67 Gedanken zu “Artikelideensammelartikel

  1. Vergleich von woken und anderen Pseudoreligionen zu klassischen Religionen. Bsp. Veganismus, Feminismus, Anti- Rassismus aber auch Nationalsozialismus und Kommunismus.
    Kannst da eine ganze Reihe draus machen.

  2. Ich finde wir sollten mal detailliert über Marx sprechen, damit endlich das Gerede vom Kulturmarxismus aufhört.Den philosophischen Teil (den frühen Marx) würde ich übernehmen, da fühle ich mich kompetent genug.

    Die Marxsche Geschichtstheorie und Ökonomie könnten vielleicht crumar und Leszek darstellen, und dann könnten wir darüber diskutieren.

  3. Eine Widerlegung der Privilegientheorie.

    Argumente warum so unsägliche Aussagen wie „Rassismus gegen Weisse / Sexismus gegen Männer existiert nicht weil diese Gruppen privilegiert sind“ Bullshit sind.

    • „Vergleich der Strafmaße für Frauen und Männer beim gleichen Vergehen“

      Das interessiert mich eher weniger.
      Weitaus interessanter und zielführender für mehr Gerechtigkeit wäre eine umfassende Analyse von Gerichtsentscheiden und -urteilen bezüglich Unterhalt, Sorgerecht und Umgang.
      Ich verwette meinen Kopf gegen eine Tüte Seife, dass es da skandalöse Unterschiede in der Spruchpraxis der Gerichte gibt.
      Ich habe z.B. mehrere „allein“erziehende Väter in meiner Zeit beim VAfK kennengelernt, von denen kein einziger nennenswert Unterhalt bekam, meistens gar keinen. beweis ist da nicht allein.
      Und ich bin überzeugt, dass es lokale Unterschiede gibt.

      Das wäre allerdings eine sehr umfassende Recherche, die am besten auf viele Schultern verteilt würde.

      Will man Diskriminierung von Männern im Rechtsalltag nachweisen, wird das nie an Einzelfällen gelingen, sondern nur über die Menge.

  4. Ich würde bereit sein eine Analyse über die verschiedenen Männerhierarchien zu schreiben. Also was genau ist ein Alphamale, Beta, Omega, Sigma usw.
    Ist deshalb auch interessant, weil so viele Leute so viele unterschiedliche Ansichten haben, was die entsprechende Hierarchiestufe bedeutet.
    Aber das braucht etwas Zeit, ich schreibe nämlich im Moment viel an einem Buch und dadurch ist meine knappe Zeit noch knapper geworden,

    • Sorry, falls ich Dich neulich falsch „klassifiziert“ habe. Ich lese ja nur Deine Kommentare hier und „kenne“ Dich nicht persönlich, d.h. ich wollte Dir nicht zu nahe treten. Ich schrieb dann ja nochmal, dass ich für mich das mit Augenzwinkern lese, weil mir zwar oft Männer über den Weg laufen, die verschiedene Aspekte dieser Archetypen zeigen, aber dieser Blick von außen auch oft nur an der Oberfläche kratzt.

        • Du bist echt „weltklasse“ im (mitunter wohl auch mutwilligen, hier aber wohl eher nicht!?) Falschverstehen von Text.
          Das bedeutet für vermutlich so gut wie jeden anderen Menschem implizit etwas wie „Ich lese ja nur deine Kommentare hier und kenne dich nicht persönlich bzw. in anderem Kontext“. Ich finde es wirklich bedenklich, dass eine Person mit derart drastischen Verständnis- und Abstraktionsproblemen wie Du sie hier immer wieder offenbarst, (nach eigener Aussage) sogar fremde Kinder unterrichten darf.

          • Oh Mann, es ist noch zu früh….
            Das steht da ja sogar wortwörtlich. Dann ist Deine Einlassung ja noch bizarrer und vermutlich doch wieder mutwillig falsch „verstanden“.

        • Es ging auch nicht um meine persönliche Sympathie, sondern um die Bezeichnung „Sigma-Mann“.
          Da gab es ein Missverständnis im mgtow-Thread, weil der Begriff falsch verstanden wurde oder noch nicht bekannt war. Meine Recherche dazu war aber auch nicht sonderlich tiefgründig. Ich nehme mal an, das gab den Impuls, das nochmals korrekt aufzudröseln.
          Und da es immer ein Geschmäckle hat, jemanden einen Patch auf die Stirn zu kleben, schrieb ich das nochmal explizit gegenüber P&S.

        • Ich erlebe Freya hier als in sehr positiver Weise einfühlsame Person, die die menschliche Größe hat, sich auch schon einmal zu entschuldigen, wenn sie im Nachgang den Eindruck von sich gewonnen hat, jemandem vielleicht Unrecht getan zu haben.

          Bei mir hat sie sich auch schon entschuldigt, weil sie nachträglich den Eindruck gewonnen hatte, mich mit irgendetwas verletzt zu haben. Ich selbst habe sie/ihre Äußerungen mir gegenüber übrigens gar nicht so erlebt; da haben sich Andere mir gegenüber schon deutlich stärkere Anmaßungen herausgenommen, ohne (nachträgliche) Anzeichen von Skrupel.

      • Haha, mach dir nix draus. Ich nehme hier keinem was krumm. Wir schreiben hier unsere Meinung ganz offen, das heißt wir sind ganz anders als im „echten“ Leben wo wir eine Maske tragen. Aber wo beginnt die Maske und wo endet der Mensch? Oder ist die Maske vielleicht viel mehr Teil von uns als wir das wollen?
        Deswegen – keiner von uns kennt den anderen hier und das finde ich gut. Egal ob jemand etwas Gutes oder Schlechtes über mich schreibt, er oder sie schreibt es über PfefferundSalz, und nicht über den Menschen dahinter.
        Am Ende ist es für mich als bekennenden Nihilisten eh unwichtig.

        Ich denke, falls Chis einen Artikel über das Thema will, dann hab ich die Möglichkeit der Community hier etwas zurückzugeben. Immerhin gibt es nicht mehr viele Orte wo man als Mann überhaupt noch mal über solche Themen wie wir sie hier ansprechen diskutieren darf.

        • Wir schreiben hier unsere Meinung ganz offen, das heißt wir sind ganz anders als im „echten“ Leben wo wir eine Maske tragen.

          Nicht ganz offen, aber offener als im echten Leben. Das hier ist eher so ne Art Second Life mit weniger Fallhöhe.

          • @FS:
            „Nicht ganz offen, aber offener als im echten Leben. Das hier ist eher so ne Art Second Life mit weniger Fallhöhe.“

            Für mich ist das eher umgekehrt!

  5. Wie kann man die Generation der 15-25-Jährigen vor der allgegenwärtigen feministischen Gehirnwäsche retten? Wie wirksam ist die überhaupt? Damit zusammenhängend: welche Medien haben den größten Einfluß?

  6. „Wie konnte unsere Gesellschaft diesen Zustand erreichen, in dem sie nicht mehr von einem Monty Python Sketch zu unterscheiden ist?“

  7. Spannend und hierher passend fände ich:

    1, Das Wesen, den Antrieb und eine mögliche Clusterung von männlichen Feministen
    2. Das neuartige gesellschaftliche Streben nach einer väterfreien Welt

    • „Das neuartige gesellschaftliche Streben nach einer väterfreien Welt“

      Dieses Streben ist ja schon seit 10 Jahren überwunden. Es hatte seinen Höhepunkt in der Zeit um die Jahrtausendwende. Inzwischen ist auch bei den Roben durchgesickert, dass die Entsorgung von Vätern mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Vordem war man dort überzeugt, dass Väter ihre Jungs zu chauvinistischen Militaristen erziehen und die Töchter missbrauchen und einschüchtern, eine Entsorgung also geradezu Gebot für eine friedfertige Zukunft der Gesellschaft sei.

      Heute wird der Wert der Väter als solche schon erkannt, aber man möchte sich noch nicht so recht von ihrem Nutzen als Alleinbarunterhaltspflichtige verabschieden.
      Man muss eben Prioritäten setzen. Und da gilt immer noch: „Der Richter liebt das Geräusch knisternder Geldscheine“.

      • Ich meinte eher die empowerten jungen Frauen, die als Solomütter nach Samenspenden die ausschließliche Verfügungsgewalt über das neue Leben ausüben möchten. Oder die zielgerichtet einen Mann abzapfen, um eben das selbe zu erreichen mit mehr wirtschaftlicher Absicherung.

        Solche Frauen werden bei uns wie Heldinnen verehrt, sie sind die einzig systemrelevanten Menschen.

        In Frankreich soll jede alleinstehende Frau oder Lesbe einen Anspruch auf eine Samenspende bekommen. Da entsteht sogar ein gesetzliches Fundament für eine väterfreie Welt.

        Die Rolle das Vaters wird weitgehend als überflüssig angesehen. Die Roben werden das erst zeitversetzt überhaupt mitbekommen.

  8. Es gibt rassistische Diskriminierung von Farbigen und sexistische Diskriminierung von Frauen. Wie sehen Lösungen aus, die nicht im Gegenzug Weisse und Männer diskriminieren? Also wirkliche Lösungen, die funktionieren können, und nicht bloß die Behauptung, es gäbe dies alles nicht oder es wäre nicht so schlimm.

    Das ist ein Punkt, bei dem ich in letzter Zeit immer wieder ankomme, aber bei dem ich keine zufriedenstellende Antwort gefunden habe. Das Gerede von Privilegien und Quoten von links fällt schon bei oberflächlicher Betrachtung in sich zusammen. Die Marktradikalität, der Dschungelkapitalismus und das Beschwören des grenzenlosen Individualismus aus der libertären Ecke ebenso. Von rechts kommt ebenfalls nichts sinnvolles, das die Situation Fakten basiert anerkennt und demokratisch aufgeklärte Lösungen für freie und gleiche Bürger statt Untertanen anbietet.

    • Gleichheit vor dem Gesetz wäre die allerbeste Lösung. Und gerade die soll aber beseitigt werden, zugunsten „Unterprivelegierter“, die einfach nur die neuen Privelegiertenkaste darstellen. Schuppdiwupp, Hokuspokus, 3mal schwarzer Kater.

    • Es gibt keine Lösung (wer VTs nahe steht, wird den Dauerkonflikt als bewusst hergestellt erkennen, denn er lässt sich wunderbar für teile-und-herrsche ausnutzen, bis hin zur Diktatur).

      Aber man sollte zwischen Rassismus und Sexismus unterscheiden.

      Ersterer wird hierzulande geschürt, indem man die ursprünglich sehr homogene Bevölkerung (die keinen Grund und kein Subjekt zum diskriminieren hatte) bewusst mit problematischer Zuwanderung vermischt und jedes Problem einseitig nur den Autochtonen in die Schuhe schiebt, die selbst aber immer neutral bleiben sollen. Es ist ein regelrechtes mediales Brecheisen, verursacht von dummen und dümmsten Umerziehungs- und Haltungsjournalisten und muss fast zwangsweise zu trotzigem Rassismus führen.

      Wöllte man das beenden, müsste man zuerst intelligente und ehrliche Leute in die Medien bringen, Menschen mit Problembewusstsein (statt Umerziehungsgedanken und Verachtung für ihre Gesellschaft). Man müsste die Zuwanderung weitgehend stoppen bzw. nur noch qualifizierte von kompatiblen Ländern zulassen. Man müsste breite Assimilationsprogramme fahren, so dass die Herkunft der Zuwanderer weitgehend in Vergessenheit gerät und sie irgendwann als genauso deutsch gelten, wie Kowalskie oder Kubitschek, wo der Name noch fremd klingt, man aber normalerweise keine Fremden mehr assoziiert. Ein langer mühsamer Prozess, der schon unter optimalen Bedingungen nicht leicht wäre, heutzutage aber noch von assimilationshemmenden Fremd-Religionen erschwert wird.

      Du kannst ja überlegen, wie wahrscheinlich das ist. Im momentanen Setting bekommst du Rassismus nicht weg, sondern er wird immer mehr an Schärfe zunehmen, reine Psychologie, kann man in den USA schön beobachten. Und umso mehr gutmenschliche Umerzieher zensieren und mobben, umso heftiger wird das noch werden (und zwar auf beiden Seiten).

      Intelligente und neutrale Medien würden auch gegen sexistische Diskriminierung helfen, etwa indem sie auch mal die Probleme von Männern betrachten, statt jedes noch so kleine Problem von Frauen aufzubauschen.

      Aber es nützt nichts, wir müssen mit dem leben, was wir haben. Wir können nur versuchen, die Entwicklung zu extrapolieren uns abzuschotten und das geringste Übel (bzw. was wir dafür halten) zu wählen.

  9. Mir fehlt auf jeden Fall Deine kritische Auseinandersetzung mit den manndat-Forderungen. Bzw. welche geschlechterpolitischen Positionen eine Partei für Dich min. vertreten müsste um wählbar zu sein.

  10. You get what you incentivise.
    Wie gross ist die Sexismus/Feminismus Industrie in der BRD? Wie entstand sie mit ersten zaghaften staatlichen Foerderungen? Wie ist das Verhaeltnis von privater Foerderung und staatlicher Foerderung?

    Neben den Alimente- und Unterhaltszahlungen, verdienen Anwaelte und Richter, Minister und viele Beamte/oeffentliche Angestellte, Frauenbeauftragte, Genderforscherixen, Medien, uvm. viel Geld mit dem Thema und dessen Aufrechterhaltung. Wie gross ist der „Gesamtkonzern Feminismus“? (Groesser als x DAX Unternehmen?) Und was sollen wir mit den ganzen Femifaschisten machen, wenn wir den Konzern aufloesen (a la Muellkippe Hengimunga von der TAZ)?

  11. Back to the roots:
    *Männer, Frauen, und ihre faszinierenden Wechselspiele

    *Verhaltensbiologie, Genetik

    *Flirts, Pickup, Sex, Beziehungen

    *Arophobie und Amatonormativität in unserer Gesellschaft

    Weniger Politik und Femininismuskritik (nicht weil sie nicht gerechtfertigt wäre, sondern weil ich’s inzwischen wirklich über habe), dafür lustige Erlebnisse mit Fräulein Schmidt.

  12. Das Gerede ums Elterngeld triggert mich regelmäßig. Umso größer der Gehaltsunterschied, umso weniger ist es für eine Familie bezahlbar, dass der Besserverdienende Elternzeit nimmt und dann Elterngeld bekommt. Rein rechnerisch ist es völlig logisch, dass der Vater sich kaum die beiden sog. Vätermonate nimmt. Das Elterngeld bevorteilt massiv den weniger verdienenden Elternteil. Hinzu kommt natürlich das Ungleichgewicht, daß Frauen eher statushöhere und ältere Partner bevorzugen, womit dann auch natürlich ein höheres Einkommen statistisch resultiert. Das Elterngeld ist somit eine strukturelle Benachteiligung von Männern. Wäre toll, wenn jemand das recht komplexe Verfahren mal durchrechnen und visualisieren könnte.

    Bonustrack: Mütter bekommen einen Rentenpunkt, unabhängig davon, ob sie ohne Mutterschaft auch einen bekommen würden. Kann man dann tatsächlich noch davon sprechen, dass Mütter bei der Rente benachteiligt werden? Mal abgesehen von der hälftigen Verrechnung bei einer Scheidung.

    • Es wäre natürlich äußerst einfach, hier Geschlechtergerechtigkeit zu schaffen. Einfach die 14 Monate hart durch zwei zu teilen. Und die bigotterie dahinter ist auch einfach zu durchschauen, denn das ginge ja zu lasten von Frauen. Da kann man schon mal strukturelle Ungleichheit in ein Gesetz gießen und sich dann ständig darüber beschweren, warum Väter sich nicht mehr Elternzeit nehmen. Ach ja, drei Monate Mutterschutz steht einem Tag Sonderurlaub wg Niederkunft der Frau entgegen.

    • „Mütter bekommen einen Rentenpunkt, unabhängig davon, ob sie ohne Mutterschaft auch einen bekommen würden.“

      Wenn sich die Rechtslage nicht geändert hat, bekommt sie ihn für die Geburt, nicht für die Betreuung.
      Eine Frau kann also ein Kind zur Welt bringen und die Aufzucht ausschließlich ihrem Mann/Partner überlassen und bekommt trotzdem besagten Rentenpunkt.
      Will der Vater den Punkt haben, muss er ihn beantragen und die Mutter muss dem zustimmen.
      Auch ein Beleg, wie sehr das Patriarchat Frauen hasst.

  13. https://duckduckgo.com/?q=diana+s+fleischmann+how+to+train+your+boyfriend&t=ffsb

    Fleischmann ist eine Professorin, und hat diesen Vortrag mehrfach gehalten, evtl. auch ein Buch zum Thema geschrieben.

    Auf Medium.com ansehen

    Orgasmus trotz/wegen Vergewaltigung, wird das irgendwo aus männlicher Perspektive behandelt/beschrieben? Ich denke Jungen/Männer haben damit vielleicht sogar mehr Probleme als Frauen.

    Was ich mir generell wünsche: Das ganze Knäul an Feminismus/Feministen mal auseinanderfädeln. Wie und wo fiministischer Einfluss ausgeübt wird, welche vernetzungen es gibt.

    Ich habe unmengen an Schreihälsinnen gesehen, wie ’ne Krankenschwester welche sich für das Töten von männlichen Säuglingen aussprach. Dann gibt es Tastaturkriegerinnen, feministische „Bewegungen“, welche schon koordinierter vorgehen, zB in https://www.reddit.com/r/AgainstHateSubreddits/ https://www.reddit.com/r/IncelTears https://www.reddit.com/r/IncelTear https://www.reddit.com/r/BanFemaleHateSubs und https://www.reddit.com/r/againstmensrights.

    Noch unbedeutender sind meines Erachtens nach die Verrückten, die Bilder posten mit „Uterusblut“ im Gesicht. Wesentlich wirksamer agieren Feministen in den Medien, viele linke Medien zeigen nur noch ausschließlich feministische Positionen, Konservative trauen sich ab und zu mal die Frauenquote kritisch zu betrachten, sonst aber kaum Gegenwind (dafür muss Maskulist auf zB nzz.ch ausweichen). Dann gibt es ganze feministisch unterwanderte Kinderbuchverlage, auch in Schulbüchern findet man feministisch geprägte Bebilderung.

    Ich vermute der Bund deutscher Juristinnen ist gut vernetzt und hat auch Einfluss auf die Gesetzgebung (wie zB Gleichstellung ins GG). Es gibt zahlreiche „Buisness Clubs“ für Frauen, die auch mit der Politik vernetzt sind.

    Auch in den Landes- und der Bundes-Regierung gibt es vernetzte Frauengruppen.

    Dann gibt es weibliche Intellektuelle welche Bücher schreiben und sich im Wissenschaftsbetrieb gegenseitig selbstreferenzieren.

    • Zu dem Thema Orgasmus während einer Vergewaltigung hat Karl Gramma in „Signale der Liebe“ etwas geschrieben und auch Experimente gemacht.
      Das Endergebnis war, dass Frauen wie auch Männer von bestimmten Vergewaltigungszenen erregt werden.
      Übrigens stehen ziemlich viele Frauen auf Rape-Plays, soll nach Nancy Friday einer US Feministin, laut ihrem Buch „My secret garden“ sogar eine der häufigsten Fantasien bei Frauen überhaupt sein.

      • Du wirfst da zwei Dinge durcheinander, die nur wenig miteinander zu tun haben: Realität und Fantasie.
        (Und bzgl. „Vergewaltigungsfantasie“-Untersuchungen bin ich immer skeptisch, da es eigentlich wirdersprüchlich ist, denn eine Vergewaltigung geschieht ja gegen den eigenen Willen, aber irgendwo ist er bei der Fantasie ja doch da, sonst hätte man die erregende Fantasie nicht – also meine ich, dass es eigentlich Überwältigungsfantasien sind (übrigens analog zum Rape Play) da man die Überwältigung/“Vergewaltigung“ – hier: in der Fantasie – ja letztlich doch will …)
        Mit einer echten Vergewaltigung ist es aber gar nicht zu vergleichen, denn da hat man meist starke Angst – oft Todesangst (vor Vertuschungsmord) – und evtl. auch Schmerzen (wegen trockener Muschi oder gar Anus) sowie überfordende – d.h. traumatisierende – Ohnmachts-/Hilflosigkeitsgefühle.
        Und wenn man dann doch sogar einen Orgasmus hatte, kommen noch mehr nicht verstehbare, verarbeit-/zulassbare Empfindungen hinzu: Scham, Schuldgefühle, kulturell geprägte Minderwertigkeitsgedanken/-gefühle (etwa „ich bin eine sündige Schlampe, dann hat der Täter ja keine Schuld, denn er hat ja offenbar nichts Schlimmes getan, wenn mich’s ja sexuell so stark erregt hat, dass ich sogar gekommen bin – das ist das Schlimme, also ist es was Schlimmes bei/von mir selbst“) …

        • So einfach ist das nicht. Auch bei harten Rape-Plays spielt der Faktor Angst eine Rolle. Ich kenne eine die steht auf Rape Plays mit vollkommen Fremden Typen die sie über das Internet kennenlernt.
          Ich denke, dass hier gerade der Punkt „Angst“ der eigentliche Triggerpunkt für den Orgasmus ist. Hatte vor Barbarossa vor einigen Jahren in einem seiner Videos beschrieben. Frauen werden von Angst körperlich massiv erregt.
          Damit soll natürlich keine Vergewaltigung kleingeredet werden aber ich glaube eine ehrliche Analyse dieses Phänomens ist wichtig. Gerade unter dem Hintergrund, dass manche Feministen behaupten JEDER Geschlechtsverkehr ist eine Vergewaltigung. Hatte mal Eine die meinte, dass Tiere (also weibliche) generell vergewaltigt werden (von den männlichen Tieren). Auch wenn sich das zuerst Blödsinnig anhört aber ich denke der Übergang von einvernehmlichem Sex zur Vergewaltigung ist fließender als manche das glauben. Vielleicht muss man sich wirklich einmal die weibliche Sexualität und vor allem ihre Intention, WARUM sie überhaupt mit einem Mann ins Bett gehen durchdenken, denn ich habe oft den Eindruck, als wäre Sex bei vielen Frauen nicht mehr als eine Währung, deren Auszahlung zufällig auch noch Spaß machen kann. Oder vielleicht ist es nur bei manchem Sex? Ich finde, dass wir diese Überlegungen in der Community bisher nicht ausreichend geführt haben.

  14. https://en.wikipedia.org/wiki/OnlyFans

    „In April 2020, BBC Three published a documentary and found that on a single day, a third of Twitter profiles globally advertising ‘nudes4sale’ (or similar) appeared to belong to underage individuals on various platforms, and many of those used OnlyFans to share their content.[10][9] https://www.refinery29.com/en-gb/bbc-onlyfans-nudes4sale-young-women

    „…

    In May 2020, CEO Tim Stokely told Buzzfeed News „the site is seeing about 200,000 new users every 24 hours and 7,000 to 8,000 new creators joining every day.“[12] “

    „…

    Pornography is allowed. In fact, the website is mainly used by pornographic models,[4][19] both amateur and professional, but it also has a market with chefs, fitness gurus, and musicians.[20] „

  15. Ich lese gerade, daß Scott Alexander seinen legendären Blog https://slatestarcodex.com gelöscht hat. Er hat den Fehler gemacht, einem Reporter der New York Times ein Interview zu geben. Dieser hat angekündigt, Scott Alexanders Identität zu verraten, was ihm massive Probleme bringen wird. Abschiedspost:
    https://slatestarcodex.com/2020/06/22/nyt-is-threatening-my-safety-by-revealing-my-real-name-so-i-am-deleting-the-blog/
    Thema für eine Diskussion könnte hier sein: Kampf der woken Presse gegen die freie Konkurrenz in den Blogs oder anderen Medien, wo und wie einem sonst noch Doxing droht, vielleicht auch etwas allgemeiner die Stärkung von Gegenöffentlichkeiten zu den woken Medien.

  16. Die Veränderung der grundlegenden politischen Position durch die intensive und langjährige Beschäftigung mit Feminismus, SJW, Identitätspolitik, Intersektionalität, regressiven Linke.

  17. Die Veränderung der Haltung zu den Leitmedien aufgrund intensiver und langjähriger Beschäftigung mit Feminismus, SJW, Identitätspolitik, Intersektionalität, regressiver Linke

  18. Gerechtigkeit, Justice! Es geht fast nur noch um das Eine. Aber was ist eigentlich Gerechtigkeit? Kann es wirkliche Gerechtigkeit überhaupt geben, oder ist Gerechtigkeit eine Illusion, die sich lediglich aus dem individuellen subjektiven Empfinden speist, etwas sei gerecht oder ungerecht.

    Kann zum Beispiel Vergeltung gerecht sein? Oder ist es gerecht, wenn ein Stück Kuchen in der Mitte geteilt wird und der kleinere Mensch bekommt proportional zu seinem Körper mehr Kuchen als der andere? Oder der Alte mit einem geringeren Grundumsatz kann das Stück nicht mal aufessen, während das Kind, das wachsen will, damit gerade mal den hohlen Zahn füllt – obwohl das Kind schwerer ist als der Alte. Wie kann man ein Stück Kuchen wirklich gerecht teilen?

    Ist es gerecht, wenn Blauäugige öfter von der Polizei kontrolliert werden, nur weil sie im Verhältnis zu der Häufigkeit ihres Auftretens überproportional irgendwelche Taten verüben?

    Wenn Gerechtigkeit nur eine menschliche Illusion ist, wer definiert dann im gesellschaftlichen Leben, was gerecht ist oder welche Form von Gerechtigkeit in welchen Lebensbereichen angestrebt wird? Wer hat die Deutungshoheit? Und wenn die nur bei einer Seite liegt, ist das dann eigentlich gerecht?

  19. Straftaten, die keiner merkt und die keine Geschädigten haben.
    Ich finde das sehr neumodisch:

    Künftig ist die so genannte Upskirt-Fotografie verboten. Das heißt, man wird straffällig, wenn man zum Beispiel auf der Rolltreppe einer Frau von hinten unter den Rock fotografiert. Die Frau muss das nicht einmal merken oder mitkriegen, es findet keine Berührung statt. Die Frau ist nachher anhand des Fotos auch nicht identifizierbar. Es reicht, wenn ein anderer sieht, das ein solcher Vorgang passiert.

    Was wird denn da eigentlich bestraft? Und was ist, wenn die Frau das explizit erlaubt? Kann sie das überhaupt erlauben, wenn es nicht um ihr Persönlichkeitsrecht geht?

  20. Pingback: „Wie kann man die Generation der 15-25-Jährigen vor der allgegenwärtigen feministischen Gehirnwäsche retten?“ | Alles Evolution

  21. Pingback: Rassismus, Sexismus etc: Wie Lösungen finden wenn die gegenwärtigen keine Erfolge bringen? | Alles Evolution

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