Selbermach Samstag 294 (13.06.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

192 Gedanken zu “Selbermach Samstag 294 (13.06.2020)

    • Danke für die Zusammenstellung! Du kannst natürlich nichs dafür: Aber ich fühle mich nach der Lektüre derartiger Beiträge immer so machtlos, mutlos und hilflos. Das geht mir immer so, wenn deutlich wird, wie mächtig der Feminismus hier ist, es ihm aber gleichwohl gelingt, eine patriarchalische Dominanz in der westlichen Gesellschaft zu behaupten.

      • Das geht mir genau so. Ich möchte ständig schreien angesicht der Bösartigkeit, derer man sich erwehren muss (und kaum kann). Diese Dinge zu dokumentieren, ist meine Art, das Deprimierende der Situation in etwas Konstruktives umzusetzen. Andernfalls bekomme ich Magengeschwüre oder Depressionen.

        • Geht mir genauso. Besonders bei dem Buch „Besonders Frauen“. Diese fast kommentarlose Zusammenstellung geht unter die Haut. DAS muss man nicht kommentieren. Erinnert mich vom Stil her an Eckhard Henscheids Verriss von Luise Rinser, falls das hier noch jemand kennt. Die gesamte Kritk von Henscheid bestand ausnahmslos aus Zitaten von Rinser. Wollte ich nur mal sagen.

    • Kann man mit einem Wort kommentieren: Widerlich.
      Dank und Anerkennung für die Arbeit, dieses Wühlen im Dreck.
      Leider ist die Mehrheit der Männer und Frauen scheinbar voll einverstanden mit diesem absurden Zirkus.
      Deshalb ändert sich auch nichts und Alle, die es anders wollen, geben irgendwann auf und wandern ab ins Private oder irgendwelche passenden Rand-oder Subkulturen. Ja, man fühlt sich tatsächlich mut- und hilflos wie KlausT schreibt.

  1. Schon etwas älter (von 2018) aber da ich den Artikel erst vor ein paar Tagen gefunden habe, setze ich den mal hier rein.
    https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/produkte-zur-hautstraffung-baby-vorhaut-als-beauty-trend_id_9982491.html

    Afaik sind es zumindest größtenteils hochprivilegierte Frauen aus Hollywoods Filmschmiede gewesen, die sich einer solchen fragwürdigen „Verjüngungskur“ unterzogen haben. So wird auch im Artikel erwähnt, dass nicht bekannt ist, ob es auch männliche Kunden gibt.
    Was aber natürlich trotzdem niemanden davon abhält, einen Mann in Behandlung abzubilden. Wie üblich, wird bei potentiell negativen Ereignissen oder Berichten von männlichen „Tätern“ ausgegangen bzw. hier der Eindruck erzeugt, es ginge um männliche Täterschaft.
    Selbst dann, wenn Männer offenbar gar nicht involviert sind.

  2. Im Augenblicklich reden uns ja alle Medien und viele Politiker ein, dass wir ganz schreckliche Rassisten seien, die Deutschen genauso wie die Amerikaner, und die üblichen privilegierten Kinder von Migranten vorneweg, z.B.: https://twitter.com/NDRinfo/status/1268224598409129988

    Da beschwert sich die Landtagspräsidentin aus Schleswig-Holstein über Diskriminierung wegen ihrer Hautfarbe. Sie ist 1992 geboren, ihre Eltern kamen 1991 als Flüchtlinge aus Mali. Jetzt ist sie mit 28 Jahren Parlamentspräsidentin. Aus meiner Familie (weiß so lange ich zurück verfolgen kann) hat es nie jemand so weit gebracht, waren alles nur Arbeiter, meine Eltern haben dann ein kleines Geschäft aufgemacht und mir das Studium ermöglicht, als einzigen aus weitem familiärem Umkreis.

    Es ist doch völlig klar, dass diese Frau privilegiert ist (wobei es zur Erreichung ihres Postens neben ihrer großen politischen Erfahrung mit 28 sicher beigetragen hat, dass sie Frau, Schwarze und Kind von Migranten ist).

    Was steckt dahinter? Ich denke, dass wir eingeschüchtert werden sollen, damit ohne Gegenwehr weiter Migranten aus der III. Welt hier angesiedelt werden können. Weil wir ja Rassisten sind und an denen etwas gut zu machen haben.

    Ich habe mal in Rom einen Senegalesen kennen gelernt. Als der hörte, dass ich aus Deutschland komme, bat er mich, ihm zu helfen, nach Deutschland zu kommen. „Die Deutschen sind keine Rassisten“ sagte er (von den Italienern schien er einen anderen Eindruck zu haben). Deswegen glaube ich auch nicht ein Wort von dem, was die Berufsmigranten erzählen.

    • Mit geht es im Moment so, wenn ich irgendwo irgendetwas von Rassisms, Floyd, Polizei höre, dann schalte ich sofort aus oder (zumindest mental) ab oder lese es nicht. Es geht mir ziemlich auf die Nerven, obwohl ich kein Rechter, kein Rassist und auch nicht unpolitisch bin. Ich sage aber auch nichts dazu, gehöre also vermutlich zur sog. „Schweigenden Mehrheit“. Wie groß mag die sein? Immerhin, das einzig „Tröstliche“: Um das Thema „Sexismus“ ist es zZ relaitv ruhig.

        • Ups, war ein langer Tag und habe die Hälfte meiner Gedanken vergessen.

          Über Herrn Amthor wurde schon vorher sehr gehässig berichtet.
          Ich habe mich gefragt, ob man so auch über Frau Touré berichten würde.

          • „Über Herrn Amthor wurde schon vorher sehr gehässig berichtet.

            Fandst Du den Beitrag gehässig? Ich fand ihn relativ nüchtern.

            Philip Amthor ist für mich eine der derzeit interessantesten politischen Figuren in Berlin. Nicht, dass ich seine Einstellung teilen würde, ja, vermutlich gehört er in diese total abghobene Politkaste, die von „denen da unten“ keine Ahnung mehr hat, aber er ist derzeit der brillanteste Rhetoriker in Berlin, auftrittssicher und schlagfertig. Es ist eine Freude, ihm zuzuhören 🙂

            „Ich habe mich gefragt, ob man so auch über Frau Touré berichten würde.“

            Kenn ich nicht.

          • @carnofis: folge dem Link von El Mocho weiter oben. Frau Touré ist die 28jährige Landtagspräsidentin von SH, die sich benachteiligt fühlt.

            Die Kleidung von Herrn Amthor wird als „sieht aus wie sein eigener Großvater“ verunglimpft.

          • Korrektur: Frau Touré ist LandtagsVIZEpräsidentin. Dennoch ein beachtlicher Posten für eine Frau, die seit 2012 in der Politik aktiv ist und angeblich strukturell so übel unterdrückt wird.

          • Sorry, Du hast recht.
            Da hätte ich mich dran erinnern müssen. War mir anscheinend nicht wichtig genug.
            Aber es stimmt schon. Wenn die bei der Karriere benachteiligt wurde, dann möchte ich nicht wissen, wie eine Karriereförderung aussieht.
            Wahrscheinlich hätte ihr dann das Landtagspräsidentenamt mit Eintritt in die Partei zugestanden.

          • „Die Kleidung von Herrn Amthor wird als „sieht aus wie sein eigener Großvater“ verunglimpft.“

            Na ja, mal ehrlich, das wäre auch nicht die Kleidung, die ICH an einem 25-jährigen erwarten würde.

          • Ich halte Herrn Amthor ebenso für eine interessante Gestalt.
            Kind einer alleinerziehenden Mutter, nicht aus reichem Hause, Jura-Studium mit Prädikat.
            Eine Quote wird ihn nicht nach oben gebracht haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass es stattdessen Fleiß und ein Händchen für Netzwerkbildung war (z. B. in der Uni der richtigen Verbindung beiteten; ist natürlich nur Spekulation).

            Weiterhin hat er den Schneid, sich gegen den Mainstream zu stellen (auch durch sein Äußeres).

            Wir werden deine Karriere mit Interesse verfolgen, junger Skywalker…

    • Wenn ich den Deutschlandfunk einschalte: Rassismus, Rassismus, Rassismus.

      1. An der Uni habe ich gelernt, es gibt keine Rassen

      2. Es gibt aber Rassismus (wenngleich nur gegen bestimmte Rassen)

      3. Weil der Rassismus im Westen so ein Riesenproblem ist, wollen gerade die vom Rassismus betroffenen Gruppen am liebsten sofort alle hierher

      Mir geht diese ganze Unlogik und Doppelmoral so unglaublich auf den Zeiger.
      Sorry, aber wir werden doch von A-Z verarscht.
      Bataclan, Breitscheidtplatz, London – da hieß es immer Ruhe bewahren, Schnautze halten.
      Aber wenn auf der anderen Seite des Globus ein Kleinkrimineller ermordet wird – dann bitte durchdrehen. Dann trotz Corona protestieren. Das sind jetzt plötzlich keine Wutbürger sondern wehrhafte Demokraten.

      • „1. An der Uni habe ich gelernt, es gibt keine Rassen

        2. Es gibt aber Rassismus (wenngleich nur gegen bestimmte Rassen)“

        Das lässt sich ja auflösen:

        1. Alle Menschen sind gleich, abgesehen von der Hautfarbe uns kleineren nur optischen unterschieden.

        2. Böse Menschen haben aus optischen unterschieden essentialistische Unterschiede nach Rasse gemacht.

        3. Dadurch und nur dadurch ist das Konzept von Rasse Teil der gesellschaftlichen Machtstrukturen geworden. Und im diesem Umfang entstehen sie. Wir müssen sie also als Teil der gesellschaftlichen Machtstrukturen beachten, weil wir sonst Unterdrückung ausblenden.

        4. Wenn die bösen Machtstrukturen beseitigt sind müssen wir Rasse nicht mehr beachten, weil es die dann nicht mehr gibt. Alle Menschen sind gleich

      • „1. An der Uni habe ich gelernt, es gibt keine Rassen

        2. Es gibt aber Rassismus …

        Mir geht diese ganze Unlogik und Doppelmoral so unglaublich auf den Zeiger.“

        Es gab/gibt auch keine Hexen und trotzdem gab es Hexenverfolgungen.

    • De oide depate funsn soll dorthin wo der Pfeffer wächst, wenn es ihr in Deutschland nicht taugt.
      Scheiß Mimose elendige. Hauptsache sich als Opfer profilieren wollen und von Steuergeldern leben. Bei solchen Gestalten kriege ich Kabeln am Hals.

      Gruß, ein Mensch mit Migrationshintergrund.

  3. „Was steckt dahinter?“

    Die Dekonstruktion der westlichen Gesellschaft. Das ist die Rache der Linken gegen das System, welches ihren Sozialismus besiegt hat. Alle Widersprüche im linken Denken verflüchtigen sich, wenn man ihren Hass auf die westliche Gesellschaft einbezieht.

    • Adrian, das ist doch Tinnef.
      Sie desorientieren die existierende Linke, indem sie Geschichte und Wirklichkeit nach ihren ideologischen Bedürfnissen und Erfordernissen umschreiben, die es so nie gegeben hat und gibt.
      Du schreibst: „Alle Widersprüche im linken Denken verflüchtigen sich“ und verfehlst den Punkt – die realen Widersprüche der realen Welt sind es, die es zu analysieren gilt.
      Wenn man Widersprüche zum „verflüchtigen“ zu bringt, indem man sie leugnet und die einzige „intellektuelle Anstrengung“ daraus besteht, Affekte zu mobilisieren, dann ist das Scheitern programmiert.
      Wer nur noch in den moralisierend/dichotomen Schemata „Gut“ und „Böse“ denkt und handelt, ist hinter die Errungenschaften eben dieses „Westens“ meilenweit zurückgefallen.
      Demzufolge a. wirkt die Theorie in der Praxis spaltend, nutzen sich b. die Mobilisierungserfolge ab und c. werden durch den Lautstärkeregler ersetzt, der d. nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass sie keinen Plan haben.

      • Ich weis gar nicht ob der Begriff links für die heutige Linke überhaupt noch angemessen ist. Die Verschwurbelung linken Denkens mit Feminismus, mit einem trivialisierten Umgang mit dem Problem des Rassismus, die Übernahme imperialistischer Standpunkte besonders bei den Grün-Linken (z.B. die irrationale Feindschaft gegen Russland) lässt mich daran zweifeln.

      • „Wenn man Widersprüche zum „verflüchtigen“ zu bringt, indem man sie leugnet und die einzige „intellektuelle Anstrengung“ daraus besteht, Affekte zu mobilisieren, dann ist das Scheitern programmiert.“

        Warum ist denn das linke Projekt Sozialismus gescheitert, wenn „echte Linke“ – im Gegensatz zu SJW – doch so gut analysieren können?

          • Solche Unruhen gab es schon öfters in den USA. Das „plutokratische Projekt“ bindet dieses Element der US-Gesellschaft sogar aktiv ein und hat daruch einen steuernden Einfluß.

            Versagt hätte es höchstens, wenn am Ende die Plutokraten verarmt wären…Bisher waren sie hinterher immer sogar noch wohlhabender als vorher 😉

        • Es ist an vielen Punkte gescheitert – zu wenig Platz und Zeit, um das hier auszubreiten.
          Ein recht zentraler Punkt in meinen Augen, weil eben keine Analyse der Wirklichkeit geliefert wurde, sondern auf Ideologie basierendes Wunschdenken mit vielen Charakteristika einer Religion/eines religiösen Dogmas. Der „pragmatische“ Ansatz einer autoritären Mischform von Sozialismus und Kapitalismus hat in Gestalt von China eine bemerkenswerte Entwicklung gemacht.

          • Dann lieber die gute alte soziale Marktwirtschaft, die war dabei wenigstens nicht ganz so autoritär und spielte zumindest Mitbestimmung und Demokratie vor.

            China bei irgendwas als Vorbild zu betrachten, schickt mir kalte Schauer den Rücken herunter, fast so, wie wenn das naive Gemüter mit den USA praktizieren.

            Die (schlitzäugigen) Asiaten sind m.E. sehr viel kollektivistischer als wir, das konnte man schon bei Japan beobachten oder in Südkorea, von Vietnam und Nordkorea nicht zu sprechen. Da fallen zwar auch Leute hinten runter, aber das soziale Netz, aus staatlicher und ersatzweise familiärer Verantwortung ist recht dicht. Das hat natürlich nicht nur Vorteile, gerade was Familienpflichten betrifft, ist man da normalerweise nicht so ungebunden wie bei uns.

      • Yep, das ist ein prima Artikel, fand insbesondere diese Passage treffend:
        „The main thing accomplished by removing those types of editorials from newspapers — apart from scaring the hell out of editors — is to shield readers from knowledge of what a major segment of American society is thinking. “

        Das ist Minderheitenpolitik im wahrsten Sinne des Wortes. Wesentliche Teile der Presse bzw. Journalisten sehen ihre Aufgabe darin, Dinge zu verschleiern.

  4. Tagesschau vs Realität?

    https://www.tagesschau.de/ausland/demos-rassismus-london-101.html

    „underte rechte Demonstranten und Fußballfans haben auf dem Londoner Parliament Square protestiert. Einige warfen Flaschen und Dosen auf Polizisten, Einsatzkräfte zu Pferd drängten die Menge auseinander.“

  5. Schockierend! Frauen beuten Jungs aus! Völlig neue Info! ( May 27, 2008 )

    http://archive.is/jAdYj Original: http://www.canada.com/vancouversun/news/story.html?id=604d29af-5999-47ec-a156-0f5bc96954f2

    “Some youth in each gender were exploited by women with more than three out of four (79 per cent) sexually exploited males reporting exchanging sex for money or goods with a female,” said Elizabeth Saewyc, associate professor of nursing at the University of British Columbia and principal investigator for the study conducted by Vancouver’s McCreary Centre Society.

    “I must admit it wasn’t something we were expecting.”

    • Ob das den Anti-Porno/Prostitutions-Fanatiker wohl auch gegen den Strich geht?

      „… yet the social systems in place to deter and prevent sexual predation were only designed to help females and the criminal justice system wasn’t concerned with what was happening to young males.“

      So läuft das eben im Patriarchat.

    • 2008 konnten die sich noch eine solche Untersuchung erlauben und die Ergebnisse veröffentlichen. Heute wäre der Tenor:

      Erstaunlich viele ältere Frauen kümmern sich um ausgerissene und obdachlose Jungen. Anstatt für ihre Care-Arbeit Geld zu nehmen, unterstützen sie die Jugendlichen oft sogar noch. Kanada sagt Danke!

      • Oder „Obdachlose Jungen nutzen Frauen aus um an Geld zu kommen.“ Gerne auch mit den Frauen in der passiven Rolle: „Obdachlose Jungen haben Sex mit älteren Frauen.“

    • Wieso soll sowas nur für Dickpics gelten?
      Man bekommt eine Menge scheiß zugeschickt, die man nicht sehen will, auch von Frauen.
      Und da ist wohl das Problem. Dickpics werden nur von Männern verschickt.

      Was ist eigentlich mit einem Dickpic das eine Frau an eine Frau verschickt? Auch strafbar?

          • Deine Reaktion bezog sich nicht auf das Plakat, sondern war abwertend mit einem rassistischen Einschlag.
            Und genau das habe ich kommentiert!
            Meine Haltung zu menschenfeindlichen Einstellungen, egal von wem sie kommen, ist auch hier eindeutig und ich muss mich nicht vor jemand rechtfertigen, der sich immer hart an der Grenze zu solchen Einstellungen positioniert.

          • Deine Haltung zu menschenfreundlichen Äußerungen ist so eindeutig, dass Du ein Plakat mit dem Aufruf zum Genozid unkommentiert lässt. Statt dessen stürzt Du Dich auf meine Äußerung zum ausladenden Hinterteil der Person, die einen Genozid bewirbt 🤷‍♂️

          • Ach, noch was: Inwiefern hat die Äußerung „gebärfreudiges Becken“ einen rassistischen Einschlag?

          • Haiti ist überhaupt sehr interessant. Nachdem 1794 die französische Regierung unter dem Einfluss des Aufklärungsphilosophen Condorcet die Sklaverei abgeschafft hatte, führte Napoleon sie 1802 wieder ein und sandte eine Expeditionsarmee nach Haiti. Ein Jahr später waren die meisten Franzosen an Gelbfieber gestorben und Haiti wurde die erste freie Kolonie Südamerikas. 1804 wurden alle Weißen, die noch auf der Insel waren auf Befehl des Präsidenten ermordet (nur weiße Frauen, die bereit waren, Schwarze zu heiraten, wurden geschont).

          • „nur weiße Frauen, die bereit waren, Schwarze zu heiraten, wurden geschont“

            Ein weiterer Fall weiblicher Privilegien.

        • Adrain Kommentar bezieht sich auf die Körperform, nicht auf die Hautfarbe. Den Zusammenhang willst du ziehen.

          Höcke ist ein Idiot. Auch in Afrika sinken die Geburtenzahlen mit sinkender Kindersterblichkeit. Der Effekt wird in DE von ganz allein noch zunehmen.

          • Natürlich sinken die Geburtenzahlen, wenn man eine Rente bekommt und im Alter nicht von seinen Kindern ernährt werden muss. Die deutsche Rentenversicherung wird das aber nicht mal für einen Bruchteil der Afrikaner übernehmen können.

          • „Auch in Afrika sinken die Geburtenzahlen mit sinkender Kindersterblichkeit.“

            Sinkende Kindersterblichkeit gleicht den Effekt sinkender Geburtenzahlen teilweise wieder aus. Wenn von sechs Kindern zwei im Kindesalter sterben, aber später nur noch vier pro Frau geboren werden, dann ändert sich bei einer Kindersterblichkeit nahe Null am Bevölkerungswachstum nichts.

    • Sieht aus wie eine Karikatur. Ich würde sagen, dass sie unvorteilhaft gekleidet ist, aber angeblich stehen schwarze Männer ja oft auf etwas handfestere Frauen. gibt ja sogar Arschimplantate und sowas.

  6. via danish:

    Wie Twitter-Idiotie Realität wird.

    Und wenn da Weiße jetzt Schwarzen $10 geben, was dann?
    Werden sie dann keine Rassisten mehr genannt, die unwissend und ohne selbst bewusste Entscheidungen zu treffen ein rassistisches System am Leben erhalten, das ihnen selbst kaum nützt, aber allen anderen schaden soll?
    Werden sie dann nicht später noch Mal aufgefordert Geld an Schwarze zu geben, diesmal vielleicht gleich $20?

    Und warum nur Weiße, wo doch Juden und Ostasiaten im Schnitt mehr verdienen, bessere Bildung haben, usw.?

    • Ich würde vermuten, dass die Black Boys nicht zwischen Weißen, Juden und Ostasiaten unterscheiden 😉

      Interessanter wäre dann schon, wie sie Mischlinge einstufen. Wie schwarz muss man sein, um der „Tax“ zu entgehen?

      • Keine Sorge. An den Universitäten der westlichen Welt arbeiten Studenten bereits an einer wasserdichten Einteilung zur Einordnung der Menschen in unterdrückte und privilegierte Rassen.

  7. So lachhaft! Haben Frauen denn früher, bevor Feministinnen alle Welt erfolgreich belogen hat, das Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit verdienen, nicht auch schon Männer gesucht die mehr verdienen.

    Und wieso steigen die Chancen auf dem Partnermarkt für Männer, je mehr Geld sie verdienen?

    Journalisten sind so erbärmlich. Als ob Scheiße zu erzählen bei denen zum guten Ton gehört.

    • Karrierefrauen, Spitzenverdienerinnen „gleichen“ das genauso „aus“. Die Heiraten auch keinen Mann, der weniger verdient. Und jetzt? Aber wie schön weggeredet wird, dass für das empathische Geschlecht der Geldbeutel das wichtigste Partnerwahlkriterium ist.

    • finiancial abuse – Wenn er ihr nicht alles kauft was Sie angeblich braucht.

      meanwhile

    • Falls die Frage ernst gemeint ist: das erkennt man nie mit letzter Sicherheit. Deshalb muss man eben immer für Gegenargumente offen bleiben (wer das nicht tut, hat fast mit Sicherheit Unrecht).

      Kommen keine Gegenargumente mehr (oder nur vermeintlich(!) unzutreffende) ist man schon auf einem guten Weg, aber eine Garantie ist das noch lange nicht. Bei praktischen Entscheidungen erkennt man wenigstens nachträglich, ob man Recht hatte, leider nur ein schwacher Trost, falls nicht 🙂

        • Das ergibt sich daraus:

          „Deshalb muss man eben immer für Gegenargumente offen bleiben (wer das nicht tut, hat fast mit Sicherheit Unrecht).“

          Lässt der Mainstream Gegenargumente zu? Lädt er seine Gegner zu Diskussionen, behandelt er sie fair?

          Damit hast du deine Antwort! Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat der Mainstream bei einer Vielzahl Positionen Unrecht, einfach weil er sie selbst nicht ausreichend gegenprüft (gegenprüfen kann, aufgrund eigener Beschränktheit, Voreingenommenheit und aus Gruppenzwängen heraus) und anderen dies auch nicht zugesteht.

  8. Sehr gutes Video. Beginnt mit einem Weißen Youtuber, mit 250K Follower, der dachte er ist schlau wenn er nicht seine eigenen Gedanken zu Floyd erzählt, sondern PoCs auf seiner Plattform zu Wort kommen läßt.
    Natürlich ist das auch falsch, er ist ja immer noch weiß…
    AiU zeigt nur einen davon und dieser versucht von Black-on-Black Morde abzulenken, that is not the issue für eine Bewegung die sich Black Lives Matter nennt.

    https://www.usnews.com/news/articles/2016-09-29/race-and-homicide-in-america-by-the-numbers

    Ein bessere Bezeichnung für die BLM Bewegung wäre „Only about 4% of Black Lives Matter“, wenn man es auf die Schwarzen, die von Weißen getötet wurden, beziehen will, oder, wenn es um Polizeigewalt geht, „Less than 1% of Black Lives Matter“, denn die über 90% der Schwarzen, die getötet werden, werden von anderen Schwarzen getötet und die interessieren die heutige BLM nicht.

    Ich finde das verlogen.

    „damned if you do and damned if you don’t. So don’t.“

    • AiU zeigt danach ebenfalls mehrere Schwarze (Morgan Freeman, Denzel Washington, Anthony Mackie und andere) die zu dem Thema sprechen, nur deren Erklärungen wollen BLMs nicht hören.

      Ab Minute 26:14 spricht einer beim Rubin Report dazu: Er zählt einige Statistiken auf und danach ist es aufgrund von Vaterlosigkeit (nicht nur für schwarze Jungen) wahrscheinlicher im Gefängnis zu landen, wie aufgrund eines rassistischen Cops.

      Ein Kind das ohne Vater aufwächst, ist 5x häufiger arm und begeht Verbrechen.

      > 70% der Schwarzen wachsen in den USA ohne Vater auf..

      • „Er zählt einige Statistiken auf und danach ist es aufgrund von Vaterlosigkeit (nicht nur für schwarze Jungen) wahrscheinlicher im Gefängnis zu landen, wie aufgrund eines rassistischen Cops.
        Ein Kind das ohne Vater aufwächst, ist 5x häufiger arm und begeht Verbrechen.“

        Wie immer gilt auch hier: Korrelation heißt nicht Kausalität.

  9. Ich genieße gerade die Atempause:The Wing, refinery 29, J. K. Rowling, NOW, etc., die mit Rassismus- und Transphobiavorwürfen konfrontiert werden. BLM, Denkmalstürze, Filme/Serien, die von einzelnen Providern aus dem Programm genommen werden, Twitter dreht völlig durch, keine Forderung ist zu absurd sie nicht zu posten. Eine Sternstunde für die männlichen Popcornfreunde:Es geht mal nicht um uns : – )

      • Das Gespräch wird zeitweise etwas wirr, aber die zentrale Botschaft lautet:
        es gibt eine Zunahme völlig unverständlicher Inobhutnahmen seitens des Jugendamts, und ihr, die diesen Machtmissbrauch nicht bloß allgemein anprangert, sondern in konkreten Fällen Hilfestellungen leistet, droht man an, aufgrund ihres Aktivismus den Umgang mit ihrer Enkelin komplett zu untersagen.

        Dabei wurde diese Grundschülerin bereits grundlos von ihr (gelernte Erzieherin&studierte Fachkraft, ehemalige langjährige Familienhilfemitarbeiterin und Tagesmutter) weg in mittlerweile sogar verschiedene Heime verfrachtet… (ich finde es bemerkenswert, dass sie nicht so stark auf ihr eigenes Schicksal fokussiert, sondern es nur als 1 Beispiel unterbringt)

        Wichtig vielleicht auch noch: ihren Kenntnissen zufolge kontaktieren Jugendamtsmitarbeiter wenigstens jetzt während Corona von sich aus (d.h. anlasslos) Nachbarn von Eltern (speziell wohl bei Alleinerziehenden und Migranten bzw. Menschen aus einfacheren Verhältnissen), was sie eigentlich schon nicht dürften…

        • Ich ärger mich, dass ich von ‚einfacheren Verhältnissen‘ sprach. Dabei gilt ja: ärmere Menschen leben sehr komplizierte Leben, da ist nix einfach.

          • „Ich ärger mich, dass ich von ‚einfacheren Verhältnissen‘ sprach. Dabei gilt ja: ärmere Menschen leben sehr komplizierte Leben, da ist nix einfach.“

            Interessante These, über die sich nachzudenken lohnt.
            Vielleicht sollte man sich auf die – erstaunlicherweise – im gleichen Kontext benutzte Phrase: „Sie leben in schwierigen Verhältnissen“ beschränken.

  10. Bruchstellen in der Koalition:

  11. Tschetschenen vs. Algerier in Dijon Frankreich.

    Algerische Dealer haben vielleicht einen tschetschenischen Jungen 16 getötet, nun wollen einige Tschetschenen Rache.

    Chechens and Algerians are fighting each other in Dijon right now.

    „Tschetschen brechen in Treppenhäuser ein:“

    „Welcome to Dijon where an urban guerrilla war between Arabs and Chechens has started.

    Chechens are said to have come from all over France to avenge one of their own.

    I like the friendly atmosphere that reigns in this country.“: https://twitter.com/SabrinaOnBoard/status/1272301496072318978

    Es gibt wohl private Sicherheitstruppen, die aus ehemaligen tschetschenischen Söldnern bestehen, und die Dealer vertreiben sollen: (Nov2019)
    https://www.valeursactuelles.com/societe/des-milices-tchetchenes-pour-pacifier-les-banlieues-113543

    • Krass und das ganze begleitet von „Allah mu akbar“-Rufen (zumindest das zweite Video, ich hab nicht alle angeschaut)? Was macht das für einen Sinn, sowohl Tschetschenen wie auch Algerier sind ja muslimisch. Oder ist das wieder so ein inner-muslimisches Ding, sufistisch geprägte Tschetschenen gegen sunnitische Algerier? Oder rufen die das einfach immer, wenn sie begeistert sind, weil gerade was eskaliert?

      Jedenfalls sieht man sehr schön, was uns Diversität bringt, insbesondere die Zuwanderung aus unterentwickelten (meist muslimischen) Clangesellschaften. Polizist möchte ich in Frankreich auch nicht sein. Das wird alles noch böse enden, wenn wir das in Europa nicht endlich in den Griff bekommen.

    • Man kann Weiße einfach nicht schlecht behandeln.
      Entmenschlichung weiße Menschen durch die Medien.

  12. Grandioser Artikel von Thomas Fischer
    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/kinderpornografie-und-strafrecht-das-leiden-der-anderen-kolumne-a-28d03ffc-c7b0-4914-83cb-be0f2003bbd1

    Die extremen Reaktionen emotionaler Art, die Taten des sexuellen Missbrauchs und der Kinderpornografie (inzwischen) hervorrufen, sind nicht einfach „normal“ und selbstverständlich, sondern spiegeln Verhältnisse in den Einzelnen und der Gesellschaft. Dazu gehört auch das Phänomen, dass diese extreme Ablehnung, der geradezu vernichtende Ekel, der bekundet wird, mit der Behauptung einhergeht, nicht genau zu wissen und sich auch „gar nicht vorstellen“ zu wollen, welches „grauenvolle“ Geschehen überhaupt gemeint ist. Stellvertretend für das Publikum ekeln sich dann die Ermittler und werden ihrerseits zu Opfern der eigenen Beweismittel erklärt. Das Publikum wird aufgefordert, Mitgefühl mit Polizisten und Staatsanwälten zu haben, die Straftaten aufklären. Die Bilder der sekundären Opfer verdrängen fast die der realen. Da ist es nicht weit bis zur Aussage, eigentlich sei jeder ein Opfer, der sich die fremden Taten nur schlimm genug vorstelle. Damit wäre man dann auf einem psychisch sehr schmalen Grat angelangt.

    Die statistische Anzahl von Taten des Verbreitens von Kinderpornografie ist gestiegen. Das ist banal und selbstverständlich, denn die technischen Möglichkeiten haben sich in 25 Jahren vertausendfacht. Die Anzahl realer Missbrauchstaten ist schwerer zu beurteilen. Woher der BDK die Zahl „hundert pro Tag“ nimmt, weiß ich nicht. Vieles spricht dafür, dass sich die Zahl kontinuierlich verringert hat: Das Anzeigeverhalten hat sich stark verändert; viele Taten kommen nur durch Auffinden von Bildspuren in die Statistik; die Sensibilität für die Taten selbst ist gegenüber früheren Zeiten stark erhöht. Trotz einer geradezu panisch wirkenden Aufmerksamkeit für dieses Kriminalitätsfeld gibt es aber auch weiße Flecken: „Missbrauch“ ist stark auf explizit genitales sexuelles Geschehen fokussiert; missbrauchendes Verhalten durch Frauen wird nur thematisiert, wenn es hiermit – und mit Taten von Männern – in Zusammenhang steht. Mit diesem Hinweis soll nicht erneut eine Ausweitung angeregt werden. Er zeigt aber, dass es Anlass gibt, sich mit Fragen auch hinter formelhaften Reflexen zu befassen.

    • „Die statistische Anzahl von Taten des Verbreitens von Kinderpornografie ist gestiegen. Das ist banal und selbstverständlich, denn die technischen Möglichkeiten haben sich in 25 Jahren vertausendfacht. Die Anzahl realer Missbrauchstaten ist schwerer zu beurteilen. Woher der BDK die Zahl „hundert pro Tag“ nimmt, weiß ich nicht. Vieles spricht dafür, dass sich die Zahl kontinuierlich verringert hat: Das Anzeigeverhalten hat sich stark verändert; viele Taten kommen nur durch Auffinden von Bildspuren in die Statistik; die Sensibilität für die Taten selbst ist gegenüber früheren Zeiten stark erhöht.“

      Hier wird auf ein tatsächliches Missverständnis hingewiesen. Alleine aus der enorm gestiegenen Zahl der Verbreitung kinderpornographischer Materialien schon auf einen Anstieg der Missbrauchstaten schließen zu wollen, ist kurios und kann so wohl nur von Leuten getätigt werden, die sich mit der Materie Null Komma gar nicht auskennen. Es scheint sich noch nicht rumgesprochen zu haben, dass sich digitale Inhalte beliebig vervielfachen und verbreiten lassen und dass es nicht für jede verbreitete Kopie von Kinderpornographie auch eine Missbrauchstat gegeben haben muss, bzw. nicht mal annähernd in dem Verhältnis gab.

      Viele der Sachen, die da kursieren, sind schon Jahre alt. Etliches sind gar Digitalisierungen von VHS-Materialien, die noch Aufnahme-Tags aus den 90er Jahren haben. Einige Kinder, die im wirklichen Leben schon lange keine mehr sind, werden in den Kreisen teils wie „Stars“ gehandelt. Die Vorstellung, dass man vom Verbreitungsgrad her auf einen geradezu epidemischen Anstieg physischer Missbrauchsfälle schließen kann, könnte bei Licht betrachtet dümmer kaum sein.

      Aber um das tatsächliche Vorbringen sinniger Beiträge geht es populistischen Schreihälsen ja in der Regel nicht, wenn sie sich daran machen, emotional aufgeladene Themen zu instrumentalisieren, um sich als einer von den ganz besonders Guten inszenieren zu können…

      • „Aber um das tatsächliche Vorbringen sinniger Beiträge geht es populistischen Schreihälsen ja in der Regel nicht, wenn sie sich daran machen, emotional aufgeladene Themen zu instrumentalisieren, um sich als einer von den ganz besonders Guten inszenieren zu können…“

        Man stumpft irgendwann ab, wenn man täglich irgendeinen Promi präsentiert kriegt – vorzugsweise Politiker, der sein „Entsetzen“ über die Tat zum Ausdruck bringt.
        Und bei jeder Tat wird nach einer Verschärfung der Gesetze gerufen. Irgendeiner hatte vorgestern verlangt, dass Kindesmissbrauch wie Mord bestraft werden solle.
        Allerspätestens, wenn vor dem Mord noch Folter und danach Vierteilen verhängt werden kann, erscheint es dem Sittenstrolch als bessere Alternative, das Kind nach dem Missbrauch lieber zu töten, um eine mildere Strafe zu erwirken.
        Das Strafgesetz kennt nicht zufällig unterschiedliche Strafmaße. Würde alles gleich hart bestraft, wer würde sich mit der leichten Rangelei begnügen, wo Mord befriedigender ist?
        Aber so weit denken Politiker anscheinend nicht.

      • Gar nicht beachtet werden im Kontext mit den „Hängt sie höher“-Rufen die Männer, die Opfer von Falschbeschuldigungen durch Frauen, Kinder, Anwälte oder Mädchenorganisationen wie Wildwasser und Zartbitter werden und dadurch mehr oder minder ihr Leben verwirkt haben.

        Ein gutes Buch über einen solchen Fall hat Sabine Rückert, seinerzeit Gerichtsreporterin der ZEIT, recherchiert. https://www.amazon.de/Unrecht-Namen-Volkes-Justizirrtum-Zeitgeschichte/dp/3455500153 (derzeit nicht verfügbar)

        Gerne werden im Rahmen von Trennungen Vorwürfe gegen die Väter erhoben, sie hätten ihre Kinder sexuell missbraucht. Diese vielen Fälle müssten eigentlich immer als Offizialdelikt automatisch von der Staatsanwaltschaft verfolgt werden, stellen sich aber in der Regel schnell als Falschbeschuldigungen der Mütter heraus, was wiederum nicht ernsthaft geahndet wird.

        Ich glaube noch unter Maas hatte das Justizministerium abgelehnt, solche Zahlen zu ermitteln und zu veröffentlichen, da sonst sicher die Frage laut geworden wäre, warum derartige Falschbeschuldigungen fast nie Konsequenzen nach sich ziehen. Schließlich können sie grundlos das komplette Leben der betroffenen unschuldigen Männer zerstören. Abgesehen davon, dass sie ihre Kinder nie mehr sehen dürfen, kriegen sie das Missbrauchstäter-Stigma nicht wieder weg – und jeder Tag im Knast ist ist mit dem Etikett die Hölle.

        Feministen antworten auf solche Fälle gerne: „Na ja, hätte doch auch gut sein können, dass der Vorwurf berechtigt gewesen ist.“

        • „Gerne werden im Rahmen von Trennungen Vorwürfe gegen die Väter erhoben, sie hätten ihre Kinder sexuell missbraucht. Diese vielen Fälle müssten eigentlich immer als Offizialdelikt automatisch von der Staatsanwaltschaft verfolgt werden, stellen sich aber in der Regel schnell als Falschbeschuldigungen der Mütter heraus, was wiederum nicht ernsthaft geahndet wird.“

          Wir hatten bei uns im Kreisverein des VAfK einen solchen Vater. Als Polizeibeamter hatte er natürlich ein vitales Interesse an einer weißen Weste.
          Aber der Staatsanwalt nahm die Ermittlungen gar nicht erst auf mit dem Argument „mangels öffentlichen Interesses“. Als der Vater auf eine Ermittlung bestand, drohte der Staatsanwalt ihm am Telefon, wenn er unbedingt darauf bestünde, werde man „schon was finden“.
          Er hat dann doch lieber verzichtet.

          Wir haben damals nicht reagiert. Eigentlich hätten wir den Mob von Eltern gegen die Staatsanwaltschaft aktivieren müssen.
          Falschbeschuldigungen können nur geahndet werden, wenn sie sich als solche erweisen. Solange Du da nichts Gerichtsfestes in der Hand hast, kannst Du Dich auch nicht gegen solche Beschuldigungen wehren.
          Das ist auch der Grund, weshalb es so wenig Fälle von Falschbeschuldigung gibt.
          Bei uns im Verein hatte fast jeder Vater, der mit der Mutter wegen Umgangs oder SR vor Gericht stand, einen solchen Vorwurf erhalten. In keinem mir bekannten Fall wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

  13. Schöner Beitrag zum Rassenthema bei „Achse des Guten“ (gefunden im gelben Forum):
    https://www.achgut.com/artikel/der_neorassismus_der_rassenleugner

    Zitat:
    „…
    Doch erst seit der Sequenzierung des humanen Genoms Anfang der 2000er Jahre kann man biomathematisch den Zusammenhang von Gensequenz und äußerlichen Merkmalen der Rassen genau untersuchen. Zum ersten Mal wurden diese Untersuchungen 2004 einer breiteren wissenschaftlichen Öffentlichkeit im Sonderheft “Genetics for the human race” der renommierten Zeitschrift Nature Genetics vorgestellt.
    .
    Die Arbeiten zeigten klar und deutlich, dass die untersuchten Genomsequenzen von Angehörigen verschiedener Rassen sich so deutlich unterscheiden, dass sich mindestens vier Rassen abgrenzen lassen: Schwarzafrikaner, Kaukasier, Asiaten und Inder , wobei man bei diesen auch die Kasten voneinander unterscheiden kann, da sich hier genetische Unterschiede durch soziale Segregation herausgebildet haben. Ebenfalls abgrenzen lassen sich Aborigines und Semiten sowie Eskimos. Diese Ergebnisse wurden in den letzten 15 Jahren vom International Genome Sample Resource Programm bestätigt und verfeinert. Wissenschaftlich ist es absolut eindeutig, dass es aufgrund genetischer Segregation Rassen gibt und dass die Kenntnis der Rassenunterschiede extrem wichtig ist.
    .
    Denn diese Kenntnis ist für die Medizin essenziell, da die genetische Varianz der Rassen zu unterschiedlicher Wirkung und Metabolisierung von Arzneimitteln führt. Bei der Entwicklung und Zulassung von Arzneimitteln ist es daher zwingend vorgeschrieben, in globalen klinischen Studien ausreichend Asiaten und Schwarzafrikaner einzuschließen, wenn man eine Zulassung für Menschen dieser Rassen erhalten will. Berücksichtigt man die Unterschiede nicht, sind die Medikamente im besten Fall wirkungslos, im schlimmsten Fall aber tödlich.
    .
    Beispielsweise leiden 10 Prozent der männlichen Schwarzafrikaner an Favismus, das ist die häufigste erbliche Stoffwechselkrankheit des Menschen. Es erkranken nur Männer, da die Krankheit X-chromosomal-rezessiv ist. Es kommt bei diesem Erbleiden durch die Einnahme von einigen Nahrungsmitteln, aber vor allem bei den sehr häufig genutzten Medikamenten Acetylsalicylsäure (Aspirin®), Sulfonamiden und Nitrofuranen (beides Antibiotika) und vielen Malariamitteln zu einer lebensbedrohlichen hämolytischen Anämie (Zerfall der roten Blutkörperchen). Man muss also jeden schwarzen männlichen Patienten auf Favismus testen, bevor man ihm eines dieser Medikamente gibt.
    Die Rasse ist ein essenzieller Hinweis darauf: Wenn man auf den Rassebegriff verzichten und dann folgerichtig, da Rassen ja laut Dekonstruktivisten und BLM ein „soziales Konstrukt“ sind, einer Population in Schwarzafrika einfach flächendeckend Aspirin geben würde, stürben bis zu 10 Prozent der männlichen Bevölkerung an Hämolyse einen qualvollen Tod.
    .
    Auch aus kommerzieller Sicht ist die Berücksichtigung der Rassen essenziell. Nimmt man keine Asiaten in den Pharmastudien auf, kann man im zweitgrößten Pharmamarkt der Welt Japan und auch im rasch wachsenden China keine Arzneimittel vermarkten.
    Es gibt also aus biologischer Sicht Rassen, nämlich genetisch unterschiedliche Menschengruppen mit dadurch bedingten unterschiedlichen körperlichen Eigenschaften. Die Kenntnis dieser Unterschiede ist für die Medizin essenziell. Der Begriff Rasse ist keineswegs veraltet, sondern er beschreibt ein reales Phänomen.
    .
    Allerdings hat die wissenschaftliche Gemeinschaft der Biologen und Mediziner unter dem Druck der Political Correctness der Geisteswissenschaftler den Begriff seit 2005 zunehmend vermieden und verwendet heute die Wendung “human genome variation”.

    Die Euphemismus-Tretmühle der weinerlichen SJW-Spinner. Sie sorgt zuverlässig für: Zwist, Mißverständnisse und weitere Verblödung!

    • Hier auch der wichtige Unterschied zwischen körperlichen und geistigen Eigenschaften:

      „Ein Aspekt des Rassenbegriffs ist allerdings zu recht absolut strittig: Die Frage, ob genetische Unterschiede zwischen den Rassen auch zu Unterschieden geistiger Eigenschaften [wie z. B. Intelligenz oder Aggressivität] führen. Da wir den Zusammenhang zwischen Genotyp (Erbmaterial) und Phänotyp (Erscheinung) komplexer Eigenschaften nicht verstehen und wahrscheinlich nie verstehen werden, und da das menschliche Gehirn sich als komplexes System der mathematischen Modellierung entzieht, ist die Frage mit Hilfe genetischer Daten nicht zu beantworten.“

      • Ja, das ist ähnlich wie mit dem Klimawandel und seinen vermeintlichen Ursachen, quasi chaotische Systeme lassen sich niemals exakt fassen.

        Allerdings bedeutet das im Umkehrschluß eben nicht, dass man genetische Zusammenhänge ausschließen kann oder pauschal ignorieren sollte. Wenn sich langfristig und unter verschiedenen Bedingungen empirische Unterschiede in den Statistiken zeigen, liegen die sogar nahe.

        Normalerweise würde ich argumentieren, dass das keine Rolle spielt, was interessiert uns z.B. ob Schwarze im Durchschnitt etwas dümmer oder klüger sind? Sind ja eh nur Durchschnittswerte und Afrika ist weit weg!

        Wenn wir allerdings alle Rassen und Ethnien hier jederzeit willkommen heißen sollen und nichtmal auswählen dürfen, wer hierher kommt, dann wird dieser Faktor extrem gewichtig. Kulturelle Werte kann man anerziehen, Zeit, Geduld, Geld und guten Willen vorausgesetzt, genetische Erblasten wird man so nicht los.

        Es gibt z.B. nachweislich Gene, die aggressiver usw. machen:
        https://www.medmix.at/welchen-einfluss-haben-aggression-gene-wirklich/?cn-reloaded=1

        Und auch die Verteilung ist in etwa bekannt:

        „Studien haben herausgefunden, daß das 2-repeat-MAOA-Allel bei 4,7 – 5,5 % der schwarzen Männer vorhanden ist, bei 0,1 – 0,5 % der weißen Männer und nur bei 0,00067 % der asiatischen Männer. In jüngerer Zeit hat man herausgefunden, daß eine weitere Form des MAOA-Gens, das T-Allel genannt wird, ebenfalls mit unternormalen Niveaus von Monoaminoxidase A und höherer Häufigkeit von psychopathischem Verhalten korreliert. Dieses Allel ist bei 88 % der Afrikaner vorhanden, bei 71 % der Europäer und bei 40 % der Ostasiaten.“
        Quelle: https://www.mzwnews.com/politik/rasse-und-psychopathische-persoenlichkeit/

        Die Anteil an Psychopathen hat aber schnell enormen Einfluß auf eine Gesellschaft. Sie haben ein reduziertes Gefühlsleben und akzeptieren daher normale Moralvorstellungen nicht, sie manipulieren und treffen (oft aus niederen Beweggründen) brutale Entscheidungen, die normale Leute nicht verstehen können. Sie sind bei höherem Intellekt und Herkunft typische Managertypen, ansonsten Bandenchefs, Rebellenführer usw. ungehemmte angstlose Typen mit brutaler Effizienz und Aggressivität.

        Mit etwas Pech, bei einer alternden und degenerierten Gesellschaft, wie der unseren, reicht eine Verdopplung, um hier die Ordnungsstrukturen kollabieren zu lassen. Erst Recht, wenn dann noch linke Umsturzträume, grüner Zivilisationshass, mediales Polizeibashing und diverse ausländische Unterwanderungs- und Destabilisierungsversuche dazukommen.

        • Ich wollte auf etwas anderes hinaus. Mein Zitat oben demonstriert schlicht: Wer geistige Eigenschaften von körperlichen Eigenschaften unterscheidet, der kann den Rasse-Begriff akzeptieren und anwenden, ohne sich damit schon darauf festzulegen, dass durch die Zuordnung von Menschen zu einer bestimmten Rasse, auch eine entsprechende Bewertung der geistigen Eigenschaften dieser Menschen gegeben wäre.

          Denn dies ist doch der größte Vorbehalt gegen den Rassen-Begriff: Wer die Redeweise von Rassen anerkennt, der kommt früher oder später dabei an, dass Schwarze weniger intelligent und mehr aggressiv sind als z. B. Weiße.

          Nein, eben nicht. Wer den Rasse-Begriff anerkennt, kommt zunächst mal lediglich dabei an, dass es gewisse Unterschiede in den körperlichen Eigenschaften der betreffenden Menschen gibt (siehe etwa Dein Zitat des Ach-Gut-Artikels oben zu den medizinischen Unterschieden). Mit geistigen Eigenschaften hat dies überhaupt nichts zu tun.

          Natürlich kann man überdies erforschen, inwiefern verschiedene Rassen mit verschiedenen geistigen Eigenschaften der Menschen einhergehen. Aber dies ist ein weitergehender Schritt, der nicht zwangläufig mit der Anerkennung des Rasse-Begriffs verbunden ist. Die Anerkennung dieses Rasse-Begriffs erfordert lediglich, dass man Unterschiede in bestimmten körperlichen Eigenschaften findet. Und dies ist nicht nur offenkundig, sondern moralisch harmlos.

          • „Nein, eben nicht. Wer den Rasse-Begriff anerkennt, kommt zunächst mal lediglich dabei an, dass es gewisse Unterschiede in den körperlichen Eigenschaften der betreffenden Menschen gibt (siehe etwa Dein Zitat des Ach-Gut-Artikels oben zu den medizinischen Unterschieden). Mit geistigen Eigenschaften hat dies überhaupt nichts zu tun.“

            Eine klare Unterscheidung von körperlichen und geistigen Eigenschaften gibt es leider nicht. Das Gehirn ist ein Teil des Körpers, und Rassen/Populationen/Subspezies/kontinentale Abstammungsgruppen/ethnische Gruppen unterscheiden sich hinsichtlich Größe und Struktur des Gehirns.
            https://infoproc.blogspot.com/2016/03/genetic-ancestry-and-brain-morphology.html

          • Ich denke, ich verstehe was du meinst. Ich bin da eher bei „JC Denton“ man kann das nicht genau trennen.

            Das ist auch m.E. nicht nötig, das Problem liegt eben nicht darin, dass es (geistige und körperliche) Unterschiede gibt, sondern dass man sie pauschal als gut/schlecht wertet.

            Philosophisch betrachtet, ist das nämlich ziemlich einseitig. Warum sollte z.B. ein hoher IQ etwas Anstrebenswertes sein? Meines Erachtens macht er eher unglücklich. Die Deutschen mögen industriell erfolgreich und angesehen sein, sie sind trotzdem ein aussterbendes und zerrissenes Volk, mit jeder Menge psychischer Störungen und einer unseligen Vergangenheit.

            Ich hatte (Anfang der 2000er) eine Kommilitonin aus Benin, mit der ich befreundet war und eine Art Lerngruppe gebildet hatte. Ihre Mutter war Deutsche, der Vater ein Neger aus eben jenem Lande, ein sehr gebildeter und ehrgeiziger Mann in recht angesehener Position. Diese Kommilitonin war sich der Vorteile von Deutschland durchaus bewusst, aber sie vermisste Afrika sehr, das Direkte, das Kontaktfreudige und Lebenslustige (das warme Wetter 🙂 ). Sie fand uns eher tröge, unzugänglich, kalt und mechanisch (vermutlich auch ein Grund, warum viele Schwarze sich hier abgelehnt fühlen, sie verstehen unsere Art halt nicht, selbst wenn wir nett sein wollen, ist es nicht das was sie gewohnt sind und erwarten).

            Ich denke, es muss all diese verschiedenen Gesellschaften und Menschen geben, das ist nicht gut oder schlecht! Es gibt keinen Goldstandard den jede Gesellschaft anzustreben hat und wo das alleinig seligmachende Glück liegt. Wir sollten diesen (sehr westlichen) Unsinn endlich beerdigen! Menschen sind sehr unterschiedlich und das ist gut so!

            Ich bin sehr für (freiwilligen, nicht aufgezwungenen) Austausch von Ideen und auch Menschen. Aber jede Ethnie, jedes „Volk“ sollte selbst darüber bestimmen, in welchem Umfang und mit wem das stattfindet. Und natürlich ist es anstrebenswert, sich gegenseitig zu helfen, etwa weniger entwickelten Ländern Hilfestellung zu geben, aber auch das muss freiwillig geschehen.

            Vielleicht bin ich ein idealistischer Spinner, aber hey, das scheint ja eine typisch deutsche Eigenschaft zu sein 🙂 … vielleicht wird sowas ja doch irgendwann Realität, ich meine, das ist in unserer Natur schon so angelegt, wird nur von alltäglichen Problemen, Knappheit, Gier, Geiz, Angst und von diversen destruktiven und verkürzten Ideologien usw. überlagert.

  14. Danisch weist darauf hin, in welche Richtung die von den Grünen angestrebte Grundgesetzänderung (Ersetzung des Rassebegriffs durch „rassistisch“, während man gleichzeitig lauthals medial definiert, dass Weiße nicht rassistisch diskriminiert werden können):
    https://www.danisch.de/blog/2020/06/15/die-perfide-plan-hinter-dem-unterfangen-die-rasse-aus-der-verfassung-zu-streichen/

    Das Ziel ist, ähnlich wie bei der Verbiegung von „Gleichberechtigung“ zu „Gleichstellung“: uns juristisch in die Defensive zu treiben und zu übervorteilen, wie das ja schon mit den Polizeigesetz in Berlin angefangen hat.

    Ich schwanke bei solchem Vorgehen immer, was ich denken soll. Sind diese Politiker bodenlos dumm? Werden sie vom Ausland bestochen/erpresst? Hassen sie uns so sehr? Glauben die tatsächlich die Welt damit besser zu machen? Ist das vielleicht doch Teil einer größeren und geschickt eingefädelten Verschwörung (wenn man den Zeithorizont und die geschickt gesetzten Schritte anschaut, drängt sich das förmlich auf)?

    Wohin das führt, ist absehbar, keine der denkbaren Möglichkeiten, vom Zerfall der Gesellschaft, bis zum Rassenkrieg und ethnischen Säuberungen, ist angenehm.

    • ich habe auch lange geglaubt, dass sei alles bloß Dummheit oder Moralisieren oder weibliche Mitleidigkeit, aber ich bin inzwischen immer mehr überzeugt, dass doch irgendwo ein Plan dahinter steckt.

      Der ganze Rassismus-Skandal, den die deutschen Medien grade aufmachen, soll uns einschüchtern; wir sollen und als Rassisten fühlen, auch wenn wir nie jemand dunkelhäutiges etwas angetan haben. Man wird noch Millionen Menschen aus der III. Welt nach Europa bringen, die von ihrer Mentalität und Sozialisation her hier überhaupt nicht zurecht kommen können, und dauerhaft Sozialleistungen beziehen werden, ohne jemals selber etwas zum Sozialsystem beizutragen. Das Sozialsystem wird in absehbarer Zeit nicht mehr finanzierbar sein und deutlich zurück geschnitten werden; damit einher gehen wird ein Anstieg von Kriminalität und Unsicherheit und Rückzug der Menschen aus der Öffentlichkeit. Gleichzeitig werden die Profite der Großunternehmen rapide steigen. Ein Soziologe hat für diesen Prozess mal die Bezeichnung „Brasilianisierung“ geprägt.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Brasilianisierung#:~:text=Brasilianisierung%20des%20Westens%20ist%20eine,Richtung%20einer%20zunehmenden%20sozialen%20Ungleichheit.

      In 20 bis 30 Jahren wird es hier so sein wie in Brasilien, eine sehr „vielfältige“ Gesellschaft, die aus Gruppen besteht, die sich misstrauisch bis feindselig gegenüber stehen, große Unsicherheit, viel Kriminalität (da die Leute, die keine Stütze mehr bekommen, einfach klauen werden), keine Solidarität der Menschen miteinander, keine Betriebsräte mehr, die die Interessen der Arbeiter vertreten, gleichzeitig viel mehr Ungleichheit, die Reichen werden viel reicher sein als heute (wie sie es im Verhältnis in Brasilien schon sind, in Sao Paulo fliegen die Reichen mit dem Hubschrauber zur Arbeit, weil die Straßen zu unsicher sind).

      Und die Linken machen da voll mit, weil sie in ihrem ideologischen Wahn den kapitalistischen Plott nicht durchschauen.

      • Genauso sehe ich das auch. Das mit der Brasilianisierung kannte ich noch nicht. Kann man sich auch streiten, was die attraktivere Option ist, das oder eine Islamisierung (wie sie dieser angebliche palästinensische Historiker schon hoffnungsfroh für Deutschland und Frankreich dämmern sieht, bei 1:57):

        Falls es einen Plan gibt, dann sieht er vielleicht beide Komponenten vor, erst eine Brasilianisierung, bis die Leute nach Ordnung betteln und dann bekommen sie diese autokratische und brutale Religion übergestülpt, die alle gleich unfrei macht. Ist der Islam einmal etabliert, ist er ja extrem änderungsresistent und leicht in eine dominante Richtung zu treiben.

        Wir werden sehen, wer als Herrscher und Bessergestellte übrig bleibt, das dürften dann die sein, die diese Sache geplant haben.

        • Ihr habt das schon schwer.
          Da warnt man sich die Finger wund vor dem islamistischen Negerkönig-Analphabeten und die Leute wollen die Gefahr nicht erkennen.
          Nicht mal, wenn man ihnen den Danisch um die Ohren haut.

          • Gut, dass dir nicht mehr dazu einfällt, außer hilfloser Spott. Ein Zeichen dafür, dass wir Recht haben.

            Behalte deine Seelenruhe, Blue-Piller, vermutlich wirst du die Konsequenzen nicht mehr erleben müssen… andererseits habe ich das bei den durchgeknallten Feministinnen auch immer geglaubt und mich offenbar geirrt.

          • „Gut, dass dir nicht mehr dazu einfällt, außer hilfloser Spott. Ein Zeichen dafür, dass wir Recht haben.“

            Das sagen die Feminstinnen auch immer.
            Also haben die recht?

          • @carnofis

            Die Feministinnen behaupten, wir hätten keine Argumente, nur Spott? Meines Wissens verweigern die sich einer Diskussion mit Argumenten meistens und sperren einfach. Alternativ weichen sie aus, werden persönlich beleidigend, höhnen und rabulisieren oder ducken sich weg.

            Mag jeder selbst beurteilen, ob das aktuell eher auf meine oder auf deine Beiträge zutrifft…

        • Androsch Kubi,

          „Ist der Islam einmal etabliert, ist er ja extrem änderungsresistent und leicht in eine dominante Richtung zu treiben.“

          Dir fällt der Widerspruch in deiner Aussage vielleicht beim nochmaligen lesen auf?

          Du beißt Dich auch zu sehr an der Religion fest, wo Du doch in Wirklichkeit Ethnien und tradierte Organisationsstrukturen meinst. Christliche libanesische Clans stehen den moslemischen libanesischen Clans nicht nach 😉

          • Da gibt es keinen Widerspruch, ich habe es nur ungenau ausgedrückt: der Islam lässt sich leicht steuern, von oben. Schau in den Iran. Wenn er von oben leicht zu steuern ist, ergibt sich im Umkehrschluß, dass er von unten nicht leicht zu ändern ist. Das erkennst du an faktisch allen islamischen Gesellschaften, wenn es irgendwo Lockerungen gibt, wie in Abu Dhabi für Touristen und Geschäftemacher, dann kommt das auch von oben. Das liegt an der inhärenten Brutalität der Scharia, die alle einen Kopf kürzer macht, die widersprechen.

            „Du beißt Dich auch zu sehr an der Religion fest, wo Du doch in Wirklichkeit Ethnien und tradierte Organisationsstrukturen meinst. Christliche libanesische Clans stehen den moslemischen libanesischen Clans nicht nach“

            Es gibt christliche libanesische Clans? Ich bitte um eine Quelle.

            Und nein, diese Religion ist asozial und mittelalterlich (deshalb passt sie gut zu Clans und hält die Gesellschaften unterentwickelt, etwa indem Schulen gesprengt werden usw.). Das sage nicht ich, sondern das sagen diejenigen, die dem Islam entkommen sind und jetzt zusehen müssen, wie sich unser Land sukzessive selbst unterwirft. Zuerst indem es die Islamkritiker zum Schweigen zu bringen versucht, etwa Imad Karim oder Akif Pirincy.
            https://www.cicero.de/innenpolitik/massenmigration-islamische-werte-frei-haus

            Du irrst, wenn du glaubst, das sei eine Religion von vielen und bleibe Privatsache. Die Akteure widersprechen doch sogar selbst: „Es gibt keinen moderaten Islam – Islam ist Islam und damit hat sich´s“ (Erdogan)
            Oder das hier:
            https://www.bitchute.com/video/rAG4r634P-A/

            Die Versuche hier von politischer Seite einen moderaten Islam zu etablieren, endeten mit Wachschutz für die Protagonisten.

            Es gibt unzählige solcher Aussagen! Schaut doch nicht nur Tagesschau, zur Hölle nochmal! Die unterwandern uns mit vollem Vorsatz! Nein, nicht die „normalen Muslime“, die, wenn man sie lässt größtenteils auch säkulär werden (mithin atheistisch):
            https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Susanne-Schroeter-Der-politische-Islam-schafft-massive-Probleme;art315,202258

            Zitat: „Das ist das Problem und deren Einfluss ist sehr groß, aber sie sprechen bei weitem nicht für die Mehrzahl der Muslime. Nach meiner Erfahrung erleben wir die Spaltung, die es in der islamischen Welt gibt, inzwischen auch bei uns. Etwa die Hälfte der in Deutschland lebenden Muslime ist sehr säkular, die andere Hälfte (!!!) eher fundamentalistisch.“

            Das Problem ist, dass es da nicht primär um Mehrheitsverhältnisse geht, sondern die Radikalen geben mit ihrer Brutalität den Weg vor und die Weltlichen sind schlau genug und schweigen dazu, sie haben ja auch kaum was zu befürchten. Das ist doch schon jetzt so! Wer traut sich noch den Islam zu kritisieren, alle kuschen sie und verbreiten nur noch Euphemismen! Dafür bezeichnet man uns, die Einheimischen, als Rassisten, wenn wir vor der Entwicklung warnen. In Berlin unterwandern die Clans Polizei und Politik und bringen Kritiker mit absurden Rassismus-Definitionen zum schweigen.

            Ich habe auch mal gedacht wie du, wenn man nicht nur den verlogenen Mainstream konsumiert, geht einem jedoch recht schnell auf, dass unsere kastrierten, domestizierten, zahnlosen und an Mitgliederschwund und Überalterung leidenden Wohlfühl-Kirchen eben kein Vergleich sind (nicht mehr, der dreißigjährige Krieg passt evtl. eher da rein)! Der Islam ist jung, fruchtbar, kraftvoll und machtbewusst und kennt unsere Schwächen und Schwachheit sehr genau. Die spotten über uns! Leider vollkommen zu Recht, wir können nicht mehr kämpfen und wollen uns nichtmal vorstellen, dass es Menschen gibt, die nicht so liberal wie wir denken.

            Aber ich rede mir den Mund fusselig, ihr wollt es einfach nicht kapieren. ISIS und Taliban sind halt weit weg, Saudi-Arabien war schon immer schräg, Indonesien kippt, aber man kann immer noch schön Urlaub da machen, der Iran, na ja, die wollten das ja so… und Erdogan der Prächtige ist zwar offiziell doof, aber mit Religion hat das nichts zu tun…

            Ja dann, hoffen wir mal, dass ihr Recht behaltet. Dann bin ich gerne der ängstliche, warnende Wutbürger gewesen, der sich lächerlich gemacht hat. Immer noch besser, als blauäugig ins Verderben rennen.

          • PS: Religion lässt sich nie sauber von „Ethnien und tradierten Organisationsstrukturen“ trennen, im Ggs. sie wechselwirkt in aufstrebenden Gesellschaften sehr heftig mit eben diesen, stabilisiert oder destabilisiert sie, liefert Vorwände Gegner anzugreifen, Beute zu machen und Kritikern das Maul zu stopfen.

            Das kannst du auch an unseren Kirchen/Gesellschaften erkennen, du musst dazu nur in ein Geschichtsbuch schauen. Denn nach Jahrhunderten kirchlicher Dominanz, nach Hexenverbrennungen und Exkommunikation, nach Ablasshandel und dreißigjährigem Krieg, hat sich am Ende doch Vernunft durchsetzen können. Und das hat so lange gedauert, bei einer Religion, die mit Christus einen ausgesprochenen Pazifisten zum Vorbild hat! Der Islam hingegen hat einen Warlord als obersten Propheten und der Koran ist weitaus konkreter in seinen Aussagen, als die schwammige Bibel.

          • Das Problem mit dem Islam ist halt, dass er mehr als alle anderen Religionen das Alltagsleben der Gläubigen bis ins Detail bestimmt (im Judentum ähnlich, aber die missionieren nicht). Den praktizierenden Muslimen sind zahlreiche Verhaltensweisen vorgeschrieben, die der Integration in unsere Gesellschaft entgegenstehen, als bezeichnendste das Verbot der Ehe von muslimischen Frauen mit
            nichtmuslimischen Männern. Integration läuft nicht zuletzt über Mischehen bzw. gemischte Beziehungen zwischen Migranten und Einheimischen.

      • Nach Europa gebrachte Leute können durchaus arbeiten, nur kommen die halt nicht in die Milleus der Neulinken rein (außer als Vorzeigemigrant mit den richtigen Ansichten natürlich), welche auf unterschiedliche Weise die Hauptprofiteure ihrer billig bezahlten Arbeit sein können.

        Es wird eine Umverteilung angestrebt, nur eben nicht mehr klassisch von oben nach unten wie rhetorisch oft behauptet wird.

        Kann man auch an den angestrebten Polizeireformen, bzw. dem Abbau sehen. Das Geld soll in Richtung Sozialarbeiter, NGOs etc. fließen, während die Rolle von Polizeigewerkschaften scharf angegriffen wird. Die Unterstützung dafür kommt mehr aus oberen Einkommenschichten als aus unteren. Die können sich natürlich auch Privatisierung leisten.

    • Das ist schon sehr merkwürdig. Wenn der Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz verschwinden soll, weil es ja nur eine menschliche Rasse gebe, was soll dann das Adjektiv „rassistisch“ bedeuten?

      Wenn konsequenterweise das dann auch verschwinden würde, gegen was können die Menschen dann demonstrieren? Wohl gegen „Diskriminierung“, womit sie natürlich automatisch auch gegen die omnipräsente Diskriminierung der Frauen in einer patriarchale Männerwelt auf die Straße gehen würden. Die Feministen wären dann die Trittbrettfahrer, wenn mal wieder ein Schwarzer in den USA durch Polizisten getötet würde.

      Vielleicht würden wir dann solche Transparente sehen: „Stoppt Diskriminierung wegen Hautfarbe! Nieder mit den weißen Männern!“

    • Von der kontextfalschen Verwendung des Begriffs „Rassimus“ mal abgesehen (sie verwendet Wörter weiblich, die Emotionalisierung ist da wichtiger als die formale Bedeutung) hat Uhlmann in der Analyse recht.

      Mater semper certa est bedeutet im Umkehrschluss, dass es gesellschaftliche Strukturen und Ordnungsmerkmale geben muss, um die Vaterschaft und damit die Identifikation eines Mannes mit seinem biologischen Nachwuchs sicherzustellen.

      Kann man Patriarchat nennen.

      Und sie werden ihn nicht los, weil nur die Konstellation der Frau den Zugriff auf die männlichen Ressourcen sichert. Einmal in sie ejakulieren ist nämlich gerade mal eine Banane wert, in Vorkasse…

      • Nein, sorry. Das was die Uhlmann da von sich gibt, ist völliger Quark, der den nur von purem Männerhass gefüllten Räumen zwischen ihren Ohren entronnen ist. Wenn Vaterschaft ein Konstrukt wäre, warum reagiert der männliche Körper dann während der Schwangerschaft und erst Recht beim ersten direkten Kontakt mit dem Kind mit nachweisbaren Hormonveränderungen? Weil das evolutionär geprägte Abläufe sind, die sich da vollziehen. Was Frau Uhlmann da von sich gibt ist von derart galoppierender Dämlichkeit geprägt, dass es einem die Socken auszieht. Die Tante meint wahrscheinlich, man muss nur ein völlig beliebiges Tier finden, wo die Männchen tatsächlich nicht mehr beisteuern, als einmal ihren Schwengel reinzuhalten und schon hat man den Beweis, dass es Vaterschaft von Natur aus gar nicht gibt. Die Frau ist doof wie 10 Meter von Kühen vollgekackter Feldweg im Hochsommer.

        Dass sich beim Menschen eine Einheit von Vater und Mutter um den Nachwuchs kümmern, ist, bis auf wenigste tatsächlich kulturell konstruierte Ausnahmen, so lange zurückzuverfolgen, wie es halbwegs verlässliche Aussagen über das Alltagsleben von Menschen gegeben hat. Und sehr wahrscheinlich schon sehr viel länger. Vermutlich, weil es sich für den Menschen so als effektiv und für den Nachwuchs am gewinnbringendsten erwiesen hat. Genauso wie es eben auch andere Spezies in der Tierwelt gibt, die sich so verhalten.

        • „wo die Männchen tatsächlich nicht mehr beisteuern, als einmal ihren Schwengel reinzuhalten“

          das ist insofern witzig, weil es oben viel um BLM und die aktuellen Rassenunruhen in den USA geht. Und gerade die Schwarzen dort ein Musterbeispiel sind, wo die Jungs weit überwiegend nur „ihren Schwengel“ in die Mutti stecken und dann weiterziehen. Das ist dort subkulturell verankert und das liegt nicht daran weil die danach 100 Jahre im Knast sitzen.

          Also da muss die Uhlmann nicht weit schauen um Beispiele zu finden.
          BTW: Sieht in den urbanen Gebieten von Schwarzafrika ähnlich aus.

          „so lange zurückzuverfolgen, wie es halbwegs verlässliche Aussagen über das Alltagsleben von Menschen gegeben hat.“

          Wie kommst Du darauf? Das Gegenteil ist richtig. „Eine Einheit von Vater und Mutter“ ist anthropologisch betrachtet unter „normalen“ (also nicht technisch-kulturell überformten) Bedingungen viel zu riskant für das Kind. Deswegen ist der Mensch ein „Herdentier“ mit Blutbindung.

          Das zieht sich als roter (sic!) Faden durch die ganze globale Menschheitsgeschichte.

          • Ja, solange der Mensch in kleinen Gruppen lebte, kümmerte sich auch die Herde, was aber nicht heißt, dass die Eltern keine speziellen Rollen innehatten.

            Und wenn man das schon so aufzieht, dann würde mit solchen Verweisen Frau Uhlmann auch klar gegen eine natürliche Mutterschaft, die über die erste Stillzeit hinausreicht argumentieren. Denn auch die Rolle der Mütter konnte im Fall der Fälle die Gruppe übernehmen. So weit denkt sie aber nicht. Wie gesagt: Feldweg und so…

            Und die von mir genannten, nachweisbaren Veränderungen die das Erleben des Vater Werdens im männlichen Körper auslösen, deuten ebenfalls etwas klar anderes an, als dass Vaterschaft nur eine kulturelle Konstruktion sei, die sich böse Patriarchen zur ewigen Geißelung der Frau ausgedacht haben.

          • Fiete hat, als er sich noch zu solchen Themen äußern konnte, immer auf die Gefahr hingewiesen, dass die Kinder durch Kettenkonstrukte komplett von ihren jeweiligen biologischen Wurzeln abgeschnitten werden könnten. Mit der selbsterklärten politischen Ausrichtung (sorry Crumar) und der Erfahrung aus dem realexistierenden Sozialismus und davor lässt sich dunkel orakeln, dass der freie Zugang zur Erziehung des Kindes schon immer Ziel totalitärer Systeme war und so geschaffen werden könnte.

            Kurz: Es mag durchaus das Ziel sein, beide biologischen Eltern vom Kind zu trennen, auch wenn vordergründig erstmal nur die Abtrennung eines Teils vertreten wird. Unlogisch muss die Äußerung deshalb nicht sein, wenn wir eine gewisse Perfidie unterstellen.

          • Billy Coen,

            stimmt, auch die Rolle der Mutter ist da kollektiviert. Und da ein Haufen Frauen sich schnell gegenseitig die Augen auskratzen, gibt es eine tradierte Hierarchie mit der Mutter des Mannes (in patrilinearen Systemen) als Chefin.

            Aber von der Uhlmann würde ich tatsächlich nicht erwarten, dass sie dies jenseits ihrer misandrisch motivierten Emo-Diarrhö bedenkt 😉

            Die hormonellen Veränderungen beim Mann sind (leider?) nicht an die Blutlinie gebunden, sonst könnte es das Phänomen der Kuckuckskinder nicht geben.

            Werlauer,

            ja, durchaus denkbare Motivation. Der Versuch, ein künstliches Konstrukt (Staat) als Nachfolger der Sippe zu etablieren. Am Ende halt zum Scheitern verurteilt, weil es zu abstrakt ist und in den entscheidenden Entwicklungsmomenten des Kindes für dieses nicht wirklich erlebbar.

            Dennoch (oder gerade deswegen) schon oft ein Thema der dystopischen Literatur.

          • „Gibt es da nicht die Erfahrungen aus den israelischen Kibbuzim, wo die Kinder auch gemeinschaftlich erzogen wurden und das ganze krachend scheiterte?“

            Genau deshalb glaube ich nicht an irgendwelche staatlichen Verschwörungen in der Richtung.
            Kinder aufzuziehen ist extrem teuer und aufwändig. Und keiner kann das besser, als die leiblichen Eltern.
            Das staatlicherseits zu übernehmen, ist schlicht nicht machbar. Und ALLE, die das versucht haben, sind gescheitert, egal, ob links oder rechts.

          • „Genau deshalb glaube ich nicht an irgendwelche staatlichen Verschwörungen in der Richtung.
            Kinder aufzuziehen ist extrem teuer und aufwändig.“

            Es dürfte ingesamt wesentlich günstiger sein, Kinder gemeinsam aufzuziehen, als dies den Eltern zu überlassen. Man stelle sich nur vor, die Eltern müssten ihre Kinder auch noch beschulen. Ist zwar machbar, aber extrem aufwendig im Vergleich zur Schule.

  15. Ich sage es euch, aus lauter Ideenlosigkeit bzgl. echter Frauendiskriminierung werden sie wie in Schweden auch versuchen Männern das Pinkeln im Stehen in ein Pissoir zu verbieten.

    Ihre Antwort ist „Äh nein“

    Lady Missgunst hat wieder zugeschlagen…

    Feministische Gleichberechtigung wie man sie kennt:

    • Btw. kann mir jemand mal ein Video zeigen, wo es für eine Person gefährlich wurde, weil sie oder jemand anderes sein T-Shrit ausgezogen hat?

      • Jede Furz wird als ein Fall für die Intensivstation aufgeblasen und das sind dann i.d.R. die gleichen Leute, die über white fragility oder male fragility schwätzen.

    • Ja, habe das bei NetReaper gelesen. Das ist so bescheuert, dass es schon körperliche Schmerzen hervorruft. Und dann dieses Gequake, unsere Gesellschaft würde Frauen vorschreiben, was sie zu tragen haben…?! Wo denn bitte Schön? Nahezu überall. wo es Dresscodes gibt, sind diese für Männer erheblich restriktiver, wo ja auch im Tweet ganz oben drauf hingewiesen wird mit dem Vermerk, man solle nun auch Frauen das Tragen von Anzug und Krawatte vorschreiben.

      Aber klar, das Patriarchat verbietet Frauen freizügiges Rumlaufen… Weil Männer ja bekanntlich nichts mehr hassen, als den Anblick nackter weiblicher Haut. Wie hohl muss man in der Birne sein, um solchen Scheiß nicht nur zu reden, sondern sogar niederzuschreiben, was immerhin noch mehr kognitive Verarbeitungsmechanismen abverlangt, von denen zumindest eine einen doch mal über den Quark stolpern lassen müsste, den man da gerade absondert.

      Bei der Beschilderung finde ich es übrigens lustig, wie die Figuren dort dargestellt sind (Bei NetReaper zu sehen). Die verwenden da Genderdeutsch und auch die Aktion an sich zeigt, aus welchem Dunstkreis das stammt: aus dem, wo sich privilegierte Wohlstandstussen permanent neuen Quatsch ausdenken, um sich als unterdrückt darstellen zu können. Zum Beispiel auch dadurch, bei korrektem Deutsch oder auch bei nicht „alle Geschlechter“ darstellenden Piktogrammen immer nur „mitgemeint“ zu sein und sich davon demonstrativ nicht angesprochen zu fühlen. Nun sind die Piktogramme aber alle schwarz und dass, obwohl sich weiß auf dem blauen Untergrund wesentlich besser abheben würde. Also meinen sie wohl explizit nur schwarze Männer. Da muss ich mich als weißer Mann wohl nicht mitgemeint fühlen… 😉

      • „unsere Gesellschaft würde Frauen vorschreiben, was sie zu tragen haben…?! Wo denn bitte Schön? “

        In Frauenzeitschriften?

        „Aber klar, das Patriarchat verbietet Frauen freizügiges Rumlaufen… Weil Männer ja bekanntlich nichts mehr hassen, als den Anblick nackter weiblicher Haut.“

        Yeyoza’s alter Twitter-Account wurde ja leider gehack, deswegen funktioniert mein Link nicht mehr, aber es gibt da sogar eine Studie zu das viel mehr Frauen wollen das andere Frauen nicht so freizügig rumlaufen dürfen, wie sie wollen. Klare intrasexuelle Konkurrenz unter Frauen, aber das darf man ja nicht sagen. Also wie gehabt: Muuh Patriarchat!

    • TERRE DES FEMMES ist schon seit langen auch gegen die Beschneidung von minderjährigen Jungen und haben da schon von sich aus Aktionen gegen gemacht.

      Das ist aber auch das einzige gute das mir bei denen hängen geblieben ist 🙂

  16. https://github.com/rails/rails/issues/33677

    Microsofts Github will Begriffe wie Master, Slave, Whitelist (gelistete kommen rein) u. Blacklist (gelistete werden ausgeschlossen) ausradieren.

    Wie lange ist Weißbier und Schwarzbrot noch politisch korrekt?

    Ich finde den Master/Slave begriff im technischen Bereich vor allem in der IT sehr trefflich, und dort kann er auch bleiben. Eine Maschine bestimmt über die andere, ohne Rücksicht. Das sollen

  17. Die Frage: „Whose lifes matter?“ mag zynisch klingen, aber in Zeiten von institutionalisiertem Großgruppen-Denken mit ungeschriebener, aber effektiv strenger Hierarchie-Vorgabe, ist sie bittere Realität:

  18. An Schwarzen wir ein Genozid verübt?… weil die Polizei ein paar Dutzend jedes Jahr tötet oder weil Schwarze zu tausenden allein in den USA sich gegenseitig umbringen? o.Ô

    Kollektiver Realitätsverlust?

    M.M.n. ist das da eine Aufhetzen zur Gewalt.

  19. https://www.deutschlandfunk.de/missbrauch-von-berliner-pflegekindern-studie-sieht.1773.de.html?dram:article_id=478608

    „15.06.2020
    Missbrauch von Berliner PflegekindernStudie sieht pädophiles Netzwerk auch in Behörden

    Über Jahrzehnte gaben Berlins Jugendämter Pflegekinder in die Obhut eines Sexualstraftäters. Dieser Fall wurde nun von Hildesheimer Forschern aufgearbeitet. In deren Bericht ist die Rede von einem ganzen Netzwerk, „in dem pädophile Positionen akzeptiert, gestützt und verteidigt wurden“.

    Der Artikel endet mit: „Der Bericht endet mit einem Appell an die Verantwortlichen, die Aufklärung fortzusetzen. Die Jugend- und Familienministerkonferenz müsse sich genauso damit befassen wie die betroffenen Fachverbände und wissenschaftlichen Organisationen von Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft und Psychologie.

    Wie wurden wissenschaftliche Netzwerke zur Vertuschung und Verdeckung von sexueller Gewalt genutzt, wer trägt welche Verantwortung? Diese Fragen bleiben.“

    • Bei Gewitter an’nen Strommast pinkeln ist schlicht Dummheit.

      ps.: Besser auch nicht in See oder Fluss pinkeln, wenn der Blitz nur in die Nähe dieser einschlägt, kommt immer noch ein dolle Ladung beim besten Stück an…

  20. Interessante Grafiken:
    https://www.worldometers.info/coronavirus/worldwide-graphs/#europe-usa-cases

    https://www.youtube.com/watch?v=UGUi0ua4_Ic Musik „Till the End“ 5min

    Breitseite gegen CNN:

    Wann kommt endlich das echte Blut in die Tampon-Werbung!? Nur diese wirklichkeits-verleugnende rote Farbe! Voll der Betrug ey! 😉
    „Tampon-Werbung nutzt nun rote statt blauer Farbe“:
    https://globalnews.ca/news/6457156/kotex-red-liquid-ad/

    OK folgender Tweet ist als „HEIKEL“ markiert worden, von Twitter! Aber !
    Ich denke er könnte ganz einfach das Rassismus-Problem ein für alle mal lösen! Also überwindet euch …;)

  21. Wächst eine Mehrheit schwarzer Kinder in den USA ohne Vater auf?
    Interessieren sich die meisten schwarzen Väter in den USA nicht für ihre Kinder?

    Gegenargumente zu solchen populären Mythen finden sich in folgendem Artikel:

    Breaking myths about black fatherhood this Father’s Day

    The inaccurate perception that African American families are devastated by absent fathers that need to return to their responsibilities informs policy and law formulation in a variety of harmful ways.

    https://www.chicagoreporter.com/breaking-myths-about-black-fatherhood-this-fathers-day/

    Ein paar Passagen aus dem Artikel:

    „This viewpoint about black fatherhood is a well-established structure of thought, with a host of supporting beliefs that reinforce it like rebar in a concrete slab: society is devastated because the majority of African American fathers are not at home nor involved in the lives of their children. The solution, therefore, is for black men to return to their responsibilities. These statements are stereotypes, fabrications and completely wrong. And the impact of these thoughts is girded in the foundations of American society, from systems of education, to access to employment, to incarceration.

    Fatherlessness is not defined by living arrangement. Josh Levs’s article, “No, Most Black Kids are not Fatherless” deconstructs the “70% of black children are fatherless” myth. Data from the Centers for Disease Control and Prevention report, “Fathers’ Involvement with Their Children” (yes, the CDC tracks data & researches topics like this), verify that the majority of black fathers actually live with their children (2.5 million versus 1.7 million who don’t). Furthermore, whether living in the same home or not, black fathers are the most involved of all primary recorded race and ethnic groups.

    Many fatherlessness statistics utilize marital and housing statuses as cornerstone metrics, resulting in highly inflated figures. These stats do not account for the fact that men have died or passed away, couples may live together while unmarried, couples may be divorced, and, let’s not forget, that, due to the system of incarceration, men are not only separated from their families but often even prevented from staying in the homes with their families if the housing is federally provided. The New York Times’ 2015 analysis, “1.5 Million Missing Black Men,” gave credence to this shocking reality, presenting loud and clear how our country’s mass incarceration industrial complex has claimed more men than were enslaved in 1850. (…)

    Research by scholars like Waldo E. Johnson Jr., Ph.D., professor at the University of Chicago School of Social Service Administration, leads in efforts to re-educate about black fatherhood, and also brings notice to the men who stand in as genuine, authentic father figures for children who have lost fathers for whatever reasons. When it comes to conceptualizing African American fatherhood, stereotypes and anecdotal experience pair with inflated data to produce a dish that is as superficial as the fraudulent images of fast food we see in marketing ads. The dish is served, and sadly consumed, so often that even gubernatorial and presidential candidates eat it up and perpetually re-serve it to audiences. This must stop.“

    • „Many fatherlessness statistics utilize marital and housing statuses as cornerstone metrics, …“

      (*PUFF*)

      Und wieder ein Mythos verpufft.

      • Das ist die Frage, ob eine Statistik lügt, erkennt man erst dann, wenn man sie selbst genau nachvollzieht. Oft ist das nicht möglich, weil das Rohmaterial nicht freigegeben ist oder einfach weil Wissen und Zeit dafür fehlen.

        So oder so bleibt die Frage, warum Schwarze (in den USA) überdurchschnittlich oft kriminell sind. Mit dem Mythos würde also auch eine Hypothese über die Ursache platzen, außer natürlich, man nimmt an, dass auch die Kriminalitäts-Statistiken Fake sind oder mit einem Bias behaftet… wer weiß?

        • „Mit dem Mythos würde also auch eine Hypothese über die Ursache platzen, außer natürlich, man nimmt an, dass auch die Kriminalitäts-Statistiken Fake sind “

          Statistiken können auch mit der Wahrheit lügen. In den 80ern stellte man etwas erstaunt fest, dass in einer ländlichen Gegend im nordöstlichen Niedersachsen die Kriminalitätsrate sprunghaft auf ein Vielfaches des normalen Werts angestiegen war. Eine nähere Analyse der Umstände ergab, dass einfach ein Vielfaches an Polizeipräsenz wegen der Proteste gegen das geplante Atommüllendlager dort im Kreis Wendland stationiert worden war. Durch die Polizeipräsenz wurden auch unzählige Bagatelldelikte z.B. der Dorfjugend jetzt aktenkundig, die sonst privat geregelt worden wären.
          Mit dem Abzug der Polizei sank die Deliktrate auch wieder auf ihren ursprünglichen Wert.

          • Ja, man kann Statistiken nicht trauen, aber ohne kommt man irgendwie auch nicht aus. Ein ärgerliches Dilemma.

            Am Ende schlußfolgert man doch immer aus eigenen Eindrücken und nimmt den einen Teil der Statistiken ernst, den anderen nicht 🙂

            Vielleicht ist ja schon der Ansatz schlecht, vielleicht sollte man generell mehr auf Längsschnitt-Studien gehen und Probleme eher qualitativ zu erkennen versuchen, statt quantitativ. Oder besser: sie erst quantitativ analysieren, wenn man sie qualitativ exakt erkannt und verstanden hat. Dummerweise sehr zeitaufwendig, teuer und auch wieder interpretations- und damit fehleranfällig.

            Womit wir wieder beim Thema Gesellschaft sind, all diese Probleme sind eigentlich autoritäre. Probleme von Leuten, die von oben herab die Gesellschaft gestalten wollen, aber nicht ausreichend Einblick haben. Vermutlich würden sich viele Sorgen auf basisdemokratische Art relativ leicht auflösen lassen. Wer weiß.

            Für heute bin ich raus.

    • Noch ein interessanter Artikel zum Thema:

      Ein paar Passagen aus dem Artikel:

      „One of the most persistent statistical bludgeons of people who want to blame black people for any injustice or inequity they encounter is this: According to data from the Centers for Disease Control and Prevention (C.D.C.), in 2013 in nearly 72 percent of births to non-Hispanic black women, the mothers were unmarried.

      It has always seemed to me that embedded in the “If only black men would marry the women they have babies with…” rhetoric was a more insidious suggestion: that there is something fundamental, and intrinsic about black men that is flawed, that black fathers are pathologically prone to desertion of their offspring and therefore largely responsible for black community “dysfunction.”

      There is an astounding amount of mythology loaded into this stereotype, one that echoes a history of efforts to rob black masculinity of honor and fidelity.

      Josh Levs points this out in his new book, “All In,” in a chapter titled “How Black Dads Are Doing Best of All (But There’s Still a Crisis).” One fact that Levs quickly establishes is that most black fathers in America live with their children: “There are about 2.5 million black fathers living with their children and about 1.7 million living apart from them.”

    • Also nur 38% anstatt 70% oder 60% und damit immer noch 65% über dem US-Durchschnitt von 23%.

      Nach der Studie ist es anscheinend eine komplette Umkehr und schwarze Männer, essen am häufigsten mit ihren Kinder, spielen am häufigsten mit ihnen, lesen ihnen was vor, ziehen sie an und waschen sie.

      Die Statistiken von Männerrechtlern über Vaterlosigkeit kann man dann wohl auch über den Haufen werfen, weil denen nicht zu trauen ist.

      Hier habe ich die 23% her:

      https://www.pewresearch.org/fact-tank/2019/12/12/u-s-children-more-likely-than-children-in-other-countries-to-live-with-just-one-parent/

      Die Definition hier ist ein Erwachsener und ein Kind unter 18

      • „Die Definition hier ist ein Erwachsener und ein Kind unter 18“

        In D gilt eine Mutter als „alleinerziehend“, wenn sie nicht mit dem Vater des Kindes zusammen lebt, ODER, wenn ihr der Status per Gerichtsbeschluss zuerkannt wurde.
        So gilt eine Mutter auch dann als alleinerziehend, wenn sie sich vom leiblichen und nichtehelichen Vater getrennt hat, ihm aber die Kindesbetreuung allein überlässt. Oder wenn sie mit dem neuen LG zusammen lebt, aber diesen Zustand nicht offiziell macht.
        Ich wäre also vorsichtig, die Definition „alleinerziehend“ bei „ein Erwachsener und ein Kind unter 18“ als hinreichend anzusehen.
        Ich weiß nicht, wie das in den USA gehändelt wird, aber hier in D ist das Attribut u.U, mit Staatsknete verbunden.

  22. Noch ein Artikel zum Thema:

    German Lopez – Debunking the most pervasive myth about black fatherhood

    https://www.vox.com/2015/6/21/8820537/black-fathers-day

    Ein paar Passagen aus dem Artikel:

    „There’s a very pervasive myth about black fathers: that they’re more often than not absent from their children’s lives. But if you look at the data, it turns out the truth is far more complicated than the ugly stereotype suggests.

    New York Times columnist Charles Blow previously took on this myth. Blow started with the basis for much of the idea: Centers for Disease Control and Prevention data that showed 71.5 percent of black, non-Hispanic children in 2013 were born to unmarried women, compared with 29.3 percent of white, non-Hispanic children.

    But as Josh Levs pointed out in his new book All In, 2.5 million of 4.2 million black fathers — or about 59.5 percent — live with their children. Levs’s numbers suggest that it’s not true, as the CDC figures suggests, that 71.5 percent of black dads are absent from their homes — but rather that many of them are simply unmarried.

    And when black fathers do live with their children, they’re just as, if not more, likely to be involved in their kids‘ everyday lives. Blow cited CDC data that showed black fathers are more likely than their white and Hispanic counterparts to feed, eat with, bathe, diaper, dress, play with, and read to their children on a daily basis. While some of the differences in the data aren’t statistically significant, the figures indicate that black dads are at least as likely to remain involved in their children’s lives as those of other races.“

  23. Noch was zum Thema:

    Kirk E Harris – Low-income black fathers want to be good dads. The system won’t let them

    Working with low-income black fathers in Chicago, I have long seen how counterproductive policies punish them for trying

    https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/jun/17/black-fathers-parenting-child-support-policy-flaws

    Ein paar Passagen aus dem Artikel:

    „Four years ago the state of Illinois suspended the driver’s license of James (not his real name) for failing to fully meet his child support obligations, which he was not earning enough to pay. Now, unable to drive to work, he lost his full-time welding job. He found a lower-paid job he could reach using Chicago’s patchy suburban public transport system, which makes commuting difficult for people in some of the city’s economically isolated and racially segregated communities.

    Today, James’ wages are still insufficient to pay off his mounting arrears, so he remains barred from driving. Ironically, his lack of driving privileges makes it impossible for him to cast a net for a better-paying job that would allow him to meet these payments. That paradox illustrates the regressive, counterproductive policies I have encountered during two decades of working with low-income black fathers in Chicago. The vast majority of these men desperately want to be good fathers, but the system seems to punish them for even trying.

    In the US, a vexing confluence of historical, racial and economic inequalities prevents many such fathers from fulfilling their paternal roles. Yes, some men are unwilling to embrace their parental obligations. However, our social policies should not treat all low-income black fathers as deadbeat dads, nor suggest this is the norm or adopt this belief as the default position that should be assumed with respect to these fathers.“

  24. Ich habe mich mal ein wenig in verschiedenen Netzwerken wie Reddit oder Quora herumgetrieben und bin überrascht gewesen wie schnell man da, für Kleinigkeiten gesperrt wird. Tatsächlich ist offenbar schon eine einzige Meinung, die nicht dem aktuellen Mainstream entspricht ausreichend für eine Sperrung. In meinen Augen können die natürlich auf ihren Plattformen machen was sie möchten, allerdings sind diese Plattformen immer dominierender für die Meinungsbildung im Internet, da Foren wie dies hier, eher selten geworden sind. Die Problematik ist, dass einem auch nicht geschrieben wird was man angeblich falsch gemacht wird, sondern dass viele Regeln einfach extrem willkürlich ausgelegt werden. Jedenfalls ist mir dadurch recht gut klar geworden, wie heutzutage Filterblasen entstehen und wieso Leute immer mehr zu extremen Postionen hin tendieren, da es im Prinzip kaum noch Diskussionen zwischen gegensätzlichen Standpunkten gibt, sondern nur noch eine Verstärkung der eigenen Meinung.

    • Na willkommen im Club 🙂

      Ja, die Filterblasen werden hauptsächlich vom Mainstream selbst geschaffen. Man soll sich nicht mehr austauschen und die offiziell verordnete Einheitsmeinung mit anderen Ansichten und Gegenargumenten stören.

      Was die Protagonisten natürlich nicht daran hindert, immer mal wieder ein lautes „wir müssen reden“ in die Welt zu plärren, eigentlich meinen sie damit ein „euch zur Rede stellen, wieso ihr immer noch eine unakzeptable Meinung habt“.

      Als ich mal daraufhin wies, dass eine solche Praxis zwangsweise die Spaltung vertieft und letztendlich zu Gewalt führen muss, war das der Grund, warum man mich bei Telepolis herauswarf (wegen angeblicher „Aufforderung zu Gewalt“).

      Es ist halt auch so, dass die Zensoren nicht die Hellsten sind und sich meist nicht rechtfertigen müssen, dazu nur ideologisch sauber Gebürstete die Arbeit verrichten dürfen. Das heißt, sie sperren lieber einmal zuviel als zu wenig (ich wurde bei ZEIT-ONLINE schon für Bibelzitate gesperrt, weil angeblich urheberrechtsverletzend 😉 ) und der geringste Hinweis darauf, dass du nicht ideologiekonform bist (also ein „Nazi“, was sonst?) reicht, um dir sämtliche Schreibrechte zu entziehen, damit du niemanden anstecken kannst 🙂

      Der Irrsinn grassiert und wird von den Dümmsten der Dummen und jeder Menge finanziell Abhängigen umgesetzt. Ich behaupte mal: daraus kann nichts Gutes erwachsen.

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