Clementine Ford: „Ehrlich, Der Corona Virus tötet Männer nicht schnell genug“

Clementine Ford Corona virus isn’t killing men fast enough

 

Feministin: Wünscht Männern den Tod

Leute regen sich auf

Feministin: Männer sind so fragil und können keinen Witz verstehen

Leute regen sich immer noch auf, Fördergelder werden überprüft

Feministin: Ich entschuldige mich, aber nicht weil meine Aussage nicht doch berechtigt war, denn Männer sind ja schlimm und an allem Schuld und Frauen die Opfer, sondern weil mein Tweet besser hätte formuliert werden müssen und so davon ablenkt, dass Männer an allem schuld sind und Frauen die Opfer

24 Gedanken zu “Clementine Ford: „Ehrlich, Der Corona Virus tötet Männer nicht schnell genug“

  1. Falls die Herr der Ringe nochmal neu verfilmen, ganz progressiv mit 100% Diversity, also 100% Frauenquote für alle personas dramáticas, dann schlage ich Clementine für die Rolle der Orcs vor und zwar für jeden einzelnen und alle auf einmal.

    Und btw. da sieht man mal wieder das Männer einfach witziger sind. Man erzählt nämlich nicht immer den gleichen Witz:

    • Und sowas müssen Männer mit ihren Steuern finanzieren.

      Ja, das ist Unterdrückung.

      In dem islamischen Saudi Arabien werden die Islamophoben genauso finanziert wie in unserem Patriarchat die Anti-Patriarchen.

      • Die wird sogar an Schulen eingeladen, wo sie dann nur die Fragen der Mädchen beantwortet und die Jungen ignoriert oder beleidigt. Das alles ist bekannt und trotzdem wird die eingeladen. Diese LehrerInnen sollte man echt mal zu Rede stellen, was die sich dabei denken so ein Hassmonster an die Schule zu holen?

  2. http://voxday.blogspot.com/2020/05/impossible.html

    Martin van Creveld, the author of Equality: The Impossible Quest, has written a five-part essay on modern feminism and what he sees as its inevitable consequences.

    I. Introduction

    Want to know what the strangest thing about modern feminism is? Not the derogatory things many feminists say about other women (“only anxious to inspire love, when they ought to cherish a nobler ambition:” Mary Wollstonecraft, the mother of modern feminism and author of A Vindication of the Rights of Women). Not the foolishness of many of the claims its proponents keep on making, e.g that men designed the famous qwerty keyboard specifically to make the lives of female secretaries hard. Nor the fact that it often comes at the cost of women’s health and welfare, as when they try to compete with men in fields where the latter’s greater physical force and resistance to dirt gives them a clear advantage; thereby inviting injury and shortening their own lives. Nor the truly nauseating combination of aggression and self-pity which has become its trademark. But the fact that so many men tolerate it, abet it, and even help push it forward.

  3. Wenn ich so einer zurufe
    „Geh sterben, du Stinkritze“
    dann werde ich verhaftet und mein Fall erscheint in der Kriminalstatistik unter Sexualstraftaten.
    Da stimmt doch was nicht.

  4. Wenn man das sieht, und diese Person immer noch Unterstützerinnen (oder gerade deswegen?) hat…
    Da kann man als Gegenstrategie nur ebenfalls aktiv werden. Als Satire oder Agent Provocateur. Den Unterschied zwischen ideologischen Feministinnen und misantrophen Irren kann man mittlerweile eh nicht mehr feststellen. Und man hat auch mehr Erfolgserlebnisse.

    Die Fakten & Studien liegen auf dem Tisch. Überzeugungsarbeit zB. zum Thema der Benachteiligung von Jungs/Männern wurde lange genug geleistet. Größtenteils fruchtlos. Auf jeden neutralen Artikel in den Leitmedien kommen 3 Stokowski-Artikel, und dazu noch ein Fernsehbeitrag mit Kalibern wie Sibel Schick oder Sophie Passmann.
    Man muß die rationalen Feministinnen dazu bringen sich von den Extremistinnen und monetär-motivierten Opportunistinnen zu distanzieren.

    ps. ich trink jetzt erstmal in meinem Cave ein Bier, dann gehts wieder besser…

    • Wo ist denn eigentlich Sibel Schick abgelieben? Die hat doch früher ca. 1 Haßtirade / Woche in führenden feministischen Blättern abgefeuert.
      Man bekommt ja schon fast Entzugserscheinugen 😉

      • Keine Ahnung was mit der ist.
        Stimmt, ziemlich ruhig geworden. Das letzte war dieser Fernsehbeitrag im mdr.
        Aber stimmt, ich glaub bei twitter ist es ziemlich ruhig geworden.
        Wollte sie nicht mit ihrem Spendengeld Soziologie studieren, oder irgend so etwas? Oder ich bring das was durcheinander 🙂

        • „Wollte sie nicht mit ihrem Spendengeld Soziologie studieren, oder irgend so etwas? Oder ich bring das was durcheinander“

          Sie hat um Spendengelder für ihr Studium GEWORBEN.
          Könnte ja sein, dass das, was da auf ihr Konto geprasselt ist, fürs Studium nicht gereicht hat und sie nun auf ihre alten Tage doch noch einer seriösen Arbeit nachgehen muss.

          • Danke für den Link auf twitter. Was Stokowski über Schick sagt. Herrlich!
            „Ihre Texte sind eine Mischung aus präziser Analyse, ehrlicher Wut und wunderschöner Poesie.“ Bwahahaha.

            „präziser Analyse“ ist ja schon lustig. Es ist halt alles rassistisch, man muss halt nur herausfinden, wie!
            „ehrlicher Wut“ gibts auch bei den sog. „Wutbürgern“. Aber gut zu wissen, dass auch rechte Wut gut Wut ist, solange es auch ehrlich gemeint ist.
            Allerdings wird dann alles durch „wunderschöner Poesie“ kon­ter­ka­rie­rt. Nicht einfach Poesie, nein sie ist wunderschön! Wer Sibels Output „Männer sind Arschlöcher“ kennt, weiß warum das lustig ist. Diese Wortgewalt, das Rhythmusgefühl, dieser Humor und das Spiel mit der Sprache und mit Sinnbedeutungen.

            Aber mal ehrlich: Das kann doch alles nicht ernstgemeint sein. 🤦‍♂️

          • Die katholischen Frauen wissen schon, warum sie ihre Kirche lieber in männlichen Händen lassen. Bei weiblichen Priestern kommt sowas raus.

            Ich bin da, wenn du reden willst.

          • „Ich bin da, wenn du reden willst.“
            Danke, aber ich hab mich „poetisch“ an Sibles Gedicht abgearbeitet. Sowas hilft mir immer beim runterkommen 🙂

            Die verlorene Seite von Sibels Geschick

            Die eine ist schön, die andere heiß,
            doch es gibt was, was nur die Frau wirklich weiß.
            Denn eine Frau macht nur wiklich an,
            wenn der Mann sie auch versorgen kann.

            Doch nicht alle Frauen sind wirklich gleich,
            manch sind forsch, und andere ganz weich.
            Doch was viele gemeinsam haben:
            Bei den Kindern wollen sie oft das Sagen.

            Ich hatt‘ eine Frau, war so ganz doll verliebt,
            und sie war die Eine, die es hier für mich gibt.
            Doch so ist’s bei allen – vor ihrer Scheidung,
            und danach folgt Unterhalt, Ausgabenvermeidung.

            Süße, nette Frauen, die oft mit mir flirten
            um so mehr, wenn sie von meinem Porsche mal hörten.
            Sehnsuchtsblicke und Zuversicht
            nur selbst arbeiten, das wollen sie meist nicht.

            Und mit Pech fällt man auf eine rein
            die gewalttätig ist, trotz des süßen Schein‘.
            Sie bekommt Hilfe, vom Staat finanziert
            zu viele Männer haben’s zu spät erst kapiert.

            Bessere Menschen sind’s, hab ich mal gedacht
            doch in Gruppen werden andere oft schlecht gemacht.
            Sibel spricht oft von System und Struktur,
            nur nicht bei Frauen, da stellt sie sich stur.

            Du sagst: „Doch Frauen sind auch unterschiedlich.“
            Ich sage: „Ja, mal grausam, und mal ganz friedlich.“
            Denn es ist ein strukturelles Problem,
            dass wir Frauen als bessere Menschen nur sehen.
            Statistiken und Studien sind dann egal,
            denn Medien gehts um Männer-Unmoral.
            Dass Frauen und Männer nur Menschen sind –
            dafür ist der heut’ge Feminismus nur blind.

          • „“Ich bin da, wenn du reden willst.”“

            Sorry, Insider.

            Das sagen sich die Frauen auf dem matriarchalen Planeten Gazorpazorp ständig als Begrüßungsformel. (Rick and Morty S01E07)

  5. https://ibb.co/Gck0ZbV

    Feminist: *Man bad“
    Man: „That’s not nice“
    Feminist: „Men are so fragile“
    Man: „I thought men should show more emotions“
    Feminist: „REEEEEE“

    Nach männerfeindlichen Witzen werden häufig folgende Strategien angewendet:
    1. „Es war nur ein Witz“-Verteidigung (Wenn man „Männer“ durch „Schwarze“ ersetzen würde, wäre das Geschrei groß. In den USA sterben überproportional viele schwarze Menschen an COVID-19)
    2. „Ihr müsst euch doch nicht angesprochen fühlen“ und „Getroffene Hunde bellen“ Kommentare
    3. Whataboutism als Ablenkungsmanöver: „Ihr regt euch mehr über den Tweet auf als über Vergewaltigungen und Morde an Frauen“
    4. „Satire tritt nach oben und nicht nach unten. Männer sind privilegiert“ und „Es gibt keinen Sexismus gegen Männer“ Kommentare

    Das soll als Rechtfertigung dienen männerfeindliche Kommentare unter dem Deckmantel des Feminismus zu verfassen.

  6. Wenn sexistische Hetzerinnen nicht mehr mit staatlichen Mitteln gefördert werden, wird das ein Schritt in die richtige Richtung sein.

  7. Ford hat ja bisher Geld dafür bekommen, all diese unfreundlichen Dinge über Männer zu sagen. Es muss für sie abseits jeder Logik liegen, wegen eines bösartigen Kommentars über Männer jetzt plötzlich Geld zu VERLIEREN.

  8. Die will aufregen, und ergötzt sich an so Kommentaren wie sie auch hier zu finden sind. Dann gießt sie noch mehr Öl ins Feuer mit „HaHa Männer sind so fragil“, vielleicht sind einige Äußerungen hier auch Futter für ihren nächsten Twitt/Post w.a.i. und ihr werden wiederum viele zustimmen.

    Wie durchbricht man diesen Kreislauf?

    • Ich glaube das ein „HaHa Männer sind so fragil“ gar nicht so intentional gedacht ist, um noch Öl ins Feuer zu gießen. Das ist einfach eine Abwehrreaktion, damit man sich nicht eingestehen muss, was für ein schrecklicher Mensch man selbst ist. So eine Art aggressives „victim blaming“.

      Sowas nicht zu mehr zu kritisieren wird den Kreislauf aber nicht unterbrechen. Praktisch müsste man ja dafür sorgen, das niemand mehr dagegen hält. Nicht umsetzbar.
      Ich glaube die beste Reaktion ist einfach sich weiter sachlich gegen sowas zu stellen. Die Mehrheitsgesellschaft wird dann schon irgendwann merken, wer hier hasserfüllt und spalterisch ist. Mehr öffentliche Aufmerksamkeit durch mehr Gegenrede ist daher positiv zu beurteilen.

      Jedenfalls hoffe ich das.

  9. [Männer=fragil] „gar nicht so intentional gedacht ist, um noch Öl ins Feuer zu gießen.

    Gerade Celementine Ford ist seit Jahren dabei die Öffentlichkeit gegeneinander aufzuwiegeln, ich hoffe das sie dies bald nur bei U15-Leuten schafft, und das sie mehr und mehr entlarvt wird.

    „Ich glaube die beste Reaktion ist einfach sich weiter sachlich gegen sowas zu stellen. “

    Denke ich auch, nicht für/gegen diese Hetze anschreiben, sondern für die Zuschauer, dabei sachlich und möglichst freundlich bleiben, das Publikum kann dann entscheiden wer unlogisch und hetzerisch ist.

    Ist aber schwierig, bei manchen Äußerungen ist die Hetze und Aggression enorm subtil, kaum erkennbar aber bei vielen doch sehr wirksam. Im Schnitt haben Frauen mMn einen besseren Zugang und Umgang mit Sprache, sie können sich besser ausdrücken und haben größer Wortgewalt zur Hand.

  10. Pingback: Klassische Reaktionen nach Kritik an hasserfüllten feministischen Aussagen | Alles Evolution

  11. Erinnert mich an Rechtsradikale, die mit Gewalt drohen oder schrecklichste Taten aus dem dritten Reich relativieren und sich dann auf Spaß und Satire beziehen.

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