ich benutze aber auch normalerweise einen etwas älteren Firefox, in dem Javascript mit NoScript großenteils abgeschaltet ist. Außerdem lösche ich regelmäßig alle Cockies.

        Andererseits: man verpaßt nicht wirklich etwas, was wissenswert wäre.

    • „Botanischer Sexismus“

      Ist für meine Begriffe eine plumpe Ködersatire, Feminismuskritiker/Gegner sollen getriggert werden, morgen wird dann unter Hohngelächter „aufgelöst“.

      Nur kanns als Satire überhaupt nicht mehr zünden, da es seit über 10 Jahren schon auffallend ähnlichen ideologischen Unsinn gibt:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzenrechte

  10. „Was können wir dagegen tun?“ Hechler empfiehlt, die Themen ernst zu nehmen, also natürlich nicht die tatsächlichen politischen Anliegen der Männerrechtler, sondern „Sexismus und Online-Communities“. Wichtig wäre darüber hinaus, ein „De-Platforming, also Sexisten ihre Plattform zu entziehen“, „Monitoring“ (also Überwachung) zu betreiben sowie „repressiv zu handeln“, denn es handele sich um „Terrorismus“. Sich auf Diskussionen einzulassen, ergänzt die Schweizer Genderforscherin Franziska Schutzbach, sei jedenfalls nicht sinnvoll. Man habe es schließlich oft mit einem Gegenüber zu tun, der ein geschlossenes Weltbild besitze, und außerdem müsse man die eigenen Ressourcen und Energien schonen. Nur wenn man es mit einem Gesprächspartner zu tun bekommt, der lediglich „uninformiert“, aber offen dafür ist „dazuzulernen“, sei eine Diskussion vorstellbar.

    https://genderama.blogspot.com/2020/06/bundeszentrale-fur-politische-bildung.html

    Vor Jahren gab es mal eine Initiative im Europaparlament antifeminstische Haltungen auch im Privaten zu verfolgen und dafür eigens eine Behörde einzurichten. Wenn die von „De-Platforming“ sprechen, heißt das meines Erachtens, dass man auch Blogs wie „Genderama“ oder „Alles Evolution“ platt machen will.

    • Wow. Diesen Abschnitt kann ich nur noch als durch und durch faschistoid bezeichnen. Aber es ist natürlich immer das Gegenüber, dass ein geschlossenes Weltbild besitzt.

      • „Oh, die nächste Stufe wird gezündet. Jetzt werden wir so genannten „Sexisten“ zu Terroristen upgegradet.“

        Hätte nie gedacht, dass mir das noch in meinem hohen Alter passiert 😀
        Mal sehen, wann der Verfassungsschutz anklopft.

    • Oh man, haben die das Arbeitszeugnis politisch aktiver Feministinnen genommen und alles was die gemacht haben, wie sie denken und Menschen behandeln auf Feminismus-Kritiker projiziert?

      • Der ganz Genderama-Beitrag ist überaus deprimierend. Wir sehen hier die Etablierung einer neuen Staatsreligion, die Männer zum Feind erklärt und Frauen auf Kosten von Männer privilegiert, ohne das Männer auch nur ein Ausgleich gegönnt wird.

    • Da man bei den „Rechten“ (Konservative, Migrationskritiker, Klimaskeptiker usw.) damit vollen Erfolg hatte, weil all die Lemminge aus Dummheit jede Zensur mittragen und kräftig denunzieren, wird selbiger wohl auch hier nicht ausbleiben.

      Worauf ich noch warte: ein Internet nach russisch-chinesischem Vorbild, indem nichts mehr anonym stattfinden kann. Spätestens dann ist auch allesevolution dran. Gott sei Dank scheuen unsere hochkorrupten, ideologisierten Logen-Politdarsteller vor diesem Schritt noch zurück. Mal sehen, wie lange noch.

  11. Hatten wir schon die aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung? Eigentlich nichts Neues, Mütter „doppelt benachteiligt“, Prognose der Autorinnen „Corona könnte alles noch schlimmer machen“. So weit, so langweilig.

    Trotzdem finde ich den Jammer-Tenor interessant: Eine Frau, die kein Geld und keine Zeit für Kinder aufwenden muss, die alles für sich ganz alleine hat – die hat im Schnitt viel mehr Geld als eine Mutter zur Verfügung. Denn die wiederum kauft ja auch hoffentlich ihren Kindern etwas und kümmert sich auch gelegentlich um diese.

    Ein Mann, der keine Familie hat und die Früchte seiner Erwerbsarbeit ganz alleine für sich und seine Hobbies verbraten kann – der hat mehr als ein Mann, der sein Geld bei der Gattin abliefert und seinen Kindern möglichst viel bieten will.

    Ich verstehe hier den diskriminierenden Ungerechtigkeitsfaktor nicht. Kann mir jemand helfen?

    https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2020-06/bertelsmann-studie-frauen-gehalt-muetter-lebenserwerbseinkommen-karriere

      • Guter Hinweis! Besonders interessant ist ja immer eine Berechnung, die darauf basiert, die Lebenspartner auseinander zu dividieren. Der Mann arbeitet und bringt die Früchte zu seiner Familie. Alle sind glücklich. In den Studien sieht das ganz anders aus: Mann verdient 2500, Frau 0. Bis heute sind keine ehrlichen Berechnungsmethoden gängig. Es geht nur darum, Benachteiligungen auszumachen und in der Folge die Geschlechter gegeneinander aufzuhetzen. Und alle machen mit.

    • Das ist immer so im Verhältnis Unterdrücker zu Unterdrückten.
      Über die Unterdrücker darf man alles sagen und sie in jeder Weise unfair behandeln, wenn sie sich wehren ist das selbst wieder Unterdrückung.
      Während Kritik durch einen vorgeblichen Machthaber an den Unterdrückten sofort mit dem Entzug der Lebensgrundlage des Machthabers bestraft wird.

    • Sie wird es wieder zu einer stumpfsinnigen Kolumne über Diskriminierungserfahrungen verwursten.
      Und natürlich betonen, daß die taz- Kollegen die Polizei gegen ihren Willen gerufen haben.

      Spätestens jetzt sind mindestens 3 der 521 deutschen Journalistenpreise für sie fällig.

    • Aus Selbigem:

      Der Spiegel kommt endlich auf den Facebook-Index, wegen eines Artikel von 1965:

      Wie sich die Zeiten ändern…

  12. Hahahaha! So genial!

  13. nicht rule of law, sondern rule by mobsters… Wie bei den Feudalherren Europas, vor denen man in die USA floh…

  14. circulus vitiosus

  15. Das könnte etwas Größeres werden: https://www.reddit.com/r/MensRights/comments/hfjgle/update_human_rights_measurement_initiative_report/

    https://rightstracker.org/en

    Hab’s noch nicht gelesen, könnte sein, dass „measurement“ (abmessen) bei denen bedeutet: Man fragt „Experten“ nach „Einschätzungen“ und berechnet aus mehreren Antworten eine prozentuale Betroffenheitsscala.

    So wird da bei vielem nur herauskommen: Viele „Experten“ meinen Jungen u. Männer sind weniger betroffen…

    Aber immerhin, wenn die sich schon um die Jungen und Männer kümmern, wäre das vielleicht mal ein Anreiz auch für andere Institutionen…

  16. Ein Politiker bemerkte das bei 70% Frauenanteil, doch auch mal darüber nachgedacht werden könnte einen höheren Männeranteil in den Blick zu fassen… der ist zeitweilig aus der Partei ausgeschlossen:
    https://www.chroniclelive.co.uk/news/north-east-news/greg-stone-suspended-sexist-tweet-18497032

    Versteckte Kamera bei Facebook-Mitarbeitern, HR sagt: „weiße Männer können leicht gekündigt werden. Bei Beschwerden von denen würden Richter nur lachen.“ (Achtung Project Veritas, vertrauenswürdig?) Dies ist nur ein 3Min. Teaser, im vollem Video geht es um Facebooks bias gegen Trump, MAGA und Konservative.

    • Sorry, nicht gesehen.

      „weiße Männer können leicht gekündigt werden. Bei Beschwerden von denen würden Richter nur lachen.“

      Das ist wirklich schon ein feindliches Klima. Wer da noch erstaut ist, das Weiße sich eine Identitätsbewegung für Weiße anschließen…

    • „Achtung Project Veritas, vertrauenswürdig?“

      Meines Wissens wurde ihnen noch nie ein Fake vorgeworfen oder nachgewiesen, die arbeiten meist mit versteckter Kamera und holen den ganzen Schmutz hinter den Kulissen ans Tageslicht.

  17. Schlimmes Thema, das mir den ganzen Tag schon aus dem Radio in den Kopf gekippt wird: 30.000 unbekannte Verdächtige im Fall von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie in Bergisch-Gladbach.

    Zuerst dachte ich, das kann doch nicht sein. Warum sollte sexueller Kindesmissbrauch und Konsum von Kinderpornografie plötzlich einen solch unglaublichen Umfang angenommen haben?

    Hey, wo seid ihr, ihr Kinderschänder? Bei so vielen allein bei einem aufgeflogenen Anbieter müsste doch hier auch mindestens ein Täter sabbernd hinter der Tastatur sitzen.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/missbrauchsfall-bergisch-gladbach-30-000-verdaechtige-16838495.html

    Aber das ist ja nur das Framing: Es seien Chat-Verläufe der Bergisch-Gladbacher ausgewertet worden, heißt es dann nebenbei. Die Chats seien in Deutsch, Englisch, Russisch und Türkisch geführt worden. Wir erinnern uns, dass die Täter eine Serverfarm im Keller betrieben hatten.

    Fakt ist offenbar, dass die Ermittler zum Glück einen Kinderpornografie-Anbieter und -Host hochgenommen haben, der seinen Scheiß rund um die Welt angeboten und gestreut hatte. Die 30.000 beziehen sich also auf die ganze Welt.

    Also sitzt hier doch ziemlich sicher keiner sabbernd hinter der Tastatur.

    Aber die mediale Botschaft ist eindeutig so ausgerichtet, dass jeder die 30.000 Täter in Deutschland vermutet. Und das suggeriert, dass Männer in hohem Maße Interesse an Kinderpornografie hätten.

    • Das hatten wir vor zehn Jahren doch schon einmal. Man zieht ein möglichst emotional wirkendes Thema wie Kinderpornographie aus dem Ar… eh, Hut, und versucht damit eine neue Zensurinfrastruktur zu etablieren. Nach Erfolg, oder in diesem Fall, Fehlschlag, verschwindet das Thema wieder in der Schublade, bis man es wieder braucht.
      Seine Schuldigkeit hat es ja getan und um die Opfer ging es sowieso nie.

    • Hetze gegen Minderheiten, Bedrohungen engagierter Bürger und Aufrufe zur Ermordung von Politikern: In Internet-Foren und sozialen Medien lassen viele Menschen ihrem Hass freien Lauf: Damit diese Täter nicht ungestraft davonkommen, geht in Niedersachsen am 1. Juli eine neue Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet an den Start. Sie ist bei der Staatsanwaltschaft Göttingen angesiedelt. Zur Hasskriminalität zählen politisch motivierte Straftaten, die auf Vorurteilen des Täters beruhen, zum Beispiel antisemitische oder islamfeindliche Bedrohungen und Beleidigungen.

      Wie ist es Hetze gegen Deutsche oder Weiße, deutschland- oder christenfeindlichen Bedrohungen und Beleidigungen oder die Bedrohung engagierter Bürger, wie Männer- und Väterrechtler?

      „Und aus hasserfüllten Worten können Taten werden, das haben uns die vergangenen Monate auf abscheulichste Weise gezeigt.“

      Ja, sieht man:

  18. Ich habe den falschen Beruf gelernt und bei so einem Gehalt, ist auch verständlich wenn man diesen Unsinn studiert. 6000$ die Stunden um seinen eigenen Hass und seine Missgunst auszuleben während man Menschen einer bestimmten Hautfarbe Gift einzureden versucht.

  19. Oder wie ist es mit dem Fall das sie behauptet die Pille zu nehmen und du nur deswegen ungeschützten Sex hast?

    Aber es steht ja im Tweet: „If he…“ Das sie das auch genau so gut machen könnte, kommt ihr nicht in den Sinn. Ich nehme mal an das dann Vergewaltigung wieder Penetration erfordert.

  20. Weißen ist es nicht erlaubt zu regieren, andere nicht und anscheinend sich selbst auch nicht.
    Wieso wandert der nicht einfach?

    Schon wie er das Worte „white“ ausspuckt.

    Die Gegenseite muss eigentlich nur dieses Video und die Statistik zeigen und der sollte weg vom Fenster sein. Tun sie aber nicht und es kommen eher noch mehr wie er ins Parlament, die etwas gegen die indigene Bevölkerung haben.

    • Pakistani sind unglücklich über Weiße in GB.
      Pakistani sind unglücklich über Weiße in ehemaligen Kolonien von GB.

    • es kommen eher noch mehr wie er ins Parlament, die etwas gegen die indigene Bevölkerung haben

      Wait … what?
      Weiße Schotten sind BIPoC (Black, Indigenous and People of Color)?

  21. Interessanter Tweet. Hier kann man an den Antworten schön Beispiele raus ziehen, die zeigen wie Menschen Ergebnisse eher bereit sind zu glauben, wenn sie Frauen in ein positives Licht stellen und Ergebnissen misstrauen, wenn es anderes herum ist.

    Das Frauen in Vorständen das Ergebnis verbessern, wird i.d.R. anders auchgenommen.

    • Habe es nur angelesen…sehe ich das richtig? Sie wird geschont und sehr schnell befördert, hat es aber irgendwie schwerer als Frau?

    • „Manche Tonnen waren zu schwer und Auffahrten zu steil für Schindler, das übernahmen die Männer.“

      „2017 bot man ihr einen Job in der Einsatzleitung an. […] Sie verdiene jetzt nicht mehr, die Prämie falle weg, genau wie der freie Tag. Aber sie wolle vor allem an ihre Zukunft denken, an ihre Gesundheit. Bei vielen Tonnen sei sie schon über ihre Grenzen gegangen.“

      Und genau deswegen sind die Vorbehalte der Kollegen gegen Frauen in der Müllabfuhr gerechtfertigt. So, wie sie es auch sind, wenn ein 1,50 großer Mann mit dürren Armen ins Team kommt. Denn das führt dazu, dass für die (übrigen) Männer nur die schweren Arbeiten bleiben, während Frauen (und Schwächlinge) die leichteren bekommen. Hier zunächst sogar noch krasser:

      „…setzte sie monatelang nur als Fahrerin ein […] [obwohl] die Müll-Leute sich in der Regel mit den Aufgaben abwechseln. Dass Schindler monatelang nur fuhr, kam nicht gut an und sprach sich rum. „Alle dachten: Die Madlen, das ist eine faule Sau“, erzählt Thomas Bytof. Er selbst beschwerte sich beim Vorgesetzten. „Ich wollte, dass die läuft wie alle anderen auch.“ “

      Haargenau wie vor 100 Jahren während des ersten Weltkriegs. Als die Frauen in die Fabriken gingen, waren die Männer dagegen, weil für sie ausschließlich die härtesten und gefährlichsten Arbeiten blieben.

      Die Beförderungsstelle der Müllwerkerin bot übrigens noch einen Vorteil:

      „Außerdem könne sie jetzt flexibler arbeiten. Das sei praktisch, wo doch die Große Abi mache und die Kleine Basketball spiele.“

      Das alte Lied…

  22. lol, accountable just like girls

    In was für eine Welt leben die bloß? Wie setzen sie ihrer Realität zusammen? Faszinierend!

    • „Stuttgarts Gleichstellungsbeauftragte Ursula Matschke[…]: „Das Plakat selbst ist ja harmlos, aber es hat eine neue Dimension, es ist wegen seines Produkts zu hinterfragen [Hervorhebung von mir.]. Wir müssen überprüfen, ob wir in der Stadt Flächen für die Werbung für Gelegenheitssex zur Verfügung stellen möchten.“ “

      Dass man sich im 3. Jahrtausend immer noch mit Sittenwächtern herumschlagen muss…

      (Streng genommen wird hier ein Vermittlungsdienst für Menschen auf der Suche nach Gelegenheitssex beworben, nicht der Sex selbst. Aber die positive Darstellung des Gelegenheitssex kann als Werbung für selbigen durchgehen.)

      • „Dass man sich im 3. Jahrtausend immer noch mit Sittenwächtern herumschlagen muss…“
        Das wirst du bis zum Ende aller Zeiten müssen. Ganz nach dem Simpsons Lied
        „If you happy and you know it, thats a sin…“

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