Selbermach Samstag 293 (06.06.2020)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema oder für Israel etc gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, auch gerne einen feministischen oder sonst zu hier geäußerten Ansichten kritischen, der ist dazu herzlich eingeladen

133 Gedanken zu “Selbermach Samstag 293 (06.06.2020)

  1. Tipp des Tages:

    Gelegentlich ist es zweckmäßig, in einem Kommentar Formeln zu schreiben. HTML ist dafür aber nicht ausgelegt und zumindest für komplexere Formeln ungeeignet.
    Seit längerer Zeit bereits bietet WordPress die Möglichkeit, Formeln mit LaTeX in Blogtexte und Kommentare einzubinden. Die Formel wird eingeleitet mit mit „$latex“, und abgeschlossen mit „$“
    Aus z.B.
    $latex p^\xi p^\zeta g_{\xi\zeta} = m^2 = E^2 – p^2$
    wird
    p^\xi p^\zeta g_{\xi\zeta} = m^2 = E^2 - p^2

    Da WordPress leider weder Kommentarvorschau noch Editierfunktion anbietet, empfiehlt es sich, die LaTeX-Ausdrücke vor dem Abschicken erst anderswo auszuprobieren.

    • Und jetzt noch mal die Syntax, wie man Tabellen einfügen kann.
      Irgendjemand hatte das mal gezeigt und ich Dödel habs nicht notiert

      • Und jetzt noch mal die Syntax, wie man Tabellen einfügen kann.

        So z.B.:

        \begin{tabular}{|c|c|c|} \hline a & b & c \\ \hline d & e & f \\ \hline \end{tabular}

        \begin{tabular}{|c|c|c|} \hline a & b & c \\ \hline d & e & f  \\ \hline \end{tabular}

        • Das ist auch LaTeX, korrekt?

          Ich meine, irgendjemand hatte mal eine HTML-Variante, die funktionierte. Aber lAtEx wäre ja auch nicht schlecht.

          \begin{table}[] \begin{tabular}{llll} 1    & 23  & 456 & 7890 \\ 1234 & 567 & 89  & 0    \end{tabular} \end{table}

          und ohne latex-Klammer (dollarlatex kram dollar)

          \begin{table}[]
          \begin{tabular}{llll}
          1 & 23 & 456 & 7890 \\
          1234 & 567 & 89 & 0
          \end{tabular}
          \end{table}

          • hmmm, vielleicht doch auf eine Zeile?

            \begin{tabular}{|c|c|c|c|} \hline 1 & 23 & 456 & 7890  \hline 1234 & 567 & 89  & 0 \hline \end{tabular}

            \begin{tabular}{|c|c|c|c|} \hline 1 & 23 & 456 & 7890 \hline 1234 & 567 & 89 & 0 \hline \end{tabular}

          • Yup, hat geklappt. Quelltext war:
            \begin{tabular}{llll}
            1 & 23 & 456 & 7890 \\
            1234 & 567 & 89 & 0 \\
            \end{tabular}
            zzgl. die Einrahmung mit dollar latex.

            \begin{table} und Ende dazu habe ich weggelassen. In Latex sind das verschiebbare Objekte, das macht auf einer HTML-Seite keinen Sinn, da sind vermutlich Abweichungen zur Latex-Bedeutung vorhanden. Ehe man da groß herumprobiert, sollte man lieber die Doku finden und lesen 😉

          • @kibo, wo ist mein Denkfehler?

            Wie schon von @mitm gesagt, muss der \LaTeX – Code in $latex $eingerahmt werden. Du darfst dann auch nicht die \\ am Zeilenende vergessen. Und außerdem musst du wegen html das & durch & ersetzen. Also dein Beispiel sieht dann so aus:

            $latex \begin{tabular}{|c|c|c|c|} \hline 1 & 23 & 456 & 7890 \\ \hline 1234 & 567 & 89 & 0 \\ \hline \end{tabular} $

            \begin{tabular}{|c|c|c|c|} \hline 1 & 23 & 456 & 7890 \\ \hline 1234 & 567 & 89 & 0 \\ \hline \end{tabular}

          • @Kibo: „wegen html das & durch & ersetzen“
            Guter Punkt. Mir fällt erst jetzt auf, daß ich das nicht gemacht habe, aber theoretisch hätte machen müssen.
            Vermutlich konvertier WordPress diese Eingaben ungefragt.
            In der 1. Zeile stehen auch zwei Ampersands, mal sehen was dabei herauskommt.

          • aha, ich habs geahnt. In der ersten Zeile stand
            … das & durch & ersetzen. …
            Beide erscheinen als ein &.
            Um „&“ in der Ausgabe zu erzeugen, habe ich im Formular jetzt „&“ eingegeben.

        • Ich will auch mal probieren:

          ROW1 COL1 CONTENTROW1 COL2 CONTENTROW1 COL3 CONTENT
          ROW2 COL1 CONTENTROW2 COL2 CONTENTROW2 COL3 CONTENT
          ROW3 COL1 CONTENTROW3 COL2 CONTENTROW3 COL3 CONTENT

          • Sieht aber absolut super aus!

            Und das es nicht funktioniert, ja, meine Güte, man kann eben nicht alles haben, nicht wahr?

          • „War nix“

            Das kannst Du so nicht schreiben.

            Da ich – jeweils nach Unterbrechungen – die Threads von unten nach oben lese, dachte ich erst an einen Systemabsturz meines Rechners, dann an einen Systemabsturz Deines Hirns, um dann doch beruhigt festzustellen, dass das Virus alle befallen hat.
            😉

          • Ach was, neben mir glänzt ihr alle voll ab, ich weiß nicht mal, wie ich hier Bilder eingebunden kriege. 🙂

          • @freya

            du suchst dir ein Bild im Internet, rechte Maustaste drauf und „Link zum Bild kopieren“. Dann schaust du dir an, was in der Zwischenablage steht. Wenn das mit .jpg oder .png oder .gif endet, kannst du es einfach ins Kommentarfeld einfügen.
            Wenn es mit .jpg?w=300&h=200 oder dergl endet, lohnt sich der Versuch, alles nach dem .jpg einfach zu löschen.

            Aus https:// www . beispiel . de/ pfad / Donald-Duck-2.jpg wird dann automatisch

    • Da ich keinen Schimmer hab, wie das hier funktioniert, probier ich nur für mich selbst ein paar Sachen aus.

      Eine sehr schöne Formel:
      e^{i\pi}=-1

      Ein Link zu einem sehr schönes Video
      Joker

      Mal sehen, was rauskommt.

      • Die Euler’sche Identität lässt sich auch ohne LaTeX ganz einfach und leserlich schreiben als cis(π) = -1.

        Der Verzicht auf LaTeX hat immerhin den Vorteil, dass die Formel nicht als Graphik gerendert wird, sondern formatierter, selektier- und kopierbarer Text bleibt.

        • „Der Verzicht auf LaTeX hat immerhin den Vorteil, dass die Formel nicht als Graphik gerendert wird, sondern formatierter, selektier- und kopierbarer Text bleibt.“

          Also kopierbar ist er. Und das würde mir für den Anfang schon reichen, wollte ich mit einer Formel weiterarbeiten.

          • Der LaTeX-Code ist beim img-Element als alt- und title-Attribute hinterlegt. Deshalb lässt er sich als ganzer kopieren.
            Wenn dir das genügt, gut.
            Inwieweit Google den Code dann indiziert, was in manchen Fällen erwünscht sein dürfte, weiß ich nicht.

  2. Es ging in dem Ausschuss noch einmal um die Vorwürfe gegen Hubertus Knabe, er sei als früherer Chef der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen nicht rechtzeitig und entschieden genug gegen mutmaßliche sexuelle Belästigungen seines Stellvertreters Helmuth Frauendorfer von Mitarbeiterinnen der Gedenkstätte vorgegangen.

    [..]

    Sprechen wir also von den Betroffenen, hieß es auffordernd im Untersuchungsausschuss. Doch da musste Frau Grütters passen. Sie konnte nur in allgemeiner Form bekräftigen, was seit einem anonym gezeichneten Schreiben der mutmaßlichen Opfer vor zwei Jahren im Raum steht: dass es eine erschreckende Regelhaftigkeit im sexuell übergriffigen Verhaltensmuster des Stellvertreters von Knabe gegeben habe, dass Knabe selbst nicht im engeren Sinne der Mitschuld bezichtigt werde, wohl aber der Verletzung von Sorgfaltspflichten. Den weiteren Verlauf der Ausschusssitzung berichtet Claudia van Laak, Leiterin des Berliner Landesstudios des Deutschlandfunks, im Radio wie folgt: Grütters sei gefragt worden, ob sie auch selbst mit den betroffenen Frauen gesprochen habe (eben um nicht immer nur über einen Mann zu reden) und ob sie auch Argumente pro Hubertus Knabe gesammelt habe, bevor er seinerzeit entlassen worden sei. Das habe Frau Grütters verneinen müssen.

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/aufklaerung-von-uebergriffen-in-gedenkstaette-hohenschoenhausen-16798760.html

    Bei solchen Menschen im Amt, reicht ein anonyme verfasstes Schreiben, in dem Personen die sich als Frauen ausgeben, einen Mann wegen irgendwas sexuelles beschuldigen, um diesen Mann zu entlassen. Die Prüfung des Wahrheitsgehalt oder eine Anhörung der Gegenseite ist nicht erforderlich. Die Anklägerinnen sind ja anscheinend Frauen, aus wenn das nicht kontrolliert wurde, und Frauen lügen bei sowas nicht.

    Wenn in XY heute mal alles wie am Schnürchen lief und alle glücklich waren, dann berichten die Medien ja nicht darüber. Es muss schon etwas brennen, jemand leiden oder ein mutmaßlicher Täter vorhanden sein, den man wie einen überführten Täter vorverurteilen kann, damit sich Journalisten dafür interessieren. Ich hoffe das trifft auch auf Politikerinnen und die Berichterstattung über sie zu.

    • „A world without police is fully possible …“

      Können wir ja mal ausprobieren.
      Wollen wir Wetten abschließen, wer danach garantiert nicht mehr sicher über die Straße gehen kann?
      ICH jedenfalls würde nicht betonen, eine Feministin zu sein, wäre ich eine Frau.
      😛

    • Wenn das mal verfilmt werden soll, wäre mein Titelvorschlag „Braindead – Woke Edition“

      Da merken einige richtig an, das Trump solche Clips einfach als Wahlwerbung für sich spielen muss.

    • via threadreaderapp:

      my information from the black scholars in the picture – The Great Thomas Sowell, Glenn Loury, Shelby Steele, John McWorther, Coleman Hughes, Kmele Foster and Thomas Chatterton Williams, allows me some room for thought?

      I’ve been watching the narrative play universally over the heinous killing of George Floyd, and the complete and utter lack of facts about African Americans in The US has been infuriating.

      Unfortunately, anyone who doesn’t submit to the dominant narrative will be called a heretic, a racist, a whites supremacist etc. Still, I can’t stop myself.

      1. Black Lives Matter don’t care about black people. Want evidence? Name me a single time – just once – when they’ve protested against black people being killed by other black people? Whether in America or elsewhere?
      Why is this relevant?
      Because the biggest cause of death for black men aged 15-45 in USA is… other black men. Compare to white people, where it’s traffic accidents for the younger portion and heart attacks for those over 35.
      Or how about the black lives in Sudan, East Timor, Libya?
      Why do we only ever hear from BLM when it’s a white person killing a black person?

      2. Speaking of which – imagine if white people started doing the reverse. Imagine every time a white person was killed by a black person, there’d be protests, riots, looting and social media campaigns. First thing to notice is that it would be more frequent, because African Americans kill more white people in the US than white people kill African Americans. Now what?
      Should we really start applying the race card every time there’s a murder involving more than one pigmentation? Where will it end?

      3. Police killings. The video of the murder of George Floyd is so visceral, by showing the casual evil with which officer Derek Chauvin kills George Floyd. People are rightly outraged, and no one can honestly defend the officer, who rightly has been arrested and hopefully will spend his remaining years behind bars (although the prosecutor has been idiotic in moving the case from 2nd degree to first degree murder –
      a burden of proof they will most likely fail to provide).

      But… The only reason people are up in arms about these is that the social media and MSM attention focuses disproportionately on these incidents when the victim is black and the officer isn’t. Don’t believe me?
      Let me prove it:
      You’ve all heard of Tamir Rice – a 12 year old black boy who was murdered when brandishing a toy gun. It was all over the news, there were riots and marches, hashtags and universal condemnation all over the media.
      But how many of you have heard of Daniel Shaver?
      A white man who was showing his friends a scoped air rife used to exterminate birds who entered his store, and was killed for this?

      You may remember the case of Sam DuBose, a black man who was shot dead for driving his car away from from the police.
      The exact same thing happened to before that to Andrew Thomas, a white man driving away from the police. None of you have heard of him.

      Alton Sterling was a black man shot dead by the police when reaching into his pocket for his wallet – a travesty.
      The same thing happened to a white guy named Dylan Noble. Sterling made national headlines, none of us heard a word about Noble. Loren Simpson was a white teenager who was shot dead by the police in eerily similar circumstances as George Zimmerman killed Trayvon Martin.
      You’ve not heard of the former, but demanded justice for the latter. You’ve not heard of James Boyd, Alfred Redwine, Brandon Stanley or Mary Hawkes.

      But you’ve heard of Alton Sterling and Philando Castile.
      Because the only times police killings make the news is when the victim is black and the officer isn’t.

      Here are the FBI, NCJRS and BJS statistics:

      For every 10, 000 black people arrested for violent crime, 3 are killed by the police.
      For every 10, 000 white people arrested for violent crime, 4 are killed by the police.

      In 2019, 49 unarmed people were killed by the police. 9 were black. 19 were white.
      The likelihood for a black person being shot by the police is as high as being struck by lightning.
      Yet, we are seeing riots,
      every single post on Instagram and Twitter is in support of Black Lives Matter and denunciation of police in America…

      4. „Systemic Racism“ / „Institutionalised racism“.

      Sound good, don’t they? Such powerful words…
      and completely inaccurate. First, let’s see what the claims being made are:

      Both insinuate built-in racism within various official institutions (police, law, governments etc).
      Yet, when they are challenged, by asking the proponents to provide *evidence* for these, nothing is provided. Name one single law that is targeting exclusively black people. Just one. There isn’t one.
      If the police is „systematically“ anti-black, explain how it is possible that 20% of the Police Force in America is black (African Americans in America constitute roughly 14% of the population, meaning that blacks are *overrepresented* within the police force!)?
      Now, imagine how incredibly racist it is to say that the 100, 000 plus black police officers are too stupid to know that they are working inside and within a racist institution? That really is racism. And none of them have come out and said anything???
      None of them have gone on 60 Minutes and said „We are being trained to be racists“? Seriously?

      How about governments? Well, let’s leave aside the fact that America just had a two-term black president (whose second name was Hussein, by the way).
      Some of America’s worst run cities have black mayors, black governors and majority black councils. Look at two of the worst cities in America to be black in:
      Baltimore and Chicago. Why is it that a place where the people in power are black can be *worse* for the African American Community, than cities that aren’t run by black politicians? This is a knock-down argument.

      5. Disparity.

      People often look at the economic disparities between blacks and whites, and claim it to be evidence for institutionalised racism. It says something about the power of a narrative, when it has been debunked decades ago – by BLACK ECONOMISTS (like The Great Thomas Sowell) – yet the myth persists.

      First of all, at no point in human history has any two groups of people had the same level of wealth or income as each other.
      It would be an absolute miracle to expect that people with different backgrounds, cultures, histories, values and ethics to have the same level of wealth.

      This is even true within so called races – compare for example Black Americans (generational) vs Black Immigrants… particularly the ones from West Indies (Jamaica, Barbados etc.).

      You couldn’t tell these people apart, just by looking at them, and whatever racism is in place for one group must by definition be applied for the second group.
      But what they have is completely different values and work ethics (the Jamaicans arriving in the US does so commonly to achieve greater heights than what he or she can in their home country).
      Whatever level of systemic racism exists, they are subjected to it as much as the African American.

      Yet, already in the 1970’s (!!!), when racism was far more prevalent than it is today, Black Americans from the West Indies were earning 58% more than the Black American whose generations go back centuries in the United States. How could that be, if there’s supposed to be such a thing as „systemic racism“?

      Disparities are only proof of disparities. Just because Group X doesn’t have the same as Group Y, doesn’t mean that it’s explained by racism.
      And why does this so called „White Supremacy“ only run against one group of Black Americans? Why doesn’t it run against Asian Americans, who out earn White Americans by over 60%? Why doesn’t it apply to Jewish Americans? Or Indian Americans, all of whom earn more than…White Americans??

      Maybe there’s something else going on…?

      In 1965, Daniel Patrick Moynihan published his report „The Negro Family: The Case For National Action“, where he saw that African American households were 25% single mothers – a frightening statistic that would have devastating consequences. Since then, Jim Crow laws and Red Lining have all been removed from the books, Martin Luther King Jr. and The Civil Rights Movement made tremendous strides and we’ve now even had a black two-term president.

      But, today, black households with no paternal figure, and only a single mother constitute SEVENTY FIVE PERCENT of all black households in America!!! SEVENTY FIVE!!!!

      Now you tell me, which is the better explanation for young black children ending up in a life of crime – the lack of a father figure, or the mythical, non-explainable entity known only as „institutional racism“, which for some reasons doesn’t apply to Nigerian immigrants, to black immigrants from West Indies, to Indian people, to Jewish people, to Asian Americans…?

      6. Criminality.
      „Why are blacks being disproportionately imprisoned? There’s a racist Prison Industry Complex!“

      The key word here is „disproportionately“. Because it most certainly is true that African Americans make out the majority of prisoners in America, but what is the evidence that this is disproportionate? It’s non-existent.

      Let’s look at the stats:

      Black Americans constitute roughly 14% of the population in America, yet they commit 50% of all the murders. But, this is misleading – because it’s not the elderly, nor the children nor the women who commit
      the murders. It’s almost exclusively the young men (15-40). That constitutes about a fourth of the black population, which means that about 3.5% of the American population are responsible for 50% of all the murders!

      Read this again: 3.5% of Americans are responsible for 50% of all murders.

      (Hier winke ich mal mit den Zaunpfahl, weil Feministinnen ja immer gerne behaupten das ALLE Männer sexistisch sind oder Sexismus Mal nicht verhindert haben)

      You will find similar astonishing figures for drug related crimes, armed robberies, breaking and entering and gang violence.

      So, even though it is true that black people make up the majority of the prison population, the incarceration rates are only proportionate against the crime rate, not the population.

      7. History of slavery, Jim Crow and Red Lining

      „Well, that maybe so, but it’s because of the history of slavery and Jim Crow!“

      I don’t doubt the good intentions of those making these arguments, but they don’t actually see how it is
      a classic case of Racism of lower expectations.

      No one has been able to provide a logical link between historical racism and the plight of people today.

      First of all, what’s unique about racism in America (and Britain, for that matter) is that these countries abolished slavery when they did! They were among the first countries in the world to do so, and America even fought a bloody civil war to implement the 13th Amendment. Almost every country in the world practiced slavery, and there are many – particularly in Subsaharan Africa – who still do to this
      day.

      And it most certainly is true that racism didn’t end with slavery, and evil practices such as Jim Crow, segregation and Red Lining were practiced until the 70’s. But – and here is the most astonishing fact of all – African American’s had *more* wealth and less unemployment during those times than today, when such practices have been abolished and are rightly considered moral evils.

      Now, before anyone makes the nonsensical claim that „You’re saying we should oppress them then, because they had it better!?“, let me explain that correlation does not mean causation. But just as facts don’t care about feelings, reality won’t comply with narrative.

      8. „America is a White Supremacist society!“

      This is one of the most egregious claims out there. First of all, compared to what? Show me a country where blacks are a minority, but still get to be elected presidents, have more than 50 Mayors, congressmen and women, run city councils and have had multiple presidential candidates. Show me one.

      America (and Britain) are two of the least racist societies on earth and in history. For god’s sake, look at the response from the murder of George Floyd! Just look at the outpouring of support for black people, the universal condemnation of racism from exactly all corners of the political spectrum, the complete solidarity from every white person with a social media account.

      9. „Black Lives Matter“

      This is a big one. Because I don’t know of many organisations who care less about black lives than Black Lives Matter. 93% of all killings of black people are done by other blacks – BLM are completely silent on this.
      BLM has never – not a single time – had a march or campaign black people being killed en massé in places like Sudan, Eritrea, Somalia or Libya.

      Instead, what they have done is to have chants like „Pigs in a blanket, fry ‚em like bacon“ (about the police), which inspired a lunatic in Dallas to murder 3 police officers.

      During the current riots, a 77 year old, black former Police Captain – David Dorn – was murdered by rioters. BLM has not said a word.

      BLM reject Martin Luther King Jr.’s sentiment that people should „…be judged based on the content of their character, not the colour of their skin“. If you’ve actually listened to the „I have a dream“ speech, that line is the one which got the loudest cheers and applauses.
      BLM believe people who aspire to apply this principle of colour blindness are racists.

      Conclusion:

      I can go on and on. I’ve provided my sources below, and I can point to the works of economists and criminologists and historians for further data.
      But I don’t it will matter – the narrative is too strong, and people are too emotionally invested. Facts don’t stand a chance.

      People are so keen to use the tragic murder of George Floyd to wave their anti-racism badges and flags. It makes them feel good.
      Black friends of mine, who are incredibly successful in their fields, are talking about how they’ve been victims all their lives, even though they are some of the luckiest people who have ever lived, regardless of race.

      All I ask of you, if you’re reading this
      (and I doubt many will, certainly not to the end) is to ask yourself „What if what Amir is saying is true?“

      That’s all I can hope for.

      Sources:

      • Fantastischer Thread

        Zwei Hammerargumente:
        – Die beiden Städte mit den schlimmsten Lebensbedingungen für Schwarze haben eine schwarze Regierung.
        – Nigerianische Einwanderer, die äußerlich nicht von african-americans zu unterscheiden sind, sind drastisch erfolgreicher

  3. Mein Wahlprogramm für Deutschland

    • Ja, das ist weitgehend zustimmungsfähig.

      Den ÖRR würde ich auch zumachen, allerdings mit neuer Ausrichtung, neuem Personal, zehnmal so harten Qualitätsanforderungen und reduziert auf Dokus und Nachrichten wieder eröffnen. Dürfte nur einen Bruchteil von jetzt kosten und müsste staatlich und ideologisch unabhängig sein und bei Verfehlungen gegen die Auflagen müssten schmerzhafte Strafen für die Verantwortlichen drohen.

      Die FlatTax ist eine nette Idee, allerdings erfordert unser Geldsystem (um zu funktionieren) eine permanente Umverteilung nach unten, die muss irgendwie bewerkstelligt werden, notfalls mit der „Geldpresse“ (bzw. über staatliche Verschuldung).

    • Hammer-Video! Das Leid der unterdrückten und ermordeten Schwarzen umgeben von martialischen, maskierten Repräsentanten des weißen Patriarchats. Und das alles in nur 16 Sekunden.

    • Und ohne Masken… bei getauschten Geschlechter hätten die Polizistinnen gute Chancen mit einer Anzeige durchzukommen. Aber in unserem frauenhassenden Patriarchat, in dem Gewalt gegen Frauen ja toleriert wird, hätten die Polizistinnen diese Männer auch einfach mehrer Backpfeifen geben können und alle hätten gesagt: selbst schuld.

  4. Was ist eigentlich aus dem intellectual dark web geworden?

    Vor ca. 2 Jahren waren die ja Gegenstand vieler Artikel in den mainstream Medien und sind dadurch (paradoxerweise) als Gegenöffentlichkeit bekannt geworden, scheinen aber wieder aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwunden zu sein. Oder kennt jemand neuere Lebenszeichen?

      • @Leszek: Danke für die Hinweise, sieht interessant aus, muß ich mir in Ruhe ansehen.
        Wenn allerdings McManus der einzige ist, der sich noch am Thema „intellectual dark web“ abarbeitet, dann ist es sowieso gestorben bzw. existiert als sichtbare Bewegung nicht mehr.

        • @ mitm

          „Wenn allerdings McManus der einzige ist, der sich noch am Thema „intellectual dark web“ abarbeitet, (…)“

          Matthew McManus (einer meiner derzeitigen Lieblingsautoren) ist nicht der einzige, der sich mit dem „Intellectual Dark Web“ kritisch auseinandergesetzt hat.

          Es gibt des Weiteren noch das m.E. sehr lesenswerte Buch von Michael Brooks „Against the Web. A Cosmopolitan Answer to the New Right“,

          https://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/ID147621080.html

          das sich ebenfalls kritisch mit dem „Intellectual Dark Web“ befasst.

      • Warum kostet eigentlich ein Buch von knapp 300 Seiten f***ing 59 Euro? … bei Amazon … im deutschen Buchhandel sind es 75,00 € ?! Illuminiert palgrave macmillan mit Blattgold?

        • „Illuminiert palgrave macmillan mit Blattgold?“

          Fachbücher mit geringer Auflage.
          Ich hab Bücher, die bei gleicher Dicke das 5-fache gekostet haben.

        • „f***ing 59 Euro? “
          Das ist noch harmlos. Viele Verlage zielen nach meinem Eindruck bei thematisch spezielleren Monographien nur noch auf Uni-Bbliotheken o.ä. als Kundschaft und ruft 3-stellige Preise auf. Bei denen spielt der Preis keine solche Rolle, wenn irgendein (wichtiger) Forscher das Buch dringend haben will, wird es eben gekauft.

          • @mitm:

            Ich habe auch einige Bücher im Regal, die nicht eben preiswert waren, aber weder in Geschichte, noch in Sozialwissenschaften, noch in Informatik/Programmierung kann ich mich erinnern, schon mal die 100,00-Euro-Marke gerissen zu haben.

          • „… aber weder in Geschichte, noch in Sozialwissenschaften, noch in Informatik/Programmierung kann ich mich erinnern, schon mal die 100,00-Euro-Marke gerissen zu haben.“

            Also drei Bücher liegen bei knapp 400 €, und unter 300 € hab ich nicht registriert 🙂 .
            Da dürfte es wohl ein Dutzend geben. Eines hat mir Amazon geschenkt. Ein Buch über Industriekeramik zu 180 €, nur erhältlich in den USA. Ich versuchte mehrmals, eine Rechnung zu erhalten, aber die haben sich standhaft geweigert 😀

            Auf jeden Fall wäre es ein teures Feuer, wollte ich die Bücher zum Heizen nutzen 😉

          • @carnofis:

            Nicht schlecht! 🙂 Aber zum Ingenieurwesen scheint es zu passen. Meine mutmaßlich teuerste Anschaffung war mal ein »Handbuch der Raumfahrttechnik« (hatte spekuliert, dass es mal meine Kinder interessieren könnte), das ging in Richtung auf zweihundert Euro.

          • „»Handbuch der Raumfahrttechnik« (hatte spekuliert, dass es mal meine Kinder interessieren könnte), das ging in Richtung auf zweihundert Euro.“

            Also, für den Preis haben die aber auch die Original Baupläne der Saturn V mitgeliefert, oder? 😉

            Angeblich waren die ja einige Jahrzehnte unauffindbar verschwunden, nachdem das Projekt eingestellt worden war.

          • @carnofis:

            »Also, für den Preis haben die aber auch die Original Baupläne der Saturn V mitgeliefert, oder? 😉«

            Nicht mal als Modellbauplan! 😦 Aber da fällt mir doch noch eine sehr teure Buchkategorie ein: Modellbauliteratur! Ein vierbändiges Grundlagenwerk zur Bauweise des französischen 74-Kanonen-Schiffs aus dem 18. Jahrhundert kostet über 400 Euro, ein Band über die französische Schiffsartillerie bis 1850 120,00 €, und wenn man die Modellbaupläne dazu will, noch mal 150,00 € extra. Da kann man schnell mehr Geld versenken, als die französische Flotte Schiffe verloren hat … 😀

        • Manchmal liegt es auch an der Verfügbarkeit. Bücher in kleiner Auflage, die eine verspätete Werbung oder Relevanz erfahren, steigen nicht selten stark im Preis, bis sich dann mal jemand erbarmt und sie neu verlegt. Habe ich schon mehrmals beobachtet und deswegen auch schon auf einige verzichtet.

    • Allgemeine Aussagen zu Privilegierung und Diskriminierung bzgl. bestimmter Menschengruppen können m.E. nur falsch sein. Diskriminierung und Privilegierung sind m.E. kontextspezifisch und sollten daher stets in einer kontextspezifischen Perspektive erfoscht und konzeptualisiert werden.

      Man sollte also m.E. in jedem Einzelfall begründet argumentieren, ob bzw. warum Gruppe x in diesem spezifischen Kontext diskriminiert oder privilegiert ist und dabei stets im Hinterkopf behalten, dass dies bzgl. eines anderen Kontextes schon wieder anders (oder sogar gegenteilig) aussehen kann.

      Daher bin ich ja der Ansicht, dass eine wissenschaftliche Diskriminierungsforschung sich in die Richtung entwickeln sollte, die ich in diesem Beitrag kurz skizzert hatte:

      https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2016/12/23/gastartikel-leszek-darueber-wie-eine-echte-ungleichheits-und-diskriminierungsforschung-aussehen-kann/

    • Kommt drauf an, was du erreichen willst, willst du sie überzeugen oder provozieren? In letzterem Fall empfiehlt sich ein „für meinen Verstand kann ich ja nichts, ich würde gerne was davon abgeben“ 🙂

      Nein, ernsthaft, Leute die so kommen, sind (meiner Erfahrung nach) eher selten an einer Diskussion interessiert, falls doch, kann man so argumentieren wie Leszek oben. Es ist im Prinzip dasselbe Problem wie beim Feminismus, es wird ein Status Quo behauptet der nicht (oder zumindest nicht so pauschal) existiert, aber das Framing sitzt i.d.R. felsenfest. Alles, was irgendwie schiefgeht oder vom gewünschten Idealzustand abweicht, kann der „bösen Seite“ angelastet werden, was einem selbst Entlastung bringt, andererseits aber eine persönliche Weiterentwicklung u.U. stark behindert und eine schwache Position damit evtl. sogar fixiert.

      Deshalb ist es ja oft so problematisch, wenn sich unterschiedliche (und leicht zu unterscheidende) Ethnien (in bestimmten Größenordnungen) den selben Lebensraum teilen. Es gibt immer eine Gruppe, die etwas besser ist und eine, die etwas weniger gut ist. Sei es genetisch oder kulturell bedingt. Und selbst wenn es nicht die geringste Diskriminierung gibt, entsteht dadurch eine Schieflage in Potential, Ansehen und Vermögen, die von der weniger guten Gruppe als Diskriminierung empfunden werden muss!

      Das ist psychologisch gesehen vollkommen normal, kann aber für eine Gesellschaft fatal werden.

      • Gruppen genetisch besser bedingt?
        Bisher dachte ich immer es gebe nur den Homo sapiens.
        Aber vielleicht kannst du mich ja über den neusten Wissensstand aufklären.

        • „Bisher dachte ich immer es gebe nur den Homo sapiens.“

          Vermutlich hast du bisher generell nicht viel gedacht und vermutlich auch nie die Welt bereist, sonst wäre dir vielleicht aufgefallen, dass verschiedene Populationen des „homo sapiens“ sich sehr deutlich im Phänotyp unterscheiden und ich (als biologischer Laie) hatte das bisher immer auf die Gene zurückgeführt. Wenn Menschen sich aber im Phänotyp, in der klimatischen Anpassung, Körpergröße, Hormonprofil etc. unterscheiden, dann sehr wahrscheinlich (im Durchschnitt) auch in der ein- oder anderen Weise mental. Meinst du nicht?

          Ich weiß schon, das darf man nicht sagen und jeder der es erforscht macht sich der Sünde der Rassenforschung schuldig, begeht ein Sakrileg wider der linksliberalen Alle-sind-gleich-Weltkirche, verliert umgehend alle seine bürgerlichen Rechte und wird zum Unberührbaren.

          Wenn einzelne Völker nicht auf die Beine kommen, dann liegt das natürlich nur an uns, den Weißen, weil wir die unterdrücken, weil wir ganz böse sind. Mea culpa! Keine Rasse natürlich, aber von Natur aus weiß und böse. Wer was anderes auch nur andenkt, ist Rassist!

        • https://www.arte.tv/de/videos/050567-001-A/einer-von-uns-der-homo-sapiens-1-5/ „Einer von uns: Der Homo sapiens Die afrikanische Wiege.“ Ist eine 5-teilige Doku-Reihe die das Thema (politisch korrekt) ankratzt. Die ersten zwei Teile findest du (noch) auf YT. Viel mehr weiß ich auch nicht darüber, der Neandertaler hatte wohl ein größeres Hirnvolumen als die heutigen Menschen, m.W. gab es über all auf der Welt Kreuzungen mit dem Homo Sapiens, außer in Australien und Afrika.

          Wissenschaftler die das Thema politisch inkorrekt anfassen, ernten schnell „white supremacy“-Anfeindungen. Der enWiki-Artikel zur „Bell Curve“ ist ein Schlachtfeld.

          In der Taxonomie/Systematik wird „Rasse“ kaum noch verwendet, weil zu unscharf/willkürlich/politisch-inkorrekt. Es streift halt viele Tabus wie Rassenhygiene u. -darwinismus, Geburtenkontrolle u. -auslese, das Recht auf Leben und die Wertigkeit des menschlichen Seins.

          • „In der Taxonomie/Systematik wird „Rasse“ kaum noch verwendet, weil zu unscharf/willkürlich/politisch-inkorrekt. Es streift halt viele Tabus wie Rassenhygiene u. -darwinismus, Geburtenkontrolle u. -auslese, das Recht auf Leben und die Wertigkeit des menschlichen Seins.“

            „Rasse“ dürfte unscharf, willkürlich und politisch korrekt sein, wenn es nicht historische Konsequenzen dazu gäbe. Rassehygiene wäre eine, die Wertigkeit des Lebens/Seins, die zur Elimination „unwerten“ Lebens berechtigt, eine andere.
            Damals im Studium habe ich öffentlich geschworen, mich nie an der Entwicklung von Kriegswaffen zu beteiligen. Bis heute habe ich mich an den Grundsatz gehalten.
            Es gibt Dinge, deren Folgen nicht kontrollierbar sind, weshalb man sie besser gar nicht erst erforscht.
            Neben der Waffenforschung gehört für mich eindeutig eine wie auch immer geartete „Rasse“-Forschung dazu.
            Darwin hätte sich bestimmt auch in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, dass seine Entdeckung der Evolution wenige Jahre später in England zu einer Politik des „Survival of the fittest“ und weitere Jahre später in Deutschland zum Herrenmenschentum der Nazis führen würde.
            Heute wissen wir es und ich unterstelle jedem, der „Rasse“-Forschung betreibt, böse Absichten.

          • @carnofis

            „Heute wissen wir es und ich unterstelle jedem, der „Rasse“-Forschung betreibt, böse Absichten.“

            Natürlich tust du das, es ist ja Mainstream das zu tun und in der Hinsicht bist du halt ein Blue-Piller.

            Etwas nicht wissen zu wollen, ist dumm und zuweilen auch gefährlich. Du argumentierst ähnlich wie die Gender-Spinner, die die absolute Gleichheit von Männern und Frauen postulieren, weil ja sonst die Frauen unterdrückt würden. Wenn man einmal anfängt zu lügen, wegzusehen und Wissen zu kriminalisieren, gibt es kein Halten mehr, denn dann kommt eine Gruppe nach der anderen und stellt ebenfalls Forderungen.

            Wir wissen nicht, inwieweit z.B. Intelligenz- und Temperamentunterschiede zwischen Rassen genetisch bedingt sind. Ohne Rassenforschung werden wir es auch nie wissen. Dummerweise ist die Realität heutzutage aber so, dass wir massenweise andere Ethnien bei uns ansiedeln, bei vielen gelingt schon heute die Assimilation nicht mehr, weil es zu viele auf einmal sind und wir ein alterndes und devotes Volk mit sehr geringer Integrationskraft sind. Angenommen die Unterschiede in Intelligenz und Temperament sind genetisch (ich weiß es nicht), dann importieren wie uns exakt die Probleme, die deren Herkunftsländer haben. Politisch korrekt und unwissend in den Untergang!

            Aber ein spannendes Experiment, wenn es schiefgeht, ist allerdings der Schaden irreparabel. Es gibt keine gefährliche Wissenschaft, nur schlechte Menschen, die Halbwissen für ihre Vorteile ausnutzen, so wie es die Nazis getan haben. Dummerweise kann man das mit fast jeder Wissenschaft machen. Oder will jemand ernsthaft behaupten, die Pharmaforschung z.B. sei einzig ein Segen für die Menschheit? Oder die Materialforschung, die Kernforschung oder auch nur die Mathematik, auf deren Basis Verbrecher ihre Verschlüsselungen und Krypto-Währungen begründen? Alles hat Vor- und Nachteile. Wer aufhört Wissen zu wollen, wird auch davon die Nachteile tragen, denn Nichtwissen wird von Wissenden seit jeher gnadenlos zum eigenen Vorteil ausgenutzt…

          • „Wir wissen nicht, inwieweit z.B. Intelligenz- und Temperamentunterschiede zwischen Rassen genetisch bedingt sind. Ohne Rassenforschung werden wir es auch nie wissen. Dummerweise ist die Realität heutzutage aber so, dass wir massenweise andere Ethnien bei uns ansiedeln, bei vielen gelingt schon heute die Assimilation nicht mehr, weil es zu viele auf einmal sind und wir ein alterndes und devotes Volk mit sehr geringer Integrationskraft sind. Angenommen die Unterschiede in Intelligenz und Temperament sind genetisch (ich weiß es nicht), dann importieren wie uns exakt die Probleme, die deren Herkunftsländer haben. Politisch korrekt und unwissend in den Untergang!“

            Schön, dass Du die Begründung für meine Ablehnung der Rasseforschung selbst lieferst, indem Du ihr Ergebnis gleich mal vorwegnimmst 😛

            Was wäre, wenn die anderen Ethnien unser Volk verjüngen und aufrichten 😀
            Und – schlimmer noch – den durchschnittlichen IQ anheben würden?

          • „Und – schlimmer noch – den durchschnittlichen IQ anheben würden?“

            Dazu müssten schon Ostasiaten bei uns einwandern.

            Es kommen aber eher Afrikaner.
            Ich weiß das hier einige den IQ als Anhaltswert für Intelligenz kritisch sehen, aber was auch immer der misst, wenn ich darauf wetten sollte wer sich besser in eine andere Gesellschaft integriert und ein produktives Leben führen kann, ohne dabei ständig auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, dann würde ich auf die Person mit dem höheren IQ setzen.

          • @carnofis
            9. Juni 2020 um 4:38 pm

            „„Rasse“ dürfte unscharf, willkürlich und politisch korrekt sein, wenn es nicht historische Konsequenzen dazu gäbe. “

            Die Unterscheidung zwischen „WIR“ und die „ANDEREN“ wurde seit Beginn der Menschheit betrieben. Tabus zu etablieren scheint mir sinnvoll, wenn es um Abwertung und Ausgrenzungen geht. Aber selbst das stimmt nicht, Tabus produzieren blinde Flecken, ich finde ethisch und moralisch sollte Forschung so eingebettet sein, dass Frieden, Liebe und Verständnis gefördert wird.

            Die „Wir sind alle GLEICH!“ Doktrin, führt in vielen Fällen wiederum zu Ausgrenzung und Abwertung, dieser Blog ist voller Bspe. wo dies bei alten weißen Männern geschieht. Dabei wird wieder nur ein neues „WIR“ produziert, und es wird wiederum verwendet um Auszugrenzen.

            Eine Forschung die die Unterschiede zwischen verschiedenen Menschengruppen herausstellt, kann aber auch sehr hilfreich sein. Z.B. könnten verschiedene Gruppen unterschiedliche Medikation, Ausbildung usw. verschieden gut vertragen.

            Forschung die solche Unterschiede großflächig umgeht und ausblendet, überlässt das Feld gerade Fanatikern. Treibt anders Denkende in den wissenschaftlichen Untergrund, wo weniger überprüft, diskutiert und widersprochen werden kann.

            ps.: Das Internet entstand z.T. aus militärischer Forschung, und der Erfinder von HTML dürfte nicht gewusst haben, dass seine Erfindung später zum Empörungsmanagement und Zensur eingesetzt wird.

          • „Die Unterscheidung zwischen „WIR“ und die „ANDEREN“ wurde seit Beginn der Menschheit betrieben.“

            Das haben wir schon geklärt. Xenophobie ist kein Rassismus.

            „Tabus zu etablieren scheint mir sinnvoll, wenn es um Abwertung und Ausgrenzungen geht. Aber selbst das stimmt nicht, Tabus produzieren blinde Flecken, ich finde ethisch und moralisch sollte Forschung so eingebettet sein, dass Frieden, Liebe und Verständnis gefördert wird.“

            Klingt mir ein bisschen zu poetisch. Forschung muss für mich einen Nutzwert haben, der die Menschheit weiterbringt. Rasseforschung hat dann keinen Nutzwert, wenn es darum geht, Intelligenzunterschiede festzustellen. Dass es in verschiedenen Ethnien unterschiedliche Medikamentverträglichkeiten gibt, ist nicht das Ergebnis von Rasseforschung, sondern von Pharmazie. Übrigens vertragen Chinesen und Japaner keinen Alkohol, weil ihnen das Enzym Alkoholdehydrogenase fehlt. Auch keine Erkenntnis der Rasseforschung.
            Wohl aber, dass hakennasige Juden schlecht für die Menschheit sind.
            Kannst selbst für Dich beurteilen, welchen Wert diese „Erkenntnisse“ haben.

            „Die „Wir sind alle GLEICH!“ Doktrin, führt in vielen Fällen wiederum zu Ausgrenzung und Abwertung, dieser Blog ist voller Bspe. wo dies bei alten weißen Männern geschieht. Dabei wird wieder nur ein neues „WIR“ produziert, und es wird wiederum verwendet um Auszugrenzen.“

            Das ist Sinn und Zweck der Rasseforschung. Sie soll belegen, dass DIE DA nicht zu uns gehören, UNSERE guten Gene verderben und deshalb ausgesondert gehören.

            „Eine Forschung die die Unterschiede zwischen verschiedenen Menschengruppen herausstellt, kann aber auch sehr hilfreich sein. Z.B. könnten verschiedene Gruppen unterschiedliche Medikation, Ausbildung usw. verschieden gut vertragen.“

            s.o.

            „Forschung die solche Unterschiede großflächig umgeht und ausblendet, überlässt das Feld gerade Fanatikern. Treibt anders Denkende in den wissenschaftlichen Untergrund, wo weniger überprüft, diskutiert und widersprochen werden kann.“

            Nein, Fanatiker wollen nicht forschen, weil für sie das Ergebnis bereits feststeht. Sie haben es schon fertig gedruckt in der Schublade. Sie hätten nur gern die Legitimation „echter“ Forscher. Glaubst Du im Ernst, dass ein Rassist Ruhe geben würde, würde ein „echter“ Forscher feststellen, dass es keine rassebedingten Intelligenzunterschiede gibt?
            Glaubst Du im Ernst, dass er akzeptieren würde, wenn besagter Forscher gar feststellt, dass Schwarze im Mittel INTELLIGENTER als Weiße sind?

    • Ich würde sagen, dass ich das im Moment genau andersrum sehe. Die ganze Welt schaut derzeit voller Mitgefühl auf Schwarze. Würde einer zum Beispiel grundlos kontrolliert, gäbe es sofort eine Art Aufschrei. Wenn ein Bleichgesicht oder ein Asiat ohne Grund kontrolliert wird, interessiert sich keiner dafür. Daher sind die Schwarzen im Bereich staatliche Repression gerade äußerst priveligiert.

  5. Was mich in den letzten Tagen gedanklich umtreibt, sind die Infektions-Hotspots im Rahmen der Corona-Lockerungen:

    Wenn ich hier in Berlin an Gaststätten, Läden, Demos vorbeikomme, frage ich mich, warum da nicht mehr Infektionen auftreten. Die Leute hängen dicht an dicht wie eh und je. Mundschutz ziehen sie auf, wenn sie in einen Laden gehen oder in einen Bus steigen. Trotzdem explodiert das Infektionsgeschehen nicht.

    Ich finde die Theorie von den Superspreadern am schlüssigsten. Ganz wenige Menschen infizieren in einer bestimmten Phase ihrer eigenen Infektion unglaublich viele andere. Die wiederum infizieren kaum weitere. So ließen sich die Hotspots in Heinsberg, Göttingen, manchen Pflegeheimen, Krankenhäusern erklären. In Isreal hatten sie gerade ein Superspreading in einer Schule und wollen jetzt evtl. wieder alles schließen.

    Die Nachricht von dem riesigen Hochhaus in Göttingen, in dem angeblich Hunderte ungeschützt Partys gefeiert und so den ganzen Komplex verseucht hätten, fand ich total abwegig. Eher hat da ein Superspreader in die Lüftungsanlage gehustet. Wenn die R-Wert-These stimmen würde, müsste binnen weniger Tage halb Göttingen infiziert gewesen sein.

    Wenn sich das mit den Superspreadern erhärtet, und ich sehe keine wirklich andere Erklärung, dann ist es mehr oder minder reiner Zufall, wen es wann wo erwischt. Denn wenn einem so einer in den Nacken hüstelt, helfen einem vermutlich weder die lustige Gesichtsmaske noch ein Händewaschen bis aufs Fleisch.

    Ich finde, so richtig viel weiter sind die Menschen in den letzten Monaten nicht gekommen, was die Einordnung des Infektionsgeschehens betrifft. Keine schlüssige Erklärung für die saisonale Abnahme der Infektionen, keine Erkenntnisse über womöglich verschiedene Stämme des Virus oder die mögliche Mutation on the fly. Das soll kein Vorwurf sein, nur die Feststellung, dass unsere Wissenschaft eben noch nicht so weit ist. Daher müssen wir uns noch etwas in Demut üben.

    https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-welche-rolle-spielen-superspreader-bei-der.1939.de.html?drn:news_id=1138158

    • „Trotzdem explodiert das Infektionsgeschehen nicht.“

      Gestern sollen 308 von 401 deutschen Gesundheitsämtern keine Zahlen gemeldet haben.

  6. Alltags-Fakenews in der Tagesschau: Haltungs-Restle phantasiert vom „Alltagsrassismus in Deutschland“:

    Interessant ist hier, wie die Wikipedia Alltagsrassismus definiert:

    Alltagsrassismus ist ein assoziativer Begriff, der die soziale Praxis und die Denkschemata einer größeren sozialen Gruppe dann als rassistisch bewertet, wenn diese ein „Wir“ konstruiert und aus dieser Position die Andersartigkeit der Wertung „unserer“ Normalität gegenüber den „Anderen“ machtvoll äußert oder praktiziert, mit der Folge, dass die so Kategorisierten ausgeschlossen werden.

    Also wie z.B. die Grünen Männer bewerten und vom demokratischen Prozeß ausschließen. Dann ist ja z.B. das Frauenstatut von B90/die Grünen Alltagsrassismus! Überraschenderweise hat Restle also völlig recht! Und er selber als Propagandist der Grünen ist Alltagsrassist. Man lernt nie aus.

    Die obige Wikipedia-Definition ist auch sonst interessant, weil der Begriff Rasse in der Definition nicht vorkommt. Ich lerne dort auch, daß es Rassismus ohne Rassen gibt.

    Frage mich gerade, ob es dann noch einen Unterschied zwischen Sexismus und Rassismus gibt.

    • Das faszinierende ist, dass Typen wie Restle dann scheinbar auch noch zu glauben scheinen, mit solchen Belehrungen irgendetwas verändern, vielleicht die Zuschauer gar zu mehr Einwanderung bewegen zu können. Dabei verdanken wir die ganzen Rassismus-Behauptungen und die ganzen Vorwürfe überhaupt nur der Migration. In den 50iger Jahren war Rassismus in Deutschland mit Sicherheit kein Thema (und Antisemitismus aus bekannten Gründen nicht mehr). Aber dann lässt man Leute ins Land, füttert sie vielleicht noch auf unsere Kosten durch, so wie heutzutage, und als Dankeschön darf man sich belehren und beschimpfen lassen. Das ist so eine Unverschämtheit, dass mir jedesmal der Hals schwillt, wenn ich irgendeinen Progressiven was von Rassismus labern höre! Dumm ist es sowieso, mit solchen Vorwürfen schürt man ein Klima von Zensur und Angst, aber unter der Hand verhalten sich die Leute dann genau so, wie man es nicht will: sie bleiben lieber unter sich…

      • „In den 50iger Jahren war Rassismus in Deutschland mit Sicherheit kein Thema“

        Es war (vielleicht) kein Thema, weil es niemanden gab gegenüber dem man sich rassistisch verhalten konnte. Man braucht ja Täter und Opfer, aber nur weil es keine Opfer gibt, sind die Täter dennoch da.

        Das Gelaber von Restle ist aber extrem widerlich. Mal wieder der typische, belehrende, grüne Moralapostel. Da werden einfach irgendwelche Sachverhalte zu Rassismus erklärt, obwohl die Ursachen auch andere sein könnten.

        • @Mispel
          „Man braucht ja Täter und Opfer, aber nur weil es keine Opfer gibt, sind die Täter dennoch da.“

          Ohne Täter keine Opfer, du gibst Unsinn von dir.

          Nur weil jemand fremde „Rassen“ nicht ausstehen kann, ist er noch lange kein „Täter“, denn eine solche Abneigung ist im menschlichen Verhaltensspektrum vollkommen normal und evolutionär vermutlich ebenso nützlich wie gelegentlich hinderlich gewesen.

          Der Irrsinn besteht darin, denen das auf mystische Weise auszutreiben zu versuchen, zu diesem Zwecke sogar Nachrichten und Propaganda zu frisieren bereit ist (der Böse ist immer der Weiße, nie der Farbige usw. aber Rassen gibt es angeblich keine) und allen Nicht-Konformen am liebsten die Meinungsäußerung verbieten würde (und es in der Praxis auch tut, bis hin zu Gewaltandrohung).

          Das hat noch nie geklappt und wird auch diesmal nicht funktionieren. Unterschiedliche Ethnien, insbesondere wenn sie leicht zu erkennen sind, werden immer Vorbehalte hervorrufen, je mehr man das zu unterdrücken versucht, desto heftiger und radikaler ist die Gegenreaktion.

          Die xenophile Weltanschauung ist eben nicht die einzige und nicht die moralisch überlegene, sondern nur eine von vielen, auch wenn sie im linksliberalen Staat zur Religion und Heilslehre erhoben wurde und wird…

      • @Androsch Kubi: „Dabei verdanken wir die ganzen Rassismus-Behauptungen und die ganzen Vorwürfe überhaupt nur der Migration.“

        Nein. Man hat sicher auch schon vor der Migrationswelle immer mehrere Dutzend Rassisten unter den 80 Mio. Deutschen gefunden. Insofern ist der mathematische Existenzquantor „Es gibt Rassismus in Deutschland!!“ erfüllt, und in dem Sinne hat Restle formal gesehen recht.

        Diese Sichtweise geht natürlich am Problem vorbei. Ob Rassismus ein relevantes Problem ist, man kann nur quantitativ entscheiden, es müßten schon mehr als ein paar Dutzend Rassisten vorhanden sein, und die Relevanz müßte auch quantitativ nachgewiesen werden. Nichts davon im Kommentar von Restle, eine lange Serie pauschaler, sehr weitgehender Behauptungen bzw. Anschuldigungen, die implizit ein massenhaftes, alltägliches Vorkommen postulieren. Dafür müßte er Belege liefern, das wird er kaum können. Insofern ist das Hetze gegen die eigene Bevölkerung. Oder Bedienung der Selbstkasteiungsgelüste seiner Anhänger, s. aktuell 1.668 Retweets und 4.412 Likes.

        Genau dieselbe Diskusstrategie kann man seit langem von den gleichen Leuten bei der These vom Alltagssexismus beobachten.

        • @Androsch Kubi: „Dabei verdanken wir die ganzen Rassismus-Behauptungen und die ganzen Vorwürfe überhaupt nur der Migration.“
          .
          Nein. Man hat sicher auch schon vor der Migrationswelle immer mehrere Dutzend Rassisten unter den 80 Mio. Deutschen gefunden.

          Du hast mich falsch verstanden. „Rassismus“ oder ich nenne es lieber Xenophobie, denn das ist es eigentlich, gibt es immer. Das ist nicht krankhaft und nicht falsch, sondern ebenso wie sein Gegenteil die Xenophilie ein Bestandteil des menschlichen Emotionsspektrums, es gibt Zu- und Abneigungen gegen alles mögliche und unmögliche.

          Deshalb hatte ich ja geschrieben, dass wir die ganzen „Behauptungen und Vorwürfe“ der Migration verdanken. Wen kümmert ein Rassist, der nie auch nur den geringsten Grund und Anlass findet, seine Abneigung zu artikulieren bzw. auszuleben? Richtig: KEINEN!

          „Diese Sichtweise geht natürlich am Problem vorbei. Ob Rassismus ein relevantes Problem ist, man kann nur quantitativ entscheiden, es müßten schon mehr als ein paar Dutzend Rassisten vorhanden sein, und die Relevanz müßte auch quantitativ nachgewiesen werden.“

          Der Unsinn fängt bereits dort an, wo man „Rassismus“ als nicht-akzeptable Meinung brandmarkt. Eine solche kann es in einer liberalen Demokratie (nach eigenem Verständnis) nämlich gar nicht geben. Meinungen zu verbieten, ist eindeutig autoritär.

          Rassismus wird sowieso erst dann zum Problem, wenn er sich gewalttätig artikuliert. Um diese Gefahr zu minimieren, kann es nützlich sein, nicht alle Konservativen, Traditionalisten, Patrioten usw. mit Massenmigration, täglichen Presselügen und Propaganda zu überfahren, denn das wird ganz zwangsweise zu einer geballten Faust in der Tasche führen und bei schlichteren Gemütern auch zu gewalttätigen Reaktionen.

          • „Du hast mich falsch verstanden. „Rassismus“ oder ich nenne es lieber Xenophobie, …“

            Du schreibst echt gequirlte Scheiße, Androsch 😦

            Jeder Rassist mag xenophob sein, aber nur wenige Xenophobe sind Rassisten.

            Das eine ist ein – da gebe ich Dir recht – angeborener und mehr oder weniger ausgeprägter Reflex auf fremde Menschen, das andere ist dagegen eine politische Lehre übelster Art.
            Der Xenophobe reagiert auf einen Franzosen genauso distanziert, wie auf einen Afrikaner, oder einen Chinesen. Er ist aber in der Lage und bereit, seine Angst zu überwinden und sein Gegenüber als das anzunehmen, was es ist, ein Mensch.
            Der Rassist kategorisiert Menschen nach einer Werteskala. Für weiße Rassisten sind Schwarze Untermenschen, für schwarze Rassisten Weiße. Ein Rassist wird nie einen gleichwertigen Menschen in seinem Gegenüber sehen, wenn ihm seine Ideologie das verbietet.

            Du solltest weniger „Mein Kampf“ lesen, das bekommt Dir nicht!

          • „Ich muss sagen, ich ziehe gewaltig den Hut vor dir!!“

            Oh, ich glaube, Du hast mich nicht ganz richtig verstanden, Esther.

            Meinst Du ernsthaft, ich würde „Kill all men!“ und „Kill all negroes!“ mit unterschiedlichen Maßstäben werten?
            Der Feminismus ist nur eine moderne Ausformung des klassischen Rassismus.
            Ich weiß, jetzt kommt der Spruch: „Nicht alle Feministinnen sind so. Und ich lehne ‚Kill all men‘ ab“.
            Esther, es gibt keinen ‚Mein-Feminismus‘-Feminismus, mit dem man sich die Rosinen aus dem Kuchen picken und für den Rest „die anderen“ verantwortlich machen kann. So wenig, wie es auch keinen „guten Nazi“ gab und gibt. Wenn unter dem Label „Feminismus“ unwidersprochen zur Gewalt gegen Männer aufgerufen und für geschlechtsspezifische Vorteile für Frauen geworben wird, dann muss sich jede Frau, die sich dieses Label anheftet, auch gefallen lassen, für diese Forderungen zu stehen.

            Einen Rassisten beschrieb ich gestern mit
            „Der Rassist kategorisiert Menschen nach einer Werteskala. Für weiße Rassisten sind Schwarze Untermenschen, für schwarze Rassisten Weiße. Ein Rassist wird nie einen gleichwertigen Menschen in seinem Gegenüber sehen, wenn ihm seine Ideologie das verbietet.“

            Setz für „Schwarze“ Männer ein, für „weiße Rassisten“ Feministinnen. Das Ergebnis ist dasselbe.

    • Die Antworten sind interessant. Man muss gar nichts rassistisches sagen, sondern nur eine Gruppenschuld ablehnen und schon ist man einer die vielen Rassisten und diesem Tweet.

      Nicht zu retten.

      Das Perfide hier ist das es immer nur Weiße sind, die ihr Rassismus-Problem angehen sollen. Alle anderen werden ausgeblendet.


      Immer nur Weiße, weil Linke an Weiße einen viel höheren Moralstandard ansetzen wie an Nichtweiße.

      • Danke dem betreutem Denken der ÖR weiß man das Weiße Rassismus internalisiert haben. Da ist auch kein Nachweis mehr nötig. Schließlich sagen es das ZDF, die ARD, der WDR und viele mehr und die können sich ja nicht alle irren.

    • Laut Wikipedia:

      „Restle tritt für einen, in seinen Worten, „werteorientierten Journalismus“ ein; eine neutrale Haltung hält er nicht für möglich und auch nicht für wünschenswert.“

      Boah krass. Man schaue sich nur mal den Artikel dazu an:
      http://print.wdr.de/2018-07_08/44-45/

      Da möchte man echt nur noch kotzen.

      • Ja, der ganze Artikel ist eine einzige Absage an den Journalismus. Das, was Restle da verzapft, heißt eigentlich nichts anderes, als dass es keine berichtenden Artikel mehr geben kann, sondern „Journalismus“ eigentlich nur noch aus Kommentaren und Kolumnen unter dem Banner „Artikel“ besteht. Und, das ist ja der Gipfel, Restle ist dabei auch noch einer der Chef-„Faktenfinder“. Und er sieht da offensichtlich keinen Widerspruch. Es ist also wenig überraschend, dass diese Fakten-was-auch-immer stets nur dann anspringen, wenn etwas den politisch korrekten Narrativen entgegenzustehen droht. Und dabei auch noch nur „Fakten“ (er)finden, die in die eigenen Narrative passen. Ich kann schon verstehen, wenn es Bürgern, die noch sehr bewusst die DDR haben miterleben dürfen, mehr und mehr übel wird bei den Entwicklungen in unserem Land, denn Restle ist dabei leider weiß Gott kein Einzelfall. Er ist nur der einzige, der sich der Güte der eigenen Position so sicher ist, dass er sie auch derart offenherzig kundtut. Es gibt leider immer mehr „Journalisten“, die z. B. nicht mehr in der Lage sind, Interviews zu führen, ohne dass ihnen ihre persönlichen Sympathien oder Antipathien dem Interviewten gegenüber regelrecht aus allen Poren triefen und deutlich die Fragen und die Art, wie sie gestellt werden, beeinflussen.

        Was diese ganze Inszenierung geradezu epidemischen Rassismus‘ angeht: am letzten Samstag hörte ich einen Ausschnitt aus einem Interview im Radio, wo jemand echt als Beispiel brachte, wie er sich noch daran erinnere, wie kurz vor der WM Ilkay Gündogan weinend vom Platz ging, weil er die ganze Zeit über permanent ausgepfiffen wurde und das wurde dann mit finsterer Stimme ergänzt: „… und die hatten sicher nicht alle nur mit seinem Foto mit Erdogan zu tun…“.

        Doch, das hatten sie. Und damals waren sich die Medien noch alle ganz doll einig, dass das wirklich schlimm war, was er und Mesut Özil da getan haben. Da haben sie sich noch einvernehmlich über die beiden empört, in einer Weise, die ich persönlich weit überzogen fand. Zuvor gab es nie Pfiffe gegen Özil oder Gündogan in dieser Art. Man war eben empört über die Aktion. Es stellt sich die Frage, inwieweit diese Empörung durch die einschlägige „Berichterstattung“ befördert worden war.

        Aber jetzt, wo es passt, wird dann halt mal schnell dem deutschen Publikum flächendeckend Rassismus unterstellt. Es ist so unfassbar verlogen!

        Und was mich an der aktuellen Aufregung so verstört: Wir hatten da also irgendwo in den Staaten einen Fall von überzogener Polizeigewalt mit Todesfolgen. Aber bislang habe ich noch nichts überzeugendes gehört, dass das Motiv dafür Rassismus gewesen sein soll. Aber trotzdem drehen wie auf Kommando Millionen weltweit durch und es wird wieder die ganz große Rassismussau durchs Dorf getrieben. Gibt es da eigentlich gar kein Gefühl für Verhältnismäßigkeit mehr? Nach Rationalität und Nüchternheit möchte ich da gar nicht mehr erst fragen.

  7. Weil es neulich mal jemand gefragt hatte (ich finde es nicht mehr, vielleicht hat es sich schon aufgeklärt?), Danisch hat gerade einen Artikel dazu:
    https://www.danisch.de/blog/2020/06/08/atherosklerose-und-sinus-caroticus/

    Die Mode, wo Kinder hecheln und sich dann auf die Brust schlagen lassen, um ohnmächtig zu werden, müsste auf den sogenannten:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Karotissinusreflex
    zurückgehen, evtl. in Kombination mit dem
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hering-Breuer-Reflex

    Unter anderem in der Aorta sind wohl Rezeptoren, die auf Druck reagieren und anhand dessen den Blutdruck regulieren usw., erhalten die einen Schlag, dann fahren sie ihn schlagartig herunter, eine Fehlreaktion durch Fehlinput an den Sensoren…

    • Da wird m.W. nicht geschlagen, sondern gedrückt. Also jemand umarmt den Brustkorb von hinten und drückt fest zu, oder der Hechler wird gegen eine Wand gepresst.

      • Das macht vermutlich keinen großen Unterschied, ob gepresst, gedrückt oder geschlagen, Hauptsache Druck.

        Mittlerweile weiß ich von meiner Frau, dass diese Schülermode schon uralt ist, bereits mein Schwiegervater (mit fast 70 Jahren schon verstorben) hat wohl davon erzählt.

  8. https://www.hessenschau.de/panorama/prozess-frau-verbrennt-ehemann-und-zwingt-ihn-kot-zu-essen,gewalttaetige-ehefrau-100.html

    „Frau verbrennt Ehemann und zwingt ihn, Kot zu essen 08.06.20“
    [bei anderem Ehemann vorher schon] „Nach ihrer Version war sie das Opfer: „Ich habe alles mit mir machen und alles über mich ergehen lassen“, sagte sie in ihrer Befragung vor Gericht. “

    Die Frau hat schon einige Ehemänner verschleißt, mit ihrem 2.ten Ex begrub sie ihren 3.ten im Wald, ihr konnte keine Tat diesbezüglich nachgewiesen werden.

  9. Vorwurf der Gruppenvergewaltigung Freisprüche neun Jahre nach Tat
    https://www.hessenschau.de/panorama/vorwurf-der-gruppenvergewaltigung—freisprueche-neun-jahre-nach-tat-in-frankfurt,kurz-prozess-vergewaltigung-frankfurt-100.html
    “ Mit Freisprüchen der vier Angeklagten ist in Frankfurt der Prozess um den Vorwurf einer Gruppenvergewaltigung in einer Holzhütte in Schwalbach (Main- Taunus) zu Ende gegangen.

    Die Angeklagten waren zur Tatzeit vor neun Jahren zwischen 15 und 18 Jahre alt. In der Hütte war es zwischen ihnen und einer 38-Jährigen zu sexuellen Kontakten gekommen. Die Männer bezeichneten die Taten als „einvernehmlich“. Nach dem Ergebnis eines Gutachtens, das die Glaubwürdigkeit der Frau untersuchen sollte, war eine Verurteilung der Männer nicht mehr möglich.“

    „Verurteilung der Männer nicht mehr möglich.“ hm

  10. Kann mir mal einer sagen was „er“ hier so unglaublich falsch gemacht hat?
    Sie texten irgendwo, wo sich anscheinend fremde Menschen anschreiben können und sie schreibt gleich das sie keine privaten Gespräche führt – seltsam, was macht sie dann dort? – er versucht es ein 2. Mal und sie geht gleich in den Opfermodus, behauptet das sie belästigt wurde und kündigt gleich noch mit an ihn an einen Pranger zu stellen und ERST DANN wird er beleidigen.

    In meinen Augen ist sie hier der Honk.

    Ist wie wenn sie 2 min einen Mann schlägt und der Mann schlägt einmal zurück und ist sofort der Aggressor.

    • Auch hier, entweder sie will Opfer sein oder – was ich hier wahrscheinlicher finde – nur angeben was für einen tollen Body sie doch hat und dabei ein bisschen „Pfui, Männer!“ mitschicken.

      Sowas findet man da auch:

      Bloß nicht differenzieren! Wenn es ein Mann gemacht hat, sind alle Männer schuld. Aber Falschbeschuldigungen, sein eigenes Kind an Pädos verkaufen, sich von seinen Schüler schwängern lassen und Unterhalt verlangen… alles Einzelfälle! Frauen sind GUT!!! Wechselt sofort das Thema!

  11. Kann man gut beobachten. Gibt es von derartigen Vorfällen Bewegtbilder, potenziert sich weltweit die Empörung. Achtet mal drauf. Dann empfindet jeder, dass vor seinen Augen ein Polizist einen Schwarzen getötet hat.
    Erbärmlich ist, dass dieser massenpsychologische Vorgang nirgends berücksichtigt oder gesehen wird. Daher kommt es zu diesen krassen Unverhältnismäßigkeiten in der öffentlichen Reaktion.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.