Selbermach Samstag 295 (20.06.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

144 Gedanken zu “Selbermach Samstag 295 (20.06.2020)

  1. Berliner Senatsverwaltung verlangt Auslastung bei den Frauenhäusern.
    Ob damit die Quote künstlich hochgezogen werden soll?
    Wer diese Praxis übrigens kritisiert muss mit harten Sanktionen rechnen.

    • „Auslöser für die Krise sind laut den Frauenhaus-Trägern neben der 100-Prozent-Forderung auch mehrere Systemumstellungen, die die Senatsgesundheitsverwaltung vorgenommen hat. Mit den extra angemieteten Hotels, von denen derzeit nur eines belegt ist, habe die Verwaltung einen ganz neuen Player ins so empfindliche System gebracht. Jetzt sollen fast alle Frauen zuerst im Hotel untergebracht und erst danach auf die Frauenhäuser verteilt werden.“

      Hotel ist sicher bequemer. Aber wie generiert man am besten viele leidende und ängstliche Frauen, um die Einrichtungen voll zu kriegen? Vielleicht mit Prämien?

      • In der „normalen“ Wohnungs- und Obdachlosenhilfe sind angemietete Hotels ehemalige, so gesehen also nicht in Betrieb befindliche Hotels – und sie stellen n.M.E. die zweitunterste Stufe der Notbetreuungen dar (ganz unten: tagsüber zu räumende, d.h. reine Schlafstellen). Dahin wirst Du aussortiert, wenn Du als Bewohner (heftig) gegen die Hausregeln einer Clearingstelle bspw. verstoßen hast. Da haste eher keine Privatssphäre und Diebstahl des bescheidenen Eigentums soll ein ziemliches Problem sein. So jedenfalls mein Kenntnisstand.

          • Aber wie soll in reinen Frauen-Hotels voller Opfer Gewalt auftreten? Das würde doch bedeuten, Frauen könnten auch Gewalt ausüben.

        • Das mag sein. Aber in den Giffeyschen Corona-Frauen-Hotels gibt‘s nur Einzelzimmer. Allein schon, um die Infektionsmöglichkeit zu minimieren. Mag sein, dass es den Frauen dort gelegentlich langweilig wird, was ja eine vertretbare Härte darstellt. Das sind ja ganz normale Hotels, in denen sie ihre Tür absperren können.

        • Um das nochmal zu verbildlichen: Wenn Olga, die ukrainestämige Ex-Kugelstoßerin mit dem inzwischen recht kratzigen Flaum am Kinn, ihrem untersetzten Ehemann Horst mit der Fettleber immer und immer wieder einen Leberhaken versetzt, dann kann der nur in die von dir beschriebenen Obdachlosenunterkünfte flüchten. Dort wird ihm dann das letzte paar Schuhe, das sie ihm zugebilligt hatte, geklaut.

          Olga hingegen haucht mit tiefer, sonorer Stimme etwas ins Telefon, was sich nach Angst und Gewalt anhört, und bekommt die Keycard für das Hotelzimmer gereicht.

          Da stimmt doch was nicht!

          Wenn ich die ganzen jungen Frauen und Männer, überwiegend Feministen auf Justice-Demos sehe, frage ich mich, warum sich kein Schwein für Horst interessiert. Ist der minderwertig, weil er mit Penis auf die Welt gekommen ist?

          Nun kann man sagen, Horst sei eine Ausnahme. Dann sage ich aber, auch geschlagene Frauen sind die Ausnahme, sonst würde Giffey doch ohne Anreize ihre Schutzräume voll bekommen.

          Woher kommt dieses mangelnde gesellschaftliche Verständnis für männliches Leid, ob es nun Jungs oder Männer betrifft?

          • Und die wenigen Gewaltschutzwohnungen, die es für Männer gibt, sind meines Wissens nicht in Bundesländern zu finden, in denen Grünen, SPD, Linke das Sagen haben (ich lasse mich gerne eines Besseren belehren).

          • Es ist wirklich schwer erträglich was Du Dir zusammenfabulierst.

            Sammelunterkünfte wie eben die sogenannten Hotels sind m.W.n. laut Protokoll nicht die erste Station, in die hilfsbedürftige Männer verpackt werden. Aber laut diesem Beitrag sind sie es neuerdings (jedenfalls in Berlin) für das Frauenhaus-Klientel.

            Dass Frauenhäusern kein (Nacht-)Sicherheitsdienst bezahlt wird, erschüttert mich übrigens auch. Die mir bekannten (weit weit überwiegend auf Männer ausgerichteten) Notunterkünfte werden bewacht.

          • Man kann es nicht oft genug wiederholen, das ganze funktioniert, weil es unter Männern einen Überbietungswettbewerb gibt wer der beste Frauenbeschützer ist. Kaum pfeift Frauchen, der und der hat mir was angetan, stehen dutzende Fiffi’s bei ihr Schlange, und jeder will der erste sein der dem miesen Schwein eine reinhaut.
            Und noch der mieseste Verbrecher im Gefängnis kann sich durch Abgrenzung zum Vergewaltiger als was besseres fühlen.
            En notorischer Gewalttäter der stolz von sich sagt „ich schlage keine Frauen“ hat mehr gesellschaftlichen Respekt, als ein armer friedfertiger Hänfling der mal in Notwehr seiner Frau eine gelangt hat. So ist doch trotz langsamen Erwachens immer noch die traurige Realität 2020

    • Ich vermute, das ist typisch Verwaltung. Was nicht an Mitteln verbraucht wird, gibts das nächste Mal weniger. Aber um wieder mehr zu bekommen, muss man Klimmzüge ohne Ende machen.

      Was dann dazu führt, dass Schulen auch in den Ferien auf 20 Grad geheizt werden, fast neue Straßen neu geteert und die ein- oder andere überflüssige Anschaffung noch schnell vor Jahresende getätigt wird, Hauptsache das Geld ist alles raus.

      Politiker sind halt dumm, Fehlanreizsysteme sind nur die Folge.

  2. Hier ist

    https://jungefreiheit.de/wissen/2020/wenn-den-anti-rassisten-die-wissenschaft-nicht-passt/

    ein gutes Beispiel dafür, dass die Wissenschaft gegen ideologische Vereinnahmungen aller Art verteidigt werden muss, auch gegen Political Correctness.

    Biologie ist nur dann Biologie, wenn sie von PC, Genderei usw. völlig unbeeinflusst ist.

    Wird Biologie von Rassismus beeinflusst, ist es keine Biologie mehr. Wird Biologie von bestimmten Formen des Antirassismus beeinflusst, also so, wie es derzeit der Fall ist, ist es ebenfalls keine Biologie mehr.

    Biologische Wahrheiten müssen ausgesprochen werden dürfen, ganz gleich, wie brisant sie sind. Wie man nach dem Aussprechen aller Wahrheiten bzw. wissenschaftlichen Ergebnissen dafür sorgt, dass diese Erkenntnisse nicht zum süßen Gift für wirkliche Rassisten oder Sexisten werden, oder andere, die mit dem Fach nicht umgehen können, muss extra besprochen werden.

    Es wird aber nichts nützen, das Aussprechen wissenschaftlicher Ergebnisse zu tabuisieren.

    Biologisch unkorrekte Biologie gibt’s bei mir

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    und natürlich im AK Evolutionsbiologie:

    http://www.evolutionsbiologen.de

    https://www.youtube.com/user/evolutionsbiologenDE

    Aktuelle Buchempfehlung, u.a. zum Thema „Menschenrassen“:

    Klicke, um auf Werbeflyer-Klima-Not-01.pdf zuzugreifen

    • @Matthias

      1. Ich habe die Befürchtung, dass du „Affirmative Action“ nicht richtig verstanden hast.
      Dass das ranking nicht gemäß der Leistungen der „Asians“ erfolgt und deren Quoten bei der Aufnahme an bspw. Elite-Unis einschränkt nützt nicht den Schwarzen, sondern den Weißen.
      2. Die Identifikation von Genen zur Bestimmung von Intelligenz waren bisher ein Reinfall.

      • @ Crumar

        Doch, hab ich verstanden.

        „Im Rahmen der „Gleichheit“ und „Vielfalt“ werden die Eignungstests an Universitäten für Asiaten massiv erschwert, für Schwarze hingegen deutlich erleichtert. So soll die Studentenschaft möglichst ausgewogen sein.“

        Das ist natürlich Murks, so eine Ungleichbehandlung.

        „Die Identifikation von Genen zur Bestimmung von Intelligenz waren bisher ein Reinfall.“

        Es ist eben schwierig, einzelne Gene hierbei zu identifizieren. Man weiß vieles über Gene noch nicht.

        Aber es gibt Zwillingsstudien. Und Studien über Adoptiveltern, ihre Kinder und deren echte Eltern.

        Man muss über den genetischen Anteil der Intelligenz schon offen und ergebnisoffen diskutieren können. Bei dem Thema ermahnen einen viele regelrecht dazu, zum Ergebnis zu kommen, dass es die Gene nicht sind oder nur im nebensächlichen Ausmaß.

        Ist nicht nur beim Thema Intelligenz so, sondern auch z.b. bei geschlechtsspezifischen Verhalten. Es gibt viele, die immer SOFORT und ohne zu überlegen, ohne sich jemals in die Thematik hineingekniet zu haben, dagegen sind, dass Gene einen großen oder hauptsächlichen Einfluss haben.

        • Nein, du hast es leider nicht begriffen.
          Der prozentuale Anteil von asians, die ein college besuchen/besucht haben/besuchen wollen ist höher als der der whites und wesentlich höher als der der blacks.
          Zugleich ist der Notenschnitt und sind die durchschnittlichen SAT-Ergebnisse der asians wesentlich besser als die der Vergleichsgruppen – in diesem Fall über 100 Punkte oder ca. 9% im Schnitt höher als die der whites.
          Es befinden sich also überdurchschnittliche viele asians unter den besten 5-10% – wo sich aber die aller, allerwenigsten blacks befinden.
          Die Konkurrenz asians vs. blacks existiert faktisch nicht und was der Text suggeriert ist eine Unwahrheit.

          „Es ist eben schwierig, einzelne Gene hierbei zu identifizieren. Man weiß vieles über Gene noch nicht.“

          Ein Zitat mit meiner Hervorhebung: „More than 500 genes associated with intelligence have been identified in the largest study of its kind.
          Researchers used data from the UK Biobank, comparing DNA variants from more than 240,000 people. Their analysis identified 538 genes linked to intellectual ability, and 187 regions of the human genome that are associated with thinking skills. Some of these genes are also linked to other biological processes, including living longer.

          However, even with all these genes, it’s still difficult to predict a person’s intelligence from their genomes. When they analysed the DNA of a group of different people, the team were only able to predict 7 per cent of the intelligence differences between those people.
          https://www.newscientist.com/article/2163484-found-more-than-500-genes-that-are-linked-to-intelligence/

          „Man muss über den genetischen Anteil der Intelligenz schon offen und ergebnisoffen diskutieren können.“

          Keine Frage. Nur sollte eine gewisse Gruppe von Wissenschaftlern auch nicht vorgeben mehr zu wissen, als sie wirklich weiß.

          • @ Crumar

            „Nein, du hast es leider nicht begriffen.
            Der prozentuale Anteil von asians, die ein college besuchen/besucht haben/besuchen wollen ist höher als der der whites und wesentlich höher als der der blacks.“

            Genauso habe ich es auch verstanden.

            „Zugleich ist der Notenschnitt und sind die durchschnittlichen SAT-Ergebnisse der asians wesentlich besser als die der Vergleichsgruppen – in diesem Fall über 100 Punkte oder ca. 9% im Schnitt höher als die der whites.“

            Auch das hatte ich so verstanden.

            „Es befinden sich also überdurchschnittliche viele asians unter den besten 5-10% – wo sich aber die aller, allerwenigsten blacks befinden.
            Die Konkurrenz asians vs. blacks existiert faktisch nicht und was der Text suggeriert ist eine Unwahrheit.“

            Dass die Konkurrenz faktisch nicht da ist, heißt doch gar nichts. Es darf nicht sein, dass jemand aufgrund aufgrund solcher Eigensc haften wie Herkunft geringere oder höhere Anforderungen gestellt kriegt.

            „„Es ist eben schwierig, einzelne Gene hierbei zu identifizieren. Man weiß vieles über Gene noch nicht.“

            Ein Zitat mit meiner Hervorhebung: „More than 500 genes associated with intelligence have been identified in the largest study of its kind.
            Researchers used data from the UK Biobank, comparing DNA variants from more than 240,000 people. Their analysis identified 538 genes linked to intellectual ability, and 187 regions of the human genome that are associated with thinking skills. Some of these genes are also linked to other biological processes, including living longer.

            However, even with all these genes, it’s still difficult to predict a person’s intelligence from their genomes.“

            Das glaub ich, dass das schwer ist. Es spricht trotzdem vieles dafür, dass 50% oder mehr der Intelligenz genetisch bedingt ist.

            „When they analysed the DNA of a group of different people, the team were only able to predict 7 per cent of the intelligence differences between those people.
            https://www.newscientist.com/article/2163484-found-more-than-500-genes-that-are-linked-to-intelligence/

            Ich weiß nicht genau, was die da gemacht haben.

            „„Man muss über den genetischen Anteil der Intelligenz schon offen und ergebnisoffen diskutieren können.“

            Keine Frage. Nur sollte eine gewisse Gruppe von Wissenschaftlern auch nicht vorgeben mehr zu wissen, als sie wirklich weiß.“

            Sind es nicht eher politisch korrekte Geisteswissenschaftler, die mehr zu wissen vorgeben als sie wissen?

        • @Matthias Rahrbach:

          Zu crumars berechtigtem Einwand des prekären Wissens möchte ich noch einen weiteren Gedanken ergänzen: die Frage danach, auf welche Weise Gene zur Wirkung kommen oder nicht. Gene wirken nicht unmittelbar, sondern mittelbar über eine Gen-Expression, und diese ist selektiv. Es gibt in der menschlichen Ontogenese kritische Phasen, in denen die Umwelt des individuellen Organismus entscheidend dafür ist, welche Gene aktiviert werden und welche nicht.

          Der Extremfall, die irreversiblen, weil biologisch geprägten Entwicklungsdefizite hospitalisierter Kleinkinder sind seit langem ein wohletablierter Befund, der auch dazu beigetragen hat, eine rein an Symbolen und Sprache orientierte Psychoanalyse wieder ein Stück weit an die Gehirnforschung rückzubinden. Und das könnte sehr wohl nur die Spitze des Eisbergs sein, wie wir an den Diskussionen über die epigenetics revolution in der Biologie ablesen können.

          Hier auf »Alles Evolution« sind wir leicht dazu verleitet, humanbiologische Themen nur in phylogenetischen Begriffen und langen evolutionären Zeiträumen zu denken, während doch zur Biologie ebenso die ontogenetischen Prozesse zählen, in denen sich die einzelnen Individuen jeweils entwickeln. Es ist so gesehen überhaupt nicht überraschend, dass es völlig unklar ist, welche von 500 Genen auf welche Weise wirken.

          Meines Erachtens stehen die Chancen sehr gut, dass die »Rassenbiologie der Intelligenz« gerade wieder von dem eingeholt wird, was sie eigentlich loswerden wollte: dem Einfluss der sozialen Umwelt.

          • @ djadmoros

            „Zu crumars berechtigtem Einwand des prekären Wissens möchte ich noch einen weiteren Gedanken ergänzen: die Frage danach, auf welche Weise Gene zur Wirkung kommen oder nicht. Gene wirken nicht unmittelbar, sondern mittelbar über eine Gen-Expression, und diese ist selektiv.“

            Das weiß ich, und das brauchst Du einem Dipl-Biol. auch nicht zu erklären. Dass nicht jedes Gen in jedem Individuum aktiv ist und nicht in jedem Organ/jeder Zelle, das ist selbstverständlich. Hab ich nicht unterschlagen, nur weil ich es nicht explizit erwähnt habe.

            „Es gibt in der menschlichen Ontogenese kritische Phasen, in denen die Umwelt des individuellen Organismus entscheidend dafür ist, welche Gene aktiviert werden und welche nicht.“

            Selbstverständlich weiß ich auch das. Genau wie übrigens manche Gene auch obligatorich aktiv sind.

            „Der Extremfall, die irreversiblen, weil biologisch geprägten Entwicklungsdefizite hospitalisierter Kleinkinder sind seit langem ein wohletablierter Befund, der auch dazu beigetragen hat, eine rein an Symbolen und Sprache orientierte Psychoanalyse wieder ein Stück weit an die Gehirnforschung rückzubinden.“

            Na und? Was ändert das daran, dass Gene offenbar einen großen Einfluss auf die Intelligenz haben?

            „Und das könnte sehr wohl nur die Spitze des Eisbergs sein, wie wir an den Diskussionen über die epigenetics revolution in der Biologie ablesen können.“

            Epigenetische Einflüsse sind wichtig, aber nicht die einzigen auf die Genexpression. Wie ich schon sagte: Nicht jedes Gen ist in jeder Zelle aktiv. Trotzdem beeinflussen Gene die Intelligenz.

            Auch ziemlich stark.

            „Hier auf »Alles Evolution« sind wir leicht dazu verleitet, humanbiologische Themen nur in phylogenetischen Begriffen und langen evolutionären Zeiträumen zu denken, während doch zur Biologie ebenso die ontogenetischen Prozesse zählen, in denen sich die einzelnen Individuen jeweils entwickeln.“

            Das weiß ich alles. Ja und? Muss ich, wenn ich sage: Die und die Eigenschaft ist genetisch oder auch genetisch bedingt bedingt, immer direkt dabeisagen, dass trotzdem nicht jedes Gen in jedem Menschen und jedem seiner Organe aktiv ist, und auch durch Umwelteinflüsse in seiner Expression beeinflusst wird?

            „Es ist so gesehen überhaupt nicht überraschend, dass es völlig unklar ist, welche von 500 Genen auf welche Weise wirken.“

            Die Forschung darüber ist eben noch lange nicht fertig, falls sie es jemals sein wird.

            „Meines Erachtens stehen die Chancen sehr gut, dass die »Rassenbiologie der Intelligenz« gerade wieder von dem eingeholt wird, was sie eigentlich loswerden wollte: dem Einfluss der sozialen Umwelt.“

            Die Rassenbiologie will etwas loswerden? Die Umwelteinflüsse? Wieso, sofern es echte Biologie ist, will die gar nichts loswerden, sondern man forscht sachgerecht und berücksichtigt alle genetischen und nichtgenetischen Faktoren mit. Ergebnisoffen, ohne Denk- und Sprechverbote.

          • @Matthias Rahrbach:

            »Muss ich, wenn ich sage: Die und die Eigenschaft ist genetisch oder auch genetisch bedingt bedingt, immer direkt dabeisagen, dass trotzdem nicht jedes Gen in jedem Menschen und jedem seiner Organe aktiv ist, und auch durch Umwelteinflüsse in seiner Expression beeinflusst wird?«

            Ja, musst Du! Erstens, weil sich dieses Forum hier oft genug mit ungefährem und halbem Wissen zufrieden gibt, und zweitens, weil ich es mir dann hätte sparen können.

          • @ djadmoros

            „Ja, musst Du! Erstens, weil sich dieses Forum hier oft genug mit ungefährem und halbem Wissen zufrieden gibt, und zweitens, weil ich es mir dann hätte sparen können.“

            Es mag einen hohen Wert haben, es dabei zu sagen, praktikabel ist es aber nicht immer. Ist in Lehrbüchern ja auch so, dass nicht jede Selbstverständlichkeit zig mal wiederholt dabeigeschrieben wird.

        • @Sebastian:

          »Wir sind extrem intelligente Affen. Da andere Affen das nicht sind ist unstreitig, dass der Bauplan unseres Hirnes sich von dem eines Schimpansen deutlich unterscheiden muss.«

          Das ist zutreffend – aber was ist der Schlüssel zu unserer den Menschanaffen überlegenen Intelligenz? Es ist unsere Fähigkeit, eine kollektive Intentionalität und damit einen »Wir-Akteur« auszubilden. Und dazu das menschliche Individuum bereits ontogenetisch, also in der frühen Kindheit, ein Mindestmaß an verlässlichen kommunikativen Beziehungen. Das menschliche Gehirn ist nicht nur bauplanabhängig, sondern dieser Bauplan wird nur soweit auch zum Bauwerk, wie der Plan kommunikativ genutzt wird.

          Der Mensch ist auf radikale Weise ein animal symbolicum darin, dass die biologische »Plattform« des menschlichen Gehirns nur so gut ist wie der kulturelle Gebrauch, der von ihr gemacht wird.

          »Diese genetische Variation macht Evolution erst möglich.«

          Wie im obigen Kommentar schon angedeutet: es ist durchaus zu erwarten, dass sich ein erheblicher Teil dieser genetische Variation als epigenetische Variation erweist.

          • „Es ist unsere Fähigkeit, eine kollektive Intentionalität und damit einen »Wir-Akteur« auszubilden. Und dazu das menschliche Individuum bereits ontogenetisch, also in der frühen Kindheit, ein Mindestmaß an verlässlichen kommunikativen Beziehungen. Das menschliche Gehirn ist nicht nur bauplanabhängig, sondern dieser Bauplan wird nur soweit auch zum Bauwerk, wie der Plan kommunikativ genutzt wird.“

            Natürlich ist das so, und das gehört auch mitberücksichtigt, ebenso wie epigenetische Einflüsse (die übrigens ihrerseits AUCH teils von Genen, teils von anderen Faktoren abhängen) und andere Einflüsse auf die Genexpression.

            Es darf nicht darum gehen, Menschen hinterher mit bestimmten Genvarianten abzustempeln oder aufgrund zur Zugehörigkeit zu bestimmten Populationen oder Rassen.

            Man muss bei dem Thema natürlich sehr vorsichtig sein.

            „Der Mensch ist auf radikale Weise ein animal symbolicum darin, dass die biologische »Plattform« des menschlichen Gehirns nur so gut ist wie der kulturelle Gebrauch, der von ihr gemacht wird.“

            Naja. Das würde ich so jetzt nicht sagen, auch wenn der „kulturelle Gebrauch“ sicher einen sehr hohen Einfluss hat.

            „»Diese genetische Variation macht Evolution erst möglich.«

            Wie im obigen Kommentar schon angedeutet: es ist durchaus zu erwarten, dass sich ein erheblicher Teil dieser genetische Variation als epigenetische Variation erweist.“

            Natürlich ist das alles kompliziert. Natürlich muss man sehr vorsichtig damit umgehen. Trotzdem halte ich es für angebracht zu sagen, dass ein großer Teil der Intelligenz genetisch bedingt ist.

            Viele ermahnen einen heute regelrecht dazu, immer gleich dabei zusagen, dass auch die Kultur und Umwelteinflüsse wichtig sind. Das klingt dann, je nachdem, von wem das kommt, auch oft nach Ideologie. Also wenn z.B. die Gendersens sofort die Kultur betonen und von Genen am liebsten gar nichts wissen wollen.

          • Mit dem Aufkommen der Industriestaaten stieg der durchschnittliche IQ innerhalb weniger Jahrzehnte drastisch an. Und das lag bestimmt nicht an den Genen.

          • „Mit dem Aufkommen der Industriestaaten stieg der durchschnittliche IQ innerhalb weniger Jahrzehnte drastisch an. Und das lag bestimmt nicht an den Genen.“

            Ich denke auch, dass die ganze Diskussion um „Rasseforschung“ im wissenschaftlichen Sinne nicht zielführend ist, dafür aber umso mehr Munition für politischem Missbrauch liefert.
            Was vermutlich wesentlich ergiebiger wäre die Erforschung stabilisierender und normsetzender Faktoren des Milieus, in das ein Kind geboren wird.
            Ein potentiell hyperintelligentes Kind würde in einem prekären Umfeld sehr wahrscheinlich auch nur bestenfalls Hauptschulniveau erreichen.

            Wenn man um diese Faktoren weiß, könnte man wesentlich bessere individuelle Hilfen anbieten, das Milieu zu überwinden und damit auch Kindern Perspektiven bieten, die sie heute nicht haben.

            Stattdessen wird immer vehementer Geld für eine Forschung des 19. Jahrhunderts gefordert. Das ist ärgerlich.

      • Zur Intelligenz empfehle ich mal Robert Plomin zu lesen. Unaufgeregt und interessant. Intelligenz ist deutlich erblich. Muss es auch sein. Warum? Weil wir es sonst nicht wären. Wie sollte die Evolution uns Primaten so intelligent gemacht haben wenn es nicht in den Genen wäre? Wir sind extrem intelligente Affen. Da andere Affen das nicht sind ist unstreitig, dass der Bauplan unseres Hirnes sich von dem eines Schimpansen deutlich unterscheiden muss. Da der Bauplan von Mensch zu Mensch variiert muss das auch für das Gehirn gelten. Diese genetische Variation macht Evolution erst möglich. Wenn aber die Baupläne unterschiedlich sind muss es mal besser und mal schlechter funktionieren. Das kann dann auch noch Effekte wie psychische Erkrankungen mit sich bringen. So kann man belegen, dass es diesen genetischen Einfluss geben muss. Ohne zu identifizieren wo er denn genau liegt. Wir können über die Breite der Variation des IQ spekulieren. Aber geben muss es die.

    • „Biologische Wahrheiten müssen ausgesprochen werden dürfen, ganz gleich, wie brisant sie sind. Wie man nach dem Aussprechen aller Wahrheiten bzw. wissenschaftlichen Ergebnissen dafür sorgt, dass diese Erkenntnisse nicht zum süßen Gift für wirkliche Rassisten oder Sexisten werden, oder andere, die mit dem Fach nicht umgehen können, muss extra besprochen werden.“

      Volle Zustimmung. Alle Wahrheiten (oder was man glaubt, als Wahrheit ermittelt zu haben) müssen ausgesprochen werden können. Ansonsten bilden sich blinde Flecken der Wahrnehmung und es kommt zu unsinnigem Aktionismus. So wie man in Schweden als Mann angeblich obligatorische Anti-Vergewaltigungskurse über sich ergehen lassen muss, während die eigentliche Clientel gar nicht erreicht wird, weil niemand sagen darf, dass es sich meist um migrantische grooming-Gangs handelt. Das ist lächerlich!

      Jede Lüge hat auch immer ihre Opfer und unvorhergesehene Folgen.

      Was die Folgen von Missinterpretationen angeht, komme ich immer mehr zum Schluß, dass unser kompletter Medienapparat neu aufgebaut werden muss. Wenn man dort nur Versager mit Sendungsbewusstsein und sonstige Lobbyisten und Netzwerker ablädt, führt das zwangsweise zur Katastrophe. Jeder der dort arbeitet, ebenso wie jeder der ins Parlament einzieht, müsste intellektuelle Mindestfähigkeiten in einem Test nachweisen, sowie einen psychologischen Test machen, um auszuschließen, dass er paranoid oder sonstwie gestört ist.

  3. Jan Fleischhauer in Hochform, er ist viel zu schade für den Focus:

    „Was treibt die jungen Bilderstürmer an, die gegen Denkmäler, Filme und Straßennamen vorgehen?
    (…)
    John Cleese hat eine Theorie. Je emotional instabiler ein Mensch sei, desto größer seine Neigung, sich aufzuregen. „Wenn Leute ihre eigenen Emotionen nicht im Griff haben, müssen sie anfangen, das Verhalten anderer zu kontrollieren“
    (…)
    Schwache Charaktere neigen zur Identifikation mit dem Stärkeren, deshalb üben Ideologien auf sie einen so großen Reiz aus. Sie sind auch die Ersten, die ihre Loyalität durch besondere Aufmerksamkeit gegenüber Glaubensverstößen unter Beweis stellen. Es sind selten die gefestigten, in sich ruhenden Persönlichkeiten, die überall moralische Verfehlungen wittern – es sind in der Regel die Unglücklichen, vom Schicksal Niedergedrückten und Gebeutelten.

    Der Witz wird von fragilen Naturen naturgemäß besonders kritisch gesehen. Erstens wohnt ihm immer ein anarchistisches Element inne, deshalb bringt er einen ja auch zum Lachen. Jeder Witz ist zudem latent subversiv. Nichts fürchten Menschen, die für eine große Sache streiten, mehr als das Gelächter. Moral lebt vom Pathos. Der Witz erinnert daran, dass es vom Erhabenen zum Lächerlichen nur ein kleiner Schritt ist.“

    https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-bitte-nur-betroffene-entscheidet-kuenftig-die-hautfarbe-wer-sich-politisch-aeussern-darf_id_12121320.html

    • „John Cleese hat eine Theorie. Je emotional instabiler ein Mensch sei, desto größer seine Neigung, sich aufzuregen. „Wenn Leute ihre eigenen Emotionen nicht im Griff haben, müssen sie anfangen, das Verhalten anderer zu kontrollieren““
      Vollkommen richtig, nur wie soll man einer derartig verhätschelten Generation Gelassenheit beibringen? Gelassenheit lebt ja davon, dass man auch durch schwere Zeiten gegangen ist und diese gemeistert hat. Die Generation Schneeflocke hat es ja leichter und einfacher gehabt als jeder zuvor.
      Die sind so empfindlich, dass ich sie als vollkommen lebensunfähig außerhalb ihrer behüteten Welt sehe.
      Ich bin sicher, dass auch nur die Drohung eine Schelle zu bekommen (im echten Leben, nicht im Internet), die heulend zu Mutti rennen lassen würde. Deswegen halte ich auch alle diese woken Bewegungen, egal ob Feminismus, Veganismus, Anti-Rassismus, usw. für Chimären die ausschließlich durch das Internet wirken. Außerhalb sind diese Ideen genauso schwach wie ihre Wirte.

      • Die sind auch im RL tätig, da ziehen sie dir versteckt aus der Menge heraus und gerne schwarz vermummt eines mit dem Fahrradschloss über den Schädel oder gehen mit mehreren Leuten auf dich los, um auf dich einzutreten, sobald du am Boden liegst, wo du vorzugsweise von hinten oder zu mindestens so das du es nicht kommen siehst, mit einem Sucker Punch unerwartet hingeschickt wirst.

        Feiglinge

      • „nur wie soll man einer derartig verhätschelten Generation Gelassenheit beibringen? Gelassenheit lebt ja davon, dass man auch durch schwere Zeiten gegangen ist und diese gemeistert hat.“

        „75 Jahre Frieden sind zu viel. “ 😉

    • Teilweise tun sie es nur schon, bad optics hin oder her, nicht mit Feuer, sondern in dem der Verkauf untersagt oder der Kauf erschwert wird.

  4. Auf Youtube gefunden, da ich Katharina Schulzes feministische Arbeit beobachte…
    War sehr schwierig, das anzusehen. Eva Lettenbacher, Jung-Grüne aus dem Süden Deutschlands.

    • Sie ist nicht Jung-Grüne, sondern bayrische Landesvorsitzende der Grünen.
      Sie hat von der Thematik keinerlei Ahnung, fühlt sich dennoch berufen, zu einem Webinar zu laden.
      Das klappt nur in einer Partei, die systematisch Frauen umfassend bevorzugt, die dann auch nur eine einzige Qualität haben müssen: Frau.
      Ab Minute 4 zeigen sie Beispiele für „stereotypische Männlichkeit“ in der Werbung und sie begreift nicht, dass die Plakate mit eben diesen Stereotypen ironisch spielen.
      Das war mir dann doch zu blöd, noch länger zuzuschauen.
      Wenn du das komplette Webinar geschaut hast, gebührt dir mein Respekt, dich der Tortur ausgesetzt zu haben!
      Gab es Aspekte, die uns allen neu sein könnten?

      • Bei ca. 5:30 schwafelt sie dann etwas davon, dass es natürlich Konsequenzen haben müsse, wenn jemand Gewalt ausübt. Damit meint sie aber sicher nicht die Frau, die den Mann „normalerweise“ verprügelt, sondern eher den Mann, der alles anfassen darf, ohne eine geknallt zu kriegen.
        (Ich kenne die Werbung gar nicht. *g)

      • Mit Jung-Grün meinte ich ihre 2018ige Zugehörigkeit der Grünen Jugend, das war vllt. etwas uncharmant ausgedrückt…
        Nein, es gibt keine neuen Aspekte. Ich als Comic-Leser habe von der Joker-Kritik mit Verweis auf das Video gelesen und musste bis Minute 23 aushalten. Und tatsächlich war das eine regelrechte Tortur, weil eben so dilletantisch diskutiert wurde, dass man – wie Du – schnell abschalten musste.

  5. Auf WDR 5 wird das Alte Testament vorgelesen.
    Eva sinnt gerade auf Streit mit dem Cherub, der den Eingang zum Paradies bewacht 😀

  6. Neueste Entwicklung an der Sprachpanscherfront:

    Vor ein paar Tagen kam von (halb?)offizieller Stelle (ZDF?) die Empfehlung raus, künftig „Schwarzer Mensch“, aber „weißer Mensch“ zu schreiben.

    Was soll damit ausgedrückt werden, ein Rangunterschied?

    Jedenfalls wird es schon umgesetzt:

    „Vor etwa einer Woche hatte die Kundin Vanessa H. der Drogeriekette vorgeworfen, Schwarze Kundinnen zu diskriminieren.“

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-rassismus-vorwurf-gegen-drogeriekette-rossmann-aendert-bezahlsystem-und-will-personal-schulen/25935364.html

    • @Blue Jaw

      Das kann ich Dir beantworten, das hat das ZDF in seinem Kinderprogramm erklärt:

      Schwarz wird groß geschrieben, weil es sich nicht auf die Hautfarbe bezieht! Schwarz steht stattdessen für „Mensch mit Rassismuserfahrung“.
      Weiss hingegen darf man groß oder klein schreiben, es bezeichnet selbstverständlich ebenfalls keine Hautfarbe. „Als weiß wird bezeichnet, wer keine Probleme durch Rassismus hat.“

      Gehirnwäsche vom feinsten, produziert mit Ihren Gebührengeldern:
      https://www.zdf.de/kinder/logo/sprache-gegen-rassismus-100.html

      • Leider sind die lieben Kleinen vermutlich noch nicht dazu in der Lage, den direkten Widerspruch zu erkennen. Und die Eltern u.U. zu blöd und hirngewaschen genug oder interessieren sich nicht für die Indoktrinierung ihrer Kinder.

        People of Color (sprich ungefähr: Piepel of Kaller) ist englisch. „People“ bedeutet wörtlich übersetzt „Menschen“ und „Color“ bedeutet wörtlich „Farbe“. Allerdings lässt sich dieser Begriff nicht einfach mit „farbige Menschen“ übersetzen, denn das ist ein Begriff, den man laut den Experten lieber nicht sagen sollte.

        Ich würde PoC tatsächlich in etwa als farbige Menschen übersetzen. „Farbige“ darf man aber laut den vom ZDF ernannten „Experten“ aber nicht sagen. Das ist böse und rassistisch.

        In solchen Momenten frage ich mich wirklich, ob unsere Gesellschaft wirklich so uninformiert und desinteressiert ist oder aber tatsächlich schon so verblödet, dass sich hier wieder einmal kein Widerspruch zu regen scheint.

        • „In solchen Momenten frage ich mich wirklich, ob unsere Gesellschaft wirklich so uninformiert und desinteressiert ist oder aber tatsächlich schon so verblödet, dass sich hier wieder einmal kein Widerspruch zu regen scheint.“

          Sie ist zum einen desinteressiert („die spinnen doch alle“), nicht ganz zu Unrecht.

          Zum anderen aber ängstlich, denn diejenigen, die sich interessieren, wissen auch das Fallbeil der Lügenmedien einzuschätzen, den vernichtenden Druck politischer Korrektheit, vom verleumderischen Wiki-Artikel über „Anschwärzen beim Arbeitgeber“ bis hin zur Medienkampagne.

        • Ich werde inzwischen täglich medial aufgrund meiner Hautfarbe beschimpft…also bin ich wohl schwarz.
          Meine Mutter meint eh öfter, daß sie mich auf der Entbindungsstation verwechselt haben.

  7. Es muss einmal etwas Grundsätzliches gesagt werden. Wenn die Menschen gesundheitsbewusster leben, brauchen weniger Kinder geboren zu werden. Denn viele Kinder werden heute geboren, damit sie sich später um Alkoholkranke, Ernährungskranke usw. kümmern können.
    Man kann sogar in Erwägung ziehen, das Leben auf der Erde aussterben zu lassen, wenn es ein Leben nach dem Tod gibt.
    Eine christlich-konservative Haltung ist wichtig. Solo-sexuelle Tätigkeit ist nicht ganz verwerflich, sollte aber stark eingeschränkt werden. Verhütungsmittel und Abtreibungen sind verwerflich. Sexuelle Kontakte sollten nur sehr selten stattfinden (dann, wenn ein Kinderwunsch besteht).
    Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

    • Christian, kannst du nicht Kommentare, die diesen Inhalt enthalten:

      „Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).“

      zu Spam erklären.

        • Du hast inhaltlich nur nichts neues zu bieten, außer immer wieder den Leuten ihr Sexleben verbieten zu wollen. Was geht dich das überhaupt an? Wie wäre es für dich, wenn andere deine 3 Lieblingsbeschäftigung zu moralisch zweifelhaften, verwerflichen Tätigkeiten erklären wollen, weil das einfach ihrem Glauben entspricht?

          Wieso gehst du nicht einfach ins Kloster und wartest dort bist du stirbst, wenn das Leben hier eh keine wert hat und aussterben darf?

        • Ob etwas Spam ist wird nicht durch die Häufigkeit definiert, sondern durch das Unerwünschtsein.
          Aber meinen Segen hast du. Spam ruhig weiter hier herum. Ich kann dich ja ignorieren. 😛

    • >> Eine christlich-konservative Haltung ist wichtig.

      Nein.

      >> Solo-sexuelle Tätigkeit ist nicht ganz verwerflich, sollte aber stark eingeschränkt werden.

      Nein.

      >> Verhütungsmittel und Abtreibungen sind verwerflich.

      Nein.

      >> Sexuelle Kontakte sollten nur sehr selten stattfinden (dann, wenn ein Kinderwunsch besteht).

      Nein.

      >> Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

      Definitiv Nein.

      >> Man kann sogar in Erwägung ziehen, das Leben auf der Erde aussterben zu lassen, wenn es ein Leben nach dem Tod gibt.

      Dann geh doch mal vor und gib Bescheid.

  8. die kulturlosen Amis mal wieder…. 😉

  9. Das geht sowas von in die Hose und jeder der es wieder richten will, wird von den Grünen und Linken als Nazi beschimpft. Ich sehe es schon kommen:

    Wo bleibt die Rakete?

  10. Man kann es auch ein Pogrom nennen, ein modernes.

  11. Ausschreitungen und Plünderungen jetzt auch in Stuttgart.
    https://www.dw.com/de/stra%C3%9Fenschlachten-und-pl%C3%BCnderungen-in-stuttgarter-innenstadt/a-53886885

    Aufgrund des strukturellen Rassismus‘ in unserer Gesellschaft werden im Artikel die Faschos nicht direkt benannt, sondern von „Kleingruppen“ und „jungen Männern“ gesprochen, aber es kann da nur eine Reaktion geben – der Kampf gegen rechts muss dringend intensiviert werden, damit die Nazis nicht dieses Land übernehmen!

      • Anhand der Videos und sonstiger Berichte lässt sich allerdings gut erkennen, dass diese „Eventszene“ stark migrantisch geprägt war, später wohl unterstützt von „Krawalltouristen“ mit Hoodies.
        Das war sicherlich keine politische oder terroristische Veranstaltung, zeigt aber deutlich, dass es signifikante Gruppen in unserer Gesellschaft gibt, die es nicht mehr als nötig ansehen, sich an Regeln zu halten, und die ohne zu zögern die Autorität des Staates angreifen. Und es sind Gruppen, die man mit dem allgegenwärtigen „Kampf gegen rechts“ eher noch stärkt.

        • @Hugor:

          Aus dem Artikel (wie ich feststelle, hinter Paywall, sofern man nicht über einen Facebook-Link kommt):

          »Weil auf den zahlreichen im Internet kursierenden Videos viele Personen mit Migrationshintergrund zu sehen sind, fragte eine Journalistin während der Pressekonferenz, ob besonders Asylbewerber beteiligt gewesen seien. Dafür gab es aber bis zum Sonntag laut Berger keine Erkenntnisse. Insgesamt nahm die Polizei 24 Personen fest, darunter waren laut Berger zwölf Ausländer, drei Deutsche mit Migrationshintergrund und neun ohne Migrationshintergrund.«

          Das wäre dann ein leichtes »migrantisches« Übergewicht.

          • Es ist nicht mehr ganz so leicht, wenn man es mit dem jeweiligen prozentualen Anteil an der Bevölkerung vergleicht. Es sei denn in Stuttgart wohnen inzwischen knapp 50% MIgranten… ich dachte allerdings bisher solche Städte gäbe es in D (noch) nur hier an Rhein und Ruhr.

          • @djadmoros – aus 24 Festgenommenen wird man wohl nicht auf die Zusammensetzung der ca. 500 Randalierer schließen können, weder in die eine noch in die andere Richtung.
            Aber mich würden nähere Infos über die festgenommenen Deutschen interessieren. Ins Blaue hinein würde ich mal auf die einschlägig bekannten Krawalltouristen mit Hoodie tippen…

          • Laut DLF waren zwei von den 24 übrigens Frauen, dafür hat man den Migrationshintergrund verschwiegen (wenn ich mich richtig erinnere). Danach kam ein „Konfliktforscher“ zur Sprache, der… na ja, ich hab das politisch korrekte Geschwafel nicht durchgehalten, als er irgendwas von Populisten anfing, habe ich umgeschalten.

            Schwierig einzuschätzen. Wer hat weshalb angefangen? Wer war Trittbrettfahrer wer Verursacher? Wieso hat man nur so wenige festnehmen können?

            In den USA mischten sich wohl auch vermummte Weiße unter die BLM-Demos, demolierten, plünderten, beschmierten, feuerten an. Auch da ist schwierig zu sagen, wer das war. Waren es Rechtsradikale, die BLM in Mißkredit bringen wollten, wie das Linksextreme ja auch manchmal bei rechten Demos machen:
            https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/hitlergruss-in-chemnitz-antifa-sympathisant-verurteilt/
            oder waren es Autonome im Dienste der großen Revolution?

            Nichts ist wie es scheint. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir die Wahrheit erfahren, ist gering.

      • Von „Eventszene“ hat wohl die Polizei selbst angefangen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass es sich hier um einen Euphemismus handelt, um nicht (noch mehr) ins politisch korrekte Schußfeld von durchgeknallten Medien und Politik zu kommen. Offenbar nutzten sie auch ihre Waffen nicht, was die Täter als Bestätigung unserer Schwäche sehen dürften.

        Die Sprachnachricht des „anonymen Polizisten“ (die in rechten Kreisen kursiert und von der niemand weiß, ob sie wahr ist) spricht von „alles Kanaken“, hier findet man sie noch:
        https://www.journalistenwatch.com/2020/06/22/das-krieg-hilferuf/

        PP versucht der Sache in einer Video-Konferenz näher auf den Grund zu gehen und Fakten zu sammeln:
        https://philosophia-perennis.com/2020/06/23/talk-was-passierte-wirklich-in-stuttgart-und-warum-video/

        „Wo in Stuttgart nahmen die Krawalle vermutlich ihren Ausgang? Anwohner haben in einem Stadtteil von Stuttgart, der etwa 30 Minuten zu Fuß entfernt von den Tatorten der Terrornacht liegt, um kurz vor Mitternacht beobachtet, wie sich an ihrer Kleindung gut erkennbare Linksextremisten aus der „Antifa“ in größeren Gruppen getroffen, „warm getrunken“ und gekifft haben, um dann kurz danach weiterzuziehen.“

        Haben die angefangen oder sind die aufgesprungen, an welcher Stelle kamen dann die Migranten dazu?

  12. Die Saat der ganzen Volksverhetzung mit den linksextremen „Black Lives Matter“ uä geht auch in Deutschland auf, jetzt in Stuttgart:

    Danke, ÖRR und Konsorten!!

    Wer das gut findet, kann ja weiter GRÜN wählen, in Stuttgart, Baden-Württemberg und im Bund.

    • Intellekttuellen ist die Rechtfertigung von politischer Gewalt und Terrorismus völlig wesensfremd! Es handelt sich um Pseudointellektuelle, die nur das Sprachrohr einer neuen linkstotalitären und demokratiefeindlichen Bewegung sind, die eine tatsächliche und akute Gefahr für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat darstellen.

      Wahre Intellektuelle sind heute so selten wie zu Zolas Zeiten! Einsame Menschen, wie zB Alain Finkielkraut.

  13. Privilegientheorie im TV. Alles was Weiße erreicht haben, haben sie durch die Ausnutzung anderer erreicht und in Ländern wie Schweden kommt noch die Behauptung dazu das die Schweden keine eigene Kultur haben.

    Die westliche MSM und Linke Politik ist gerade zu feindlich gegenüber weißen Bevölkerungen.

    • L’Oreal hofft dadurch sicher seinen Marktanteil ausbauen können und schon bald der Hersteller der meistgeplünderten Kosmetikprodukte zu sein.
      „9 von 10 Randalierern entscheiden sich für L’Oreal!“

  14. Danisch muss man immer mit Vorsicht lesen. Manches ist sehr pauschal und verschwörungstheoretisch, Ich habe ihn früher immer gerne gelesen wegen seiner kritischen und zugleich unterhaltsamen Berichte von Konferenzen insbes. von Feministinnen und Journalisten. Leider tut er sich das seit einiger Zeit nicht mehr an. In die alte Richtung geht aber ein aktueller Bericht über eine Online-Konferenz von Jornalisten. Es wird deutlich, wie borniert und einseitig diese Leute sind.
    https://www.danisch.de/blog/2020/06/20/ueber-fake-news-und-die-arbeitsweise-von-journalisten/#more-36346

  15. Ein sehr eloquenter Kommentar zu ökonomischen Fragestellungen warum Schwarze weniger ökonomischen Erfolg haben, oder auch nicht:

    • Ich hoffe doch das die Journalisten und Ideologen an den Universitäten mächtig stolz auch sich sind, dass sie so viele Menschen ihre Lügen verkaufen konnten.

      • Es hinterlässt auf allen Seiten Trümmer. Und schlimmstenfalls die Trümmer eines neuen Bürgerkrieges. Aber eines Krieges ohne Fronten. Zumindest anfangs.

  16. Ich gestehe: ich hab’s getan!!! Ja! Doch! Ich habe durchgehalten!11

    Ich habe mir ein Video aus der letzten „Carolin Kebekus Show“ (Folge 5) angesehen!

    Worüber könnte das nur handeln? Na? …… Spannung …… Überraschung: Feminismus! Wer hätte das ahnen können?

    Von den 8 Teilen der Show sind schon nach dem Inhaltsverzeichnis https://www.daserste.de/unterhaltung/comedy-satire/comedy-satire/carolin-kebekus-show-100.html fünf offensichtlich altbekannte feministische Propaganda. Wahrscheinlichkeit einer Pointe, über die man auch lachen kann: 10 %.

    Angesehen habe ich mir die erste Topseller Feminismus: ungefähr so lustig wie eine Emma-Ausgabe von ca. 1982, als den Frauen zum ersten Mal erklärt wurde, sie sollen gefälligst nicht so dumm sein, teure Produkte von Unternehmen zu kaufen, die angeblich feministisch sind. 07:57 Min. kann man damit füllen!

    Also wenn ich Kebekus recht verstehe, hält sie Frauen für zu blöde, den Beschiß selber zu erkennen, und deswegen sind Frauen Opfer der bösen männlichen Industrie! Alles klar!

  17. Rumänien hat, nach Ungarn und Polen, Gender-Studies abgeschafft. Der Präsident kann das Gesetzt noch kippen, was „Demos“ nun von ihm fordern: https://apnews.com/50be6902fbef23bfb2e2d7a796d2267d

    BanFemaleHateSubs ist neu erstellt worden, leider geht es nicht um weiblichen Männerhass der verbannt werden soll, sondern … was denkt ihr wohl? 😉
    Hier die Liste was verbannt werden soll: https://www.reddit.com/r/BanFemaleHateSubs/comments/hbgoyi/female_hate_sub_megalist/

    Laut diesem Sub sind 15-17J alte Jungs die misshandelt werden, der Gipfel männlichen Sexualverhaltens: https://www.reddit.com/r/BanFemaleHateSubs/comments/hcd155/male_sexual_behaviour_at_its_peak_abusive_preying/

    Eines der Gesetze die nicht die nötige Beachtung finden: http://archive.is/a1wtd „Tagesschau Gesetze gegen Hass im Netz“ wo weitreichende Befugnisse der Kontroll-Behörden durchgewunken werden sollen. Siehe auch:
    https://www.heise.de/news/Bundestag-Pflicht-fuer-Verdachtsmeldungen-ans-BKA-und-Passwortherausgabe-4788958.html (Sie sagen die Passwörter würden verschlüsselt gespeichert, aber sie werden nicht verschlüsselt übertragen. Sprich jedes mal wenn man sich einloggt könnte man den Klartext abgreifen. Ich habe mir das alles noch nicht durchgelesen, ich bekomme dabei zu viel Wut.)

    Noch was Lustiges: https://www.reddit.com/r/outside/comments/har2zi/reused_animations/

  18. Anzeige und Verurteilung vor einem Gericht sind die zentralen Mittel des Rechtstaats. Der endlich „Zähne zeigen muss“, es gibt viel zu viel Hetze von Seiten der antidemokratischen Journaillie! Keine Toleranz mehr.

    Stefanolix plädiert hier für die Aufgabe des Rechtstaats. Genau das aber wollen die Linksextremisten ja, ganz schlechte Idee!

    Der ganze Männerhass der Medien gehört auch vor Gericht!

    • „Er fordert: Wer Vollzeit arbeitet und unter sieben Monate in Elternzeit geht, sollte das Sorgerecht verlieren.“

      Haben wir doch schon.
      Neu wäre: Wer Vollzeit arbeitet und auch unter sieben Monate in Elterneit geht, sollte das Sorgerecht erhalten.“

      (* wenn Buchstaben fehlen, liegt es an meiner grottigen Originaltastatur von hp 😦 *)

    • Ah, Jochen „Co-Parenting“ König mal wieder.

      Alleine das Symbolbild zum Artikel ist eine Frechheit.
      Papa mit Laptop und Kind im Hintergrund ==> böser Papa, der lieber arbeitet.
      Aber gleichzeitig in jedem Artikel zum Thema Homeoffice, Frauen und Corona: Frau mit Laptop und Kind ==> Superfrau, die Kinder bespaßt (care arbeitet) UND ihre Arbeit macht…

      • Ja, es ist einfach nur noch ekelerregend, mit welcher Selbstverständlichkeit und Vehemenz der Anteil männlicher Sorgearbeit für die Familien permanent schlechtgeredet wird, einfach nur, weil es von Männern gemacht wird. Hätten wir eine Situation, in der der Teilzeitanteil von Männern und Frauen umgekehrt wäre, Frauen – je nach Statistik – zwei Drittel bis drei Viertel des familiären Einkommens erwirtschaften, während Männer überwiegend zu Hause wären und gleichzeitig 80 % des Einkommens ausgeben, ich denke uns allen ist klar, wie Idioten wie dieser „Journalist“ dann ebenso nur über die Männer herziehen und die armen Frauen ob ihrer unglaublichen Opfer betrauern würde.

        Wer allen Ernstes denkt, Erwerbsarbeit sei im Vergleich zu Haushalt und Kinderpflege ein Zuckerschlecken oder eine geradezu erstrebenswerte Option, der ist in seinem ganzen Leben sicher noch keine Woche in Vollzeit einer echten Erwerbstätigkeit nachgegangen. Es ist schließlich kein Zufall, dass in früheren Zeiten, als die Bedingungen für Arbeiter noch weit schlechter waren in Ermangelung gesetzlicher Regelungen und sozialer Absicherungen, diese Arbeit zu fast 100 % von den Männern verrichtet wurde. Ebenso ist es kein Zufall, dass diese Männer mit Nachdruck über Organisation und Parteienbildung dafür stritten, dass ihnen über staatliche Eingriffe in die Rechte der Arbeitgeber Möglichkeiten gegeben wurden, von ihren Frauen und vor allem Kindern mal mehr zu haben, als sie lediglich am Sonntag mal nicht nur schlafend am frühen Morgen oder späten Abend anzutreffen. Und dieser Kampf ging noch weit bis in das 20. Jahrhundert hinein, als Gewerkschaften dafür stritten, den Samstag als üblichen arbeitsfreien Tag zu installieren (Slogan sehr vielsagend: Am Samstag gehört mein Papa mir!). All das geschah, weil Männer darunter litten, von ihren Familien entfremdet zu sein. Weil sie nicht mehr das Heranwachsen ihrer Kinder in wöchentlichen Eintagesetappen miterleben wollten.

        Dennoch sind es nach wie vor überwiegend Männer, die einen großen Teil der Woche getrennt von ihren Frauen und Kindern verbringen, um z. B. dafür zu sorgen, dass das Kind im Hintergrund des Bildes auch weiterhin Spielsachen gekauft bekommt, mit denen es sich vergnügen kann.

        Diese Denkfaulheit ist einfach unfassbar. Diese Unfähigkeit zu erkennen, dass das ach so vorbildliche „immer für die Kinder da Sein“ der „Super“-Muttis nur funktionieren kann, wenn da jemand ist, der durch viele Stunden gezwungener Abwesenheit dafür sorgt, dass auch stets das Geld in die Kassen fließt, mit dem „Super“-Mutti das „immer für die Kinder da Sein“ finanziert.

        Aber was soll man auch von jemandem halten, der nicht dazu in der Lage ist, zu begreifen, dass der deutlich stärkere Erwerbseinsatz der Väter auch dazu führt, dass sich die meisten Familien gar nicht leisten könnten, dass der mal eben für sieben Monate oder länger in Elternzeit geht. Auf ein Drittel des mütterlichen Nettoeinkommens können viele Familien noch gerade so verzichten, aber bei einem Drittel des väterlichen Anteils weniger, würde es da schon weit heftiger im Getriebe knirschen.

        Aber über so etwas muss man sich als aufrechter lila Pudel natürlich keine Gedanken machen. Egal, was ist, in jedem Fall sind Männer Schweine und an allem irgendwie Schuld, weil sie ja solche Schweine sind und Schweine immer an allem Schuld sein müssen. Und deshalb muss man sie eben über solche Dinge zu Maßnahmen zwingen. Ist ja für die Mamis. Dass die von diesen Maßnahmen auch nur Nachteile hätten, da muss nicht drüber nachgedacht werden. Hauptsache der Pudel fühlt sich gut, wenn er Maßnahmen verlangt, die in bester Manier totalitärer, faschistischer Regime in die Privatangelegenheiten von Millionen von Familien reinregeln sollen. Und natürlich immer mit der einseitigen Androhung und somit auch dem einseitigen Vorwurf gegen ausschließlich die Väter.

        Widerliche Subjekte, solche Typen…

        • „Es ist schließlich kein Zufall, dass in früheren Zeiten, als die Bedingungen für Arbeiter noch weit schlechter waren in Ermangelung gesetzlicher Regelungen und sozialer Absicherungen, diese Arbeit zu fast 100 % von den Männern verrichtet wurde.“

          Das ist so nicht ganz richtig, Billy.
          Für die bürgerliche Frau ab dem 19. Jahrhundert stimmt das sicherlich, aber in der Landwirtschaft und im Bergbau waren die Frauen in früheren Zeiten genauso gearscht, wie die Männer.
          Mikrounternehmer, also eine Art 1-€-Jobber als Familienunternehmen gab es auch schon vor Jahrhunderten. Und da mussten die Frauen nach körperlichen Fähigkeiten genauso ran. Noch heute kann man an einigen Stellen in der Eifel nicht die Wege verlassen, weil der Boden von unzähligen Minen, sog. Pingen, unterhöhlt ist. Diese Löcher wurden von Familien betrieben. Und beide Geschlechter arbeiteten ständig am Rand der Leistungsfähigkeit.

          Ich hatte Bauern in meiner Familie und gerade WEIL ich weiß, dass auch Frauen hart arbeiten können, wenn sie müssen, ärgert mich dieses Gejammere feministischer Luxusweibchen, deren schwerstes jemals bewegtes Arbeitsgerät der Kugelschreiber ist, besonders.

          • Hier noch ein Link zu dem Thema: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-252589

            Ich habe das Gelände in der Eifel mal vor zwei Jahren im Rahmen einer Führung besichtigt.
            Heute ist alles Wald, aber Luftaufnahmen, bei denen der Baumbewuchs am Computer weggerechnet wurde, wirkt die Fläche, wie nach einem schwersten Bombenangriff, Krater an Krater.

    • Ein Mann, der jeden Tag in aller Frühe loszieht, kümmert sich um sein Kind. Und in der Regel leistet er etwas, malocht, anstatt sich den Hintern wie dieser Schmierlappen breitzusitzen.

    • „Die meisten Väter sind unwillig, ihren Anteil zu leisten“

      Gilt das auch für Vollzeit arbeitende Mütter?
      Und wer sich nicht am Familieneinkommen beteiligt, verliert was?

      Strom kommt aus der Steckdose und Essen aus dem Kühlschrank.

  19. Der schwarze Rassismus (für den man in den USA einen Pulitzer und eine New York Times-Plattform bekommt), wird ganz und gar von den absurdesten und bescheuersten Verschwörungstheorien beherrscht:

    Die schwarze Literaturnobelpreisträgerin, die neulich verstarb, durfte in der NYT (bookreview) die irren antisemitische Theorie von den „Repitlienmenschen“ offen empfehlen – nur um mal klarzumachen, was der rassistische Verschwörungsirrsinn für Dimensionen erreicht hat.

  20. Pate strand die christliche Erbsünde. Deshalb ist der neue Rassimus auch bei den Kirchen so beliebt. Natürlich kann man auch behaupten, der antiweisse Rassismus bediene sich der Idee der Kollektivschuld, das wäre genauso treffend. Vor allem sind die Vertreter der Kollektivschuldtheorien immer auch antidemokratische Totalitaristen, was auch bei den linken Rassisten klar der Fall ist.

    • „Woraus aber die Dinge ihre Entstehung haben, darein findet auch ihr Untergang statt, gemäß der Schuldigkeit. Denn sie leisten einander Sühne und Buße für ihre Ungerechtigkeit, gemäß der Verordnung der Zeit.“ (Anaximander von Milet, um 600 v. Chr.)

      Ich fürchte, die Idee einer Erbschuld ist eine geistesgeschichtliche Konstante, daher werden wir sie nicht so leicht los. Was aber immer geht: diese Idee auf bestimmte Gruppen (Männer, Weiße etc.) fokussieren, um die komplementäre Gruppe zu entlasten.

      • Es ist eine speziell christliche Idee und damit nicht universell verbreitet. Faszinierend finde ich, dass solche Ideen hartnäckig existieren können, auch und gerade losgelöst von originalen Kontext. Es ist ja gerade dem christlichen Glauben ausgesprochen abholde Leute, die diese Ideale mit besonderer Insbrunst, mit besonderem Fanatismus vertreten! SIe tun dies sicher ganz unreflektiert, dass sie diese Idee mit neuem Leben füllen.

        • Die Idee stammt vom heiligen Augustinus. Der dachte sich: Die Taufe macht dich zum Christen und gibt dir das ewige Leben. Aber es sterben gelegentlich Kinder direkt nach der Geburt, ohne dass man sie taufen konnte, und die kommen natürlich in die Hölle, obwohl sie keine Verbrechen begehen konnten. Wie kann das sein, wenn Gott barmherzig und gerecht ist? Es kann nur sein, wenn diese Kinder bereits vor der Geburt Sünder sind, d.h. dass sie die Sünde Adams und Evas geerbt haben, die sich von Gott abwandten.

          Das ganze ist in sich schon logisch, es zeigt aber auch, wie absurd die monotheistischen Religionen sind.

          Dazu: https://www.amazon.de/Logik-Schreckens-Augustinus-von-Hippo/dp/3871620238

  21. Kein Wunder, dass Poschardt das hofft, war seine „Welt“ doch ganz vorne mit dabei, den ganzen Westen wegen Rassismus mit den linksextremen identitären Ideologemen zu verleumden!

    Wer sich die Frage stellt, warum die „Bürgerlichen“ ihr Herz für den Linksextremismus entdeckt haben, kommt an der „Welt“ nicht vorbei. Er bietet einfach jene Herrschaftsideologie an, nach der die Rechten sich sehnen, wie sie sich vom niederen Pöbel absetzten können – mit dem richtigen Sexismus und Rassismus nämlich.

    • Das was hier „links“ genannt wird, ist Teil der neoliberalen Idee. Dem Neoliberalismus sind deine sexuelle Orientierung, deine Ernährung, ob du Mann oder Frau ist usw. vollkommen egal. Du bist nur als Kunde wichtig. Und wenn Springer eines ist, dann ist das neoliberal zu sein. Deswegen ist das hier auch kein Kampf Kapitalist gegen Kommunist, sondern ein Kampf des klassischen, standortgebundenen Kapitals gegen das internationale Kapital. Die Idee, dass Feministinnen in der DDR leben wollen wo sie richtig arbeiten müssen ist so lächerlich, dass ich nur darüber lachen kann. Es geht hier deswegen auch nicht um Menschenrechte, Tierrechte oder Frauenrechte, sondern um das Ausspielen der verschiedenen Gruppen gegeneinander. Die aktuelle Rassismusdebatte wird im Moment z.b. von allen Medien hochgekocht, obwohl wir gerade am Beginn der größten Wirtschaftskrise der letzten 100 Jahre stehen die vermutlich viel mehr Menschenleben kosten wird als alle rassistischen Bewegungen zusammen. Die Krise kommt „komischerweise“ aber kaum zur Sprache, bestenfalls unter „ferner liefen“.

  22. „Schafft Deutschland ab“
    „Schafft die USA ab“
    „Schafft die Grenzen ab“
    „No borders!“
    „Es gibt keine illegalen Einwanderer“

    Und in genau dem Moment, in dem die Leute etwas zu sagen bekommen, die solche Forderungen stellen:

    Und selbstverständlich sind sie auch sofort bereit aufgrund der Hautfarbe zu diskriminieren, weil sie überzeugt sind, das mit ihnen genau so verfahren wird, dabei wir in den USA jetzt schon seit Jahren daran gearbeitet die Quote weißer Männer in der Firma zu senken, mitunter auch dadurch das die Anforderungen gesenkt werden.

    Ein riesiger Haufen von Heuchlern.

    • das ist so wunderbar zutreffend:

      „The new mode is argument by commandment: It borrows the form to game the discourse of rational argumentation in order to issue moral commandments.“

      Genau das bezeichnet die Jünger der neuen Ordnung, die sich hier aufdrängt, mit Befehlen. Mit unbedingten Befehlen! Eine Moral der reinen Unterwerfung.

  23. perfekte Logik, um zu erkennen, um was es eigentlich geht ….

  24. haha, „kultureller Aneignungs“-Versuch, wie der Sündenfall und Erbsünde….

  25. Pingback: Billy Coen antwortet auf den Angriff der „Zeit“ gegen Väter | uepsilonniks

  26. Die spinnen, die Amis! Hatten es ja immer schon mit Vertschwörungstheorien. „The paranoid style in American politics“, stattsam bekannt (bzw sollte sein). Und das „Woke“ ist der neueste Irrsinn.

  27. Amerika hat die Nazis, dann die Kommunisten besiegt. Und jetzt besiegen wir die linken Progressiven, die dritte grosse Bewegung der reaktionären antidemokratischen Regression!

    WHATEVER IT TAKES.

    The claim that America is a systemically racist nation has spread like a virus through our society, and recently has been formally promoted by the New York Times’ “1619 Project” (which argues that America can only be understood and viewed through the lens of slavery, beginning with the first slave ship’s arrival in 1619). The most vocal among us have accepted this subversive lie without really pondering what it means to say we are systemically racist. Even patriotic Americans (including many of our leaders) are confused, intimidated, and silenced, because they don’t know how to untangle the two issues that have been deliberately conflated—patriotism and racism. Any voiced opposition, even in defense of our country, is smeared as racist. This confusion and fear in the ranks leaves the pro-America forces scattered and weak.

    https://amgreatness.com/2020/06/21/do-not-take-the-knee/

    Für unser aller FREIHEIT, die Freiheit des Individuum. Dafür steht America und seine Fahne, für nichts Geringeres.

  28. …. antiamerikanische Heuchler sind´s: von der „Welt“ bis zum extremistischen Deutschlandfunk, queer durch. Schreiben das Progrom von Stuttgart mit ihrem rassistischen „Antirassismus“ herbei und wollen dann von nix wissen. „Biedermänner und Brandstifter“!

    • und das hier ist völliger Blödsinn:

      Palmer ist ein typischer illliberaler Grüner. Er ist halt nur etwas weniger extrem.

      Lustig auch, wie sich der Grüne Özdemir jetzt als „law and order“-Typ in Szene setzen konnte, als der nebenbei so einen Vollirren angepflaumt hat. Ja, mit diesen „ehrenwerten“ Herrschaften wie Özdemir und Palmer kann ja nichts schiefgehen ….

  29. Für die Rassisten heute muss Jesus schwarz gewesen sein, wie auch Beethoven oder Shakespeare. Denn wie wäre es möglich, dass ein Weisser, der das Produkt einer parasitären ausbeuterischen Kultur ist, Kultur schaffen kann? Eben, das geht nicht. Ergo: es muss ein Schwarzer gewesen sein.

    Der rassistische Stuss wird von der Evangelischen Kirche auch noch begrüsst!

    Wer aus dieser antidemokratischen Müllorganisation noch nicht ausgetreten ist….

  30. Maskengebot für alle…. mit Ausnahme von allen Nicht-Weißen.

    Die drehen völlig am Rad.

    Ich bin immer noch der überzeugen das der Feminismus den Grundstein für genau diese Art von Wahnsinn gelegt hat. Grundsätze wie „Ja-heißt-Ja“, nach dem jeder Sex erstmal als eine Vergewaltigung angesehen wird und erst durch die offen ausgesprochene Bestätigung, das man jetzt Sex haben will, man sich nicht zu Vergewaltiger macht, werden jetzt auf Hautfarben übertragen und alles ist erstmal Rassismus.

    • Alles was Feministinnen wollen, ist doch nur Gleichberechtigung.
      Jeder Mann sollte Feminist sein.
      Wenn du als Mann geboren bist, hast du halt verschissen, denn jetzt sind einfach so Frauen dran, weil wir in einem Patriarchat leben in dem Männer alle Macht haben.

    • Kann man schön drehen. Geht man davon aus dass Masken auch eine Schutzwirkung für den Träger haben? Dann Sollen sich wohl nur Weiße schützen und der Rest sich schön weiter dezimieren, die die ja eh überproportional betroffen sind.

      Die Argumentation dass Schwarze die maskiert rumlaufen von der Lachnummer die dort als Polizei durchgeht für kriminell gehalten wird ist aber auch nicht sooooo abwegig.

      Die haben schlicht ergreifend alle einen an der Klatsche.

  31. „All these comparisons fall short of the mark, in part, because this lawless (by definition) and separatist (by their own admission) enclave in the heart of a major American city was never “occupied.” It existed at the pleasure of the authorities who surrendered these blocks to the mob.“

    https://www.commentarymagazine.com/noah-rothman/the-short-life-and-violent-death-of-the-chaz/

    „But the way that America’s elected officials and elite institutions abdicated their responsibility to Seattle’s law-abiding citizens will not be soon forgotten.“

  32. Das hier zeigt glasklar, wie bigott das mit dem Rassismus das in den USA ist. Es gibt da ein Problem, aber das ist schon etwas anders als man so meinen würde:

    Ist das der Bundesprüfstelle bekannt, was Ice Cube so von sich gibt? Oder kann man da kein Englisch?

  33. Ein Betroffener mehrfachen sexuellen Kindesmissbrauchs durch Frauen und Männer nimmt sich einen Fragebogen vor, mit dem vier Wissenschaftlerinnen sexuellen Kindesmissbrauch durch Frauen untersuchen wollen.

    Der Fragebogen ist ein jämmerliches und tendenziöses Beispiel, wie heute Wissenschaft funktioniert. Denn wenn solche Methoden auf echte Menschen treffen, zerfällt sichtlich jegliche Empirie und das komplette Studiendesign.

    Erschütternd in vielerlei Hinsicht und absolut lesenswert:

    https://lotoskraft.wordpress.com/2020/06/23/1541/

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