116 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 269 (27.05.2020)

  1. Weibliche Selbstverwirklichung nimmt keine Rücksicht auf einen Wunsch des Kindes nach einem Vater:

    „Sie wollte ein Kind, aber keinen Partner. Also suchte sie im Internet nach einem Samenspender. Heute ist ihre Tochter zwei Jahre alt. 
    [….]
    Meine Tochter kennt auch ihren Vater, sie treffen sich alle paar Monate. Ich sage ihr, dass der Mann ihr Vater ist aber nicht ihr Papa – das ist für mich ein wichtiger Unterschied.
    […]

    Klar ist das komisch. Aber menschlich hat es zwischen uns gleich gepasst. Wir haben dann darüber gesprochen, wie wir uns die ganze Sache vorstellen. Für mich war immer klar: Ich will, dass mein Kind seinen Vater kennt und weiß, wo es herkommt. Der Vater soll aber keine Rechte und keine Pflichten haben.“

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/eine-solo-mutter-erzaehlt-ich-konnte-mir-nicht-vorstellen-dass-aus-so-einer-weissen-pampe-ein-kind-entsteht/25850208.html

    • Elternteil zweiter Klasse. Würde mich interessieren, wie Frauen, Feministen das kommentieren würden, wenn hierzulande Männer in der Machtposition wären, sich Kinder ohne Mutter „anzuschaffen“. Der #aufschrei würde das Universum erschüttern.

  2. https://larrysanger.org/2020/05/wikipedia-is-badly-biased/

    Examples have become embarrassingly easy to find. The Barack Obama article completely fails to mention many well-known scandals: Benghazi, the IRS scandal, the AP phone records scandal, and Fast and Furious, to say nothing of Solyndra or the Hillary Clinton email server scandal—or, of course, the developing “Obamagate” story in which Obama was personally involved in surveilling Donald Trump. A fair article about a major political figure certainly must include the bad with the good. The only scandals that I could find that were mentioned were a few that the left finds at least a little scandalous, such as Snowden’s revelations about NSA activities under Obama. In short, the article is almost a total whitewash. You might find this to be objectively correct; but you cannot claim that this is a neutral treatment, considering that the other major U.S. party would treat it differently. On such a topic, neutrality in any sense worth the name essentially requires that readers not be able to detect the editors’ political alignment.
    Not Wikipedia’s favorite president

    Meanwhile, as you can imagine, the idea that the Donald Trump article is neutral is a joke. Just for example, there are 5,224 none-too-flattering words in the “Presidency” section. By contrast, the following “Public Profile” (which the Obama article entirely lacks), “Investigations,” and “Impeachment” sections are unrelentingly negative, and together add up to some 4,545 words—in other words, the controversy sections are almost as long as the sections about his presidency. Common words in the article are “false” and “falsely” (46 instances): Wikipedia frequently asserts, in its own voice, that many of Trump’s statements are “false.” Well, perhaps they are. But even if they are, it is not exactly neutral for an encyclopedia article to say so, especially without attribution. You might approve of Wikipedia describing Trump’s incorrect statements as “false,” very well; but then you must admit that you no longer support a policy of neutrality on Wikipedia.

  3. Einerseits toll wie Frauen gleich mal wieder versucht die Verantwortung abzusprechen und es auf die Gesellschaft zu schieben, anderseits auch ein sehr guter Punkt von @lawen4cer (auch wenn ich schon gesehen habe was Feministinnen in der frühkindlich Erziehung anrichten und das garantiert nicht fördern würde).

    Feministinnen geht es um Macht, in erster Linie für sich selbst, deswegen immer Chefposten. Allg. Frauen werden nur als Scheinargument vorgeschoben, um nicht so egoistisch rüber zu kommen.

    ^^

    well, that escalated quickly

    Dass das mit der Erziehung in Männerhand ironisch gemeint ist, rallen auch viele nicht.

    • Ironie ist nicht ihre Stärke. Aber nett zu sehen, wie laven4cer den Finger auf die Wunde liegt und die Feministas programmgemäß aua schreien. 😀

  4. Polizisten wollen nicht mehr in Berlin aushelfen

    Hintergrund ist ein neues Gesetz, das die rot-rot-grüne Koalition an diesem Mittwoch im Hauptausschuss und nächste Woche im Abgeordnetenhaus beschließen will: das . Es enthält unter anderem eine Regelung, die es erleichtert, Diskriminierungsvorwürfe zu erheben, ohne diese beweisen zu müssen. Es genügt, wenn ein Betroffener glaubhaft macht, dass er vom Mitarbeiter einer Behörde wahrscheinlich diskriminiert wurde. Der öffentlichen Stelle obliege es, „den Verstoß zu widerlegen“, heißt es im Entwurf.

    https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/polizisten-wollen-nicht-mehr-in-berlin-aushelfen-li.84482

    Die Lösung ist nur noch Polizisten mit ausländischen Wurzel nach Berlin zu schicken. Gemäß links-grünem Glauben können die nicht rassistisch sein, weil sie ja nicht die Mehrheit in der Bevölkerung sind Honk-Honk.

    In Rotherham sieht man wie sowas enden kann: Hauptsächlich Pakistani vergewaltigen hauptsächlich weiße Mädchen und die Polizei unternimmt nichts, weil sie Angst davor hat wegen Rassismus beschuldigt zu werden.

    • Ok, ein weiterer antisemitischer und rassistischer Wanderprediger auf Twitter und kein Wunder, dass gerade du ihm hier Raum gibst.

      Was war der Vorfall?
      „Der Afroamerikaner Christopher Cooper war am Montagmorgen im Central Park unterwegs, um seinem Hobby nachzugehen. Er beobachtet Vögel in einem Teil des Parks, der dafür vorgesehen ist und in dem Leinenzwang für Hunde herrscht. Dort war Amy Cooper mit ihrem Hund unterwegs, der nicht angeleint war. Beide tragen den selben Nachnamen, sind aber nicht verwandt. Die Aussagen der beiden darüber, was anschließend passierte, gehen auseinander. Er sagt, er habe sie in ruhigem Ton daraufhingewiesen, ihren Hund anzuleinen. Sie habe abgelehnt, schließlich brauche der Hund Auslauf.“

      Er hatte jedes Recht der Welt darauf hinzuweisen, dass sie sich regelwidrig verhält.
      Sie hat keine Lust seiner Bitte nachzukommen, er filmt daraufhin das Geschehen. Sie fordert ihn auf, das filmen einzustellen und er tut das nicht.

      Und jetzt ihre Reaktion: „Nachdem Christopher Cooper ihrer Bitte nicht nachgeht, erklärt sie ihm herausfordernd, dass sie der Polizei erzählen werde, dass ein afroamerikanischer Mann ihr Leben bedroht. Die Aussage tätigt sie in aller Ruhe. Eine Lebensgefahr ist zu keinem Zeitpunkt ersichtlich. Amy Cooper wählt anschließend die Notrufnummer 911 und beschreibt am Telefon, dass ein afroamerikanischer Mann sie und ihren Hund bedrohen würde. Sie wiederholt ihre Anschuldigung mehrmals, wobei ihre Stimme immer schriller und ängstlicher wird. Zum Ende des Clips schreit sie regelrecht ins Telefon und fordert die Polizist*innen im dramatischen Ton auf „sofort Hilfe zu schicken“. Christopher Cooper bewegt sich währenddessen nicht und filmt das Geschehen aus der Entfernung ruhig weiter. Nach Angaben von CNN folgte dem Anruf kein Polizeieinsatz.“
      https://ze.tt/so-versuchte-eine-weisse-frau-einen-schwarzen-mann-bei-der-polizei-zu-belasten/

      Sie fühlte sich ermächtigt, der Polizei Lügen aufzutischen und spart dabei nicht an Theatralik.
      Denn sie setzt ganz offensichtlich auf: „Believe women!“
      Ebenso offensichtlich soll die Polizei als Mittel der Disziplinierung dienen gegenüber einem Mann, der es gewagt hat ihr Verhalten zu kritisieren, da sie sich nicht regelkonform verhält.

      Das er darüber hinaus ein schwarzer Mann ist, ist nur in der Inszenierung der Bedrohungslage relevant – du verfehlst mit dem Wanderprediger den Punkt.
      Ihre subjektive Sicht ist, es kann gar kein Fehlverhalten von ihr geben.
      Wenn ein in ihrer subjektiven Wahrnehmung unter ihr stehendes Wesen (Mann) es wagt, ein solches zu kritisieren, dann ist jedes Mittel angemessen, ihn an seinen Platz zu verweisen.

      Was kann man hier lernen?
      Es geht um die Exekution weiblicher Macht aus einem unbedingten Gefühl eigener Überlegenheit, daher ist auch jedes Mittel angemessen, diese zu sichern (s. Falschbeschuldigung).
      Das zu einer „Rassenfrage“ aufzublasen ist für den Kern zweitrangig.
      Es wäre auch zu einer Rassenfrage aufgebauscht worden, hätte es sich um eine schwarze Frau und einen weißen Mann gehandelt – bei absolut identischem Verhalten der Beteiligten.

      • „Es wäre auch zu einer Rassenfrage aufgebauscht worden, hätte es sich um eine schwarze Frau und einen weißen Mann gehandelt – bei absolut identischem Verhalten der Beteiligten.“

        Da habe ich eher meine Zweifel. Zumindest auf Portalen wie ze.tt hätte man das Thema in der Konstellation entweder komplett unter den Tisch fallen lassen oder man hätte sich pflichtbewusst mit der sicher völlig berechtigt verängstigten schwarzen Frau solidarisiert. Denn so hätte die Kombination aus Hautfarbe und Geschlecht gar keine andere Aufteilung von Gut und Böse zugelassen. Man hätte also bei einem Portal, welches geradezu berüchtigt dafür ist, seiner Leserschaft die SJW-Dogmen hochkonzentriert zu verabreichen, gar keine andere Wahl gehabt, als den weißen Mann zu verdammen oder die Sache ganz zu verschweigen, um sich nicht am Ende noch endgültig lächerlich zu machen.

        So wie der Fall jetzt abgelaufen ist, ist es für mich interessant, dass nun einmal die Kategorie Hautfarbe die Kategorie Geschlecht ausgestochen hat. Der Artikel stellt den Tathergang so dar, wie er wohl wirklich abgelaufen ist, wodurch man sich als Leser intuitiv auf der Seite des Mannes wiederfindet. Eigentlich ein absolutes No Go für aufrechte SJWs. Aber zum Glück können sie den eigentlich mehr als offensichtlichen Sachverhalt umschiffen, dass sich hier eine Frau einfach aufgrund der gesellschaftlichen Erfahrungswerte dazu in der Lage sieht, einen Mann, der sich erdreistet hat, sie auf Fehlverhalten hinzuweisen, fälschlich bei der Polizei zu bezichtigen, was überraschenderweise mal nicht direkt zur vorläufigen Verhaftung des Beschuldigten führte und das Thema schlicht durch die Hautfarben der beiden Beteiligten wieder SJW-konform als Rassismus von Weißen gegen Schwarze framen.

        Wann Geschlecht und wann Hautfarbe gewichtiger ist, lässt sich oft aber schwer prognostizieren. Hängt eben in der Regel davon ab, wie ein Sachverhalt aussieht und wie er für die SJW-Agenda zum aktuellen Zeitpunkt besser ausgeschlachtet werden kann. Es folgt grundsätzlich keiner rationellen und beständigen Regel. Ich glaube, auf welche Seite man sich bei weißer Frau und schwarzem Mann schlägt, hängt oft sehr davon ab, ob man auf Seiten der berichtenden SJWs das Gefühl hat, mal wieder irgendwas über Rassismus zu brauchen oder gerade doch mal dringender wieder eine Frauen-Unterdrückungs-Sau durchs Dorf treiben zu müssen meint.

  5. https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/frauen-mit-neandertaler-gen-bringen-mehr-kinder-zur-welt-4643/

    „Eine von drei Frauen in Europa hat den Rezeptor für Progesteron von Neandertalern geerbt – eine Genvariante, die mit erhöhter Fruchtbarkeit, weniger Blutungen zu Beginn der Schwangerschaft und weniger Fehlgeburten in Verbindung steht. Dies geht aus einer Studie hervor, die von Forschenden des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und des Karolinska Institutet in Schweden veröffentlicht wurde.“

    • Hmm, klingt interessant aber auch irgendwie unlogisch: Wenn diese Frauen also mehr gebären und dieses auch noch risikoärmer ist dann hätte sich dieseGenvariante, die ja schon seit vorzivilisatorischer Zeit in der lokalen europäischen Population vorhanden sein musse, inzwischen nach so vielen Generationen evolutionär soweit durchsetzen müssen, daß sie nicht nur 1 von 3 Frauen hätten sondern vielleicht 95 von 100, oder haben diese Frauen dann auch andere Neandertaler-Gene geerbt die z.B. das Aussehen bestimmen, was diesem Effekt wieder etwas kompensieren könnte..?

      • Es könnte auch sein, dass diese Genvariante nur in guten Zeiten vorteilhaft war, während in Zeiten des Mangels, überproportional viele Kinder nicht durchgebracht werden konnten.

        So wäre dann mal die eine, mal die andere Genvariante erfolgreicher, aber keine könnte sich vollständig durchsetzen.

  6. Da sollen wieder Kompetenz und Qualität dem Geschlecht untergeordnet werden. Ist ein bisschen wie bei den Grünen. Wenn ein Mann die Lösung für ein großes Problem gefunden hat, aber nicht gehört wird, weil keine Frau auch irgendwas dazu zu sagen hat, bleibt das Problem eben ungelöst. Und das schadet oft allen Menschen.

    Mein Lieblingsbeispiel ist das von den Tauchern in Thailand, die eine Schulklasse gerettet hatten, die vom Wasser eingeschlossen war. Warum wurden keine Rufe laut, dass dort wenigstens hälftig weibliche Taucher eingesetzt werden sollten? Weil die das beste Ergebnis wollten – nämlich möglichst wenig tote Menschen. Und die Besseren waren in diesem Fall eben allesamt männlich. Natürlich gibt es auch Beispiele, wo die Besseren allesamt weiblich sind. Da bschwert sich auch keiner.

    Das zentrale Problem ist, dass Expertise, Brillanz und Kompetenz so schwer numerisch messbar sind, das Verhältnis von Männchen zu Weibchen aber schon.

  7. “These facts are extraordinary, tragic, and, one would hope, rare”, said Judge Paul Matthews. “They lasted 40 years and involved the combination of a submissive personality on whom coercive control worked, a man prepared to use that coercive control, a lack of friends or other sources of assistance, an enormous dependency upon him by the claimant, and significant psychiatric illness.

    “The deceased undoubtedly contributed significantly to the circumstances in which he died. I do not say that because coercive control is now a criminal offence, but simply because I consider that, without his appalling behaviour over so many years, the claimant would not have killed him.”

    Emotional Misshandlung, Kontrollsüchtiges Verhalten, Mangel an Freunden oder anderen Hilfsquellen – schaut man sich die Studien an, sind das genau die Dinge bei denen Frauen häufiger die Täter sind.

    „Der Verstorbene trug zweifellos wesentlich zu den Umständen bei, unter denen er starb.“

    Der Mann ist selbst Schuld, das er mit einem Hammer tot geschlagen wurde.

    Und natürlich, was in keinem solcher Fälle mit Gewalttäterinnen oder Mörderinnen fehlen darf:

    „Appeal quashed the conviction in light of new evidence about her mental state at the time of the killing.“

    Wie immer…

    Kein Mann könnte mit einer vergleichbaren Beurteilung oder Nachsicht aufgrund seines emotionalen Zustandes rechnen. Männer müssen sich immer unter Kontrolle halten.

    Und Feministinnen wollen sogar sämtliche Strafen für weibliche Verbrecher abschaffen – because Equality!

  8. Hat hier doch vor kurzem jemand gepostet. Sie reden sich selbst ein das Weiße mächtig sind und alles was schief in ihrem Leben läuft, die Schuld der Weißen ist und sie selbst können daran nichts ändern.
    Und somit werden sie auch nichts ändern, weil das Problem ja nicht bei ihnen liegt, sondern an der Gesellschaft.

  9. https://www.tagesschau.de/regional/nordrheinwestfalen/totes-kind-erzieherin-viersen-101.html

    Mord an 3J Mädchen, Erzieherin „sei bisher nicht aufgefallen“, aber seit 2017 gab es 4 Vorfälle wo Kinder wegen Atemnot behandelt werden mussten.

    Ich habe den starken Verdacht: sie drückte so stark auf die Kinder, dass diese nicht mehr atmen konnten.

    Aus dem Artikel: „Die 25-Jährige soll das Mädchen in der Kita so schwer verletzt haben, dass es einen Atemstillstand hatte und am 4. Mai im Krankenhaus starb – einen Tag nach seinem Geburtstag.“

    „… in Tönisvorst. Dort hatte ein zweijähriges Kind 2019 Atemprobleme. Zu dem Zeitpunkt war die Erzieherin alleine mit dem Kind. Das Mädchen hat laut den Eltern später gesagt, die Erzieherin habe ihr mit der Hand fest auf den Bauch gedrückt.“

    …“Polizei gehen von weiteren Fällen aus – unter anderem in Krefeld. Insgesamt soll es um vier Einrichtungen gehen, in denen die Erzieherin gearbeitet hat. Der erste Übergriff auf ein Kind soll 2017 gewesen sein.“

    [Kempen] …“ nach einem früheren Dementi doch zugegeben, dass es vier Vorfälle in der Kita gab, in der die Viersener Erzieherin zuvor gearbeitet hatte. Vier Mal sei der Notarzt gerufen worden, weil ein Kind über Atemnot geklagt habe, berichtete ein Stadtsprecher.

    Es seien wie vorgeschrieben Unfallanzeigen über das Jugendamt an die Unfallkasse geleitet worden. „Es lagen keine Anzeichen vor, in eine andere Richtung zu denken“, hieß es. Die Ermittler schließen nicht aus, dass die Erzieherin auch in Kempen versucht haben könnte, ein Kind zu töten.“

    Wenn Männer als Erzieher in Kitas arbeiten, werden Türen von Wickelräumen ausgehängt, wenn unter einer Erzieherin 4mal der Notarzt kommen muss, gibt es „keine Anzeichen um in eine andere Richtung zu denken“

    „…Das Krankenhaus habe deswegen ein Gutachten angeregt. Laut den Ermittlern stellte man dann Einblutungen an den Augen fest, die auf eine Gewalttat hindeuteten.“

    ‚Einblutungen in den Augen‘ bekommt man wenn man gewürgt wurde, oder wenn großer Druck auf den Torso ausgeübt wird?

    Ich gehe jede Wette ein, dass noch weitere „Vorfälle“ bekannt werden. Fraglich sollte sein in wie weit Verantwortliche Institute (Kita-Leitung, Mitarbeiter, Jugendamt und Medizinwesen) in ihrem Handeln mal „in eine andere Richtung denken“.

  10. http://archive.is/7venO Originalartikel:
    https://www.deutschlandfunk.de/gleichberechtigung-im-beruf-was-frauenquoten-fuer-maenner.724.de.html?dram:article_id=476477

    „…Erst seit 1977 dürfen Frauen überhaupt ohne Erlaubnis ihres Mannes arbeiten gehen. …“

    Wikimania half: https://at.wikimannia.org/1358_BGB
    „Kommentar

    Der feministische Mythos, dass eine Frau den Mann um Erlaubnis fragen musste, wenn sie arbeiten gehen wollte, ist eine Legende. Das hält allerdings Feministinnen nicht ab, bis heute zu behaupten:

    „Vielfach vergessen wird heute, dass auch in der Bundesrepublik Deutschland bis 1977 Frauen ihre Ehemänner um Erlaubnis fragen mussten – zumindest theoretisch laut BGB -, wenn sie einer beruflichen Tätigkeit nachgehen wollten. Bis 1958 konnte ein Ehemann das Dienstverhältnis seiner Frau fristlos kündigen.“

    Diese Vorschrift wurde jedoch durch das Gleichberechtigungs­gesetz vom 18.06.1957 ersatzlos gestrichen, so dass es schon deshalb nicht richtig ist, dass „bis 1958 ein Ehemann das Dienstverhältnis seiner Frau fristlos kündigen konnte“. Auch schon zuvor war sie wegen Art. 3 Abs. 2 GG unwirksam.“

    Ist klar warum Wikimania als „Jugendgefährdend“ eingestuft wurde…

    Finden sich noch andere feministische Mythen in dem Artikel, welche beiläufig eingestreut ein bestimmtes Narrativ festigen sollen?

    Genderama meinte zu diesem Artikel: „1. Der Deutschlandfunk, normalerweise stramm feministisch unterwegs, lässt in einem ausführlichen Artikel von Katja Scherer den Wiesbadener Personalvermittler Daniel Detambel über die Verlierer der Frauenquote sprechen: „

    • „… so dass es schon deshalb nicht richtig ist, dass „bis 1958 ein Ehemann das Dienstverhältnis seiner Frau fristlos kündigen konnte“.“

      So, wie es in Hessen bis November 2018(!) auch NICHT erlaubt war, die Todesstrafe zu verhängen und/oder zu vollstrecken, obwohl sie in der Hessischen Verfassung stand.

      Feminismus: ein Wort, zwei Lügen.

  11. Sehr empfehlenswert ist der nachfolgend im link genannte Artikel, der zum Begriff der Psychologischen Kriegsführung (PK) allgemein, und zu den Hintergründen/der Entstehungsgeschichte des kreierten Begriffs VERSCHWÖRUNGSTHEORIE (VT) ausführt, mit dem ja auch hier desöfteren „operiert“ wird, und der als ein Lieblinsbegriff zur System-Stabilisierung verwendet wird, um Kritiker zu stigmatisieren und diese mundtot zu machen:
    https://www.rubikon.news/artikel/psychologische-kriegsfuhrung-2
    Besonders empfehlenswert ist auch der im Beitrag erscheinende weitere link-Verweis zu:
    „..einem sehr aufschlussreichen Interview in „Geschichten aus Wikihausen — Folge 40“ werden ab 12.25 wichtige Zusammenhänge über aktuelle Organisationsformen psychologischer Kriegsführung im universitären Bereich offengelegt. „

  12. Auch nett:

    Im Spiegel erklärt in einem Interview Elizabeth Prommer ihre Thesen, warum bei der Corona-Berichterstattung in den Massenmedien nur ein 22%-Anteil der gebrachten „Experten“ sich weiblich definiert (hihi, quatsch: Frauen sind)

    https://www.spiegel.de/kultur/corona-krise-und-medienpraesenz-maenner-erklaeren-wie-systemrelevant-frauen-sind-a-d5fb4b50-4236-4dd6-b850-7770f56dded0

    Die drei Kernthesen:

    „Bequemlichkeit der Redaktionen zu tun. Alle Bemühungen, Frauen als Expertinnen zu finden, machen mehr Arbeit, erfordern mehr Aufwand, weil die Redakteure von der Alltagsroutine abweichen müssten – eine Routine, die in der Vergangenheit eben dazu geführt hatte, dass Frauen nicht so sichtbar sind.“

    Erstaunlich ist, dass bei diesem völligen Unsinn die beiden Spiegel-Interviewerinnen nicht vehement widersprechen. Die lassen sich tatsächlich selber unkommentiert ans Bein pinkeln nur um das Dogma zu schützen. Brave Mädchen.

    Die zweite These

    „wird von einer Frau viel mehr an Erfahrung, Rang und Leitungsfunktion erwartet, bis diese überhaupt als Expertin infrage zu kommen scheint, die man anrufen kann. Bei Männern reicht weniger, die müssen nur eine Masterarbeit zu einem Thema verfasst haben, Frauen aber gleich zehn Bücher.“

    fällt in die Kategorie „gefühlte Wahrheit frisch aus dem Märchenland“. Und ist auch ein Angriff auf die Redakteusen, bleibt trotzdem von diesen unkommentiert.

    Die dritte These dagegen ist zutreffend:

    „Zum anderen sagen Frauen häufiger ab“ oder eben gar nicht erst zu.

    Den Punkt nimmt sie dann auch als Aufhänger des Schlussworts:

    „sagen womöglich sogar ab, wenn sie selbst um ihre Expertenmeinung gebeten werden. Schon an dieser Stellschraube kann leicht gedreht werden.“

    Stimmt. Das wäre sogar für die Redakteusen ziemlich einfach. Öffentliches Bloßstellen durch Erwähnung..

    Also einen einfachen Satz in der Art von „Wir wollten dazu die Meinung von Frau Dr. x y hören, leider hat sie das Interview verweigert“ einbauen.

    Das mal eine Weile konsequent durchgezogen und die Frauen würden es sich zweimal überlegen ob sie sich weiterhin feige verstecken.

    • Läuft doch auf die alte Erkenntnis heraus, dass Madam ganz lieb und unterwürfig gebeten werden will, wogegen Männer unterschwellig immer darauf aus sind sich zu beweisen.

    • „wird von einer Frau viel mehr an Erfahrung, Rang und Leitungsfunktion erwartet, bis diese überhaupt als Expertin infrage zu kommen scheint,“

      Angesichts der ganzen Enthüllungen, wie viel weniger Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen eine Frau braucht, um auf einen Professorenposten berufen zu werden, ist das eine ganz besonders dreiste Lüge.

  13. Lana Del Rey prügelt sich verbal mit hard core SJWs / Feministen, sogar die NZZ berichtet:

    https://www.nzz.ch/feuilleton/lana-del-rey-sorgt-fuer-aufregung-auf-instagram-ld.1558402
    Lana Del Rey: Liebe ohne Korrektur
    Sarah Pines 28.05.2020, 05.30 Uhr
    Auf ihrem letzten Album schien sich Lana Del Rey dem Druck der #MeToo-Bewegung zu beugen. Mit einem Instagram-Post hat sie nun wieder mehr Freiheit eingefordert. Und einen Skandal provoziert.

    Man findet reihenweise Artikel dazu (die ihr tw. vorwerfen, weiß zu sein), z.B

    Auf Medium.com ansehen
    The Whiteness of Lana Del Rey’s Instagram Controversy
    Raven Brunner May 23

    https://globalnews.ca/news/6982250/lana-del-rey-instagram-backlash-says-shes-not-racist/
    Lana Del Rey expands on Instagram controversy, says she’s `definitely not racist‘
    By Adam Wallis Global News, Posted May 25, 2020

  14. Ken Jebsen ist endlich geläutert, nachdem er eine Massenmedien-Kur gemacht hat, um aus seiner alternativen verschwörungstheoretischen Filterblase mal rauszukommen 🙂 :

    Ich teile viele seiner Meinungen nicht, oft stimmt die Analyse, aber der Lösungsvorschlag ist typisch oberflächlich links (oder fehlt ganz). Aber ich mag seine ausführlichen Interviews, ein Format, welches eigentlich in den ÖR gehört, dafür würde ich mit Kusshand den ganzen seichten Polit-Propaganda-Trash ala Maybrit Illner und Co rauswerfen.

    Ach so, gefunden auf:
    https://kopp-report.de/

    • Ich habe ja nichts für Religionen übrig, aber diese Meldung ist keine.
      Sie haben sich an die Corona-Auflagen gehalten und die Moscheen sind zu.
      Wenn sie jetzt die Vorgaben zur sozialen Distanz einhalten und auf einem Parkplatz beten, dann haben sie alles richtig gemacht.
      Falls das anrüchig ist, dann hat PI mal wieder bewiesen, keine Ahnung und kein Hirn zu haben.

      • Weiß auch nicht, was DAS jetzt mit Islamisierung zu tun hat? Ich finde zwar solche religiösen Massenprozessionen auch immer ein wenig gruselig, aber von diesem subjektiven Empfinden mal abgesehen: die behindern niemanden, nutzen statt öffentlicher Plätze oder Straßen einen Parkplatz offensichtlich außerhalb der Geschäftszeiten und sie zwingen doch auch niemandem damit nun ihre Religion auf. Ich zumindest fühle mich nicht genötigt, an Allah zu glauben und seine Gebote zu befolgen, nur weil ich irgendwo nen Haufen Muslime zu ihm beten sehe.

        • Nö, ich fühle mich auch nicht bedroht, aber im Ggs. zu euch habe ich mich noch nicht an hunderte offiziell betende Muslime in deutschen Kleinstädten gewöhnt. Und im Ggs. zu euch, bin ich absolut sicher, dass es umso mehr Probleme geben wird, je höher deren Anteil an der deutschen Gesellschaft ist, denn das kann man in so gut wie allen Ländern mit Muslimen beobachten, wenn man die Multi-Kulti-Brille absetzt.

          Aber die Schäfchen wachen erst auf, wenn sie es am eigenen Leib spüren… ich hoffe, ihr werdet dereinst an mich denken.

          In den 90igern konnte man den Islam noch offen kritisieren. Macht man das heute, gilt man bereits als rechtsextremer Rassist, während relativierende, Forderungen stellende und (natürlich über Rassismus und Benachteiligung) jammernde, islamische Weibchen durch die Medien gehechelt werden (teilweise selbst in diesen Medien schreiben usw.), sowie schon in der Politik angekommen sind und sich anschicken auch Polizei und Justiz zu unterwandern.

          Der typische Deutsche macht traditionell den Fehler, dass er Gesetze für ewig und allgemein gültig hält, aber sie stehen und fallen in Wirklichkeit immer mit den Mehrheitsverhältnissen.

          • „Und im Ggs. zu euch, bin ich absolut sicher, dass es umso mehr Probleme geben wird, je höher deren Anteil an der deutschen Gesellschaft ist, denn das kann man in so gut wie allen Ländern mit Muslimen beobachten, wenn man die Multi-Kulti-Brille absetzt.“

            Ab wann können wir damit rechnen?
            Lt. WIKIPEDIA sind 5,5% der Bevölkerung in D Moslems, also etwa 4,5 Mio. Einwohner.
            Bis jetzt kann ich als Folge dessen keinen gesellschaftlichen Schaden erkennen.

            „In den 90igern konnte man den Islam noch offen kritisieren.“

            Heute nicht mehr? Unter was subsumierst Du denn Deine Beiträge hier im Blog? Privat kann ja nicht sein, denn jeder kann sie lesen und kommentieren.

          • Och Mönsch, Androsch… 😦

            Ich schreibe: „Ich finde zwar solche religiösen Massenprozessionen auch immer ein wenig gruselig…“ und du meinst daraufhin: „…aber im Ggs. zu euch habe ich mich noch nicht an hunderte offiziell betende Muslime in deutschen Kleinstädten gewöhnt.“ Merkste selber, oder?

            Und nein, ich bin kein Schäfchen, das mit einer Multi-Kulti-Brille auf der Nase von Mama Merkel dankend sein Futter entgegennimmt. Ich betrachte einige Entwicklungen durchaus kritisch, bin für eine Durchsetzung des Grundgesetzes und unserer Rechtsstaatlichen Normen gegen jegliche Bestrebungen von radikalen Seiten aus, auch nur in kleinsten Teilen unseres Landes „islamisches Recht“ zu installieren. Ich bin für eine konkrete und strikte Umsetzung des Asylrechts, was bedeuten würde, dass ein nicht unerheblicher Teil derer, die seit einigen Jahren hierherkommen (mutmaßlich mehr als die Hälfte), hier ratzfatz wieder draußen wären oder gar nicht erst reinkämen. Ich teile nämlich die Meinung etwa einer Sarah Wagenknecht, dass sich keine Volkswirtschaft und kein Sozialsystem dieser Welt eine uneingeschränkte Zuwanderung leisten kann. In diesem Zuge bin ich auch absolut gegen jegliche Bemühungen, vor allem von Seiten der Grünen, die Maßgaben für die Zuteilung von Asylanspruch immer weiter aufzuweichen. Ein Asylrecht, das derart aufgeweicht ist, dass irgendwann quasi selbst jeder Bürger sämtlicher direkter Nachbarstaaten der BRD durchaus aussichtsreich einen Asylantrag stellen könnte, ist schlicht das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt steht. Aber das ist meines Erachtens auch durchaus das Ziel multikultiromantisierender No-Borders-Ideologen.

            Dennoch bin ich versucht, Dinge zu differenzieren. Diese betenden Muslime auf dem IKEA-Parkplatz direkt mit Islamisierung, Kalifat und was weiß ich nicht noch alles in Verbindung zu bringen, nur aufgrund dieses Fotos, ist meines Erachtens zumindest vorurteilsbehaftet. Für mich ist es schon ein Indiz, dass man es dort nicht mit vorwiegend Radikalinskis zu tun hat, dass man dort viele mit Mundschutz erkennen kann, obwohl dieser eigentlich unter freiem Himmel relativ überflüssig ist. Die Radikalinskis unter den Muslimen glauben nämlich unter anderem daran, dass Corona eine Strafe Allahs für die Ungläubigen sei und Muslime daher quasi immun sind. Diese Überzeugung scheint bei den dort Betenden zumindest nicht weit verbreitet zu sein.

          • @Billy Coen

            Danke für die Richtigstellung. Das Problem ist, dass deine (und meine Meinung) eine zunehmende Minderheit in Deutschland sind und die offizielle Propaganda diese Sachen nicht zeigt (oder wenn dann im wohligen Frohlocken darüber, wie weltoffen und tolerant wir doch sind).

            Auch die Wirtschaft hat längst die Zeichen der Zeit erkannt, von der braucht man keine Rückendeckung zu erwarten:

            Deshalb sollte man immer mal wieder aufzeigen, wie weit die Islamisierung bereits fortgeschritten ist. Ich halte das für wichtig! Die schleichende Gewöhnung ist gefährlich.

            Ich mache keinem Muslim Vorwürfe, wenn er irgendwo erlaubt herumkniet, nichtdestotrotz kotzt mich diese Entwicklung an! Und diese tolle intellektuelle Differenzierungsfähigkeit, dieses laue „ja aber“, dieses sich nie für die eigene Seite einsetzen, wird es sein, die uns am Ende das Genick bricht! Denn die Gegenseite (sowohl die muslimische, wie auch die links-grüne Deutschland hassende) hat keinerlei Probleme damit, auf jede Differenzierung zu verzichten, bis hin zu massiver Verleumdung, Gewalt und Existenzvernichtung. Wenn der Klügere immer nachgibt, regieren halt am Ende die Dummen… und das sage ich als jemand, der selbst sehr ungern pauschalisiert (selbst bei Muslimen, aber ich hasse diese Religion noch mehr, als alle anderen Religionen).

          • @carnofis

            „Ab wann können wir damit rechnen?“
            „Lt. WIKIPEDIA sind 5,5% der Bevölkerung in D Moslems, also etwa 4,5 Mio. Einwohner.
            Bis jetzt kann ich als Folge dessen keinen gesellschaftlichen Schaden erkennen.“

            So viele waren sie angeblich vor 10 Jahren schon, die Statistik ist Müll, Muslime werden nicht erfasst (weil ganz böse rassistisch und gegen die Religionsfreiheit) und sie sind (anders als Mitglieder der christlichen Kirchen) m.W. nirgends eingetragen. Kurz: wir wissen fast nichts, mit Ausnahme vielleicht, dass allein 2015 angeblich über eine Million dazugekommen sind und mit weiterer Zuwanderung und Familienzusammenführungen Fakten geschaffen werden, die die Zunahme noch massiv beschleunigen. Mohammed ist ja jetzt schon in einigen Städten der beliebteste männliche Vorname für Neugeborene. In den jungen Alterskohorten dürften die, zumindest in den Städten in einigen Gegenden, bereits dominieren. Das wird viel schneller kippen, als du dir jetzt noch vorgaukelst (vorgaukeln lässt). Mit zunehmender Zahl sinkt auch der Assimilationswille (und -zwang).

            Die Anzahl der hier lebenden Türken hat sich (auch nur offizielle Zahlen) m.W. seit den Zuwanderungswellen im letzten Jahrhundert mindestens verzehnfacht (die der Deutschen ist hingegen gesunken, diese Prozesse wirken zusammen).

            Im gelben Forum hat die Entwicklung mal jemand durchgerechnet, bleibt natürlich spekulativ und hängt auch von Art und Umfang der Zuwanderung ab:
            https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=460447

            Sie müssen auch nichtmal in der Mehrheit sein, die machen schon weit vorher Probleme, auch wenn das z.Z. noch weitgehend Randerscheinungen sind und die Polizei sich am Ende (noch) durchsetzen kann. Dass du davon nichts mitbekommst, wundert mich allerdings nicht die Bohne. Wer nur Mainstream konsumiert, wird mit solcherlei Sorgen natürlich nicht belastet.

            „In den 90igern konnte man den Islam noch offen kritisieren.“
            Heute nicht mehr? Unter was subsumierst Du denn Deine Beiträge hier im Blog? Privat kann ja nicht sein, denn jeder kann sie lesen und kommentieren.

            Kritisiere ich „offen“? Nein, ich kritisiere anonym in einem der wenigen verbliebenen Paria-Foren.

            Bei Facebook, Twitter, selbst bei heise, von Spiegel und Zeit-Foren ganz zu schweigen, würde ich sofort rausgeworfen. Die großen Medien halten sich längst eigene Migranten (und Feministinnen)-Schreiber, die peinlich auf die Einhaltung politischer Korrektheit achten. Sachen wie „Mohammed Karikaturen“ werden offiziell als Ausdruck der Meinungsfreiheit gelobt… nur drucken würde sie niemand mehr. Wer will schon das Redaktionsgebäude mit Stacheldraht und Wachschutz bestücken müssen? Gegen „Rechte“ hetzt es sich viel gefahrloser…

      • Ich mag PI auch nicht, aber die Quelle muss ich fairerweise angeben. Und da der linksliberale Mainstream nur noch lügt und Gehirnwäsche macht, lese ich dort trotzdem oft, ich will gerne wissen, was man mir an Informationen so vorenthält.

        Aber dass dich 700 öffentlich betende Muslime in einer Kleinstadt (Wetzlar hat 53k Einwohner:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Wetzlar
        ) nicht beunruhigen, zeigt wie groß die Gewöhnung bereits ist. Hoffentlich geht das so weiter, dann kann der Übergang reibungslos klappen!

        Deine Religionsfreiheit kannst du übrigens knicken, wenn deren Anteil auf ein kritisches Maß (kann man streiten, wo das liegt) ansteigt. Immerhin dürften dann diverse Männerrechte gesichert sein.

        • Androsch Kubi,

          was mich mal interessieren würde: Sehr oft wird ja mit Religion argumentiert, wenn in Wirklichkeit Ethnie gemeint ist.

          Also: Wenn die Parkplatz-Anbeter jetzt nicht zu Allah beten würden, sondern – sagen wir mal als geschlossene evangelikale freikirchliche Gemeinde – zu Gott (ohne Gebetsteppich und ohne an den Socken vom Mann vor einem schnüffelnd aber mit gleichen gesellschaftlichen Regeln) und es von diesen hierzulande 5% gäbe; wie wäre dann Deine Haltung dazu?

    • Noch mehr urdeutsches Brauchtum:
      https://philosophia-perennis.com/2020/05/28/landesregierung-nrw-mit-schocknachricht-allein-in-koeln-18-no-go-areas/

      Dazu passt auch:
      Knapp 400 Polizeieinsätze haben die Clans nur in Berlin im Jahr 2019 zu verantworten. Allein diese offiziellen Clan-Einsätze haben in der Hauptstadt 45.500 Polizeieinsatzstunden verursacht. Die Dunkelziffer der Clan-Verbrechen wird dabei um ein Vielfaches höher liegen. Unter anderem liegt der Drogenhandel nicht nur in Berlin fest in den Händen der Araber-Clans. In der No-go-Area Duisburg-Marxloh, einem weiteren Epizentrum der kriminellen Clans, versuchten Polizisten einen 18-Jährigen festzunehmen. Sofort bildete sich ein Mob aus 200 Personen, darunter auch polizeibekannte Clan-Mitglieder. Polizisten wurden beleidigt, angegriffen, bedroht und bespuckt. Beobachter berichten zudem von Beschimpfungen als »Hurensöhne«. »Es ist unsere Stadt, die Polizei und die Presse haben hier nichts zu suchen«, lautete eine ihrer Forderungen, die wie eine Kriegserklärung klingt.“
      https://kopp-report.de/clan-gewalt-eskaliert-und-stellt-den-rechtsstaat-bloss/

      Wer was dagegen unternehmen will, ist ein Nazi, die linksradikale Brut hat wieder zugeschlagen:
      https://philosophia-perennis.com/2020/05/28/schon-wieder-brennt-das-autor-eines-afd-politikers/

      Das muss diese vielgerühmte Demokratie sein, von der immer alle reden. Wenn man in der falschen Partei ist, wird man verleumdet, gehetzt, das Haus ruiniert, das Auto abgefackelt und die Kinder werden gemobbt, wenn man Pech hat, wird man erschlagen… und es interessiert keine Sau! Aber wehe jemand schlägt zurück oder wehrt sich gar verbal unangemessen mit einem dummen Twitter-Spruch, dann herrscht über Wochen helle Aufruhr. Merke(l): alle Gefahr geht von rechts aus!

      Wurde ja erst neulich wieder die Propaganda-Sau des Antisemitismus durchs Dorf getrieben, der selbstverständlich überwiegend von Rechtsextremen ausgeht. Das ist natürlich selbstreferentiell, wenn hitlergrüßender Afghane, als rechtsextreme Straftat eingestuft wird. Lügen mit Zahlen ist immer noch die Königsdisziplin, auch weil eine Statistik schwierig zu entkräften ist, selbst (oder gerade) wenn sie frei erfunden wurde.

  15. Es kursieren viele Listen im Netz über die Männerdiskriminierung. Ich habe die meist genannten Punkte in zwei Listen aufgeteilt (Bitte verbessern, korrigieren und hinzufügen):

    Wo es Männer schwerer im Leben haben:
    – Männer führen gefährlichere Jobs aus. Mehr als 90% aller Tote bei Arbeitsunfällen sind männlich
    – 3 von 4 Obdachlose sind männlich
    – Frauen versuchen sich häufiger umzubringen, aber die Suizidrate ist bei Männern 3x höher
    – Das gesetzliche Renteneintrittsalter für Männer und Frauen liegt bei 67 Jahren. Männer sterben aber durchschnittlich 5 Jahre früher
    – Frauen haben bessere Schulabschlüsse, Männer sind Bildungsverlierer. Es gibt keine Fördermaßnahmen für Jungen (Text folgt im nächsten Kommentar)
    – 1-2% der Kinder sind sogenanntes Kuckuckskinder. Das sind 8.000-16.000 Kinder pro Jahr. Die entstehen, wenn Frauen ihre Männer betrügen, und ihnen das Kind unterjubeln
    – Frauen werden häufiger in der Werbung leicht bekleidet (und völlig zusammenhanglos zum beworbenen Produkt) als Sexobjekt dargestellt. Männer werden seltener als Adonis dargestellt, aber häufiger als unsensibel, unfähig und ungeschickt dargestellt
    – Männer, die durchschnittlich ca. 13 cm größer sind als Frauen und ca. 15 kg mehr wiegen, müssen mehr Geld für Nahrungsmittel ausgeben
    – Die meisten Frauen erwarten, dass Männer den ersten Schritt machen, ihnen einen Drink im Club ausgeben, das Essen beim Date bezahlen, die Einkaufstüten tragen, Dinge im Haushalt reparieren und Schnee schippen

    Wo Männer gezielt diskriminiert werden:
    – Neben „Racial Profiling“ gibt es auch „Gender Profiling“. Männer werden häufiger von der Polizei kontrolliert
    – Sexistische Diskriminierung bei der Wohnungssuche bei gleichem Einkommen: Frauen sind im Schnitt einfachere und umgänglichere Mieter, die wenig Stress machen. Alle Männer werden unter Generalverdacht gestellt
    – Durch falsche Vergewaltigungsvorwürfe können Existenzen von Männern ruiniert werden. Jörg Kachelmann ist z.B. unschuldig gewesen, aber ist für immer gebrandmarkt
    – In einigen Kindergärten gibt es Wickelverbote für Männer. Oft stehen sie unter Generalverdacht und haben mit dem Pädophilievorwurf zu kämpfen
    – In der Schule werden Frauen häufig besser benotet, obwohl sie mündlich nicht aktiv mitmachen (oder nur mal die Aufgabenstellung vorlesen)
    – In der Gastronomie werden Frauen bevorzugt eingestellt und erhalten ein höheres Trinkgeld als Männer
    – Frauen zahlen weniger für den Eintritt im Club und auf Datingportalen
    – Weibliche Models verdienen mehr als männliche Models. Auch in der Pornoindustrie werden männliche Darsteller schlechter bezahlt. GENDER PAY GAP!!11
    – Wenn eine Lehrerin Sex mit einem Schüler hat, wird das regelrecht bejubelt. Wenn ein Lehrer Sex mit einer Schülerin hat, will man ihm den Schwanz abschneiden. Beides gehört gleichermaßen verurteilt
    – Männer, die Opfer von sexueller Belästigung oder häuslicher Gewalt wurden, werden nicht ernst genommen bzw. ihnen wird gar nicht erst geglaubt
    – Es gibt mehr Forschungsgelder für Brustkrebs, aber kaum finanzielle Unterstüztung für Prostatakrebs, woran ungefähr gleich viele Menschen sterben
    – Exhibitionismus ist nur für Männer strafbar
    – Nur weibliche Beschneidung ist strafbar (Text folgt im nächsten Kommentar)
    – Frauenquoten
    – Männer zahlen höhere Beiträge zur Autoversicherung
    – *²Männer erhalten höhere Strafen für das gleiche Verbrechen
    – *³Wenn es um Sorge- und Umgangsrecht geht, haben Väter schlechtere Karten

    PS: Die Listen müssen noch gefaktencheckt werden. Gefängnisinsassen und Kriegsopfer habe ich bewusst rausgelassen.

    *² Erhalten Männer höhere Strafen für das gleiche Verbrechen, weil sie häufiger schon vorbestraft sind und seltener Reue vor Gericht zeigen?
    *³ Erhalten Männer seltener das Sorgerecht, weil sie seltener darum kämpfen und lieber das Kind der Mutter überlassen, weil sie sich nicht darum kümmern wollen?

    • 1. Nur weibliche Beschneidung ist strafbar:
      a) Frauen sagen “My body, my choice”, aber einige Mütter lassen ihre Söhne beschneiden. In den USA wird das nicht mal aus religiösen, sondern aus rein ästhetischen Gründen gemacht: https://s12.directupload.net/images/200529/c5gqupnh.png
      b) Weibliche Genitalverstümmelung, die eine Menschenrechtsverletzung darstellt, ist natürlich wesentlich schlimmer. Viele Frauen haben gar kein Lustempfinden mehr, sind danach sogar inkontinent und haben Probleme bei der Geburt.
      c) Trotzdem sollten Jungenbeschneidung im Baby- und Kindesalter nur aus medizinischen Gründen bei einer Phimose erlaubt sein. Häufig spüren Männer weniger beim Sex als vorher. Es besteht auch immer das Risiko, dass der Eingriff schief geht. Wenn der Junge alt genug ist, darf er selber die Entscheidung treffen und es nachholen. „Aber Christen lassen ihre Kind auch taufen!“ argumentieren viele jüdische und muslimische Menschen, aber der Vergleich hinkt. Was hat die Taufe, wo einem kurz Wasser ins Gesicht gespritzt wird, mit einem Akt zu tun, wo einem Stück Haut entfernt wird? Für mich ist das ein Akt der Körperverletzung, der ohne Zustimmung des Babys geschieht. Nur weil man in einer jüdischen oder muslimischen Familie aufwächst, heißt das nicht zwangsläufig, dass man später auch religiös wird.

      2. Frauen haben bessere Schulabschlüsse, Männer sind Bildungsverlierer. Es gibt keine Fördermaßnahmen für Jungen:

      Niemand stellt die These auf, dass es an dem hohen weiblichen Lehreranteil liegen könnte oder das man das Schulsystem umstellen sollte. Stattdessen werden Jungen an Schulen wie „defekte Mädchen“ behandelt und man wirft ihnen vor zu faul zum Lernen zu sein. Ist Bulimie-Lernen sinnvoll? Mitnichten. Wenn es umgekehrt der Fall wäre, hätte man schon längst alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Mädchen zu helfen.

      Frauen haben den biologischen Vorteil, dass sie früher in der Pubertät sind. Sie werden auch häufig besser benotet, obwohl sie mündlich nicht aktiv mitmachen (oder nur mal die Aufgabenstellung vorlesen).

      Der Grund: Sie sollen sich von Jungen „einschüchtern“ lassen und trauen sich nicht aufzuzeigen. Das ist der Sexismus der niedrigen Erwartungshaltung und die weibliche Unterverantwortlichkeit. Im Feminismus sind Männer für ihre schlechte Situation selbst verantwortlich (toxische Männlichkeit), wohingegen Frauen immer nur Opfer ihrer Umstände sind. Da liegt es dann an der sexistischen Gesellschaft oder dem ominösen Patriarchat. Sie sind niemals für ihr Handeln verantwortlich. Klassische Täter-Opfer-Einteilung.

    • + Kontrolle über die Ausgaben, da gab es so eine in Marketing-Studierte(?), schrieb ein Buch: 80% aller Haushaltsausgaben (in USA) würden letztendlich durch die Frau bestimmt. Welches Haus, welches Auto u. welche Einrichtung, meine Wahrnehmung ist auch dies wird eher von der Ehefrau entschieden.

      + Krankenkassen: Männer zahlen mehr ein, Frauen bekommen mehr ausgezahlt. Wurde mWn bisher noch nicht untersucht.

      + Tafel: „junge alleinstehende Männer“ bekommen an manchen gar nichts, an manchen Tafeln werden sie erst nach Müttern, Älteren und Frauen versorgt.

      + Werbung für Hilfsprogramme (zB Welthungerhilfe) machen männliche Opfer unsichtbar

      + offizielle staatlich geförderte Hilfen (zb WHO nach Orkan in Hawaii) schließt Männer von Hilfen aus.

      + Notufnummern nur für Frauen

      + Frauentaxi-Programm u. Frauen-„GenderGap“-Ticket billiger

    • Ich kann das Bedürfnis, solche Listen aufzustellen, verstehen. Wenn Feministinnen jammern, Frauen würden diskriminiert, weil sie (im Schnitt) geringere Renten erhalten, es weniger Professorinnen gibt als Professoren, etc. ist die Versuchung groß, ihnen die Welt der Männer zu spiegeln. Man übernimmt dabei aber zwangsläufig ihre Unlogik.
      Zwei Beispiele: Bloß weil mehr Männer tödliche Arbeitsunfälle haben, beweist das noch keine Diskriminierung. Die Berufswahl ist eine individuelle Entscheidung, wenn man dann gefährlicher lebt (oder frau weniger verdient) ist das eigenes Verantworten. Auch das Denken in Gruppenidentitäten ist oft genug problematisch: Wenn 3/4 aller Obdachlosen Männer sind, aber ich als Mann nicht obdachlos bin, inwiefern habe ich es dann im Leben schwerer?

      Ich finde, man sollte sich auf echte Diskriminierungen beschränken, wie z.B. die Jungenbeschneidung, und tatsächliche Ungleichbehandlung qua Geschlecht (z.B. Gender empathy gap). Der Rest läuft unter „Wenn du Feminist deine bekloppten Standards mal durchhalten würdest, müsstest du Maskulist sein. Aber ich will lieber mit dir daran arbeiten, vernünftige Standards zu entwickeln, an denen wir das Verhältnis der Geschlechter zueinander ausmessen können, um die Welt für alle zu verbessern.“

      • „Ich finde, man sollte sich auf echte Diskriminierungen beschränken“

        Da sehe ich i.w. genauso. Etwas genereller gesagt sollte man die Relevanz der Phänomene im Blick haben und keine Dinge vermischen, die sehr unterschiedlich relevant sind. Die Jungenbeschneidung ist sehr relevant, hier werden elementare Menschenrechte auf körperliche Unversehrtheit verletzt, also Rechte von Individuen.

        Bei den tödlichen Arbeitsunfällen reden wir schon nicht mehr von Individuen, sondern von Kollektiven und auf der Basis gebildeten sozialen Ungleichheiten (genauso wie beim GPG). Die sind zunächst keine Diskriminierungen oder Unrecht, sondern höchstens ein Indiz, daß da bestimmte Ursachen hinter stehen, erst diese können ungerecht sein und nur diese sollte man anprangern. Diese Rückverfolgung wird sehr schnell spekulativ, da muß man genau aufpassen, von welchen Annahmen man ausgeht und ob die wirklich stimmen.

        Ich habe auf meiner eigenen Seite über die Die Ungleichberechtigung von Männern aus genau diesem Grund nur Dinge aufgezählt, wo es eine öffentliche Instanz (Gesetzgeber usw.) gibt, die für ungleiche Rechte verantwortlich ist.

      • Von dem Standpunkt habe ich es noch nicht betrachtet. Mir ging es in erster Linie darum aufzuzeigen, dass das Leben für Männer im Allgemeinen kein Zuckerschlecken ist. Feministinnen stellen es so dar als wäre die Welt ein Paradies für Männer, in der alle ein sorgenloses Leben führen, weil wir alle bis in die Haarspitze privilegiert seien. In der ersten Liste spreche ich bewusst nicht von „Diskriminierung“.

    • Noch zwei Anmerkungen:

      – Sind nicht seit 2012 Unisextarife bei der Autoversicherung vorgeschrieben?

      – Mädchenbeschneidung: Dass sie stets schwerwiegender ist als Jungenbeschneidung, will ich so nicht stehen lassen. Es gibt viele Varianten der weiblichen Genitalverstümmelung, die von einem Beschneiden der äußeren Schamlippen bis zur Entfernung der Klitoris reichen. Während letzteres definitiv ein schwerwiegenderer Eingriff als die Entfernung der männlichen Vorhaut ist, ist die Beschneidung der Schamlippen in ihren Folgen deutlich begrenzter.
      Zur Erinnerung: Die Vorhaut ist eine der sensibelsten Hautpartien des männlichen Körpers, und ihre Entfernung legt die Eichel darunter frei, wodurch selbige austrocknet und verhornt. Die Sensibilität der Eichel wird dadurch drastisch herabgesetzt. Das kann man am besten mit einer Zahnbürste verdeutlichen: Während ein beschnittener Mann seine Eichel problemlos mit der Zahnbürste schrubben kann, bereitet einem unbeschnittenen Mann bereits der seitliche Zug an der aufgedrückten Zahnbürste höllische Schmerzen, ohne dass die Zahnbürste überhaupt bewegt wird. Einfacher mal selber ausprobieren und dann noch den (un-)beschnittenen Kumpel danach fragen.

  16. Auch das eine unselige Wiederholung der Geschichte (sehr ähnliche Vorfälle werden in „Mein Kampf“ auch geschildert und führten direkt zur Gründung der SA):

    Wieder beweist sich, wie psychologisch dumm Politik und Polizei oft agieren, denn eine solche Reaktion ist natürlich nicht nur wider der Intention des Grundgesetzes sondern mehr oder wenig direkt eine Aufforderung, den politischen Gegner mit Gewalt einzuschüchtern und möglichst viel Schaden anzurichten.

    Auch im Religionsparagraphen 166 spiegelt sich das übrigens:

    „(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.“

    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__166.html

    Ursprünglich vermutlich für die großen christlichen Kirchen geschrieben, kann das Gummigesetz jetzt der Islam für sich nutzen. Die gewalttätigeren Anhänger triumphieren… und die hocken ganz bestimmt nicht in den überalternten durchfeminisierten christlichen Konfessionen.

    • *g* scheint leicht zu hacken zu sein

      Als Jugendlicher hätte mich sowas gefreut, wenn man Kinder hat, ist das eher eine peinliche und erklärungswürdige Sache. Davon abgesehen, dass man sowas jeden Tag im Internet sehen kann, wenn man will.

  17. https://www.bpb.de/politik/grundfragen/parteien-in-deutschland/gruene/42159/wahlergebnisse-und-waehlerschaft

    • „the Democrats are the party of the haves“

      was?

      „and the GOP are the party of the have-nots.“

      Dies ist in meinen Augen eine komplette Umkehr der Wahrheit? WAS?

      • „the Democrats are the party of the haves“

        Nun ja, wen wählen all die Internet- und HiTec-Milliardäre, all die woken Künstler / Schauspieler / Google-Mitarbeiter usw.? Ähnlich wie bei uns die Grünenwählerschaft. Schön im geerbten Häuschen Latte Macchiato saufen und sich die Solaranlage auf dem Dach von den Steuern des Facharbeiters zahlen lassen.

        „and the GOP are the party of the have-nots.“

        Neben den „alten Milliardären“ u.ä. wählen all die GOP, die die Clinton so schön als „deplorables“ bezeichnet hat. Das sind definitiv have-nots. Die, die ihren (Klein-)Städten beim Verfall zusehen müssen, während die Dems diskutieren, wie viele Geschlechtertoiletten es geben muss.

        Klar, ein bisschen überzeichnet, aber so doch nachvollziehbar, oder?

        • Ok, jetzt nachvollziehbar. Ich stimme da nicht überein, m.W. erhalten die Reps( oder Great old Party) mehr Spenden/Finanzierung, und mehr Unterstützung von Finanzeliten.

          M.W. sind die Demokraten, mehr von Unterschicht gewählt worden, nur mit Trump schwankte das etwas, der mit seinem „Drain the Swamp!“ aber IMHO, abolut nicht erfolgreich ist, tatsächlich meine ich, gibt es stärkere Konzentration und weniger Kontrolle in der Finanzwelt durch ihn.

          Ich habe den Eindruck die Parteienlandschaft auch bei uns, ist mehr eine Scheinwelt statt seine Seinwelt.

          Z.B. „Die Linke“ die so den Feminismus puscht:

          „Mehr Frauen in die Arbeitswelt“ -> Auswirkung: mehr Konkurrenz, geringere Löhne für die Meisten (inflationsbereinigt)

          „mehr Kitas, weil =mehr Freiheit für Mütter!“ -> „mehr Druck Arbeiten zu gehen für diese, weniger Zufriedenheit bei diesen“

          „mehr Frauen in STEM!“ -> „mehr Frauen wo weniger menschlicher Kontakt geübt wird, und oftmals mehr Stress herrscht“

          „mehr weibliche Programmierer!“ -> „mehr weibliche Programmier-Affen, dort wo ‚As soon as possible‘ oft übersetzt werden kann mit: ’sollte vorletzten Monat schon fertig sein!'“

          Kommt mir vor als würden viele Linke Versuche, von verdeckten Einflüssen umgeleitet, und wirken dann gegen ihr eigenes „Klientel“, welches IMHO auch vermehrt aus dem Blick gerät.

    • warum zeigt er diesman nicht den Tweet .. noch mal ohne mobile..

      • Hinter jedem erfolgreichen Mann stehen 10.000.000 Feministinnen, die sagen, er habe eh nur von seiner patriarchalen Dividende profitiert, unzählige Frauen um seine Position betrogen, die diese viel, viel mehr verdient hätten und er sei eh nur ein alter, weißer Mann. Und „hier sind ein paar Gemälde von unseren Vulven; nimm das Patriarchat!“

        Nur auf eines kommen sie nicht: statt Vulven zu malen einfach mal selbst den Arsch hochzubekommen, um am Ende vielleicht tatsächlich DIE Frau zu sein, die den „bösen, alten, weißen Mann“ mal auf faire Weise, also ohne Quoten sondern nur mit eigenem Wissen und Können, aussticht.

          • Abgesehen von der bewusst übersteigerten Zahl wüsste ich nicht, wo das noch größerer Bullshit sein sollte. Ist im Wesentlichen das Destillat dessen, was aus dieser Ecke permanent behauptet wird; und das nicht nur von wirren Twittertanten, sondern zigfach in reichweitenstarken Medien. Im Gegensatz dazu zieht sich die Dame ihre Vorwürfe im Wesentlichen aus dem Arsch bzw. projiziert hemmungslos.

          • Nur wegen Desillat?

            Nö! Einfach nur nö! Um nicht zu sagen: nee, nee, nee!

            Ehrlich Leute, ich glaub ich bin im falschen Film. Zum einen sollte der klar beabsichtigt hyperbole Charakter deutlich herauslesbar gewesen sein und zum anderen setzt ein Destillat eine Basis voraus, woraus es gewonnen wird. Meine Aussagen gehen durchweg auf feministischen Müll zurück, der zuhauf in Büchern und Zeitungsartikeln publiziert wurde und wird. Die Aussagen der Dame sind nirgends in vergleichbarer Weise zu finden und sie kann sich da, wenn überhaupt, nur auf die berühmte anekdotische Evidenz berufen (die Besitzerin der Katze, die mit der Katze der Cousine der Freundin der Schwester meiner Kollegin befreundet ist, hat erzählt, dass ihr mal ein Mann so etwas in der Art gesagt hat). Und, man beachte, sie macht da mal wieder eine Streubombenanklage pauschal gegen Männer, meine Aussage bezieht sich auf Feministinnen; also nicht Frauen, sondern Anhänger einer Ideologie. Ebenfalls ein ganz entscheidender Unterschied!

          • Also ich korrigiere mich: „zu übertrumpfen“ -> „zu übertrumpfen oder auch nur gleich viel BS zu reden“.
            Aus größer wird größergleich.

            Viel wichtiger ist, daß man konsistent sein muß. Ich kann nicht irgendwas als Bullshit bezeichnen und dann das gleiche tun. Wenn überhaupt, dann höchstens als ironische Übertreibung, aber dann müssen die Ironiemarker deutlich erkennbar sein (und zwar für Otto Normalverbraucher und Michaela Musterfrau, denn hier ist ein offenes Forum, da lesen alle möglichen Leute mit). Wenn darin pure Gehässigkeiten vorkommen, dann geht es gar nicht, die kann man nicht ironisch überzeichnen.

          • Ich geb’s auf. Aber ich werde auch künftig nicht Kommentare mit hunderten Smileys zupflastern, nur um irgendwelche sheldonesque veranlagten Leute, die noch nicht mal über die Verwendung einer völlig absurden Zahlenangabe stolpern und unumwunden Ironiemarker fordern, bloß nicht zu triggern. Das ist mir dann auch Latte…

          • Wie schön, wir haben jetzt auch auf AE eine Ironiepolizei.

            Wurd‘ auch Zeit.

            @BC: ¯\_(ツ)_/¯

          • Du schreibst manchmal so schrecklich arrogant, onlyme.
            Wenn Billy Posts mit dem Stilmittel Übertreibung von Twitter kritisieren darf, werden wir wohl Posts mit dem Stilmittel Ironie von AE kritisieren dürfen.



      • Feministische Propaganda wirkt.
        Sie verzerren erfolgreich die Realität und Vergangenheit.

        Und bei allen Frauen, bei denen es nicht so ist, war es nur reines Glück oder die versuchen sich bei Männern anzubiedern:

        Was nun nur noch fehlt, ist irgendeine Art von Nachweis für Katja’s initiale Behauptung. Den habe ich noch nie gesehen. Der soll wohl deshalb gerade durch ständiges Wiederholen generiert werden.

        Wie immer bei feministischen Behauptungen, findet man für das Gegenteil schon eher Nachweise.

    • Interessant die durchaus höfliche Antwort von der nicht ganz unbekannten Tamara Wernli:

      und die Reaktion darauf:

  18. Jens Zimmer mit einem sehr treffenden Kommentar zu dem Theater um Radebeul und Bernig:

    „Immer wenn Bestürzung, Proteste und offene Briefe medial dermaßen trompetet werden, dann ist das der Versuch, eine „Minderheitenmeinung“ in der Breite zu installieren. Nie geht es dabei um den Willen der Bevölkerung. Es geht um handfeste wirtschaftliche Interessen oder um die Deutungshoheit. Der Pöbel wird dabei lediglich über seine Meinung „unterrichtet“. Hier in Form der Empörung einiger, die angeblich für alle sprechen.
    .
    Die Bevölkerung wird auf Linie, oder, wie Bernig, hoffentlich zum Schweigen gebracht. Und zwar auf vollkommen demokratische Weise. Nicht etwa mit so grobschlächtigen Mitteln wie Panzern oder Gewehren, sondern mit der feinen Klinge der Public Relations. Das freie, liberale Deutschland schneidet seinen Bürgern nicht in das Fleisch. Es schneidet in den Verstand! Die medial Lobotomierten klatschen im Takt, halten sich für den Souverän und machen auf Zuruf ihrer Vortänzer bei der großen Empörungs-Laola mit.
    .
    Der Schriftsteller Jörg Bernig ist kein „Ultrarechter“. Er ist ein Widerborst, der seine abweichende Meinung gekonnt in Worte zu kleiden weiß. Zusammen mit anderen Intellektuellen tut er das, was Intellektuelle zu allen Zeiten in allen Ländern getan haben: Sich der vorgegebenen Linie widersetzen! In den Köpfen aller Künstler sollten die Lampen aufleuchten, wenn es in Kunst und Kultur, in der Musik, im Fernsehen und in allen Bereichen der Unterhaltung nur noch eine vertretbare und richtige Meinung gibt. Mit der denkbar einfachen Begründung, alles andere sei abgrundtief böse! Wer nicht in der Lage ist, das heute zu hinterfragen, hätte auch „damals“ keine Chance gehabt.
    .
    Doch die politischen Mehrheiten verändern sich bereits. Und der Apparat reagiert. Es ist das ewige Spiel „Macht versus Volk“, mit all seinen Facetten, und immer wird es irgendwann autoritär. Statt nach einem Interessenausgleich zu suchen, wird verurteilt, dämonisiert, werden Existenzen vernichtet und schlussendlich wohl auch Verhaftungen vorgenommen.“

    https://deutsch.rt.com/meinung/102957-wunder-von-radebeul/

    Natürlich leuchten in den Köpfen der „Kulturschaffenden“ keine Warnlampen auf, dazu sind die meisten schlicht nicht helle genug und wenn doch, dann sind sie schlau genug, den Mund zu halten. In diesem Punkt verkennt Herr Zimmer die Natur von Künstlern, sie sind auch widerborstig, aber immer nur im erlaubten Rahmen:

    Die anderen werden von den Blockwarten und ebenso gleichgeschalteten „Medienschaffenden“ ruhig gestellt oder konsequent im Abseits gehalten und ein solches Schicksal ist für Künstler besonders hart.

  19. Trump kümmert sich endlich um die „progressiven“ Lügen- und Zensurkonzerne:

    „Darüber hinaus wird der amerikanische Justizminister William Barr einen Gesetzentwurf gegen den Missbrauch von Monopolmacht zur Meinungsformung vorlegen und eine Arbeitsgruppe zusammenstellen, die sich mit der Anwendung von Gesetzen der einzelnen Bundesstaaten gegen „unfaire und täuschende Handlungen und Praktiken“ befasst. Und Bundesbehörden müssen künftig prüfen, ob Social-Media-Unternehmen das Prinzip der Redefreiheit verletzen. Kommen sie zum Ergebnis, dass das der Fall ist, dürfen sie dort keine Werbung mehr schalten.
    .
    Bei der Vorstellung dieses Dekrets meinte Trump, damit werde die Redefreiheit vor großen Unternehmen beschützt. Diese Unternehmen hätten bislang eine „unkontrollierte Macht, praktisch jede Form von Kommunikation zwischen Privatleuten oder mit der Öffentlichkeit zu zensieren, einzuschränken, zu redigieren, zu formen, zu verstecken und zu ändern“. Das nutzen sie Trumps Ansicht nach auch aus und greifen so stark in seine und andere Nutzeräußerungen ein, dass sie keine reinen Mittler mehr sind.
    .
    Section 230 des CDA war seinen Worten nach „nicht dazu gedacht, eine Handvoll Unternehmen zu Titanen wachsen zu lassen, die vitale Wege für unseren nationalen Diskurs unter dem Mantel der Förderung offener Diskussionsforen kontrollieren, um dann diesen Ungetümen unbeschränkte Immunität zu gewähren, wenn sie ihre Macht zur Zensur von Inhalten und der Unterdrückung ihnen unliebsamer Ansichten einsetzen“. Deshalb bräuchten die Herren über die öffentlichen Plätze der Gegenwart mehr Regulierung. Unterstützung dafür gebe es nicht nur bei den Republikanern, sondern auch von demokratischen Politikern.“

    https://www.heise.de/tp/features/Section-230-war-nicht-dazu-gedacht-eine-Handvoll-Unternehmen-zu-Titanen-wachsen-zu-lassen-4769020.html

    Kann man sogar lesen, ist ein Artikel von Peter Mühlbauer, einer der wenigen, die noch annähernd als sachliche Journalisten bei TP aktiv sind, sind ja fast nur noch Ideologen da, von Franz Alt bis zu den Kommunisten Nowak und Konisz oder wie die heißen.

    Unsere Lügen und Lumpenmedien darüber:

    süddeutsche: „Trumps Rachefeldzug trifft das gesamte Netz“
    ARD: „US-Präsident Trump will Soziale Medien beschneiden“
    Spiegel: „Donald Trump legt sich mit seinem Lieblingsmedium an“

    Ausgerechnet das Relotius-Magazin schwingt die größte Klappe: „Der US-Präsident will weiter ungestört Unwahrheiten verbreiten dürfen. Weil Twitter das nicht mehr hinnehmen möchte, holt Trump zum großen Schlag aus – und bedroht die sozialen Netzwerke.“

  20. 12. Those who are most sensitive about “politically incorrect” terminology are not the average black ghettodweller, Asian immigrant, abused woman or disabled person, but a minority of activists, many of whom do not even belong to any “oppressed” group but come from privileged strata of society. Political correctness has its stronghold among university professors, who have secure employment with comfortable salaries, and the majority of whom are heterosexual white males from middle- to upper-middle-class families. 13. Many leftists have an intense identification with the problems of groups that have an image of being weak (women), defeated (American Indians), repellent (homosexuals) or otherwise inferior. The leftists themselves feel that these groups are inferior. They would never admit to themselves that they have such feelings, but it is precisely because they do see these groups as inferior that they identify with their problems. (We do not mean to suggest that women, Indians, etc. ARE inferior; we are only making a point about leftist psychology.) 14. Feminists are desperately anxious to prove that women are as strong and as capable as men. Clearly they are nagged by a fear that women may NOT be as strong and as capable as men. 15. Leftists tend to hate anything that has an image of being strong, good and successful. They hate America, they hate Western civilization, they hate white males, they hate rationality. The reasons that leftists give for hating the West, etc. clearly do not correspond with their real motives. They SAY they hate the West because it is warlike, imperialistic, sexist, ethnocentric and so forth, but where these same faults appear in socialist countries or
    in primitive cultures, the leftist finds excuses for them, or at best he GRUDGINGLY admits that they exist; whereas he ENTHUSIASTICALLY points out (and often greatly exaggerates) these faults where they appear in Western civilization. Thus it is clear that these faults are not the leftist’s real motive for hating America and the West. He hates America and the West because they are strong and successful. 16. Words like “self-confidence”, “self-reliance”, “initiative”, “enterprise”, “optimism”, etc., play little role in the liberal and leftist vocabulary. The leftist is antiindividualistic, pro-collectivist. He wants society to solve every one’s problems for them, satisfy everyone’s needs for them, take care of them. He is not the sort of person who has an inner sense of confidence in his ability to solve his own problems and satisfy his own needs. The leftist is antagohistic to the concept of competition because, deep inside, he feels like a loser. 17. Art forms that appeal to modern leftish intellectuals tend to focus on sordidness, defeat and despair, or else they take an orgiastic tone, throwing off rational control as if there were no hope of accomplishing anything through rational calculation and all that was left was to immerse oneself in the sensations of the moment. 18. Modern leftish philosophers tend to dismiss reason, science, objective reality and to insist that everything is culturally relative. It is true that one can ask serious questions about the foundations of scientific knowledge and about how, if at all, the concept of objective reality can be defined. But it is obvious that modern leftish philosophers are not simply cool-headed logicians systematically analyzing the foundations of knowledge. They are deeply involved emotionally in their attack on truth and reality. They attack these concepts because of their own psychological needs. For one thing, their attack is an outlet for hostility, and, to the extent that it is successful, it satisfies the drive for power. More importantly, the leftist hates science and rationality because they classify certain beliefs as true (i.e., successful, superior) and other beliefs as false (i.e., failed, inferior). The leftist’s feelings of inferiority run so deep that he cannot tolerate any classification of some things as successful or superior and other things as failed or inferior. This also underlies the rejection by many leftists of the concept of mental illness and of the utility of IQ tests. Leftists are antagonistic to genetic explanations of human abilities or behavior because such explanations tend to make some persons appear superior or inferior to others. Leftists prefer to give society the credit or blame for an individual’s ability or lack of it. Thus if a person is “inferior” it is not his fault, but society’s, because he has not been brought up properly. 19. The leftist is not typically the kind of person whose feelings of inferiority make him a braggart, an egotist, a bully, a self-promoter, a ruthless competitor. This kind of person has not wholly lost faith in himself. He has a deficit in his sense of power and self-worth, but he can still conceive of himself as having the capacity to be strong, and his efforts to make himself strong produce his unpleasant behavior. [1] But the leftist is too far gone for that. His feelings of inferiority are so ingrained that he
    2
    cannot conceive of himself as individually strong and valuable. Hence the collectivism of the leftist. He can feel strong only as a member of a large organization or a mass movement with which he identifies himself. 20. Notice the masochistic tendency of leftist tactics. Leftists protest by lying down in front of vehicles, they intentionally provoke police or racists to abuse them, etc. These tactics may often be effective, but many leftists use them not as a means to an end but because they PREFER masochistic tactics. Self-hatred is a leftist trait. 21. Leftists may claim that their activism is motivated by compassion or by moral principles, and moral principle does play a role for the leftist of the oversocialized type. But compassion and moral principle cannot be the main motives for leftist activism. Hostility is too prominent a component of leftist behavior; so is the drive for power. Moreover, much leftist behavior is not rationally calculated to be of benefit to the people whom the leftists claim to be trying to help. For example, if one believes that affirmative action is good for black people, does it make sense to demand affirmative action in hostile or dogmatic terms? Obviously it would be more productive to take a diplomatic and conciliatory approach that would make at least verbal and symbolic concessions to white people who think that affirmative action discriminates against them. But leftist activists do not take such an approach because it would not satisfy their emotional needs. Helping black people is not their real goal. Instead, race problems serve as an excuse for them to express their own hostility and frustrated need for power. In doing so they actually harm black people, because the activists’ hostile attitude toward the white majority tends to intensify race hatred. 22. If our society had no social problems at all, the leftists would have to INVENT problems in order to provide themselves with an excuse for making a fuss. 23. We emphasize that the foregoing does not pretend to be an accurate description of everyone who might be considered a leftist. It is only a rough indication of a general tendency of leftism.

  21. Männerhaß ist hierzulange preiswürdig: Dr. Christine Finke erhält den Helene Weber-Preis 2020 für besonders Engagement in der Kommunalpolitik.

    Den Vorsitz hatte die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfrauenministerin, Caren Marks. Mit dem Helene Weber-Preis zeichnet das Bundesfrauenministerium Neueinsteigerinnen in der Kommunalpolitik – unabhängig von Lebensalter und Parteizugehörigkeit – für herausragende kommunalpolitische Leistungen in den Bereichen Zivilgesellschaft, Frauen, Gleichstellung und Vielfalt aus.

    Immerhin stimmt die Selbsteinschätzung des Ministeriums für alle außer Männer mittleren Alters.

  22. Mein alter Rechner ist verstorben, so dass ich mir einen neuen kaufen musste.
    Und da wird mir ständig wärmstens ans Herz gelegt, meine gesamten Daten in eine Cloud auszulagern. Obwohl ich immer wieder einstelle, dass ich sie auf meinem Rechner hier vor Ort gesammelt wissen möchte, finde ich immer wieder die Einstellung „Cloud“.
    Einige meiner Daten hatte ich anfangs sogar vergeblich gesucht und später in dem externen Speicher gefunden.
    Was zur Hölle haben die davon, wenn ich meine Daten in einer Cloud auslagere? Mich kostet das zwar nichts, aber das Vorhalten dieses externen Speichers, Pflege und Energie kosten den Betreiber doch was? Warum also will er unbedingt, dass ich meine Daten bei ihm einlager?
    Wäre ich Künstler und hätte einige zehntausend Photos zu speichern, dann könnte ich es nachvollziehen. Nicht aber für meine überschaubaren Text- und Excel-Dateien.
    Kann mir also jemand einen – abseits von Verschwörungstheorien – nachvollziehbaren Grund dafür nennen?

    • In der IT gibt es viel von dem Denken von Drogenhändlern: Erst mal anfixen, wenn der Kunde dann kaum noch OHNE auskommt, die Preise in die Höhe schrauben.

      Vielfach wird versucht, den Kunden von einer Marke o. einem Produkt abhängig zu machen, es soll schwer sein andere Hersteller zu wählen, es werden künstlich Inkompatibilitäten eingebaut.

      Auch hat „Cloud“ seit Jahren, einen Spitzenplatz in Bullshit-word-Liste in der IT-Welt, es soll „DIE“ Zukunft schlecht hin sein, „DER NEUE Markt“ mit den größten Wachstumsaussichten.

      Tatsächlich wird IT vermehrt eingesetzt und wird komplexer, die Berufseinstiege für Wartung und Installation, erfahren nicht die gleichen -eigentlich erforderlichen- Steigerungsraten. Gleichzeitig gibt es immer mehr „Massendienste“ wie Uber, Amazon, Twitter die ohne Claud mit zig Millionen Nutzern nicht bedienbar wären, dadurch entsteht ein größerer „Überschuss“ sprich diese Anbieter gönnen dir für Lau jetzt ihre Überkapazitäten, sie können ja Automatisiert ihre Dienste priorisieren, falls es mal Belastungsspitzen/Ausfälle gibt.

      Bei solchen Notfällen werden dann die kleinen Kunden die gearschten sein.

      Größere Firmen sollten tunlichst sehen ihre eigene Claud zu pflegen statt zB bei Amazon, ist halt erheblich teurer, aber ich bin mir ziemlich sicher, das bei den „Nutze UNSERE Claud“-Anbieten immer auch mal extreme Ausfälle eintreten, das wird die nächsten Jahre noch so einige Schlagzeilen beherrschen (meine bei Amazon waren mal 23 (?)Mio. Kunden betroffen).

      • „Größere Firmen sollten tunlichst sehen ihre eigene Claud zu pflegen statt zB bei Amazon, ist halt erheblich teurer, aber ich bin mir ziemlich sicher, das bei den „Nutze UNSERE Claud“-Anbieten immer auch mal extreme Ausfälle eintreten, das wird die nächsten Jahre noch so einige Schlagzeilen beherrschen“

        Das sehe ich auch so. Zumal ja jeder Cloud-Anbieter keine Garantie dafür übernimmt, dass Du Deine Daten wiederkriegen würdest, wenn er beschließt, den Dienst einzustellen.
        Dagegen könntest Du noch nicht einmal klagen, wenn der Anbieter seinen Server auf Trinidad stehen hat.
        Es ist für mich auch aus einem anderen Grund nicht nachvollziehbar: Speicher sind billig, so dass fast jeder Rechner inzwischen im Terabyte-Bereich angekommen ist. Ich habe meinen letzten Rechner über 10 Jahre täglich verwendet und mit Sicherheit überdurchschnittlich viele Dateien zusammengesammelt. Dennoch war an seinem Lebensende die eingebaute Festplatte (keine Ahnung, wie groß, aber weeeiiit kleiner, als Terabyte) nur zu etwa 30% voll. Das allermeiste davon dürften Quellcodes irgendwelcher Programme gewesen sein.
        Gut, ich habe keine Spielfilme auf dem Rechner gespeichert. Aber hat man das überhaupt noch im Zeitalter des Streamens?
        Das mit dem Anfixen in der Erwartung, irgendwann den Cloud-Service doch noch kostenpflichtig machen zu wollen, habe ich auch in Erwägung gezogen. Aber dann müsste dieser Dienst dennoch einen Nutzen für mich bringen, auf den ich dereinst nicht mehr verzichten wollte.
        Und den kann ich weiter nicht erkennen.

  23. http://archive.is/jsdJT https://www.dailymail.co.uk/news/article-8369747/Firebrand-feminist-Clementine-Ford-HANDS-publicly-funded-grant-sparking-fury.html

    „Clementine Ford HANDS BACK her publicly-funded grant after sparking fury over her ‚coronavirus isn’t killing men fast enough‘ tweet

    She was in-line to receive a $2,800 Melbourne arts grant to write her new book

    But she had now decided not to accept the money after a huge backlash

    Apologising, she admitted she was ‚ashamed‘ by the outrageous message

    But she still accused the many people offended of having an ulterior agenda

    Die Leute die sich aufregten hatten eine versteckte Agenda?

    „…’I deeply regret writing that tweet.‘

    But she followed up on the apology by accusing those of being offended by the tweet as being the ‚gatekeepers‘ of sexism.

    ‚Let’s be real. The people making a meal of this don’t actually care about words,‘ she wrote.

    Tweet: „Anyway, this acknowledgement isn’t for the men who are looking for any reason to ignore patriarchal impact but for the people genuinely hurt by my words. I’m sincerely sorry, and I wish I had framed my argument in better terms an in a way that didn’t compound harm. Be well“

    […]’If they did, they wouldn’t be so quick to defend the crass, offensive, sexist and bigoted words of every single person whose ideologies aligns with their own.

    ‚What they care about is gatekeeping, and specifically gatekeeping who gets to say words and who doesn’t.‘

    She said she was angry with herself for ‚derailing‘ the conversation she was trying to have about women being badly treated in society.

    ‚One of the reasons I am so furious with myself for expressing myself abominably in that single tweet is that I have derailed the conversation I was trying to have about the ongoing abuse of women and its heightened state in social isolation,‘ she added.

    IMHO ist da viel Projektion, SIE ist die Torwächterin, SIE soll bestimmen was Sexismus ist und was nicht, sie ist nicht nur einmal „ausgerutscht“ es gibt ganze Seiten voller hasserfüllter Tweets von ihr, aber dieses mal gab es genug öffentliche Aufmerksamkeit, vielleicht weil kranke und sterbende Familienväter ein Hauptziel waren?

  24. http://archive.is/mCh26 https://www.dailymail.co.uk/femail/article-8368957/Viewers-SLAM-mother-raising-son-gender-fluid-Britains-Best-Parent.html

    „Mother who’s raising her son, 5, as gender fluid is slammed by Britain’s Best Parents viewers for ‚forcing him to be a girl‘ because she didn’t want a boy

    Single mother Joana, from Exeter, is raising her son Willow as ‚gender fluid‘
    Appeared on Channel 4’s Britain’s Best Parent to open up about parenting style

    Viewers were critical and some questioned if Willow was being forced to be a girl

    One commented: ‚All I’m seeing are clothes and toys associated with girls…‘

    Another added: ‚This is a bad example…mother is clearly pushing the girl stuff.‘

    […] But she admitted: ‚I personally find many aspects of girls are way more positive than what is traditionally associated with boys and men.‘ „

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.